Euthanasie
„Ich verbrenne!“
Ein schweizerisches Euthanasie Unternehmen schwärmt in seiner Werbung von einem angeblich „sanften Hinübergleiten in den Tod“. Die Wirklichkeit ist weniger idyllisch.
© pixelquelle.de
(kreuz.net, Zürich) Schon seit längerem hat das Schweizerische Euthanasie- Unternehmen ‘Dignitas’ seinen Geschäftsbereich auf Nicht-Schweizer ausgedehnt.

Die Firma hat jetzt bereits am Selbstmord von mehr als 600 Nicht-Schweizern verdient. In den Jahren 2003 und 2004 machten Lebensmüde aus Fremdländern mehr als 80 Prozent der Kundschaft aus.

Die Euthanasierung wird sehr schnell abgewickelt. Innerhalb eines Tages können Todeskandidaten anreisen, den obligatorischen Arztbesuch absolvieren und anschließend den Selbstmord begehen.

Kürzlich behauptete der Chef des Unternehmens, Ludwig A. Minelli (74), in einem Vortrag, sein Geschäft „ohne jede Komplikation“ auszuüben.

Doch die Schweizerische Wochenzeitung ‘Sonntagszeitung’ berichtete etwas Anderes.

Ein Kunde von ‘Dignitas’, der wegen der Folgen eines Schlaganfalls Selbstmord begehen wollte, sei geschlagene 72 Stunden – drei Tage lang – im sich selber zugefügten Todeskampf gelegen.

Der Selbstmörder führte sich über seine Magensonde ein Gift zu – und verendete dennoch nicht sofort. Seinen dreitägigen Todeskampf, bei dem teilweise Schaum vor den Mund trat, beendete er schließlich in einem Spital.

Zwei weitere Zeugen erheben schwere Vorwürfe gegen das Selbstmord-Unternehmen.

Die zwei waren im letzten November mit einer lebensmüden, deutschen Frau (43) nach Zürich gereist, um ihr beim Selbstmord zuzusehen. Die Deutsche litt an einem Gehirntumor.

Die Sterbewohnung, in der sie sich umgebrachte, sei eine verwahrloste Kammer gewesen – schildern die Zeugen. Es habe zentimeterdick Staub gelegen. Das Bett habe gebraucht und nicht frisch bezogen gewirkt.

Eine Zeugin brach vor der ‘Sonntagszeitung’ in Tränen aus, als sie über den Todeskampf sprach. Die Selbstmörderin habe schreiend nach Luft gerungen und ausgerufen: „Das brennt, ich brenne!“

Danach habe sich ihre Haut aufgrund aktuer Atembeschwerden violett verfärbt.

Sie verendete nach 38 Minuten und mehreren Erstickungsanfällen.
      
20 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#21   methusalix †   22:49:47 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Maledicas Meinung über Menschen, die die römisch-katholische Religion verlassen:
Maledica:…
Typische
egoistische,
hedonistische,
verkommene Weltanschauung der
Egozentrikerreligionund der
Vergottung des Menschen!
Am liebsten würde er wohl nach dem Motto handeln:
Und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein!
An Maledica ist ein wahrer Missionar verloren gegangen. Der lehrt die Heiden Mores! Notfalls mit dem Knüppel.
Redaktion benachrichtigen
#20   Maledica   12:40:51 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Weicheier gibt es viele
Ich habe lediglich mein Verständnis für die Menschen ausgedrückt, die Ihren Verein verlassen.
Immer schön leicht machen. Sich nix sagen lassen. Wenn einem etwas nicht paßt, dann ist natürlich falsch.
Typische egoistische, hedonistische, verkommene Weltanschauung der Egozentrikerreligion und der Vergottung des Menschen!
Redaktion benachrichtigen
#19   Nanny Ogg   11:08:26 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Mahlzeit
Oh, möchtegern ich habe Sie nicht kritisiert. Ich habe lediglich mein Verständnis für die Menschen ausgedrückt, die Ihren Verein verlassen.
Ob es nun aus religiöser Sicht richtig ist zu leiden, weiss ich nicht. Aus menschlicher Sicht, halte ich es für falsch.
Danke Methusalix und Waldemar für Ihre Beiträge. Ich bin ein paar Jährchen jünger und wußte davon bisher noch nichts. Obwohl es ja auch ähnliche Vorwürfe an Mutter Theresa gab (gibt).
Redaktion benachrichtigen
#18   möchtegern-kathole   00:37:12 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Nanny Ogg:
jup, Sie haben es erkannt. Und was habe ich in dem von Ihnen so kritisierten Beitrag geschrieben? Genau:
aus religiöser Sicht
Danke dass Sie mir darin jetzt recht geben.
Redaktion benachrichtigen
#17   verecundus   00:34:12 | Mittwoch, 10. Januar 2007
@hammel
gähn – kenn ich alles schon von meinen GEW-Lehrern und verglichbaren Aktivisten. Strengen Sie sich ein bißchen an. Warum kommt Ihresgleichen immer noch mit dem Gerümpel aus billigen Büchern vom Kaufhausgrabbeltisch?
Kleiner Tip am Rande, wir haben inzwischen nicht mehr das 19., sondern das 21. Jahrhundert und in der zwischenzeit ist, was Sie vermutlich auch nicht so recht mitbekommen haben eine Menge passiert. Meistens von gewissen poltischen Parteien und Bewegungen initiert und koordiniert … dann müßten Politparteien doch auch pfui sein, oder?
Redaktion benachrichtigen
#16   Nanny Ogg   00:29:00 | Mittwoch, 10. Januar 2007

Wenn man annimmt, dass es eine Hölle gibt mit riesigen Qualen, dann kann ist es objektiv für einen Menschen besser, wenn er geringe irdische Leiden ertragen muss, dadurch aber zur Reue kommt und sich größere Leidern erspart. Eigentlich logisch, oder?
Und wenn man annimmt, dass die Hölle nur ein theoretisches Konstrukt ist, dann ist es objektiv besser, wenn man geringe irdische Leiden erträgt um dann den letzten Weg anzutreten (der meist 6 Fuß tiefer führt).
Eigentlich logisch, oder?
Also wenn jemand unbedingt meint leiden zu müssen, who cares?
Menschen denen der Sinn nicht danach steht, sollten aber selbst darüber entscheiden dürfen, wann die Qualen unerträglich werden und dem ein Ende setzen. Und möglichst nicht in einem fremden Zimmer in einem fremden Land, sondern zu Hause unter professioneller Aufsicht.
Redaktion benachrichtigen
#15   möchtegern-kathole   00:22:28 | Mittwoch, 10. Januar 2007
absichtlich nicht verstanden
waldemar und andere haben den einfachen Vergleich aus religiöser Sicht absichtlich nicht verstanden.
Wenn man annimmt, dass es eine Hölle gibt mit riesigen Qualen, dann kann ist es objektiv für einen Menschen besser, wenn er geringe irdische Leiden ertragen muss, dadurch aber zur Reue kommt und sich größere Leidern erspart. Eigentlich logisch, oder?
Ich selbst habe nicht gesagt, dass ich überhaupt für Qualen bin – besser wäre es wenn ein Mensch nach einem heiligmässigen Leben direkt zur Anschaunung Gottes gelangt.
@methusalix:
Dass ich selbst auch winseln werde, davon gehe ich aus – aber hoffentlich nicht eine ewigkeit lang, sondern nur ein bisschen. Nur warum sollte das den Vergleich der irdischen und der jenseitigen Qualen tangieren?
Redaktion benachrichtigen
#14   Elendester Sünder   22:52:41 | Dienstag, 9. Januar 2007
Im Todeskampf gibt es keine Atheisten mehr
Selbst Mordinstitute mit den ausgefeiltesten Mordmethoden haben nur die Macht, die der ewige Gott ihnen verleiht.
Bei dem Einen läßt er aus Gnade das Gift nicht so schnell wirken und verleiht ihm noch Zeit, was vielleicht seine Rettung war.
Die Andere läßt er zu unserer Mahnung schon in ihrem noch nicht abgestorbenen Leib die Höllenschmerzen verspüren.
Gelobt sei der Herr!
Redaktion benachrichtigen
#13   waldemar hammel   20:56:34 | Dienstag, 9. Januar 2007
Ich kann methusalix Rede hier
nur unterstützen (auch ich aus dem mediz.Bereich, und auch ich als damals junger Mann -in Mainz- Erfahrung mit Vincentinerinnen (60ger/70ger Jahre).
Heutzutage ist eine schmerzlose Sterbehilfe technisch leicht möglich, man soll dies in aussichtslosen Fällen nur nicht Pfuschern überlassen, sonst kommt der Tod oft genug, wie Gerichtsmdeiziner gerne ausdrück(t)en (zB Wolfgang Dürwald) „im Schneckengang“, und dann wird’s oft sehr grausam.
Es ist aufschlussreich, dass Religiöse hier ein möglichst langsames, qualvolles Sterben als religions- und damit gotteswillen-konform annehmen.
So metzelte man einst auch Eingeborene (Heiden), schlug zB in Südamerika die Indiokinder mit den Köpfen gegen Wände, sie zu töten. Conquistadoren, christliche Analphabeten natürlich, der Abschaum der Menschheit, aber mit Kreuz und Bibeln bewaffnet.
Begründung für die vielen christlichen Genozide an eingeborenen Völkern durch Jahrhunderte hindurch: Ein gewaltsames Verrecken dient dem Seelenheil des Heiden. Welcher geisteskranke und menschenverachtende Zynismus steckt im religiösen Wahn!, und wie notwendig deshalb, Religionen mit Argusaugen und Misstrauen zu bewachen und insoweit zu kontrollieren, dass sie niemals mehr die Oberhand in Punkto „Macht“ bekommen.
Redaktion benachrichtigen
#12   methusalix †   20:07:47 | Dienstag, 9. Januar 2007
Glauben sie mir, Nanny,
Nanny Ogg: möööp Dabei ist es aus religiöser Sicht gut, wenn ein langer Todeskampf stattfindet, …
Na das klingt ja richtig ansprechend *schüttel*. Kein Wunder, dass euch die Mitglieder weglaufen.
diese Herrschaften, die hier so grossmäulig über Leiden schwadronieren, haben von echtem Leiden wenig Ahnung. Das ist alles Theorie. Wenn es mal sie selbst betrifft oder schlimmer noch nahe Angehörige wie Ehepartner oder gar Kinder, dann relativieren die ihr Gewäsch so was von schnell, so schnell können Sie gar nicht Amen sagen.
Habe das selbst in meiner über zwanzigjährigen Arbeit im medizinischen Bereich erlebt. Aber was solls, das ist eben menschlich; vorher gross tönen, hinterher winseln; aber ja nicht an den eigenen Massstäben messen lassen!
Am allerschlimmsten habe ich das mal in einem von Nonnen (Vinzentinerinnen?) geführten Kinderkrankenhaus erlebt. Das ging so weit, dass die guten Schwestern von Ärztinnen verordnete Schmerzmittel verspätet spritzten (es war eine operative Intensivstation) „um den Kleinen Busse zu ermöglichen“. Heute würde ich in so einem Fall den Staatsanwalt einschalten. Damals (sechziger Jahre) traute man den schwarzen Damen so etwas einfach nicht zu! Die waren ja kraft Amtes gut!
Mit Gottes Hilfe ist das Krankenhaus inzwischen mangels Masse krepiert.
Redaktion benachrichtigen
#11   Nanny Ogg   19:50:42 | Dienstag, 9. Januar 2007
möööp
Dabei ist es aus religiöser Sicht gut, wenn ein langer Todeskampf stattfindet, da dadurch die Möglichkeit zu einer Reue besteht und die Strafe und die Qualen in der Ewigkeit reduziert werden.
Na das klingt ja richtig ansprechend *schüttel*. Kein Wunder, dass euch die Mitglieder weglaufen.
Redaktion benachrichtigen
#10   möchtegern-kathole   19:01:38 | Dienstag, 9. Januar 2007
Traurig …
… aber aus Sicht der atheistischen Staaten geradezu ideal, wenn sich die Kostgänger der Gesellschaft selber eliminieren und mit einer Todsünde (dem Selbstmord) ins Jenseits müssen.
Ein Fest der Hölle.
Dabei ist es aus religiöser Sicht gut, wenn ein langer Todeskampf stattfindet, da dadurch die Möglichkeit zu einer Reue besteht und die Strafe und die Qualen in der Ewigkeit reduziert werden.
Redaktion benachrichtigen
#8   Maledica   16:12:13 | Dienstag, 9. Januar 2007
Lehmann
Wo hat Kardinal Lehman,Sterbehilfe befürwortet?Was erzählt ihr hier für einen Schmarn?
Nein kein Schmarrn, sondern Tatsache.
Bei einer Talkrunde im Staatstheater Mainz, durch den SWR übertragen.
Der Vorsitzende der Mörderorganisation Dignitas, Hubert Hüppe u.a. haben über Sterbehilfe geredet.
Hubert Hüppe hat die Position eingenommen, welche eigentlich als Hirte der Lehmann vertreten sollte. Dieser aber schwieg, bzw. bekundete vollstes Verständnis für Jemanden, welcher geholfen hat, seine eigene Mutter umzulegen!
So ist nun mal der Lehmann: Für Katholiken hat er zumindest kein Verständnis!
Redaktion benachrichtigen
#7   semper reformandus   16:00:47 | Dienstag, 9. Januar 2007
@komische Nummer
genau dieses Geschwätz verdunkelt den Glauben: „Leiden verkürzen“ statt töten, „Mitleid“ statt Menschenverachtung, „falsch“ statt sündhaft etc. Der Kardinal sagt im Grunde nur: gut gemeint, aber aus christlicher Sicht suboptimal. Er vermeidet es, wie immer verständissalbadernd, die Dinge beim Namen zu nennen.
Danke, dass Sie dieses Beispiel für das Versagen des Mainzer Bischofs in seinem Hirtenamt frei Haus geliefert haben.
Redaktion benachrichtigen
#6   nightlight20022001   15:49:48 | Dienstag, 9. Januar 2007
Wo hat Kardinal Lehman,Sterbehilfe befürwortet?
Was erzählt ihr hier für einen Schmarn?
Warnung vor aktiver Sterbehilfe
Apr 02, 2005
Als eine falsche Form von Mitleid hat Kardinal Karl Lehmann in seiner Predigt am Ostersonntag, 27. März, im Mainzer Dom die aktive Sterbehilfe bezeichnet. Der Bischof von Mainz nannte es eine „verführerische Idee“, scheinbar sinnloses Leiden vorzeitig zu beenden.
(main-rheiner.de, 02.04.20) Dieses Mitleid aber, das nicht bereit sei, den Weg mit dem Sterbenden zu gehen, sei „wenig human“. „Wir hätten ein falsches Menschenbild, wenn dieses nur von unaufhaltsamem Fortschritt und heiler Ganzheit bestimmt wäre“, hob Lehmann hervor. Zur Endlichkeit und Kreatürlichkeit des Menschen gehöre auch die Erfahrung mit den Schwächeseiten des menschlichen Lebens.
Redaktion benachrichtigen
#5   Maledica   15:48:43 | Dienstag, 9. Januar 2007
444 Zuschauer? Oder waren es 666???
www.allgemeine-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=266…
Wann der Lehmann mal in seinem Bistum ist:
Nur wenn die Zeitung und „C“DU-Politiker ihn hochjubeln, oder wenn er sich im Fernsehen produzieren kann.
Für die Seelsorge jedoch nie!
Außer natürlich wenn das Fernsehen oder andere Medien ihn zeigen, wie er sich um seine Schäfchen kümmert.
Doch diese Blenderei hat mittlerweile der dümmste liberalste Katholik im Bistum durchschaut!
Redaktion benachrichtigen
#4   Kurti   15:32:26 | Dienstag, 9. Januar 2007
Lehmann völlig untragbar geworden
Über Karneval Lehmann und seine widergöttlichen Escapaden und Meinungen liesse sich ein ganzes Buch schreiben. Wer macht das mal?
Der Mann gehört doch nicht zur Kirche, sondern ist einer, der der Kirche fast nur noch schadet.
Redaktion benachrichtigen
#3   semper reformandus   15:32:04 | Dienstag, 9. Januar 2007
Abtreibung und Selbstmord
Ein steht jedenfalls fest: Die ständige Abtreibung des gesunden Glaubens ist ein Beitrag zum allmählichen Selbstmord der Kirche (natürlich nur nach menschlichem Ermessen – als göttliche Stiftung ist die Kirche natürlich nicht wirklich suizidfähig, es droht vielmehr der Seelentod der abgefallenen Individuen).
Redaktion benachrichtigen
#2   Sulpicius   15:20:03 | Dienstag, 9. Januar 2007
Der Mann
Ob er auch bald einen Beratunsschein für Selbstmörder ausstellt…
Zuzutrauen ist dem Mann Vieles…
Redaktion benachrichtigen
#1   Maledica   14:48:23 | Dienstag, 9. Januar 2007
Kardinal Lehmann
hat für Selbstmörder und deren Gehilfen volles Verständnis.
Hat er wortwörtlich in einer Talkrunde im Staatstheater Mainz gesagt.
Die katholische Meinung hat bei dieser Talkrunde einzig und alleine ein Politiker der CDU- man höre und staune vertreten: Hubert Hüppe.
Dieser hat auch vom Sinn des Leidens gesprochen und daß es die Möglichkeit der Sterbebegleitung gibt.
Lehmann aber schwieg, bzw. hat vollstes Verständnis. Ob er auch bald einen Beratunsschein für Selbstmörder ausstellt…
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
EuthanasieVorangekündigtes Verbrechen EuthanasieSanftes Verenden EuthanasieZukunftsmusik EuthanasieAm Anfang standen nur feine Akzentverschiebungen EuthanasieVerendet und verschwiegen EuthanasieDie widerlichsten Dinge führt man mittels der Mitleidsmasche ein EuthanasieEin brillanter Nazi-Film HilflosenmordZuerst muß man die Sprache euthanasieren EuthanasieWarum wollen Niederländer in deutsche Altenheime? EuthanasieWird Überleben schadenersatzpflichtig? EuthanasieDas Kind ist gesund. Es darf leben. EuthanasieKusch ist am Ende – doch seine Euthanasie-Lawine rollt weiter EuthanasieSchweiz: Euthanasieprogramme dringen ins Krankenhaus vor EuthanasieDie Schweizer betreiben ein neues Geschäft EuthanasieHilfsbereit bis in den Tod
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net