Priesterseminar schließt
Abschied aus Bonn
Heute informierte der Direktor des Aachener Theologenkonvikts in Bonn den Aachener Klerus über eine Umstrukturierung der diözesanen Priesterausbildung.
Kapelle im Pauluskolleg
Kapelle im Pauluskolleg
© Pauluskolleg
(kreuz.net, Aachen) Der Bischof von Aachen, Mons. Heinrich Mussinghoff, gab gestern Dienstag bekannt, seine Seminaristen künftig in Münster ausbilden zu wollen.

Das berichtete Hw. Andreas Frick, der Direktor des Aachener Konvikts in Bonn in einer Email an den Diözesanklerus.

Die wichtigste Neuerung: Das Bonner Pauluskolleg wird mit dem Ende des Wintersemesters 2006/2007 nicht mehr als Aachener Theologenkonvikt weitergeführt.

Die Priesterkandidaten der Diözese werden schon mit Beginn des Sommersemesters 2007 an der Universität Münster weiterstudieren.

Ihr Wohn- und Ausbildungsort wird das Priesterseminar Borromäum in Münster werden.

Während der Münsteraner Studienzeit liegt die Leitung der Ausbildung bei dem dortigen Regens.

Diözesaner Ausbildungsleiter für die Aachener Priesterkandidaten wird der Regens in Aachen sein.

Für die Aachener Priesterkandidaten, die gegenwärtig im Freisemester sind und dieses im Jahr 2007 beenden, soll in den nächsten Wochen und Monaten – mit Rücksicht auf ihre fortgeschrittenen Studien – eine Wahlmöglichkeit zur Fortsetzung und zum Abschluß ihrer Studien in Münster oder Bonn erarbeitet werden.

Dem Bischof habe sich schon länger die Frage gestellt, ob das Kolleg in Bonn bei der immer kleiner werdenden Zahl von Priesterkandidaten noch ein geeigneter Rahmen sei.

Zum Jahresende 2006 wurde klar, daß zum Sommersemester 2007 realistisch mit ungefähr fünf Studierenden im Haus gerechnet werden konnte.

Darum kam der Bischof von Aachen mit den Verantwortlichen zur Einsicht, die Aachener Priesterausbildung im Pauluskolleg nicht weiterzuführen und das Haus zu schließen.

Der Bischof ist sich – so Hw. Frick – der Auswirkungen bewußt, die diese Entscheidung für das Bistum Aachen und den Universitätsstandort Bonn besitzen.

Nach Auswertung der ersten positiven Erfahrungen der sechs Aachener Priesteramtskandidaten, die zurzeit – gemeinsam mit Studienbewerbern aus Münster und Osnabrück – das Propädeutikum in Münster durchlaufen, will sich der Bischof ab dem Sommersemester 2007 der Priesterausbildung des Bistums Münster in dessen Priesterseminar Borromäum anschließen.

Damit verbunden ist eine akademische Ausbildung an der theologischen Fakultät der Universität Münster.

Der Bischof vertraue weiterhin darauf, daß Gott auch heute junge Menschen in den Dienst der besonderen Nachfolge ruft.

Der gegenwärtige Direktor des Aachener Konvikts in Bonn wird ab Mitte Mai die Gemeinschaft der vier Pfarreien in der Innenstadt von Eschweiler übernehmen.
      
43 Lesermeinungen
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#43   Rottenburg   23:27:41 | Montag, 15. Januar 2007
Herzliche Einladung an alle!
Einfach mal vorbeisurfen! …ntdeck-den-roten-faden.de/berufung/
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#42   Sebulon   08:50:31 | Samstag, 13. Januar 2007
Naja…
Also: Das es Tumulte gab, ist bis weit ins Bistum hinein (wo ich sitze) bekannt und nicht verwundernswert. Und mit einigen (mir bekannten) Alumnen wurde nicht persönlich (vis a vie) gesprochen… das weiß ich zu 1000 %. Zudem ist dies die X. Veränderung, die nur von Konzeptlosigkeit zeugt und nicht wirklich weiterhilft… im Gegenteil.
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#41   Gotthard   01:26:35 | Samstag, 13. Januar 2007
@sebulon
wer nichts weiß, sollte das nicht auch noch öffentlich machen …
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#40   Uriel   23:27:30 | Freitag, 12. Januar 2007
@sebulon
Ich muss ja sagen, dass Sie ganz gut informiert zu sein scheinen. Aber woher kann man nur wissen, dass im Moment Kandidaten aus dem PK ausgezogen sind und die Laufbahn verlasssen haben, sowie der Bischof nicht mit seinen Kandidaten geredet haben soll?
Ich glaub das dabei auch einige Dinge zu wirklich in die Interna des Bistums und vor allem dessen Kandidaten fallen und nicht hier breitgetreten werden sollen, wobei ich auch sagen kann, dass ihre Schilderung nicht ganz der Wahrheit entspricht, da seine Exzellenz sehr wohl mit den Kandidaten geredet hat
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#39   landorganist   19:28:36 | Freitag, 12. Januar 2007
@thaumaturgos
Hallo, Thaumaturgos,
an dieser Stelle muss ich mich für mein letztes an Sie gerichtetes Posting in aller Form entschuldigen. Sie waren garnicht gemeint, sondern dieser Möchtegern-Kathole. Im Eifer des Gefechts kann sowas mal passieren. Also, nochmals Pardon.
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#38   Sebulon   15:12:15 | Freitag, 12. Januar 2007
Untergang des Bistums
Der eigentliche Skandalpunkt ist meiner Meinung nach folgender: Der antiklerikale Stil der linken und verkorksten Bistumsleitung setzt sich fort. Verschwiegen wird, das (meiner Info nach) zuvor massive Kritik am Direktor aufgekommen war und viele Alumnen das Konvikt verliessen. Dazu kommt die große Unzufriedenheit der jüngeren Prieser, ein Bischof, der (meinen Infos nach) nie mit seinen studierneden Kandidaten gesprochen hat, ein überforderter Rektor. Alles in allem: Requiem für das Bistum. Fraglich ist, warum nicht von metropolitaner Seite endlich diesem Bistum und seiner Politik ein Ende gemacht wird. Ist dort das Weihemat noch gewünscht? Welche Priester sind „erwünscht“?… Ein Drama!
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#37   Uriel   13:26:40 | Freitag, 12. Januar 2007
artikelthema…
war doch eigentlich, so wie ich es verstanden habe, die schließung das Pauluskollegs in Bonn und die Verlagerung der Aachener Priesterausbilung nach Münster und nicht eine Diskussion über verschiedene Baustile von Kirchen, die nur über dieses unnütze Bild von der Kapelle angeregt worden ist. Auch ich, der ich das Collegium Borromäum wie auch das Pauluskolleg von innen kenne, halte die Verlagerung auch für bedenklich. Und ich glaube auch, dass es wie es hier schon ausgedrückt worden ist „recht“gläubige dort schwierig haben könnten. Man denke dabei nur an dem Umgang mit der Messfeier (im neuen Ritus) in lateinischer Sprache! Eine Annäherung an Köln wäre da aus meiner Sicht durchaus lieber gewesen, was aber nicht das Problem mit der Bonner Fakultät lösen würde.
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#36   landorganist   08:21:40 | Freitag, 12. Januar 2007
thaumaturgos
entwickelt sich mehr und mehr zum einem Forumstrauma.
Und Sulpi?…Ach, es lohnt nicht die Mühe, über ihn ein Wort zu schreiben. Es bedarf keiner größeren Intelligenz, um diesen Typen richtig einzuschätzen. Um es kurz, knapp und zutreffend zu formulieren, halte ich es mit Heinz Becker: „Dummschwätzer“.
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#35   thaumaturgos   21:02:38 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@möchtern-wasimmerauch
wo im nom wird ausdrücklich das OPFER christi verschwiegen
hängen sie doch nicht solchen blödheiten an
aber, sie sind wie der – schlecht gebildete – klerus : BILDUNGSRESISTENT
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#34   möchtegern-kathole   19:01:16 | Donnerstag, 11. Januar 2007
ein Teil der Ehre …
… Gottes sind „schöne“ Bauten für Ihn. Wer Ihn aber verunehrt, indem er Ihm eine kahle Betomkammer hinstellt, der wird Ihn auch verunehren, indem er z.B. im NOM sein Kreuzesopfer verschweigt.
Der abgebildete Altar ist schon fast Spott.
Inhalt und Gestalt decken sich im Modernismus so präzise wie in in vorangegangenen Epochen – dort jedoch zu seiner Ehre
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#33   Rottenburg   17:42:58 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@Maledica
Wie oft haben Sie denn schon mit Kardinal Kasper über dieses Thema persönlich gesprochen?
Und wie reden Sie denn über einen Kardinal der römischen Kirche?
Sie haben wohl wenig Respekt vor kirchlicher Autorität mit Ihrem profunden Halbwissen!
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#32   Benedikt   16:24:15 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Böhm…
Von ihm stammt glaube ich auch die Kapelle des Limburger Priesterseminars. Eine Raumfassung wie sie einfacher nicht sein könnte (einfach ein U), aber mit einem wunderschönen, „warmen“ Raumeindruck. Kann mir keiner erzählen, dass das bei neueren Bauten nicht auch möglich gewesen wäre.
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#31   Maledica   16:21:07 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Dominikus Böhm
hat auch würdige Gotteshäuser in Beton geschaffen:
www.kunstmarkt.com/…rossbildansicht.html?berichtid=7884…
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#30   Benedikt   15:52:45 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Baustil
Ich weiß nicht, warum die Verfechter der Betonbunker bei jedem Kritiker gleich einen „Pseudobarockliebhaber“ vermuten. Ihnen ist sicher nciht entgangen, dass es noch andere Baustile gibt. Das Schlimme (mE) an diesen Betonburgen ist auch nicht so sehr der verwandte Baustoff, sondern diese entsetzliche Kälte, die diese Gebäude ausstrahlen. Das ist für einen Kirchenraum nunmal denkbar ungeeignet. Auch ein barocker Hochaltar oder eine gotische Retabel auf dem vorhandenen Altar würden an diesem Zustand nichts ändern. Denn den Raumeindruck können sie auch nicht komplett vertilgen und da bleibt nach wie vor eine weißgraue kahle Wand. Was ganz nett für Bauhausmuseen, das diözesane Tagungshaus oder ein Bankgebäude ist, muss noch lange nicht für eine Kirche geeignet sein.
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#29   Sulpicius   15:27:59 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@landorganist
Ach nochwas, ich kenne das Collegium Borromäum auch recht gut von innen. Und das bezieht sich nicht nur auf die Räumlichkeiten.
Jetzt wird mir bei Ihnen einiges klar, und warum Sie hier so eine Micky-Maus-Sch… hier von sich geben…
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#28   landorganist   12:56:14 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Ephraem1,
und warum Lasten Sie die „Aufgaben“ (ich bin mir nicht sicher, ob dem überhaupt so ist) der Priesterausbildung des Bistums an? Vielleicht gibt es für Priester auch andere Gründe, das Amt aufzugeben. Schon mal was von privaten Gründen gehört, manche verlieben sich in Frauen, oder gar Männer (!!!!!!!) andere, gehen mit mehr oder weniger Erfolg in die Politik, andere enden an der Flasche, die Gründe lassen sich beliebig fortsetzen. Also bitte, etwas mehr Substanz in Ihre Argumentation.
Ach nochwas, ich kenne das Collegium Borromäum auch recht gut von innen. Und das bezieht sich nicht nur auf die Räumlichkeiten.
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#27   Maledica   11:57:44 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Protestantisches Eucharistieverständnis
@Rottenburg
ist Christus denen Gegenwärtig, die an IHN glauben! Dazu braucht nicht zwingend es Barock-Altäre!
Nein, Christus ist auch denen Gegenwärtig, welche nicht glauben.
Zur Transsubstantiation bedarf es nicht des Glaubens der Anwesenden- dies ist ein protestantische Häresie.
Haben Sie diese Auffassung von Ihrem Ex-Bischof Kasperle übernommen?
Über Kunst lässt ja bekanntlich streiten!
Ja!
Aber es gibt liturgische Richtlinien für den Kirchenbau.
St. Betonasius und St. Cemens…
…schlimmer als die Verwüstungen des Krieges waren die Verwüstungen der 60er und 70er durch den ominösen Geist des Konzils, welcher die Kirchen in leere Betonquader verwandelt hat
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#26   Ephraem1   11:32:18 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@thaumaturgos
Auch wenn ich Sie jetzt wirklich enttäuschen sollte, ja ich kene das Münsteraner Haus von innen, habe auch in Frankfurt und in Bonn studiert. Bezeichnend ist doch schon,wie viele Verantwortliche in der Priesterausbildung im Bistum Müster ihr Priesteramt aufgegeben haben. Zu nennen sind hier nur der Verantwortliche für das sog.Ahlener Modell, ein Subdirektor des ColegiumBorromaeums,sowie der vorletzte Direktor dieses Collediums. Wie Sie jetzt alerdings auf eine „unchristliche“ Art dews postens kommen,nur weilKritik an Misständen geübt wird ist mir schleierhaft…
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#25   thaumaturgos   11:26:47 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@Ephraem1
ich bin immer wieder erstaunt über die abfällige, unchristliche art der poster hier
leben sie in den häusern in münster und bonn um ein urteil über die orthodoxie abgeben zu können?
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#24   Ephraem1   10:56:03 | Donnerstag, 11. Januar 2007
warum hat man dann
eigentlich das Pauluskoleg erst im Jahr 1999 noch mit sicher nicht ganz unerheblichen Geldmitteln umgebaut, um es nur acht Jahre später wieder aufzugeben.
Für mich zeigt sich hier wieder ein Indiz für den Niedergang in der Priesterausbildung in Deutschland.
Münster oder Frankfurt geben sich bzgl. der Rechtgläubigeit sicherlich nichts. An beiden Studienorten bedarf es schon einer großen Beharrlichkeit,nichtvom rechten Glaube abzufallen.
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#23   Dr. Otterbeck   10:44:00 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@Timotheus
Sehr richtig; einfach mal Klappe halten.
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#22   stimme der vernunft †   09:53:17 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Pseudobarock
Bei all dem Pseudobarock, Spitzenröckchen, falschem Blattgold und feisten Putten kann sich der Herr ja nur heimisch fühlen, wenn er all die Ochsen, Esel und Schafe in den Bankreihen sieht.
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#21   thaumaturgos   08:34:37 | Donnerstag, 11. Januar 2007
es ist schon erstaunlich
dass manchen scheinbar nur dann rechtgläubigkeit finden, wo der klerus in liturgischern spitzenkleidchen, bassgeigen unterer PSEUDOgotischen/braocken u. ä. gewölben zelebriert
vor jahren fragte ich nach einer tridentinischen messe (in kalifornien) einen ältern herrn, der um 14h nachmittags während der eucharistiefeier die komplet lateinisch vor sich hin murmelte, ob er wisse was er da getan habe. darauf sagte er er sei des lateinischen völlig unkundig, aber „father did say, the LOrd loves the chruch language“.
Na prost, als ob GOtt drauf achten würde in welcher sprache wir beten … oder beten alle tradis auch die persönlichsten gebet im guten latein gregors des grossen?
jedenfalls ist das gezeter wegen neuer bau- und kunstformen – wenigstens für mich – verräterisch …
aber wers gern hat, das pseudoorginale, mir ist das sch***egal. es erapart die auseinandersetzung und das nachdenken, wenn man kopiert …
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#20   landorganist   08:11:00 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Hilfe…
Sulpi, soll das mit dem Buch etwa die Androhung einer weiteren Plage sein? Oh Herr, lass diesen Kelch an Deiner Herde vorüber gehen!
Ansonsten wird das typische Hetz-net-Schema diesmal ein wenig durchbrochen. Tatsächlich wird einmal sachlich und neutral, was schon ungewöhlich ist, über einen innerkirchlichen Vorgang berichtet. Die Reaktionen der typischen Katholiban a’la Sulpi und Consorten bleibt nicht aus. Und wenn es wirklich nichts gibt, worüber die sich auslassen können, dann wird eben ein Altar bekrittelt, der auf einem Foto zu sehen ist, inhaltlich aber keinerlei Relevanz für das in Rede stehende Thema hat. Ja, so sind Sie, die Tradis bei Hetznet, hasserfüllt, dumm, antikirchlich, arrogant und selbstherrlich.
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#19   Aragorn   07:34:15 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Betonklötze statt Barockaltäre
okey, Rottenburg und all ihr anderen! Ihr findet immer noch eine fromme Rechtfertigung auch für die schlimmsten Entgleisungen. Natürlich wird Christus auch auf diesem grottenhässlichen Betonaltar gegenwärtig; es ist jedoch nicht einzusehen, dass man für diese Betonklötze vielerorts die Barockaltäre zerschlagen hat. Ich bin gespannt auf eure Rechtfertigung für diese Bilderstürmerei.
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#18   Uriel   02:12:32 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Schandfleck und Kapelle…
haben jeweils zwei Seiten. Als einer der das Haus kennt muss ich sagen, dass die Kapelle grundsätzlich in meinn Augen keine Schönheitskönigin an sich ist, aber sie hat aber auch einige schöne Elemente wie die alte Marienstatuer. Auch möchte ich nicht sagen, dass das dortige Haus ein Schandfleck war, da es doch in vielen Aspekten katholischer war als andere Seminare und meiner Meinung nach auch als Münster. Und die Lösung mit seiner Emminenz wäre sicherlich vorzuziehen, aus meiner Sicht, jedoch würde das nicht das Problem der etwas unsicher Fakultät lösen.
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#17   Sulpicius   00:59:49 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@Gotti
Überlege schon einige Zeit, einmal ein Buch über meine Erlebnisse zu schreiben. Aber was soll’s? Der Herr wird’s schon RICHTEN.
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#16   Gotthard   00:47:58 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@sulpicius
Schandfleck nachkonziliarer Priesterbildung im Bistum Aachen vom Antlitz der Erde getilgt.
kennst du dich dort aus . inhaltlich?
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#15   Timotheus   00:32:16 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Jetzt müssen noch ein paar Köpfe rollen…
Haben sie da an ihren gedacht Sulpicius? :-D
Das Bischof Mussinghoff nicht gerade ein Prachtexemplar für einen Bischof darstellt ist klar, aber über alles andere möchte ich Schweigen, da mir ausreichend Kenntnisse fehlen und ich nehme, wohl zu Recht an, dass dies bei den meisten hier auch der Fall, trotz ihres dummen Geschwätz, ist.
silencium est aureum
oder
Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Klappe halten.
Mfg Timotheus
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#14   Sulpicius   00:04:55 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Endlich ist der…
… Schandfleck nachkonziliarer Priesterbildung im Bistum Aachen vom Antlitz der Erde getilgt. Jetzt müssen noch ein paar Köpfe rollen…
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#13   Gotthard   22:47:40 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Bild…
dieses Bild eines Altares sagt nun überhaupt nichts aus … es gibt keinerlei Eindruck von der Kirche oder Kapelle …
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#12   monti   22:37:29 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Die wird er in diesem Forum
mit Sicherheit bekommen!
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#11   Heggi   22:24:08 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Timpressum
Erwarten Sie wirkliche eine Reaktion auf Ihren Einwurf?
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#10   timpressum †   22:19:14 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Ein Verlust…
…auch für die Bonner Schwulenszene!
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#9   möchtegern-kathole   21:26:43 | Mittwoch, 10. Januar 2007
aber wer dem Herrn …
… dem Schöpfer der Welt nur einen trostlosen Bunker hinstellt, verrät viel über sich und sein Denken.
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#8   Rottenburg   20:21:53 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Und selbst im Bunker…
ist Christus denen Gegenwärtig, die an IHN glauben! Dazu braucht nicht zwingend es Barock-Altäre!
Über Kunst lässt ja bekanntlich streiten!
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#7   Aragorn   20:07:29 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Im Bunker?
steht dieser Altar in einem Bunker oder in einer Kapelle? Das ist ja wieder mal ein besonders krasses Beispiel nachkonziliarer Kirchenarchitektur. Das Bild darunter – ich meine die Missa Tridentina aus England – ist im Vergleich dazu doch 1000 x ansprechender.
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#6   No Comment   19:31:35 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Kompromissvorschlag
Heinz M. könnte seine 5 Studenten doch am besten zu H. Vorgrimler persönlich in Ausbildung geben. Falls der das ehrenamtlich macht, spart es doch Kosten.
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#5   Heggi   18:49:17 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Seminarist
Eure Kapelle in St. Georgen ist ja eine ganz ähnliche „Seelensprungschanze“. Nur die Madonna fiel irgendwie aus dem Beton-Rahmen, soweit ich mich erinnere…
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#4   Sr. Maria Andrea †   18:48:08 | Mittwoch, 10. Januar 2007
MECKER.NET
weiss es wieder einmal von Kath.Net.-
Nun, wenn alle Seminaristen in Frankfurt so sind wie der SAEMINARIST, dann ist es wahrlich sehr gut, dass die Aachener nicht mehr an Frankfurt denken…
Der Bischof von Aachen stammt aus Münster und sein Entschluss ist weise und sehr gut. Die Nähe zu Meisner ist auf jeden Fall besser zu meiden!
Guten Erfolg, gute Zukunft!
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#3   Commenttor   18:25:48 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Bloß nicht in das Haus von Kardinal Meisner…
Am naheliegendsten wäre es doch wohl gewesen, wen die Aachener Seminaristen in Bonn geblieben wären und ein paar hundert Meter weiter ins Theologenkonvikt des Erzbistums Köln gezogen wären. Aber da ist es Exz. Mussinghoff eindeutig zu katholisch, und den Kardinal aus Köln mag er gar nicht. Naja, wenn sogar St. Georgen zu katholisch war… :-D ! Also auf ins radikalmodernistische Münster.
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#2   Benedikt   18:25:07 | Mittwoch, 10. Januar 2007
So eine…
…trostlose Kapelle.
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#1   Seminarist   18:16:56 | Mittwoch, 10. Januar 2007
Das einzig Gute, was aus Aachen kommt, sind die Printen!
Och! Und ich hatte immer gedacht, die Aachener wollten zu uns nach Frankfurt „St. Georgen“. Vermutlich sind wir dem Ökomene-Fritzen Mussinghoff wieder zu rechtgläubig geworden!
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