St. Pölten
Opus Dei mit Linksdrall
Die Ernennung des neuen Weihbischofs ist nur das jüngste Beispiel der linken Gleichschaltung, die von Opus-Dei-Bischof Klaus Küng in der Diözese St. Pölten vorangetrieben wird.
Mons. Klaus Küng
Mons. Klaus Küng
© Roland Noé, kathpedia.com: Creative Commons Licence
(kreuz.net, St. Pölten) Die Gleichung „Opus Dei gleich katholisch und papsttreu“ geht schon lange nicht mehr auf.

Mehr und mehr scheint die von Josemaria Escriva de Balaguer gegründete Personalprälatur, die den Jesuiten nacheiferte, auch deren Ende zu nehmen.

Der Bischof von St. Pölten ist dafür ein Beispiel.

Eine der ersten Personalentscheidungen von Mons. Küng, die damals großes Aufsehen erregte, war die bedingungslose Wiedereinsetzung des von Bischof Krenn abgesetzten Pfarrers von Paudorf, Pater Udo Fischer OSB.

Pater Fischer ist Chefredakteur des Wochenblattes ‘Ja – Die neue Kirchenzeitung’. Darin bezieht er regelmäßig Stellung gegen den katholischen Glauben und den Papst.

Ohne erkennbaren Grund setzte Mons. Küng im Februar 2005 den noch von seinem Vorgänger ernannten Regens des Priesterseminars, Pater Werner Schmid, ab.

Der sehr respektierte Pater Schmid vertritt eine moderat konservative Linie. Er genoß das volle Vertrauen der Seminaristen.

Zum neuen Regens ernannte Mons. Küng den Spiritual des umstrittenen österreichweiten Vorbereitungsjahres für Seminaristen in Horn, Hw. Anton Leichtfried.

Hw. Leichtfried stammt aus dem gleichen Ort wie der von Bischof Krenn abgesetzte Regens Franz Schrittwieser und gilt als dessen Ziehsohn.

Sein theologisches Doktorat erwarb er sich bei dem als erklärten Zölibatsgegner bekannten Theologen Hw. Gisbert Greshake in Freiburg im Breisgau.

Subregens wurde der Pastoraltheologe Hw. Gerhard Reitzinger, der als unzertrennlicher Freund des neuen Regens gilt. Hw. Reitzinger machte in der Vergangenheit wiederholt durch Liturgieskandale von sich reden.

In den nach seiner Amtsübernahme neu zu konstituierenden Priesterrat berief Mons. Küng als Mitglied seines besonderen Vertrauens den früheren liberalen Regens Franz Schrittwieser, den nachmaligen Dompfarrer Norbert Burmettler, den früheren Spiritual des Priesterseminars, Hw. Karl Hasengst, sowie Subregens Gerhard Reitzinger.

Alle vier galten von jeher als erklärte Feinde von Bischof Kurt Krenn.

Ebenfalls als Feind von Bischof Krenn gilt der Pfarrer von St. Valentin, Hw. Johann Zarl, dem Mons. Küng die Leitung der neu eingerichteten Ombudsstelle zum Schutz vor sexueller Gewalt und übler Nachrede anvertraute.

Im Frühjahr 2006 ersetzte Mons. Küng seine bisherigen Rechtsberater Hw. Alexander Pytlik und Hw. Reinhard Knittel durch den als liberal bekannten Wiener Kirchenrechtsprofessor Ludger Müller, einen verheirateten Laien.

Müller steht der Regensburger Kirchenrechtlerin Sabine Demel nahe, die sich als erklärte Verfechterin des Frauenpriestertums einen Namen gemacht hat.

Am 1. September 2006 trat der von Mons. Küng bestellte neue St. Pöltener Dompfarrer Norbert Burmettler sein Amt an.

Hw. Burmettler, der zugleich ins Domkapitel aufgenommen wurde, gilt als farbloser Vertreter einer weitgehend inhaltsleeren Pastoral, die es allen recht machen will.

Als Nachfolger von Prälat Franz Schrittwieser übernahm kürzlich Pfarrer Franz Kronister die Verantwortung für die Ausbildung der ständigen Diakone in der Diözese St. Pölten.

Hw. Kronister mußte von Bischof Krenn mehrfach gemaßregelt werden, weil er in seiner Pfarrei Purgstall Laien nicht nur predigen, sondern sogar Sakramentalien wie das Aschenkreuz simulieren ließ.

Den demnächst altersbedingt in den Ruhestand tretenden Leiter des diözesanen Rechtsreferats ersetzte Bischof Küng durch einen Bekannten seines Sekretärs Hw. Bernhard Augustin.

Der bis dahin als Nachfolgekandidat gehandelte stellvertretende Rechtsreferent Gregor Hochaltinger wurde übergangen. Hochaltinger gilt als Gefolgsmann von Bischof Krenn.

Die Ernennung des kirchenpolitisch wie theologisch linksorientierten Regens Anton Leichtfried zum neuen St. Pöltener Weihbischof wurde in katholischen Kreisen als skandalös empfunden.

Bischof Küng erklärte, Mons. Leichtfried sei sein Wunschkandidat gewesen.
      
38 Lesermeinungen
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#38   Elendester Sünder   16:17:58 | Freitag, 12. Januar 2007
Fakten, Fakten, Fakten
Erneut ein brisanter, aus nachprüfbaren Tatsachen bestehender Artikel von Kreuz.net.
Ich nehme es mit Genugtuung zur Kenntnis, daß Kreuz.net das böse Spiel, welches hier gespielt wird, mehr und mehr durchschaut.
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#37   Konrad   10:45:48 | Freitag, 12. Januar 2007
Was soll das hier?
Opus Dei hat mit St. Pölten rein gar nichts zu tun, außer dass sein Bischof dieser Personalprälatur geistig (in keinster Weise mehr kirchenrechtlich!) verbunden ist. Es gibt bei Opus Dei weder einen „Rechts-“ noch einen „Linksdrall“, sondern nur das Bemühen, sich in Einheit mit Papst und Bischöfen in Arbeit und Familie gemäß den Geboten Gottes und der Kirche zu heiligen.
Bischof Küng hat nach „Konrads“ Informationen auch gegenüber seinem Vorgänger Bischof Krenn sich stets korrekt und vorbildlich verhalten. Die Enttäuschungen und Verletzungen des Jahres 2004 sollten anders aufgearbeitet werden, jedenfalls mit Bischof Küng und nicht gegen ihn! Alles andere ist eitles Machtspiel ohne echtes „sentire cum ecclesia“.
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#36   wolfgang e. 2   10:39:21 | Freitag, 12. Januar 2007
Liebe Stimme
Zur Nicht-katholischen Mitgliedern:
Das ist eine weitere Falschinformation. Um Mitglied des OD zu werden MUSS man katholisch sein. Ein Mitglied es OD verspricht u.a. täglich die Messe zu besuch, täglich den Rosenkranz zu beten, tägliche Gebetszeiten zu halten und regelmäßig zu beichten. Wie, bitteschön, sollte das ein Nicht-Katholik machen?
Es gibt sogenannte MitARBEITER, die NICHT Mitglieder des OD sind. Die Mitarbeiter sind eine Art „Verein der Freunde des OD“. D.h. sie Unterstützen die Arbeit des OD auf irgendeine Weise (z.B. Gebet, finanzielle Unterstützung, aktive Mitarbeit an irgendeiner Initiative, z. als Lehrer in einer Schule, Pfleger in einem Spital…). Diese Mitarbeiter können auch Nicht-Katholiken oder sogar Nicht-Christen sein. Was spricht eigentlich dagegen, dass ein Muslim ein Spital finanziell unterstützt, das vom OD betrieben wird? – Ich kenne übrigens ein paar Leute, die auf diese Weise katholisch wurden.
Wer das nicht verstehen will, versteht’s halt nicht. Kann man auch nichts machen.
Zur „Gehirnwäsche“ will ich mich nicht äußern.
Mich würde interessieren, wo sie die meterhohen Zäune, Sicherheitsanlagen und scharfen Hunde gesehen haben. Bei den Häusern des OD, die ich in Wien (und auch in Graz, Salzburg und Innsbruck) kenne, bestehet die „Sicherheitsanlage“ aus einer banalen Gegensprechanlage. Davon kann sich jeder gerne überzeugen. Die Adressen finden sich geheimer Weise im Telephonbuch.
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#35   wolfgang e.   09:35:52 | Freitag, 12. Januar 2007
Liebe Stimme,
Zur Nicht-Mitgliedschaft von Trujillo:
Jeder Mensch weiß, das Bischof Küng Mitglied des OD ist. Nie wurde daraus ein Geheimnis gemacht. Wozu auch?
Auch bei allen anderen Bischofen (und Kardinälen, sehr viele sind es allerdings nicht) die dem OD angehören, ist das selbstverständlich bekannt.
Welchen Grund hätte man, eine OD-Mitgliedschaft von Kardinal Trujillo zu verheimlichen? Das OD wäre doch stolz auf so einen Kurienkardinal, oder?
Es stimmt, Kardinal Trujillo war schon lange, bevor er nach Rom berufen wurde, ein Freund und Förderer des Opus Dei. Das wurde niemals bestritten oder verheimlicht.
Wenn also die OD-Nähe von Kardinal Trujillo allgemein bekannt ist, welchen Grund es gäbe, eine tatsächliche Mitgliedschaft zu verheimlichen? Ich sehe da keine Logik.
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#34   Benedikt   00:53:02 | Freitag, 12. Januar 2007
Klostersturm
Wie viele andere kostbare Gotteshäuser fiel sie dem Klostersturm Josephs II. zum Opfer.
Einer der ach so tollen Monarchen, denen die Tradis die Kirche wieder ausliefern wollen.
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#33   Heggi   23:37:19 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Ephraem1
Daß der Hl. Josefmaria ausschließlich nur die Messe nach dem NOM gefeiert hat, ist wohl nicht richtig. Oder OD-Mitglieder, die dem Heiligen nahe gestanden haben, irren sich. Umgekehrt ist es richtig: Er hat bis auf wenige Male nur die alte Liturgie gefeiert.
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#32   Gotthard   21:46:32 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@evelin
ich zitiere mal aus Deinem link:
Die Erinnerung an den Bundeskanzler ist durch den tragischen Bürgerkrieg des Februar 1934 verdüstert. Die Kanonenschüsse auf die Gemeindebauten und die Todesurteile gegen Schutzbündler sind unlöslich mit dem Namen des Kanzlers verbunden. Dollfuß hatte – unter bis heute nicht ganz geklärten Umständen – die Vollstreckung der Todesurteile nicht verhindert; einer der Verurteilten wurde auf einer Tragbahre zum Galgen geschleppt.
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#31   thaumaturgos   21:42:42 | Donnerstag, 11. Januar 2007

was krennchen ja DEUTLICH tat !
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#30   Evelin   21:40:57 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Noch eine linke Entscheidung des Bischofs
Bischöfl. Entscheidung im „Dollfuß-Streit“ der Prandtauerkirche www.stjosef.at/…fnews/singlenews.php?lang=de&catego…
(Auszug) Der St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng hat veranlasst, dass in der „Prandtauer-Kirche“ der niederösterreichischen Landeshauptstadt in Absprache „mit dem Denkmalamt und dem Rektor der Kirche, Reinhard Knittel“, eine neue Lösung für den Altarraum gesucht wird.
Wegen eines Bildes von Bundeskanzler Engelbert Dollfuß (1892-1934) im Altarraum hatte es heftige Diskussionen gegeben. Dadurch sei, wie es in einer Mitteilung des St. Pöltner Ordinariats heißt, „die seelsorgliche Arbeit behindert“ worden. Daher habe Bischof Küng seine Entscheidung getroffen.
Die einstige Karmelitinnenkirche in St. Pölten war 1708/12 errichtet worden. Wie viele andere kostbare Gotteshäuser fiel sie dem Klostersturm Josephs II. zum Opfer. Die gesamte Inneneinrichtung wurde an andere Kirchen verteilt, das Gotteshaus selbst wurde für diverse Zwecke missbraucht, unter anderem als Materiallager.
Auf Bitte von Bischof Michael Memelauer wurde das Gotteshaus in der Regierungszeit von Engelbert Dollfuß der Kirche zurückgegeben.
Ich frage mich jetzt: Ist Bischof DDr. Klaus Küng erpressbar oder wollte er nur „auf die Schnelle“ den obigen Artikel bestätigen?
Der Gatte der Evelin
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#29   Rüdesheim   20:59:36 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Es ist gutes Recht…
des Bischofs von St. Pölten seine Personalpolitik zu Gunsten und zum Wohl seiner Diözese zu lenken…!!!
Überlege mir mal gerade wieder, ob sich der Autor genauso negativ äußern würde, wenn Bischof Krenn diesselbe Personalpolitik betrieben hätte!!
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#28   Ludovico   20:46:47 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Heißer Brei
Warum redet man nicht über Fakten?
Fakt ist: Msgr. Küng hat als Apostolischer Visitator den von ihm Visitierten „beerbt“. Seit wann ist so etwas üblich?
Fakt ist: Es gibt – m-W. – bis heute keinen abschließenden Bericht über die „Apostolische Visitation“!
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#27   Catholicus   20:33:54 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Mythen- und Legendenbildung auf kreuz.net
In diesem Artikel werden, anhand weniger Fakten, die man so oder so interpretieren kann, Mythen gegen den Sankt Pöltner Bischof und gegen das Opus Dei weiter gestrickt, die offenbar einer bestimmten Strategie dienen sollen. Unrichtig ist jedenfalls, dass Prof. Ludger Müller rechtlich oder faktisch die Leitung des St. Pöltner Diözesangerichts innehabe. Er ist dort nur fallweise als Vernehmungsrichter und Bandverteidiger tätig. Bischof Küng ist ein ganz und gar katholischer Bischof, dem – wie es übrigens auch bei Bischof Krenn der Fall war – natürlich auch nicht jede Personalentscheidung „gelingt“!
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#26   agmen   20:24:21 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@Stimme aus dem Tradiland
Sie schrieben:
„Angeblich konservativ, tun die OD-Leute überhaupt nichts für die Tradition, im Gegenteil: Sie bekämpfen (!) sie, insb. in Bezug auf die alte Liturgie. „
Dieses stimmt so pauschal, wie Sie es geschrieben haben, überhaupt nicht!
Es gibt u.a. gute Kontakte zwischen dem Opus Dei und der Petrusbruderschaft.
Soweit ich es beurteilen kann, stehen die Angehörigen des Opus Dei der tridentinischen Messe wohlwollend gegenüber! Ausnahmen mag es geben, allerdings habe ich noch nie eine solche kennengelernt!
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#25   Gotthard   20:16:59 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Preisfrage
Wie wird ein Aschenkreuz simuliert ?
1. Pfarrer verwendet statt Asche Aktivkohle aus dem Labor…
2. Kaplan verwendet Asche vom Grillen einige Tage vorher…
3. der Pfarrer bittet eine beauftragte Kommunionhelferin ihm zu helfen, das Aschenkreuz auszuteilen…
4. der Kaplan teilt das Aschenkreuz am Karnevals-Sonntag nach der Messe aus mit den Worten: bleibe nüchtern und wachsam – sonst gilt „Asche zu Asche“ schneller als Dir lieb ist.
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#24   thaumaturgos   20:03:41 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@No Comment et alili
prearfero, – tuli, -latum
nix: Vorgesetzer
und, Aschenkreuze auflegeb braucht keinen Amtspriester … aber bei bildungsunwilligen ist das eh klar, sie wissen ohne sich zu informieren!!!!! wie immer
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#23   Katharina L. †   19:55:26 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Soso…
Hw. Kronister mußte von Bischof Krenn mehrfach gemaßregelt werden, weil er in seiner Pfarrei Purgstall Laien nicht nur predigen, sondern sogar Sakramentalien wie das Aschenkreuz simulieren ließ.
Ein Blick ins Benedictionale hätte genügt, um zu sehen, dass Segnungen auch von Laien vorgenommen werden können. Gleiches gilt für das Aschenkreuz. Selbst wenn Laien es verbotenerweise spenden, ist es dennoch gültig, weil für Benedictiones das Taufpriestertum alleine genügt.
Und SELBST WENN es verboten sein sollte, dass innerhalb einer Messe Laien das Aschenkreuz spenden (keine Ahnung, ob es verboten ist oder nicht), so ist es doch ebenfalls gültig – siehe oben. Außerhalb der Messe (z.B. im Rahmen von Laudes, Vesper, Andacht, Wort-Gottes-Feier) darf das Aschenkreuz eh jeder dazu beauftragte Laie spenden – schon deswegen kann das Aschenkreuz dann auch innerhalb der Messe allenfalls verboten gespendet, aber niemals „simuliert“ werden.
Tja, ein bisschen liturgierechtliche Bildung täte auch hetz.net gut! :-D
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#22   clarissa colonia   19:50:31 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Zur Klarstellung
1. Es ist allgemein bekannt, dass Hw. Dr. Alexander Pytlik seit 2002 als Vizeoffizial der Diözese Eichstätt tätig ist.
2. Weder rechtlich noch faktisch können Nichtkleriker nicht die Leitung eines kirchlichen Gerichts ausüben, weil ansonsten Urteile an unheilbarer Nichtigkeit leiden würden.
uiogD.
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#21   Rüdesheim   19:18:44 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Gotthard
Kann mich Ihren Worten nur anschließen!!!!
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#20   Ephraem1   19:16:56 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Die Treue zum Lehramt
der katholishen Kirche ist in der Tat eines der Wesensmerkmale des Opus Dei. Ich finde esimerwederinteressant, was an diesem Verein alles unterstellen kann, ohne hierbei auch die andere Seite wenigstens selbstzu hören. Wenn man sich davon allerdings selbst dispensiert in dem man allen Mitgliedern des Werkes unterstellt, dass sie eine „Gehirnwäsche“ hinter sich haben, sagt das eher etwas über denjenigen der dieVorwürfe erhebt.
Das mit der tridentinischen Messe hat der Hl. Josefmaria mitder ihm eigenen Logik geklärt. Es kann nur einen Ritus in derkatholischen Kirche geben, und das ist der Ritus, den der Hl.Vater feiert. Insofern hat er nach der Einführung des NOM nie mehr anders die Liturgie gefeiert. Ich bin selbst gespannt,wie man dortnach einer „Freigabe“ der tridentinischen Messe damit umgehen wird.
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#19   Sr. Maria Andrea †   19:09:21 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Jede anständige Redaktion
gibt Namen, gibt Quellen an! Und +NET? NIX! Da werden einfach von einem sogenannten KATHOLISCHEM FORUM Worte, Sätze in die Welt geblättert, da wird einfach irgendetwas von irgendwem erzählt, geplaudert, da wird behauptet und die Würde von Menschen mit Füssen getreten… komische Welt, diese +NET Welt!
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#18   Benedikt   18:53:50 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@ Stimme
Woher wollen Sie wissen, ob Trujillo OD-Mitglied ist, wenn Sie nicht einmal wissen, wer Mitglied ist. Haben Sie ein Mitgliedsverzeichnis?
Wenn man nicht weiß, ob jemand Mitglied ist, geht man im Allgemeinen von seiner Nicht-Mitgliedschaft aus.
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#17   Heggi   18:50:29 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Sulpicius
Das Prinzip des OD ist sehr einfach: ich im Alltag heiligen. Deshalb ist das OD auch auf seine Art bisher so erfolgreich geworden. Als Konservativer muß man das OD nicht ablehnen und als Traditionalist erst recht nicht.
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#16   Sulpicius   18:42:44 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@wolfgange
einen Traditionalisten ist es offenbar schwer, das Wesen des OD zu verstehen.
Nein, eben nicht. Gerade weil es sich so leicht durchschauen läßt, haben wir unsere Gründe, es abzulehnen.
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#15   Stimme aus dem Tradiland   18:37:43 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Interessante Allianzen
@ zu Modernist und Wadlbeisserin (die vor der eigenen Türe kehren darf) keine Reaktion
@ Wolfgang E.: Ich glaube Ihnen, dass Sie glauben, was Sie schreiben, nicht jedoch, dass es stimmt. Woher wollen Sie wissen, ob Trujillo OD-Mitglied ist, wenn Sie nicht einmal wissen, wer Mitglied ist. Haben Sie ein Mitgliedsverzeichnis?
Sämtliche Informationen von mir beruhen entweder auf eigener Beobachtung oder auf Zeugenaussagen. Selbstverständlich messe ich denen mehr Bedeutung bei als denen von einem – leider muß man das sagen: mehr oder weniger gehirngewaschenen – OD-Mitglied.
Das OD ist nichts anderes als ein aufgemotztes Produkt (Frucht, Folgeerscheinung) von V2: Ökumenistisch (hat auch nicht katholische Mitglieder, beim OD zu sein ist ja wichtiger als bei der hl. Kirche), laizistisch (die Stellung des Laien ist absolut überbetont) und modernistisch (V2 et al werden niemals in Relation zur Tradition hinterfragt).
Zu OD-„Freunde“ der Tradition: Wo sind die traditionellen Meßzentren des OD, in welchen die alte Messe gelesen wird? Ich möchte wetten: Wenn die alte Messe freigegeben wird, ist OD wieder dabei: Nicht aus Überzeugung, sondern weil man sich damit dann wieder in den halbkonservativen mainstream, wo OD unbedingt sein möchte, eingliedern kann.
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#14   wolfgang e.   18:17:18 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Liebe Stimme
Auch das Kardinal Trujillo Opus Dei Mitglied wäre, ist mir neu. (Diese Behauptung findet sich manchmal in atheistischen, kommunistischen u.ä. Medien. Dort wird aber auch Kardinal Ratzinger und überhaupt 1/3 bis 1/2 der Kardinäle der OD-Mitgliedschaft verdächtigt…)
Ein Sympatisant des OD, wie es Kardinal Trujillo unbestritten ist, ist eben noch lange kein Mitglied.
Bestätigen kann ich ihre Beobachtung, dass Männer und Frauen, die beide dem OD angehören, oft einander nicht kennen. Das betrifft aber nur die zölibatär lebenden Mitglieder des OD, und das ist eine recht kluge Maßnahme, um diesen den Zölibat nicht zu erschweren.
Die männliche und die weibliche Abteilung des OD sind völlig unabhängig voneinander, nur die Priester, die sie betreuen, sind die selben.
Ihre Vorwürfe sind also ein Gemisch aus recht subjektiven, nicht verstandenen Eindrücken und Falschinformationen.
Ich kenne übrigens viele OD-Mitglieder, die die tridentinische Messe sehr gerne habe.
Und beim OD habe ich auch viel Verständnis für die (papsttreuen) Traditionalisten gefunden. Umgekehrt leider selten. Für einen Traditionalisten ist es offenbar schwer, das Wesen des OD zu verstehen. Das macht aber nichts, das ist nicht Heilsnotwendig. Es gibt innerhalb der Kirche viele Wege zu Gott, und es genügt, die eigene Berufung zu verstehen.
Der sel. Josemaria sah das übrigens auch so: Nicht wenige junge Leute, die sich dem OD näherten, schickte er zu den Karmeliten, weil er in ihnen eine andere Berufung erkannte.
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#13   Gotthard   18:02:38 | Donnerstag, 11. Januar 2007
prächtig
Bischof Küng sollte doch lieber vorher hier fragen, wen er in Aufgaben berufen darf und wen nicht…
und Bischof Krenn als Maßstab …herrlich.
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#12   DieFidele   17:58:30 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Ärgerlich
Stimme aus dem Tradiland:
Sie verbreiten hier Unwahrheiten (keine lat. Messe mehr, meterhohe Zäune, etc.)! o.O
Ob das nun ein absichtlicher Anschwärzungsversuch ist oder ungeprüfte Weitergabe einer erhaltenen Info, in beiden Fällen rate ich: Gehen Sie in sich!
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#11   No Comment   17:55:19 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@Stimme
„Prälat“ heißt bekanntlich soviel wie Vorgesetzter, d.h. eine Prälatur ist Teil der hierarchischen Ordnung der Kirche. Mehr braucht man dazu eigentlich nicht zu sagen.
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#10   Stimme aus dem Tradiland   17:29:05 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Weitere OD-Merkwürdigkeiten
Für seine Taten als Diozösanbischof ist Bischof Küng jedenfalls nicht dem OD verantwortlich, sondern dem Vatikan. Und das OD hat sich in Personalentscheide des Bischofs ebensowenig einzumischen wie in die Personaleintscheide eines Primararztes. Hier gibt es eine strikte Kompetenztrennung.
Das ist nichts als graue Theorie. Tatsächlich ist ein Opus Dei Angehöriger von seinem Empfinden zuallererst immer dem OD verpflichtet. Dessen Interessen hat er vorrangig zu wahren. So hat das OD mehr Interesse, dass einer ihrer Priester Bischof ist, als dass dieser Bischof eine markante Glaubensverkündigung durchführt, er könnte ja „anecken“. Das ist seitens des OD nicht erwünscht. Bischöfe wie Krenn, Dyba oder Haas wird es beim OD nie geben.
Für die Kündigung (keine Entlassung) während der Probezeit gab es überhaupt keine Begründung außer der Teilnahme an dem Begräbnis. Es gab auch keine Rechtfertigung.
Angeblich konservativ, tun die OD-Leute überhaupt nichts für die Tradition, im Gegenteil: Sie bekämpfen sie, insb. in Bezug auf die alte Liturgie. Kirchenpolitisch sind sie der „rechte Eckpfeiler“ gegen die Tradition, weswegen sie auch von modernistischen Bischöfen akzeptiert werden.
Noch eine Merkwürdigkeit: Bei einem Kongreß leitete ich das Besucher-Empfangs-Büro, Mitglieder des OD halfen mit. Ganz natürlich nahm ich an, dass sich weibliche und männliche Angehörige des OD kennen würden. Selbige waren aber eher peinlich berührt, als ich sie einander vorstellte.
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#9   No Comment   17:22:59 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@Wolfgang E.
kreuz.net hält das Werk bekanntlich für so etwas wie die span. Variante des frz. „Sillon“; Aufklärung zwecklos.
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#8   wolfgang e.   17:12:48 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Liebe Stimme: Außer ein paar eigenartiger Gerüchte, die sich wohl kaum verizifieren lassen…
(Wer kann denn nachweisen, was die Gründe für die Entlassung eines Freundes wirklich sind. Und wenn es wirklich so wäre, inwiefern wäre das in der Verantwortung des Opus Dei? Es wäre mir neu, dass das OD sich in Personalentscheidungen eines Primararztes einmischen würde, auch wenn er Mitglied des OD ist.) bringen sie auch einige handfeste Falschinvormationen:
Z.B gibt es die lateinische Messe unverändert immer noch (So, 11:15, St. Peter in Wien, www.peterskirche.at www.peterskirche.at/)
Die Geschichte mit den hohen Zäunen und Sicherheitsanlagen kann ich auch nicht bestätigen. Wo sind die zu finden? Beim Tagungshaus des OD in Niederösterreich besteht die ominöse Sicherheitsanlage aus einem 1,2m hohen Maschendrahtzaun und einem einzigen mehr gemütlichen als scharfen Hund.
Die Personalentscheidungen des St.Pöltner Bischofs wundern mich auch etwas, die Hintergründe kenne ich aber nicht. Allerdings hat die St.Pölten-Berichterstattung auf kreuz.net immer schon eine bestimmte Schieflage bewiesen, daher wird die Sachlage wohl weniger schlimm sein, als hier dargestellt.
Jedenfalls daraus einen Linksdrall des OD zu konstruieren, ist etwas an den Haaren herbeigezogen und zeigt doch von Unkenntniss, was das OD betrifft.
Für seine Taten als Diozösanbischof ist Bischof Küng jedenfalls nicht dem OD verantwortlich, sondern dem Vatikan. Und das OD hat sich in Personalentscheide des Bischofs ebensowenig einzumischen wie in die Personaleintscheide eines Primararztes. Hier gibt es eine strikte Kompetenztrennung.
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#7   ottaviani   17:02:10 | Donnerstag, 11. Januar 2007
ich denke das
liegt weniger am opus dei direkt sondern eher am bestreben des wiener beschwichtigungshofrates der auf dem stuhl des erzbischofs von wien sitzt der ruhe möchte somit wurde st. pölten eben auf den üblichen liberalen Kurs gebracht
bedauerlich ist das mgr. küng sich da zum ausführenden organ hat machen lassen
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#6   No Comment   16:51:40 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@Stimme: Noch was?
„La vita cristiana e vita di mortificazione“ (J-P- II am 7. 3. 1984)
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#5   Sulpicius   16:51:34 | Donnerstag, 11. Januar 2007
OD…
Dem Vorschreiber ist zuzustimmen. Ähnliche Erfahrungen habe ich auch in D gemacht. Das OD schadet der katholischen Kirche in jeder Hinsicht. Daher:
eine mehr als merkwürdige Gemeinschaft…
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#4   Stimme aus dem Tradiland   16:33:11 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Opus Dei Merkwürdigkeiten
Ein Freund von mir zeigte Opus Dei Kurienkardinal Trujillo bei einem Kongreß Unterlagen, welche der Kardinal überraschend diesem Freund entriß und sich entfernte (?!).
Selbiger Freund – mit damals vier kleinen Kindern und Alleinverdiener – wurde von einem Opus Dei Primararzt während seiner Probezeit in einem Ordenskrankenhaus gekündigt, weil er am Begräbnis seines als Kleinkind verstorbenen Sohnes im Ausland teilnahm (?!).
Diesem Freund hätten dann die Freimaurer geholfen, wenn er ihnen Munition gegen das Opus Dei gegeben hätte. Mit dem durchaus möglichen medialen Druck (Details erzähle ich hier nicht) hätte das Opus Dei in Österreich völlig vernichtet werden können. Der Freund hat es aber nicht getan.
In Wien war das Opus Dei lange dafür bekannt, dass es lateinische NO-Messen anbot. Ohne Begründung gibt es diese mittlerweile nicht mehr.
Niederlassungen des Opus Dei im an sich friedlichen Österreich sind oft mit meterhohen Mauern und Zäunen umgeben, durch aufwändige Sicherheitsanlagen geschützt und durch ein Rudel scharfer Hunde bewacht. Warum eigentlich?
Wichtig ist für das Opus Dei, dass jemand beruflichen Erfolg hat. Ihre Mitglieder sollen sich gar nicht gesellschafts- oder kirchenpolitisch exponieren, sondern anpassen. Nur für das Opus Dei sollen sie im Zweifelsfall einspringen, für die Kirche nicht.
Wichtig ist auch nicht, dass jemand zur Kirche kommt oder zurückkommt, dass alleinige Heil findet man nur beim Opus Dei.
usw. eine merkwürdige Gemeinschaft…
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#3   muntu   16:17:08 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@ artikel
mich wundert also nichts mehr…der liberale Ruck in der Diözese wird noch weitere Folgen mit sich bringen!
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#2   stat crux   16:16:06 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@Stimme
Der „Linksdrall“ dürfte ungefähr seit dem 19. Mai 30 im Gange sein (= Christi Himmelfahrt).
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#1   Stimme aus dem Tradiland   16:14:44 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Das Opus Dei ist überhaupt viel angepaßter als man gemeinhin meinen könnte…
Meine erste Erfahrung war die Bekanntschaft mit zwei Freunden, welche beide in blutjungen Jahren beim Opus gewesen waren bzw. im Vorfeld und die mit Schaudern sich daran zurückerinnerten. Sie bestätigten aus eigener Anschauung alle Dinge, die man mit dem Opus so verbindet einschließlich der Selbstgeisselungen, welche als selbstverständlich vorausgesetzt werden.
Die nächste Erfahrung mit einem – an sich durchaus sympathischen, mußmaßlich „konservativen“ – Opus Dei Priester. Als er hörte, dass ich mich damals beruflich mit Umweltschutz beschäftigte, schickte er mich zur „ARGE Schöpfungsverantwortung“, das ist das berufliche Steckenpferd einer früheren Sekretärin der Erzdiözese Wien, die aufgestiegen ist und zunächst in eigener Person eine „Putzmittelinspektion“ einrichtet, insoferne sie treppauf, treppab überall nachsah, ob die vorhandenen Putzmittel umweltfreundlich seien oder nicht (Qualifikation dafür hatte sie keine).
Diese „ARGE Schöpfungsverantwortung“ macht in gediegenem Rahmen ökumenistische Treffen, bei welchen enthusiastisch der Landes“bischof“ der Evangelischen „Kirche“ A.B. begrüßt wird. Anwesende Priester erzählen einem, wie sie kanonisch gültige Ehen bei konfessionsverschiedenen Paaren „hindrehen“. Das beste war das Buffet.
Dann mag das Opus Dei nicht, wenn jemand als Katholik konservativen Zuschnitts in einem Bereich tätig ist, den sie monopolistisch für sich beanspruchen, so z.B. in Zusammenhang mit Bioethik, IVF, Klonen usw.
Fortsetzung allenfalls später
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