In Wiesbaden beschäftigt ein Hostienklau die Staatsanwaltschaft. Die Vorwürfe reichen von Körperverletzung, Diebstahl und Nötigung zur Störung der Religionsausübung.
Sonntag, 3. Juni 2007 15:11
Julian von Aeclanum: Wer zum Schwert greift…
Merkwürdigerweise erinnern mich die beiden „engagierten“ Damen, an den die rasenden den Herrn verteidigenden Jünger am Ölberg und was jener da zum Thema „Schwert greifen“ gesagt hat dürfte ja hinlänglich bekannt sein… ich weiß jedoch nicht ob es sich zu den Handtaschen der Damen ähnlich verhält (und ich hoffe inständig dass sie dem Frevler nicht gleich ein Ohr abgeschlagen haben). Schönen Sonntag, Die Vernunft
Mittwoch, 4. April 2007 14:57
Elendester Sünder: Ein Fall für die Staatsanwaltschaft
Dann ist es also so weit gekommen, daß wir froh sein können, daß es in unserem humanistischen Staat
nur eine geringe Schuld ist, einem Hostiendieb seine Beute wieder zu entreißen.
Daß die Ermittlungen gegen den Dieb eingestellt würden, war ja zu erwarten; aber daß die Vorwürfe der Körperverletzung, des Diebstahls, der Nötigung und der Störung der Religionsausübung (!) gegen die Gläubigen wegen geringer Schuld eingestellt worden sind…
Daß die Ermittlungen gegen den Dieb eingestellt würden, war ja zu erwarten; aber daß die Vorwürfe der Körperverletzung, des Diebstahls, der Nötigung und der Störung der Religionsausübung (!) gegen die Gläubigen wegen geringer Schuld eingestellt worden sind…
Montag, 15. Januar 2007 21:28
Pedi: Ob das der Würde des Herrn zuträglich ist…
Sicher ist es gut solchen Hostiendiebstählen nachzugehen und auf sie aufmerksam zu machen. Aber ob ein solcher handfester Streit der Würde des Sakraments zuträglich ist, muss doch sehr bezweifelt werden. So konnte jedenfalls bei dem unkundigen Messbesucher kein Gefühl für das Falsche der Tat geweckt werden.
Montag, 15. Januar 2007 05:05
rolf34: selbst schuld
Wer mit dem Feuer spielt muss sich nicht wundern, wenn er sich verbrennt!
Ich würde den Hostiendieb mal gerne sehen, wenn er aus einer Moschee etwas entfernt, was den Moslems als Religionsausübung heilig ist. Da hätte er Glück, wenn er nur festgehalten oder, wie angegeben, geschüttelt wird. Ich will den Islam hier nicht allgemein als Gewalttätig darstellen, aber ich glaube jeder weiß, was ich eine…
Ich würde den Hostiendieb mal gerne sehen, wenn er aus einer Moschee etwas entfernt, was den Moslems als Religionsausübung heilig ist. Da hätte er Glück, wenn er nur festgehalten oder, wie angegeben, geschüttelt wird. Ich will den Islam hier nicht allgemein als Gewalttätig darstellen, aber ich glaube jeder weiß, was ich eine…
Sonntag, 14. Januar 2007 07:32
Asteriskus: Danke…
Ich bin erstaunt, dass keiner der Forumsteilnehmer es bisher für nötig gefunden hat, HH. Dr. zu Eltz
für sein mutiges Bekenntnis zur Gegenwart Christi im Altarskrament zu danken. Ich tue das hiermit und
verbinde damit auch den Dank an die aufmerksamen Gottesdienstbesucher.
Ob die Vorgehensweise so war, wie sie -übrigens sehr unterschiedlich- in den verschiedenen Medien berichtet wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Was hier angmessem ist oder nicht, kann und werde ich nicht beurteilen.
Spekulationen über die Absicht des Hostienentwenders sind nach meiner Ansicht auch nicht sinnvoll. Ich stimme den Postern zu, die sagen, dass es immer Hostienschändungen gab. Dennoch, so leicht wie heute war es noch nie, sich in die Reihe der Kommunionempfänger zu stellen, die Hand auszustrecken und mit der Hostie zu verschwinden. In den seltensten Fällen kommen die Spender der Kommunion ihrer Verpflichtung nach, den Konsum der Hostie zu überwachen.
Ob die Vorgehensweise so war, wie sie -übrigens sehr unterschiedlich- in den verschiedenen Medien berichtet wird, entzieht sich meiner Kenntnis. Was hier angmessem ist oder nicht, kann und werde ich nicht beurteilen.
Spekulationen über die Absicht des Hostienentwenders sind nach meiner Ansicht auch nicht sinnvoll. Ich stimme den Postern zu, die sagen, dass es immer Hostienschändungen gab. Dennoch, so leicht wie heute war es noch nie, sich in die Reihe der Kommunionempfänger zu stellen, die Hand auszustrecken und mit der Hostie zu verschwinden. In den seltensten Fällen kommen die Spender der Kommunion ihrer Verpflichtung nach, den Konsum der Hostie zu überwachen.
Samstag, 13. Januar 2007 23:27
Hoffnung: Zum Glück Handkommunion
Man stelle sich nur vor R. hätte die Mundkommunion vorgezogen, die Hostie im stillen ausgespuckt und
dann in die Tasche gesteckt.
Fänd ich wesentlich unwürdiger.
Fänd ich wesentlich unwürdiger.
Samstag, 13. Januar 2007 17:27
Agathenon †: Nebenan geht’s jetzt erst richtig los…
und das mit den Verschwörungstheorien kommt jetzt erst so richtig raus! Es ist ja auch einfach, so etwas in die Welt zu setzen… ein ganz simples Beispiel: Kein Wissenschaftler der Welt kann einen im mathematischen Sinne gültigen Beweis, daß die Welt nicht vom fliegenden Spaghettimonster erschaffen wurde, liefern! Entsprechend wundert mich, daß die These hier nicht noch mehr Anhänger findet…
Samstag, 13. Januar 2007 17:22
gereon: @ Agathenon – Freimaurer
In manchen Kreisen ist „Freimaurer“ einfach ein Kampfbegriff: In den traditionalistisch-katholischen Kreisen
herrscht die Meinung, dass FM durch religiösen Relativismus, Toleranz und Untergrabung der Moral die
einzig wahren eigenen Werte bedrohen.
Insofern reicht es, Dinge in Frage zu stellen, zu Toleranz aufzurufen u. ähnl. und – schwupps – wird man als Freimaurer bezeichnet, was in dem Zusammenhang sicher nicht als Kompliment gemeint ist
Die falsche Prämisse, dass FM „im Dunkeln munkeln“ macht es dem FM-Gegner leicht, einfach Dinge zu behaupten und außerdem muss er sich nicht sachkundig machen, weil die FM in seinen Augen ja sowieso alles verschleiert, vertuscht und verleugnet.
Solches Verschwörungsdenken ist ein in sich geschlossenes System, dem mit Argumenten nicht beizukommen ist. Es hat den Vorteil, dass komplizierte und unangenehme Dinge mit einer einfachen Schuldzuweisung erklärt werden, eine rationale Auseinandersetzung vermieden wird und die eigenen Reihen durch die vermeintliche Bedrohung fester geschlossen werden.
Dagegen kämpfen Götter selbst vergebens…
beste Grüße,
Gereon
Insofern reicht es, Dinge in Frage zu stellen, zu Toleranz aufzurufen u. ähnl. und – schwupps – wird man als Freimaurer bezeichnet, was in dem Zusammenhang sicher nicht als Kompliment gemeint ist
Die falsche Prämisse, dass FM „im Dunkeln munkeln“ macht es dem FM-Gegner leicht, einfach Dinge zu behaupten und außerdem muss er sich nicht sachkundig machen, weil die FM in seinen Augen ja sowieso alles verschleiert, vertuscht und verleugnet.
Solches Verschwörungsdenken ist ein in sich geschlossenes System, dem mit Argumenten nicht beizukommen ist. Es hat den Vorteil, dass komplizierte und unangenehme Dinge mit einer einfachen Schuldzuweisung erklärt werden, eine rationale Auseinandersetzung vermieden wird und die eigenen Reihen durch die vermeintliche Bedrohung fester geschlossen werden.
Dagegen kämpfen Götter selbst vergebens…
beste Grüße,
Gereon
Samstag, 13. Januar 2007 16:48
Agathenon †: Ja, gereon –
etwas Ähnliches hatte ich mir schon vorgestellt!
Offebar bedarf auch Dr.Heger noch einiger Aufklärung. Nebenan hält er Reflektor und mich gerade für Freimaurer, aufgrund meiner Äußerungen oder Reaktionen – auch wenn mir selbst nicht ganz klar ist, welche er damit meint. Im übrigen hätte ich (wäre ich denn Freimaurer) auch keinen Grund, Ihnen die gestellten Fragen zu stellen! Vielen Dank jedenfalls für die Antworten.
Offebar bedarf auch Dr.Heger noch einiger Aufklärung. Nebenan hält er Reflektor und mich gerade für Freimaurer, aufgrund meiner Äußerungen oder Reaktionen – auch wenn mir selbst nicht ganz klar ist, welche er damit meint. Im übrigen hätte ich (wäre ich denn Freimaurer) auch keinen Grund, Ihnen die gestellten Fragen zu stellen! Vielen Dank jedenfalls für die Antworten.
Samstag, 13. Januar 2007 16:33
gereon: @ Agathenon – Freimaurer
Wie Sie feststellten, ist der Begriff „FM“, ebenso „Loge“ nicht geschützt.
Es gibt einige Gruppen, die von dem Nimbus des Geheimnisvollen, der die FM umweht, profitieren möchten. Immerhin gibt es uns schon länger als viele andere soziale oder kulturelle Organisationen (die Religionen ausgenommen).
Ich bin in meiner Loge einer der Brr, die Interessenten Aukunft geben und bei öffentlichen Abenden sich den Fragen stellen. Aus der Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass wir in meiner Loge Interessenten, die Esoterisches, Okkultes, oder neue Geschäftskunden suchen (hats auch schon gegeben), höflich abblitzen lassen. Auf der einen Seite ist die FM viel unspektakulärer als Viele denken, auf der anderen Seite hat sie einen Reichtum zu bieten, den man aber für sich selber entdecken und erarbeiten muss.
Für die hier erwähnten Freveleien gibt es schlichtweg keinen Grund. Und wenn Malachias wieder von „dämonischen Kraftfelden“ und angeblichem magischen Firlefanz der FM zitiert, dann – pardon – habe ich das Gefühl, es hat sich jemand im Jahrhundert geirrt.
Die Symbole, die wir verwenden, sind einfach und anschaulich Bsp: Der 24“-Maßstab erinnert uns, unsere Zeit mit Weisheit einzuteilen. Er liegt auf dem Arbeitsteppich quer, wie eine Barriere vor anderen Symbolen. D.h: Gelingt es uns die Zeiteinteilung nicht, werden wir unsere höheren Ziele nicht erreichen. Wie aber d. Einzelne seine Zt einteilt, ist allein seine Sache.
Gleiches gilt für alle anderen Symbole.
beste Grüße,
Gereon
Es gibt einige Gruppen, die von dem Nimbus des Geheimnisvollen, der die FM umweht, profitieren möchten. Immerhin gibt es uns schon länger als viele andere soziale oder kulturelle Organisationen (die Religionen ausgenommen).
Ich bin in meiner Loge einer der Brr, die Interessenten Aukunft geben und bei öffentlichen Abenden sich den Fragen stellen. Aus der Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass wir in meiner Loge Interessenten, die Esoterisches, Okkultes, oder neue Geschäftskunden suchen (hats auch schon gegeben), höflich abblitzen lassen. Auf der einen Seite ist die FM viel unspektakulärer als Viele denken, auf der anderen Seite hat sie einen Reichtum zu bieten, den man aber für sich selber entdecken und erarbeiten muss.
Für die hier erwähnten Freveleien gibt es schlichtweg keinen Grund. Und wenn Malachias wieder von „dämonischen Kraftfelden“ und angeblichem magischen Firlefanz der FM zitiert, dann – pardon – habe ich das Gefühl, es hat sich jemand im Jahrhundert geirrt.
Die Symbole, die wir verwenden, sind einfach und anschaulich Bsp: Der 24“-Maßstab erinnert uns, unsere Zeit mit Weisheit einzuteilen. Er liegt auf dem Arbeitsteppich quer, wie eine Barriere vor anderen Symbolen. D.h: Gelingt es uns die Zeiteinteilung nicht, werden wir unsere höheren Ziele nicht erreichen. Wie aber d. Einzelne seine Zt einteilt, ist allein seine Sache.
Gleiches gilt für alle anderen Symbole.
beste Grüße,
Gereon
Samstag, 13. Januar 2007 15:07
Agathenon †: Danke auch für diesen Nachtrag.
Wie ich darüber hinaus einigen Ihrer früheren Einträge entnommen habe, gibt es sogar zwischen den verschiedenen (Groß-)Logen und Lehrarten gravierende Unterschiede, was eine Menge der kursierenden Verschwörungstheorien ad absurdum führt! Auch scheint der Begriff Freimaurerei ja rechtlich frei verfügbar zu sein; beim Umsehen im Internet bin ich z.B.auf einige Satanistengruppen wie den OTO, die sich selbst als „maurerisch“ bezeichnen, gestoßen. Auf freimaurer.org hingegen finde ich keinerlei Verweise auf solche Gruppen. Möglicherweise haben da einige Leute nicht genau genug hingesehen?
Samstag, 13. Januar 2007 14:59
gereon: @ Agathenon – Freimaurer
Guten Tag!
Es ist halt für manche Leute schwer zu ertragen, dass die FM eine „diskrete“ Gesellschaft ist. Die Rituale sind schon längst nicht mehr geheim, wer will und sich ein bisschen Mühe macht, kann sie auch im Internet finden.
Ich selber bin heilfroh, dass ich vor meiner Aufnahme das Ritual nicht kannte. Da Recherchieren zu meinem Beruf gehört, hätte ich alles finden können. Aber dann wäre mir das wunderbar eindrucksvolle Erleben sicher verwehrt gewesen, denn dazu gehört auch das Moment der Überraschung. Das „Geheimnis“ ist das eigene Erleben der Rituale und der Wirkung der FM auf den Einzelnen – was eben individuell ist.
Einer recht gute Dokumentation der Angriffe gegen die FM gibt es von Br:. Wolfang Bittner „Satans verschworene Brüder – Angriffe und Antithesen gegen die Deutsche Freimaurerei 1970 – 2000“. Da werden auch die Unterstellungen aus katholisch-traditionalistischer Sicht dokumentiert.
Eben wegen des (ungerechtfertigt) schlechten Rufes, der FM in manchen Kreisen anhängt, bleiben manche Brr:. „in Deckung“, weil sie mögliche Nachteile fürchten. Zu unserer Verschiegenheit gehört, dass niemand gegen seinen Willen als Br:. bekannt gemacht (ge-outet) wird und dass die Gespräche unter Brr:. vertraulich sind. Deshalb kann ich vor meinen Brr:. offen und frei sprechen, auch über Persönliches und Privates, im Vertrauen darauf, dass nicht getratscht wird.
Das ist die ganze „Geheimniskrämerei“.
beste Grüße,
Gereon
Es ist halt für manche Leute schwer zu ertragen, dass die FM eine „diskrete“ Gesellschaft ist. Die Rituale sind schon längst nicht mehr geheim, wer will und sich ein bisschen Mühe macht, kann sie auch im Internet finden.
Ich selber bin heilfroh, dass ich vor meiner Aufnahme das Ritual nicht kannte. Da Recherchieren zu meinem Beruf gehört, hätte ich alles finden können. Aber dann wäre mir das wunderbar eindrucksvolle Erleben sicher verwehrt gewesen, denn dazu gehört auch das Moment der Überraschung. Das „Geheimnis“ ist das eigene Erleben der Rituale und der Wirkung der FM auf den Einzelnen – was eben individuell ist.
Einer recht gute Dokumentation der Angriffe gegen die FM gibt es von Br:. Wolfang Bittner „Satans verschworene Brüder – Angriffe und Antithesen gegen die Deutsche Freimaurerei 1970 – 2000“. Da werden auch die Unterstellungen aus katholisch-traditionalistischer Sicht dokumentiert.
Eben wegen des (ungerechtfertigt) schlechten Rufes, der FM in manchen Kreisen anhängt, bleiben manche Brr:. „in Deckung“, weil sie mögliche Nachteile fürchten. Zu unserer Verschiegenheit gehört, dass niemand gegen seinen Willen als Br:. bekannt gemacht (ge-outet) wird und dass die Gespräche unter Brr:. vertraulich sind. Deshalb kann ich vor meinen Brr:. offen und frei sprechen, auch über Persönliches und Privates, im Vertrauen darauf, dass nicht getratscht wird.
Das ist die ganze „Geheimniskrämerei“.
beste Grüße,
Gereon
Samstag, 13. Januar 2007 14:01
Agathenon †: danke, gereon
– das ist interessant. Ich selbst hatte zu diesem Thema nur einen wiki-Eintrag zum Thema Taxil-Schwindel
gefunden (und kenne einen Bericht von Marcel Valmy, selbst Freimaurer, zum Thema). Gegenstand war die
Vermischung der sehr unterschiedlichen Themen Freimaurerei und Satanismus sowie die Tatsache, daß sich
Taxil recte Pagès selbst zum großen Gelächter der Anwesenden als Schwindler geoutet hatte.
Allerdings
kann ich mich nicht ganz des Eindrucks, einige Leute hätten das Ende der Geschichte übersehen, erwehren!
Liebe Grüße.
Samstag, 13. Januar 2007 09:16
athanasius1957: hostienklau
seit beginn der handkommunion – zuerst als fait accompli vor allem in deutschland und holland – schließlich
von rom den bischofskonferenzen zugestanden gab und gibt es den hostienklau. insbesondere für „schwarze
messen“ wurden und wird der konsekrierte Leib unseres Herrn immer noch benötigt. erinnern wir uns nur
an die anbote im internet, die erst auf entsprechenden druck vom netz genommen wurden.
und dass die konsekration wahr ist, wie seit jeher von der kirche verkündet zeigt sich hier:
Eucharistisches Wunder von Lanciano Großer Bilderkatalog der histologischen Aufarbeitung (Feingewebsschnitte)
und dass die konsekration wahr ist, wie seit jeher von der kirche verkündet zeigt sich hier:
Eucharistisches Wunder von Lanciano Großer Bilderkatalog der histologischen Aufarbeitung (Feingewebsschnitte)
Samstag, 13. Januar 2007 02:20
Albert Camus †: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 13. Januar 2007 01:49
Gotthard: @robert
warum nicht sein eigenes Knie hochziehen und im 90 Gradwinkel gegen den Schänder schleudern?
Samstag, 13. Januar 2007 01:27
Robert Ketelhohn: Kerzenleuchter auf die Rübe
Den Hostienschänder hätte man kurzerhand mit dem nächsterreichbaren geeigneten Gegenstand niederschlagen und ihm den Leib des Herrn wieder abnehmen sollen.
Samstag, 13. Januar 2007 00:11
Defensor Fidei: @ Gotthard
Ich wüßte nicht, was es da falsch zu verstehen gab. Absichtlich habe ich es jedenfalls bestimmt nicht
falsch verstanden.
vis fragte: was würden sie machen wenn wer etwas was ihnen lieb und teuer ist entehrt (ihre frau zb)
freddie antwortete: Dennoch empfinde ich einen gewaltigen Unterschied, ob jemand sich an der konsekrierten Hostie oder an meiner Frau vergreift.
Sie ergänzten: Der sakramental gegenwärtige Christus in der Hostie ist leidensunfähig – Deine Frau bei einer Gewalttat nicht.
Für mich klingt das wie eine Erklärung, warum die beiden Schändungen nicht vergleichbar sind. Sie haben für mich den „gewaltigen Unterschied“, von dem fredddie sprach lediglich offenlegen wollen. Also eine Rechtfertigung für eine Ungleichbehandlung beider Sachverhalte.
Und obwohl es eigentlich nichts falsch zu verstehen gab, habe ich trotzdem nochmal nachgefragt?
Eine Antwort habe ich bis jetzt noch nicht erhalten.
vis fragte: was würden sie machen wenn wer etwas was ihnen lieb und teuer ist entehrt (ihre frau zb)
freddie antwortete: Dennoch empfinde ich einen gewaltigen Unterschied, ob jemand sich an der konsekrierten Hostie oder an meiner Frau vergreift.
Sie ergänzten: Der sakramental gegenwärtige Christus in der Hostie ist leidensunfähig – Deine Frau bei einer Gewalttat nicht.
Für mich klingt das wie eine Erklärung, warum die beiden Schändungen nicht vergleichbar sind. Sie haben für mich den „gewaltigen Unterschied“, von dem fredddie sprach lediglich offenlegen wollen. Also eine Rechtfertigung für eine Ungleichbehandlung beider Sachverhalte.
Und obwohl es eigentlich nichts falsch zu verstehen gab, habe ich trotzdem nochmal nachgefragt?
Eine Antwort habe ich bis jetzt noch nicht erhalten.
Samstag, 13. Januar 2007 00:09
gereon: @ Agathenon – Freimaurer und Handkommunion
Guten Abend, Agathenon.
Danke für die Mail, ich hätte sonst das Thema hier übersehen.
Ich habe ehrlich gesagt nicht die geringste Ahnung, was Handkommunion und Freimaurerei miteinander zu tun haben sollten, noch habe ich irgend einen Hinweis darauf gefunden.
Ich vermute, dass diese Vorwürfe ähnliche Wurzeln haben, wie die angeblichen Hostienschändungen, die man Juden vorgeworfen hat. Erich Ludendorff hat in Deutschland wohl am lautesten behauptet, dass hinter der FM „der Jude“ stecke. Insofern nehme ich an, dass hier einfach etwas übernommen wurde. Ein Bsp dafür sind die Schriften von J. Rothkranz, der zB von einer „freimaurerisch-zionistischen Uno“ spricht. Zudem hat Erzbischof LeFêbre ja behauptet, das II. Vat. Konzil sei durch die Unterwanderung der kath. Kirche durch FM initiiert worden. Da dort auch die H-Kommunion zugelassen wurde, lässt sich mit etwas Verschwörungs-Fantasie ein Zusammenhang konstruieren, der aber faktisch falsch ist.
Hostienschändung verbietet sich schon aus dem Respekt der Maurerei gegenüber allen Religionen, also auch der katholischen.
Ich kenne verschiedene Formen der Rituale und viele Logen und kann Ihnen versichern, dass ich nie irgend einer Art von Entweihung oder Verächtlichmachung religiöser Symbole begegnet bin.
Aber da man der FM schon so ziemlich jedes Verbrechen vorgeworfen hat, wundert mich nichts mehr.
Danke für Ihr Interesse und
beste Grüße,
Gereon
Danke für die Mail, ich hätte sonst das Thema hier übersehen.
Ich habe ehrlich gesagt nicht die geringste Ahnung, was Handkommunion und Freimaurerei miteinander zu tun haben sollten, noch habe ich irgend einen Hinweis darauf gefunden.
Ich vermute, dass diese Vorwürfe ähnliche Wurzeln haben, wie die angeblichen Hostienschändungen, die man Juden vorgeworfen hat. Erich Ludendorff hat in Deutschland wohl am lautesten behauptet, dass hinter der FM „der Jude“ stecke. Insofern nehme ich an, dass hier einfach etwas übernommen wurde. Ein Bsp dafür sind die Schriften von J. Rothkranz, der zB von einer „freimaurerisch-zionistischen Uno“ spricht. Zudem hat Erzbischof LeFêbre ja behauptet, das II. Vat. Konzil sei durch die Unterwanderung der kath. Kirche durch FM initiiert worden. Da dort auch die H-Kommunion zugelassen wurde, lässt sich mit etwas Verschwörungs-Fantasie ein Zusammenhang konstruieren, der aber faktisch falsch ist.
Hostienschändung verbietet sich schon aus dem Respekt der Maurerei gegenüber allen Religionen, also auch der katholischen.
Ich kenne verschiedene Formen der Rituale und viele Logen und kann Ihnen versichern, dass ich nie irgend einer Art von Entweihung oder Verächtlichmachung religiöser Symbole begegnet bin.
Aber da man der FM schon so ziemlich jedes Verbrechen vorgeworfen hat, wundert mich nichts mehr.
Danke für Ihr Interesse und
beste Grüße,
Gereon
Samstag, 13. Januar 2007 00:02
Elendester Sünder: Die Staatsgefährlichen
Das eigentlich Erschütternde am oben beschriebenen Sachverhalt ist, daß nach der Meinung der Staatsanwaltschaft
Vorwürfe der Körperverletzung, des Diebstahls, der Nötigung und der Störung der Religionsausübung
gegen die Gläubigen, die das Sakrileg verhindern wollten, im Raum stünden. Daß der Teufel in der BRD
heute durch die Obrigkeit so unverhohlen seine häßliche, grinsende Fratze offenbaren kann, wäre selbst
in der Sowjetunion undenkbar gewesen.
Gotthard
Der sakramental gegenwärtige Christus in der Hostie ist leidensunfähig
Woher willst du das wissen? Wäre es an deiner Stelle nicht ehrlicher zu sagen, daß du nicht an die Gegenwart glaubst? Oder hast du immer noch angst, daß es dir dein Beschäftigungsverhältnis kosten könnte?
Gotthard
Der sakramental gegenwärtige Christus in der Hostie ist leidensunfähig
Woher willst du das wissen? Wäre es an deiner Stelle nicht ehrlicher zu sagen, daß du nicht an die Gegenwart glaubst? Oder hast du immer noch angst, daß es dir dein Beschäftigungsverhältnis kosten könnte?
Freitag, 12. Januar 2007 23:51
Gotthard: @defensor
verstehst du absolut falsch – wolltest du aber auch!
Freitag, 12. Januar 2007 23:51
freddie schenk: @Defensor Fidei
Alle Achtung defensor: auf so ne Logik muss man auch erst mal kommen. Hut ab.
Freitag, 12. Januar 2007 23:39
Defensor Fidei: @ Gotthard
Der sakramental gegenwärtige Christus in der Hostie ist leidensunfähig – Deine Frau bei einer Gewalttat
nicht.
Verstehe ich das richtig? Wenn Ihre Frau keine Schmerzen beim Angriff verspüren würde und deshalb nicht leiden müßte, dann würden Sie den Angriff auf Ihre Frau auch nicht als so schlimm empfinden?
Nach dem Motto: Wenn sie nichts spürt, dann wird es schon nicht so schlimm sein.
Verstehe ich das richtig? Wenn Ihre Frau keine Schmerzen beim Angriff verspüren würde und deshalb nicht leiden müßte, dann würden Sie den Angriff auf Ihre Frau auch nicht als so schlimm empfinden?
Nach dem Motto: Wenn sie nichts spürt, dann wird es schon nicht so schlimm sein.
Freitag, 12. Januar 2007 23:22
freddie schenk: Leidensunfähigkeit
Ich stimme zu. Aber wozu verhilft mir diese Erkenntnis.
Freitag, 12. Januar 2007 23:20
Gotthard: Leidensunfähigkeit
Der sakramental gegenwärtige Christus in der Hostie ist leidensunfähig – Deine Frau bei einer Gewalttat nicht.
Freitag, 12. Januar 2007 23:19
VirFortis: @freddy
einer Meinung…
Freitag, 12. Januar 2007 23:09
freddie schenk: @VirFortis
Sie haben Recht. Keine Frage. Ich glaube auch, dass Christus in der Hostie leibhaftig wird. Dennoch empfinde ich einen gewaltigen Unterschied, ob jemand sich an der konsekrierten Hostie oder an meiner Frau vergreift. Da fehlt mir dann doch der rechte Zugang. Für mich sind die Wandlungsworte „Das ist mein Leib“ doch in gewisser Weise abstrakt. Vielleicht ist das mein innerer Widerspruch, den ich aushalten muss. Der Einzige werde ich aber wohl nicht sein.
Freitag, 12. Januar 2007 23:04
Defensor Fidei: @ Agmen…Mit der Handkommunion und der derzeitigen Praxis ist es wieder so eine Sache.
Wenn es nie etwas anderes gegeben hätte oder wenn das Stehen in unserem Kulturkreis die Körperhaltung
für die Anbetung wäre, dann wären auch Hand- und Stehkommunion kein Problem. Das Problem ergibt sich
erst durch die Entwicklung i d Vergangenh.
Was früher normal gewesen ist und auch aus heutiger Sicht damals auch nicht falsch war, das kann heute bei seiner Wiedereinführung falsch sein. Ich frage: Was sollte mit der Wiedereinführung zum Ausdruck gebracht werden?
Wenn Sie sagen, daß es auch Gläubige gibt, die die Kommunion auf diese Weise würdig empfangen, dann kann ich das nicht pauschal bestreiten. Das dürfte vor allem für jene gelten, die gar nichts anderes kennen.
So einfach darf man es sich meines Erachtens aber nicht machen. Die Kommunion ist Teil der Liturgie. Im allgemeinen gibt es in der kath. Kirche Regeln, die besagen, wann man sich wie in der Liturgie verhält. Zum Evangelium steht man. Zum Hochgebet kniet man.
Das ist alles wohlbegründet. Nun könnte man argumentieren und sagen, daß das Knien beim Hochgebet nicht nötig wäre, weil man auch im Stehen oder Sitzen sehr andächtig beten kann. Aber ich frage Sie: Was drückt jemand aus, der heute beim Hochgebet sitzen bleibt?
Sollte beim Empfang der Kommunion, dem Moment höchster Anbetung, etwas anderes gelten?
Es geht also zum einen um die Frage, was obj. angemessen ist. Zum anderen sollte man eine gewisse Einheitl. gewährleisten. Auch um das zu verhindern, was Ihnen widerfahren ist. Niemand soll sich b d Mundk schäme
Was früher normal gewesen ist und auch aus heutiger Sicht damals auch nicht falsch war, das kann heute bei seiner Wiedereinführung falsch sein. Ich frage: Was sollte mit der Wiedereinführung zum Ausdruck gebracht werden?
Wenn Sie sagen, daß es auch Gläubige gibt, die die Kommunion auf diese Weise würdig empfangen, dann kann ich das nicht pauschal bestreiten. Das dürfte vor allem für jene gelten, die gar nichts anderes kennen.
So einfach darf man es sich meines Erachtens aber nicht machen. Die Kommunion ist Teil der Liturgie. Im allgemeinen gibt es in der kath. Kirche Regeln, die besagen, wann man sich wie in der Liturgie verhält. Zum Evangelium steht man. Zum Hochgebet kniet man.
Das ist alles wohlbegründet. Nun könnte man argumentieren und sagen, daß das Knien beim Hochgebet nicht nötig wäre, weil man auch im Stehen oder Sitzen sehr andächtig beten kann. Aber ich frage Sie: Was drückt jemand aus, der heute beim Hochgebet sitzen bleibt?
Sollte beim Empfang der Kommunion, dem Moment höchster Anbetung, etwas anderes gelten?
Es geht also zum einen um die Frage, was obj. angemessen ist. Zum anderen sollte man eine gewisse Einheitl. gewährleisten. Auch um das zu verhindern, was Ihnen widerfahren ist. Niemand soll sich b d Mundk schäme
Freitag, 12. Januar 2007 22:56
VirFortis: naja---
ich versuche es so zu sagen:
die hostie ist der leib christi
als christ liebt man christus und kann es nicht ertragen wenn dieser geschändet wird.
was würden sie machen wenn wer etwas was ihnen lieb und teuer ist entehrt (ihre frau zb)
wenn hingegen die hostie nicht der leib christi sondern nur ein abstraktes symbol ist wie es dieser tage gerne gelehrt wird haben sie recht.
die hostie ist der leib christi
als christ liebt man christus und kann es nicht ertragen wenn dieser geschändet wird.
was würden sie machen wenn wer etwas was ihnen lieb und teuer ist entehrt (ihre frau zb)
wenn hingegen die hostie nicht der leib christi sondern nur ein abstraktes symbol ist wie es dieser tage gerne gelehrt wird haben sie recht.
Freitag, 12. Januar 2007 22:42
freddie schenk: @VirFortis
könnte auch was mit satanistmus zu tun haben. satanisten stehlen oft hostien die sie in schwarzen messen
schänden…
Oft scheint mir aber relativ zu sein. Ich habe jedenfalls noch von diebischen Sataniosten gehört.
Und wenn, das meine ich keineswegs ironisch, was kann uns und erst recht Gott so eine niederträchtige Dummheit denn wirklich anhaben? Damit sage ich nicht: „Lasst sie Hostien schänden“. Ich frage nur, was das unserem glauiben an Jesus Christus anhaben kann?
Oft scheint mir aber relativ zu sein. Ich habe jedenfalls noch von diebischen Sataniosten gehört.
Und wenn, das meine ich keineswegs ironisch, was kann uns und erst recht Gott so eine niederträchtige Dummheit denn wirklich anhaben? Damit sage ich nicht: „Lasst sie Hostien schänden“. Ich frage nur, was das unserem glauiben an Jesus Christus anhaben kann?
Freitag, 12. Januar 2007 22:39
Regina 1961: @Gotthard
Hast in so fern Recht, Gotthard, daß dieser Hostienklauer (vielleicht) nicht die Hostie klauen wollte um zu provozieren. Genaues habe ich jedenfalls nicht gehört. Dies ist früher schon häufiger geschehen. Vergleichbar ist der Aufschrei, den diese Tat im Moment nach sich zieht. Habe heute ziemlich viel Radio gehört, und sowohl im SWR als auch im HR als auch im WDR wurde ausgiebig darüber berichtet. Und wenn der Stadtdekan dann auch noch sagt, er würde die Hostie mit seinem Leben verteidigen, dann ist das für mich schon eine Vergleichbarkeit. Vielleicht noch nicht sooooo international wie der Karikaturenstreit, aber immerhin geht es in diese Richtung.
Freitag, 12. Januar 2007 22:37
VirFortis: könnte
auch was mit satanistmus zu tun haben. satanisten stehlen oft hostien die sie in schwarzen messen schänden…
Freitag, 12. Januar 2007 22:16
Gotthard: @Regina 1961
Sicher, wenn ich an den Karikaturenstreit denke, ist das, was mit der Hostie geschehen ist, vergleichbar.
was soll denn hierbei vergleichbar sein?
Ein Einzelner – aus bisher unbekannten Gründen – entwendet eine Hostie… aus meiner gläubigen Sicht ein absolute Untat – auch aus seiner Sicht? Wohl kaum.
Die dänischen Karikaturen waren eine bewußte öffentliche Aktion. Sie sollten provozieren – und die Reaktion der Muslime testen!
Also ein Riesenunterschied und unvergleichbar!
was soll denn hierbei vergleichbar sein?
Ein Einzelner – aus bisher unbekannten Gründen – entwendet eine Hostie… aus meiner gläubigen Sicht ein absolute Untat – auch aus seiner Sicht? Wohl kaum.
Die dänischen Karikaturen waren eine bewußte öffentliche Aktion. Sie sollten provozieren – und die Reaktion der Muslime testen!
Also ein Riesenunterschied und unvergleichbar!
Freitag, 12. Januar 2007 21:56
Regina 1961: Mitspielen möcht ich!
Wie kann man sich nur so in der Öffentlichkeit aufregen! Sicher, wenn ich an den Karikaturenstreit denke,
ist das, was mit der Hostie geschehen ist, vergleichbar. Und vergleichbar ist auch das Aufsehen, das durch
diesen Hostienmissbrauch entstanden ist. Aber mal ehrlich: Wird das Ganze nicht viel zu sehr in den Vordergrund
gerückt? Wird dadurch nicht erst eine ganz bestimmte Klientel von „Hostienmissbrauchern“ angelockt? Ich
finde diese Tat auch sehr schlimm, Aber Hostienklau gab es schon zu allen Zeiten, und es wird ihn auch
immer geben.
Und was kreuz,net angeht: Bitte, bitte so weitermachen. Ich brauch etwas zum lachen! Wundert mich, daß meine Freundin Maledica noch nicht auf dem Parkett erschienen ist. Zumal dieses „Ereignis“ sich im Bistum Limburg ereignet hat. Dort regiert doch der böse böse Bischof Kamphaus…
Und was kreuz,net angeht: Bitte, bitte so weitermachen. Ich brauch etwas zum lachen! Wundert mich, daß meine Freundin Maledica noch nicht auf dem Parkett erschienen ist. Zumal dieses „Ereignis“ sich im Bistum Limburg ereignet hat. Dort regiert doch der böse böse Bischof Kamphaus…
Freitag, 12. Januar 2007 20:15
agmen: @Defensor Fidei
Das wollte ich auch gar nicht! Ich wollte nur sagen, dass man die Kommunion auch per Hand/Stehkommunion
angemessen empfangen kann.
Ich selber praktiziere ausschließlich, allerdings noch nicht sehr lange, die Mundkommunion, weil ich sie für mich persönlich für richtiger halte. Und ich bin genau so wie Sie der Meinung, dass die Handkommunion zu vielen Sakrilegien führt und vor allem dazu verleitet, dass die Kommunion mit weniger Ehrfurcht empfangen wird, trotzdessen sollte man sie nicht pauschal als schlecht aburteilen, da es auch viele Menschen gibt, die so die Kommunion mit großer Andacht annehmen.
Weiter ist zu mir persölich zu sagen, dass ich mich früher geschämt habe vor anderen z.B. in einer Schulmesse die Kommunion per Mund zu empfangen, weil ich meinte „uncool“ zu sein und zu schwach war um gegen den Strom schwimmen zu können.
Und genau das ist, glaube ich, das Problem vieler Katholiken von heute.
Ich wage einmal zu behaupten, dass die nämlich einfach zu wenig Charakterstärke besitzen um sich zu „outen“.
Ich selber praktiziere ausschließlich, allerdings noch nicht sehr lange, die Mundkommunion, weil ich sie für mich persönlich für richtiger halte. Und ich bin genau so wie Sie der Meinung, dass die Handkommunion zu vielen Sakrilegien führt und vor allem dazu verleitet, dass die Kommunion mit weniger Ehrfurcht empfangen wird, trotzdessen sollte man sie nicht pauschal als schlecht aburteilen, da es auch viele Menschen gibt, die so die Kommunion mit großer Andacht annehmen.
Weiter ist zu mir persölich zu sagen, dass ich mich früher geschämt habe vor anderen z.B. in einer Schulmesse die Kommunion per Mund zu empfangen, weil ich meinte „uncool“ zu sein und zu schwach war um gegen den Strom schwimmen zu können.
Und genau das ist, glaube ich, das Problem vieler Katholiken von heute.
Ich wage einmal zu behaupten, dass die nämlich einfach zu wenig Charakterstärke besitzen um sich zu „outen“.
Freitag, 12. Januar 2007 19:11
Agathenon †: @ ludovico & gereon. Rein aus Neugier gefragt…
welchen Mißbrauch der Handkommunion gab es denn im Zusammenhang mit der Freimaurerei? Würde mich ehrlich interessieren.
Freitag, 12. Januar 2007 16:49
Ludovico: Hand oder Mund?
Die Einführung der Handkommunion hat offensichtlich den Mißbrauch der konsekrierten Hostien begünstigt. Nach einer hl. Messe habe ich einmal vor der Kirche beim Fahrradständer eine Hostie gefunden, die offensichtlich nicht kommuniziert worden war. Das war nach einer Schulmesse. Ob es nicht doch sinnvoll wäre, zumindest für Kinder wieder die Mundkommunion vorzuschreiben? Daß es auch früher schon Mißbräuche im Zusammenhang mit Freimaurerei gegeben hat, ist bekannt. Doch die Zunahme der Sakrilegien ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit durch die Handkommunion ermöglicht worden.
Freitag, 12. Januar 2007 16:47
Elendester Sünder: Das ist frech
Das bedeutet wenn man als Christ so jemanden die konsekrierte Hostie wieder abnimmt, muß man unter dem
derzeitigen Regime damit rechnen, als Dieb behandelt zu werden.
Früher hätte man so einen Bengel windelweich geschlagen und gut. Heute kann so einer zur Polizei gehen, und die Logenbrüdern bei der Staatsanwaltschaft machen eine Strafverfolgung wegen Diebstahls, der Nötigung und der Störung der Religionsausübung daraus.
Diese schwarzen Brüder bei der Staatsanwaltschaft sollten sich das sehr genau überlegen.
Früher hätte man so einen Bengel windelweich geschlagen und gut. Heute kann so einer zur Polizei gehen, und die Logenbrüdern bei der Staatsanwaltschaft machen eine Strafverfolgung wegen Diebstahls, der Nötigung und der Störung der Religionsausübung daraus.
Diese schwarzen Brüder bei der Staatsanwaltschaft sollten sich das sehr genau überlegen.
Freitag, 12. Januar 2007 16:46
thaumaturgos: @timpressum
glücklicherweise ist landoverbaptist a satireseite, die leute von hetz.net meinen das ja was sie schreiben
Freitag, 12. Januar 2007 16:10
Defensor Fidei: @ Agmen
Wie man sieht, ist das Entscheidende nicht ob Hand- oder Mundkommunion – stehen oder kniend – sondern
die Ehrfurcht, die persönliche Vorbereitung etc.
Jesus Christus, unser Herr und Gott, setzte im Abendmahlssaal das Sakrament des Altares ein. Alle Gläubigen müssen „diesem heiligsten Sakrament…den Kult der Gottesverehrung, der dem wahren Gott geschuldet wird, erweisen“ (Konzil v. Trient, DH 1643)
Anbetung gebührt dem Allerheiligsten vor allem bei der hl. Kommunion. „Davon sagt der hl. Augustinus:,…niemand ißt dieses Fleisch, bevor er es nicht angebetet hat. Der Protestant Lavater erklärte: „Könnte ich an die Gegenwart Christi im Sakrament glauben, ich würde mich vor Anbetung nicht mehr von meinen Knien erheben.“
Kniebeugung ist sichtbare Anbetung. Es gibt in unserem Kulturkreis keine Körperhaltung, welche die Anbetung des gegenwärtigen Gottmenschen wirksamer zum Ausdruck bringt als die Kniebeuge. (Prof. Georg May)
Abschaffung der Steh- und Mundkommunion ist geboten. Vor Christus müssen sich „alle Knie beugen im Himmel, auf Erden und unter der Erde“ (Phil 2,10). Die Seelsorger haben gewissenhaft die Verpflichtung zu lehren, daß die hl. Kommunion „devotissime“ (unterwürfigst) zu empfangen ist (Can. 898 CIC 1983).
Sie können mir nicht glaubhaft machen, daß sich die Meßbesucher heute aus Gründen der Erfurcht für die Steh- und Handkommunion entscheiden und gegen die Mundkommunion. Damals kannte man es nicht anders. Außerdem war Die Praxis nicht mit der heutigen vergleichbar.
Jesus Christus, unser Herr und Gott, setzte im Abendmahlssaal das Sakrament des Altares ein. Alle Gläubigen müssen „diesem heiligsten Sakrament…den Kult der Gottesverehrung, der dem wahren Gott geschuldet wird, erweisen“ (Konzil v. Trient, DH 1643)
Anbetung gebührt dem Allerheiligsten vor allem bei der hl. Kommunion. „Davon sagt der hl. Augustinus:,…niemand ißt dieses Fleisch, bevor er es nicht angebetet hat. Der Protestant Lavater erklärte: „Könnte ich an die Gegenwart Christi im Sakrament glauben, ich würde mich vor Anbetung nicht mehr von meinen Knien erheben.“
Kniebeugung ist sichtbare Anbetung. Es gibt in unserem Kulturkreis keine Körperhaltung, welche die Anbetung des gegenwärtigen Gottmenschen wirksamer zum Ausdruck bringt als die Kniebeuge. (Prof. Georg May)
Abschaffung der Steh- und Mundkommunion ist geboten. Vor Christus müssen sich „alle Knie beugen im Himmel, auf Erden und unter der Erde“ (Phil 2,10). Die Seelsorger haben gewissenhaft die Verpflichtung zu lehren, daß die hl. Kommunion „devotissime“ (unterwürfigst) zu empfangen ist (Can. 898 CIC 1983).
Sie können mir nicht glaubhaft machen, daß sich die Meßbesucher heute aus Gründen der Erfurcht für die Steh- und Handkommunion entscheiden und gegen die Mundkommunion. Damals kannte man es nicht anders. Außerdem war Die Praxis nicht mit der heutigen vergleichbar.
Freitag, 12. Januar 2007 16:04
Benedikt: Hostienschändung
Natürlich nennt man das Delikt, dass Herr R. in Wiesbaden begangen hat Hostienschändung. Das Verbringen
einer Hostie aus der Kirche ist grundsätzlich nicht erlaubt, mögliche Fälle sind auf wenige Ausnahmen
beschränkt. In sakrilegischer Absicht, also der Absicht, die Hostie in herabwertender Weise zu behandeln
ist eine solche Handlung mit der Exkommunikation belegt. Nun kann man natürlich einwenden, dass Herr
R. nicht gewusst hat, worum es sich bei der Hostie handelt. Man muss sich aber schon fragen, wie es kommen
kann, dass einer vor langer Zeit ausgetretener Ex-Protestant plötzlich mal in einer katholischen Kirche
vorbeiguckt und dort dann „aus Neugier“ die Hostie mitnimmt. Von daher sind Zweifel an der Aussage des
Herrn R. zumindest nicht böswilliger Natur, sondern durchaus logisch.
Ich kann auch nicht ganz nachvollziehen, warum hier über den Begriff der Hostienschändung oder das Delikt als solches einfach so hinweggesehen wird. Wenn wir Katholiken es zulassen (müssen), dass jeder, der gerade lustig ist, mit dem Heiligsten unserer Religion mal eben draußen spielen geht, dann können wir aufhören, das Thema Eucharistie noch zu vermitteln. Denn das hat sich dann erledigt. Ich nehme an, dass dem Stadtdekan sein Ausbruch sicher nun einiges Unwohlsein beschert, aber grundsätzlich ist gegen die Motivation nichts zu sagen. Man kann es nichtr zulassen, dass jeder „aus Neugier“ oder sonstigen Gründen Hostien mitgehen lässt. Ein Einzelfall ist dies nämlich sicher nicht.
Ich kann auch nicht ganz nachvollziehen, warum hier über den Begriff der Hostienschändung oder das Delikt als solches einfach so hinweggesehen wird. Wenn wir Katholiken es zulassen (müssen), dass jeder, der gerade lustig ist, mit dem Heiligsten unserer Religion mal eben draußen spielen geht, dann können wir aufhören, das Thema Eucharistie noch zu vermitteln. Denn das hat sich dann erledigt. Ich nehme an, dass dem Stadtdekan sein Ausbruch sicher nun einiges Unwohlsein beschert, aber grundsätzlich ist gegen die Motivation nichts zu sagen. Man kann es nichtr zulassen, dass jeder „aus Neugier“ oder sonstigen Gründen Hostien mitgehen lässt. Ein Einzelfall ist dies nämlich sicher nicht.
Freitag, 12. Januar 2007 15:57
gretipleti: Die Hostie kann auch bei der Mundkommunion entführt werden!
Dass der Vorfall eindeutig ein Sakrileg darstellt, ist völlig klar. Nur daraus einen Frontalangriff auf
die Mundkommunion zu machen ist Ideologie! Ich kann genauso gut die Kommunion in den Mund nehmen und kurz
darauf wieder z.B. hinter einem Pfeiler wieder herausnehmen – und??? Was ist dann mit der sicheren Mundkommunion?!?
Beide Weisen des Kommunionempfangs sind zuzulassen. Wer nur eine von beiden erlaubt ist Ideologisch verbohrt!
Beide Weisen des Kommunionempfangs sind zuzulassen. Wer nur eine von beiden erlaubt ist Ideologisch verbohrt!
Freitag, 12. Januar 2007 15:52
Stimme aus dem Tradiland: Timpressum 14.43 Uhr
Selbst wenn man den Kommunionempfang oder allfälligen – bloßen – Oblatenempfang als Schenkung interpretiert,
so wäre es jedenfalls eine Schenkung mit Auflagen. „Geschenk“ ist die Hostie also nur, wenn die Auflagen
(sofortige Konsumation) eingehalten werden, ansonsten ist die „titellos“ empfangene Hostie wieder zurückzuerstatten.
So gesehen könnte man das Verhalten des Dummkopfs auch als Betrug (Täuschung über die Tatsache, eine Hostie nicht nur empfangen, sondern auch konsumieren zu wollen) und Sachbeschädigung (Abbeissen von einer zurückzuerstattenden Hostie, die ihm mangels Erfüllung der Auflagen gar nicht gehört) interpretieren.
Schläge gegen die Gläubigen, welche ihn angehalten haben, könnte man wahlweise – je nach den exakten Umständen – als Beleidigung (so wie eine Ohrfeige z.B.) oder Körperverletzung (als solche gilt auch schon ein blauer Fleck) interpretieren. Da er mit dem Umsichschlagen die weitere – titellose – Innehabung der Hostie erzwingen wollte, könnte man auch von Nötigung sprechen.
Die größte Frechheit ist, das der dann gar noch zur Polizei geht – da erweckt in mir den Verdacht der Absicht (z.B. Entwendung der Hostie für satanistische Zwecke).
Ansonsten gehen alle diese rechtlichen Überlegungen an der eigentlichen Bedeutung des Vorganges – unter der Annahme, dass der Leib Christi vorhanden war (und nicht nur eine Oblate, wie Daniel Stöhr meint) – vorbei. Wenn er etwas nicht weiß, kann er fragen oder beobachten, was die anderen Leute tun.
So gesehen könnte man das Verhalten des Dummkopfs auch als Betrug (Täuschung über die Tatsache, eine Hostie nicht nur empfangen, sondern auch konsumieren zu wollen) und Sachbeschädigung (Abbeissen von einer zurückzuerstattenden Hostie, die ihm mangels Erfüllung der Auflagen gar nicht gehört) interpretieren.
Schläge gegen die Gläubigen, welche ihn angehalten haben, könnte man wahlweise – je nach den exakten Umständen – als Beleidigung (so wie eine Ohrfeige z.B.) oder Körperverletzung (als solche gilt auch schon ein blauer Fleck) interpretieren. Da er mit dem Umsichschlagen die weitere – titellose – Innehabung der Hostie erzwingen wollte, könnte man auch von Nötigung sprechen.
Die größte Frechheit ist, das der dann gar noch zur Polizei geht – da erweckt in mir den Verdacht der Absicht (z.B. Entwendung der Hostie für satanistische Zwecke).
Ansonsten gehen alle diese rechtlichen Überlegungen an der eigentlichen Bedeutung des Vorganges – unter der Annahme, dass der Leib Christi vorhanden war (und nicht nur eine Oblate, wie Daniel Stöhr meint) – vorbei. Wenn er etwas nicht weiß, kann er fragen oder beobachten, was die anderen Leute tun.
Freitag, 12. Januar 2007 15:52
Benedikt: @ Maledica
Ist dies nicht die Pfarrei, wo ein Kandidat der Inter-Nazis seine Schäflein im Stich gelassen hat und
furchtbar auf die Nase gefallen ist…
Ja, deshalb ist Domkapitular und Offizial Dr. Johannes zu Eltz dort jetzt Pfarrer. Sehr schade, denn ich hätte ihn gern auf enem anderen Posten gesehen…
Ja, deshalb ist Domkapitular und Offizial Dr. Johannes zu Eltz dort jetzt Pfarrer. Sehr schade, denn ich hätte ihn gern auf enem anderen Posten gesehen…
Freitag, 12. Januar 2007 15:51
Franz-Josef Klapdor: Landorganist: Ich schließe mich an…
…denn auch auf mich träfe Ihr Pseudonym voll zu. Ich bin nämlich auch so einer!
Der Blödsinn von der „Hostienschändung“ lässt die Super-Tradis mal wieder aufheulen. Alles nur leeres, untheologisches Gesülze, wie man es von gewissen Hetzern nicht anders gewohnt ist. Die wahren Sektierer sind die Pius-Vereins-Anhänger und Gefolgsleute, denen Äußerlichkeiten wie klerikale Spitzen-Reizwäsche wichtiger ist als die Verkündigung, Rubrikenbefolgung heilsnotwendiger ist als persönlicher Glaube.
Und Kreuz.net heizt mit solchen Headlines noch kräftig an.
Der Blödsinn von der „Hostienschändung“ lässt die Super-Tradis mal wieder aufheulen. Alles nur leeres, untheologisches Gesülze, wie man es von gewissen Hetzern nicht anders gewohnt ist. Die wahren Sektierer sind die Pius-Vereins-Anhänger und Gefolgsleute, denen Äußerlichkeiten wie klerikale Spitzen-Reizwäsche wichtiger ist als die Verkündigung, Rubrikenbefolgung heilsnotwendiger ist als persönlicher Glaube.
Und Kreuz.net heizt mit solchen Headlines noch kräftig an.
Freitag, 12. Januar 2007 15:32
agmen: 2) Aus dem Deutschen Erwachsenenkatechismus:
Die Frage, ob Hand- oder Mundkommunion, sollte kein grundsätzliches Problem sein. Bis zum 9. Jahrhundert
war es im allgemeinen üblich, die Kommunion stehend in die Hand zu empfangen. Für die spätere Praxis,
sie mit dem Mund zu empfangen, waren u. a. Gründe der Ehrfurcht maßgebend. Aber auch die Handkommunion
kann Zeichen der Ehrfurcht sein. Das zeigt der hl. Cyrill von Jerusalem (4. Jh.), der in seinen Katechesen
zur Kommunionvorbereitung beschreibt, wie die in Kreuzform übereinandergelegten Hände der Thron für
den Empfang des Königs sind. Schließlich sollten wir nicht vergessen, daß wir mit der Zunge ebenso
sündigen wie mit der Hand und auch mit dem Herzen. Deshalb sollen wir in dieser Frage die Entscheidung
des anderen respektieren.
Meine Meinung:
Wie man sieht, ist das Entscheidende nicht ob Hand- oder Mundkommunion – stehen oder kniend – sondern die Ehrfurcht, die persönliche Vorbereitung etc.
Meine Meinung:
Wie man sieht, ist das Entscheidende nicht ob Hand- oder Mundkommunion – stehen oder kniend – sondern die Ehrfurcht, die persönliche Vorbereitung etc.
Freitag, 12. Januar 2007 15:29
agmen II.: Fortsetzung:
An deinem mystischen Mahl laß mich heute teilhaben, Sohn Gottes. Nicht werde ich das Geheimnis deinen
Feinden verraten, noch dir einen Kuß geben wie Judas, sondern wie der Schächer rufe ich dir zu: Gedenke
meiner, Herr, in deinem Reiche!“
1387 Um sich auf den Empfang dieses Sakramentes richtig vorzubereiten, werden die Gläubigen das in ihrer Kirche vorgeschriebene Fasten [Vgl. CIC, can. 919] beobachten. In der Haltung (Gesten, Kleidung) werden sich die Ehrfurcht, die Feierlichkeit und die Freude äußern, die diesem Moment entsprechen, in dem Christus unser Gast wird.
Can. 919 – § 1. Wer die heiligste Eucharistie empfangen will, hat sich innerhalb eines Zeitraumes von wenigstens einer Stunde vor der heiligen Kommunion aller Speisen und Getränke mit alleiniger Ausnahme von Wasser und Arznei zu enthalten.
1387 Um sich auf den Empfang dieses Sakramentes richtig vorzubereiten, werden die Gläubigen das in ihrer Kirche vorgeschriebene Fasten [Vgl. CIC, can. 919] beobachten. In der Haltung (Gesten, Kleidung) werden sich die Ehrfurcht, die Feierlichkeit und die Freude äußern, die diesem Moment entsprechen, in dem Christus unser Gast wird.
Can. 919 – § 1. Wer die heiligste Eucharistie empfangen will, hat sich innerhalb eines Zeitraumes von wenigstens einer Stunde vor der heiligen Kommunion aller Speisen und Getränke mit alleiniger Ausnahme von Wasser und Arznei zu enthalten.
Freitag, 12. Januar 2007 15:26
agmen: 1) aus dem Katechismus der kath. Kirche:
Nehmet und esset alle davon“: die Kommunion
1384 Der Herr richtet an uns eine eindringliche Einladung, ihn im Sakrament der Eucharistie zu empfangen. „Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht eßt und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch“ (Joh 6,53).
1385 Um dieser Einladung zu entsprechen, müssen wir uns auf diesen so hohen, so heiligen Moment vorbereiten. Der hl. Paulus fordert zu einer Gewissenserforschung auf: „Wer unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wer davon ißt und trinkt, ohne zu bedenken, daß es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er ißt und trinkt“ (1 Kor 11,27-29). Wer sich einer schweren Sünde bewußt ist, muß das Sakrament der Buße empfangen, bevor er die Kommunion empfängt.
1386 Angesichts der Größe dieses Sakramentes kann sich der Gläubige nur demütig und in festem Glauben das Wort des Hauptmanns [Vgl. Mt 8,8.] zu eigen machen:
„Herr, ich bin nicht würdig, daß du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund“. In der Göttlichen Liturgie des hl. Johannes Chrysostomus beten die Gläubigen im gleichen Geist:
Fortsetzung folgt…
1384 Der Herr richtet an uns eine eindringliche Einladung, ihn im Sakrament der Eucharistie zu empfangen. „Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht eßt und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch“ (Joh 6,53).
1385 Um dieser Einladung zu entsprechen, müssen wir uns auf diesen so hohen, so heiligen Moment vorbereiten. Der hl. Paulus fordert zu einer Gewissenserforschung auf: „Wer unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wer davon ißt und trinkt, ohne zu bedenken, daß es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er ißt und trinkt“ (1 Kor 11,27-29). Wer sich einer schweren Sünde bewußt ist, muß das Sakrament der Buße empfangen, bevor er die Kommunion empfängt.
1386 Angesichts der Größe dieses Sakramentes kann sich der Gläubige nur demütig und in festem Glauben das Wort des Hauptmanns [Vgl. Mt 8,8.] zu eigen machen:
„Herr, ich bin nicht würdig, daß du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund“. In der Göttlichen Liturgie des hl. Johannes Chrysostomus beten die Gläubigen im gleichen Geist:
Fortsetzung folgt…
Freitag, 12. Januar 2007 15:06
timpressum: landoverbaptist.com
Die Seite ist ja klasse – am besten gefällt mir die Aktion „Accept Jesus as Saviour – and get a free
Playstation 3“.
Für kreuz.net empfehle ich:
„Akzeptiere die Unfehlbarkeit des Papstes und Du erhälst einen IKEA Einkaufsguteschein über 30 Euro“
Für kreuz.net empfehle ich:
„Akzeptiere die Unfehlbarkeit des Papstes und Du erhälst einen IKEA Einkaufsguteschein über 30 Euro“
Freitag, 12. Januar 2007 14:49
freddie schenk: @ thaumaturgos:
hi, hi – stimmt genau.
Freitag, 12. Januar 2007 14:45
thaumaturgos: also bitte, lasst HETZ.net am leben
ich spare mir hunderte euros für seichte unterhaltung und / oder cabaret vorstellungen … es ist nur
noch vomn landoverbaptist.com übertroffen
in unseren breiten gibts nicht vergleichbnar gutes
in unseren breiten gibts nicht vergleichbnar gutes
Freitag, 12. Januar 2007 14:43
timpressum: Interessante juritische Fragestellung
Zum einen: der Begriff „Hostienschändung“ erinnert stark an die im Mittelalter erfundenen Legenden, die
Judenpogrome rechtfertigten.
Zum anderen: Das ganze gegen die „Handkommunion“ zu Verwenden, ist Unsinn. Eine Hostie kann auch im Mund aufbewahrt werden.
Viel spannender ist die Fragesellung: Wem gehört die Hostie? Da die Kirche die Hostien an die Kommunikanten „verschenkt“, ist sie aus meiner Sicht natürlich im Besitz und Eigentum desjenigen, der sie empfängt. Also: Diebstahl ist da ausgeschlossen. Der Empfänger kann in dem Moment mit der Hostie machen, was er will.
Schwerer ist die Frage zu beantworten, ob es sich um die Störung einer religiösen Veranstalung nach § 167 StGB handelt. Dort heisst es: „(1) Wer
1. den Gottesdienst oder eine gottesdienstliche Handlung einer im Inland bestehenden Kirche oder anderen Religionsgesellschaft absichtlich und in grober Weise stört […] wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“
Hier tendiere ich eher zu einer Bejahung, da es sich bei der Hostie um einen für die römnisch-katholischen Gläubigen heiligen Gegenstand handelt, mit dem in angemessener Weise umzugehen ist (sprich: sie ist zu verzehren).
Ein mutmaßlicher Straftäter kann aber durch die Zeugen nach dem „Jedermannsrecht“ festgehalten werden, bis die Polizei eintrifft.
Der Hausherr eines religiösen Gebäudes kann natürlich von seinem Hausrecht Gebrauch machen und ein Hausverbot erteilen. Dies kann er auch polizeilich (!) durchsetzen!
Zum anderen: Das ganze gegen die „Handkommunion“ zu Verwenden, ist Unsinn. Eine Hostie kann auch im Mund aufbewahrt werden.
Viel spannender ist die Fragesellung: Wem gehört die Hostie? Da die Kirche die Hostien an die Kommunikanten „verschenkt“, ist sie aus meiner Sicht natürlich im Besitz und Eigentum desjenigen, der sie empfängt. Also: Diebstahl ist da ausgeschlossen. Der Empfänger kann in dem Moment mit der Hostie machen, was er will.
Schwerer ist die Frage zu beantworten, ob es sich um die Störung einer religiösen Veranstalung nach § 167 StGB handelt. Dort heisst es: „(1) Wer
1. den Gottesdienst oder eine gottesdienstliche Handlung einer im Inland bestehenden Kirche oder anderen Religionsgesellschaft absichtlich und in grober Weise stört […] wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“
Hier tendiere ich eher zu einer Bejahung, da es sich bei der Hostie um einen für die römnisch-katholischen Gläubigen heiligen Gegenstand handelt, mit dem in angemessener Weise umzugehen ist (sprich: sie ist zu verzehren).
Ein mutmaßlicher Straftäter kann aber durch die Zeugen nach dem „Jedermannsrecht“ festgehalten werden, bis die Polizei eintrifft.
Der Hausherr eines religiösen Gebäudes kann natürlich von seinem Hausrecht Gebrauch machen und ein Hausverbot erteilen. Dies kann er auch polizeilich (!) durchsetzen!
Freitag, 12. Januar 2007 14:31
Rüdesheim: Landorganist
Musst aber jetzt nicht rotwerden…
Freitag, 12. Januar 2007 14:17
freddie schenk: @ landorganist
Ach was, brauchst ja gar nicht verlegen zu sein. Spiel du auf deiner Landorgel mal schön weiter – die schrägen töne, die son Instrument dabei manchmal macht, zeigen nur, dass nicht auf die vollendete Perfektion, sondern auf den guten Willen ankommt. Und den sehen wir bei dir, genauso wie das menschliche Augenmaß, dass Leute wie uns davor bewahrt, so salbadernd abzuheben wie Katholiban.
Freitag, 12. Januar 2007 14:14
Sr. Maria Andrea †: Landorganist
Freitag, 12. Januar 2007 14:13
landorganist: Hört auf, Ihr Lieben,
Ihr macht mich ja ganz verlegen.
Freitag, 12. Januar 2007 14:10
freddie schenk: Landorganist
Schließe mich an: klasse, der Junge!
Freitag, 12. Januar 2007 14:04
Rüdesheim: Landorganist
Den finde ich klasse!!!!!!!!
Freitag, 12. Januar 2007 14:04
Sr. Maria Andrea †: Landorganist
lies mal, was der liebe Heinrich von dir wissen will…
Freitag, 12. Januar 2007 14:04
Gastus: @Landorganist
wenn es Hetznet nicht gäbe und die Katholiban im Forum, die ihm das verbieten.
Aus Ihnen spricht der Neid, der Vater aller Untugenden.
Aus Ihnen spricht der Neid, der Vater aller Untugenden.
Freitag, 12. Januar 2007 14:01
landorganist: Eigentlich hätte
Gott schon noch Zeit zum Liebsein, wenn es Hetznet nicht gäbe und die Katholiban im Forum, die ihm das verbieten.
Freitag, 12. Januar 2007 13:51
ecclesia-semper-reformanda: Lieber Freddie,
„Gott, der keine Zeit mehr hat zum lieb sein“– dieser Spruch hat mich außerordentlich amüsiert und mir die ganze verrückte Sinnlosigkeit dieser und anderer Diskussionen auf hetz.net noch mal deutlich werden lassen. Danke noch mal für diesen Anstubs!
Freitag, 12. Januar 2007 13:42
Gastus: @Daniel Stöhr
Es war ja in der Tat nur ein Stück Brot.
Ja, nach dem E-S-R zustimmenden Stöhr hätte der Frevler den Bröseltest mit dem „Brot“ auch gleich im „Versammlungsraum“ der „Gemeinde der Brotesser“ machen dürfen.
Auf der Strasse hätte dann der Hüpftest zur Stabilitätsprüfung folgen können.
Wie glücklich darf sich ein nachkonziliarer Vorsteher der „Gemeinde der Brotesser“ schätzen, niemals für einen Fehler gerichtet werden zu können, den er in einer römisch katholischen Kirche begangen hat, da er ja nie drin war.
Ja, nach dem E-S-R zustimmenden Stöhr hätte der Frevler den Bröseltest mit dem „Brot“ auch gleich im „Versammlungsraum“ der „Gemeinde der Brotesser“ machen dürfen.
Auf der Strasse hätte dann der Hüpftest zur Stabilitätsprüfung folgen können.
Wie glücklich darf sich ein nachkonziliarer Vorsteher der „Gemeinde der Brotesser“ schätzen, niemals für einen Fehler gerichtet werden zu können, den er in einer römisch katholischen Kirche begangen hat, da er ja nie drin war.
Freitag, 12. Januar 2007 13:34
freddie schenk: @e-s-r
Hab Dank für den Willkommensgruß.
Was sind wir doch für schlechte Menschen, dass wir auch nur in Erwägung ziehen, Gott könne größer sein, statt sich auf Erbsenzählerei zu spezialisieren. Ein wenig zweifle ich ja auch noch. Warum? Nun, ich kann mir nicht vorstellen, was der Liebe Gott den ganzen Tag so mit seiner Zeit anfangen soll, wenn er eben nicht damit beschäftigt wäre Strichlisten zu machen und genau nachzuvollziehen wer, was, wann falsch macht und sich gegen ihn versündigt. Und dann müssen die Strichlisten und Tatprotokolle ja auch noch alle fein säuberlich archiviert und jederzeit griffbereit gehalten werden. Damit ist der Liebe Gott dann vollkommen ausgelastet. Da hat er gar keine Zeit mehr lieb zu sein. Zumal: ein bißchen zeit braucht er ja auch noch für die wenigen versprenkelten Tridentiner, deren Messbesuche am Hochaltar er ja auch irgendwie erfassen muss, um sie ihnen hoch anzurechnen.
Was sind wir doch für schlechte Menschen, dass wir auch nur in Erwägung ziehen, Gott könne größer sein, statt sich auf Erbsenzählerei zu spezialisieren. Ein wenig zweifle ich ja auch noch. Warum? Nun, ich kann mir nicht vorstellen, was der Liebe Gott den ganzen Tag so mit seiner Zeit anfangen soll, wenn er eben nicht damit beschäftigt wäre Strichlisten zu machen und genau nachzuvollziehen wer, was, wann falsch macht und sich gegen ihn versündigt. Und dann müssen die Strichlisten und Tatprotokolle ja auch noch alle fein säuberlich archiviert und jederzeit griffbereit gehalten werden. Damit ist der Liebe Gott dann vollkommen ausgelastet. Da hat er gar keine Zeit mehr lieb zu sein. Zumal: ein bißchen zeit braucht er ja auch noch für die wenigen versprenkelten Tridentiner, deren Messbesuche am Hochaltar er ja auch irgendwie erfassen muss, um sie ihnen hoch anzurechnen.
Freitag, 12. Januar 2007 13:26
ecclesia-semper-reformanda: Freddie „Ketzer“ Schenk,
willkommen im Kreis der Ungläubigen! Dein Einblick in die Seele eines Super-Tradis ist anschaulich; ich
hatte ja schon geahnt, dass etwas kommt, die Wucht, mit der ich aus der Gemeinschaft der Gläubigen ausgeschlossen
wurde, hat mich dann aber doch überrascht…
Fazit: Gott ist soviel größer, als sich das die meisten hier vorstellen können und vor allem: wollen.
Einen Gruß an die Curry-Bude in kollegialer Verbundenheit
Max ecclesisa
Fazit: Gott ist soviel größer, als sich das die meisten hier vorstellen können und vor allem: wollen.
Einen Gruß an die Curry-Bude in kollegialer Verbundenheit
Max ecclesisa
Freitag, 12. Januar 2007 13:20
freddie schenk: Hallo e-s-r
Ich springe dir mal, ebf. als hier im erlauchten Kreise für nicht katholisch Befundener, bei.
Jetzt versetz dich doch mal in die Lage eines Fundi-Katholen, dessen Lebensinhalt darin besteht, täglich an der Heiligen tridentinischen Messe teilzunehmen und sich danach an den PC zu schwingen, um hier bei +.net zu posten: da ist es vollkommen unzweifelhaft, dass die Hostienschändung nur ganz und gar sündig sein kann. Da gibts dann nichts zu relativieren, wie du das sehr anschaulich und respektvoll getan hast. Schändung is eben Schändung. Basta.
Wenn ich den Artikel aber richtig verstanden habe, so entsteht der Eindruck, als habe der Täter herausfinden wollen, was denn an der „Oblate“ anders ist, wo den das „Heilige“ daran zu finden sei. Ein Eckchen hat er probiert. Schmeckte nach nix, befand er. den Rest wollte er sich später ansehen. Also, wenn du mich fragst: der Typ war einfach nur naiv. Trotzdem: ans Kreuz(net) mit ihm!
Jetzt versetz dich doch mal in die Lage eines Fundi-Katholen, dessen Lebensinhalt darin besteht, täglich an der Heiligen tridentinischen Messe teilzunehmen und sich danach an den PC zu schwingen, um hier bei +.net zu posten: da ist es vollkommen unzweifelhaft, dass die Hostienschändung nur ganz und gar sündig sein kann. Da gibts dann nichts zu relativieren, wie du das sehr anschaulich und respektvoll getan hast. Schändung is eben Schändung. Basta.
Wenn ich den Artikel aber richtig verstanden habe, so entsteht der Eindruck, als habe der Täter herausfinden wollen, was denn an der „Oblate“ anders ist, wo den das „Heilige“ daran zu finden sei. Ein Eckchen hat er probiert. Schmeckte nach nix, befand er. den Rest wollte er sich später ansehen. Also, wenn du mich fragst: der Typ war einfach nur naiv. Trotzdem: ans Kreuz(net) mit ihm!
Freitag, 12. Januar 2007 13:20
Sirilo: Frucht der Handkommunion?
Kritiker, die meinen, einen solchen Hostiendiebstahl der Praxis der Handkommunion anlasten zu müssen,
übersehen, daß es solche Vorkommnisse auch schon in der Zeit der Mundkommunion gab. Ich erinnere mich
z.B. an meine Schülerzeit anfang der 1950er Jahre: Da kam es immer wieder einmal vor, daß Kinder aus
Jux oder Wetten nach der Kommunion heimlich die Hostie aus dem Mund nahmen, um sie nach Hause zu nehmen
und daheim „Pfarrerlens“ zu spielen.
Das Problem ist nicht so sehr, ob Hand oder Mund, sondern die Anonymität vor allem in den Großstadt- pfarreien: Wenn in einer Messe 100 und mehr Leute zur Kommunion gehen und der Priester gar nicht alle kennt, sind solche Vorkommnisse nicht zu vermeiden. Vermeiden ließen sie sich nur, wenn der Priester die Kommunion nur an Gläubige austeilt, die er persönlich gut kennt, und außerdem abwartet, bis der Kommunikant die Hostie tatsächlich heruntergeschluckt hat.
Das Problem ist nicht so sehr, ob Hand oder Mund, sondern die Anonymität vor allem in den Großstadt- pfarreien: Wenn in einer Messe 100 und mehr Leute zur Kommunion gehen und der Priester gar nicht alle kennt, sind solche Vorkommnisse nicht zu vermeiden. Vermeiden ließen sie sich nur, wenn der Priester die Kommunion nur an Gläubige austeilt, die er persönlich gut kennt, und außerdem abwartet, bis der Kommunikant die Hostie tatsächlich heruntergeschluckt hat.
Freitag, 12. Januar 2007 13:18
ecclesia-semper-reformanda: Hallo Herr Stöhr,
Sie haben uns ja freundlicherweise den angeblichen Beweis der Ungültigkeit usw…
Wenn die von Ihnen verlinkte website die Quelle ist, aus der sich Ihre Beiträge hier speisen, dann nehme ich Ihnen ab sofort nichts mehr übel, denn Ihre Aussagen scheinen nicht auf Ihrem eigenen Mist (ist keine Beleidigung, sondern ein Sprichwort) gewachsen, sondern von anderen bedenkenlos übernommen worden zu sein. Ich wünsche Ihnen von Herzen den alten Ritus; wenn er sie glücklich macht und Sie glauben lässt, er sei der wahre. Aber hetzen Sie bitte nicht weiter gegen die, die den alten Ritus ganz sicher nicht besuchen werden. Seien Sie einfach glücklich mit dem, was sich den anderen ja offensichtloch noch nicht erschlossen hat.
Wenn die von Ihnen verlinkte website die Quelle ist, aus der sich Ihre Beiträge hier speisen, dann nehme ich Ihnen ab sofort nichts mehr übel, denn Ihre Aussagen scheinen nicht auf Ihrem eigenen Mist (ist keine Beleidigung, sondern ein Sprichwort) gewachsen, sondern von anderen bedenkenlos übernommen worden zu sein. Ich wünsche Ihnen von Herzen den alten Ritus; wenn er sie glücklich macht und Sie glauben lässt, er sei der wahre. Aber hetzen Sie bitte nicht weiter gegen die, die den alten Ritus ganz sicher nicht besuchen werden. Seien Sie einfach glücklich mit dem, was sich den anderen ja offensichtloch noch nicht erschlossen hat.
Freitag, 12. Januar 2007 13:08
Daniel Stöhr: Theologischer Beweis
für die Ungültigkeit des „Novus Ordo Missae“:
http://www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=5&artikel…ültig
http://www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=5&artikel…ültig
Freitag, 12. Januar 2007 13:04
landorganist: Hetz-net
geht es doch gar nicht um diesen Hostiendiebstahl. Du liebe Zeit, da wird uns eine Geschichte fein säuberlich aufgetischt, gleich einer Märchenlesung der Gebr. Grimm, ob es so wahr oder nicht spielt keine Rolle, aber sowas ist doch kein Jounalismus. Hetznet nimmt dieses Ereignis zum Anlass, um gegen die Handkommunion und damit verbunden gegen alles was mit Vat. II zu tun hat, zu Felde zu ziehen. Da ist jeder Anlass willkommen. Ob es sich um einen Altar handelt, der nicht der neobarocken und damit einzigmöglichen Vorstellung der Tradis handelt, oder ob es sich um eine Wandmalerei oder was auch immer handelt. Hetznet und dessen Anhänger dienen nicht Gott, sondern Vorschriften und Regularien, die auf den Götzenaltar gesetzt wurden. Menschen und deren Schicksale interessieren Tradis nicht. Was zählt ist die Einhaltung der von Menschen eingesetzten Gebote. Gott selbst wird eingepfercht in ein traditionalistes Weltbild. Als ob er so klein, so dumm, so unterbelichtet und arrogant wäre. Es stimmt, Gott wird am Ende zu Gericht sitzen, aber er ist auch ein Gott der Barmherzigkeit. Letztes blenden unsere Tradis ja gern aus, wenn es um das Seelenheil ihrer Mitmenschen geht, denn da fühlen sie sich zu einem Urteil, meist einer Verurteilung berufen, wiewohl Sie sicher am jüngsten Tage selber auf göttliche Gerechtigkeit angewiesen sein werden. Das Wort des Pharisäers könnte auch gut aus eurem Munde kommen: „Ich danke Dir Gott, das ich nicht so bin wie die anderen…“
Freitag, 12. Januar 2007 13:01
ecclesia-semper-reformanda: „Sch…- Posting“,
wieso denn das? Sie haben hier erst mal alle drauf gehauen nach dem Motto: „Wer das nicht als Sünde ansieht, der ist kein Katholik“. Das ertste Posting bleibt natürlich weiterhin so stehen; nur Sie und andere hier haben ohne Nachfrage ertsmal einen Kübel – ja, jetzt ist das Wort erlaubt – Sch… ausgegossen, statt anständig zu diskutieren.
Freitag, 12. Januar 2007 12:40
Daniel Stöhr: Stück Brot
„dass es für uns nicht nur ein Stück Brot ist, sondern nach unserem Verständndis da noch ganz etwas
anderes mit verbunden ist“
Es war ja in der Tat nur ein Stück Brot. Im Glauben der römisch-katholischen Kirche ist der Leib Jesu Christi übrigens nicht mit „etwas anderem „ verbunden.
Es war ja in der Tat nur ein Stück Brot. Im Glauben der römisch-katholischen Kirche ist der Leib Jesu Christi übrigens nicht mit „etwas anderem „ verbunden.
Freitag, 12. Januar 2007 12:36
Gastus: @e-s-r
Ja, Ihr erstes Posting war „Scheisse“.
Sie versuchen nun gerade die Biege zu bekommen und starten einen etwas verschlüsselten Entschuldigungsversuch.
Ist angenommen, wenn Sie es wünschen.
Sie versuchen nun gerade die Biege zu bekommen und starten einen etwas verschlüsselten Entschuldigungsversuch.
Ist angenommen, wenn Sie es wünschen.
Freitag, 12. Januar 2007 12:25
ecclesia-semper-reformanda: Gastus,
schade, dass Sie mir „Respektlosigkeit“ unterstellen. obwohl ich doch gerade sehr deutlich gemacht habe,
dass es gerade der fehlende Respekt war, der im geschilderten Fall nicht zur Sünde, aber zu einem sicherlich
nicht gut zu heißenden Verhalten geführt hat. Ihre diesbzügliche Schlußfolgerung mir gegenüber ist
deshalb nicht ganz verstäbdlich.
Sei es drum: ich bin anderer Meinung als Sie und respektiere trotzdem Ihre – meiner Ansicht nach unrichtige, weil übertriebene – Beurteilung der Sache ja auch. Leider schaffen das hier viele nicht, schon gar nicht ohne dazu auch noch ausfallend zu werden.
Sei es drum: ich bin anderer Meinung als Sie und respektiere trotzdem Ihre – meiner Ansicht nach unrichtige, weil übertriebene – Beurteilung der Sache ja auch. Leider schaffen das hier viele nicht, schon gar nicht ohne dazu auch noch ausfallend zu werden.
Freitag, 12. Januar 2007 12:14
Gastus: @e-s-r
Der Mann wurde auf sein ungebührliches Verhalten von den Frauen hingewiesen. Daraufhin wurde er respektlos.
Jeder Mensch mit Respekt hätte sich grundsätzlich anders verhalten.
Es war ihm genauso egal, wie es Ihnen egal ist, wovon Sie in mehreren Beiträgen Zeugnis abgelegt haben.
Jeder Mensch mit Respekt hätte sich grundsätzlich anders verhalten.
Es war ihm genauso egal, wie es Ihnen egal ist, wovon Sie in mehreren Beiträgen Zeugnis abgelegt haben.
Freitag, 12. Januar 2007 12:07
ecclesia-semper-reformanda: Interessant, gastus,
Ihre Vision, und wahrscheinlich gar nicht mal soooo unrealistisch. Nur: Auch das „Pink… an die Synagogentür“ ist kein Sünde: es ist eine nicht unerhebliche Verletzung religiöser Gefühle anderer und das ist absolut nicht in Ordnung – genau wie der Fall im Artikel. Nicht weniger- aber auch nicht mehr.
Freitag, 12. Januar 2007 12:03
Gastus: @e-s-r
Jetzt mal ehrlich: was für eine „Sünde“ soll das sein?
Wissen Sie wie die Medien titeln, wenn ein besoffener orientierungsloser Deutscher ausversehen an eine Synagogentür pinkeln würde?
Tag 1:
„Chemiewaffenangriff – Neonazi schändet Synagoge!“
Tag 2:
„Bundestag ruft Sondersitzung zum Chemiewaffenangriff auf Synagoge ein!“
Tag 3:
„Deutscher Botschafter ins israelische Aussenministerium einbestellt!“
Tag 4:
„Deutschland entschuldigt sich offiziell bei Israel und verspricht Wiedergutmachung!“
Wissen Sie wie die Medien titeln, wenn ein besoffener orientierungsloser Deutscher ausversehen an eine Synagogentür pinkeln würde?
Tag 1:
„Chemiewaffenangriff – Neonazi schändet Synagoge!“
Tag 2:
„Bundestag ruft Sondersitzung zum Chemiewaffenangriff auf Synagoge ein!“
Tag 3:
„Deutscher Botschafter ins israelische Aussenministerium einbestellt!“
Tag 4:
„Deutschland entschuldigt sich offiziell bei Israel und verspricht Wiedergutmachung!“
Freitag, 12. Januar 2007 12:01
Maledica: Wiesbaden- St. Bonifatius
Ist dies nicht die Pfarrei, wo ein Kandidat der Inter-Nazis seine Schäflein im Stich gelassen hat und furchtbar auf die Nase gefallen ist…
Freitag, 12. Januar 2007 11:58
ecclesia-semper-reformanda: Das war zu erwarten:
weil hier nicht mit den Wolfen geheult wird („Sünde, Sakrileg, Verbrechen“), ist man gleich persona non
grata. Nein, Ihr Lieben, so einfach ist das nicht. Ich habe mit keinem Wort etwas „abgekanzelt“ – schon
gar nicht die Bedeutung einer Hostie –, sondern nur versucht zu differnzieren. Das ist hier aber selten
gwünscht, sondern es gibt hier nur „ganz oder gar nicht“, wer nicht für uns ist, ist gegen uns usw.
und so fort. Wie gesagt: war nicht anders zu erwarten, deshalb nehme ich Euch es auch wirklich nicht übell!!!
Genau so sicher wie Ihr Euch seid, dass „es“ „Sünde“ ist, so bin ich mir in meiner gleichen subjetivistischen Beliebigkeit wie der Euren sicher: Gott wird es nicht als „Sünde“, sondern als Unwissenheit, vielleicht auch Dummheit empfinden. Der „Verbrecher“ wird wissen, dass er hier Gefühle andere verletzt haben könnte. Er wirds wahrscheinlich nicht noch mal wagen.
So, und nun weiter munter druff hauen!!!
Genau so sicher wie Ihr Euch seid, dass „es“ „Sünde“ ist, so bin ich mir in meiner gleichen subjetivistischen Beliebigkeit wie der Euren sicher: Gott wird es nicht als „Sünde“, sondern als Unwissenheit, vielleicht auch Dummheit empfinden. Der „Verbrecher“ wird wissen, dass er hier Gefühle andere verletzt haben könnte. Er wirds wahrscheinlich nicht noch mal wagen.
So, und nun weiter munter druff hauen!!!
Freitag, 12. Januar 2007 11:48
Michael60: Ecclesia
Sie sollten Ihren Namen ändern. Und außerdem versuchen Sie doch mal, in vergleichbarer Weise in einer Moschee oder einer Synagoge die Dinge, die dort „heilig“ gehandhabt werden so abzukanzeln, wie Sie das mit dem Leib Christi getan haben. Sie werden einen weltweiten Skandal provozieren, die Karrikaturen haben es gezeigt. WEnn man keinen Dunst hat, worüber man redet, dann sollte man sich den Heiligtümern und den Werten Andersdenkender vorsichtiger nähern. Eine konsekrierte Hostie ist bei uns Katholiken der Leib Christi, er ist uns heilig. Und wie man damit umgeht, sollten Sie doch uns auch selbst zugestehen und nicht so leichtsinnig darüber hinweggehen.
Freitag, 12. Januar 2007 11:37
Pünktchen: Ecclesia s.r.
gehört innerkirchlich zur „Ist-doch-eh-alles-Wurscht“-Fraktion, wie jeder hier leicht nachprüfen kann. Ihre Zuschriften sind der beste Beleg für den Bedeutungswandel, den das Wort „Reform“ nach dem II. Vatikanum genommen hat. Statt Rückgewinnung einer als „ursprünglich“ empfundenen Bestimmtheit, Klarheit und Strenge meint Reform bei ihr (wie bei den meisten Modernisten): „Anything goes“, Beliebigkeit, Amorphismus. Für solche ein „Es ist doch eh alles einerlei, Hauptsache die Einstellung ist >richtig<“ hätte Gott nicht Fleisch werden müssen und eine sichtbare Kirche wäre auch nicht vonnöten … Die Früchte solch einer Einstellung kann jeder an der traurigen Gestalt der trotz Theologenschwemme dahinsiechenden evangelischen Landeskirchen studieren … Warum eigentlich konvertiert ecclesia deformata nicht in eine dieser Landeskirchen. „Theologisch“ ist sie ja längst dort angelangt!
Freitag, 12. Januar 2007 11:27
Aragorn: Pfui Ecclesia!
Ecclesia! Danke für Ihr Statement. Jetzt haben Sie sich endgültig zu erkennen gegeben. Jetzt weiß jeder, woran man mit Ihnen ist!
Freitag, 12. Januar 2007 11:25
ecclesia-semper-reformanda: Holla, die Waldfee,
wieder ein paar Vorzeige-Christen unterwegs hier auf kreuz.net mit wahrhaft liebevollem Umgang untereinander !! Jetzt mal ehrlich: was für eine „Sünde“ soll das sein? Der „Verbrecher“ versteht wahrscheinlich gar nicht, um was es uns in der Hostie geht – na und? Vielleicht könnte man ihm einfach mal erklären, dass es für uns nicht nur ein Stück Brot ist, sondern nach unserem Verständndis da noch ganz etwas anderes mit verbunden ist. Aber deshalb gleich „Sünde und Verbrechen“ zu krakelen – mein Gott, da gints nun wahrlich andere Dinge.
Freitag, 12. Januar 2007 11:10
Gastus: @e-s-r
Du liebe Güte, wie kann man sich so darüber aufregen? Soll der Typ doch die Hostie „untersuchen“. Tut
keinem weh – und dem Herrgott schon mal gar nicht!
Wenn es sich bei Ihrem Schmarn nicht um eine selten dämliche Art zu provozieren handelt, dann sind Sie nur einfach selten dämlich, Tröllecken.
Wenn es sich bei Ihrem Schmarn nicht um eine selten dämliche Art zu provozieren handelt, dann sind Sie nur einfach selten dämlich, Tröllecken.
Freitag, 12. Januar 2007 10:41
28.IX-28.X: Lieber Ecclesia;
mit welchen Recht bezeichnen Sie sich mit dem ehrwürdigen Namen „Ecclesia“? Was Sie hier verzapfen, taugt eher für den Namen „Internationale-regiert-vom-Kremel“. ?:)
Freitag, 12. Januar 2007 10:28
ecclesia-semper-reformanda: „Verbrechen Hostienklau“
Die Frauen erklären R., daß es eine Sünde sei und die Strafe Gottes nach sich ziehe;
Hw. zu Eltz betonte, daß es ein „ungeheuerlicher Frevel“ sei, die Hostie einzustecken. Nach dem Kirchenrecht werde das „Verbrechen“ mit Exkommunikation bestraft.
Du liebe Güte, wie kann man sich so darüber aufregen? Soll der Typ doch die Hostie „untersuchen“. Tut keinem weh – und dem Herrgott schon mal gar nicht!
Hw. zu Eltz betonte, daß es ein „ungeheuerlicher Frevel“ sei, die Hostie einzustecken. Nach dem Kirchenrecht werde das „Verbrechen“ mit Exkommunikation bestraft.
Du liebe Güte, wie kann man sich so darüber aufregen? Soll der Typ doch die Hostie „untersuchen“. Tut keinem weh – und dem Herrgott schon mal gar nicht!
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