Kinderschlachtung
Keine Angst vor billigen Drohungen
Eine Abtreibungsklinik im Einkaufszentrum „Lugner City“ in Wien ist eine neue Dimension der Kultur des Todes. Es muß auch eine neue Dimension des Kampfes dagegen geben. Von Dr. Alfons Adam.
Seit Mittwoch bietet ein österreichisches Einkaufszentrum auch Kinderabtreibungen feil.
Seit Mittwoch bietet ein österreichisches Einkaufszentrum auch Kinderabtreibungen feil.
(kreuz.net) Wir müssen den Anfängen wehren.

Der respektierte Papst Johannes Paul II. bezeichnet in seiner Enzyklika ‘Evangelium Vitae’, die sich an Katholiken und alle Menschen guten Willens richtet, die vorsätzliche Kinderabtreibung als Mord.

Der verstorbene Papst hat auch festgestellt, daß die Abtreibung ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist – sogar wenn eine parlamentarische Mehrheit die Rechtmäßigkeit einer unter bestimmten Bedingungen vorgenommenen Tötung eines ungeborenen Menschen beschließt.

Der Papst spricht von der schweren und klaren Gewissensverpflichtung, sich Gesetzen dieser Art zu widersetzen.

In Linz hat die Organisation ‘Jugend für das Leben’ zu einer unterstützenswerten Unterschriftenaktion aufgerufen. Diese ist auch im Internet abrufbar.

Beschwerdebriefe an den Eigentümer des Einkaufszentrums – Richard Lugner – haben bereits zu einer Reaktion der Abtreibungsklinik geführt, die von der Wiener Rechtsanwaltskanzlei Jürgen Kronberger vertreten wird.

Abtreibungsleiche im Alter von 11 Wochen
Abtreibungsleiche im Alter von 11 Wochen
In einem Anwaltsbrief wird mit Strafanzeige wegen Verleumdung, mit Privatanklage wegen Kreditschädigung und mit Unterlassungsklage gedroht.

Es ist in rechtlicher Hinsicht von Interesse, daß auch straffreie Abtreibungen – nach der Meinung von Rechtsgelehrten – rechtswidrig sind.

In den österreichischen Gesetzesmaterialien – Erläuterungen, die der Gesetzgeber anläßlich des Gesetzesbeschlusses selber gegeben hat – wird betont, daß die Kinderabtreibung weder eine gesellschaftlich wünschenswerte noch eine medizinisch empfehlenswerte Methode der Geburtenkontrolle oder der Geburtenregelung sei.

Weiters heißt es dort, es werde nach Paragraph 96 des Strafgesetzbuches der Grundsatz aufrecht erhalten, daß menschliches Leben nicht erst ab der Geburt mit den Mitteln des Strafrechts zu schützen sei.

Es liegt daher nicht im Interesse der Rechtsordnung und des Gemeinwohls, daß aus Abtreibungen ein Geschäft gemacht wird – sogar wenn sie im straffreien Rahmen von Paragraph 97 des Strafgesetzbuches erfolgen.

Deshalb dürfen und müssen wir das Recht der Freiheit der Meinungsäußerung in Anspruch nehmen und gegen jene auftreten, die aus der Tötung ungeborener Kinder ein solches Geschäft machen.

Für gläubige Christen ist das auch ein Ausfluß ihres Rechtes auf Religionsausübung.

Neben der Unterschriftenaktion sind persönliche Briefe sicherlich auch hilfreich.

Kirchliche Institutionen, die ihre Aufgabe ernst nehmen und glaubwürdig sein wollen, müßten sich dem Protest anschließen.

Baumeister Ing. Richard Lugner
Gablenzgasse 5-13
1150 Wien
Fax: 01/98 150 98
richard.lugner@lugner.at

Dr. Alfons Adam ist Rechtsanwalt und Vorsitzender der Bewegung für Menschenrecht auf Leben ‘Pro Vita’ in Neulengbach, Niederösterreich.
      
31 Lesermeinungen
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#31   Josefus   19:09:58 | Donnerstag, 25. Januar 2007
AN SEMPER REFORMANDUS
Sie fragten nach einer Liste von Firmen, die man meiden sollte. Diese kann ich Ihnen leider nicht liefern.
Jedoch kann ich Ihnen eine Liste der Produkte von Procter & Gamble nennen, die man unbedingt meiden sollte, da Procter & Gamble das Kindermordunternehmen Pro Familia finanziell unterstützt:
Waschmittel: Ariel, Lenor, Dash
Putzmittel: Meister Propter, Fairy
Textil-Haushaltspflege: Antikal, Febrèze, Swiffer
Kosmetik: Pantene, Oil of Olaz, Ellen Betrix, Clearasil, Vidal, Hugo-boss
Körperpflege: Blendax, Blend-a-med, Always,Tempo, Actonel, Thermacare
Babypflege: Pampers, Luys
Haushalt: Bounty-Papier, Charmin, Bess-Rolle
Lebensmittel: Wick, Punica, Pringles, Iams, Eukanuba
Außerdem hat Procter & Gamble in den letzten Jahren 90% der Aktienanteile an Wella (Shamprodukte…) erworben sowie Gilette (Rasierklingen) übernommen.
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#30   PhilomenaWolkenstein   21:19:28 | Sonntag, 14. Januar 2007
ist schon gut so
Je weniger die Fundikatholen Möglichkeiten für eine umfassende Gesundheitsvorsorge für Frauen kennen, umso besser …
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#29   sca   13:13:27 | Samstag, 13. Januar 2007
Svenska Cellulosa Aktiebolaget…
…mit Vertretung in der Storchengasse 1 in A-1150 Wien ist natürlich eine Firma und kein „Ekazent“.
Aber was war das mit dem Einkaufszentrum?? Ich kenne da nur SCS und SCN…
:-]
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#28   PhilomenaWolkenstein   12:00:23 | Samstag, 13. Januar 2007
Danke
Also wenn alle Fundikaholen in Zukunft frauenmedizinische Zentren meiden wollen – herzlichen Dank dafür! Endlich Schluß mit Anpöbelein, mit Beschimpfungen, mit Nötigung und Körperverletzung.
Besser kanns für Frauen nicht gehen!
Ach ja, die SCA liegt in Wien und ist kein Ekazent (weil das ist eine Firma).
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#27   freddie schenk   22:15:16 | Freitag, 12. Januar 2007
Was ist denn jetzt…
… bitteschön das explicit Verwerfliche an „Venus Med“? Hab mir gerade mal die Mühe gemacht, nach der Homepage dieses Hauses (www.venusmed.at) zu recherchieren. Also ich lese da erstmal viele nützliche Angebote – Beratungen, Behandlungen, Impfungen und auch Abtreibungen (leider). Aber bietet das nicht jeder Hausarzt, Internist, Gynäkologe? Ist das hier so aufgeregt diskutierte Problem etwa, dass der Laden in einem Einkaufszentrum eingemietet ist? Daran allein kann ich aber nix verwerflich finden – bin aber auch nicht (recht)katholisch, wie mir hier schon attestiert worden ist. Oder ist es so, dass die türsteher engagiert haben, die jede auch nur schwanger aussehende Frau derb ins Hinterzimmer ziehen und an ihr eine Abtreibung zwangsvollziehen? Wenn das so ist, dann bin ich auch dagegen!
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#26   VirFortis   20:58:29 | Freitag, 12. Januar 2007
man--
kann sich nicht oft genug die Erkennnis von Johannes Paul II zu Gemüte führen der erkannte dass Marxismus/Kommunistmus und die Philosophie die unsere „westliche Wertegemeinschaft“ beherrscht der Liberalismus, die Plutokratie und der Relativismus zwei verschiedene Kehrseiten der selben Medaille des Materialismus sind, die letztendlich auf die Verknechtung des Menschen hinausläuft, die im Kommunismus mittels offener Gewalt passierte und bei uns im Westen mit subtiler Verführung noch andauert und noch schlimmer wird. Johannes Paul der II der Bezwinger des Kommunismus betrachtete zum Schluss das westliche kapitalistische System das eine falsche Freiheit vorgaukelt als mindestens so gefährlich wie den Bolschewismus. Nich oft genug konnte er betonen dass die Schützengräben der Gegenwart Im Kampf für die Würde des Lebens von Beginn bis zum Tod liegen. Gehen diese Bastionen verloren folgt ein Dammbruch. Was danach kommen würde wäre Bolschwismus hoch 10
mfg…
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#25   nonnobisdomine   20:04:32 | Freitag, 12. Januar 2007
Ein Abtreiber ist …
jemand der eine Abtreibung durchführt oder billigt.
All diese Menschen sind exkommuniziert.
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#24   Lauschi   20:03:10 | Freitag, 12. Januar 2007
@ nonnobisdomine
…womit doch Katharinas „Nein“ oder „Nö“ eine klare Antwort ist!
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#23   nonnobisdomine   20:01:41 | Freitag, 12. Januar 2007
@ Lauschi
Ich habe niemanden als Abtreiber oder -in bezeichnet.
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#22   Lauschi   19:58:34 | Freitag, 12. Januar 2007
@ nonnobisdomine
Das habe ich gelesen. Was Mordmerkmale sind, ist mir auch bekannt. Nur, warum sollte Katharina eine Mörderin sein? Davon steht im ganzen Forum nichts! Auch nicht von einer Abtreibung, um genau zu sein.
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#21   nonnobisdomine   19:52:58 | Freitag, 12. Januar 2007
@ Lauschi bzw. „Lauscher“
Ich habe geantwortet.
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#20   Lauschi   19:29:52 | Freitag, 12. Januar 2007
Warum sollte Katharinas Antwort nicht genügen?
Sie haben gefragt, ob sie zur Schar der Mörder gehöre, und Ihnen wurde geantwortet, daß nicht. Ist doch eine ganz klare Aussage!
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#19   nonnobisdomine   19:26:21 | Freitag, 12. Januar 2007
Ein einfaches „Nö“ genügt mir nicht.
Was sind denn die Mordmerkmale nach dem deutschen StGB?
– Niedere Tatbeweggründe (Mordlust etc.)
– Verwerfliche Begehensweise (grausam, heimtückisch)
– etc.
Abtreibung ist Mord.
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#18   Katharina L. †   19:18:25 | Freitag, 12. Januar 2007
@nonnobisdme
Was gefällt Ihnen nicht an meiner Aussage?
Dass sie falsch ist. Dass sie eine falsche Definition von „Mörder“ voraussetzt. Dass sie unzulässig vereinfacht.
Abtreibung ist kein Mord?
Meistens ist Abtreibung Mord. Kommt aber auf den Einzelfall an. Nicht jede Tötung ist ein Mord, das gilt auch für die Abtreibung.
Ungeborene Kinder sind kein Leben?
Doch. Wieso denn nicht?
Oder was sonst?
Siehe oben. Sie bezeichnen jemanden als Mörder, der höchstwahrscheinlich keiner ist.
Äußern Sie sich, bitte.
Lesen Sie bitte in katholischen Katechismen jedwelcher Generation oder auch in moraltheologischen, moralphilosophischen oder rechtsphilosophischen Schriften nach, was ein Mörder ist. Überlegen Sie dann im zweiten Schritt, ob die angegebene Definition auf Herrn Lugner passt. Bitte.
Oder gehören Sie auch zu Schar der Mörder?
Nö.
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#17   nonnobisdomine   19:07:36 | Freitag, 12. Januar 2007
@ katharina L.
Was gefällt Ihnen nicht an meiner Aussage?
Abtreibung ist kein Mord?
Ungeborene Kinder sind kein Leben?
Oder was sonst?
Äußern Sie sich, bitte.
Oder gehören Sie auch zu Schar der Mörder?
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#16   Rüdesheim   19:02:49 | Freitag, 12. Januar 2007
Katharina L.
Sind Sie neu hier?
Sie gefallen mir!!!! :(3 :-)
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#15   Katharina L. †   19:00:43 | Freitag, 12. Januar 2007
@nonnobisdomine
Der Inhaber Lugner … reiht sich ein in die unzählige Mörderschar. Er wird sich schulig machen, nein, er ist schon schuldig durch seine Idee, eine Mördergrube zu errichten. Lugner ist ein Mörder. Ein Kindermörder.
1. Luft holen.
2. Denken.
3. Katechismus aufschlagen (sogar egal, aus welchem Jahrhundert).
4. Definition „Mörder“ nachschauen.
5. Wieder einloggen, sich entschuldigen.
6. Danach vielleicht besser Klappe halten oder Buße tun oder sonst irgendwas.
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#14   nonnobisdomine   18:55:05 | Freitag, 12. Januar 2007
Der Inhaber Lugner …
reiht sich ein in die unzählige Mörderschar.
Er wird sich schulig machen, nein, er ist schon schuldig durch seine Idee, eine Mördergrube zu errichten.
Lugner ist ein Mörder. Ein Kindermörder.
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#13   semper reformandus   15:37:05 | Freitag, 12. Januar 2007
@phil.wolk.
Ihre Logik ist wirklich bizarr. Planen Sie etwa, nach der (leider zu erwartenden) Wiederinführung der Euthanasie nur noch Allgemeinmediziner zu konsultieren, die eine ausgewiesene praktische Erfahrung mit Krankentötungen aufweisen können und in diesem Zusammenhang „vernünftige Leistungen“ im Angebot haben?
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#12   nonnobisdomine   14:52:46 | Freitag, 12. Januar 2007
Was aufstellen?
Gerne, aber das wird von den Hierarchen nicht ernstgenommen, zumal wenn es hier auf kreuz.net gepostet wirde.
Die immer sogenannten katholischen Geistlichen weigern sich beharrlich …
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#11   semper reformandus   14:40:25 | Freitag, 12. Januar 2007
@josefus
in der Tat interessant; gibt es irgendwo eine Liste verdächtiger Unternehmen, die man besser meiden sollte? Sonst sollte man so was mal aufstellen…
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#10   sca   14:28:09 | Freitag, 12. Januar 2007
Den Paperkonzern kenn ich…
…und daß SCA auch ein Einkaufszentrum ist, hab ich mir aus diesem Kontext heraus fast gedacht. Nur: wofür steht SCA in dem Fall, und: wo liegt dieses „Ekazent“? Das wäre eigenltlich meine Frage gewesen.
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#9   Josefus   14:21:51 | Freitag, 12. Januar 2007
Boykott, auch von Procter & Gamble
Zitat sca: „Ich jedenfalls werde die LugnerCity in Zukunft meiden!“
Wenn Sie meinen mit „meiden“ konsequenter Boykott, so stimme ich Ihnen zu. Zu boykottieren wären auch alle Produkte von Procter & Gamble (z.B. Punica, Tempo, …), die in Deutschland Pro Familia sponsern, u. a. durch Sponsoring von Broschüren, die nicht nur Verhütung verherrlichen, sondern auch den frühkindlichen Mord befürworten und die dank der „großzügigen“ Spende an alle deutschen Schulen geschickt wurden.
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#8   PhilomenaWolkenstein   13:59:04 | Freitag, 12. Januar 2007
@ sca
Ein Einkaufszentrum. (und ein Papierkonzern, aber das ist ein anderes Kapitel)
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#7   sca   13:38:25 | Freitag, 12. Januar 2007
@ Philomena
Was ist die SCA?!
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#6   nonnobisdomine   13:33:41 | Freitag, 12. Januar 2007
Schönborn, seines Zeichens Mitwirkender bei der Erstellung des KKK

hat sich schon seit langer Zeit disqualifiziert.
Er geht Konflikten aus dem Weg.
Ein äußerst unglaubwürdiger Vertreter der hl. r.-k. Kirche.
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#5   silesius   13:29:56 | Freitag, 12. Januar 2007
Kirche auch dafür?
Ich frage mich wo bleibt die Spitze der Wiener Kirche mit Ihren Protesten (Kard. Schönborn & Co.) ?
Vielleicht sollte man den Kirchenbeitrag auf ein anderes Konto überweisen?
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#4   PhilomenaWolkenstein   13:29:02 | Freitag, 12. Januar 2007
@ sca
… in der SCA gibt es auch eine Schwangerenambulanz …
@at all
Tut mir leid, aber ich lasse mir eine umfassende medizinische Beratung nicht durch irgendwelche Glaubenswächter vorschreiben.
Wenn ich zum Frauenarzt/zur Frauenärztin gehe, dann will ich, daß der/die ganzheitlich in allen Frauenangelegenheiten zu beraten weis. Ansonsten ist er/sie fehl am Platz.
Ist genauso, wie wenn ein Männerdoc nur die Blutwerte kontrolliert und nicht abtastet. Auch Quatsch.
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#3   sca   13:08:42 | Freitag, 12. Januar 2007
Vernünftiges Angebot?!
…das hört sich an wie:
„willst du das Baby, dann kriegst du es halt (gnadenhalber), willst du es nicht, kannst du es eh immer noch abtreiben, das geht ganz schnell und unproblematisch beim Shopping“.
Ich jedenfalls werde die LugnerCity in Zukunft meiden!
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#2   semper reformandus   12:40:51 | Freitag, 12. Januar 2007
@phil.wolk.
Leistungen sehr vernünftig? Das Angebot, Babys zwar auf Wunsch lebend zur Welt zu bringen, bei Bedarf aber auch zu schlachten, bezeichnen Sie als vernünftig? Selbst für eine Lebensfeindin eine gewagte Aussage. Sie bringen übrigens Schande über den Namen Philomena, die Schutzheilige ausgerechnet u.a. der Schwangeren.
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#1   PhilomenaWolkenstein   12:20:17 | Freitag, 12. Januar 2007
Werbung
Kreuz.net macht die beste Werbung, die Lugner haben kann.
Ich hab mir die Leistungen der Praxis angeschaut, sehr vernünftig, auch mit Alternativmedizin. Und die Schwangerschaftsbetreuung samt Geburtsvorbereitungskurs ist 1A – also beste kostenlose Werbung!
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