Piusbruderschaft
Abschied vom Modernismus?
Ein Benediktinerabt aus den USA hat kürzlich auf einem lefebvristischen Kongreß von seinem hochinteressanten Lebensweg berichtet.
Kongreß in Paris: "Die Krisen in der Kirche. Ihre Ursachen, Wirkungen und Abhilfen"
Kongreß in Paris: „Die Krisen in der Kirche. Ihre Ursachen, Wirkungen und Abhilfen“
(kreuz.net, Paris) Am letzten Wochenende veranstaltete die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Paris einen theologischen Kongreß.

Das Thema: „Die Krisen in der Kirche. Ihre Ursachen, Wirkungen und Abhilfen“.

Die Homepage des deutschen Distriktes der Piusbruderschaft ‘fsspx.info’ berichtete dabei über eine „bewegende Rede“ des Benediktinerabtes Christopher Zielinski, der an dem Kongreß teilnahm.

Abt Zielinski leitet das Kloster der Olivetaner-Benediktiner in Pecos im US-Bundesstaat Neu Mexiko.

Die Olivetaner sind seit 1960 Mitglieder der Benediktinischen Konföderation.

Das Kloster in Pecos wird von rund zwanzig Mönchen und Frauen bewohnt, die gemeinsam arbeiten, beten und essen.

Olivetaner-Benediktiner in Pecos
Das Olivetanerkloster Unsere Liebe Frau von Guadalupe in Pecos im US-Bundesstaat Neu Mexiko steht unter der Leitung von Abt Christopher Zielinski.In der Kapelle des Klosters dient ein Wohnzimmertisch als Volksaltar.Das Kloster in Pecos wird von rund zwanzig Mönchen und Frauen bewohnt, die gemeinsam arbeiten, beten und essen.

Als Volksaltar in der Kapelle des Klosters dient ein Wohnzimmertisch mit Glasplatte.

Im November 2005 drohte der Vatikan offenbar mit der Auflösung des Klosters. Der kirchenrechtliche Status der angeschlossenen Frauen sei unklar. Deshalb mußten sie ein kanonisches Noviziat durchlaufen.

Bei dem jüngsten lefebvristischen Kongreß in Paris erinnerte Abt Zielinski an seine Zeit als Mönch in der Florenzer Olivetaner-Abtei San Miniato al Monte. Dort empfing er im Jahr 1977 die Priesterweihe.

Später war er als Prior und Dozent der Psychologie tätig. Er organisiert auch interreligiöse Kongresse. Einmal lud er den Dalai Lama zu einer Predigt in der Klosterkirche ein. Er betete gemeinsam mit ihm und anderen Vertretern des Buddismus.

Abt Zielinski neben Bischof Fellay
Abt Zielinski neben Bischof Fellay
Abt Zielinski wirkte auch als Publizist und Prediger.

Schließlich fiel er in eine Krise seiner priesterlichen Identität. Intensive Studien von Georg Wilhelm Friedrich Hegel († 1831), Karl Marx († 1883), Friedrich Nietzsche († 1900) und Sigmund Freud († 1939) trugen dazu bei.

Nach zwanzig Jahren im Priestertum schien ihm der „Himmel verschlossen und ohne Licht“ zu sein.

Damals kritisierte die lefebvristische Zeitschrift ‘Si Si No No’ die interreligiösen Aktivitäten des Benediktiners. Das veranlaßte ihn, einen Priester der Piusbruderschaft zu kontaktieren.

Schließlich begab er sich in eine Einsiedelei in der Toskana. Er las – zum ersten Mal in seinem Leben – die ‘Philothea’ des Heiligen Franz von Sales († 1622).

Ferner widmete er sich dem Studium des Heiligen Thomas von Aquin († 1274), obwohl ihn sein früherer Lehrer vor dem „theologiegeschichtlich überwundenen“ Kirchenlehrer gewarnt hatte.

Auf Anregung von Freunden besuchte er das südfranzösische Benediktinerkloster Le Barroux. Dort zelebrierte er zum ersten Mal – eher unwillig – die Alte Messe.

Bei den Worten des Meßkanons „elevatis oculis in caelis“ – und er erhob seine Augen zum Himmel – unmittelbar vor der Wandlung wurde ihm eine tiefe geistliche Erfahrung zuteil – schilderte der Abt: der Himmel sei ihm wieder offen gestanden.

Von einem Augenblick zum andern wandelte sich sein Leben.

Bald darauf besuchte er auch das lefebvristische Benediktinerkloster ‘Bellaigue’. Dort lernte er den Prior, Dom Angelus, kennen.

Er reiste auch ins Mutterhaus der Piusbruderschaft nach Menzingen in die Innerschweiz, wo er viele Gespräche mit dem Generaloberen der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay, und mit dessen damaligen Stellvertreter, Pater Franz Schmidberger, führte.

Messe auf dem Kongreß in Paris
Messe auf dem Kongreß in Paris
Vor wenigen Jahren wurde er – nach 33 Jahren in italienischen Klöstern – zum Abt des US-Olivetanerklosters in Pecos gewählt.

Abt Zielinski hatte auch Gelegenheit, mit vatikanischen Kurialbeamten über das Anliegen der Traditionalisten zu sprechen.

Dem Gründer der Priesterbruderschaft St. Pius X., Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991), ist der Abt „dankbar“. Dieser habe richtig erkannt: Wenn man die Tradition verliere, büße man auch seine Kultur und seine Seele ein.

Doch die Alte Messe als „liturgische Choreographie“ sei zuwenig – warnte Abt Zielinski. Es gehe vielmehr um die Wahrheit des Glaubens.

Man dürfe in der Erwartung eines päpstlichen ‘Motu proprio’ zur Freigabe der Alten Messe nicht den guten Kampf um die Lehre der Kirche aufgeben.

Ausdrücklich ermutigte Abt Zielinski die Oberen der Piusbruderschaft zu Gesprächen mit den römischen Autoritäten. Man habe die Pflicht, den Bischöfen und Kardinälen die Wahrheit zu sagen.

Der Präsident der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, Dario Kardinal Castrillon Hoyos schätze Bischof Bernard Fellay „außerordentlich“.

Das habe ihm der Kirchenfürst persönlich versichert: „Ein wahrer Bischof“.
      
79 Lesermeinungen
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#79   Benedikt   17:28:38 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@ Galen
„Gleichzeitig beginnt das Menschengeschlecht immer
mehr daran zu denken, sein eigenes demographisches
Wachstum vorausschauend zu planen.“
Ja und? Das war wohl mehr was wie eine Tatsachenbeschreibung, finden Sie nicht? Und obacht: Nach dieser Formulierung muss die Wachstumsplanung ja schon vor dem Konzil eingesetzt haben. Sonst hätte LG dies ja nicht feststellen können.
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#78   Graf von Galen   23:12:05 | Dienstag, 16. Januar 2007
Wider VII, @ Benedikt
Hat die demographische Katastrophe etas mit VII
zu tun ?
In Gaudium und Spes ist zu lesen :
„Gleichzeitig beginnt das Menschengeschlecht immer
mehr daran zu denken, sein eigenes demographisches
Wachstum vorausschauend zu planen.“
Was ist mit der Königssteiner Erklärung ?
Daß die Bischöfe den Papst hier auflaufen lassen können
und das Bischöfe wie z.B. Kardinal Meisner sich nicht
trauen, diese für ihr Bistum nicht mehr gelten zu lassen,
obwohl sie dies eigentlich wollen, läßt sich wohl nicht
trennen, von der neuen Rolle der Bischofskonferenzen
gem. dem Dekret Lumen Gentium. Ein antiautoritärer
Akt.
@ durchfuxt : Wenn Sie die Gefahr nicht erkennen
wollen, die ein Türkeibeitritt birgt, dann
rate ich Ihnen besuchen Sie einmal eine Schule in
einer westdeutschen Großstadt. Sollten Sie in der
Lage sein, darauf hin 2+2 zusammen zu zählen, kommen
Sie schon noch dahinter.
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#77   Benedikt   18:44:40 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ Galen
Ist die Welt nach VII besser ?
In Deutschland jedenfalls nicht. Zerstörung der
Familie, Einbruch der Geburtenzahlen, Verführung
der Jugend zur Unzucht durch Schule, Massenmedien
Offensichtlich ein Ergebnis der 68er-Revolution. Mit dem Konzil hat das überhaupt nichts zu tun. Nennen Sie mir doch mal ein Konzilsdokument, welches so etwas fordert? Und hat nicht Paul VI. mit Humanae vitae dem gesellschaftlichen (!) Trend entgegenzuwirken versucht?
Krisen kann man nur lösen, wenn man ihre Ursachen erkannt hat. Solange man behauptet, das Konzil sei für den Geburtenrückgang verantwortlich, solange wird man rein gar nichts bewegen. Der Geburtenrückgang geht zum einen auf deie familienfeindliche Grundeinstellung der 68er zurück (wobei die 68er nicht gegen die Familie an sich waren, sondern mit Hilfe der Zerstörung der Familie glaubten, die gefürchtete deutsche Großmannssucht für immer zu besiegen), und zum anderen natürlich auf die Pille.
Mit dem Konzil hat das rein gar nichts zu tun.
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#76   durchfuxt   10:06:04 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ von Galen
Naja, richtige Gründe gegen den EU-Beitritt haben Sie ja keine, nur Vorurteile, wie Sie ja auch schön bemerkt haben…
Weil ich denke, eine Türkei reicht auf dieser Welt.
Wir brauchen keine zweite zwischen Rhein und Elbe.
Was schreiben Sie denn hier für wirres Zeug?
Es gibt ja durchaus Bestrebungen, dir Russen in die EU zu lassen. Dann hätte die Gemeinschaft eine Grenze mit China und der Demokratischen Volksrepublik Korea. Was halten Sie denn davon? Ich persönlich finde das viel ablehnenswerter.
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#75   Sr. Maria Andrea †   21:24:58 | Montag, 15. Januar 2007
Gräflein
Unterste Schublade? Ich habe sie nur zitiert und Folgerungen gezogen, es ihnen gleich getan!
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#74   Graf von Galen   21:21:22 | Montag, 15. Januar 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, Sr. Maria Andrea
Ihr Niveau ist unterste Schublade. Wovon einer das
Herz voll hat, das quillt aus seinem Mund.
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#73   Sr. Maria Andrea †   21:13:53 | Montag, 15. Januar 2007
Ja Gräflein…
sind Sie doch SCHWUL „was männlichen jugendlichen angeht“ ?
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#72   Graf von Galen   21:07:00 | Montag, 15. Januar 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ durchfuxt
Holt die EU die Türkei in die EU ?
Ja, natürlich. Wenn Sie einen Vorwand gesucht hätte,
um diese nicht in die EU zu lassen, hätte man den
Zypern- Streit dazu nutzen können.
Haben Sie etwas gegen Türken?
Wenn ich ehrlich bin ja. Ich habe da so meine
Erfahrungen und Vorurteile insbesondere was
männlichen Jugendliche angeht.
Warum bin ich gegen einen EU- Beitritt der Türkei ?
Weil ich denke, eine Türkei reicht auf dieser Welt.
Wir brauchen keine zweite zwischen Rhein und Elbe.
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#71   Stimme aus dem Tradiland   15:22:26 | Montag, 15. Januar 2007
Klaffen Worte und Taten beim Benediktinerabt Christopher Zielinski auseinander?
Richtig ist, dass zwischen den Worten des Benediktinerabtes Christopher Zielinski und den Bildern des kreuz.net-Artikels ein eminenter Widerspruch zu bestehen scheint. D.h. dass das Kloster in Pecos offenbar nicht traditionell geführt wird – besonders was den Tätigkeitsbereich der einen Schwester betrifft, die mit „Traumreisen“ verdächtig nahe den – okkulten – „schamanischen Reisen“ ist, wenn sie nicht schon mitten drin ist.
@ Seminarist, Dorothea, möchtegern-kathole: Eigenartig, dass nur diese drei sich mit diesem offenkundigen Widerspruch befaßt haben.
@ Marcel: Wieder sehr schöne und bemühte Postings!
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#70   FioreGraz   11:17:34 | Montag, 15. Januar 2007
@von Galen
Verbot von Abtreibung und widernatürlicher Unzucht
Jawohl in jedes Schlafzimmer eine Kamera, und ein Sittenbeirat der die Köpfe zusammensteckt was nicht alles Unzucht sein kann.
Rückkehr zum jus sanguis
Wußte gar nicht daß das nicht mehr gilt auch wenn der ius soli ebenfalls Berücksichtigung findet. Aber sie haben Recht Rassegestze müssen wieder her. (S… H…)
Rückführung der nichtabendländischen Ausländer
Jawohl, vol ihrer Meinung ich melde mich mit ihnen als erstes zur „Scheißhäuslputzkolone“ und Fliesbandarbeit. Sollten nach der ethnischen Säuberungsaktion die Wirtschaft zusammenbrechen, sind sicher irgenwelche anderen Volksinterne subversive Elemte Schuld.
Austritt aus der EU
Sicher und am Zusammenbruch der Wirtschaft sind sowieso die Freimaurer schuld.
Erziehung der Jugend zu Reinheit, Keuschheit und
christlicher Gottesfurcht
Am besten in Umerziehungscamps.
Rückkehr zum Patriarchat in der Familie und Förderung
der Hausfrau und Mutter
Auch wenn es in dieser romatischen Form nie existierte und nur ein Traum des zu verdammenden Bürgertums war.
Privilegierung des Christentums
Zwangstaufen, Staatsbürgerschaft besitzen nur getaufte, Wahlrecht nur Katholiken
LG
Fiore
PS: So viel Müll liest man selten in einem Posting
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#69   landorganist   08:35:20 | Montag, 15. Januar 2007
@galen
Statt hier anonym herumzusülzen, sollten Sie eine Partei gründen und in die Politik gehen. Bei Ihrer Begabung werden Sie es sicher weit bringen. Sie haben übrigens vergessen, die Wiedereinführung der Monarchie, sowie den Ersatz von schwarz-rot-gold durch schwarz-weiß-rot zu fordern. Außerdem wäre es doch sicher nicht schlecht, den Kirchenstaat wiederzubeleben und die Abschaffung der Trennung zwischen Staat und Kirche zu forcieren, nicht wahr? Dann könnten vielleicht irgendwann auch wieder Scheiterhaufen brennen,…Galens Träume werden wahr…
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#68   durchfuxt   08:26:04 | Montag, 15. Januar 2007
@ von Galen
Die EU macht totalitäre Vorgaben? Nur gut, dass Sie keine Solchen nachen würden, hätten Sie die politische Möglichkeit dazu. Wussten Sie eigentlich, dass sich britische, schwedische und französische EU-Gegner auch selbst als „die wahren Zahlmeister“ der EU sehen? Sie sind also nicht alleine…
So so, die EU holt die Türkei…ob sie will oder nicht.
Ich bin mir da garnicht mehr so sicher, ob die EU die Türkei wirklich holt…Gegner des Beitritts gibt’s schließlich genug.
Langfristig gesehen führte ein Beitritt der Türkei übrigends zu Abwanderung, von in D. lebenden Türken zurück in ihr Heimatland.
Warum mögen Sie eigentlich keine Türken?
Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich bin nicht für einen sofortigen Beitritt, mir gingen die letzten beiden Beitruittswellen schon zu schnell. Ich schließe die Türkei aber auch nicht grudsätzlich aus Europa aus.
Welche Nachteile haben sich eigentlich für Sie persönlich aus der Euroumstellung ergeben? Sie scheinen das Geld ja nicht sonderlich zu mögen. Und ich frage nochmal, sind mehr als 60 Jahre Frieden in Europa kein EU-Erfolg?
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#67   VirFortis   00:08:30 | Montag, 15. Januar 2007
vielleicht
hat es ja seinen grund dass gott die derzeitige eu erweiterung zulässt. das endergebniss wird dann aber langfristig nicht die antireligiöse brüssel pseudodemokratie sein sondern vielleicht schon bald ein buntes christliches europa der ursprünglichen völker von ural bis zum atlantik nachdem alles überstanden ist…
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#66   Graf von Galen   00:03:27 | Montag, 15. Januar 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ durchfuxt
Austritt aus der EU ?
Ja und zwar aus folgenden Gründen :
1. Die EU hat sich zu einem undemokratischen, zentra-
listischem Monster entwickelt. Das Subsidiaritäts-
prinzip wird mittlerweile sträflich vernachlässigt.
Zu o.g. gab es gestern einen interessanten Artikel in
der WamS von Altbundespräsident Herzog.
2. Die EU macht totalitäre, antichristliche Vorgaben
wie das Antidiskriminierungsgesetz.
3. Die EU holt die Türkei in die EU und liefert damit
Deutschland der Massenzuwanderung von Türken
aus.
4. Zahlmeister der EU ist Deutschland. Nach meiner
Meinung Reparationszahlungen für den verlorenen
WII.
5. Mit dem Austritt aus der EU kann Deuschland die DM
wieder einführen und eine Geldpolitik durchführen,
die seiner konjunkturellen Lage entspricht.
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#65   durchfuxt   23:35:40 | Sonntag, 14. Januar 2007
@ von Galen
gegen Abtreibung bin ich auch, genauso befürworte ich ein Verbot von Forderungen, die an mich herangetragen werden, widernatürlich mit Frauen zu verkehren.
Aber ihre sonstigen Forderungen? Austritt aus der EU, warum? Immerhin gab es noch nie solange Frieden auf unserm Kontinent, also ist doch die Union ein Erfolg…
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#64   Graf von Galen   23:13:40 | Sonntag, 14. Januar 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ durchfuxt
Was ich vorschlage ?
Verbot von Abtreibung und widernatürlicher Unzucht
wie unter Adenauer, Rückkehr zum jus sanguis und
Rückführung der nichtabendländischen Ausländer
soweit dies im Guten möglich ist, Austritt aus der EU,
Erziehung der Jugend zu Reinheit, Keuschheit und
christlicher Gottesfurcht,
Rückkehr zum Patriarchat in der Familie und Förderung
der Hausfrau und Mutter, Privilegierung des Christentums
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#63   durchfuxt   22:56:18 | Sonntag, 14. Januar 2007
von Galen, was schlagen Sie vor?
Zwangsbesamung lesbischer Arierinnen? Sanatorien a la Buchenwald und Birkenau? Außerdem sollten auch Sie langsam mal anfangen gesamteuropäisch zu denken!
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#62   Graf von Galen   22:42:37 | Sonntag, 14. Januar 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Gotthardt
Hier, Gesetz zum Fortbestand des deutschen Volkes,
stimme ich Ihnen zu. Hier haben Sie endlich einmal
einen guten, konstruktiven Vorschlag gemacht.
@ Landorganist : Ist klar. So lange Sie ungestört
widernatürliche Unzucht treiben
können, fühlen Sie sich in diesem Land sauwohl.
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#61   landorganist   17:28:23 | Sonntag, 14. Januar 2007
@galen…
Meine Güte, dann wandern Sie doch endlich aus! Aber wahrscheinlich will Sie keiner. Wo ist braune Brut schon erwünscht?
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#60   Gotthard   00:05:42 | Sonntag, 14. Januar 2007
@Graf von Galen
Noch nie war der Fortbestand des
wir brauchen dringend ein Gesetz zum Schutz des deutschen Volkes!
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#59   möchtegern-kathole   00:05:27 | Sonntag, 14. Januar 2007
@Stimme aus Wien und Gotthard
@Stimme aus Wien
Ich muss da doch etwas zurechtrücken: Sie haben mit dem Hinweis auf die „Engelmacher“ versucht, die heutige Abtreibung im Vergleich zu der vor dem V2 zu relativieren – Sie müssen dann schon die Zahlen präsentieren, nicht ich. Es ist keine akzeptable Rhetorik eine Behauptung ohne Zahlen aufzustellen – und bei der Zurückweisung derselben dann Zahlen einzufordern, weil ja sonst die Zurückweisung unsauber wäre.
Was halten wir also von Ihrer „Rhetorik“?
@Gotthard:
Sie schrieben:
„und dann gab das Vaticanum II die Abtreibung frei?
oder wie soll ich Deine schlichte Weltsicht verstehen?“
Vermutlich haben Sie nicht den Thread gelesen, zur Erklärung des Sachverhalts lesen Sie den ersten Teil dieses Beitrags – addressiert an StimmeausWien
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#58   Graf von Galen   23:49:35 | Samstag, 13. Januar 2007
Wider VII
Ist die Welt nach VII besser ?
In Deutschland jedenfalls nicht. Zerstörung der
Familie, Einbruch der Geburtenzahlen, Verführung
der Jugend zur Unzucht durch Schule, Massenmedien
und mittlerweile auch durch die VII- Kirche in
Deutschland, Islamisierung und Amerikanisierung.
Noch nie war der Fortbestand des
deutschen Volkes so gefährdet wie heute.
Vom ewigen Heil der Seelen mal ganz zu schweigen.
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#57   Stimme aus Wien   21:53:34 | Samstag, 13. Januar 2007
Marcel & möchtegern…
@möchtegernkathole
Natürlich gab es auch vor dem V2 schon Abtreibung,
haben Sie Zahlen, betreffend der Arbeit der „Engelmacher“?
glaube ich kaum – daher können Sie auch keine Relation zu heute ziehen.
Ich will übrigens überhaupt nichts wegdiskutieren – ich will Ihnen nur zeigen, dass trotz Ihrer Bemühung, alles nach dem 2. Vat schlecht zu machen, die Welt seit diesem Ereignis wesentlich humaner ist als vorher, zur Zeit der „Messe aller Zeiten“.
Ihr ständiger Hinweis auf die verbrecherische Abtreibungen in unserer Zeit ändert nichts daran, dass es diese Praktiken leider auch vor dem „bösen“ 2. Vat. gab und sie heute auch ohne dem 2. Vat. geben würde.
Aber ohne dem 2. Vat. hätten wir nach wie vor den Real-Sozialismus und den eisernen Vorhang mit allen Folgeerscheinungen.
@Marcel: Jeder braucht diesen „Guru“: Gott, entgültigt geoffenbart im Erlöser Jesus Christus, der die Kirche stiftete, die seine Wahrheit durch die Zeit trägt.
Ich schlage Ihnen vor, eine Koranschule zu besuchen – Ihr Offenbarungsverständnis ist deckungsgleich mit dem der Muslime. Die würden Sie mit offenen Armen empfangen – allerding, die Beschneidung steht Ihnen noch bevor.
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#56   Gotthard   21:11:12 | Samstag, 13. Januar 2007
@möchtegern-kathole
Natürlich gab es auch vor dem V2 schon Abtreibung,
und dann gab das Vaticanum II die Abtreibung frei?
oder wie soll ich Deine schlichte Weltsicht verstehen?
Hat eigentlich das hoch gerühmte Vaticanum I den Ausbruch eines Krieges in Mitteleuropa verhndert?… DAS wäre doch eine einmalige Chance gewesen
… stattdessen wurde die schwindende Macht des Papstes (durch den Verlust des Kirchenstaates) innerkirlich durch Unfehlbarkeit und Jurisdiktionsprimat zementiert – fast die gesamte Kirchengeschichte war man ohne ausgekommen!
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#55   Marcel   20:42:59 | Samstag, 13. Januar 2007
Die Apostel der Kirche Christi bekamen die volle Wahrheit anvertraut: Pachten unnötig
Wenn die Sendung der Kirche nur auf das Seelenheil reduziert wird, dann hätten Sie natürlich mir Ihrer Wortmeldung recht.
Die Sendung der Kirche ist, der Menschheit zu verkünden:
„Geht darum hin und macht alle Völker zu Jüngern, indem ihr sie tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und sie lehrt, alles zu halten, was ich euch aufgetragen habe“ (Mt 28,19f)
„Geht hin in alle Welt und verkündet das Evangelium aller Kreatur! Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“ (Mk 16,15f).
Der Rest ist Folge daraus.
die Welt mit dern Christen muss eben besser sein, als ohne den Christen.
Eine Folge des Christkönigstum, siehe u.a. Papst Pius’ XI. Quas Primas www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=456&pid=54….
die Welt nach dem 2. Vat. ist besser als vor dem 2. Vat.
Im Gegenteil, was das Wichtigste betrifft: das Seelenheil der Menschen.
Ihre materialistische Weltsicht macht die Zahl der Ermordeten zum Maßstab für die „Gutheit“ der Welt: Sie wurden auf den Massenmord an Ungeboren hingewiesen; diese Zahl ist Größenordnungen höher als die Toten (ungleich Ermordeten) der beiden Weltkriege, und so sei die Nach-V.II-Zeit schlechter.
Wenn Sie sich in dieser Welt nicht zurechtfinden und einen „Guru“ brauchen, um zu wissen was Wahr und was Falsch sei,
Jeder braucht diesen „Guru“: Gott, entgültigt geoffenbart im Erlöser Jesus Christus, der die Kirche stiftete, die seine Wahrheit durch die Zeit trägt.
Sie aber propagieren nur eine Neuauflage des Sündenfalles.
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#54   möchtegern-kathole   20:32:50 | Samstag, 13. Januar 2007
@Stimme
ich will Ihnen ein Beispiel geben, wie falsch Ihre Meinung ist. Sie schreiben:
„Abtreibung: die Zunft der „Englemacher“ glaube ich wird auch Ihnen etwas sagen.“
Natürlich gab es auch vor dem V2 schon Abtreibung, aber keine so exorbitant hohen Zahlen wie heute! Da liegen 10erpotenzen dazwischen.
Und das versuchen Sie mit dem Hinweis, dass es bereits vorher „Engelmacher“ gab, wegzudiskutieren – kein guter Einfall!!!
Reimen sie sich nur Ihre heile postV2-Welt zusammen.
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#53   Stimme aus Wien   17:43:23 | Samstag, 13. Januar 2007
Marcel
Nun ja, es gibt halt Menschen, die der Meinung sind, sie haben die volle Wahrheit gepachtet – damit muss ich halt leben.
Wenn die Sendung der Kirche nur auf das Seelenheil reduziert wird, dann hätten Sie natürlich mir Ihrer Wortmeldung recht.
Aber bekanntlich läßt sich diese Sendung nicht darauf reduzieren – die Welt mit dern Christen muss eben besser sein, als ohne den Christen. Und die Welt nach dem 2. Vat. ist besser als vor dem 2. Vat.
Egal wie Sie es zu drehen versuchen – wir leben, Gott sei Dank, in einer besseren Welt als vor dem 2. Vat.
Wenn Sie sich in dieser Welt nicht zurechtfinden und einen „Guru“ brauchen, um zu wissen was Wahr und was Falsch sei, dann wenden Sie sich bitte an die Scientology oder ähnliche pseudo-religiöse Gruppierungen (die Piusbrüder segeln übrigens unter der selben Flagge und in den gleichen Gewässern) – verlangen und verteufeln Sie aber nicht die Institutionen, die die Befriedigung Ihrer Wünsche nicht als ihre eigentliche Aufgabe betrachten und es als selbstverständlich annehmen.
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#52   Marcel   17:27:05 | Samstag, 13. Januar 2007
In den Rahmen setzen
Wiener: „Die Not unserer Zeit entspringt der Kirchennot!“
Sehr interessant: trotz dieser Lehreschreiben musste die Welt in der ersten Hälfte des 20. Jh. 2 Weltkirege und eine sozialistische Revolution
… entfacht, wie üblich, von den Feinden der Kirche; hier in der verhängnisvollen Zeitlinie 1517 (Luther –> liberaler Relativismus), 1717 (offizielle Gründung der Freimaurer), 1917 (Kommunismusreligion).
Gleichzeitig stellt 1917 das Jahr der Gottesmutter dar: Sie zeigt in Fatima, daß nur das Christkönigstum rettet vor den Mächten der Finsternis.
Wieners Vergleich geht völlig fehl: der massenhafte heutige Tod der Seelen ist unvergleichlich dem Tod der Leiber.
Doch Aufgabe der Kirche durch die Zeit ist es just, Seelen zu retten: der Welt das Christkönigstum zu künden und allen Menschen guten Willens den Glauben zu schenken (Mt 28,19f; Mk 16,15; etc). Bis zu V.II ward es getan. Alle dogmatische Konzile verkündeten der Welt Christus unmißverständlich und verurteilten die (großen) Irrlehren, die das Seelenheil bedrohen.
Das war barmherzig und gerecht.
Katholiken erwarteten von V.II ebendieses: Stärkung der Kirche und Verdammung der Irrtümer, die die Kirche von außen und innen bedrohten. Der Abwehrkampf der Pius-Päpste gegen den zeitlosen Modernismus zeigte den Weg. Doch die V.II-Revolutionäre der Fakultäten und des Klerus verließen ihn und öffneten die Schleußen der Kirche für die sich bereits vor V.II anstauende modernistische Flut, die seither die Kirche überschwemmt & erstickt.
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#51   Hyazinth   16:27:46 | Samstag, 13. Januar 2007
Katharina L.
Selig, die arm im Geiste und nicht zu lesen vermögen!
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#50   Stimme aus Wien   14:20:58 | Samstag, 13. Januar 2007
möchtegern-kathole
Zu den Kriegen:
glauben Sie, dass es in der Vergangenheit außer den uns bekannten Außeinandersetzungen keine andere gab – es gab sei sehr wohl, nur auf Grund der eingeschränkten Medieninteressen hatte man davon ehe wenig Ahnung.
Zum Krieg zwischen der Hutu und Tutsi: es handelte sich zweifelslos um ein Genodzid: aber 1-2- Mil. ist trotzdem übertriben: 500 000 – bis 800 000 ist die realistische Anzahl der Opfer dieser Außeinandersetzung.
Abtreibung: die Zunft der „Englemacher“ glaube ich wird auch Ihnen etwas sagen.
Egal wie Sie es zu wenden versuchen – in Europa war die Welt nach dem 2. Vat. wesentlich ruhiger als nach den „berühmten“ Lehrschreiben der genannten Päpste. Sprich: wenigstens in Europa war die Antwort des Konzils auf die Not der Zeit fruchtbar – wesentlich richtiger als die Schreiben und Bemühungen der Päpste und Konzilien von dem 2. Vat.
Zum Glaubensabfall: lieber eine friedliche Welt und leere Kirchen – als volle Kirche und eine Welt voller Grausamkeit (bekanntlich waren die Kirche vor den beiden Weltkriegen voll, man feierte sogar die „Messe aller Zeiten“ – die Kriege fanden trotzdem statt).
Jetzt mal ganz ehrlich: ist die Welt nach dem V2 so toll?
Wenn ich diese Zeit mit der Welt davor vergleiche muss ich ehrlich und offen sagen: JA
oder glauben Sie, diese gigantische Veränderung, die sich Ende voriges Jh. in Europa abgespielt hatte in einer vorkonziliaren Zeit so selbstverständlich gewesen wäre?
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#49   möchtegern-kathole   13:37:42 | Samstag, 13. Januar 2007
Kriege?
Seit dem V2 haben (hatten) wir folgende Kriege und Nöte:
1) Aids
2) Abtreibung
3) Krieg der Hutu und Tutsi (auch 1-2 Mio)
4) die Mittlere-Ost-Kriege fürfte langsam auch ne Mio oder zwei gekostet haben
5) der Glaubensabfall
6) 20 Jahre KalterKrieg und Stellvertreterkriege in der 3. Welt
Darüber hinaus ist das Problem des Modernismus nicht erst seit dem V2 gegeben, sondern seit dem 19ten Jhd (siehe Syllabus Errorum usw.) – das V2 ist nur die größte Blüte des Modernismus
Jetzt mal ganz ehrlich: ist die Welt nach dem V2 so toll?
Das 20.Jhd. war wohl das grausamste der Geschichte, aber es lässt sich schon noch steigern.
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#48   Stimme aus Wien   12:54:03 | Samstag, 13. Januar 2007
Marcel
anstatt Unsinn in Foren zum besten zu geben, in das Studium der guten Lehrschreiben der vorkonziliaren Päpste steckten, erkennten Sie leicht:
Die Not unserer Zeit entspringt der Kirchennot![
Sehr interessant: trotz dieser Lehreschreiben musste die Welt in der ersten Hälfte des 20. Jh. 2 Weltkirege und eine sozialistische Revolution durchmachen.
Bekanntlich, nach der „Räubersynode V.II“ wurden uns weitere Weltkirege ersparrt und auch die „glorreiche Oktoberrevolution“ rückgänglich gemacht – auch bekanntlich – nicht ohne Mittun der Kirche.
Jetzt mal ehrlich – welche Welt ist besser?
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#47   möchtegern-kathole   11:42:39 | Samstag, 13. Januar 2007
@Tridentinus
irgendwie ist das alles nicht ganz schlüssig: wenn ein Kloster Schwestern hat (wie auf der Fotozeile zu sehen, Sr. Miriam Randall), dann – so dachte ich – wird es von einer Äbtissin geleitet, und nicht von einem Abt. Dass eine Frau Exerzitien leitet sei noch ok. Aber dass sie mit „Traumreisen, Meditationen und Atemübungen“ arbeitet, erinnert an bestimmte Dinge, die nicht katholisch sind.
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#46   Seminarist   11:42:12 | Samstag, 13. Januar 2007
@Gotthardt
Doppelklöster hat es bereits im Frühmittelalter in Irland gegeben. Bei Doppelklöstern stand sogar immer die Äbtissin des Frauenklosters über dem Abt des Männerklosters. Aber selbstverständlich waren die Geschlechter für sich klausuriert bzw. es handelte sich um bis zu mehrere Kilometer auseinanderliegende Klöster.
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#45   Marcel   11:34:10 | Samstag, 13. Januar 2007
Abschied vom Modernismus in Form des Abschiedes von der universellen Christkönigsherrschaft
Romulus schrieb: Nicht einer von den Redner befaßte sich mit den Nöten der Zeit
Wenn Sie Ihre wertvolle Zeit, anstatt Unsinn in Foren zum besten zu geben, in das Studium der guten Lehrschreiben der vorkonziliaren Päpste steckten, erkennten Sie leicht:
Die Not unserer Zeit entspringt der Kirchennot!
Die Revolutionäre leugneten auf der Räubersynode V.II die universelle Christkönigsherrschaft und schaffen sie seither in Kirche und Welt ab.
Die alten Päpste beschrieben uns die fatalen Folgen dieses Treibens. Lesen Sie doch nach, falls Sie so aufrichtig sind. Die „neuesten“ dieser Päpste – Pius IX., Leo XIII., Pius X., Pius XI. und sogar noch Pius XII. – kommen virtuell hier zu Wort: Ein Bischof spricht www.kreuzforum.net/forumdisplay.php?fid=6.
Guter Einstieg: Quanta Cura, Pascendi, Quas Primas, usw.
alle kritisierten nur die Heilige Kirche:
Kein einziger, weil sie sie lieben & verteidigen – u.a. gegen die von den alten Päpsten verurteilten Modernisten, wie Sie.
Die Si si no no Redner kritisieren die fehlgeleiteten Hirten der Konziskirche. Nun, Sie möchten das nicht unterscheiden, aber bitte halten doch die Leser hier nicht für so dumm wie sich selber.
Kardinal Juan de Torquemada zitierte die Lehre von Papst Innozenz III.: »Daher stellt Papst Innozenz III. klar (De Consuetudine), daß es notwendig ist, einem Papst in allen Dingen zu gehorchen, solange er nicht den allgemeinen Bräuchen der Kirche widerspricht, daß man aber, wenn er den allgemeinen Bräuchen [der Kirche] widerspricht, ihm nicht zu folgen braucht.«
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#44   Tridentinus   11:14:35 | Samstag, 13. Januar 2007
@thaumaturg
Nichts gegen Humor, aber gibt es jemand, der hierzu auch eine sachlich qualifizierte Antwort geben kann?
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#43   thaumaturgos   11:08:19 | Samstag, 13. Januar 2007
@tridentinus
das schaut traditioneller aus, bei weiss könnte ja schon der böse modernismus des 12. jh. dahinter stecken
benedikt hat nur schwarz getragen, genauso wie petrus im abendmahlsaal das messkleid in vorgeschriebenen farben trug (vgl. heiltumsschatz, andechs)
:-) :-):-) :-):-) :-):-) :-):-) :-):-) :-):-) :-):-) :-)
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#42   Karl Murx   11:07:55 | Samstag, 13. Januar 2007
Genau, es geht nicht nur um liturgische Choreographie
Es geht um alles. Nebenbei gesagt, geht es auch um alle Sakramente, weil keines von den Deformen verschont geblieben ist. Und natürlich gibt es keine Messe ohne Priestertum. Nur zur Anregung für Leute, die französisch können:
Eine Studie von Abbé Chautard FSSPX widerlegt die Aussagen von Avrillé hinsichtlich des Père Lécuyer und seiner häretischen Christologie, die er in die neue Bischofsweihe eingearbeitet hat. Chautard bestätigt die Arbeiten von RORE SANCTIFICA, ohne sie vorher gekannt zu haben. Hier ist der Artikel über die Arbeit von Abbé Chautard.
www.rore-sanctifica.org/…acerdoce_Lecuyer.pdf
Heggi sollte sich das gut durchlesen!
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#41   Tridentinus   10:41:21 | Samstag, 13. Januar 2007
Weshalb
ist der Abt schwarz gekleidet, wenn der Habit der Olivetaner weiss ist?
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#40   thaumaturgos   10:23:34 | Samstag, 13. Januar 2007
@Katharina L.
… dem ist nichts hinzuzufügen
wuch die tradis sind eine kabarettreife truppe
besonders gefällt mir, dass in allen und jedem der böse gefunden wird, nur nicht in ihren rüchständigen weltbild …
aber auch wenn es nirgends mehr throne gibt, der bund zwischen thron und altar war halrt so schön :-)
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#39   Gotthard   00:50:45 | Samstag, 13. Januar 2007
Kleidervorschriften
Wer bei diesem ominösen Marcel mal nachliest, findet dort ganz tolle traditionelle Bekleidungsvorschriften – natürlich nur für Frauen.
Ein Männer-Sakko kam in diesen Vorschriften nicht vor.
Oder war das eine ganz sanfte Anspielung auf die mehr weiblichen Bekleidungen der dortigen Kleriker …„in den langen wallenden Gewändern“, die schon im NT erwähnt sind?
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#38   Katharina L. †   00:21:48 | Samstag, 13. Januar 2007
@ Romulus
Und man beachte auch, wie bei den Tradis, die doch immer so großen Wert auf die Bedeutung der Zweigeschlechtlichkeit und die Rolle der Frau legen, Referentinnen auftreten, die wie Kerle aussehen! :-D
www.fsspx.info/special/index.php?page=3&show=&i…
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#37   Romulus   23:36:39 | Freitag, 12. Januar 2007
Köcheln im eigenen Saft…
Nicht einer von den Redner befaßte sich mit den Nöten der Zeit, alle kritisierten nur die Heilige Kirche:
www.fsspx.info/special/index.php?page=0&show=&i…
PS. Nicht einer dieser Referenten machte einen sympathischen Eindruck, leider…
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#36   st.georg   21:05:19 | Freitag, 12. Januar 2007
typisch…
…hier sind es die im historischen kontext zu sehenden lieben mitschwestern… *g
wär das in einem kloster in mainz passiert tzzzz…
ihnen fehlt ja „nur“ das kanonische noviziat…
und dann ein einfacher holztisch mit glasscheibe
bitte ???? nichts neobarockes mit häkeldeckchen??
aber hier ist das ja so bescheiden schööööön…
wär das in in einem kloster in mainz…
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#35   agmen   21:02:31 | Freitag, 12. Januar 2007
@Rüdesheim
Schreiben Sie doch einfach Quis et Deus eine Email mit ihrer Emailaddresse, dann erfährt sie auch kein anderer.
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#34   Rüdesheim   20:57:32 | Freitag, 12. Januar 2007
QUIS UT DEUS
Das ist sehr freundlich von Ihnen, aber ich möchte hier eigentlich nicht meine persönlichen Daten bekannt geben!
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#33   QUIS UT DEUS   20:48:33 | Freitag, 12. Januar 2007
@lieber Rüdesheim
Da Sie sich schon die Mühe machen werde ich mich auch gerne für Sie speziel bemühen !
Das ist eine laaaange geschichte (Demut)die ich hier nicht erzählen möchte,aber ich werde sie Ihnen erzählen!
Leider kann ich Ihnen nicht Mailen, haben Sie eine Anschrift Mail Tel. oder so?
;-) ;-) ;-)
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#32   Rüdesheim   20:39:29 | Freitag, 12. Januar 2007
QUIS UT DEUS
Okay, werde es mir morgen durchlesen und Ihnen dann sagen, was ich von halte!!
Sagen Sie mir nur eins: Hat Ihnen keiner den neuen Meßritus erklärt oder warum sind Sie so ablehnend ?
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#31   QUIS UT DEUS   20:36:43 | Freitag, 12. Januar 2007
@lieber Rüdesheim
Kein Problem wie gesagt es nimmt mich echt wunder was Deine Meinung darüber ist!
Nochmals Vergelte es Dir der liebe Gott!
Ich werde Dich auch in meine Armseeligen Gebete einschliessen! :(3 ;-)
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#30   Katharina L. †   20:32:04 | Freitag, 12. Januar 2007
@ Marcel
Die apostolische Tradition der Kirche wird siegen
Sehr gut! Dann wird nämlich die ganze magisch-metaphysisch-juristisch-rubrizistisch aufgeladene Frömmigkeit des Mittelalters zurückgefahren im Sinne des apostolischen Ursprungs!
Hoffe sehr, dass Sie recht haben!
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#29   Marcel   20:23:07 | Freitag, 12. Januar 2007
Die apostolische Tradition der Kirche wird siegen
Vergelts Gott, werte Kreuznet-Redaktion, für diesen schönen Bericht!
Die Worte des Abts sind überaus erfreulich. Möge Gott möglichst vielen im V.II verirrten Katholiken die Gnade schenken, auf ähnliche Weise zur apostolischen Tradition der Kirche zu finden (was nie von heute auf morgen geht; der Abt dürfte auch erst mittendrin sein).
Die fruchtbare Sisi-Nono-Veranstaltung ward auch schon erwähnt hier bei…
* Angelqueen.org angelqueen.org/forum/viewtopic.php?t=11905 über dem großen Teich,
und – natürlich –
* Kreuzforum.net www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=815&pid=12…
hier bzw. auch über dem Teich. :)
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#28   Rüdesheim   20:18:07 | Freitag, 12. Januar 2007
QUID UT DEUS
Das kann aber dauern! :-)
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#27   QUIS UT DEUS   20:15:17 | Freitag, 12. Januar 2007
@Rüdesheim
Lies es einmal bitte und sage mir ehrlich was Du denkst OK?
Nimm Dir Zeit es lohnt sich!
Vergelts Gott! :(3 ;-)
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#26   Rüdesheim   20:05:47 | Freitag, 12. Januar 2007
QUIS UT DEUS
Von wem ist das denn?
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#25   QUIS UT DEUS   20:04:42 | Freitag, 12. Januar 2007
@Rüdesheim
Das sind die Früchte vom 2VK, sehen Sie das nicht?
Lesen Sie bitte mal vom Ökeminismus zur lautlosen Apostasie fsspx.org/…EtudeOecum/index.htm
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#24   Rüdesheim   19:55:47 | Freitag, 12. Januar 2007
QUID UT DEUS
Okay, das ist ja Ihre freie Entscheidung, wenn Sie Beschlüsse der katholischen Kirche nicht mitttragen können!
Übrigens haben wir alle nur eine Wahrheit: Jesus Christus!!
Und werfen Sie bitte nicht das II. Vatikanum und den „Geist von Assisi“ in einen Topf!!
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#23   QUIS UT DEUS   19:52:49 | Freitag, 12. Januar 2007
@Rüdesheim
Das ist ja Ihr Problem und den meisten 2VK Anhänger!
„Was ist die Wahrheit für diese Menschen? Es ist die Wahrheit des Zweiten Vatikanischen Konzils, dieser konziliaren Kirche. Folglich ist für den Vatikan die heute einzige existierende Wahrheit, die konziliare Wahrheit, die Wahrheit des ‘Geistes des Konzils’. Es ist der Geist von Assisi. Das ist heute ‘die Wahrheit’. Diese Wahrheit wollen wir nicht, um alles in der Welt! Der feste Willen der gegenwärtigen römischen Behörden ist, die Tradition zu vernichten und alle in diesen Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils hineinzuziehen, in diesen Geist von Assisi. Darum haben wir es vorgezogen, uns zurückzuziehen. Diesem Geist konnten wir nicht zustimmen, das war unmöglich. Für uns war es nicht möglich, sich einer solchen Obrigkeit zu unterwerfen. Wir hätten der Amtsgewalt von Kardinal Ratzinger, des Präsidenten dieser römischen Kommission, die uns hätte leiten sollen, unterstanden. Wir wären ihm ausgeliefert gewesen. Wir wären in die Hände der Personen gefallen, die uns dem Geist des Konzils und dem Geist von Assisi unterwerfen wollen. Das ist unmöglich!“
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#22   Rüdesheim   19:44:38 | Freitag, 12. Januar 2007
QUID UT DEUS
Ihre Wahrheit tut mir in der Tat weh!
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#21   QUIS UT DEUS   19:41:50 | Freitag, 12. Januar 2007
@Rüdesheim
Wollen Sie die Wahrheit oder tut Sie Ihnen weh?
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#20   Rüdesheim   19:39:12 | Freitag, 12. Januar 2007
QUIS UT DEUS
Haben Sie die Wahrheit mit Löffeln gefressen??
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#19   QUIS UT DEUS   19:38:16 | Freitag, 12. Januar 2007
@Katharina
Ach wissen Sie, was Sie da über sein Herz reden dan müssen Sie wissen das er ein ganz ganz grosses Herz für Jesus und Maria und für die eine heilige katholische und apostolische Kirche hatte!! o^/
Und noch was der Tag wird kommen da Rom den Glauben verliert und der Tag wird kommen da wird Erzbischof Lefebvre Selig +Heilig gesprochen!
Man wird das 2VK wiederrufen! ;-)
Nur geduld opfern beten sühnen für den lieben Gott, Gott hat Zeit, nur der verdammte Lügner (Luzifer) nicht!
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#18   Gotthard   19:28:51 | Freitag, 12. Januar 2007
@seminarist
Warum sollte dieses amerikanische Kloster gesäubert werden?
Doppelklöster haben doch eine sehr alte Tradition, wußtest Du das nicht?
Die Gilbertinerwaren ein geistlicher Mönchs- und Nonnenorden. Der Orden wurde im Jahr 1135 von Gilbert von Sempringham in England nach der Regel des Heiligen Benedikt gestiftet und 1148 vom Papst bestätigt.
Die Abbaye Royale de Fontevraud, eine königliche Abtei, war ein gemischtes Kloster, das im Jahr 1101 von Robert von Arbrissel gegründet wurde. Sie liegt im Anjou in Frankreich.
Der Erlöserorden oder nach seiner Gründerin Birgittenorden, ein Doppelorden für Nonnen und Mönche, wurde von der später heiliggesprochenen Schwedin Birgitta Birgersdotter (1303-1373) gegründet, die am 1. Oktober 1999 zur Co-Patronin Europas erklärt wurde.
Doppelklöster sind also keine Erfindung der Hippie-Zeit.
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#17   Katharina L. †   19:24:14 | Freitag, 12. Januar 2007
@ Hyazinth und Quisutdeus
An Hyazinth:
Lesen Sie nochmal Ihr Ausgangsposting, dann meines. Dann denken Sie!
An Quisutdeus:
Ich bin guter Hoffnung, dass wir beide im Himmel den exkommunzierten Bischof treffen werden. Denn Gottes Herz ist größer als seines.
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#16   Rüdesheim   19:18:07 | Freitag, 12. Januar 2007
QUIS UT DEUS
Das kann ja sein, dass Ihnen Erzbischof Lefebvre lächelnd entgegen kommt, trotzdem hat er sich durch die unerlaubten Bischofsweihen exkommuniziert!
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#15   QUIS UT DEUS   19:13:22 | Freitag, 12. Januar 2007
@Katharina
Ich kann Ihnen versichern wenn wir zwei es in den Himmel (ich bete auch für Sie, beten Sie bitte auch für mich den sonst wären wir besser nicht auf die Welt gekommen!)schaffen wird uns der Erzbischof Lefebvre schon entgegen lächeln! ;-) ;-) ;-)
Und ich werde im auf den Knien danken das er mich gefirmt hat! :-] :-)
Es gibt auf der Welt gar nicht wie ich Jesus und Maria dafür danken kann! :(3 :(3 :(3
Ach Gotthard ich bete für Dich…
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#14   Rüdesheim   19:11:47 | Freitag, 12. Januar 2007
Hyazinth
Diese alten Männer, die Sie da so beschimpfen, haben die „Zeichen der Zeit“ rechtzeitig erkannt, und stehen hinter dem II. Vatikanum – überlegen Sie mal bitte, wo Sie stehen!!!
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#13   Hyazinth   19:10:16 | Freitag, 12. Januar 2007
Ich kenne
auch alte fromme Männer, leider klappern die mit den Dritten, haben Blasenprobleme und Nierensteine!
Was wollen Sie mir sagen?
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#12   Gotthard   19:10:13 | Freitag, 12. Januar 2007
@QUIS UT DEUS
beten wir Brüder:
dürfen in Deinen Augen die Schwestern nicht beten … oder nicht in Latein … oder sind sie des Lateinischen unkundig … oder hat ihr Gebet kein Gewicht…?
Fragen über Fragen, die sich an Dein Posting anschließen, das Dir bestimmt psychische Erleichterung verschafft hat.
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#11   Katharina L. †   19:04:07 | Freitag, 12. Januar 2007
@Der wie Gott ist
Ja Gott sei gepriesen in alle Ewigkeit für die 4 Bischöfe und den Seligen Erzbischof Lefebvre
Sie meinen die exkommunizierten, weil illegal geweihten? Tolle Vorbilder!
Und wer ist der „Selige Erzbischof Lefebvre“? Der Exkommunizierte? Wann wurde er zu Ehren der Altäre kanonisiert? (Datum genügt!)
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#10   QUIS UT DEUS   19:00:14 | Freitag, 12. Januar 2007
„Ein wahrer Bischof“. Ja Gott sei gepriesen!!
„Ein wahrer Bischof“. Ja Gott sei gepriesen in alle Ewigkeit für die 4 Bischöfe und den Seligen Erzbischof Lefebvre und Erzbischof Castro Mayer die er der röm. Katholischen Kirche in dieser schweren Zeit noch geschenkt hat!
Richtige Kämper Jesu Christi!! :(3 :(3 :(3
Ich denke wären nur ein paar Bischöfe und Kardinäle mehr von diesem Kaliber es wäre nicht so ein Chaos +Abfall vom waren Glauben in Rom / Deutschland / Frankreich England Schweiz etc.in der ganzen röm. Katholischen Kirche!
beten wir Brüder :
Sancte Michael Archangele, defende nos in praelio; contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. Imperet illi Deus supplices deprecamur: tuque, princeps
militiae caeléstis, satanam aliosque spiritus malignos, qui ad perditionem
animarum pervagantur in mundo, divina virtute in inférnum detrude. Amen.
Cor Jesu sacritissimum,
Miserére nobis.
Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria.
Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix. :(3 :(3 :(3
Ut digni efficiamur promissionibus Christi.
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#9   Katharina L. †   18:58:06 | Freitag, 12. Januar 2007
@Hyazinth
Ich kenne einen alten, frommen Mann, der mir einmal sagte: „Wenn das Zweite Vatikanum nicht gekommen wäre, wäre ich aus der Kirche ausgetreten.“
Und analog zu Ihrem Beitrag (Wenn die Alte Messe erst mal wieder freigegeben wird, könnte so etwas öftrers passieren, nicht in Massen, aber eine Seele ist soviel wert, daß es nicht auf die Masse ankommt! Danke, Ehrwürdiger Vater, für ihr Beispiel!) möchte ich konsequenterweise sagen:
Wenn das Konzil nur konsequent umgesetzt würde, könnte so etwas öfters passieren, nicht in Massen, aber eine Seele ist soviel wert, daß es nicht auf die Masse ankommt! ;-)
Mit anderen Worten: Ihr Beitrag öffnet der puren Willkür in der Kirche Tür und Tor. Und da beschweren Sie sich wohl noch über den „Modernismus“ des Konzils? :-D
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#8   ttoni   18:57:12 | Freitag, 12. Januar 2007
ordensstand
manchmal denke ich schon, er ist eine große gnade der ordensstand. wem sonst ist es geschenkt, durch die welt zu reisen, um den himmel wieder offen u erleben? und dies mein ich ohne jede polemik … :(3
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#7   Seminarist   18:54:03 | Freitag, 12. Januar 2007
Kloster säubern!
H.H. Abt Zielinsky soll ja schon einige Jahre Leiter dieses US-Klosters sein. Auch ergibt sich nicht aus dem Artikel das genaue Jahr seiner „Konversion“, aber es muss doch schon etwas länger zurückliegen, was man aufgrund der Aussage der Funktionen der im Artikel genannten Personen schliessen kann.
Deshalb die berechtigte Frage: „Warum, Pater Abt, sieht das auf den Photos immer noch bei Ihnen so aus wie die Commune einer 68er Hippie-Gemeinschaft (nur der Glastisch ist eher ‘bürgerlich’)?“
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#6   ottaviani   18:54:02 | Freitag, 12. Januar 2007
Man darf die vatikanische verwaltung nicht überfordern
ich glaube der hochwürdige vater Abt wird dieses Kloster nicht mehr lange leiten die Absetzung kommt bestimmt
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#5   Gotthard   18:43:44 | Freitag, 12. Januar 2007
Theologie?
Man dürfe in der Erwartung eines päpstlichen ‘Motu proprio’ zur Freigabe der Alten Messe nicht den guten Kampf um die Lehre der Kirche aufgeben.
von Theologie ist in diesem Artikel allerdings keine Rede …
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#4   Rüdesheim   18:27:05 | Freitag, 12. Januar 2007
Romulus
:)3 Man muss auch nicht alles hier verstehen…geht mir öfters hier so!!
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#3   Romulus   18:22:18 | Freitag, 12. Januar 2007
Was nun?
Ich kapiere den Artikel nicht. Also, dieser Pater hat bei der Bruderschaft den Glauben wiedergefunden und leitet dieses modernistische US Mischmasch Männer-Frauen-Kloster? Und die Piusbrüder laden ihn zu einem Vortrag nach Paris ein? Redet begeister über die Alte Messe und zelebriert an diesem Wohnzimmertisch? Das verstehe wer will. !:)
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#2   bonifatius   18:16:09 | Freitag, 12. Januar 2007
Übereinstimmung
„Doch die Alte Messe als „liturgische Choreographie“ sei zuwenig – warnte Abt Zielinski. Es gehe vielmehr um die Wahrheit des Glaubens.“
Volle Übereinstimmung
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#1   Hyazinth   18:11:31 | Freitag, 12. Januar 2007
Wenn die
Alte Messe erst mal wieder freigegeben wird, könnte so etwas öftrers passieren, nicht in Massen, aber eine Seele ist soviel wert, daß es nicht auf die Masse ankommt!
Danke, Ehrwürdiger Vater, für ihr Beispiel!
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