Ein Benediktinerabt aus den USA hat kürzlich auf einem lefebvristischen Kongreß von seinem hochinteressanten Lebensweg berichtet.
Kongreß in Paris: „Die Krisen in der Kirche. Ihre Ursachen, Wirkungen und Abhilfen“
(kreuz.net, Paris) Am letzten Wochenende veranstaltete die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Paris einen
theologischen Kongreß.
Das Thema: „Die Krisen in der Kirche. Ihre Ursachen, Wirkungen und Abhilfen“.
Die Homepage des deutschen Distriktes der Piusbruderschaft ‘fsspx.info’ berichtete dabei über eine „bewegende
Rede“ des Benediktinerabtes Christopher Zielinski, der an dem Kongreß teilnahm.
Abt Zielinski leitet
das Kloster der Olivetaner-Benediktiner in Pecos im US-Bundesstaat Neu Mexiko.
Die Olivetaner sind seit
1960 Mitglieder der Benediktinischen Konföderation.
Das Kloster in Pecos wird von rund zwanzig Mönchen
und Frauen bewohnt, die gemeinsam arbeiten, beten und essen.
Als Volksaltar in der
Kapelle des Klosters dient ein Wohnzimmertisch mit Glasplatte.
Im November 2005 drohte der Vatikan offenbar
mit der Auflösung des Klosters. Der kirchenrechtliche Status der angeschlossenen Frauen sei unklar. Deshalb
mußten sie ein kanonisches Noviziat durchlaufen.
Bei dem jüngsten lefebvristischen Kongreß in Paris
erinnerte Abt Zielinski an seine Zeit als Mönch in der Florenzer Olivetaner-Abtei San Miniato al Monte.
Dort empfing er im Jahr 1977 die Priesterweihe.
Später war er als Prior und Dozent der Psychologie tätig.
Er organisiert auch interreligiöse Kongresse. Einmal lud er den Dalai Lama zu einer Predigt in der Klosterkirche
ein. Er betete gemeinsam mit ihm und anderen Vertretern des Buddismus.
Abt Zielinski neben Bischof Fellay
Abt Zielinski wirkte auch als
Publizist und Prediger.
Schließlich fiel er in eine Krise seiner priesterlichen Identität. Intensive
Studien von Georg Wilhelm Friedrich Hegel († 1831), Karl Marx († 1883), Friedrich Nietzsche († 1900) und
Sigmund Freud († 1939) trugen dazu bei.
Nach zwanzig Jahren im Priestertum schien ihm der „Himmel verschlossen
und ohne Licht“ zu sein.
Damals kritisierte die lefebvristische Zeitschrift ‘Si Si No No’ die interreligiösen
Aktivitäten des Benediktiners. Das veranlaßte ihn, einen Priester der Piusbruderschaft zu kontaktieren.
Schließlich begab er sich in eine Einsiedelei in der Toskana. Er las – zum ersten Mal in seinem Leben –
die ‘Philothea’ des Heiligen Franz von Sales († 1622).
Ferner widmete er sich dem Studium des Heiligen
Thomas von Aquin († 1274), obwohl ihn sein früherer Lehrer vor dem „theologiegeschichtlich überwundenen“
Kirchenlehrer gewarnt hatte.
Auf Anregung von Freunden besuchte er das südfranzösische Benediktinerkloster
Le Barroux. Dort zelebrierte er zum ersten Mal – eher unwillig – die Alte Messe.
Bei den Worten des Meßkanons
„elevatis oculis in caelis“ – und er erhob seine Augen zum Himmel – unmittelbar vor der Wandlung wurde
ihm eine tiefe geistliche Erfahrung zuteil – schilderte der Abt: der Himmel sei ihm wieder offen gestanden.
Von einem Augenblick zum andern wandelte sich sein Leben.
Bald darauf besuchte er auch das lefebvristische
Benediktinerkloster ‘Bellaigue’. Dort lernte er den Prior, Dom Angelus, kennen.
Er reiste auch ins Mutterhaus
der Piusbruderschaft nach Menzingen in die Innerschweiz, wo er viele Gespräche mit dem Generaloberen
der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay, und mit dessen damaligen Stellvertreter, Pater Franz Schmidberger,
führte.
Messe auf dem Kongreß in Paris
Vor wenigen Jahren wurde er – nach 33 Jahren in italienischen Klöstern – zum Abt des US-Olivetanerklosters
in Pecos gewählt.
Abt Zielinski hatte auch Gelegenheit, mit vatikanischen Kurialbeamten über das Anliegen
der Traditionalisten zu sprechen.
Dem Gründer der Priesterbruderschaft St. Pius X., Erzbischof Marcel
Lefebvre († 1991), ist der Abt „dankbar“. Dieser habe richtig erkannt: Wenn man die Tradition verliere,
büße man auch seine Kultur und seine Seele ein.
Doch die Alte Messe als „liturgische Choreographie“
sei zuwenig – warnte Abt Zielinski. Es gehe vielmehr um die Wahrheit des Glaubens.
Man dürfe in der
Erwartung eines päpstlichen ‘Motu proprio’ zur Freigabe der Alten Messe nicht den guten Kampf um die
Lehre der Kirche aufgeben.
Ausdrücklich ermutigte Abt Zielinski die Oberen der Piusbruderschaft zu Gesprächen
mit den römischen Autoritäten. Man habe die Pflicht, den Bischöfen und Kardinälen die Wahrheit zu
sagen.
Der Präsident der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, Dario Kardinal Castrillon Hoyos schätze
Bischof Bernard Fellay „außerordentlich“.
Das habe ihm der Kirchenfürst persönlich versichert: „Ein
wahrer Bischof“.
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79 Lesermeinungen
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@ Galen „Gleichzeitig beginnt das Menschengeschlecht immer mehr daran zu denken, sein eigenes demographisches
Wachstum vorausschauend zu planen.“ Ja und? Das war wohl mehr was wie eine Tatsachenbeschreibung, finden
Sie nicht? Und obacht: Nach dieser Formulierung muss die Wachstumsplanung ja schon vor dem Konzil eingesetzt
haben. Sonst hätte LG dies ja nicht feststellen können.
Wider VII, @ Benedikt Hat die demographische Katastrophe etas mit VII zu tun ? In Gaudium und Spes ist
zu lesen : „Gleichzeitig beginnt das Menschengeschlecht immer mehr daran zu denken, sein eigenes demographisches
Wachstum vorausschauend zu planen.“ Was ist mit der Königssteiner Erklärung ? Daß die Bischöfe den
Papst hier auflaufen lassen können und das Bischöfe wie z.B. Kardinal Meisner sich nicht trauen, diese
für ihr Bistum nicht mehr gelten zu lassen, obwohl sie dies eigentlich wollen, läßt sich wohl nicht
trennen, von der neuen Rolle der Bischofskonferenzen gem. dem Dekret Lumen Gentium. Ein antiautoritärer
Akt. @ durchfuxt : Wenn Sie die Gefahr nicht erkennen wollen, die ein Türkeibeitritt birgt, dann rate
ich Ihnen besuchen Sie einmal eine Schule in einer westdeutschen Großstadt. Sollten Sie in der Lage sein,
darauf hin 2+2 zusammen zu zählen, kommen Sie schon noch dahinter.
@ Galen Ist die Welt nach VII besser ? In Deutschland jedenfalls nicht. Zerstörung der Familie, Einbruch
der Geburtenzahlen, Verführung der Jugend zur Unzucht durch Schule, Massenmedien Offensichtlich ein Ergebnis
der 68er-Revolution. Mit dem Konzil hat das überhaupt nichts zu tun. Nennen Sie mir doch mal ein Konzilsdokument,
welches so etwas fordert? Und hat nicht Paul VI. mit Humanae vitae dem gesellschaftlichen (!) Trend entgegenzuwirken
versucht? Krisen kann man nur lösen, wenn man ihre Ursachen erkannt hat. Solange man behauptet, das Konzil
sei für den Geburtenrückgang verantwortlich, solange wird man rein gar nichts bewegen. Der Geburtenrückgang
geht zum einen auf deie familienfeindliche Grundeinstellung der 68er zurück (wobei die 68er nicht gegen
die Familie an sich waren, sondern mit Hilfe der Zerstörung der Familie glaubten, die gefürchtete deutsche
Großmannssucht für immer zu besiegen), und zum anderen natürlich auf die Pille. Mit dem Konzil hat
das rein gar nichts zu tun.
#76 durchfuxt 10:06:04 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ von Galen Naja, richtige Gründe gegen den EU-Beitritt haben Sie ja keine, nur Vorurteile, wie Sie ja
auch schön bemerkt haben… Weil ich denke, eine Türkei reicht auf dieser Welt. Wir brauchen keine zweite
zwischen Rhein und Elbe. Was schreiben Sie denn hier für wirres Zeug? Es gibt ja durchaus Bestrebungen,
dir Russen in die EU zu lassen. Dann hätte die Gemeinschaft eine Grenze mit China und der Demokratischen
Volksrepublik Korea. Was halten Sie denn davon? Ich persönlich finde das viel ablehnenswerter.
Für ein freies und heiliges Deutschland, Sr. Maria Andrea Ihr Niveau ist unterste Schublade. Wovon einer
das Herz voll hat, das quillt aus seinem Mund.
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ durchfuxt Holt die EU die Türkei in die EU ? Ja, natürlich.
Wenn Sie einen Vorwand gesucht hätte, um diese nicht in die EU zu lassen, hätte man den Zypern- Streit
dazu nutzen können. Haben Sie etwas gegen Türken? Wenn ich ehrlich bin ja. Ich habe da so meine Erfahrungen
und Vorurteile insbesondere was männlichen Jugendliche angeht. Warum bin ich gegen einen EU- Beitritt
der Türkei ? Weil ich denke, eine Türkei reicht auf dieser Welt. Wir brauchen keine zweite zwischen
Rhein und Elbe.
Klaffen Worte und Taten beim Benediktinerabt Christopher Zielinski auseinander? Richtig ist, dass zwischen
den Worten des Benediktinerabtes Christopher Zielinski und den Bildern des kreuz.net-Artikels ein eminenter
Widerspruch zu bestehen scheint. D.h. dass das Kloster in Pecos offenbar nicht traditionell geführt wird –
besonders was den Tätigkeitsbereich der einen Schwester betrifft, die mit „Traumreisen“ verdächtig nahe
den – okkulten – „schamanischen Reisen“ ist, wenn sie nicht schon mitten drin ist. @ Seminarist, Dorothea,
möchtegern-kathole: Eigenartig, dass nur diese drei sich mit diesem offenkundigen Widerspruch befaßt
haben. @ Marcel: Wieder sehr schöne und bemühte Postings!
@von Galen Verbot von Abtreibung und widernatürlicher Unzucht Jawohl in jedes Schlafzimmer eine Kamera,
und ein Sittenbeirat der die Köpfe zusammensteckt was nicht alles Unzucht sein kann. Rückkehr zum jus
sanguis Wußte gar nicht daß das nicht mehr gilt auch wenn der ius soli ebenfalls Berücksichtigung findet.
Aber sie haben Recht Rassegestze müssen wieder her. (S… H…) Rückführung der nichtabendländischen
Ausländer Jawohl, vol ihrer Meinung ich melde mich mit ihnen als erstes zur „Scheißhäuslputzkolone“
und Fliesbandarbeit. Sollten nach der ethnischen Säuberungsaktion die Wirtschaft zusammenbrechen, sind
sicher irgenwelche anderen Volksinterne subversive Elemte Schuld. Austritt aus der EU Sicher und am Zusammenbruch
der Wirtschaft sind sowieso die Freimaurer schuld. Erziehung der Jugend zu Reinheit, Keuschheit und christlicher
Gottesfurcht Am besten in Umerziehungscamps. Rückkehr zum Patriarchat in der Familie und Förderung der
Hausfrau und Mutter Auch wenn es in dieser romatischen Form nie existierte und nur ein Traum des zu verdammenden
Bürgertums war. Privilegierung des Christentums Zwangstaufen, Staatsbürgerschaft besitzen nur getaufte,
Wahlrecht nur Katholiken LG Fiore PS: So viel Müll liest man selten in einem Posting
#69 landorganist 08:35:20 | Montag, 15. Januar 2007
@galen Statt hier anonym herumzusülzen, sollten Sie eine Partei gründen und in die Politik gehen. Bei
Ihrer Begabung werden Sie es sicher weit bringen. Sie haben übrigens vergessen, die Wiedereinführung
der Monarchie, sowie den Ersatz von schwarz-rot-gold durch schwarz-weiß-rot zu fordern. Außerdem wäre
es doch sicher nicht schlecht, den Kirchenstaat wiederzubeleben und die Abschaffung der Trennung zwischen
Staat und Kirche zu forcieren, nicht wahr? Dann könnten vielleicht irgendwann auch wieder Scheiterhaufen
brennen,…Galens Träume werden wahr…
@ von Galen Die EU macht totalitäre Vorgaben? Nur gut, dass Sie keine Solchen nachen würden, hätten
Sie die politische Möglichkeit dazu. Wussten Sie eigentlich, dass sich britische, schwedische und französische
EU-Gegner auch selbst als „die wahren Zahlmeister“ der EU sehen? Sie sind also nicht alleine… So so,
die EU holt die Türkei…ob sie will oder nicht. Ich bin mir da garnicht mehr so sicher, ob die EU die
Türkei wirklich holt…Gegner des Beitritts gibt’s schließlich genug. Langfristig gesehen führte ein
Beitritt der Türkei übrigends zu Abwanderung, von in D. lebenden Türken zurück in ihr Heimatland.
Warum mögen Sie eigentlich keine Türken? Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich bin nicht für einen
sofortigen Beitritt, mir gingen die letzten beiden Beitruittswellen schon zu schnell. Ich schließe die
Türkei aber auch nicht grudsätzlich aus Europa aus. Welche Nachteile haben sich eigentlich für Sie
persönlich aus der Euroumstellung ergeben? Sie scheinen das Geld ja nicht sonderlich zu mögen. Und ich
frage nochmal, sind mehr als 60 Jahre Frieden in Europa kein EU-Erfolg?
vielleicht hat es ja seinen grund dass gott die derzeitige eu erweiterung zulässt. das endergebniss wird
dann aber langfristig nicht die antireligiöse brüssel pseudodemokratie sein sondern vielleicht schon
bald ein buntes christliches europa der ursprünglichen völker von ural bis zum atlantik nachdem alles
überstanden ist…
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ durchfuxt Austritt aus der EU ? Ja und zwar aus folgenden
Gründen : 1. Die EU hat sich zu einem undemokratischen, zentra- listischem Monster entwickelt. Das Subsidiaritäts-
prinzip wird mittlerweile sträflich vernachlässigt. Zu o.g. gab es gestern einen interessanten Artikel
in der WamS von Altbundespräsident Herzog. 2. Die EU macht totalitäre, antichristliche Vorgaben wie
das Antidiskriminierungsgesetz. 3. Die EU holt die Türkei in die EU und liefert damit Deutschland der
Massenzuwanderung von Türken aus. 4. Zahlmeister der EU ist Deutschland. Nach meiner Meinung Reparationszahlungen
für den verlorenen WII. 5. Mit dem Austritt aus der EU kann Deuschland die DM wieder einführen und eine
Geldpolitik durchführen, die seiner konjunkturellen Lage entspricht.
@ von Galen gegen Abtreibung bin ich auch, genauso befürworte ich ein Verbot von Forderungen, die an
mich herangetragen werden, widernatürlich mit Frauen zu verkehren. Aber ihre sonstigen Forderungen? Austritt
aus der EU, warum? Immerhin gab es noch nie solange Frieden auf unserm Kontinent, also ist doch die Union
ein Erfolg…
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ durchfuxt Was ich vorschlage ? Verbot von Abtreibung und widernatürlicher
Unzucht wie unter Adenauer, Rückkehr zum jus sanguis und Rückführung der nichtabendländischen Ausländer
soweit dies im Guten möglich ist, Austritt aus der EU, Erziehung der Jugend zu Reinheit, Keuschheit und
christlicher Gottesfurcht, Rückkehr zum Patriarchat in der Familie und Förderung der Hausfrau und Mutter,
Privilegierung des Christentums
von Galen, was schlagen Sie vor? Zwangsbesamung lesbischer Arierinnen? Sanatorien a la Buchenwald und
Birkenau? Außerdem sollten auch Sie langsam mal anfangen gesamteuropäisch zu denken!
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Gotthardt Hier, Gesetz zum Fortbestand des deutschen Volkes,
stimme ich Ihnen zu. Hier haben Sie endlich einmal einen guten, konstruktiven Vorschlag gemacht. @ Landorganist :
Ist klar. So lange Sie ungestört widernatürliche Unzucht treiben können, fühlen Sie sich in diesem
Land sauwohl.
@Stimme aus Wien und Gotthard @Stimme aus Wien Ich muss da doch etwas zurechtrücken: Sie haben mit dem
Hinweis auf die „Engelmacher“ versucht, die heutige Abtreibung im Vergleich zu der vor dem V2 zu relativieren –
Sie müssen dann schon die Zahlen präsentieren, nicht ich. Es ist keine akzeptable Rhetorik eine Behauptung
ohne Zahlen aufzustellen – und bei der Zurückweisung derselben dann Zahlen einzufordern, weil ja sonst
die Zurückweisung unsauber wäre. Was halten wir also von Ihrer „Rhetorik“? @Gotthard: Sie schrieben:
„und dann gab das Vaticanum II die Abtreibung frei? oder wie soll ich Deine schlichte Weltsicht verstehen?“
Vermutlich haben Sie nicht den Thread gelesen, zur Erklärung des Sachverhalts lesen Sie den ersten Teil
dieses Beitrags – addressiert an StimmeausWien
Wider VII Ist die Welt nach VII besser ? In Deutschland jedenfalls nicht. Zerstörung der Familie, Einbruch
der Geburtenzahlen, Verführung der Jugend zur Unzucht durch Schule, Massenmedien und mittlerweile auch
durch die VII- Kirche in Deutschland, Islamisierung und Amerikanisierung. Noch nie war der Fortbestand
des deutschen Volkes so gefährdet wie heute. Vom ewigen Heil der Seelen mal ganz zu schweigen.
Marcel & möchtegern… @möchtegernkathole Natürlich gab es auch vor dem V2 schon Abtreibung, haben
Sie Zahlen, betreffend der Arbeit der „Engelmacher“? glaube ich kaum – daher können Sie auch keine Relation
zu heute ziehen. Ich will übrigens überhaupt nichts wegdiskutieren – ich will Ihnen nur zeigen, dass
trotz Ihrer Bemühung, alles nach dem 2. Vat schlecht zu machen, die Welt seit diesem Ereignis wesentlich
humaner ist als vorher, zur Zeit der „Messe aller Zeiten“. Ihr ständiger Hinweis auf die verbrecherische
Abtreibungen in unserer Zeit ändert nichts daran, dass es diese Praktiken leider auch vor dem „bösen“
2. Vat. gab und sie heute auch ohne dem 2. Vat. geben würde. Aber ohne dem 2. Vat. hätten wir nach wie
vor den Real-Sozialismus und den eisernen Vorhang mit allen Folgeerscheinungen. @Marcel: Jeder braucht
diesen „Guru“: Gott, entgültigt geoffenbart im Erlöser Jesus Christus, der die Kirche stiftete, die
seine Wahrheit durch die Zeit trägt. Ich schlage Ihnen vor, eine Koranschule zu besuchen – Ihr Offenbarungsverständnis
ist deckungsgleich mit dem der Muslime. Die würden Sie mit offenen Armen empfangen – allerding, die Beschneidung
steht Ihnen noch bevor.
@möchtegern-kathole Natürlich gab es auch vor dem V2 schon Abtreibung, und dann gab das Vaticanum II
die Abtreibung frei? oder wie soll ich Deine schlichte Weltsicht verstehen? Hat eigentlich das hoch gerühmte
Vaticanum I den Ausbruch eines Krieges in Mitteleuropa verhndert?… DAS wäre doch eine einmalige Chance
gewesen … stattdessen wurde die schwindende Macht des Papstes (durch den Verlust des Kirchenstaates)
innerkirlich durch Unfehlbarkeit und Jurisdiktionsprimat zementiert – fast die gesamte Kirchengeschichte
war man ohne ausgekommen!
Die Apostel der Kirche Christi bekamen die volle Wahrheit anvertraut: Pachten unnötig Wenn die Sendung
der Kirche nur auf das Seelenheil reduziert wird, dann hätten Sie natürlich mir Ihrer Wortmeldung recht.
Die Sendung der Kirche ist, der Menschheit zu verkünden: „Geht darum hin und macht alle Völker zu Jüngern,
indem ihr sie tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und sie lehrt, alles
zu halten, was ich euch aufgetragen habe“ (Mt 28,19f) „Geht hin in alle Welt und verkündet das Evangelium
aller Kreatur! Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet, wer aber nicht glaubt, wird verdammt
werden.“ (Mk 16,15f). Der Rest ist Folge daraus. die Welt mit dern Christen muss eben besser sein, als
ohne den Christen. Eine Folge des Christkönigstum, siehe u.a. Papst Pius’ XI. Quas Primas www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=456&pid=54….
die Welt nach dem 2. Vat. ist besser als vor dem 2. Vat. Im Gegenteil, was das Wichtigste betrifft: das
Seelenheil der Menschen. Ihre materialistische Weltsicht macht die Zahl der Ermordeten zum Maßstab für
die „Gutheit“ der Welt: Sie wurden auf den Massenmord an Ungeboren hingewiesen; diese Zahl ist Größenordnungen
höher als die Toten (ungleich Ermordeten) der beiden Weltkriege, und so sei die Nach-V.II-Zeit schlechter.
Wenn Sie sich in dieser Welt nicht zurechtfinden und einen „Guru“ brauchen, um zu wissen was Wahr und
was Falsch sei, Jeder braucht diesen „Guru“: Gott, entgültigt geoffenbart im Erlöser Jesus Christus,
der die Kirche stiftete, die seine Wahrheit durch die Zeit trägt. Sie aber propagieren nur eine Neuauflage
des Sündenfalles.
@Stimme ich will Ihnen ein Beispiel geben, wie falsch Ihre Meinung ist. Sie schreiben: „Abtreibung: die
Zunft der „Englemacher“ glaube ich wird auch Ihnen etwas sagen.“ Natürlich gab es auch vor dem V2 schon
Abtreibung, aber keine so exorbitant hohen Zahlen wie heute! Da liegen 10erpotenzen dazwischen. Und das
versuchen Sie mit dem Hinweis, dass es bereits vorher „Engelmacher“ gab, wegzudiskutieren – kein guter
Einfall!!! Reimen sie sich nur Ihre heile postV2-Welt zusammen.
Marcel Nun ja, es gibt halt Menschen, die der Meinung sind, sie haben die volle Wahrheit gepachtet – damit
muss ich halt leben. Wenn die Sendung der Kirche nur auf das Seelenheil reduziert wird, dann hätten Sie
natürlich mir Ihrer Wortmeldung recht. Aber bekanntlich läßt sich diese Sendung nicht darauf reduzieren –
die Welt mit dern Christen muss eben besser sein, als ohne den Christen. Und die Welt nach dem 2. Vat.
ist besser als vor dem 2. Vat. Egal wie Sie es zu drehen versuchen – wir leben, Gott sei Dank, in einer
besseren Welt als vor dem 2. Vat. Wenn Sie sich in dieser Welt nicht zurechtfinden und einen „Guru“ brauchen,
um zu wissen was Wahr und was Falsch sei, dann wenden Sie sich bitte an die Scientology oder ähnliche
pseudo-religiöse Gruppierungen (die Piusbrüder segeln übrigens unter der selben Flagge und in den gleichen
Gewässern) – verlangen und verteufeln Sie aber nicht die Institutionen, die die Befriedigung Ihrer Wünsche
nicht als ihre eigentliche Aufgabe betrachten und es als selbstverständlich annehmen.
In den Rahmen setzen Wiener: „Die Not unserer Zeit entspringt der Kirchennot!“ Sehr interessant: trotz
dieser Lehreschreiben musste die Welt in der ersten Hälfte des 20. Jh. 2 Weltkirege und eine sozialistische
Revolution … entfacht, wie üblich, von den Feinden der Kirche; hier in der verhängnisvollen Zeitlinie
1517 (Luther –> liberaler Relativismus), 1717 (offizielle Gründung der Freimaurer), 1917 (Kommunismusreligion).
Gleichzeitig stellt 1917 das Jahr der Gottesmutter dar: Sie zeigt in Fatima, daß nur das Christkönigstum
rettet vor den Mächten der Finsternis. Wieners Vergleich geht völlig fehl: der massenhafte heutige Tod
der Seelen ist unvergleichlich dem Tod der Leiber. Doch Aufgabe der Kirche durch die Zeit ist es just,
Seelen zu retten: der Welt das Christkönigstum zu künden und allen Menschen guten Willens den Glauben
zu schenken (Mt 28,19f; Mk 16,15; etc). Bis zu V.II ward es getan. Alle dogmatische Konzile verkündeten
der Welt Christus unmißverständlich und verurteilten die (großen) Irrlehren, die das Seelenheil bedrohen.
Das war barmherzig und gerecht. Katholiken erwarteten von V.II ebendieses: Stärkung der Kirche und Verdammung
der Irrtümer, die die Kirche von außen und innen bedrohten. Der Abwehrkampf der Pius-Päpste gegen den
zeitlosen Modernismus zeigte den Weg. Doch die V.II-Revolutionäre der Fakultäten und des Klerus verließen
ihn und öffneten die Schleußen der Kirche für die sich bereits vor V.II anstauende modernistische Flut,
die seither die Kirche überschwemmt & erstickt.
möchtegern-kathole Zu den Kriegen: glauben Sie, dass es in der Vergangenheit außer den uns bekannten
Außeinandersetzungen keine andere gab – es gab sei sehr wohl, nur auf Grund der eingeschränkten Medieninteressen
hatte man davon ehe wenig Ahnung. Zum Krieg zwischen der Hutu und Tutsi: es handelte sich zweifelslos
um ein Genodzid: aber 1-2- Mil. ist trotzdem übertriben: 500 000 – bis 800 000 ist die realistische Anzahl
der Opfer dieser Außeinandersetzung. Abtreibung: die Zunft der „Englemacher“ glaube ich wird auch Ihnen
etwas sagen. Egal wie Sie es zu wenden versuchen – in Europa war die Welt nach dem 2. Vat. wesentlich
ruhiger als nach den „berühmten“ Lehrschreiben der genannten Päpste. Sprich: wenigstens in Europa war
die Antwort des Konzils auf die Not der Zeit fruchtbar – wesentlich richtiger als die Schreiben und Bemühungen
der Päpste und Konzilien von dem 2. Vat. Zum Glaubensabfall: lieber eine friedliche Welt und leere Kirchen –
als volle Kirche und eine Welt voller Grausamkeit (bekanntlich waren die Kirche vor den beiden Weltkriegen
voll, man feierte sogar die „Messe aller Zeiten“ – die Kriege fanden trotzdem statt). Jetzt mal ganz ehrlich:
ist die Welt nach dem V2 so toll? Wenn ich diese Zeit mit der Welt davor vergleiche muss ich ehrlich und
offen sagen: JA oder glauben Sie, diese gigantische Veränderung, die sich Ende voriges Jh. in Europa
abgespielt hatte in einer vorkonziliaren Zeit so selbstverständlich gewesen wäre?
Kriege? Seit dem V2 haben (hatten) wir folgende Kriege und Nöte: 1) Aids 2) Abtreibung 3) Krieg der Hutu
und Tutsi (auch 1-2 Mio) 4) die Mittlere-Ost-Kriege fürfte langsam auch ne Mio oder zwei gekostet haben
5) der Glaubensabfall 6) 20 Jahre KalterKrieg und Stellvertreterkriege in der 3. Welt Darüber hinaus
ist das Problem des Modernismus nicht erst seit dem V2 gegeben, sondern seit dem 19ten Jhd (siehe Syllabus
Errorum usw.) – das V2 ist nur die größte Blüte des Modernismus Jetzt mal ganz ehrlich: ist die Welt
nach dem V2 so toll? Das 20.Jhd. war wohl das grausamste der Geschichte, aber es lässt sich schon noch
steigern.
Marcel anstatt Unsinn in Foren zum besten zu geben, in das Studium der guten Lehrschreiben der vorkonziliaren
Päpste steckten, erkennten Sie leicht: Die Not unserer Zeit entspringt der Kirchennot![ Sehr interessant:
trotz dieser Lehreschreiben musste die Welt in der ersten Hälfte des 20. Jh. 2 Weltkirege und eine sozialistische
Revolution durchmachen. Bekanntlich, nach der „Räubersynode V.II“ wurden uns weitere Weltkirege ersparrt
und auch die „glorreiche Oktoberrevolution“ rückgänglich gemacht – auch bekanntlich – nicht ohne Mittun
der Kirche. Jetzt mal ehrlich – welche Welt ist besser?
@Tridentinus irgendwie ist das alles nicht ganz schlüssig: wenn ein Kloster Schwestern hat (wie auf der
Fotozeile zu sehen, Sr. Miriam Randall), dann – so dachte ich – wird es von einer Äbtissin geleitet,
und nicht von einem Abt. Dass eine Frau Exerzitien leitet sei noch ok. Aber dass sie mit „Traumreisen,
Meditationen und Atemübungen“ arbeitet, erinnert an bestimmte Dinge, die nicht katholisch sind.
#46 Seminarist 11:42:12 | Samstag, 13. Januar 2007
@Gotthardt Doppelklöster hat es bereits im Frühmittelalter in Irland gegeben. Bei Doppelklöstern stand
sogar immer die Äbtissin des Frauenklosters über dem Abt des Männerklosters. Aber selbstverständlich
waren die Geschlechter für sich klausuriert bzw. es handelte sich um bis zu mehrere Kilometer auseinanderliegende
Klöster.
Abschied vom Modernismus in Form des Abschiedes von der universellen Christkönigsherrschaft Romulus schrieb:
Nicht einer von den Redner befaßte sich mit den Nöten der Zeit Wenn Sie Ihre wertvolle Zeit, anstatt
Unsinn in Foren zum besten zu geben, in das Studium der guten Lehrschreiben der vorkonziliaren Päpste
steckten, erkennten Sie leicht: Die Not unserer Zeit entspringt der Kirchennot! Die Revolutionäre leugneten
auf der Räubersynode V.II die universelle Christkönigsherrschaft und schaffen sie seither in Kirche
und Welt ab. Die alten Päpste beschrieben uns die fatalen Folgen dieses Treibens. Lesen Sie doch nach,
falls Sie so aufrichtig sind. Die „neuesten“ dieser Päpste – Pius IX., Leo XIII., Pius X., Pius XI. und
sogar noch Pius XII. – kommen virtuell hier zu Wort: Ein Bischof spricht www.kreuzforum.net/forumdisplay.php?fid=6.
Guter Einstieg: Quanta Cura, Pascendi, Quas Primas, usw. alle kritisierten nur die Heilige Kirche: Kein
einziger, weil sie sie lieben & verteidigen – u.a. gegen die von den alten Päpsten verurteilten Modernisten,
wie Sie. Die Si si no no Redner kritisieren die fehlgeleiteten Hirten der Konziskirche. Nun, Sie möchten
das nicht unterscheiden, aber bitte halten doch die Leser hier nicht für so dumm wie sich selber. Kardinal
Juan de Torquemada zitierte die Lehre von Papst Innozenz III.: »Daher stellt Papst Innozenz III. klar
(De Consuetudine), daß es notwendig ist, einem Papst in allen Dingen zu gehorchen, solange er nicht den
allgemeinen Bräuchen der Kirche widerspricht, daß man aber, wenn er den allgemeinen Bräuchen [der Kirche]
widerspricht, ihm nicht zu folgen braucht.«
#43 thaumaturgos 11:08:19 | Samstag, 13. Januar 2007
@tridentinus das schaut traditioneller aus, bei weiss könnte ja schon der böse modernismus des 12. jh.
dahinter stecken benedikt hat nur schwarz getragen, genauso wie petrus im abendmahlsaal das messkleid
in vorgeschriebenen farben trug (vgl. heiltumsschatz, andechs)
Genau, es geht nicht nur um liturgische Choreographie Es geht um alles. Nebenbei gesagt, geht es auch
um alle Sakramente, weil keines von den Deformen verschont geblieben ist. Und natürlich gibt es keine
Messe ohne Priestertum. Nur zur Anregung für Leute, die französisch können: Eine Studie von Abbé Chautard
FSSPX widerlegt die Aussagen von Avrillé hinsichtlich des Père Lécuyer und seiner häretischen Christologie,
die er in die neue Bischofsweihe eingearbeitet hat. Chautard bestätigt die Arbeiten von RORE SANCTIFICA,
ohne sie vorher gekannt zu haben. Hier ist der Artikel über die Arbeit von Abbé Chautard. www.rore-sanctifica.org/…acerdoce_Lecuyer.pdf
Heggi sollte sich das gut durchlesen!
#40 thaumaturgos 10:23:34 | Samstag, 13. Januar 2007
@Katharina L. … dem ist nichts hinzuzufügen wuch die tradis sind eine kabarettreife truppe besonders
gefällt mir, dass in allen und jedem der böse gefunden wird, nur nicht in ihren rüchständigen weltbild …
aber auch wenn es nirgends mehr throne gibt, der bund zwischen thron und altar war halrt so schön
Kleidervorschriften Wer bei diesem ominösen Marcel mal nachliest, findet dort ganz tolle traditionelle
Bekleidungsvorschriften – natürlich nur für Frauen. Ein Männer-Sakko kam in diesen Vorschriften nicht
vor. Oder war das eine ganz sanfte Anspielung auf die mehr weiblichen Bekleidungen der dortigen Kleriker
…„in den langen wallenden Gewändern“, die schon im NT erwähnt sind?
@ Romulus Und man beachte auch, wie bei den Tradis, die doch immer so großen Wert auf die Bedeutung der
Zweigeschlechtlichkeit und die Rolle der Frau legen, Referentinnen auftreten, die wie Kerle aussehen!
www.fsspx.info/special/index.php?page=3&show=&i…
Köcheln im eigenen Saft… Nicht einer von den Redner befaßte sich mit den Nöten der Zeit, alle kritisierten
nur die Heilige Kirche: www.fsspx.info/special/index.php?page=0&show=&i… PS. Nicht einer dieser Referenten
machte einen sympathischen Eindruck, leider…
typisch… …hier sind es die im historischen kontext zu sehenden lieben mitschwestern… *g wär das
in einem kloster in mainz passiert tzzzz… ihnen fehlt ja „nur“ das kanonische noviziat… und dann ein
einfacher holztisch mit glasscheibe bitte ???? nichts neobarockes mit häkeldeckchen?? aber hier ist das
ja so bescheiden schööööön… wär das in in einem kloster in mainz…
#33 QUIS UT DEUS 20:48:33 | Freitag, 12. Januar 2007
@lieber Rüdesheim Da Sie sich schon die Mühe machen werde ich mich auch gerne für Sie speziel bemühen !
Das ist eine laaaange geschichte (Demut)die ich hier nicht erzählen möchte,aber ich werde sie Ihnen
erzählen! Leider kann ich Ihnen nicht Mailen, haben Sie eine Anschrift Mail Tel. oder so?
QUIS UT DEUS Okay, werde es mir morgen durchlesen und Ihnen dann sagen, was ich von halte!! Sagen Sie
mir nur eins: Hat Ihnen keiner den neuen Meßritus erklärt oder warum sind Sie so ablehnend ?
#31 QUIS UT DEUS 20:36:43 | Freitag, 12. Januar 2007
@lieber Rüdesheim Kein Problem wie gesagt es nimmt mich echt wunder was Deine Meinung darüber ist! Nochmals
Vergelte es Dir der liebe Gott! Ich werde Dich auch in meine Armseeligen Gebete einschliessen! :(3
@ Marcel Die apostolische Tradition der Kirche wird siegen Sehr gut! Dann wird nämlich die ganze magisch-metaphysisch-juristisch-rubrizistisch
aufgeladene Frömmigkeit des Mittelalters zurückgefahren im Sinne des apostolischen Ursprungs! Hoffe
sehr, dass Sie recht haben!
Die apostolische Tradition der Kirche wird siegen Vergelts Gott, werte Kreuznet-Redaktion, für diesen
schönen Bericht! Die Worte des Abts sind überaus erfreulich. Möge Gott möglichst vielen im V.II verirrten
Katholiken die Gnade schenken, auf ähnliche Weise zur apostolischen Tradition der Kirche zu finden (was
nie von heute auf morgen geht; der Abt dürfte auch erst mittendrin sein). Die fruchtbare Sisi-Nono-Veranstaltung
ward auch schon erwähnt hier bei… * Angelqueen.org angelqueen.org/forum/viewtopic.php?t=11905 über
dem großen Teich, und – natürlich – * Kreuzforum.net www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=815&pid=12…
hier bzw. auch über dem Teich. :)
#25 QUIS UT DEUS 20:04:42 | Freitag, 12. Januar 2007
@Rüdesheim Das sind die Früchte vom 2VK, sehen Sie das nicht? Lesen Sie bitte mal vom Ökeminismus zur
lautlosen Apostasie fsspx.org/…EtudeOecum/index.htm
QUID UT DEUS Okay, das ist ja Ihre freie Entscheidung, wenn Sie Beschlüsse der katholischen Kirche nicht
mitttragen können! Übrigens haben wir alle nur eine Wahrheit: Jesus Christus!! Und werfen Sie bitte
nicht das II. Vatikanum und den „Geist von Assisi“ in einen Topf!!
#23 QUIS UT DEUS 19:52:49 | Freitag, 12. Januar 2007
@Rüdesheim Das ist ja Ihr Problem und den meisten 2VK Anhänger! „Was ist die Wahrheit für diese Menschen?
Es ist die Wahrheit des Zweiten Vatikanischen Konzils, dieser konziliaren Kirche. Folglich ist für den
Vatikan die heute einzige existierende Wahrheit, die konziliare Wahrheit, die Wahrheit des ‘Geistes des
Konzils’. Es ist der Geist von Assisi. Das ist heute ‘die Wahrheit’. Diese Wahrheit wollen wir nicht,
um alles in der Welt! Der feste Willen der gegenwärtigen römischen Behörden ist, die Tradition zu vernichten
und alle in diesen Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils hineinzuziehen, in diesen Geist von Assisi.
Darum haben wir es vorgezogen, uns zurückzuziehen. Diesem Geist konnten wir nicht zustimmen, das war
unmöglich. Für uns war es nicht möglich, sich einer solchen Obrigkeit zu unterwerfen. Wir hätten der
Amtsgewalt von Kardinal Ratzinger, des Präsidenten dieser römischen Kommission, die uns hätte leiten
sollen, unterstanden. Wir wären ihm ausgeliefert gewesen. Wir wären in die Hände der Personen gefallen,
die uns dem Geist des Konzils und dem Geist von Assisi unterwerfen wollen. Das ist unmöglich!“
#19 QUIS UT DEUS 19:38:16 | Freitag, 12. Januar 2007
@Katharina Ach wissen Sie, was Sie da über sein Herz reden dan müssen Sie wissen das er ein ganz ganz
grosses Herz für Jesus und Maria und für die eine heilige katholische und apostolische Kirche hatte!!
o^/ Und noch was der Tag wird kommen da Rom den Glauben verliert und der Tag wird kommen da wird Erzbischof
Lefebvre Selig +Heilig gesprochen! Man wird das 2VK wiederrufen! Nur geduld opfern beten sühnen für
den lieben Gott, Gott hat Zeit, nur der verdammte Lügner (Luzifer) nicht!
@seminarist Warum sollte dieses amerikanische Kloster gesäubert werden? Doppelklöster haben doch eine
sehr alte Tradition, wußtest Du das nicht? Die Gilbertinerwaren ein geistlicher Mönchs- und Nonnenorden.
Der Orden wurde im Jahr 1135 von Gilbert von Sempringham in England nach der Regel des Heiligen Benedikt
gestiftet und 1148 vom Papst bestätigt. Die Abbaye Royale de Fontevraud, eine königliche Abtei, war
ein gemischtes Kloster, das im Jahr 1101 von Robert von Arbrissel gegründet wurde. Sie liegt im Anjou
in Frankreich. Der Erlöserorden oder nach seiner Gründerin Birgittenorden, ein Doppelorden für Nonnen
und Mönche, wurde von der später heiliggesprochenen Schwedin Birgitta Birgersdotter (1303-1373) gegründet,
die am 1. Oktober 1999 zur Co-Patronin Europas erklärt wurde. Doppelklöster sind also keine Erfindung
der Hippie-Zeit.
@ Hyazinth und Quisutdeus An Hyazinth: Lesen Sie nochmal Ihr Ausgangsposting, dann meines. Dann denken
Sie! An Quisutdeus: Ich bin guter Hoffnung, dass wir beide im Himmel den exkommunzierten Bischof treffen
werden. Denn Gottes Herz ist größer als seines.
QUIS UT DEUS Das kann ja sein, dass Ihnen Erzbischof Lefebvre lächelnd entgegen kommt, trotzdem hat er
sich durch die unerlaubten Bischofsweihen exkommuniziert!
#15 QUIS UT DEUS 19:13:22 | Freitag, 12. Januar 2007
@Katharina Ich kann Ihnen versichern wenn wir zwei es in den Himmel (ich bete auch für Sie, beten Sie
bitte auch für mich den sonst wären wir besser nicht auf die Welt gekommen!)schaffen wird uns der Erzbischof
Lefebvre schon entgegen lächeln! Und ich werde im auf den Knien danken das er mich gefirmt hat!
Es gibt auf der Welt gar nicht wie ich Jesus und Maria dafür danken kann! :(3 :(3 :(3 Ach Gotthard ich
bete für Dich…
Hyazinth Diese alten Männer, die Sie da so beschimpfen, haben die „Zeichen der Zeit“ rechtzeitig erkannt,
und stehen hinter dem II. Vatikanum – überlegen Sie mal bitte, wo Sie stehen!!!
@QUIS UT DEUS beten wir Brüder: dürfen in Deinen Augen die Schwestern nicht beten … oder nicht in
Latein … oder sind sie des Lateinischen unkundig … oder hat ihr Gebet kein Gewicht…? Fragen über
Fragen, die sich an Dein Posting anschließen, das Dir bestimmt psychische Erleichterung verschafft hat.
@Der wie Gott ist Ja Gott sei gepriesen in alle Ewigkeit für die 4 Bischöfe und den Seligen Erzbischof
Lefebvre Sie meinen die exkommunizierten, weil illegal geweihten? Tolle Vorbilder! Und wer ist der „Selige
Erzbischof Lefebvre“? Der Exkommunizierte? Wann wurde er zu Ehren der Altäre kanonisiert? (Datum genügt!)
#10 QUIS UT DEUS 19:00:14 | Freitag, 12. Januar 2007
„Ein wahrer Bischof“. Ja Gott sei gepriesen!! „Ein wahrer Bischof“. Ja Gott sei gepriesen in alle Ewigkeit
für die 4 Bischöfe und den Seligen Erzbischof Lefebvre und Erzbischof Castro Mayer die er der röm.
Katholischen Kirche in dieser schweren Zeit noch geschenkt hat! Richtige Kämper Jesu Christi!! :(3 :(3
:(3 Ich denke wären nur ein paar Bischöfe und Kardinäle mehr von diesem Kaliber es wäre nicht so ein
Chaos +Abfall vom waren Glauben in Rom / Deutschland / Frankreich England Schweiz etc.in der ganzen röm.
Katholischen Kirche! beten wir Brüder : Sancte Michael Archangele, defende nos in praelio; contra nequitiam
et insidias diaboli esto praesidium. Imperet illi Deus supplices deprecamur: tuque, princeps militiae
caeléstis, satanam aliosque spiritus malignos, qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo, divina
virtute in inférnum detrude. Amen. Cor Jesu sacritissimum, Miserére nobis. Salve Regina ,mater misericordiae;vita,
dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes
in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et
Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria.
Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix. :(3 :(3 :(3 Ut digni efficiamur promissionibus Christi.
@Hyazinth Ich kenne einen alten, frommen Mann, der mir einmal sagte: „Wenn das Zweite Vatikanum nicht
gekommen wäre, wäre ich aus der Kirche ausgetreten.“ Und analog zu Ihrem Beitrag (Wenn die Alte Messe
erst mal wieder freigegeben wird, könnte so etwas öftrers passieren, nicht in Massen, aber eine Seele
ist soviel wert, daß es nicht auf die Masse ankommt! Danke, Ehrwürdiger Vater, für ihr Beispiel!) möchte
ich konsequenterweise sagen: Wenn das Konzil nur konsequent umgesetzt würde, könnte so etwas öfters
passieren, nicht in Massen, aber eine Seele ist soviel wert, daß es nicht auf die Masse ankommt! Mit
anderen Worten: Ihr Beitrag öffnet der puren Willkür in der Kirche Tür und Tor. Und da beschweren Sie
sich wohl noch über den „Modernismus“ des Konzils?
ordensstand manchmal denke ich schon, er ist eine große gnade der ordensstand. wem sonst ist es geschenkt,
durch die welt zu reisen, um den himmel wieder offen u erleben? und dies mein ich ohne jede polemik …
:(3
Kloster säubern! H.H. Abt Zielinsky soll ja schon einige Jahre Leiter dieses US-Klosters sein. Auch ergibt
sich nicht aus dem Artikel das genaue Jahr seiner „Konversion“, aber es muss doch schon etwas länger
zurückliegen, was man aufgrund der Aussage der Funktionen der im Artikel genannten Personen schliessen
kann. Deshalb die berechtigte Frage: „Warum, Pater Abt, sieht das auf den Photos immer noch bei Ihnen
so aus wie die Commune einer 68er Hippie-Gemeinschaft (nur der Glastisch ist eher ‘bürgerlich’)?“
Man darf die vatikanische verwaltung nicht überfordern ich glaube der hochwürdige vater Abt wird dieses
Kloster nicht mehr lange leiten die Absetzung kommt bestimmt
Theologie? Man dürfe in der Erwartung eines päpstlichen ‘Motu proprio’ zur Freigabe der Alten Messe
nicht den guten Kampf um die Lehre der Kirche aufgeben. von Theologie ist in diesem Artikel allerdings
keine Rede …
Was nun? Ich kapiere den Artikel nicht. Also, dieser Pater hat bei der Bruderschaft den Glauben wiedergefunden
und leitet dieses modernistische US Mischmasch Männer-Frauen-Kloster? Und die Piusbrüder laden ihn zu
einem Vortrag nach Paris ein? Redet begeister über die Alte Messe und zelebriert an diesem Wohnzimmertisch?
Das verstehe wer will. !:)
Übereinstimmung „Doch die Alte Messe als „liturgische Choreographie“ sei zuwenig – warnte Abt Zielinski.
Es gehe vielmehr um die Wahrheit des Glaubens.“ Volle Übereinstimmung
Wenn die Alte Messe erst mal wieder freigegeben wird, könnte so etwas öftrers passieren, nicht in Massen,
aber eine Seele ist soviel wert, daß es nicht auf die Masse ankommt! Danke, Ehrwürdiger Vater, für
ihr Beispiel!