Diözese Linz
Hw. Golatz blamiert seinen Bischof erneut
Der Linzer Skandaldiakon, der Dank einer angeblichen Abschwöraktion doch noch geweiht wurde, hat eine neue Berufung gefunden: als Skandalpriester. Sein Bischof grüßt aus dem Fettnäpfchen.
Links: Linzer Bischof Ludwig Schwarz
Rechts: Hw. Andreas Golatz
Links: Linzer Bischof Ludwig Schwarz
Rechts: Hw. Andreas Golatz
(kreuz.net, Linz) Der Linzer Neupriester Andreas Golatz hat seinen Bischof erneut blamiert.

Vor der kirchenfeindlichen österreichischen Tageszeitung ‘Standard’ forderte er die Ordination von Priesterinnen. Das Gespräch erschien heute Samstag.

Bereits im Juni 2006 – wenige Tage vor seiner geplanten Priesterweihe – hatte Hw. Golatz vor demselben Blatt die Frauenordination und „Widerstand gegen Rom“ gefordert.

Wegen dieser unzeitigen Wortmeldung wurde die Priesterweihe des Diakons mit dem lockeren Mundwerk auf September 2006 verschoben.

In dem aktuellen Interview verneint der Geistliche tapfer die Frage, ob der „Linzer Kirchenrebell Andreas Golatz“ gezähmt sei.

Es sei sein oberstes Prinzip, Dinge „klar“ zu benennen.

Er habe damals nicht damit gerechnet, daß seine Priesterweihe verschoben würde. Aber dadurch habe er Zeit bekommen, um über den Gehorsam nachzudenken.

Das Ergebnis des Nachdenkens sei „ganz klar“: „Ich bin loyal dem Bischof und auch Rom gegenüber, aber ich tu mir auch schwer, meinen Mund zu halten.“

Wenn die Kirche die Botschaft Christi weitertragen wolle, sei eine ehrliche Kommunikation die Voraussetzung. Das könne Lob, aber auch einmal „böse“ Kritik sein.

Seine Aussprache mit Bischof Schwarz nach dem ersten Skandalinterview sei angespannt gewesen. Er habe sich für seine Aussagen auch entschuldigen müssen:

„Der Bischof hat aber auch gesagt, daß ich mit den von mir angesprochenen Problemen nicht ganz so falsch liege.“

Bei den Lösungsansätzen seien sie nicht einer Meinung gewesen.

Hw. Golatz nennt sein damaliges Plädoyer für einen „zweiten Weg neben dem Zölibat“ und für das „Frauenpriestertum“ im heutigen Interview „sehr scharf und auch überspitzt formuliert“.

Doch das „Mitdenken“ am „Zukunftsprozeß der Kirche“ stehe für ihn nicht im Widerspruch zum Gehorsams-Versprechen.

Die Frage, ob er nach wie vor zu den damaligen Aussagen stehe, beantwortete Hw. Golatz mit einem unmißverständlichen „Ja“.

Wenn er sich den Priestermangel anschaue, verstehe er nicht, warum man an „Zugangsbestimmungen“ festhalte, bei denen 80 Prozent der Bevölkerung bereits im Vorfeld ausscheiden würden:

„Wir brauchen ein viri-probati-Modell, und warum nicht auch Frauen im Talar?“

Der von ihm früher geforderte „Aufstand gegen Rom“ sei die falsche Formulierung gewesen. Die Diözesen müßten sich aber zusammenschließen und „gemeinsam gegen Rom“ auftreten:

„Wir brauchen eine Art Rebellion an der Kirchenbasis, um endlich auf die Probleme in den Diözesen aufmerksam zu machen.“

Seine damaligen Aussagen hätten nichts geändert: „Es ist aber zumindest über einen längeren Zeitraum darüber gesprochen worden.“

Abschließend gab Hw. Golatz auch seinen Rat bezüglich der Schändung von minderjährigen Jugendlichen durch – meist homosexuelle – Kleriker.

Die Kirche solle ähnlich wie in den Vereinigten Staaten vorgehen: Vor dem Eintritt ins Amt würden dort von jedem angehenden Priester Fingerabdrücke genommen und ein DNA-Profil angelegt.

Im Mißbrauchsfall gebe es dann keine falschen Verdächtigungen mehr und der Täter werde rasch ausgeforscht – meint Hw. Golatz: „So etwas brauchen wir auch in Österreich.“
      
34 Lesermeinungen
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#34   VirFortis   19:27:46 | Mittwoch, 17. Januar 2007
die---
ganzen themen hier sind schon a bissele langweilig…
alles die ganz normalen endzeitphämomene wie sich nun verhäuft vorkommen und in zukunft stärker werden.
egal ob homoehe, abtreibung, euthanasie, oder ungläubige priester oder gottesleugnende wissenschaft. jeder der sich informiert weiß darüber bescheid und weiß dass das zu erdulden und zu ertragen ist wobei ich persönlich den weg des passiven widerstandes wähle…
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#33   landorganist   14:55:54 | Montag, 15. Januar 2007
Lieber Herr Hüller,
Pfarrer ist der Herr Golatz noch lange nicht. Wir fangen i. d. Regel mit dem Kaplan bzw. Vikar an.
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#32   Maledica   12:52:24 | Montag, 15. Januar 2007
Bussmensch
Tja, denken will gelernt sein.
Auch das zitieren von Paulusbriefen
Kaplan Andreas Golatz hat absolut Recht, wenn er die Frauenordination fordert. Das ist sogar paulinisch-biblisch, denn bei Paulus heißt es im Galaterbrief, dass in Christus Mann- und Frausein keine Rolle spielen, somit ist es unbiblisch wenn theologischerseits behauptet wird, dass nur ein Mann Christus während der Eucharistie vollkommen verkörpern kann.
Tja dann können nach Ihrer Auffassung seit Christus nun auch Männer Kinder kriegen.
Haben Sie noch ein paar Textstellen, die Sie aus dem Kontext reißen möchten???
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#31   Christian Hüller   21:01:09 | Sonntag, 14. Januar 2007
Drolliges Bild
Eigentlich ganz drollig, das Bild:
Bischof Schwarz und sein Rebell.
Hat was für sich.
Der Pfarrer soll sich halt hinter die Ohren schreiben, dass Veränderungen in der kath. Kirche niemals eine Revolution sein können.
Das passt nicht zu ihrem Selbstverständnis.
Und das ist auch gut so.
Die Revolution den Jakobinern!
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#30   Aurelius   19:24:07 | Sonntag, 14. Januar 2007
@ landorganist
Wieso? Dabei hat dieser selbsternannte katholische Priester doch ein wirklich tolles Eigentor geschossen. Das kriegen ja selbst die Abwehrspieler des 1. FC Köln so nicht hin:
„Wer an der Lüge festhält, ein apostatisches Gebilde könne die wahre Kirche sein, wird sich dafür verantworten müssen.“
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#29   landorganist   17:36:46 | Sonntag, 14. Januar 2007
Das sich
ausgerechnet dieser Lingen hier zu Wort melden muss…Lingen, wenn es da nicht so hohl wäre, würde ich Ihnen raten: „Gehen Sie in sich.“
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#28   CampoSanto   16:37:57 | Sonntag, 14. Januar 2007
@Katharina
Kleiner Nachtrag zu Ihrer Anfrage:
Wenn Sie mir zeigen, wo diese paulinische Bestimmung durch die tridentinische Messe (oder auch die Messe von 1962) gedeckt wird…
Die Antwort geben Sie uns – gleichsam in einer Steinbruchtheologie – selbst:
Wenn ihr zusammenkommt, trägt jeder etwas bei; einer einen Psalm, ein anderer eine Lehre, der dritte eine Offenbarung…
Klingt doch nach einem levitierten Hochamt, oder ???
:-) :-) :-)
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#27   Aurelius   16:29:07 | Sonntag, 14. Januar 2007
„Pater“ Lingen über sich selber:
Wer an der Lüge festhält, ein apostatisches Gebilde könne die wahre Kirche sein, wird sich dafür verantworten müssen.
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#26   wickerl   16:14:01 | Sonntag, 14. Januar 2007
bemerkenswert
@gretipleti, ich habe mir das Foto genauer angeschaut…das würde Gewissheit schaffen ob die Weihe überhaupt gültig war.
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#25   CampoSanto   15:09:23 | Sonntag, 14. Januar 2007
Tja, meine liebe Katharina,
hätten Sie das mal nur Ihrer Kollegin Bussmann gesagt mit der Steinbruchexegese, dann hätte sie über die ausgewählte Stelle des Galaterbriefes hinausgedacht. :-]
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#24   Katharina L. †   14:59:05 | Sonntag, 14. Januar 2007
@ Campo Santo
Es ist derselbe Paulus, der ein paar Verse weiter vorne sagt:
Wenn ihr zusammenkommt, trägt jeder etwas bei; einer einen Psalm, ein anderer eine Lehre, der dritte eine Offenbarung; einer redet in Zungen, und ein anderer deutet es. (1Kor 14,26)
Wenn Sie mir zeigen, wo diese paulinische Bestimmung durch die tridentinische Messe (oder auch die Messe von 1962) gedeckt wird – beide sehen eine starre Ordnung vor und haben keinen Platz für Zungenrede vorgesehen; die tridentinische Messe wird zudem nur von einer Person kanonisch vollzogen, es trägt dort also nicht „jeder etwas bei“ –, dann dürfen Sie auch 1Kor 14,34 für die Messe in Anspruch nehmen, wonach Frauen in der Gemeindeversammlung zu schweigen haben.
Ich schließe aus 1Kor Folgendes:
– 1Kor beschreibt überhaupt keine Messe, ist folglich also auch nicht darauf anwendbar
– Oder: Wenn 1Kor eine Messe beschreibt und darauf anwendbar ist, dann ist die Messe ergo eine „Versammlung“ (hui, da wird sich Herr Lefebvre aber im Grab umdrehen…), Zungenrede ist sofort im Messbuch an ansprechender Stelle vorzusehen und zu erlauben, und DANN haben Frauen auch zu schweigen.
Wenn Sie 1Kor 14,34 heranziehen, ohne den Kontext zu beachten (nämlich eine Versammlungsform, die es heute ind er Kirche überhaupt nicht gibt), dann ist das nicht paulinisch, sondern pure Steinbruchexegese.
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#23   Christian Hüller   14:09:03 | Sonntag, 14. Januar 2007
@ Bussmann
Interessanter Punkt. Paulus sagt aber auch, dass alle Christen einen einzigen Leib und INSOFERN eine Einheit bilden (1 Kor 12, 12).
„Nun aber hat Gott jedes einzelne Glied so in den Leib eingefügt, wie es seiner Absicht entsprach. Wären alle zusammen nur e i n Glied, wo bliebe dann der Leib? So aber gibt es viele Glieder und doch nur einen Leib“
(1 Kor 12,18ff).
„So hat Gott in der Kirche die einen als Apostel eingesetzt, die anderen als Propheten, die dritten als Lehrer, ferner verlieh er … Sind etwa alle Apostel, alle Propheten, alle Lehrer?“ (1 Kor 12, 28f).
Die Einheit der Christen besteht in der Einheit in Christus, d.h. in der Gleichförmigkeit mit Christus.
Das ist das allgemeine Priestertum, zu dem Mann und Frau berufen sind, aber eben nicht das besondere, dass nach immerwährender kath. Auffassung einer Weihe bzw. besonderen Ordination bedarf, wie es den Pastoralbriefen zu entnehmen ist, welche ebenfalls nach den Pastoralbriefen den Männern vorbehalten ist.
Aus der Stelle im Galaterbrief lässt sich also nicht ableiten, dass alle Glieder des Leibes auch dieselben Aufgaben übernehmen sollten.
In die gleiche Richtung verweisen auch die Aussagen des Paulus über die Rolle der Frau im Gottesdienst, die wir einfach mit einer gewissen Demut zur Kenntnis nehmen sollten.
Unergründlich ist die Weisheit des Herrn!
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#22   CampoSanto   14:06:14 | Sonntag, 14. Januar 2007
Liebe Frau Bussmann,
ist das etwa jener Paulus, der an die Korinther schreibt:
Wie in allen Gemeinden der Heiligen sollen die Frauen schweigen in der Gemeindeversammlung; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt. ???
Schön, dass Sie so paulinisch sind !!!
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#21   Brigitte Bussmann   13:39:33 | Sonntag, 14. Januar 2007
Andreas Golatz
Kaplan Andreas Golatz hat absolut Recht, wenn er die Frauenordination fordert. Das ist sogar paulinisch-biblisch, denn bei Paulus heißt es im Galaterbrief, dass in Christus Mann- und Frausein keine Rolle spielen, somit ist es unbiblisch wenn theologischerseits behauptet wird, dass nur ein Mann Christus während der Eucharistie vollkommen verkörpern kann.
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#20   Christian Hüller   01:33:29 | Sonntag, 14. Januar 2007
Identifikationsprobleme
>>Ich kann daher nur jedem der ernsthaft an sein Seelenheil interessiert ist, um Christi willien, empfehlen sich’einer unabhängigen aktriven Freikirche anzuschließen.<<
Hm. Sie äußerm hier ein Problem, dass mit Identfikation zu tun hat.
Es ist offenbar so, dass der genannte Pfarrer sich mit der kath. Kirche -so wie sie ist- nicht identifizieren kann.
Aber deshalb gleich in eine Freikirche?
Ich muss sagen: Ich habe solche schon erlebt – die sorgen für Engagment, persönliche Betroffenheit…, alles religiöses Ausdrucksweisen, für die anonyme Großstadtgemeinden insgesamt nicht taugen.
Als ersten Schritt zur Besserung schlage ich daher vor, den tridentinischen Ritus wieder breiter zugänglich zu machen.
Anonyme Christen treffen sich zur heilsamen Feier der VERGEGENWÄRTIGUNG des KREUZESOPFERS JESU.
Daraus kann dann auch wahre und wirklich tragende Gemeinschaft wachsen.
Ist doch viel ehrlicher und näher an der Empirie als zu sagen:
Anonyme Christen treffen sich zur gemeinschaftlichen Mahlfeier.
Denn:
Wo ist das Mahl?
Wo ist die Gemeinschaft?
_______________________________________________
Und wenn demnächst Frauen „auch mal dürfen“, haben wir DANN in der Messe mehr Gemeinschaft oder mehr Sakralität?
Werden dann, platt gesagt, mehr Leute in die Kirche gehen?
Dient die Kirche dazu, dass „man“ und „frau“ in ihr >>gleichberechtigt<< Karriere machen?
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#19   Udalricus   00:08:36 | Sonntag, 14. Januar 2007
An der Nase herumgeführt
Man muss leider feststellen, dass die Gläubigen, die treu zur Kirche stehen, voll an der Nase herumgeführt wurden o^/ :
Es sollte mit der Verschiebung der WEihe erst einmal Gras über die Sache wachsen, dann nach einigen Monaten wurde ein Pseudo-Loyalitätsbekenntnis von Diakon Golatz verbreitet, damit die Weihe ungestört ablaufen konnte, und jetzt sagt Kaplan Golatz: „April, April, ich hab mich nicht geändert!“
Da sage noch einer, die Kirche hätte ein Problem mit heftigem Faschingstreiben. Im Gegenteil: Sie selbst ist das größte Narrenhaus. Und doch gleichzeitig der Tempel des Heiligen GEistes. Wer das fassen kann, der fasse es!
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#18   Hoffnung   23:43:53 | Samstag, 13. Januar 2007
was müssen wir auch
Kirchensteuer zahlen? Wer heute Kirchensteuer zahlt um der kath. Kirche anzugehören hat sich verwirren lassen. Die „katholische Kirche“ ist Ihrer rechtlichen Stellung nach eine Körperschaft des öffentlichen Rechtes. Zumindest in Deutschland. Also nix mit Kirche Gottes sondern eine Institution die „…Aufgaben des Staates übernimmt und auf Grundlage dessen Steuern, ohne Rechenschaft abzulegen, beanspruchen darf.“ Da ich aber nicht daran glaube das die Bundesrepublik Deutschland ernsthaft an mein Seelenheil interessiert ist, muß die Aufgabe der Kirche auch nicht damit zu tun haben sich um mein Seelenheil zu kümmern.
Ich kann daher nur jedem der ernsthaft an sein Seelenheil interessiert ist, um Christi willien, empfehlen sich’einer unabhängigen aktriven Freikirche anzuschließen.
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#17   Graf von Galen   23:23:44 | Samstag, 13. Januar 2007
Wider VII
Dies sind die Früchte von VII !
Aber in einem gebe ich dem Hochwürdigstem Herrn Golatz
recht. Es wäre an der Zeit, daß sich die Kirchensteuer-
zahler gegen die weitere Verwüstung der Kirche erheben
sich diese nicht länger gefallen lassen.
Sicher immer in angemessener Form, aber so deutlich,
daß es von den Herren Bischöfen und den Ordinariaten
auch verstanden wird.
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#16   wickerl   17:57:22 | Samstag, 13. Januar 2007
@thaumaturgos
Sehr geehrter Herr Magister Ferdinand dass sich in der Umgebung von Bischof Schwarz das 80 % denken weiß ich, Bischof Schwarz hat dem Kirchensteuerstreikkomitee versprochen den Hauptveranwortlichen der Sex-CD zu entfernen, der sitzt aber immer noch an seinem und macht auch am Samstag Dienst was an sich löblich wäre.
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#15   Christian Hüller   14:00:47 | Samstag, 13. Januar 2007
Widerstand ist kein Selbstzweck
>>Frauenordination und „Widerstand gegen Rom“ …<<
>>Mein Führer<< war ja auch mal unwahrscheinlich „in“.
Ähh, und läuft’s bei den Kirchen der Reformation besser, wirklich und ehrlich BESSER?
Es gibt immer einen Reformbedarf … aber muss es gleich die komplette Revolution sein?
Müssen manche Wichtigtuer eigentlich immer „mit der Tür in’s Haus?“
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#14   Pater Lingen   13:33:02 | Samstag, 13. Januar 2007
Überrascht mich nicht…
Schließlich kenne ich massenweise V2-„Priesterkandidaten“ und –„Priester“.
Und die „Fassungslosigkeit“ etc., die von einigen militanten Gutmenschen ob solcher Meldungen wie jetzt über Golatz geheuchelt wird, überrascht genauso wenig. Das ist alles nur Ausfluss derselben Inkosequenz, i.e. der Untreue zum unveränderlichen Lehramt der Kirche. Wer an der Lüge festhält, ein apostatisches Gebilde könne die wahre Kirche sein, wird sich dafür verantworten müssen.
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#13   bonifatius   12:00:13 | Samstag, 13. Januar 2007
Kirchengeldzahlung einstellen!!!
Warum wird dieser Tunichtgut nicht sofort aus dem priesterlichen Verkehr gezogen??
Es ist ein Skandal der Kirchenführung. Wem wunderts, wenn die noch treuen Gläubigen das Handtuch schmeißen und jene Kirchen meiden, die von solchen falschen Propheten betreut werden. Wo bleibt das Wächteramt? Bin über diesen Skandal fassungslos.
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#12   Seminarist   11:28:09 | Samstag, 13. Januar 2007
Die Geister, die ich rief…
Dazu fällt mir nur noch das Sprichwort ein:
„Wie der Herr,
so sein Gescherr.“
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#11   thaumaturgos   11:04:14 | Samstag, 13. Januar 2007
… rauswerfen …
warum? er sagt ja nur, was sich 80% sowieso denken
und die mär, dass es vor dem vatikanum II besser gewesen sei ist nicht zu halten
bezüglich der einbrechenden zahlen von glaubenden, gelder ectr … der soziale druck ist weg, heut schert 50% der bevölkerung kaum mehr was irgend ein pfarrer sagt oder bischof und papst bestimmt …
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#10   möchtegern-kathole   10:55:45 | Samstag, 13. Januar 2007
nur wen sollte man rauswerden?
jedenfalls – ok, ok, ok man soll nicht gehässig sein – aber der Kommentar im Artikel „Sein Bischof grüßt aus dem Fettnäpfchen“ ist einfach süüüüss.
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#9   VirFortis   10:51:13 | Samstag, 13. Januar 2007
golaz
rauswerfen !
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#8   thaumaturgos   10:21:02 | Samstag, 13. Januar 2007
@wickerl
was soill das geschwafel …?
auch diözesen müssen wirtschaften und a geld verdienen. das mit dem hotell ist nicht so falsch, auch wenn hetz.net + bierbaum.net nicht passt
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#7   wickerl   10:16:48 | Samstag, 13. Januar 2007
Der Bischof scheint es so zu wollen
Hochwürdigster Herr Bischof Schwarz!
Jesus sagte zur gottseligen Dina Berlanguer dass jeder Priester so lange er der Gemeinschaft der Heiligen angehört, mag er auch noch so unwürdig leben, ein zweiter Christus ist weil er die Wandlung vornehmen kann.
Mögen Sie hw. Herr Bischof auch noch so sehr mit Luxushotels das Areal des Linzer Doms belasten, 11 Millionen Euro Kirchengeld werden für das Hotel am Tabernakel verpulvert, noch so unwürdige Priester wider besseres Wissen weihen, noch so viele SexCD-s verschicken, ich werde deswegen immer höflich bleiben.
Jesus spricht gegenüber der gottseligen Dina Berlanguer auch von den Seelen die in der Hölle die Gerechtigkeit Gottes verherrlichen.
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#6   gretipleti   10:14:40 | Samstag, 13. Januar 2007
den würde ich zuallererst auf DNA und sonstiges überprüfen!
Sicher ist schließlich sicher!
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#5   r.ruhrgebietler   08:35:40 | Samstag, 13. Januar 2007
das Problem in den Diozösen…
der V-II – „Kirche“ ist, dass dort automatisch Kirchensteuer ins Geldsäckel fließt. Das zuviel Geld vorhanden ist für Dummschwätzer wie golatz und co. Diese Seele erhalten ihr Geld wahrlich im Schlaf! Solche Mietlinge hat Jesus Christus definitiv nicht berufen! Die Verwaltungsfunktionäre des V-II, lehmann, algermissen, usw. für die Seelenrettung gut sind, kann mit sicherheit verneint werden – aber geldzählen ist doch auch schön. Wenn golatz also in diesem Sinne gg. Rom zieht ist es beachtlich, das er es ausspricht. Nur die Früchte dieses Früchtchens sind anders – sie zerstören die gute Saat des Herrn Jesus Christus!! Oh, mein Gott, hilf uns gg. Deppen wie golatz & co.!!
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#4   golfi   23:57:03 | Freitag, 12. Januar 2007
Quertreiber
dieser Art gibt es genug in der Kirche;“ Wölfe im Scharfspelz“, Demut ist diesen Herren ein Fremdwort.
Es ist eine Eingabe Gottes, daß er die Möglichkeit bekommen hat alles zu bedenken. Einem solchen Mitarbeiter
hätte ich in meinem Betrieb keine Chance eingeräumt, wie muß das erst in der Kirche wahrgenommen werden.
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#3   Gotthard   23:49:37 | Freitag, 12. Januar 2007
Gehorsam der Tradis
weil die Pius-Vereinsleute soo gehorsam waren – gibt es heute 4 sogenannte Weihbischöfe …
weil die Bruderschaft soooo gehorsam war, gibt es sie jahrzehnte nach dem Widerruf der bischöflichen Anerkennung immer noch …
Die Tradis sind sehr zeitgeistig: Gehorsam nur, wenn eigene Einsicht gegeben ist … sonst offene Rebellion!
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#2   Romulus   23:39:02 | Freitag, 12. Januar 2007
@Kurti
Gehorsam ist nicht nur ein Problem für Modernisten, sondern auch für Tradis…
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#1   Kurti   23:37:09 | Freitag, 12. Januar 2007
Gollum ade
Dass der Gollum wieder von sich reden macht, war klar. Er hat nur, wie er vorher schon sagte, bis nach der Priesterweihe gewartet und sich vorab entschudigt, sicher aber nur, damit er die Weihe bekommt, nicht aber aus Einsicht. Vielleicht merkt jetzt der Bischof mal, was etliche mit ihm treiben und seine Gutmütigkeit missbrauchen.
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