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Montag, 22. Januar 2007 18:46
Ein Bischof über den nationalsozialistischen Kirchenkampf
Der Bischof von Basel sprach kürzlich in einem Artikel vom Plan der Nationalsozialisten, das Christentum systematisch auszutilgen. Dabei zitierte er auch Reichskanzler Adolf Hitler.
Mons. Kurt Koch
Mons. Kurt Koch
(kreuz.net) Der Basler Bischof Kurt Koch verfaßte für das ‘Pfarreiblatt Luzern’ einen Artikel über den Kampf der Nationalsozialisten gegen die Katholische Kirche.

Mons. Koch zitiert dabei Worte der Karmeliterschwester Teresia Benedicta a Cruce – geborene Edith Stein:

„Der Kampf gegen den Katholizismus wird vorläufig noch in der Stille und in weniger brutalen Formen geführt wie gegen das Judentum, aber nicht weniger systematisch.“

Das Zitat stammt aus einem Brief der Karmelitin an Papst Pius XI. vom 20. April 1933.

Der Bischof bedauert, daß heute häufig nur an den Appell von Edith Stein erinnert werde, gegen die Nationalsozialisten die Stimme zu erheben.

Es sei kaum mehr präsent, was Edith Stein klar gesehen habe:

„Daß nämlich der Kampf der Nationalsozialisten gegen das Judentum auch als Vorstufe zur Austilgung des Christentums gedacht und geplant war.“

Auch die Tatsache, daß viele katholische Priester – allein in Dachau 2.800 – in Konzentrationslagern eingekerkert wurden, bleibe heute oft unbeachtet.

Der Bischof erinnert an die Tagebücher des damaligen Reichs-Propagandaministers Joseph Göbbels († 1945).

Diese würden in großer Eindeutigkeit nicht nur Hitlers Judenhaß, sondern auch seine abgrundtiefe Abscheu gegenüber dem Christentum dokumentieren.

"Nur ein Katholik kann den Katholizismus zerstören." Adolf Hitler vor der Marienkirche in Wilhelmshaven
„Nur ein Katholik kann den Katholizismus zerstören.“

Adolf Hitler vor der Marienkirche in Wilhelmshaven
„Hitler beurteilte das Christentum – vor allem in seiner katholischen Gestalt – als »Abzweigung der jüdischen Rasse« und damit als Verjudung der Germanen.“

Im Katholizismus habe er das Trojanische Pferd gesehen, das das Judentum ins Christentum einschleuse. Er habe versucht, das Trojanische Pferd zu vernichten, um das Judentum ganz zu treffen.

In diesem Vernichtungskampf habe sich Reichskanzler Hitler als „Werkzeug der Vorsehung Gottes“ gesehen.

Mons. Koch läßt Hitler selber zu Wort kommen: „Die Vorsehung hat mich, einen Katholiken, berufen, dem Katholizismus den Garaus zu machen. Nur ein Katholik kann den Katholizismus zerstören.“

Es habe Katholiken gegeben, welche die Schicksalsgemeinschaft von Juden und Christen hellsichtig erkannt haben – erklärt der Bischof.

Als Beispiel nennt er einen jungen Zögling im Knabenseminar: Joseph Ratzinger, den heutigen Papst Benedikt XVI.

Für den damals Zwölfjährigen und seine Familie sei klar gewesen, daß man als Christ nur gegen den Nationalsozialismus sein konnte: „Die Nazis wollten die Kirche nach dem Krieg eliminieren.“

Bischof Koch bedauert, daß der Widerstand vieler Christen ungenügend gewesen sei.

Heute müsse die Schicksalsgemeinschaft zwischen Christen und Juden im Gedächtnis behalten werden.

Der Bischof bekennt, daß die „unlösbare Zusammengehörigkeit“ von Christentum und Judentum von den Nationalsozialisten instinktiv besser erkannt worden sei als von den Christen selber.

Bischof Koch schließt mit einem Zitat Johannes Paul II.: „Wer Jesus Christus begegnet, begegnet dem Judentum.“

© Bild: http://www.bistum-stgallen.ch/
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1…33 von 49 Lesermeinungen:
Mittwoch, 24. Januar 2007 19:05
Malachias †: @Athanasius: antisemitisch = antichristlich?
Dabei war die dort verkündete Karma-Aussöhnungsrassenlehre offen antisemitisch und somit antichristlich
Wie kommen Sie eigentlich dazu, von dem einen („antisemitisch“) so mir nichts dir nichts auf das andere („antichristlich“) zu schließen?

Abgesehn davon, daß das Wort „antisemitisch“ wie kaum ein anderes Wort wörtlich genommen etwas ganz anderes bedeutet als was gemeinhin darunter verstanden wird, nämlich „antijüdisch“, kann „antisemitisch“ nur insofern gleichbedeutend mit „antichristlich“ sein, wenn es im Sinne eines die Juden als Menschen abwertenden Rassismus verstanden wird.
Soll damit aber auch der traditionell katholisch-theologische Antijudaismus im Sinne der mit Christus erfolgten heilsgeschichtlichen Ablösung des Judentums durch das Christentum und der damit verbundenen radikalen Ablehung der Judentums als Heilsweg gemeint sein, wäre „antisemitisch“ – so verstanden – alles andere als „antichristlich“, sondern das Gegenteil: durch und durch katholisch…!

Leider haben sich seit Pacelli/P12 das „kirchliche Lehramt“ und die „katholische Theologie“ (Musterbeispiel: KKK) – wohl absichtlich – auf diesen Wirrwarr durch Verwendung des vollkommen unklaren Antisemitismusbegriffs eingelassen. Ein typisches Werk des Diabolos , des „Durcheinanderwirblers“…!
Mittwoch, 24. Januar 2007 16:31
Athanasius: @Malachias
Erich Ludendorff war selber zu sehr in neuheidnischen und antichristlichen Publikationen verwickelt, zudem mit seiner Frau im ‘germanischen Okkultismus, um ihn ernst zu nehmen. Der Tannenbergbund war neuheidnisch und ersann neue Riten die gegen die Riten der Freimaurerei kämpfen sollten. Die wahre Bedeutung der Verschwörungen ist Ludendorff entgangen.

Wir sollten gerade als Katholiken nicht so vielen Verschwörungstheorien hinterherlaufen, vor allem nicht, wenn sie a) nicht bewiesen sind, b) nicht von der Kirche gelehrt wurden. Die Freimaurerei dagegen wurde deutlich als antichristliches Machtsmittel und als Sekte verurteilt und ihre Pläne auch offen von Päpsten angesprochen, z.B. Humanum genus und Bonum sane, über Freimaurerei im Staat und das Streben zur universellen Weltrepublik. Dabei kommt auch deutlich hervor, dass eine Neue Weltkirche entstehen sollte, wovor Pius X. schon 1909 Marc Sagnier und den Sillon warnte und weswegen er laizistische Initiativen verbot. Die neue Weltkirche ohne Dogma würde einer Zeit grösster Verfolgung der wahren Christen vorausgehen.

Ich brauche keinen preussisch-neuheidnischen Ludendorff für Feststellungen. Blavatsky usw. haben Dieter Eckhardt, den Freund Adolf Hitlers und sein spiritueller Mentor (dem er ‘Mein Kampf’ widmete), zutiefst beeinflusst. Und dennoch hielt Ludendorff sich in solchen okkulten Kreisen auf. Dabei war die dort verkündete Karma-Aussöhnungsrassenlehre offen antisemitisch und somit antichristlich. Anti-Quellen sind’s.
Mittwoch, 24. Januar 2007 11:22
Malachias †: @Agathenon
Nur weil Ludendorff etwas behauptet hat, muß es noch nicht stimmen! So etwas wird auch als Unschuldsvermutung bezeichnet.
Ich wäre der letzte, der dem nicht zustimmt! Für mich galt schon immer der Grundsatz, daß auch die andere Seite (mit den gleichen Rechten hinsichtlich der Beweismittel!) gehört werden muß. Gerade die Schieflage unserer holocaustgläubigen (= abergläubischen) Politiker und Justizen ist ja, was mich derzeit wie nichts anderes auf die Palme bringen kann…!

Andererseits: Der General Ludendorff scheint mir nicht auf den Kopf gefallen gewesen zu sein und dem meisten von seinen Behauptungen, insbesondere auch was den Einfluß des Okkultismus (und damit gott- und kirchenfeindlicher Mächte) auf die Politik (und Kirche) des 20. Jahrhunderts betrifft, wird man wohl schon Glauben (im Sinne von Vertrauen, ohne ein Mindestmaß desselben überhaupt nichts geht!) schenken dürfen. Die Fakten, z.B. das „Wunder an der Marne“, sprechen ja auch dafür…!
Mittwoch, 24. Januar 2007 09:16
Sirilo: Quelle: Register-Herald
Für die, die wissen wollen, was wirklich in dem Artikel im Register-Herald stand, hier der Link:

http://www.register-herald.com/…esources_apstoryview
Mittwoch, 24. Januar 2007 08:07
HeinrichvonOfterdingen: Liebe Perpetua,
danke für Ihren Beitrag. Man sieht wo die Haßverbrecher wirklich sitztn.
Mittwoch, 24. Januar 2007 00:10
Perpetua: Verschwörung: Christian Hüller und VirFortis
Am 2. September 2001 brachte der Register-Herald, eine der öffentlichen Meinung angepaßte Tageszeitung aus West Virginia, eine Meldung mit der Schlagzeile: «Christen eine ‘Haßverbrecher-Gruppe’». In dem Artikel wurde darüber berichtet, daß FBI- und Polizeischulen im ganzen Staat – und im ganzen Land – Gesetzeshüter beibringen, daß Christen, alle Christen ausnahmslos, Haßverbrecher und allesamt Teil einer terroristischen Gruppe seien, sollten diese Personen an die Wiederkunft Christi glauben. – Man muß wissen, daß diese ganze Propaganda ihren Ursprung in dem [kurz vor der Jahrtausendwende veröffentlichten] ‘Project Megiddo’-Bericht des Justizministeriums hat, in dem folgende Personengruppen als Terroristen aufgelistet werden:
● Leute, die ihre Kinder zuhause unterrichten (Heimunterricht)
● Waffenbesitzer
● jeder, der sich um die Freiheit sorgt
● jeder, der an Jesus Christus glaubt
● jeder, der an die Wiederkunft Christi glaubt
● jeder, der über eine Verschwörungstheorie zu einer
Neuen Weltordnung spricht
● jeder, der von einer Machtübernahme der
Neuen Weltordnung spricht
Diese Beweise sind eindeutig: Widersetzt man sich der Machtübernahme der Neuen Weltordnung, wird man als ‘Haßverbrecher’ eingestuft werden.

Beweise gibt es mehr, als Sie zu fassen im Stande sind!
Dienstag, 23. Januar 2007 23:40
Agathenon †: Die ganze Sache dreht sich doch um das Thema Beweislast!
Ich darf das doch an Ihrem Argument, Sie würden im Internet nirgendwo als Menschenfresser bezeichnet (was stimmt) festmachen? Das beweist nur nichts, denn es verträgt sich mit drei einander ausschließenden Thesen:
a) Sie sind kein Kannibale
b) Sie sind einer, wurden aber nicht verurteilt
c) Sie wurden als Kannibale verurteilt, aber es steht nicht im Netz.

Aber keine Sorge. Für mich gilt in dubio pro weiterhin a), auch wenn Johannes Rothkranz das Gegenteil behaupten sollte!
Fazit: Nur weil Ludendorff etwas behauptet hat, muß es noch nicht stimmen! So etwas wird auch als Unschuldsvermutung bezeichnet. Darauf, und nicht auf mehr, wollte ich hinaus.
Dienstag, 23. Januar 2007 23:32
Malachias †: @Agathenon
Gehen Sie doch erst einmal auf meine Argumente ein, bevor Sie hier in einer derartig beschämenden Weise rumalbern!

(Argumente für die von Ihnen genannten Dinge gibt es ja offensichtlich nicht…! )
Dienstag, 23. Januar 2007 23:25
Agathenon †: Verzeihung, Malachias, aber…
haben Sie eigentlich die von Sirilo in den Raum gestellte These, Sie seien Menschenfresser, schon widerlegt? (Siehe auch unten!)
Auch Gereons Angaben, Sie seien Freimaurer, stehen noch im Raum.
Dienstag, 23. Januar 2007 23:19
Malachias †: Zur Sache: den Ausführungen von „Bischof“ Koch
Mons. Koch zitiert dabei Worte der Karmeliterschwester Teresia Benedicta a Cruce – geborene Edith Stein:
„Der Kampf gegen den Katholizismus wird vorläufig noch in der Stille und in weniger brutalen Formen geführt wie gegen das Judentum, aber nicht weniger systematisch“ und
„daß … der Kampf der Nationalsozialisten gegen das Judentum auch als Vorstufe zur Austilgung des Christentums gedacht und geplant war.“
Zu fragen wäre: Woher wußte das die Genannte so genau? Sie wird doch nicht etwas eine Eingeweihte gewesen sein…?!

die Tatsache, daß viele katholische Priester – allein in Dachau 2.800 – in Konzentrationslagern eingekerkert wurden, bleibe heute oft unbeachtet
Das stimmt. Wenn man weiß, von wem die Presse gelenkt wird, wundert es einen allerdings nicht…

Bei den von Koch angeführten Hitlerzitaten wäre es hilfreich gewesen, die Quelle genau anzugeben. Es ist lange nicht alles, was ihm zugeschrieben wird, auch wirklich von ihm!

daß die „unlösbare Zusammengehörigkeit“ von Christentum und Judentum von den Nationalsozialisten instinktiv … erkannt worden sei
Die von Katholiken und Zigeunern, Schwulen usw. wohl auch…?!

Zitat Johannes Paul II.: „Wer Jesus Christus begegnet, begegnet dem Judentum.“
Noch gotteslästerlicher gehts nicht?
Aber wir (KatholikInnen) wissen ja, von wem’s kommt…!
Dienstag, 23. Januar 2007 23:06
Agathenon †: @ Christian Hüller & VirFortis
Das Allerschönste an Verschwörungstheorien ist ja erst, Herr Hüller, daß man sie nicht widerlegen kann. Sie glauben gar nicht, wie schnell man hier zum Freimaurer deklariert wird.
Bei Perpetua und Malachias wiederum, VirFortis, frage ich mich, ob sie nicht zusammen mit Ewald Stadler die Freimaurerkritik… na, Sie wissen ja selbst!
Dienstag, 23. Januar 2007 22:58
VirFortis: @perpetua
jajaja genauso ist es.
was sie aber übersehen haben ist dass nach absolut hochwissenschaftlichsuperseriösen quellen eindeutig felsenfest bewiesen ist dass sich der gottseibeiuns persönlich als benedikt verkleidet und hinter dieser maskerade sein unwesen treibt. sie haben sicher auch schon einen schweif erkannt der öfter am papstkleid hinten herauswedelt.
oder sind nich doch ausserirdische schuld ?
Dienstag, 23. Januar 2007 22:45
Christian Hüller: Mal… alles ist Verschwörung…
Mir sagte neulich jemand, das Gedeihliche an Verschwörungstheorien sei, dass man sie nicht beweisen kann und nicht beweisen muss…

Unter mir äußert sich ein mal… Meister dieses hübschen Zeitvertreibs.

Eines Tages wird mal…Meister wohl noch auf die Marsmännchen rekurrieren, um seine heimlichen Braunmänner zu entlasten.

Darauf darf man sich jetzt schon freuen!
Dienstag, 23. Januar 2007 20:32
Malachias †: @Heinrich v. O.
Sehr geehrter „Heinrich von Ofterdingen“,
vor dem Hintergrund, daß sowohl die Katastrophen der beiden Weltkriege (oder wäre es besser nur von dem einen Dreißigjährigen zu sprechen?) als auch der Aufstieg Hitlers und des Nationalsozialismus ohne eine finanzielle Förderung und geistige Beeinflussung durch Okkultismus und (Finanz-)Judentum so wenig zu denken sind wie 2. Vatikanum und „Konzilspäpste“, dürften Sie den Nagel mit Ihrem Statement tatsächlich auf den Kopf getroffen haben.
Herzlichen Glückwunsch!
Dienstag, 23. Januar 2007 20:23
HeinrichvonOfterdingen: Lob vom Landorganisten :-$
Oh Heinrich, mir graut vor Dir…
Ich bin ja schon einiges von Ihnen gewohnt, HvO, aber, dass Sie so dunkelbraun gefärbt sind, das verschlägt mir doch den Atem. Aber Hetznet ist ja nicht viel besser, wenn es Hitler mit „Reichskanzler“ anredet. Ja, ich weiß, er war es, dennoch hat dieses Ungeheuer es nicht verdient mit Titeln bedient zu werden.
Dienstag, 23. Januar 2007 19:59
Malachias †: Die Macht des Bösen (Schluß)
„Schon seit Ausgang des vorigen (19.) Jahrhunderts hatten Occulte Frau v(on) Moltke völlig in Beschlag genommen und für ihre Zwecke ausgenutzt. Im Jahre 1899 wurde im Hause des Generals v(on) Moltke der Beginn eines Weltkrieges auf 1914 angesagt. Er selbst, unbefriedigt von der Christenlehre, geriet unter dem Einfluß seiner Frau immer mehr unter die occulten Einflüsse Br. Steiners, der Lehrer an der sozialistischen Karl-Liebknecht-Schule in Berlin war, aber nun diese Stellung aufgab, um sich immer mehr der wichtigen Aufgabe zu widmen, dem General v(on) Moltke und anderen die seelischen Abwehrkräfte zu nehmen und sie davon zu überzeugen, daß das ‘Karma’ Deutschlands zum Nutzen der Menschheitsentwicklung eine Niederlage in dem immer drohender werdenden Krieg sei.
(E. Ludendorff, aaO, 83-85, 89-90)

Der o.g. General von Moltke war dann durch sein auf den ersten Blick unerklärliches, unter Berücksichtigung der o.g. Zusammenhänge aber durchaus erklärliches, sonderbares Verhalten in der Marneschlacht letztlich verantwortlich für den sich anschließenden, jahrelangen Stellungskrieg mit seinen Millionen Opfern…!

Da inzwischen hinlänglich bekannt ist, daß auch Adolf Hitler sowohl einen okkulten Hintergrund (Thule-Gesellschaft) als auch jüdische Geldgeber hatte (die „Konzilspäpste“ klammern wir jetzt mal aus), wird einem so einiges klar und man wird unter dieser Rücksicht auch das heutige „Judentum“ sehr diffenziert betrachten (und behandeln) müssen…!
Dienstag, 23. Januar 2007 19:42
Perpetua: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 23. Januar 2007 19:24
Malachias †: Die Macht des Bösen (Fortsetzung)
„Großmeisterin Anni Besant, auch im Groß-Orient und alten Heiligtum der alten Freimaurer vom alten Memphis- und Misraim-Ritus, ‘im Tale von London, gab dem königlichen Br. Befehle ‘initiierter’ Geister. Dieser occulte Einfluß namentlich machte den König zu jenem willfährigen Werkzeug der Politik der überstaatlichen Mächte, bei der der Gojimstaat England vollends zu kurz kommen sollte.

Schon als Prinz von Wales veranlaßte der König eine Hinwendung von England zu Frankreich und förderte sie erst recht als König. Er fand dabei selbstverständlich das brüderliche Verstehen Br. Delcassés, des Ministers des Auswärtigen, und Br. Loubets, des Präsidenten Frankreichs, die nach entsprechenden Weisungen Judas und Roms handelten. Am 8.4.1904 einigten sich die beiden Staaten England und Frankreich in der Entente cordiale. Damit trat auch England über Frankreich in mittelbare freundschaftliche Beziehungen zu Rußland…

Gewitterschwüle lag um die Jahreswende 1905/06 über Europa. In dieser Gewitterschwüle wurde am 1. Januar 1906 der Chef des Deutschen Generalstabs und sein strategischer Erzieher, General Graf von Schlieffen, entlassen. An seine Stelle trat General von Moltke… Schon seit Ausgang des vorigen (19.) Jahrhunderts hatten Occulte Frau v(on) Moltke völlig in Beschlag genommen und für ihre Zwecke ausgenutzt. Im Jahre 1899 wurde im Hause des Generals v(on) Moltke der Beginn eines Weltkrieges auf 1914 angesagt.(!!!)
(Fortsetzung folgt)
Dienstag, 23. Januar 2007 19:18
Perpetua: „Verschwörung gegen die Kirche“ von Maurice Pinay … Fortsetzung
Seine Verbreitung unter den bereits machtvoll vom jüdisch-freimaurerischen Zeitgeist erfaßten, bequem und lau gewordenen Priestern und Gläubigen vieler Länder wurde jedoch – menschlich gesprochen – zum Fehlschlag. Der endzeitliche Große Abfall vom Glauben mit seiner gleichzeitigen Hinwendung zum kommenden jüdischen Pseudomessias, dem Antichristen, war nicht mehr aufzuhalten.

«Pinays» Buch verschwand völlig in der Versenkung und fiel der Vergessenheit anheim: es tauchten selbst im Antiquariatsbuchhandel keine Exemplare mehr auf! Die vollständige, absolut wortgetreue Neuauflage der deutschen Ausgabe dieses genuin katholischen Werkes ist insofern eine echte Pioniertat.

Im Rückblick liest sich «Pinays» Buch wie eine zermalmende Anklageschrift gegen das II. Vatikanum. Obwohl noch vor Konzilsbeginn verfaßt, läßt das Werk diese völlig mißratene Kirchenversammlung im Nachhinein exakt als das erscheinen, was sie auch war: die jüdisch-freimaurerisch inspirierte und gelenkte Gründungsversammlung einer neuen häretischen Großsekte apokalyptischer Prägung namens «Konzilskirche».

Die deutsche Übersetzung ist erhältlich bei
www.verlag-anton-schmid.de
Dienstag, 23. Januar 2007 19:05
Malachias †: Die Macht des Bösen (Fortsetzung)
„Darauf gründete sich sein ‘Einfluß auf die Politik Englands.’ Zugleich war er Mittler freimaurerischer Wünsche zur Königin.
Sein Sohn, König Eduard VII., war selbstverständlich, wie seit langem alle englischen Könige vor und nach ihm, Maurer. Ja, er war sogar ‘wissender Hochgradbruder’ im Gegensatz zu den Meisten Brrn. Fürsten, die ‘nichtwissende’ Brr. oder Hochgradbrr. und, als Scheinregenten der Logen, Gegenstand des Hohnes im Verbrecher-kreise der ‘Wissenden’ waren. Weil jüdischer und englischer Imperialismus bis zum Weltkriege scheinbar zusammengingen, konnten englische Könige ‘wissende’ Hochgradbrr. sein. Hatte doch auch schon Georg III. zur zynischen Freude der Juden den Schrei, der in den Schottenlogen im Chor gesprochen wurde, wacker mitgerufen:
‘Steht auf, ihr Völker, reif sind die Tyrannen.’
Eduard VII. erwies sich als besonders ‘brauchbar’. Hatte er doch als junger Prinz von Wales und Br. dem Großmeister Garibaldi, dessen Wirken für die Ziele der Freimaurerei sattsam bekannt ist, einen Besuch gemacht. Er wurde denn auch Großmeister vieler freimaurerischer Großmächte und galt bald als ‘größter Freimaurer der modernen Zeit’. Er befand sich vollständig in der Hand von Juden und Brr. Freimaurern. Diese waren auch seine Geldgeber und deckten über sein privates Leben den Mantel brüderlicher Liebe und formten dabei auch die ‘öffentliche Meinung’. Durch occulte Beeinflussung lähmten sie wollen und Handeln des Königs…“
(Fortsetzung folgt)
Dienstag, 23. Januar 2007 19:03
Perpetua: „Verschwörung gegen die Kirche“ von Maurice Pinay
Unter dem aufrüttelnden Titel «Die jüdisch-freimaurerische Gefahr» veröffentlichte der katholische Priester Msgr. Ernest Jouin zu Beginn der 1920er Jahre ein mehrbändiges Werk über die unablässige Wühlarbeit der Logen und ihrer talmudistischen Hintergrundmacht gegen die römisch-katholische Kirche und die katholischen Völker. Der tapfere Monsignore genoß die ausdrückliche Wertschätzung des Papstes, der ihn zur Fortführung seines Kampfes gegen die Synagoge Satans ermutigte.

Doch die jüdisch-freimaurerische Unterwanderung des hohen Klerus machte unablässig weitere Fortschritte. Wegen dieser alarmierenden Entwicklung unternahm eine kleine Gruppe entschieden glaubenstreuer Bischöfe und Priester im Herbst 1962 einen – wie wir heute wissen, letzten – Versuch, die annähernd 2400 zur ersten Sitzungsperiode im Vatikan versammelten Konzilsväter über die inzwischen extrem bedrohlich gewordene «jüdisch-freimaurerische Gefahr» umfassend in Kenntnis zu setzten und eindringlich vor ihr zu warnen.
Unter dem Pseudonym «Maurice Pinay» veröffentlichten sie ein dickes, reich und sorgfältig dokumentiertes Buch mit dem Titel «Verschwörung gegen die Kirche». In italienischer Sprache gedruckt, wurde es an sämtliche Konzilsväter verteilt. Überdies erschien es in rascher Folge in englischer, spanischer, portugiesischer und nicht zuletzt in deutscher Übersetzung.
Dienstag, 23. Januar 2007 18:58
Agathenon †: Himmler zu zitieren, Athanasius, wäre wohl kontraproduktiv…
da er selbst der neuheidnischen Artamanensekte angehörte. Wie auch Darré. Nicht gerade das Idealbild einer christlichen Vereinigung, um höflich zu sein…
Dienstag, 23. Januar 2007 18:52
Malachias †: Die Macht des Bösen (Fortsetzung)
„Die gegen Deutschland gerichtete politische Tätigkeit des Ordo Templi Orientis wird von Karl Heise betont. Nach ihm haben ‘Juden und Adepten’ magischer Praktiken der englisch und romanisch sprechenden politischen Armee, d.h. der Freimaurerei aus aller Welt, ‘die Soldaten, besonders auch aus Böhmen und den übrigen österreichischen Gauen und aus Rußland, zugeführt.’ Dieser Ordo Templi Orientis erhielt in seinem Groß-Orient und seinem Heiligtum der alten Freimaurer vom alten Memphis- und Misraimritus ‘im Tale von Berlin’ eine freimaurerische Behörde, die ihre Weisungen unmittelbar von der Großloge in England erhielt, die nach dem Grundsatz ‘arbeitet’: ‘Logengebot geht über Gottes Gebot’, und als freimaurerische Großbehörde einen starken Einfluß auf die Großlogen in Deutschland auszuüben hatte. Br. Dr. Rudolf Steiner und andere, z.B. Br. Reuß, waren sichtbare Führer dieser von England durch die Frauen Blavatzki und Anni Besant geleiteten occulten Verseuchung Deutschlands, die in Paläste mehr eindrang als in Hütten.

Die Zusammenhänge waren um so bedeutungsvoller, als in England König Eduard VII. nach dem Tode seiner Mutter im Jahre 1901 die Regierung übernahm.
Der Vater König Eduard VII., Prinzgemahl Albert, Herzog von Koburg-Gotha, war als Sohn dieses Hauses, das einst Weishaupt Schutz gewährte, viele ‘wissende’ frei-maurerische Mitglieder zählte, als Freimaurer zum ‘Prinzgemahl’ ‘prädestiniert’. Er war Höriger der Loge…“
(Fortsetzung folgt)
Dienstag, 23. Januar 2007 18:43
Athanasius: @Malachias
Warum zitieren Sie nicht Heinrich Himmler oder Walther Darré? Erich Ludendorff war 1925 selber Gründer einer okkultistischen Gruppe „Tannenbergbund“ und verlor sich in Spiritualismus und Kabbalistischen Berechnungen (sieh: Bund für Deutsche Gotterkenntnis). Ludendorff ist somit nicht zuverlässig als Quelle. Zudem hat er auch viele Mythen zur angeblichen Weltverschwörung durch Jesuiten (etwa wie Opus Dei und Davinci Code heute) entworfen und verbreitet.

Das soll doch kein Katholik ernst nehmen.

Natürlich gibt es die Freimaurerei, die Pläne der mit ihr verbundene Hochfinanz und auch viele jüdischen Spitzenpersonen die sich damit arrangiert haben. Darüber haben die Päpste oft geschrieben. Aber nicht über Verschwörungen hinter jedem Baum. Oft sind es gute Leute die das böse am meisten fördern. Aber nicht überall sind Verschwörungen.

Zudem sind germanische, antichristliche Mysterienkulte wie sie Ludendorff und vor allem seine Frau anhängten, nicht besonders viel besser als die Freimaurerrituálen.

Man darf nich paranoide werden oder jeden einfach verklagen. Das ist nicht korrekt. Und auch achristlich.

Aber vielleicht logisch, wenn Sie Bücher zitieren von Ludendorff, in denen er Papst Pius XI. usw. Weltverschwörung, Mord und Kriegshetzerei vorwirft und in denen der hl. Ignatius von Loyola als Verschwörer und Kabbalist bezeichnet wird.
Dienstag, 23. Januar 2007 18:08
Malachias †: Die Macht des Bösen…
…hatte nicht nur im Sowjetkommunismus über das russische Zarenreich, sondern auch – über okkulte Mächte vom Schlage Balvatzkis, Anni Besants und Rudolf Steiners(!) von England aus das Deutsche Reich seit Jahrhundertbeginn zusehends in seine Gewalt gebracht, wie folgendes Zitat von General Erich Ludendorffs Buch über Kriegshetze und Völkermorden in den letzten 150 Jahren deutlich macht (S. 83):

Zur weiteren nachhaltigen Förderung ihrer Absichten schürten die Juden durch die Freimaurerei um die Wende des Jahrhunderts, wiederum von England aus, die occulte Bewegung auf dem Festlande Europas, namentlich in den mitteleuropäischen Staaten und Rußland, wie sie das vor etwa zweihundert Jahren mit der Freimaurerei getan hatten. Sie trat eng verbunden in und mit der Freimaurerei auf und verfolgte genau die gleichen Ziele, nur mit anderen ‘Arbeit(s)’-Methoden.
Der Rosenkreuzerorden begann nach hundertjähriger, dichtester Verschleierung plötzlich wieder ‘im Stillen’ unter seinem Namen Werbe’arbeit’. Es blühte die anthroposophische Gesellschaft auf, die, wie die Theosophie, der Förderung der jüdischen Absichten dient und durch die Lehre von der Vorausbestimmung des Schicksals den Willen der Profanen lähmen soll. Daneben erscheint der Ordo Templi Orientis, der sich bald daraufhin rühmt,
‘Hüter der Geheimnisse verschiedener Geheimbünde und anderer Orden’zu sein, die die profane Welt, ja der überwiegende Teil der Mitglieder durchaus für ‘profan’ ansieht…
(Fortsetzung folgt)
Dienstag, 23. Januar 2007 15:41
methusalix †: Frage an Guiseppe
Guiseppe:
Was wäre denn „genügender“ Widerstand gewesen?


Vielleicht der Widerstand, der heute dem „Abtreibungsmord“ und der „Evolutionstheorie“ entgegengehasst wird.

Aber das ist natürlich billig zu verlangen; in einer freiheitlich verfassten Demokratie mit sehr weit gehender Meinungsfreiheit und ohne Zensur ist es natürlich sehr viel leichter seinem Missmut Ausdruck zu verleihen.

Das hat sogar der „Löwe von Münster“ nur in Teilen fertig gebracht.
Dienstag, 23. Januar 2007 12:50
Guiseppe: „Ungenügender Widerstand vieler Christen“
„Bischof Koch bedauert, daß der Widerstand vieler Christen ungenügend gewesen sei.“

Solches Bedauern hört man oft von denen, die die damalige Zeit nicht erleben / erleiden mußten.

Was wäre denn „genügender“ Widerstand gewesen?

Vielleicht sollte man fragen, auf welcher Basis Widerstand geleistet wurde und welche Christen dies taten.
Dienstag, 23. Januar 2007 12:44
Bischof Koch ist auf jeden Fall ein aussergewöhnlich guter Bischof, der durch seinen tiefen Glauben viel segensreiches wirkt. Er ist nicht ein Schreier, der sich ständig produzieren muss (hohle Fässer tönen laut!!!). Er ist ein exzellenter Wissenschafter, der uns allen auf dieser komischen Net.-Seite intellektuell um Weiten überlegen ist. Wenn er was sagt oder schreibt ist das reflektiert und wohl durchdacht.
Dienstag, 23. Januar 2007 12:33
Marcel: V.II-Bischof Kochs fade Suppenbrühe, Teil 2
… noch ein paar Sätzchen aus der von Papst Gregor XVI. und Pius IX. veröffentlichten „Die ständige Anweisung der Alta Vendita“. Erhältlich u.a. von John Vennari, CFN, übersetzt durch Don Hesse:
[…]
Was wir verlangen, was wir suchen und erwarten müssen, wie die Juden den Messias erwarten, ist ein Papst nach unseren Bedürfnissen […]

Damit rücken wir sicherer zum Angriff auf die Kirche vor als mit den Pamphleten unserer französischen Brüder oder selbst mit dem Gold Englands. Wollen Sie den Grund dafür wissen? Wenn wir das haben, brauchen wir, um den Felsen zu sprengen, auf den Gott seine Kirche gebaut hat, weder den Essig Hannibals noch Kanonenpulver, nicht einmal mehr unsere Arme. Wir haben den kleinen Finger des Nachfolgers Petri in unserem Komplott, und dieser kleine Finger wiegt für diesen Kreuzzug soviel wie alle Urbane II. und alle heiligen Bernharde der Christenheit.
[…]


Erzbischof Lefebvre zitiert den Freimaurer Marsaudon, der anläßlich des V.II das Buch schrieb: „Der Ökumenismus in den Augen eines Freimaurers von Tradition“.
Marsaudon zeigt darin, daß der von der Freimaurerei seit langem gewollte Triumph der liberalen Ideen jetzt seinen Erfolg erreicht hat und schreibt ausdrücklich: „Unsere freimaurerischen Ideen schweben anläßlich des Konzils schon über der Kuppel von Sankt Peter.“

Nachdem das alte Europa durch die Wirtschaftskriege sturmreif geschossen war, wurde die Kirche durch V.II ausgeschaltet – zu 99%. Denn der Herr selber wird sie wieder aufrichten. Bald. :)
Dienstag, 23. Januar 2007 11:56
r.ruhrgebietler: jeder der MEIN KRAMPF gelesen hat
war informiert über die Ziel des kleinen Gefreiten aus Braunau am Inn.
Sich in dreister Weise der Unwissenheit zu bezichtigen ist unverständlich und geschichtsfälschend!
Die ersten, die d’ran glauben mussten waren leider die Juden. Die hlg. kath. Kirche ließ sich nicht so einfach gleichschalten wie der k.G. sich das dachte. Langefristig sollte es nur den Führerkult geben…

…was für eine braune Brühe… ekelhaft
Dienstag, 23. Januar 2007 08:05
Marcel: V.II-Bischof Kochs fade Suppenbrühe, Teil 1
Heinrich, da nahmen Sie (gestern um 20:16h) einfach die Quintessenz aus „Die ständige Anweisung der Alta Vendita“ und setzten statt den Freimaurern den – ihren Zielen nicht sehr fernen – Hitler ein. Gut bebrüllt, Löwe!

Der teuflische Plan der „Alta Venta“, das Papsttum nicht mehr von außen, sondern von innen zu bekämpfen, war: man plante die Päpste nicht mehr zu beseitigen, sondern sie „umzudrehen“. Es gelang. Die Alta Venta schrieb der Carbonari – dies wurde auf Anordnung der Päpste Gregor XVI. und Pius IX. veröffentlicht, um den Bischöfen zu zeigen, daß es das Ziel der Freimaurerei war, in die Seminare einzudringen:
Dringt in die Seminare ein und von da werdet Ihr in den Klerus eindringen; durch das Eindringen in den Klerus werdet Ihr in die Pfarren eindringen; durch das Eindringen in die Pfarren werdet Ihr in die Diözesankurie eindringen und dann nach der Diözesankurie wird es Bischöfe geben, die unsere Ideen annehmen werden. Wenn die Bischöfe unsere Ideen annehmen werden, werden auch die Kardinäle, die aus den Bischöfen ausgewählt werden, unsere Ideen annehmen. Und eines Tages – vielleicht in hundert Jahren – werden wir einen Papst haben, der unsere Ideen annehmen wird. Und dann haben wir die Revolution durch die Kirche gewonnen.

Deshalb sagte Papst Pius X. zu Beginn des 20. Jahrhunderts: „Der Feind ist jetzt in unseren Seminaren. Sie haben erreicht, was sie sich fünfzig Jahre vorher vorgenommen hatten.“

[Fortsetzung folgt]
Dienstag, 23. Januar 2007 07:57
Johann Orth: Wenn ich so sehe, wer hier explodiert,
dann freue ich mich um so inniger über Heinrichs gelungene Provokation.
Dienstag, 23. Januar 2007 07:55
landorganist: Oh Heinrich,
mir graut vor Dir…
Ich bin ja schon einiges von Ihnen gewohnt, HvO, aber, dass Sie so dunkelbraun gefärbt sind, das verschlägt mir doch den Atem. Aber Hetznet ist ja nicht viel besser, wenn es Hitler mit „Reichskanzler“ anredet. Ja, ich weiß, er war es, dennoch hat dieses Ungeheuer es nicht verdient mit Titeln bedient zu werden.
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