Zweites Vatikanum
„Wir sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten“
„In der gegenwärtigen Entwicklung der menschlichen Ereignisse, durch welche die Menschheit in eine neue Ordnung einzutreten scheint, muß man einen verborgenen Plan der göttlichen Vorsehung anerkennen“. Aus der Rede zur Eröffnung des Zweiten Vatikanums von Johannes XXIII. († 1963).
Am 3. September 2000 sprach Johannes Paul II. die beiden Päpste Johannes XXIII. und Pius IX. selig
Am 3. September 2000 sprach Johannes Paul II. die beiden Päpste Johannes XXIII. und Pius IX. selig
(kreuz.net, Vatikan) Da ist, ehrwürdige Brüder, noch ein anderer Punkt zu beachten, der Euch hilft, das Konzil zu verstehen.

Um Eure Freude vollkommener zu machen, die in dieser feierlichen Stunde Unser Herz erfüllt, wollen Wir hier berichten, unter welch glücklichen Umständen diese ökumenische Synode ihren Anfang nahm.

In der täglichen Ausübung Unseres apostolischen Hirtenamtes geschieht es oft, daß bisweilen Stimmen von Menschen unser Ohr betrüben, die zwar von religiösem Eifer brennen, aber für die rechte Beurteilung der Dinge weder genügend Verstand noch ein kluges Urteil walten lassen.

Sie meinen nämlich, im heutigen Zustand der menschlichen Gesellschaft nur Untergang und Unheil zu erkennen.

Sie reden unablässig davon, daß unsere
Papst Johannes XXIII:
Wir sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten, die immer das Unheil voraussagen, als ob die Welt vor dem Untergange stünde.
Zeit im Vergleich zur Vergangenheit dauernd zum Schlechteren abgeglitten sei.

Sie benehmen sich so, als hätten sie nichts aus der Geschichte, die eine Lehrmeisterin des Lebens ist, gelernt und als sei in den Zeiten früherer Konzilien hinsichtlich der christlichen Lehre, der Sitten und der Freiheit der Kirche alles sauber und recht zugegangen.

Wir aber sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten, die immer das Unheil voraussagen, als ob die Welt vor dem Untergange stünde.

In der gegenwärtigen Entwicklung der menschlichen Ereignisse, durch welche die Menschheit in eine neue Ordnung einzutreten scheint, muß man viel eher einen verborgenen Plan der göttlichen Vorsehung anerkennen.

Dieser verfolgt im Zeitenlauf durch die Werke der Menschen und meist über ihre Erwartungen hinaus sein eigenes Ziel.

Papst Johannes XXIII.
Papst Johannes XXIII.
Alles – auch die entgegengesetzten menschlichen Interessen – lenkt er weise zum Heil der Kirche.

Das läßt sich leicht feststellen, wenn man aufmerksam die schweren politischen und wirtschaftlichen Probleme sowie die heute hängenden Streitfragen betrachtet.

Die Menschen werden von diesen Sorgen so erfüllt, daß sie keine Zeit mehr haben, sich um religiöse Fragen zu kümmern, mit denen sich das heilige Lehramt der Kirche beschäftigt.

Ein solches Verhalten ist sicher nicht frei vom Bösen, und es ist natürlich zu verurteilen.

Niemand kann aber leugnen, daß die neuen Verhältnisse des modernen Lebens wenigstens den Vorzug besitzen, zahllose Hindernisse zu beseitigen, durch welche einst die Kinder dieser Welt das freie Wirken der Kirche zu behindern pflegten.

Es genügt ein Blick auf die Kirchengeschichte, um zu erkennen, wie sogar die Ökumenischen Konzilien – die eine Kette ruhmreicher Leistungen der Kirche sind – oft aufgrund einer unzulässigen Einmischung staatlicher Autoritäten nicht ohne große Schwierigkeiten und Schmerzen abgehalten werden konnten.

Die Fürsten dieser Welt hatten zwar bisweilen die Absicht, mit aller Aufrichtigkeit dem Schutz der Kirche zu dienen.

Doch das geschah meistens nicht ohne geistlichen Schaden und Gefahr, da jene Herren oft von politischen Gesichtspunkten geleitet wurden und eine recht eigensüchtige Politik trieben.

Wir möchten Euch heute gestehen, wie sehr Wir darunter leiden, daß viele unserer Bischöfe hier abwesend sind. Uns aber sind sie sehr teuer.

Sie wurden wegen ihrer Treue zu Christus eingekerkert, oder sie werden durch sonstige Hindernisse festgehalten. Der Gedanke an sie veranlaßt Uns, glühende Gebete an Gott zu richten.

Dennoch erkennen Wir nicht ohne Hoffnung und zu Unserem großen Trost, wie die Kirche – endlich von so vielen Hindernissen irdischer Art befreit – heute aus dieser Vatikanischen Basilika, wie aus einem neuen apostolischen Abendmahlssaal, durch Euch ihre Stimme in voller Majestät und Größe erheben kann.

Nächsten Mal: Worin liegt die Hauptaufgabe des Konzils?
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Es jubelt die Mutter Kirche 2. Warum ein neues Konzil?
3. „Wir sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten“
4. Worin liegt die Hauptaufgabe des Konzils? 5. Seiltanz zwischen Lehre und Pastoral 6. Das neue Heilmittel gegen die Irrtümer 7. Konziliäre Wunschträume?
      
125 Lesermeinungen
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#127   Agiafortuni   10:42:04 | Montag, 22. Januar 2007
eine genauere Definition bitte
Auch ein an Gott Glaubender kann freveln. Der Unglaube ist keineswegs ein Tatbestandsmerkmal des Frevlers, sondern die Temerität. Über die Seligsprechung des Frevlers Roncalli lässt sich streiten, denn sie wurde von jemandem vollzogen, der sich die Frechheit erlaubte das „tua culpa“zu verkündigen. Ausserdem besitzt keinerlei theologische Grundlagen. Lesen Sie bitte einmal die entsprechende Ansprache unter AAS einmal nach anstatt ständig mit argumenta ad hominemaufzuprotzen. Wenn ich Sie lese wird mir bewusst, was vierzig Jahre konziliarer Schwachsinn alles anzurichten vermochte. Im übrigen wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie einmal zu dem in einer früheren Stellungnahme von mir angeführten Zitat Yves Congar, Ihrerseits Stellung nehmen würden
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#126   Konrad   09:19:43 | Montag, 22. Januar 2007
Das Wort „Frevler“ kennt Konrad
aus den Psalmen. Es hat etwas mit Gottlosigkeit zu tun.
Ob Dr. R. ein „Sittenstrolch“ ist, entzieht sich seiner Kenntnis. Einen Gesalbten des Herrn, zumal noch einen Seligen, einen „Frevler“ zu nennen, ist selbst ein Frevel, dem die in den Psalmen angedeuteten Konsequenzen zu wünschen sind!
(Letztes Posting, „Dr.“ C.R. betreffend)
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#125   Agiafortuni   23:29:38 | Sonntag, 21. Januar 2007
Konrad: nicht besonder schlau
Carl J.Burckhardt habe ich deswegen zitiert,weil damit gezeigt wird, dass auch ein unvoreingenommener Beobachter bei Johannes XXIII feststellen musste, dass mit seinem Katholizismus irgendetwas nicht stimmte. Abgesehen von seinen hämischen Bemerkungen gegen die Rechtgläubigkeit kann man von einem Oberhaupt etwas mehr Weitsicht erwarten. Wie konnte er sechs Jahre vor der 68er Revolte erklären:
1.) die Kirche, erleuchtet vom Licht des Konzils, an geistlichen Gütern zunehmen und mit neuen Kräften von daher gestärkt unerschrocken in die Zukunft schauen wird. Denn durch eine angemessene Erneuerung und durch eine weise Organisation wechselseitiger Zusammenarbeit wird, die Kirche erreichen, dass die Menschen, Familien und Völker sich mehr um die himmlischen Dinge sorgen,
2.)Das bedeutet nicht, dass eskeine falschen Lehren und keine gefährlichen Meinungen gebe, die man vermeiden und zerstreuen muss. Aber diese widerstreiten so offensichtlich den rechten Grundsätzen der Ehrbarkeit, und sie haben so verheerende Früchte gezeigt, dass heute bereits von sich aus solche Lehren verurteilen.
Wollen Sie etwa bestreiten, dass wir heute Kirchen haben, die sich immer mehr leeren und einen immer grösseren Sittenzerfall miterleben.
Im Übrigen scheinen Sie den Unterschied zwischen einem Sittenstrolch und einem Frevler nicht zu kennen. Aber vielleicht sind Sie in der Lage mich eines Besseren zu belehren
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#124   Konrad   22:05:41 | Sonntag, 21. Januar 2007
Superschlauer Regazzoni
ach wären Sie doch ein Formel 1 Fahrer wie Ihr Schweizer Namensvetter, statt sich hier beleidigend und voll Haß über von Gott berufene Nachfolger im Petrusamt auszulassen. Wobei ich im durchaus akzeptablen Burckhardt-Zitat das Wort „Frevler“ vergeblich suche.
Sie sollten selbst mehr denken und lesen, um Ihre eigene schon weh tuende Halbbildung zu lindern. Mit CJB wars ja ein guter Anfang. Objektiv sind Sie in Ihrem Hass nun ganz und gar nicht. Was ist mit Ihnen in der Kindheit passiert, dass Sie so gegen Vetreter der Kirche giften müssen?
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#123   Agiafortuni   21:54:16 | Sonntag, 21. Januar 2007
Sirillo. Zum Charakterbild Burckhardts
mir ging es darum zu zeigen, dass auch jemand, der nicht dem katholischen Lager angehört – Burckhardt war Protestant, dem Katholizismus gegenüber aber offen – zu ähnlichen Ergebnissen kommen kann. Mehr wollte ich nicht.
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#122   Malachias †   17:32:17 | Sonntag, 21. Januar 2007
@Sirilo
dann beweisen Sie doch bitte mal, daß Malachias kein Menschenfresser ist
In keinem einzigen der 36 Ergebnisse einer Google-Suche mit den beiden Stichworten „Malachias“ und „Menschenfresser“ wird ein direkter Zusammenhang zwischen den beiden Begriffen hergestellt, z.B. in einem Satz wie „Malachias ist ein Menschenfresser“.
Dagegen findet sich der Satz „Angello Roncalli war Mitglied einer (Rosenkreuzer-)Loge“ in der katholischen Literatur (z.B. Die Verfinsterung der Kirche, Durach 2004 …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm) vergleichweise oft. Und wenn ein Buch wie das von Pier Carpi über Die Prophezeiungen von Papst Johannes dem 23. erscheint, in dem der Aufnahme in die Loge minutiös von ihm selbst beschrieben wird und der Vatikan es in den verflossenen 30 Jahren seit dem Erscheinen dieses Buches 1976 nicht für nötig erachtet hat, dessen Inhalt zu dementieren, dann muß, so sagt einem der gesunde Menschenverstand – falls vorhanden –, daß das wohl auch alles so stimmt…! :-S :-@
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#121   Aurelius   17:24:07 | Sonntag, 21. Januar 2007
Malachias
Habe ich Sie gefragt?
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#120   Sirilo   17:17:49 | Sonntag, 21. Januar 2007
@Malachias: In dubio pro reo, @Regazzoni
In einem gerechten Gerichtssystem muß nicht der Angeklagte seine Unschuld beweisen, sondern der Ankläger dessen Schuld! Wo kämen wir denn hin, wenn man einem Menschen irgendwas anhängen könnte und dann sagen: „Jetzt beweise du mal, daß das nicht stimmt.“ (Schon die alten Römer kannten den Grundsatz: „In dubio pro reo“, im Zweifel für den Angeklagten.)
Aber wenn Sie trotzdem an Ihrer Sicht festhalten wollen (daß der Angeklagte seine Unschuld beweisen muß), dann beweisen Sie doch bitte mal, daß Malachias kein Menschenfresser ist. (Es wird Ihnen nicht gelingen.)
@Dr. Regazzoni: Die Meinung des Herrn Burckhardt über Roncalli ist interessant und bedenkenswert, aber sie beweist nichts, sondern gibt nur einen persönlichen Eindruck wieder.
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#119   Malachias †   17:14:29 | Sonntag, 21. Januar 2007
@Aurelius
Und was macht „Kardinal“ Ratzinger zum „Kardinal“ und nicht zum „Frevler“? Daß er was Nettes über Dr. Barth gesagt hat?
1. Joseph Ratzinger ist Protestant. :-(
2. Protestanten können nicht Kardinäle sein. o^/
daraus folgt:
3. Joseph Ratzinger ist weder Papst noch Kardinal! :-|
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#118   Aurelius   17:06:33 | Sonntag, 21. Januar 2007
Dr Carlo Regazzoni
Vor wenigen Minuten warfen sie mir vor, ich sei nicht in der Lage, ein sachliches Argument vorzubringen.
Und jetzt schauen Sie sich mal Ihr letztes Posting an und zeigen Sie mir mal, wo denn da sachliche Argumente zu finden sind.
Ich sehe da nur die übliche Parolendrescherei und den üblichen Hochmut.
Aber sachliche Argumente? Fehlanzeige.
Und was macht „Kardinal“ Ratzinger zum „Kardinal“ und nicht zum „Frevler“? Daß er was Nettes über Dr. Barth gesagt hat?
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#117   Agiafortuni   16:54:50 | Sonntag, 21. Januar 2007
Malachias. belanglos
ob der Frevler Roncalli Angehöriger einer Loge ist letzten Endes belanglos. Worauf es ankommt; was hat er getan. Zwei seiner Handlungen reichen für mich dazu. Die von ihm gebilligte Gründung des Einheitszirkus, den er kurz vor dem Konzil in den Rang einer Kommission und damit bewies, dass für ihn der Oekumenismus den gleichen Stellenwert besitzt wie die katholische Lehre. Eine eindeutige Verletzung von Mortalium animos. Seine Eröffnungsrede ist ein Verrat an der katholischen Sache im wahrsten Sinne des Wortes und dafür wurde er vom Frevler Woytila selig gesprochen. Folglich, obschon er kein Dogma geleugnet hat, besass Roncalli keine katholische Gesinnung.
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#116   Malachias †   16:09:14 | Sonntag, 21. Januar 2007
Die Kirche ist der (Heils-)Weg des Menschen!
@Aurelius
Eine Aufzählung von gleichen Behauptungen beweist gar nichts.
Bei meiner Zusammenstellung handelt es sich um eine Aufzählung mehrerer Beweise/Quellen für die These, daß Roncalli/J23 Mitglied mindestens einer Geheimgesellschaft war. Was stört Sie daran? ?:) Vermutlich, daß es sich dabei um die Wahrheit handelt…?! :-( :-@
@Beiwort
In erster Linie gilt doch nicht „Der Mensch ist der Weg der Kirche“ (was man durchaus auch so verstehen kann: die ^-^ Geheimen Oberen/Illuminaten/Insider >:) , die (von der amerikanischen Ostküste aus) die Welt regieren, wollen nun auch die Kirche regieren…! :-( ), sondern: Die Kirche ist der (Heils-)Weg des Menschen!! o^/
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#115   Aurelius   15:30:33 | Sonntag, 21. Januar 2007
@ Malachias
Beweise dafür sind reichlich vorhanden. Nur, um die wichtigsten davon zu nennen:
Eine Aufzählung von gleichen Behauptungen beweist gar nichts.
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#114   Agiafortuni   15:15:16 | Sonntag, 21. Januar 2007
Sirillo: ein unverdächtiger Zeuge
Für einmal werde nicht ich, sondern ein unverdächtiger Zeuge sprechen. Carl. J. Burckhardt, Schweizer Botschafter in Paris zur Zeit als der Frevler Roncalli dort Nuntius war, hat folgendes Charakterbild von ihm entworfen: „Es ist weltklug, hätte einen industriellen Konzern leiten können, er ist ein äusserst wohlmeinender und bauernschlauer Bergamaske, er ist von solider Frömmigkeit im abgekürzten Stil;aber mir scheint, sein gesunder Menschenverstand – auf kurze Sicht genau, auf lange Sicht wohl nicht sehr scharf – lasse ihn den Wert gewisser unzeitgemässer, spezifisch katholischer Arkane verkennen. Die Fähigkeit des Wunderglaubens, die Scheu vor dem Sakralen sind seine Sache nicht. Er ist ein gottgläubiger Rationalist, mit schönstem Streben der sozialen Gerechtigkeit dienend, wobei er die Neigung hat, allen ähnlichen Bestrebungen aus ganz entgegengesetzten Lagern weitgehend die Hand zu reichen.Es ist, ohne dass er es weis, viel vom Gedankengut des 18. Jahrhunderts in ihm, mit einer nachwirkenden Risorgimentostimmung verbunden. Er ist gütig, offen, humorvoll, sehr fern vom christlichen Mittelalter: auf dem Wege über die französischen Philosophen ist er zu ähnlichen Ergebnissen gelangt, wie die Reformatoren, ohne ihre metaphysische Passion. Er wird viel verändern, nach ihm wird die Kirche nicht mehr dieselbe sein.MERTZ-RYCHNER, Claudia, Carl . Burckhard-Max Rychner, Briefe 1926-1965, 246
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#113   Beiwort   12:27:10 | Sonntag, 21. Januar 2007
… und sie sehen und sehen doch nicht …
Wiederholung ist manchmal von Nöten – nicht für alle, aber doch für so manchen unserer Mitmenschen. Diesen zuliebe wiederhole ich mich jetzt:
Papst Johannes Paul II schreibt: „Der Mensch … ist der erste Weg, den die Kirche bei der Erfüllung ihres Auftrags beschreiten muß: er ist der erste und grundlegende Weg der Kirche, ein Weg der von Christus selbst vorgezeichnet ist und unabänderlich durch das Geheimnis der Menschwerdung und Erlösung führt …„(aus REDEMPTOR HOMINIS 14)
Dies ist das Kernanliegen des VATICANUM II.
Wer dieses zentrale Anliegen der katholischen Kirche nicht versteht, der sollte dann bitte das folgende Buch und die folgenden Enzykliken lesen und dabei den Zusammenhang, wie in nachfolgender Liste angeführt, sich vergegenwärtigen und vor allem auch VERINNERLICHEN:
Zum ewigen und heiligen Bund Gottes mit dem Menschen:
Gottes Vorsehung: K. Schmidthüs, „PIUS XII. Von der Einheit der Welt“; Freiburg i. Breisgau 1957
Frieden: PACEM IN TERRIS (Johannes XIII. 1963)
Zur Würde des Menschen:
Christ König: QUAS PRIMAS (Pius XI. 1925)
Erlösung: REDEMPTOR HOMINIS (Johannes Paul II. 1979)
Zur Arbeit als Teilhabe am großen Werk Gottes:
Soziale Frage: RERUM NOVARUM (Leo XIII. 1891)
Arbeit: LABOREM EXERCENS (Johannes Paul II. 1981)
Zur Liebe Gottes:
Herz Jesu: HAURIETIS AQUAS (Pius XII. 1956)
Liebe: DEUS CARITAS EST (Benedikt XVI. 2005)
Wer es dann immer noch NICHT VERSTEHEN WILL,
der sollte dann wenigstens um seiner selbst willen:
GOTT UM VERGEBUNG BITTEN!!
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#112   Malachias †   11:17:39 | Samstag, 20. Januar 2007
@Sirilo
Da – wie gesagt – eine Vielzahl von (zumindest) Hinweisen vorliegt, liegt die Beweislast eher beim Angeklagten, da inzwischen verstorben, also bei Ihrer „Konzilskirche“.
Bei der Todesanzeige dürfte es sich kaum um eine Fälschung handeln.
Zu Carpis Buch hatte ich am 6.9.2006 hier www.kreuz.net/…ticle.3773-page.html geschrieben:
Als Indiz für die Authentizität des Carpibuchs sei aus dem Vorwort (dt. Ausgabe S. 9-10) zitiert:
„Zuerst glaubte ich nicht daran. Wer mich kennt, weiß, wie mißtrauisch und sogar streitsüchtig ich stets den Erforschern okkulter Dinge oder von Geheimwissenschaften gegenübergestanden habe. Wie ich jeden entlarvt habe, der versuchte, in die bereits zu verworrene Welt der sogenannten geheimnisvollen Ereignisse noch mehr Verwirrung hineinzutragen. Einige meiner Bücher, wie ‘La Storia della Magia’ (Die Geschichte der Magie) und vor allem ‘I Mercanti dell’Occulto’ (Die Händler des Okkulten) können dies bezeugen. Ich habe diesen Standpunkt in den journalistischen Auseinandersetzungen, bei Tagungen und Diskussionen entschieden vertreten, was ich nie bereut habe. Vielleicht ist mir gerade durch diese konsequente Einstellung möglich geworden, jetzt dieses Buch zu veröffentlichen, wobei ich für meine Konsequenz mit allen damit verbundenen Risiken einstehe.“
Carpi versichert:
„Der Wortlaut jener einzigartigen Prophezeiungen, die mystisch und esoterisch zugleich sind, … ist ohne den leisesten Zweifel echt.“
Es kam meines Wissens nach der Veröffentlichung auch nie ein Dementi aus dem Vatikan… :-S
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#111   Sirilo   09:02:24 | Samstag, 20. Januar 2007
@Malachias
Haben Sie schon einmal davon gehört, daß Behauptungen keine Beweise sind?
Mit Ihrer Argumentationsmethode könnte ich auch nachweisen, daß Malachias ein Menschenfresser ist: Wenn man bei Google nach „Malachias“ + „Menschenfresser“ abfragt, dann erhält man immerhin 36 Treffer. Ist das nicht ein Beweis, daß Malachias ein Menschenfresser ist?
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#110   Malachias †   01:38:54 | Samstag, 20. Januar 2007
Roncalli/J23 war eingeweihter Rosenkreuzer!
Beweise dafür sind reichlich vorhanden. Nur, um die wichtigsten davon zu nennen:
1. Einen Tag nach dem Tod Roncallis/J23 veröffentlichte die GRAN LOGIA OCCIDENTAL MEXICANA (Mexikanische Loge des Großen Okzident) einen Nachruf in der mexikanischen Tageszeitung El Informador. Darin heißt es wörtlich:
„La humanidad ha perdido a un gran hombre y los Masones reconocemos en EL sus elevados principios, su humanitarismo y su condición de GRAN LIBERAL“,
auf deutsch: Die Menschheit hat einen großen Menschen verloren und wir Maurer anerkennen an Ihm seine erhabenen Grundsätze, seine Mitmenschlichkeit und seine Haltung eines GROSSEN LIBERALEN.
Eine Abbildung ist in Johannes Rothkranz, Vorsicht! Wölfe im Schafspelz (Durach 1996) vor Seite 67 auf Tafel 16 links unten zu finden.
2. Der berühmte Romanautor und Vatikaninsider Malachi Martin antwortete in einem Interview im September 1996 auf die Frage „War J23 ein Eingeweihter?“ „Ja, er ist von Vincent Auriol eingeweiht worden.“ (Verfinsterung der Kirche, Durach 2004, 17)
3. In dem 1976 in italienisch, 1982 dann in deutscher Übersetzung erschienenen Buch von Pier Carpi Die Prophezeiungen von Papst Johannes XXIII. wird von Roncalli/J23 ausführlich der Ritus beschrieben, mit dem er in die Rosenkreuzerloge aufgenommen wurde.
Es gibt keinen vernünftigen Grund, der gegen die Authentizität dieses Buches spricht.
Der/die Interessierte vergleiche auch die anderen, von mir zu diesem Thema bereits eingestellten Beiträge auf dieser Seite!
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#109   Beiwort   22:29:38 | Dienstag, 16. Januar 2007
… sie hören und hören doch nicht …
Papst Johannes Paul II schreibt: „Der Mensch in der vollen Wahrheit seiner Existenz, seines persönlichen und zugleich gemeinschaftsbezogenen und sozialen Seins … – dieser Mensch ist der erste Weg, den die Kirche bei der Erfüllung ihres Auftrags beschreiten muß: er ist der erste und grundlegende Weg der Kirche, ein Weg der von Christus selbst vorgezeichnet ist und unabänderlich durch das Geheimnis der Menschwerdung und Erlösung führt… Da also der Mensch der Weg der Kirche ist, der Weg ihres täglichen Lebens und Erlebens, ihrer Aufgaben und Mühen, muß sich die Kirche unserer Zeit immer wieder neu die „Situation“ des Menschen bewußt machen.“ (aus REDEMPTOR HOMINIS 14)
Dies ist das Kernanliegen des VATICANUM II.
Wer dies nicht versteht, dann bitte folgende Enzykliken lesen und dabei den Zusammenhang, wie in der folgenden Liste angeführt, vergegenwärtigen und vor allem auch VERINNERLICHEN:
Zum ewigen und heiligen Bund Gottes mit dem Menschen:
Frieden: PACEM IN TERRIS (Johannes XIII. 1963)
Zur Würde des Menschen:
Christ König: QUAS PRIMAS (Pius XI. 1925)
Erlösung: REDEMPTOR HOMINIS (Johannes Paul II. 1979)
Zur Arbeit als Teilhabe am großen Werk Gottes:
Soziale Frage: RERUM NOVARUM (Leo XIII. 1891)
Arbeit: LABOREM EXERCENS (Johannes Paul II. 1981)
Zur Liebe Gottes
Herz Jesu: HAURIETIS AQUAS (Pius XII. 1956)
Liebe: DEUS CARITAS EST (Benedikt XVI. 2005)
Wer es dann immer noch NICHT VERSTEHEN WILL,
der sollte dann wenigstens um seiner selbst willen:
GOTT UM VERGEBUNG BITTEN!!!!
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#108   Agiafortuni   22:50:42 | Montag, 15. Januar 2007
Regina 1961
selbstverständlich, gerne
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#107   QUIS UT DEUS   19:36:31 | Montag, 15. Januar 2007
@Gotthard
Was kannst Du nicht erfüllen den Rosenkranz beten oder 1 mal in eine hl. tridentinische Messe zu gehen?
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#106   Regina 1961   17:04:35 | Montag, 15. Januar 2007
@dr. regazzoni
Ich bin der französischen Sprache mächtig. Würde mich für diese von Ihnen erwähnte Schrift interessieren. Können Sie sie mir bitte zuschicken?
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#105   Agiafortuni   13:03:51 | Montag, 15. Januar 2007
Mariechen die Halbgebildete & Salomonius
Mariechen: seien Sie froh, dass man mir in meiner Jugend beigebracht hat höflich zu sein, sonst würde ich Sie mit dem Namen, den Sie verdienen ansprechen. Eines will ich Ihnen jedoch sagen, Sie versuchen vergeblich Ihre Ignoranz hinter einer beispiellosen Vulgarität zu verbergen. „odi profanum vulgus et arceo“ pflegte Horaz zu sagen
Salomonius: Leider nicht und im Augenblick habe ich auch keine Zeit dazu
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#104   Sr. Maria Andrea †   12:47:03 | Montag, 15. Januar 2007
Carlchen
wer dem carlchen an den karren fährt, weil er es braucht, dann reagiert er so, wie hier! Und das UNVERSCHAEMTE dieses Carlchen ist, dass er einen SELIGEN der Heiligen römisch-katholischen Kirche einen Haeretiker nennt!
Carlchen, auch dein dr-titel beeidnruckt nicht, auch deine dummheiten nicht!
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#103   Salomonius   12:18:03 | Montag, 15. Januar 2007
Studie über Johannes XXIII.
Herr Dr. Regazzoni, wissen Sie vielleicht, ob jemand Ihre Studie über Johannes XXIII. ins Deutsche oder Englische übersetzt hat? Sie würde mich interessieren, aber ich kann leider nicht gut genug französisch…
Gott zum Gruße!
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#102   Agiafortuni   11:18:23 | Montag, 15. Januar 2007
Sebastjonas: recht haben Sie
Recht haben Sie endlich sachliche Diskussionen zu fordern. Ich selber habe eine Studie über den Frevler Roncalli in französischer Sprache verfasst und bin bereit, sie jedem, der mich darum bittet, zuzustellen. Es gibt genügend Belege dafür, dass Johannes XXIII ein Modernist war und mehrere Verwarnungen erhielt. Seine Wahl verdankt er den Franzosen und dem völligen Mangel an Einsicht seitens der Rechtgläubigen. Auch dafür gibt es eindeutige Belege. Anstatt mir Argumente entgegenzustellen, werde ich angepöbelt. Wobei ich sagen muss, dass Gotthard und Aurelius es auf höfliche Art tun während Mariechen, die Halgebildete an Vulgarität kaum zu überbieten ist und sollte sie tatsächlich Schwester sein, so ehrt sie mit Ihrer Pöbelei ihren Stand in keiner Weise
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#101   catharina   10:38:14 | Montag, 15. Januar 2007
Liebe Mitchristen,
es ist doch wirklich bedauerlich, daß sich unter Menschen, denen das Leben in der Nachfolge des Herrn wichtig ist, nicht anders sprechen läßt als in dieser Spalte. Wesentliche menschliche Grundhaltungen (von Tugenden erst gar nicht zu sprechen) bleiben vollends auf der Strecke; um nur einige Beispiele zu nennen: die Fähigkeit, dem anderen zuzuhören, sein Anliegen zu verstehen, ihm höfliches Wohlwollen entgegenzubringen, sich überlegt und angemessen auszudrücken usw.
Übrigens ist das natürlich auch gegenüber den päpstlichen Äußerungen, die hier den Anlaß für die Diskussion bieten, erfordert. Es bedarf eines richtigen Textverständnisses, eines Einblickes in den Kontext und (hier spreche ich für die Kinder der Kirche) einer gläubigen Ehrfurcht im Blick auf den Vicarius Christi.
Anders wird man nicht von der Stelle kommen, sondern im wahren und eigentlichen Sinne „discussio“ betreiben. Und das ist doch schade, ja erbärmlich, nicht wahr?
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#100   Konrad   09:30:59 | Montag, 15. Januar 2007
@ Gatte der Evelyn und Dr. Carlo Regazzoni
Ihr seid „Frevler“, Johannes XXIII. ist ein Heiliger – das ist der Unterschied!
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#99   r.ruhrgebietler   09:06:11 | Montag, 15. Januar 2007
@bonifatius – ja. P-XXIII??
ist das nicht der, der jetzt im Fegfeuer leiden muss für die Irrtümer des V-II (lt. den Schauungen von Schwester Cornelia – Dokument darüber liegt vor!)
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#98   thaumaturgos   08:34:48 | Montag, 15. Januar 2007
@von Galen
kirche – kirchen
haben sie sich schon m,al den lateinischen Text vorgenommen, da gibts gar überraschungen …
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#97   Sebastijonas   01:40:44 | Montag, 15. Januar 2007
Stoßseufzer
Ich bin es ziemlich leid, hier unter allen Artikeln nur endlose ad-hominem-Attacken statt Diskussionen oder Dispute zu lesen. Das bringt keiner Seite etwas und mir auch nichts.
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#95   Graf von Galen   00:35:32 | Montag, 15. Januar 2007
Wider VII, Freddie Schenk
Vielleicht hilft das Ihnen zum Verständnis :
1. Im Ökumenismus- Dekret „Unitatis Redintegratio“
wird anstatt von der Kirche von „Kirchen“ gesprochen.
Es gibt aber nur eine Kirche, wie Jesus auch nur einen
Leib hatte.
2. Im Dekret über die Krche „Lumen Gentium“ wird
suggeriert, daß „die Kirche“ nicht mit der
katholischen identisch ist, da diese angeblich nur in
ihr subsistiert.
3. Das Dekret über die nichtchristlichen Religionen
„Nostrae Aetate“ ist eine Sammlung von Lobhude-
leien auf die falschen Religionen, die eben keine
Heilswege sondern Unheilswege sind.
4. In dem Dekret über die Religionsfreiheit,
„Dignitas Humanae“, wird Gleichstellung des
öffentliche Götzendienstes mit dem Gottesdienst der
einzigen, wahren Religion vor dem Gesetz gefordert.
Wer wirklich daran glaubt, daß das ewige Heil der
Seelen gem. Dogma nur in der katholischen Kirche gewonnenn werden
kann (mit Ausnahme der entschuldbaren Unwissenheit),
kann o.g. niemals gutheißen.
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#94   Tomasino   00:32:37 | Montag, 15. Januar 2007
Neue Ordnung
Liebe Kommentatoren alle, ich bin einer der vor V2 schon katholisch war und geglaubt hat was gelehrt wurde. In der Zeit haben die Priester noch geglaubt und gelebt was sie verkündeten. Die hl. Messe wurde feierlich, mitreißend, glaubhaft, und mit Demut gefeiert. Ich wußte, dass dort vorne am Altar sich was ereignet, was ein Geheimnis Gottes ist. Gott spendet sich den Menschen in Brot und Wein.
Papst und Bischöfe waren noch Hirten für Ihre Schafe.
Was hört man heute schon von den Oberhirten in Europa ? Ich bin wirklich sehr verwirrt und kann keinen Weg finden. (Nebenbei wurde mir letzt hin von einem Priester erzählt, es gäbe nur 1 Dogma, die Leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel. Sonst kenne er keines!
Na. dann fragt sich, wo die anderen Dogmen hin verschwunden sind?
Ist die Unfehlbarkeit des Papstes gestorben? Es scheint doch wirklich geschwiegen zu werden über alles was früher mal heilig war? Ist die Unfehlbarkeit (ex Cathetra) des Papstes jetzt im NOM hinderlich?
Mal sehen was jetzt wieder für Geschichten erzählt werden.
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#93   bonifatius   00:20:11 | Montag, 15. Januar 2007
Frischluft oder Rauch des Satans?
Der gottlose, antichristliche Geist war im vorigen Jahrhundert fast zum Sturm angewachsen (siehe die zwei Weltkriege mit seinen Folgegrausamkeiten), daß J.23. in der Anpassung sein Heil suchte. „Doch der moderne Kleriker vergißt in seinem apostolischem Eifer, daß man die Kampfesweise der Zeit anzupassen hat, nicht aber die Botschaft.(Davila)
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#92   freddie schenk   00:07:45 | Montag, 15. Januar 2007
@ GvG
Ja, vielen Dank, die Übersetzung verstehe ich, nur der Kontext bleibt mir schleierhaft.
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#91   Graf von Galen   00:05:17 | Montag, 15. Januar 2007
Wider VII, Freddie Schenk
Hier die Übersetzung „Außerhalb der Kirche gibt es kein
Heil.“
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#90   freddie schenk   00:00:37 | Montag, 15. Januar 2007
Wieder Graf von Galen
Sorry, mit mir musst du schon deutsch reden. Als VII-Sektierer habe ich kein latinum, ehrlich nicht :-)
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#89   Graf von Galen   23:51:35 | Sonntag, 14. Januar 2007
Wider VII, Freddie Schenk
Allwissender oder besser besserwissender als Gott sind
die, die sich beim VII über unfehlbare Dogmen wie
„extra ecclesiam nulla salus“ hinweg gesetzt haben.
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#88   VirFortis   23:51:27 | Sonntag, 14. Januar 2007
@antwort an freddy
ich persönlich glaube schon dass der Herr verlangt dass wir bis an unsere Grenzen des möglichen gehen, aber er verlangt nichts von uns was unmöglich wäre. In gewisser hinsicht waren alle heiligen übermenschen und jeder christ ist zur heiligkeit berufen.
„allein vollbringt ihr nichts aber mit mir ist alles möglich…“
ps: mach dir nix draus ich selber bin auch noch meilenweit davon entfernt…
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#87   freddie schenk   23:43:55 | Sonntag, 14. Januar 2007
@VirFortis
Um mit Heinz erhardt zu sprechen: Vielen Dank für das Geräusch! – Und wie wärs jetzt mit ner Antwort?
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#86   Agiafortuni   23:41:53 | Sonntag, 14. Januar 2007
Graf von Galen: an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen
Mir graut es vor Leuten wie Aurelius, Mariechen die Halbgebildete und Gotthard, die sich einbilden katholisch zu sein. Aber wahrscheinlich können sie nichts dafür, denn sie mussten sich die V 2 Gehirnwäsche gefallen lassen. Das vom Frevler Roncalli verkündigte neue Pfingsten ist übrigens vom Inhalt her gesehen keineswegs biblisch, sondern er hat es sich vom italienischen Schriftsteller Alessandro Manzoni geborgt. Gotthard, Aurelius und Mariechen die Halbgebildete ohne Kinderstube täten gut daran einmal die Zeitschrift Irenikon aus den zwanziger Jahren zu lesen, dort steht nämlich das meiste das der Frevler Roncalli später in die Tat umgesetzt hat. Verantwortlich für diese zeitschrift war ein Benediktiner Pater mit Namen Dom Lambert Beaudouin vom Kloster (Chevtogne/Belgien), ein enger Freund Roncallis, der aber unter Pius XI Lehrverbot erhielt
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#85   VirFortis   23:41:41 | Sonntag, 14. Januar 2007
–----------
@den Grafen: Jawohl…
@Freddy: Übermenschen gibts nur beim Nietzsche und bei den Nazis – nicht aber bei den katholiken.
Aber interessant ist der Terminus „Übermensch“ allemal.
Normalerweise ist unsereins sonst immer nur ein Fundamentalist, ein Ayatollah oder ein klerikalfaschist…
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#84   freddie schenk   23:37:06 | Sonntag, 14. Januar 2007
Ich wiederhole meine Frage:
Leute, seid ihr alle eigentlich Übermenschen – päpstlicher als der Papst und allwissender als Gott?
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#83   Graf von Galen   23:33:26 | Sonntag, 14. Januar 2007
Wider VII, @ Vir fortis
Wie sagt unser Herr sinngemäß, Ärgernisse müssen
zwar kommen, aber wehe denen, durch die diese
kommen.
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#82   VirFortis   23:30:02 | Sonntag, 14. Januar 2007
@Galen
ein rapider Glaubensabfall muß ja zwangsweise kommen…
quasi „vorsehungsgemäß“
da kann keiner was ändern…
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#81   Graf von Galen   23:22:31 | Sonntag, 14. Januar 2007
Wider VII
Da sieht man einmal wie blind Johannes der 23. gewesen
ist, ein neues Pfingsten zu erwarten. Statt dessen kam
die größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts.
Wenn Blinde Blinde führen, fallen beide in die Grube !
Dies an die Adresse, die immer noch nicht kapiert haben,
daß VII den Zusammenbruch des Glaubens verursacht hat.
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#80   Gotthard   22:58:50 | Sonntag, 14. Januar 2007
@QUIS UT DEUS
Aber ich weis ein weg für Euch zwei lieben verirrten !
Rosenkranz beten und täglich zu hl. tridentinschen Messe!
Ich hatte eher auf eine Diskussion gehofft. Schade
Deine Wünsche kann ich leider nicht erfüllen …
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#79   CampoSanto   22:47:42 | Sonntag, 14. Januar 2007
lieber Quis…
ich war, bin nie Rahner-Freund, werde es wohl auch nie sein.
Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass Sie nicht auf die Argumente anderer hier eingehen.
Sie beschreiben sich selbst immer als den Hüter der absoluten Wahrheit. Nur wenn es um das Ringen und Argumentieren bzgl. der Wahrheit hier geht, dann stehlen Sie sich ganz schnell mit Selektivzitaten aus der Hl.Schrift und tridentinischen Mesempfehlungen aus der Argumentations-Schlinge.
Ich würde das fast schon als blasphemischen Missbrauch der Gebete und der Hl. Messe bezeichnen !!!
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#78   QUIS UT DEUS   22:40:14 | Sonntag, 14. Januar 2007
@Gotthard und Camp…Ihr lieben Rahner Freunde!
Es tut mir wirklich leid für Euch und alle Rahner Freunde aber Ihr seid auf dem Holzweg!
Aber ich weis ein weg für Euch zwei lieben verirrten !
Rosenkranz beten und täglich zu hl. tridentinschen Messe!
Da könnt Ihr noch nachschauen wo in der nähe eine Kirche ist: ;-)
fsspx.org/…teMap/CadSiteMap.htm
Orate, fratres:ut meum ac vestrum sacrificium acceptabile fiat apud Deum Patrem omnipoténtem.
Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria.
Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix. :(3 :(3 :(3
Ut digni efficiamur promissionibus Christi. o^/
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#77   CampoSanto   22:38:02 | Sonntag, 14. Januar 2007
Hallo Freddi
… :)3
ABsolut auf den Punkt gebracht !
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#76   freddie schenk   22:36:11 | Sonntag, 14. Januar 2007
Dampfmaschien
Jetz stelle m’r uns ma janz dumm un sajen: die Katholische Kirche, dat is ‘n Dampfmaschien …
Ich stelle mir mal gerade so vor, dass ein Mensch, der sich, sagen wir mal, als „gutgläubiger Katholik“ bezeichnen würde, hier in diesen Thread einklinken würde. Jetzt stelle ich mir vor, dass dieser gutgläubige Mensch, Mann oder Frau, auch halbwegs gebildet ist und sich nach Kräften bemüht, den Lehren des Jesus von Nazareth zu folgen. Er versucht, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben, auch wenn das bestimmt nicht immer klappt und nicht immer so ganz leicht ist. Er ist aufrichtig und ehrlich, besucht des Sonntags die Heilige Messe, wählt brav die CDU und erzieht seine Kinder so, dass sie zu anständigen Menschen werden.
So; so ein Mensch klickt sich also hier rein und liest. Und dann? Ich tippe darauf, dass er umgehend aus der Kirche austritt, weil er hier lernt, dass all seine Bemühungen, die er in seinem bescheidenen Rahmen immer für richtig und wichtig gehalten hat, alles sind, nur mit Sicherheit nicht katholisch, nicht christlich. So ein Durchschnittsmensch wird sich wohl fortan fragen, ob er VII-Sektierer, Häretiker, Kommunist, Schwulenfreund, Blasphemiker oder sonstwas ist. Ein guter Christ – mit seinen fehlern und Schwächen – kann er aber wohl niemals sein. Das blubbern ihm jedenfalls hier die Fundis, Tradis oder Konservis ins Ohr. Unablässig.
Deshalb meine Frage: Leute, seid ihr alle eigentlich Übermenschen – päpstlicher als der Papst und allwissender als Gott?
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#75   Islam…friedliche…Religion…Haha   22:35:03 | Sonntag, 14. Januar 2007
Wie kann
irgendjemand behaupten, dass das Zweite Vatikanische Konzil gut war? Das wiederspricht dem Verstand!
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#74   CampoSanto   22:13:38 | Sonntag, 14. Januar 2007
lieber quis…
zu Gotthard kann ich dir nur sagen das er mir nicht einmal geantwortet hat,janu wenn er sich der Wahrheit verschliesst bete ich weiter für Ihn + alle Menschen!
Lol, da Sie seinem Quellen-Argument und seinem Hinweis auf Ihre verquere Fragestellung (z.B. @Alle) mit viel Getöse aus dem Weg gehen, weinen Sie sich die Tränen aus?? Wollen Sie ernst genommen werden? Wohl nicht.
Und der Schrifttext sagt mir, dass es leider auch Verwirrer geben wird, die sich genau darauf berufen und sich zu ‘Evangelisten’ Ihrer (leider nur eigenen) Wahrheit ausrufen. Ob wutentbrannt oder scheinfrömmelnd.
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#73   Gotthard   22:08:40 | Sonntag, 14. Januar 2007
@evelin QUIS UT DEUS:
mit Euch kann leider überhaupt nicht argumentiert werden… solche Menschen soll es geben. Deren Meinung ist auch singulär.
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#72   QUIS UT DEUS   22:03:54 | Sonntag, 14. Januar 2007
@campo…
lieber campo weich doch mir bitte nicht aus…
zu Gotthard kann ich dir nur sagen das er mir nicht einmal geantwortet hat,janu wenn er sich der Wahrheit verschliesst bete ich weiter für Ihn + alle Menschen! :-)
Nochmals wenn Sie es nicht bemerken das Sie mir nicht antworten…
Was heisst das für Sie??
Es wird eine Zeit kommen, wo die Menschen die gesunde Lehre nicht mehr ertragen wollen, sondern sich Lehrer nach ihrem eigenen Geschmacke besorgen, die den Ohren schmeicheln. Von der Wahrheit werden sie dann das Ohr abwenden und sich Fabeleien zukehren.
Du aber, sei wachsam, ertrage alle Mühen, erfülle die Aufgabe eines Evangelisten, versieh deinen Dienst voll und ganz. » (II Tim. 4, 1-5)
?????
Bitte eine Antwort auf den Text!
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#71   CampoSanto   21:59:10 | Sonntag, 14. Januar 2007
Lieber Quis,
haben Sie ein Verständnisproblem mit dem Text, weil Sie so sehr nach exegetischer Hilfe schreien?
Oder ist Ihnen einfach nur sauer aufgestossen, dass ich Sie auf Ihr Ausweichen auf die Argumentation des Gotthard aufmerksam gemacht habe?
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#70   QUIS UT DEUS   21:53:55 | Sonntag, 14. Januar 2007
@lieber Campo…
Was heisst das für Sie??
Es wird eine Zeit kommen, wo die Menschen die gesunde Lehre nicht mehr ertragen wollen, sondern sich Lehrer nach ihrem eigenen Geschmacke besorgen, die den Ohren schmeicheln. Von der Wahrheit werden sie dann das Ohr abwenden und sich Fabeleien zukehren.
Du aber, sei wachsam, ertrage alle Mühen, erfülle die Aufgabe eines Evangelisten, versieh deinen Dienst voll und ganz. » (II Tim. 4, 1-5)
?????
Bitte eine Antwort auf den Text!
;-)
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#69   Evelin   21:53:55 | Sonntag, 14. Januar 2007
Können wir wieder zurück zum Thema?
@ es ist reichlich uninteressant, dutzende Postings mit Schimpfereien zu verbraten. Inhalt null komma Josef!
Aus meiner Sicht ist die JoXXIII.-Rede nicht Theologie, sondern Ideologie mit falschem Wahrheitsbegriff. Er geht offenkundig davon aus, dass sich die Wahrheit in der Zeit wandelt. Ein nicht dummer aber böser Politiker hat einmal gesagt: „Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit“ Genau das denkt JoXXIII., auch wenn er so nicht sagt.
Verdächtig ist sein Begriff „neue Ordnung“.
Denn die hierarchische Ordnung der Kirche ist immer gleich: Christus der König hat zum Heil der Seelen einen Stellvertreter bestellt. Welche Staatsformen es in der Zeit gibt, ob es noch oder nicht mehr katholische Monarchen gibt, ist hiefür nicht relevant. Um welche Ordnung also soll es sich handeln.
Ceterum censeo: Das Seligsprechungsverfahren von JoXXIII. war eine Farce – der Akt nichtig und wird in der Zeit auch klargestellt werden. Diese Seligsprechung war eine der bösesten Taten von JoPaII., dem Häretiker.
Der Gatte der Evellin
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#68   CampoSanto   21:49:35 | Sonntag, 14. Januar 2007
Aber ja,
… dass Sie ein Schwätzer sind.
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#67   QUIS UT DEUS   21:47:26 | Sonntag, 14. Januar 2007
@Gotthard+Campo…
« Ich beschwöre dich vor Gott und Jesus Christus, dem künftigen Richter der Lebenden und Toten, bei Seiner Wiederkunft und Seinem Reiche: Verkünde das Wort, bestehe darauf, sei es gelegen oder ungelegen; rüge, mahne, weise zurecht in aller Geduld und Lehrweisheit.
Es wird eine Zeit kommen, wo die Menschen die gesunde Lehre nicht mehr ertragen wollen, sondern sich Lehrer nach ihrem eigenen Geschmacke besorgen, die den Ohren schmeicheln. Von der Wahrheit werden sie dann das Ohr abwenden und sich Fabeleien zukehren.
Du aber, sei wachsam, ertrage alle Mühen, erfülle die Aufgabe eines Evangelisten, versieh deinen Dienst voll und ganz. » (II Tim. 4, 1-5)
Merkt Ihr was ??? o^/ ;-)
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#66   CampoSanto   21:44:33 | Sonntag, 14. Januar 2007
lieber Quis ut…
Sie sind Gotthard und seiner Argumentation nun aber voll und unelegant aus dem Weg gegangen. Sie wären besser vor, beim oder nach dem Beten darauf eingegagngen.
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#65   QUIS UT DEUS   21:40:05 | Sonntag, 14. Januar 2007
@Gotthard
Mein lieber Gotthard Sie gehen mir schon länger aus dem Weg warum eigentlich?
Ich denke Sie sollten wirklich mal was anderes lesen als einer der immer vom Menschen aus geht!
Wissen Sie überhaupt das Sie ohne Gott nicht machen können?
Er gibt Ihnen den freien willen aber ich warne Sie und bete für Sie den Sie sind auf dem falschen Weg, überprüfen Sie mal die Demut,beten Sie die liebe Muttergottes möge Ihnen helfen die Wahrheit zu finden!
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#64   Gotthard   21:35:03 | Sonntag, 14. Januar 2007
Wer nicht zitieren kann, soll es lassen
Wer Rahner nicht zitieren kann, soll es lieber lassen …
wer ihn nicht lesen kann, enthalte sich bitte eines Urteils …
wer Fragen @Alle stellt, solle es bitte beantwortbar tun – und nicht seine eigene Unwissenheit dokumentierend.
übrigens: ich habe gelernt; kein Zitat ohne Quellenangabe …Hörensagen ist keine!
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#63   QUIS UT DEUS   21:27:14 | Sonntag, 14. Januar 2007
@ALLE
Hat das Rahner geschrieben oder nicht?
„Aufbruch verkrusteter Strukturen“ ist ja ein erklärtes Ziel der V2-Sekte; es gilt, z.B. das Zölibat, die Beschränkung des Priestertums auf Männer, Sakramente im allgemeinen etc. „aufzubrechen“, zu „überwinden“ und abzuschaffen. Man beachte: Rahner redet über etwas, was die V2-Leute „Gott“ nennen!
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#62   Gotthard   21:20:17 | Sonntag, 14. Januar 2007
@Daniel
Wer andere Menschen als „Böse Menschen“ bezeichnet hat ein Problem – und sollte sich in die Reihe der Menschen bei Johannes dem Täufer stellen … da gibt es ein großes Vorbild…
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#61   Sr. Maria Andrea †   21:18:58 | Sonntag, 14. Januar 2007
nicht…
gestört. sondern gestö(h)rt
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#60   Ydefix   21:16:51 | Sonntag, 14. Januar 2007
Maria Andrea: Wie Sie
hier mit anderen Menschen umgehen (Anreden mit verniedlichtem Vornamen, Bezeichnung als „gestört“ usw.) sagt genug aus. Sie sind ein böser Mensch. Bekehren Sie sich.
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#59   Gotthard   21:15:00 | Sonntag, 14. Januar 2007
@Stöhr
Daniel, endlich mal Butter bei die Fische:
setze Dich mit dem Begriff der „Vergegenwärtigung“ im hebräisch-jüdischen Denken und in der christlichen Theologie auseinander!
Und noch besser wäre es, wenn Du Dich einmal im vorauseilenden Gehorsam des Evangeliums vom kommenden Sonntag Lk 4, 14 ff annehmen würdest – und über das dort geschrieben HEUTE nachdenken würdest.
Über die Ergebnisse dieses Nachdenkens könntest Du hier Bericht geben…
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#58   Sr. Maria Andrea †   21:14:18 | Sonntag, 14. Januar 2007
also gut
sie sind total gestöhrt. ihre reaktionen sind interressant und bedenkenswert.
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#57   Ydefix   21:09:36 | Sonntag, 14. Januar 2007
Ihnen kann
man nichts mehr erklären. Sie sind völlig Resistent.
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#56   Sr. Maria Andrea †   21:08:16 | Sonntag, 14. Januar 2007
Gestöhrter
Erklären Sie bitte nach Ihrem tollen Votum hier die VERGEGENWàRTIGUNG DES KREUZESOPFERS JESU! DANKE!
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#55   Ydefix   21:05:43 | Sonntag, 14. Januar 2007
Offnbar hat sich niemand die Mühe
gemacht, den Text von Pater L. zu lesen. Dort wird nämlich genau dieser Trick der Modernisten aufgezeigt mit dem sie Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft und Ewigkeit wild durcheinanderwürfeln. Aber klar, man kann ihn ja einfach mal schnell als „krank“ abstempeln.
Nur zur Information: abgeschlossener Zeitraum von Ereignissen
Gegenwart: „jetzt“
Zukunft: kommender Zeitraum von Ereignissen
Ewigkeit: Nicht-Vorahndensein von Zeit
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#54   Sr. Maria Andrea †   21:04:57 | Sonntag, 14. Januar 2007
Frau Regina
lesen können diese Leute nicht! Leider! Denn wenn der gestö(h)rte LESEN könnte und auch noch denken, dann hätte er uns diesen Link nicht serviert!
Mich interessiert bei diesem Link noch die Angabe, dass HH Pater Karl Rahner Professor in CHUR / SCHWEIZ war. WANN BITTE?
Solche unwahren Daten entlarven alles als LUEGE!
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#53   Regina 1961   21:00:09 | Sonntag, 14. Januar 2007
@stöhrchen
Das istz manl wieder ein infamer Text gegen einen großartigen Theologen, der wahrscheinlich auf irgendeinem Tradimist gewachsen ist. bEs ist wirklich schlimm, das ihr euch nicht scheut, wirklich alles und jeden in den Dreck zu ziehen, der anderer Meinung ist als ihr. Wie soll man mit Traditionalisten überhaupt noch ins Gespräch kommen, wenn dauernd so ein Humbug eingebracht wird? Lest doch mal den Grundkurs von Rahner. Würde einigen Leuten sehr gut tun!!!
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#52   Sr. Maria Andrea †   20:58:34 | Sonntag, 14. Januar 2007
Mir sind alle zweifelnden, fragen, nachdenklichen Mitmenschen lieber, …
… als diese Typen wie Carlchen und Gestö(h)rt! Carlchen schweigt und das Gestö(h)rte vom gestö(h)rten können wir leider lesen:
Preghiamo!
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#51   Aurelius   20:55:09 | Sonntag, 14. Januar 2007
Daniel Stöhr
Es geht nicht darum, was „Pater“ Lingen auf seine kranke Website stellt.
Es geht darum, daß Sie hier jeglicher Diskussion ausweichen und bestenfalls mal einen Link posten.
Im Übrigen sollten Sie sich jetzt endlich mal mit Johannes 3:8 auseinandersetzen –- und dann mal wieder darauf zurückkommen.
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#50   Sr. Maria Andrea †   20:55:02 | Sonntag, 14. Januar 2007
Gestö(h)rter
…seiner Verehrung ein Ende zu setzen – so ist bei ihrem Link betr. Pater Karl Rahner zu lesen! Das ist alles was Sie können! Nicht argumentieren, nur primitiv sein! Danke für diese Typen!
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#49   Ydefix   20:51:56 | Sonntag, 14. Januar 2007
Sie sind im Argumentationsnotstand -nicht ich!
zu Karl Rahner: www.kirchenlehre.com/rahner.htm
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#48   Aurelius   20:49:43 | Sonntag, 14. Januar 2007
Daniel Stöhr
Anstatt hier rumzulamentieren und die üblichen Stammtischparolen loszulassen, setzen Sie sich doch mal mit dem, worum es hier geht auseinander und argumentieren Sie doch mal.
Momentan sind Sie einfach nur dabei, hier jedem zu beweisen, daß Sie das nicht können.
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#47   Sr. Maria Andrea †   20:47:18 | Sonntag, 14. Januar 2007
Gestöhrter
Nicht wir haben die Macht… die hat nur EINER! Wussten Sie das vielleicht nicht, oder haben Sie es leider vergessen?
Reichen ihre theologischen Kenntnisse nur bis KARL RAHNER, der übrigens ein exzellenter Theologe war?
Wenn Sie das mit dem Gestern und Heute nicht verstehen, dann erklären Sie mal die VERGEGENWAERTIGUNG DES KREUZESOPFERS JESU CHRISTI!
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#46   Ydefix   20:47:05 | Sonntag, 14. Januar 2007
Sie verdrehen
alles, was Sie nur können. Das ist wirklich unglaublich mit welcher Energie die Modernisten sich alles so hinbiegen, wie es gerade passt. Aber Gott lässt sich nicht betrügen!
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#45   Regina 1961   20:46:41 | Sonntag, 14. Januar 2007
Für Daniel
Der Wind weht, wo er will, du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es auch mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.
Joh 3, 8 !:)
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#44   Aurelius   20:44:02 | Sonntag, 14. Januar 2007
Daniel Stöhr
Diese Menschen haben also die Macht, die Vergangenheit zu vergegenwärtigen…
Und schon wieder verstehen Sie etwas falsch –- entweder auf Unvermögen oder Boshaftigkeit.
Es geht nicht um die vergegenwärtigung der Vergangenheit, es geht um die Ewigkeit.
Es geht auch nicht um den Menschen, es geht um Gott.
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#43   Ydefix   20:41:49 | Sonntag, 14. Januar 2007
Maria Andrea
erklärt nun -wie ich gerade sehe- sogar das „Gestern“ zum „Heute“ (wie Karl Rahner). Diese Menschen haben also die Macht, die Vergangenheit zu vergegenwärtigen…
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#42   Sr. Maria Andrea †   20:40:08 | Sonntag, 14. Januar 2007
Der gestö(h)rte Carlchen
Die Antwort des Gestö(h)rten auf Gotthard spricht Bände…Nichts anderes fällt ihm ein! Und haben Sie vielleicht eine Antwort auf andere Stellungnahmen?
Ach ja Carlchen, er schweigt: Es ist nicht das heilsame Schweigen, es ist das trotzige Schweigen. Es ist das Schweigen, das nicht weiter weiss…
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#41   Aurelius   20:39:08 | Sonntag, 14. Januar 2007
Daniel Stöhr
Meinen sie damit Johannes 3,8?
Muss Ihnen ja wahnisinning weh tun, sonst hätten Sie die Zeit genutzt, um mal darauf einzugehen, anstatt hier rumzustänkern.
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#40   Ydefix   20:37:24 | Sonntag, 14. Januar 2007
Und wieder
nur eine hohle Phrase ohne Sachbezug.
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#39   Aurelius   20:35:40 | Sonntag, 14. Januar 2007
Dr Regazzoni, Daniel Stöhr, et al
Ihnen allen ein herzliches „Vergelt’s Gott“, daß Sie durch Ihre Beiträge die Worte des seligen Papst Johannes XXIII. so wunderbar illustriert haben und ihren Wahrheitsgehalt so anschaulich bewiesen haben:
„Stimmen … die zwar von religiösem Eifer brennen, aber für die rechte Beurteilung der Dinge weder genügend Verstand noch ein kluges Urteil walten lassen.“
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#38   Ydefix   20:34:02 | Sonntag, 14. Januar 2007
Sonst fällt Gotthard also
nichts dazu ein. Da wirft man halt mal kurz einen „coolen“ Begriff in den Raum und damit hat sich die Sache…
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#37   Gotthard   20:31:56 | Sonntag, 14. Januar 2007
Mensch Stöhr …
solche Schreiberlinge wie dieser von Dir zitierte
Prof. Diether Wendland, EINSICHT 2000
geben Einblicke in ein Kuriositäten-Kabinett … google gibt diese Einblicke frei.
Die Dauerlekture solcher Websites muss Störungen verursachen … schade für Dich.
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#36   Sr. Maria Andrea †   20:23:08 | Sonntag, 14. Januar 2007
Stö(h)rung
Was eigentlich ist in Ihren Augen eine Häresie? Verwenden Sie vielleicht mit einen Begriff, den Sie gar nicht verstehen?
Und dann: Die Theologie spricht von einem EWIGEN HEUTE GOTTES. So ist auch die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers zu verstehen. Gestern ist HEUTE!
Capisce??? Pfingsten gestern – ist PFINGSTEN HEUTE!
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#35   Aurelius   20:22:49 | Sonntag, 14. Januar 2007
Daniel Stöhr
Johannes 3:8, Herr Stöhr.
Schon gelesen?
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#34   Ydefix   20:21:12 | Sonntag, 14. Januar 2007
Ich will
jemanden „bewusst falsch verstehen“ ??? Entweder es gab Pfingsten nur ein einziges Mal oder mehrere Male. Da gibt es nichts „falsch“ zu verstehen. Aber mit der Logik ist es im Irrenhaus V2-Sekte ja erfahrungsgemäß nicht gut bestellt…
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#33   Aurelius   20:17:53 | Sonntag, 14. Januar 2007
Stöhr
Sr. Maria Andrea:
„PFINGSTEN ist nicht irgendein historisches Datum, Pfingsten ist heute, ist immer“
Daniel Stöhr:
Was glauben Sie eigentlich was das ist ? Das ist eine eindeutige Häresie! Die Offenbarung ist mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen; Pfingsten war ein einmaliges Ereignis (Sendung des Hl. Geistes für die Apostel).
Bestreitet ja auch keiner. Sie wollen nur Sr. Maria Andrea bewusst falschverstehen, damit Sie Ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen können, und Leute der Häresie bezichtigen können.
Dabei sind Sie es, der direkt dem Wort unseres Herrn wiederspricht, das der Evangelist Johannes uns überliefert hat (3:8).
Und in diesem Licht –- und in keinem anderen –- ist der Begriff vom sogenannten „neuen Pfingsten“ zu verstehen.
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#32   Sr. Maria Andrea †   20:11:21 | Sonntag, 14. Januar 2007
Carlchen
Die Frage, zu welcher Kirche Sie gehören, ist Ihnen schon heute abend gestellt worden. Hier nochmals. Auch ich gehöre zur römisch-katholischen Kirche! Und Sie, Carlchen?
Dass Sie nicht zur weltweiten Kirche gehören können, zeigt Ihre Antwort, mit der Sie sich sehr intelligent vorkommen wollten.
Sie Carlchen denken nicht KATHOLISCH, WELTWEIT, denn sonst hätten Sie mir die letzte Frage nicht gestellt.
CARLCHEN, DAS II.VATIKANISCHE KONZIL ZEIGT AN VIELEN ORTEN, IN VIELEN LÄNDERN GROSSARTIGE FRÜCHTE. PAPST JOHANNES XXIII SEI DANK. DENKEN WIR AN DIE KIRCHE IN AFRIKA, IN ASIEN, IN SÜDAMERIKA, aber sie denken nur an die deutsche kirche!
Wie kann ein angeblicher Träger des Dr-Titels so eng denken?
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#31   Ydefix   20:10:09 | Sonntag, 14. Januar 2007
Wieviel freche
Häresien wollen Sie eigentlich alle hier noch aus ihren Lügenmäulern hinausschleudern ?
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#30   Gotthard   20:08:28 | Sonntag, 14. Januar 2007
ach Carlo
nicht die ewigen Weisheiten in die Sprache von heute übersetzt hat.
Deine Sprüche triefen nicht gerade von Weisheit … in der Kirche geht es nun einmal nicht um „Weisheiten“, sondern um die Frohe Botschaft Jesu Christi … und darum, dass die Herrlichkeit Jesu Christi unter uns offenvar werde, damit wir an ihn glauben können …wie ich heute im Evangelium der sonntäglichen Eucharistiefeier hörte.
Jede Firmspendung ist ein „neues Pfingsten“ … aber nicht jeder Deiner Ergüsse entspricht dem „ersten Pfingsten“.
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#29   Ydefix   20:06:36 | Sonntag, 14. Januar 2007
@ Aurelius: „falsche Position zum Einsturz gebracht!
Zitat, Maria Andrea:
„PFINGSTEN ist nicht irgendein historisches Datum, Pfingsten ist heute, ist immer“
Was glauben Sie eigentlich was das ist ? Das ist eine eindeutige Häresie! Die Offenbarung ist mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen; Pfingsten war ein einmaliges Ereignis (Sendung des Hl. Geistes für die Apostel). Wenn „Pfingsten überall“ ist, dann sind wir bei den (falschen) protestantischen „Charismatikern“ und brauchen natürlich auch kein Lehramt mehr…
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#28   Aurelius   20:06:15 | Sonntag, 14. Januar 2007
QUIS UT DEUS
Nun, im Gegensatz zu Ihnen und anderen hier sehe ich die römisch-katholische Kirche so wie sie jetzt ist in der Tradition der römisch-katholischen Kirche, wie sie vor 1965 war. es ist EINE Kirche, Konzil hin, Konzil her.
Die andere Religion ist die der Sedisvakantisten und Neo-Traditionalisten, die in erster Linie einem falschen Traditionsverständnis anhängen.
Ich gehöre erster an.
Und Sie?
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#27   QUIS UT DEUS   20:02:47 | Sonntag, 14. Januar 2007
@Aurelius
Sehen Sie das ist das Problem mit den 2VK Irrläufer selbst Sie sprechen von 2 verschieden Religionen!
Sie leugnen damit ca.1965 Jahre!
Selbst der Papst der für mich der Stellvertretter Christi auf Erden ist sagt z.B wie kann man die hl. tridentinische Messe so erschweren man leugnet ja die Kirche der 1900 Jahren!!
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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