„Wir sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten“
„In der gegenwärtigen Entwicklung der menschlichen Ereignisse, durch welche die Menschheit in eine neue Ordnung einzutreten scheint, muß man einen verborgenen Plan der göttlichen Vorsehung anerkennen“. Aus der Rede zur Eröffnung des Zweiten Vatikanums von Johannes XXIII. († 1963).
Am 3. September 2000 sprach Johannes Paul II. die beiden Päpste Johannes XXIII. und Pius IX. selig
(kreuz.net, Vatikan) Da ist, ehrwürdige Brüder, noch ein anderer Punkt zu beachten, der Euch hilft,
das Konzil zu verstehen.
Um Eure Freude vollkommener zu machen, die in dieser feierlichen Stunde Unser
Herz erfüllt, wollen Wir hier berichten, unter welch glücklichen Umständen diese ökumenische Synode
ihren Anfang nahm.
In der täglichen Ausübung Unseres apostolischen Hirtenamtes geschieht es oft, daß
bisweilen Stimmen von Menschen unser Ohr betrüben, die zwar von religiösem Eifer brennen, aber für
die rechte Beurteilung der Dinge weder genügend Verstand noch ein kluges Urteil walten lassen.
Sie meinen
nämlich, im heutigen Zustand der menschlichen Gesellschaft nur Untergang und Unheil zu erkennen.
Sie
reden unablässig davon, daß unsere
Papst Johannes XXIII:
Wir sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten,
die immer das Unheil voraussagen, als ob die Welt vor dem Untergange stünde.
Zeit im Vergleich zur Vergangenheit
dauernd zum Schlechteren abgeglitten sei.
Sie benehmen sich so, als hätten sie nichts aus der Geschichte,
die eine Lehrmeisterin des Lebens ist, gelernt und als sei in den Zeiten früherer Konzilien hinsichtlich
der christlichen Lehre, der Sitten und der Freiheit der Kirche alles sauber und recht zugegangen.
Wir
aber sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten, die immer das Unheil voraussagen, als
ob die Welt vor dem Untergange stünde.
In der gegenwärtigen Entwicklung der menschlichen Ereignisse,
durch welche die Menschheit in eine neue Ordnung einzutreten scheint, muß man viel eher einen verborgenen
Plan der göttlichen Vorsehung anerkennen.
Dieser verfolgt im Zeitenlauf durch die Werke der Menschen
und meist über ihre Erwartungen hinaus sein eigenes Ziel.
Papst Johannes XXIII.
Alles – auch die entgegengesetzten menschlichen
Interessen – lenkt er weise zum Heil der Kirche.
Das läßt sich leicht feststellen, wenn man aufmerksam
die schweren politischen und wirtschaftlichen Probleme sowie die heute hängenden Streitfragen betrachtet.
Die Menschen werden von diesen Sorgen so erfüllt, daß sie keine Zeit mehr haben, sich um religiöse
Fragen zu kümmern, mit denen sich das heilige Lehramt der Kirche beschäftigt.
Ein solches Verhalten
ist sicher nicht frei vom Bösen, und es ist natürlich zu verurteilen.
Niemand kann aber leugnen, daß
die neuen Verhältnisse des modernen Lebens wenigstens den Vorzug besitzen, zahllose Hindernisse zu beseitigen,
durch welche einst die Kinder dieser Welt das freie Wirken der Kirche zu behindern pflegten.
Es genügt
ein Blick auf die Kirchengeschichte, um zu erkennen, wie sogar die Ökumenischen Konzilien – die eine
Kette ruhmreicher Leistungen der Kirche sind – oft aufgrund einer unzulässigen Einmischung staatlicher
Autoritäten nicht ohne große Schwierigkeiten und Schmerzen abgehalten werden konnten.
Die Fürsten
dieser Welt hatten zwar bisweilen die Absicht, mit aller Aufrichtigkeit dem Schutz der Kirche zu dienen.
Doch das geschah meistens nicht ohne geistlichen Schaden und Gefahr, da jene Herren oft von politischen
Gesichtspunkten geleitet wurden und eine recht eigensüchtige Politik trieben.
Wir möchten Euch heute
gestehen, wie sehr Wir darunter leiden, daß viele unserer Bischöfe hier abwesend sind. Uns aber sind
sie sehr teuer.
Sie wurden wegen ihrer Treue zu Christus eingekerkert, oder sie werden durch sonstige
Hindernisse festgehalten. Der Gedanke an sie veranlaßt Uns, glühende Gebete an Gott zu richten.
Dennoch
erkennen Wir nicht ohne Hoffnung und zu Unserem großen Trost, wie die Kirche – endlich von so vielen
Hindernissen irdischer Art befreit – heute aus dieser Vatikanischen Basilika, wie aus einem neuen apostolischen
Abendmahlssaal, durch Euch ihre Stimme in voller Majestät und Größe erheben kann.
Nächsten Mal: Worin
liegt die Hauptaufgabe des Konzils?
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#127 Agiafortuni 10:42:04 | Montag, 22. Januar 2007
eine genauere Definition bitte Auch ein an Gott Glaubender kann freveln. Der Unglaube ist keineswegs ein
Tatbestandsmerkmal des Frevlers, sondern die Temerität. Über die Seligsprechung des Frevlers Roncalli
lässt sich streiten, denn sie wurde von jemandem vollzogen, der sich die Frechheit erlaubte das „tua
culpa“zu verkündigen. Ausserdem besitzt keinerlei theologische Grundlagen. Lesen Sie bitte einmal die
entsprechende Ansprache unter AAS einmal nach anstatt ständig mit argumenta ad hominemaufzuprotzen. Wenn
ich Sie lese wird mir bewusst, was vierzig Jahre konziliarer Schwachsinn alles anzurichten vermochte.
Im übrigen wäre ich Ihnen dankbar, wenn Sie einmal zu dem in einer früheren Stellungnahme von mir angeführten
Zitat Yves Congar, Ihrerseits Stellung nehmen würden
Das Wort „Frevler“ kennt Konrad aus den Psalmen. Es hat etwas mit Gottlosigkeit zu tun. Ob Dr. R. ein
„Sittenstrolch“ ist, entzieht sich seiner Kenntnis. Einen Gesalbten des Herrn, zumal noch einen Seligen,
einen „Frevler“ zu nennen, ist selbst ein Frevel, dem die in den Psalmen angedeuteten Konsequenzen zu
wünschen sind! (Letztes Posting, „Dr.“ C.R. betreffend)
#125 Agiafortuni 23:29:38 | Sonntag, 21. Januar 2007
Konrad: nicht besonder schlau Carl J.Burckhardt habe ich deswegen zitiert,weil damit gezeigt wird, dass
auch ein unvoreingenommener Beobachter bei Johannes XXIII feststellen musste, dass mit seinem Katholizismus
irgendetwas nicht stimmte. Abgesehen von seinen hämischen Bemerkungen gegen die Rechtgläubigkeit kann
man von einem Oberhaupt etwas mehr Weitsicht erwarten. Wie konnte er sechs Jahre vor der 68er Revolte
erklären: 1.) die Kirche, erleuchtet vom Licht des Konzils, an geistlichen Gütern zunehmen und mit neuen
Kräften von daher gestärkt unerschrocken in die Zukunft schauen wird. Denn durch eine angemessene Erneuerung
und durch eine weise Organisation wechselseitiger Zusammenarbeit wird, die Kirche erreichen, dass die
Menschen, Familien und Völker sich mehr um die himmlischen Dinge sorgen, 2.)Das bedeutet nicht, dass
eskeine falschen Lehren und keine gefährlichen Meinungen gebe, die man vermeiden und zerstreuen muss.
Aber diese widerstreiten so offensichtlich den rechten Grundsätzen der Ehrbarkeit, und sie haben so verheerende
Früchte gezeigt, dass heute bereits von sich aus solche Lehren verurteilen. Wollen Sie etwa bestreiten,
dass wir heute Kirchen haben, die sich immer mehr leeren und einen immer grösseren Sittenzerfall miterleben.
Im Übrigen scheinen Sie den Unterschied zwischen einem Sittenstrolch und einem Frevler nicht zu kennen.
Aber vielleicht sind Sie in der Lage mich eines Besseren zu belehren
Superschlauer Regazzoni ach wären Sie doch ein Formel 1 Fahrer wie Ihr Schweizer Namensvetter, statt
sich hier beleidigend und voll Haß über von Gott berufene Nachfolger im Petrusamt auszulassen. Wobei
ich im durchaus akzeptablen Burckhardt-Zitat das Wort „Frevler“ vergeblich suche. Sie sollten selbst mehr
denken und lesen, um Ihre eigene schon weh tuende Halbbildung zu lindern. Mit CJB wars ja ein guter Anfang.
Objektiv sind Sie in Ihrem Hass nun ganz und gar nicht. Was ist mit Ihnen in der Kindheit passiert, dass
Sie so gegen Vetreter der Kirche giften müssen?
#123 Agiafortuni 21:54:16 | Sonntag, 21. Januar 2007
Sirillo. Zum Charakterbild Burckhardts mir ging es darum zu zeigen, dass auch jemand, der nicht dem katholischen
Lager angehört – Burckhardt war Protestant, dem Katholizismus gegenüber aber offen – zu ähnlichen Ergebnissen
kommen kann. Mehr wollte ich nicht.
#122 Malachias † 17:32:17 | Sonntag, 21. Januar 2007
@Sirilo dann beweisen Sie doch bitte mal, daß Malachias kein Menschenfresser ist In keinem einzigen der
36 Ergebnisse einer Google-Suche mit den beiden Stichworten „Malachias“ und „Menschenfresser“ wird ein
direkter Zusammenhang zwischen den beiden Begriffen hergestellt, z.B. in einem Satz wie „Malachias ist
ein Menschenfresser“. Dagegen findet sich der Satz „Angello Roncalli war Mitglied einer (Rosenkreuzer-)Loge“
in der katholischen Literatur (z.B. Die Verfinsterung der Kirche, Durach 2004 …ww.verlag-anton-schmid.de/…-__glaubenskrise.htm)
vergleichweise oft. Und wenn ein Buch wie das von Pier Carpi über Die Prophezeiungen von Papst Johannes
dem 23. erscheint, in dem der Aufnahme in die Loge minutiös von ihm selbst beschrieben wird und der Vatikan
es in den verflossenen 30 Jahren seit dem Erscheinen dieses Buches 1976 nicht für nötig erachtet hat,
dessen Inhalt zu dementieren, dann muß, so sagt einem der gesunde Menschenverstand – falls vorhanden
–, daß das wohl auch alles so stimmt…!
@Malachias: In dubio pro reo, @Regazzoni In einem gerechten Gerichtssystem muß nicht der Angeklagte seine
Unschuld beweisen, sondern der Ankläger dessen Schuld! Wo kämen wir denn hin, wenn man einem Menschen
irgendwas anhängen könnte und dann sagen: „Jetzt beweise du mal, daß das nicht stimmt.“ (Schon die
alten Römer kannten den Grundsatz: „In dubio pro reo“, im Zweifel für den Angeklagten.) Aber wenn Sie
trotzdem an Ihrer Sicht festhalten wollen (daß der Angeklagte seine Unschuld beweisen muß), dann beweisen
Sie doch bitte mal, daß Malachias kein Menschenfresser ist. (Es wird Ihnen nicht gelingen.) @Dr. Regazzoni:
Die Meinung des Herrn Burckhardt über Roncalli ist interessant und bedenkenswert, aber sie beweist nichts,
sondern gibt nur einen persönlichen Eindruck wieder.
#119 Malachias † 17:14:29 | Sonntag, 21. Januar 2007
@Aurelius Und was macht „Kardinal“ Ratzinger zum „Kardinal“ und nicht zum „Frevler“? Daß er was Nettes
über Dr. Barth gesagt hat? 1. Joseph Ratzinger ist Protestant. 2. Protestanten können nicht Kardinäle
sein. o^/ daraus folgt: 3. Joseph Ratzinger ist weder Papst noch Kardinal!
Dr Carlo Regazzoni Vor wenigen Minuten warfen sie mir vor, ich sei nicht in der Lage, ein sachliches Argument
vorzubringen. Und jetzt schauen Sie sich mal Ihr letztes Posting an und zeigen Sie mir mal, wo denn da
sachliche Argumente zu finden sind. Ich sehe da nur die übliche Parolendrescherei und den üblichen Hochmut.
Aber sachliche Argumente? Fehlanzeige. Und was macht „Kardinal“ Ratzinger zum „Kardinal“ und nicht zum
„Frevler“? Daß er was Nettes über Dr. Barth gesagt hat?
#117 Agiafortuni 16:54:50 | Sonntag, 21. Januar 2007
Malachias. belanglos ob der Frevler Roncalli Angehöriger einer Loge ist letzten Endes belanglos. Worauf
es ankommt; was hat er getan. Zwei seiner Handlungen reichen für mich dazu. Die von ihm gebilligte Gründung
des Einheitszirkus, den er kurz vor dem Konzil in den Rang einer Kommission und damit bewies, dass für
ihn der Oekumenismus den gleichen Stellenwert besitzt wie die katholische Lehre. Eine eindeutige Verletzung
von Mortalium animos. Seine Eröffnungsrede ist ein Verrat an der katholischen Sache im wahrsten Sinne
des Wortes und dafür wurde er vom Frevler Woytila selig gesprochen. Folglich, obschon er kein Dogma geleugnet
hat, besass Roncalli keine katholische Gesinnung.
#116 Malachias † 16:09:14 | Sonntag, 21. Januar 2007
Die Kirche ist der (Heils-)Weg des Menschen! @Aurelius Eine Aufzählung von gleichen Behauptungen beweist
gar nichts. Bei meiner Zusammenstellung handelt es sich um eine Aufzählung mehrerer Beweise/Quellen für
die These, daß Roncalli/J23 Mitglied mindestens einer Geheimgesellschaft war. Was stört Sie daran? ?:)
Vermutlich, daß es sich dabei um die Wahrheit handelt…?! @Beiwort In erster Linie gilt doch nicht
„Der Mensch ist der Weg der Kirche“ (was man durchaus auch so verstehen kann: die Geheimen Oberen/Illuminaten/Insider
, die (von der amerikanischen Ostküste aus) die Welt regieren, wollen nun auch die Kirche regieren…!
), sondern: Die Kirche ist der (Heils-)Weg des Menschen!! o^/
@ Malachias Beweise dafür sind reichlich vorhanden. Nur, um die wichtigsten davon zu nennen: Eine Aufzählung
von gleichen Behauptungen beweist gar nichts.
#114 Agiafortuni 15:15:16 | Sonntag, 21. Januar 2007
Sirillo: ein unverdächtiger Zeuge Für einmal werde nicht ich, sondern ein unverdächtiger Zeuge sprechen.
Carl. J. Burckhardt, Schweizer Botschafter in Paris zur Zeit als der Frevler Roncalli dort Nuntius war,
hat folgendes Charakterbild von ihm entworfen: „Es ist weltklug, hätte einen industriellen Konzern leiten
können, er ist ein äusserst wohlmeinender und bauernschlauer Bergamaske, er ist von solider Frömmigkeit
im abgekürzten Stil;aber mir scheint, sein gesunder Menschenverstand – auf kurze Sicht genau, auf lange
Sicht wohl nicht sehr scharf – lasse ihn den Wert gewisser unzeitgemässer, spezifisch katholischer Arkane
verkennen. Die Fähigkeit des Wunderglaubens, die Scheu vor dem Sakralen sind seine Sache nicht. Er ist
ein gottgläubiger Rationalist, mit schönstem Streben der sozialen Gerechtigkeit dienend, wobei er die
Neigung hat, allen ähnlichen Bestrebungen aus ganz entgegengesetzten Lagern weitgehend die Hand zu reichen.Es
ist, ohne dass er es weis, viel vom Gedankengut des 18. Jahrhunderts in ihm, mit einer nachwirkenden Risorgimentostimmung
verbunden. Er ist gütig, offen, humorvoll, sehr fern vom christlichen Mittelalter: auf dem Wege über
die französischen Philosophen ist er zu ähnlichen Ergebnissen gelangt, wie die Reformatoren, ohne ihre
metaphysische Passion. Er wird viel verändern, nach ihm wird die Kirche nicht mehr dieselbe sein.MERTZ-RYCHNER,
Claudia, Carl . Burckhard-Max Rychner, Briefe 1926-1965, 246
… und sie sehen und sehen doch nicht … Wiederholung ist manchmal von Nöten – nicht für alle, aber
doch für so manchen unserer Mitmenschen. Diesen zuliebe wiederhole ich mich jetzt: Papst Johannes Paul
II schreibt: „Der Mensch … ist der erste Weg, den die Kirche bei der Erfüllung ihres Auftrags beschreiten
muß: er ist der erste und grundlegende Weg der Kirche, ein Weg der von Christus selbst vorgezeichnet
ist und unabänderlich durch das Geheimnis der Menschwerdung und Erlösung führt …„(aus REDEMPTOR HOMINIS
14) Dies ist das Kernanliegen des VATICANUM II. Wer dieses zentrale Anliegen der katholischen Kirche nicht
versteht, der sollte dann bitte das folgende Buch und die folgenden Enzykliken lesen und dabei den Zusammenhang,
wie in nachfolgender Liste angeführt, sich vergegenwärtigen und vor allem auch VERINNERLICHEN: Zum ewigen
und heiligen Bund Gottes mit dem Menschen: Gottes Vorsehung: K. Schmidthüs, „PIUS XII. Von der Einheit
der Welt“; Freiburg i. Breisgau 1957 Frieden: PACEM IN TERRIS (Johannes XIII. 1963) Zur Würde des Menschen:
Christ König: QUAS PRIMAS (Pius XI. 1925) Erlösung: REDEMPTOR HOMINIS (Johannes Paul II. 1979) Zur Arbeit
als Teilhabe am großen Werk Gottes: Soziale Frage: RERUM NOVARUM (Leo XIII. 1891) Arbeit: LABOREM EXERCENS
(Johannes Paul II. 1981) Zur Liebe Gottes: Herz Jesu: HAURIETIS AQUAS (Pius XII. 1956) Liebe: DEUS CARITAS
EST (Benedikt XVI. 2005) Wer es dann immer noch NICHT VERSTEHEN WILL, der sollte dann wenigstens um seiner
selbst willen: GOTT UM VERGEBUNG BITTEN!!
#112 Malachias † 11:17:39 | Samstag, 20. Januar 2007
@Sirilo Da – wie gesagt – eine Vielzahl von (zumindest) Hinweisen vorliegt, liegt die Beweislast eher
beim Angeklagten, da inzwischen verstorben, also bei Ihrer „Konzilskirche“. Bei der Todesanzeige dürfte
es sich kaum um eine Fälschung handeln. Zu Carpis Buch hatte ich am 6.9.2006 hier www.kreuz.net/…ticle.3773-page.html
geschrieben: Als Indiz für die Authentizität des Carpibuchs sei aus dem Vorwort (dt. Ausgabe S. 9-10)
zitiert: „Zuerst glaubte ich nicht daran. Wer mich kennt, weiß, wie mißtrauisch und sogar streitsüchtig
ich stets den Erforschern okkulter Dinge oder von Geheimwissenschaften gegenübergestanden habe. Wie ich
jeden entlarvt habe, der versuchte, in die bereits zu verworrene Welt der sogenannten geheimnisvollen
Ereignisse noch mehr Verwirrung hineinzutragen. Einige meiner Bücher, wie ‘La Storia della Magia’ (Die
Geschichte der Magie) und vor allem ‘I Mercanti dell’Occulto’ (Die Händler des Okkulten) können dies
bezeugen. Ich habe diesen Standpunkt in den journalistischen Auseinandersetzungen, bei Tagungen und Diskussionen
entschieden vertreten, was ich nie bereut habe. Vielleicht ist mir gerade durch diese konsequente Einstellung
möglich geworden, jetzt dieses Buch zu veröffentlichen, wobei ich für meine Konsequenz mit allen damit
verbundenen Risiken einstehe.“ Carpi versichert: „Der Wortlaut jener einzigartigen Prophezeiungen, die
mystisch und esoterisch zugleich sind, … ist ohne den leisesten Zweifel echt.“ Es kam meines Wissens
nach der Veröffentlichung auch nie ein Dementi aus dem Vatikan…
@Malachias Haben Sie schon einmal davon gehört, daß Behauptungen keine Beweise sind? Mit Ihrer Argumentationsmethode
könnte ich auch nachweisen, daß Malachias ein Menschenfresser ist: Wenn man bei Google nach „Malachias“ +
„Menschenfresser“ abfragt, dann erhält man immerhin 36 Treffer. Ist das nicht ein Beweis, daß Malachias
ein Menschenfresser ist?
#110 Malachias † 01:38:54 | Samstag, 20. Januar 2007
Roncalli/J23 war eingeweihter Rosenkreuzer! Beweise dafür sind reichlich vorhanden. Nur, um die wichtigsten
davon zu nennen: 1. Einen Tag nach dem Tod Roncallis/J23 veröffentlichte die GRAN LOGIA OCCIDENTAL MEXICANA
(Mexikanische Loge des Großen Okzident) einen Nachruf in der mexikanischen Tageszeitung El Informador.
Darin heißt es wörtlich: „La humanidad ha perdido a un gran hombre y los Masones reconocemos en EL sus
elevados principios, su humanitarismo y su condición de GRAN LIBERAL“, auf deutsch: Die Menschheit hat
einen großen Menschen verloren und wir Maurer anerkennen an Ihm seine erhabenen Grundsätze, seine Mitmenschlichkeit
und seine Haltung eines GROSSEN LIBERALEN. Eine Abbildung ist in Johannes Rothkranz, Vorsicht! Wölfe
im Schafspelz (Durach 1996) vor Seite 67 auf Tafel 16 links unten zu finden. 2. Der berühmte Romanautor
und Vatikaninsider Malachi Martin antwortete in einem Interview im September 1996 auf die Frage „War J23
ein Eingeweihter?“ „Ja, er ist von Vincent Auriol eingeweiht worden.“ (Verfinsterung der Kirche, Durach
2004, 17) 3. In dem 1976 in italienisch, 1982 dann in deutscher Übersetzung erschienenen Buch von Pier
Carpi Die Prophezeiungen von Papst Johannes XXIII. wird von Roncalli/J23 ausführlich der Ritus beschrieben,
mit dem er in die Rosenkreuzerloge aufgenommen wurde. Es gibt keinen vernünftigen Grund, der gegen die
Authentizität dieses Buches spricht. Der/die Interessierte vergleiche auch die anderen, von mir zu diesem
Thema bereits eingestellten Beiträge auf dieser Seite!
… sie hören und hören doch nicht … Papst Johannes Paul II schreibt: „Der Mensch in der vollen Wahrheit
seiner Existenz, seines persönlichen und zugleich gemeinschaftsbezogenen und sozialen Seins … – dieser
Mensch ist der erste Weg, den die Kirche bei der Erfüllung ihres Auftrags beschreiten muß: er ist der
erste und grundlegende Weg der Kirche, ein Weg der von Christus selbst vorgezeichnet ist und unabänderlich
durch das Geheimnis der Menschwerdung und Erlösung führt… Da also der Mensch der Weg der Kirche ist,
der Weg ihres täglichen Lebens und Erlebens, ihrer Aufgaben und Mühen, muß sich die Kirche unserer
Zeit immer wieder neu die „Situation“ des Menschen bewußt machen.“ (aus REDEMPTOR HOMINIS 14) Dies ist
das Kernanliegen des VATICANUM II. Wer dies nicht versteht, dann bitte folgende Enzykliken lesen und dabei
den Zusammenhang, wie in der folgenden Liste angeführt, vergegenwärtigen und vor allem auch VERINNERLICHEN:
Zum ewigen und heiligen Bund Gottes mit dem Menschen: Frieden: PACEM IN TERRIS (Johannes XIII. 1963) Zur
Würde des Menschen: Christ König: QUAS PRIMAS (Pius XI. 1925) Erlösung: REDEMPTOR HOMINIS (Johannes
Paul II. 1979) Zur Arbeit als Teilhabe am großen Werk Gottes: Soziale Frage: RERUM NOVARUM (Leo XIII.
1891) Arbeit: LABOREM EXERCENS (Johannes Paul II. 1981) Zur Liebe Gottes Herz Jesu: HAURIETIS AQUAS (Pius
XII. 1956) Liebe: DEUS CARITAS EST (Benedikt XVI. 2005) Wer es dann immer noch NICHT VERSTEHEN WILL, der
sollte dann wenigstens um seiner selbst willen: GOTT UM VERGEBUNG BITTEN!!!!
#106 Regina 1961 17:04:35 | Montag, 15. Januar 2007
@dr. regazzoni Ich bin der französischen Sprache mächtig. Würde mich für diese von Ihnen erwähnte
Schrift interessieren. Können Sie sie mir bitte zuschicken?
#105 Agiafortuni 13:03:51 | Montag, 15. Januar 2007
Mariechen die Halbgebildete & Salomonius Mariechen: seien Sie froh, dass man mir in meiner Jugend beigebracht
hat höflich zu sein, sonst würde ich Sie mit dem Namen, den Sie verdienen ansprechen. Eines will ich
Ihnen jedoch sagen, Sie versuchen vergeblich Ihre Ignoranz hinter einer beispiellosen Vulgarität zu verbergen.
„odi profanum vulgus et arceo“ pflegte Horaz zu sagen Salomonius: Leider nicht und im Augenblick habe
ich auch keine Zeit dazu
Carlchen wer dem carlchen an den karren fährt, weil er es braucht, dann reagiert er so, wie hier! Und
das UNVERSCHAEMTE dieses Carlchen ist, dass er einen SELIGEN der Heiligen römisch-katholischen Kirche
einen Haeretiker nennt! Carlchen, auch dein dr-titel beeidnruckt nicht, auch deine dummheiten nicht!
#103 Salomonius 12:18:03 | Montag, 15. Januar 2007
Studie über Johannes XXIII. Herr Dr. Regazzoni, wissen Sie vielleicht, ob jemand Ihre Studie über Johannes
XXIII. ins Deutsche oder Englische übersetzt hat? Sie würde mich interessieren, aber ich kann leider
nicht gut genug französisch… Gott zum Gruße!
#102 Agiafortuni 11:18:23 | Montag, 15. Januar 2007
Sebastjonas: recht haben Sie Recht haben Sie endlich sachliche Diskussionen zu fordern. Ich selber habe
eine Studie über den Frevler Roncalli in französischer Sprache verfasst und bin bereit, sie jedem, der
mich darum bittet, zuzustellen. Es gibt genügend Belege dafür, dass Johannes XXIII ein Modernist war
und mehrere Verwarnungen erhielt. Seine Wahl verdankt er den Franzosen und dem völligen Mangel an Einsicht
seitens der Rechtgläubigen. Auch dafür gibt es eindeutige Belege. Anstatt mir Argumente entgegenzustellen,
werde ich angepöbelt. Wobei ich sagen muss, dass Gotthard und Aurelius es auf höfliche Art tun während
Mariechen, die Halgebildete an Vulgarität kaum zu überbieten ist und sollte sie tatsächlich Schwester
sein, so ehrt sie mit Ihrer Pöbelei ihren Stand in keiner Weise
Liebe Mitchristen, es ist doch wirklich bedauerlich, daß sich unter Menschen, denen das Leben in der
Nachfolge des Herrn wichtig ist, nicht anders sprechen läßt als in dieser Spalte. Wesentliche menschliche
Grundhaltungen (von Tugenden erst gar nicht zu sprechen) bleiben vollends auf der Strecke; um nur einige
Beispiele zu nennen: die Fähigkeit, dem anderen zuzuhören, sein Anliegen zu verstehen, ihm höfliches
Wohlwollen entgegenzubringen, sich überlegt und angemessen auszudrücken usw. Übrigens ist das natürlich
auch gegenüber den päpstlichen Äußerungen, die hier den Anlaß für die Diskussion bieten, erfordert.
Es bedarf eines richtigen Textverständnisses, eines Einblickes in den Kontext und (hier spreche ich für
die Kinder der Kirche) einer gläubigen Ehrfurcht im Blick auf den Vicarius Christi. Anders wird man nicht
von der Stelle kommen, sondern im wahren und eigentlichen Sinne „discussio“ betreiben. Und das ist doch
schade, ja erbärmlich, nicht wahr?
@bonifatius – ja. P-XXIII?? ist das nicht der, der jetzt im Fegfeuer leiden muss für die Irrtümer des
V-II (lt. den Schauungen von Schwester Cornelia – Dokument darüber liegt vor!)
#97 Sebastijonas 01:40:44 | Montag, 15. Januar 2007
Stoßseufzer Ich bin es ziemlich leid, hier unter allen Artikeln nur endlose ad-hominem-Attacken statt
Diskussionen oder Dispute zu lesen. Das bringt keiner Seite etwas und mir auch nichts.
Wider VII, Freddie Schenk Vielleicht hilft das Ihnen zum Verständnis : 1. Im Ökumenismus- Dekret „Unitatis
Redintegratio“ wird anstatt von der Kirche von „Kirchen“ gesprochen. Es gibt aber nur eine Kirche, wie
Jesus auch nur einen Leib hatte. 2. Im Dekret über die Krche „Lumen Gentium“ wird suggeriert, daß „die
Kirche“ nicht mit der katholischen identisch ist, da diese angeblich nur in ihr subsistiert. 3. Das Dekret
über die nichtchristlichen Religionen „Nostrae Aetate“ ist eine Sammlung von Lobhude- leien auf die falschen
Religionen, die eben keine Heilswege sondern Unheilswege sind. 4. In dem Dekret über die Religionsfreiheit,
„Dignitas Humanae“, wird Gleichstellung des öffentliche Götzendienstes mit dem Gottesdienst der einzigen,
wahren Religion vor dem Gesetz gefordert. Wer wirklich daran glaubt, daß das ewige Heil der Seelen gem.
Dogma nur in der katholischen Kirche gewonnenn werden kann (mit Ausnahme der entschuldbaren Unwissenheit),
kann o.g. niemals gutheißen.
Neue Ordnung Liebe Kommentatoren alle, ich bin einer der vor V2 schon katholisch war und geglaubt hat
was gelehrt wurde. In der Zeit haben die Priester noch geglaubt und gelebt was sie verkündeten. Die hl.
Messe wurde feierlich, mitreißend, glaubhaft, und mit Demut gefeiert. Ich wußte, dass dort vorne am
Altar sich was ereignet, was ein Geheimnis Gottes ist. Gott spendet sich den Menschen in Brot und Wein.
Papst und Bischöfe waren noch Hirten für Ihre Schafe. Was hört man heute schon von den Oberhirten in
Europa ? Ich bin wirklich sehr verwirrt und kann keinen Weg finden. (Nebenbei wurde mir letzt hin von
einem Priester erzählt, es gäbe nur 1 Dogma, die Leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel. Sonst kenne
er keines! Na. dann fragt sich, wo die anderen Dogmen hin verschwunden sind? Ist die Unfehlbarkeit des
Papstes gestorben? Es scheint doch wirklich geschwiegen zu werden über alles was früher mal heilig war?
Ist die Unfehlbarkeit (ex Cathetra) des Papstes jetzt im NOM hinderlich? Mal sehen was jetzt wieder für
Geschichten erzählt werden.
Frischluft oder Rauch des Satans? Der gottlose, antichristliche Geist war im vorigen Jahrhundert fast
zum Sturm angewachsen (siehe die zwei Weltkriege mit seinen Folgegrausamkeiten), daß J.23. in der Anpassung
sein Heil suchte. „Doch der moderne Kleriker vergißt in seinem apostolischem Eifer, daß man die Kampfesweise
der Zeit anzupassen hat, nicht aber die Botschaft.(Davila)
Wider VII, Freddie Schenk Allwissender oder besser besserwissender als Gott sind die, die sich beim VII
über unfehlbare Dogmen wie „extra ecclesiam nulla salus“ hinweg gesetzt haben.
@antwort an freddy ich persönlich glaube schon dass der Herr verlangt dass wir bis an unsere Grenzen
des möglichen gehen, aber er verlangt nichts von uns was unmöglich wäre. In gewisser hinsicht waren
alle heiligen übermenschen und jeder christ ist zur heiligkeit berufen. „allein vollbringt ihr nichts
aber mit mir ist alles möglich…“ ps: mach dir nix draus ich selber bin auch noch meilenweit davon entfernt…
#86 Agiafortuni 23:41:53 | Sonntag, 14. Januar 2007
Graf von Galen: an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen Mir graut es vor Leuten wie Aurelius, Mariechen
die Halbgebildete und Gotthard, die sich einbilden katholisch zu sein. Aber wahrscheinlich können sie
nichts dafür, denn sie mussten sich die V 2 Gehirnwäsche gefallen lassen. Das vom Frevler Roncalli verkündigte
neue Pfingsten ist übrigens vom Inhalt her gesehen keineswegs biblisch, sondern er hat es sich vom italienischen
Schriftsteller Alessandro Manzoni geborgt. Gotthard, Aurelius und Mariechen die Halbgebildete ohne Kinderstube
täten gut daran einmal die Zeitschrift Irenikon aus den zwanziger Jahren zu lesen, dort steht nämlich
das meiste das der Frevler Roncalli später in die Tat umgesetzt hat. Verantwortlich für diese zeitschrift
war ein Benediktiner Pater mit Namen Dom Lambert Beaudouin vom Kloster (Chevtogne/Belgien), ein enger
Freund Roncallis, der aber unter Pius XI Lehrverbot erhielt
–---------- @den Grafen: Jawohl… @Freddy: Übermenschen gibts nur beim Nietzsche und bei den Nazis –
nicht aber bei den katholiken. Aber interessant ist der Terminus „Übermensch“ allemal. Normalerweise
ist unsereins sonst immer nur ein Fundamentalist, ein Ayatollah oder ein klerikalfaschist…
Wider VII Da sieht man einmal wie blind Johannes der 23. gewesen ist, ein neues Pfingsten zu erwarten.
Statt dessen kam die größte Katastrophe des 20. Jahrhunderts. Wenn Blinde Blinde führen, fallen beide
in die Grube ! Dies an die Adresse, die immer noch nicht kapiert haben, daß VII den Zusammenbruch des
Glaubens verursacht hat.
@QUIS UT DEUS Aber ich weis ein weg für Euch zwei lieben verirrten ! Rosenkranz beten und täglich zu
hl. tridentinschen Messe! Ich hatte eher auf eine Diskussion gehofft. Schade Deine Wünsche kann ich leider
nicht erfüllen …
#79 CampoSanto 22:47:42 | Sonntag, 14. Januar 2007
lieber Quis… ich war, bin nie Rahner-Freund, werde es wohl auch nie sein. Ich habe lediglich darauf
hingewiesen, dass Sie nicht auf die Argumente anderer hier eingehen. Sie beschreiben sich selbst immer
als den Hüter der absoluten Wahrheit. Nur wenn es um das Ringen und Argumentieren bzgl. der Wahrheit
hier geht, dann stehlen Sie sich ganz schnell mit Selektivzitaten aus der Hl.Schrift und tridentinischen
Mesempfehlungen aus der Argumentations-Schlinge. Ich würde das fast schon als blasphemischen Missbrauch
der Gebete und der Hl. Messe bezeichnen !!!
#78 QUIS UT DEUS 22:40:14 | Sonntag, 14. Januar 2007
@Gotthard und Camp…Ihr lieben Rahner Freunde! Es tut mir wirklich leid für Euch und alle Rahner Freunde
aber Ihr seid auf dem Holzweg! Aber ich weis ein weg für Euch zwei lieben verirrten ! Rosenkranz beten
und täglich zu hl. tridentinschen Messe! Da könnt Ihr noch nachschauen wo in der nähe eine Kirche ist:
fsspx.org/…teMap/CadSiteMap.htm Orate, fratres:ut meum ac vestrum sacrificium acceptabile fiat apud
Deum Patrem omnipoténtem. Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad te
clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata
nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis
post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria. Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix. :(3
:(3 :(3 Ut digni efficiamur promissionibus Christi. o^/
Dampfmaschien Jetz stelle m’r uns ma janz dumm un sajen: die Katholische Kirche, dat is ‘n Dampfmaschien …
Ich stelle mir mal gerade so vor, dass ein Mensch, der sich, sagen wir mal, als „gutgläubiger Katholik“
bezeichnen würde, hier in diesen Thread einklinken würde. Jetzt stelle ich mir vor, dass dieser gutgläubige
Mensch, Mann oder Frau, auch halbwegs gebildet ist und sich nach Kräften bemüht, den Lehren des Jesus
von Nazareth zu folgen. Er versucht, seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben, auch wenn das bestimmt
nicht immer klappt und nicht immer so ganz leicht ist. Er ist aufrichtig und ehrlich, besucht des Sonntags
die Heilige Messe, wählt brav die CDU und erzieht seine Kinder so, dass sie zu anständigen Menschen
werden. So; so ein Mensch klickt sich also hier rein und liest. Und dann? Ich tippe darauf, dass er umgehend
aus der Kirche austritt, weil er hier lernt, dass all seine Bemühungen, die er in seinem bescheidenen
Rahmen immer für richtig und wichtig gehalten hat, alles sind, nur mit Sicherheit nicht katholisch, nicht
christlich. So ein Durchschnittsmensch wird sich wohl fortan fragen, ob er VII-Sektierer, Häretiker,
Kommunist, Schwulenfreund, Blasphemiker oder sonstwas ist. Ein guter Christ – mit seinen fehlern und Schwächen –
kann er aber wohl niemals sein. Das blubbern ihm jedenfalls hier die Fundis, Tradis oder Konservis ins
Ohr. Unablässig. Deshalb meine Frage: Leute, seid ihr alle eigentlich Übermenschen – päpstlicher als
der Papst und allwissender als Gott?
#74 CampoSanto 22:13:38 | Sonntag, 14. Januar 2007
lieber quis… zu Gotthard kann ich dir nur sagen das er mir nicht einmal geantwortet hat,janu wenn er
sich der Wahrheit verschliesst bete ich weiter für Ihn + alle Menschen! Lol, da Sie seinem Quellen-Argument
und seinem Hinweis auf Ihre verquere Fragestellung (z.B. @Alle) mit viel Getöse aus dem Weg gehen, weinen
Sie sich die Tränen aus?? Wollen Sie ernst genommen werden? Wohl nicht. Und der Schrifttext sagt mir,
dass es leider auch Verwirrer geben wird, die sich genau darauf berufen und sich zu ‘Evangelisten’ Ihrer
(leider nur eigenen) Wahrheit ausrufen. Ob wutentbrannt oder scheinfrömmelnd.
#72 QUIS UT DEUS 22:03:54 | Sonntag, 14. Januar 2007
@campo… lieber campo weich doch mir bitte nicht aus… zu Gotthard kann ich dir nur sagen das er mir
nicht einmal geantwortet hat,janu wenn er sich der Wahrheit verschliesst bete ich weiter für Ihn + alle
Menschen! Nochmals wenn Sie es nicht bemerken das Sie mir nicht antworten… Was heisst das für Sie??
Es wird eine Zeit kommen, wo die Menschen die gesunde Lehre nicht mehr ertragen wollen, sondern sich Lehrer
nach ihrem eigenen Geschmacke besorgen, die den Ohren schmeicheln. Von der Wahrheit werden sie dann das
Ohr abwenden und sich Fabeleien zukehren. Du aber, sei wachsam, ertrage alle Mühen, erfülle die Aufgabe
eines Evangelisten, versieh deinen Dienst voll und ganz. » (II Tim. 4, 1-5) ????? Bitte eine Antwort
auf den Text!
#71 CampoSanto 21:59:10 | Sonntag, 14. Januar 2007
Lieber Quis, haben Sie ein Verständnisproblem mit dem Text, weil Sie so sehr nach exegetischer Hilfe
schreien? Oder ist Ihnen einfach nur sauer aufgestossen, dass ich Sie auf Ihr Ausweichen auf die Argumentation
des Gotthard aufmerksam gemacht habe?
#70 QUIS UT DEUS 21:53:55 | Sonntag, 14. Januar 2007
@lieber Campo… Was heisst das für Sie?? Es wird eine Zeit kommen, wo die Menschen die gesunde Lehre
nicht mehr ertragen wollen, sondern sich Lehrer nach ihrem eigenen Geschmacke besorgen, die den Ohren
schmeicheln. Von der Wahrheit werden sie dann das Ohr abwenden und sich Fabeleien zukehren. Du aber, sei
wachsam, ertrage alle Mühen, erfülle die Aufgabe eines Evangelisten, versieh deinen Dienst voll und
ganz. » (II Tim. 4, 1-5) ????? Bitte eine Antwort auf den Text!
Können wir wieder zurück zum Thema? @ es ist reichlich uninteressant, dutzende Postings mit Schimpfereien
zu verbraten. Inhalt null komma Josef! Aus meiner Sicht ist die JoXXIII.-Rede nicht Theologie, sondern
Ideologie mit falschem Wahrheitsbegriff. Er geht offenkundig davon aus, dass sich die Wahrheit in der
Zeit wandelt. Ein nicht dummer aber böser Politiker hat einmal gesagt: „Die Wahrheit ist eine Tochter
der Zeit“ Genau das denkt JoXXIII., auch wenn er so nicht sagt. Verdächtig ist sein Begriff „neue Ordnung“.
Denn die hierarchische Ordnung der Kirche ist immer gleich: Christus der König hat zum Heil der Seelen
einen Stellvertreter bestellt. Welche Staatsformen es in der Zeit gibt, ob es noch oder nicht mehr katholische
Monarchen gibt, ist hiefür nicht relevant. Um welche Ordnung also soll es sich handeln. Ceterum censeo:
Das Seligsprechungsverfahren von JoXXIII. war eine Farce – der Akt nichtig und wird in der Zeit auch klargestellt
werden. Diese Seligsprechung war eine der bösesten Taten von JoPaII., dem Häretiker. Der Gatte der Evellin
#67 QUIS UT DEUS 21:47:26 | Sonntag, 14. Januar 2007
@Gotthard+Campo… « Ich beschwöre dich vor Gott und Jesus Christus, dem künftigen Richter der Lebenden
und Toten, bei Seiner Wiederkunft und Seinem Reiche: Verkünde das Wort, bestehe darauf, sei es gelegen
oder ungelegen; rüge, mahne, weise zurecht in aller Geduld und Lehrweisheit. Es wird eine Zeit kommen,
wo die Menschen die gesunde Lehre nicht mehr ertragen wollen, sondern sich Lehrer nach ihrem eigenen Geschmacke
besorgen, die den Ohren schmeicheln. Von der Wahrheit werden sie dann das Ohr abwenden und sich Fabeleien
zukehren. Du aber, sei wachsam, ertrage alle Mühen, erfülle die Aufgabe eines Evangelisten, versieh
deinen Dienst voll und ganz. » (II Tim. 4, 1-5) Merkt Ihr was ??? o^/
#66 CampoSanto 21:44:33 | Sonntag, 14. Januar 2007
lieber Quis ut… Sie sind Gotthard und seiner Argumentation nun aber voll und unelegant aus dem Weg gegangen.
Sie wären besser vor, beim oder nach dem Beten darauf eingegagngen.
#65 QUIS UT DEUS 21:40:05 | Sonntag, 14. Januar 2007
@Gotthard Mein lieber Gotthard Sie gehen mir schon länger aus dem Weg warum eigentlich? Ich denke Sie
sollten wirklich mal was anderes lesen als einer der immer vom Menschen aus geht! Wissen Sie überhaupt
das Sie ohne Gott nicht machen können? Er gibt Ihnen den freien willen aber ich warne Sie und bete für
Sie den Sie sind auf dem falschen Weg, überprüfen Sie mal die Demut,beten Sie die liebe Muttergottes
möge Ihnen helfen die Wahrheit zu finden!
Wer nicht zitieren kann, soll es lassen Wer Rahner nicht zitieren kann, soll es lieber lassen … wer
ihn nicht lesen kann, enthalte sich bitte eines Urteils … wer Fragen @Alle stellt, solle es bitte beantwortbar
tun – und nicht seine eigene Unwissenheit dokumentierend. übrigens: ich habe gelernt; kein Zitat ohne
Quellenangabe …Hörensagen ist keine!
#63 QUIS UT DEUS 21:27:14 | Sonntag, 14. Januar 2007
@ALLE Hat das Rahner geschrieben oder nicht? „Aufbruch verkrusteter Strukturen“ ist ja ein erklärtes
Ziel der V2-Sekte; es gilt, z.B. das Zölibat, die Beschränkung des Priestertums auf Männer, Sakramente
im allgemeinen etc. „aufzubrechen“, zu „überwinden“ und abzuschaffen. Man beachte: Rahner redet über
etwas, was die V2-Leute „Gott“ nennen!
@Daniel Wer andere Menschen als „Böse Menschen“ bezeichnet hat ein Problem – und sollte sich in die Reihe
der Menschen bei Johannes dem Täufer stellen … da gibt es ein großes Vorbild…
Maria Andrea: Wie Sie hier mit anderen Menschen umgehen (Anreden mit verniedlichtem Vornamen, Bezeichnung
als „gestört“ usw.) sagt genug aus. Sie sind ein böser Mensch. Bekehren Sie sich.
@Stöhr Daniel, endlich mal Butter bei die Fische: setze Dich mit dem Begriff der „Vergegenwärtigung“
im hebräisch-jüdischen Denken und in der christlichen Theologie auseinander! Und noch besser wäre es,
wenn Du Dich einmal im vorauseilenden Gehorsam des Evangeliums vom kommenden Sonntag Lk 4, 14 ff annehmen
würdest – und über das dort geschrieben HEUTE nachdenken würdest. Über die Ergebnisse dieses Nachdenkens
könntest Du hier Bericht geben…
Offnbar hat sich niemand die Mühe gemacht, den Text von Pater L. zu lesen. Dort wird nämlich genau dieser
Trick der Modernisten aufgezeigt mit dem sie Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft und Ewigkeit wild durcheinanderwürfeln.
Aber klar, man kann ihn ja einfach mal schnell als „krank“ abstempeln. Nur zur Information: abgeschlossener
Zeitraum von Ereignissen Gegenwart: „jetzt“ Zukunft: kommender Zeitraum von Ereignissen Ewigkeit: Nicht-Vorahndensein
von Zeit
Frau Regina lesen können diese Leute nicht! Leider! Denn wenn der gestö(h)rte LESEN könnte und auch
noch denken, dann hätte er uns diesen Link nicht serviert! Mich interessiert bei diesem Link noch die
Angabe, dass HH Pater Karl Rahner Professor in CHUR / SCHWEIZ war. WANN BITTE? Solche unwahren Daten entlarven
alles als LUEGE!
#53 Regina 1961 21:00:09 | Sonntag, 14. Januar 2007
@stöhrchen Das istz manl wieder ein infamer Text gegen einen großartigen Theologen, der wahrscheinlich
auf irgendeinem Tradimist gewachsen ist. bEs ist wirklich schlimm, das ihr euch nicht scheut, wirklich
alles und jeden in den Dreck zu ziehen, der anderer Meinung ist als ihr. Wie soll man mit Traditionalisten
überhaupt noch ins Gespräch kommen, wenn dauernd so ein Humbug eingebracht wird? Lest doch mal den Grundkurs
von Rahner. Würde einigen Leuten sehr gut tun!!!
Mir sind alle zweifelnden, fragen, nachdenklichen Mitmenschen lieber, … … als diese Typen wie Carlchen
und Gestö(h)rt! Carlchen schweigt und das Gestö(h)rte vom gestö(h)rten können wir leider lesen: Preghiamo!
Daniel Stöhr Es geht nicht darum, was „Pater“ Lingen auf seine kranke Website stellt. Es geht darum,
daß Sie hier jeglicher Diskussion ausweichen und bestenfalls mal einen Link posten. Im Übrigen sollten
Sie sich jetzt endlich mal mit Johannes 3:8 auseinandersetzen –- und dann mal wieder darauf zurückkommen.
Gestö(h)rter …seiner Verehrung ein Ende zu setzen – so ist bei ihrem Link betr. Pater Karl Rahner zu
lesen! Das ist alles was Sie können! Nicht argumentieren, nur primitiv sein! Danke für diese Typen!
Daniel Stöhr Anstatt hier rumzulamentieren und die üblichen Stammtischparolen loszulassen, setzen Sie
sich doch mal mit dem, worum es hier geht auseinander und argumentieren Sie doch mal. Momentan sind Sie
einfach nur dabei, hier jedem zu beweisen, daß Sie das nicht können.
Gestöhrter Nicht wir haben die Macht… die hat nur EINER! Wussten Sie das vielleicht nicht, oder haben
Sie es leider vergessen? Reichen ihre theologischen Kenntnisse nur bis KARL RAHNER, der übrigens ein
exzellenter Theologe war? Wenn Sie das mit dem Gestern und Heute nicht verstehen, dann erklären Sie mal
die VERGEGENWAERTIGUNG DES KREUZESOPFERS JESU CHRISTI!
Sie verdrehen alles, was Sie nur können. Das ist wirklich unglaublich mit welcher Energie die Modernisten
sich alles so hinbiegen, wie es gerade passt. Aber Gott lässt sich nicht betrügen!
#45 Regina 1961 20:46:41 | Sonntag, 14. Januar 2007
Für Daniel Der Wind weht, wo er will, du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin
er geht. So ist es auch mit jedem, der aus dem Geist geboren ist. Joh 3, 8 !:)
Daniel Stöhr Diese Menschen haben also die Macht, die Vergangenheit zu vergegenwärtigen… Und schon
wieder verstehen Sie etwas falsch –- entweder auf Unvermögen oder Boshaftigkeit. Es geht nicht um die
vergegenwärtigung der Vergangenheit, es geht um die Ewigkeit. Es geht auch nicht um den Menschen, es
geht um Gott.
Maria Andrea erklärt nun -wie ich gerade sehe- sogar das „Gestern“ zum „Heute“ (wie Karl Rahner). Diese
Menschen haben also die Macht, die Vergangenheit zu vergegenwärtigen…
Der gestö(h)rte Carlchen Die Antwort des Gestö(h)rten auf Gotthard spricht Bände…Nichts anderes fällt
ihm ein! Und haben Sie vielleicht eine Antwort auf andere Stellungnahmen? Ach ja Carlchen, er schweigt:
Es ist nicht das heilsame Schweigen, es ist das trotzige Schweigen. Es ist das Schweigen, das nicht weiter
weiss…
Daniel Stöhr Meinen sie damit Johannes 3,8? Muss Ihnen ja wahnisinning weh tun, sonst hätten Sie die
Zeit genutzt, um mal darauf einzugehen, anstatt hier rumzustänkern.
Dr Regazzoni, Daniel Stöhr, et al Ihnen allen ein herzliches „Vergelt’s Gott“, daß Sie durch Ihre Beiträge
die Worte des seligen Papst Johannes XXIII. so wunderbar illustriert haben und ihren Wahrheitsgehalt so
anschaulich bewiesen haben: „Stimmen … die zwar von religiösem Eifer brennen, aber für die rechte
Beurteilung der Dinge weder genügend Verstand noch ein kluges Urteil walten lassen.“
Mensch Stöhr … solche Schreiberlinge wie dieser von Dir zitierte Prof. Diether Wendland, EINSICHT 2000
geben Einblicke in ein Kuriositäten-Kabinett … google gibt diese Einblicke frei. Die Dauerlekture solcher
Websites muss Störungen verursachen … schade für Dich.
Stö(h)rung Was eigentlich ist in Ihren Augen eine Häresie? Verwenden Sie vielleicht mit einen Begriff,
den Sie gar nicht verstehen? Und dann: Die Theologie spricht von einem EWIGEN HEUTE GOTTES. So ist auch
die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers zu verstehen. Gestern ist HEUTE! Capisce??? Pfingsten gestern –
ist PFINGSTEN HEUTE!
Ich will jemanden „bewusst falsch verstehen“ ??? Entweder es gab Pfingsten nur ein einziges Mal oder mehrere
Male. Da gibt es nichts „falsch“ zu verstehen. Aber mit der Logik ist es im Irrenhaus V2-Sekte ja erfahrungsgemäß
nicht gut bestellt…
Stöhr Sr. Maria Andrea: „PFINGSTEN ist nicht irgendein historisches Datum, Pfingsten ist heute, ist immer“
Daniel Stöhr: Was glauben Sie eigentlich was das ist ? Das ist eine eindeutige Häresie! Die Offenbarung
ist mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen; Pfingsten war ein einmaliges Ereignis (Sendung des
Hl. Geistes für die Apostel). Bestreitet ja auch keiner. Sie wollen nur Sr. Maria Andrea bewusst falschverstehen,
damit Sie Ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen können, und Leute der Häresie bezichtigen können.
Dabei sind Sie es, der direkt dem Wort unseres Herrn wiederspricht, das der Evangelist Johannes uns überliefert
hat (3:8). Und in diesem Licht –- und in keinem anderen –- ist der Begriff vom sogenannten „neuen Pfingsten“
zu verstehen.
Carlchen Die Frage, zu welcher Kirche Sie gehören, ist Ihnen schon heute abend gestellt worden. Hier
nochmals. Auch ich gehöre zur römisch-katholischen Kirche! Und Sie, Carlchen? Dass Sie nicht zur weltweiten
Kirche gehören können, zeigt Ihre Antwort, mit der Sie sich sehr intelligent vorkommen wollten. Sie
Carlchen denken nicht KATHOLISCH, WELTWEIT, denn sonst hätten Sie mir die letzte Frage nicht gestellt.
CARLCHEN, DAS II.VATIKANISCHE KONZIL ZEIGT AN VIELEN ORTEN, IN VIELEN LÄNDERN GROSSARTIGE FRÜCHTE. PAPST
JOHANNES XXIII SEI DANK. DENKEN WIR AN DIE KIRCHE IN AFRIKA, IN ASIEN, IN SÜDAMERIKA, aber sie denken
nur an die deutsche kirche! Wie kann ein angeblicher Träger des Dr-Titels so eng denken?
ach Carlo nicht die ewigen Weisheiten in die Sprache von heute übersetzt hat. Deine Sprüche triefen
nicht gerade von Weisheit … in der Kirche geht es nun einmal nicht um „Weisheiten“, sondern um die Frohe
Botschaft Jesu Christi … und darum, dass die Herrlichkeit Jesu Christi unter uns offenvar werde, damit
wir an ihn glauben können …wie ich heute im Evangelium der sonntäglichen Eucharistiefeier hörte.
Jede Firmspendung ist ein „neues Pfingsten“ … aber nicht jeder Deiner Ergüsse entspricht dem „ersten
Pfingsten“.
@ Aurelius: „falsche Position zum Einsturz gebracht! Zitat, Maria Andrea: „PFINGSTEN ist nicht irgendein
historisches Datum, Pfingsten ist heute, ist immer“ Was glauben Sie eigentlich was das ist ? Das ist eine
eindeutige Häresie! Die Offenbarung ist mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossen; Pfingsten war
ein einmaliges Ereignis (Sendung des Hl. Geistes für die Apostel). Wenn „Pfingsten überall“ ist, dann
sind wir bei den (falschen) protestantischen „Charismatikern“ und brauchen natürlich auch kein Lehramt
mehr…
QUIS UT DEUS Nun, im Gegensatz zu Ihnen und anderen hier sehe ich die römisch-katholische Kirche so wie
sie jetzt ist in der Tradition der römisch-katholischen Kirche, wie sie vor 1965 war. es ist EINE Kirche,
Konzil hin, Konzil her. Die andere Religion ist die der Sedisvakantisten und Neo-Traditionalisten, die
in erster Linie einem falschen Traditionsverständnis anhängen. Ich gehöre erster an. Und Sie?
#27 QUIS UT DEUS 20:02:47 | Sonntag, 14. Januar 2007
@Aurelius Sehen Sie das ist das Problem mit den 2VK Irrläufer selbst Sie sprechen von 2 verschieden Religionen!
Sie leugnen damit ca.1965 Jahre! Selbst der Papst der für mich der Stellvertretter Christi auf Erden
ist sagt z.B wie kann man die hl. tridentinische Messe so erschweren man leugnet ja die Kirche der 1900
Jahren!!