(kreuz.net) Was haben Lenin, Mao und die deutsche CDU-Familienministerin Ursula von der Leyen gemeinsam?
Diese Frage stellte Michael Paulwitz Anfang Januar in der in Berlin erscheinenden konservativen Wochenzeitung
‘Junge Freiheit’.
Die Antwort: Auch die CDU-Familienministerin hänge jener Ideologie an, die einen neuen,
geschlechtsbefreiten Menschen schaffen wolle.
Die Suche nach diesem Weibmann oder Mannweib wird im sogenannten
Fachjargon „Gender Mainstreaming“ genannt.
Damit wird – nach Paulwitz – die zweite Stufe des Feminismus
gezündet.
Denn die traditionellen Instrumente der Frauenförderung seien vielfach an die Grenzen harter
biologischer Tatsachen gestoßen. Doch jetzt mache man sich daran, diese Gegebenheiten umzukrempeln.
Die Gender-Ideologie – oder Gender-Mythos – versucht, die Existenz von Mann und Frau als „repressive gesellschaftliche
Erfindung“ hinzustellen.
Der Mythos leugnet die Existenz des biologischen und behauptet die Existenz
eines „soziales Geschlechtes“.
Geschlecht ist für Gender-Ideologen eine simple Frage der Erziehung und
kann durch Umerziehung geändert werden.
Selbst die sexuelle Anziehung zwischen Mann und Frau sei somit
„nichts anderes“ als „patriarchalische Unterdrückung“, welche die Frauen in einer „Zwangsheterosexualität“
gefangen halte.
Das klinge sektiererisch – so Paulwitz: „Es ist aber längst mehr als eine skurrile Idee
radikaler Feministinnen.“
Daß der Gender-Mythos im Widerspruch zu allen gängigen anthropologischen
und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen steht, beirrt die eingefleischten Ideologen nicht.
Schon in
den 90er Jahren begann der Gender-Mythos – so Paulwitz – zur Hauptlinie politischen, staatlichen und administrativen
Handelns zu werden.
Nicht nur die Frauen will man befreien. Auch die Männer müssen umerzogen werden,
damit sie ihre sozialen Privilegien aufgeben.
Zunächst wurden – ohne Widerstand der ignoranten und opportunistischen
Politiker und Journalisten – gender-ideologische Seilschaften in bürokratische Strukturen überführt.
Über die Pekinger Weltfrauenkonferenz fand der Gender-Mythos im Dezember 1995 Eingang in eine UNO-Resolution –
als „unverbindliche Empfehlung“.
Noch im selben Monat wurde sie zur verbindlichen EU-Politik erhoben.
Paulwitz berichtet, daß der Gender-Mythos von einschlägigen Lobbyisten unter dem Dach des ‘EU-Kommissariats
für Beschäftigung und Soziales’ systematisch ausgeweitet wird.
Unter Kanzler Schröder wurde der Mythos
in die Geschäftsordnung der Bundesregierung übernommen und zum Leitprinzip für alle Bundesbehörden –
angeblich auch in Bayern:
Reichlich fließen seither Steuergelder für „Gender Checks“ und Implementierungsstudien.
Verwaltungsangestellte werden in „Gender-Sensibilität“ und Kindergartenerzieher in der Prävention gegen
jungmännliche Dominanz indoktriniert.
Die CDU-Familienministerin hat eine eigene Internet-Plattform
und an der Humboldt-Universität ein „GenderKompetenzZentrum“ eingerichtet.
Das schafft nach Paulwitz
Jobs für zahllose unterbeschäftigte Sozialpädagogen: „An wuchernden Budgets und Stellenplänen läßt
sich der Erfolg ablesen.“
Die anvisierte Abschaffung der Hausfrau und Mutter als akzeptierter Lebensform
treffe sich mit dem Wunsch der Wirtschaft nach einer totalen Mobilmachung aller menschlichen Ressourcen
zur abhängigen Vollzeit-Erwerbstätigkeit.
Die Gender-Ideologie ist nach Paulwitz ein Lehrstück darüber,
wie eine Handvoll Lobbyisten aus ihrer akademischen Nischendisziplin ein bürokratisches Großprojekt
gemacht haben.
Sie zeigt auch, wie leicht die kaum kontrollierten EU-Mechanismen zum Vehikel skrupelloser
Ideologen werden können.
Der Durchmarsch des Gender-Mythos wird nach Paulwitz auch ein bezeichnendes
Licht auf die Rolle der Christdemokraten, „die sich aus Ignoranz, Anpassertum oder oberflächlicher Fortschrittsduselei
bei jedwedem linkem Gesellschaftsveränderungsprojekt kritiklos anbiedern“.
Die Gender-Mythologen sind –
so Paulwitz – ideologiegetriebene Manipulatoren, die sich nach der Vergewaltigung der Sprache als nächstes
die Köpfe vorgenommen haben:
Der Kampf gegen diese ideologische Bevormundung ist ein Kampf für die
Natur und Würde des Menschen – Frauen eingeschlossen.
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56 Lesermeinungen
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#54 Pünktchen 11:30:10 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Die dem „Gender Mainstreaming“ zugrundeliegenden sozialanthropologischen Annahmen (Die Geschlechtsrolle
ist ausschließlich gesellschaftlich und kulturell determiniert) haben sich als fragwürdig www.kreuz.net/bookentry.885.html
erwiesen. Während Psychologie und Pädagogik hier längst die notwendigen Korrekturen vornehmen, „mainstreamen“
Eurokraten und Politiker noch immer um die Wette! Empfohlene Lektüre: Zastrow, Volker: Gender – Politische
Geschlechtsumwandlung / Illustrationen von Feuchtenberger, Anke. Waltrop: manuscriptum, 2006. – 60 S.
ISBN : 3-937801-13-8 Preis: 6,80 Eur[D] / 7,00 Eur[A] / 10,00 sFr
@ Mens-sana Ehrenrettung für das Mittelalter: Im Mittelalter mussten Frauen genauso arbeiten wie auch
Männer und es gibt auch noch viele Belege, dass sie Schusterinnen, Lederschneiderrinnen, Hutmacherinnen,
Schneiderinnen, Töpferinnen, Färberinnen, Schreinerinnen usw. usf. waren und eigene Manufakturen geleitet
haben (könnte noch hunderte Berufe aufzählen, von denen das belegbar ist). Ob das Ausnahmen waren oder
nicht ist momentan noch nicht geklärt in der Geschichtsissenschaft. Gearbeitet haben jedoch die meisten
Frauen (wie im übrigen auch die Kinder). Dass die Frau auf die Mutterrolle eingeschränkt wurde ist eine
Folge des technischen Fortschritts und damit des steigenden Wohlstandes, der den Frauen erlaubte, zu Hause
zu bleiben und „nur“ die Kinder zu erziehen. Es ist also mitnichten christliche altehrwürdige Tradition,
sondern war als es entstand ein Privileg. Später erst wurde in der Gesellschaft festgelegt, dass Frauen
nicht zu arbeiten hätten. Beim tausendjährigen Reich haben sie sicher Recht – da war das Weib auf die
Mutterrolle eingeengt und nur als Gebährmaschine für neue deutsche Soldatengenerationen gefragt. Heute
hingegen ist die jeweilige Arbei wieder ein wichtiger Punkt für den Selbstwert und die eigene Identität.
Und eine solche aufzubauen sollte man(n) niemandem verwehren.
Feuerwehrfrau …also, ich hätte nichts dagegen, wenn meine Tochter Feuerwehrfrau werden oder etwas anderes
nicht „typisch frauliches“ machen wollte! Für mich persönlich wäre das zwar nichts, aber wenn eine
Frau das machen will, dann soll sie es in Gottes Namen doch machen dürfen! Ich halte zwar nichts davon,
wenn man in bestimmten Berufen/Sparten den Frauenanteil krampfhaft erhöhen will, wie es zum Beispiel
Initiativen mit klingenden Namen wie „FiT – Frauen in die Technik“ fordern. Andererseits: wenn eine Frau
einen „Männerberuf“ ergreifen will, dann soll sie das dürfen! Es soll keine ambitionierte Technikerin
an einem technischen Studium oder am Besuch einer HTL gehindert werden, weil sie das falsche Geschlecht
hat und weil „eine Frau“ sowas ja nicht tut.
#50 Peter-Pan 22:50:36 | Dienstag, 16. Januar 2007
Und wenn’s die eigene Tochter ist… Zu diesem Thema kann man Tausend Dinge sagen, aber in einem Forum
wie diesem lohnt sich kaum die Mühe. Ich habe eigentlich nur eine Frage. Sie lässt sich in Variationen
auch zum Thema Homosexualität stellen, oder zu anderen Religionen / Lebensweisen. Für die ganz Harten
vielleicht sogar in Bezug auf Harry Potter. Die Frage richtet sich an die Leute, die finden, dass sich
die Unterschiede zwischen Mann und Frau auch in Bezug auf ihre Stellung und ihre Rechte in der Gesellschaft
wiederspiegeln sollten. „Was – in Gottes Namen – macht ihr, wenn eure Tochter (nahe an der Volljährigkeit
sage ich jetzt einfach mal) zu euch kommt und euch sagt, dass sie gerne Feuerwehrmann werden möchte?“
Im Ernst, die Antwort darauf ist doch das Einzige was zählt. Was, wenn es um die Wahl zwischen angeblicher
Gottgefälligkeit und dem eigenen Kind geht? Es ist doch leicht hier im Forum etwas von Mutter und Hausfrau
zu erzählen oder Leute über „wahres Lebensglück“ zu belehren – sowohl Toleranz als auch Intoleranz
funktionieren am Besten aus der Distanz, wenn man selbst nicht betroffen ist. Was ihr von Nanny haltet
(Riesen-Terry Pratchett-Fan übrigens), interessiert doch keinen wirklich – am wenigsten sie selbst. Gebt
mir hierauf bitte eine ehrliche Antwort? Was, wenn es das eigene Mädchen ist, das lieber einen klassischen
„Männerberuf“ will? Was macht ihr dann?
#49 Mens Sana 19:02:35 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ruhrgebietler Frau zu sein ist Gott wohlgefällig – ein Weib dagegen nicht Noch viel mehr entwürdigt
es allerdings , wenn man so einfach lospoltert – ohne dass man sich vorher das nötige Hintergrundwissen
aneignet, um zu wissen, was man äußert. Weib kommt vom altgermanischen wive und bezeichnet vollkommen
wertneutral ein weibliches Wesen, was auch das Mütterrliche und die Gebärfähigkeit einschloss. Frau
kommt von Frowe und bedeudet Herrin (analog zu dem mittlerweile ausgestorbenen männlichen Gegenstück
Frowein (=Herr). Erhalten hat sich dieser Wortstamm nur noch in Fron bzw. Fronleichnam. Und diese Herrin
hatte durchaus auch anders im Sinn, als sich auf ihre Gebärmutter reduzieren zu lassen. Obwohl sie im
Gegensaz zur Wive die Zeit dazu gehabt hätte, da sie sich eben nicht um Beschaffung von Nahrung, Kleidung
etc kümmern musste. Wat’n nu? Haben sie was anderes geschrieben als gemeint oder den inneren Widerspruch
zum Prinzip erkoren oder schlichtweg keine Ahnung? Mens Sana Selber denken statt denken lassen (auch nicht
in Mekka oder Salt Lake City)
#47 -=Richard=- 13:59:50 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ nanny der Ork erschüttern wie sie ihr leben mit triebhafter lust vergeuden. erst verführen sie die
ganzen männer und dann lassen síe die armen noch in ihrer küche schuften wie. sie können nicht wirklich
glücklich sein was. Ich gebe ihnen da mal einen typ. suchen sie sich einen mann (einen echten, keine
schwuchtel) mit gutem job, heiraten sie und zoiehen sie kinder hoch. dann erfahren sie wahres glück und
kommen’von ihrem reaktionären lifestyle weg.
#44 Nanny Ogg 10:16:12 | Dienstag, 16. Januar 2007
… Sie sollten von der der Jungfrau Maria lernen – sie ist das Vorbild aller Frauen (nicht aller Weiber,
also solche, die hier bei +.net überwiegend ihren hormongesteuerten Unsinn ablassen) Eine Frau zu sein
ist vor Gott wohlgefällig – ein Weib zu sein dagegen nicht. Da kommt viel vulgäres und ordinäres durch,
einfach geschmacklos nuttig. Wissen Sie, die Meinung Ihres Gottes interessiert mich nicht. Dann bin ich
halt ein Weib, dass studiert um zu arbeiten. Außerdem bin ich dermaßen hormongesteuert, dass ich Sex
nicht nur als Akt der Fortpflanzung sehe. Achja, meinen Freund unterdrücke ich auch noch, weil ich der
Meinung bin, dass beide Partner für den Haushalt verantwortlich sind. Na dann…
@ Mens Sana: Selber Denken statt Denken lassen! Sie plappern doch nur nach, was andere Ihnen vorbeten.
Es ist schlichtester Mainstream, den Sie hier verbraten. Ungefähr so originell wie Coca Cola, eine Play
Station oder Desparate Housewifes – aber bitte, vielleicht sollen’s ja auch Chianti, ein iPod und Sabine
Christiansen sein …: alles die gleiche, fade, bürgerliche, deutsche Soße. Jetzt fällt Ihnen vielleicht
ein, daß Coke aus den USA kommt und Chianti aus Italien? Wow! Wissen Sie was: Sie und Ihresgleichen,
das ganze Pack aus Liberalen, Schwätzern, Hedonisten, Schwulen, Feministinnen und anderen Superspießern
ist in spätestens 50 Jahren in Europa eine Minderheit, vom Aussterben bedroht. Sie haben keine Zukunft.
Sie haben keine Chance. Und die Weichen dafür haben Sie selbst gestellt.
@ alle Brutkästen auf zwei Beinen es ist entwürdigend, wie hier militante Feministen sich selber in
Grund und Boden entwürdigen. Sie sollten von der der Jungfrau Maria lernen – sie ist das Vorbild aller
Frauen (nicht aller Weiber, also solche, die hier bei +.net überwiegend ihren hormongesteuerten Unsinn
ablassen) Eine Frau zu sein ist vor Gott wohlgefällig – ein Weib zu sein dagegen nicht. Da kommt viel
vulgäres und ordinäres durch, einfach geschmacklos nuttig.
Frauenrolle @ sca & Nanny ich fürchte Ihnen ist immer noch nicht so ganz klar, wie einige Macho-Figuren
auf diesem Board ticken. Frauen sind bei denen sowieso nur Brutkästen auf zwei Beinen. Zuchstuten zur
Befriedigung männlichen Allmachtwahns Für solche Ideen besonders anfällig sind insbesondere solche,
um die Frauen schon immer einen großen Bogen machten. Sie litten früher wohl eher still unter dem Fluch
der späten Geburt. Das Mittellalter oder die auf 13 verkürzten Tausend Jahre wären ihr ideales Biotop
gewesen. Aber nachdem sie nun vom Islam gelernt haben, dass man die Uhr zurückdrehen oder zumindest anhalten
kann, kriechen sie wieder aus ihren Löchern. In Newsgroups gibt es eine goldene Regel for den Umgang
mit solcherlei Zeitgenossen: Don’t feed the Trolls. Mens Sana Selber Denken statt Denken lassen (weder
in Rom, noch sonstwo)
@ möchtegern-kathole: der Umkehrschluss ist nicht zulässig und von mir nicht behauptet worden. Es ist
schlechter Diskussionsstil, dem anderen den Umkehrschluss seiner Beiträge anzudichten. Tut mir leid,
ich wollte Ihnen nichts „andichten“ :(3. Ich habe nur Ihren Beitrag vom 15.04 h so verstanden. Wenn dem
nicht so ist – umso besser! Es kann auch andere Gründe geben dass eine Frau arbeitet, z.B. wenn eine
Frau ledig ist oder wenn der Mann keine Arbeit hat oder nicht arbeiten kann oder verstorben ist oder wenn
sich keine Kinder einstellen usw usw … Es soll aber auch nicht so sein, daß die Frau nur aus solchen
Gründen arbeiten darf. Wenn man sich leisten kann, daß die Frau zuhause bleibt, dem sei es vergönnt.
Das soll aber dann wirklich ein „Nicht-Müssen“ sein, und kein „Nicht-Dürfen“. Daß die Frau zuhause
bleiben soll, solange die Kinder klein sind, das verstehe ich noch. Aber: zum einen bieten sich gerade
in der traditionellen Großfamilie, die auch Großeltern, Onkels, Tanten,… beinhaltet, zahlreiche Möglichkeiten,
die Kinder für ein paar Stunden am Tag innerhalb der Familie unterzubringen, ohne sie gleich in eine
(staatliche) Tagesstätte abzuschieben. Zum anderen werden Kinder auch irgendwannmal groß und müssen
auch mal selbständig werden und lernen, daß Mami eben nicht immer disponibel sein kann. Meine Eltern
waren übrigens auch beide berufstätig – und mir hat es auch nicht geschadet! meine Familie ist weder
zerrüttet, noch bin ich irgendwo auf der Gasse gelandet…
eine von der Seelsorge übersehene Randgruppe Mich langweilt der militante Feminismus auch. Aber ebenso
nervt es mich, daß eine andere Frauengruppe von der kirchlichen Seelsorge geflissentlich übersehen wird:
solche, die vielleicht gern eine eigene Familie gehabt hätten, bei denen sich das aber nicht ergeben
hat und die jetzt eben ihren Weg allein gehen, mit Beruf, Single-Haushalt, Freizeitgestaltung und allem
was sonst noch dazu gehört und die vielleicht auc h so ganz glücklich geworden sind. denn merke: eine
Frau findet ihre Erfüllung in der Regel als Mutter oder Ordensfrau und alles andere ist unnatürlich –
selbstbewußte Single-Frauen die sich diesen Weg nicht ganz freiwillig gewählt haben können also allenfalls
eine geduldete Randgruppe sein…
… Richi der Oberchecker hat gesprochen. Ohne Argumente blöden Blubber abzulassen…Was anderes ist
man ja nicht gewöhnt… Was soll denn das mit dem häßlich nur immer? Gibt auch zu Hauf unattraktive,
ungepflegte Männer im Berufsleben. Ist das so bei Katholiken, dass Menschen nach dem Äußeren eingeschätzt
werden? Ob Frauen das Hausmuttchen spielen wollen, sollen sie selbst entscheiden. Widernatürlich ist
es in keinem Fall. Diese Hausmuttchensache entstand ja weitaus später, als manche hier zu wissen glauben,
nämlich aus einem gewissen Wohlstand heraus. Früher mussten die Frauen auch mitarbeiten. Und zwar sehr
hart.
#35 -=Richard=- 19:47:29 | Montag, 15. Januar 2007
blubber feminismus ist nichts weiter als häßliche frauen in die geselschaft zu integrieren. schließlich
gibt es auch keinen masculinismus. Der Mann schaft das geld ran und die frau kümmert sich um kind und
hof. alles andere ist quatsch und unnatürlich.
@Christian Hüller, der Menschenzüchter Kinder sind keine Tiere, also gibt es keine Kinderaufzucht, höchstens
Rinder und Schweineaufzucht. Kinder erzieht man. Und dazu benötigt man eine liebe Mama, die auch zur
Erziehung (befähigt) vor allem in den ersten Jahren (Kleinkind) ausreichend Zeit hat, und einen Vater,
der in seiner Männlichkeit den Heranwachsenden Beispiel und Schutz bedeutet. Also zerstört nicht weiterhin
die Familie, denn sie ist unter anderen Vorzügen für eine Gesellschaft die beste Vorsorge gegen jedwede
(Jugend) Kriminalität! Eine CDU oder CSU ist schon lange nicht mehr kompetent in Familienfragen, auch
eine v. der Leyen nicht, leider – denn trotz des christlichen Vorzeichens hecheln sie alle mit den anderen
politischen Parteien um die Führerschaft des populistischen Zeitgeistes.
Leyen keine Ideologin Ich glaube nicht, dass Leyen eine Ideologin ist. Sie denkt wohl eher pragmatisch.
Männer sollen auch mal ran. Warum auch nicht? Ein Perspektivenwechsel tut immer gut, auch für die Herrn
die Schöpfung. Familie hat etwas Zivilisierendes – darin liegt einer ihrer Vorzüge. Männer etwas mehr
an der Kinderaufzucht zu beteiligen muss daher in keiner Weise falsch sein. Die gender-mainstreaming-Ideologen
befinden sich im linken Lager, wie alle Überbau-Ideologen, die alles Sein als Produkt des Denkens definieren.
Besser also, eine Konservative widmet sich der Sache, als dieses durchaus ernste und wichtige Anliegen
den weltanschaulichen Hassadeuren aus dem linken Lager zu überlassen.
@ sca der Umkehrschluss ist nicht zulässig und von mir nicht behauptet worden. Es ist schlechter Diskussionsstil,
dem anderen den Umkehrschluss seiner Beiträge anzudichten. Wenn aber eine Frau sich als Feministin sieht
und deshalb ausserhalb zuhause arbeitet, dann sehe ich darin die gerechte Strafe Merke: jede echte Strafe
verhängt sich der Mensch selbst, wenn er gegen Gottes Wille verstößt, denn dieser Wille will ja das
Gute. Dagegen zu verstoßen bedeutet immer das schlechte – das ist die Strafe. Es kann auch andere Gründe
geben dass eine Frau arbeitet, z.B. wenn eine Frau ledig ist oder wenn der Mann keine Arbeit hat oder
nicht arbeiten kann oder verstorben ist oder wenn sich keine Kinder einstellen usw usw …
@ möchtegern-kathole: …heißt das, daß jede Frau, die nicht ausschließlich und permanent nur am Herd
klebt, gleich eine Feministin ist?? ich erlaube mir, hierzu einige Textstellen zu zitieren: Das „Heimchen
am Herd“ und das auf die berühmten 3 K’s reduzierte Hausmütterchen passen…nicht zu dem Bild, das die
Heilige Schrift von den Frauen des Evangeliums zeichnet… Das soll nun nicht heißen, daß die Vorkämpferinnen
der Frauenemanzipation … quasi wiederauferstandene Frauengestalten des Evangeliums sind. Daß sie aber
in vielem gegen eine die Person unterdrückende Männerwelt vorgegangen sind, wie sich auch das Evangelium
der Dominanz des „starken“ Geschlechts“ verweigert. Quelle: Guido Horst, Gott ja, Kirche nein – Antworten
auf 66x Kritik, Band II, S. 175 f. ;. weiters: Auch wenn die Mutterschaft eine zentrale Bedeutung für
die weibliche Identität hat, ist es aber nicht richtig, die Frau nur unter dem Aspekt der biologischen
Fortpflanzung zu sehen. In dieser Hinsicht kann es schwerwiegende Übertreibungen geben, welche die biologische
Fruchtbarkeit mit vitalistischen Ausdrücken verherrlichen und oft mit einer gefährlichen Abwertung der
Frau verbunden sind… Die Frauen [sollen] in der Welt der Arbeit und des gesellschaftlichen Lebens gegenwärtig
sein und zu verantwortungsvollen Stellen Zugang haben, die ihnen die Möglichkeit bieten, die Politik
der Völker zu inspirieren und neue Lösungen für die wirtschaftlichen und sozialen Probleme anzuregen…
Quelle www.vatican.va/…ollaboration_ge.html
soviele … … Antworten wie Götter oder Götzen. Eine Antwort ist keine Berufung. Wenn eine Frau als
Götze den Feminismus hat, wird sie halt der Berufung dieses Götzen folgen und arbeiten.
Na ja… entweder gibt es so viele Berufungen wie Frauen (etwa als Bauarbeiterin, Soldatin, Sekretärin,
Hausfrau, Kaninchenzüchterin, ganz individuell) oder so viele wie Götzen – wie viele gibt es da eigentlich?
@ möchtegern-kathole ?:) Nur zu unserer Orientierung! Meinen Sie nun den Beitrag von 14:35 Uhr ernst
oder den 10 Minuten später? :(3 Merke: Nie etwas vorschnell im Kalender ankreuzen! Schade.
… ja hab ich… Ich tät aufpassen denn wenn Du dich als Frau falschen ideologien zuwendest siehst du
vielleicht schon bald so aus wie die nette Dame auf diesem Bildchen: www.kreuz.net/article.4361.html Es
lebe das Vorurteil! Alle Frauen im Beruf sind häßlich wie die Nacht und mutieren zwangsweise zu einer
Claudia Roth! Während alle Hausfrauen wunderschöne, elfenhafte Wesen sind. (und ich betone ausdrücklich,
dass ich nix gegen Hausfrauen habe. Jeder wie er/sie es mag) Hast du noch mehr von dem Schwachsinn auf
Lager?
nicht soviele Antworten wie Frauen … … aber soviele Antworten wie Götter (oder Götzen) @VirFortis:
Sie sollten bei solchen Bildern einen entsprechenden Schutzhinweis anbringen, damit man nicht unvorbereitet
draufklickt
@Nanny Ogg ja hab ich… Ich tät aufpassen denn wenn Du dich als Frau falschen ideologien zuwendest siehst
du vielleicht schon bald so aus wie die nette Dame auf diesem Bildchen: www.kreuz.net/article.4361.html
Agath: und wenn eine Frau … … darin Sinn sieht, Kinder grosszuziehen (was ja auch Arbeit ist), dann
soll sie das tun. Kath. Frage ist nur, zu was hat Gott die Frau berufen?
ganz genau, Agathenon … wenn die schwarze Seele auf das äussere abfährt Aber im Ernst: warum soll
eine Feministin nicht arbeiten, Militärdienst machen, Bauarbeiten durchführen usw.?
… Na tolle Wortmeldung VirFortis. Soweit ich weiß, bedeutet „Schirch“ oder „Schiach“ sowas wie häßlich
im Ösiland, richtig? Über diesen tiefgründigen Beitrag zum Thema, haben Sie sicherlich lange sinniert…
#10 Agathenon † 14:32:20 | Montag, 15. Januar 2007
…und das, VirFortis, findet möchtegern-kathole klasse? Ob es eine diesbezügliche Geheimlehre der
Piusbruderschaft gibt? Bis jetzt habe ich nichts in der Art gehört… Seltsam.
Die „konservative“ Junge Freiheit, Gotthard, kann mit so illustren Autoren wie dem früheren Terroristen,
späteren Christenhasser und jetzigen Neonazi Horst Mahler aufwarten. Die Verbindlichkeit ihrer Thesen
für Katholiken ist zumindest fraglich! www.jf-archiv.de/archiv98/188aa9.htm
… Hier derLink www.genderkompetenz.info/gendermainstreaming/ zum GenderKompetenzZentrum . Eine sinnvolle
Einrichtung. Das Anliegen ist die Verwirklichung des Art. 3GG (1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung
von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. (3) Niemand darf wegen
seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines
Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand
darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Das passt den Fundis natürlich nicht, ist aber nunmal
Tatsache und ein zurück in’s Adenauersche gibts nicht mehr. Jaja, die gute alte Zeit in denen Frauen
noch gesagt wurde, arbeiten macht unfruchtbar etc.
der Adam Qadmon der Kabbala läßt grüßen Adam Qadmon, das kabbalistische Pendant zum Menschensohn,
scheint hier Pate gestanden zu haben. Adam Qadmon ist nach der Kabbala das Urbild des Menschen und geht
hervor aus En-Soph (das jüdische Brahma), dem unendlichen aber unbestimmten göttlichen Wesen. Adam Qadmon
ist androgyn und weder Mann noch Frau. Die kabbalistische Entwicklung zum Punkt Omega kann nicht abgeschlossen
werden, wenn nicht die Teilung der Menschheit in Mann und Frau in androgynen Zwittern überwunden wird.
Der Gott der Kabbala ist ein unfertiger Gott der Selbstentfaltung, der erst im Menschen – und zwar im
bisexuellen – ganz zu sich selbst kommt. Daher die Förderung der Homosexualität durch die Antidiffamationsliga.
Jeden Gegner der Homos wollen sie in den USA durch „Anti-Hate Laws“ hinter Gitter bringen.