Der Gender-Mythos
Vom Fluch, eine Frau zu sein
Frauen sind dazu verdammt, Mütter zu sein. Doch wo die Not wächst, da wächst das Rettende auch: Es naht das EU-geförderte Mannsweib.
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(kreuz.net) Was haben Lenin, Mao und die deutsche CDU-Familienministerin Ursula von der Leyen gemeinsam?

Diese Frage stellte Michael Paulwitz Anfang Januar in der in Berlin erscheinenden konservativen Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’.

Die Antwort: Auch die CDU-Familienministerin hänge jener Ideologie an, die einen neuen, geschlechtsbefreiten Menschen schaffen wolle.

Die Suche nach diesem Weibmann oder Mannweib wird im sogenannten Fachjargon „Gender Mainstreaming“ genannt.

Damit wird – nach Paulwitz – die zweite Stufe des Feminismus gezündet.

Denn die traditionellen Instrumente der Frauenförderung seien vielfach an die Grenzen harter biologischer Tatsachen gestoßen. Doch jetzt mache man sich daran, diese Gegebenheiten umzukrempeln.

Gender Mainstreaming: die Suche nach dem Weibmann/ Mannweib
Gender Mainstreaming: die Suche nach dem Weibmann/ Mannweib
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Die Gender-Ideologie – oder Gender-Mythos – versucht, die Existenz von Mann und Frau als „repressive gesellschaftliche Erfindung“ hinzustellen.

Der Mythos leugnet die Existenz des biologischen und behauptet die Existenz eines „soziales Geschlechtes“.

Geschlecht ist für Gender-Ideologen eine simple Frage der Erziehung und kann durch Umerziehung geändert werden.

Selbst die sexuelle Anziehung zwischen Mann und Frau sei somit „nichts anderes“ als „patriarchalische Unterdrückung“, welche die Frauen in einer „Zwangsheterosexualität“ gefangen halte.

Das klinge sektiererisch – so Paulwitz: „Es ist aber längst mehr als eine skurrile Idee radikaler Feministinnen.“

Daß der Gender-Mythos im Widerspruch zu allen gängigen anthropologischen und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen steht, beirrt die eingefleischten Ideologen nicht.

Schon in den 90er Jahren begann der Gender-Mythos – so Paulwitz – zur Hauptlinie politischen, staatlichen und administrativen Handelns zu werden.

Nicht nur die Frauen will man befreien. Auch die Männer müssen umerzogen werden, damit sie ihre sozialen Privilegien aufgeben.

Zunächst wurden – ohne Widerstand der ignoranten und opportunistischen Politiker und Journalisten – gender-ideologische Seilschaften in bürokratische Strukturen überführt.

Über die Pekinger Weltfrauenkonferenz fand der Gender-Mythos im Dezember 1995 Eingang in eine UNO-Resolution – als „unverbindliche Empfehlung“.

Noch im selben Monat wurde sie zur verbindlichen EU-Politik erhoben.

Paulwitz berichtet, daß der Gender-Mythos von einschlägigen Lobbyisten unter dem Dach des ‘EU-Kommissariats für Beschäftigung und Soziales’ systematisch ausgeweitet wird.

Unter Kanzler Schröder wurde der Mythos in die Geschäftsordnung der Bundesregierung übernommen und zum Leitprinzip für alle Bundesbehörden – angeblich auch in Bayern:

Reichlich fließen seither Steuergelder für „Gender Checks“ und Implementierungsstudien.

Verwaltungsangestellte werden in „Gender-Sensibilität“ und Kindergartenerzieher in der Prävention gegen jungmännliche Dominanz indoktriniert.

Die CDU-Familienministerin hat eine eigene Internet-Plattform und an der Humboldt-Universität ein „GenderKompetenzZentrum“ eingerichtet.

Das schafft nach Paulwitz Jobs für zahllose unterbeschäftigte Sozialpädagogen: „An wuchernden Budgets und Stellenplänen läßt sich der Erfolg ablesen.“

Die anvisierte Abschaffung der Hausfrau und Mutter als akzeptierter Lebensform treffe sich mit dem Wunsch der Wirtschaft nach einer totalen Mobilmachung aller menschlichen Ressourcen zur abhängigen Vollzeit-Erwerbstätigkeit.

Die Gender-Ideologie ist nach Paulwitz ein Lehrstück darüber, wie eine Handvoll Lobbyisten aus ihrer akademischen Nischendisziplin ein bürokratisches Großprojekt gemacht haben.

Sie zeigt auch, wie leicht die kaum kontrollierten EU-Mechanismen zum Vehikel skrupelloser Ideologen werden können.

Der Durchmarsch des Gender-Mythos wird nach Paulwitz auch ein bezeichnendes Licht auf die Rolle der Christdemokraten, „die sich aus Ignoranz, Anpassertum oder oberflächlicher Fortschrittsduselei bei jedwedem linkem Gesellschaftsveränderungsprojekt kritiklos anbiedern“.

Die Gender-Mythologen sind – so Paulwitz – ideologiegetriebene Manipulatoren, die sich nach der Vergewaltigung der Sprache als nächstes die Köpfe vorgenommen haben:

Der Kampf gegen diese ideologische Bevormundung ist ein Kampf für die Natur und Würde des Menschen – Frauen eingeschlossen.
      
56 Lesermeinungen
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#56   Pünktchen   14:46:20 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Dr. O.
So ist es!
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#55   Dr. Otterbeck   13:34:35 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Pünktchen
Gehört der Verlag des von Ihnen empfohlenen Buchs zu „manufactum“?
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#54   Pünktchen   11:30:10 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Die dem „Gender Mainstreaming“ zugrundeliegenden sozialanthropologischen Annahmen
(Die Geschlechtsrolle ist ausschließlich gesellschaftlich und kulturell determiniert) haben sich als fragwürdig www.kreuz.net/bookentry.885.html erwiesen. Während Psychologie und Pädagogik hier längst die notwendigen Korrekturen vornehmen, „mainstreamen“ Eurokraten und Politiker noch immer um die Wette!
Empfohlene Lektüre:
Zastrow, Volker:
Gender – Politische Geschlechtsumwandlung / Illustrationen von Feuchtenberger, Anke. Waltrop: manuscriptum, 2006. – 60 S.
ISBN : 3-937801-13-8
Preis: 6,80 Eur[D] / 7,00 Eur[A] / 10,00 sFr
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#53   Kurt K.   23:55:55 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ Mens-sana
Ehrenrettung für das Mittelalter: ;-)
Im Mittelalter mussten Frauen genauso arbeiten wie auch Männer und es gibt auch noch viele Belege, dass sie Schusterinnen, Lederschneiderrinnen, Hutmacherinnen, Schneiderinnen, Töpferinnen, Färberinnen, Schreinerinnen usw. usf. waren und eigene Manufakturen geleitet haben (könnte noch hunderte Berufe aufzählen, von denen das belegbar ist). Ob das Ausnahmen waren oder nicht ist momentan noch nicht geklärt in der Geschichtsissenschaft. Gearbeitet haben jedoch die meisten Frauen (wie im übrigen auch die Kinder).
Dass die Frau auf die Mutterrolle eingeschränkt wurde ist eine Folge des technischen Fortschritts und damit des steigenden Wohlstandes, der den Frauen erlaubte, zu Hause zu bleiben und „nur“ die Kinder zu erziehen.
Es ist also mitnichten christliche altehrwürdige Tradition, sondern war als es entstand ein Privileg. Später erst wurde in der Gesellschaft festgelegt, dass Frauen nicht zu arbeiten hätten.
Beim tausendjährigen Reich haben sie sicher Recht – da war das Weib auf die Mutterrolle eingeengt und nur als Gebährmaschine für neue deutsche Soldatengenerationen gefragt.
Heute hingegen ist die jeweilige Arbei wieder ein wichtiger Punkt für den Selbstwert und die eigene Identität. Und eine solche aufzubauen sollte man(n) niemandem verwehren.
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#52   Peter-Pan   23:28:42 | Dienstag, 16. Januar 2007
Richtige Einstellung
Sehen Sie, das ist die richtige Einstellung. :-)
MFG Raphael
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#51   sca   23:17:36 | Dienstag, 16. Januar 2007
Feuerwehrfrau
…also, ich hätte nichts dagegen, wenn meine Tochter Feuerwehrfrau werden oder etwas anderes nicht „typisch frauliches“ machen wollte! Für mich persönlich wäre das zwar nichts, aber wenn eine Frau das machen will, dann soll sie es in Gottes Namen doch machen dürfen!
Ich halte zwar nichts davon, wenn man in bestimmten Berufen/Sparten den Frauenanteil krampfhaft erhöhen will, wie es zum Beispiel Initiativen mit klingenden Namen wie „FiT – Frauen in die Technik“ fordern.
Andererseits: wenn eine Frau einen „Männerberuf“ ergreifen will, dann soll sie das dürfen! Es soll keine ambitionierte Technikerin an einem technischen Studium oder am Besuch einer HTL gehindert werden, weil sie das falsche Geschlecht hat und weil „eine Frau“ sowas ja nicht tut.
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#50   Peter-Pan   22:50:36 | Dienstag, 16. Januar 2007
Und wenn’s die eigene Tochter ist…
Zu diesem Thema kann man Tausend Dinge sagen, aber in einem Forum wie diesem lohnt sich kaum die Mühe.
Ich habe eigentlich nur eine Frage. Sie lässt sich in Variationen auch zum Thema Homosexualität stellen, oder zu anderen Religionen / Lebensweisen. Für die ganz Harten vielleicht sogar in Bezug auf Harry Potter.
Die Frage richtet sich an die Leute, die finden, dass sich die Unterschiede zwischen Mann und Frau auch in Bezug auf ihre Stellung und ihre Rechte in der Gesellschaft wiederspiegeln sollten.
„Was – in Gottes Namen – macht ihr, wenn eure Tochter (nahe an der Volljährigkeit sage ich jetzt einfach mal) zu euch kommt und euch sagt, dass sie gerne Feuerwehrmann werden möchte?“
Im Ernst, die Antwort darauf ist doch das Einzige was zählt. Was, wenn es um die Wahl zwischen angeblicher Gottgefälligkeit und dem eigenen Kind geht? Es ist doch leicht hier im Forum etwas von Mutter und Hausfrau zu erzählen oder Leute über „wahres Lebensglück“ zu belehren – sowohl Toleranz als auch Intoleranz funktionieren am Besten aus der Distanz, wenn man selbst nicht betroffen ist. Was ihr von Nanny haltet (Riesen-Terry Pratchett-Fan übrigens), interessiert doch keinen wirklich – am wenigsten sie selbst.
Gebt mir hierauf bitte eine ehrliche Antwort? Was, wenn es das eigene Mädchen ist, das lieber einen klassischen „Männerberuf“ will? Was macht ihr dann?
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#49   Mens Sana   19:02:35 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ruhrgebietler Frau zu sein ist Gott wohlgefällig – ein Weib dagegen nicht
Noch viel mehr entwürdigt es allerdings , wenn man so einfach lospoltert – ohne dass man sich vorher das nötige Hintergrundwissen aneignet, um zu wissen, was man äußert.
Weib kommt vom altgermanischen wive und bezeichnet vollkommen wertneutral ein weibliches Wesen, was auch das Mütterrliche und die Gebärfähigkeit einschloss.
Frau kommt von Frowe und bedeudet Herrin (analog zu dem mittlerweile ausgestorbenen männlichen Gegenstück Frowein (=Herr). Erhalten hat sich dieser Wortstamm nur noch in Fron bzw. Fronleichnam.
Und diese Herrin hatte durchaus auch anders im Sinn, als sich auf ihre Gebärmutter reduzieren zu lassen. Obwohl sie im Gegensaz zur Wive die Zeit dazu gehabt hätte, da sie sich eben nicht um Beschaffung von Nahrung, Kleidung etc kümmern musste.
Wat’n nu?
Haben sie was anderes geschrieben als gemeint
oder den inneren Widerspruch zum Prinzip erkoren oder schlichtweg keine Ahnung?
Mens Sana
Selber denken statt denken lassen (auch nicht in Mekka oder Salt Lake City)
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#48   Nanny Ogg   14:12:45 | Dienstag, 16. Januar 2007

Ich hab auch einen Tipp für dich Richi www.Duden.de
;-)
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#47   -=Richard=-   13:59:50 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ nanny der Ork
erschüttern wie sie ihr leben mit triebhafter lust vergeuden. erst verführen sie die ganzen männer und dann lassen síe die armen noch in ihrer küche schuften wie. sie können nicht wirklich glücklich sein was. Ich gebe ihnen da mal einen typ. suchen sie sich einen mann (einen echten, keine schwuchtel) mit gutem job, heiraten sie und zoiehen sie kinder hoch. dann erfahren sie wahres glück und kommen’von ihrem reaktionären lifestyle weg.
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#46   VirFortis   12:35:17 | Dienstag, 16. Januar 2007
looool
@nanny
na dann hoff ich mal due wirst auch glücklich dabei
viel spass noch…
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#45   christoff   11:17:20 | Dienstag, 16. Januar 2007
Bescheuert,
bescheuerter, am bescheuertsten… :-P
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#44   Nanny Ogg   10:16:12 | Dienstag, 16. Januar 2007

Sie sollten von der der Jungfrau Maria lernen – sie ist das Vorbild aller Frauen (nicht aller Weiber, also solche, die hier bei +.net überwiegend ihren hormongesteuerten Unsinn ablassen) Eine Frau zu sein ist vor Gott wohlgefällig – ein Weib zu sein dagegen nicht. Da kommt viel vulgäres und ordinäres durch, einfach geschmacklos nuttig.
Wissen Sie, die Meinung Ihres Gottes interessiert mich nicht.
Dann bin ich halt ein Weib, dass studiert um zu arbeiten. Außerdem bin ich dermaßen hormongesteuert, dass ich Sex nicht nur als Akt der Fortpflanzung sehe. Achja, meinen Freund unterdrücke ich auch noch, weil ich der Meinung bin, dass beide Partner für den Haushalt verantwortlich sind. Na dann… >:)
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#43   Abu   08:27:44 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ Mens Sana: Selber Denken statt Denken lassen!
Sie plappern doch nur nach, was andere Ihnen vorbeten. Es ist schlichtester Mainstream, den Sie hier verbraten. Ungefähr so originell wie Coca Cola, eine Play Station oder Desparate Housewifes – aber bitte, vielleicht sollen’s ja auch Chianti, ein iPod und Sabine Christiansen sein …: alles die gleiche, fade, bürgerliche, deutsche Soße. Jetzt fällt Ihnen vielleicht ein, daß Coke aus den USA kommt und Chianti aus Italien? Wow!
Wissen Sie was: Sie und Ihresgleichen, das ganze Pack aus Liberalen, Schwätzern, Hedonisten, Schwulen, Feministinnen und anderen Superspießern ist in spätestens 50 Jahren in Europa eine Minderheit, vom Aussterben bedroht. Sie haben keine Zukunft. Sie haben keine Chance. Und die Weichen dafür haben Sie selbst gestellt.
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#42   r.ruhrgebietler   07:43:46 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ alle Brutkästen auf zwei Beinen
es ist entwürdigend, wie hier militante Feministen sich selber in Grund und Boden entwürdigen. Sie sollten von der der Jungfrau Maria lernen – sie ist das Vorbild aller Frauen (nicht aller Weiber, also solche, die hier bei +.net überwiegend ihren hormongesteuerten Unsinn ablassen)
Eine Frau zu sein ist vor Gott wohlgefällig – ein Weib zu sein dagegen nicht. Da kommt viel vulgäres und ordinäres durch, einfach geschmacklos nuttig.
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#41   Mens Sana   23:30:25 | Montag, 15. Januar 2007
Frauenrolle
@ sca & Nanny
ich fürchte Ihnen ist immer noch nicht so ganz klar, wie einige Macho-Figuren auf diesem Board ticken.
Frauen sind bei denen sowieso nur Brutkästen auf zwei Beinen. Zuchstuten zur Befriedigung männlichen Allmachtwahns
Für solche Ideen besonders anfällig sind insbesondere solche, um die Frauen schon immer einen großen Bogen machten. Sie litten früher wohl eher still unter dem Fluch der späten Geburt. Das Mittellalter oder die auf 13 verkürzten Tausend Jahre wären ihr ideales Biotop gewesen.
Aber nachdem sie nun vom Islam gelernt haben, dass man die Uhr zurückdrehen oder zumindest anhalten kann, kriechen sie wieder aus ihren Löchern.
In Newsgroups gibt es eine goldene Regel for den Umgang mit solcherlei Zeitgenossen:
Don’t feed the Trolls.
Mens Sana
Selber Denken statt Denken lassen (weder in Rom, noch sonstwo)
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#40   Artois †   21:58:57 | Montag, 15. Januar 2007
@Nanny
Kusch, Mäuschen!!!
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#39   sca   21:02:09 | Montag, 15. Januar 2007
@ möchtegern-kathole:
der Umkehrschluss ist nicht zulässig und von mir nicht behauptet worden. Es ist schlechter Diskussionsstil, dem anderen den Umkehrschluss seiner Beiträge anzudichten.
Tut mir leid, ich wollte Ihnen nichts „andichten“ :(3.
Ich habe nur Ihren Beitrag vom 15.04 h so verstanden.
Wenn dem nicht so ist – umso besser! :-)
Es kann auch andere Gründe geben dass eine Frau arbeitet, z.B. wenn eine Frau ledig ist oder wenn der Mann keine Arbeit hat oder nicht arbeiten kann oder verstorben ist oder wenn sich keine Kinder einstellen usw usw …
Es soll aber auch nicht so sein, daß die Frau nur aus solchen Gründen arbeiten darf.
Wenn man sich leisten kann, daß die Frau zuhause bleibt, dem sei es vergönnt. Das soll aber dann wirklich ein „Nicht-Müssen“ sein, und kein „Nicht-Dürfen“.
Daß die Frau zuhause bleiben soll, solange die Kinder klein sind, das verstehe ich noch.
Aber: zum einen bieten sich gerade in der traditionellen Großfamilie, die auch Großeltern, Onkels, Tanten,… beinhaltet, zahlreiche Möglichkeiten, die Kinder für ein paar Stunden am Tag innerhalb der Familie unterzubringen, ohne sie gleich in eine (staatliche) Tagesstätte abzuschieben.
Zum anderen werden Kinder auch irgendwannmal groß und müssen auch mal selbständig werden und lernen, daß Mami eben nicht immer disponibel sein kann.
Meine Eltern waren übrigens auch beide berufstätig – und mir hat es auch nicht geschadet! :-) meine Familie ist weder zerrüttet, noch bin ich irgendwo auf der Gasse gelandet… :-]
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#38   sofiairene   20:59:59 | Montag, 15. Januar 2007
eine von der Seelsorge übersehene Randgruppe
Mich langweilt der militante Feminismus auch. Aber ebenso nervt es mich, daß eine andere Frauengruppe von der kirchlichen Seelsorge geflissentlich übersehen wird: solche, die vielleicht gern eine eigene Familie gehabt hätten, bei denen sich das aber nicht ergeben hat und die jetzt eben ihren Weg allein gehen, mit Beruf, Single-Haushalt, Freizeitgestaltung und allem was sonst noch dazu gehört und die vielleicht auc h so ganz glücklich geworden sind. denn merke: eine Frau findet ihre Erfüllung in der Regel als Mutter oder Ordensfrau und alles andere ist unnatürlich – selbstbewußte Single-Frauen die sich diesen Weg nicht ganz freiwillig gewählt haben können also allenfalls eine geduldete Randgruppe sein…
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#37   VirFortis   20:20:30 | Montag, 15. Januar 2007
@nanny
bald isses so weit mit dir –>www.kreuz.net/article.4361.html
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#36   Nanny Ogg   20:07:58 | Montag, 15. Januar 2007

Richi der Oberchecker hat gesprochen. Ohne Argumente blöden Blubber abzulassen…Was anderes ist man ja nicht gewöhnt…
Was soll denn das mit dem häßlich nur immer? Gibt auch zu Hauf unattraktive, ungepflegte Männer im Berufsleben. Ist das so bei Katholiken, dass Menschen nach dem Äußeren eingeschätzt werden? Ob Frauen das Hausmuttchen spielen wollen, sollen sie selbst entscheiden. Widernatürlich ist es in keinem Fall. Diese Hausmuttchensache entstand ja weitaus später, als manche hier zu wissen glauben, nämlich aus einem gewissen Wohlstand heraus. Früher mussten die Frauen auch mitarbeiten. Und zwar sehr hart.
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#35   -=Richard=-   19:47:29 | Montag, 15. Januar 2007
blubber
feminismus ist nichts weiter als häßliche frauen in die geselschaft zu integrieren. schließlich gibt es auch keinen masculinismus. Der Mann schaft das geld ran und die frau kümmert sich um kind und hof. alles andere ist quatsch und unnatürlich.
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#34   bonifatius   19:13:58 | Montag, 15. Januar 2007
@Christian Hüller, der Menschenzüchter
Kinder sind keine Tiere, also gibt es keine Kinderaufzucht, höchstens Rinder und Schweineaufzucht. Kinder erzieht man. Und dazu benötigt man eine liebe Mama, die auch zur Erziehung (befähigt) vor allem in den ersten Jahren (Kleinkind) ausreichend Zeit hat, und einen Vater, der in seiner Männlichkeit den Heranwachsenden Beispiel und Schutz bedeutet.
Also zerstört nicht weiterhin die Familie, denn sie ist unter anderen Vorzügen für eine Gesellschaft die beste Vorsorge gegen jedwede (Jugend) Kriminalität!
Eine CDU oder CSU ist schon lange nicht mehr kompetent in Familienfragen, auch eine v. der Leyen nicht, leider – denn trotz des christlichen Vorzeichens hecheln sie alle mit den anderen politischen Parteien um die Führerschaft des populistischen Zeitgeistes.
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#33   Beobachterin   17:41:15 | Montag, 15. Januar 2007
Gender Mainstreaming: das vergeht schon wieder …
Auch Gender Mainstreaming geht wieder vorbei …
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#32   Christian Hüller   16:46:05 | Montag, 15. Januar 2007
Leyen keine Ideologin
Ich glaube nicht, dass Leyen eine Ideologin ist.
Sie denkt wohl eher pragmatisch.
Männer sollen auch mal ran.
Warum auch nicht?
Ein Perspektivenwechsel tut immer gut, auch für die Herrn die Schöpfung.
Familie hat etwas Zivilisierendes – darin liegt einer ihrer Vorzüge.
Männer etwas mehr an der Kinderaufzucht zu beteiligen muss daher in keiner Weise falsch sein.
Die gender-mainstreaming-Ideologen befinden sich im linken Lager, wie alle Überbau-Ideologen, die alles Sein als Produkt des Denkens definieren.
Besser also, eine Konservative widmet sich der Sache, als dieses durchaus ernste und wichtige Anliegen den weltanschaulichen Hassadeuren aus dem linken Lager zu
überlassen.
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#31   möchtegern-kathole   15:57:54 | Montag, 15. Januar 2007
@ sca
der Umkehrschluss ist nicht zulässig und von mir nicht behauptet worden. Es ist schlechter Diskussionsstil, dem anderen den Umkehrschluss seiner Beiträge anzudichten.
Wenn aber eine Frau sich als Feministin sieht und deshalb ausserhalb zuhause arbeitet, dann sehe ich darin die gerechte Strafe ;-)
Merke: jede echte Strafe verhängt sich der Mensch selbst, wenn er gegen Gottes Wille verstößt, denn dieser Wille will ja das Gute. Dagegen zu verstoßen bedeutet immer das schlechte – das ist die Strafe.
Es kann auch andere Gründe geben dass eine Frau arbeitet, z.B. wenn eine Frau ledig ist oder wenn der Mann keine Arbeit hat oder nicht arbeiten kann oder verstorben ist oder wenn sich keine Kinder einstellen usw usw …
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#30   sca   15:48:25 | Montag, 15. Januar 2007
@ möchtegern-kathole:
…heißt das, daß jede Frau, die nicht ausschließlich und permanent nur am Herd klebt, gleich eine Feministin ist??
ich erlaube mir, hierzu einige Textstellen zu zitieren:
Das „Heimchen am Herd“ und das auf die berühmten 3 K’s reduzierte Hausmütterchen passen…nicht zu dem Bild, das die Heilige Schrift von den Frauen des Evangeliums zeichnet… Das soll nun nicht heißen, daß die Vorkämpferinnen der Frauenemanzipation … quasi wiederauferstandene Frauengestalten des Evangeliums sind. Daß sie aber in vielem gegen eine die Person unterdrückende Männerwelt vorgegangen sind, wie sich auch das Evangelium der Dominanz des „starken“ Geschlechts“ verweigert.
Quelle: Guido Horst, Gott ja, Kirche nein – Antworten auf 66x Kritik, Band II, S. 175 f. ;.
weiters:
Auch wenn die Mutterschaft eine zentrale Bedeutung für die weibliche Identität hat, ist es aber nicht richtig, die Frau nur unter dem Aspekt der biologischen Fortpflanzung zu sehen. In dieser Hinsicht kann es schwerwiegende Übertreibungen geben, welche die biologische Fruchtbarkeit mit vitalistischen Ausdrücken verherrlichen und oft mit einer gefährlichen Abwertung der Frau verbunden sind… Die Frauen [sollen] in der Welt der Arbeit und des gesellschaftlichen Lebens gegenwärtig sein und zu verantwortungsvollen Stellen Zugang haben, die ihnen die Möglichkeit bieten, die Politik der Völker zu inspirieren und neue Lösungen für die wirtschaftlichen und sozialen Probleme anzuregen…
Quelle www.vatican.va/…ollaboration_ge.html
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#29   VirFortis   15:13:08 | Montag, 15. Januar 2007
@nanny
wußtest Du außerdem dass viele genderforscherinchen oberlippenbärtchen bekommen
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#28   Lauschi   15:08:49 | Montag, 15. Januar 2007
Jetzt
habe ich begriffen, was Sie meinen. Danke.
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#27   möchtegern-kathole   15:04:53 | Montag, 15. Januar 2007
soviele …
… Antworten wie Götter oder Götzen.
Eine Antwort ist keine Berufung. Wenn eine Frau als Götze den Feminismus hat, wird sie halt der Berufung dieses Götzen folgen und arbeiten.
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#26   Lauschi   15:02:14 | Montag, 15. Januar 2007
aber doch
so viele Berufungen wie Götzen? Leider kenne ich deren Zahl nicht!
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#25   möchtegern-kathole   15:00:15 | Montag, 15. Januar 2007
dass es …
… soviele Berufungen wie Frauen gäbe habe ich nicht gesagt.
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#24   VirFortis   14:58:30 | Montag, 15. Januar 2007
@Nanny
dass ihr piefke alles immer so tierisch ernst nehmen müsst
lach doch ein bischen…
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#23   Lauschi   14:58:08 | Montag, 15. Januar 2007
Na ja…
entweder gibt es so viele Berufungen wie Frauen (etwa als Bauarbeiterin, Soldatin, Sekretärin, Hausfrau, Kaninchenzüchterin, ganz individuell) oder so viele wie Götzen – wie viele gibt es da eigentlich?
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#22   möchtegern-kathole   14:54:50 | Montag, 15. Januar 2007
@Lauschi
wo sehen Sie denn einen Widerspruch zwischen beiden Beiträgen?
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#21   Lauschi   14:52:23 | Montag, 15. Januar 2007
@ möchtegern-kathole
?:) Nur zu unserer Orientierung! Meinen Sie nun den Beitrag von 14:35 Uhr ernst oder den 10 Minuten später?
:(3 Merke: Nie etwas vorschnell im Kalender ankreuzen! Schade.
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#20   Nanny Ogg   14:52:04 | Montag, 15. Januar 2007

ja hab ich… Ich tät aufpassen denn wenn Du dich als Frau falschen ideologien zuwendest siehst du vielleicht schon bald so aus wie die nette Dame auf diesem Bildchen: www.kreuz.net/article.4361.html
Es lebe das Vorurteil! Alle Frauen im Beruf sind häßlich wie die Nacht und mutieren zwangsweise zu einer Claudia Roth! Während alle Hausfrauen wunderschöne, elfenhafte Wesen sind. (und ich betone ausdrücklich, dass ich nix gegen Hausfrauen habe. Jeder wie er/sie es mag)
Hast du noch mehr von dem Schwachsinn auf Lager?
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#19   Agathenon †   14:46:36 | Montag, 15. Januar 2007
Und das, Nanny Ogg, in einem kreuz.net-Forum!
:)3 mehr sog i net!
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#18   möchtegern-kathole   14:45:40 | Montag, 15. Januar 2007
nicht soviele Antworten wie Frauen …
… aber soviele Antworten wie Götter (oder Götzen) ;-)
@VirFortis:
Sie sollten bei solchen Bildern einen entsprechenden Schutzhinweis anbringen, damit man nicht unvorbereitet draufklickt ;-)
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#17   Nanny Ogg   14:43:44 | Montag, 15. Januar 2007

Meine Güte, dann sind wir ja alle einer Meinung :-O
*mal das kreuz im Kalender mach*
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#16   VirFortis   14:42:45 | Montag, 15. Januar 2007
@Nanny Ogg
ja hab ich…
Ich tät aufpassen denn wenn Du dich als Frau falschen ideologien zuwendest siehst du vielleicht schon bald so aus wie die nette Dame auf diesem Bildchen:
www.kreuz.net/article.4361.html
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#15   Agathenon †   14:41:44 | Montag, 15. Januar 2007
Ganz genau!
Auf Ihre zweite Frage gibt es wohl so viele Antworten wie Frauen.
Bis später dann, hier kommt gerade ein Mail rein…
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#14   möchtegern-kathole   14:39:11 | Montag, 15. Januar 2007
Agath: und wenn eine Frau …
… darin Sinn sieht, Kinder grosszuziehen (was ja auch Arbeit ist), dann soll sie das tun.
Kath. Frage ist nur, zu was hat Gott die Frau berufen?
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#13   Agathenon †   14:36:50 | Montag, 15. Januar 2007
Danke für die Auskunft.
Ja… warum sollten sie eigentlich nicht? Sie arbeiten, ich arbeite…
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#12   möchtegern-kathole   14:35:09 | Montag, 15. Januar 2007
ganz genau, Agathenon …
wenn die schwarze Seele auf das äussere abfährt ;-)
Aber im Ernst: warum soll eine Feministin nicht arbeiten, Militärdienst machen, Bauarbeiten durchführen usw.?
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#11   Nanny Ogg   14:34:35 | Montag, 15. Januar 2007

Na tolle Wortmeldung VirFortis. Soweit ich weiß, bedeutet „Schirch“ oder „Schiach“ sowas wie häßlich im Ösiland, richtig? Über diesen tiefgründigen Beitrag zum Thema, haben Sie sicherlich lange sinniert… :-S
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#10   Agathenon †   14:32:20 | Montag, 15. Januar 2007
…und das, VirFortis, findet möchtegern-kathole klasse?
:-@ Ob es eine diesbezügliche Geheimlehre der Piusbruderschaft gibt? Bis jetzt habe ich nichts in der Art gehört… Seltsam.
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#9   VirFortis   14:29:08 | Montag, 15. Januar 2007
arbeitende
frauen werden schirch
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#8   Mic   14:10:30 | Montag, 15. Januar 2007
Und…
…warum? Ich habe den Post jetzt nicht verstanden.
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#7   möchtegern-kathole   14:09:03 | Montag, 15. Januar 2007
ich finde es Klasse …
… dass die Feministinen arbeiten O:)
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#6   Agathenon †   14:08:04 | Montag, 15. Januar 2007
Eben nicht, Ottaviani.
Warum sollte es auch verbindlich sein?
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#5   ottaviani   14:05:46 | Montag, 15. Januar 2007
für einen christen soll etwas verbindlich sein?
das in einer wochenzeitung steht?
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#4   Agathenon †   13:54:13 | Montag, 15. Januar 2007
Die „konservative“ Junge Freiheit, Gotthard,
kann mit so illustren Autoren wie dem früheren Terroristen, späteren Christenhasser und jetzigen Neonazi Horst Mahler aufwarten. Die Verbindlichkeit ihrer Thesen für Katholiken ist zumindest fraglich! www.jf-archiv.de/archiv98/188aa9.htm
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#3   Nanny Ogg   13:52:25 | Montag, 15. Januar 2007

Hier derLink www.genderkompetenz.info/gendermainstreaming/ zum GenderKompetenzZentrum .
Eine sinnvolle Einrichtung.
Das Anliegen ist die Verwirklichung des Art. 3GG
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Das passt den Fundis natürlich nicht, ist aber nunmal Tatsache und ein zurück in’s Adenauersche gibts nicht mehr. Jaja, die gute alte Zeit in denen Frauen noch gesagt wurde, arbeiten macht unfruchtbar etc.
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#2   Karl Murx   13:49:05 | Montag, 15. Januar 2007
der Adam Qadmon der Kabbala läßt grüßen
Adam Qadmon, das kabbalistische Pendant zum Menschensohn, scheint hier Pate gestanden zu haben.
Adam Qadmon ist nach der Kabbala das Urbild des Menschen und geht hervor aus En-Soph (das jüdische Brahma), dem unendlichen aber unbestimmten göttlichen Wesen. Adam Qadmon ist androgyn und weder Mann noch Frau. Die kabbalistische Entwicklung zum Punkt Omega kann nicht abgeschlossen werden, wenn nicht die Teilung der Menschheit in Mann und Frau in androgynen Zwittern überwunden wird. Der Gott der Kabbala ist ein unfertiger Gott der Selbstentfaltung, der erst im Menschen – und zwar im bisexuellen – ganz zu sich selbst kommt.
Daher die Förderung der Homosexualität durch die Antidiffamationsliga. Jeden Gegner der Homos wollen sie in den USA durch „Anti-Hate Laws“ hinter Gitter bringen.
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#1   Gotthard   13:46:47 | Montag, 15. Januar 2007
achso…
Paul macht Witze!
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