St. Pölten
Die Diskussion hat eben erst begonnen
Der Bischof von St. Pölten glaubt, daß er das Problem mit seiner voreiligen Entscheidung gelöst hat. Aber er könnte sich täuschen. Ein Kommentar von Mag. Thomas Lintner.
Spurt Mons. Küng nach dem Ruf der Medien?
Spurt Mons. Küng nach dem Ruf der Medien?
© Bildschirmphoto ‘Zeit im Bild 2’ zum „Dollfuß-Porträt/Streit“ vom 12. Januar
(kreuz.net, St. Pölten) Der Bischof von St. Pölten, Mons. Klaus Küng, scheint die Entfernung eines großen Altargemäldes in der St. Pöltner Prandtauerkirche anzustreben.

Es müsse für den Altarraum eine „neue Lösung“ gesucht werden.

Das berichtete die österreichische Nachrichtenagentur ‘Kathpress’ am 11. Jänner 2007.

Grund für die bischöfliche Maßnahme: Auf dem Bild ist der ehemalige österreichische Bundeskanzler Dr. Engelbert Dollfuß († 1934) zu sehen.

Neben vorgeblich zeitgeschichtlichen Ausführungen enthält das bischöfliche Schreiben folgende Begründung:

Wegen des Dollfußbildes habe es „heftige Diskussionen“ gegeben. Das Bild habe in „manchen Kreisen starke Beunruhigung ausgelöst“. Die Diskussion sei „nicht abgerissen“.

Rektor Reinhard Knittel im 'ORF'
Rektor Reinhard Knittel im ‘ORF’
© Bildschirmphoto ‘Zeit im Bild 2’ zum „Dollfuß-Porträt/Streit“ vom 12. Januar
Roß und Reiter nennt das Schreiben nicht. Es erwähnt auch nicht, daß die genannten „Kreise“ die Diskussion darum nicht abreißen lassen wollten, weil sie vermutlich um die Medienangst des St. Pöltner Bischofs wissen.

Bei diesen Kreisen handelt es sich um Sozialdemokraten, Linksradikale und Kommunisten.

Sie gingen nach der Strategie der „kontrollierten Eskalation“ vor.

Zunächst erschien das Wandbild mit dem als „Austrofaschisten“ – oder als „Arbeitermörder“ bezeichneten – Dollfuß in lokalen Zeitungen.

Der erhoffte öffentliche Aufschrei blieb indessen aus, obwohl es in St. Pölten viele Sozialdemokraten gibt. Die Partei besitzt im Gemeinderat seit Jahrzehnten die absolute Mehrheit.

Die Genossen interessierten sich allerdings kaum für ein Bild, das in einer Kirche aufgemalt ist, die sie sowieso nie besuchen.

Nach diesem Fehlschlag schickten die Brüder ihre „Kettenhunde“ – die Jungsozialisten – vor. Sie sollten vor den sonntäglichen Messen in der Prandtauerkirche gegen Dollfuß & Co demonstrieren.

Das Hauptproblem für die jungen Randalierer: Die Sonntagsmesse in der Prandtauerkirche beginnt bereits um 9.00 Uhr – zu einer Zeit also, in der sich die linken Nachwuchshoffnungen von ihren samstäglichen Vergnügungen ausruhen müssen.

Obwohl andere Freunde der linken Reichshälfte, wie Anarchos und Jungkommunisten beigezogen wurden, blieben die Demonstrationen sehr klein – mit durchschnittlich weniger als zehn Teilnehmern.

Sie ließen sich von der Polizei, die für ihre unangemeldete Versammlung nicht zu begeistern war, schnell verscheuchen.

Medien bevorzugen es, nur einen winzigen Ausschnitt des Wandbildes zu zeigen: Engelbert Dollfuß.
Medien bevorzugen es, nur einen winzigen Ausschnitt des Wandbildes zu zeigen: Engelbert Dollfuß.
© Bildschirmphoto ‘Zeit im Bild 2’ zum „Dollfuß-Porträt/Streit“ vom 12. Januar
Meßbesucher und Öffentlichkeit blieben immer noch unbeeindruckt.

Der Kirchenrektor sperrte die Kirche außerhalb der Meßzeiten sicherheitshalber zu. Er wollte keine Molotow-Cocktails oder Stinkbomben im Gotteshaus.

In der Folge gingen die gottlosen sogenannten „Antifaschisten“ doppelgleisig vor. Einerseits Berichte in „höherrangigen Medien“, andererseits rief man den Denkmalschutz auf den Plan, der sein Leben ansonsten als Bürokratieleiche fristet.

Seit dem glorreichen Konzil hat der Denkmalschutz tatenlos zugeschaut, wie hunderte Kirchen – dutzende davon in der Diözese St. Pölten – ohne liturgische Notwendigkeit verschandelt wurden.

Aber wenn zu einem barocken Hochaltar – der anderswo gar nicht mehr verwendet wird – eine im Stil dazupassende Malerei hinzugefügt wird, dann gibt es Grund, aus dem bürokratischen Dauerschlaf zu erwachen.

SPÖ-Nationalrat Anton Heinzl meint, daß ein Politiker in einem Kirchenbild nichts zu suchen habe: "Die Trennung zwischen Kirche und Staat hat sich in der Zweiten Republik bestens bewährt."
SPÖ-Nationalrat Anton Heinzl meint, daß ein Politiker in einem Kirchenbild nichts zu suchen habe: „Die Trennung zwischen Kirche und Staat hat sich in der Zweiten Republik bestens bewährt.“
© Bildschirmphoto ‘Zeit im Bild 2’ zum „Dollfuß-Porträt/Streit“ vom 12. Januar
Hätte der Kirchenrektor den Hochaltar herausreißen lassen und zum Kilopreis von Brennholz verscherbelt, hätte er blutige Fetzen von Hermann Nitsch oder okkulte Mystik von Ernst Fuchs um den Altar gehängt, hätten sich die Kunstexperten des Denkmalamtes sicherlich vor Begeisterung überschlagen.

Aber was tat der Bischof?

Er wartete den Abschluß des zweitinstanzlichen Denkmalschutzverfahrens gar nicht erst ab.

Das war nicht sehr klug. Denn in diesem Fall hätte er sich wenigstens – bei einem politisch zu erwartenden Negativbescheid – hinter der Behörde verstecken können.

Aber Mons. Küng wollte sofort tabula rasa machen. Warum? Weil die Medien ihre Fühler bis zu ihm ausstreckten.

Für den in dieser Hinsicht offenbar erpreßbaren Bischof fielen die Würfel, als sich die Wiener Tageszeitung ‘Die Presse’ am 3. Jänner 2007 in einem Artikel auch Gedanken darüber machte, ob der Bischof „das letzte Wort sprechen“ werde.

Derartige öffentliche Überlegungen, die gar zu Kritik an seiner eigenen bischöflichen Person führen könnten, schätzt der Bischof überhaupt nicht.

Sein Ärger über das Bild – das er persönlich genehmigt und besichtigt hatte – wuchs, als er erfuhr, daß auch der ‘Österreichische Rundfunk’ in dieser Sache Aufnahmen und Interviews machen wollte.

Am 11. Jänner 2007 reiste ein Kamerateam aus der Wiener Rundfunkzentrale nach St. Pölten.

Offenbar war die Angelegenheit für die Brüder so bedeutsam, daß sie damit nicht das – ein paar hundert Meter entfernte – Landesstudio Niederösterreich betrauten.

Die Rundfunk-Redakteurin sprach während der Aufnahmen auch mit Gläubigen der Prandtauerkirche.

Die Gläubigen wundern sich über die Forderung 'Trennung von Kirche und Staat': "Dann mischt euch bitte nicht in unsere Kirche ein."
Die Gläubigen wundern sich über die Forderung ‘Trennung von Kirche und Staat’: „Dann mischt euch bitte nicht in unsere Kirche ein.“
© Bildschirmphoto ‘Zeit im Bild 2’ zum „Dollfuß-Porträt/Streit“ vom 12. Januar
Dabei dürfte sie deren Zusammensetzung überrascht haben. Denn von den fünf Gläubigen, die ihr dort begegneten, waren drei junge Theologiestudentinnen der örtlichen philosophisch-theologischen Hochschule, eine mittelalte Dame – jünger aussehend und eloquent – und ein älterer Herr vom Typ gütiger Professor mit gepflegter Wortwahl.

Die Regie des ‘Österreichischen Rundfunks’ hätte wohl lieber alte zahnlose Frauen mit Kopftuch und Rosenkranz sowie steinalte Kameradschaftsbündler mit Gamsbart am Hut als „Überbleibsel von anno dazumal“ vorgeführt.

Diese Gläubigen waren optisch und argumentativ den gesondert interviewten Sozialdemokraten haushoch überlegen, auch wenn der ORF in der Sendung ZIB 2 am Freitag, dem 12. Jänner 2007, letzlich sehr selektiv Zitate auswählte.

Doch der Bischof eilte den Dolllfuß-Gegnern zu Hilfe. Am 11. Jänner dekretierte er „neue Lösungen für den Altarraum“ – was immer das heißen mag.

Das Thema Märtyrerkanzler Dollfuß ist damit jedoch nicht abgeschlossen.

Die Diskussion, die der Bischof nicht mit den Feinden der Kirche führen wollte, wird er nun mit seinen Gläubigen führen müssen.

Er sollte dabei auch jene Gläubigen nicht vergessen, die im Vertrauen auf seine Genehmigung des Altarbildes immerhin 30.000.- Euro spendeten.

Für eine Diözese, die es sich – mit der Beschäftigung vieler glaubensloser Funktionäre und der Zerstörung von Kirchen durch sogenannte Renovierungen – leisten kann, das Geld beim Fenster hinauszuwerfen, mag das nicht viel sein.

Für einzelne Gläubige hingegen war es viel Geld – zum Teil sogar sehr viel.

Am 13. Jänner 2007 haben sich bereits zwei katholische Organisationen in einem Offenen Brief an den Bischof gewandt und die Belassung des Wandbildes des Märtyrerkanzlers gefordert: „Die Weiße Rose“ – rechtlich eine politische Partei, welche die gleichnamige katholische Zeitschrift herausgibt – und der ‘Initiativkreis von Laien und Priestern in Wien, Niederösterreich und Burgenland’.

Die Entfernung des Wandbildes käme einer Treulosigkeit einem Märtyrer gegenüber gleich – so die beiden Organisationen.

Es sieht also nicht danach aus, als ob die Diskussion abgeschlossen wäre.
      
36 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#36   Stimme aus Wien   19:34:12 | Dienstag, 16. Januar 2007
Stimme aus dem Tradiland
Offenbar war ich schon öfter dort als Sie zumal Sie nicht einmal wissen, wo die Kathedra steht (schon gar nicht, wo sie ursprünglich war) und wo der 1989 eingeweihte „Volksaltar“ steht und wo sich die genannten Grabplatten befinden. Schauen Sie halt einmal nach statt süffisante Fragen zu stellen!
Machen Sie sich keine Sorgen – ich weiß sehr wohl wo die Kathedra steht und wo sie ursprünglich war – aber was sie mit den Grabplatten bezeichnen wollen, dass weiß ich ehrlich gesagt nicht – übrigens, ich gehöre zur Dompfarre – um nachzuschauen hatte ich unzählige male Gelegenheit.
Redaktion benachrichtigen
#35   Agathenon †   19:24:12 | Dienstag, 16. Januar 2007
Jawohl, Marshall, Sie könnten auch gemeint sein!
Wahrscheinlicher ist allerdings, daß er Benedikt meint – der ihm nicht so ganz abnimmt, daß es im Tradiland wirklich bombensichere Beweise für die kommunistische Geheimdiensttätigkeit von Papst Johannes Paul II gibt. Auch ich kenne keine solchen Beweise…
Redaktion benachrichtigen
#34   Marshall Blueberry   19:18:14 | Dienstag, 16. Januar 2007

Redaktion benachrichtigen
#33   Agathenon †   18:15:57 | Dienstag, 16. Januar 2007
Ja, wer wohl, Lauschi?
Dr.Knittel? Juso bin Laden? Dollfuß? Bischof Küng? Der Unbekannte?
Redaktion benachrichtigen
#32   Lauschi   18:12:55 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ Agathenon
:(3 Wer ist eigentlich der 3.Geistesriese? Sie, ich und –--?
Redaktion benachrichtigen
#31   Agathenon †   18:11:13 | Dienstag, 16. Januar 2007
Mit etwas Logik wären wir zufrieden!
Sogar die „Wikiblödia“ hat hier etwas Vernünftiges beizutragen… de.wikipedia.org/…hoc_ergo_propter_hoc
und ich halte fest: Kein logischer Hinweis auf eine Gefährdung durch die St.Pöltener Jungsozialisten erkennbar!
Die Frage zu Dr.Knittel bezieht sich wie das Forum auf den Artikel. Also: Hat Dr.Knittel selbst das Thema Brandanschläge eingeführt? Stammt die These von kreuz.net? Oder von wem sonst? Stand sie im Kaffeesatz zu lesen? Oder in den Sternen…?
Redaktion benachrichtigen
#30   Stimme aus dem Tradiland   18:00:06 | Dienstag, 16. Januar 2007
Antworten an drei Geistesriesen
@ Agathenon & Lauschi: Anschläge ohne bekannten Hintergrund…
Unbekannte Täter vielleicht. Die Anschläge waren jedenfalls begleitet von heftigen Demonstrationen von Gruppierungen wie der Sozialistischen Linkspartei www.slp.at/…artikel+M5cc19d3b054/ und der Sozialistischen Alternative www.sozialismus.info/index.php?name=News&sid=…
und das Wort Jungsozialisten kommt im ganzen Posting nirgends vor.
… und? Sind das Quizfragen, die exakt beantwortet werden müssen?
Also kein Präzedenzfall.
Das ist nur Ihre dümmliche Interpretation!
Und vergessen Sie nicht: Auch Ihre Frage, ob Dr.Knittel selbst das Thema Brandstiftung eingeführt hätte, steht ohne Antwort weiter im Raum!
Genau und dort bleibt sie auch, zumal sich DDr. Knittel auf diesem Forum nicht beteiligt. Was er gesagt hat, habe ich bereits zitiert.
Nochmals die Frage: Was wollen Sie eigentlich?
@ Stimme aus Wien: Offenbar war ich schon öfter dort als Sie zumal Sie nicht einmal wissen, wo die Kathedra steht (schon gar nicht, wo sie ursprünglich war) und wo der 1989 eingeweihte „Volksaltar“ steht und wo sich die genannten Grabplatten befinden. Schauen Sie halt einmal nach statt süffisante Fragen zu stellen!
Redaktion benachrichtigen
#29   Agathenon †   17:41:12 | Dienstag, 16. Januar 2007
Ich fasse zusammen, Lauschi…
Anschläge ohne bekannten Hintergrund… und das Wort Jungsozialisten kommt im ganzen Posting nirgends vor. Also kein Präzedenzfall. Und vergessen Sie nicht: Auch Ihre Frage, ob Dr.Knittel selbst das Thema Brandstiftung eingeführt hätte, steht ohne Antwort weiter im Raum!
Redaktion benachrichtigen
#28   Lauschi   17:27:11 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ Stimme aus dem Tradiland
Wurde der von Ihnen erwähnte Brandanschlag von Jungsozialisten verübt? Sonst wäre er nämlich kein Präzedenzfall im Sinne meiner Frage, wie Sie unten nachlesen können.
Redaktion benachrichtigen
#27   Stimme aus dem Tradiland   17:23:04 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ Lauschi – Präzedenz-Fall
Sind 3-7 demonstrierende Jungsozialisten ein Hinweis auf mögliche Brandanschläge? Gibt es Präzedenzfälle für Brandstiftung durch Jungsozialisten in der 2.Republik? Gar in Kirchen?
Ja. Bei dem eben erwähnten Lebenszentrum in Wien ist auch eine Kapelle mit dem Allerheiligsten mit ewiger Anbetung inkludiert, welche ebenfalls durch die Stinkbombe im Mitleidenschaft gezogen wurde. Diese Kapelle ist bekannt, weil in der entsprechenden Zeitschrift von HLI diese mit ewiger Anbetung laufend erwähnt wird.
Ebenfalls auf das Lebenszentrum wurden bereits Brandanschläge mit Molotow-Cocktails durchgeführt. Gott sei Dank ist es nicht zu einem größeren Brand gekommen, was eben damit zusammenhing, dass ein doppeltes Fenster eingeschlagen werden mußte und das Molotow-Cocktail daher nicht weit genug hinein geworfen werden konnte.
Außerdem ist es laufend zu Schmierereien mit Farbsprays gekommen – würde sich in einer Kirche sicherlich auch „gut“ machen… Der Ärger der Linken muß nur groß genug sein – dann greifen sie zu allen Methoden.
Ansonsten müssen die Jungsozialisten nicht viel tun, weil die kirchliche Hierachie selbst die Kirchen zerstört und zerstören läßt. Die Bischöfe machen so gesehen die Drecksarbeit für alle Feinde der Kirche.
Brandanschläge auf Kirchen gibt es immer wieder, so z.B. 4 Brandanschläge auf die Pfarrkirche Vöcklabruck www.nachrichten.at/lokal/481403?PHPSESSID=e mit unbekannten Tätern.
Im übrigen nochmals: Die Diskussion über einen Nebensatz wirft ein klares Licht auf die eigentliche Haltung der Diskutanten.
Redaktion benachrichtigen
#26   Agathenon †   17:05:41 | Dienstag, 16. Januar 2007
Schwere Brandstiftung wäre weder Agitation noch Sachbeschädigung, Lauschi. Ganz andere Größenordnung
und falls die Antwort auf Ihre Fragen ja wäre, dann hätte Österreich ein weit höheres Terrorismusrisiko als der Irak. Hat es aber nicht!
Redaktion benachrichtigen
#25   Lauschi   16:57:35 | Dienstag, 16. Januar 2007
Danke!
^-^ Sind 3-7 demonstrierende Jungsozialisten ein Hinweis auf mögliche Brandanschläge? Gibt es Präzedenzfälle für Brandstiftung durch Jungsozialisten in der 2.Republik? Gar in Kirchen?
Redaktion benachrichtigen
#24   Stimme aus dem Tradiland   16:52:46 | Dienstag, 16. Januar 2007
Die Haltung des Kirchenrektors zu möglichen Sachbeschädigungen
@ Agathenon & Lauschi:
Die offizielle Haltung des Kirchenrektors ist im kreuz.net-Artikel vom 3. Jänner unter der Überschrift Bildersturm mit bischöflichem Segen? www.kreuz.net/article.4475.html nachzulesen:
Im Oktober 2006 gab es an mehreren Sonntagen Demonstrationen vor der Kirche. Jede Woche kamen drei bis sieben möglicherweise bezahlte Jungsozialisten.
Seither hält der Kirchenrektor die Kirche „wegen (links-)politischer Agitation und möglicher Sachbeschädigung“ außerhalb der Gottesdienstzeiten geschlossen.
Auf welche Weise die Sachbeschädigung erfolgen könnte, steht nicht. Bei dem von mir erwähnten Stinkbombenattentat gab es keine Vorwarnung wenn man von zweimaligem Einschlagen der Schaufensterscheibe absieht.
Die Demonstrationen wurden offenkundig vom Rektor ebenfalls als Warnung verstanden – m.A. nach völlig zu Recht – ich kenne die radikalen Brüder (nicht ad personam) seit vielen Jahren.
Molotow-Cocktail: Gegen jede Waffengattun kann eine Kirche nicht verteidigt werden. Jedenfalls ist es für einen potentiellen Täter ein mentaler Unterschied, ob er vorher eine Türe einschlagen muß, um einen Brandsatz zu werfen.
Noch was: Wie viele Brandstiftungen werden vorangekündigt?
@ wolfgang e.: So ist Recht – wir machen, was das linke Gesindel wünscht. Wünscht es etwas nicht, wir sofort die Kircheneinrichtung verändert. Wie man dem Internet entnehmen kann, erweckt z. B. auch – der ebenfalls abgebildete – Exbundeskanzler Raab Widerspruch.
Redaktion benachrichtigen
#23   Stimme aus Wien   16:51:38 | Dienstag, 16. Januar 2007
Stimme aus dem Tradiland
Auch im Stephansdom müssen Sie einfach nur genauer schauen. So ist z.B. der Bischofssitz einfach wo hineingepflanzt worden und die Priester trampeln beim Altar jetzt auf den Grabplatten verdienter Leute herum…
?:)
Jetzt aber mal ehrlich: wann waren Sie zuletzt im Stephansdom?
Wo gibt es den Grabplatten am Fußboden?
Und wo sollte sonst der Bischofssitz stehen, Ihrer Meinung nach?
im Keller?
Redaktion benachrichtigen
#22   Lauschi   16:34:23 | Dienstag, 16. Januar 2007
Zitat aus dem Artikel
„Der Kirchenrektor sperrte die Kirche außerhalb der Meßzeiten sicherheitshalber zu. Er wollte keine Molotow-Cocktails oder Stinkbomben im Gotteshaus.“
^-^ Hat der Kirchenrektor Reinhard Knittel das selbst als Grund genannt? Warum Anschläge, wenn das Bild sowieso rauskommt? So viele Fragen!
Redaktion benachrichtigen
#21   Agathenon †   16:17:39 | Dienstag, 16. Januar 2007
In einem Punkt hatten Sie allerdings recht, Stimme aus dem Tradiland.
In der Wikipedia treiben sich wirklich viele Chaoten rum und stellen Mist ins Netz, wie Sie hier de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial:… nachlesen können. Der dortige Ausdruck ist „vandalieren“. Allerdings werden unsinnige Beiträge, z.B.solche ohne Beleg, dort wenigstens gelöscht! Was man nicht von allen Internetseiten behaupten kann… gibt es Belege für Brandsätze?
Redaktion benachrichtigen
#20   wolfgang e.   15:50:04 | Dienstag, 16. Januar 2007
Vielleicht…
…ist ja die zugesperrte Kirche viel mehr Grund für den Bischof, hier eine andere Lösung zu überlegen, als die „Angst“ vor den Medien und den Demonstranten oder Bischöfliche Eitelkeit, wie in dem Artikel auf zimlich unseriöse Art unterstellt wird.
Was nutzt das schönste Bild, wenn danach die Kirche geschlossen werden muss?
Redaktion benachrichtigen
#19   Agathenon †   15:44:06 | Dienstag, 16. Januar 2007
Stinkbomben, Stimme aus dem Tradiland, können sogar gefährlich sein
wenn sie Schwefelwasserstoff enthalten und in einem geschlossenen Raum zertreten werden. Schon richtig. Aber:
Gab es eine ernsthafte Drohung? Dann -gerade wenn es um Molotovcockails ging, wie behauptet- nützt auch das Abschließen nichts. Nur: Auch dafür kein Beleg. Kein Hinweis auf Polizeischutz. Nichts! Ist es denn gute Diskussionskultur, ohne jeden Beleg Terroranschläge (und das wäre bei Brandsätzen der Fall) in den Text einzuführen? In und zwischen den Zeilen finde ich bisher nur eine nicht angemeldete Minidemo. Außerdem…
:-# einen kleinen Spielraum gibt’s ja schon noch zwischen verbaler Randale und einem Schweigemarsch!
Redaktion benachrichtigen
#18   Ludovico   15:43:39 | Dienstag, 16. Januar 2007
Wortmeldung
Es ist schon verwunderlich, wann welche Kreise sich zu Wort melden. Ob hier bestimmte „Kreise“ selbst Dreck am Stecken haben?
Redaktion benachrichtigen
#17   Stimme aus dem Tradiland   15:28:35 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ Agathenon – unbegründete Ängste?
Also ich habe einmal erlebt, wie toll es ist, wenn in ein Lokal – konkret in das Lebensschutzzentrum von Human Life International (Ja zum Leben) in der Postgasse in Wien I – eine Stinkbombe geworfen wurde. Es hat noch Jahre danach gerochen, obwohl umfassend renoviert wurde (gewaschen, neu ausgemalen usw.). Ich glaube es riecht sogar heute noch – fast 10 Jahre später – danach.
Für Linksradikale sind „gegen die Abtreibung sein“ und „für Dollfuß sein“ ungefähr die gleiche „Preislage“ bzw. Reizschwelle.
Und eine Stinkbombe zünden ist nicht schwer. Die Vorsichtsmaßnahme ist absolut angebracht. Und selbst wenn „nur“ dem Dollfuß-Bild Gefahr gedroht hätte – wäre das Zusperren dann unbegründet?
Nehmen Sie bitte zur Kenntnis: Bei den Demonstranten handelte es sich um den äußersten linken Rand der Gesellschaft. Es handelte sich nicht um „besorgte Bürger“ Marke Umweltschutz und Bürgerinitiative!
Was soll eigentlich diese seltsame Nebenfront – paßt Ihnen was nicht, dann sagen Sie es konkret! Es ist absurd, den ganzen Artikel in einer Nebenbemerkung zu fokussieren – das ist Diskussion-Unkultur in Reinkultur!
Redaktion benachrichtigen
#16   Agathenon †   15:07:39 | Dienstag, 16. Januar 2007
Ja, Stimme aus dem Tradiland, laut Artikel
war die Demonstration nicht angemeldet. Das kann man auch kritisieren! Allerdings finde ich weder im Artikel noch sonstwo Hinweise auf Beleidigungen durch die Demonstranten. Geht ja auch schwierig, wenn sie (wie ohne Beleg behauptet) ihren Samstagabendrausch ausschlafen. Und warum werden Stinkbomben und Molotovcocktails erwähnt? In der „Wikiblödia“ werden immerhin Belege verlangt, was immer man sonst davon hält. Oder sind die bisher unbegründeten Ängste des Dr.Knittel jetzt schon katholische Nachrichten…?
Redaktion benachrichtigen
#15   Stimme aus dem Tradiland   14:58:55 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ Agathenon
Haben Sie angenommen, dass die Jungsozis in einer Schweigeprozession an der Prandtauerkirche vorbeigezogen sind und es daher überhaupt nicht nachvollziehbar ist, wieso überhaupt die Polizei auf die Idee kam, die „gesitteten, höflichen und gut gekleideten jungen Leute“ von der Wallstatt zu verscheuchen?
Dann müssen Sie eben den Artikel genauer lesen: Manches steht eben zwischen den Zeilen…
Im übrigen kann ich Sie beruhigen: Die Nachwuchantifaschisten sind nicht in einer Schweigeprozession an der Kirche vorbeigezogen.
Auch im Stephansdom müssen Sie einfach nur genauer schauen. So ist z.B. der Bischofssitz einfach wo hineingepflanzt worden und die Priester trampeln beim Altar jetzt auf den Grabplatten verdienter Leute herum…
@ Tridentinus: Was als ultimativ letzte Kompromißlösung herausschauen wird oder kann, das sei dahingestellt. Jetzt geht es einmal um die Sache und die heißt katholischer Staat versus antichristliche Abtreibungsmassenmorddemokratie.
Redaktion benachrichtigen
#14   Agathenon †   14:45:25 | Dienstag, 16. Januar 2007
Leider, Stimme aus dem Tradiland, finde ich
im Artikel auch keinen Hinweis auf lautstarkes oder beleidigendes Verhalten! Dafür werden Stinkbomben etcetera in die Diskussion eingeführt, obwohl diese -so entnehme ich der Googlesuche- nur in den Befürchtungen von Dr.Knittel auftauchen… und immerhin, siehe obere Titelzeile, sollen das ja katholische Nachrichten sein! Da sollte man schon einen Beleg für die Behauptungen liefern.
Redaktion benachrichtigen
#13   Stimme aus dem Tradiland   14:30:46 | Dienstag, 16. Januar 2007
Zum Begriff Randalieren
@ Agathenon & Stimme aus Wien:
Randalieren bedeutet nicht gewaltsames Verhalten. Weder von der Etymologie des Wortes (*pdf-Datei!) www.koeblergerhard.de/der/DERR.pdf noch vom allgemeinen Sprachgebrauch: Für letzteres ein Beispiel aus dem tschechischen Wikiblödia www.radio.cz/de/artikel/52849, wo der Autor der Wikiblödia-Gemeinde folgendes rät:
Und denen, die nicht nur randalieren, sondern mitschreiben wollen, rät Zörner:
„Seid mutig! Das ist der Wahlspruch der Wikipedia…
Dort ist klar, dass keineswegs irgendeine Sachbeschädigung (von was: vom eigenen Computer?) noch eine Körperverletzung (sich selbst eine Watsche geben oder was?) gemeint sein kann.
Vermutlich aber beleidigendes, lautstarkes Verhalten. Nichts anderes dürfte auch in dem Artikel mit „Randalieren“ gemeint sein.
Im übrigen sind das in Hinblick auf den Artikel Pseudodiskussionen am Thema vorbei, wie aber auf kreuz.net häufig.
Redaktion benachrichtigen
#12   Alois Hudal   13:45:09 | Dienstag, 16. Januar 2007
@Mag. Lintner:
Ich kann die Krokodilstränen unserer „Schwarzen“ leider nicht nachvollziehen, zumal der politische Katholizismus der Weimarer Republik sich allzu oft unsäglich mit den Roten verbündet hat. An die Adresse Mag. Lintners ist zu vermerken, daß auf die Gesamtbevölkerung bezogen in Österreich mehr politische Gegner in sogenannte „Anhaltelager“ (die schwarze Umschreibung für KZs) gesteckt wurden, als dies in der Anfangszeit Hitlers der Fall war. Daß ein Opfer der Nationalsozialisten (was aufgrund der Querschläger-These noch umstritten ist) schon deswegen ein Märtyrerkanzler sein soll, ist mir ein Rätsel, da stimme ich thaumaturgos zu. Nochmal an die Adresse Herrn Lintners: Sie werden es kaum für möglich halten, aber der Glaube eint uns trotz der unterschiedlichen politischen Überzeugung: Ich besuche nämlich die tridentinische Messe genauso wie Sie !
Redaktion benachrichtigen
#11   Agathenon †   13:35:42 | Dienstag, 16. Januar 2007
Danke, Stimme aus Wien.
Allerdings scheint auch die Presse nichts über Randale gegen das Dollfußbild zu wissen. Ich habe im Internet zwar viele Berichte über Äußerungen pro und contra Dollfuß gefunden, aber nichts in der Art, daß Steine, Stinkbomben, Molotovcocktails… geflogen wären!
Redaktion benachrichtigen
#10   Stimme aus Wien   13:30:09 | Dienstag, 16. Januar 2007
Agathenon
Wissen Sie irgend etwas über randalierende Dollfußbildgegner?
Nein, keine Ahnung – lebe aber in Wien und nicht in St. Pölten. Es könnte mir was entgangen sein.
Redaktion benachrichtigen
#9   Athanasius   13:19:06 | Dienstag, 16. Januar 2007
Karl I.
Wenn also gleich Bilder des 2003 von Johannes Paul II. seliggesprochenen Kaisers Karl I. von Oesterreich und Ungarn und Siebenbuergen in Kirchen aufgehaengt werden, kommen die Jungsozialisten der SPOe um zu protestieren und Sachen zu vernichten?
Es erinnert mich an der Zerstoerung des bischoeflichen Palastes von Kardinal Innitzer durch die Hitlerjugend 1939 (nachdem er gesagt hatte es gebe nur einen Fuehrer, und zwar Jesus Christus und keinen anderen).
Wieso Trennung von Kirche und Staat?
Die Sozialisten haengen einer totalitaeren Ideologie an, das ist deutlich, man beschaeftigt sich sogar mit innerkirchlichen Ornamenten. Muessen gleich Hammer und Sickel und meinen Landsmann Marinus van der Lubbe im Stephansdom verehrt werden?
Wirklich, Von Kuehnelt-Leddin hat Recht: jeder Sozialismus wird zur totalitaeren Tyrannei. Auch angebliche Sozial-„Demokraten“.
Redaktion benachrichtigen
#8   Agathenon †   13:15:41 | Dienstag, 16. Januar 2007
Ob das die „Randalierer“ waren, Stimme aus Wien? Und:
?:) Wissen Sie irgend etwas über randalierende Dollfußbildgegner?
Redaktion benachrichtigen
#7   Stimme aus Wien   13:12:55 | Dienstag, 16. Januar 2007
Stimme aus dem Tradiland
Stephansdom bei „Renovierungen“ verschandelt
Wo, bitte schön?
Redaktion benachrichtigen
#6   Agathenon †   12:49:40 | Dienstag, 16. Januar 2007
Randalierer?
Aus dem Artikel: „Das Hauptproblem für die jungen Randalierer: Die Sonntagsmesse in der Prandtauerkirche beginnt bereits um 9.00 Uhr – zu einer Zeit also, in der sich die linken Nachwuchshoffnungen von ihren samstäglichen Vergnügungen ausruhen müssen.“
Frage: Gibt es für „Randale“ irgendwelche zitierbaren Belege? Nur so aus Neugier gefragt. Im Artikel finde ich nämlich keine! Seltsam.
Redaktion benachrichtigen
#5   HeinrichvonOfterdingen   12:33:13 | Dienstag, 16. Januar 2007
Oder den Dollfuß mit was Unverfänglichem aus der dritten Republik übermalen?
Sind die Österreicher nun eigentlich schon bei der 3. Republik oder ist das die zweite? Vorschlag irgend was Unverfänglicheres z.B. Waldheim, Haider oder wie wärs mit Kreisky, der ist wenigstens nicht verdächtig katholischer zu sein als die österreichischen Bischöfe.
Redaktion benachrichtigen
#4   Tridentinus   12:08:31 | Dienstag, 16. Januar 2007
Könnte man nicht
den Blumenschmuck am Altar so platzieren, dass das umstrittene Gemäldedetail verdeckt würde?
Redaktion benachrichtigen
#3   Stimme aus dem Tradiland   11:40:48 | Dienstag, 16. Januar 2007
In Wahrheit geht es um die Notwendigkeit des politischen Katholizismus, des Integralismus!
„Genossen“ sind keine Kirchgänger …
Aus dem Kontext des Artikels ist eindeutig ersichtlich, dass selbige Genossen die Prandtauerkirche nicht besuchen, die übrigen Kirchen im übrigen auch nicht so häufig. Der Anteil an Abgefallenen und Ausgetretenen ist bei den Sozis sicher höher, das ist doch bekannt oder?
@ thaumaturgos: martyrer sterben gewöhnlich für christus und den glauben,
Genau das gilt für Dollfuß – haben Sie denn die anderen Artikel nicht gelesen, in denen auch Äusserungen von Dollfuß zum Thema wiedergegeben werden?
reaktionären staates
Gehen Sie etwa von einem historischen Evolutionismus aus – der zu „zwangsläufigen Entwicklungen“ führt. Ob etwas neu oder alt ist, ist doch egal, wenn es katholisch ist!
geschichtsklitterung ist euer hauptgeschäft
Ihr Hauptgeschäft ist die Verleumdung!
und übrigen, in österreich fristen die denkmalschutzämter bezüglich von kirchenrenovierungen und vor allem -restaurierungen kein bürokratendasein, die sind sehr aktiv
In den letzten Jahren sind der Stephansdom, die Hauptkirche Wiens und die Basilika von Mariazell bei „Renovierungen“ verschandelt worden – neben dutzenden anderen Kirchen. Allzuweit her kann es mit Ihrem Kirchenbesuch nicht weit her sein oder betreten sie Kirchen mit geschlossenen Augen?
Redaktion benachrichtigen
#2   Gotthard   09:57:44 | Dienstag, 16. Januar 2007
Hl. Einfalt
Die Genossen interessierten sich allerdings kaum für ein Bild, das in einer Kirche aufgemalt ist, die sie sowieso nie besuchen.
oh heilige Einfalt und einfache Weltsicht!
„Genossen“ sind keine Kirchgänger … nicht einmal zu Pfingsten – wegen der roten Messgewänder?
Redaktion benachrichtigen
#1   thaumaturgos   09:53:28 | Dienstag, 16. Januar 2007
‘martyerekanzler’
ich denke, man soll die kirche im dorf lassen … er ist sicher kein heiliger, nur weil er von den nazis ermordet wurde
martyrer sterben gewöhnlich für christus und den glauben, nicht für die aufrechterhaltung eines reaktionären staates
aber, was will man schon von euch tradis erwarten … geschichtsklitterung ist euer hauptgeschäft
und übrigen, in österreich fristen die denkmalschutzämter bezüglich von kirchenrenovierungen und vor allem -restaurierungen kein bürokratendasein, die sind sehr aktiv – Gott sei dank, da kann nicht jeder pfarrer tun und lassen was er will
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
St. PöltenWas Karl Kraus über den Märtyrerkanzler Dollfuß sagte Bischof Klaus KüngDem Druck nachgegeben St. PöltenOpus Dei mit Linksdrall St. PöltenErsuchen um Änderung von Straßennamen in St. Pölten St. PöltenBildersturm mit bischöflichem Segen? St. Pölten„Herr Bischof, Sie haben mich belogen!“ St. PöltenIm Notfall notwendig? St. Pöltener WeihbischofRömischer Skandalentscheid St. Pöltner PriesterseminarDa waren’s nur noch zwei St. PöltenDoch kein Zungenkuß St. PöltenEin Generalangriff der Kirchenfeinde? Ernennung eines PfarrersEin neuer Sex-Skandal in St. Pölten? St. Pölten„Dein Glück ist mein Bier“ – Gott St. PöltenVisitation auf dem Prüfstand St. PöltenDie altrömische Noblesse hielt die Foltermale der Bekenner hoch
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net