Modernismus
„Hw. Golatz muß suspendiert werden!“
In Linz werden Stimmen laut, die vom Bischof endlich Taten statt leerer Worte verlangen. Skandaldiakon Andreas Golatz, der zum Skandalpriester mutiert, habe sich seine Weihe durch Täuschung erschlichen.
Der Linzer Bischof, Mons. Ludwig Schwarz
Der Linzer Bischof, Mons. Ludwig Schwarz
© Roland Noé, kathpedia: Creative Commons Licence
(kreuz.net, Linz) Die Linzer Initiative „Kirchentreu“ fordert den Bischof von Linz, Mons. Ludwig Schwarz, auf, den Neupriester Andreas Golatz vom Dienst zu suspendieren.

Als Grund für diesen Schritt nennt der Verein die wiederholte Forderung des Priesters nach der Frauenordination und nach einem Aufstand der Diözesen gegen Rom.

Die Initiative ‘Kirchentreu’ wird vom Linzer Nachrichtenportal ‘kath.net’ in Zusammenarbeit mit befreundeten Gruppierungen und Personen des Bistums Linz lanciert.

Sprecher ist der niederösterreichische Rechtsanwalt Gernot Steier.

„Mit den Äußerungen von Golatz wird für alle Gläubige der Diözese klar, daß die angebliche Reue von Golatz offensichtlich nicht existent war“ – erklärt Steier in einer heutigen Presseaussendung.

Er habe sich seine Priesterweihe „durch Täuschung des Bischofs erschlichen“.

Die Initiative ‘Kirchentreu’ ermutigt Gläubige, den Kirchenbeitrag anstatt an die Diözese Linz an ein Treuhandkonto zu überweisen.

Der Boykott begann im November, nachdem die Diözese Linz alle 19jährigen im Bistum mit einem antikatholischen Multimedia-Lexikon auf CD-Rom bedient hatte.

Der Linzer Bischof reagierte trotz großen medialen Drucks nicht.

Er brauchte geschlagene zwei Monate, um die Webseite mit den skandalösen Inhalten des Lexikons vom Internet zu nehmen.

Hw. Golatz lieferte dem Verein mit seinen antikatholischen Aussagen nun einen Grund, um den Boykott auszuweiten.

Schlägt das Imperium zurück?

Auch der aus dem Bistum Linz stammende, für die Erzdiözese Vaduz geweihte und dort tätige Priester Johannes Maria Schwarz, forderte den Linzer Bischof in einem satirischen Kommentar zu konkreten Taten auf. Der Kommentar erschien gestern Montag auf ‘kath.net’.

Hw. Schwarz formulierte die Geschichte vom Jungen, der auszog und nicht aufhören wollte das böse Rom anzugreifen: „Drama oder Komödie?“

Doch das lahme Schauspiel enttäusche. Zu berechenbar spiele Hw. Golatz seinen langweilig gewordenen Part.

Jetzt müßten sich die Produzenten fragen, ob das Stück nach einem hoffnungslosen zweiten Akt noch gerettet werden könne:

„Was es braucht ist einen Knaller für den letzten Teil der Trilogie. Mein Titelvorschlag: »David gegen Gol(i)atz – Das Imperium schlägt zurück…endlich.«“
      
25 Lesermeinungen
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#25   thaumaturgos   12:38:18 | Mittwoch, 17. Januar 2007
kirchentreu … nix anderes als ein erpresserischer versuch
die progressiven wie die tradis haben immer die gleiche methode
denziation, verleumdung, erpressung
das ist das christliche an ihnen
dann lieber ein modernist, der papst und „VII-sekte“ anerkennt
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#24   Brigitte Bussmann   12:10:42 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Kaplan Golatz
„Kirchentreu“ –- das hört sich fast an wie Inquisition von Österreich. Kaplan Golatz hat sich die Weihe nicht erschlichen. Es ist wohl niemand anderes als er auf „Herz und Niere“ geprüft worden. Die Kirche sollte froh und glücklich sein, Priester zu haben, die auch mal sagen, was nicht nur sie, sondern das Kirchenvolk denkt. Ich hoffe nur, dass Bischof Schwarz sich von der Gruppe „Kirchentreu“ nicht einlullen lässt, denn Kaplan Golatz hat Recht und eine Suspendierung wäre eine Schande für die österreichische Kirche.
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#23   wickerl   10:08:46 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Schon entschieden
auf www.dioezese-linz.or.at kann man schon nachlesen dass er nicht suspendiert wird. Der Bischof ist enttäuscht von Golatz, und der darf weitermachen.
Nicht schlecht.
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#22   nonnobisdomine   09:44:46 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@ r.ruhrgebietler
Erlernen Sie mal bitte die Anredeformen des katholischen Klerus. – Sonst machen Sie sich u.U. lächerlich.
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#21   leshandl1   08:55:54 | Mittwoch, 17. Januar 2007
So ist’s recht
wenn einer eine Meinung sagt, die auf die Probleme der Kirche bezug nimmt, so wie das Golatz tut, dann soll er raschest mundtot gemacht werden. Nicht die klaffende Wunde ist der Skandal, sondern der, der die Augen darauf lenkt und sagt, was viele – auch Kleriker – zwar auch denken, aber sich nicht zu sagen trauen. Auf den Golatz prügelt man, bei Schüller, der vielleicht etwas diplomatischer vorgeht, ist man vorsichtiger. Schliesslich haben ja schon 200 Priester seine Initiative unterzeichnet. Ich finde: Schüller und Golatz haben RECHT!
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#20   Don Camillo   08:51:26 | Mittwoch, 17. Januar 2007
unter den gegebenen Umständen???
Kaplan Dr. Johannes Maria Schwarz wäre in seiner Heimatdiözese unter den gegebenen Umständen sicher nie geweiht worden.
unter welchen gegebenen Umständen??? Meines Wissens wird ja jeder geweiht, der es will und nicht gerade wirkliche Probleme hat.
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#19   thaumaturgos   08:17:26 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@möctegern…
ich freue mich, dass wenigstens einer drauf hinweist, dass die vorgestrige welt der tradis mit ganz modernen spaltungen zerfurcht ist … es ist eben so, dass jeder der tradis, vor allem wenn er schismatischer piist ist, sein eigenes lehramt ist :-)
gott sei dank, die verurteilung des ‘seligen’ marcellus und seiner vier kumpane ist immer noch in kraft, und auch die berühmte ausrede, dass der cardinal sowieso ja nicht der meinung sei, sie seien schimatiker, ist hinfällig … oder gilt der oberste jurisdiktionsprimat nur für päpste, die nicht wie Johannes Paull II. mit einer eigenen Verfügung die ‘fünf Freunde’ exkommunizierte?
auch dem ‘guten’ ehemaligen eb von kinshasa ist das ja wiederfahren, aber der hat bestimmt auch einen eigenen notstand als verteidigung :-) :-)
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#18   r.ruhrgebietler   07:53:43 | Mittwoch, 17. Januar 2007
das hätte alles gar nicht erst so weit kommen müssen
wenn seine Eminenz, der Linzer Bischof, Mons. Ludwig Schwarz, sich an seinen Eid gehalten hätte. Aber besser spät als nie!
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#17   möchtegern-kathole   22:32:24 | Dienstag, 16. Januar 2007
welch’frischer Wind …
… durch die Konzilskirche weht.
Bei den Tradis sieht es zwar manchmal nicht besser aus, wenn zu den bisherigen spaltungen noch welche dazukommen, weil wieder irgendein „institut“ gegründet wurde …
Und der liebe Gott wird sich wie vor 2000 jahren sagen: wie oft habe ich meine Schäflein zu sammeln versucht, wie eine Henne ihre Küken sammelt …
echt traurig :'(
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#16   nonnobisdomine   20:02:36 | Dienstag, 16. Januar 2007
Skandalbistum Linz
Auch wenn mir jetzt wieder von den „linken“ Kirchenkritikern ihr immer wieder gebrauchtes Totschlagargument „erster Stein“ vorgeworfen wird, so sage ich es trotzdem aus meinem Verständnis als Christ, der sich um seine Kirche sorgt:
Welche größeren und kleineren Skandale gab es nicht schon in den letzten Jahren in Linz?
Es wäre wirklich mal eine redaktionelle Leistung, die kreuz.net erbringen könnte. Da gibt es nicht nur Goletz, die ominöse CD, diesen komischen Diakon, der Messfeiern simulierte, das zu erbauende Hotel, der Vorgänger von des jetzigen Diözesanbischofs … etc… etc …
Aber genau das ist wohl ganz gezielte Lobby-Arbeit dort. Ich stamme zwar aus einer westdeutschen Diözese, aber Linz ist irgendwie bezeichnend für die Zerstörung der einen römisch-katholischen Kirche.
Und hoffentlich bin ich mal der Erste, der einen „Stein“ geworfen hat, indem er den Begriff „Skandalbistum“ ins Spiel brachte.
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#15   Zur Kenntnisnahme   20:02:29 | Dienstag, 16. Januar 2007
Zu: Priester Johannes Maria Schwarz
Kaplan Dr. Johannes Maria Schwarz wäre in seiner Heimatdiözese unter den gegebenen Umständen sicher nie geweiht worden.
Davon abgesehen, Ironie ist immer ein glattes Eis, da man leicht jemanden verletzen kann.
Schließlich: Man sollte Kaplan Schwarz weder nach den Zuständen in seinem Heimatbistum noch nach den Zuständen in seinem jetzigen Erzbistum beurteilen.
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#14   thaumaturgos   19:47:41 | Dienstag, 16. Januar 2007
JMS …Danken wir dem Herrn das dieser in Vaduz, dem einzigen erzbischöflichen Dekanat der Welt ist :-
… und im Übrigen: die Weihe kann man ja schlecht rückgängig machen, so ein grosses Greschrei wegen zweier Dummheiten, die nicht nur der Gloatz allein sagt …
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#13   wickerl   19:09:02 | Dienstag, 16. Januar 2007
Pharisäisch @Katharina L
@Katharina L Aus dem Gleichnis mit der Sünderin kann ich nicht ableiten, dass man niemanden kritisieren darf, die Situation war für Jesus konkret die dass ihm eine Falle gestellt werden sollte, dass er sich gegen das Gesetz des Moses und die von ihm angeordnete Steinigung ausspricht. Er umging dies. Jesus selbst kritisierte die Ehebrecherin auch, er sagte zu ihr sie soll gehen und nicht mehr sündigen. Und ich finde es gut und richtig wenn Bischof Schwarz aufgefordert wird nicht mehr zu sündigen, indem er die Dinge treiben lässt, jeder Gläubige hat auch ein Recht darauf dass der Bischof die Diözese in Ordnung hält. Das II. Vaticanum ermutigt zur (klugen ) Meinungsäußerung und mehr hat keiner gemacht, niemand hat Bischof Schwarz und Hw. Golatz Steine nachgeworfen, niemand eine Exekution angeregt.
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#12   Don Camillo   18:56:39 | Dienstag, 16. Januar 2007
schön…
Auch der aus dem Bistum Linz stammende, für die Erzdiözese Vaduz geweihte und dort tätige Priester Johannes Maria Schwarz, forderte den Linzer Bischof in einem satirischen Kommentar zu konkreten Taten auf.
Das ist ja schön. Es ist ja einfacher, in ein anderes Bistum zu wechseln, als im eigenen zu bleiben, in dem ja einiges vielleicht nicht gerade zum besten steht. Dann aber auch noch von seiner Kuschelecke aus alles besser zu wissen, scheint dann doch nicht ganz fair zu sein. Hw. Schwarz hats ja ganz gut in seinem Herzbistum, doch steht da wirklich dann auch alles so zum Besten?
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#11   nonnobisdomine   18:49:37 | Dienstag, 16. Januar 2007
Ich verstehe sehr wohl, Frau Katharina.
Leider haben Sie nichts verstanden in Ihrem wahnhaften Hass gegen die von Jesus Christus gestiftete Kirche, in dem Sie den Hw. Golatz noch in Schutz nehmen.
Golatz handelt gegen die r.-k. Kirche, indem er seinen Kirchenhass, unterstützt wohl von KvU und WSK, verbreitet und einem größeren Kreis kundtut. Seinem Bischof gegenüber war er unehrlich. Und der Bischof zieht sich, wie auch Algermissen, Lehmann, Müssinghoff, Hohmann etc. ins Schweigen zurück.
Und damit aus meiner Sicht ein Punkt unter die von Ihnen mir aufgezwungene Diskussion.
Ich bleibe jedenfalls römisch-katholisch und das lasse ich mir auch von Ihnen nicht nehmen.
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#10   Katharina L. †   18:40:27 | Dienstag, 16. Januar 2007
@nonnobis
Sie verstehen nicht.
Wenn Jesus Christus sagt „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“, dann gilt dieses Wort jedem, der es hört. Es gilt IHNEN. Es gilt MIR. Es gibt NIEMANDEM von uns das Recht, mit dem Finger auf andere zu zeigen und zu sagen „Der da hat schon geworfen, dann darf ich jetzt aber auch den zweiten Stein werfen.“
Sie missverstehen Jesus Christus. Und ich befürchte, Sie tun es absichtlich. Jesus Christus spricht in Bildern, Metaphern, Gleichnissen. Das Gleichnis in obigem Fall bedeutet nicht „Sobald jemand den ersten Stein geworfen hat, darfst du dann den zweiten werfen“, sondern es bedeutet „niemand darf Böses initiieren.“
Wie Sie über den Bischof reden, ist boshaft. Es ist unchristlich und gegen die Weisung des Herrn. SELBST WENN der Bischof irgendeine Schuld auf sich geladen hätte, wären Sie doch nicht berechtigt, ihn so zu behandeln.
Hören Sie lieber auf Jesus Christus, dessen Wort die Heilige Schrift, die Kirche und die Liturgie verkünden, und hören Sie nicht auf Ihren Hass.
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#9   nonnobisdomine   18:33:12 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ Katharina
Wer hat denn den ersten Stein geworfen?
Auch ein Nichthandeln eines kirchlichen Würdenträgers kann schon der erste Stein sein.
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#8   Katharina L. †   18:21:08 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ non nobis
Nein, man kann von vielen Bischöfen im deutschsprachigen Raum enttäuscht sein ob ihrer menschlichen Qualitäten. Und ihr Schweigen zeugt nicht gerade von einer menschlichen Qualität.
Wie war das noch mit dem ersten Stein? Wer darf den werfen?
Na dann mal los!
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#7   nonnobisdomine   17:41:05 | Dienstag, 16. Januar 2007
Soeben auf kath.net gelesen:
Zitat:
„Bischof Ludwig Schwarz hat am Dienstag gegenüber KATH.NET mitgeteilt, dass er keine weitere Stellungnahme abgeben möchte. Der Linzer Generalvikar Severin Lederhilger kündigt hingegen für Mittwoch eine Stellungnahme zum Fall „Golatz“ an.“
Sollte man jetzt von diesem Bischof Schwarz enttäuscht sein? – Nein, man kann von vielen Bischöfen im deutschsprachigen Raum enttäuscht sein ob ihrer menschlichen Qualitäten. Und ihr Schweigen zeugt nicht gerade von einer menschlichen Qualität.
Da kann man durchaus mit einem filmischen Zitat diesen Bischöfen zurufen:
„Ba, wat habt ihr für’ne fiese Charakter.“
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#6   Aragorn   17:35:14 | Dienstag, 16. Januar 2007
leider nicht der einzige
Hw. Goliatz ist nicht der einzige Priester dieses Schlages. Er sucht nur die Öffentlichkeit, während anderen im Verborgenen wühlen.
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#5   wickerl   16:27:34 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ottaviani + Ludovico
Den Herrn Bischof scheint überhaupt nichts zu interessieren, alle Appelle verhallen bei ihm. Jetzt baut er noch ein Hotel am Maria Empfängnisdom , so ein richtiges 4- Sterne Hotel um 14 Millionen Euro das man dann so wie die diözesaneigene Durckverlags GMBH bald wird verkaufen müssen. Er scheint in Ruhe sein Bischofsdasein genießen zu wollen, anders kann ich mir das alles nicht erklären.
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#4   Katharina L. †   15:59:33 | Dienstag, 16. Januar 2007
Wie wahr, Ottaviani!
Herr Bischof, Sie sind der von Gott eingesetzte Hirte der Herde von Linz. Handeln Sie!
Eben, von Gott eingesetzt und nicht von kreuz.net. Also lassen wir den Bischof die Entscheidung fällen, die er in seiner Verantwortung vor Gott für die richtige hält.
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#3   Babsy   15:51:02 | Dienstag, 16. Januar 2007
Den Mund halten
„Ich bin loyal dem Bischof und auch Rom gegenüber, aber ich tu mir auch schwer, meinen Mund zu halten.“
Herr Goliatz sollte vielleicht erst einmal lernen, deutsch zu sprechen: „ich tu mich auch schwer“!
Was ist das für eine Loyalität, die Gehorsam verspricht, aber anders handelt, wenn es darauf ankommt! Herrn Goliatz ist zu wünschen, daß er durch die Schule des Leidens gehen muß, um zu begreifen, was er anrichtet.
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#2   Ludovico   15:36:02 | Dienstag, 16. Januar 2007
Suspendierung
Es ist schon verwunderlich, daß Bischof Schwarz Herrn Goliatz zum Priester geweiht hat. Wer schon als Diakon nicht zuverlässig seine True zur Kirche zeigt, wie soll man von dem die Treue als Priester erwarten!
Jetzt hat der Bischof ein Problem (mehr).
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#1   Alfredo Ottaviani   14:24:02 | Dienstag, 16. Januar 2007
Bischof Schwarz, handeln Sie!!!
Leider hat sich gezeigt, daß die Entscheidung von Bischof Schwarz, Diakon Gollatz zum Priester zu weihen, falsch war! Es liegt nun am Bischof, wie dieser mit seinem Neupriester weiter umgeht. Wäre ich der Ortsordinarius von Kpl. Gollatz, ich kame mir jedenfalls betrogen vor. Der Bischof kann nun handeln, oder aber nichts tun und alles so weiter laufen lassen. Dann sollte er sich aber auch nicht wundern, wenn die Zustände in seiner Diözese sich weiter verschlechtern und man allgemein nach links abdriftet.
Herr Bischof, Sie sind der von Gott eingesetzte Hirte der Herde von Linz. Handeln Sie!
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