Pornographie als Hinführung zur Homosexualität
Mit triebbezogenen Vergnügungen gekoppelte Gewohnheiten werden oft stärker als der Wille. In rascher Reihenfolge werden unregulierte sexuelle Tendenzen zu Gewohnheiten, dann zu Zwängen und schließlich zu etwas, das man von einer Sucht kaum unterscheiden kann.

Die Entdeckung der Schwulenpornographie kann einen äußerst negativen, mit Gewöhnungseffekten verbundenen Einfluß auf den sexuell verunsicherten und leicht zu beeindruckenden Jungen haben.
Der Psychiater Jeffrey Satinover erklärt das folgendermaßen in seinem Buch ‘Homosexuality and the Politics of Truth’:

„Mit triebbezogenen Vergnügungen gekoppelte Gewohnheiten werden oft stärker als der Wille. In rascher Reihenfolge werden unregulierte sexuelle Tendenzen zu Angewohnheiten, dann zu Zwängen und schließlich zu etwas, das kaum noch von einer Sucht zu unterscheiden ist.“ (S. 142)
In diesem Zusammenhang fördern Pro-Homo Anweisungen eine frühzeitige Selbstetikettierung.
In einer Studie im US-Bundesstaat Minnesota, in der 34.706 Schüler befragt wurden, gaben 25,9% der Zwölfjährigen an, daß sie nicht sicher seien, ob sie homo oder heterosexuell wären.
Unsicherheit über die sexuelle Identität ist in der Mitte der Adoleszenz recht häufig.
Daher – so der Berater Joe Dallas – „sollte man Teenager nicht mit verfrühten Aussagen über ihre sexuelle Identität manipulieren.“
Viele Programme an den staatlichen US-Schulen bemühen sich heute sehr schnell, dem sexuell verunsicherten Jugendlichen einzureden, daß er „homosexuell“ sei.
Lehrer und Erzieher stehen unter dem Druck solcher Gruppen wie PFLAG – Parents and Friends of Lesbians and Gays –, die nicht nur auf die Einrichtung von pro-homo Programmen drängen, sondern auch Teenager über Links und Listen im Internet zuerst zur Lektüre empfohlenen Büchern und dann zu extrem perverser Pornographie hinführen.
Schüler werden angehalten, über „sexuelle Alternativen“ zu sprechen, manchmal sogar dazu, mit ihnen zu experimentieren.
Nächstes Mal: Eine gestörte Geschlechtsidentität im Kind muß behandelt werden
© Bilder: Marc Felion, Creative Commons Licence
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
5. Pornographie als Hinführung zur Homosexualität
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Donnerstag, 5. März 2009 10:55
Huffi: Porno
Also ich bin lesbisch und schaue Pornos. Jedoch ausschließlich Hetero-Pornos. Warum bin ich nach all den Jahren immer noch Homosexuell? Sollte das Ansehen von Heterosex nicht zur Gewohnheit und somit zur Umpolung führen? Oder geht das nur wenn man hetero ist?? Macht nicht recht viel Sinn dieser Artikel.
Dienstag, 30. Januar 2007 19:44
Pierre: Sucht
Können heterosexuelle Phantasien auch zur Sucht werden? Sicher.
Und eigenartigerweise bleibt die Zahl der Schwulen mit ca. 3% konstant. Bei heterosexuellen Jugendlichen schein diese Sucht also nicht zu funktionieren. Komisch.
Und eigenartigerweise bleibt die Zahl der Schwulen mit ca. 3% konstant. Bei heterosexuellen Jugendlichen schein diese Sucht also nicht zu funktionieren. Komisch.
Donnerstag, 18. Januar 2007 23:30
Agathenon †: Gar kein Vergleich zum Wind, den er hier macht! Ein richtiger starker Machísimo-Orkan. Boah, ey!
Donnerstag, 18. Januar 2007 23:02
Reflektor: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 18. Januar 2007 22:42
Bauschi: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 18. Januar 2007 22:38
Agathenon †: OK, Re--- und Ri---
(flüster: Ist ja schnuckelig!)
Donnerstag, 18. Januar 2007 22:31
Reflektor: Sorry, R., ich hätte die Sache nicht erwähnen sollen…
…mist, jetzt reden sie über uns. Aber mach mir bitte keine Vorwürfe, ich habe Deinen Namen abgekürzt!
Wie Du selber
damit umgehst, ist jetzt Deine Sache.
(Pssst, Leute! Jetzt muß ich flüstern, sein „Umfeld“ darf nix davon wissen: Er ist voll nett! Er hat ein handsigniertes Poster von George Michael und total schöne Gardinen. Seine Attacken sind reiner Schutzmechanismus, damit seine
ganzen Heterokumpels nichts mitkriegen. Ich hab’ihm jedenfalls versprochen, seinen Namen nicht öffentlich zu machen. Am besten sprecht ihr in auch nur noch mit „R“ an, okay?
damit umgehst, ist jetzt Deine Sache.
(Pssst, Leute! Jetzt muß ich flüstern, sein „Umfeld“ darf nix davon wissen: Er ist voll nett! Er hat ein handsigniertes Poster von George Michael und total schöne Gardinen. Seine Attacken sind reiner Schutzmechanismus, damit seine
ganzen Heterokumpels nichts mitkriegen. Ich hab’ihm jedenfalls versprochen, seinen Namen nicht öffentlich zu machen. Am besten sprecht ihr in auch nur noch mit „R“ an, okay?
Donnerstag, 18. Januar 2007 21:56
Bauschi: National befreite Zone im Cyberspace. Gacker…
da solltet ihr wirklich mal reinschauen! Man denkt sofort an Richie!
Donnerstag, 18. Januar 2007 21:46
Agathenon †: Doch nicht im Keller, Nanny Ogg!
Donnerstag, 18. Januar 2007 21:35
Nanny Ogg: Süss!
ich lebe in der national schwulenbefreiten zone. da kommt kein rosa genosse rein vor, Du meinst deinen Keller?
Donnerstag, 18. Januar 2007 21:31
Bauschi: Dann hast du die Zone eigens für Reflektor verlassen?
Was echte Liebe nicht alles tut!
Ist ja süüüüüüüüß!
Donnerstag, 18. Januar 2007 21:30
–=Richard=-: lol ihr spacken
pech gehabt ihr lüsternden schwulen. ich lebe in der national schwulenbefreiten zone. da kommt kein rosa genosse rein vor,
Donnerstag, 18. Januar 2007 21:19
Bauschi: @ Richie: Unter was sollen wir denn gelitten haben?
Hauptsache, dir hat es Spaß gemacht.
Reflektor, du kleiner Schlingel!
Reflektor, du kleiner Schlingel!
Donnerstag, 18. Januar 2007 21:17
–=Richard=-: trottel
ihr alle habt echt gelitten ihr opfer.
Donnerstag, 18. Januar 2007 21:13
Flauschi: Na so was!
(errötend!)
Donnerstag, 18. Januar 2007 21:10
Agathenon †: Das sind ja ganz neue Töne!
Donnerstag, 18. Januar 2007 21:09
Nanny Ogg: …
@Reflektor War er gut? *pfeif*
Donnerstag, 18. Januar 2007 21:06
–=Richard=-: @ reflektor
ich hab keine ahnung was du da laberst
Donnerstag, 18. Januar 2007 21:01
Reflektor: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 18. Januar 2007 20:18
Nanny Ogg: …
Richi der Filmfreund. Wenn du den Film verstanden hättest, wüßtest du das es vor allem um die Folgen
unerfüllte und unterdrückter Liebe geht. Ob das nun schwule, lesbische oder hetero Liebe ist, ist dabei
völlig egal. Aber gut, auch einen Film zu verstehen, erfordert bekanntlich ein Mindestmaß an Intelligenz.
Ich setze einfach zuviel voraus
Huch, es gewittert.
Huch, es gewittert.
Donnerstag, 18. Januar 2007 20:07
durchfuxt: @ Richard
Ich nehme mal an, dass du den Film aufmerksam gesehen hast, sonnst könntest du ja garnicht darüber urteilen.
Dann sollte dir eigentlich auch aufgefallen sein, dass er zu einer Zeit spielt, in der Aids noch kein Thema war. Das macht deine Verdrehung des Filtietels umso lächerlicher…
Immer schön sauber im Kopp bleiben!
Dann sollte dir eigentlich auch aufgefallen sein, dass er zu einer Zeit spielt, in der Aids noch kein Thema war. Das macht deine Verdrehung des Filtietels umso lächerlicher…
Immer schön sauber im Kopp bleiben!
Donnerstag, 18. Januar 2007 19:59
–=Richard=-: brokeback mountain is voll gay
bareback mountain ist ein übelster homopropaganda schundfilm. ich rufe ganz klar dazu auf diesen schwulistreifen zu boykottieren. es ist ech schlimm, wir leben nicht mehr in einer demokratie wo sowas verboten wäre, sonder in einer homokratie.
Donnerstag, 18. Januar 2007 19:32
Nanny Ogg: …
Aimé und Jaguar kenn ich noch gar nicht. Danke für den Tipp. Ich hab letztes WE Brokeback Mountain gesehen.
Ach, was für ein wunderschöner Film. Mir kommen jetzt noch die Tränen.
Weitaus mehr als ein Film über
2 schwule Cowboys
Danke für die Gebete (die Gottheit ist in dem Falle wurscht). Hab’s wieder heil nach hause geschafft.
Danke für die Gebete (die Gottheit ist in dem Falle wurscht). Hab’s wieder heil nach hause geschafft.
Donnerstag, 18. Januar 2007 18:18
Reflektor: He, Homophöbchens, heute um 20:40 auf Arte…
Aimé und Jaguar– eine schöne Lektion in Sachen Liebe. Unbedingt angucken, Euer Horizont kann in beiden Richtungen noch deutlich expandieren!!!
Donnerstag, 18. Januar 2007 18:13
Agathenon †: oder Nessimregla,
um beim Thema zu bleiben!
Donnerstag, 18. Januar 2007 18:12
Bauschi: Fulda…
wenn das die Falschen hören, gibt’s noch weitere 50 Artikel über den bösen Bischof Algermissen…
Donnerstag, 18. Januar 2007 18:05
Agathenon †: Also, die Bibel rückwärts aufsagen, Reflektor –
Donnerstag, 18. Januar 2007 17:57
Reflektor: Führt thematisierte Homosexualität zu sexueller Verwirrung? Schockierte Frauen berichten…
Anneliese K., Dortmund: „Mein Mann ist Theologe…er war immer ganz klar distanziert von diesem Schweinkram…und
ich sag’noch: Herbert, lies nicht so viele Homogeschichten, Du kriegst das Thema ja gar nicht mehr aus
dem Kopf! Und gestern…schnief…da kam ich vom Makrameekurs früher nach Hause. Da stand er…schluchz…in
meinen High Heels vor dem Spiegel und übte Tanzschritte zu „I will survive“. Es ist so furchtbar!
Ähnlich erging es Beate L., Fulda: „Wir gehen doch immer in die Kirche…mein Mann kann die Bibel rückwärts aufsagen! Wir waren uns immer einig: Solche warmen Brüder und diese Sella von Hinnen oder die wie die heißt…dass das Abschaum ist. Wir haben auch gegen so eine Coming Out-Gruppe protestiert. Und nun? Nun ist er mit meiner Barbra Streisand CD und dem Metger durchgebrannt.“
Ähnlich erging es Beate L., Fulda: „Wir gehen doch immer in die Kirche…mein Mann kann die Bibel rückwärts aufsagen! Wir waren uns immer einig: Solche warmen Brüder und diese Sella von Hinnen oder die wie die heißt…dass das Abschaum ist. Wir haben auch gegen so eine Coming Out-Gruppe protestiert. Und nun? Nun ist er mit meiner Barbra Streisand CD und dem Metger durchgebrannt.“
Donnerstag, 18. Januar 2007 17:55
Bruder Theophil: @ Sozialkatholisch
Also am schlechtesten eignen sich schwule Magazine. Die qualmen rosa und rot. Da kriegt man Aerger mit den Nachbarn und muss sich noch um deren Fassade kümmern. Einziger Vorteil der schwulen Magazine: Man kann sie zwischen fast frisches Holz und Gestrüpp legen. Der Grund: Um sich dem Grad der Verrottung anzupassen, zerfallen die noch frischen Scheite in Nullkommanix zu brennreifem Holz. Aus dem gleichen Grund kann man schwule Magazine nicht in der Pfeife rauchen. Weil sonst die Pfeife zerfällt bevor die Portion Tabak konsumiert wurde.
Donnerstag, 18. Januar 2007 17:46
Agathenon †: Jetzt wissen wir auch, fux & Sozialkatholisch,
woran die letzte Kriegsplanung gescheitert ist… zu wenig Papier!
Donnerstag, 18. Januar 2007 17:44
Sozialkatholisch: @ Derfuchs
Aber bitte nicht mit katholischen Zeitungen.
Donnerstag, 18. Januar 2007 17:42
Bauschi: @ Theo
Recycelte Qumran-Rollen?
Scheint sich nicht gerade um die gestrige Ausgabe zu handeln…
Donnerstag, 18. Januar 2007 17:42
durchfuxt: @ Bruder Theo
Ich lerne hier halt.
Irgendwie muss sich die Homolobby doch durchsetzen?
Dann lesen Sie demnächst hier: Homolobby verbrennt ihre Kritiker.
Irgendwie muss sich die Homolobby doch durchsetzen?
Dann lesen Sie demnächst hier: Homolobby verbrennt ihre Kritiker.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
