Institut St. Philipp Neri
Unter Dach und Fach
Die monatelangen Auseinandersetzungen um die Kirche St. Afra in Berlin sind beigelegt. Die Kirche wird schon bald in die Hände eines neuen Eigentümers wechseln.
Priester- und Diakonenweihe im Oktober 2004 in der Kirche St. Afra
Priester- und Diakonenweihe im Oktober 2004 in der Kirche St. Afra
(kreuz.net, Berlin) „Alles wird gut!“ – freut sich das Institut St. Philipp Neri in Berlin.

Das altrituelle Institut ist von der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’ anerkannt und betreut die Berliner Innenstadtkirche St. Afra.

Die finanzielle Mißwirtschaft des Superiors, Propst Gerald Goesche, führte die kleine Gemeinschaft im vergangenen Jahr in eine existenzbedrohende Lage. Letzten Mai mußte das Institut eingestehen, die Bedingungen eines Kaufvertrages für die Kirche St. Afra nicht einhalten zu können.

Der gegenwärtige Eigentümer der Kirche sind die ‘Schwestern von der Hl. Elisabeth’.

Blick in die Kirche St. Afra
Blick in die Kirche St. Afra
Noch am 23. Dezember erklärte Propst Goesche, daß es ungewiß sei, ob die Schwestern den Vertrag – trotz neuer durch das Institut im letzten Augenblick gefundener Geldmittel – wieder aufleben lassen wollten: „Leider scheint es bis jetzt so, als seien sie dazu nicht unbedingt bereit.“

Doch in Wahrheit hingen die Probleme auch zu diesem Zeitpunkt eher an der finanziellen Glaubwürdigkeit des Institutes.

Schließlich erhielt die Gemeinschaft am 29. Dezember ein zinsloses Darlehen von 120.000 Euro. Im letzten Jahr hatte sie – dankt der Großzügigkeit vieler Gläubiger – bereits Spenden in einer Höhe von 300.000 Euro erhalten.

Gegenwärtig fehlten nur noch 30.000 Euro, um den vereinbarten Kaufpreis von 450.000 Euro zu bezahlen.

Die Schwestern und bisherigen Besitzer der Kirche haben sich offenbar als willige Verhandlungspartner erwiesen.

Am 4. Januar trafen sie sich mit dem Superior des Institutes unter dem Dach der Kommission ‘Ecclesia Dei’ in Rom zu einem Gespräch.

Vier Tage später veröffentlichten Institut und Schwestern eine gemeinsame Erklärung:

„Die Schwestern von der Heiligen Elisabeth und das Institut Sankt Philipp Neri haben bei ihrem Gespräch in Rom zu einem guten Gesprächsklima gefunden. Für St. Afra wird es eine Lösung geben, die alle Beteiligten zufriedenstellt.

Nähere Einzelheiten sollen aber im Internet erst verlauten, wenn das entsprechende Vertragswerk juristisch einwandfrei ist und die finanziellen Einzelheiten geklärt sind. Wir bitten in diesem Sinne weiter um Ihr Gebet und danken für alle Hilfe, die uns bis hierher geführt hat.“
      
25 Lesermeinungen
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#25   Normal-Katholik   21:30:39 | Freitag, 19. Januar 2007
Wat is’n det für’n Quatsch ?
Det gloob ick einfach nich !!! Wat sind denn det für User, die nur so mit faulen Eiern um sich schmeißen ? Christlich ist det ja wohl nich, wenn da einfach irjendwelche Boshaftigkeiten (um et ma’ vornehm auszudrücken) in die Welt jesetzt werden, nur weil da eener richtig wat schafft !!! Ick kenn den Probst och (bestens übrijens !) un’ kann ma’ nich erklären, womit der Misswirtschaft jetrieben haben soll. War ja doch och jar nix da, wie man richtig bemerkt hatte ! Oder meent man mit Misswirtschaft die immerwiederkehrende Bitte an die Gläubigen, daß möglichst ville Spender vom Geist Gottes angerührt werden ? Wat soll ick Euch sajen, der Geist Gottes hat se dann och in relativ kurzer Zeit jefunden ! Und jetzt kommt ma’janz nah ran, ick weeß wat un’verrate Euch wat janz jeheimet : Det janze Geld is’och noch da und wartet einzig un’ alleene druff, dafür verwendet zu werden, wofür es och jespendet wurde ! Da staunt ihr, wat ?
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#24   Robert Ketelhohn   02:08:01 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Infam
Propst Gerald Goesche „Mißwirtschaft“ zu unterstellen, ist infam. (Von den unsäglichen Ergüssen mancher Leser will ich gar nicht reden.)
Goesche und das Institut Sankt Philipp Neri hatten sich seinerzeit mit großem Mut und Gottvertrauen auf einen nach menschlicher Berechnung nicht gangbaren Weg begeben.
Das ist genau, was der Herr uns Gläubigen der Kirche rät. So – und nur so – können wir die Größe Gottes erfahren, der Wege eröffnet, wo unserer Berechnung keine mehr möglich scheinen. Der dem zwischen Rotem Meer und Pharao dem Untergang geweihten Volk die Fluten teilt, um es ins gelobte Land zu führen (freilich erst mal durch die Wüste).
Alleluja! Laßt uns ein neues Lied singen:
»Er warf ins Rote Meer die Rosse und die Reiter!«
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#23   Bonjour   22:58:37 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Gratulation vor allem an die Schwestern
Sie haben ganz offenbar gute Berater.
Statt sich durch frommes Gefasel des Herrn Gösche weiter einlullen zu lassen, haben Sie die einzige Sprache gewählt und scheinen sie beizubehalten, die auch soutanierte Herren aus ihrer Trölerei aufscheucht.
Nachdem – offenbar – vorher nicht ein Cent vertragsgemäß geleistet wurde, konnte nun „plötzlich“ fast eine halbe Mio. aufgetrieben werden. Und das von einer nicht einmal 100 Köpfe zählenden Pfarre.
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#22   Kein Kommentar   20:38:56 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Ita est
Da die erwähnte „Misswirtschaft“ aber offenkundig ist, würde er sich nicht einmal „blamieren“, wenn er diesen Artikel selbst verfasst hätte.
Letzteres scheint so ausgeschlossen nicht zu sein.
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#21   thaumaturgos   20:07:37 | Mittwoch, 17. Januar 2007
auch wer der secta marcelli beitritt is a divinis suspendiert, wurscht wer ihn weihte …
wer nach aussen zu erkennen gibt, dass die secta die rechte lehre vertrete, ist schismatisch
er hängt den falschen leeramt an, jedenfalls nicht dem spätestens 1870 dogmatisch definierten …
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#20   mariokin   17:45:56 | Mittwoch, 17. Januar 2007
thaumaturgos
Kleine Korrektur: Pfarrer Goesche war bereits Priester, als er die Bruderschaft kennenlernte und sich ihr anschloss.
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#19   Logos   17:41:16 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Woher? Vom Herrn der Finsternis
Ja, das ist die Frage: Woher dieser Hass? Woher die Lust, das Bedürfnis, Menschen persönlich anzugreifen? Woher der schlechte Geschmack, die Unerzogenheit, einen Priester und dessen Lebensweg nicht zu achten? Woher die die perverse Lust, das vielleicht noch im Ganzen verschleierte Gute nicht sehen zu wollen und statt dessen Häme, Schlechtigkeit, Boshaftigkeit und Düsternis auf einen Menschen und ein Werk auszuschütten? Die Antwort auf das Woher ist eigentlich einfach: vom Antichristen stammt dieses Übel, diese Zwietracht, vom Herrn des ewigen Nein.
All dies beweist: die Alte Messe und alles damit Verbundene darf nicht den sog. Tradis überlassen werden. Sie beschmutzen die Tradition und arbeiten gegen die Kirche. Kein Bosheit geifernder Mensch kann je Vorreiter einer Erneuerung und Bewahrer des heiligen Gutes sein. Wie traurig stimmt doch dieses trostlose, verbohrte, herzlose und gottlose Bild, das die selbst ernannten Hüter der Tradition von sich geben. :-(
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#18   Bernado   17:10:50 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Woher dieser Haß?
Ich verstehe ja, daß es für die Verleumder des Institust St. Philipp Neri ein schwerer Schlag ist: Systematisch ziehen haben sie die Serosität von Dr. Goesche in Zweifel gezogen – nicht nur auf jeder Internetplattform, deren sie sich bedienen können, auch in merkwürdigen Schreiben an Gott und die Welt.
Trotzdem ist es dem Institut ausweislich seiner Website ….institut-philipp-neri.de/index.html gelungen, in knapp einem Jahr 450000 Euro an Spenden und zinslosen Krediten zusammenzubringen und auch zusammenzuhalten. Das steht ja nicht nur einfach so da: Wenn dieses Geld nicht tatsächlich vorhanden wäre, hätten sich die Schwestern ja schwerlich dazu bewegen lassen, einen neuen Vertrag zu machen.
Damit bricht also das ganze Lügengebäude zusammen, und es wird sich auch durch Widerholung der alten oder Erfindung von neuen Verleumdungen („ornatsüchtig“, „suspendiert“ … ) nicht wiederherstellen lassen. Die Fakten sprechen eine klare Sprache.
Bleibt die Frage, warum einige Vertreter der Tradiszene, aber auch einige Leute, die eher dem Kurs der DBK folgen, das Institut mit solchem Haß verfolgen. Ist es denn so schwer zu akzeptieren, daß die alte Liturgie und die Spendung der Sakramente nach den Büchern von 1962 mittlerweile einen gesicherten und ausbaufähigen Platz in der Kirche haben? Das geht offenbar auch ohne Dauerkonflikt mit dem Papst oder dem Ortsbischof und – wenn auch auf unkonventionelle Weise – eingebettet in die Rechtsordnung der Kirche.
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#17   thaumaturgos   16:25:06 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@tridentinus
wer von einem exkommunizierten bischof das weihesakrament empfängt ist suspendiert
das war auch im inzwischen ungültigen CIC1917 so,
aber die päpstliche vollgewalkt über die kirche gilkt ja hier nicht lol
nochmals:ECCLESIA DEI MP JPII
3. Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit der die apostolische Sukzession sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, einen schismatischen Akt dar. Da sie diesen Akt trotz des offiziellen Monitums vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten der Kongregation für die Bischöfe am vergangenen 17. Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und die Priester Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta der schweren Strafe der Exkommunikation verfallen, wie die kirchliche Disziplin vorsieht
Gegeben in Rom, bei St. Peter, am 2. Juli 1988 im zehnten Jahr unseres Pontifikats.
Joannes Paulus PP. II
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#16   Katharina L. †   16:01:13 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@Catholicus
Wenn kreuz.net ohne Belege von „Misswirtschaft“ schreibt, so grenzt dies an Verleumdung. Da kreuz.net jedoch anonym tätig ist und dies sogar als „Ehrensache“ ansieht, wollen sich die Verantwortlichen vor keinem irdischen Richter verantworten. Und der ewige Richter? Dieser erwartet tatsächlich die Umkehr jener, die Böses tun!
Tja, hetz.net glaubt nicht daran, dass Gott auch in die Herzen der Menschen schaut und nicht nur auf anonyme IP-Adressen.
Den Bekennermut, zu den eigenen Kampagnen auch einzustehen, wie es eines Christen würdig ist, haben die Feiglinge hier eben nicht.
„Mehr Schiss als Vaterlandsliebe“, sagte mein Vater bei solchen Gelegenheiten gern. Gilt auch für hetz.net: Mehr Feigheit als Bekennergeist.
Da lässt sich’s dann prima lügen und Gott einen guten Mann sein lassen. Aber wenn Gott nur halb so streng ist wie es die Tradis gerne behaupten, dann wird die Redaktion von hetz.net vor ihm nur schwer bestehen. Und die Ausrede „war anonym, du kannst nicht beweisen, dass wir es waren“ zieht vor ebenjenem Gott auch nicht.
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#15   Tridentinus   15:08:21 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@Maledica
Suspendiert war Goesche wohlkaum. Soviel Aufsehen und Arbeitsaufwand mögen die Diözesen selten…
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#14   Maledica   14:59:11 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Neid!
Spürt man da wieder den Neid der Piushanseln, welche sich nun mit Spott ergiesen, da sich ein suspendierter Priester bekehrt hat und in den Schoß unserer Hl. Mutter Kirche zurückgekehrt ist und nach anfänglichen Schwierigkeiten seinem Werk nun Erfolg beschieden ist…
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#13   Dr. Otterbeck   13:27:29 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Na ja, Pünktchen…
Wohler wäre mir, Dr. Goesche würde sich öffentlich und gerichtsfest von kreuz.net distanzieren.
Da die erwähnte „Misswirtschaft“ aber offenkundig ist, würde er er sich nicht einmal „blamieren“, wenn er diesen Artikel selbst verfasst hätte.
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#12   Kein Kommentar   12:31:21 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Die raison d’être des ganzen Artikels?
Zumindest hat sich mit der Goeschen angelasteten „Mißwirtschaft“ der Verdacht erledigt, hinter kreuz.net stünde niemand anderer als Hochw. Goeschen persönlich. Diesen Verdacht hatte ein Leser unter mehreren Nicks geäußert. (Leser Pünktchen)
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#11   semper reformandus   12:22:26 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@thaumaturgaos, @lota
„Hobby“? „Spinner?“ „Ornatsüchtig?“ „Von jemand anderem gehört, dass…?“ „Geld anderweitig verbraten?“
Sie beleidigen, verbreiten unbestätigte Gerüchte (wobei die Unterstützung durch die Mutter ja eigentlich im Sinne einer indirekten Spende an das Institut nicht von vornherein ehrenrührig wäre; Sie meinen Ihre Bemerkung aber herabwürdigend), unterstellen ohen jeden Anhaltspunkt die Veruntreuung von Mitteln, Sie spotten und geifern – kurz: Sie hassen und sündigen.
Was mich wundert ist, dass Sie sich trotz dieser Ihrer offenkundigen schwerwiegenden Fehler offenbar Hw. Dr. Goesche überlegen fühlen.
Sind Sie vielleicht in Wirklichkeit der Spinner?
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#10   thaumaturgos   12:21:30 | Mittwoch, 17. Januar 2007
was wir nicht alles hören unfd weiterflüstern, wir sind allesamt prachtexemplare der spezies (nicht
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#9   Lota   11:58:19 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Mißwirtschaft!
Ich habe gehört, daß einer der Mitglieder des Instituts zwischendurch von seiner Mutter ernährt werden mußte, weil Propst Gösche alles Geld anderweitig verbraten hat.
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#8   DieFidele   11:58:02 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Der Mensch denkt und Gott lenkt.
Zuwenig Geld zur Verfügung zu haben bedeutet noch lange nicht Misswirtschaft. Hier sei außerdem noch erwähnt, dass das Institut -laut eigenen Angaben- keine Kirchensteuermittel erhält.
Gottes Segen und Beistand für Ihr Wirken!
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#7   thaumaturgos   11:55:54 | Mittwoch, 17. Januar 2007
tradi sein allein schützt nicht vor misswirtschaft
ich hoff doch er hat nicht gelder für zuviel klerikale spitzen und bassgeigen missverwendet
vielleicht ist der seltsame hochwürden ja ornatsüchtig …
aber, wow, jetzt sind die schwestern plötzlich keine geldgierigen hyänen mehr, denen der bischof auf die finger klopfen sollte … welcch wandel
und, es freut mich, dass sie den kardinal nicht im gleichen atemzug hier beleidigen, weil er nicht zahlen wollte … wie schon geschehn
man kann ja nicht jeden spinner sein hobby fiunanzieren!
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#6   landorganist   11:53:32 | Mittwoch, 17. Januar 2007
…bevor kreuz-net sich durch Unprofessionalität schadet?
Aber ich bitte Sie, dass geschieht doch täglich. Aber wie sagt ein altes Sprichwort: Ist der Ruf erst ruiniert, dann lebt (schreibt) es sich ganz ungeniert.
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#5   semper reformandus   11:26:24 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@Redaktion
Worin soll die „Mißwirtschaft“ bestanden haben? Etwa darin, daß die Spenden anfänglich etwas spärlicher flossen, als erhofft, dafür in der daraus folgenden Krise aber um so großzügiger? Bitte VIEL sorgfältiger mit solchen Begriffen bzw. Vorwürfen umgehen, zumal wenn die neuen Verträge, so der Artikel, noch nicht unter Dach und Fach sind – die leichtfertige Gefährdung der Kreditwürdigkeit ist ein schwerer Verstoß gegen das 8. Gebot und ein Straftatbestand (fragen Sie mal Herrn Breuer von der Deutschen Bank!), vor dem im Falle einer Verfolgung durch die Ermittlungsbehörden auch ein presserechtliches Versteckspiel nicht zuverlässig schützt. Ich schreibe das als jemand, der in keiner besonderen Beziehung zu jenem Institut steht und nicht in Berlin lebt, es aber schade fände, wenn kreuz.net sich durch Unprofessionalität selbst schadet.
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#4   Pünktchen   10:55:55 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Zumindest hat sich mit der Goeschen angelasteten „Mißwirtschaft“ der Verdacht erledigt, hinter
kreuz.net stünde niemand anderer als Hochw. Goeschen persönlich. Diesen Verdacht hatte ein Leser unter mehreren Nicks geäußert.
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#3   landorganist   10:47:01 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Na, da schau an,
da werden wochenlang die Schwestern hier im Forum beleidigt und jetzt auf ein Mal sind sie bereitwillige Verhandlungspartner. Welch interessante Wendung!
Und die Moral von der Geschicht?
Traue Hetznet nicht!
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#2   Catholicus   10:14:19 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Verleumdet kreuz.net ein kirchliches Institut?
Wenn kreuz.net ohne Belege von „Misswirtschaft“ schreibt, so grenzt dies an Verleumdung. Da kreuz.net jedoch anonym tätig ist und dies sogar als „Ehrensache“ ansieht, wollen sich die Verantwortlichen vor keinem irdischen Richter verantworten. Und der ewige Richter? Dieser erwartet tatsächlich die Umkehr jener, die Böses tun! Also, lieber Redakteure, denkt nach, ob Ihr das verantworten könnt so zu schreiben. Wenn nicht, dann löscht Eure unbewiesene Behauptung!
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#1   nonnobisdomine   10:00:29 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Darf ich fragen, was „finanzielle Mißwirtschaft“ bedeutet?
Sind etwa meine Spenden, die ich dem Institut habe anvertraut, verspekuliert worden, oder was?
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