Evolution
Die evolutions-biologische Quadratur des Kreises
Man würde es nicht für möglich halten: Der blinde Zufall hat die Augen gefunden. Von Christian L. Schutzer.
Hat sich der Elephant aus der Robbe entwickelt?
Hat sich der Elephant aus der Robbe entwickelt?
(kreuz.net) Undogmatischen Evolutions- biologen fällt es schon seit längerem auf.

Es gibt in der sogenannten Evolutionsgeschichte gewisse Konstanten – zum Beispiel bei den Zehenknochen. Von ihnen gibt es nie mehr als fünf.

Daraus wurde der wissenschaftliche Schluß gezogen, daß die Form- und Funktionselemente in der Natur nicht beliebig variierbar sind.

Der sogenannten Evolution sind in der Ausfaltung der Formen offenbar Grenzen gesetzt.

Der britische Biologe und Paläontologe Conway Morris geht noch einen Schritt weiter.

Er stellt fest, daß die Entwicklungslinien für Organe und Funktionen, Spezies und Gattungen immer nur wenige – im gewissen Sinne zwingende – Lösungen aufweisen.

Ein Beispiel dafür ist die Leimrutenzunge – eine lange, klebrige Zunge zum Insektenfangen. Sie ist bei völlig unterschiedlichen, nicht miteinander verwandten Tiergattungen anzutreffen.

Dieses Organ müßte mindestens fünfmal unabhängig voneinander entstanden sein: bei Ameisenbär, Schuppentier, Erdferkel, Specht und Chamäleon.

Zur Leimrutenzunge kommen Bauplan-Veränderungen hinzu wie schmaler Bau des Unterkiefers, Reduktion oder Fehlen von Zähnen, eine verengte Mundöffnung, gut ausgebildete Speicheldrüsen, Vorrichtungen für das Einstülpen der Zunge und ein Kaumagen.

Evolutionsbiologen erklären die Entwicklung der Leimrutenzunge mit Nahrungsquellen, die sich in höhlenartigen Vertiefungen befanden.

Dadurch sei die mehrfache Entwicklung von Leimrutenzungen und damit zusammenhängende Veränderungen herausgefordert worden.

Das ist für diese Biologen ein weiterer Beleg für ihre Grundthese, daß das Zusammenspiel von Lebensbedingungen und genetischen Zufallsmutationen komplexe Baupläne für neue Gattungen und Organe hervorbringen könne.

Dumm bei dieser Theorie ist, daß Chamäleonarten ihre Nahrung in der freien Wildbahn einfangen und ihre Schleuderzunge nie in höhlenartige Vertiefungen stecken.

Auch bei dem größten Zankapfel der Evolutionsbiologie, der Entwicklung des Auges, sehen die Evolutionisten zufallsbedingte Anpassungen an Naturbedingungen am Werk.

Der Entstehungsmythos lautet so: Das Licht und die daraus folgende Möglichkeit einer optischen Orientierung habe die sich selbst organisierende Natur zur Herausbildung komplexer Sehorgane herausgefordert.

Am Anfang soll es an einer Hautstelle eine Ansammlung von Lichtsinnenzellen gegeben haben.

Aus diesem primitiven Hell-Dunkel-Unterscheidungsorgan habe sich dann im Laufe langer Zeiträume ein komplexer Sehapparat entwickelt.

Der Haken an der Geschichte: Für ein ausgeformtes Auge braucht es ungefähr sechzig Großmutationen. Diese können nicht nacheinander erfolgt sein.

Funktions- und somit überlebensfähig ist nur das „fertige“ Auge. Alle evolutionstheoretisch postulierten Zwischenformen wären nicht funktionstüchtige – und deshalb auch nicht nachweisbar.

Schon der Erfinder der Evolutionstheorie Charles Darwin († 1882) schauderte beim Gedanken, mit seinen evolutionstheoretischen Regeln die Genese des Auges erklären zu müssen.

Wer dem evolutionstheoretischen Entstehungsmythos für das Auge glaubt, muß davon ausgehen, daß sich zuerst ein Facettenauge entwickelte – und zwar trotz blindem Naturzufall mindestens viermal in voneinander unabhängigen Gattungen von Lebewesen.

Dann stellte sich heraus, daß das Facettenauge doch nicht so funktional und leistungsfähig war, um den Anforderungen von Großtieren zu entsprechen.

Bei größeren Säugetieren müßte ein Facettenauge die Größe eines Riesenkürbisses aufweisen, um die gleiche Leistung zu erzielen wie ein Linsenauge.

Darum machte sich nach Ansicht der Evolutionisten die Natur daran, das Linsenauge zu entwickeln – und das mindestens siebenmal und unabhängig voneinander, nicht nur bei Wirbeltieren, sondern auch bei Kopffüßern oder Ringelwürmern.

Der Bauplan von Linsenaugen ist erheblich komplizierter als das der Facettenaugen.

Die Biologen Walter Gehring und Kazuho Ikeo kamen aus diesem Grund zu der Überzeugung, daß die Entstehung eines Auges ein so seltenes, ja einmaliges Ereignis sein müsse wie die vermutete Entstehung der ersten Zelle in der Ursuppe.

Das Linsenauge aber hat sich in der Evolutionsgeschichte gleich siebenmal und unabhängig voneinander entwickelt – so der britische Paläontologe Conway Morris.

Somit ist ein Anhänger der Evolutionslehre gezwungen zu behaupten, daß sich ein so komplexes Organ gleich siebenmal per Zufallslotterie der Natur entwickelt hat.

Von solchen unglaublichen und unrealistischen Szenarien rücken immer mehr Biowissenschaftler ab.

So erklärte Conway Morris im Jahr 2003 vor dem deutschen Wochenmagazin ‘Spiegel’, daß es im einzelnen Exemplar oder in der Mikro-Evolution Zufälle geben könne. Aber „im Endergebnis und langfristig gesehen, hat der Zufall keine Bedeutung für die Naturgeschichte“.

Auch andere renommierte Wissenschaftler bezweifeln den blinden Zufall als alleiniges schöpferisches Prinzip der Entwicklungsgeschichte, so wie ihn der Biochemiker Jacques Monod einst dekretiert hatte.

Der deutsche Evolutionstheoretiker Manfred Eigen – Nobelpreisträger für das Fach Chemie im Jahre 1967 – glaubt, eine gewisse Gerichtetheit des Evolutionsprozesses feststellen zu können.

Er möchte diese Gerichtetheit mit dem Zufallsprinzip versöhnen:

„So ergibt sich – im Widerspruch zur klassischen Interpretation – eine interne Lenkung des Evolutionsprozesses in Richtung auf den optimalen Wertgipfel, und diese ist – bedingt durch die hochgradige Vernetzung der Wege im multi-dimensionalen Sequenzraum – außerordentlich wirksam.

Die hieraus resultierende Evolutionsbeschleunigung ist quantitativ so erheblich, daß die für den Biologen überraschende Qualität einer vorausschauenden Selektion vorzuliegen scheint – im Sinne der klassischen Interpretation Darwinscher Selektion ist das reine Häresie“.

Manfred Eigen bekennt seinen Widerspruch zur klassischen Evolutionslehre ganz offen.

Seine Erkenntnis ist in der Form einer biologischen Quadratur des Kreises zu formulieren:

Die Zufalls-Evolution ist intern zielgelenkt und schaut in Richtung eines optimalen Wertegipfels.

Hat der Evolutionstheoretiker Manfred Eigen vielleicht heimlich bei dem Biochemiker und Theoretiker des Intelligenten Designs Michael Behe nachgeschaut?

Jedenfalls hat die Wendung „vorausschauende Selektion“ die Charme einer intelligenten Lösung an sich – oder nicht? Man könnte es so formulieren:

Der blinde Zufall hat Augen bekommen.

Monod dreht sich im Grab ‘rum, um die Zerstörung seines Lebenswerkes nicht mehr sehen zu müssen.

Bildquelle: Die Webseite ‘worth1000.com’ veranstaltet Wettbewerbe für Photoshop-Talente
      
85 Lesermeinungen
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#85   Ydefix   18:47:49 | Sonntag, 21. Januar 2007
A. Remane und A. Kühn, Evolutionstheoretiker
[…]„Selbst wenn wir, wie bei Augen, eine successive Ableitung von einfachen Augenflecken morphologisch durchführen können, der Apparat also in aufeinander folgenden Schritten gebildet wurde, sind folgende Komplikationen notwendig: Der erste Schritt, die Anhäufung verschiedener Lichtsinneszellen an einer Stelle, ist leicht verständlich, der zweite Schritt, die Bildung von Pigment gerade an dieser Stelle, stellt an die nächste Mutation die Forderung einer strengen Lokalisation auf die Stelledes Augenflecks. Nur ganz bestimmte, seltene Mutationen könnten dieser Anforderung Genüge leisten. Das gilt für alle weiteren Schritte: Linsenbildung, Muskeln, Versenkung des Auges ins Innere usw., so daß ein enorm hoher Grad von Unwahrscheinlichkeit entsteht. Und ein solcher Vorgang hat sich nicht nur einmal ereignet.“[…]
Beachte: Zur Debatte stehen angeblich zufällige Mutationen.
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#84   Navon   17:01:05 | Sonntag, 21. Januar 2007
@ agmen
Nette Seite, die die gängigen unbegründeten und bereits widerlegten Kreationistenaussagen wiederholt. Und wieder kein Hinweis oder gar ein Beleg für den Kreationismus. Yet another Krationistenseite…
Was meinen Ton angeht: Wie man in de Wald hineinruft, so schallt es heraus.
Lies Dir einfach mal die Unterstellungen durch, die andere User mir hier andichten. Und wenn Du magst, kannst Du ja mal die Aussagen derselben User in den letzten Homosexualität-Themen durchlesen. Dann entscheide nochmal, ob meine Schreibweise im Vergleich zu der mach anderer User wirklich sooo schlecht ist.
N.
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#83   rolf34   13:12:04 | Sonntag, 21. Januar 2007
@sani
Deine Argumentation mit dem „Problem“ des Steins gefällt mir richtig gut!
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#82   agmen   21:37:01 | Samstag, 20. Januar 2007
Interessante Website
Hier der Link. www.derspekulant.info/show.php
@Navon
Ihr Umgangston im Forum lässt wirklich zu wünschen übrig!
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#81   Tarcisius   16:35:07 | Samstag, 20. Januar 2007
Denn für Gott ist nichts unmöglich!
und deshalb kann er Menschen auf welche Weise Er es auch immer wünscht erschaffen. Und wenn Er es denn gewünscht haben sollte, auch auf die Weise, die die Evolutionstheporie annimmt. Aus naturwissenschaftlicher Sicht wird nur das nach den Naturgesetzen erkennbare und beweisbare aufgeführt. Methodisch bedingt muß die Naturwissenschaft den Grund für die angeblich notwendigen „60 Großmutationen“ zur Entstehung eines Auges daher als ungeklärt oder zufällig annehmen. Hier kann man ein Wirken Gottes vermuten, oder es lassen. Das hat mit der Naturwissenschaft nichts mehr zu tun; die hat bei dieser Frage schlicht und einfach keine Kompetenz und kann und will sie auch nicht beanspruchen. Die Evolutionstheorie steht somit in keinem Widerspruch zur christlichen Religion und zur Lehre der Kirche. Die verschwendete Energie des Fanatismus, mit dem einige die Evolutionslehre bekämpfen, wäre wohl besser darin investiert, das Schöpferwirken Gottes in dieser Theorie zu erkennen. Betet lieber.
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#80   methusalix †   01:09:22 | Samstag, 20. Januar 2007
Das wird er nicht schaffen und ausserdem…
Navon: @ Petrus
Falls Du für Deine bahnbrechenden Erkenntnisse zur Entstehung des Welt mal den Nobelpreis bekommst, meld Dich bei mir, ich zahl Dir Fahrt samt Hotel und Smoking!
…ist der internationale Dresscode bei diesem, Ereignis: „white tie“, also Frack für die Herren, entsprechende Robe für die Damen.
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#79   Bruder Theophil   23:08:10 | Freitag, 19. Januar 2007
@ VirFortis
Der Ansatz ist zwar nicht schlecht…aber ich seh das ganze Thema Wissenschaft noch in einem anderen Rahmen. Wissenschaft wirft immer ein Sclaglicht auf seine Zeit und ist ein Produkt der Zeit. Wenn wir uns also mit den führenden Wissenschaftlern des 13. Jh. unterhalten hätten, hätten wir eine lupenreine, wissenschaftlich fundierte Begründung warum die Erde eine Scheibe ist und warum sich der Rest des Universums um die Erde dreht. Ich bin mir ebenso sicher, dass wir, wenn wir uns mit den Wissenschaftlern des Jahres 2525 unterhalten könnten, Lachkrämpfe dafür ernten, wie wir zu Erkenntnissen und Schlussfolgerungen im Jahr 2007 gekommen sind. Wissenschaft ist immer menschengemacht. Im Spiegel ihrer Zeit. Und nicht vergessen…das was wir heute wissen, wissen wir nur weil GOTT uns dieses Wissen durch den Heiligen Geist offenbart. Wen ER es so gewollt höätte, würden wir heute noch als Sammler und Jäger durch die Wälder streifen.
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#78   VirFortis   22:49:27 | Freitag, 19. Januar 2007
@Theophil
darum vertrete ich die ansicht dass man im grunde gut damit fährt stets das gegenteil davon als wahr zu erkennen was einem medial vorgebetet wird. klingt lächerlich aber da ist was dran…
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#77   Bruder Theophil   22:44:43 | Freitag, 19. Januar 2007
@ Navon
wenn Du Kreationismus gleichberechtigt in der Schule haben willst, bekommen dann auch Naturwissenschaftler Zeit während des Gottesdienstes, um ihre Theorien gleichberechtigt zu den Glaubenssätzen den Menschen beibringen zu können?
Naturwissenschaftler brauchen doch gar nicht in den Gottesdienst zu kommen. Sie haben doch sowieso die Medienhoheit. Unsere wissenschaftshörige Gesellschaft hängt doch an ihren Lippen.
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#76   Navon   21:56:45 | Freitag, 19. Januar 2007
@ Bruder Theophil
1. gibt es massenweise Belege für die Evolution – auch wenn Du sie ignorierst, verschwinden sie nicht. Schau mal bei talkorigin.org vorbei, falls Du Dich wirklich vorurteilsfrei mit der Sache beschäftigen willst.
2. wenn Du Kreationismus gleichberechtigt in der Schule haben willst, bekommen dann auch Naturwissenschaftler Zeit während des Gottesdienstes, um ihre Theorien gleichberechtigt zu den Glaubenssätzen den Menschen beibringen zu können?
N.
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#75   Bruder Theophil   21:16:39 | Freitag, 19. Januar 2007
@ Navon
Tatsache ist, dass weder die eine noch die andere Seite über Beweise verfügt. Nur die Darwinisten tun so als ob. Und die Anhänger eines Schöpfungsgedankens werden gnadenlos in den Boden gerammt, weil sie nicht ihrem Gott Darwin huldigen. Sie dürfen gerne weiterhin annehmen, dass ein Auge, ein Hirn und ein Stoffwechselsystem ein Zufallsprodukt der Evolution sind. Aber zwingen Sie diese Meinung niemand anderem auf. Und meinen Kindern möchte ich diesen Quatsch am Gymnasium auch gerne ersparen. Zumindestens sollte gleichberechtigt zum Biologieunterricht der Schöpfungsgedanke gelehrt werden. Welche Schlüsse jeder Einzelne daraus zieht, ist seine eigene Sache.
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#74   Stimme aus Wien   21:07:56 | Freitag, 19. Januar 2007
Paradoxon
Könnte Gott einen so schweren Stein erschaffen, dass er selbst ihn nicht tragen kann?
Der Grundfehler ist, dass die Fähigkeit der Begrenzung der Allmacht gleichzeitig als etwas positives – als Zeichen der Allmacht – und als etwas negatives – als Fehlen der Allmacht betrachtet wird.
Nämlich:
wenn Gott allmächtig ist, dann muß er so einen Stein schaffen können, der seine Allmacht einschänkt – hier ist diese Fähigkeit als eine positive – die Allmacht bestätigende Fähigkeit. Gleichzeitig wird aber diese selbe Fähigkeit auch als etwas betrachtet, was der Allmacht wirdersprich – kann er nämlich den Stein nicht aufheben, dann ist er nicht allmächtig.
Es handelt sich im Grunde nur um ein Sprachspiel.
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#73   HeinrichvonOfterdingen   20:50:55 | Freitag, 19. Januar 2007
Der Grundfehler ist,
dass in dem Paradoxon Gott als Wesen gedacht ist, das Steine hebt. Gott ist Geist. Dem Paradoxon liegt ein falsches Konzept von Gott, ein falsches Gottesbild zugrunde, ein Gott den man beim Fingerhackln über den Tisch ziehen kann.
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#72   Navon   20:49:18 | Freitag, 19. Januar 2007
@ Heinrich
Ach wissen Sie, Sie haben so eine hohe Meinung von sich, dass mir fast das Kotzen kommt! Aber Hochmut kommt ja bekanntlich vor dem Fall!
Soso, eine andere Meinung haben und diese auchnoch zu sagen ist Hochmut? Also wenn das in Deinen Augen Hochmut ist, dann viel Spaß beim Übergeben…
Was – wie Du zu sagen pflegst „zum Kotzen“ – ist, sind Kreationisten, die ohne jeden Verstand Wissenschaftlern ihre Arbeit diskreditieren, indem sie unhaltbaren Blödsinn verbreiten und die, wenn man sie mal zur Rede stellt und von ihnen einen klitzekleinen Beleg für ihre Behauptungen fordert, sie den Schwanz einziehn oder einfach nur mit noch wilderen Behauptungen anfangen.
Wenn z.B. PetrusII hier Wissenschaftler generell der Lüge bezichtigt, dann hast Du offensichtlich garkein Problem damit, aber wenn jemand ne andere Meinung hat, ist er gleich hochmütig. Ts ts ts.
N.
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#71   sani †   20:24:17 | Freitag, 19. Januar 2007
Dabei wird
Gott immer als Ding betrachtet – als ein ES, das unbeteiligt zu ergründen dem Menschen grundsätzlich möglich wäre. Dem möchte ich aber widersprechen. Gott ist eine personale Wirklichkeit, der ich nur im Gebet und im Glauben begegnen kann. Er ist kein Gegenstand empirischer oder logischer Argumentation.
Also ist auch die Auflösung des Allmachtsparadoxons, wie in dem unten angeführten Link versucht, nicht zielführend, weil sie gerade Gott als Gegenstand denken. Ich denke, der von mir weiter unten skizzierte Weg (wenn auch nicht vollständig fertiggedacht – dazu fehlt mir der Grips) zielführender ist. Die Frage nach der Auflösung eines logischen Widerspruchs in einer Satzfigur ist sinnlos. Weil aber Gott letztendlich nur Sinn stiftend allmächtig ist, erübrigt sich die Fragestellung. Letztlich blitzt hier, denke ich eine Seinsfrage auf. Dem Allmächtigkeitsparadoxon entbehrt die Seinshaftigkeit. Es gibt keine Auflösung im Sinne, dass hier etwas ins Sein treten kann.
Zugegebenermaßen spiel ich da etwas mit Begriffen – ich hab’ da zart einen Faden in der Hand, weiß aber noch nicht, wo er mich letztlich hinführt. Aber so wichtig ist da auch wieder nicht.
lg sani
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#70   Benedikt   19:59:36 | Freitag, 19. Januar 2007
Allmächtigkeitsparadoxon
de.wikipedia.org/…4chtigkeitsparadoxon
Mögliche Lösung: Der Allmächtige kann auch das logisch Unmögliche vollbringen.
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#69   sani †   19:47:50 | Freitag, 19. Januar 2007
Ich glaub
da gibt es eine Auflösung – ich weiß nur nicht, wo ich sie mal gelesen habe, und ich kenn auch nicht den Weg. Probier halt selber mal was:
Die Allmacht Gottes kann keinen Widerspruch in sich auflösen. Also ist die bekannte Steinfrage eigentlich keine Frage in dem Sinne, dass sie eine sinnvolle Antwort ermöglichen würde. Sie steht auf dem selben Niveau wie das bekannte:
Ignorieren sie diesen Satz
Indem sie ihn lesen, ist er schon nicht mehr ignoriert – so gesehen, eine sinnlose Satzfigur – und das im streng logischen Sinne. Die Allmacht Gottes kann nur in Bezug auf die Wirklichkeit gedacht werden.
Ich nehm aber nicht in Anspruch, dass mein Versuch hinreichend ist
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#68   Sozialkatholisch   19:43:08 | Freitag, 19. Januar 2007
@ rolf 34
bis jetzt hat er einen solchen Stein aber noch nicht erschaffen, sehen sie Gott ist so allmachtig, das er sogar über seine Allmächtigkeit allmächtig ist. ;-)
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#67   HeinrichvonOfterdingen   19:36:16 | Freitag, 19. Januar 2007
Einsteins Suppenküche
Könnte Gott einen so schweren Stein erschaffen, dass er selbst ihn nicht tragen kann?
Is ‘n alter jüdischer Kalauer, weit davon ein echtes Paradox zu sein. Dass Einstein das nachplapperte glaub ich gleich.
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#66   rolf34   19:25:41 | Freitag, 19. Januar 2007
kann er?
aber wenn er den Stein erschaffen kann, kanner er ihn nicht heben.
Das ist überigens ein kleines Paradoxon, mit dem Albert Einstein die Kirche gerne ärgerte…
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#65   Sozialkatholisch   18:57:10 | Freitag, 19. Januar 2007
@ rolf34
Könnte Gott einen so schweren Stein erschaffen, den er selbst nicht mal tragen kann?
Natürlich kann er das, aber er wäre ja dumm wenn er es machen würde, weil es ja dann was geben würde was er nicht mehr heben könnte. ?:)
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#64   rolf34   18:50:13 | Freitag, 19. Januar 2007
kann er alles?
Es gibt keine ET. Die Erde ist nun mal ca. 6000 Jahre alt. Also wurde die Erde in 6 Tagen erschaffen. Für GOTT ist nichts unmöglich. Und wer es nicht glauben will, wird auch die Auferstehung leugnen.
Für Gott ist nichts unmöglich?
Könnte Gott einen so schweren Stein erschaffen, den er selbst nicht mal tragen kann?
?:)
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#63   Sozialkatholisch   18:31:51 | Freitag, 19. Januar 2007
@ Sani
Glaube und Wissenschaft sind zwei verschiedene Betrachtungsweisen der einen Wirklichkeit
Das denke ich auch, bin aber überzeugt das spätestens am Ende der Zeit einwandfrei harmonieren. Das sowohl als auch hat sich spätestens dann erledigt. Subtil hin subtil her unsubtil ist hier auf Dauer keine Seite. Gewisses self-fullfilling macht wohl auch jeder, Gläubige wie Wissenschaftshörige.
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#62   sani †   18:18:24 | Freitag, 19. Januar 2007
@sozialkatholisch
Ich habe leider keine Schafe, auch keine Schäfchen; ich habe eigentlich überhaupt niemand – und im übrigen: Glaube und Wissenschaft sind zwei verschiedene Betrachtungsweisen der einen Wirklichkeit – da kann es keinen Widerspruch geben sondern nur ein sowohl als auch (zumindest für mich) – nur dürften sich wahrscheinlich einige nicht darüber einig sein, was Glaube ist – oder – trifft sich die Vorstellung von Glaube, wie ihn Navon offenbar hat, mit jener, die so scharf gegen ihn zu Felde ziehen zumindest auf subtile Weise. Sozusagen eine Art self-fullfilling prophecie – nur so ein Gedanke einmal.
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#61   Benedikt   18:17:39 | Freitag, 19. Januar 2007
@ Navon
Stimmt, Glauben ist leicht! Da muss man sich nicht anstrengen und selber denken, sondern nur das nachplappern, was irgendjemand vorgibt!
Auch wenn es Ihnen schwerfällt – auch Ihre „eigene Meinung“ ist durch äußere Einflüsse entstanden. Sie plappern also auch nur alles nach. Na klar, Sie haben sich eigene Gedanken gemacht. Dies kann jeder Gläubige für sich aber auch in Anspruch nehmen.
Mithin ist Ihre Meinung nicht anders zustande gekommen als die Ihrer Mitdiskutanten. Sie sind bloß zu einem anderen Schluss gekommen.
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#60   Sozialkatholisch   18:09:16 | Freitag, 19. Januar 2007
@ Sani
Ich wünsche ihnen das ihre Schäfchen nicht nur aus Navons bestehen, obwohl vorstellen könnte ich es mir schon!
Meinten sie mit Spinner mich?
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#59   sani †   17:50:33 | Freitag, 19. Januar 2007
Gemach Gemach
Bitte meine lieben Diskutanten – das bringt ja gar nichts. Lieber Navon, ich denke, dass du nun ein wenig über das Ziel geschossen bist. Moderne Wissenschaft gegen Spinner zu verteidigen ist das eine (auch wenn es bei den letzten Postern nicht wirklich Sinn macht – aber, es kann schon a rechte Hetz sein >:) :-D ) aber gleich den Glauben an sich durch den Kakao zu ziehen – auch wenn man mit dem persönlichen Gottesglauben nichts anfangen kann – zeugt auch nicht unbedingt von aufgeklärtem Bewußtsein.
Wenn du ein wenig mehr geistesgeschichtlich informiert wärest, würdest du wahrscheinlich wissen, dass gerade die biblische Tradition maßgeblich an der Entmystifizierung der Welt beteiligt war, da das jüdisch-christliche personale Gottesverständnis die relative Autonomie der Schöpfung erst denkmöglich gemacht hat (Wenn du nun mit Aristoteles daherkommst, vergiss nicht, dass erst die jüdisch-christliche Rezeption – zugegebenermaßen vermittelt durch die erste islamische Aufklärung des 9. Jrh. erst ermöglichte, dass die Klassiker der Griechen in das abendländische Denken eindringen konnten).
Glaube kann nun mal nicht Gegenstand naturwissenschaftlichen Denkens sein (auch Gott nicht), sondern ist ein personaler dialogischer Akt, auf den sich ein Mensch mit seinem ganzen Leben einstellt. Ob nun die anderen Postenden diesen persönlich gereiften Glauben haben, und nicht nur leeres Nachplappern unverstandener Glaubenslehren betreiben – das überlass ich anderen.
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#58   HeinrichvonOfterdingen   17:32:10 | Freitag, 19. Januar 2007
Lieber Navon,
Sie halten die Bibel also für ein Märchenbuch. Und um die Märchen aufzudecken benötigen Sie die Physik. Was ja ansich schon lächerlich ist, handeln beide doch von ganz anderen Topoi. Da haben Sie entweder die Bibel oder die Physik, höchst wahrscheinlich aber beide gründlich mißversatnden:
Stimmt, Glauben ist leicht! Da muss man sich nicht anstrengen und selber denken, sondern nur das nachplappern, was irgendjemand vorgibt!
Nein Glauben ist nicht leicht, weil es sich auf Wahrheiten bezieht, die der unmittelbaren Erfahrung entzogen sind.
Gratulation, aber ich ziehe Denken vor.
Zumindest haben Sie sich da selber so ein Weltbildchen zusammengeschwafelt. Von elementarer Physik keine Ahnung aber damit prahlen!
Das mag nicht ganz so gemütlich sein, erfordert, dass man selbst tätig wird und sich Gedanken macht.
Ach wissen Sie, Sie haben so eine hohe Meinung von sich, dass mir fast das Kotzen kommt! Aber Hochmut kommt ja bekanntlich vor dem Fall!
Aber es macht frei und ist eigentlich auch redlicher!
Selbsterkenntnis ist (in ihrem Fall: wäre) der erste Schritt zur Besserung. Aber davon sind Sie meilenweit entfernt.
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#57   Sozialkatholisch   17:27:57 | Freitag, 19. Januar 2007
@ Navon
Fangen sie schon wieder an zu duzen? Ich werde es ihnen verzeihen, weil ich mir vorstellen kann das es schmerzt wie ihr Weltbild immer weiter zerbröckelt. ^-^
Für mich ist die Bibel nicht nur wahrer als so manche moderne Wissenschaftstheorie, sondern absolut wahr. Ob wir sie natürlich schon richtig Auslegen weiß ich nicht. Übrigens ist der Schöpfungsbericht nicht die Aussage eines alten vorderasiatischen Hirtenvolkes sondern die Aussage Gottes die er diesem Volk geoffenbart hat.
Ich lehne die ET übrigens nicht völlig ab nur weiß ich das es der modernsten Wissenschaft, Gentechnik eingeschlossen noch nicht gelungen ist überlebensfähige Arten neu zu züchten oder zu erschaffen.
Vielleicht sollten sie mit ihrem Wissensschatz etwas demütiger umgehen weil Gott die Hochmütigen stürzt, früher oder später jedenfalls.
o^/
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#56   Navon   17:12:18 | Freitag, 19. Januar 2007
@ Heinrich
Ich halte die Bibel nicht für ein Physik- sondern für ein Märchenbuch. Aber um auf die Äußerungen von PetrusII und sozialkatholisch einzugehen, muss ich eben Physik in die Glaubensaussagen einbeziehen.
@ sozialkatholisch:
Die Kepplerschen Gesetze beziehen sich auf die Planetenbewegung UM DIE SONNE, nicht um sich selbst. Und nein, die Erde kann nicht die Arme einziehen.
Bevor ich mich auf esotherische Hypothesen zur Erdkernverkleinerung einlasse, damit Du nicht zugeben musst, dass die Aussagen eines 3000 Jahre alten vorderasiatischen Hirtenvolkes doch eben nicht mit der heutigen Wissenschaft mithalten können, gehe ich den logischeren Weg und sage:
Die Schöpfungsgschichte war ne ganz nette Erklärung für ein ungebildetes Hirtenvolk vor 3000 Jahren, aber leider stimmt sie nicht mit den Beobachtungen überein und muss somit als falsch (wenn auch für die damalige Zeit ausreichend) betrachtet werden.
Die ET zu verdammen, weil etwas nicht sein kann, was nicht sein darf – und eben nur, um die Schöpfungsgeschichte zu „retten“ – halte ich für unredlich.
N.
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#55   Sozialkatholisch   16:53:43 | Freitag, 19. Januar 2007
@ Navon
Schauen sie sich doch mal die Folgerungen beim 2 Keppler-Gesetz an, sehr einleuchtend wo der Sportler durch anziehen der Arme sein Trägheitsmoment verringert. Da der Drehimpuls sowohl von der Rotationsgeschwindigkeit als auch vom Abstand der rotierenden Masse zur Rotationsachse abhängt, muss eine Änderung der einen Größe durch eine entsprechende Änderung der anderen Größe kompensiert werden.
Wissen sie denn genau wie die Verflüssigung oder Verfestigung des relativ unerforschten Erdkernes die Rotationsgeschwindigkeit der Erde beeinflussen kann?
Ob die Atmosphäre immer so groß war wie jetzt wissen sie auch nicht, die Größe der Atmosphäre wirkt sich natürlich auch auf die Rotationsgeschwindigkeit aus. Auch die Lagerung der Wasser der Tiefe, die bei der Sinnflut hervorgekommen sind können die Rotationsgeschwindigkeit verändern. Die Drehimpulserhaltung muss also dafür kein Argument sein.
Unser Gott ist immer noch größer!
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#54   HeinrichvonOfterdingen   16:45:34 | Freitag, 19. Januar 2007
Nu ja Navon,
eigentlich geht das Massenträgheitsmoment ein, die Masse nur indirekt. Sprich auch wenn die Masse gleich bleibt kann sich das Massenträgheitsmoment verändern und damit die Drehzahl. Der Drehimpuls bleibt ja gleich, zumindest wenn es keinen Einfluß von außen gibt. Gibt es den, so bleibt der Drehimpuls der beteiligten Körper gleich. Die Drehzahl der Erde kann sich dann ändern.
Ihr grundlegendes Mißverständnis scheint aber zu sein, dass Sie die Bibel für ein Physikbuch halten. Das ist der gleiche Fehler nur umgekehrt, den die moderne Physik macht. Die scheint nämlich ihre Formeln für ein heiliges Buch zu halten …
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#53   Navon   16:43:25 | Freitag, 19. Januar 2007
@ Petrus
Stimmt, Glauben ist leicht! Da muss man sich nicht anstrengen und selber denken, sondern nur das nachplappern, was irgendjemand vorgibt! Gratulation, aber ich ziehe Denken vor. Das mag nicht ganz so gemütlich sein, erfordert, dass man selbst tätig wird und sich Gedanken macht. Aber es macht frei und ist eigentlich auch redlicher!
Kannst Du mal erklären, wieso Du meinst, von 1Tag=1Tag auf die Richtigkeit des Kreationsmythos zu schließen?
N.
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#52   PetrusII   16:38:05 | Freitag, 19. Januar 2007
Tag und Nacht
Na endlich, jetzt haben wir es. 1 Tag ist 1 Tag, 1 Nacht ist eine Nacht.
Es gibt keine ET. Die Erde ist nun mal ca. 6000 Jahre alt. Also wurde die Erde in 6 Tagen erschaffen. Für GOTT ist nichts unmöglich. Und wer es nicht glauben will, wird auch die Auferstehung leugnen.
Brüder kommt endlich zur Vernunft und glaubt wie die Kinder. Es ist doch so einfach. Macht es euch doch nicht so schwehr.
So wünsche ich euch allen ein gesegnetes Wochenende
+ Petrus II
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#51   Navon   16:29:00 | Freitag, 19. Januar 2007
@ sozialkatholisch
Schau mal hier: Quelle de.wikipedia.org/wiki/Drehimpuls
Die Masse des sich drehenden Objektes geht in die Formel zur Berechnung des Drehimpulses ein.
N.
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#50   Sozialkatholisch   16:14:49 | Freitag, 19. Januar 2007
@ Navon
Kein du, das finde ich nett von ihnen.
Mit den 1000 Jahren wie ein Tag ist wirklich etwas aus dem Kontext gerissen, könnte man aber als eine Beschreibung von Gottes Wesen sehen.
Da mein Physik-Unterricht schon ein par Jahre her ist und ich mich wieder reindenken muss möchte ich sie bitten den Zusammenhang von Masse und Erdumdrehung etwas zu erläutern.
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#49   Navon   16:04:00 | Freitag, 19. Januar 2007
@ sozialkatholisch
doch, die Erddrehung muss bis auf ein paar Minuten die gleiche gewesen sein. Oder aber die Masse der Erde hat sich drastisch geändert, wofür es aber a) keine Anzeichen gibt und was b) sehr fatal für die Lebewesen auf der Erde gewesen wäre.
Die Sache mit den 1000 Jahre = 1 Tag ist ausm Kontext gerissen, weil es bei dem Zitat garnicht um die Entstehung der Welt geht.
N.
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#48   Sozialkatholisch   15:56:21 | Freitag, 19. Januar 2007
@ Daniel Stör
Warum sollte Gott eine 6x24 Std. Schöpfung offenbaren, wenn es überhaupt nicht stimmt ?!
Zwei Sachen sind dabei natürlich zu bedenken, einmal der Psalmspruch das für Gott 1000 Jahre wie ein Tag sind und für die schriftkonformere Theorie wie sich genau ein Tag definiert.
Es wurde Abend und es wurde Morgen.
Wenn durch die umdrehung der Erde müssen es damals nicht zwingend 24 Stunden gewesen sein.
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#47   Ydefix   15:48:32 | Freitag, 19. Januar 2007
„kleingeistige Ängstlichkeit“
„Lasst sie doch in Ruhe forschen! Ein Katholik braucht der Naturwissenschaft keine kleingeistige Ängstlichkeit entgegenstellen! (Das brauchen höchstens die Protestanten, da sie durch das „sola-scriptura“-Prinzip nur ängstlich an der Oberfläche der Bibeltexte festhalten können)“
Es geht hier nicht um „die Oberfläche der Bibeltexte“. Im Übrigen ist das eine ziemlich arrogante Art, mit ernsthaften Protetstanten oder Katholiken umzugehen.
Fakt ist: Die Genesis und das Christentum erklären Leid und Tod in der Welt durch die Sünde des Adam. Im Klartext: Wenn man nicht völlig seine Vernunft verleugnen will, dann darf es vor der Ursünde den Tod nicht gegeben haben in der Welt. Die Urknall-Theorie und die unmittelbar darauf folgende angenommene Makroevolution allen Lebens kommt aber ohne den Tod nicht nur nicht aus, sondern setzt ihn (also das Fressen und Gefressen-Werden) geradezu voraus!
Und nochmal: Warum sollte Gott eine 6x24 Std. Schöpfung offenbaren, wenn es überhaupt nicht stimmt ?! Auch bei historisch-kritischer Auslegung kommt man zu dem Ergebnis, dass mit einem Tag 24 Std. gemeint sind. „Es wurde Abend und es wurde Morgen“ – Was soll denn diese Aussage sonst bedeuten als ein Tag von 24 Std. ?
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#46   Sozialkatholisch   15:30:06 | Freitag, 19. Januar 2007
6 Schöpfungstage
Die sieben Schöpfungstage hat übrigens bereits Augustinus zur Disposition gestellt
Die Bibel spricht eindeutig von 6 Schöpfungstagen, wie diese definiert sind darüber kann man streiten.
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#45   wolfgang e.   14:47:13 | Freitag, 19. Januar 2007
Petrus II
Könntest du dich etwas weniger kryptisch ausdrücken? Sonst müssen wir alle glauben, du liegst im Delirium.
Oder bringst hier einen Auszug aus dem künftigen Dan-Brown-Bestseller? (DER FUßSOHLENSTEIN – Werfen Sie alle bekannten Vorstellungen vom Entstehen der Welt über Bord: Dan Brown enthüllt: Alles war gelogen; hier nun die ganze Warheit!)
Darf ich hier ‘was von Navon zitieren:
„Wenn Ihr glaubt, dass die ET euren Gott wiederlegt, dann scheint euer Gott ja kein besonders mächtiger Welcher zu sein.“
Völlig richtig! Gott ist wesentlich größer, als wir Kleingläubigen ihn uns vorstellen können. Die Evolutionstheorie kann weder Ihn, noch den Glauben an Ihn erschüttern.
Die Erkenntnisse im Artikel oben Widersprechen nicht im geringsten einer Evolution des Lebens. Es lässt sich lediglich die These vom blinden Zufall schön langsam nicht mehr halten. Aber auch eine zielgerichtete Evolution ist eine Evolution.
Die ET wurde von Atheisten als Argument gegen Gott benutzt. – Na und? Das war ein zu kurz gedachter großer Irrtum. Naturwissenschaft kann weder Gott beweisen, noch ihn widerlegen. Lasst sie doch in Ruhe forschen! Ein Katholik braucht der Naturwissenschaft keine kleingeistige Ängstlichkeit entgegenstellen! (Das brauchen höchstens die Protestanten, da sie durch das „sola-scriptura“-Prinzip nur ängstlich an der Oberfläche der Bibeltexte festhalten können)
Die sieben Schöpfungstage hat übrigens bereits Augustinus zur Disposition gestellt.
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#44   Navon   14:09:47 | Freitag, 19. Januar 2007
@ Petrus
Mich hat noch kein Professor – weder ein direkter Kollege noch ein anderer – belogen. Dich vermutlich auch nicht und Dein Beispiel mit dem lügenden Prof. ist nun wirklich der absolute Blödsinn, weil es mit dem Thema ET rein garnichts zu tun hat. Und da Du bisher keinerlei Belege für Deine bisherigen Behauptungen gebracht hast, nehme ich mal an, das diese genauso frei erfunden ist.
Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen, oder wie war das noch?
N.
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#43   PetrusII   14:00:09 | Freitag, 19. Januar 2007
@Navon
Navon, es hat nichts mit den Menschen zu tun, welche die Messgeräte bedienen, sondern welche diese Geräte programmiert haben. Ich habe diesen Stein nicht und er gehört mir auch nicht. Und im übrigen ist ein Fussabdruck und eine Fusssohle etwas unterschiedliches. Ich glaube ich muss Ihnen den Unterschied nicht erklären. Schau mal her. Wenn ein Professor zu Dir sagt, schmeisse diese Sachen weg, „hat die Natur geschaffen“, und es klingelt das Telefon und es ist ein Bekannter von Dir dran, und erzählt Dir von diesem Professor dass dieser in einem Museum war, und von einem Grabraub im Zusammenhang mit diesem Stein erzählt, sollte dies einem zu denken geben. Warum diese Lüge und dazu noch von einem Professor? Nur weil es die Natur geschaffen hat?Denke an die Wahrheit!
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#42   rolf34   13:46:10 | Freitag, 19. Januar 2007
@petrusII
Sie zitieren „Ihre Geologen“ nur weil seit ca 100- 200 Jahren ein paar Gottesferne sich dieses Märchen ausgedacht haben von Millionen von Jahren, heisst es noch lange nicht dass dieses Märchen stimmt. Aber wenn man ein Märchen lange und oft genug erzählt wird es als wahr angenommen. Kommen Sie bitte jetzt nicht mit Messgeräten oder Messmethoden.
so wie vor 2000 Jahren die Geschichte von Jesus…?
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#41   Sozialkatholisch   13:44:27 | Freitag, 19. Januar 2007
Ich habe ihn erkannt!!
Lesch ist der Messias, ein Kollege von mir meint das auch und der muss es wissen, denn er ist schon vielen Mesiassen gefolgt! :-]
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#40   rolf34   13:34:59 | Freitag, 19. Januar 2007
Gottes Finger
Ich glaube schon, dass es unseren Gott gibt, jedoch nicht, dass er mit seinem Zeigefinger im Urmatsch herumgerührt hat und es plötzlich bssst gemacht hat und zack, war der Mensch da.
Für so vieles gibt es physikalische oder philosofische Erklärungen. Und Instabilität des Nichts klingt irgendwie eher philosofisch…
Wie schreibt man jetzt eigentlich Philosofie?
Filosofie, Filosofi, Philosophie, Philosofie…???
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#39   sani †   13:33:46 | Freitag, 19. Januar 2007
@petrusII
Würde empfehlen, dass du die Finger vom Teufelszeug PC/Internet lässt, denn das Ding an dem du sitzt und deine Buchstabenfolgen hineinhämmerst würde es nicht geben, hätten die Menschen, die die Grundlagen dafür geschaffen haben (bzw. auch jene, die das dann technisch konstruiert haben) den Quatsch geglaubt, den du hier von dir lässt. Aber das war nun vorläufig mein letzter Post hier weil ich zieh mir jetzt einen Lesch ein (übrigens sehr empfehlenswert: hier der link:
www.br-online.de/…entauri/archiv.shtml
Real-Player erforderlich :-]
:-]
lg sani
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#38   Ydefix   13:30:11 | Freitag, 19. Januar 2007
Die Sache
mit den Funden würde mich jetzt aber auch mal interessieren. Sind damit diese Steine aus Peru gemeint, auf denen Menschen und Dinosaurier gemeinsam abgebildet sind ?
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#37   Navon   13:30:08 | Freitag, 19. Januar 2007
@ Petrus
Nein, mein Name hat rein garnichts mit dem Judentum zu tun – vielleicht möchtest Du ja nochmal raten. Ist ja auch egal!
Meinst Du wirklich, dass Messwerte von dem Abhängen, der sie macht. Viele Wissenschaftler sind Christen und kommen auf die selben Messwerte und Altersberechnungen für die Erde wie ihre atheistischen Kollegen. Aber ich vergaß – sind ja alles böse „Gottesferne“, alle außer Dir!
Ich kann mir lebhaft vorstellen, dass Du einen Stein in Fußabdruck-Form hast. Ich hatte mal nen Kartoffelchip, der wie Elvis aussah. Na und? Beides sagt genau garnix, außer dass es eben manchmal komische Formen in der Natur gibt. Wie Du mit einem Fußabdruck-Stein Tausende von wissenschaftlichen Ergebnissen widerlegen willst (falls Du das jemals wirst), darauf freu ich mich schon!
Aber vermutlich wirst Du das genauso wenig, wie den Namen des Professors nennen, der angeblich wegen dieses Steins gezittert hat. Ne blühende Phantasie hast Du!
Falls Du für Deine bahnbrechenden Erkenntnisse zur Entstehung des Welt mal den Nobelpreis bekommst, meld Dich bei mir, ich zahl Dir Fahrt samt Hotel und Smoking!
N.
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#36   Stimme aus Wien   13:25:13 | Freitag, 19. Januar 2007
Also, ich Frage mich wirklich
wozu braucht man noch Wissenschaften, wenn wir über alles durch Petrus II und die Bücher seiner Freundin, der sel. Anna Katharina Emmerich aufgeklärt werden können. :-D
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#35   sani †   13:20:15 | Freitag, 19. Januar 2007
@ rolf 34
da corde – ergo werde ich immer noch begeistert den Forschungen der modernen Naturwissenschaften inkl. der mit der Paläonthologie (und all ihrer Unterwissenschaften) verbundenen Evolutionstheorie folgen – am Sonntag die Messe feiern (natürlich im „NOM“ :-D ), mein Morgen- und Abendgebet halten und in der Bibel lesen und beeindruckt sein von der Schöpfungsgeschichte in Gen, ganz egal ob in der Jahwistischen oder Priesterschriftlichen Tradition (und trotzdem nicht für ein Lehrbuch der Schöpfung halten :-D )
lg sani
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#34   Navon   13:12:50 | Freitag, 19. Januar 2007
@ Heinrich…
Nur weil Du die Erklärung der Physiker nicht verstehst, ist sie doch noch lange nicht falsch – oder?!
N.
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#33   PetrusII   13:12:16 | Freitag, 19. Januar 2007
@Navon
Frage an Sie. Der Name Navon kommt doch vom jüdischen oder? Warum haben sie solche Angst vor der Wahrheit? Nur weil Sie sich dann zum rk Glauben bekennen müssten? Zu Ägypten: Lesen sie die Bücher meiner Freundin der sel. Anna Katharina Emmerich. Sie zitieren „Ihre Geologen“ nur weil seit ca 100- 200 Jahren ein paar Gottesferne sich dieses Märchen ausgedacht haben von Millionen von Jahren, heisst es noch lange nicht dass dieses Märchen stimmt. Aber wenn man ein Märchen lange und oft genug erzählt wird es als wahr angenommen. Kommen Sie bitte jetzt nicht mit Messgeräten oder Messmethoden. Bedenken Sie bitte, dass die Informationen der Geräte nur falsch sein können, da die Grundinformation von Gottesfernen kommt. Es ist so wie mit einem PC. Nur dass was man eingibt, spuckt er auch wieder aus. Und wenn es falsch eingegeben wurde, gibt der PC/Messistrument falsche Ergebnisse aus. Zum Fund kann ich keine Belege bringen aber Ihnen sagen, dass ich dieses Fundstück schon einmal in den Händen hielt. Und die Reaktion des Professors zeigt, dass es sich bei den ca. 6000 Jahren um die Wahrheit geht, welche in nächster Zeit an die Öffentlichkeit kommen wird. Genau wie mit der Liturgie. Und wenn Sie das nächste mal einen Lügner suchen, so gehen Sie zu „Ihren Geologen“ diese werden Ihnen die Gottesfernen Lügen oft und gerne wiederholen. Es ist so, dass alle Menschen am Ende die WAHRHEIT JESUS CHRISTUS erkennen müssen. Darum lade ich Sie herzlich zur Bekehrung zum rk Glauben ein.+++Petrus II …
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#32   rolf34   13:06:41 | Freitag, 19. Januar 2007
Gottes Fingert
Ich glaube schon, dass es unseren Gott gibt, jedoch nicht, dass er mit seinem Zeigefinger im Urmatsch herumgerührt hat und es plötzlich bssst gemacht hat und zack, war der Mensch da.
Für so vieles gibt es physikalische oder philosofische Erklärungen. Und Instabilität des Nichts klingt irgendwie eher philosofisch…
Wie schreibt man jetzt eigentlich Philosofie?
Filosofie, Filosofi, Philosophie, Philosofie…???
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#31   sani †   13:03:40 | Freitag, 19. Januar 2007
@ rolf34
Am Anfang stand der Zustand des falschen Vakuums (welcher sich eines direkten Nachweises entzieht – zumindest meines bescheidenen Wissens) – ein Zustand des Universums, in dem nur reine Energie vorhanden war in einem Zustand absoluter Symetrie (ergo sinnlos von Zeit zu sprechen denn wo keine Veränderung, da auch keine Zeit) Quantenfluktuationen lösten dann einen Symetriebruch aus und innert kürzester Zeit „kristallisierte“ sich aus Energie die jetzt vohandene Materie, geprägt von ihren 4 Grundkräften. Warum das so ist, wie es ist, kann derzeit nicht gelöst werden – vielleicht auch nie. Jedenfalls ist es so, sonst könnten wir hier nicht posten. Das alles ist aber kein Beweis für oder gegen die Existenz Gottes, da dies wiederum eine Frage des Glaubens und somit der Entscheidung ist, ob ich an Gott glaube oder nicht.
Wer aber, auf welche Art auch immer, einen Widerspruch zwischen moderner Naturwissenschaft (als Naturwissenschaft) und Glaube (aus welchem Interesse auch immer heraus) aufbauen möchte, hat die grundlegenden Parameter weder von Naturwissenschaften noch von Glauben verstanden. Gerade als gläubiger Mensch müssen mich die Erkenntnisse der ET, der Quantenphysik, Kosmologie u.a. in demütiges Staunen versetzen.
Ich hab mal einen ganz guten Beitrag gelesen – die Schöpfung als Roman betrachten, in dem wir selber drin stehen, nur mit äußerster Mühe beginnen die Grammatik zu verstehen – und der liebe Gott ist der Autor – er ist irgendwie drinnen und draußen gleichzeitig …
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#30   HeinrichvonOfterdingen   12:58:37 | Freitag, 19. Januar 2007
Von Seiten der ach so Klugen bekommt man dafür
so geistreiche Erklärungen wie: Ursache des Seins: Instabilität des Nichts.
Zeugt von absoluter geistiger Windstille. Und wenn ein Physiker dafür ein paar Formeln hinschreibt, die weltweit vielleicht ein Dutzend Menschen verstehen, dann wird es dadurch auch nicht besser! Eher schlechter!
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#29   Ydefix   12:31:57 | Freitag, 19. Januar 2007
Der Knackpunkt ist doch folgender:
Der Mensch verlangt von seinem Denken her nach einer Erklärung, warum es überhaupt eine Materie (ihn selbst und die ihn umgebende Welt) gibt.
Der Geist ist etwas, was man nicht mit materiellen Erlärungen allein fassen kann. Warum erzeugen neuronale Vorgänge überhaupt irgendwelche Vorstellungsbilder und warum gehen wir wie selbstverständlich davon aus, dass diese Bilder der äußeren Wirklichkeit entsprechen und keine Illusionen sind (was übrigens die Voraussetzung ist, um überhaupt Wissenschaft betreiben zu können!) ? Spätestens hier ist der Punkt, wo materielle Erklärungen nicht mehr greifen.
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#28   rolf34   12:13:22 | Freitag, 19. Januar 2007
Materie
Das liegt allein an der Definition von Materie.
Materie bedeutet „alles Stoffliche, was uns umgibt und aus dem wir sind“ aus dem lateinischen „materia“.
Physikalisch ist das alles, was mehr oder weniger komplizierten Weise aus Fermionen aufgebaut ist. Oder einfacher. Materie ist alles, was aus Atomen aufgebaut ist.
Atome bestehen aus Protonen, Neutronen u. Elektronen, die man auch als Elementarteilchen oder Materie bezeichnet.
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#27   Ydefix   12:05:55 | Freitag, 19. Januar 2007
Aha…
nehmen wir mal an, dass diese Hypothese zutrifft. Aber wie kam es dann dazu, dass: „Materie enstand durch vorhandene Elemente, vor allem wie Deuterium, Wasserstoff, und Helium-Isotope“ ?
Oder: Warum sollen diese Elemente keine Materie sein ???
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#26   rolf34   11:59:04 | Freitag, 19. Januar 2007
Gott als Zündfunke?
Das ist immer so interessant. Da wo das Wissen aufhört, fängt die Religion an! Oder, was ich nicht erklären kann, ist Zauberei!
Ich denke, dass es mittlerweile bekannt ist, dass der leibe Gott die Welt nicht in 7 Tagen erschaffen hat. Und auch der Urknall ist nicht auf Gott zurückzuführen. Dem müsste ja all die Zeit vorher verdammt langweilig gewesen sein.
Es gibt keine Materie an sich ist ja auch eine gewagte Behauptung. Materie, wie wir sie kennen, ist tatsächlich irgendwann entstanden, im Urknall.
Das heißt aber nicht, dass vorher nichts existierte. Materie enstand durch vorhandene Elemente, vor allem wie Deuterium, Wasserstoff, und Helium-Isotope. Zunehmender Druck und hohe Temperaturen hat alles zusammengepresst und dann gab’s den Bumm, durch den auch die Atome sich zusammengefunden haben.
Ich habe den Gott vergessen! Ach ja, der kommt da gar nicht drin vor!
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#25   Ydefix   11:40:57 | Freitag, 19. Januar 2007
@Navon: Was würdest
du denn Max Planck antworten: „Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei, für einen Schwarmgeist gehalten zu werden.
Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses: Es gibt keine Materie an sich.
Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt – es ist der Menschheit nicht gelungen, das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden – so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie ist das Reale, Wahre, Wirkliche – denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht – , sondern der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann, sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende genannt haben: Gott!“
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#24   Navon   11:32:55 | Freitag, 19. Januar 2007
@ Petrus
Du willst also sagen, dass es in Ägypten mehrere nebeneinander existierende Königshäuser gab? Kannst Du das Belegen?
Du schreibst: Die Wissenschaft hat schon längst herausgefunden, dass die Welt ca. 6000 Jahre alt ist.
Achso? Wer war denn das? Also die Geologen, mit denen ich arbeite, sagen immer was von ca. 5-6 Milliarden Jahren. Also nenn mal Deine Quellen!
Es gibt Funde, die wie ein Gruss aus dem Paradiese sind.
Welche? Belege/Quellen?
Warum fängt ein Professor der Geschichte zu zittern an als man Ihm ein Stein in der Form einer Fusssohle zeigte?
Welcher Professor soll das gewesen sein? Bring einen Beleg oder hör auf, hier so unverschämt rumzulügen!
N.
P.S.: @ sozialkatholisch: Sich bockig stellen und nichtmehr mitreden wollen ist natürlich auch eine gute Methode zu sagen, dass man keine Argumente mehr hat – also im Irrtum ist. Dazu kann ich Dir nur gratulieren!
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#23   PetrusII   11:03:31 | Freitag, 19. Januar 2007
Ein Gruss aus dem Paradies
Es ist schon krank, wenn „Wissenschaftler“ ihre Jahreszahlen veröffentlichen. Also für die Gscheiten: Regierung Kohl 100 Jahre, Regierung Schröder 100 Jahre, Regierung Merkel 100 Jahre, o.O da war doch noch der Stoiber ?:) Mhm, der isch doch scho ziemlich lange da :)3 Bingo macht gleich 300 Jahre. Also was wollen wir damit sagen? Es gibt verschiedene Regierungen die nebeneinander bestehen und nicht hintereinander. Fragen sie doch mal den Mp Stoiber od. die vielen Könige in Deutschland die gleichzeitig regierten. Das gleiche war im alten Ägypten. Viele Könige die nebenher regierten. Und unsere „Wissenschaftler“ stellen sie einfach hintereinander in der Zeitrechnung. :-@
So und nun zu unseren 6000 Jahren:
Die Wissenschaft hat schon längst herausgefunden, dass die Welt ca. 6000 Jahre alt ist. Es gibt Funde, die wie ein Gruss aus dem Paradiese sind. Dazu eine kleine Geschichte zur Auffrischung der Bibelkenntnis.
Es gab zwei Bäume im Paradiese. Der eine war der Baum des Lebens, der andere der Baum der Erkenntnis. Nun zum Baum der Erkenntnis und dem Gruss aus dem Paradiese:
Dieser Baum hatte ein auffallendes Merkmal. Er hatte Blätter welche die Form EINER FUSSSOHLEhatten. An Ihren Enden hiengen 5 Früchte die wie von Adern durchzogen waren… Es geht um diese Blätter. Warum fängt ein Professor der Geschichte zu zittern an als man Ihm ein Stein in der Form einer Fusssohle zeigteDie Antwort von diesem: Das hat die Natur geschaffen. So, So.Es ist wie mit der Liturgie: Die Wahrheit kommt
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#22   HeinrichvonOfterdingen   10:54:47 | Freitag, 19. Januar 2007
Nicht umsonst „glaubten“ , bzw. „glauben“ ja,
sowohl die Nationalsozilisten, die Kommunisten und die „Liberalen“, die uns beherrschen, an den heiligen Darwin. Darwinismus ist so etwas wie das Band, das alle Ideologien des 20.Jahrhunderts verbindet. Darwinismus steht final für Feindschaft gegenüber der katholischen Kirche. Und immer mit dem Aplomb der Wissenschaftlichkeit, zu der sie freilich ein so gestörtes Verhältnis haben, wie Neurom zur Frömmigkeit. Siehe auch: www.harunyahya.com/…17_materialismus.php www.harunyahya.com/…17_materialismus.php
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#21   sani †   10:48:47 | Freitag, 19. Januar 2007
Nur so zum Einstreuen
Wir sind ja allen nur aus Sternenstaub – Generationen von Sternen mussten vergehen, ehe die Voraussetzungen da waren, dass Leben auf unserem Planeten entstehen konnte. Eigentlich bewundere ich die göttliche Schöpfungsordnung, wie sie sich immer besser zeigt in der vertieften Analyse diverser Daten (sei es aus Kosmologie, Mikrogenetik, Paläonthologie …) mehr als die allzubescheidenen Vorstellungen der Kreationisten und IDler, die ja ein äußerst kümmerliches Gottesbild repräsentieren – der liebe Gott in der Bastelstube ;-) – bescheiden bescheiden bescheiden
lg sani
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#20   VirFortis   10:45:57 | Freitag, 19. Januar 2007
was ich sagen
wollte ist:
wer die „evolutionstheorie“ als etwas anderes begreift als einen Versuch des Teufels dem Menschen den göttlichen Funken zu rauben und ihm glauben zu machen er befindet sich auf der Ebene eines hochentwickelten Säugers wieder der liegt daneben und dessen Sichtweise ist schon von der rationalistisch populärwissenschaftlichen Propaganda manipuliert worden.
mfg…
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#19   Sozialkatholisch   10:10:52 | Freitag, 19. Januar 2007
@ Navon
Es sollte kein Beleg sein sondern nur ein Gedankenanstoß, weil ich davon überzeugt bin das dieser Streitpunkt in diesem Leben nicht endgültig geklärt werden kann. Persönlich beleidigt bin ich nicht wegen guter Kritik (jedenfalls bemühe ich mich darum), aber beleidigt bin ich bei Pauschalurteilen wie: Mal wieder ein Beispiel selektiver Berichterstattung IHRERSEITS
Beleidigt bin ich auch wenn ein kleiner ungezogener Junge mich trotz Aufforderung immer noch duzt, so werde ich auf ihre Anfragen jedenfalls nicht mehr antworten und werde mich mal mit deinem Pappi unterhalten müssen.
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#18   Navon   10:02:12 | Freitag, 19. Januar 2007
@ sozialkatholisch
Welche Überteibungen denn? Kannst Du das anhand von Aussagen/Artikeln von Evolutionsbiologen belegen?
Was ich bezüglich Deiner Vorselektion der Beachtung wissenschaftlicher Befunde angemerkt habe, war hier nicht negativ gemeint. Wenn Du einen Krieg vor 5500 Jahren als Beleg für die Richtigkeit des Kreationismus interpretierst, dann ist das aber Äpfel-mit-Birnen-Vergleichen, weil das eine mit dem anderen rein garnichts zu tun hat.
In dem Spiegel-Artikel wird die ET ja auch nichtmal erwähnt.
Wenn Du Dich durch simple (positiv gemeinte) Kritik schon persönlich beleidigt fühlst, solltest Du nicht mit anderen Menschen sprechen – immerhin könnte es jeden Moment passieren, dass jemand ne andere Meinung als Du hat.
Beste Grüße
Navon
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#17   Bruder Theophil   09:32:44 | Freitag, 19. Januar 2007
Junker / Scherer lesen macht nachdenklich
Wer, wie die meisten, der Evolutionstheorie relativ unreflektiert hinterherläuft, der fürchtet sich vor dem Gedanken, dass sein atheistisches Weltbild in Scherben liegen könnte, wenn er mal Darwin in Frage stellen würde.
Makro-Evolution ist nach wie vor unbewiesen. Ausserdem gilt nach wie vor: Ein hochspezialisierte Art ist dank genetischer Armut auch die erste, die wieder verschwindet, sobald sich der Lebensraum verändert. Und die Knochenfunde von Hominiden machen den Wissenschaftlern eher Kopfzerbrechen, denn je mehr gefunden wird, desto unklarer wird das Bild der Menschwerdung, weil die Grundpfeiler: Hirnvolumen, Schädelform, und Skelettaufbau eben nicht geradlinig verlaufen, sondern immer diffuser werden. Tja, schade für die Darwinisten. War ja auch n netter Versuch in seiner Zeit. Mehr aber auch nicht. Wird aber Zeit, dass dieser Quatsch wieder aus den Schulen verschwindet, bevor unsere Kinder verblöden.
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#16   VirFortis   01:16:16 | Freitag, 19. Januar 2007
„Die---
Verbrechen der Erde tragen alle Namen des Fluches, wie ihn die Bestie trägt, mit der die Welt und ihre Bewohner sich verbunden haben, um zu triumphieren. Die sieben Sünden stehen wie ein entsetzliches Brandmal auf der Stirne der Bestie, die die Erde und die Irdischen zu den Weiden des Bösen führt, und die zehn Hörner sind dafür da die unendlichen Schändlichkeiten darzustellen, die vollbracht wurden, nur um jeden Preis zu erlangen, was ihre wilde Gier verlangt. Kompendium und Synthese alles Bösen, das von Adam vollbracht wurde, nur um in der Welt des Fleisches zu triumphieren; sie zieht hinter sich alle her die sie anbeten und dadurch für eine Stunde König über ein verfluchtes Reich werden. Ihr seid Könige als Kinder Gottes und es ist ein ewiges Königreich. Aber für eine Stunde und über ein verfluchtes Reich werdet ihr König, wenn ihr Satan anbetet, der euch nichts als einen Eintagstriumph geben kann, der mit dem Preis einer Ewigkeit des Schreckens bezahlt wird“
Priv.Offenb. Maria Valtorta
aus: „Das Morgenrot einer neuen Zeit“ S61
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#15   Sozialkatholisch   22:05:04 | Donnerstag, 18. Januar 2007
@ Navon
Eigentlich habe ich nichts gegen das duzen, bei manchen Menschen ziehe ich aber das „sie“ vor und sie gehören dazu. Hat was mit gesunder Distanz zutun.
Wenn ich einen Artikel zur Diskussion stellen möchte muss ich ihn ja selektiv auswählen und nach meinen Empfinden sind sie der Wahrheit auch noch nicht unbedingt nähergekommen.
Die Übertreibung der Evolutionstheorie, ich betone noch einmal Theorie, wird immer mehr ans Licht kommen.
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#14   Navon   21:56:50 | Donnerstag, 18. Januar 2007
@ sozialkatholisch
Das Problem ist die Selektion. Vielleicht wäre es besser, wenn Du das nicht tun würdest – so kommt man der Wahrheit näher!
N.
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#13   Sozialkatholisch   21:54:44 | Donnerstag, 18. Januar 2007
@ Kurt
Ich sprach davon, das es interessant ist das die Forscher noch keine Beweise für einen älteren Krieg entdeckt haben.
Zur selektieven Berichterstattung meinerseits, muss ich sagen das ich persönlich es gut finde wie ich selektiere was auf so manchen anderen hier nach meinem Geschmack nicht so zutrifft.
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#12   Navon   21:54:32 | Donnerstag, 18. Januar 2007
@ solzialkaholisch
Was hat denn eine 5500 Jahre alte Schlacht mit der Richtigkeit der Evolutionstheorie zu tun? Die ET beschäftigt sich mit der Erklärung der Diversität des Lebens, nicht mit menschlich-kulturellen Phänomenen.
Oder willst Du sagen, weil diese Schlacht 5500 Jahre at ist, sei sie biblisch? Nun es sind schon menschliche Siedlungen gefunden worden, die > 15000 Jahre alt sind. Das hat genauso wenig mit der ET zu tun, spricht aber gegen die Bibel – so what? Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen auf ne sehr kreative Art…
Die ET hat auch erstmal nix mit Gott zu tun, der (oder dessen Behauptung) ist nicht das Thema der ET sondern nur die Entwicklung des Lebens. Wenn es Euch so sehr wurmt, dass die ET die Vorgänge auf der Erde besser erklärt als die Mythologie eines 3000 Jahre alten Hirtenvolkes dann ist das ärgerlich, aber kein Beinbruch.
Wenn Ihr glaubt, dass die ET euren Gott wiederlegt, dann scheint euer Gott ja kein besonders mächtiger Welcher zu sein.
N.
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#11   Kurt K.   21:49:49 | Donnerstag, 18. Januar 2007
@ sozialkatholisch
Mal wieder ein Beispiel selektiver Berichterstattung IHRERSEITS:
Selber Spiegel-Artikel weiter unten:„Wann genau die erste Siedlung an der Grabungsstelle entstanden ist, können die Archäologen nicht sagen. „Es könnte viel früher als 3500 vor Christus sein“, so Reichel. Die Obsidian-Produktionsstätten in der Umgebung von Hamoukar habe man anhand von Keramikteilen, die in derselben Erdschicht gefunden wurden, auf die Zeit zwischen 4000 und 4500 vor Christus datiert.
Als Hamoukar zerstört wurde, ging die Zeit der Obsidianverwendung bereits zu Ende. Kupfer begann, das Gesteinsglas als Werkstoff abzulösen…“
Wofür spricht das? Wenn die Erde ca 6000 Jahre alt wäre (so in der Bibel)…?
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#10   Sozialkatholisch   21:42:34 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Ich vertrete nicht unbedingt das die Schöpfung in 6 Tagen entstand
Für mich ist es sicher das unser Gott die Schöpfung aus dem nichts erschaffen hat.
Im Spiegel der nicht unbedingt im Ruf steht Kreationistisch zu sein habe ich folgenden Artikel Gefungen:Der erste Krieg der Menschheit www.spiegel.de/…,1518,460283,00.html
Wenn der erste bekannte Krieg der Menschheit erst 5500 Jahre zurückliegt spricht das mehr für die biblische Enstehung, in diesem Fall von den Menschen, als die unglaubwürdige Evolutionstheorie. Und so stark wie die Wissenschaftler suchen hätten sie da schon mehr Funde auf einem älteren Krieg finden müssen.
Ich habe das Gefühl, das die Evolutionstheorie so übertrieben und so sehr als Wahrheit verkauft wird um den Menschen den Glauben an Gott zu rauben.
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#9   Navon   21:38:44 | Donnerstag, 18. Januar 2007
@ Daniel:
zwingt einen eigentlich dazu, sich den Wissenschafts-Begriff von „gläubigen“ Naturalisten aufzwingen zu lassen ?
Du selber und alle Kreationisten sich selber, wenn sie ihren Mythos als wissenschaftliche Alternative zur Evolutionstheorie darstellen.
Der Kreationismus bzw. ID ist durchaus falsifizierbar. Nämlich wenn z.B. belegt wird, dass keine festen Artgrenzen bestehen können.
Und da dies bereits nachgewiesen wurde (siehe Quelle: talkorigin.org www.talkorigin.org/).
zum „Gottesbeweis“: Jedes Ding wird durch eine Anderes bewegt. Wenn man „zurückdenkt“, landet man dann beim „unbewegten Beweger“ (Thomas v. Aquin).
Der alte Unsinn? 1. gibt es durchaus Dinge, die sich ohne äußere Anregung bewegen – mach Dich mal zum Thema Quantenfluktuationen schlau!
2. Wer bewegt dann Deinen „Gott“?
3. ist die Behauptung „Gott“ (den Du sicher meinst) sei unbewegt genauso nur eine unbelegte Behauptung, für die es keinen rationalen Hinweis gibt. Deswegen betrachten ja sogar kath. Theologen „Gottesbeweise“ als unmöglich.
N.
P.S.: Wir wollen festhalten, dass kein Hinweis oder Beleg für die ID/den Kreationismus erbracht wurden (außer heiße Luft!)!
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#8   Christian Hüller   21:31:06 | Donnerstag, 18. Januar 2007
@ Stöhr
…außer man postuliert den „regressus ad infinitum“.
Wenn es diesen geben sollte, hätten vielleicht doch die Buddhisten recht…
Aber der liegt genauso jenseits aller Vorstellungskraft wie der „unbewegte Beweger“.
Oder Liegt hier vielleicht eine gewisse, unbegreifliche Identität vor???
Schwupps die wupps wären wir dann aber auch bei Hegel.
Und das klingt sehr stark nach Häresie, oder?????
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#7   Ydefix   21:24:21 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Und wer
zwingt einen eigentlich dazu, sich den Wissenschafts-Begriff von „gläubigen“ Naturalisten aufzwingen zu lassen ?
Der Kreationismus bzw. ID ist durchaus falsifizierbar. Nämlich wenn z.B. belegt wird, dass keine festen Artgrenzen bestehen können.
zum „Gottesbeweis“: Jedes Ding wird durch eine Anderes bewegt. Wenn man „zurückdenkt“, landet man dann beim „unbewegten Beweger“ (Thomas v. Aquin).
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#6   Kurt K.   21:07:45 | Donnerstag, 18. Januar 2007
@ Navon @ D. Stöhr
Beweise gibt es beim Krationismus nicht.
In den Naturwissenschaften aber auch nicht.
Ein sicheres Zeichen für eine nichtwissenschaftliche Idee ist die Behauptung, sie sei vollkommen sicher richtig und unwiderlegbar. Eine vollkommen sicher richtige Idee kann nicht empirisch getestet werden. Behauptungen von Unwiderlegbarkeit und das Verlangen nach absoluter Sicherheit charakterisieren nicht die Wissenschaft, sondern die Pseudowissenschaft. Die Konzeption des Kreationismus ist ein gutes Beispiel für eine nichtwissenschaftliche Theorie, da sie nicht falsifiziert werden kann. „Ich kann mir Beobachtungen und Experimente vorstellen, die jede mir bekannte Evolutionstheorie widerlegten.“, schreibt Gould. „Aber ich kann mir nicht vorstellen, welche Ergebnisse Kreationisten dazu bringen könnten, ihren Glauben aufzugeben.“ Was den sogenannten „wissenschaftlichen Kreationismus“ zur Pseudowissenschaft macht, ist sein Versuch, als Wissenschaft durchzugehen, obwohl er nichts mit wissenschaftlichem Denken zu tun hat. Der Kreationismus wird in alle Ewigkeit als Theorie unverändert bleiben. Er wird keine Diskussion unter Wissenschaftlern auslösen, die sich über die fundamentalen Mechanismen des Universums unterhalten. Er produziert keine empirischen Voraussagen, mittels derer man die Theorie testen kann. Er wird als unwiderlegbar angesehen. Keine falsifizierenden Beweise werden jemals akzeptiert werden.
Deshalb ist Kreationismus einfach eine Religion und KEINE Wissenschaft.
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#5   Navon   21:05:50 | Donnerstag, 18. Januar 2007
@ Daniel
Im Zoo kannst Du Dir die Augen/lichtempfindlichen Organe aller möglichen Tiere anschaun – von lichtempfindlichen Hautzellen einfacher Würmer bis zu spezialisierten Augen von höheren Wirbeltieren. Und alle funktionieren.
Na dann poste mal die Textstelle, wo der naturwissenschaftliche Beweis sein soll! (Beachte: Beweis – keine bloße Behauptung!)
Und wo Du schonmal dabei bist – bring doch gleich mal einen Beweis oder wenigstens einen halbwegs wissenschaftlichen Beleg für Deinen Schöpfer/ID!
N.
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#4   Ydefix   20:47:14 | Donnerstag, 18. Januar 2007
„live beobachten“
Wie denn das ?
Warum sollen in dem Aufsatz keine Beweise vorkommen ?
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#3   Navon   20:45:24 | Donnerstag, 18. Januar 2007
@ Daniel
Ist Dir mal aufgefallen, dass in dem von Dir zitierten Artikel nur Behauptungen aufgestellt werden?! Beweise? Fehlanzeige! Demgegenüber kann man in jedem Zoo die verschiedenen Entwicklungsstufen des Auges bei verschiedenen Tierarten life beobachten.
Was ist Dir lieber? Kreationistische Behauptungen oder die Realität?
N.
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#2   Ydefix   20:35:49 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Auge u. Evolution:
www.weloennig.de/AuIn.html
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#1   Navon   19:40:45 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Und wieder lügt kreuz.net
in gleich mehreren Fällen:
1.) die Bebilderung: Auch wenn es suggeriert wird, hat diese rein künstlerische Darstellung nichts mit Evolution zu tun. Da auch kreuz.net weiß, dass das Bild zwar eine nette Fotomontage, aber eben kein Teil der Evolutionstheorie ist, bedeutet das, dass kreuz.net absichtlich falsche Informationen verbreitet. Vermutlich wird die Redaktion auch nicht beantworten, wie sich absichtliche Falschaussage mit dem Gebot des „Du sollst nicht falsches Zeugnis ablegen!“ passt.
2.) die Evolution des Auges:
Tatsächlich gibt es kaum ein Körperteil, dessen evolutionäre Entstehung besser belegt ist. Tatsächlich findet man noch heute in der Natur alle Formen von Augen – von lichtempfindlichen Hautzelle bis zum menschlichen Auge. Und nichts davon ist ein „unfertiges“ oder „nicht funktionierendes“ Auge. Es gibt nur Organe, die lichtempfindlich sind und Organe, die diesbezüglich besser sind.
Quelle www.simonyi.ox.ac.uk/…lano/ridley_eyes.gif
Natürlich bringt kreuz.net wie immer keine Fakten für ihre Behauptung und auch keinen Beweis für den Mythos des Kreationsmus/ID!
N.
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