Man würde es nicht für möglich halten: Der blinde Zufall hat die Augen gefunden. Von Christian L. Schutzer.
Hat sich der Elephant aus der Robbe entwickelt?
(kreuz.net) Undogmatischen Evolutions- biologen fällt es schon seit längerem auf.
Es gibt in der sogenannten
Evolutionsgeschichte gewisse Konstanten – zum Beispiel bei den Zehenknochen. Von ihnen gibt es nie mehr
als fünf.
Daraus wurde der wissenschaftliche Schluß gezogen, daß die Form- und Funktionselemente in
der Natur nicht beliebig variierbar sind.
Der sogenannten Evolution sind in der Ausfaltung der Formen
offenbar Grenzen gesetzt.
Der britische Biologe und Paläontologe Conway Morris geht noch einen Schritt
weiter.
Er stellt fest, daß die Entwicklungslinien für Organe und Funktionen, Spezies und Gattungen
immer nur wenige – im gewissen Sinne zwingende – Lösungen aufweisen.
Ein Beispiel dafür ist die Leimrutenzunge –
eine lange, klebrige Zunge zum Insektenfangen. Sie ist bei völlig unterschiedlichen, nicht miteinander
verwandten Tiergattungen anzutreffen.
Dieses Organ müßte mindestens fünfmal unabhängig voneinander
entstanden sein: bei Ameisenbär, Schuppentier, Erdferkel, Specht und Chamäleon.
Zur Leimrutenzunge
kommen Bauplan-Veränderungen hinzu wie schmaler Bau des Unterkiefers, Reduktion oder Fehlen von Zähnen,
eine verengte Mundöffnung, gut ausgebildete Speicheldrüsen, Vorrichtungen für das Einstülpen der Zunge
und ein Kaumagen.
Evolutionsbiologen erklären die Entwicklung der Leimrutenzunge mit Nahrungsquellen,
die sich in höhlenartigen Vertiefungen befanden.
Dadurch sei die mehrfache Entwicklung von Leimrutenzungen
und damit zusammenhängende Veränderungen herausgefordert worden.
Das ist für diese Biologen ein weiterer
Beleg für ihre Grundthese, daß das Zusammenspiel von Lebensbedingungen und genetischen Zufallsmutationen
komplexe Baupläne für neue Gattungen und Organe hervorbringen könne.
Dumm bei dieser Theorie ist,
daß Chamäleonarten ihre Nahrung in der freien Wildbahn einfangen und ihre Schleuderzunge nie in höhlenartige
Vertiefungen stecken.
Auch bei dem größten Zankapfel der Evolutionsbiologie, der Entwicklung des Auges,
sehen die Evolutionisten zufallsbedingte Anpassungen an Naturbedingungen am Werk.
Der Entstehungsmythos
lautet so: Das Licht und die daraus folgende Möglichkeit einer optischen Orientierung habe die sich selbst
organisierende Natur zur Herausbildung komplexer Sehorgane herausgefordert.
Am Anfang soll es an einer
Hautstelle eine Ansammlung von Lichtsinnenzellen gegeben haben.
Aus diesem primitiven Hell-Dunkel-Unterscheidungsorgan
habe sich dann im Laufe langer Zeiträume ein komplexer Sehapparat entwickelt.
Der Haken an der Geschichte:
Für ein ausgeformtes Auge braucht es ungefähr sechzig Großmutationen. Diese können nicht nacheinander
erfolgt sein.
Funktions- und somit überlebensfähig ist nur das „fertige“ Auge. Alle evolutionstheoretisch
postulierten Zwischenformen wären nicht funktionstüchtige – und deshalb auch nicht nachweisbar.
Schon
der Erfinder der Evolutionstheorie Charles Darwin († 1882) schauderte beim Gedanken, mit seinen evolutionstheoretischen
Regeln die Genese des Auges erklären zu müssen.
Wer dem evolutionstheoretischen Entstehungsmythos für
das Auge glaubt, muß davon ausgehen, daß sich zuerst ein Facettenauge entwickelte – und zwar trotz blindem
Naturzufall mindestens viermal in voneinander unabhängigen Gattungen von Lebewesen.
Dann stellte sich
heraus, daß das Facettenauge doch nicht so funktional und leistungsfähig war, um den Anforderungen von
Großtieren zu entsprechen.
Bei größeren Säugetieren müßte ein Facettenauge die Größe eines Riesenkürbisses
aufweisen, um die gleiche Leistung zu erzielen wie ein Linsenauge.
Darum machte sich nach Ansicht der
Evolutionisten die Natur daran, das Linsenauge zu entwickeln – und das mindestens siebenmal und unabhängig
voneinander, nicht nur bei Wirbeltieren, sondern auch bei Kopffüßern oder Ringelwürmern.
Der Bauplan
von Linsenaugen ist erheblich komplizierter als das der Facettenaugen.
Die Biologen Walter Gehring und
Kazuho Ikeo kamen aus diesem Grund zu der Überzeugung, daß die Entstehung eines Auges ein so seltenes,
ja einmaliges Ereignis sein müsse wie die vermutete Entstehung der ersten Zelle in der Ursuppe.
Das
Linsenauge aber hat sich in der Evolutionsgeschichte gleich siebenmal und unabhängig voneinander entwickelt –
so der britische Paläontologe Conway Morris.
Somit ist ein Anhänger der Evolutionslehre gezwungen zu
behaupten, daß sich ein so komplexes Organ gleich siebenmal per Zufallslotterie der Natur entwickelt
hat.
Von solchen unglaublichen und unrealistischen Szenarien rücken immer mehr Biowissenschaftler ab.
So erklärte Conway Morris im Jahr 2003 vor dem deutschen Wochenmagazin ‘Spiegel’, daß es im einzelnen
Exemplar oder in der Mikro-Evolution Zufälle geben könne. Aber „im Endergebnis und langfristig gesehen,
hat der Zufall keine Bedeutung für die Naturgeschichte“.
Auch andere renommierte Wissenschaftler bezweifeln
den blinden Zufall als alleiniges schöpferisches Prinzip der Entwicklungsgeschichte, so wie ihn der Biochemiker
Jacques Monod einst dekretiert hatte.
Der deutsche Evolutionstheoretiker Manfred Eigen – Nobelpreisträger
für das Fach Chemie im Jahre 1967 – glaubt, eine gewisse Gerichtetheit des Evolutionsprozesses feststellen
zu können.
Er möchte diese Gerichtetheit mit dem Zufallsprinzip versöhnen:
„So ergibt sich – im Widerspruch
zur klassischen Interpretation – eine interne Lenkung des Evolutionsprozesses in Richtung auf den optimalen
Wertgipfel, und diese ist – bedingt durch die hochgradige Vernetzung der Wege im multi-dimensionalen Sequenzraum –
außerordentlich wirksam.
Die hieraus resultierende Evolutionsbeschleunigung ist quantitativ so erheblich,
daß die für den Biologen überraschende Qualität einer vorausschauenden Selektion vorzuliegen scheint –
im Sinne der klassischen Interpretation Darwinscher Selektion ist das reine Häresie“.
Manfred Eigen
bekennt seinen Widerspruch zur klassischen Evolutionslehre ganz offen.
Seine Erkenntnis ist in der Form
einer biologischen Quadratur des Kreises zu formulieren:
Die Zufalls-Evolution ist intern zielgelenkt
und schaut in Richtung eines optimalen Wertegipfels.
Hat der Evolutionstheoretiker Manfred Eigen vielleicht
heimlich bei dem Biochemiker und Theoretiker des Intelligenten Designs Michael Behe nachgeschaut?
Jedenfalls
hat die Wendung „vorausschauende Selektion“ die Charme einer intelligenten Lösung an sich – oder nicht?
Man könnte es so formulieren:
Der blinde Zufall hat Augen bekommen.
Monod dreht sich im Grab ‘rum,
um die Zerstörung seines Lebenswerkes nicht mehr sehen zu müssen.
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A. Remane und A. Kühn, Evolutionstheoretiker […]„Selbst wenn wir, wie bei Augen, eine successive Ableitung
von einfachen Augenflecken morphologisch durchführen können, der Apparat also in aufeinander folgenden
Schritten gebildet wurde, sind folgende Komplikationen notwendig: Der erste Schritt, die Anhäufung verschiedener
Lichtsinneszellen an einer Stelle, ist leicht verständlich, der zweite Schritt, die Bildung von Pigment
gerade an dieser Stelle, stellt an die nächste Mutation die Forderung einer strengen Lokalisation auf
die Stelledes Augenflecks. Nur ganz bestimmte, seltene Mutationen könnten dieser Anforderung Genüge
leisten. Das gilt für alle weiteren Schritte: Linsenbildung, Muskeln, Versenkung des Auges ins Innere
usw., so daß ein enorm hoher Grad von Unwahrscheinlichkeit entsteht. Und ein solcher Vorgang hat sich
nicht nur einmal ereignet.“[…] Beachte: Zur Debatte stehen angeblich zufällige Mutationen.
@ agmen Nette Seite, die die gängigen unbegründeten und bereits widerlegten Kreationistenaussagen wiederholt.
Und wieder kein Hinweis oder gar ein Beleg für den Kreationismus. Yet another Krationistenseite… Was
meinen Ton angeht: Wie man in de Wald hineinruft, so schallt es heraus. Lies Dir einfach mal die Unterstellungen
durch, die andere User mir hier andichten. Und wenn Du magst, kannst Du ja mal die Aussagen derselben
User in den letzten Homosexualität-Themen durchlesen. Dann entscheide nochmal, ob meine Schreibweise
im Vergleich zu der mach anderer User wirklich sooo schlecht ist. N.
Denn für Gott ist nichts unmöglich! und deshalb kann er Menschen auf welche Weise Er es auch immer wünscht
erschaffen. Und wenn Er es denn gewünscht haben sollte, auch auf die Weise, die die Evolutionstheporie
annimmt. Aus naturwissenschaftlicher Sicht wird nur das nach den Naturgesetzen erkennbare und beweisbare
aufgeführt. Methodisch bedingt muß die Naturwissenschaft den Grund für die angeblich notwendigen „60
Großmutationen“ zur Entstehung eines Auges daher als ungeklärt oder zufällig annehmen. Hier kann man
ein Wirken Gottes vermuten, oder es lassen. Das hat mit der Naturwissenschaft nichts mehr zu tun; die
hat bei dieser Frage schlicht und einfach keine Kompetenz und kann und will sie auch nicht beanspruchen.
Die Evolutionstheorie steht somit in keinem Widerspruch zur christlichen Religion und zur Lehre der Kirche.
Die verschwendete Energie des Fanatismus, mit dem einige die Evolutionslehre bekämpfen, wäre wohl besser
darin investiert, das Schöpferwirken Gottes in dieser Theorie zu erkennen. Betet lieber.
#80 methusalix † 01:09:22 | Samstag, 20. Januar 2007
Das wird er nicht schaffen und ausserdem… Navon: @ Petrus Falls Du für Deine bahnbrechenden Erkenntnisse
zur Entstehung des Welt mal den Nobelpreis bekommst, meld Dich bei mir, ich zahl Dir Fahrt samt Hotel
und Smoking! …ist der internationale Dresscode bei diesem, Ereignis: „white tie“, also Frack für die
Herren, entsprechende Robe für die Damen.
@ VirFortis Der Ansatz ist zwar nicht schlecht…aber ich seh das ganze Thema Wissenschaft noch in einem
anderen Rahmen. Wissenschaft wirft immer ein Sclaglicht auf seine Zeit und ist ein Produkt der Zeit. Wenn
wir uns also mit den führenden Wissenschaftlern des 13. Jh. unterhalten hätten, hätten wir eine lupenreine,
wissenschaftlich fundierte Begründung warum die Erde eine Scheibe ist und warum sich der Rest des Universums
um die Erde dreht. Ich bin mir ebenso sicher, dass wir, wenn wir uns mit den Wissenschaftlern des Jahres
2525 unterhalten könnten, Lachkrämpfe dafür ernten, wie wir zu Erkenntnissen und Schlussfolgerungen
im Jahr 2007 gekommen sind. Wissenschaft ist immer menschengemacht. Im Spiegel ihrer Zeit. Und nicht vergessen…das
was wir heute wissen, wissen wir nur weil GOTT uns dieses Wissen durch den Heiligen Geist offenbart. Wen
ER es so gewollt höätte, würden wir heute noch als Sammler und Jäger durch die Wälder streifen.
@Theophil darum vertrete ich die ansicht dass man im grunde gut damit fährt stets das gegenteil davon
als wahr zu erkennen was einem medial vorgebetet wird. klingt lächerlich aber da ist was dran…
@ Navon wenn Du Kreationismus gleichberechtigt in der Schule haben willst, bekommen dann auch Naturwissenschaftler
Zeit während des Gottesdienstes, um ihre Theorien gleichberechtigt zu den Glaubenssätzen den Menschen
beibringen zu können? Naturwissenschaftler brauchen doch gar nicht in den Gottesdienst zu kommen. Sie
haben doch sowieso die Medienhoheit. Unsere wissenschaftshörige Gesellschaft hängt doch an ihren Lippen.
@ Bruder Theophil 1. gibt es massenweise Belege für die Evolution – auch wenn Du sie ignorierst, verschwinden
sie nicht. Schau mal bei talkorigin.org vorbei, falls Du Dich wirklich vorurteilsfrei mit der Sache beschäftigen
willst. 2. wenn Du Kreationismus gleichberechtigt in der Schule haben willst, bekommen dann auch Naturwissenschaftler
Zeit während des Gottesdienstes, um ihre Theorien gleichberechtigt zu den Glaubenssätzen den Menschen
beibringen zu können? N.
@ Navon Tatsache ist, dass weder die eine noch die andere Seite über Beweise verfügt. Nur die Darwinisten
tun so als ob. Und die Anhänger eines Schöpfungsgedankens werden gnadenlos in den Boden gerammt, weil
sie nicht ihrem Gott Darwin huldigen. Sie dürfen gerne weiterhin annehmen, dass ein Auge, ein Hirn und
ein Stoffwechselsystem ein Zufallsprodukt der Evolution sind. Aber zwingen Sie diese Meinung niemand anderem
auf. Und meinen Kindern möchte ich diesen Quatsch am Gymnasium auch gerne ersparen. Zumindestens sollte
gleichberechtigt zum Biologieunterricht der Schöpfungsgedanke gelehrt werden. Welche Schlüsse jeder
Einzelne daraus zieht, ist seine eigene Sache.
Paradoxon Könnte Gott einen so schweren Stein erschaffen, dass er selbst ihn nicht tragen kann? Der Grundfehler
ist, dass die Fähigkeit der Begrenzung der Allmacht gleichzeitig als etwas positives – als Zeichen der
Allmacht – und als etwas negatives – als Fehlen der Allmacht betrachtet wird. Nämlich: wenn Gott allmächtig
ist, dann muß er so einen Stein schaffen können, der seine Allmacht einschänkt – hier ist diese Fähigkeit
als eine positive – die Allmacht bestätigende Fähigkeit. Gleichzeitig wird aber diese selbe Fähigkeit
auch als etwas betrachtet, was der Allmacht wirdersprich – kann er nämlich den Stein nicht aufheben,
dann ist er nicht allmächtig. Es handelt sich im Grunde nur um ein Sprachspiel.
Der Grundfehler ist, dass in dem Paradoxon Gott als Wesen gedacht ist, das Steine hebt. Gott ist Geist.
Dem Paradoxon liegt ein falsches Konzept von Gott, ein falsches Gottesbild zugrunde, ein Gott den man
beim Fingerhackln über den Tisch ziehen kann.
@ Heinrich Ach wissen Sie, Sie haben so eine hohe Meinung von sich, dass mir fast das Kotzen kommt! Aber
Hochmut kommt ja bekanntlich vor dem Fall! Soso, eine andere Meinung haben und diese auchnoch zu sagen
ist Hochmut? Also wenn das in Deinen Augen Hochmut ist, dann viel Spaß beim Übergeben… Was – wie Du
zu sagen pflegst „zum Kotzen“ – ist, sind Kreationisten, die ohne jeden Verstand Wissenschaftlern ihre
Arbeit diskreditieren, indem sie unhaltbaren Blödsinn verbreiten und die, wenn man sie mal zur Rede stellt
und von ihnen einen klitzekleinen Beleg für ihre Behauptungen fordert, sie den Schwanz einziehn oder
einfach nur mit noch wilderen Behauptungen anfangen. Wenn z.B. PetrusII hier Wissenschaftler generell
der Lüge bezichtigt, dann hast Du offensichtlich garkein Problem damit, aber wenn jemand ne andere Meinung
hat, ist er gleich hochmütig. Ts ts ts. N.
Dabei wird Gott immer als Ding betrachtet – als ein ES, das unbeteiligt zu ergründen dem Menschen grundsätzlich
möglich wäre. Dem möchte ich aber widersprechen. Gott ist eine personale Wirklichkeit, der ich nur
im Gebet und im Glauben begegnen kann. Er ist kein Gegenstand empirischer oder logischer Argumentation.
Also ist auch die Auflösung des Allmachtsparadoxons, wie in dem unten angeführten Link versucht, nicht
zielführend, weil sie gerade Gott als Gegenstand denken. Ich denke, der von mir weiter unten skizzierte
Weg (wenn auch nicht vollständig fertiggedacht – dazu fehlt mir der Grips) zielführender ist. Die Frage
nach der Auflösung eines logischen Widerspruchs in einer Satzfigur ist sinnlos. Weil aber Gott letztendlich
nur Sinn stiftend allmächtig ist, erübrigt sich die Fragestellung. Letztlich blitzt hier, denke ich
eine Seinsfrage auf. Dem Allmächtigkeitsparadoxon entbehrt die Seinshaftigkeit. Es gibt keine Auflösung
im Sinne, dass hier etwas ins Sein treten kann. Zugegebenermaßen spiel ich da etwas mit Begriffen – ich
hab’ da zart einen Faden in der Hand, weiß aber noch nicht, wo er mich letztlich hinführt. Aber so wichtig
ist da auch wieder nicht. lg sani
Ich glaub da gibt es eine Auflösung – ich weiß nur nicht, wo ich sie mal gelesen habe, und ich kenn
auch nicht den Weg. Probier halt selber mal was: Die Allmacht Gottes kann keinen Widerspruch in sich auflösen.
Also ist die bekannte Steinfrage eigentlich keine Frage in dem Sinne, dass sie eine sinnvolle Antwort
ermöglichen würde. Sie steht auf dem selben Niveau wie das bekannte: Ignorieren sie diesen Satz Indem
sie ihn lesen, ist er schon nicht mehr ignoriert – so gesehen, eine sinnlose Satzfigur – und das im streng
logischen Sinne. Die Allmacht Gottes kann nur in Bezug auf die Wirklichkeit gedacht werden. Ich nehm aber
nicht in Anspruch, dass mein Versuch hinreichend ist
@ rolf 34 bis jetzt hat er einen solchen Stein aber noch nicht erschaffen, sehen sie Gott ist so allmachtig,
das er sogar über seine Allmächtigkeit allmächtig ist.
Einsteins Suppenküche Könnte Gott einen so schweren Stein erschaffen, dass er selbst ihn nicht tragen
kann? Is ‘n alter jüdischer Kalauer, weit davon ein echtes Paradox zu sein. Dass Einstein das nachplapperte
glaub ich gleich.
kann er? aber wenn er den Stein erschaffen kann, kanner er ihn nicht heben. Das ist überigens ein kleines
Paradoxon, mit dem Albert Einstein die Kirche gerne ärgerte…
@ rolf34 Könnte Gott einen so schweren Stein erschaffen, den er selbst nicht mal tragen kann? Natürlich
kann er das, aber er wäre ja dumm wenn er es machen würde, weil es ja dann was geben würde was er nicht
mehr heben könnte. ?:)
kann er alles? Es gibt keine ET. Die Erde ist nun mal ca. 6000 Jahre alt. Also wurde die Erde in 6 Tagen
erschaffen. Für GOTT ist nichts unmöglich. Und wer es nicht glauben will, wird auch die Auferstehung
leugnen. Für Gott ist nichts unmöglich? Könnte Gott einen so schweren Stein erschaffen, den er selbst
nicht mal tragen kann? ?:)
@ Sani Glaube und Wissenschaft sind zwei verschiedene Betrachtungsweisen der einen Wirklichkeit Das denke
ich auch, bin aber überzeugt das spätestens am Ende der Zeit einwandfrei harmonieren. Das sowohl als
auch hat sich spätestens dann erledigt. Subtil hin subtil her unsubtil ist hier auf Dauer keine Seite.
Gewisses self-fullfilling macht wohl auch jeder, Gläubige wie Wissenschaftshörige.
@sozialkatholisch Ich habe leider keine Schafe, auch keine Schäfchen; ich habe eigentlich überhaupt
niemand – und im übrigen: Glaube und Wissenschaft sind zwei verschiedene Betrachtungsweisen der einen
Wirklichkeit – da kann es keinen Widerspruch geben sondern nur ein sowohl als auch (zumindest für mich) –
nur dürften sich wahrscheinlich einige nicht darüber einig sein, was Glaube ist – oder – trifft sich
die Vorstellung von Glaube, wie ihn Navon offenbar hat, mit jener, die so scharf gegen ihn zu Felde ziehen
zumindest auf subtile Weise. Sozusagen eine Art self-fullfilling prophecie – nur so ein Gedanke einmal.
@ Navon Stimmt, Glauben ist leicht! Da muss man sich nicht anstrengen und selber denken, sondern nur das
nachplappern, was irgendjemand vorgibt! Auch wenn es Ihnen schwerfällt – auch Ihre „eigene Meinung“ ist
durch äußere Einflüsse entstanden. Sie plappern also auch nur alles nach. Na klar, Sie haben sich eigene
Gedanken gemacht. Dies kann jeder Gläubige für sich aber auch in Anspruch nehmen. Mithin ist Ihre Meinung
nicht anders zustande gekommen als die Ihrer Mitdiskutanten. Sie sind bloß zu einem anderen Schluss gekommen.
Gemach Gemach Bitte meine lieben Diskutanten – das bringt ja gar nichts. Lieber Navon, ich denke, dass
du nun ein wenig über das Ziel geschossen bist. Moderne Wissenschaft gegen Spinner zu verteidigen ist
das eine (auch wenn es bei den letzten Postern nicht wirklich Sinn macht – aber, es kann schon a rechte
Hetz sein ) aber gleich den Glauben an sich durch den Kakao zu ziehen – auch wenn man mit dem persönlichen
Gottesglauben nichts anfangen kann – zeugt auch nicht unbedingt von aufgeklärtem Bewußtsein. Wenn du
ein wenig mehr geistesgeschichtlich informiert wärest, würdest du wahrscheinlich wissen, dass gerade
die biblische Tradition maßgeblich an der Entmystifizierung der Welt beteiligt war, da das jüdisch-christliche
personale Gottesverständnis die relative Autonomie der Schöpfung erst denkmöglich gemacht hat (Wenn
du nun mit Aristoteles daherkommst, vergiss nicht, dass erst die jüdisch-christliche Rezeption – zugegebenermaßen
vermittelt durch die erste islamische Aufklärung des 9. Jrh. erst ermöglichte, dass die Klassiker der
Griechen in das abendländische Denken eindringen konnten). Glaube kann nun mal nicht Gegenstand naturwissenschaftlichen
Denkens sein (auch Gott nicht), sondern ist ein personaler dialogischer Akt, auf den sich ein Mensch mit
seinem ganzen Leben einstellt. Ob nun die anderen Postenden diesen persönlich gereiften Glauben haben,
und nicht nur leeres Nachplappern unverstandener Glaubenslehren betreiben – das überlass ich anderen.
Lieber Navon, Sie halten die Bibel also für ein Märchenbuch. Und um die Märchen aufzudecken benötigen
Sie die Physik. Was ja ansich schon lächerlich ist, handeln beide doch von ganz anderen Topoi. Da haben
Sie entweder die Bibel oder die Physik, höchst wahrscheinlich aber beide gründlich mißversatnden: Stimmt,
Glauben ist leicht! Da muss man sich nicht anstrengen und selber denken, sondern nur das nachplappern,
was irgendjemand vorgibt! Nein Glauben ist nicht leicht, weil es sich auf Wahrheiten bezieht, die der
unmittelbaren Erfahrung entzogen sind. Gratulation, aber ich ziehe Denken vor. Zumindest haben Sie sich
da selber so ein Weltbildchen zusammengeschwafelt. Von elementarer Physik keine Ahnung aber damit prahlen!
Das mag nicht ganz so gemütlich sein, erfordert, dass man selbst tätig wird und sich Gedanken macht.
Ach wissen Sie, Sie haben so eine hohe Meinung von sich, dass mir fast das Kotzen kommt! Aber Hochmut
kommt ja bekanntlich vor dem Fall! Aber es macht frei und ist eigentlich auch redlicher! Selbsterkenntnis
ist (in ihrem Fall: wäre) der erste Schritt zur Besserung. Aber davon sind Sie meilenweit entfernt.
@ Navon Fangen sie schon wieder an zu duzen? Ich werde es ihnen verzeihen, weil ich mir vorstellen kann
das es schmerzt wie ihr Weltbild immer weiter zerbröckelt. Für mich ist die Bibel nicht nur wahrer
als so manche moderne Wissenschaftstheorie, sondern absolut wahr. Ob wir sie natürlich schon richtig
Auslegen weiß ich nicht. Übrigens ist der Schöpfungsbericht nicht die Aussage eines alten vorderasiatischen
Hirtenvolkes sondern die Aussage Gottes die er diesem Volk geoffenbart hat. Ich lehne die ET übrigens
nicht völlig ab nur weiß ich das es der modernsten Wissenschaft, Gentechnik eingeschlossen noch nicht
gelungen ist überlebensfähige Arten neu zu züchten oder zu erschaffen. Vielleicht sollten sie mit ihrem
Wissensschatz etwas demütiger umgehen weil Gott die Hochmütigen stürzt, früher oder später jedenfalls.
o^/
@ Heinrich Ich halte die Bibel nicht für ein Physik- sondern für ein Märchenbuch. Aber um auf die Äußerungen
von PetrusII und sozialkatholisch einzugehen, muss ich eben Physik in die Glaubensaussagen einbeziehen.
@ sozialkatholisch: Die Kepplerschen Gesetze beziehen sich auf die Planetenbewegung UM DIE SONNE, nicht
um sich selbst. Und nein, die Erde kann nicht die Arme einziehen. Bevor ich mich auf esotherische Hypothesen
zur Erdkernverkleinerung einlasse, damit Du nicht zugeben musst, dass die Aussagen eines 3000 Jahre alten
vorderasiatischen Hirtenvolkes doch eben nicht mit der heutigen Wissenschaft mithalten können, gehe ich
den logischeren Weg und sage: Die Schöpfungsgschichte war ne ganz nette Erklärung für ein ungebildetes
Hirtenvolk vor 3000 Jahren, aber leider stimmt sie nicht mit den Beobachtungen überein und muss somit
als falsch (wenn auch für die damalige Zeit ausreichend) betrachtet werden. Die ET zu verdammen, weil
etwas nicht sein kann, was nicht sein darf – und eben nur, um die Schöpfungsgeschichte zu „retten“ –
halte ich für unredlich. N.
@ Navon Schauen sie sich doch mal die Folgerungen beim 2 Keppler-Gesetz an, sehr einleuchtend wo der Sportler
durch anziehen der Arme sein Trägheitsmoment verringert. Da der Drehimpuls sowohl von der Rotationsgeschwindigkeit
als auch vom Abstand der rotierenden Masse zur Rotationsachse abhängt, muss eine Änderung der einen
Größe durch eine entsprechende Änderung der anderen Größe kompensiert werden. Wissen sie denn genau
wie die Verflüssigung oder Verfestigung des relativ unerforschten Erdkernes die Rotationsgeschwindigkeit
der Erde beeinflussen kann? Ob die Atmosphäre immer so groß war wie jetzt wissen sie auch nicht, die
Größe der Atmosphäre wirkt sich natürlich auch auf die Rotationsgeschwindigkeit aus. Auch die Lagerung
der Wasser der Tiefe, die bei der Sinnflut hervorgekommen sind können die Rotationsgeschwindigkeit verändern.
Die Drehimpulserhaltung muss also dafür kein Argument sein. Unser Gott ist immer noch größer!
Nu ja Navon, eigentlich geht das Massenträgheitsmoment ein, die Masse nur indirekt. Sprich auch wenn
die Masse gleich bleibt kann sich das Massenträgheitsmoment verändern und damit die Drehzahl. Der Drehimpuls
bleibt ja gleich, zumindest wenn es keinen Einfluß von außen gibt. Gibt es den, so bleibt der Drehimpuls
der beteiligten Körper gleich. Die Drehzahl der Erde kann sich dann ändern. Ihr grundlegendes Mißverständnis
scheint aber zu sein, dass Sie die Bibel für ein Physikbuch halten. Das ist der gleiche Fehler nur umgekehrt,
den die moderne Physik macht. Die scheint nämlich ihre Formeln für ein heiliges Buch zu halten …
@ Petrus Stimmt, Glauben ist leicht! Da muss man sich nicht anstrengen und selber denken, sondern nur
das nachplappern, was irgendjemand vorgibt! Gratulation, aber ich ziehe Denken vor. Das mag nicht ganz
so gemütlich sein, erfordert, dass man selbst tätig wird und sich Gedanken macht. Aber es macht frei
und ist eigentlich auch redlicher! Kannst Du mal erklären, wieso Du meinst, von 1Tag=1Tag auf die Richtigkeit
des Kreationsmythos zu schließen? N.
Tag und Nacht Na endlich, jetzt haben wir es. 1 Tag ist 1 Tag, 1 Nacht ist eine Nacht. Es gibt keine ET.
Die Erde ist nun mal ca. 6000 Jahre alt. Also wurde die Erde in 6 Tagen erschaffen. Für GOTT ist nichts
unmöglich. Und wer es nicht glauben will, wird auch die Auferstehung leugnen. Brüder kommt endlich zur
Vernunft und glaubt wie die Kinder. Es ist doch so einfach. Macht es euch doch nicht so schwehr. So wünsche
ich euch allen ein gesegnetes Wochenende + Petrus II
@ sozialkatholisch Schau mal hier: Quelle de.wikipedia.org/wiki/Drehimpuls Die Masse des sich drehenden
Objektes geht in die Formel zur Berechnung des Drehimpulses ein. N.
@ Navon Kein du, das finde ich nett von ihnen. Mit den 1000 Jahren wie ein Tag ist wirklich etwas aus
dem Kontext gerissen, könnte man aber als eine Beschreibung von Gottes Wesen sehen. Da mein Physik-Unterricht
schon ein par Jahre her ist und ich mich wieder reindenken muss möchte ich sie bitten den Zusammenhang
von Masse und Erdumdrehung etwas zu erläutern.
@ sozialkatholisch doch, die Erddrehung muss bis auf ein paar Minuten die gleiche gewesen sein. Oder aber
die Masse der Erde hat sich drastisch geändert, wofür es aber a) keine Anzeichen gibt und was b) sehr
fatal für die Lebewesen auf der Erde gewesen wäre. Die Sache mit den 1000 Jahre = 1 Tag ist ausm Kontext
gerissen, weil es bei dem Zitat garnicht um die Entstehung der Welt geht. N.
@ Daniel Stör Warum sollte Gott eine 6x24 Std. Schöpfung offenbaren, wenn es überhaupt nicht stimmt
?! Zwei Sachen sind dabei natürlich zu bedenken, einmal der Psalmspruch das für Gott 1000 Jahre wie
ein Tag sind und für die schriftkonformere Theorie wie sich genau ein Tag definiert. Es wurde Abend und
es wurde Morgen. Wenn durch die umdrehung der Erde müssen es damals nicht zwingend 24 Stunden gewesen
sein.
„kleingeistige Ängstlichkeit“ „Lasst sie doch in Ruhe forschen! Ein Katholik braucht der Naturwissenschaft
keine kleingeistige Ängstlichkeit entgegenstellen! (Das brauchen höchstens die Protestanten, da sie
durch das „sola-scriptura“-Prinzip nur ängstlich an der Oberfläche der Bibeltexte festhalten können)“
Es geht hier nicht um „die Oberfläche der Bibeltexte“. Im Übrigen ist das eine ziemlich arrogante Art,
mit ernsthaften Protetstanten oder Katholiken umzugehen. Fakt ist: Die Genesis und das Christentum erklären
Leid und Tod in der Welt durch die Sünde des Adam. Im Klartext: Wenn man nicht völlig seine Vernunft
verleugnen will, dann darf es vor der Ursünde den Tod nicht gegeben haben in der Welt. Die Urknall-Theorie
und die unmittelbar darauf folgende angenommene Makroevolution allen Lebens kommt aber ohne den Tod nicht
nur nicht aus, sondern setzt ihn (also das Fressen und Gefressen-Werden) geradezu voraus! Und nochmal:
Warum sollte Gott eine 6x24 Std. Schöpfung offenbaren, wenn es überhaupt nicht stimmt ?! Auch bei historisch-kritischer
Auslegung kommt man zu dem Ergebnis, dass mit einem Tag 24 Std. gemeint sind. „Es wurde Abend und es wurde
Morgen“ – Was soll denn diese Aussage sonst bedeuten als ein Tag von 24 Std. ?
6 Schöpfungstage Die sieben Schöpfungstage hat übrigens bereits Augustinus zur Disposition gestellt
Die Bibel spricht eindeutig von 6 Schöpfungstagen, wie diese definiert sind darüber kann man streiten.
#45 wolfgang e. 14:47:13 | Freitag, 19. Januar 2007
Petrus II Könntest du dich etwas weniger kryptisch ausdrücken? Sonst müssen wir alle glauben, du liegst
im Delirium. Oder bringst hier einen Auszug aus dem künftigen Dan-Brown-Bestseller? (DER FUßSOHLENSTEIN –
Werfen Sie alle bekannten Vorstellungen vom Entstehen der Welt über Bord: Dan Brown enthüllt: Alles
war gelogen; hier nun die ganze Warheit!) Darf ich hier ‘was von Navon zitieren: „Wenn Ihr glaubt, dass
die ET euren Gott wiederlegt, dann scheint euer Gott ja kein besonders mächtiger Welcher zu sein.“ Völlig
richtig! Gott ist wesentlich größer, als wir Kleingläubigen ihn uns vorstellen können. Die Evolutionstheorie
kann weder Ihn, noch den Glauben an Ihn erschüttern. Die Erkenntnisse im Artikel oben Widersprechen nicht
im geringsten einer Evolution des Lebens. Es lässt sich lediglich die These vom blinden Zufall schön
langsam nicht mehr halten. Aber auch eine zielgerichtete Evolution ist eine Evolution. Die ET wurde von
Atheisten als Argument gegen Gott benutzt. – Na und? Das war ein zu kurz gedachter großer Irrtum. Naturwissenschaft
kann weder Gott beweisen, noch ihn widerlegen. Lasst sie doch in Ruhe forschen! Ein Katholik braucht der
Naturwissenschaft keine kleingeistige Ängstlichkeit entgegenstellen! (Das brauchen höchstens die Protestanten,
da sie durch das „sola-scriptura“-Prinzip nur ängstlich an der Oberfläche der Bibeltexte festhalten
können) Die sieben Schöpfungstage hat übrigens bereits Augustinus zur Disposition gestellt.
@ Petrus Mich hat noch kein Professor – weder ein direkter Kollege noch ein anderer – belogen. Dich vermutlich
auch nicht und Dein Beispiel mit dem lügenden Prof. ist nun wirklich der absolute Blödsinn, weil es
mit dem Thema ET rein garnichts zu tun hat. Und da Du bisher keinerlei Belege für Deine bisherigen Behauptungen
gebracht hast, nehme ich mal an, das diese genauso frei erfunden ist. Du sollst kein falsches Zeugnis
ablegen, oder wie war das noch? N.
@Navon Navon, es hat nichts mit den Menschen zu tun, welche die Messgeräte bedienen, sondern welche diese
Geräte programmiert haben. Ich habe diesen Stein nicht und er gehört mir auch nicht. Und im übrigen
ist ein Fussabdruck und eine Fusssohle etwas unterschiedliches. Ich glaube ich muss Ihnen den Unterschied
nicht erklären. Schau mal her. Wenn ein Professor zu Dir sagt, schmeisse diese Sachen weg, „hat die Natur
geschaffen“, und es klingelt das Telefon und es ist ein Bekannter von Dir dran, und erzählt Dir von diesem
Professor dass dieser in einem Museum war, und von einem Grabraub im Zusammenhang mit diesem Stein erzählt,
sollte dies einem zu denken geben. Warum diese Lüge und dazu noch von einem Professor? Nur weil es die
Natur geschaffen hat?Denke an die Wahrheit!
@petrusII Sie zitieren „Ihre Geologen“ nur weil seit ca 100- 200 Jahren ein paar Gottesferne sich dieses
Märchen ausgedacht haben von Millionen von Jahren, heisst es noch lange nicht dass dieses Märchen stimmt.
Aber wenn man ein Märchen lange und oft genug erzählt wird es als wahr angenommen. Kommen Sie bitte
jetzt nicht mit Messgeräten oder Messmethoden. so wie vor 2000 Jahren die Geschichte von Jesus…?
Gottes Finger Ich glaube schon, dass es unseren Gott gibt, jedoch nicht, dass er mit seinem Zeigefinger
im Urmatsch herumgerührt hat und es plötzlich bssst gemacht hat und zack, war der Mensch da. Für so
vieles gibt es physikalische oder philosofische Erklärungen. Und Instabilität des Nichts klingt irgendwie
eher philosofisch… Wie schreibt man jetzt eigentlich Philosofie? Filosofie, Filosofi, Philosophie, Philosofie…???
@petrusII Würde empfehlen, dass du die Finger vom Teufelszeug PC/Internet lässt, denn das Ding an dem
du sitzt und deine Buchstabenfolgen hineinhämmerst würde es nicht geben, hätten die Menschen, die die
Grundlagen dafür geschaffen haben (bzw. auch jene, die das dann technisch konstruiert haben) den Quatsch
geglaubt, den du hier von dir lässt. Aber das war nun vorläufig mein letzter Post hier weil ich zieh
mir jetzt einen Lesch ein (übrigens sehr empfehlenswert: hier der link: www.br-online.de/…entauri/archiv.shtml
Real-Player erforderlich lg sani
Die Sache mit den Funden würde mich jetzt aber auch mal interessieren. Sind damit diese Steine aus Peru
gemeint, auf denen Menschen und Dinosaurier gemeinsam abgebildet sind ?
@ Petrus Nein, mein Name hat rein garnichts mit dem Judentum zu tun – vielleicht möchtest Du ja nochmal
raten. Ist ja auch egal! Meinst Du wirklich, dass Messwerte von dem Abhängen, der sie macht. Viele Wissenschaftler
sind Christen und kommen auf die selben Messwerte und Altersberechnungen für die Erde wie ihre atheistischen
Kollegen. Aber ich vergaß – sind ja alles böse „Gottesferne“, alle außer Dir! Ich kann mir lebhaft
vorstellen, dass Du einen Stein in Fußabdruck-Form hast. Ich hatte mal nen Kartoffelchip, der wie Elvis
aussah. Na und? Beides sagt genau garnix, außer dass es eben manchmal komische Formen in der Natur gibt.
Wie Du mit einem Fußabdruck-Stein Tausende von wissenschaftlichen Ergebnissen widerlegen willst (falls
Du das jemals wirst), darauf freu ich mich schon! Aber vermutlich wirst Du das genauso wenig, wie den
Namen des Professors nennen, der angeblich wegen dieses Steins gezittert hat. Ne blühende Phantasie hast
Du! Falls Du für Deine bahnbrechenden Erkenntnisse zur Entstehung des Welt mal den Nobelpreis bekommst,
meld Dich bei mir, ich zahl Dir Fahrt samt Hotel und Smoking! N.
Also, ich Frage mich wirklich wozu braucht man noch Wissenschaften, wenn wir über alles durch Petrus
II und die Bücher seiner Freundin, der sel. Anna Katharina Emmerich aufgeklärt werden können.
@ rolf 34 da corde – ergo werde ich immer noch begeistert den Forschungen der modernen Naturwissenschaften
inkl. der mit der Paläonthologie (und all ihrer Unterwissenschaften) verbundenen Evolutionstheorie folgen –
am Sonntag die Messe feiern (natürlich im „NOM“ ), mein Morgen- und Abendgebet halten und in der Bibel
lesen und beeindruckt sein von der Schöpfungsgeschichte in Gen, ganz egal ob in der Jahwistischen oder
Priesterschriftlichen Tradition (und trotzdem nicht für ein Lehrbuch der Schöpfung halten ) lg sani
@Navon Frage an Sie. Der Name Navon kommt doch vom jüdischen oder? Warum haben sie solche Angst vor der
Wahrheit? Nur weil Sie sich dann zum rk Glauben bekennen müssten? Zu Ägypten: Lesen sie die Bücher
meiner Freundin der sel. Anna Katharina Emmerich. Sie zitieren „Ihre Geologen“ nur weil seit ca 100- 200
Jahren ein paar Gottesferne sich dieses Märchen ausgedacht haben von Millionen von Jahren, heisst es
noch lange nicht dass dieses Märchen stimmt. Aber wenn man ein Märchen lange und oft genug erzählt
wird es als wahr angenommen. Kommen Sie bitte jetzt nicht mit Messgeräten oder Messmethoden. Bedenken
Sie bitte, dass die Informationen der Geräte nur falsch sein können, da die Grundinformation von Gottesfernen
kommt. Es ist so wie mit einem PC. Nur dass was man eingibt, spuckt er auch wieder aus. Und wenn es falsch
eingegeben wurde, gibt der PC/Messistrument falsche Ergebnisse aus. Zum Fund kann ich keine Belege bringen
aber Ihnen sagen, dass ich dieses Fundstück schon einmal in den Händen hielt. Und die Reaktion des Professors
zeigt, dass es sich bei den ca. 6000 Jahren um die Wahrheit geht, welche in nächster Zeit an die Öffentlichkeit
kommen wird. Genau wie mit der Liturgie. Und wenn Sie das nächste mal einen Lügner suchen, so gehen
Sie zu „Ihren Geologen“ diese werden Ihnen die Gottesfernen Lügen oft und gerne wiederholen. Es ist so,
dass alle Menschen am Ende die WAHRHEIT JESUS CHRISTUS erkennen müssen. Darum lade ich Sie herzlich zur
Bekehrung zum rk Glauben ein.+++Petrus II …
Gottes Fingert Ich glaube schon, dass es unseren Gott gibt, jedoch nicht, dass er mit seinem Zeigefinger
im Urmatsch herumgerührt hat und es plötzlich bssst gemacht hat und zack, war der Mensch da. Für so
vieles gibt es physikalische oder philosofische Erklärungen. Und Instabilität des Nichts klingt irgendwie
eher philosofisch… Wie schreibt man jetzt eigentlich Philosofie? Filosofie, Filosofi, Philosophie, Philosofie…???
@ rolf34 Am Anfang stand der Zustand des falschen Vakuums (welcher sich eines direkten Nachweises entzieht –
zumindest meines bescheidenen Wissens) – ein Zustand des Universums, in dem nur reine Energie vorhanden
war in einem Zustand absoluter Symetrie (ergo sinnlos von Zeit zu sprechen denn wo keine Veränderung,
da auch keine Zeit) Quantenfluktuationen lösten dann einen Symetriebruch aus und innert kürzester Zeit
„kristallisierte“ sich aus Energie die jetzt vohandene Materie, geprägt von ihren 4 Grundkräften. Warum
das so ist, wie es ist, kann derzeit nicht gelöst werden – vielleicht auch nie. Jedenfalls ist es so,
sonst könnten wir hier nicht posten. Das alles ist aber kein Beweis für oder gegen die Existenz Gottes,
da dies wiederum eine Frage des Glaubens und somit der Entscheidung ist, ob ich an Gott glaube oder nicht.
Wer aber, auf welche Art auch immer, einen Widerspruch zwischen moderner Naturwissenschaft (als Naturwissenschaft)
und Glaube (aus welchem Interesse auch immer heraus) aufbauen möchte, hat die grundlegenden Parameter
weder von Naturwissenschaften noch von Glauben verstanden. Gerade als gläubiger Mensch müssen mich die
Erkenntnisse der ET, der Quantenphysik, Kosmologie u.a. in demütiges Staunen versetzen. Ich hab mal einen
ganz guten Beitrag gelesen – die Schöpfung als Roman betrachten, in dem wir selber drin stehen, nur mit
äußerster Mühe beginnen die Grammatik zu verstehen – und der liebe Gott ist der Autor – er ist irgendwie
drinnen und draußen gleichzeitig …
Von Seiten der ach so Klugen bekommt man dafür so geistreiche Erklärungen wie: Ursache des Seins: Instabilität
des Nichts. Zeugt von absoluter geistiger Windstille. Und wenn ein Physiker dafür ein paar Formeln hinschreibt,
die weltweit vielleicht ein Dutzend Menschen verstehen, dann wird es dadurch auch nicht besser! Eher schlechter!
Der Knackpunkt ist doch folgender: Der Mensch verlangt von seinem Denken her nach einer Erklärung, warum
es überhaupt eine Materie (ihn selbst und die ihn umgebende Welt) gibt. Der Geist ist etwas, was man
nicht mit materiellen Erlärungen allein fassen kann. Warum erzeugen neuronale Vorgänge überhaupt irgendwelche
Vorstellungsbilder und warum gehen wir wie selbstverständlich davon aus, dass diese Bilder der äußeren
Wirklichkeit entsprechen und keine Illusionen sind (was übrigens die Voraussetzung ist, um überhaupt
Wissenschaft betreiben zu können!) ? Spätestens hier ist der Punkt, wo materielle Erklärungen nicht
mehr greifen.
Materie Das liegt allein an der Definition von Materie. Materie bedeutet „alles Stoffliche, was uns umgibt
und aus dem wir sind“ aus dem lateinischen „materia“. Physikalisch ist das alles, was mehr oder weniger
komplizierten Weise aus Fermionen aufgebaut ist. Oder einfacher. Materie ist alles, was aus Atomen aufgebaut
ist. Atome bestehen aus Protonen, Neutronen u. Elektronen, die man auch als Elementarteilchen oder Materie
bezeichnet.
Aha… nehmen wir mal an, dass diese Hypothese zutrifft. Aber wie kam es dann dazu, dass: „Materie enstand
durch vorhandene Elemente, vor allem wie Deuterium, Wasserstoff, und Helium-Isotope“ ? Oder: Warum sollen
diese Elemente keine Materie sein ???
Gott als Zündfunke? Das ist immer so interessant. Da wo das Wissen aufhört, fängt die Religion an!
Oder, was ich nicht erklären kann, ist Zauberei! Ich denke, dass es mittlerweile bekannt ist, dass der
leibe Gott die Welt nicht in 7 Tagen erschaffen hat. Und auch der Urknall ist nicht auf Gott zurückzuführen.
Dem müsste ja all die Zeit vorher verdammt langweilig gewesen sein. Es gibt keine Materie an sich ist
ja auch eine gewagte Behauptung. Materie, wie wir sie kennen, ist tatsächlich irgendwann entstanden,
im Urknall. Das heißt aber nicht, dass vorher nichts existierte. Materie enstand durch vorhandene Elemente,
vor allem wie Deuterium, Wasserstoff, und Helium-Isotope. Zunehmender Druck und hohe Temperaturen hat
alles zusammengepresst und dann gab’s den Bumm, durch den auch die Atome sich zusammengefunden haben.
Ich habe den Gott vergessen! Ach ja, der kommt da gar nicht drin vor!
@Navon: Was würdest du denn Max Planck antworten: „Meine Herren, als Physiker, der sein ganzes Leben
der nüchternen Wissenschaft, der Erforschung der Materie widmete, bin ich sicher von dem Verdacht frei,
für einen Schwarmgeist gehalten zu werden. Und so sage ich nach meinen Erforschungen des Atoms dieses:
Es gibt keine Materie an sich. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen
in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall
aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt – es ist der Menschheit nicht gelungen,
das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden – so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten intelligenten
Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. Nicht die sichtbare, aber vergängliche Materie
ist das Reale, Wahre, Wirkliche – denn die Materie bestünde ohne den Geist überhaupt nicht – , sondern
der unsichtbare, unsterbliche Geist ist das Wahre! Da es aber Geist an sich ebenfalls nicht geben kann,
sondern jeder Geist einem Wesen zugehört, müssen wir zwingend Geistwesen annehmen. Da aber auch Geistwesen
nicht aus sich selber sein können, sondern geschaffen werden müssen, so scheue ich mich nicht, diesen
geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu benennen, wie ihn alle Kulturvölker der Erde früherer Jahrtausende
genannt haben: Gott!“
@ Petrus Du willst also sagen, dass es in Ägypten mehrere nebeneinander existierende Königshäuser gab?
Kannst Du das Belegen? Du schreibst: Die Wissenschaft hat schon längst herausgefunden, dass die Welt
ca. 6000 Jahre alt ist. Achso? Wer war denn das? Also die Geologen, mit denen ich arbeite, sagen immer
was von ca. 5-6 Milliarden Jahren. Also nenn mal Deine Quellen! Es gibt Funde, die wie ein Gruss aus dem
Paradiese sind. Welche? Belege/Quellen? Warum fängt ein Professor der Geschichte zu zittern an als man
Ihm ein Stein in der Form einer Fusssohle zeigte? Welcher Professor soll das gewesen sein? Bring einen
Beleg oder hör auf, hier so unverschämt rumzulügen! N. P.S.: @ sozialkatholisch: Sich bockig stellen
und nichtmehr mitreden wollen ist natürlich auch eine gute Methode zu sagen, dass man keine Argumente
mehr hat – also im Irrtum ist. Dazu kann ich Dir nur gratulieren!
Ein Gruss aus dem Paradies Es ist schon krank, wenn „Wissenschaftler“ ihre Jahreszahlen veröffentlichen.
Also für die Gscheiten: Regierung Kohl 100 Jahre, Regierung Schröder 100 Jahre, Regierung Merkel 100
Jahre, da war doch noch der Stoiber ?:) Mhm, der isch doch scho ziemlich lange da :)3 Bingo macht gleich
300 Jahre. Also was wollen wir damit sagen? Es gibt verschiedene Regierungen die nebeneinander bestehen
und nicht hintereinander. Fragen sie doch mal den Mp Stoiber od. die vielen Könige in Deutschland die
gleichzeitig regierten. Das gleiche war im alten Ägypten. Viele Könige die nebenher regierten. Und unsere
„Wissenschaftler“ stellen sie einfach hintereinander in der Zeitrechnung. So und nun zu unseren 6000
Jahren: Die Wissenschaft hat schon längst herausgefunden, dass die Welt ca. 6000 Jahre alt ist. Es gibt
Funde, die wie ein Gruss aus dem Paradiese sind. Dazu eine kleine Geschichte zur Auffrischung der Bibelkenntnis.
Es gab zwei Bäume im Paradiese. Der eine war der Baum des Lebens, der andere der Baum der Erkenntnis.
Nun zum Baum der Erkenntnis und dem Gruss aus dem Paradiese: Dieser Baum hatte ein auffallendes Merkmal.
Er hatte Blätter welche die Form EINER FUSSSOHLEhatten. An Ihren Enden hiengen 5 Früchte die wie von
Adern durchzogen waren… Es geht um diese Blätter. Warum fängt ein Professor der Geschichte zu zittern
an als man Ihm ein Stein in der Form einer Fusssohle zeigteDie Antwort von diesem: Das hat die Natur geschaffen.
So, So.Es ist wie mit der Liturgie: Die Wahrheit kommt
Nicht umsonst „glaubten“ , bzw. „glauben“ ja, sowohl die Nationalsozilisten, die Kommunisten und die „Liberalen“,
die uns beherrschen, an den heiligen Darwin. Darwinismus ist so etwas wie das Band, das alle Ideologien
des 20.Jahrhunderts verbindet. Darwinismus steht final für Feindschaft gegenüber der katholischen Kirche.
Und immer mit dem Aplomb der Wissenschaftlichkeit, zu der sie freilich ein so gestörtes Verhältnis haben,
wie Neurom zur Frömmigkeit. Siehe auch: www.harunyahya.com/…17_materialismus.phpwww.harunyahya.com/…17_materialismus.php
Nur so zum Einstreuen Wir sind ja allen nur aus Sternenstaub – Generationen von Sternen mussten vergehen,
ehe die Voraussetzungen da waren, dass Leben auf unserem Planeten entstehen konnte. Eigentlich bewundere
ich die göttliche Schöpfungsordnung, wie sie sich immer besser zeigt in der vertieften Analyse diverser
Daten (sei es aus Kosmologie, Mikrogenetik, Paläonthologie …) mehr als die allzubescheidenen Vorstellungen
der Kreationisten und IDler, die ja ein äußerst kümmerliches Gottesbild repräsentieren – der liebe
Gott in der Bastelstube – bescheiden bescheiden bescheiden lg sani
was ich sagen wollte ist: wer die „evolutionstheorie“ als etwas anderes begreift als einen Versuch des
Teufels dem Menschen den göttlichen Funken zu rauben und ihm glauben zu machen er befindet sich auf der
Ebene eines hochentwickelten Säugers wieder der liegt daneben und dessen Sichtweise ist schon von der
rationalistisch populärwissenschaftlichen Propaganda manipuliert worden. mfg…
@ Navon Es sollte kein Beleg sein sondern nur ein Gedankenanstoß, weil ich davon überzeugt bin das dieser
Streitpunkt in diesem Leben nicht endgültig geklärt werden kann. Persönlich beleidigt bin ich nicht
wegen guter Kritik (jedenfalls bemühe ich mich darum), aber beleidigt bin ich bei Pauschalurteilen wie:
Mal wieder ein Beispiel selektiver Berichterstattung IHRERSEITS Beleidigt bin ich auch wenn ein kleiner
ungezogener Junge mich trotz Aufforderung immer noch duzt, so werde ich auf ihre Anfragen jedenfalls nicht
mehr antworten und werde mich mal mit deinem Pappi unterhalten müssen.
@ sozialkatholisch Welche Überteibungen denn? Kannst Du das anhand von Aussagen/Artikeln von Evolutionsbiologen
belegen? Was ich bezüglich Deiner Vorselektion der Beachtung wissenschaftlicher Befunde angemerkt habe,
war hier nicht negativ gemeint. Wenn Du einen Krieg vor 5500 Jahren als Beleg für die Richtigkeit des
Kreationismus interpretierst, dann ist das aber Äpfel-mit-Birnen-Vergleichen, weil das eine mit dem anderen
rein garnichts zu tun hat. In dem Spiegel-Artikel wird die ET ja auch nichtmal erwähnt. Wenn Du Dich
durch simple (positiv gemeinte) Kritik schon persönlich beleidigt fühlst, solltest Du nicht mit anderen
Menschen sprechen – immerhin könnte es jeden Moment passieren, dass jemand ne andere Meinung als Du hat.
Beste Grüße Navon
Junker / Scherer lesen macht nachdenklich Wer, wie die meisten, der Evolutionstheorie relativ unreflektiert
hinterherläuft, der fürchtet sich vor dem Gedanken, dass sein atheistisches Weltbild in Scherben liegen
könnte, wenn er mal Darwin in Frage stellen würde. Makro-Evolution ist nach wie vor unbewiesen. Ausserdem
gilt nach wie vor: Ein hochspezialisierte Art ist dank genetischer Armut auch die erste, die wieder verschwindet,
sobald sich der Lebensraum verändert. Und die Knochenfunde von Hominiden machen den Wissenschaftlern
eher Kopfzerbrechen, denn je mehr gefunden wird, desto unklarer wird das Bild der Menschwerdung, weil
die Grundpfeiler: Hirnvolumen, Schädelform, und Skelettaufbau eben nicht geradlinig verlaufen, sondern
immer diffuser werden. Tja, schade für die Darwinisten. War ja auch n netter Versuch in seiner Zeit.
Mehr aber auch nicht. Wird aber Zeit, dass dieser Quatsch wieder aus den Schulen verschwindet, bevor unsere
Kinder verblöden.
„Die--- Verbrechen der Erde tragen alle Namen des Fluches, wie ihn die Bestie trägt, mit der die Welt
und ihre Bewohner sich verbunden haben, um zu triumphieren. Die sieben Sünden stehen wie ein entsetzliches
Brandmal auf der Stirne der Bestie, die die Erde und die Irdischen zu den Weiden des Bösen führt, und
die zehn Hörner sind dafür da die unendlichen Schändlichkeiten darzustellen, die vollbracht wurden,
nur um jeden Preis zu erlangen, was ihre wilde Gier verlangt. Kompendium und Synthese alles Bösen, das
von Adam vollbracht wurde, nur um in der Welt des Fleisches zu triumphieren; sie zieht hinter sich alle
her die sie anbeten und dadurch für eine Stunde König über ein verfluchtes Reich werden. Ihr seid Könige
als Kinder Gottes und es ist ein ewiges Königreich. Aber für eine Stunde und über ein verfluchtes Reich
werdet ihr König, wenn ihr Satan anbetet, der euch nichts als einen Eintagstriumph geben kann, der mit
dem Preis einer Ewigkeit des Schreckens bezahlt wird“ Priv.Offenb. Maria Valtorta aus: „Das Morgenrot
einer neuen Zeit“ S61
@ Navon Eigentlich habe ich nichts gegen das duzen, bei manchen Menschen ziehe ich aber das „sie“ vor
und sie gehören dazu. Hat was mit gesunder Distanz zutun. Wenn ich einen Artikel zur Diskussion stellen
möchte muss ich ihn ja selektiv auswählen und nach meinen Empfinden sind sie der Wahrheit auch noch
nicht unbedingt nähergekommen. Die Übertreibung der Evolutionstheorie, ich betone noch einmal Theorie,
wird immer mehr ans Licht kommen.
@ Kurt Ich sprach davon, das es interessant ist das die Forscher noch keine Beweise für einen älteren
Krieg entdeckt haben. Zur selektieven Berichterstattung meinerseits, muss ich sagen das ich persönlich
es gut finde wie ich selektiere was auf so manchen anderen hier nach meinem Geschmack nicht so zutrifft.
@ solzialkaholisch Was hat denn eine 5500 Jahre alte Schlacht mit der Richtigkeit der Evolutionstheorie
zu tun? Die ET beschäftigt sich mit der Erklärung der Diversität des Lebens, nicht mit menschlich-kulturellen
Phänomenen. Oder willst Du sagen, weil diese Schlacht 5500 Jahre at ist, sei sie biblisch? Nun es sind
schon menschliche Siedlungen gefunden worden, die > 15000 Jahre alt sind. Das hat genauso wenig mit der
ET zu tun, spricht aber gegen die Bibel – so what? Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen auf ne sehr kreative
Art… Die ET hat auch erstmal nix mit Gott zu tun, der (oder dessen Behauptung) ist nicht das Thema der
ET sondern nur die Entwicklung des Lebens. Wenn es Euch so sehr wurmt, dass die ET die Vorgänge auf der
Erde besser erklärt als die Mythologie eines 3000 Jahre alten Hirtenvolkes dann ist das ärgerlich, aber
kein Beinbruch. Wenn Ihr glaubt, dass die ET euren Gott wiederlegt, dann scheint euer Gott ja kein besonders
mächtiger Welcher zu sein. N.
#11 Kurt K. 21:49:49 | Donnerstag, 18. Januar 2007
@ sozialkatholisch Mal wieder ein Beispiel selektiver Berichterstattung IHRERSEITS: Selber Spiegel-Artikel
weiter unten:„Wann genau die erste Siedlung an der Grabungsstelle entstanden ist, können die Archäologen
nicht sagen. „Es könnte viel früher als 3500 vor Christus sein“, so Reichel. Die Obsidian-Produktionsstätten
in der Umgebung von Hamoukar habe man anhand von Keramikteilen, die in derselben Erdschicht gefunden wurden,
auf die Zeit zwischen 4000 und 4500 vor Christus datiert. Als Hamoukar zerstört wurde, ging die Zeit
der Obsidianverwendung bereits zu Ende. Kupfer begann, das Gesteinsglas als Werkstoff abzulösen…“ Wofür
spricht das? Wenn die Erde ca 6000 Jahre alt wäre (so in der Bibel)…?
Ich vertrete nicht unbedingt das die Schöpfung in 6 Tagen entstand Für mich ist es sicher das unser
Gott die Schöpfung aus dem nichts erschaffen hat. Im Spiegel der nicht unbedingt im Ruf steht Kreationistisch
zu sein habe ich folgenden Artikel Gefungen:Der erste Krieg der Menschheit www.spiegel.de/…,1518,460283,00.html
Wenn der erste bekannte Krieg der Menschheit erst 5500 Jahre zurückliegt spricht das mehr für die biblische
Enstehung, in diesem Fall von den Menschen, als die unglaubwürdige Evolutionstheorie. Und so stark wie
die Wissenschaftler suchen hätten sie da schon mehr Funde auf einem älteren Krieg finden müssen. Ich
habe das Gefühl, das die Evolutionstheorie so übertrieben und so sehr als Wahrheit verkauft wird um
den Menschen den Glauben an Gott zu rauben.
@ Daniel: zwingt einen eigentlich dazu, sich den Wissenschafts-Begriff von „gläubigen“ Naturalisten aufzwingen
zu lassen ? Du selber und alle Kreationisten sich selber, wenn sie ihren Mythos als wissenschaftliche
Alternative zur Evolutionstheorie darstellen. Der Kreationismus bzw. ID ist durchaus falsifizierbar. Nämlich
wenn z.B. belegt wird, dass keine festen Artgrenzen bestehen können. Und da dies bereits nachgewiesen
wurde (siehe Quelle: talkorigin.org www.talkorigin.org/). zum „Gottesbeweis“: Jedes Ding wird durch eine
Anderes bewegt. Wenn man „zurückdenkt“, landet man dann beim „unbewegten Beweger“ (Thomas v. Aquin).
Der alte Unsinn? 1. gibt es durchaus Dinge, die sich ohne äußere Anregung bewegen – mach Dich mal zum
Thema Quantenfluktuationen schlau! 2. Wer bewegt dann Deinen „Gott“? 3. ist die Behauptung „Gott“ (den
Du sicher meinst) sei unbewegt genauso nur eine unbelegte Behauptung, für die es keinen rationalen Hinweis
gibt. Deswegen betrachten ja sogar kath. Theologen „Gottesbeweise“ als unmöglich. N. P.S.: Wir wollen
festhalten, dass kein Hinweis oder Beleg für die ID/den Kreationismus erbracht wurden (außer heiße
Luft!)!
@ Stöhr …außer man postuliert den „regressus ad infinitum“. Wenn es diesen geben sollte, hätten vielleicht
doch die Buddhisten recht… Aber der liegt genauso jenseits aller Vorstellungskraft wie der „unbewegte
Beweger“. Oder Liegt hier vielleicht eine gewisse, unbegreifliche Identität vor??? Schwupps die wupps
wären wir dann aber auch bei Hegel. Und das klingt sehr stark nach Häresie, oder?????
Und wer zwingt einen eigentlich dazu, sich den Wissenschafts-Begriff von „gläubigen“ Naturalisten aufzwingen
zu lassen ? Der Kreationismus bzw. ID ist durchaus falsifizierbar. Nämlich wenn z.B. belegt wird, dass
keine festen Artgrenzen bestehen können. zum „Gottesbeweis“: Jedes Ding wird durch eine Anderes bewegt.
Wenn man „zurückdenkt“, landet man dann beim „unbewegten Beweger“ (Thomas v. Aquin).
@ Navon @ D. Stöhr Beweise gibt es beim Krationismus nicht. In den Naturwissenschaften aber auch nicht.
Ein sicheres Zeichen für eine nichtwissenschaftliche Idee ist die Behauptung, sie sei vollkommen sicher
richtig und unwiderlegbar. Eine vollkommen sicher richtige Idee kann nicht empirisch getestet werden.
Behauptungen von Unwiderlegbarkeit und das Verlangen nach absoluter Sicherheit charakterisieren nicht
die Wissenschaft, sondern die Pseudowissenschaft. Die Konzeption des Kreationismus ist ein gutes Beispiel
für eine nichtwissenschaftliche Theorie, da sie nicht falsifiziert werden kann. „Ich kann mir Beobachtungen
und Experimente vorstellen, die jede mir bekannte Evolutionstheorie widerlegten.“, schreibt Gould. „Aber
ich kann mir nicht vorstellen, welche Ergebnisse Kreationisten dazu bringen könnten, ihren Glauben aufzugeben.“
Was den sogenannten „wissenschaftlichen Kreationismus“ zur Pseudowissenschaft macht, ist sein Versuch,
als Wissenschaft durchzugehen, obwohl er nichts mit wissenschaftlichem Denken zu tun hat. Der Kreationismus
wird in alle Ewigkeit als Theorie unverändert bleiben. Er wird keine Diskussion unter Wissenschaftlern
auslösen, die sich über die fundamentalen Mechanismen des Universums unterhalten. Er produziert keine
empirischen Voraussagen, mittels derer man die Theorie testen kann. Er wird als unwiderlegbar angesehen.
Keine falsifizierenden Beweise werden jemals akzeptiert werden. Deshalb ist Kreationismus einfach eine
Religion und KEINE Wissenschaft.
@ Daniel Im Zoo kannst Du Dir die Augen/lichtempfindlichen Organe aller möglichen Tiere anschaun – von
lichtempfindlichen Hautzellen einfacher Würmer bis zu spezialisierten Augen von höheren Wirbeltieren.
Und alle funktionieren. Na dann poste mal die Textstelle, wo der naturwissenschaftliche Beweis sein soll!
(Beachte: Beweis – keine bloße Behauptung!) Und wo Du schonmal dabei bist – bring doch gleich mal einen
Beweis oder wenigstens einen halbwegs wissenschaftlichen Beleg für Deinen Schöpfer/ID! N.
@ Daniel Ist Dir mal aufgefallen, dass in dem von Dir zitierten Artikel nur Behauptungen aufgestellt werden?!
Beweise? Fehlanzeige! Demgegenüber kann man in jedem Zoo die verschiedenen Entwicklungsstufen des Auges
bei verschiedenen Tierarten life beobachten. Was ist Dir lieber? Kreationistische Behauptungen oder die
Realität? N.
Und wieder lügt kreuz.net in gleich mehreren Fällen: 1.) die Bebilderung: Auch wenn es suggeriert wird,
hat diese rein künstlerische Darstellung nichts mit Evolution zu tun. Da auch kreuz.net weiß, dass das
Bild zwar eine nette Fotomontage, aber eben kein Teil der Evolutionstheorie ist, bedeutet das, dass kreuz.net
absichtlich falsche Informationen verbreitet. Vermutlich wird die Redaktion auch nicht beantworten, wie
sich absichtliche Falschaussage mit dem Gebot des „Du sollst nicht falsches Zeugnis ablegen!“ passt. 2.)
die Evolution des Auges: Tatsächlich gibt es kaum ein Körperteil, dessen evolutionäre Entstehung besser
belegt ist. Tatsächlich findet man noch heute in der Natur alle Formen von Augen – von lichtempfindlichen
Hautzelle bis zum menschlichen Auge. Und nichts davon ist ein „unfertiges“ oder „nicht funktionierendes“
Auge. Es gibt nur Organe, die lichtempfindlich sind und Organe, die diesbezüglich besser sind. Quelle
www.simonyi.ox.ac.uk/…lano/ridley_eyes.gif Natürlich bringt kreuz.net wie immer keine Fakten für ihre
Behauptung und auch keinen Beweis für den Mythos des Kreationsmus/ID! N.