Sexualität
Frisch und fröhlich in den Abgrund
Die gesellschaftlichen Probleme mit der Sexualität müssen in Ordnung gebracht werden. Dabei sollten die Bischöfe eine Ausnahme machen und Mut beweisen. Erklärung der ‘Initiativkreise katholischer Laien und Priester’.
Das Geschäft mit dem Sex blüht wie nie zuvor
Das Geschäft mit dem Sex blüht wie nie zuvor
© pixelquelle.de
(kreuz.net) Die Verirrungen der Gegenwart und ihre katastrophalen Folgen machen jedem einsichtigen Menschen die Notwendigkeit der Rückkehr zu einer am Naturrecht orientierten humanen Ordnung klar, einer Ordnung, die mit der Vernunft erkennbar ist und von der katholischen Kirche gelehrt wird:

• Ehe, Sexualität und Fortpflanzung gehören nach der Schöpfungsordnung zusammen.

• Sexualität, die von der Fortpflanzung getrennt wird, verkommt auf Dauer zu einem Konsumartikel und macht die beteiligten Menschen zu austauschbaren Sexualobjekten.

• Fortpflanzung, die von der Sexualität getrennt wird, macht den Menschen zu einem künstlichen Produkt im Interesse anderer und achtet nicht seine unverletzbare Würde.

• Die auf Lebenszeit angelegte Verbindung von Mann und Frau in der Ehe gibt den aus dieser liebenden Verbindung hervorgehenden Kindern den Lebensraum, in dem sie gedeihen und zu willkommenen Gliedern der Gesellschaft heranreifen können.

• Daher lehnen Bibel und Kirche sexuelle Beziehungen außerhalb der Ehe ab.

• Daher lehnt die Kirche die „Produktion“ von Embryonen außerhalb des Mutterleibs, gleich aus welchen Gründen, ab.

• Daher lehnt die Kirche die Tötung ungeborener Kinder durch Abtreibung ebenso ab wie ihre „Verwertung“ zu Forschungs- oder therapeutischen Zwecken.

• Was moralisch in sich verwerflich ist, kann nicht, wie im gegenwärtigen deutschen Gesetz zum Embryonenverbrauch, bis zu einem Stichtag erlaubt sein.

• Für die Medizin ist die Forschung an adulten Stammzellen für therapeutische Zwecke ein moralisch einwandfreier Weg.

• Für kinderlose Ehepaare ist die Adoption ein moralisch einwandfreier Weg zu Kindern.

• Die Erziehung der Kinder, vor allem im Religions- und Ethik-, aber auch im Biologieunterricht, muß diese Zusammenhänge wieder eindeutig darstellen.

• Dabei müssen Reinheit, Keuschheit und eheliche Treue wieder als grundlegende Werte vermittelt werden. Abzulehnen ist ein wertfreier zwangsweiser Sexualkundeunterricht, der das Erziehungsrecht der Eltern und das Schamgefühl der Kinder mißachtet.

• Die Erziehung durch die Eltern darf nicht durch eine staatlich gelenkte Fremd- und Ganztagserziehung ersetzt werden.

Wir appellieren an unsere Bischöfe: Beseitigen Sie in Ihrem direkten Verantwortungsbereich, in Schulen und Lehrerausbildung, in Lehrplänen und Lehrbüchern, sowie in beteiligten Verbänden alle der gesunden katholischen Moral entgegenstehenden Tendenzen.

Dulden Sie nicht, daß im Namen der katholischen Kirche an Kinder und Jugendliche von katholischen Einrichtungen Lehren herangetragen werden, die sich anstatt an der Lehre der Kirche am Zeitgeist orientieren.

Unser Appell gilt aber auch allen Menschen guten Willens:

Wie die Gegenwartsprobleme von der demographischen Katastrophe bis hin zur Kriminalstatistik zeigen, wird das einst christliche Europa binnen weniger Generationen untergehen, wenn es sich weiterhin der Umkehr zu den genannten Werten verweigert.
      
34 Lesermeinungen
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#35   Masi   13:41:40 | Mittwoch, 27. August 2008
Schlimme Zustände
Das Wohl des Kindes
Fremdadoptionen wohin führt das? Welche sozialen Konsequenzen gibt es? Und welche Emotionalen Auswirkungen haben die Gesetze und Rechte von adoptierten Menschen?
Das bei adoptierten Menschen Identitätsprobleme und auch verschiedene persönliche Probleme beginnen oder bestehende Probleme sich verschlimmern können, wissen mittlerweile viele Menschen. Jedoch, habe ich festgestellt, dass aber der Gesellschaft die Spätfolgen und die verborgenen Auswirkungen zu wenig bekannt/bewusst sind. Ein Beispiel davon: Finanzieller Aufwand nicht nur vor der Adoption sondern dann nacher, psychisches und
physisches Leiden von allen Betroffenen. Ich meine hier aber vor allem die Adoptierten UND die Herkunftsmütter.
Weitere Probleme treten bei den Gesetzen auf. Sind sie wirklich mit den Menschenrechte vereinbar? Wie lange wollen wir dieses „Spiel“ noch spielen?
Schlussendlich leiden die Adoptierten unter diesen Gesetzen.
Nicht alle Adoptierten haben es schlecht in der Adoptivumgebung. Was aber wenn sie keine guten Erfahrungen/ Zustände erleben? Will und kann die Gesellschaft das tolerieren?
Grundsätzlich ist eine Adoption, wenn sie einmal bewilligt wurde und ihre absolute Gültigkeit hat, nicht mehr rückgängig zu machen. In seltenen Fällen ist es möglich. Für die den adoptierten Menschen bestehen jedoch kaum Chancen sich zu wehren. Im Kindesalter und als erwachsener adoptierter Mensch erst recht nicht mehr.
Ich bin einer von diesen adoptierten Menschen.
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#34   HeinrichvonOfterdingen   19:33:29 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Lieber Cyprian,
was heißt „wurschteln etwas planlos vor sich hin“ ^-^ . Sind halt nicht so stramm organisisert wie die CSU! Aber beten Sie ruhig für sie! Das ist immer gut. :-@
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#33   Cyprian   16:13:07 | Donnerstag, 18. Januar 2007
„Pro Sancta Ecclesia“ e. V. und Stefan Löbel
Zur Urheberschaft des obigen Beitrages:
Der Beitrag ist nicht von Stefan Löbel verfaßt worden, sondern er ist ein Erklärung von Pro Sancta Ecclesia …ww.pro-sancta-ecclesia.de/ e. V. und der Vereinigung der Initiativkreise www.ik-deutschland.de/ e. V.
Vor einigen Tagen wurde dieser Beitrag als Anzeige der beiden Gruppierungen in der FAZ veröffentlicht. FAZ-Leser wissen mehr.
Herr Löbel ist seit einiger Zeit der neue Medienbeauftragte dieser beiden Vereinigungen und bemüht sich äußerst redlich.
Für die glaubenstreuen Katholiken muß man wirklich viel beten, denn sowohl Löbel als auch kreuz.net wursteln anscheinend etwas planlos vor sich hin.
Cyprian
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#32   HeinrichvonOfterdingen   13:21:43 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Na Mimi,
Manchmal frage ich mich ernsthaft, wie dumm diejenigen dann aus der Wäsche gucken werden, die in ihrer Selbstgerechtigkeit nur immer nach Fehlern bei anderen suchten, die gerade beim 6. Gebot so schön offensichtlich sind.
Ist natürlich nicht in Ordnung, wenn das jemand so betreibt. Allerdings werden wir uns auch für unsere Versäumnisse zu rechtfertigen haben. Ich habe meine Mitmenschen nicht darauf aufmerksam gemacht, dass der Weg, den sie gehen, geradewegs in die Hölle führt. Alles hinreichend kompliziert also. Beten wir, dass wir alles richtig machen, dass wir auch das richtige Maß finden in dem was wir machen.
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#31   Mimi   11:50:20 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Anmerkung
Zum Zeitpunkt meines Beitrages von 08:45 Uhr hieß es über dem Artikel noch:
Die gesellschaftlichen Probleme mit der Sexualität müssen in Ordnung gebracht werden. Dabei sollten die Bischöfe eine Ausnahme machen und Mut beweisen. Von Stefan Löbel.
Dies ist offensichtlich zwischenzeitlich abgeändert worden in „Erklärung der Initiativkreise katholischer Laien und Priester“.
Aus welchen Gründen auch immer.
Dies nur zur Erklärung.
Dem Leser „Windhauch“ möchte ich bei dieser Gelegenheit sagen, dass er meinen Beitrag gänzlich missverstanden hat, was mich auch nicht weiter wundert, angesichts der engen Grenzen, die bei manchen Menschen in den Köpfen zu stecken scheinen.
Nirgendwo habe ich gesagt, Sexualität diene der Triebbefriedigung. Mitnichten.
Aber irgendwo kleben manche Menschen sehr an einem starren Gerüst. Jeder wird sich für seine eigenen Sünden irgendwann zu verantworten haben. Manchmal frage ich mich ernsthaft, wie dumm diejenigen dann aus der Wäsche gucken werden, die in ihrer Selbstgerechtigkeit nur immer nach Fehlern bei anderen suchten, die gerade beim 6. Gebot so schön offensichtlich sind. Aber was ist mit der eigenen Herzenshärte? Den eigenen Lügen? Den eigenen Verurteilungen/Verletzungen gegenüber anderen?! Man will seine eigenen Fehler wohl nicht sehen.
Davon schließe ich mich durchaus nicht aus.
Jedenfalls gibt es 10(!) Gebote, und das 6. Gebot ist nicht das wichtigste…
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#30   Nanny Ogg   11:19:59 | Donnerstag, 18. Januar 2007

Und hier nochmal der Artikel aus der FAZ zu dem Thema:
Klick www.faz.net/…common~Scontent.html
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#29   PhilomenaWolkenstein   10:33:14 | Donnerstag, 18. Januar 2007
für alle zum Nachlesen
Die hohe Geburtenrate à la française ist eben nicht nur eine Sache des Geldes – und entgegen einer verbreiteten Meinung auch kaum der Immigration. Einwandererfrauen haben zwar eine leicht höhere Geburtenrate von 2,4 Kindern, doch dies fällt zahlenmäßig wenig ins Gewicht. (Stefan Brändle, DER STANDARD Printausgabe, 17.01.2007)
derstandard.at/?id=2730696
Und es gibt zig Studien, die genau das belegen. Auch wenns die Herren hier nicht hören wollen …
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#28   Dr. Christoph Heger   09:53:25 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Die berühmte „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein hohes Gut für die Mehrheit der Frauen und Familien.
Das ist ein Zirkelschluß! Weil es eine hinterfotzige „Gesellschaftspolitik“ so eingerichtet hat, daß Ehepaare, die wegen ihrer Kinder nicht beide berufstätig sein können, ins soziale Aus geschoben werden, muß es „für die Mehrheit der Frauen und Familien“ ein „hohes Gut“ sein, durch Abgabe ihrer Kinder an Fremde „Beruf und Familie vereinbaren“ zu können.
Ein gute Kinderbetreuung macht das möglich
Wem kann man eigentlich dieses X noch für ein U vormachen? „Gute“ Kinderbetreuung durch Fremde?
– und lässt die Geburtenrate steigen – wie uns gerade aus Frankreich berichtet wird.
Schon seit der Zeit vor dem 1. Weltkrieg hat Frankreich mit einer Politik des „Natalisme“ auf Geburtenförderung gesetzt – und damit (bescheidenen) Erfolg gehabt. Diesen Erfolg nun lediglich der keineswegs so vergnüglichen Abgabe der Kinder an die „écoles maternelles“ zugute zu halten, ist falsch.
MfG
Christoph Heger
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#27   Bruder Theophil   08:57:46 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Zum Geleit…das Evangelium des Tages.
EVANGELIUM Markus 3, 7-12
In jener Zeit zog sich Jesus mit seinen Jüngern an den See zurück. Viele Menschen aus Galiläa aber folgten ihm. Auch aus Judäa, aus Jerusalem und Idumäa, aus dem Gebiet jenseits des Jordan und aus der Gegend von Tyrus und Sidon kamen Scharen von Menschen zu ihm, als sie von all dem hörten, was er tat. Da sagte er zu seinen Jüngern, sie sollten ein Boot für ihn bereithalten, damit er von der Menge nicht erdrückt werde.
Denn er heilte viele, sodass alle, die ein Leiden hatten, sich an ihn herandrängten, um ihn zu berühren. Wenn die von unreinen Geistern Besessenen ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Er aber verbot ihnen streng, bekannt zu machen, wer er sei.
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#26   Mimi   08:45:51 | Donnerstag, 18. Januar 2007
–----
Nicht nur von Liebe ist nicht die Rede in diesem Artikel eines Menschen, der anscheinend keine eigene Erfahrung mit Sexualität hat, auch der Begriff der Zärtlichkeit spielt keine Rolle.
Diesem Satz von @Inabikari stimme ich uneingeschränkt zu!!!
Denn die Aussage „Sexualität, die von der Fortpflanzung getrennt wird, verkommt zu einem Konsumartikel“ ist absoluter Schwachsinn und kann nur von jemandem kommen, der absolut null Ahnung von dem hat, wovon er spricht.
Sexualität, die von LIEBE(!!!) und Zärtlichkeit getrennt wird, verkommt zu einem Konsumartikel, wäre der weitaus richtigere Satz.
Und was meint der liebe Herr Löbel eigentlich, was er mit so einer Aussage den Menschen antut, die unfruchtbar sind?! Und davon gibt es immer mehr heutzutage… aber manche Traditionalisten leben ja anscheinend nur in ihrer kleinen heilen Welt, die sie sich im Geiste aufgebaut haben.
Und was ist mit den Menschen, die erst im reiferen Alter jenseits der Fruchtbarkeitsgrenzen einen liebenden Partner finden?!
Pah.
Herr Löbel sollte generell erstmal an der Liebe zu seinen Mitmenschen arbeiten, die sich insbesondere in diversen Beiträgen in Internetforen als Mangelware abzeichnet, bevor er versucht, andere von seiner Weisheit zu überzeugen.
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#25   Bruder Theophil   08:42:29 | Donnerstag, 18. Januar 2007
@ Onan4
…und wer hat Sie von der Leine gelassen ?
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#24   Johann Orth   07:58:36 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Skandalös? Aber was denn nun …?
„Dieser Satz ist skandalös und gehört gelöscht. Was der Leser meint, ist leider richtig. Auch in Frankreich ist die überhaupt noch bestehende Geburtenrate größtenteils auf die Migrantenfamilien zurückzuführen. Die hier und da verbreitete Meinung, der Zuwachs stamme nicht zuletzt von gebildeten Französinnen, die sich durch die Förderungen Beruf und Familie „leisten“ können, beruht auf Unkenntnis und ist – leider – ein (frommes?) Märchen.“
Ent oder weder. Ist der Satz nun skandalös oder richtig? Wenn – wie bestätigt – letzteres, warum gehöre er denn dann gelöscht?
Es grüßt (gewaschelt) aus Patagonien
Johann Orth
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#23   HeinrichvonOfterdingen   07:40:24 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Onan der Vierte,
nix dagegen. Aber dann sollten Sie auch in einen Zoo gesperrt werden.
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#22   OnanIV   02:27:40 | Donnerstag, 18. Januar 2007
genau!!! Naturrecht für alle – wie die Bonobos es vorleben:
Bemerkenswerterweise dienen sexuelle Kontakte nicht nur der Fortpflanzung; sie werden regelmäßig auch zur Begrüßung und zur Konfliktbewältigung eingesetzt. Das Gewähren sexueller Kontakte zum Nahrungsaustausch ist ebenfalls verbreitet. Bonobos sind neben dem Menschen die einzigen Primaten, die den Zungenkuss ausführen und sich mit zugewandten Gesichtern paaren (Missionarsstellung). Oralsex ist den Bonobos und den Orang Utans ebenfalls bekannt. Auch gleichgeschlechtliche Sexualität ist häufig: Zwei Weibchen reiben oft ihre Genitalien aneinander; Männchen betätigen sich im Penis-Fechten oder reiben ihre Hodensäcke aneinander. Auch Selbstbefriedigung und Inzest sind keine Seltenheit.
o^/
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#21   Kurt K.   00:38:44 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Religionsunterricht
Kommt eben drauf an, was man unter Religionsunterricht versteht.
Wenn man den Unterricht so versteht, dass der Lehrer über den Glauben der Katholiken aufklären soll, dann kann es gut sein, dass ebendieser Lehrer das gut macht.
Soll der Unterricht aber die Kinder zum Glauben führen, dann ist der Lehrer ein eher schlechtes Beispiel.
Aber besser ein schlechtes Beispiel geben als gar keines.
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#20   Gotthard   00:35:11 | Donnerstag, 18. Januar 2007
@bonifatius
Ein sog. ehemaliger Schwiegersohn ist Lehrer und gibt an einer Schule katholischen Religionsunterricht.
Der gute Nachbar hat dir wohl nicht erzählt, dass der „ehemalige“ Schwiegersohn von der Tochter verlassen wurde …oder?
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#19   bonifatius   00:03:27 | Donnerstag, 18. Januar 2007
@ Katharina: Antwort
Liebe Katharina, welcher Mensch kann ohne innere Überzeugung ein guter Lehrer sein, gerade wenn es nicht um a*a= a2 geht, sondern um absolute Werte, wie Treue, Pflicht, Opferbereitschaft in Verbindung mit Liebe, letztlich um Gott und seine Handreichung (Dekalog) für uns Menschen. Es geht also um Glaubwürdigkeit!
Vielleicht verstehen wir uns jetzt. Wünsche ein guats Nächtle. boni
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#18   Katharina L. †   23:44:57 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Also:
Was hat ein Religionsunterricht von einem solchen Lehrer für einen Wert?
Hm. Noch nicht lange her, dass andere Leser herausgestellt haben, dass bei hetz.net nur die Meinung zählt, aber nicht die Person dessen, der sie vertritt. Siehe Algermissen: Man kann sogar Bischof sein, wenn hetz.net hassen will, wird eben auch im Namen der Kirche ein Bischof gehasst.
Aber wenn es nur auf den Inhalt ankommt, nicht auf die Person, warum soll dann nicht auch o.g. Person guten Religionsunterricht machen können? Erst wenn der Unterricht schlecht ist, ist der Unterricht schlecht. Aber er ist nicht schon deswegen schlecht, weil mir die Person nicht passt.
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#17   bonifatius   23:39:44 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Dank an Stefan Löbel für klare Worte
Habe soeben von einem Nachbarn erfahren, daß von drei Töchtern zwei geschieden sind, wobei jede zwei Kinder hat. Ein sog. ehemaliger Schwiegersohn ist Lehrer und gibt an einer Schule katholischen Religionsunterricht. Er lebt mit einer Lehrerin zusammen. Die verlassenen Kinder und ihre Mutter sind verzweifelt. Diese Situation ist kein Sonderfall. Was hat ein Religionsunterricht von einem solchen Lehrer für einen Wert?
Daß die sog. Aufsichtspflicht einer Diözese keinen Schuß Pulver wert ist, zeigte mir ein ähnlich gelagertr Fall. Noch heute unterrichtet eine Frau Religion, die einer Mutter mit zwei Kindern vor Jahren den Mann und den Kindern den Vater genommen hat.
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#16   Don Camillo   23:27:33 | Mittwoch, 17. Januar 2007
super!!! endlich das Naturrecht
Sie machen klar, daß eine Rückkehr zu einer am Naturrecht orientierten humanen Ordnung nötig ist.
Echt genial. Nur schade, dass der Verfasser dieses Berichtes anscheinend den Begriff Naturrecht noch nicht verstanden hat (vgl. den wissenschaftlichen Beitrag des Moraltheologen Fuchs).
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#15   Inabikari   23:10:56 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Was für ein Unfug!
„Sexualität, die von der Fortpflanzung getrennt wird, verkommt zu einem Konsumartikel.“
Wie kommt man auf solchen Unfug? Da ist z.B. ein Ehepaar, er 63, sie 61, an Fortpflanzung ist also bei ihnen nicht mehr zu denken. Wieso soll ihre Sexualität zu einem Konsumartikel verkommen?
Nicht nur von Liebe ist nicht die Rede in diesem Artikel eines Menschen, der anscheinend keine eigene Erfahrung mit Sexualität hat, auch der Begriff der Zärtlichkeit spielt keine Rolle.
Zärtlichkeit ist ein Wert an sich und bedeutet eine liebevolle Begegnung zwischen zwei Menschen, ganz egal, ob sie mit Fortpflanzung gekoppelt ist.
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#14   Artois †   23:03:48 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@Gotthard
Wie üblich auf Seiten der kriminellen Eliten in Kirche und Gesellschaft …
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#13   Kein Kommentar   22:52:52 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Skandalös
Kinder, Gotthard,bekommen in Frankreich nicht mehr die Franzosen, sondern dort polygam lebende, schmarotzende Neger und Nordafrikaner.
Dieser Satz ist skandalös und gehört gelöscht. Was der Leser meint, ist leider richtig. Auch in Frankreich ist die überhaupt noch bestehende Geburtenrate größtenteils auf die Migrantenfamilien zurückzuführen. Die hier und da verbreitete Meinung, der Zuwachs stamme nicht zuletzt von gebildeten Französinnen, die sich durch die Förderungen Beruf und Familie „leisten“ können, beruht auf Unkenntnis und ist – leider – ein (frommes?) Märchen.
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#12   Sirilo   22:47:33 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Nix von wegen Liebe
Mir fällt auf, daß in dem ganzen gescheiten Artikel nicht ein einziges Mal das Wort „Liebe“ vorkommt. Fortpflanzung und Sexualität gehören also zusammen (anthropologisch gesehen ist das übrigens falsch), aber Liebe braucht es nicht?
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#11   PhilomenaWolkenstein   22:39:57 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@Nanny
Noch dazu, weils nicht stimmt. Ich hab erst unlängst einen langen Beitrag gesehen, wonach der Familienzuwachs nicht von Migrantinnen stammt, sondern von vorwiegend gebildeten Französinnen, die sich durch die Förderungen Beruf und Familie „leisten“ können.
Also, ist das Argument vom gewaschelten Johann nicht nur braunbatzig sondern schlicht und ergreifend falsch.
Hat halt schon von kreuz.net angezogen …
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#10   Agathenon †   22:10:36 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Für was soll er denn Vorschläge machen, Gotthard?
:(3 Herzlichen Dank an die Redaktion für die schnelle Entfernung!
Redaktion benachrichtigen
#9   Gotthard   22:01:19 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@richard
Glückwunsch … dann fang mal an und mache vorschläge…
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#7   HeinrichvonOfterdingen   21:28:55 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Unkeuschheit, das ist das Schlüsselwort!
Die Unkeuschheit ist immer ein Attentat gegen die Institution der Ehe, gegen die gottgewollte Väterlichkeit und Mütterlichkeit, und ein Attentat gegen das Menschengeschlecht. Sie ist asozial. Sie ist ein Vestopfen der Lebensquelle. Drum ein Verbrechen an der Menschheit. Und dieser Unsinn der Unnatürlichkeit ist heute zur chronischen Epidemie der Kulturvölker geworden. Zur Sintflut. Zum Toten Meer unseres Jahrhunderts. Es ist an der Zeit nach Christus, dem Arzt zu rufen. Denn Unzucht ist Götzendienst und Verbrechen.
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#6   Johann Orth   21:10:41 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Aber ja, Nannerl-Herzerl,
wann’s die Augen fest, gaaanz fest schließen:
dann müssen’s die Realität gar nicht sehen!
– Wie lange können Sie die Augen geschlossen halten? Länger, als unter Wasser die Luft anhalten? –
Es grüßt aus Patagonien
der (geläuterte) Johann Orth
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#5   durchfuxt   21:02:02 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@ Johann Orth
sondern dort polygam lebende, schmarotzende Neger und Nordafrikaner.
Dazu fällt mir ein Satz ein, den Bruder Theophil öfters gebraucht: Man erkennt, wessen Geistes Kind Sie sind!
Leider sterben damit auch die aus, die sich nicht von Gott abgewandt haben, von Gott, der sich dieses christliche, heilige Europa geschaffen hat…
Habe mir jetzt einige Ihrer Lesermeinungen durchgelesen und muss feststellen,dass Sie Gott offenbar für einen Kleingeist halten.
Es grüßt Sie trozdem herzlich, der schwule Fux
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#4   Nanny Ogg   21:01:06 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Abschaum
polygam lebende, schmarotzende Neger und Nordafrikaner
Schon wieder so ein Faschist, der sich und seine braune Gesinnung mit der Bibel rechtfertigt o^/
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#3   Johann Orth   20:52:52 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Kinder, Gotthard,
bekommen in Frankreich nicht mehr die Franzosen, sondern dort polygam lebende, schmarotzende Neger und Nordafrikaner.
Franzosen sterben – wie Italiener, Spanier, Deutsche – ganz leise aus.
Leider sterben damit auch die aus, die sich nicht von Gott abgewandt haben, von Gott, der sich dieses christliche, heilige Europa geschaffen hat und ihm den freien Willen gab.
Andererseits hat genau dieser Gott versprochen, dass: non praevalebunt!!
Nach dieser entsetzlichen Zeit der Prüfung, die allen Abschaum an Pervesionen hochspült (und widerliche Negatvlinge wie Sie), wird die Kirche glanzvoll wiederauferstehen. Er hat es versprochen, und Er wird es halten. Gewiss.
Gott, unser Gott wird es nicht zulassen, dass Seine Schöpfung endgültig zerstört wird – und dann wird sich erweisen, dass Krankes Schönredende wie Sie ganz einfach Blasenblubbler sind / waren.
Für Sie gilt: menetekel upharsin. Vor allem: „zu leicht befunden“.
Trotzdem oder deshalb grüßt aus Patagonien
der (geläuterte) Johann Orth
Redaktion benachrichtigen
#2   Nanny Ogg   20:08:56 | Mittwoch, 17. Januar 2007

Sexualität, die von der Fortpflanzung getrennt wird, verkommt zu einem Konsumartikel. Die involvierten Menschen werden zu austauschbaren Sexualobjekten.
Jetzt mal ehrlich: Habt ihr wirklich nur Sex während der fruchtbaren Tage? Noch nie Selbstbefriedigung gemacht?
Tjo, fordern kann man viel. Ich fordere Kekse für alle…so what :-S ?
Redaktion benachrichtigen
#1   Gotthard   20:04:09 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Vorbild Frankreich
Die Erziehung durch die Eltern darf nicht durch eine staatlich gelenkte Fremd- und Ganztagserziehung ersetzt werden.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein hohes Gut für die Mehrheit der Frauen und Familien.
Ein gute Kinderbetreuung macht das möglich – und lässt die Geburtenrate steigen – wie uns gerade aus Frankreich berichtet wird.
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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