Piusbruderschaft
Bedrohen französische Mönche das deutsche Grundgesetz?
Nicht nur Grüne und Sozialdemokraten, auch das Bistum Aachen tut sich mit der Meinungs- und Religionsfreiheit schwer. Eines ist klar: lieber Kinder abtreiben als Alte Messen feiern.
Die Mönche beginnen ihren Tag um 3.30 Uhr mit dem ersten Offizium.
Die Mönche beginnen ihren Tag um 3.30 Uhr mit dem ersten Offizium.
(kreuz.net, Aachen) Die Mehrheit des Stadtrates von Monschau hat keine rechtlichen Bedenken.

Das Gremium hatte über einen Bauantrag für das ehemalige Kloster Reichenstein zu entscheiden.

Das berichtete die Webseite der Diözese Aachen am 18. Januar.

Nach dem positiven Entscheid können sich lefebvristische Benediktiner aus Frankreich im Ort ansiedeln.

Im Lauf des Bewilligungsverfahrens gab der Monschauer SPD-Stadtrat Erwin Jansen die folgende Perle von sich:

„Ich möchte nicht, daß unsere Kinder unter den Einfluß von Pastören geraten, die dem Volk bei der Messe den Rücken zudrehen und die Frauen am liebsten aus der Kirche verbannen würden.“

Vor zwei Monaten hatten sich im Bauausschuß nur zwei Sozialdemokraten gegen den Bauantrag ausgesprochen.

Offensichtlich verfehlten Jansens scharfsinnige Argumente ihre Wirkung bei den Genossen nicht: Jetzt gab es acht Gegenstimmen – alle aus dem linken Lager.

Doch die absolute Mehrheit des CDU-dominierten Stadtrats genehmigte die Umwandlung von Gut Reichenstein in ein Kloster.

Damit stehe der Wiederbesiedlung des Anwesens durch Mönche aus dem französischen „Traditionalisten-Standort Bellague“ – wie sich die diözesane Webseite ausdrückt – theoretisch nichts mehr im Wege.

Traditionalistische Benediktiner in Bellaigue
Die Benediktinerabtei Notre Dame de Bellaigue, die der Piusbruderschaft verbunden ist, befindet sich in der französischen Ortschaft Virlet im südlicheren Teil Frankreichs.Notre Dame de Bellaigue ist eine Tochtergründung der Benediktinerabtei Sainte Madeleine in Le Barroux.Das Benediktinerkloster in Le Barroux wurde im Mai 1987 unter der Piusbruderschaft errichtet.

Als sich die Abtei Le Barroux dem Vatikan zuwandte, trennte sich Notre Dame de Bellaigue vom Mutterkloster.

Der positive Entscheid erkläre sich keineswegs aus Sympathien für die „extrem konservativen und konzilsfeindlichen“ Traditionalisten, beteuerten Politiker von CDU und FDP.

Von der linksextremen Partei ‘Bündnis 90/Die Grünen’ hatte es zunächst noch geheißen, daß das grundgesetzlich verankerte Recht auf Religionsfreiheit es einer Kommune geradezu verbiete, „einen Bauantrag nicht zu genehmigen, weil uns die Religionszugehörigkeit des Antragstellers nicht paßt“.

Das erklärte der Grünen-Ratsherr Werner Krickel, der nach Angaben der Webseite der Diözese Aachen ein „engagierter Katholik“ ist, im Gespräch mit der Aachener ‘KirchenZeitung’.

Die deutschen ‘Grünen’ sind für ihre aggressive Leugnung des Lebensrechtes ungeborener Menschen bekannt. Sie treten auch für die Kinderabtreibung ein, die vom Zweiten Vatikanum als „abscheuliches Verbrechen“ bezeichnet wird.

Doch der grün-katholische Politiker blieb nicht bei seinen großen Worten.

Am 11. Januar stimmte er mit seinem Fraktionskollegen und sechs Ratsvertretern der SPD gegen die Baugenehmigung.

Die Politiker des linken Spektrums wollten erst „verfassungsrechtliche Bedenken“ gegen die Benediktinermönche untersuchen.

Krickel glaubt – nach Angaben der Aachener ‘KirchenZeitung’ – Hinweise erhalten zu haben, „daß Ziele und Aussagen der Piusbruderschaft zum Teil mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht in Übereinstimmung stehen“.

Er zitierte aus einem Schreiben des Distriktoberen der Piusbruderschaft an Karl Kardinal Lehmann. Darin werfe der Distriktsobere dem Kirchenfürsten eine „unappetitliche Anbiederung an die Juden“ vor.

Die Wortwahl erachtet Krickel als geeignet, antisemitische Ressentiments wiederzubeleben.

Darum wollte er von der Stadtverwaltung wissen, ob der deutsche Verfassungsschutz die französischen Mönche beobachte und ob es bei den entsprechenden Behörden Hinweise auf deren Verfassungstreue gebe.

Bürgermeister Theo Steinröx hielt dagegen, daß die Bruderschaft schon an vielen Orten in Deutschland ansässig sei. Von daher könne sie wohl kaum verfassungswidrig sein.

Auch der CDU-Ratsherr und Parteivorsitzende Alexander Lenders warnte vor einem „Generalverdacht“.

Gleichzeitig tröstete er Krickel, daß er dessen „theologische Bedenken“ gegen die Lefebvristen „voll und ganz“ teile und „ganz bestimmt“ nicht „dahin“ gehen werde.

Aber im Ergebnis sei die CDU der Überzeugung, daß die Religionsfreiheit ein unbedingtes Ja zum Bauantrag verlange.
      
72 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#75   Franz von Sales   08:46:45 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Graf von Galen
Von daher ist das Handeln Lefebreves gerechtfertigt.
Richtig.
Der Papst kann es nicht. Aber er kann den irrenden Gläubigen die Gefahren die von Lefebvre aus gehen immer wieder deutlich vor Augen stellen.
So ist es moralisch gesehen (wie sich der Vatikan so schön ausdrückt) falsch die Messe von der PiusBruderschaft zu besuchen. Auch ist die Beichte bei einem Priester der Pius-Bruderschaft (ausser es ist dem Beichtenden nicht möglich bei einem katholischen Priester zu beichten oder in Todesgefahr) nicht möglich.
Die Kirche sagt nach wie vor:
Die Pius-Bruderschaft hat das Schisma noch nicht ganz vollzogen.
Bischof Lefebvre ist suspendiert (darf keine Priester oder gar Bischöfe weihen) und alle durch ihn geweihte Priester sind exkommuniziert.
Weiterhin sagt die Kirche aber auch, dass die Pius-Bruderschaft zu jeder Zeit in die Mutter-Kirche zurück kann, wenn sie die nach-konziliare Kirche mit all ihren Regeln und Verpflichtungen anerkennt.
Falls, wohlbemerkt falls, es Re-Reformen gäbe, könnte es der Pius-Bruderschaft leichter fallen zurück zu kehren.
Andererseits scheint es das die Pius-Bruderschaft (je länger sie besteht) irgendwann nicht mehr in der Lage sein wird von sich aus zurück zu kehren. Wenn die Organisation in ihren Strukturen gefestigt ist und die katholische Kirche nicht mehr benötigt wird, könnte sie irgendwann das Schisma ganz vollenden.
[bei inhaltlichen Fehlern mich bitte berichtigen]
Redaktion benachrichtigen
#74   Benedikt   17:03:31 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Oh je…
„Ich möchte nicht, daß unsere Kinder unter den Einfluß von Pastören geraten, die dem Volk bei der Messe den Rücken zudrehen
Sieht schlecht aus für die Lutheraner…
Redaktion benachrichtigen
#73   Artois †   12:42:03 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@Arargorn
Was bedeutet eigentlich ihr seltsames nick? Luthern tätigte seine Aussagen sicherlich nur unter dem Aspekt des Rechtsschutzes und setzte voraus, daß gerichtlich gehandelt wird. Mord und Terror gegen Unschuldige dürfte Luther auch abgelehnt haben – vermute ich zumindest …
Redaktion benachrichtigen
#72   Graf von Galen   22:32:26 | Dienstag, 23. Januar 2007
Wider VII, @ Landorganist
Drohbotschaft statt Frohbotschaft ?
Haben Sie nicht auf diesen Seiten die widernatürliche
Unzucht verteidigt ?
Nach meiner Meinung kann ein logisch denkender
Mensch nicht gleichzeitig VII- Anhänger und
rechtgläubiger Katholik sein.
Niemand, auch der Papst nicht, hat das Recht jemanden
zu zwingen, seinen katholischen Glauben aufzugeben.
Von daher ist das Handeln Lefebreves gerechtfertigt.
Redaktion benachrichtigen
#71   Malachias †   16:30:02 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Gotthard
nachdem die Juden unserer Tage ja durch die Bank sehr ehrenwerte Leute sind
es sollen auch die Pius-Leute und sonstige Christen im allgemeinen ehrenwerte Leute sein – wie die Juden auch, klar.
Im Unterschied zu Sulpicius (und Blueberry?) scheinen Sie die Ironie leider nicht erkannt zu haben… :-(
Vielleicht sollten Sie mal eines der Bücher von Des Griffin (z.B. „Wer regiert die Welt?“ oder „Die Absteiger“), Gary Allen („Die Insider“), wenn Sie schon nicht auf den „Internationale(n) Jude(n)“ von Henry Ford oder die erstklassigen Bücher katholischer Autoren wie Mag. theol. Johannes Rothkranz (z.B. seine Trilogie „Die kommende ‘Diktatur der Humanität’“ oder „Die Protokolle der Weisen von Zion – erfüllt!“) zurückgreifen wollen…?! !:) ?:) :-O
Redaktion benachrichtigen
#70   Liborius   15:20:52 | Dienstag, 23. Januar 2007
landorganist
bla bla bla… :-[ An ihren Fruchten werdet ihr sie erkennen! Ist doch ganz einfach!
Redaktion benachrichtigen
#69   landorganist   15:10:24 | Dienstag, 23. Januar 2007
Levebrves heiliges Werk?
Was ist an dessen Werk heilig? Es ist schismatisch, Levebrve ist als Exkommunizierter verstorben. Da hilft nur noch Gottes Barmherzigkeit. Die weiteren von Levebrve geweihten Bischöfe sind ebenfalls exkommuniziert, die geweihten Priester suspendiert. Wer als Gläubiger sein Seelenheil bei denen sucht, muss selber wissen was er tut. Propagiert er die Pius-Brüder als wahre Kirche, zeiht er sich ebenfalls automatisch die Exkommunikation zu. Das ist doch eine ganz einfache Kiste.
Redaktion benachrichtigen
#68   Athanasius   13:57:32 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Kleingeist
Bellaigue ist mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. affiliiert und ein von der Diözese nicht anerkanntes Kloster, trotzdem aber Teil der römisch-katholischen Kirche.
Le Barroux ist seit 1989 der Kommission Ecclesia Dei in Rom unterstellt und seitdem auch eine Abtei Pontifikalen Rechtes. Vor 1989 war Le Barroux mit dem hl. Werk von Erzbischof Marcel Lefebvre verbunden.
Die Mönche die auf Kloster bzw. Gut Reichenstein siedeln werden, sind aus Bellaigue, also von der Diözese nicht anerkannt. Dafür aber befreundet mit wichtigen vertretenden Personen des Benediktinerordens, und vor allem vollständig römisch-katholisch, nicht modernistisch. Man wird dort keinen Zen-Buddhismus und tranzedentale Meditation finden wie in den anerkannten „katholischen“ Klöstern und Abteien von heute.
Es sagt schon vieles über das Bistum Aachen und Mons. Mussinghoff, dass man sich in Verbindung stellt mit Buddhisten und Muslimen ruhig ihren Gebete in einer katholischen Kirche sprechen lässt, aber einem römisch-katholischen Kloster traditionsverbundener Mönche mit Feuer und Schwert und Hetze bestreiten und zu vertreiben sucht. Daneben sieht man dann auch noch eine Verschwörung der Priesterbruderschaft St. Pius X. gegen das Bistum Aachen das sich – eigenen Worten nach – in einer finanziell und statistisch schwachen Position befindet. Ganz typisch im neuheidnischen Stil. Heil dem Götzen und Schwert den Christen.
Redaktion benachrichtigen
#67   Tridentinus   13:53:27 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Belisar
Der „Gang aufs Klo“ ist lebenswichtig!
Redaktion benachrichtigen
#66   kleingeist   13:45:20 | Dienstag, 23. Januar 2007
Frage!
Ist der Verfasser sicher, dass es sich bei den neuen Moenchen um die Priesterbruderschaft St. Pius X handelt?
Bellaigue/ Barroux sind naemlich davon unabhaengige Kloester, aber nahe an der Bruderschaft St. Peter – eine Abspaltung von St. Pius X.
Dann handelt es sich um ganz normale Moenche der Katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#65   Marcel   12:34:26 | Dienstag, 23. Januar 2007
Die Quadratur des Kreises durch die V.II-Ideologen
Otterbeck, stören Sie nicht meine Kreise.
Redaktion benachrichtigen
#64   r.ruhrgebietler   11:52:29 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Marcel – Danke, genau so ist es im Jahr 2007!
Leider!
Vergelts Gott für die Darlegung!
Redaktion benachrichtigen
#63   Dr. Otterbeck   11:10:09 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Marcel
Ihre Deutung von „Christkönigsherrschaft“ hat bereits Franz von Vitoria mit Spott kommentiert: „omnino est sophisticum“ (cfr. Relectio prior de potestate Ecclesiae, zit. nach ed. Getino, Vol. II, Madrid 1934, p. 66).
Redaktion benachrichtigen
#62   Athanasius   10:59:56 | Dienstag, 23. Januar 2007
Wer will
Wer will kan bei maps.google.nl/ „Reichenstein, Monschau“ einführen und er wird automatisch sehen wie herrlich die Klosteranlage positioniert ist, direkt in der Mitte von Wäldern und direkt an der Grenze zu Belgiens Ostkantonen. Und das Kloster wird noch weiter renoviert und ein wenig ausgebaut werden. Auch kann man einen schönen typisch mittelalterlichen Klosterfischteich erkennen. Es wird wieder ein römisch-katholisches Kloster mit der Liturgie und Theologie die die Revolutionären dazu veranlassten 1802 die Norbertiner zu vertreiben. Echte Benediktiner, ohne Zen und Regressionstherapie.
Redaktion benachrichtigen
#61   Marcel   10:28:19 | Dienstag, 23. Januar 2007
Anklage der antichristlichen Staaten
Hw. Aragorn sprach: Luther müsste heute mit einer Anklage wegen Volksverhetzung und Aufruf zum Mord rechnen.
Es freut mich, daß ein Priester Luther ablehnt. Zwar eine katholische Selbstverständlichkeit, aber leider nicht in V.II-Zeiten. Daher: Vergelts Gott.
Aber: man kommt Luther nicht mit dem heutigen staatlichen Maßstab bei, weil letzterer durch seine Abtrennung von der Christuskönigsherrschaft ebenfalls direkt in die Hölle zeigt und man den Teufel nicht mit dem Belzebub austreiben kann.
Christus und seine Kirche sitzen heute auf der Anklagebank der modernen liberalen Staaten! Eine natürliche Folge der Kultfreiheit, da durch die – angeblich – liberale Hand der Staaten, die bösen Kräfte vorgezogen werden.
Die Anklage ist nicht jedem sofort sichtbar, weil nur wenige katholische Hirten das ganze Evangelium verkünden, wie z.B. bei FSSPX. Die Masse der V.II-Ober-/Hirten hat sich mit dem System des Seelenmords arrangiert und kann von den antichristlichen Staaten irgnoriert werden. Vorerst.
Deswegen kann der Anriff der Links- und Liberalextremen auf das mit Erzbischof Lefebvre eng verbundene Kloster kaum verwundern.
Die FSSPX war bisher oft noch nicht bedeutend genug, als daß große Attacken notwendig geworden wären. Was sich nun teilweise ändert.
Wenn Sie heute auf der Kanzel das Evangelium unverkürzt verkünden – oder die Karfreitagsliturige unkastriert so feiern, wie die hl. Kirche es 1.900 Jahre lang tat –, dann können Sie morgen mit einer Anzeige rechnen. Vgl. Schweden.
Redaktion benachrichtigen
#60   Aragorn   09:52:25 | Dienstag, 23. Januar 2007
Luther Volksverhetzung
Luther müsste heute mit einer Anklage wegen Volksverhetzung und Aufruf zum Mord rechnen.
Redaktion benachrichtigen
#59   landorganist   08:22:08 | Dienstag, 23. Januar 2007
Wenn das
Kloster mit seinen Mönchen dem Herrn wohlgefällig ist, wird er es wachsen und gedeihen lassen. Wenn nicht…wer weiß, vielleicht schlägt der Blitz ein…warten wir es ab. Ich für meinen Teil finde Gewitter beeindruckend, anschließend ist die Luft immer so rein…
Redaktion benachrichtigen
#58   zwobbel   07:50:52 | Dienstag, 23. Januar 2007
Das ist entlarvend!
gab der Monschauer SPD-Stadtrat Erwin Jansen die folgende Perle von sich:
„Ich möchte nicht, daß unsere Kinder unter den Einfluß von Pastören :-D :-! geraten, die dem Volk bei der Messe den Rücken zudrehen und die Frauen am liebsten aus der Kirche verbannen würden.“
Abgesehen davon, daß das mit der angeb. „Frauenverbannung“ die typisch gequirlte Sozikacke ist.
Es ist entlarvend! Wenn wir wieder die hl. Messe richtig herum feiern, bekommen die Sozis eine Krise. Hervorragend! Um die Sozis zurück zu drängen gilt es also einfach wieder nur zum Herrn hin zu schauen, insbesondere für die Priester bei der Zelebration. Einerlei welches Meßbuch sie nutzen. Das ist das Erfolgsrezept – und ein Sozi hat es uns selbst verraten. Danke auch. Damit hat er allen Antisozis ein vereinendes Element an die Hand gegeben.
Keine Macht den Sozis – feiert das hl. Meßopfer wieder richtig herum! :)3
Redaktion benachrichtigen
#57   Johann Orth   06:16:39 | Dienstag, 23. Januar 2007
Seit wann?
„Seit wann besinnt sich ein Artikel hier auf Werte, die durch das II. Vatikanum in die Kirche kamen, wie z.B. Meinungs- und Religionsfreiheit ?“
Vielleicht seit dem Tag, an dem in der nachkonziliaren Kirche plötzlich wieder Hochwürdens und Exzellenzen auftauchten und die typischen, immer gleichen Schleimspurausrutscher und Schönredner des nachkonziliaren Zerfalls fanden, als sie bedingungslosen Gehorsam einforderten?
Redaktion benachrichtigen
#56   Sulpicius   01:29:15 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Marshall
Soviel Intelligenz hätte ich Ihnen wirklich nicht zugetraut. Sorry.
Redaktion benachrichtigen
#55   Marshall Blueberry   01:16:26 | Dienstag, 23. Januar 2007
@ Sulpicius
Und Sie glauben wirklich, ich hätte Ihren „Witz“ nicht
verstanden?!?
Sie tun mir leid! o^/
Toi toi toi! :-[ :)3
Redaktion benachrichtigen
#54   Sulpicius   01:08:10 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Marshall
Na ja, die Worte „Juden“ und „Bank“ in einem Satz zu verwenden, ist doch schon fast antisemitisch…
Redaktion benachrichtigen
#53   Marshall Blueberry   01:05:56 | Dienstag, 23. Januar 2007
@ Sulpicius
Was’n durch die Bank!?
Ich würde gerne mitlachen Sie Witzbold!?!
Redaktion benachrichtigen
#52   Sulpicius   00:56:26 | Dienstag, 23. Januar 2007
O je…
nachdem die Juden unserer Tage ja durch die Bank
Vor allem durch die „Bank“… Hihi…
Redaktion benachrichtigen
#51   Belisar   00:48:52 | Dienstag, 23. Januar 2007
Und wieder dieses billlige Bild
vom Mönch mit ner Ziege oder was sein soll auf dem Arm, diese Seite bleibt schlecht ebenso wie deren lächerliche Kampf gegen die Katholische Kirche und ihre Bischöfe gut das diese Seite nicht mehr auf der wiki gezeigt wird, sie spielt Gott sei Dank keine Rolle, sie ist genauso wichtig wie der Gang aufs Klo, und dort würde ich solche Artikel von dieser Seite plazieren :-D
Redaktion benachrichtigen
#50   Agathenon †   23:05:24 | Montag, 22. Januar 2007
Höflichkeit ist eine Zier!
Wenn Sie das nächste Mal in die USA kommen und dort Freimaurer mit deutschen Sprachkenntnissen treffen, empfehle ich, einmal die Homepage des Verlags Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ mit ihnen durchzusehen.
;-) Wetten, daß die Loge daraus Partygags für mindestens ein Jahr bezieht? Man kann auch ohne Alkohol fröhlich sein!
Redaktion benachrichtigen
#49   Marshall Blueberry   23:01:12 | Montag, 22. Januar 2007
@ Agathenon
Korrekt! Genauso hieß der Friedhof.
Ich stand eine dreiviertel Stunde in der Kälte um den Wachwechsel im Stechschritt vor dem Denkmal des unbekannten Soldaten zu erleben.
Ich war da mit patriotischen Amerikanern, da wollte ich nicht unhöflich sein…!
Redaktion benachrichtigen
#48   Agathenon †   22:56:23 | Montag, 22. Januar 2007
Ich glaube, Marshall Blueberry,
das war der Arlington National Cemetery.
O:) Im deutschsprachigen Raum können Sie Freimaurermuseen in Bayreuth und Rosenau (Österreich) besuchen. Ich selbst war noch nicht dort, sie sollen aber interessant sein.
Wenn einen dafür nicht der >:) holt… :-D man weiß ja nie!
Redaktion benachrichtigen
#47   adoro te devote   22:54:54 | Montag, 22. Januar 2007
@Rottenburg
in dem Moment, wo ein Bischof versucht, diese Freiheiten, welche keine ewigen kirchlichen Wahrheiten, aber Elemente unserer staatlichen Ordnung sind, zu untergraben und Druck auf staatliche Organe ausübt, damit diese das Recht brechen. Siehe mein Beitrag weiter unten.
PS: Gotthard, Ihnen wäre wohl äußert langweilig, wenn es nicht immer wieder ein paar kleine Wortfetzen gäbe, auf die Sie anspringen könnten. Oder?
Redaktion benachrichtigen
#46   Marshall Blueberry   22:52:14 | Montag, 22. Januar 2007
@ Malachias
Ich war ja vor kurzem (übern Jahreswechsel) in den USA.
Raten Sie was ich da besucht habe?
In Washington D.C. – einen Freimaurertempel!
George Washington war Freimaurer und ihm zu Ehren haben seine Freimaurerkollegen eine riesige Anlage gestaltet.
Mit überdimensionaler Statue usw. Die Führung wurde von einem Freimaurer geleitet (kenntlich durch den Ring am Finger!).
Was sagen Sie nun?
Leider weiß ich nicht mehr genau wie das Ding hieß. Es ist aber in der Nähe des Friedhofs auf dem die Familie Kennedy und die Besatzung des abgestürzten Space Shuttles beerdigt ist. Leider weiß ich den Namen des Friedhofs grad auch nicht.
Mein Gedächtnis…
Was sagen Sie dazu Malachias?
Ich hab’ den Rundgang durch den „Tempel“ richtig genossen, weil ich mir stets Ihre Empörung vor Augen gehalten habe!
Redaktion benachrichtigen
#45   Athanasius   22:46:12 | Montag, 22. Januar 2007
@Rottenburg
Wo hat denn das II. Vatikanum „Meinungsfreiheit“ eingeführt?
Redaktion benachrichtigen
#44   Gotthard   22:44:37 | Montag, 22. Januar 2007
@malachias
nachdem die Juden unserer Tage ja durch die Bank sehr ehrenwerte Leute sind
es sollen auch die Pius-Leute und sonstige Christen im allgemeinen ehrenwerte Leute sein – wie die Juden auch, klar. Was denn sonst?
Redaktion benachrichtigen
#43   Malachias †   22:28:01 | Montag, 22. Januar 2007
Antisemitismus! – Iiiiiih!
Er zitierte aus einem Schreiben des Distriktoberen der Piusbruderschaft an Karl Kardinal Lehmann. Darin werfe der Distriktsobere dem Kirchenfürsten eine „unappetitliche Anbiederung an die Juden“ vor.
Hört, hört! Nach der – eigentlich ja allen FSSPX-lern untersagten – Kritik des H.H. Pater Schmidberger am Pseudopast Ratzinger/B16 im neuesten „Mitteilungsblatt“ (Nr. 336, S. 2) der Piusbruderschaft nun auch noch „antisemitische“ Töne gegenüber Lehmann? Wenn der gute Herr Pater Schmidberger so weitermacht, wird er vielleicht doch wieder das, was er schon einmal war: ein Sedisvakantist?! ?:)
Das wäre ihm und den sich immer noch für „katholisch“ haltenden Bruderschaftsgläubigen ja nur zu wünschen, oder…?! :-S
Die Wortwahl erachtet Krickel als geeignet, antisemitische Ressentiments wiederzubeleben.
Das wäre ja das Schlimmste, was wir uns denken könnten: „antisemitische Ressentiments“, nachdem die Juden unserer Tage ja durch die Bank sehr ehrenwerte Leute sind und ihre Religion ja eigentlich noch über der christlichen steht, die ja aus ihr hervorgegangen ist…! O:)
Redaktion benachrichtigen
#42   Rottenburg   22:09:00 | Montag, 22. Januar 2007
Seit wann…
…besinnt sich ein Artikel hier auf Werte, die durch das II. Vatikanum in die Kirche kamen, wie z.B. Meinungs- und Religionsfreiheit ?
:-S
Redaktion benachrichtigen
#41   agmen   21:51:17 | Montag, 22. Januar 2007
Dachschaden
Es ist ziemlich traurig zu lesen, wie viele Steine der Piusbruderschaft in den Weg gelegt werden.
Überhaupt nicht nachvollziehbar!
Diese bescheuerten Kommunalpolitiker aus der rot-grünen Front haben einen gewaltigen Dachschaden!
S.E. Bischof Mussinghoff ist leider auch nicht besser!
Redaktion benachrichtigen
#40   adoro te devote   20:10:24 | Montag, 22. Januar 2007
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie,
wenn sich s. Ex. um der Verteidigung „moderner katholischer“ Prinzipien willen (Trennung von Kirche und Staat, Religionsfreiheit etc.) bemüht, hinsichtlich der Klärung einer innerkirchlichen Angelegenheit, ein staatliches Organ, den Gemeinderat von Kleinkleckersdorf zum Rechtsbruch anzuhalten. Schließlich hat der Gemeinderat doch nur nach Maßgabe des deutschen Baurechts zu entscheiden und nicht nach Maßgabe des Bischofs von Aachen oder linksgründer Propaganda.
Das Verhalten s. Ex. wäre so manchem mittelalterlichen Fürstbischof würdig gewesen. Mich würde einmal interessieren, wie der hochverehrte Bischof sein Handeln mit Römer 13 in Einklang bringt? Ich dachte bisher immer, dass ich die Gesetze und die Obrigkeit des Staates als Christ respektieren und einhalten muss. :-O
Redaktion benachrichtigen
#39   Aragorn   19:38:55 | Montag, 22. Januar 2007
Danke, lieber Johann!
Danke, Johann Orth! That’s awfully kind of you! Man hilft sich doch gern, wo immer man kann ;-)
Redaktion benachrichtigen
#38   Johann Orth   19:37:13 | Montag, 22. Januar 2007
Ich habe mir erlaubt, werter Aragorn,
die entsprechende Textstelle etwas tiefer zu zitieren.
Gruß aus Patagonien!
Johann Orth.
Redaktion benachrichtigen
#37   Aragorn   19:35:43 | Montag, 22. Januar 2007
Doch, doch Artois!
Artois! Sie können es mir schon glauben. Luther hat dazu aufgerufen, die aufständischen Bauern zu erschlagen. Er war dann aber ganz geschockt, als die Fürsten nach dem Ende des Bauernkrieges ernst damit gemacht haben. So kanns kommen. Worte können zu Waffen werden.
Redaktion benachrichtigen
#36   VirFortis   19:25:16 | Montag, 22. Januar 2007
@agathenon
thx für den link – auch nicht schlecht
:-D
Redaktion benachrichtigen
#35   Agathenon †   19:06:04 | Montag, 22. Januar 2007
Wenn Ewald Stadler ein Logenbruder ist, VirFortis,
:-D und sein Auftrag darin besteht, die Kritik am Freimauertum durch abenteuerliche Übertreibungen lächerlich zu machen, dann macht er seinen Job jedenfalls hervorragend!
Da gibt es eine lustige Geschichte zum Thema Übertreibungen… de.wikipedia.org/wiki/Taxil-Schwindel sogar Papst Leo XIII soll darauf hereingefallen sein. Viel Spaß!
Redaktion benachrichtigen
#34   Johann Orth   19:01:44 | Montag, 22. Januar 2007
Luther: „Wider die räuberischen und mörderischen Rotten der Bauern“, Ende Mai 1525:
„Drum soll hie zuschmeißen, würgen und stechen, heimlich oder öffentlich, wer da kann, und gedenken, daß nichts Giftigeres, Schädlicheres, Teuflischeres sein kann als ein aufrührerischer Mensch … Solch wunderliche Zeiten sind jetzt, daß ein Fürst den Himmel mit Blutvergießen verdienen kann, besser denn andere mit beten … Hie spreche ein jeglicher frommer Christ: Amen. Denn das Gebet ist recht gut und gefället Gott wohl, das weiß ich.“
Redaktion benachrichtigen
#33   VirFortis   18:32:19 | Montag, 22. Januar 2007
das ist doch sehr lustig:
bild nr3
derstandard.at/?id=2735543
ist unser guter ewald unter die logenbrüder gegangen oder der österreich import des kukluxklans. oder gar eine alte messe ? gg
Redaktion benachrichtigen
#32   Artois †   18:28:01 | Montag, 22. Januar 2007
@Aragorn
Obwohl mein katholisches Herz keinesfalls für Luthern schlägt, muß ich die Aussage, selbiger hätte dazu aufgerufen, „die Bauern zu erschlagen“, als scheußliche Hetze zurückweisen!
Redaktion benachrichtigen
#31   Aragorn   18:19:23 | Montag, 22. Januar 2007
wider die Bauern
hat dieser Dr. Luther nicht auch noch dazu aufgerufen, die Bauern zu erschlagen? Was für eine Gestalt will da der Vorsitzende der DBK zu gemeinsamen Kirchenleher erheben? Erschreckend! Einen Schismatiker, Heretiker, Antisemiten und Bauerntodschläger! Grauenhaft!!!!
Redaktion benachrichtigen
#30   Philosoph   18:17:02 | Montag, 22. Januar 2007
Aachen und SPD Monschau usw… ?
Liebe Lesergemeinde,
liebe Diskutanten,
fuer mich als ganz neu in dieses Forum hereingeschneiten Menschen bietet sich ein wirres Bild.
Worum geht es hier eigentlich?
–----------------------------
Geht es um französische Mönche, die angeblich das Grundgesetz bedrohen? Wo steht denn das?
Geht es um Aachener Lokalpolitik? Gehe ich nicht recht in der Annahme, dass das hier ein deutschlandweites Forum ist?
Ich weiss, dass ich nichts weiss!
Deshalb wundere ich mich sehr ueber die vielen Dinge, die andere Leute wissen, wobei sie von wieder anderen Leuten kritisiert oder gar beschimpft werden, die es noch besser wissen.
Wer also wirklich mehr weiss als ich, also die Wahrheit (aletheia) selbst, der möge sich bei mir melden!
Sokrates – !:) –
(Weltbürger und Philosoph)
Redaktion benachrichtigen
#29   Sulpicius   18:07:08 | Montag, 22. Januar 2007
E.Jansen, SPD-Stadtrat
Wahrscheinlich hat Herr Jansen doch Humor und nimmts als Kompliment, dass man ihm „Triebhaftigkeit“ noch zutraut
Jo, dabei haut’s ihm ganz schön den Schweiß raus…
Redaktion benachrichtigen
#28   stat crux   18:04:51 | Montag, 22. Januar 2007
@Pünktchen
Wahrscheinlich hat Herr Jansen doch Humor und nimmts als Kompliment, dass man ihm „Triebhaftigkeit“ noch zutraut :-$
Redaktion benachrichtigen
#27   Pünktchen   18:01:37 | Montag, 22. Januar 2007
Sulpicius
wünscht nicht
…, daß Kinder unter den Einfluß des Monschauer SPD-Stadtrates Erwin Jansen geraten…
Besonders für die ungeborenen Kinder könnte dieser Einfluß sogar lebensbedrohlich sein!
Redaktion benachrichtigen
#26   Sulpicius   17:52:45 | Montag, 22. Januar 2007
Niemals
und werde niemals mehr zu seiner Physiognomie Stellung beziehen!
Sag niemals nie…
Redaktion benachrichtigen
#25   Aragorn   17:49:56 | Montag, 22. Januar 2007
Schismatiker und Antisemiten – wer denn wohl?
Dass ausgerechnet die Piusbruderschaft als schismatisch oder gar als antisemitisch beschimpft wird, ist schon komisch. Dabei herzen sich doch die katholischen Würdenträger nur zu gerne mit den Protestanten, die nicht nur Schismatiker sondern auch Heretiker und damit exkommuniziert sind. Und was den Antisemitismus angeht, so konnten sich die Nazis doch jederzeit auf einen gewissen Martin Luther berufen, der wie kaum ein anderer gegen die Juden gehetzt hat.
Redaktion benachrichtigen
#24   Sulpicius   17:47:29 | Montag, 22. Januar 2007
Und ich möchte nicht,…
…, daß Kinder unter den Einfluß des Monschauer SPD-Stadtrates Erwin Jansen geraten…
Redaktion benachrichtigen
#23   Pünktchen   17:47:08 | Montag, 22. Januar 2007
Ich entschuldige mich bei Herrn E. Jansen
und werde niemals mehr zu seiner Physiognomie Stellung beziehen!
Redaktion benachrichtigen
#22   Aragorn   17:45:29 | Montag, 22. Januar 2007
Gebet für die Bruderschaft
Liebe Priester und „Anhänger“ der Pius-Bruderschaft! Ich denke an Sie und bete, dass Sie Ihr Ziel verwirklichen und dort in der Eifel ein Kloster der katholischen Tradition gründen können. Ich freue mich schon darauf, diesen lichten Tempel eines Tages besuchen und hoffentlich auch dort ein paar Tage mitleben und mitbeten zu können. Bitte machen Sie schnell, denn die Not ist groß!Heiliger Pius, bitte für uns!
Redaktion benachrichtigen
#21   Katharina L. †   17:44:37 | Montag, 22. Januar 2007
@ Pünktchen
Nicht okay. Ich erwarte, dass Sie das einzige tun, was hier zu tun ist: sich entschuldigen.
Redaktion benachrichtigen
#20   Pünktchen   17:42:05 | Montag, 22. Januar 2007
Okay,
ich werde in einem Akt der Selbstzensur die Löschung meiner Zuschrift beantragen! Einverstanden?
Redaktion benachrichtigen
#19   Katharina L. †   17:40:41 | Montag, 22. Januar 2007
@Pünktchen
Seine Schweinchen-Dick-Visage, bei der die Triebhaftigkeit und Dummheit nur so aus jeder Pore quillt, tut da nur ein Übriges!
Dieses Zitat allerdings ist Ihnen sehr wohl vorzuwerfen.
Redaktion benachrichtigen
#18   Pünktchen   17:39:02 | Montag, 22. Januar 2007
Athanasius
Ihn auf den ersten Gesichtseindruck zu beurteilen ist kindisch
Da hast Du recht! Das ist mir aber nicht vorzuwerfen. Die Physiognomie paßt nur eben allzu gut zum beschränkten Bildungshorizont seines Trägers – sorry, dabei bleibt’s!
Redaktion benachrichtigen
#17   möchtegern-kathole   17:38:24 | Montag, 22. Januar 2007
@Pünktchen
Aus der Anmerkung von kreuz.net über Beiträge:
Bitte bleiben Sie sachlich und bemühen Sie sich um eine freundliche Diskussionsatmosphäre.
Redaktion benachrichtigen
#16   Athanasius   17:28:00 | Montag, 22. Januar 2007
@Pünktchen
Benimm Dich mal. Der SPD-Vorsitzende sieh einfach typisch Deutsch aus. Ihn auf den ersten Gesichtseindruck zu beurteilen ist kindisch, finde ich zumindest. Ich finde Erwin Jansen in seinen Worten sehr komisch, er lässt ja sehen, wie in der Praxis „Religionsfreiheit“ bei Sozialisten gilt. Aber ihn persönlich anzugreifen ist unter dem Niveau eines anständigen Menschen.
Natürlich ist die Hetzerei gegen die FSSPX ungerecht. Erzbischof Lefebvre hat sich immer für Religiöse Toleranz eingesetzt, das kann jeder in dem Schema nachlesen, das er zusammen mit Kardinal Ottaviani fürs Konzil entwarf: „De tolerantia religiosa“.
Zwang ist nur der Ideologie eigen. Sei es dem Sozialismus, dem Nationalsozialismus, Kommunismus oder dem heute vorherrschenden Liberalsozialismus.
Ich wünsche den Mönchen segensreiche Arbeit und gutes Leben in der Eifel!
Sancte Willibrorde, ora pro eis.
Redaktion benachrichtigen
#15   Katharina L. †   17:18:14 | Montag, 22. Januar 2007
Antwort
es wird halt in Zweifel gezogen, dass die Mönche so streng zu sich selbst sind – in eine Frage verpackt. Solche Formen des In-Zweifel-Ziehens sollten Sie erkennen können
Aber es ist doch relativ einfach: Irgendwer hier könnte doch Erfahrungen mit Bellaigue haben. Wénn derjenige berichten kann, dass ihm dort bei der Begrüßung durch alle Mönche die Füße gewaschen wurden, können wir vermuten, dass das dort so üblich ist. Wenn nicht, dann nicht. Und wenn nicht, dann wäre damit bewiesen, dass die Mönche sich nicht strikt an die Benediktsregel halten. Wenn doch, dann ist die Wahrscheinlichkeit relativ groß, dass sie es tun.
Also: einfach Erfahrungsberichte hierher!
Redaktion benachrichtigen
#13   Katharina L. †   17:07:24 | Montag, 22. Januar 2007
@ Pünktchen
Wen graut es vor gar nichts? Der sollte sich hier das Foto von Herrn Erwin Jansen (SPD Monschau) anschauen! (über: „Parteiarbeit“, „Ortsverein“)
Denn wie sagte schon Jesus Christus: „Beurteilt Menschen nach dem Äußeren, weil auch Gott euch nach dem Äußeren beurteilen wird.“
Redaktion benachrichtigen
#10   Athanasius   16:54:54 | Montag, 22. Januar 2007
Dank sei Gott
Hat es die Rote bzw. Rotgrüne Front nicht geschafft dieser Ordensgemeinschaft, die übrigens völlig römisch-katholisch ist und die von Abt Christopher Zielinsky (2006 von Rom zum Abt in Neumexiko, USA, ernannt) auch gelobt wird und besucht wurde, etwas im Wege zu legen.
Hier sieht man, wo die Religionsfreiheit aufhört. Sie beginnt bei Satanisten aber macht vor Römisch-katholischen Gemeinschaften halt. Genauso wie 1793 unter Robespierre, genauso wie 1905 in Frankreich, und 1922 in Mexiko, und 1939 in Deutschland. Die alten Zeiten kehren zurück. Die alten Kämpfe.
Erfreulich ist aber, daß in INternetForen Aachener Katholiken usw. sich durchaus offen zeigen und in der Hetze des Bistums gegen diese Benediktiner (die in der Tat völlig den alten Regel folgen, nur hat man Zellen anstatt Schlafsäale) nícht mitmachen. Auch die Nachbarschaft zeigt sich erfreut. Ein Klosterladen usw. will man öffnen. Dazu Ziegen halten und ein kleines biologisches Landwirtschaftsunternehmen…
Was wohl die überlieferte römische Hl. Messe aber wohl nicht losmacht und wie man sich wohl nicht wie Teufel im Weihwasser benimmt in einem Rat der über Baugenehmigungen entscheiden sollte, ist unglaublich. Das ist das Schwert das Christus brachte: Sein Wort und Seine Nachfolge, z.B. im beschaulichen Leben der Klöster, weckt grössten Widerstand auf. 1791 hat man auch zuerst Klöster angegriffen (Beispiel: Cluny).
Redaktion benachrichtigen
#9   möchtegern-kathole   16:49:34 | Montag, 22. Januar 2007
@Katherina
es wird halt in Zweifel gezogen, dass die Mönche so streng zu sich selbst sind – in eine Frage verpackt.
Solche Formen des In-Zweifel-Ziehens sollten Sie erkennen können :-]
Natürlich kann das jetzt niemand aus der Leserschaft bestätigen – weil niemand in dem Kloster ist – und daraus wird rebekka dann den Schluss ziehen, dass die Mönche sich nicht an ihre Regel halten – oder dies zumindest suggerieren.
Redaktion benachrichtigen
#8   Katharina L. †   16:40:23 | Montag, 22. Januar 2007
Hetze?
warum beteiligen Sie sich der Hetze gegen die Mönche, was haben die Ihnen getan? Halten Sie sich lieber an Röm 12, 9-21
Hat sich rebekka an „Hetze beteiligt“? Ich sehe nur, dass sie die Behauptung in Frage stellt, die Mönche hielten sich „strikt an die Benediktsregel“.
Redaktion benachrichtigen
#7   nonnobisdomine   16:37:59 | Montag, 22. Januar 2007
Was sind schon …
CDU … SPD … Grüne … FDP … Sonstige
NICHTS.
Es gibt immerhin die Religionsfreiheit. Parteien sind nicht mehr in ihrer Religion, – wenn ich jetzt mal vom Wortgebriff ausgehe – ernstzunehmen.
Die Parteien binden sich an Lobbies.
Auch die sich „christlich“ nennenden Parteien.
Diese möggen sich mal ganz still zurückhalten.
Diese „Insel“, wie sie jetzt doch durch die traditionstreuen Benediktiner gegründet wird, ist schon längst überfällig.
Wirklich eine Insel in der atheistisch und kirchenfeinlich anmutenden Umwelt, die gesponort wird durch Bischof Müssinghoff, den Abt von Kornelimünster, den parteilichen Ortshierarchen, vielen kirchenfeindlichen Kräften, usw. usf.
Redaktion benachrichtigen
#6   Liborius   16:36:01 | Montag, 22. Januar 2007
rebekka
warum beteiligen Sie sich der Hetze gegen die Mönche, was haben die Ihnen getan? Halten Sie sich lieber an Röm 12, 9-21
Redaktion benachrichtigen
#5   Marcel   16:26:55 | Montag, 22. Januar 2007
Kultur des Lebens
Durchaus wird der die Ungeborenen massenmordende deutsche Staat – neben den vielen anderen Massenmordstaaten – von allen Katholiken, die im apostolischen Glauben der hl. Kirche verwurzelt sind, „bedroht“.
„Bedroht“ auf dieselbe Weise wie die Katholiken den heidnisch-römischen Staat „bedrohten“: sie trachten danach, die Herrschaft der satanischen Götzen in diesen Staaten zu überwinden und die Christkönigsherrschaft auszubreiten. Mit den geistlichen Waffen, die uns das Evangelium lehrt.
Durch ihr Nein zum Götzenkaiser wurden die Katholiken – zurecht – als staatsgefährend eingestuft und damals vom Verfassungsschutz den Löwen zum Fraß vorgeworfen. Heute eben noch den „Papier-Löwen“.
Doch schließlich siegt Christus immer. Das römische Götzenreich verwandelte sich durch das Blut der Martyrer in das hl. römische Reich, und es blühte fast 1.000 Jahre lang, bevor die Hölle alle Kräfte anwandte, es zu vernichten.
Auch unsere heutigen Staaten werden über größte Opfer – bis zum Blutopfer – der Katholiken das Götzentum wieder überwinden.
Denn ohne die Christuskönigsherrschaft kann kein Mensch, keine Familie und kein Staat existieren, wie uns nicht zuletzt Papst Pius XI. erinnerte: in Quas primas www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=456&pid=54…, dieser schönen Zusammenfassung der beständigen Lehre der Kirche.
„Christus muß herrschen!“ Gott will es.
… und die tapferen Mönche von Bellaigue werden dabei gut helfen. Deo gratias! Man unterschätze die „Divisionen“ Christi nicht.
Redaktion benachrichtigen
#4   ultimo   16:06:10 | Montag, 22. Januar 2007
diese so genannten „engagierten Katholiken“
sind meistens die dümmsten. Für sie sind nur jene gute Katholiken, die Lektoren machen und die Liturgie durcheinander bringen, oder für ihre schlechte Chormusik auch noch den alltäglichen öffentlichen Dank des Pfarrers erwarten
Redaktion benachrichtigen
#3   rebekka   16:05:36 | Montag, 22. Januar 2007
Ich zitiere
Die Benediktiner des Alten Ritus befolgen strikt die Regel des Heiligen Benedikt. (Zitat Fotostrecke)
Die Brüder schlafen angekleidet und umgürtet mit einem Gürtel oder Strick (22,5)
Die jüngeren Brüder haben ihre Betten zwischen denen der älteren (22,7)
Die Brüder, die den Wochendienst beginnen … sollen allen die Füße waschen (35,9)
Sobald ein Gast gemeldet wird, [sollen alle mit ihm] als Zeichen der Gemeinschaft den Friedenskuss austauschen (53,4)
[Man werfe sich vor allen Gästen] ganz zu Boden (53,7)
Der Abt gieße den Gästen Wasser über die Hände; Abt und Brüder zusammen sollen allen Gästen die Füße waschen (53,13)
Wer auf Reisen geschickt wird, erhält Hosen aus der Kleiderkammer (55,13)
Wenn es um die Besetzung eines Amtes … geht … nimmt [ein Priester] den Platz ein, der seinem Eintritt ins Kloster entspricht, nicht jenen, der ihm sonst aus Ehrfurcht vor dem Priestertum eingeräumt wird (60,7)
Sobald jemand anklopft oder ein Armer ruft, antworte [der Pförtner] „Dank sei Gott“ oder „segne mich“. (66,3)
Die Älteren sollen die Jüngeren „Bruder“ nennen, die Jüngeren die Älteren „nonnus“. (63,12)
Wer kann bestätigen, dass alles dies in Bellaigue exakt so beachtet wird („befolgen strikt die Regel des Heiligen Benedikt“)? Wer war schon einmal zu Gast und bekam Hände und Füße gewaschen? Wer hat einen Mönch auf Reisen in Hosen gesehen? Gibt es in Bellaigue einen Schlafsaal für alle (inkl. Priestermönche)?
Danke für die Antworten!
Redaktion benachrichtigen
#2   Pünktchen   15:56:58 | Montag, 22. Januar 2007
E. Jansen
gab der Monschauer SPD-Stadtrat Erwin Jansen die folgende Perle von sich:
„Ich möchte nicht, daß unsere Kinder unter den Einfluß von Pastören geraten, die dem Volk bei der Messe den Rücken zudrehen und die Frauen am liebsten aus der Kirche verbannen würden.“
Manchmal denke ich, es sollte auch für Volksvertreter so etwas wie ein Bildungstest geben, der es erlaubt, die ganz und gar ungebildeten – und daher für die Volksvertreteung völlig ungeeigneten – Personen auszusieben. So eine Pfeife wie E. Jansen gehört einfach in kein Parlament, auch nicht in ein kommunales!
Redaktion benachrichtigen
#1   thaumaturgos   15:47:10 | Montag, 22. Januar 2007
Bürgermeister Theo Steinröx hielt dagegen, daß die Bruderschaft schon an vielen Orten in
Deutschland ansässig sei …
wegen dem sind die schismatiker trotzdem gleich antisemitisch wie 80% der tradis, nur geben sie das nicht zu
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 3 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
PiusbruderschaftEin Bischof bemüht sich PiusbruderschaftAbschied vom Modernismus? PiusbruderschaftProteste gegen die Proteste PiusbruderschaftLefebvristische Dummköpfe PiusbruderschaftEin Hühnerauge, das beim Gehen schmerzt Bischof Bernard FellayOb er es weiß? PiusbruderschaftWie man eine neue Kapelle eröffnet PiusbruderschaftKein Bedarf? PiusbruderschaftBestätigte Vorwürfe PiusbruderschaftErste Heilige Messe auf Schloß Poxau Mons. Richard Williamson„Das Motu Proprio wird bald veröffentlicht“ „pro multis“ – „für viele“Hilfsangebot Benediktiner in AachenKeine Zweifel PiusbruderschaftKrieg zwischen der „konziliaren“ und der „wahren“ Religion PiusbruderschaftWird die Piusbruderschaft Bischof Marx verklagen?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net