Bedrohen französische Mönche das deutsche Grundgesetz?
Nicht nur Grüne und Sozialdemokraten, auch das Bistum Aachen tut sich mit der Meinungs- und Religionsfreiheit schwer. Eines ist klar: lieber Kinder abtreiben als Alte Messen feiern.
Die Mönche beginnen ihren Tag um 3.30 Uhr mit dem ersten Offizium.
(kreuz.net, Aachen) Die Mehrheit des Stadtrates von Monschau hat keine rechtlichen Bedenken.
Das Gremium
hatte über einen Bauantrag für das ehemalige Kloster Reichenstein zu entscheiden.
Das berichtete die
Webseite der Diözese Aachen am 18. Januar.
Nach dem positiven Entscheid können sich lefebvristische
Benediktiner aus Frankreich im Ort ansiedeln.
Im Lauf des Bewilligungsverfahrens gab der Monschauer SPD-Stadtrat
Erwin Jansen die folgende Perle von sich:
„Ich möchte nicht, daß unsere Kinder unter den Einfluß von
Pastören geraten, die dem Volk bei der Messe den Rücken zudrehen und die Frauen am liebsten aus der
Kirche verbannen würden.“
Vor zwei Monaten hatten sich im Bauausschuß nur zwei Sozialdemokraten gegen
den Bauantrag ausgesprochen.
Offensichtlich verfehlten Jansens scharfsinnige Argumente ihre Wirkung bei
den Genossen nicht: Jetzt gab es acht Gegenstimmen – alle aus dem linken Lager.
Doch die absolute Mehrheit
des CDU-dominierten Stadtrats genehmigte die Umwandlung von Gut Reichenstein in ein Kloster.
Damit stehe
der Wiederbesiedlung des Anwesens durch Mönche aus dem französischen „Traditionalisten-Standort Bellague“ –
wie sich die diözesane Webseite ausdrückt – theoretisch nichts mehr im Wege.
Der positive Entscheid erkläre sich keineswegs aus Sympathien für die „extrem konservativen
und konzilsfeindlichen“ Traditionalisten, beteuerten Politiker von CDU und FDP.
Von der linksextremen
Partei ‘Bündnis 90/Die Grünen’ hatte es zunächst noch geheißen, daß das grundgesetzlich verankerte
Recht auf Religionsfreiheit es einer Kommune geradezu verbiete, „einen Bauantrag nicht zu genehmigen,
weil uns die Religionszugehörigkeit des Antragstellers nicht paßt“.
Das erklärte der Grünen-Ratsherr
Werner Krickel, der nach Angaben der Webseite der Diözese Aachen ein „engagierter Katholik“ ist, im Gespräch
mit der Aachener ‘KirchenZeitung’.
Die deutschen ‘Grünen’ sind für ihre aggressive Leugnung des Lebensrechtes
ungeborener Menschen bekannt. Sie treten auch für die Kinderabtreibung ein, die vom Zweiten Vatikanum
als „abscheuliches Verbrechen“ bezeichnet wird.
Doch der grün-katholische Politiker blieb nicht bei
seinen großen Worten.
Am 11. Januar stimmte er mit seinem Fraktionskollegen und sechs Ratsvertretern
der SPD gegen die Baugenehmigung.
Die Politiker des linken Spektrums wollten erst „verfassungsrechtliche
Bedenken“ gegen die Benediktinermönche untersuchen.
Krickel glaubt – nach Angaben der Aachener ‘KirchenZeitung’ –
Hinweise erhalten zu haben, „daß Ziele und Aussagen der Piusbruderschaft zum Teil mit unserer freiheitlich-demokratischen
Grundordnung nicht in Übereinstimmung stehen“.
Er zitierte aus einem Schreiben des Distriktoberen der
Piusbruderschaft an Karl Kardinal Lehmann. Darin werfe der Distriktsobere dem Kirchenfürsten eine „unappetitliche
Anbiederung an die Juden“ vor.
Die Wortwahl erachtet Krickel als geeignet, antisemitische Ressentiments
wiederzubeleben.
Darum wollte er von der Stadtverwaltung wissen, ob der deutsche Verfassungsschutz die
französischen Mönche beobachte und ob es bei den entsprechenden Behörden Hinweise auf deren Verfassungstreue
gebe.
Bürgermeister Theo Steinröx hielt dagegen, daß die Bruderschaft schon an vielen Orten in Deutschland
ansässig sei. Von daher könne sie wohl kaum verfassungswidrig sein.
Auch der CDU-Ratsherr und Parteivorsitzende
Alexander Lenders warnte vor einem „Generalverdacht“.
Gleichzeitig tröstete er Krickel, daß er dessen
„theologische Bedenken“ gegen die Lefebvristen „voll und ganz“ teile und „ganz bestimmt“ nicht „dahin“
gehen werde.
Aber im Ergebnis sei die CDU der Überzeugung, daß die Religionsfreiheit ein unbedingtes
Ja zum Bauantrag verlange.
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72 Lesermeinungen
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@ Graf von Galen Von daher ist das Handeln Lefebreves gerechtfertigt. Richtig. Der Papst kann es nicht.
Aber er kann den irrenden Gläubigen die Gefahren die von Lefebvre aus gehen immer wieder deutlich vor
Augen stellen. So ist es moralisch gesehen (wie sich der Vatikan so schön ausdrückt) falsch die Messe
von der PiusBruderschaft zu besuchen. Auch ist die Beichte bei einem Priester der Pius-Bruderschaft (ausser
es ist dem Beichtenden nicht möglich bei einem katholischen Priester zu beichten oder in Todesgefahr)
nicht möglich. Die Kirche sagt nach wie vor: Die Pius-Bruderschaft hat das Schisma noch nicht ganz vollzogen.
Bischof Lefebvre ist suspendiert (darf keine Priester oder gar Bischöfe weihen) und alle durch ihn geweihte
Priester sind exkommuniziert. Weiterhin sagt die Kirche aber auch, dass die Pius-Bruderschaft zu jeder
Zeit in die Mutter-Kirche zurück kann, wenn sie die nach-konziliare Kirche mit all ihren Regeln und Verpflichtungen
anerkennt. Falls, wohlbemerkt falls, es Re-Reformen gäbe, könnte es der Pius-Bruderschaft leichter fallen
zurück zu kehren. Andererseits scheint es das die Pius-Bruderschaft (je länger sie besteht) irgendwann
nicht mehr in der Lage sein wird von sich aus zurück zu kehren. Wenn die Organisation in ihren Strukturen
gefestigt ist und die katholische Kirche nicht mehr benötigt wird, könnte sie irgendwann das Schisma
ganz vollenden. [bei inhaltlichen Fehlern mich bitte berichtigen]
#74 Benedikt 17:03:31 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Oh je… „Ich möchte nicht, daß unsere Kinder unter den Einfluß von Pastören geraten, die dem Volk
bei der Messe den Rücken zudrehen Sieht schlecht aus für die Lutheraner…
#73 Artois † 12:42:03 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@Arargorn Was bedeutet eigentlich ihr seltsames nick? Luthern tätigte seine Aussagen sicherlich nur unter
dem Aspekt des Rechtsschutzes und setzte voraus, daß gerichtlich gehandelt wird. Mord und Terror gegen
Unschuldige dürfte Luther auch abgelehnt haben – vermute ich zumindest …
Wider VII, @ Landorganist Drohbotschaft statt Frohbotschaft ? Haben Sie nicht auf diesen Seiten die widernatürliche
Unzucht verteidigt ? Nach meiner Meinung kann ein logisch denkender Mensch nicht gleichzeitig VII- Anhänger
und rechtgläubiger Katholik sein. Niemand, auch der Papst nicht, hat das Recht jemanden zu zwingen, seinen
katholischen Glauben aufzugeben. Von daher ist das Handeln Lefebreves gerechtfertigt.
#71 Malachias † 16:30:02 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Gotthard nachdem die Juden unserer Tage ja durch die Bank sehr ehrenwerte Leute sind es sollen auch die
Pius-Leute und sonstige Christen im allgemeinen ehrenwerte Leute sein – wie die Juden auch, klar. Im Unterschied
zu Sulpicius (und Blueberry?) scheinen Sie die Ironie leider nicht erkannt zu haben… Vielleicht sollten
Sie mal eines der Bücher von Des Griffin (z.B. „Wer regiert die Welt?“ oder „Die Absteiger“), Gary Allen
(„Die Insider“), wenn Sie schon nicht auf den „Internationale(n) Jude(n)“ von Henry Ford oder die erstklassigen
Bücher katholischer Autoren wie Mag. theol. Johannes Rothkranz (z.B. seine Trilogie „Die kommende ‘Diktatur
der Humanität’“ oder „Die Protokolle der Weisen von Zion – erfüllt!“) zurückgreifen wollen…?! !:)
?:)
#69 landorganist 15:10:24 | Dienstag, 23. Januar 2007
Levebrves heiliges Werk? Was ist an dessen Werk heilig? Es ist schismatisch, Levebrve ist als Exkommunizierter
verstorben. Da hilft nur noch Gottes Barmherzigkeit. Die weiteren von Levebrve geweihten Bischöfe sind
ebenfalls exkommuniziert, die geweihten Priester suspendiert. Wer als Gläubiger sein Seelenheil bei denen
sucht, muss selber wissen was er tut. Propagiert er die Pius-Brüder als wahre Kirche, zeiht er sich ebenfalls
automatisch die Exkommunikation zu. Das ist doch eine ganz einfache Kiste.
#68 Athanasius 13:57:32 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Kleingeist Bellaigue ist mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. affiliiert und ein von der Diözese
nicht anerkanntes Kloster, trotzdem aber Teil der römisch-katholischen Kirche. Le Barroux ist seit 1989
der Kommission Ecclesia Dei in Rom unterstellt und seitdem auch eine Abtei Pontifikalen Rechtes. Vor 1989
war Le Barroux mit dem hl. Werk von Erzbischof Marcel Lefebvre verbunden. Die Mönche die auf Kloster
bzw. Gut Reichenstein siedeln werden, sind aus Bellaigue, also von der Diözese nicht anerkannt. Dafür
aber befreundet mit wichtigen vertretenden Personen des Benediktinerordens, und vor allem vollständig
römisch-katholisch, nicht modernistisch. Man wird dort keinen Zen-Buddhismus und tranzedentale Meditation
finden wie in den anerkannten „katholischen“ Klöstern und Abteien von heute. Es sagt schon vieles über
das Bistum Aachen und Mons. Mussinghoff, dass man sich in Verbindung stellt mit Buddhisten und Muslimen
ruhig ihren Gebete in einer katholischen Kirche sprechen lässt, aber einem römisch-katholischen Kloster
traditionsverbundener Mönche mit Feuer und Schwert und Hetze bestreiten und zu vertreiben sucht. Daneben
sieht man dann auch noch eine Verschwörung der Priesterbruderschaft St. Pius X. gegen das Bistum Aachen
das sich – eigenen Worten nach – in einer finanziell und statistisch schwachen Position befindet. Ganz
typisch im neuheidnischen Stil. Heil dem Götzen und Schwert den Christen.
#66 kleingeist 13:45:20 | Dienstag, 23. Januar 2007
Frage! Ist der Verfasser sicher, dass es sich bei den neuen Moenchen um die Priesterbruderschaft St. Pius
X handelt? Bellaigue/ Barroux sind naemlich davon unabhaengige Kloester, aber nahe an der Bruderschaft
St. Peter – eine Abspaltung von St. Pius X. Dann handelt es sich um ganz normale Moenche der Katholischen
Kirche.
#63 Dr. Otterbeck 11:10:09 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Marcel Ihre Deutung von „Christkönigsherrschaft“ hat bereits Franz von Vitoria mit Spott kommentiert:
„omnino est sophisticum“ (cfr. Relectio prior de potestate Ecclesiae, zit. nach ed. Getino, Vol. II, Madrid
1934, p. 66).
#62 Athanasius 10:59:56 | Dienstag, 23. Januar 2007
Wer will Wer will kan bei maps.google.nl/ „Reichenstein, Monschau“ einführen und er wird automatisch
sehen wie herrlich die Klosteranlage positioniert ist, direkt in der Mitte von Wäldern und direkt an
der Grenze zu Belgiens Ostkantonen. Und das Kloster wird noch weiter renoviert und ein wenig ausgebaut
werden. Auch kann man einen schönen typisch mittelalterlichen Klosterfischteich erkennen. Es wird wieder
ein römisch-katholisches Kloster mit der Liturgie und Theologie die die Revolutionären dazu veranlassten
1802 die Norbertiner zu vertreiben. Echte Benediktiner, ohne Zen und Regressionstherapie.
Anklage der antichristlichen Staaten Hw. Aragorn sprach: Luther müsste heute mit einer Anklage wegen
Volksverhetzung und Aufruf zum Mord rechnen. Es freut mich, daß ein Priester Luther ablehnt. Zwar eine
katholische Selbstverständlichkeit, aber leider nicht in V.II-Zeiten. Daher: Vergelts Gott. Aber: man
kommt Luther nicht mit dem heutigen staatlichen Maßstab bei, weil letzterer durch seine Abtrennung von
der Christuskönigsherrschaft ebenfalls direkt in die Hölle zeigt und man den Teufel nicht mit dem Belzebub
austreiben kann. Christus und seine Kirche sitzen heute auf der Anklagebank der modernen liberalen Staaten!
Eine natürliche Folge der Kultfreiheit, da durch die – angeblich – liberale Hand der Staaten, die bösen
Kräfte vorgezogen werden. Die Anklage ist nicht jedem sofort sichtbar, weil nur wenige katholische Hirten
das ganze Evangelium verkünden, wie z.B. bei FSSPX. Die Masse der V.II-Ober-/Hirten hat sich mit dem
System des Seelenmords arrangiert und kann von den antichristlichen Staaten irgnoriert werden. Vorerst.
Deswegen kann der Anriff der Links- und Liberalextremen auf das mit Erzbischof Lefebvre eng verbundene
Kloster kaum verwundern. Die FSSPX war bisher oft noch nicht bedeutend genug, als daß große Attacken
notwendig geworden wären. Was sich nun teilweise ändert. Wenn Sie heute auf der Kanzel das Evangelium
unverkürzt verkünden – oder die Karfreitagsliturige unkastriert so feiern, wie die hl. Kirche es 1.900
Jahre lang tat –, dann können Sie morgen mit einer Anzeige rechnen. Vgl. Schweden.
#59 landorganist 08:22:08 | Dienstag, 23. Januar 2007
Wenn das Kloster mit seinen Mönchen dem Herrn wohlgefällig ist, wird er es wachsen und gedeihen lassen.
Wenn nicht…wer weiß, vielleicht schlägt der Blitz ein…warten wir es ab. Ich für meinen Teil finde
Gewitter beeindruckend, anschließend ist die Luft immer so rein…
Das ist entlarvend! gab der Monschauer SPD-Stadtrat Erwin Jansen die folgende Perle von sich: „Ich möchte
nicht, daß unsere Kinder unter den Einfluß von Pastören geraten, die dem Volk bei der Messe den Rücken
zudrehen und die Frauen am liebsten aus der Kirche verbannen würden.“ Abgesehen davon, daß das mit der
angeb. „Frauenverbannung“ die typisch gequirlte Sozikacke ist. Es ist entlarvend! Wenn wir wieder die
hl. Messe richtig herum feiern, bekommen die Sozis eine Krise. Hervorragend! Um die Sozis zurück zu drängen
gilt es also einfach wieder nur zum Herrn hin zu schauen, insbesondere für die Priester bei der Zelebration.
Einerlei welches Meßbuch sie nutzen. Das ist das Erfolgsrezept – und ein Sozi hat es uns selbst verraten.
Danke auch. Damit hat er allen Antisozis ein vereinendes Element an die Hand gegeben. Keine Macht den
Sozis – feiert das hl. Meßopfer wieder richtig herum! :)3
#57 Johann Orth 06:16:39 | Dienstag, 23. Januar 2007
Seit wann? „Seit wann besinnt sich ein Artikel hier auf Werte, die durch das II. Vatikanum in die Kirche
kamen, wie z.B. Meinungs- und Religionsfreiheit ?“ Vielleicht seit dem Tag, an dem in der nachkonziliaren
Kirche plötzlich wieder Hochwürdens und Exzellenzen auftauchten und die typischen, immer gleichen Schleimspurausrutscher
und Schönredner des nachkonziliaren Zerfalls fanden, als sie bedingungslosen Gehorsam einforderten?
Und wieder dieses billlige Bild vom Mönch mit ner Ziege oder was sein soll auf dem Arm, diese Seite bleibt
schlecht ebenso wie deren lächerliche Kampf gegen die Katholische Kirche und ihre Bischöfe gut das diese
Seite nicht mehr auf der wiki gezeigt wird, sie spielt Gott sei Dank keine Rolle, sie ist genauso wichtig
wie der Gang aufs Klo, und dort würde ich solche Artikel von dieser Seite plazieren
#50 Agathenon † 23:05:24 | Montag, 22. Januar 2007
Höflichkeit ist eine Zier! Wenn Sie das nächste Mal in die USA kommen und dort Freimaurer mit deutschen
Sprachkenntnissen treffen, empfehle ich, einmal die Homepage des Verlags Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/
mit ihnen durchzusehen. Wetten, daß die Loge daraus Partygags für mindestens ein Jahr bezieht? Man
kann auch ohne Alkohol fröhlich sein!
@ Agathenon Korrekt! Genauso hieß der Friedhof. Ich stand eine dreiviertel Stunde in der Kälte um den
Wachwechsel im Stechschritt vor dem Denkmal des unbekannten Soldaten zu erleben. Ich war da mit patriotischen
Amerikanern, da wollte ich nicht unhöflich sein…!
#48 Agathenon † 22:56:23 | Montag, 22. Januar 2007
Ich glaube, Marshall Blueberry, das war der Arlington National Cemetery. Im deutschsprachigen Raum können
Sie Freimaurermuseen in Bayreuth und Rosenau (Österreich) besuchen. Ich selbst war noch nicht dort, sie
sollen aber interessant sein. Wenn einen dafür nicht der holt… man weiß ja nie!
@Rottenburg in dem Moment, wo ein Bischof versucht, diese Freiheiten, welche keine ewigen kirchlichen
Wahrheiten, aber Elemente unserer staatlichen Ordnung sind, zu untergraben und Druck auf staatliche Organe
ausübt, damit diese das Recht brechen. Siehe mein Beitrag weiter unten. PS: Gotthard, Ihnen wäre wohl
äußert langweilig, wenn es nicht immer wieder ein paar kleine Wortfetzen gäbe, auf die Sie anspringen
könnten. Oder?
@ Malachias Ich war ja vor kurzem (übern Jahreswechsel) in den USA. Raten Sie was ich da besucht habe?
In Washington D.C. – einen Freimaurertempel! George Washington war Freimaurer und ihm zu Ehren haben seine
Freimaurerkollegen eine riesige Anlage gestaltet. Mit überdimensionaler Statue usw. Die Führung wurde
von einem Freimaurer geleitet (kenntlich durch den Ring am Finger!). Was sagen Sie nun? Leider weiß ich
nicht mehr genau wie das Ding hieß. Es ist aber in der Nähe des Friedhofs auf dem die Familie Kennedy
und die Besatzung des abgestürzten Space Shuttles beerdigt ist. Leider weiß ich den Namen des Friedhofs
grad auch nicht. Mein Gedächtnis… Was sagen Sie dazu Malachias? Ich hab’ den Rundgang durch den „Tempel“
richtig genossen, weil ich mir stets Ihre Empörung vor Augen gehalten habe!
@malachias nachdem die Juden unserer Tage ja durch die Bank sehr ehrenwerte Leute sind es sollen auch
die Pius-Leute und sonstige Christen im allgemeinen ehrenwerte Leute sein – wie die Juden auch, klar.
Was denn sonst?
#43 Malachias † 22:28:01 | Montag, 22. Januar 2007
Antisemitismus! – Iiiiiih! Er zitierte aus einem Schreiben des Distriktoberen der Piusbruderschaft an
Karl Kardinal Lehmann. Darin werfe der Distriktsobere dem Kirchenfürsten eine „unappetitliche Anbiederung
an die Juden“ vor. Hört, hört! Nach der – eigentlich ja allen FSSPX-lern untersagten – Kritik des H.H.
Pater Schmidberger am Pseudopast Ratzinger/B16 im neuesten „Mitteilungsblatt“ (Nr. 336, S. 2) der Piusbruderschaft
nun auch noch „antisemitische“ Töne gegenüber Lehmann? Wenn der gute Herr Pater Schmidberger so weitermacht,
wird er vielleicht doch wieder das, was er schon einmal war: ein Sedisvakantist?! ?:) Das wäre ihm und
den sich immer noch für „katholisch“ haltenden Bruderschaftsgläubigen ja nur zu wünschen, oder…?!
Die Wortwahl erachtet Krickel als geeignet, antisemitische Ressentiments wiederzubeleben. Das wäre ja
das Schlimmste, was wir uns denken könnten: „antisemitische Ressentiments“, nachdem die Juden unserer
Tage ja durch die Bank sehr ehrenwerte Leute sind und ihre Religion ja eigentlich noch über der christlichen
steht, die ja aus ihr hervorgegangen ist…!
Dachschaden Es ist ziemlich traurig zu lesen, wie viele Steine der Piusbruderschaft in den Weg gelegt
werden. Überhaupt nicht nachvollziehbar! Diese bescheuerten Kommunalpolitiker aus der rot-grünen Front
haben einen gewaltigen Dachschaden! S.E. Bischof Mussinghoff ist leider auch nicht besser!
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, wenn sich s. Ex. um der Verteidigung „moderner katholischer“
Prinzipien willen (Trennung von Kirche und Staat, Religionsfreiheit etc.) bemüht, hinsichtlich der Klärung
einer innerkirchlichen Angelegenheit, ein staatliches Organ, den Gemeinderat von Kleinkleckersdorf zum
Rechtsbruch anzuhalten. Schließlich hat der Gemeinderat doch nur nach Maßgabe des deutschen Baurechts
zu entscheiden und nicht nach Maßgabe des Bischofs von Aachen oder linksgründer Propaganda. Das Verhalten
s. Ex. wäre so manchem mittelalterlichen Fürstbischof würdig gewesen. Mich würde einmal interessieren,
wie der hochverehrte Bischof sein Handeln mit Römer 13 in Einklang bringt? Ich dachte bisher immer, dass
ich die Gesetze und die Obrigkeit des Staates als Christ respektieren und einhalten muss.
Doch, doch Artois! Artois! Sie können es mir schon glauben. Luther hat dazu aufgerufen, die aufständischen
Bauern zu erschlagen. Er war dann aber ganz geschockt, als die Fürsten nach dem Ende des Bauernkrieges
ernst damit gemacht haben. So kanns kommen. Worte können zu Waffen werden.
#35 Agathenon † 19:06:04 | Montag, 22. Januar 2007
Wenn Ewald Stadler ein Logenbruder ist, VirFortis, und sein Auftrag darin besteht, die Kritik am Freimauertum
durch abenteuerliche Übertreibungen lächerlich zu machen, dann macht er seinen Job jedenfalls hervorragend!
Da gibt es eine lustige Geschichte zum Thema Übertreibungen… de.wikipedia.org/wiki/Taxil-Schwindel
sogar Papst Leo XIII soll darauf hereingefallen sein. Viel Spaß!
#34 Johann Orth 19:01:44 | Montag, 22. Januar 2007
Luther: „Wider die räuberischen und mörderischen Rotten der Bauern“, Ende Mai 1525: „Drum soll hie zuschmeißen,
würgen und stechen, heimlich oder öffentlich, wer da kann, und gedenken, daß nichts Giftigeres, Schädlicheres,
Teuflischeres sein kann als ein aufrührerischer Mensch … Solch wunderliche Zeiten sind jetzt, daß
ein Fürst den Himmel mit Blutvergießen verdienen kann, besser denn andere mit beten … Hie spreche
ein jeglicher frommer Christ: Amen. Denn das Gebet ist recht gut und gefället Gott wohl, das weiß ich.“
das ist doch sehr lustig: bild nr3 derstandard.at/?id=2735543 ist unser guter ewald unter die logenbrüder
gegangen oder der österreich import des kukluxklans. oder gar eine alte messe ? gg
@Aragorn Obwohl mein katholisches Herz keinesfalls für Luthern schlägt, muß ich die Aussage, selbiger
hätte dazu aufgerufen, „die Bauern zu erschlagen“, als scheußliche Hetze zurückweisen!
wider die Bauern hat dieser Dr. Luther nicht auch noch dazu aufgerufen, die Bauern zu erschlagen? Was
für eine Gestalt will da der Vorsitzende der DBK zu gemeinsamen Kirchenleher erheben? Erschreckend! Einen
Schismatiker, Heretiker, Antisemiten und Bauerntodschläger! Grauenhaft!!!!
Aachen und SPD Monschau usw… ? Liebe Lesergemeinde, liebe Diskutanten, fuer mich als ganz neu in dieses
Forum hereingeschneiten Menschen bietet sich ein wirres Bild. Worum geht es hier eigentlich? –----------------------------
Geht es um französische Mönche, die angeblich das Grundgesetz bedrohen? Wo steht denn das? Geht es um
Aachener Lokalpolitik? Gehe ich nicht recht in der Annahme, dass das hier ein deutschlandweites Forum
ist? Ich weiss, dass ich nichts weiss! Deshalb wundere ich mich sehr ueber die vielen Dinge, die andere
Leute wissen, wobei sie von wieder anderen Leuten kritisiert oder gar beschimpft werden, die es noch besser
wissen. Wer also wirklich mehr weiss als ich, also die Wahrheit (aletheia) selbst, der möge sich bei
mir melden! Sokrates – !:) – (Weltbürger und Philosoph)
E.Jansen, SPD-Stadtrat Wahrscheinlich hat Herr Jansen doch Humor und nimmts als Kompliment, dass man ihm
„Triebhaftigkeit“ noch zutraut Jo, dabei haut’s ihm ganz schön den Schweiß raus…
Sulpicius wünscht nicht …, daß Kinder unter den Einfluß des Monschauer SPD-Stadtrates Erwin Jansen
geraten… Besonders für die ungeborenen Kinder könnte dieser Einfluß sogar lebensbedrohlich sein!
Schismatiker und Antisemiten – wer denn wohl? Dass ausgerechnet die Piusbruderschaft als schismatisch
oder gar als antisemitisch beschimpft wird, ist schon komisch. Dabei herzen sich doch die katholischen
Würdenträger nur zu gerne mit den Protestanten, die nicht nur Schismatiker sondern auch Heretiker und
damit exkommuniziert sind. Und was den Antisemitismus angeht, so konnten sich die Nazis doch jederzeit
auf einen gewissen Martin Luther berufen, der wie kaum ein anderer gegen die Juden gehetzt hat.
Gebet für die Bruderschaft Liebe Priester und „Anhänger“ der Pius-Bruderschaft! Ich denke an Sie und
bete, dass Sie Ihr Ziel verwirklichen und dort in der Eifel ein Kloster der katholischen Tradition gründen
können. Ich freue mich schon darauf, diesen lichten Tempel eines Tages besuchen und hoffentlich auch
dort ein paar Tage mitleben und mitbeten zu können. Bitte machen Sie schnell, denn die Not ist groß!Heiliger
Pius, bitte für uns!
@Pünktchen Seine Schweinchen-Dick-Visage, bei der die Triebhaftigkeit und Dummheit nur so aus jeder Pore
quillt, tut da nur ein Übriges! Dieses Zitat allerdings ist Ihnen sehr wohl vorzuwerfen.
Athanasius Ihn auf den ersten Gesichtseindruck zu beurteilen ist kindisch Da hast Du recht! Das ist mir
aber nicht vorzuwerfen. Die Physiognomie paßt nur eben allzu gut zum beschränkten Bildungshorizont seines
Trägers – sorry, dabei bleibt’s!
@Pünktchen Benimm Dich mal. Der SPD-Vorsitzende sieh einfach typisch Deutsch aus. Ihn auf den ersten
Gesichtseindruck zu beurteilen ist kindisch, finde ich zumindest. Ich finde Erwin Jansen in seinen Worten
sehr komisch, er lässt ja sehen, wie in der Praxis „Religionsfreiheit“ bei Sozialisten gilt. Aber ihn
persönlich anzugreifen ist unter dem Niveau eines anständigen Menschen. Natürlich ist die Hetzerei
gegen die FSSPX ungerecht. Erzbischof Lefebvre hat sich immer für Religiöse Toleranz eingesetzt, das
kann jeder in dem Schema nachlesen, das er zusammen mit Kardinal Ottaviani fürs Konzil entwarf: „De tolerantia
religiosa“. Zwang ist nur der Ideologie eigen. Sei es dem Sozialismus, dem Nationalsozialismus, Kommunismus
oder dem heute vorherrschenden Liberalsozialismus. Ich wünsche den Mönchen segensreiche Arbeit und gutes
Leben in der Eifel! Sancte Willibrorde, ora pro eis.
Antwort es wird halt in Zweifel gezogen, dass die Mönche so streng zu sich selbst sind – in eine Frage
verpackt. Solche Formen des In-Zweifel-Ziehens sollten Sie erkennen können Aber es ist doch relativ einfach:
Irgendwer hier könnte doch Erfahrungen mit Bellaigue haben. Wénn derjenige berichten kann, dass ihm
dort bei der Begrüßung durch alle Mönche die Füße gewaschen wurden, können wir vermuten, dass das
dort so üblich ist. Wenn nicht, dann nicht. Und wenn nicht, dann wäre damit bewiesen, dass die Mönche
sich nicht strikt an die Benediktsregel halten. Wenn doch, dann ist die Wahrscheinlichkeit relativ groß,
dass sie es tun. Also: einfach Erfahrungsberichte hierher!
@ Pünktchen Wen graut es vor gar nichts? Der sollte sich hier das Foto von Herrn Erwin Jansen (SPD Monschau)
anschauen! (über: „Parteiarbeit“, „Ortsverein“) Denn wie sagte schon Jesus Christus: „Beurteilt Menschen
nach dem Äußeren, weil auch Gott euch nach dem Äußeren beurteilen wird.“
Dank sei Gott Hat es die Rote bzw. Rotgrüne Front nicht geschafft dieser Ordensgemeinschaft, die übrigens
völlig römisch-katholisch ist und die von Abt Christopher Zielinsky (2006 von Rom zum Abt in Neumexiko,
USA, ernannt) auch gelobt wird und besucht wurde, etwas im Wege zu legen. Hier sieht man, wo die Religionsfreiheit
aufhört. Sie beginnt bei Satanisten aber macht vor Römisch-katholischen Gemeinschaften halt. Genauso
wie 1793 unter Robespierre, genauso wie 1905 in Frankreich, und 1922 in Mexiko, und 1939 in Deutschland.
Die alten Zeiten kehren zurück. Die alten Kämpfe. Erfreulich ist aber, daß in INternetForen Aachener
Katholiken usw. sich durchaus offen zeigen und in der Hetze des Bistums gegen diese Benediktiner (die
in der Tat völlig den alten Regel folgen, nur hat man Zellen anstatt Schlafsäale) nícht mitmachen.
Auch die Nachbarschaft zeigt sich erfreut. Ein Klosterladen usw. will man öffnen. Dazu Ziegen halten
und ein kleines biologisches Landwirtschaftsunternehmen… Was wohl die überlieferte römische Hl. Messe
aber wohl nicht losmacht und wie man sich wohl nicht wie Teufel im Weihwasser benimmt in einem Rat der
über Baugenehmigungen entscheiden sollte, ist unglaublich. Das ist das Schwert das Christus brachte:
Sein Wort und Seine Nachfolge, z.B. im beschaulichen Leben der Klöster, weckt grössten Widerstand auf.
1791 hat man auch zuerst Klöster angegriffen (Beispiel: Cluny).
@Katherina es wird halt in Zweifel gezogen, dass die Mönche so streng zu sich selbst sind – in eine Frage
verpackt. Solche Formen des In-Zweifel-Ziehens sollten Sie erkennen können Natürlich kann das jetzt
niemand aus der Leserschaft bestätigen – weil niemand in dem Kloster ist – und daraus wird rebekka dann
den Schluss ziehen, dass die Mönche sich nicht an ihre Regel halten – oder dies zumindest suggerieren.
Hetze? warum beteiligen Sie sich der Hetze gegen die Mönche, was haben die Ihnen getan? Halten Sie sich
lieber an Röm 12, 9-21 Hat sich rebekka an „Hetze beteiligt“? Ich sehe nur, dass sie die Behauptung in
Frage stellt, die Mönche hielten sich „strikt an die Benediktsregel“.
Was sind schon … CDU … SPD … Grüne … FDP … Sonstige NICHTS. Es gibt immerhin die Religionsfreiheit.
Parteien sind nicht mehr in ihrer Religion, – wenn ich jetzt mal vom Wortgebriff ausgehe – ernstzunehmen.
Die Parteien binden sich an Lobbies. Auch die sich „christlich“ nennenden Parteien. Diese möggen sich
mal ganz still zurückhalten. Diese „Insel“, wie sie jetzt doch durch die traditionstreuen Benediktiner
gegründet wird, ist schon längst überfällig. Wirklich eine Insel in der atheistisch und kirchenfeinlich
anmutenden Umwelt, die gesponort wird durch Bischof Müssinghoff, den Abt von Kornelimünster, den parteilichen
Ortshierarchen, vielen kirchenfeindlichen Kräften, usw. usf.
Kultur des Lebens Durchaus wird der die Ungeborenen massenmordende deutsche Staat – neben den vielen anderen
Massenmordstaaten – von allen Katholiken, die im apostolischen Glauben der hl. Kirche verwurzelt sind,
„bedroht“. „Bedroht“ auf dieselbe Weise wie die Katholiken den heidnisch-römischen Staat „bedrohten“:
sie trachten danach, die Herrschaft der satanischen Götzen in diesen Staaten zu überwinden und die Christkönigsherrschaft
auszubreiten. Mit den geistlichen Waffen, die uns das Evangelium lehrt. Durch ihr Nein zum Götzenkaiser
wurden die Katholiken – zurecht – als staatsgefährend eingestuft und damals vom Verfassungsschutz den
Löwen zum Fraß vorgeworfen. Heute eben noch den „Papier-Löwen“. Doch schließlich siegt Christus immer.
Das römische Götzenreich verwandelte sich durch das Blut der Martyrer in das hl. römische Reich, und
es blühte fast 1.000 Jahre lang, bevor die Hölle alle Kräfte anwandte, es zu vernichten. Auch unsere
heutigen Staaten werden über größte Opfer – bis zum Blutopfer – der Katholiken das Götzentum wieder
überwinden. Denn ohne die Christuskönigsherrschaft kann kein Mensch, keine Familie und kein Staat existieren,
wie uns nicht zuletzt Papst Pius XI. erinnerte: in Quas primas www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=456&pid=54…,
dieser schönen Zusammenfassung der beständigen Lehre der Kirche. „Christus muß herrschen!“ Gott will
es. … und die tapferen Mönche von Bellaigue werden dabei gut helfen. Deo gratias! Man unterschätze
die „Divisionen“ Christi nicht.
diese so genannten „engagierten Katholiken“ sind meistens die dümmsten. Für sie sind nur jene gute Katholiken,
die Lektoren machen und die Liturgie durcheinander bringen, oder für ihre schlechte Chormusik auch noch
den alltäglichen öffentlichen Dank des Pfarrers erwarten
Ich zitiere Die Benediktiner des Alten Ritus befolgen strikt die Regel des Heiligen Benedikt. (Zitat Fotostrecke)
Die Brüder schlafen angekleidet und umgürtet mit einem Gürtel oder Strick (22,5) Die jüngeren Brüder
haben ihre Betten zwischen denen der älteren (22,7) Die Brüder, die den Wochendienst beginnen … sollen
allen die Füße waschen (35,9) Sobald ein Gast gemeldet wird, [sollen alle mit ihm] als Zeichen der Gemeinschaft
den Friedenskuss austauschen (53,4) [Man werfe sich vor allen Gästen] ganz zu Boden (53,7) Der Abt gieße
den Gästen Wasser über die Hände; Abt und Brüder zusammen sollen allen Gästen die Füße waschen
(53,13) Wer auf Reisen geschickt wird, erhält Hosen aus der Kleiderkammer (55,13) Wenn es um die Besetzung
eines Amtes … geht … nimmt [ein Priester] den Platz ein, der seinem Eintritt ins Kloster entspricht,
nicht jenen, der ihm sonst aus Ehrfurcht vor dem Priestertum eingeräumt wird (60,7) Sobald jemand anklopft
oder ein Armer ruft, antworte [der Pförtner] „Dank sei Gott“ oder „segne mich“. (66,3) Die Älteren sollen
die Jüngeren „Bruder“ nennen, die Jüngeren die Älteren „nonnus“. (63,12) Wer kann bestätigen, dass
alles dies in Bellaigue exakt so beachtet wird („befolgen strikt die Regel des Heiligen Benedikt“)? Wer
war schon einmal zu Gast und bekam Hände und Füße gewaschen? Wer hat einen Mönch auf Reisen in Hosen
gesehen? Gibt es in Bellaigue einen Schlafsaal für alle (inkl. Priestermönche)? Danke für die Antworten!
E. Jansen gab der Monschauer SPD-Stadtrat Erwin Jansen die folgende Perle von sich: „Ich möchte nicht,
daß unsere Kinder unter den Einfluß von Pastören geraten, die dem Volk bei der Messe den Rücken zudrehen
und die Frauen am liebsten aus der Kirche verbannen würden.“ Manchmal denke ich, es sollte auch für
Volksvertreter so etwas wie ein Bildungstest geben, der es erlaubt, die ganz und gar ungebildeten – und
daher für die Volksvertreteung völlig ungeeigneten – Personen auszusieben. So eine Pfeife wie E. Jansen
gehört einfach in kein Parlament, auch nicht in ein kommunales!
#1 thaumaturgos 15:47:10 | Montag, 22. Januar 2007
Bürgermeister Theo Steinröx hielt dagegen, daß die Bruderschaft schon an vielen Orten in Deutschland
ansässig sei … wegen dem sind die schismatiker trotzdem gleich antisemitisch wie 80% der tradis, nur
geben sie das nicht zu