Das Europäische Parlament hat die regierende EU-Kommission mit der Einrichtung einer neuen Kampffront beauftragt. Eines ist klar: Der Spaß ist jetzt vorbei. Von Lars Chr. Trebuhr.
(kreuz.net) Schon vor einem Jahr haben die EU-Parlamentarier in zwei Entschließungen eine Kriegserklärung
gegen die sogenannte Homophobie gefordert.
Das EU-Parlament rasselt in diesen Resolutionen mit den Säbeln:
Jede „Furcht vor sowie Abneigung und Aversion gegen Homosexualität“ sei rigoros „auszumerzen“.
Jede
„Anstiftung zu Diskriminierung soll äußerst effizient geahndet werden“.
Nach 60 Jahren wird den Deutschen
erstmals wieder das Wort „ausmerzen“ um die Ohren geschlagen: ausreißen mit Stumpf und Stiel wie Unkraut,
zerdrücken wie Ungeziefer, ausbrennen von Einstellungen aus den Gedanken und Gefühlen der Menschen.
Homophobie äußere sich – so das EU-Parlament – „beispielsweise in Haßreden“.
Aber was ist eine Haßrede?
Der fanatisierte deutsche ‘Lesben- und Schwulenverband’ klärt darüber auf. Für die radikalen Homo-Ideologen
ist Papst Benedikt XVI. der Inbegriff eines Haßpredigers und seine Schriften und Äußerungen Haßreden.
Auf seiner Homepage warnt der radikale Homo-Verein vor dem Papst:
„Vorsicht: Gefährlicher Eiferer mit erheblichen Nebenwirkungen für die Demokratie.“ Die Mitgliedschaft
im ‘Lesben- und Schwulenverband’ wird als „Mittel gegen Haßpredigten“ hingestellt.
Wer sich die päpstlichen
Aussagen zum Thema Homosexualität anschaut, insbesondere die „Erwägungen zu den Entwürfen einer rechtlichen
Anerkennung der Lebensgemeinschaften zwischen homosexuellen Personen“ aus dem Jahre 2003, wird feststellen:
Diese Schrift ist eine konzise Darlegung der kirchlichen Position, wie sie – auf die Bibel gegründet –
seit 2000 Jahren gelehrt wird.
Sie ist weitergehend mit naturrechtlichen und philosophischen, anthropologischen
und politischen Argumentationen begründet.
Der Papst fordert die katholischen Politiker auf, mit Rücksicht
auf den naturrechtlich gebotenen Schutz von Ehe und Familie eine gesetzliche Gleichstellung von Homo-Paarungen
mit der Ehe abzulehnen.
Mit dieser Position stehen Papst und katholische Politiker auf solidem rechtsstaatlich-demokratischem
Boden.
Aufgrund des zum Beispiel in Deutschland grundgesetzlich privilegierten Schutz- und Rechtsstatus
von Ehe und Familie haben andere sexuelle Paarungen wie zum Beispiel Homosexuelle keinen Rechtsanspruch
auf Gleichstellung.
Dagegen sieht der genannte Homo-Verein eine „Haßpredigt“, wenn der grundgesetzlich
nicht gedeckte Rechtsanspruch auf Ehe-Gleichheit von Homo-Paarungen in Abrede gestellt wird.
Die vom
EU-Parlament bekämpften „Haßreden“ bedeuten also nach Sprachgebrauch des LSVD – und die Medienunternehmen
transportieren diese Bedeutungsverdrehung weiter – jede Kritik an den Forderungen der Homo-Lobby, auch
wenn sie grundrechtlich begründet, argumentativ ausgestaltet und mit rationalen Gedankengängen erörtert
wird.
Der LSVD setzt auf eine Verweigerung der gedanklichen Auseinandersetzung, indem er einen rationalen
Diskurs über homo-kritische Thesen und Texte grundsätzlich ablehnt.
Diese Methoden entsprechen nicht dem Standard
einer pluralistischen Gesellschaft und haben Nebenwirkungen für den Prozeß der Demokratie.
Brüssel
sollte darum den LSVD als Verein mit präfaschistischen Öffentlichkeitsmethoden unter die Lupe nehmen.
Doch die EU-Parlamentarier ziehen es vor, den Homo-Lobbyisten in den Hintereingang zu kriechen, wenn
sie auch „Verspottung und Lächerlichmachung“ von Homosexuellen und ihrer öffentlichen Präsentierung
als „Äußerungen von Homophobie“ verbieten wollen.
Am vergangenen Heiligenabend wurde auf dem Schmutz-Sender
RTL II unter dem Titel „Quatsch goes to Xmas“ ein blasphemisches „Krippenspiel“ aufgeführt. Dabei überzog
die laut dröhnende Homosexuelle Hella von Sinnen die Gottesmutter in schamloser und verletzender Weise
mit Hohn und Häme.
Der Homo-Moderator konnte mit seiner zähnebleckenden Pferdelache nicht verbergen,
mit welch satanischer Wollust er die Verspottung des Christuskindes und des Christentums genoß.
Die
dekadenten Exponenten der Homo-Ideologie peitschen das Publikum im Medienzirkus zu immer unverschämteren
Verletzungen von Anstand, Ehre, Religion und Ethik an.
Die Homolobby reißt ein grenzenloses Recht auf
Satire an sich und will es gleichzeitig ihren Kritikern mit europäischer Staatsgewalt verbieten.
Bei
jeder „Verspottung und Lächerlichmachung“ von Homo-Lebensversionen und Perversionen schreit sie „Homophobie!“
und ruft nach Repression.
Heikel wird die Rechtslage allerdings, wenn sich die schrillen Schwulen und
schrägen Schreckschrauben bei den zahlreichen Schwulenstolzparaden optisch prostituieren und sich damit
selber der allgemeinen Lächerlichkeit preisgeben.
Wenn schwule Schmerbäuche mit rosaroten Rüschenhöschen
über die Frankfurter Zeile tänzeln – ist das noch Realsatire oder schon eine effiziente Verspottung
und Herabwürdigung von ernsthaften Homosexuellen?
Wenn die Zuschauer der dekadenten Schwulenstolzaufmärsche
über getürkte Tunten und getakelte Transvestiten lachen – ist das noch unschuldige Lach-Reaktion oder
schon böswilliges Verlachen?
Angesichts solcher Fragen wird auch in diesem Fall die Brüsseler Bürokratie
Heil und Hilfe bringen:
Die EU-Kommission plant eine supranationale Agentur einzusetzen, die alle Fälle
von Verspottung und Lächerlichmachung der Homosexuellen und ihrer Lebensformen aufspüren und unter die
rosarote Lupe nehmen soll.
Diese kritischen Spott-Volkskommissare werden alle homofeindlichen Formen
von Satire und Sarkasmus, auch versteckter Ironie und sprachverhöhnender „Sodomie“, von homophoben Kalauern
und verletzenden Klaupointen genauestens kategorisieren und katalogisieren, um dann messerscharf die Grenzen
zwischen berechtigter Selbstverhöhnung und unberechtigter Fremdverspottung zu ziehen.
So wird schließlich
jede homounfreundliche Lächerlichmachung „äußerst effizient geahndet“ und jeder homophobe Spott als
Queerkraftzersetzung gnaden- und humorlos „ausgemerzt“ werden.
Willkommen im totalitären Schwulenparadies
von Europa.
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638 Lesermeinungen
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#646 Reflektor 20:44:15 | Dienstag, 30. Januar 2007
Bravo, Christstollen! Sie schreiben… …wie kann mann denn wirklich so stupide und blind einem buch
und der illusion eines gottesbildes und schöpfer folgen??? ist es wirklich nur die geistige armut, sein
leben nicht allein und ohne krücke leben zu können? ist es der unterschwellige masochismus, sich fremdbestimmen
zu lassen? ist es die fast archaisch anmutene machtfantasie, etwas besseres zu sein und so das recht zu
haben über andere zu urteilen und zu richten, weil man selbst nichts ist? Das trifft den Nagel auf den
Kopf, bzw. den Fundi auf den Betonkopf. Man sieht, welchen Schaden Religion anrichten kann. Hier hat sie
sich eine entmündigte Gefolgschaft herangezogen, die nur noch schablonenhaft eingetrichterte „Weisheiten“
von sich geben kann- bar jeder Hinterfragung, bar jeglicher Bereitschaft, die Welt mit eigenen Augen zu
sehen und Schlüsse zu ziehen. „Beeindruckend“ in der Wahl ihrer (unchristlichen) Mittel- beschämend
in der inhaltlichen Armut ihrer ausufernden Polemik.
Wovor Angst und Diffamie Wovor hat der Autor Angst und warum beschimpft und Diffamiert er Schwule. Macht
Hatz und verbreitet Angst? Hat er etwa Angst vor seinem eigenen Anteil Homosexualität in sich?
#644 christstollen 18:05:59 | Dienstag, 30. Januar 2007
letzte durchsage uiuiuiuiui letzte durchsage??? ich erzittere angesichts der mir bevorstehenden repressalien,
die mir hier drohen …weil Ihr Niveau einfach unterirdisch ist ich hab mich doch hier nur dem gängigen
durchschnittsniveau angepasst…
An Christstollen, letzte Durchsage: Sie schwafeln einen solchen Unsinn daher, daß man nicht nur an Ihrer
Bildung, sondern auch an Ihrem Verstand zweifeln muß. Es ist absolute Zeitverschwendung, mit Ihnen zu
kommunizieren, weil Ihr Niveau einfach unterirdisch ist. Sie sind eine tuntige Quasselstrippe, mit der
ich nicht weiter meine Zeit verschwende, da können Sie kreischen und quieken, solange Sie wollen. Vergessen
Sie’s.
#641 christstollen 16:47:04 | Dienstag, 30. Januar 2007
@ abu Was gehen Sie Angelegenheiten anderer Leute an? sehr viel mehr als mir lieb ist: -ich muss diese
hässlichen bauten namens kirchen kathedralen ertragen. wo man wunderbar spielplätze, wohnungen oder
anderes hinsetzten könnte. -zudem kommt diesen permanente gebimmel, nur weil die katholiken anscheinend
zu bescheuert (meine ode an die polizeilich vogeschriebenen dummheitsbereiche @ abu) sind, sich einen
wecker zu stellen -das einmischen in gesellschaftliche angelegenheiten, sowie den gesetzlichen wer bekommt
denn einen heiligen pflaumensturz, wenn die politiker gesetze ändern wollen, die den katholischen engstirnfaschisten
(meine ode an die rektalfaschisten @ orth)nicht passen? ihr! und wer meint sich dann in die gesetztgebung
einzumischen, nur weil ein gesetzt nicht der bibel entspricht? ihr! wie kann mann denn wirklich so stupide
und blind einem buch und der illusion eines gottesbildes und schöpfer folgen??? ist es wirklich nur die
geistige armut, sein leben nicht allein und ohne krücke leben zu können? ist es der unterschwellige
masochismus, sich fremdbestimmen zu lassen? ist es die fast archaisch anmutene machtfantasie, etwas besseres
zu sein und so das recht zu haben über andere zu urteilen und zu richten, weil man selbst nichts ist?
zur Hölle mit ihnen! na aber gerne, wenn man dann endlich ruhe von solch verschrobenen spinnern hat,
wie sie hier frei rumlaufen… da ich ja nicht davon ausgehe, dass ich im bösen bösen fegefeuer verharren
muss, sondern einfach nur tot bin
Christstollen warum ich mich einmische? ganz einfach, weil ich es nicht einsehe mir von irgendjemandem
mein leben voschreiben lasse Wenn Sie kein „Anhänger“ der katholischen Kirche sind, was tangieren Sie
Ihre Lehren? Kann Ihnen doch völlig egal sein, was wir denken. Was gehen Sie Angelegenheiten anderer
Leute an? einfach leben und in ruhe zu lassen Habe ich Sie angerufen? Bin ich unter Ihrem Bett rausgekrochen
und hab Ihnen eine Predigt gehalten? Haben Sie die Katholiken in einen Beichtstuhl gezerrt? Oder hat Ihnen
der Papst eine E-Mail geschrieben? Schätze mal, Sie leiden unter Verfolgungswahn … Sie sind wirklich
dümmer als die Polizei erlaubt: Ich habe nicht auf Bilder verwiesen, um etwas zu beweisen. Ich habe auch
nicht behauptet, daß Kirchenführer in der Hölle sind. Ich habe nur gesagt, daß man schon anhand dieses
durchgängigen Motivs sehen kann, daß es seit Jahrhunderten bekannt ist, daß jeder Katholik wegen seiner
Sünden in die Hölle kommen kann und es daher kein Argument ist, daß irgendwelche Priester herumferkeln:
zur Hölle mit ihnen!
#638 Johann Orth 15:54:41 | Dienstag, 30. Januar 2007
„worte zu ihrem zwecken vergewaltigen“… schaffen Sie aber schon recht gut, rosa Dreiecksträger: besonders
gut gefiehl mir bisher „lebt von euern gelder“ – aber Sie können es sicher noch besser. Meine Güte,
sind diese Rektalfaschisten blöd.
#637 christstollen 15:27:51 | Dienstag, 30. Januar 2007
@ abu Was mischen Sie sich in Angelegenheiten anderer Leute ein, Sie rosaroter Wichtigzwerg! na na na
wer wird denn da so schnell die fassung verlieren… oder soll das doch wieder den beweis antreten, dass
argumantative schwäche mit hirnloswer polemik ausgeglichen wird (bzw der versuch selbigen unternommen
wird) und zu der frage warum ich mich einmische? ganz einfach, weil ich es nicht einsehe mir von irgendjemandem
mein leben voschreiben lasse noch haltlose „wahrheiten“ aufzwängen lasse. sollte es die katholische kirche
(und deren blindgläubigen anhänger) mal schaffen andere menschen, die nicht in ihr verbohrtes weltbild
passen (egal welcher art), zu akzeptieren und einfach leben und in ruhe zu lassen, dann wird auch die
gegenreaktion seine ruhe finden… aber solange solch fanatische bibelschwinger und pseudo-glaubenverfechter
wie hier weiterhin worte zu ihrem zwecken vergewaltigen… solange nicht Wenn Sie wenigstens in Kunst
bewandert wären, wäre Ihnen aufgefallen, daß bereits auf Bildern ein nicht geringer Anteil kirchlicher
Amtsträger in die Hölle wandert, aber Sie waren wahrscheinlich noch nicht mal im Museum. mal abgesehen
von dem erneuten benutzen von beleidigungen zum überdecken sachlich-fundierter argumente *gähn* bin
ich durchaus in kunst bewandert. und ja es gibt ohne bilder der art, wie sie beschrieben wurde. aber hat
das irgendeinen funken wahrheit in sich. oder ist das nun verblendung in der endform: oh, es ist auf einem
bild festgehalten, also stimmt es auch…???
@ Christstollen Es lebe das Klischee: „Der Katholik treibt’s wie ein Schwein, beichtet vor dem Tod und
kommt sogleich in den Himmel.“ So kann man sich die Wirklichkeit auch zusammenreimen. Aber wenn Sie meinen:
Probieren Sie’s halt, werden’s schon sehen! Das Fegefeuer soll ziemlich übel sein … Wenn Sie wenigstens
in Kunst bewandert wären, wäre Ihnen aufgefallen, daß bereits auf Bildern ein nicht geringer Anteil
kirchlicher Amtsträger in die Hölle wandert, aber Sie waren wahrscheinlich noch nicht mal im Museum.
Wie gläubige Katholiken zur Wahrheit kirchlicher Lehre stehen, kann Ihnen doch egal sein. Was mischen
Sie sich in Angelegenheiten anderer Leute ein, Sie rosaroter Wichtigzwerg!
#635 christstollen 12:51:33 | Dienstag, 30. Januar 2007
@ abu Und wenn, dann sündigen Sie, was die Hölle zur Folge haben kann. ja klar und kurz vorm abkratzen
wird noch mal kurz gebeichtet und bereut und der jahrelange missbrauch sind vergeben und das himmels reich
empfängt einen mit offenen armen Ordentliche Katholiken beteiligen sich nicht an den von ihnen genannten
schwanzgesteuerten Akionen. natürlich… deswegen hat es ja auch noch nie sexuelle übergriffe von klerikalen
amtsinhabern gegeben…? machen sie doch mal die augen auf, anstatt eine andere meinung als geistige beschränktheit
anzutun. aber ihre aussage zu tobi: Die biblische Grundlage des Verbots der homosexuellen Praxis ist für
die katholische Kirche seit jeher vollkommen ausreichend und entspricht ja auch dem von Ihnen genannten
Naturrecht. Was Sie für ausreichend halten, ist egal. Sie werden nicht gefragt. sagt doch wirklich alles:
man stellt sich über jegliche andere meinungen mit der unbegründeten arroganz, die einzig wahre wahrheit
inne zu haben. und es macht auch deutlich wie das eigene denkvermögen eingeschränkt ist, wenn man eben
doch nur stupide nach vorgegeben grundlagen lebt, ohne zu hinterfragen
#634 Pünktchen 12:35:10 | Dienstag, 30. Januar 2007
Tobi, wenn Du unbedingt hier posten willst, dann solltest Du Dich über einige „basics“ besser informieren.
Stern-Kolportage-Niveau reicht da nicht aus! die Bücher wurde aus politischen Erwägungen im Mittelalter
zusammengesetzt, die Evangelien von Leuten 100 Jahre nach Jesu Tod geschrieben Das ist alles so falsch,
daß es schon keiner Widerlegung bedarf! peinlich, Tobi, peinlich !
@toiberlin In der Tat gehört der Wille zur Kinderzeugung zur katholischen Ehe. „Bibel im Mittelalter
zusammengesetzt“ – sind Sie in einer Hilfsschule angeworben worden, hier zu posten? Die biblische Grundlage
des Verbots der homosexuellen Praxis ist für die katholische Kirche seit jeher vollkommen ausreichend
und entspricht ja auch dem von Ihnen genannten Naturrecht. Was Sie für ausreichend halten, ist egal.
Sie werden nicht gefragt. @Christstollen Ordentliche Katholiken beteiligen sich nicht an den von ihnen
genannten schwanzgesteuerten Akionen. Und wenn, dann sündigen Sie, was die Hölle zur Folge haben kann.
Schwanzsteuerung ist aber bei allen homo-Postings festzustellen, weil ihr Axiom lautet, homosexuell leben
zu wollen und dem den Rest unterzuordnen. Für die Auseinandersetzung mit geistig Beschränkten Ihres
Schlages reichen die Kenntnisse eines ordentlichen Religionsschülers völlig aus.
#632 tobiberlin 12:08:20 | Dienstag, 30. Januar 2007
Totalitäres Homoparadies???? Kaum zu glauben, dass es noch immer so wenig selbstbewusste Heterosexuelle
gibt, die aus einem Recht für eine Minderheit von maximal 10 % der Bevölkerung einen Untergang ihrer
eigenen Lebensentwürfe und der ganzen Gesellschaft sehen. Naturrechtlich (was bitte ist denn Naturrecht????)
gesehen müsste man dann konsequent sein und Heterosexuellen nur erlauben, wenn sie Kinder zeugen und
großziehen… wieso sollten dann heterosexuelle Paare heiraten dürfen, wenn sie gar nicht vorhaben,
Kinder zu bekommen, oder das vielleicht auch gar nicht können? Und wer mit der Bibel argumentiert, möge
sich mit der Geschichte dieses Buches auseinandersetzen: die Bücher wurde aus politischen Erwägungen
im Mittelalter zusammengesetzt, die Evangelien von Leuten 100 Jahre nach Jesu Tod geschrieben, die selbst
Jesus nie gekannt haben. Noch dazu sind alle Bibelstellen, aus denen man ein negatives Bild von Homosexualität
herleiten könnte, aus dem Alten Testament (da gibts noch ganz tolle andere Gesetze, die von der Kirche
heute auch nicht mehr argumentativ genutzt werden) oder aus den Briefen von Paulus an die Gemeinden. Mir
ist nicht bekannt, dass Jesus irgendwann einen Homosexuellen verurteilt hätte. Paulus war auch nur ein
Mensch seiner Zeit. Aber hat sich Jesus nicht vor eine Hure gestellt und gesagt: „Wer unter Euch ohne
Sünde ist, werfe den ersten Stein“? Und das bezog sich nicht mal auf Ihr Gewerbe, sondern auf einen konkreten
Gesetzesbruch!!!! So als kleiner Denkanstoß
#631 christstollen 10:54:50 | Dienstag, 30. Januar 2007
@ abu schwanzgesteuert ist ja etwas, was heterosexuellen vollkommen fremd ist… deswegen gibt es ja auch
keine vergewaltigungen, bordelle, strip-lokale, etc oder gar kindesmissbrauch aber der ist ja laut diesem
forum einzig den homosexuellen vorbehalten. da sollte man sich aber mal die mühe machen die polizeilichen
statistiken bezüglich sexueller übergriffe zu studieren, der anteil homosexueller übergriffe an kindern
ist im vergelich zu den inter-(ach so heilig)-familiären übergriffen verschwinden gering. er ist vorhanden,
dass ist leider nicht zu leugnen aber vielleicht ist es ja für das kind besser vom vater oder glaubensmann
gefickt zu werden… so bleibt es ja im rahmen der familie oder des glaubens… sehr interessant fand
ich die psychologische sozialanalyse des homosexuellen… da scheint sich aber jemand richtig gut auszukenne…
wir fragen jetzt nicht woher
Die Homosexuellen und ihre Freunde verbünden sich nicht nur mit dem Feminismus, sondern auch mit mehr
oder weniger allen abartigen Sexualpraktikern, weil sie letztlich wissen, daß das eine Konsequenz ihrer
eigenen Legitimation ist. Sie sind auch in der Regel gegen jede absolute Wahrheit, objektive Instanz und
endgültige Bindung eingestellt. Und sie würden jeder Diktatur das Ja sprechen, die völlige sexuelle
Libertinage verspricht. Denn die Homosexuellen müssen kraft ihrer gepflegten Veranlagung die Welt aus
einem Punkte kurieren: Fundament für jede politische, philosophische oder religiöse Entscheidung ist
die totale Permissivität ihres Sexuallebens und sonst gar nichts! Keine Illusionen! Diese Leute sind
total schwanzgesteuert!
#629 Agathenon † 18:23:36 | Montag, 29. Januar 2007
Neutral, Defensor Fidei, sind beide Gruppen nicht! Da haben Sie schon recht. Der Nachweis falscher Zahlen
wäre für beide gesondert zu führen. Bisher sehe ich jedenfalls keinen und muß „in dubio pro“ nach
den vorhandenen Zahlen gehen – und nach dem Prinzip, daß auch ein Gesetz an seinen Früchten zu messen
ist. Selbstverständlich steht Ihnen frei, auf Verhütung zu verzichten – oder sie durch zeitweilige/völlige
Abstinenz zu betreiben, was die Kirchenlehre meines Wissens erlaubt. Damit habe ich keine Probleme. @ Bruder
Theophil: Meinen Sie denn, Pädophile ließen leben? Eine seltsame Einschätzung dieser Leute, die ich
nicht teilen kann.
Bruder Theophil, das mit DDL glaube ich wiederum nicht! Agathenon versteht nur leider das „Leben und leben
lassen!“ ausschließlich im Sinne des sexuellen Libertinismus. Dabei hat das Prinzip als Menschenrechtsgrundsatz
(Recht auf Leben) verstanden, eine weit fundamentalere Bedeutung. Viele Schwule begehen den Fehler, sich
nicht nur mit den Lesben, sondern auch mit dem Feminismus zu verbünden. Damit halsen sie sich jedoch
das größte Massenverbrechen seit der NS-Zeit auf: die millionenfachen Morde an ungeborenen Kindern und
ihre Rechtfertigung, Verharmlosung, Relativierung … Agathenon ist da nur ein trauriges Beispiel trotz
der wohlfeilen Lippenbekenntnisse am Anfang dieses thematischen Stranges über Abtreibung.
@ Agathenon Wie Sie dem zuletzt verlinkten Text entnehmen können, kommen Berechnungen auf 80.000-90.000
illegale Abtreibungen. Demzufolge sind sie nicht weniger, sondern teurer geworden. Diese Schätzung stammt
von der polnischen „Föderation für Frauen und Familienplanung“. Diese Gruppierung ist nicht neutral.
Außerdem wurde die Hochrechnung auf 210 befragte Frauen gestützt. Das ist absolut nicht repräsentativ.
Wenn Sie sich daran stören, daß die illegalen Abbrüche zu teuer sind, dann kann man dem leicht dadurch
abhelfen, daß die Folgekosten nicht von den Versicherungen getragen werden müssen. Am besten wäre es
meines Erachtens, durch gezielte Verhütung gar nicht erst die Voraussetzungen entstehen zu lassen. Das
hatte ich schon ganz zu Anfang der hiesigen Debatte (bevor Sie eingestiegen waren) geschrieben. Ich weiß
von Ihrer Forderung. Ich habe Ihre Diskussion verfolgt. Aber ich meine, daß man das eine Thema streng
von dem anderen trennen muß. Außerdem folge ich der Kirche in ihrer Einschätzung zur Verhütung. Sowohl
die Abtreibung als auch die Verhütung haben eines gemeinsam: Es fehlt in beiden Fällen an der radikal
positiven Einstellung zum Leben. Im Centrum steht jeweils das „Ich“ und nicht das „DU“.
#626 Agathenon † 18:10:11 | Montag, 29. Januar 2007
Die Antwort, Pünktchen, finden Sie in den vorherigen Links. Legen wir Ihre Quelle zugrunde, sind die
Abtreibungen insgesamt seit der Gesetzesänderung von unter 60.000 auf minimal 80.000 gestiegen – und
Abtreibungen von Polinnen im Ausland sind dort legal, finden also unter gängigen medizinischen Voraussetzungen
statt, und führen nicht zu erhöhter Mortalität. Gleiches gilt für Privatkliniken, die zwar abzocken,
aber (so hoffe ich!) wenigstens sauber arbeiten. Unter dem Strich ist nur eine Abtreibungsmafia herausgekommen –
nicht die erwarteten Früchte des Ganzen, aber eben das tatsächliche Resultat.
Agathenon Leben und leben lassen Das gilt ja dann wahrscheinlich auch für alle weiteren Neigungen, wie
Pädophile zum Beispiel. Ihr Relativismus erinnert stark an den Forumsteilnehmer DDL. So langsam habe
ich den Eindruck, dass da eine Verbindung besteht…
@christstollen Ich nehme an, Sie sind ein Neuzugang hier? Bei gewissen Personen lohnt es sich nicht wirklich,
auf die Postings einzugehen. Sie werden, sobald Sie an den eingravierten Grundregeln fundamentalistischer
Religionslehre feilen, gegen eine Wand aus Ignoranz laufen. Diese Herren sind aufgrund ihrer festgefahrenen
(Miß-)Erziehung gar nicht in der Lage, über bestimmte Entwicklungen nachzudenken. Ihre Lehre, wie sie
ihre Wahrnehmung bezeichnen, lässt keinen anderen Standpunkt zu. Und wenn man Ihnen jetzt niedriges Niveau
unterstellt, achten Sie einfach nicht darauf, sondern erinnern Sie sich einfach daran, welcher stilistischer
Mittel sich die „katholischen Nachrichten“ hier bedienen und wie diese Herrschaften hier sogar noch einen
draufsetzen. Ich tröste mich damit, dass diese Leute insgeheim wissen, dass sie auf dem falschen Dampfer
sind, dass sie aber als Betonköpfe nur zu bestimmten Reaktionen in der Lage sind.
Agathenon Sie begehen einen Denkfehler! Die Mortalitätsrate von polnischen Staatsbürgern wird – ebenso
wie in Deutschland – im Prinzip unabhängig vom Aufenthaltsort erfaßt. Diese Rate hätte als unerwünschte
Nebenfolge der restriktiven Abtreibungsrechtes bei Frauen im gebärfähigen Alter signifikant ansteigen
müssen! Dies scheint aber nicht der Fall zu sein! Damit fällt jedoch ihr Horrorszenario in sich zusammen.
Außerdem: daß Reiche sich (illegale und „legale“) Abtreibungen besser „leisten“ können, stimmt natürlich.
Aber was folgt daraus? Reiche können sich auch Auftragskiller leisten. Sie können gestützt auf ihre
Ressourcen zahlreiche Verbrechen effektiver begehen. Soll deswegen der Strafrechtsschutz gegen solche
Verbrechen zurückgenommen werden? Meinen Sie das im Ernst, Agathenon? Und außerdem: Wieso betätigen
Sie sich jetzt so vehement als Abtreibungstoleranzler, der Sie doch soeben noch Ihr berühmtes „Leben
und leben lassen!„verkündet hatten? Gilt das nur für Schwule und Lesben? Diese sollen tun dürfen, was
sie wollen. Okay! Aber Kinder sollen des Strafrechtsschutzes verlustig gehen dürfen … ??? Und das alles
gestützt auf dieses Prinzip? Puhhh!!!
#622 Agathenon † 17:56:23 | Montag, 29. Januar 2007
Nun, Defensor Fidei – es ist nicht alleine die Sicherheit für die betreffenden Frauen. Was hinzukommt,
ist die faktische Wirkungslosigkeit bezüglich der Gesamtzahl der Abtreibungen. Wie Sie dem zuletzt verlinkten
Text entnehmen können, kommen Berechnungen auf 80.000-90.000 illegale Abtreibungen. Demzufolge sind sie
nicht weniger, sondern teurer geworden. Am besten wäre es meines Erachtens, durch gezielte Verhütung
gar nicht erst die Voraussetzungen entstehen zu lassen. Das hatte ich schon ganz zu Anfang der hiesigen
Debatte (bevor Sie eingestiegen waren) geschrieben.
@ Agathenon Ich verstehe Ihre Argumentation nicht. Sie meinen, daß man alleine deshalb legale Abtreibungen
durchführen solle, damit die Frau nicht beim Töten des Kindes zu Schaden kommt? Niemand zwingt diese
Frau, eine Abtreibung durchzuführen. Sie verwechseln Täter und Opfer, sowie Ursache und Wirkung.
#620 christstollen 17:46:53 | Montag, 29. Januar 2007
zuckerguss in ihrer welt möchte ich auch nicht appetitlich sein… aber aprospos appetit- ich gehe jetzt
mal in die reale welt und werde mich dem abendbrot widmen regen sie sich alle noch schön in ihren pseudomoralistischen
kleingeistern auf und glauben dabei ganz fest daran, gute christen zu sein…
#619 Agathenon † 17:46:43 | Montag, 29. Januar 2007
Hoppla! Den Punkt hatte ich selbst übersehen… Illegale Abtreibungen in polnischen Privatkliniken zu
Wucherpreisen! www.svss-uspda.ch/de/facts/polen.htm
Defensor Ich habe natürlich im Konjunktiv gesprochen! Also: Gesetzt den Fall, es gäbe wieder eine Strafandrohung
für Abtreibungen – und keine „als Beratungsregelung“ kaschierte Fristenlösung – , dann sollte zusätzlich
auch das Strafmaß dem Verbrechen der Vorsatztötung menschlichen Lebens angemessen sein…
#617 Agathenon † 17:40:23 | Montag, 29. Januar 2007
Der Artikel… trifft leider nur Aussagen zu legalen Abtreibungen in Polen – eben nicht zum Abtreibungstourismus,
der eben zwangsläufig Abtreibungen zur Folge hat! Des weiteren werden die bei illegalen Eingriffen getöteten
Frauen im Zeitraum 93-96 mit keinem Wort erwähnt oder aber in Abrede gestellt -da klafft eine merkwürdige
Lücke!- und ein „kaum wahrscheinlich“ ist eine mehr als kühne These bei seit 1990 offenen Grenzen…
die eben das größte „Schlupfloch“ darstellen. Wenigstens entziehen sie Quacksalbern im Inland den Boden.
@ christstollen Auch ein Zuckerguss auf Ihrem Stollen macht Sie nicht appetitlicher. Ihr Alter kann uns
auch egal sein. Sie können also mit Ihren postpubertären Einlassungen niemanden hier wirklich in Wallung
bringen. Und wenn Sie mit Ihren dritten Zähnen kokettieren wollen, ist uns das auch recht. Vielleicht
ist aber dieses Forum der falsche Ort dafür…
Agathenon Daß es einen Abtreibungstourismus gab, will ich gar nicht bestreiten! Was folgt daraus? Wollen
Sie lieber Abtreibungstourismus verhindern als Abtreibungen? Daß Abtreibungen verhindert werden, kann
der Artikel www.mamma.ch/page.asp?DH=70 immerhin – auch gestützt auf offizielle Zahlen – plausibel machen!
In Polen hätte ja zumindest die Mortalitätsrate unter jüngeren Frauen erheblich ansteigen müssen,
wenn die gebetsmühlenhaft wiederholten Argumente der Abtreibungsbefürworter zuträfen! Aber nichts davon
ist der Fall – nach der offiziellen Statistik!
@ christstollen @ Pünktchen @ christstollen was habe ich bitte mir homosexuellen chat/kontaktprotalen
zu tun??? Tja, das frage ich Sie. Unterstellen tue ich gar nichts. Aber es ist doch schon merkwürdig,
daß sie gerade heute hier auftauchen und sich gleich auch noch auf die „richtigen“ Themen stürzen. Maureen
wollte mir da ja lieber nicht drauf antworten. @ Pünktchen zur Strafandrohung müßte natürlich auch
ein adäquates Strafmaß treten. Das Strafmaß ist das eine. Viel wichtiger ist aber, daß dieses Strafmaß
eigentlich nur in der Theorie existiert, weil die §§ 218 ff. StGB löchrig sind, wie ein Schweizer Käse.
Ein kurzer Besuch bei Pro-Familia und drei Tage Wartezeit reichen schließlich aus, damit die Beteiligten
straffrei ausgehen.
@(christ ?) Stollen Die N-zi vergleiche jucken hier schon lange keinen mehr. Also ich hab ja schon oft
erlebt dasss jemand tumb die Faschismuskeule schwingt aber auf einem so enden wollenden Niveau sehr selten
#611 christstollen 17:25:58 | Montag, 29. Januar 2007
jungchen @ orth jungchen??? wie niedlich… 1. dürfte ihnen mein alter wahrlich nicht bekannt sein 2.
ich verliere nicht die nerven… solte ich sie verlieren, sähe das anders aus und ich würde mich höchtwahrscheinlich
sogar hinreißen lassen, mich ihrer sprachkultur anzupassen @theo wenn sie über niveau reden ist das
so als würde ein blider farben beschreiben… es passt nicht
#610 Agathenon † 17:25:05 | Montag, 29. Januar 2007
Interessante Quelle, Pünktchen… und unter dem Punkt Auslandsabtreibungen habe ich die erwartete Formulierung
gefunden: „Es ist kaum wahrscheinlich…“! Früher oder später landet man bei der Spekulation. Fakt war
hingegen der frühere Abtreibungstourismus von Westdeutschland nach Holland. Die beste Vorbeugung bleibt
Verhütung…
Lieber Christstollen, die schönste Komik ist immer die unfreiwillige! Und dafür haben Sie hier den besten
Beweis geliefert mit folgenden Worten, in denen Sie eine „intelligenzlose polemik“ geißeln wollten: damit
stellt sich das bild des christen nicht gerade in ein gutes bild… was ich sehe ich verblendung und intellektuelle
armut Herrlich! Köstlich! Weiter so!
@ christstollen so wie sich christen hier darstellen, ist es kein wunder, dass die austritte zunehmen
Da sind Sie aber auf dem Holzweg. Tatsächlich mehrern sich in der Katholischen Kirche die Wiedereintritte.
Ganz im Gegensatz zur evangelischen Kirche übrigens. Vielen Dank, dass Sie sich als einer der Leute geoutet
haben, die Katholiken gerne in die Naziecke stellen wollen, wenn sie eine Meinung mit Rückgrat vertreten.
Das haben hier schon viele gemacht, wenn sie nix mehr zu sagen wussten. Viele aber mit mehr Niveau, als
Sie.
#606 christstollen 17:06:43 | Montag, 29. Januar 2007
(haken)kreuz Was kratzt es eine deutsche Eiche, wenn sich ein Wildschwein an ihr reibt. „deutsche eiche“????
was kommt als nächstes? wetzt die messer am bordstein? passen würde es ja: parallelen gibt es ja gernug
zwischen chisten und nazis: -totalitäre gedanken einschränkung -verblendete folgsamkeit -sinnentleerte
hassparolen -polemik als stilmittel (notfalls tut es auch gewalt) so wie sich christen hier darstellen,
ist es kein wunder, dass die austritte zunehmen
Sehr richtig, Defensor, zur Strafandrohung müßte natürlich auch ein adäquates Strafmaß treten. Die
Vorsatztötung eines Menschen sollte niemals mit einer Freiheitsstrafe unter 10 Jahren bestraft werden.
Für medizinische Auftragsmörder („Abtreibungsmediziner“) sollte neben der Freiheitsstrafe auch ein lebenslanges
Berufsverbot hinzukommen! Der generalpräventive Effekt konsequenten Strafrechtsschutzes für ungeborenes
Leben wird am Beispiel Polens deutlich: siehe diesen www.mamma.ch/page.asp?DH=70 Artikel!
derfux haben Sie sich eigentlich schon bei dem Club auf Gayromeo angemeldet? Dann könnten Sie an forderster
Front aktiv werden… An sich bin ich ja ein Freund von Kindergeburtstagen. Aber nur insoweit sie meine
eigenen Kinder, oder deren Freunde betreffen. Was Sie bei GR abziehen wollen, ist mir einerlei. Ich vermute,
dass das eine extrem inzestuöse Veranstaltung wird. Auf dieser Webseite habe ich ja wenigstens die Chance,
dem einen oder anderen Aufrechten zu begegnen. Bei GR dürfte das wohl unmöglich sein. Viel Spass beim
Gift und Galle spucken gegen kreuz.net. Aber wie schon mal früher gesagt: Was kratzt es eine deutsche
Eiche, wenn sich ein Wildschwein an ihr reibt.
@ Agathenon Und nun bitte einen Beleg, wie viele Abtreibungen durch eine Strafverschärfung verhindert
wurden – oder durch eine Liberalisierung hinzukamen. Beweisen Sie doch das Gegenteil! Einen Beleg dafür,
wie viele Abtreibungen durch eine Strafverschärfung verhindert wurden, kann man gar nicht erbringen.
In den Vergleichsjahren müßten dafür exakt die gleichen Verhältnisse vorgelegen haben. Aber es ist
natürliche keine Frage, daß durch das Strafrecht Abtreibungen verhindert worden sind. Genau das ist
der entscheidende Punkt. Niemand würde dies ernsthaft in Zweifel ziehen. Wenn die Zahl der geretteten
Kinder nicht hoch genug ist, dann liegt es möglicherweise daran, daß der Abschreckungseffekt nicht hoch
genugist. Kein Wunder, wenn es 1000 Schlupflöcher gibt. Im übrigen: Schon ein durch die Strafandrohung
gerettetes Kind ist eines genug, um die Strafandrohung zu rechtfertigen!
@Agathenon. Als Quelle empfehle ich Ihnen das autobiographische Buch von Dr. med. Nathanson: „Die Hand
Gottes“, das Sie leicht über Bibliotheken oder im Buchhandel erwerben können. Nathanson ist deswegen
ein wichtiger Zeuge, weil er auf breitesten Raum darlegt, wie – und mit welchen Intentionen – man mit
Zahlen umgehen kann. Er trägt in dem Buch auch plausible Quantifizierungen vor. Die meisten illegalen
Abtreibungen sind natürlich nicht „auf dem Küchentisch“ vorgenommen worden, sondern von Medizinern gegen
gutes Geld … Interessant ist und bleibt aber, daß Sie mit dem Schlachtruf: „Leben und leben lassen!“
beginnen und nun bei der hundsgewöhnlichen Abtreibungstoleranz – incl. der allfälligen Lippenbekenntnisse
gegen dieses „Übel“ – gelandet sind!
#600 christstollen 16:47:08 | Montag, 29. Januar 2007
@ Defensor + Orth @ Orth um auf ihrer welle der pseudoargumentionen mit zuschwimmen: wenn sie schon auf
rechtschreibregeln rumreiten, würde ich vorschlagen sie halten sich selber ran. „erstmal“ wird gentrennt
geschrieben… aber das nur am rande ich beschränke mich hier auf inhalte und nicht auf kleinkariertes
fehlersuchen… aber was erwarte ich hier @ Defensor was habe ich bitte mir homosexuellen chat/kontaktprotalen
zu tun??? keine voreiligen schlüsse ziehen, wenn ich bitten darf… aber eindimensionales denken, scheint
hier ja wohl der usus zu sein…
@ Agathenon Und nun bitte einen Beleg, wie viele Abtreibungen durch eine Strafverschärfung verhindert
wurden – oder durch eine Liberalisierung hinzukamen. Ihre Diskussion ist ein Zeichen eines unseligen Relativismus.
Die Fragestellung an sich ist schon eine Entwertung des Lebens. Einfach widerlich. Und das Ganze unter
dem Deckmantel der Statistik, Authentizität und der Quellennachweise.
#598 Agathenon † 16:37:20 | Montag, 29. Januar 2007
Ja, Pünktchen – schon eine bei einer illegalen Abtreibung getötete Frau ist eine zuviel! Ihre Quelle
behauptet 200. Wenn wir der Quelle glauben, 200 zuviel. Und nun bitte einen Beleg, wie viele Abtreibungen
durch eine Strafverschärfung verhindert wurden – oder durch eine Liberalisierung hinzukamen.
@ christstollen Sie sollten sich mal meine Postings aus der Vergangenheit ansehen. Dann werden Sie erkennen,
dass ich sehr wohl dem Mensch und seiner Neigung unterscheiden kann. Dem Menschen will ich auch gerne
helfen und habe das bereits schon getan. Wer aber stur an seiner Unzucht festhält und sie auch noch der
Ehe zwischen Mann und Frau als gleichberechtigt einfordert, der bekommt von mir dazu eine klare Meinung
zu hören. Keine Wischi-Waschi. Kein Appeasement. Kein Verständnis.
#596 Johann Orth 16:33:56 | Montag, 29. Januar 2007
„im gegensatz zu ihnen, besitze ich duchaus die fähigkeit noch zu lernen.“ Vielleicht fangen Sie erstmal
mit Groß- und Kleinschreibung und mit den Kommaregeln an. Nur so als Tipp.
Agathenon, machen Sie es sich da nicht zu einfach? Immerhin argumentieren Sie mit den angeblich getöteten
(oder gefährdeten) Frauen durch illegale Abtreibungen. Das heißt aber, Sie sind noch mehr in der Pflicht,
Zahlen zu kennen, als ich, der ich prinzipiell für das strafbewehrte Lebensrecht eintrete! Sie geben
aber zu erkennen, daß Sie keine sicheren Zahlen haben! Wie soll ich nun das verstehen? Soll das heißen,
daß schon die bloße Möglichkeit, daß Frauen sich bei illegalen Abtreibungen gefährden könnten, Ihnen
als höheres Übel erscheint wie der Millionenfache vollendete Mord an ungeborenen Babys? Und das bei
jemandem, der angeblich nach dem Motto lebt: Leben und leben lassen!
@ maureen @Pünktchen @ Agathenon Mir ist sehr wohl klar, daß es sich bei GR um ein Chatportal/Kontaktportal
handelt. Aber das ist es ja gerade. Entscheidend ist nicht um was für eine Art von Portal es sich handelt,
sondern über was die Leute dort reden. Bei den dort angestrebten „Kontakten“ wird es sich ja vermutlich
um homosexuelle Kontakte handeln; also Schweinereien. Und man wird dort im Chat wohl kaum über das Wetter
reden. Wenn der Club „kreuzbrave Sünder“ heißt, muß man vermuten, daß hier wohl Religion und homosexuelle
Praxis, bzw. deren Schnittpunkt, Thema Nummer eins sein werden. Falls nicht, können Sie uns hier ja eines
Besseren belehren. Somit ginge es in diesem Club darum, ein widerchristliches Verhalten schönzureden
und andere noch in diesem Verhalten zu bestärken. Haben Sie „christstollen“ auch schon in Ihrem neuen
Club rekrutiert?? Das wird mir jetzt allerdings echt zu doof… Schon klar, wenn man erkennt, daß mein
Vergleich nicht hinkt, muß man natürlich so tun als ob es einem jetzt zu doof wird. @ Pünktchen @ Agathenon
Die Analogien von Pünktchen sind absolut einwandfrei. Beim Strafrecht geht es auch um den Schutz von
moralischen Werten und nicht um die banale Frage von Zahlen. Alleine wenn sich jemand nicht abschrecken
läßt, rechtfertigt dies noch lange nicht, daß man das Verhalten straffrei stellt.
#593 christstollen 16:29:36 | Montag, 29. Januar 2007
@ theo Sie sind ja wirklich ganz putzig. Statt den altväterlichen Lehrer zu spielen, sollten Sie sich
wieder in die Schulbank setzen und zuhören, wenn sich Erwachsene unterhalten. im gegensatz zu ihnen,
besitze ich duchaus die fähigkeit noch zu lernen. in ihrem falle scheint das sinn- und zwecklos zu sein.
einen verbohrten kopf, kann man nur noch durch durchbohren öffnen… was homosexuelle und die postings
angeht, so erwarte ich weder erleuchtung… aber umgangsformen… aber die christliche nächstenliebe
(und daraus resultierender respekt und umgansformen) bezieht sich scheinbar nur auf „menschen“ diewürdig
zu sein scheinen und dass sind wohl nur solche die dem christianisierten hetzwahn schon verfallen sind…
so wie sie
@ chsriststollen was ich sehe ich verblendung und intellektuelle armut Wenn Sie sich homosexuelle Postings
durchlesen, die vermuten lassen, dass es in den Köpfen der Leute keinen Gedanken zu einem anderen, neuen
Weg gibt, wovon sprechen Sie dann ? Erleuchtung ? Intellektueller Reichtum ? Sie sind ja wirklich ganz
putzig. Statt den altväterlichen Lehrer zu spielen, sollten Sie sich wieder in die Schulbank setzen und
zuhören, wenn sich Erwachsene unterhalten.
#591 Agathenon † 16:21:26 | Montag, 29. Januar 2007
Und die Zahl der illegalen Abtreibungen ohne Todesfolge für die Schwangeren? Nur eine Quelle bitte. Dann
können Sie auch die Zahlen aus der DDR (später Ostedutschland) vom Tisch wischen. Vorher aber nicht.
P/S mit Hochhuth hatten Sie recht. Mit drei h, wie Pfeiffer mit drei f.
Herzlich willkommen… …christstollen. Nehmen Sie es Theo nicht übel. Da gibt es noch ganz andere Kaliber
hier. Aber das werden Sie, sollten Sie tatsächlich länger hier verweilen sehr schnell feststellen. In
diesem Sinne: Viel Vergnügen!
#589 christstollen 16:18:38 | Montag, 29. Januar 2007
@ theo polemik scheint ja nun wirklich die einzige kommunikationsform zu sein, die zu beherrschen scheinen
wenn einem argumentativ nichts mehr einfallen kann, so muss man sich eben der intelligenzlose polemik
bedienen… damit stellt sich das bild des christen nicht gerade in ein gutes bild… was ich sehe ich
verblendung und intellektuelle armut sehr bezeichnend „BRUDER“ theo
Tja, Agathenon! ich habe keine Kenntnis vorgetäuscht, sondern das Bekenntnis eines Mannes zitiert, der
öffentlich belegen konnte, daß die Zahlen über illegale Abtreibungen mit Todesfolge für Mütter maßlos
und systematisch übertrieben wurden. (Dr. Nathnason war schließlich ein Hauptagitator der Abtreibungsfreigabe
in den USA!) Diese „Argumentationstechnik“ der Abtreibungsbefürworter wird bis heute angewandt! Wie Sie
weiter unten richtig sagen, gibt es kein Land, das Mord straffrei ließe! Warum wohl? Die Strafbefreiung
für Straftatbestände würde in jedem Falle einen Dammbruch auslösen … Im Falle der Abtreibung handelt
es sich um eine Diskriminierung der Ungeborenen durch die Geborenen: letztere entscheiden willkürlich
darüber, welches Menschenleben unter den Strafschutz des Staates gestellt wird und welches nicht. Die
hohen Abtreibungszahlen durch Strafbefreiung sind billigend in Kauf genommen! (Die Kinder werden/wurden –
millionenfach – auf dem Altar unserer vermeintlichen „Selbstverwirklichung“ geopfert!) Welche Position
Sie in der Diskussion einnehmen,„Agathenon“, ist inzwischen klar! Das hehre „Leben und leben lasssen!“
sollten Sie wohl besser nicht mehr in den Mund nehmen!
#584 Agathenon † 16:01:41 | Montag, 29. Januar 2007
Ja, Pünktchen… woher kennen Sie die Gesamtzahl der illegalen Abtreibungen? Nur damit könnten Sie die
Argumentation untermauern. Quelle bitte. Beim Mord können wir natürlich eine de-facto-Berechnung vornehmen.
Während des Bosnienkrieges war Mord dort faktisch straflos. Da haben wir verifizierbare Zahlen für vorher
und nachher. Bei den Abtreibungen haben wir sie nicht: Keine Analogie. Eher das Gegenteil, wie wir bei
Ostdeutschland sehen.
… Wie…Sie sind erst drei Monate alt und können schon schreiben ? Genial. boah Theo! Du lieber Himmel,
so hohl können Sie doch gar nicht sein…oder? iss ja peinlich!
@ maureen Soviel wie Sie hier in der kurzen Zeit beleidigt und diffamiert haben, habe ich in meinem ganzen
Leben nicht! Wie…Sie sind erst drei Monate alt und können schon schreiben ? Genial.
… Der Wohlfühlfaktor ist ähnlich hoch als müsste ich in Gülle baden… mehr hab ich von Ihnen allerdings
auch nicht erwartet. Theophil halt. Soviel wie Sie hier in der kurzen Zeit beleidigt und diffamiert haben,
habe ich in meinem ganzen Leben nicht! Sie sollten dringend zur Beichte! …und nehmen Sie Richard mit!
Agathenon und das „Leben lassen!“ >>Abgetrieben wurde immer und überall.<< Das klassische Argument für
die Straffreigabe! Gemordet wird/wurde immer und überall Was folgt daraus für das Strafrecht? Erpreßt
wird/wurde immer und überall Was folgt daraus für das Strafrecht? Gestohlen wird/wurde immer und überall
Was folgt daraus für das Strafrecht? Vergewaltigt wird/wurde immer und überall Was folgt daraus für
das Strafrecht? … Daß die Zahlen der durch illegale Abtreibungen getöteten Frauen maßlos übertrieben
und gefälscht wurden/werden, will Agathenon wahrscheinlich nicht wahrhaben, aber es ist Tatsache: „Wir
wussten ebenfalls, dass die Zahl der Frauen, die in den USA jährlich bei illegalen Abtreibungen starben,
zwischen 200 und 250 lag. Die Anzahl, die wir beständig wiederholten und an die Medien weitergaben, war
10.000. Eine zweite Taktik, die wir benutzten, um die Öffentlichkeit zu überzeugen, war die Behauptung,
dass wenn man die Abtreibung verbot, immer noch genau so viele Abtreibungen gemacht würden, nur eben
illegal. Und das stimmt einfach nicht! www.lebensgeschichten.org/…ernard_nathanson.php“ In der DDR und
der BRD sind Abtreibungen unter bestimmten Umständen straffrei. Daß durch die Ungewißheiten des Transformationsprozesses
(DDR –> BRD) die Zahl der Abtreibungsverbrechen stieg, ist alles andere als ein „Beweis“ dafür, daß
eine konsequente Strafandrohung für den Abtreibungsmord wirkungslos wäre! Eine adäquate Strafandrohung
müßte natürlich auch die medizinischen Auftragskiller, die zur Abtreibung drängenden Väter und Eltern …
einschließen!
#578 -=Richard=- 15:42:10 | Montag, 29. Januar 2007
ein guter vergleich man kann schwule in der tat mit kleptomanén vergleichen. der schwule behauptet immer
gott habe in so geschaffen und barebacking im darkromm sei ja auch ganz „natürlich“, er will sich seines
abnormalen verhaltens nicht eingestehen. der kleptomane stiehlt auch immer und behauptet er kann seine
zwänge nicht kontrollieren. Die diebe kommen allerdings in gefängniss und werden dort umerzogen. die
schwulen halten allerdings ekelparaden in den straßen ab und verführen normalsexuelle.
Wir sollten unseren schwulen Freunden… …den Chat bei GR nicht schlechtreden. Das birgt doch die Chance,
dass sie sich dort tummeln, statt mit spammendem Geschwätz dieses Forum besudeln.
… huhhh…Defensor… Ihre Gabe der wie Sie sagten Kombinationsfähigkeit taugt offensichtlich nicht
allzuviel. …sonst hätten Sie nämlich ganz nebenbei bemerkt, dass es sich, wie Sie knallhart festgestellt
haben um ein ChatPortal und, wenn Sie so wollen…ein Kontaktportal (wie schrecklich…bei Heteros gibt
es das selbstverständlich nicht) handelt. dann liegt es doch nahe, daß es in diesem Club darum geht,
ein widerchristliches Verhalten (Schweinereien eben) schönzureden und andere noch darin zu betärken
Das allerdings finde ich doch sehr anmaßend, insbesondere in Anbetracht dessen, dass Sie praktisch nichts
wissen…und dennoch Ihrer wilden Fantasie freien lauf lassen. (was bei Ihnen so alles im Kopf vorgeht…pfui!)
Nur weil jemand Kleptomane ist und den starken Drang verspürt zu stehlen, darf man den Diebstahl noch
längst nicht als sittlich gut bezeichnen. Er bleibt objektiv schlecht. Für Homosexuelle Praktiken gilt
das gleiche. Das wird mir jetzt allerdings echt zu doof…
#574 Agathenon † 15:14:39 | Montag, 29. Januar 2007
Ziemlich unpassender Vergleich! Zunächst gibt es kein Land, in dem Mord straffrei wäre. Zudem kann man
niemanden zwingen, ins Ausland zu fahren. Das ungeborene Kind dorthin mitzunehmen ist aber immer möglich
–> keine Analogie. Außerdem: Woher nehmen Sie die Gewißheit, daß Straffreiheit (eben nicht Abtreibungsrecht,
denn die Rechtswidrigkeit bleibt) oder eine weniger liberale Regelung der Straffreiheit zu weniger Abtreibungen
führe? Nun dann wäre Ihre Argumentation stichhaltig. Leider finden wir den Gegenbeweis in der Praxis.
In Ostdeutschland haben wir heute höhere Abtreibungszahlen als in der DDR, wo eine weit liberalere Regelung
(Fristenkonzept ohne Beratungspflicht) galt. Der Unterschied lag nicht in der gesetzlichen Regelung, sondern
u.a.in der umfassenden Kinderbetreuung – einer der wenigen Sachen, die in der DDR (der ich nicht nachtrauere!)
gesichert war. In der Notwendigkeit diesbezüglicher Verbesserungen dürften wir uns einig sein! Auch
wenn Frauen natürlich keine „Killermaschinen“ sind: Abgetrieben wurde immer und überall. Der Unterschied
lag in der Durchführung. Mit oder ohne Gefährdung weiterer Leben. Bis später dann!
Agathenon Bei der Tötung Geborener und Ungeborener handelt es sich nicht um eine Analogie, sondern um
ein im Kern identisches Verbrechen, das aus Vorsatz gegen menschliche Lebewesen verübt wird. Das Diskriminationsmerkmal
des Geborenseins bezeichnet moralisch keinen bedeutsamen Unterschied, wenn auch eine Gesellschaft sich
dies gerne einreden läßt und in den herrschenden Gesetzen sich entlastender Vokabularien (z.B. „Schwangerschaftsabbruch“)
bedient. Analogie! Einen Mord kann man eben nicht ins Ausland verlagern. Sie scheinen ja nicht sehr phantasiebegabt
zu sein, Agathenon!? Wenn ich z.B. einem Opfer auf die Urlaubsreise ins Nachbarland folgen würde, in
dem Mord straffrei bliebe? Was dann? Hieße das, daß auch das Heimatland gezwungen wäre, den Mord straffrei
zu stellen? Hmmm? ?:)
#572 Agathenon † 14:56:15 | Montag, 29. Januar 2007
Genau deshalb trete ich ja für Verhütung ein! Für die Fälle, wo sie nicht praktiziert wurde oder versagt
hat (was sich durch Kombination mehrerer Methoden reduzieren läßt), gilt doch in der Praxis, die zum
Leben gehört: Sicher können wir ein totales Abtreibungsverbot einführen. Um die Verlegung ins Ausland
zu verhindern, müßten wir die Grenzen für Frauen im gebärfähigen Alter schließen (was etwa Ceausescu
in der Praxis getan hatte). Dann bleiben immer noch die unsachgemäßen Eingriffe, die nicht einmal so
zu verhindern wären – mit der zwangsläufigen Gefährdung zusätzlicher Menschenleben. Mit leben und
leben lassen wäre das wohl kaum zu vereinbaren, oder? Einen Idealfall werden wir nie erreichen, aber
man kann sich ihm mehr oder eben auch weniger nähern. Wie das geht, siehe ganz oben.
@ maureen Sauereien…Eigentlich ja eine Frechheit das zu unterstellen! (Oder hat Gott Ihnen das wieder
gesagt?) Wieso unterstellen, wieso Frechheit? Gott mußte mir da gar nichts sagen, weil er mich mit der
Gabe der Kombinationsfähigkeit ausgestattet hat. Deshalb unterstelle ich auch nicht, sondern stelle lediglich
Vermutungen an, die sich auf begründete Verdachtsmomente stützen. Wenn jemand bei „GR“ (dem laut Wikipedia
größten deutschsprachigen Chat- und Kontaktportal für schwule, bisexuelle und transsexuelle Männer)
einen Club gründet, dann liegt es doch nahe, daß es in diesem Club darum geht, ein widerchristliches
Verhalten (Schweinereien eben) schönzureden und andere noch darin zu betärken. Sagen Sie mal, haben
Sie wirklich ein so gestörtes Bild Ihrer Mitbürger? Mit der „Störung“ ist es auch so eine Sache. Ich
möchte jedenfalls nicht zu der Fraktion gehören, die unnatürliche Störungen nur deshalb als sittlich
gut bezeichnet, weil sie bei dem einen oder anderen vorliegen und das Nachgeben leichter ist als das Widersagen.
Nur weil jemand Kleptomane ist und den starken Drang verspürt zu stehlen, darf man den Diebstahl noch
längst nicht als sittlich gut bezeichnen. Er bleibt objektiv schlecht. Für Homosexuelle Praktiken gilt
das gleiche.
Agathenon Ausgangspunkt unserer Betrachtung war Ihr (m.E. zweifelhaftes) Engagement für das Lebensrecht:
„Leben und leben lassen!“ Als Beispiel führte ich die Praxis der Abtreibung an. Wie vereinbart sich ein
Abtreibungsrecht von Frauen mit diesem Prinzip? Es bleibt dabei: Gar nicht! Die Verhütungsthematik ist
ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver! Wir reden ja hier von den Fällen, in denen Verhütung nicht durchgeführt
wurde oder gescheitert ist. Bei der Abtreibung handelt es sich um menschliche Lebewesen, die bereits ins
Dasein getreten sind! Wie muß hier die Handlungsweise gemäß dem von Ihnen bemühten Prinzip aussehen?
Sie stellen übrigens Frauen wie Killermaschinen dar, die zwanghaft Kinder umbringen müssen, wenn sie
sich ungewollt eingestellt haben! Auch Frauen wären ja Adressaten für das Prinzip „Leben und leben lassen“!
Auch Frauen können/müssen Verantwortung für ihr eigenens Tun (und ein durch eigenes Tun ins Leben gerufenes
Wesen) übernehmen! Keine Frau ist gerechtfertigt, die aus Gründen ihrer Lebensplanung oder ihrer gesellschaftlichen
Stellung oder wirtschaftlichen Lage einen Menschen tötet! Die Abwägung: >Leben gegen Leben< ist hier
Fehl am Platze, da das Kind – außer in sehr seltenen medizinischen Problemfällen – der Mutter nicht
nach dem Leben trachtet. Die Sache ist also ganz klar: „Leben und lassen“ gilt auch für Frauen, die ungewollt
schwanger sind, denn in 99% der Fälle tragen die Frauen eine Mitverantwortung für die Schwangerschaft.
#569 Agathenon † 14:44:40 | Montag, 29. Januar 2007
…und um der Albernheit noch eins draufzusetzen: Analogie! Einen Mord kann man eben nicht ins Ausland
verlagern. Eine Abtreibung sehr wohl, wie es bei früheren Regelungen oft genug der Fall war – mit dem
zusätzlichen Risiko, daß sie dort unter schlechteren medizinischen Standards und zusätzlichem Risiko
für ein weiteres Menschenleben stattfinden konnte. Es bleibt dabei: Abtreibung ist immer ein Übel, und
es kann durch Verhütung verhindert werden! Was die Option zeitweiliger und vollständiger Abstinenz sehr
wohl einschließt, wenn man dadurch nicht die eigene Gesundheit riskiert, was jede/r für sich entscheiden
muß. Eben leben und leben lassen!
@Agathenon… Dieses Prinzip der Gleichsetzung durfte ich mir auch schon anhören: Als Homo bin ich u.a.
der Türöffner für Pädophilie und sogar Erdbeben!!! Und dann wirft man mir Albernheit vor, wenn ich
darauf nicht ernsthaft eingehe!
#567 Agathenon † 14:24:34 | Montag, 29. Januar 2007
Möglicherweise, Pünktchen? Nicht möglicherweise. Es wird gefährdet! Wofür ich eintrete, ist konsequente
Verhütung. Wahrscheinlich haben sich die letzten Beiträge gekreuzt. Außerdem sehe ich für die (nicht
der Rechtslage entsprechende) Gleichsetzung mit Mord -die Sie aus wohl edlen Motiven vornehmen- keine
Entsprechung zur Gefährdung zusätzlicher Menschenleben. Wollen Sie die in Kauf nehmen?
@Agathenon widerspricht seinem eigenen Grundsatz: Leben und leben lassen! Sie treten für die Freigabe
der Abtreibung ein, weil andernfalls durch nicht-fachgerechte Durchführung möglicherweise ein weiteres
Leben gefährdet werden könnte: „Damit steht und fällt die gesamte Argumentation. Natürlich zerstört
jede Abtreibung ein Menschenleben. Der Unterschied ist der: Die Abtreibung auf dem Küchentisch gefährdet
zusätzlich ein zweites Leben, nämlich das der Schwangeren, und ist damit das größere von beiden Übeln –
jedenfalls ist das meine Einschätzung. Ein Übel bleibt es natürlich und man kann dem durch Verhütung
vorbeugen.“ Soll das heißen, daß ich als Mörder gerechtfertigt wäre, wenn ich einen professionellen
Killer engagiere, statt in einem laienhaften Selbstversuch auch noch mein eigenes Leben zu riskieren.
Mit der Abwägung, welches Leben mehr wert ist, bzw. das höhere Gut repräsentiert, entfernen Sie sich
noch weiter vom volltönenden Prinzip: Leben und leben lassen!
Zum Thema Babyklappe: Im Berliner Ortsteil Zehlendorf ist gestern nachmittag… …ein Säugling in einer
Sporttasche gefunden worden – abgelegt in einer Bushaltestelle. Solche Vorkommnisse zeigen, wie wichtig
Babyklappen sind und warum das Thema Verhütung allerdings (!) eine große Rolle spielen muss -auch, wenn
aus Rom degegengewettert wird. Dieses Kind ist zwar gesund und wird (hoffentlich) ein „Ersatz“-Zuhause
finden, aber mit der ewig propagierten Anti-Verhütungs-Strategie ist diesem komplexen Thema o f f e n
s i c h t l i c h nicht beizukommen.
#563 Agathenon † 14:03:47 | Montag, 29. Januar 2007
Leider, Pünktchen, vergessen Sie die Küchentische! Damit steht und fällt die gesamte Argumentation.
Natürlich zerstört jede Abtreibung ein Menschenleben. Der Unterschied ist der: Die Abtreibung auf dem
Küchentisch gefährdet zusätzlich ein zweites Leben, nämlich das der Schwangeren, und ist damit das
größere von beiden Übeln – jedenfalls ist das meine Einschätzung. Ein Übel bleibt es natürlich und
man kann dem durch Verhütung vorbeugen.
Sie wissen genau, Agathenon, daß es sich bei der Vorsatztötung von Geborenen und Ungeborenen nicht nur
um eine „Analogie“ handelt. Wäre nun die Vorsatztötung Geborener im Ausland erlaubt, würden Sie sie
dann daheim auch straflos stellen wollen? Ihr Prinzip „Leben und leben lassen“ kennt leider auch ein „Toleranzprinzip“
für Mörder, bzw. für Vorsatztötungen!. Contradictio in terminis! Sie treten leider nicht für das
„Lebenlassen“ ein! Das grundlegendste Menschenrecht, das Recht auf Leben, wird von Ihnen mit verschleierndem
Gutmensch-Vokabular („Toleranzprinzip“) zur Disposition gestellt. Jedes Menschenrechtsengagement wird
unglaubwürdig, wenn man nicht wirklich ernst macht mit dem Prinzip: Leben und leben lassen!
#561 Agathenon † 13:40:39 | Montag, 29. Januar 2007
Nun, halten wir zunächst fest, daß beide Tatbestände in unterschiedlichen § geregelt sind, nein, das
hielte ich natürlich nicht für tolerabel. Die Analogieziehung ist allerdings insofern problematisch,
als die Abtreibung bei früheren Regelungen einfach ins Ausland oder auf Küchentische verlagert (und
damit zahlenmäßig nicht erfaßt) wurde. Das werden wir beide nicht wollen. Für Mord sehe ich da keine
Entsprechung! Logenhalber wäre das Engagement für eine strengere Regelung gleichwohl kein Aufnahmehindernis
(Toleranzprinzip). Schon die regulären Logen -das kann Ihnen gereon besser erklären als ich- sehen davon
ab, politische Haltungen für ihre Mitglieder vorzuformulieren, was wiederum aus dem Toleranzprinzip erwächst.
Hier macht jeder was er will? Ich will die 600 Beiträge erreicht sehen! Knusperkuchen vom Blech 325 g
Mehl 80 g Butter (oder Margarine) 50 g Zucker ½ TL Salz 1 Ei(er) 1 TL Zitrone(n) – Schale, abgerieben,
unbehandelt 75 ml Milch 15 g Hefe 200 ml saure Sahne 2 TL Speisestärke 150 g Zucker 150 g Haselnüsse,
gemahlen 100 g Walnüsse, grob gehackt 50 g Butter, zerlassen 100 g Puderzucker 2 EL Zitronensaft 1 EL
Wasser, heißes 50 g Palmfett, zerlassen, wieder abgekühlt Hefeteig wie gewohnt zubereiten, auf einem
Backblech ausrollen. Für den Belag saure Sahne mit Speisestärke (Mondamin) verrühren, auf den Kuchen
streichen. Nüsse mit Zucker mischen, auf der Sahneschicht verteilen. Zum Schluss die zerlassene Butter
drüberträufeln. Bei 200 Grad 15 – 20 min backen. Für den Guss den gesiebten Puderzucker mit Zitronensaft
und Wasser anrühren, zuletzt das flüssige Kokosfett untermischen, auf dem abgekühlten Kuchen verteilen.
Dieser Kuchen hält sich einige Tage frisch!
@Agathenon. Würden Sie auch ein Toleranzprinzip zugrundelegen bei der Frage, wie der gewöhnliche Mord
zu bekämpfen sei? Hielten Sie es für tolerabel, daß dieser straffrei gestellt würde?
#557 Agathenon † 13:26:23 | Montag, 29. Januar 2007
Nun, Pünktchen – die Loge tritt für konsequente Verhütung und damit gegen Abtreibung ein! Über den
besten Weg zur Senkung der Abtreibungszahlen, bzw.ihre Meinung dazu, können die Mitglieder unter Beachtung
des Toleranzprinzips selbst entscheiden. Ich persönlich halte von Abtreibung ebenso wenig wie Sie und
befürworte ausdrücklich Ihr Engagement z.B.für „Babyklappen“. Solche Einrichtungen sind schon dann
sinnvoll, wenn sie ein Leben retten!
@Agathenon Au ja- das schau ich mir heute (spät abends) mal an!!! Jetzt muß ich auch noch ein bischen
arbeiten. Schön, dass sich da eine so ansehnliche Gruppe zusammenfindet, um dem kreuz.net-schen Treiben
etwas entgegenzusetzen!!!
@Agathenon: „Leben und leben lassen“ Wenn sich die Loge dem oben zitierten Motto verschreibt, dann tritt
sie also für ein strenges Abtreibungsverbot ein?
#554 Agathenon † 13:20:42 | Montag, 29. Januar 2007
Prima! :(3 Willkommen im Bund. Aufnahmeanträge einfach formlos posten… der Großmeister, der hier statt
zu schreiben nur liest und im Verborgenen agiert, entscheidet dann binnen 24 Stunden über die Aufnahme.
Er läßt ausrichten: Ihr Antrag wurde angenommen!
@ Agathenon Zu Ihrer Information: Ich gehöre weder dem Engelwerk an noch sympathisiere ich mit dem Engelwerk.
Ich halte überhaupt nichts vom Engelwerk. Ich kann auch sagen: Ich halte das für Quatsch. Dafür brauche
ich aber nicht Ihre Homepages. Ich brauche keine Sex-and-Crime-Storys und keine Nazis. Mir reicht das,
was ich über die Inhalte dieser Privatoffenbarungen weiß. Deshalb sehe ich mich aber nicht veranlaßt,
das Engelwerk per se für gefährlich oder böse oder sonst was zu halten. Ebenso wenig sehe ich mich
veranlaßt, Ihre Aktivitäten für etwas anderes zu halten als eine „Gschaftelhuberei“, wie man bei Ihnen
zu sagen pflegt.
#551 Agathenon † 13:07:22 | Montag, 29. Januar 2007
An den GR-Club Vor einigen Tagen haben wir hier schon die freischaffende Cyberloge Zur aufgeklärten
Kreuznatter gegründet – schon um unseren Verschwörungshanseln etwas Denksportgelegenheit zu geben. In
die „Loge“ dürfen auch Heteros rein, wenn sie dem Motto Leben und leben lassen folgen. Wie wäre es mit
einem Aktionsbündnis? Seitens der „Loge“ bestehen auch keinerlei Einwände gegen Doppelmitgliedschaften.
Herzlich willkommen!
12345 ja sicher Defensor, Sauereien vor allem. Eigentlich ja eine Frechheit das zu unterstellen! (Oder
hat Gott Ihnen das wieder gesagt?) Sagen Sie mal, haben Sie wirklich ein so gestörtes Bild Ihrer Mitbürger?
Ich kann es ja eigentlich nicht wirklich glauben…