Das Bildungshaus des Bistums Fulda bietet einen Kurs über Judas Iskariot an. Leiter ist ein Fuldaer Priester, der im Zusammenhang mit der Kreuzigung Unschuldiger praktische Erfahrungen vorweisen kann.
Giotto di Bondone: Judaskuß, ca. 1306; Fresko in Padua/Italien
(kreuz.net, Fulda) Vom 16. bis 18. Februar geht es im Bistum Fulda um den „Fall Judas“.
Austragungsort
ist das Bildungs- und Exerzitienhaus Kloster Salmünster. Dessen Rechtsträger ist das Bistum Fulda.
Salmünster befindet sich rund 40 km südlich von Fulda.
Hw. Rauch geriet im Zusammenhang mit der Vertreibung der drei Patres
der Diener Jesu und Mariens aus der Diözese in die Schlagzeilen.
Der Kurs ist der Gestalt des Judas
Iskariot in der Bibel und in der Glaubensgeschichte gewidmet.
Judas gehöre zu den biblischen Gestalten
mit der größten Wirkungsgeschichte – heißt es in der Präsentation des Kurses.
Menschen hätten „immer
wieder zu allen Zeiten“ über die Gestalt des Judas Iskariot nachgedacht.
Judas wird im Kursprospekt
mit Anführungszeichen „»Verräter« Jesu“ genannt.
„Im Rahmen des Wochenendes werden wir uns zunächst
intensiv mit den Aussagen der Heiligen Schrift über Judas beschäftigen“ – heißt es im Prospekt.
Außerdem
soll es um die „Wirkungsgeschichte“ gehen.
Kursziel ist, auch damit zusammenhängende Fragen zu beantworten –
zum Beispiel die Frage nach „unserem Umgang mit dem Bösen“ oder nach dem Verhältnis von göttlicher
Vorherbestimmung und menschlichen Freiheit.
Ein Gläubiger aus der Diözese Fulda, der aus Angst vor
Repressalien anonym bleiben muß, hält es auf Anfrage von ‘kreuz.net’ nicht für ausgeschlossen, daß
bei dem Kurs auch Beispiele aus der jüngsten Gegenwart der Diözese Fulda zur Sprache kommen könnten.
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24 Lesermeinungen
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Formulierung sehr aufschlussreich: Ein Gläubiger aus der Diözese Fulda, der aus Angst vor Repressalien
anonym bleiben muß, hält es auf Anfrage von ‘kreuz.net’ nicht für ausgeschlossen, daß bei dem Kurs
auch Beispiele aus der jüngsten Gegenwart der Diözese Fulda zur Sprache kommen könnten. Der Bischof
von Fulda droht scheinbar mit Repressalien und provoziert Ängste! Ein hervorragender Stil, wie eine Diözese
geführt wird.
#23 Josefus 18:38:49 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Formulierung unangebracht Zitat kreuz.net: „ein Fuldaer Priester, der im Zusammenhang mit der Kreuzigung
Unschuldiger praktische Erfahrungen vorweisen kann.“ Zwar halte ich auch die Vertreibung der 3 Patres
für ungerecht und unkirchlich, jedoch sie als Kreuzigung Unschuldiger zu bezeichnen geht einfach zu weit.
In wie weit geriet HW. Rausch in diesem Zusammenhang in die Schlagzeilen, was hat er damit zu tun? Im
übrigen halte ich auch ich die innerkirchlich in letzter Zeit anzufreffende tendenziöse Rechtfertigungsversuchsthesen
bzgl. der Rolle des Judas für skandalös.
#22 PetrusX 17:00:12 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Unpassende Bemerkungen zum Passwort Judas Es ist schon erstaunlich in welcher Weise kreuz.net über ein
Seminar zum „Fall Judas“ Stellung nimmt. Ohne näher zu wissen, wie das Seminar verläuft, spekuliert
man in einer Art und Weise, als wäre das Seminar schon längst gelaufen. Es ist typisch für kreuz.net
Beteiligte, aus Mücken Elefanten zu machen und Dinge in Verbindung zu bringen, die gar nicht zusammen
gehören. Was hat die Entlassung der drei Padres mit einem „Judas – Seminar“ zu tun? Hier küssen sich
zwei Themen, wodurch sich diejenigen, die diese Themen zusammen bringen, durch ihren „Kuss“ selbst verraten.
Wie Judas in Jesus anscheinend etwas Böses sah, das man beseitigen müsste, so sehen auch die Eiferer
auf dieser Seite in den Organisatoren dieses Seminars gleich etwas gefährliches, obwohl sie keinerlei
Ahnung haben, um was es dabei eigentlich geht. Sie selbst machen sich dabei zu Judas. Ihre 30 Silberlinge
bekommen sie in der Form ausgezahlt, daß sich ihnen Andere auf selbe Weise in ihren Kommentaren anschließen.
Sie selber bilden dann auch den Blutacker der Verleumdung, des Hasses und der Lieblosigkeit. Sie verraten
Jesus, der gesagt hat: „Liebe Deine Feinde“. Sie säen auf dem Blutacker ihrer Unversöhnlichkeit den
eigenen Hass durch den sie das, was sie „Wahrheit“ nennen, am eigenen Baum der Lüge aufhängen.
#21 thaumaturgos 08:32:26 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@Tomasino es mag schon stimmen, dass ‘modernisten’ nicht mit religion umgehn können, auch wir theologen
nicht *lach*, aber schlimmer: ihr tradis hab den humor verloren … natürlich ist mir der vergleich bekannt,
schliesslich bin ich tiroler, da wird das sehr häufig gebraucht also, lernt doch mal euch selber nicht
zu ernst zu nehmen … es war einfach unumgänglich, auf den satz von hass.net sowas zu schreiben. gott
sei’s getrommelt und gepfiffen, es gibt ja noch den ein oder andern verständigen (die biblische allusion
lösen sie sich bitte selber auf *rofl*) und zum thema benediktionale versus rituale: mir wäre es auch
lieber, wenn die texte einfach in besseres, nicht gar so altmodisch-verzopft klingendes deutsch gebracht
worden wären (ohne gleich den inhalt glatt zu bügeln) [wie man sieht sind wir modernisti durchaus zur
unterscheidung fähig: nicht alles was in die deutsche sprache übertragen worden war ist gleich vom hl.
geist getan der adventkranz/kerzensegen wie der allg. kerzensegen im dt.sprachigen (!) benediktionale
ist wirklich flach … aber, unterscheiden sollte man schon zwwischen der segnung des adventkranzes und
allgemein von kerzen: aber dan ist es den schismatici ex grege marcelli archschistmatici et ‘cumpani’
ei wohl zu wenig drastisch … gehabt euch wohl, und … lacht mal wieder, weil wie sagte franz von sales: „
mit einem tropfen honig fängt man fliegen, nicht mit einem fass essig“ nur für den fall, dass fromme
nicht lachen: o^/ verba vana aut risui …
Korrektur Benediktionale Nr. 48 ist in Wirklichkeit noch schwammiger und muß richtig lauten: Herr Jesus
Christus, du bist das Licht der Welt, das Licht für alle Menschen. Segne + diese Kerzen, die wir zu deinem
Lobpreis entzünden. Wie ihr Licht das Dunkel erhellt, so mache du unser Leben hell mit deiner Wahrheit.
Schenke uns in den Bedrängnissen unseres Lebens Zuversicht und Freude und hilf uns, mit deinem Licht
auch das Leben anderer Menschen hell zu machen, der du lebst und herrschest in alle Ewigkeit. Amen. Altes
Rituale Romanum tit. 8, cap. 3 ist dagegen doch viel härter: Herr Jesus Christus, Sohn des lebendigen
Gottes, wir bitten Dich, segne diese Kerzen + und lege in sie hinein durch die Kraft Deines heiligen Kreuzes +
einen wahren Himmelssegen. Du hast sie uns Menschen gegeben zur Verscheuchung der Finsternis. Darum mögen
sie durch das Zeichen des heiligen + Kreuzes eine solche Kraft erlangen, dass von allen Orten, wo sie
geraucht oder aufbewahrt werden, die Mächte der Finsternis mitsamt ihrem Anhang weichen müssen, um nie
mehr jene zu beunruhigen und zu quälen, die Dir dienen, dem allmächtigen Gott, der Du lebst und regierst
von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
#19 bonifatius 23:51:13 | Mittwoch, 24. Januar 2007
Gotthard, der Schwätzer Liebes Gotthardle, was kann man über den Verräter Judas Iskariot schon sagen?
Vielleicht, daß ohne ihn, dem armen Teufel mit seinen 30 Silberlingen, Jesus durch eine schmerzhafteste
Kreuzigung nicht ermordet worden wäre. Und die verflixten Antisemiten sollen deshalb endlich den Judas
heilig sprechen! Vox populi- vox Rindvieh, ein altes Pennälerwort! Ja, die SJM Patres wurden zwar nicht
gekreuzigt, aber hinausgeschmissen, gefeuert wegen Treue zu ihrem Glauben. Gell, Treue ist ja auch nicht
mehr populär (populus). Man sieht es in Volksumfragen hinsichtlich der Treue eines Politikers zu seiner
Frau und Familie.
An Zeitundewigkeit Der Exorzismus ist nicht abgeschafft. Jeder Gläubige ist eingeladen den kleinen Exorzismus
zu beten (= Gebet zum hl. Erzengel Michael), den großen Exorzismus darf ein Priester mit bischöflicher
Erlaubnis beten. Die Praxis schaut anders aus. Übrigens darf auch den großen Exorzismus jeder Laie beten.
Zur Kerzenweihe: Es geht um die Segnungsworte. Vergleich das Folgende bitte selbst! Benediktionale Nr.
48; heute: Wir bitten Dich: Segne + diesen Kranz und diese Kerzen. Sie sind ein Zeichen, daß du der Ewige
bist, dem auch diese kommende Zeit gehört; ein Zeichen des Lebens, das wir von dir erwarten: ein Zeichen,
daß du das Licht bist, das alle Finsternis erhellen kann. Hilf, daß wir mehr lieben und dich mit neuem
Eifer suchen. [Kratzt den Teufel nicht. Anm. E.S.]. Rituale Romanum tit. 8, cap. 3; Tradition: Herr Jesus
Christus, Sohn des lebendigen Gottes, wir bitten Dich, segne diese Kerzen + und lege in sie hinein durch
die Kraft Deines heiligen Kreuzes + einen wahren Himmelssegen. Du hast sie uns Menschen gegeben zur Verscheuchung
der Finsternis. Darum mögen sie durch das Zeichen des heiligen + Kreuzes eine solche Kraft erlangen,
dass von allen Orten, wo sie geraucht oder aufbewahrt werden, die Mächte der Finsternis mitsamt ihrem
Anhang weichen müssen, um nie mehr jene zu beunruhigen und zu quälen, die Dir dienen, dem allmächtigen
Gott, der Du lebst und regierst von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen. [Teufel flieht. Anm. E.S.].
Wider VII Judas ist doch ein beliebtes Modernistenthema. Die Veranstaltung läuft mit Sicherheit nach
dem Schema ab, daß Judas doch gar nicht so schlimm war und daß die Verteufelung dieser Person dem Antisemitismus
Vorschub geleistet hat und daß eine Verdammung nicht mit der Barmherzigkeit Gottes vereinbar ist usw…
Wozu das Ganze ? Wenn selbst Judas nicht der Hölle anheimgefallen ist, dann läßt sich die Allererlösungsirrlehre
der Modernisten leichter an den Mann bringen. Da stören natürlich Leute wie die SJM, so daß man diese
nach Möglichkeit unauffällig entsorgt. Dann sind auch Dogmen der Kirche wie „extra ecclesiam nulla salus“
bedeutungslos. Letzthin wäre dann die ganze Kirche überflüssig. Nur noch eine Art „Greenpeace für
Dumme“ oder Dekmalschutzbehörde.
Kreuzigung Unschuldiger Es ist schon besonders aufschlussreich, dass die Modernisten nicht mehr mit Religiösität
umgehen können. Es ist doch durchaus bekannt, dass man sagt: Der -oder die ist/sind mit Christus gekreuzigt
worden, weil ihm oder ihr oder denen Leid angetan wurde, weil sie Christus verkündeten. Die gemeinten
Priester sind stellvertretend und als Beispiel für viele in Fulda geistlich an’s Kreuz geschlagen worden.
Da hat doch wohl Kreuz.net recht!
#12 thaumaturgos 21:43:22 | Mittwoch, 24. Januar 2007
jammert nicht wir wissen alle noch nicht, was denn bei dem semniar gesagt wird und über judas darf man
sicher reden … oder nicht sonst müssten wir ja über marcellus schismaticus et ‘kampani’ ei auch schweigen,
aucch sie haben den herrn verrazten oder gilt es nicht mehr, dass nicht marcellus sonder petrus die binde-
und lösegewalt hat aber, wer von den tradis antwortet darauf schon …
ab in die Bütt Ein Gläubiger aus der Diözese Fulda, der aus Angst vor Repressalien anonym bleiben muß,
hält es auf Anfrage von ‘kreuz.net’ nicht für ausgeschlossen, daß bei dem Kurs auch Beispiele aus der
jüngsten Gegenwart der Diözese Fulda zur Sprache kommen könnten. x.net: Anonymus, Sie sind doch bestens
mit den Praktiken des Hw Rauch – im Zusammenhang mit der Kreuzigung von SJM – vertraut. Könnten diese
Ereignisse in dem Seminar über Judas eine Rolle spielen? annonymus: ausschließen kann ich das nicht!
wir steigen in die Bütt!!!!!!
#10 Athanasius 21:36:11 | Mittwoch, 24. Januar 2007
Gnosis lässt grüssen Die Gnosis lässt grüssen. Obwohl die Frohbotschaft Judas Iskariot deutlich als
Verräter bezeichnet und Jesus selbst von ihm sprach, dass er besser nicht geboren wäre (was will das
schon bedeuten), wissen die Exegeten und Sektenbeauftragten es wieder besser. Die wirkliche Nachfolger
von Sekten sind jene die diese Stellung der Gnostiker verteidigen und verbreiten. Denn schon diese, wie
die Katharen, behaupteten Judas habe das Heil verursacht, sei also eine Art „Co-Redemptor“ und deshalb
heilig. Er habe auch den Geist von Fleisch befreien wollen (in Hinweis auf seine Selbsterhängung). Judas
hat noch die Möglichkeit zur Vergebung gehabt, ist aber nicht in Reue vor Christus getreten. Verräter
war er also, und die Tradition sagt, dass er auch mehrere Leute besessen hat. Über sein ewiges Schicksal
haben wir nur Hinweise, keine absolute Sicherheit. Dennoch soll er nicht gelobt oder freigesprochen werden.
Er war schuldig, und er bedurfte der Vergebung. Gott, behüte uns alle vor dem Schicksal Judas Iskariots
und befreie uns auch von den übrigen Teufeln.
Na Volkes Stimme, Traumaturgos, wenigstens haben die Modernisten nun ihren Heiligen gefunden. Der Heilige
Judas Iscariot, so bescheiden sind die Modernisten zwar nicht, 30 Silberlinge das wäre ihnen zu wenig,
aber immerhin sind sie bereit Christus zu verraten, wie ihr Heiliger.
#8 vox populi 21:10:54 | Mittwoch, 24. Januar 2007
Kreuzigung Unschuldiger? Leiter ist ein Fuldaer Priester, der im Zusammenhang mit der Kreuzigung Unschuldiger
praktische Erfahrungen vorweisen kann. Ach, die SJM Patres wurden gar nicht entlassen, die wurden gekreuzigt?
Nee, wirklich, hetz.net mutiert zur Witz-Postille!
#7 thaumaturgos 20:19:18 | Mittwoch, 24. Januar 2007
es ist vielleicht ganz gut … .-… das wenigstens einer – natürlich ordinierter – in einem deutschen
bistum noch unschuldige kreuzigt, wo kämen wir hin, wenn eine so alte tradition aus den anfängen der
kirche (ja die kirche entsteht sogar daraus: vgl. „… aus seiner seite flossen blut und wasser, die sakramente
der kirche …“) aufgegeben würde. das wäre scheusslichster modernismus! eben wie ihn die ppst5e seit
pius XII. predigen, oder hat nicht der gestrenge pacelli schon am ordo hebdomae sanctae rumgepfuscht …
also, auch wieder ein verkappter modernist! pfui, deibl
@Elendester Sünder Der Exorzismus ist abgeschafft… Der Exorzismus ist nicht abgeschafft. Jeder Gläubige
ist eingeladen den kleinen Exorzismus zu beten (= Gebet zum hl. Erzengel Michael), den großen Exorzismus
darf ein Priester mit bischöflicher Erlaubnis beten. die Kerzenweihe nach dem Benediktionale kann man
sich sparen, da sie wirkungslos ist… Jeder gültig geweihte Priester mit der rechten Intention handelt
„in persona Christi“ (in der Person Christi), beim Segnen wie bei der Konsekration (Hl. Wandlung). Glauben
Sie das, auch dann, wenn mit den gesegneten Gegenständen oder den konsekrierten Hostien Missbrauch getrieben
wird?
#5 Agathenon † 20:02:02 | Mittwoch, 24. Januar 2007
Immerhin, thaumaturgos, war es in seinem Bistum… das sollte reichen, um den Bogen zu schlagen! Allerdings
meine auch ich, man hätte es bei der Entlassung bewenden lassen sollen. Kreuzigen finde ich nun wirklich
übertrieben! Schon wirklich rauhe Sitten in Fulda… o Backe! Bis später dann.
#4 thaumaturgos 19:57:46 | Mittwoch, 24. Januar 2007
naja, es ist leider nicht der bischof selber der den judas hochleben lässt schade! und, es ist doch
schön, dass es wieder mehr besessene gibt, die ihre zigaretten an gewihten kerzen entzünden dann sind
sie sicher weniger gefährlich *lach*
Der Teufel der apostatischen Priester Judas feiert heute in der Kirche ungeahnte Triumphe. Die Kirche
biedert sich mehr und mehr der Welt an. Der Exorzismus ist abgeschafft, der Beichte droht dasselbe, Weihrauch
wird kaum mehr eingesetzt, weil viele es nicht mehr vertragen (Sic!), die Kerzenweihe nach dem Benediktionale
www.juergen-niebecker.de/xmas/symbole.htm kann man sich sparen, da sie wirkungslos ist. Ich habe schon
einmal gesehen, wie ein definitiv Besessener sich an einer so geweihten Kerze eine Zigarette angezündet
hat. Man vergleiche einmal mit dem Text der Kerzensegnung aus dem alten Rituale Romanum home.vrweb.de/…derschaft/rbr_13.htm.
Jetzt sieht der Teufel der Apostaten die Zeit gekommen, sich durch die Schar seiner Anbeter offiziell
rehabilitieren zulassen.
Wirklich? >> ein Fuldaer Priester, der im Zusammenhang mit der Kreuzigung Unschuldiger praktische Erfahrungen
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