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Vorkonziliare Selbstgenügsamkeit + Gottesdienstkarusell + Noch ein Altritueller? + Homo-Diktatur + Selektiver Abbau
Vorkonziliare Selbstgenügsamkeit

Vatikan. Papst Benedikt XVI. verglich bei der gestrigen Generalaudienz den Ökumenismus mit einer langsamen, anstrengenden Wanderung. Es gebe auch erfrischende Rastplätze, um mit vollen Zügen die „reinste Luft der vollen Gemeinschaft“ einzuatmen. Der Blick auf die letzten vierzig Jahre zeige, wie „der Herr uns aus der Regungslosigkeit der Selbstgenügsamkeit und der Gleichgültigkeit erweckt“ habe. Gott habe hinsichtlich der Einheitsbestrebungen der Christen bereits viele Gnaden gewährt.

Gottesdienstkarusell

Italien. Während der diesjährigen ‘Gebetswoche für die Einheit der Christen’ feierte jeden Tag eine andere christliche Konfession in der römischen Basilika ‘Sankt Paul vor den Mauern’ einen Gottesdienst. Am Dienstag veranstaltete die lutherische Gemeinde von Rom in der Apsis der Basilika ein sogenanntes Abendmahl. Heute wird Papst Benedikt XVI. den Abschlußgottesdienst zur Gebetswoche in der Basilika des Apostelfürsten zelebrieren.

Noch ein Altritueller?

Frankreich. Die französische Journalistin Sophie de Ravinel wartete am Dienstag in der Pariser Tageszeitung ‘Le Figaro’ mit einer „Offenbarung“ auf: Der kürzlich verstorbene Gründer der karitativen Vereinigung ‘Emmaus’, Abbé Pierre, soll die lateinische Liturgie geschätzt haben. Diese Liturgie sei die Liturgie seiner Kindheit und seiner kurzen Zeit bei den Kapuzinern gewesen. Für sein Begräbnis habe sich Abbé Pierre das ‘Rorate caeli’, das Magnificat und das Salve Regina gewünscht.

Homo-Diktatur

Großbritannien. In England und Wales tritt im April ein sogenanntes Antidiskriminierungsgesetz in Kraft. Das Gesetz gewährt Homo-Paarungen dieselben Rechte wie Eheleuten. Adoptionsagenturen sind dann verpflichtet, Kinder auch an Homos auszuliefern. Der Erzbischof von Westminster, Cormac Kardinal Murphy-O’Connor, forderte für die kirchlichen Agenturen eine Ausnahmeregelung. Man werde lieber die eigene Agentur schließen, als den neuen Bestimmungen zu folgen. Die Schließung wäre aber eine „unnötige Tragödie“.

Selektiver Abbau

„Den Streitern von ‘Rettet Bochumer Kirchen’ ist aufgefallen, »daß bislang keine Pfarrhäuser, Gemeindezentren und sonstige Profanimmobilien verkauft« worden seien. Es würden lediglich Sakralgebäude abgestoßen. »Angesprochen auf dieses Thema erklärte ein Vertreter des Bistums, diese Objekte brächten ja schließlich Miete ein.«“

Aus der konservativen deutschen Tageszeitung ‘Welt’ vom 12. Januar.
      
39 Lesermeinungen
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#39   Veritatis †   20:36:49 | Freitag, 26. Januar 2007
Herrn Orths „Freie Gedanken“
Sie können denken? Liest man Ihre Absonderungen hier, bezweifelt man das eher…
Somit an Maureen: CHAPEAU!
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#38   No Comment   16:03:28 | Freitag, 26. Januar 2007
Quas primas
hat, (wie auch Mortalium animos etc.) auch eine „progressive“ Seite. Die Einrichtung des Christkönigsfestes bedeutet zugleich das Ende der Kaiseridee, ihr definitives Ende: Solus Christus!
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#37   stat crux   15:53:12 | Freitag, 26. Januar 2007
@Benedikt
Marcel gerät ja schon außer Fassung, wenn man ihm (aus Höffners Gesellschaftslehre) vorhält, dass schon F. de Vitoria jedwede Theokratie im Namen Christi verspottet hat. Und sie wäre pure Sophisterei: Nie und zu keinem Zeitpunkt hatte z:B. der „dictatus papae“ Gregor VII. zu einer administrativen Alleinherrschaft von Papst und Bischöfen geführt und das auch nicht im Sinn. Der um 1075 formulierte „Generalvorbehalt“ zielt dem Sinn nach bereits gegen das, was wir heute erst (unter dem Druck der Heraufkunft der Massen) als Totalitarismus identifizieren können. Die Christkönigsherrschaft hält das Fenster nach „drüben“ offen, zur übernatürlichen Bestimmung des Menschen(-rechts). Damit ein (virtuelles) Regime rechtfertigen zu wollen, das ist blanker Hohn, sogar Blasphemie. Für mich ist die SSPX ein Sammelsurium selbstgenügsamer (!) Lästerer.
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#36   Benedikt   15:06:32 | Freitag, 26. Januar 2007
@ Marcel
Die Entthronung Christi ist die Weigerung der Menschen in Kirche & Welt, den Christuskönig im persönlichen und öffentlichen Leben anzuerkennen und ihn kirchlich und und bürgerlich zu verehren.
„Weigerung der Menschen“? Sie tun ja gerade so, als hätten vor 1962 Protestanten, Muslime und Atheisten Christus als ihren König (iSd kath. Christkönigslehre) anerkannt.
Bezüglich der Katholiken ist ihr Vorwurf gleichfalls absurd: Die Katholiken feiern weiterhin das Christkönigsfest und natürlich bekennen sie Christus weiterhin auch im bürgerlichen Leben. Allein, es gibt nicht mehr so viele praktizierende Gläubige wie einstmals, also fällt es weniger auf.
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#35   Marcel   14:40:42 | Freitag, 26. Januar 2007
1917, und am Ende wird die Muttergottes triumphieren – durch ihren Sohn, den Christuskönig
Athanasius, Sie haben ganz Recht: die Irrtümer Rußlands werden seit 1917 in die Welt gespuckt. Es kommt auf russische Panzer nicht an.
(Doch ist die Generalmobilmachung interessant. Daß das niemand erwähnenswert findet…?)
Dr. Nos Zahlenspielchen sind belanglos. Doch danke an Athanasius für die guten Beispiele.
Sirilo, die katholischen Päpste lehrten: das Königtum Christi gilt für die geistlichen Belange und die zeitlichen Dinge, für jeden.
Die Entthronung Christi ist die Weigerung der Menschen in Kirche & Welt, den Christuskönig im persönlichen und öffentlichen Leben anzuerkennen und ihn kirchlich und und bürgerlich zu verehren.
Das Christkönigs-Lehrschreiben Quas Primas www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=456&pid=54… faßt die beständige Lehre zusammen und zeigt, wogegen sich die V.II-Revolutionäre und ihre geistigen Ziehkinder, u.a. Sie, auflehnen:
Wenn daher die Staatenlenker Unversehrtheit ihrer Autorität sowie Gedeihen und Fortschritt des Vaterlandes bezwecken, so dürfen sie sich nicht weigern, in ihrem persönlichen Namen und mit ihrem ganzen Volke der Herrschermacht Christi ihre Verehrung und Ergebenheit öffentlich zu bezeugen.
Auch die Folgen der Verweigerung nannte er: wir erleben es dank V.II täglich:
Hat man Gott und Jesus Christus aus der Gesetzgebung und der Politik hinausgewiesen und leitet man die Autorität nicht mehr von Gott her, sondern von den Menschen, dann fehlen ihnen die höchsten Kritierien des Rechtes… So mußte mit unerbittlicher Notwendigkeit das ganze Gesellschaftsleben erschüttert werden…
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#34   Benedikt   13:50:46 | Freitag, 26. Januar 2007
@ Marcel
Den klerikalen Witzbolden wird das Lachen noch vergehen
Wer ist denn hier ein klerikaler Witzbold?
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#33   Sirilo   12:36:38 | Freitag, 26. Januar 2007
@Marcel
Kein Modernist kann Christus „durch VII entthronen“. Das Königtum Christi ist nicht von menschlicher Zustimmung oder Ablehnung abhängig („mein Reich ist nicht von dieser Welt“); weder können Modernisten es abschaffen noch Traditionalisten wiederaufrichten.
Seit wann gehört Fatima zum apostolischen Glauben? Fatima ist eine Privatoffenbarung; die kann ein Katholik akzeptieren oder ignorieren. Wer dem apostolischen Glauben folgt, für den ist Fatima keineswegs zwingend.
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#32   Athanasius   12:18:30 | Freitag, 26. Januar 2007
@Marcel
Auch wenn ein russischer Angriff (kommunistischer und nationalistischer Inspirierung) nicht erfolgt, so haben wir schon hier die Folgen der Irrtümer Russlands, z.B. die kulturmarxistische Sexualrevolution und den Atheismus.
Und lassen Sie sich von Zahlen nicht fertig machen, Erzbischof Lefebvre hat ingesamt mit seiner Priesterbruderschaft St. Pius X. fast 800 Priester geweiht. In der Diözese Paris wirken viele ex-FSSPX-Priester, auch wenn Mons. André 23 das nicht zugeben will. Zudem in Le Barroux, USA und der FSSP noch einige.
Daß die Congregation Saint Jean und die Leggionäre Christi von Pater Marcial mittlerweile 2000 erreicht haben, liegt mehr an deren niedrigeren Forderungen die an den Priesterkandidaten gestellt wird. In der FSSPX sieben Jahre Seminarausbildung zuvor oft noch Jahre oder ein halbes Jahr „auf Prüfung“. Auch ist man sehr kritisch und weist leider viele ab die doch keine echte Berufung haben oder sie wenigstens in der FSSPX (Missionarität unter Verleumdungen durch angebliche Bischöfe und Hirten) nicht wahrmachen können oder wollen. Das macht einen Unterschied mit vierjähriger Berufsschule-Ausbildung wie bei Saint Jean. Zahlenmässig ist dieser Elitismus bei FSSPX vielleicht zu bedauern, in der Qualität aber nicht. Ich kenne Saint Jean und Marcial Priester und die meisten bringen es nicht weiter als Phenomenologie, die konziliaren Enzyklikas und die Sonderlehren bzw. Charismen ihrer jeweiligen Gründer (ich schätze übr. Hw. Marie-Dominique Philippe sehr)…
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#31   Marcel   10:55:12 | Freitag, 26. Januar 2007
Den klerikalen Witzbolden wird das Lachen noch vergehen
Dr. No(comment): Allein quantitativ […] rd. 450 […] Eine fast 10-fache Überklerikalisierung im Vergleich
Dem Modernisten, der Christus durch V.II entthront und das Mysterium bekämpft, bleibt nur noch das Bezifferbare. Aber damit läßt sich der apostolische Glaube (der Kirche) nicht fassen, und nur auf ihn kommt es an. Siehe hl. Athanasius www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=169: „Die Katholiken, die treu zur Tradition stehen – selbst wenn es nur noch eine Handvoll ist – diese sind es, die die wahre Kirche Jesu Christi darstellen.“
Sein Wort ist zeitlos, wie das aller wahren Hirten!
Die Modernisten auf den Bischofsstühlen verachten und bekämpfen den apostolischen Glauben, deshalb bekämpfen sie auch Fatima. Der Verrat an Fatima rächt sich bald. Er tut es schon seit 40 Jahren, aber es ist erst der Auftakt. Card. Ratzinger hat nur die Hälfte des dritten Geheimnisses veröffentlicht und dieses noch verfälschend mißgedeutet. Er weiß es und sagte, ihm seien die Hände gebunden gewesen. Es ist aber nicht rechtfertbar, den Himmel zu betrügen.
Wie Sie in der russischen Presse lesen können, fühlt sich 1.) Rußland von der europäischen Osterweiterung der USA/NATO brüskiert und 2.) hält die russische Armee im Jahre 2007 ganze 200 Manöver ab. Das ist die Generalmobilmachung. Der schwarze Bullenbeißer Putins, den er zum Treffen mit Merkel mitnahm, ist bedeutungsschwanger.
Lesen Sie den Fatima-Artikel in KU 1/2007. John Veranni ist im Gegensatz zu so vielen hier kein Blinder. Fatima wird sich auch im letzten Punkt zu erfüllen.
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#30   Johann Orth   10:39:37 | Freitag, 26. Januar 2007
Ach, armer maureen
„Großbritannien. In England und Wales tritt im April ein sogenanntes Antidiskriminierungsgesetz in Kraft
äääätsch !!!“
Ihr könnt bzw. Eure Lobby kann soviele lustige Gesetze absondern, wie Ihr wollt:
Die Gedanken sind frei!!
Und dagegen gibt’s kein Gesetz: von perversem Verhalten wenigstens denken zu können, dass es perverses Verhalten ist.
äääätsch!
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#29   Benedikt   00:35:12 | Freitag, 26. Januar 2007
@ Marcel
Was hat ein einziger Bischof Lefebvre alles für die Kirche Gottes in die Gänge gebracht!
Was denn?
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#28   maureen †   22:10:21 | Donnerstag, 25. Januar 2007
12345
Großbritannien. In England und Wales tritt im April ein sogenanntes Antidiskriminierungsgesetz in Kraft
äääätsch !!!
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#27   möchtegern-kathole   21:13:14 | Donnerstag, 25. Januar 2007
das zweite …
Vat. Konzil sagt:
Daher wendet sich das Zweite Vatikanische Konzil ohne Zaudern nicht mehr bloß an die Kinder der Kirche und an alle, die Christi Namen anrufen, sondern an alle Menschen schlechthin
Gotthard stellt die Frage:
Wo bleibt die Mission?
Antwort: das ist Mission, wenn man sich an alle wendet ;-)
Aber nur, wenn man bei der Wahrheit bleibt, sagt der Kritiker des V2 ;- )
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#26   Gotthard   20:30:52 | Donnerstag, 25. Januar 2007
hier ein comment
Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft Menschliches, das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände. Ist doch ihre eigene Gemeinschaft aus Menschen gebildet, die, in Christus geeint, vom Heiligen Geist auf ihrer Pilgerschaft zum Reich des Vaters geleitet werden und eine Heilsbotschaft empfangen haben, die allen auszurichten ist. Darum erfährt diese Gemeinschaft sich mit der Menschheit und ihrer Geschichte wirklich engstens verbunden…
Daher wendet sich das Zweite Vatikanische Konzil ohne Zaudern nicht mehr bloß an die Kinder der Kirche und an alle, die Christi Namen anrufen, sondern an alle Menschen schlechthin in der Absicht, allen darzulegen, wie es Gegenwart und Wirken der Kirche in der Welt von heute versteht.
diese Zeilen müssen in den Ohren des Pius-Vereins wie blanke Häresie klingen … an alle Menschen schlechthin … kein „sei ausgeschlossen“.
Wo kommen wir nur hin, wenn in der Kirche soooooo gesprochen wird? WO bleibt die Wahrheit? Wo bleibt die Mission? Wo bleibt der Anspruch der r-k Kirche?
DAS ist eindeutig Verrat … nicht „an alle Menschen schlechthin“ – höchstens an „die vielen“ Katholiken … alle anderen sind eh verdammt…
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#25   No Comment   18:38:44 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@Gotthard
Das Pasdtoralkonzil künstlich gegen ein juristisches, „definitives“ Konzil auszuspielen, das ist wohl einer gravierendsten Fehler der Konzilsrezeption. Müsste ein Pastoralkonzil (das der Stärkung der Hirtensorge dienen will) nicht „noch mehr“ gelten, da es umfassendf affirmativ tätig wurde? Vielleicht kapiert „man“ das erst, wenn es ein II. Pastoralkonzil gibt, das NUR eine Pastoralkonsitution verabschiedet, z.B. als VI. Laterankonzil :-$
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#24   Gotthard   18:33:41 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@marcel
was soll ich noch mehr Zeilen dieses exzentrischen Herrn lesen; allein dieser zitierte Abschnitt reicht mir. Noch mehr solcher Unverschämtheiten muss ich mir nicht reinziehen…
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#23   No Comment   18:28:06 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@Marcel,
Du Witzbold! Allein quantitativ an der Zahl der Priester“berufungen“ gemessen istz das Wirken Ihres Idols relativ begrenzt (rd. 450, dv. etliche der Catholica herausgeschnitten, „Überläufer“…): Vergleichen Sie das mal mit Congregation St. Jean (um nur eine Kongregation zu nennen, die etwa gleichalt ist wie die Society of SPX) u.v.a.m.
Und wie erklären Sie sich die fast völlige pastorale Unfruchtbarkeit dieser „Bruderschaft“? (ca. 150.000 user, nach Ihren eig. Angaben! Eine fast 10-fache Überklerikalisierung im Vergleich zur Weltkirche)
Ach ja, die tridentinische Messe ist ja eigentlich „ohne Volk“ konzipiert; Hauptsache das Ritual bleibt erhalten, hä??
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#22   Gotthard   18:17:20 | Donnerstag, 25. Januar 2007
dieser humorvolle Mann
wirklich sehr humorvoll:
„Ich sag’ euch: Ein Konzil, das einberufen worden ist, um nichts zu verurteilen und nichts zu definieren, und von dem kein einziges Dekret im 19. Jahrhundert die bischöfliche Erlaubnis zur Veröffentlichung gekriegt hätte, sondern die meisten Dokumente davon auf der Liste der verbotenen Bücher gelandet wären, sowas ist kein Konzil!“
die nicht ernstzunehmende Stimme eines merkwürdigen Mannes…
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#21   Marcel   16:42:22 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Würdiges Merken
Gotthart schrieb: auch so ein merkwürdiger Zeitgenosse…
Ein sehr humorvoller traditionstreuer Priester. Im Gegensatz zu lächerlich. Mir ist kein traditionstreuer Priester bekannt, der nicht humorvoll wäre, angefangen beim hochwürdigsten Herrn Bischof Lefebvre.
Man merkt sich Don Hesse sicherlich, wenn man mehr von ihm liest, hört, erfährt oder ihn noch von persönlichen Treffen in Erinnerung hat.
Anfangs habe ich ihn etwas unterschätzt (verzeihen Sie mir das bitte, hochwürdiger Herr) – er ist ja durchaus eine exzentrische Person gewesen, was ihn manchem Beobachter mit preußischen Einschlägen in den Genen anfangs verwunderlich erscheinen ließ –, inzwischen schätze ich ihn aber sehr.
Lesen Sie mal ein paar seiner Monatsbriefe, werter Gotthart. Die gibt es u.a. hier bei Spes Unica www.spes-unica.de/…tio/monatsarchiv.php. Das ist ein außergewöhnlich glaubensstarker Mensch und Priester gewesen. Es sprudelt förmlich aus ihm heraus. Ganz anders als die vielen traurigen Priester heute; die sind weder merklich, noch würdig, oft nur hart, aber gleichzeitig ohne viel Gott.
Was hat ein einziger Bischof Lefebvre alles für die Kirche Gottes in die Gänge gebracht! Und in kleinerem, aber dennoch beachtlichen Maße, ein einziger Hw. Hesse!
Eines Tages wird das schon wieder. Hochwürden Hesse hat gesagt, wann. Warten wir also ab und trinken Tee, bis wieder katholische Hirten die Kirchenführung übernommen haben. Und beten wir vorher und nachher und mittendrin.
Hl. Pius X., bitte für uns!
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#20   Johann Orth   16:33:39 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Ich verpflichte mich hiermit +net-öffentlich, über Gotthard
nach seinem Ableben nichts außer Gutes zu sagen und zu denken – auch nichts Despektierliches.
So ich ihn denn überlebe.
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#19   Sulpicius   16:29:35 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Gotthard:
…auch so ein merkwürdiger Zeitgenosse…
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#18   Gotthard   16:27:52 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@marcel
In memoriam Gregorius Hesse
auch so ein merkwürdiger Zeitgenosse…
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#17   Marcel   16:21:55 | Donnerstag, 25. Januar 2007
In memoriam Gregorius Hesse
Der das gesamte V.II prägende Ökumenismus ist ein fataler Irrweg. Fatal für Millionen Seelen und die Kirche Christi, die durch diesen Ökumenismus im Sterben liegt (so H.H. P. May in seinem Buch „Die Ökumenismusfalle“). Das Ökumenismus-Büro war das Trojanische Pferd in der Stadt Gottes (wiederum H.H. P. May). Oh meinen Lieben, lest das Buch doch einfach selber. :)
Auf österreichische Art sehr würzig brachte Hw. Gregorius Hesse www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=171 den V.II-Schlamassel – inklusive Ökumenismus – auf den Punkt, und ich finde das Absätzchen deutlich weiser als die verwirrten Worte unseres Papstes bzgl. „V.II – die Erweckung!“ :
„Ich sag’ euch: Ein Konzil, das einberufen worden ist, um nichts zu verurteilen und nichts zu definieren, und von dem kein einziges Dekret im 19. Jahrhundert die bischöfliche Erlaubnis zur Veröffentlichung gekriegt hätte, sondern die meisten Dokumente davon auf der Liste der verbotenen Bücher gelandet wären, sowas ist kein Konzil! Das ist Pistoia No. 2, die zweite Räubersynode. Nix anderes. Und sie wird in der Zukunft, wenn wir wieder einen Katholiken als Papst haben, verurteilt werden, gestrichen werden, und dann sind wir den ganzen Schmarrn wieder los und müssen hier nicht mehr den Abend damit verbringen, statt kegeln zu gehen. – – Also ich gehe ja nicht kegeln, ich gehe in den Modellbahnclub!“
(Vortrag vom 11. März 1999 in Hattersheim bei Unica spes www.spes-unica.de/).
Also: im Grunde nicht aufregen. Das erledigt sich alles bald von selber, sobald wir wieder einen Katholiken usw. ;)
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#16   Athanasius   16:12:58 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Branch Theory und Weltkirche für alle Konfessionen
Leider bahnt sich die Prophezeite Situation an, wie sie der Apokalyps und vor allem auch die verehrungswürdige Schwester Anna Katharina Emmerick aus Flamschen gesehen hat, nämlich, die eine graue grosse Kirche in die Evangelische sowie Katholiken hineingehen, eine „wahre Gemeinschaft des Unheiligen“.
Ende 2006, nachdem er gerade Benedikt XVI. besuchte hatte, hat ja der Erz-Laie (Erz“bischof“) von Canterbury, zeremonielles Haupt der Anglikaner, in der Dominikanerbasilika Santa Sabina (Rom, Italien) eine „Anglican Eucharist“ zelebriert, wobei er katholische Messgewänder (er zählt zur high church Fraktion) und den katholischen Pontifikalthron benutzte und benutzen durfte …icalmovement.blogspot.com/…-rowan-williams.html. Davon gibt es eine Menge Photos und Quellen.
Also die Desekrierung und Communicatio-In-Sacris die in der heutigen Woche stattfand in der Kirche Sankt Paul ausser den Mauern (die ich noch vor vier Monaten besuchen durfte), ist nicht einzigartig mehr.
Es passt ja alles – ich will nicht zynisch sein – so gut zur ‘Gemeinsamen Erklärung zur Rechtfertigung’ mit den Lutheranern und zum Ringkuss und Hirtenring- und Stabübergabe an verschiedene anglikanisch-reformatorischen Erz-Laien durch Paul VI. (1966, mit Ramsey) und Johann-Paul II. (2002 noch).
Auch in dieser grauen Weltkirchengemeinschaft passt das Geben der Hl. Kommunion an Tony Blair (Anglikaner) und Frère Roger Schutz (Reformiert), sowie die gemeinsame Liturgiefeier mit armenischen Monophysiten (u.a. deren Patriarchen Karekin II.). Ich bleibe röm.-kath. abe
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#15   wickerl   15:26:28 | Donnerstag, 25. Januar 2007
äußerst problematisch
Also eine Abendmahlfeier in einer katholischen Kirche halte ich für äußerst problematisch, das hat mit der von Papst Benedikt geforderten und in Aussicht gestellten Schärfung des eigenen Profils überhaupt nichts mehr zu tun. Den Katholiken sagt man an sich dass ein Abendmahl mit den Protestanten nicht zulässig ist und dann feiern sie es in der katholischen Kirche.
Auf die tridentinische Messe wird man da noch lange warten können,was ich auch sonst schon prophezeit habe, hier in diesem Forum.
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#14   Aurelius   14:20:24 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@ Dr. Carlo Regazzoni
Aurelius: Sie selbst haben zugegeben, dass Assisi und der Kuss des Korans Sie angekotzt.
Das stimmt.
Weshalb also verübeln Sie es mir, wenn ich mich an bestimmten Äusserungen und Verhaltensweisen der Vertreter der Konzilssekte stosse.
Das tue ich nun wirklich nicht.
Ich stoße mich an an der Art und Weise wie Sie über die katholische Kirche („Konzilssekte“) und die letzten Päpste („Frevler“) reden.
Und solange Sie sich derart äußern, stellen Sie selber unter Beweis, daß Sie zu einer sachlichen Diskussion nicht fähig sind.
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#13   Agiafortuni   13:19:05 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Konrad und Aurelius
Konrad:Bevor Sie Ihre dummen Sprüche loslassen, sollten Sie zunächst versuchen meine Argumente, die auf eindeutig feststellbaren Tatbeständen beruhen, versuchen zu widerlegen. Da Sie angeblich dazu nicht in der Lage sind erübrigt sich jede weitere Diskussion. Von jetzt an können Sie mich allen nur denkbaren Schimpfnamen versehen, ich werde darauf nicht mehr antworten, denn auf Ihren Schwachsinn gibt es keine Antwort
Aurelius: Sie selbst haben zugegeben, dass Assisi und der Kuss des Korans Sie angekotzt. Weshalb also verübeln Sie es mir, wenn ich mich an bestimmten Äusserungen und Verhaltensweisen der Vertreter der Konzilssekte stosse.mein Verhältnis zur FSSPX:Da Viele mein Verhalten in Verbindung mit der FSSPX bringen, sehe ich mich ein für alle Mal genötigt, dazu Stellung zu nehmen. Es ist unredlich die FSSPX für meine Aussagen verantwortlich zu machen, denn selbst wenn ich mich auf bestimmte Äusserungen des Erzbischofs oder anderer Oberer beziehe, so stehe ich allein dafür gerade und niemand ist dazu verpflichtet meinen Standpunkt gutzuheissen. Es ist ausserdem mein gutes Recht meine hohe Wertschätzung für das Werk des Erzbischofs und seiner Nachfolger zum Ausdruck zu bringen während die meisten Angehörigen der V 2 Sekte nichts Klügeres zu tun haben, als Ihren Mangel an sachbezogenen Argumenten durch billige Sprüche wie Sektierer u.a. zu kompensieren
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#12   Veritatis †   13:18:12 | Donnerstag, 25. Januar 2007
HOMO-Diktatur!
Das ist gegenüber dem Albtraum der auf www.kreuz.net präsentierten Katholen-Oligarchie eine charmante Idee – ich werde dazu gerne meinen Beitrag leisten und bitte alle Lesben & Schwulen, an deren Inthronisation ähnlich emsig mitzuwirken. Die Gegenseite kann sich ja in die ihr zustehenden Löcher zurückziehen…
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#11   Aurelius   11:54:29 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@ Dr. Carlo Regazzoni
Können Sie französisch?
Leider nein.
Wenn ja schicke ich Ihnen gerne meine Aufsatz über Ratzinger, Architekt und Zeuge der Metamorphose in der Kirche.
Das wird mir dann wohl leider entgehen.
Vielleicht können wir uns dann in der Folge auf einer sachlichen Basis unterhalten.
Das wäre sicherlich ein Gewinn für uns alle, jedoch hört die Sachlichkeit schon dort auf, wo Päpste als Frevler bezeichnet werden und Ihnen ihr Papstsein abgesprochen werden.
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#10   Konrad   11:47:22 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Frevler Regazzoni möchte sich bei „Ratzinger“
einschmeicheln, weil er aus bayerischer katholischer Tradition stammt und nennt ihn deshalb nicht Frevler. Aber mit Johannes Paul II., der aus noch viel gefestigterer katholischer Tradition seiner polnischen Heimat stammt, hat er kein Nachsehen und nennt ihn frevelhaft „Frevler“. Diese Widersprüche machen alle Äusserungen des Dr. C.Regazzoni unglaubwürdig und sektiererisch. Deshalb „Ceterum censeo“: Er schadet dem Anliegen der Tradition und der FSSPX wie keine anderer Poster in diesem Forum!
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#9   Franz-Josef Klapdor   11:38:04 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Dr. Carlo „Ragazzo“
Da werden die Päpste seit dem 2. Vaticanum als „Frevler“, ganze Bischofskonferenzen samt Konzilstheologen, ja, sogar die gesamte heutige Kirche als „V2-Sekte“ bezeichnet, deren Handeln haeretisch sein soll.
Merken gewisse Pius-Sektierer nicht, wie lächerlich sie sich machen? Erreicht sie vielleicht die Botschaft Jesu im Evangelium nicht, das keinen Hass, sondern Vergebung und Gnade verkündet? Sind sie so geblendet von der Berieselung mit althergebrachten Riten, Gesten und Rubriken und dem ganzen Gesülze um „rite et recte“?
Ich bin dankbar für die Öffnung, die unsere Kirche mit dem 2. Vaticanum erfahren durfte. Und Diskutieren über Einzelheiten und Vorgehensweisen finde ich legitim und notwendig. Jedoch die hasserfüllten Angriffe und Verurteilungen entsprechen nicht den Vorgaben, die Jesus uns eindeutig gestellt hat, vor allem nicht dem Gebot der Nächstenliebe.
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#8   Agiafortuni   11:03:40 | Donnerstag, 25. Januar 2007
zu Ihrer Freude
Die Bezeichnung Kardinal Ratzinger war nicht besonders glücklich, obschon die Bezeichnung Kardinal heute alles andere als eindeutig ist. Ausserdem wird mit Kardinal keine Weihe, sondern – wenigstens war es so bis der Frevler Montini auf die Idee kam auch diese Einrichtung zu manipulieren – eine im Mittelalter von einem Papst ins Leben gerufene Einsichtung, um den Einfluss des weltlichen Herrschers auf die Wahl des Papstes zu verunmöglichen. Heute nennen sich diejenigen Kardinäle, die die Wahl des Oberhauptes der Konzilssekte sicherzustellen haben. Sie fragen mich, weshalb ich nicht vom Frevler Ratzinger spreche. Ganz einfach weil für ihn eine gewisse Unschuldsvermutung gilt. Als Sohn Bayerns ist er ein Mann des Barocks und demnach in seinem Herzen katholisch, seine Ausbildung war aber durch und durch modernistisch. Können Sie französisch? Wenn ja schicke ich Ihnen gerne meine Aufsatz über Ratzinger, Architekt und Zeuge der Metamorphose in der Kirche. Vielleicht können wir uns dann in der Folge auf einer sachlichen Basis unterhalten. Sobald ich Ihre Zustimmung habe, erhalten Sie sie umgehend
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#7   Aurelius   10:39:59 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@ Dr Carlo Regazzoni
wer sich von der Wahl Ratzingers zum Oberhaupt der Konzilssekte eine Wendung zum Besseren erhoffte –
Komisch, letztens war es noch „Kardinal Ratzinger“ als es darum ging, daß er Herrn Dr. Barth für seinen Einsatz für die katholische Sache (oder so) gedankt habe.
Jetzt sind wir schon wieder bei „Ratzinger“ und „Konzilssekte“.
Sie scheinen sich aber noch nicht zu trauen, „Frevler Ratzinger“ zu schreiben.
Sehr seltsam das alles…
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#6   Sozialkatholisch   10:33:16 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@ Gotthard und Taumaturgos
Ihr seit mir ja vielleicht zwei Katholiken, aber bestimmt keine Vorzeigekatholiken.
Wahrscheinlich sind, in diesem Fall wenigstens, die größten Schismatiker die, die die größten Schismavorwürfe machen, gilt übrigens für Seiten.
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#5   Gotthard   10:06:34 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Empfindsamkeit
secta marcelli und sedisvacantisti
sind die Piusler doch empfindliche Blümchen … spucken können sie Gift und Galle – und jedes Gegen-Lüftchen bringt sie um die Contenance …
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#4   Lota   10:01:55 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@thaumaturg
Ihre Argumentation hinkt. In diesem Forum wird auch unwidersprochen (mit kurzem i) Werbung für die Homo-Horde gemacht. Ist deshalb die Redaktion zu den Homo-Ideologen zu rechnen.
Sie sind ungerecht und verleumderisch. Meiner Meinung nach eine schwere Verfehlung.
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#3   thaumaturgos   09:57:45 | Donnerstag, 25. Januar 2007
weil ich vor kurzem angepöbelt wurde …
da ich von der secta marcelli rede und der der sedisvacantisti (was ja auf die piusbrut, aber auch viele andere schlimmere antikatholiken zutrift): solang unwiedersprochen von der heiligen kirche als konzilssekte geschrieben wird, habe ich kein bedenkjen die hintermänner von hetz.netz da in meine terminologie einzuordnen
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#2   Agiafortuni   09:33:24 | Donnerstag, 25. Januar 2007
wie eine kalte Dusche
wer sich von der Wahl Ratzingers zum Oberhaupt der Konzilssekte eine Wendung zum Besseren erhoffte – wozu nebenbei auch ich gehöre – für den dürfte dessen jüngste Stellungnahme zum Ökumenismus wie eine kalte Dusch wirken. Dabei stelle ich die Aufrichtigkeit und die Ernsthaftigkeit derjenigen Personen nicht im geringsten in Frage, die mit der Bitte um Wiederzulassung des katholischen Ritus an ihn gelangt sind. Benedikt XVI nennt die Rechtgläubigkeit vorkonziliare Selbstgefälligkeit und stellt ihr – in unmissverständlicher Verletzung von Mortalium animos – das Gnadengeschenk des Ökumenismus gegenüber. Im Namen dieses Ökumenismus dürfen die verschiedenen Sekten in der Basilika Sankt Paul ausser den Mauern ihren Kult feiern eingedenk des durch Paul VI 1966 begangenen Frevels. Nirgendwo war jedoch davon die Rede, dass auch irgendeine „ecclesia Dei“ eine katholische Messe dort feiern durfte.
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#1   Beobachterin   09:17:30 | Donnerstag, 25. Januar 2007
homosexuelle Geschmacklosigkeit
Das folgende handelt ebenfalls über einen Kardinal O’Connor, wenn auch nicht über den, von dem in dem Artikel die Rede ist. Interessant ist es aber trotzdem:
(5.1.01) Das New Yorker Magazin „Time Out New York“ entschuldigt sich öffentlich für einen geschmacklosen Kommentar zum Tode des homophoben Kardinals John O’Connor.
„Time Out New York“ hatte den Tod des Kardinals auf eine Liste der besten Ereignisse für Schwule und Lesben im Jahr 2000 gesetzt. Zu dem im Mai verstorbenen Kirchenmann hieß es in dem Magazin: „Die Presse pries ihn als einen Heiligen, aber in Wirklichkeit war der fromme Kriecher eine in den Fünfzigerjahren stecken gebliebene Bedrohung für die Gay Community. Den wären wir los!“
(damals gefunden auf einer deutschen Homosexuellen-Seite)
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