Manager bekehrt
Gelebte Ökumene?
Ein deutscher Universitätsprofessor und Unternehmensberater ist kürzlich in den Schoß der Kirche heimgekehrt. Ändern wird sich deshalb für ihn nicht viel: „Alles, wofür der Reformator Martin Luther gekämpft hat, ist längst erreicht.“
Sommerlatte (rechts) hat schon vor seiner Konversion die Kommunion empfangen.
Sommerlatte (rechts) hat schon vor seiner Konversion die Kommunion empfangen.
(kreuz.net, Wiesbaden) Vergangenes Jahr konvertierte der Wiesbadener Unternehmensberater Prof. Dr. Tom Sommerlatte zur Katholischen Kirche.

Das berichtete die evangelische Nachrichtenagentur ‘idea’ heute Donnerstag.

Sommerlatte ist Professor für Systemforschung an der Universität Kassel und Vorsitzender der ‘Arthur D. Little GmbH’. Er ist ferner Aufsichts- und Beiratsmitglied verschiedener deutscher und internationaler Unternehmen.

Sommerlatte blickt auf eine 30jährige Erfahrung in der Unternehmensberatung zurück.

Er wirkte auch als Autor, Co-Autor und Herausgeber von mehr als 20 Büchern.

Entscheidend für seine Konversion sei die Messe gewesen – erklärte Sommerlatte vor ‘idea’.

Seit 35 Jahren ist der Konvertit mit einer französischen Katholikin verheiratet. Die beiden haben elf Kinder, die alle katholisch erzogen wurden. Eine Tochter ist Karmelitin.

Schon früher besuchte Sommerlatte mit seiner Frau regelmäßig die Heilige Messe.

Dabei habe er mit Einverständnis des Priesters auch die Kommunion empfangen.

Die enge Gemeinschaft in der Meßfeier gehört für Sommerlatte mit zum Überzeugendsten im katholischen Pfarrleben.

In der evangelischen Kirche werde der sonntägliche Kirchgang im Allgemeinen eher unverbindlich wahrgenommen.

Zwischen protestantischen und katholischen Überzeugungen sieht Sommerlatte keine unüberwindlichen Trennungen: „Alles, wofür der Reformator Martin Luther gekämpft hat, ist längst erreicht.“

Als Beispiel nannte Sommerlatte die 1999 in Augsburg unterzeichnete Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre.

Seine Beziehungen zur evangelischen Kirche will er trotz der Konversion nicht abbrechen.

Zu seinem protestantischen Ortspfarrer pflegt er ein gutes Verhältnis.

Auch will er sich weiterhin im ‘Arbeitskreis Evangelischer Unternehmer’ in der Region Wiesbaden engagieren.
      
21 Lesermeinungen
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#21   arneb   16:25:03 | Samstag, 10. März 2007
Gelebt Ökumene im Wortwörtlichem Sinne
Die Welt tut es den ganzen Tag, sie lebt in ihrem Sinne vollkommen Ökumenisch, daher „Weltlich“ und von Gott und SEinem Wort abgewandt ! Also kein gutes beispiel, man sollte es ihr nicht nachmachen, wie es gegenwärtig in der Ökumene geschied !
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#20   Jörg Guttenberger, Köln   23:29:36 | Samstag, 27. Januar 2007
Gopthard: eine Kirche
Ich habe doch nicht geschrieben, daß die gegenseitige Anerkennung der Taufe zur vollen Kirchengemeinschaft führt. Hierfür ist, wie Sie richtig feststellen, auch Anerkennung des Papstes notwendig. Hierbei ist einschränkend zu bemerken, daß die Orthodoxie den Papsg weitgehend anerkennt.
Meinungsverschiedenheien besehen darüber, ob der Papst auch einen Jurisdiktionsprimat besitzt (r.-k. Auffassung) oder nur einen Ehrenprimat (orthodoxe Auffassung). Notwendig ist also Einigkeit über den Umfang des päpstlichen Primates.
Es gibt aber verschiedene Grade der Kirchengemeinschaft. Diese ist mit den Traditionskirchen soweit Anerkennung der 7 Sakrament besteht, am größten und mit den Kirchen, mit denen lediglich eine gegenseitige Anerkennung der Taufe bestgeht, am geringsten!
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#19   Gotthard   22:07:23 | Samstag, 27. Januar 2007
@ Jörg
Eine gewisse Kirchengemeinschaft besteht auch mit den reformatorischen Kirchen, soweit eine gegenseitige Anerkennung der Taufe besteht.
Taufe? … ich bitte dich.
Ausschließlich die Anerkennung des Papstes führt in die EINE Kirche …
leider kann jeder taufen, so dass das Getauftsein allein keinerlei Aussage macht … tja
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#18   Jörg Guttenberger, Köln   21:52:03 | Samstag, 27. Januar 2007
Athanasius: Teilkirchen
Wer sagt denn, daß die östlichen Traditionskirchen andere Glaubenswarheiten verkünden, als wir?
Auch die „Ecclesiae sui iuris“ haben eine von Rom getrennte Verwaltung, wobei der Grad der Selbständigkeit davon abhängt, ob an dern Spitze ein Patriarch óder ein Großerzbischof (Ukraine, Rumänien, Syromalabaren und Syromalankaren) steht. Es geht hier einzig um die Frage der vollen Kirchengemeinschaft mit Rom.
Eine gewisse Kirchengemeinschaft besteht auch mit den reformatorischen Kirchen, soweit eine gegenseitige Anerkennung der Taufe besteht.
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#17   Athanasius   11:36:29 | Samstag, 27. Januar 2007
@Jörg Guttenberger
Ihre Ansicht ist bereits verurteilt, denn die Römisch-Katholische Kirche ist eins und dasselbe wie die wahre Kirche Jesu Christi (Humani generis, par. 27). Schon früher wurde in Mortalium Animos die Ansicht durch die man „von der göttlichen Wahrheit abfällt“ verurteilt, dass die Kirche Jesu Christi in mehreren von einander in Glaubenslehre und Verwaltung getrennten Kirchen zu finden sei. Das ist natürlich unmöglich, denn ein zerteiltes Haus hält nicht Stand und die Kirche Jesu Christi ist eins. Das heisst auch eins im Glauben. Es ist die katholische Kirche und sie allein.
Sie irren sich gewaltig in Ihrer Ekklesiologie.
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#16   Jörg Guttenberger, Köln   22:52:44 | Freitag, 26. Januar 2007
Athanasius: Teilkirchen
Jesus Christus hat tatsächlich nur eine einzige Kirche gegründet, und diese Kirche ist leider gespalten! Damit ist der Ausdruck „Teilkirchen“ in Odnung!
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#15   Athanasius   14:18:37 | Freitag, 26. Januar 2007
@Püncktchen
Er sagt darin aber schon wieder, dass auch nicht-katholischen „Kirchen“ Teilkirchen seien. Dann frage ich Teil von was? Wiederum lese ich darin die Bestätigung der Irrlehre, dass die Orthodoxen Kirchen irgendwie Teile der Kirche Jesu Christi sind. Zwar seien sie keine Schwestern, aber sie seien doch „Teilkirchen“ wegen des gültigen Episkopates und der gültigen Eucharistie. Par. 11 sagt dann auch, dass es die eine, katholische Kirche gebe, aber nicht auf der Ebene der Teilkirchen. Lokale Kirchen seien Schwesterkirchen und man könne die Teilkirche Roms als Schwesterkirche von Konstantinopel oder Nizäa oder Athen betrachten. Es setzt eine erweiterte „Kirche Jesu Christi“ voraus, die mit der römisch-katholischen Kirche (wie in der verbindlichen Glaubenslehre, sieh Humani generis par. 27, Unam sanctam, und auch Mystici Corporis) nicht mehr strikt identisch ist, sondern darüber hinausgeht und Orthodoxe als „Teilkirchen“ trotz ihrer Häresien und des Schismas beinhaltet. Das ist keine katholische Ekklesiologie.
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#14   Pünktchen   13:07:36 | Freitag, 26. Januar 2007
Über den Ausdruck „Schwesterkirchen“ und seinen
Gebrauch hat Card. Ratzinger eine lesenswerte Note www.vatican.va/…iese-sorelle_ge.html veröffentlicht!
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#13   Athanasius   12:23:06 | Freitag, 26. Januar 2007
@heggi
Genau das meine. Nur wenn mit „ecclesiae particulares“ (Dominus Iesus) ein technisches Begriff „Kirche“ gemeint ist oder eine „teilweise Kirche“ (unvollständig wegen schisma und häresie) gemeint wird, ist es nicht irrtümlich bzw. häretisch zu verstehen. Sonst wohl.
Dem konvertierten Professor wünsche ich die Gnade des Hl. Geistes bei der Unterscheidung der Geister (auch die des Haeresiarchen Luther) und Gottes Gnade in der hl. Mutterkiche. Viel Segen wünsche ich auch Ihrer Familie, Ihre Großfamilie hat sich schon in einer Klosterberufung bewährt. Darum gebühre ich Ihnen und Ihrer Frau viel Dank.
Auch wenn ich mich wünschen würde, Sie hätten damals die Hl. Kommunion noch nicht empfangen. Nochmal Dank für Ihr Zeugnis, hoffentlich bewährt es sich für Ihre Seele in Ewigkeit. Beten Sie auch für uns alle hier (die wir oft zu verurteilungsgerichtet sind). Deo volente.
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#12   Heggi   20:41:50 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Athanasius
Ich zweifle nicht daran, daß der Begriff „Teilkirchen“ für die z.B. „orthodoxen Kirchen“ mindestens problematisch ist. Das gilt auch für den Begriff „Schwesterkirchen“. Wie kann es sich z. B. bei der russischen-orhodoxen Kirche um eine Schwesterkirche Roms handeln, wenn es für Konstantinopel nur eine „Tochter“ ist, um in der Sprache des dortigen Patriachen zu bleiben.
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#11   No Comment   18:34:09 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@Konrad
Das Luthertum hat wohl kaum erst damit bgegonnen, sich mit „Dei Verbum“ (Vat. II zur Offenbarung) zu befassen (gg. Geiselmann); aber die kath. Theologie dt. Zunge?? Hat die „DV“ beherzigt? Hoffen wir auf die Bischofssynode 2008.
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#10   Ydefix   18:24:00 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@Athanasius:
Das geht wohl darauf zurück, dass Wojtila das „Filioque“ kurzerhand zum „Missverständnis“ erklärt hat.
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#9   HeinrichvonOfterdingen   16:43:05 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Einem Unternehmensberater
kann man wohl kaum vorwerfen, dass er nicht weiß, was katholisch ist, wenn es ein durchschnittlicher Papst auch nicht (mehr) weiß.
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#8   Konrad   16:25:20 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@ Athanasius
Teilkirchen nach DJ sind nicht Teile der katholischen Kirche, die ohne sie unvollständig wäre, sondern Teil-Kirchen, die liturgisch und dogmatisch der röm.-kath. Kirche sehr nahe stehen – anders als die evangelischen Gruppierungen, die auf den Aufwiegler, gehässigen Protestler und Häretiker Martin Luther zurückgehen.
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#7   Athanasius   15:51:27 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@heggi
In ‘Dominus Iesus’ werden die sog. Orthodoxen Kirchen des Ostens, die nicht in Einheit des Glaubens und der Verwaltung mit der katholischen Kirche leben, als ‘Teilkirchen’ bezeichnet. Teilkirchen von was? Von der Kirche Christi, fürchte ich, meint man (= u.a. Ratzinger). Aber die Kirche Jesu Christi und die Römisch-katholische Kirche sind eins und das selbe (cfr. Pius XII., Humani Generis, par. 27). Wieso können denn schismatische Gemeinschaften Teilkirchen sein? Teil von was? Zwar wird gesagt, dass diese sog. (schismatische) Ostkirchen noch „verwundet“ seien (wegen Schisma), aber dennoch ‘Teilkirchen’.
‘Dominus Iesus’ ist nicht das „sehr rechtgläubige“ Dokument für das es von vielen gehalten wird.
Die Bezeichnung ‘Teilkirche’ weist, so wie es da steht, daraufhin, dass diese Kirchen Teile der Kirche Christi sind, somit wären die katholische Kirche und die Kirche Jesu Christi nicht länger – so wie es verbindliche Lehre ist – eins und dasselbe, sondern auf einmal zwei verschiedene Sachen. Dann sind wir beim heterodoxen ökumenischen Mystischen Leibe Christi gekommen, einer Theorie die schon im 19. Jh. verurteilt wurde, nämlich die „Branch Theory“ die verkündet, dass die schismatische ‘Orthodoxie’, die katholische Kirche (und die Anglikaner) zusammen die eine Kirche Christi bilden. Das ist aber unmöglich, da Unterscheide im Glauben nicht in der einzig wahren Kirche Jesu existieren können.
Wer kann mir diese schwerwiegende Problematik um Dominus Iesus ernsthaft erklären?
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#6   wickerl   15:19:44 | Donnerstag, 25. Januar 2007
geänderte Umstände
Papst Benedikt, der zu Beginn seines Pontifikates noch von der Notwendigkeit der eigenen Profilschärfung sprach, arbeitet nur noch unermüdlich für die Ökumene.
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#5   Heggi   15:08:42 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Athanasius
Ich denke, Sie tun dem Kardinal Ratzinger und jetzigen Papst vielleicht doch ein wenig unrecht. Die Gemeinsame Offzielle Feststellung (GOF) zur GE ist doch wohl (s)ein Korrekturversuch gewesen. Und die spätere Erklärung Dominus Iesus stammt ja auch aus seiner Feder.
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#4   Konrad   14:57:52 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Danke, Athanasius
für diese kluge und treffende Bewertung des geschilderten Geschehens um eine „Konversion“.
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#3   Aragorn   14:47:02 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Bewegung zur Konversion
dem 11 maligen Familienvater gebührt Respekt und Anerkennung. Auch seine Konversion zur katholischen Kirche, die er wohl seiner Ehe mit einer Katholikin und natürlich der Gnade Gottes zu verdanken hat, ist – wie sollte es anders sein – sehr gut. Die Gewohnheit, schon vor seiner Bekehrung die Hl. Kommunion zu empfangen, darf man ihm nicht zur Last legen, da es sich um eine leider weitverbreitete Praxis handeln, der ja seit Neuestem auch Bischöfe Vorschub leisten. Wenn ich mit einem gläubigen Protestanten zusammentreffe, der die Frage nach einem Kommunionempfang stellt, versuche ich mit ihm ins Gespräch zu kommen mit dem Ziel, ihn für eine Konversion zu gewinnen. Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein, zumal der Protestantismus ein Irrtum ist.
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#2   Athanasius   14:26:31 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Schade
Die ‘Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigung’, die versucht die Anathemisierungen der Lutheraner durch das Konzil von Trient aufzuheben, und von Leo Kardinal Scheffczyk als Verrat an der katholischen Kirche bezeichnet wurde, ist eine der vom damaligen Joseph Ratzinger begrüssten Taten, die die Rechtgläubigkeit der ‘Konzilskirche’ (Terminologie stammt von Paul VI., nicht von Lefebvre) bezweifeln lassen, und weiterhin schwere Folgen haben. Zudem ist die Interkommunion die z.B. Johannes Paul II. selber mit dem Anglikaner Tony Blair praktizierte, ein weiterer Indiz dafür dass man tatsächlich eine grosse Weltkirche anstrebt, ein Pantheon für alle Denominationen und religiöse Gruppen. Römisch-katholisch ist dieses Gebilde nicht.
Deswegen habe ich grosses Verständnis für die sog. Sedisvakantisten, auch wenn ich die Schlüsse dieser Katholiken hinsichtlich der einzelnen Personen der Konzilspäpste nicht teile (ich habe keine formelle und sehr klare Häresien vorgefunden) und, wie Kardinal Ottaviani, Kard. Bacci, Kard. Spellman und Erzbischof Lefebvre, glaube II. Vatikanum im Lichte der Tradition auslegen zu können.
Die Folgen sieht man hier. Ist dieser Mann wirklich vom Protestantismus bekehrt und hat er SOla Fide abgeschworen, oder ist es eine ökumenische familiäre Wandlung gewesen? Bei allem Respekt vor dem Professor, aber das frage ich mich.
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#1   Wolpertinger †   14:14:10 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Wiesbaden
Ist dieser Herr vielleicht vom OB-Kandidaten der SPD in die Kirche aufgenommen worden, dann wundert mich die beibehaltenen protestantische Geisteshaltung keineswegs.
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