Ein bekannter vatikanischer Latinist glaubt nicht an die Freigabe der Alten Messe. Er glaubt auch nicht, daß die lateinische Sprache in Rom überleben wird. Dafür glaubt er an päpstliche Zauberkräfte.
Im Ritus von 1962 liest der Priester am Schluß jeder Messe den Johannesprolog
(kreuz.net, Vatikan) Gerüchte, wonach der Papst die Alte Messe freigeben will, sind falsch.
Das behauptet
der Latinist des Vatikan, Pater Reginald Foster, heute in einem Interview mit der britischen Wochenzeitung
‘Sunday Telegraph’.
Der 68jährige exzentrische Karmelitenpater stammt aus den USA. Seit 38 Jahren übersetzt
er vatikanische Dokumente auf Lateinisch.
Der Papst werde die Messe nicht freigeben, weil er mit großen
Widerständen zu rechnen hätte: „Er hatte Probleme mit Regensburg und dann in Warschau. Wenn er das macht,
wird die Hölle losbrechen“, so Pater Foster.
Er fügte hinzu: „Das ist eine nutzlose Messe und die ganze
Mentalität ist dumm.“
Pater Reginald Foster
Die Forderung nach einer Freigabe der Alten Messe sei von der Idee getragen, daß
die Dinge früher besser waren: „Sie läßt den Vatikan als mittelalterlich erscheinen.“
Der Tod der
lateinischen Sprache
Für die lateinische Sprache sieht Pater Foster in der Kirche keine Zukunft: „Die
Sprache stirbt.“
Bei der Priesterausbildung werde die Sprache nicht mehr unterrichtet. Darum seien die
Seminaristen nicht mehr in der Lage, theologische Traktate auf Latein zu lesen.
„Man kann den Heiligen
Augustinus in einer Übersetzung nicht verstehen. Er dachte auf Latein. Das ist, wie wenn man Mozart durch
eine Jukebox hört.“
Schon jetzt gebe es Kurienkardinäle, die zusätzlich zu den auf Latein geschriebenen
vatikanischen Briefen und Glückwunschschreiben Übersetzungen anfordern.
Der Verlust der lateinischen
Sprache an den europäischen Lehranstalten führe dazu, daß den Schülern ganze Bereiche der Geschichte
ihres Kontinentes entgleiten würden. Doch Latein werde immer da sein: „Wenn wir diese Sprache nicht verstehen,
sind wir die Verlierer.“
Pater Foster kritisiert auch die Methode, mit der heute Latein unterrichtet
wird.
Latein müsse als lebendige Sprache vermittelt werden. Man müsse nicht besonders begabt sein,
um Latein zu können. Der Pater weist darauf hin, daß Prostituierte, Bettler und Zuhälter in Rom Latein
sprachen: „Damit ist die Hoffnung auch für uns nicht verloren.“
Zwei Rettungsversuche
Einen Versuch,
die lateinische Sprache zu retten, unternimmt Pater Foster mit der Gründung einer neuen Akademie in Rom.
Dort will er jährlich rund 130 Studenten unterrichten.
Bis im vergangenen Jahr unterrichtete Pater Foster
an der römischen Jesuitenuniversität Gregoriana. Dann wurde er gefeuert, weil zu viele Studenten die
Studiengebühren nicht bezahlten und Pater Foster sich um dieses Problem nicht kümmerte.
„Ich habe nicht
Polizist gespielt“ – sagt er in dem Interview: „Ich war um jeden froh, der etwas lernen wollte.“
Viele
seiner Studenten hätten drei, vier, fünf Jahre studiert, ohne einen einzigen Cent zu bezahlen.
Pater
Foster hat auch eine Idee, wie Papst Benedikt XVI. die lateinische Sprache retten könnte: Er müsse selber
ein Zeichen setzen.
Er sollte ankündigen, statt der Siesta zwischen zwei und vier Uhr nachmittags im
Vatikan Latein zu unterrichten.
Die Teilnehmer müßten dabei auch Fragen beantworten.
Augenzwinkernd
fügt Pater Foster hinzu: „Wer die Antworten vermasselt, den wird der Papst in Nichts auflösen. Wissen
sie, er ist in der Lage, das zu tun.“
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Weltlicher Führer Die Tradition wurde aber auch von Päpsten und Kirchenfürsten gemacht. Entweder es
besteht ein Primat des Papstes, oder eben nicht. Und entweder wird das Lehramt vom heiligen Geist inspiriert,
oder eben nicht. Wo ist denn der dramamtische Bruch mit der Tradition explizit (abgesehen von der tridentischen
Messe)? Und wie begründet man, dass das Lehramt IN DIESEM FALL nicht Recht hat?
Lieber Kurt K., ich würde Ihnen da sofort Recht geben, wenn die Kirche ein x-beliebiger Verein wäre.
aber normalerweise spricht man von Abspaltung, wenn eine unterlegene (kleinere) Gruppe sich von der Mehrheit
und / oder dem Führer entfernt. In der Kirche spricht man aber nicht von Mehrheit, sondern von Wahrheit
und nicht von einem weltlichen Führer, sondern vom Haupt und das ist Christus. für alles andere, was
nicht explizit in der Bibel steht, führen die meisten katholiken an, das sei vom heiligen Lehramt wahrheistgemäss
so festgelegt worden, da es von heiligen Geist erleuchtet sei Ja, deshalb kann ein Papst auch nicht per
ordre de Mufti Dinge festlegen, Richtschnur ist die Tradition.
Abspaltungen Tja, ich bin ja kein Experte, was das VII angeht, aber normalerweise spricht man von Abspaltung,
wenn eine unterlegene (kleinere) Gruppe sich von der Mehrheit und / oder dem Führer entfernt. Die „Modernisten“
stellten meines Wissens nach etwa 1500 Personen und das Oberhaupt (also den Papst), die Tradis etwa 500
und kein Oberhaupt. Wenn sich jemand abspaltet, dann doch wohl die Tradis. Ich weiss echt nicht, wie die
Tradis das wirklich begründen, dass der Papst und das Lehramt plötzlich (für alles andere, was nicht
explizit in der Bibel steht, führen die meisten katholiken an, das sei vom heiligen Lehramt wahrheistgemäss
so festgelegt worden, da es von heiligen Geist erleuchtet sei) nun nicht mehr vom heiligen Geist gelenkt
sein sollen. Wie gesagt, hört sich für mich nicht stringend an. Man legt halt alles so aus, wie man
es gern hätte und wie es zur eigenen Position passt.
Lieber Kurt K., ich gebe Ihnen sofort Recht, wenn Sie mit Ihrer Äußerung meinen, dass die Lage heute
dadurch erschwert wird, dass Rom zwar die Autorität beansprucht, den Glauben aber verrät. Neuerungen
gab es auch vor VII schon. Und oft haben sich irgendwelche Gruppen abgespalten. Find ich auch nicht schlimm,
nur sollten diese Gruppen dann auch dazu stehen. Tja, wenn die Modernisten sich abgespalten hätten, dann
hätten wir das Problem nicht. Aber es ist eben ihr Plan die ihnen verhaßte Kirche so ins Verderben zu
führen. Ihr Motto, lieber Kurt, „Wenn Du das von mir forderst, was ich selber will, dann gehorche ich
dir auch!“ verkürzt die Problematik, da sie die übernatürliche Dimension verleugnet. Die korrekte Darstellung
des Problems liegt in Gottes Wort: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.(Joh.14,6) und Auf diesen
Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen(Matt.16,18).
Es ist eben keine Arroganz von denen, die den Weg des Herrn gehen, wenn sie die anderen auffordern mit
ihnen zu gehen. Es ist ja nicht unser Weg, es ist der Weg des Herrn.
@ HeinrichvonOfterdingen Der Vatikan kennt die Bedingungen, wenn er sich bekehrt, dann ist die Einheit
unverzüglich wieder herstellbar. Ihre Definition von „Gehorsam“ ist ja wirklich gut. So nach dem Motto:
„Wenn Du das von mir forderst, was ich selber will, dann gehorche ich dir auch!“ Ich frag mich schon lange,
wie denn die Christen, die VII ablehnen, das rechtfertigen. Einerseits habe der Papst das Primat und das
Lehramt sei vom heiligen Geist erfüllt und treffe daher die richtigen Entscheidungen (kirchliche Lehre /
Tradition), andererseits werden Entscheidungen einer Versammlung (VII), die ja der Logik folgend auch
vom Heiligen Geist erfüllt gewesen sein muss, abgelehnt. So sucht sich halt jeder raus, was ihm passt.
So ist es und so war es schon immer mit der Kirche und der Lehrmeinung. Neuerungen gab es auch vor VII
schon. Und oft haben sich irgendwelche Gruppen abgespalten. Find ich auch nicht schlimm, nur sollten diese
Gruppen dann auch dazu stehen.
Lieber Landorganist, Sagen Sie doch mal was zum zitierten Motu Proprio! Nun was soll ich da sagen? Dass
die Krankheit schadet und nicht mit einem Heilmittel verwechselt werden darf?
Aurelius Marsilio Ficino spd Gratias quam maximas pro responso tibi ago. Non omnia sed pauca C. Valerii
Catulli carmina legi. Camen autem quod Vox Rationis in hoc forum misit nescio. Nobis enim omnibus, qui
linguam Latinam magnopere diligunt, non modo opera Patrum, sed etiam illa cordi sint scripta, quae ad
res Christianas non videntur pertinere! Video et tibi omnino assentior. Multa sunt opera scripta latine
quae ad res Christianas non pertinent atque, ut mihi videtur, saepe latinitatem meliorem quam opera Patrum
praebere videntur. Haec est C. Valerii Catulli carmen quod magnopere diligo: Carmen CXV Mentula habet
instar triginta iugera prati, quadraginta arvi: cetera sunt maria. cur non divitiis Croesum superare potis
sit, uno qui in saltu tot bona possideat, prata arva ingentes silvas saltusque paludesque usque ad Hyperboreos
et mare ad Oceanum? omnia magna haec sunt, tamen ipsest maximus ultro, non homo, sed vero mentula magna
minax.
#81 landorganist 08:36:29 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Lieber Heinrich, wie oft wollen Sie denn noch auf mein Orgelspiel abzielen? Fällt Ihnen wirklich nichts
besseres ein? So hohl wie Ihre Beiträge kann Ihr Hirn doch nicht sein,…oder…etwa…doch…?? Mir
kommen gerade Zweifel. Sagen Sie doch mal was zum zitierten Motu Proprio! Hat sich am Inhalt irgendetwas
geändert? Wenn ja, was? Und wann? Durch wen??? Also, lieber Heinrich, keine Albernheiten, sondern Fakten
zählen. Und die ergeben sich eindeutig und klar aus der päpstlichen Verlautbarung.
Lieber Landorganist, Das(s) sich ein ultrakonservativer Tradi, wie Sie, sich an fehlenden Anführungszeichen
delektiert wundert mich hingegen nicht. Gesetze, Verbote und Regularien sind bekanntlich Tradi-Tugenden.
Nun ja, wenn sich Ihre Schlamperei doch nur auf solche „Nebensächlichkeiten“ beschränken würde. Aber
sie ist halt auch inhaltlich ständig präsent. Typische Modernistentugend könnte man sagen. Hoffentlich
sind Sie beim Orgelspiel nicht so nachlässig.
@Aurelius Fuit C. Valerius Catullus, qui hoc carmen composuit. Legas autem, quaso, quid hac de re scripserit
Valafridus Stroh ille fautor Latinitatis: Sexualität und Obszönität in römischer Lyrik …klassphil.uni-muenchen.de/…troh/resvenereae.htm.
Nobis enim omnibus, qui linguam Latinam magnopere diligunt, non modo opera Patrum, sed etiam illa cordi
sint scripta, quae ad res Christianas non videntur pertinere!
@ Stimme der Vernunft Amabo, mea dulcis Ipsitilla, meae deliciae, mei lepores, iube ad te veniam meridiatum.
et si iusseris, illud adiuvato, nequis liminis obseret tabellam, neu tibi libeat foras abire, sed domi
maneas paresque nobis novem continuas fututiones. verum, siquid ages, statim iubeto: nam pransus iaceo
et satur supinus pertundo tunicamque palliumque Gratias quam maximas tibi ago pro his verbis poeticis
quae in hoc forum misisti. Nescio autem quis haec verba scripserit. Dic mihi quaeso nomen poetae. Vale
ach Heinrich … Es ist daher am Papst die Einheit mit den Bischöfen zu suchen, die dem Glauben treu
geblieben sind und die trotz aller Verfolgungen ausgeharrt haben. mir kommen die Tränen, wenn ich an
diese armen armen verfolgten exkommunizierten „Weihbischöfe“ denke …bei all der schlimmen Verfolgung
sehen sie auf allen Bildern aber sehr gut aus…
Ruhri dass du nicht schnallst wie es gemeint ist, war schon klar. O sancta simplicitas. Aber dass es nicht
einmal die Redaktion merkt ist schon oberpeinlich für euch Lateinfetischisten.
@stimme der vernuft – der Hofnarr spricht wieder meinten Sie sich als Forentroll mal wieder selber?? Oder
posten sie im Gleichschritt zur Musik des landorganist? Hören Sie doch auf den guten Rat der Forenmitglieder:
schreiben Sie doch nie wieder in +.net. vergelts Gott für die erste gute Tat Ihres Lebens!
#71 landorganist 10:41:20 | Dienstag, 30. Januar 2007
Mea culpa, Sie haben natürlich recht, lieber Heinrich, ich hätte den Wortlaut des Motu Proprio S. H.
Papst Joh. Pauls II. als Zitat deutlich machen müssen. Die beschränkte Anzahl der Zeichen aber ließ
mich fürchten, die wichtigsten Passagen nicht wiedergeben zu können. Das sich ein ultrakonservativer
Tradi, wie Sie, sich an fehlenden Anführungszeichen delektiert wundert mich hingegen nicht. Gesetze,
Verbote und Regularien sind bekanntlich Tradi-Tugenden. Inhaltlich ist jedenfalls alles zum Thema Pius-Schismatiker
gesagt und das in aller Deutlichkeit, die sogar jedem Laien und Landorgler, wie ich es einer bin, einleuchtet.
Nett, wie Sie und Ihre Clique versuchen, auch diese Botschaft in Ihrem Sinne zu verdrehen. Ein Tor, der
darauf hereinfällt. Zum geistigen Durchfall aus dem Ruhrgebiet muss ich mich nicht schon wieder äußern.
Man gebe dem Armen eine Rolle Klopapier.
jedenfalls ist es mit den Lateinkenntnissen der hetznet-Leserschaft nicht allzuweit her, das ist inzwischen
klar geworden. Viel mehr als „dominus vobiscum“ und natürlich (gaaaanz wichtig) „pro multis“ versteht
offenbar hier niemand.
@HeinrichvonOfterdingen – Danke für die Klarstellung. Saubere Dokumentation ist nicht jedermanns Sache,
weshalb es der eine oder andere halt nur bis zum landorgelquälen gebracht haben. Und damit stehen sie
in Brot und Arbeit der V-II Sekte: ‘wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe’ – ich habe den Dienst
im V-II-Lager schon vor Jahrezehnten quittiert – die kirmesartigen Veranstaltungen haben keine Anbetung
des allerheiligsten Sakraments des Altares zustande gebracht. Weichspüler kommen bei mir in die Waschmaschine
aber nicht in das Kirchengebäude. Aber lassen wir das. Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament
des Altares. Gelobt sei die Jungfrau und Gottesmutter Maria, die uns den Erlöser der Welt geboren!
#68 Tridentinus 08:43:35 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Zeitundewigkeit In der editio Typica von 1962 befindet sich der hl. Joseph bereits im Communicantes.
Dekretiert am 8. Dez. 1962, wenn mein Gedächtnis nicht täuscht. Seit dem 19. Jahrhundert gab es immer
wieder Gesuche an den Papst (beginnend mit Pius IX.) und die Ritenkongregation, die die Einfügung des
hl. Joseph erbaten. Diese wurden aber konstant abschlägig beschieden. Nicht aus Geringschätzung des
Schutzherrn der Kirche (vgl. das Schutzfest, das mit dem ominösen Joseph der Werkmann fiel), sondern
weil eine solche Einfügung als Interpolation in das tradierte Gesamtgefüge des Canon Missae erschien.
(Auch wird so die Interdependenz und Korrespondenz der Heiligenkataloge des Canons zumindest gestört.)
Aus dem gleichen Grund kann man auch das I. Hochgebet des MR 1970 nicht exakt als Canon Romanus bezeichnen.
Die Änderung des Wortlauts der Konsekration ist sogat eine Mutilation. Vgl. dazu das Monitum der hl.
Ritenkongegation vom 14. Feber 1958, wo es um das Mysterium Fidei im Kontext der Kelchformel geht.
„Man kann auf eine korrekte … … exakte und präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt“
Deshalb sagen es die Gegner von PiusX auf eine unkorrekte, nicht-exakte und unpräzise Weise – und charakterisieren
sich damit selbst.
Lieber Agathenon, vielleicht hätte er auch nur so zitieren müssen, wie man das allgemein tut, Anführungsstrichle
und so. Streite ich ja gar nicht ab. Hat er aber nicht. Das ganze ist ein ziemlicher Gedankensturz. Typisch
Landorganist eben.
Freigabe des Ritus von 1962? Vielleicht genehmigt der Heilige Vater Papst Benedikt XVI. nicht den Ritus
von 1962, sondern ändert ihn vorsichtig, wie es im Laufe der Geschichte immer wieder geschehen ist und
fügt zum Beispiel den Hl. Josef ein ins Hochgebet. Dann könnten die Gegner des Alten Ritus Ihr Gesicht
wahren und die St. Pius X. Gemeinschaft müsste „zähneknirschend“ zustimmen. Gebet zum Hl. Geist tut
not.
#64 Agathenon † 22:07:42 | Montag, 29. Januar 2007
Hallo HeinrichvonOfterdingen und Landorganist, da war wohl das Jahr 1988 gemeint, und da war der Betreffende
noch springlebendig! Landorganist hat aber korrekt zitiert. Hier der Wortlaut des gesamten Motuproprio
www.petrusbruderschaft.de/…ml/motu_proprio.html zum Nachlesen.
Lieber Landlerschieber, Die Kirche Gottes hat mit großer Betrübnis von der unrechtmäßigen Bischofsweihe
Kenntnis genommen, die Erzbischof Marcel Lefebvre am vergangenen 30. Juni vorgenommen hat. Am letzten
30.Juni war Erzbischof Lefebvre schon tot, ehrlich! In der Tat blieben alle, besonders in den letzten
Monaten sehr intensiven, Bemühungen, in denen der Apostolische Stuhl Geduld und Nachsicht bis an die
Grenzen des Möglichen gezeigt hat(1), ohne Erfolg… Der Vatikan kennt die Bedingungen, wenn er sich
bekehrt, dann ist die Einheit unverzüglich wieder herstellbar. Allerdings wird er dann auf die Einheit
mit Ihnen wohl verzichten müssen. (dürfte eher ein Zuckerl sein, zumal Sie als Organist im Kirchendienst
eh alles mitmachen müssen, wie die Vergangenheit hinlänglich beweist!) Die Tat Roms als solche war Ungehorsam
gegenüber Christus in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, die
den Primat des Papstes in Frage stellte. Darum ist eine Umkehr des Papstes nicht nur den Menschen, sondern
vor allem auch Christus geschuldet. Es ist daher am Papst die Einheit mit den Bischöfen zu suchen, die
dem Glauben treu geblieben sind und die trotz aller Verfolgungen ausgeharrt haben.
Bodenlose Unverschämtheit Das ist schon eine bodenlose Unverschämtheit, dass sich dieser amerikanische
Karmelitenpater anmaßt, in dieser Art und Weise öffentlich über die küntigen Entscheidungen des Heiligen
Vaters zu spekulieren. Als ob der Heilige Vater seine Entscheidungen aus billigem politischem Kalkül
treffen würde nach dem Motto: Jetzt habe ich in Regensburg und Warschau Probleme gehabt. Ich kann mir
keine weitere Unruhe leisten etc. So ein Unsinn! Der Heilige Vater wird natürlich das entscheiden, was
dem Heil der Seelen am zuträglichsten ist, und hoffentlich diesen Vollidioten aus Rom entfernen.
#60 landorganist 19:42:48 | Montag, 29. Januar 2007
Die Fakten sind folgende: 1. Die Kirche Gottes hat mit großer Betrübnis von der unrechtmäßigen Bischofsweihe
Kenntnis genommen, die Erzbischof Marcel Lefebvre am vergangenen 30. Juni vorgenommen hat. Dadurch wurden
alle Anstrengungen zunichte gemacht, die in den letzten Jahren unternommen worden waren, um der von Msgr.
Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. die volle Gemeinschaft mit der Kirche sicherzustellen.
In der Tat blieben alle, besonders in den letzten Monaten sehr intensiven, Bemühungen, in denen der Apostolische
Stuhl Geduld und Nachsicht bis an die Grenzen des Möglichen gezeigt hat(1), ohne Erfolg… 3. Die Tat
als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der
Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit der die apostolische Suksession
sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen
Primats in sich schließt, einen schismatischen Akt(3) dar. Da sie diesen Akt trotz des offiziellen Monitums
vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten der Kongregation für die Bischöfe am vergangenen 17.
Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und die Priester Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais,
Richard Williamson und Alfonso de Galarreta der schweren Strafe der Exkommunikation verfallen, wie die
kirchliche Disziplin vorsieht(4). (Motu Proprio Papst Joh.Pauls II). Damit ist alles gesagt.
Quis ut Deus und die Predigt vor tauben Ohren Quis ut Deus! Sie predigen tauben Ohren. Diese Leute wollen
die Wahrheit Ihrer Worte einfach nicht hören. Diese Streiter für das V II Konzil sind in so verbohrt
und verstockt, dass wirklich nur noch beten und hoffen hilft. o^/
#58 QUIS UT DEUS 18:18:17 | Montag, 29. Januar 2007
@thaumaturgos + alle 2VK Irrgeleiteten!!! @an alle 2VK Irrläufer!!!!!! Ich zeige Euch gerne immer + immer
wieder das Ihr falsch liegt!! Ich hoffe nun ist das ein für alle mal geklärt Ihr lieben Leute 17. November
2005 10:30 Kein Schisma Der Präsident der päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, Dario Kardinal Castrillón
Hoyos, äußerte sich in jüngster Zeit zum Verhältnis der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit dem Vatikan
und der universalen Kirche. Der Einzug der Lefèbvristen in die Peterskirche im August 2000 dauerte fast
eine Stunde(kreuz.net, Vatikan) Kardinal Castrillón sprach am 13. November mit dem italienischen Fernsehsender
‘Canale 5’ über die Alte Messe. Das englischsprachige Forum ‘Angelqueen’ dokumentierte den Text im Internet.Der
Kardinal ist Präsident der Kommission ‘Ecclesia Dei’, welcher die pastorale Sorge für die mit dem Alten
Ritus verbundenen Gläubigen anvertraut ist.Der Kurienkardinal äußerte sich auch zum Treffen des Generaloberen
der Priesterbruderschaft St. Pius X., Bischof Bernard Fellay, mit dem Heiligen Vater Ende August.Diese
Audienz habe den Dialog zwischen der Bruderschaft und dem Vatikan beflügelt:Auf Italienisch sagte der
Kardinal: „Non siamo di fronte ad una eresia. Non si può dire in termini corretti, esatti, precisi che
ci sia uno scisma“ – „Wir stehen nicht vor einer Häresie. Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise
Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt.“ o^/ :)3
Ungehorsam und Liturgievandalismus Thaumaturgos! Die Antwort habe ich fast erwartet. Überprüfen Sie
bitte zunächst einmal Ihre Orthographie. Man kann Ihr Geschreibsel kaum lesen. Dann nehmen Sie doch bitte
zu folgender Beobachtung Stellung, die ich häufig machen muss: Viele Bestimmungen der Instructio Redemptionis
Sacramentum werden in vielen Gemeinden in den Wind geschlagen. Niemand schert sich einen feuchten Dreck
darum. Bischöfe selber stehen „Messen“ vor, in denen elementare Bestimmungen dieser Instructio mit Füßen
getreten werden oder dulden stillschweigend – wahrscheinlich aus Angst vor der eigenen Courgage – solchen
Liturgievandalismus. Wie gesagt: Bald ist wieder Karnevalszeit und da geht es auch in den Messfeiern wieder
hoch her. Was bitte hat das mit Gehorsam zu tun? Die Pius-Bruderschaft ist nicht ungehorsam; sie weigert
sich nur, bei dem gewaltigen und diabolischen Zerstörungswerk, das nach dem V II über Kirche und Liturgie
hereingebrochen ist, mitzumachen.
#56 thaumaturgos 17:49:06 | Montag, 29. Januar 2007
@aragon typisch schismatici marcelli und die pismispoche … von gehorsam faseln, aber wenn es dient,
heiligt der zweck jedes mitztel das ist ganz klar ausserhalb der kirche, wenigstens seit 1988 sowiueso
von JP II per exkommunikation für den pseudobischof …
nicht warten! einfach tun! Ich glaube, wenn wir auf die „Freigabe“ der Tridentina warten, dann können
wir warten bis wir schwarz werden. Da hilft nur das Tropfenprinzip – jeder Tropfen höhlt den Sein. Die
vielen DVDs der Piusbruderschaft sind schon mal viele Tropfen. Jede tridentinische Messe, die irgendwo –
ob mit oder ohne episkopale Gnade gelesen oder nicht – sind viele weitere Tropfen. Warten wir also nicht
länger und nehmen die Sache selbst in die Hand. Wenn immer mehr Priester die Alte Messe zelebrieren,
wächst eine Kraft heran, die niemand mehr zurückzudrängen vermag. Die Neue Messe reduziert sich jeden
Tag mehr und mehr. Sie befindet sich auf dem absteigenden Ast und die vielen „Karnevalsmessen“, die demnächst
wieder veranstaltet werden (haben die eigentlich die ERlaubnis des Bischofs?) tun ihr Übriges.
Der Pater hat recht, wenn die Messe freigegeben wird, wird die Hölle losbrechen, aber das hat sie zu
einem teil schon längst. Aber wir haben dann auch das nötige Rüstzeug, um den Kampf aufzunehmen! Gott
schütze uns!!! o^/
Lateinkurs – find ich gut! Amabo, mea dulcis Ipsitilla, meae deliciae, mei lepores, iube ad te veniam
meridiatum. et si iusseris, illud adiuvato, nequis liminis obseret tabellam, neu tibi libeat foras abire,
sed domi maneas paresque nobis novem continuas fututiones. verum, siquid ages, statim iubeto: nam pransus
iaceo et satur supinus pertundo tunicamque palliumque
#52 landorganist 14:11:35 | Montag, 29. Januar 2007
Man sollte zunächst mal fragen ob unser Herrgott überhaupt Latein kann. Vielleicht sollte er vor dem
Hetz-net-Tribunal zunächst mal eine Prüfung ablegen, ich mein, da kann ja jeder kommen. Wir feiern vielleicht
zukünftiglich die Messe in Latein, mit Manipel und Spitzenhäubchen, und unser Herr versteht sie nicht…nicht
auszudenken.
@ wickerl Schau ma mal, dann seh ma scho… Ich wüßte jedenfalls nicht, warum der Papst die Kommission
„Ecclesia Dei“ beauftragen sollte, einen Dokument zu entwerfen, das die erweiterte Freigabe des Alten
Ritus regelt und sich diese Kommission anschließend die Mühe machen sollte, ein solches Dokument zu
verabschieden, wenn der Papst es nicht wirklich ernsthaft wollen würde. Von der Änderung der Wandlungsworte
haben wir auch erst erfahren als das Ergebnis auf dem Tisch lag. Einen Tag vorher hätte dies wohl niemand
für möglich gehalten.
Pater Reginald Foster dürfte recht haben, dass die alte Messe nicht kommen wird, weil da könnte es einen
Wirbel geben und einen Wirbel , so eine Art kleines Martyrium ist nicht nach dem Geschmack unserer Tage,
Martyrium das ist etwas für die Dummen der vorkonziliaren Kirche. Es dürfte Papst Benedikt auch nicht
sonderlich interessieren, er macht mir zumindest nicht den Eindruck.
@Thaumaturgos Ja, einige Anforderungen erfülle ich schon, da ich nicht nur Theologe, sondern auch Klassischer
Philologe bin, der mit großer Freude auch selbst lateinische Texte verfasst. Sie können davon ausgehen,
dass ich weiß, wovon ich spreche. Altsyrisch wäre in der Tat noch ein Desiderat für mich, da man sich
einen großen Quellenbestand eröffnen könnte, der einem so leider verschlossen bleibt. Man kann halt
nicht alles auf einmal machen. Nicht unwichtig wären auch Koptisch und Armenisch. Zu tun gibt es genug,
aber wenn wenigstens solide Latein- und Griechischkenntnisse in der Theologie weiter verbreitet wären,
sähe es insgesamt besser aus. Man würde wieder stärker auf die Quellen rekurieren, und quellenorientiertes
Arbeiten ist das A und O der Theologie. Ansonsten ist die Gefahr einer ahnungslosen Geschwätzigkeit recht
groß, eine Gefahr übrigens, der sich so manche Diskutanten hier – ob Tradis oder die andere Seite –
leider manchmal nicht entziehen können.
#48 QUIS UT DEUS 11:19:10 | Montag, 29. Januar 2007
@monti lieber monti das freut mich und den lieben GOTT das Sie zur hl. Messe zur Priesterbruderschaft
Pius X gehen!(ICH KANN DEM LIEBEN GOTT GAR NICHT TÄGLICH GENUG DANKEN FÜR DIESE UNFERDIENTE GNADE! Ich
hoffe Sie gehen es auch Überzeugung. SONST HIER NOCH EIN LESETIPP! fsspx.org/…EtudeOecum/index.htm
zusätzlich: Prof. Dr. Georg May Emeritus der Johannes Gutenberg Universität zu Mainz am 12. Januar 2003
Sehr geehrter Herr xyz, besten Dank für Ihre Zuschrift vom 05. Januar 2003. Auf Ihre Anfrage antworte
ich wie folgt: 1. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist n i c h t schismatisch, weil sie weder die
Unterordnung unter den Papst ablehnt noch die Gemeinschaft mit den Bischöfen (can. 751). Vielmehr sind
es die Letzteren, die die Gemeinschaft mit der Bruderschaft ablehnen. 2. Weil die Bruderschaft nicht schismatisch
ist, sind ihre Mitglieder auch nicht exkommuniziert. Beides sind unwahre Behauptungen, die von jenen aufgestellt
werden, denen der Spiegel lästig ist, den ihnen die Bruderschaft vorhält. 3. Erst recht zieht sich k
e i n e Strafe zu, wer Gottesdienste der Bruderschaft besucht. Selbstverständlich kann bei ihr die Pflicht,
den Sonntagsgottesdienst zu besuchen, erfüllt werden. Wer anderes sagt, verrät damit, dass er die Konkurrenz
fürchtet. Mit christlichem Gruß Georg May Behüte Sie und Ihre Familie Jesus + Maria!
#47 thaumaturgos 10:41:09 | Montag, 29. Januar 2007
@Marsilius Ficinus … und erfüllen sie einige ihrer Anforderungen? … wir haben im Studium sogar noch
Altsyrisch lernen können, und es war ein Vergnüchen …
Nochmal @ Latein Dass man als Theologe oder auch Geschichtswissenschaftler Latein und evtl. auch Altgriechisch
können sollte, ist klar. Wenn man forschen will, dann muss man in der Lage sein, das Original zu lesen,
könnte ja sein, dass es entweder falsch übersetzt wurde oder dass es bei einem Text mehrere Übersetzungsmöglichkeiten
gibt. Bei der Bibel z.B. gibt es oft solche Stellen, wo man sich nicht 100% einig ist. Aber „dumm“ finde
ich den Vergleich des Bettlers und der Hure mit den heutigen Leuten. Beide konnten selbstverständlich
die Sprache des Landes in dem sie lebten. Das ist aber nicht zu vergleichen mit einem schulischen Lernen
einer toten Sprache, die sonst allenfalls noch rudimentär vorkommt (Fremdworte, Wortstämme z.B.).
Theologiestudium und Kenntnisse in den Alten Sprachen In der Tat werden im Theologiestudium Kenntnisse
in den Alten Sparchen verlangt, die aber in der Praxis äußerst bescheiden ausfallen. Die wenigsten könnten
z.B. einen Augustinustext übersetzen, übrigens auch die nicht, die Latein von der Schule mitbringen.
Wenn man sich wirklich wissenschaftlich mit Texten auseinandersetzen will, ist die Beschäftigung mit
dem Text in der Originalsprache allerdings unerläßlich. Man kann sicher Übersetzungen zur Hilfe nehmen,
aber wenn man sich nur auf Übersetzungen verläßt, verläßt man den Raum der Wissenschaftlichkeit.
Den Schwerpunkt der Sprachausbildung sollte man aufgrund der immensen Quellenfülle auf das Lateinische
legen, dann sollte das Griechische folgen, immerhin die Sprache des NT und – das wird leider in der Praxis
nahezu völlig vergessen – der griechischen Väter. Das Hebräische ist sehr schön und als semitische
Sprache ein hochinteressanter Kontrast zu den indoeuropäischen Sprachen, ist aber vom Quellenmaterial
natürlich nicht so umfangreich. Ein Theologiestudium ohne solide Lateinkenntnisse ist allerdings ein
Witz, der in der Praxis häufig vorkommen dürfte. Nicht vergessen werden dürfen selbstverständlich
die modernen Sprachen, die man zumindest lesen können muss: Englisch (bringen die meisten mehr oder weniger
mit), Französisch (da hapert es oft schon), von anderen ganz zu schweigen. Aber an der Spitze muss für
Theologen die lateinische Sprache stehen, da die Zahl der relevanten lat. Quellen – viele unübersetzt –
immens ist.
Wunschdenken! ohne qualifizierte nachweise in latein, altgriechisch und althäbräisch gibt es keinen
diplomanschluss Welch eine Weltfremdheit! Es mag in den Prüfungsordnungen der deutschen Fakultäten ja
Unterschiede geben aber zumindest in Münster, der grössten deutschen Fakultät für katholische Theologie
sind die geforderten Kenntnisse nicht sehr qualifiziert gewesen. Als ich Ender der 80er Jahren dort studierte,
mussten jene Kurskollegen, die kein Latinum hatten, einen zweisemestrigen Lateinkurs besuchen. Ziel war
es, einen Text aus dem lateinischen Nt übersetzen zu können. Griechisch brachten die Wenigsten bereits
von der Schule mit, dort genügte ein Fakultätskurs, wo dann ein Text aus dem Griechischen NT in der
Prüfung zu übersetzen war. Latein- und Griechischkurs wurden für die Priesteramtskandidaten in einem
eigenen Kurs im Seminar von einem herzensguten pensionierten Studienrat erteilt, bei dem kaum jemand durchfallen
konnte. Im Hebräischen musste man nur eine einsemestrige „Einführung in Sprache und Denken des Hebräischen“
(2 Semesterwochenstunden) besuchen. Ziel war es, dass man in der schriftlichen Prüfung hebräische Formen
bestimmeen konnte. Die Mentalität des Hebräisch-Einführung erteilenden Akademischen Oberrates entsprach
scheinbar, was er in der ersten Sitzung gesagt haben soll: „Sie mögen es nicht, ich mag es nicht, also
bringen wir es hinter uns!“
@ Graf von Galen @ Gotthard Gotthard hat Ihnen schon mal einen guten Hinweis gegeben als er sagte: Feiert
am erstern Zählsonntag eine Familienmesse mit allen Kommunionkindern – verbindlich, zB mit Segnung der
Kerzen; und feiert am zweiten Zählsonntag eine Messe mit einer Band und modernen Liedern … PLUS 20%
sind gesichert! Ich möchte ergänzen: Stellt vorne an den Altar einen dressierten Affen hin. Die Leute
würden Ihnen die Kirche einrennen. Ich prognostiziere mindestens ein PLUS von 100%. Danach kann sich
der Pfarrer dann fragen, ob die Steigerung der Besuchszahlen der Sache, der er dient, hilfreich war. Zahlen
sagen über die Qualität einer Messe oft nur wenig aus. Eher noch über ihren Unterhaltungswert. Was
bringen denn Gemeinden, die bis auf den letzten Platz gefüllt sind, wo aber niemand mehr zur Beichte
geht, niemand mehr an den Opfercharakter der Messe glaubt, niemand mehr den Rosenkranz betet, niemand
mehr gewillt ist eine Ehe zu schließen, die ALLE Bedingungen einr gültigen sakramentalen Ehe erfüllt,
kein Firmkind mehr zur Messe kommt, nachdem das Sakrament gespendet wurde (und das Geld geflossen ist)
und die Monstranz in einer Ecke verstaubt. Kurz gesagt: Nichts! Es kommt einzig und allein auf die Sache
an und nicht auf die Besucherzahlen. Wenn diese infolge einer unverkürzten Glaubensverkündung um 50-60%
sinken würde, dann wäre dies nur ehrlich und würde den heutigen Zustand realistisch wiedergeben. Mir
jedenfalls wäre das lieber, als wenn man sich ständig in die Tasche lügen würde.
und ausserdem glaube ich nicht an eine Freigabe der Alten Messe. Sie wurde seit meiner Anmeldung in diesem
Forum immer wieder angekündigt und , wie man weiss, noch nie ausgeführt und wird wohl auch so schnell
nicht ausgeführt werden. Na, dann geh’ ich eben weiter bei der Pius-bruderschaft in die Messe. Die freuen
sich wneigstens über mein Opfergeld .
@Kurt K. Tja, ich bin nun kein besonders häufiger Messgänger und Latein kann ich nur rudimentär. Sollte
man die Messe augf Latein halten, dann würden sicherlich vile leute gar nicht mehr in die Messe gehen,
weil sie dann nix mehr verstehen. Und das sind beileibe nicht nur die jungen Leute, sondern alle, die
eben kein Gymnasium besucht haben. Und das sind sehr viele. Ich kann mir allerdings auch nicht vorstellen,
dass Gott irgendeinen Wert auf die Sprache legt, in der die Messe gefeiert wird. Das tun nur Menschen
mit der Einstellung „heute ist alles Kacke!“; die mit der alten Messe eine Zeitreise machen wollen und
am liebsten im Mittelalter gelebt hätten, wo die Gesellschaft eine einfachere war und man nicht so viel
selber denken sollte. Dass Gott keinen Wert auf die Sprache legt, ist mir auch völlig klar. Nun ist die
Alte Messe aber nun mal auf Latein, und damit kann ich auch leben, weil man sich mit der Zeit „einlebt“.
Aber zugegebenermaßen wäre sie mir in Deutsch auch lieber. Weswegen ich lieber eine Alte Messe besuche,
liegt daran, dass ich bei ihr vor unliebsamen „Überraschungen“ sicher bin. Ich lebe weder mit der „heut’
ist alles Kacke“-Einstellung, noch hätte ich am liebsten im Mittelalter gelebt. Ich möchte nur in der
Messe in Ruhe zu Gott finden. Und das gelingt mir in der „Alten“ besser als in der „Neuen“.
@QUIS UT DEUS Beten und bitten wir für den Papst die Kardinäle und Bischöfe das Er/Sie den Mut und
die Kraft vom lieben Gott bekommen für die alte hl. Messe! Dein lateinisches Gebet wird wohl nicht erhört!
@Christian Hüller Wahr indessen ist: Wenn man schon an den Schulen keinen Wert mehr auf die „pulcherrima
lingua“ legt, dann werden eines Tages auch die „doctores“ diese Sprache nicht mehr verstehen, von Huren
und sonstigem Gesindel ganz zu schweigen. Nun, allen Unkenrufen zun Trotz scheint Latein an Schulen wieder
beliebter zu werden: www.netzeitung.de/kultur/380165.html Ob nun Huren heutzutage Latein können sollten,
weiß ich nicht zu beurteilen. Ich denke, es ist erst mal wichtig, daß sie die Sprache des Landes kennen,
in dem sie ihrer Beschäftigung nachgehen. Wie dem auch sei, ich bin da sehr optimistisch. Latein wird
so schnell nicht in Vergessenheit geraten. Dafür sorgen schon L.V.P.A. www.lvpa.de/ et al.
@Graf von Galen In meiner Heimatgemeinde sank der Anteil der Kirchgänger innerhalb eines Jahres um 10 % !
Woran misst Du das? Ich gebe Dir mal einen Tipp, den Du weitergeben kannst (hat mir mein Pfarrer erzählt):
feiert am erstern Zählsonntag eine Familienmesse mit allen Kommunionkindern – verbindlich, zB mit Segnung
der Kerzen; und feiert am zweiten Zählsonntag eine Messe mit einer Band und modernen Liedern … PLUS
20% sind gesichert!
aurelius und gotthard. Ich verstehe den Pater so, daß er sagen wollte, die Alte Messe ist dem Wesen nach
nichts anderes und Besseres als die Neue Messe und dass deswegen ihre weite Verbreitung „unnütz“ ist,
weil sie dem Wesen der Messe nichts hinzufügt. Womit er recht hat, denn es gibt nur ein heiliges Messopfer,
ob alt oder neu. kreuz.net hat dem Pater jedenfalls unrecht getan, seinen zugegeben etwas flapsigen Satz
mit der Überschrift „Keine Freigabe der dummen Messe“ wiederzugeben.
@ Sarah Völlig richtig. Und damit haben wir das dumme Problem auch gleich gelöst. Der Papst wird kaum
so naiv sein und die bisherige Ordnung die seit dem 2vatK existiert abschaffen und durch den alten tridentinischen
Ritus zu ersetzen. Es wird, wenn überhaupt, eine Übergangsphase geben, in welcher beide gleichwertig
nebeneinander bestehen werden. Somit können nämlich beide Seiten mehr oder weniger gut leben. Die Traditionalisten
können endlich wieder öffentlich und ohne Bedenken wieder ihre Messe feiern (wo die liturgischen Möglichkeiten
es vorsehen) und die Modernisten können weiter ihre Messe feiern (wo die liturgischen Möglichkeiten
es vorsehen). Wo liegt also das Problem?
@Redaktion Das Interview ging über das Latein in der Kirche – und nur in einem Mini-seiten-sprung über
die Tridentinische Liturgie. Diese Redaktion ist mal wieder der Manipulation überführt …
Wider VII, @ Aurelius Dann werden die NOM- Priester bald Zeit haben. Wenn man sich die sinkenden Meßbesucherzahlen
anschaut, läßt sich feststellen, daß den Leuten die Zeit für Ringelpietz mit Anfassen zu schade ist.
In meiner Heimatgemeinde sank der Anteil der Kirchgänger innerhalb eines Jahres um 10 % !
Sarah Auch wenn der Papst die Messe nach dem Missale Romanum von 1962 freigeben sollte, heißt das noch
lange nicht, daß plötzlich jeder Priester die Messe so zelebrieren kann und wird. Ich denke mal, daß
die meisten Priester den Novus Ordo gelernt haben. Ich persönlich kenne Priester, „normale“ Diozösanpriester,
welche für Ecclesia Dei Gruppen, also bei Indulten, zelebrieren und sich die Art und Weise der Zelebration
erst mal aneignen mussten. Soweit ich weiß sind da jede Menge Kleinigkeiten zu beachten. Und ich denke,
daß die meisten Priester so in den Aufgaben und Pflichten ihrer Gemeinden eingespannt sind, daß bei
Ihnen das einstudieren der tridentinischen Messe nicht gerade oben auf der Prioritätenliste steht.
Für’s Messlatein reicht die Katechese …aestimo Doctorem Regazzoni quoque omnes pontifices qui post
Pium XII regnaverunt latine homines scelestos vocare posse. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Wahr indessen
ist: Wenn man schon an den Schulen keinen Wert mehr auf die „pulcherrima lingua“ legt, dann werden eines
Tages auch die „doctores“ diese Sprache nicht mehr verstehen, von Huren und sonstigem Gesindel ganz zu
schweigen. Und den des Lateinischen völlig Unkundigen sei gesagt: für eine Einführung in’s Messlatein
dürfte der normale Religionsunterricht völlig reichen.
@st. georg daher weiß er, das teile des alten ritus „dumm“ sind – wo er recht hat… Man kann bezüglich
der Frage der Zulassung des Messbuchs von 1962 ja unterschiedlicher Ansicht, aber was habe ich mir denn
unter „dummen Teilen“ vorzustellen?
Bitte um Sturmgebet Der Aussage von Josefus kann ich mich nur anschliessen: Der Papst sollte keine falsche
Furcht zeigen. Beten wir für ihn, dass er die Stärke besitzt, zu erklären, dass die Hl. Tridentinische
Messe von jedem Priester der Welt gelesen werden kann, am besten sollte. Beten wir für unseren heiligen
Vater um die Gabe der Unterscheidung der Geister und um Kraft, dem modernistischen Zeitgeist zu widerstehen.
Der Satz ist falsch übersetzt! Original: „It is a useless mass and the whole mentality is stupid.“ Fälschung:
„Das ist eine nutzlose Messe. Ihre ganze Mentalität ist dumm.“ Es ist bezeichnend, daß kreuz.net das
Zitat verkürzt. Liest man es sich ganz durch, wird klar, daß Pater Foster nicht die Mentalität der
Messe meint: „It is a useless mass and the whole mentality is stupid. The idea of it is that things were
better in the old days. It makes the Vatican look medieval“
@Gotthard Ja, die Überschrift scheint ein Verwursteln der zwei Aussagen (nutzlose Messe und dumme Mentalität)
von P. Foster zu sein. Im Artikel selbst jedoch ist der von Ihnen genannte Satz richtig übersetzt.
@athanasius1957 latein ist die grundlage des abendländischen denkens und es ist in wahrheit eine „sauerei“,
daß dies den seminaristen nicht mehr unterrichtet wird. Du kennst die Prüfungsordnungen der theologischen
Fakultäten in Deutschland?
danke gotthard… …kreuz.net – zu dumm um aus dem englischen zu übersetzen, aber lateinische messen
fordern … war ja klar ! und @kurt.k. völlig richtig : gott dürfte es wurscht sein…
Gotthard Ich glaube nicht, daß die Redaktion die Aussagen Pater Fosters aus Dummheit sondern aus Unehrlichkeit
falsch übersetzt hat. Es passt doch wieder so schön ins Konzept: Vatikanmitarbeiter sagt böse Sachen
über die alte Messe.
@zeitund ewigkeit Kennen Sie das Schott-Meßbuch von 1962? Es ist als Nachdruck erhältlich, und in selbigem
finden Sie den kompletten Ordo Missae sowie alle Propriumsteile der Messe jeweils auf Latein und Deutsch
in zwei Spalten gegenübergestellt. Eignet sich also ideal zum Mitverfolgen während der Messe, Parallel-lesen,
Lateinlernen etc. @omnibus Dieser Pater Foster ist doch auch irgendwie schizophren: Auf der einen Seite
„verteufelt“ er die Alte Messe, auf der anderen Seite klagt er über den Niedergang des Lateins. Und dann
merkt er diesen Widerspruch noch nicht mal selbst… Oder habe ich den Artikel falsch verstanden??
Latein Tja, ich bin nun kein besonders häufiger Messgänger und Latein kann ich nur rudimentär. Sollte
man die Messe augf Latein halten, dann würden sicherlich vile leute gar nicht mehr in die Messe gehen,
weil sie dann nix mehr verstehen. Und das sind beileibe nicht nur die jungen Leute, sondern alle, die
eben kein Gymnasium besucht haben. Und das sind sehr viele. Ich kann mir allerdings auch nicht vorstellen,
dass Gott irgendeinen Wert auf die Sprache legt, in der die Messe gefeiert wird. Das tun nur Menschen
mit der Einstellung „heute ist alles Kacke!“; die mit der alten Messe eine Zeitreise machen wollen und
am liebsten im Mittelalter gelebt hätten, wo die Gesellschaft eine einfachere war und man nicht so viel
selber denken sollte.
Dummköpfe die größten Dummköpfe stecken wohl in der Redaktion … sie sind nicht einmal der englischen
Sprache mächtig. Im Original www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2007… heißt es: In any
case, he added: „It is a useless mass and the whole mentality is stupid. The idea of it is that things
were better in the old days. It makes the Vatican look medieval.“
@athanasius1957: Dreifaltigkeit Ihre Behauptung, der Begriff „Dreifaltigkeit“ sei ins Japanische nicht
übersetzbar, ist falsch: Das japanische Wort dafür ist „sammi-ittai“ (auch „san-i-ittai“). Wie kommen
Sie auf solchen Unsinn? Inabikari (ein Japaner)
ad Reginam Wie wäre es mit einem Lateinkurs auf kreuz.net? (Durchaus ernst gemeint!) Aurelius Reginae
spd. Vir qui sibi nomen QUID US DEUS dedit semper preces quae post privatam Missam recitari solebant in
hoc forum mittit. o^/ Hoc autem Cursum Latinum minime vocari potest. !:) Tibi, Regina, omnino assentior
quia lingua Latina non solum lingua Ecclesiae Romanae sed etiam lingua pulcherrima est. Pater Foster –-
ne „Pater noster“ legeris –- recte dixit et meretrices et mendicos et lenones Roma antiqua latine loqui
potuisse. Si illi latine loqui poterant, aestimo Doctorem Regazzoni quoque omnes pontifices qui post Pium
XII regnaverunt latine homines scelestos vocare posse. Vale
pfarrleben und latein st. john cantius, chikago www.cantius.org/ ist die größte biritualpfarrei in den
usa. am sonntag sind vier hl. messen, drei davon in latein: die morgenmesse nach dem MR 1962, das erste
hochamt um 11h nach MR 1969, das zweite wieder nach MR 1962. jede messe wird im minimum von 3-400 gläubigen
ohne die kinder zu rechnen besucht seit die resurrektionisten 1989 ihr indult erhalten hatten, wuchs das
gemeindeleben ins gigantische. vier oder fünf chöre, fast jeden sonntag eine gesungene messe aus der
musikalischen hochliteratur, latein und griechischkurse. latein ist die grundlage des abendländischen
denkens und es ist in wahrheit eine „sauerei“, daß dies den seminaristen nicht mehr unterrichtet wird.
somit schleichen sich übersetzungsfehler auch in die verkündigung ein (natus ex maria virgine – geboren
von der jungfrau anstatt aus, benedixit – sagte dir lob statt segnete,…) das ist nicht zufall, das hat
system!!!! die größten missionare predigten latein und hatten erfolg, weil sie glaubten. sie waren glaubwürdig.
sie wussten um die transsubstantiation und stellten das mysterium beim meßopfer nicht in frage. TRINITAS
wird im japanischen als lehnwort für „dreifaltigkeit“ verwendet, weil unübersetzbar.
Hallo, st.georg folgt den besagten Dummköpfen, es gibt noch mehr die die Zeichen der Zeit noch nicht
erkannt haben, nicht nur der Pater aus den 68. Jahren.
@ Benedikt >>Die Äußerungen des Paters sind schon ein wenig merkwürdig. Er hält eine Messe für nutzlos…aha.
Er glaubt, dass das Latein aussterben werde…aha. Also nachdem was ich über die Hl. Messe gelernt habe,
kann sie niemals nutzlos sein.<< Es ist eben ein Sprachlehrer, ein kauziger hinzu. Er sieht nur die Sprache
an sich, aber nicht den Zweck der Sprache und ihre Einbettung in einen spezifischen sozialen Kontext,
hier die Hl. Messe. Theologisch ist er -wahrscheinlich- eher schwach; nur so ist das Gerede von der „dummen
Messe“ befriedigend erklärbar. Ein aktives Sprechen dieser Sprache, wiewohl wünschenswert, ist nicht
erforderlich, um an der missa tridentina teilzunehmen; die Sprache an sich ist sogar eher sekundär; es
geht um das Ganze dieser Messform.
#11 Regina 1961 20:49:03 | Sonntag, 28. Januar 2007
Alte=tote Sprache? Wie wäre es mit einem Lateinkurs auf kreuz.net? (Durchaus ernst gemeint!) Tatsache
ist wohl, daß viele Leute heute Latein nicht mehr verstehen. Wobei sich mir die Frage stellt, muß m,an
selbst deutsche Texte ins Lateinische überstezen können? Reicht es nicht, wenn wir die Sprache verstehen?
Ich denke, das aktive Sprechen dieser alten Sprache, ebenso wie das alte Griechisch, ist noch einmal ein
weiterer Schritt. Ich fände es sehr schade, wenn Latein immer mehr in den Hintergrund gedrängt würde.
Wir verlieren auch eine Basis unserer Kultur. Wer diese alten Sprachen nicht, zumindest rudimentär, kennt,
kann sich doch überhaupt nicht mit Fremdworten ausdrücken. Und die braucht man im heutigen Zeitalter
immer noch. Oder man brabbelt oft dummes Zeug.
@new: nicht nur 40 Jahre in der Wüste Das Problem besteht aber nicht darin, ob es 40, 42 oder 44 Jahre
in der Wüste sind, sondern eben darin, dass auch Moses seit 40 Jahren um das Goldene Kalbe herumtanzt
und sich dabei auf „Dignitatis Humanae“ beruft. Wenn der Cheflatinist des Vatikan schon so tridentinafeindlich
ist, was sollen seine Schüler bloß von der Alten Messe halten? Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopfe
her. Anglia, dos tua, Virgo pia, Per te est conuersa, Maria.
pater foster… …ist halt ein latein experte – daher weiß er, das teile des alten ritus „dumm“ sind (
seine ausführungen ) – wo er recht hat… und wenn ich mir so die argumentation von aragorn durchlese,
bin ich trotz allem amusement betroffen, dass es menschen gibt, die scheinbar gedanklich im mittelalter
verhaftet sind – auch in ihrem glaubensbild – dann lieber v2
Foster, kluges Kind Pater Foster hätte mit der Freigabe der Alten Messe keine Probleme: „Das ist eine
nutzlose Messe. Ihre ganze Mentalität ist dumm.“ Zweitausend Jahre Kirchengeschichte durch die Brille
eines Dummkopfs. Wenn er der einzige wäre, hätten wir kein Problem.
40 Jahre Die 40 Jahre in der Wüste sind für die klassische Liturgie noch nicht um. Wenn es wie so oft
in der Geschichte wieder 40 Jahre werden sollten müssen wir noch 3 bis 4 Jahre warten bis zur Zulassung
…
#5 QUIS UT DEUS 19:28:09 | Sonntag, 28. Januar 2007
@Papst Benedikt XVI +Kardinäle,Bischöfe!! Beten und bitten wir für den Papst die Kardinäle und Bischöfe
das Er/Sie den Mut und die Kraft vom lieben Gott bekommen für die alte hl. Messe!Damit der Bruch mit
den letzten 1950 Jahren nicht noch peinlicher,trauriger und schrecklich wird!(Siehe auch die Aussage im
Buch…von Kardinal Ratzinger ca. 1996/97?) Orate, fratres:ut meum ac vestrum sacrificium acceptabile
fiat apud Deum Patrem omnipoténtem. Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad
te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo
,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris
tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria. Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix.
:(3 :(3 :(3 Ut digni efficiamur promissionibus Christi. Sancte Michael Archangele, defende nos in praelio;
contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. Imperet illi Deus supplices deprecamur: tuque, princeps
militiae caeléstis, satanam aliosque spiritus malignos, qui ad perditionem animarum pervagantur in mundo,
divina virtute in inférnum detrude. Amen. Cor Jesu sacritissimum, Miserére nobis. o^/ o^/ o^/
Luzifer fürchtet die Alte Messe Der Pater bringt die Sache mit der Alten Messe auf den Punkt, wenn er
sagt, die Hölle werde losbrechen. Ja, es ist Luzifer, der die Alte Messe noch mehr fürchtet, als das
sprichtwörtliche Weihwasser. Er hat die Neue Messe instrumentalisiert, Anbetung und Ehrfurcht zu zerstören;
jetzt setzt er in aller Welt sein Hofgesind in Bewegung, um die Alte, die Wahre Messe, zu verhindern.
Gut, dass jeden Tag viele viele Gebete und Bitten zum Himmel geschickt werden.
Schillernd Die Äußerungen des Paters sind schon ein wenig merkwürdig. Er hält eine Messe für nutzlos…aha.
Er glaubt, dass das Latein aussterben werde…aha. Also nachdem was ich über die Hl. Messe gelernt habe,
kann sie niemals nutzlos sein. Ich kenne nicht wenige, die in früheren Zeiten wegen der Messe Latein
gelernt haben. Der Trend zurück zum Latein ist in Deutschland längst da. Altsprachliche Gymnasialklassen
haben sich längst wieder gefüllt. www.welt.de/…06/04/07/870731.html
Losbrechen Das etwas „losbrechen“ könnte wenn unser hl. Vater die klassische Liturgie freigibt, damit
ist wohl zu rechnen. Und die bisher erfolgte Nichtfreigabe könnte durchaus genau damit zusammenhängen,
dass er sehr genau abwägt was losbrechen könnte und vorab zu verhindern/abzumildern versucht, dass etwas
losbricht. Aber er wird auch wissen, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt UND er muss es so anstellen,
dass sein Nachfolger es nicht einfach so wieder zurückdrehen wird. Nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung
dürfte er einen Nachfolger haben, der die klassische Liturgie nicht derart zu schätzen weiss wie BXVI.
„…wird die Hölle losbrechen“ Zitat des exzentrischen Latinisten: „Er hatte Probleme mit Regensburg
und dann in Warschau. Wenn er das macht, wird die Hölle losbrechen.“ Genau das zeigt doch, wem die „alte“
Messe am meisten stört. Der Papst sollte keine falsche Furcht zeigen. Beten wir für ihn, dass er die
Stärke besitzt, zu erklären, dass die Hl. Tridentinische Messe von jedem Priester der Welt gelesen werden
kann, am besten sollte.