Gerüchteküche
Neues Konsistorium im Juni?
Laut italienischen Medienberichten will Benedikt XVI. 17 weitere Mitglieder ins Kardinalkollegium aufnehmen. Unter ihnen soll auch der neue Erzbischof von Warschau sein. Doch der muß zuvor ernannt werden.
(kreuz.net, Vatikan) Papst Benedikt XVI. beruft voraussichtlich im Juni ein neues Konsistorium ein und nimmt 17 neue Mitglieder in das Kardinalskollegium auf. Das behauptete die Religionsabteilung des ‘Österreichischen Rundfunk’ unter Berufung auf italienische Presseberichte.

Als aussichtsreiche Anwärter für das Kardinalspurpur gelten in erster Linie die neuen Erzbischöfe von Dublin, Washington, Toronto und Warschau.

Der Bischofssitz von Warschau ist derzeit noch vakant. Im Gespräch soll der polnische Erzbischof Stanislaw Ryklo sein. Mons. Rylko ist Vorsitzender des päpstlichen Laienrates und lebt seit 20 Jahren im Vatikan.

Unter Papst Johannes Paul II. schrieb er wiederholt Reden für den Heiligen Vater. Außerdem koordinierte er die Weltjugendtage.

Unter den Kandidaten findet sich auch der Erzbischof von Paris, Mons. André Vingt-Trois, der ein Gegner der Alten Messe ist. Die Verleihung des Kardinalhutes könnte als Belohnung dafür aufgefaßt werden, daß der Erzbischof seinen Widerstand gegen eine mögliche Freigabe der Alten Messe aufgeben würde.

Weitere Anwärter auf das Kardinalat sollen der 64jährige Erzbischof Angelo Comastri, derzeitiger Generalvikar des Papstes für die Vatikanstadt, sowie der Erzbischof der sizilianischen Stadt Palermo, Mons. Paolo Romeo sein.

Als aussichtsreicher Kandidat wird auch Bischof Gioavanni Lajolo genannt, der früher Nuntius in Deutschland war. Von 2003 bis 2006 war er vatikanischer Außenminister, bis er im vergangenen September Gouverneur des Vatikan wurde.

Derzeit gehören dem Kardinalkollegium 183 Mitglieder an. 110 Kardinäle haben das 80. Lebensjahr noch nicht vollendet und sind damit beim nächsten Konklave wahlberechtigt. Papst Paul VI. legte die Höchstzahl der Papstwähler auf 120 fest.
      
28 Lesermeinungen
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#28   Jörg Guttenberger, Köln   18:43:34 | Donnerstag, 1. Februar 2007
sacerdos helveticus: „Kardinalerzbischof“
Dann nennen Sie doch bitte auch nur einen einzigen Fall, in dem jemand zum „Kardinalerzbischof“ befördert wurde. Wir in Köln haben ebenfalls einen Erzbischof, der üblicherweise, so Kardinal Meisner, Kardinalpriester ist. Auf den Gedanken ihn mit dem Titel „Kardinalerzbischof“ lächerlich zu machen, kommen selbst seine ärgsten Gegner nicht.
Wenn Schweigert den genannten Titel benutzt, liegt er eben falsch!
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#27   sacerdos helveticus   23:44:56 | Dienstag, 30. Januar 2007
Titelsucht??
In dem von mir gebrachten Zitat aus der Papstgeschichte von Seppelt und Löffler kann ich keinen übertriebenen Hang zur Titelsucht erkennen. Dann würde der Abschnitt anders lauten: Dann wäre da die Rede von Eminenz, Majestät und Seiner Heiligkeit.
Es handelt sich ganz sachlichen Satz aus einem Werk der Kirchengeschichte, das zwar für breitere Kreise gedacht ist aber dennoch von Fachleuten verfasst wurde. Keiner von ihnen war m.W. Österreicher: Franz Xaver Seppelt (1883-1956) war nicht Bayer, sondern in Schlesien geboren und zuerst in Breslau, dann nach dem Krieg in München Professor für Kirchengeschichte. Neben dem zitierten Werk stammt von ihm auch u.a. eine sechsbändige Papstgeschichte.
Klemens Löffler war Direktor der Diözesanbibliothek des Erzbistums Köln.
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#26   Gotthard   23:28:47 | Dienstag, 30. Januar 2007
Habsburg und die Titelsucht…bis heute
Hier ein Zitat aus Seppelt, Franz Xaver/ Löffler, Klemens, Papstgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart München (Kösel&Pustet) 1933, S.476: „…während die Kardinäle ihre Stimmzettel schrieben, erhob sich der Kardinalerzbischof von Krakau, Kniaz de Kozielsko Puzyna, um im Namen des Kaisers von Österreich gegen Rampolla die Exklusive auszusprechen.“
Diese Herren Verfasser entstammten wohl dem titelsüchtigen k&k-Reich
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#25   Desperatus †   23:00:59 | Dienstag, 30. Januar 2007
Der Kardinalerzbischof
ist sicher Erzbischof und Kardinalpriester mit der Titelkirche Sancta Pertinacia
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#24   sacerdos helveticus   22:41:16 | Dienstag, 30. Januar 2007
Keine Ahnung?
@Bonjour
Ihre gehässige Bemerkung verstehe ich nicht.
Natürlich ist „Kardinalerzbischof“ kein Titel, der als solcher verliehen wird. Dies habe ich auch nie behauptet. Zuerst muss man Erzbischof sein und dann wird man -zumeist weil die Kardinalswürde quasi automatisch dem Inhaber dieses Bischofsstuhles verliehen wird, im deutschen Sprachraum z.Z. Köln, München, Berlin, Wien- zum Kardinal ernannt.
Von da an ist es üblich, den Betreffenden „Kardinalerzbischof“ von (z.B. München) zu nennen und dies wie ich dargelegt habe nicht nur in der kirchlichen Umgangssprache sondern auch in der kirchengeschichtlichen Fachliteratur.
Sollte jemandem das in meinem vorigen Beitrag genannte Zitat aus der bakannten Papstgeschichte von Seppelt-Löffler nicht genügen, so kann er ja z.B. im Internet recherchieren. Eine Suche unter Google-Buchsuche zeigt zum Beispiel mehr als 200 Treffer an, dabei auch Artikel aus TRE, Germania Sacra und anderen wissenschaftlichen Werken.
Man soll nur von dem Reden, von dem man etwas versteht
oder „Schuster bleib bei deinem Leisten“
oder „Si tacuisses …“
Bonne nuit, mon cher „Bonjour“!
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#23   st.georg   22:32:28 | Dienstag, 30. Januar 2007
@sacerdos helveticus
es gibt kardinalpriester,kardinaldiakone und kardinalbischöfe
und es gibt natürlich erzbischöfe, die kardinal sind ( hier dann aber nach obiger einteilung ) Lg
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#22   Bonjour   22:28:18 | Dienstag, 30. Januar 2007
ch-sacerdos
Sie mit Ihren „Kardinalerzbischöfen“ scheinen nun wirklich wenig Ahnung Ihrer eigenen Kaste zu haben.
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#21   sacerdos helveticus   22:00:06 | Dienstag, 30. Januar 2007
Kardinalerzbischöfe: Es gibt sie doch!
Guttenberger schrieb:
Kardinalerzbischöfegibt es nicht!
Lieber Herr Guttenberger!
Es gibt natürlich „Kardinalerzbischöfe“!!
Es ist ein nicht nur umgangssprachlich, sondern auch in der kirchengeschichtlichen Literatur verwendeter Begriff für einen Erzbischof, der zur Kardinalswürde erhoben wurde.
Hier ein Zitat aus Seppelt, Franz Xaver/ Löffler, Klemens, Papstgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart München (Kösel&Pustet) 1933, S.476: „…während die Kardinäle ihre Stimmzettel schrieben, erhob sich der Kardinalerzbischof von Krakau, Kniaz de Kozielsko Puzyna, um im Namen des Kaisers von Österreich gegen Rampolla die Exklusive auszusprechen.“
Es ist dies nur e i n Zitat, dem sich ohne Weiteres andere hinzufügen liessen.
Es gibt eben doch mehr Dinge als wir oft meinen, Herr Guttenberger!
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#20   Desperatus †   21:54:59 | Dienstag, 30. Januar 2007
Kardinäle
Es wäre (man beachte den Konjunktiv) doch sehr schön, stellte (wieder Konjunktiv) jemand ein (lateinische, bitte) Abhandlung über das Recht der Kardinäle hier ein. Die dürfte (da haben wir den nächsten Konjunktiv) Unklarheiten beseitigen. Allerdings wären (und noch ein Kunjunktiv) dann die Oberlehrer der Tradition arbeitslos.
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#19   thaumaturgos   21:37:51 | Dienstag, 30. Januar 2007
… wir haben in wien einen Kardinalerbischof
ok, einen Erzbischof Card. Schönborn lol
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#18   Jörg Guttenberger, Köln   21:20:39 | Dienstag, 30. Januar 2007
Thaumaturgos: Kardinalerzbischöfe
gibt es nicht!
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#17   Desperatus †   21:04:47 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Gunsenum
Ihre Ansicht, daß Kurnetz Homonyme förtert ist insofern völlig abwegig, als daß Kurnetz erklärtermaßen HOMOPHOB ist. Es müßte sich also mithin selbst hassen, förderte es Homonyme, ja, sich selbst mit Blick auf alttestamentliche Strafvorschriften der Steinigung überantworten zum Wohl der Welt.
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#16   Johann Orth   21:04:35 | Dienstag, 30. Januar 2007
„Nochmal: Kreuznet fördert HOMONYME“
Und, so ein Mist aber auch, keiner außer unserem Sprachwissenschaftler versteht den Quatsch und / oder reagiert darauf!
Na, denn wollen wir es nochmal wiederholen:
Nochmal: Kreuznet fördert HOMONYME
Sind in Gonsenheim eigentlich alle schon im Karneval oder nur diese dauerkarnevalisierte Flachpfeife?
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#15   Gunsenum   21:00:23 | Dienstag, 30. Januar 2007
Homonyme!
Nochmal: Kreuznet fördert HOMONYME!
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#14   Desperatus †   20:57:12 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Gunsenum
Sie meinen, meine Theorie sei weithergeholt. Wenn ich mir die Theorien, die hier so verbreitet werde anschaue, dann ist die meinige doch naheliegend. Allerdings, das muß ich zugeben, für diese Seite viel zu logisch und damit wahrscheinlich, und deshalb wird sie wohl auch bald gelöscht. Weil c.i.k…
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#13   Gunsenum   20:52:11 | Dienstag, 30. Januar 2007
Die ist ein wenig weit hergeholt!
Kreuznet.
Neukretz – vielleicht eine Krankheit (die Krätze!)
Zenktreu – ein Adjektiv (zanken, zänkisch!)
Zen-kreut -ein ökumenischer Lichtblick? (Buddhismus!)
Nette Idee, @desperatus!
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#12   Desperatus †   20:48:57 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Gunsenum
Offensichtlich ist Kreuz.net ein Anagramm für Kurnetzte.
Kur läßt dabei zunächt an Heilung denken, andereseiuts aber auch an das Kurland, was bei der revisionistischen Tendenz mancher Meinungen hier durchaus wahrscheinlich ist. Netzte wiederrum einrseits an Fangen, Festsetzen, abereseits, mit Blick auf Nachrichtennetze, an Verbíndungen.
Dies legt den Schluß nahe, das es sich hier um das getarnte Netzwerk Kurländischer Revisionisten handelt, die wahrscheinlich nur darauf warten, daß das kurische Haff zufriert und sie endlich wieder einmarschieren und es Lettland entreissen können.
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#11   thaumaturgos   20:42:52 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Gunsenum
sie sand jo a lichtblicvk da unter den postern
;-) ,-) :-)
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#10   Gunsenum   20:37:56 | Dienstag, 30. Januar 2007
Keine Grammatikfunktion für kreuznet!!!
Als Sprachwissenschaftler weigere ich mich, obgleich das Phänomen visibel, plausibel und admirabel ist, kreuznet eine Ordnugsfunktion in der Sprache einzuräumen! Das geht zu weit!
stellen sie sich vor, was passiert, wenn der Piusverein die Sprache reformieren darf: Das Lexem Homosexualität wird gestrichen und wird durch die Lexeme „Schweine“, „Sodomie“ ersetzt. Es entstünden , sprachlich betrachtet, lauter HOMONYME!
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#9   Desperatus †   20:31:19 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Gunsenum
Gerne stimme ich Ihnen mit den Konjunktive auf dieser Seite zu. Da ich desweiteres überzeugt bin, daß der Spruch gilt „qualis Rex, talis grex“, folgere ich im Umkehrschluß, daß, wer so gerne und häufig kunjunktivisch formuliert, selbst eine konjunktivische Existenz sein müsse, sich selbst wahrscheinlich als optativus empfindent, realiter aber ein irrealis.
Willkommen also beim „coniunctivus irrationalis kreuznetiensis“
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#8   Gunsenum   20:19:19 | Dienstag, 30. Januar 2007
Konjunktive! Frische Kooooonjunktive!
Unter den Kandidaten findet sich auch der Erzbischof von Paris, Mons. André Vingt-Trois, der ein Gegner der Alten Messe ist. Die Verleihung des Kardinalhutes könnte als Belohnung dafür aufgefaßt werden, daß der Erzbischof seinen Widerstand gegen eine mögliche Freigabe der Alten Messe aufgeben würde.
Ihr seid zum Brüllen komisch! 1. Legt ihr nicht fest unter welchen Bedingungen ein Kardinal und dann auch welcher Kardinal erhoben wird- ihr seid nämlich Schismatiker und habt in innerkirchlichen angelegenheiten (zum Glück!) nichts zu melden.
2. Ist es wieder mal Euer Wunschdenken, daß jemand seinen Widerstand gegen die alte Messe aufgeben könnte Wird er aber sicher nicht, bloß weil ihr es so wünscht und als Bedingung an seine Kardinalserhebung knüpft – ihr habt nämlich keinerlei Forderungsmöglichkeiten, weil ihr nicht im „Zentrum der Kirche und an den Entscheidungsstelln sitzt“, da ihr ja ne eigene katholische Kirche sein wollt.
3. Ist das wieder mal nur eine kreuznetspekulative Konjunktivmail – der einzige Modus, der Euch bei wichtigen Entscheidungen bleibt, ihr habt nämlich nichts zu melden, wenn es um Sachentscheidungen geht, da ihr in der römisch-katholischen Kirche ja leider außen vor sein möchtet.
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#7   r.ruhrgebietler   20:02:36 | Dienstag, 30. Januar 2007
@landorganist – ???
Wieso sollte Meissner dekoriert werden?? Der muss zudem jetzt im Karneval als Kamerad Jochen ran… da hat er keine Zeit für was anderes…
Recht haben Sie allerdings, daß der Dingsbums von Paris mit Sicherheit kein Kardinal wird – schon gar nicht, damit er den Mund hält. Das wäre ja fast so, als würde man Algermissen zum Vorsitzenden der dt. B-Konferenz wählen würde :-D
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#6   thaumaturgos   16:46:28 | Dienstag, 30. Januar 2007
ich stimme den letzten posts zu
es gibt städte, die haben trad. weise einen KARDINALerzbischof, so auch Paris, wie Venedig, Wien, Köln, Rom (als Vertreter des Papstes), usw usf
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#5   Caputianus   16:04:45 | Dienstag, 30. Januar 2007
*seufz*
1. @ r.ruhrgebietler: Glaubst Du das wirklich? Hoffentlich wirst nicht enttäuscht!!!
2. @ thaumaturgos: Sehr richtig. Der Hl. Vater wird schon wissen was er wie tut.
3. @ Landorganist: Ebenfalls richtig. Ausserdem glaube ich nicht, daß FALLS der Hl. Vater die tridentinsiche Messe „freigibt“, er es nötig hat, sich einen franz. Bischof zu „kaufen“, auch wenn es der (Erz)Bischof von Paris ist…
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#4   landorganist   15:53:54 | Dienstag, 30. Januar 2007
So ein Quatsch.
Typisch Hetznetgeschwafel. Der Erzbischof von Paris soll den Kardinalshut erhalten, damit er den Widerstand gegen die alte Messe aufgibt, Leute, das ist doch lächerlich!!!! Wer kann sich vorstellen, dass der Kölner Erzbischof nicht Kardinal wird? Niemand! Genau so ist es mit dem Erzbischof von Paris.
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#3   thaumaturgos   15:03:41 | Dienstag, 30. Januar 2007
@ruhrgebietler
… triedentinische messe … TRÄUM WEITER :-)
der papst wird kaum sich von den tradis scheuchen lassen, er macht das genau wie ER ewill
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#2   r.ruhrgebietler   14:50:43 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Caputianus – vielleicht weil
der landorgel die Luft ausgegangen ist
die stimme der vernunft in beiden Händen eine Pizza hält
und benedikt gerade mal austreten ist

oder einfach, weil die Kämpen der Guten Sache keinen Nährboden für Analysen finden – mal ehrlich: was kann schon bewegendes von diesem „Meeting“ erwartet werden? Nichts. Das wichtigste dees Tages ist durch: die Triedentinische Messe wird wieder allenortes zelebriert werden.
Gott-Sei-Dank!
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#1   Caputianus   14:22:23 | Dienstag, 30. Januar 2007
Interessant!
Aha, sehr interessant. Da ist eine Meldung kapp 25 Minuten veröffentlicht und es folgte noch keine polemische Lesermeinung…wahrscheinlich weil es mal nicht um Homosexuelle ging?!
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