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Verkaufsschlager + Breite Front + Christenpflicht + Erfolgreiche Türkenbelagerung + In das ewige Feuer
Verkaufsschlager

Vatikan. Die im Januar 2006 veröffentlichte Enzyklika ‘Deus caritas est’ ist auf Italienisch in fünf Auflagen 1,5 Millionen Mal gekauft worden. Das gab die vatikanische Verlagsbuchhandlung auf Anfrage der deutschen katholischen Nachrichtenagentur ‘KNA’ bekannt. Aufgrund von 450.000 Bestellungen mußte erstmals die lateinische Version einer Enzyklika nachgedruckt werden. Auf Deutsch gab es bislang drei Auflagen. Die Enzyklika ist neben den acht offiziellen Sprachen auch auf Arabisch, Chinesisch und Esperanto sowie in Blindenschrift erhältlich.

Breite Front

Portugal. Am letzten Sonntag demonstrierten 18.000 Lebensrechtler von vierzig Lebensschutzorganisationen gegen eine mögliche Legalisierung der Kinderabtreibung in Portugal. Am 11. Februar stimmt das Land über die Entrechtung seiner Kinder in den ersten zehn Lebenswochen ab. Die Bischöfe haben die Gläubigen mehrmals aufgefordert, erstens zur Abstimmung zu gehen und zweitens mit „Nein“ zu stimmen.

Christenpflicht

Österreich. Die Lebensrechtsorganisation ‘Jugend für das Leben’ veranstaltet morgen vormittag vor dem Wiener Kinderschlachthof ‘Venus Med’ eine Demonstration. Die frisch eröffnete Abtreibungsanstalt befindet sich in dem Wiener Einkaufszentrum ‘Lugner City’. Die Demonstranten erscheinen als Zeichen der Trauer in schwarzer Kleidung. Bei einer gleichzeitigen Pressekonferenz werden die Lebensschützer mehr als tausend Boykotterklärungen gegen das Einkaufszentrum präsentieren.

Erfolgreiche Türkenbelagerung

USA. Der US-Historiker Bernard Lewis glaubt, daß die Europäer den Kampf gegen die Islamisierung aufgegeben haben. Lewis sprach mit der Tageszeitung ‘Jerusalem Post’. Die Europäer hätten keinen Respekt vor ihrer eigenen Kultur und verlören ihr Selbstbewußtsein. „Die Muslime scheinen kurz vor der Übernahme Europas zu stehen.“

In das ewige Feuer

„Die Kirche glaubt fest, bekennt und verkündet, daß niemand, der sich außerhalb der Katholischen Kirche befindet – nicht nur keine Heiden, sondern auch keine Juden oder Häretiker und Schismatiker – des ewigen Lebens teilhaft werden können, sondern daß sie in das ewige Feuer wandern, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist (Mt 25,41), wenn sie sich ihr nicht vor dem Lebensende angeschlossen haben, und daß die Einheit mit dem Leib der Kirche eine so große Bedeutung hat, daß nur denen, die in ihr verharren, die Sakramente der Kirche zum Heil gereichen und Fasten, Almosen und die übrigen Werke der Frömmigkeit und Übungen des christlichen Kriegsdienstes ewige Belohnungen zeitigen. Niemand kann, wenn er auch noch so viele Almosen gibt und für den Namen Christi sein Blut vergießt, gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt.“

Konzil von Florenz: Bulle über die Union mit den Kopten und Äthiopiern „Cantate Domino“ vom 4. Februar 1442.
      
17 Lesermeinungen
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#18   Brigitte Bussmann   12:31:04 | Freitag, 2. Februar 2007
DieFidele
Fast- und Abstinenztage sind der Aschermittwoch und der Karfreitag, das bedeutet, dass an diesen Tagen gefastet werden soll und kein Fleisch gegessen werden darf.
Früher noch galt das Verbot des Fleischessens für jeden Freitag. Und es war sogar eine Todsünde für denjenigen, der trotzdem Fleisch gegessen hat. Heutzutage ißt sogar der Papst am Freitag Fleisch, geschweige die Bischöfe, es sei denn, einer von ihnen wäre Vegetarier.
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#17   BossCo139   14:18:08 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Ins ewige Feuer
Ein tödlicher Irrtum für die Verfasser dieses Scriptums, denn die Heilige Schrift ist voll von sehr eindeutigen Aussagen zu menschlicher (Amts-)Anmaßung und Hybris, die sich ihr Urteil selber niedergeschrieben haben.
Und sollt niemand „Vater“ heißen, auf Erden;
denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. – Mt. 23;9
Obige Aussage gilt auch für den Papst, der sich als Stellvertreter GOTTes auf Erden darstellt.
Diese Stellung hat allein der Heilige Geist inne, der unser Tröster und Fürsprecher vor unserem Dreieinigen GOTT ist, den wir persönlich in Geist und Wahrheit (Joh. 4;24) anbeten sollen ohne den Umweg über irgendwelche „Heilige“.
Wer des HERRN Namen anrufen wird,
der soll errettet werden. – Joel 3;5
In keinem anderen Namen (als JESU CHRISTUS) ist das Heil,
auch kein anderer Name unter dem Himmel
ist den Menschen gegeben,
durch den wir selig werden sollen. – ApG. 4;12
So halten wir nun dafür,
daß der Mensch gerecht wird
ohne des Gesetzes Werke,
allein durch den Glauben. – Röm. 3;38
So gibt es nun keine Verdammnis für die,
die in JESUS CHRISTUS sind. – Röm. 8;1
Allein durch die Gnade, den Glauben und das Wort.
www.BossCo139.de
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#16   DieFidele   09:19:52 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Can. 1250 – Bußtage und Bußzeiten für die ganze Kirche sind alle Freitage des ganzen Jahres und die…
Freitagsgebot/Abstinenzgebot ist nach wie vor verpflichtend für die ganze Kirche!
Bitte hier nicht persönliche Relevanzen zur Lehre zu erheben!
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#15   Brigitte Bussmann   08:42:21 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Ewiges Feuer
wie gut, dass die katholische Kirche sich inzwischen gewandelt hat und solch einen Unsinn nicht mehr verkündet. So manches, was z.B. mal als Todsünde verkauft wurde, ist es heute schon lange nicht mehr relevant. Beispiel Freitagsgebot.
Papst Benedikt sympatisiert sehr stark mit der orthodoxen Kirche, aber diese hat nie an die Ewigkeit der Hollenstrafe geglaubt, weil es nicht mit einem liebenden Gott vereinbart werden kann.
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#14   möchtegern-kathole   18:16:47 | Mittwoch, 31. Januar 2007
die Kritiker der PiusX …
… haben immer noch nicht kapiert, dass sich diese zwar im Streit mit dem Papst, aber in der Kirchlichen Einheit mi diesem befindet.
„Kein Schisma“ lautet das Römische Diktum
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#13   Hyazinth   16:52:22 | Mittwoch, 31. Januar 2007
St. Georg
Sehr richtig, das Lehramt legt dies fest, nur: Wer hält sich denn an das Lehramt? Zählen Sie bitte die Häresien auf, die die Piusleute vertreten! Nennen sie mir eine lehramtliche Entscheidung die V-II getroffen hat!
Und dann sagen Sie mir, wieso sich unser jetziger Heiliger Vater gegen die Lehre seiner Vorgänger stellt, dem Ökumenismus frönt und einen laizistischen Staat propagiert!
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#12   st.georg   14:05:56 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@quis ut deus
die gesunde lehre nicht mehr ertragen…tja,ja das scheinen sie wohl zu sein, denn wer legt denn die lehre fest ? der papst, konzile oder franz.provinzerzbischöfe?
wer sich gegen das lehramt ( auch in fragen des messritus ) stellt, kann halt die gültige lehre nicht mehr ertragen – und ist daher wohl kaum katholisch, wie sie?
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#11   Katharina L. †   13:13:16 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@ruhrgebietler
Die gläubigen Christen sind daher gut beraten an jedem Gebäude der Irrgläubigen unentwegt zu protestieren und den Rosenkranz zu beten.
Nur: WER MACHT DAS!??
Tja, so eine Schande. Stattdessen hängen die Leute im Internetherum und beschimpfen andere, weil sie nicht „unentwegt Rosenkranz beten“! Also ruhrgebietler, auf geht’s – fang mal mit dem unentwegten Rosenkranzgebet an. Dann bleiben wir hier wenigstens von deinen Wortspenden verschont.
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#10   QUIS UT DEUS   13:07:42 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@Unser lieber Gotthard der Rahner Jünger!
Haben Sie eigentlich alles vom Rahner…lesen Sie doch bitte mal hl.Thomas von Aquin…es wird Sie wieder auf die richtige Bahn bringen!
Beten Sie als Prister eigentlich den Rosenkranz oder ist das nur was für alte Frauen?
« Ich beschwöre dich vor Gott und Jesus Christus, dem künftigen Richter der Lebenden und Toten, bei Seiner Wiederkunft und Seinem Reiche: Verkünde das Wort, bestehe darauf, sei es gelegen oder ungelegen; rüge, mahne, weise zurecht in aller Geduld und Lehrweisheit.
Es wird eine Zeit kommen, wo die Menschen die gesunde Lehre nicht mehr ertragen wollen, sondern sich Lehrer nach ihrem eigenen Geschmacke besorgen, die den Ohren schmeicheln. Von der Wahrheit werden sie dann das Ohr abwenden und sich Fabeleien zukehren.Du aber, sei wachsam, ertrage alle Mühen, erfülle die Aufgabe eines Evangelisten, versieh deinen Dienst voll und ganz. » (II Tim. 4, 1-5)
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#9   Katharina L. †   11:41:13 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@ st.georg
Sehr richtig!
Niemand kann, wenn er auch noch so viele Almosen gibt und für den Namen Christi sein Blut vergießt, gerettet werden, wenn er nicht im Schoß und in der Einheit der katholischen Kirche bleibt.
Oh, da wird’s der Pius-Sekte aber schon heiß unterm Hintern! :-D
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#8   st.georg   11:32:28 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@in das ewige feuer…
…haben den absatz hier alle? gelesen ?…
die anhänger eines sonst unbedeutenden französischen provinz- und missionsbischof namens L… sollten schleunigst mal ihr verhältnis zur kirche und zum papst überdenken… tja sonst, wirds warm…
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#7   semper reformandus   11:01:32 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@kathanrina l
wieso das Gegenteil?
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#6   Katharina L. †   10:52:46 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Quellen gewichten
„Die Kirche glaubt fest, bekennt und verkündet, daß niemand, der sich außerhalb der Katholischen Kirche befindet – nicht nur keine Heiden, sondern auch keine Juden oder Häretiker und Schismatiker – des ewigen Lebens teilhaft werden können, sondern daß sie in das ewige Feuer wandern, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist (Mt 25,41),
Röm 11,25-36 sagt das Gegenteil.
Ach ja, die Kirche weiß es ja besser als ihre eigenen Glaubensquellen es wissen! :-D
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#5   Dr. Christoph Heger   10:48:48 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Ein Geschmäckle
Der US-Historiker Bernard Lewis glaubt, daß die Europäer den Kampf gegen die Islamisierung aufgegeben haben.
Das aus dem Munde von Bernard Lewis hat nun ein besonderes Geschmäckle!
Dieser oft als Nestor der angelsächsischen Orientalistik angesprochene jüdische Gelehrte hat zeit seines Lebens dafür getrommelt, daß doch die islamische Welt zusammen mit dem jüdischen Volk in der christlichen Welt ihren eigentlichen Feind erblicken müsse.
Seine Liebedienerei ging so weit, daß er im Alter sein „dummes Geschwätz“ von früher, als er nämlich den Völkermord an den Armeniern noch als solchen bezeichnet hatte, als die „armenische Version“ der Ereignisse verniedlichte – und dafür von einem Pariser Zivilgericht wegen „Negationismus“ zur Schadensersatzzahlung an armenische und andere Vereine verurteilt wurde.
Nun scheint die durch die politischen Entwicklungen verstärkte Sorge um Israel bei ihm zu einer völligen Kursänderung geführt zu haben.
MfG
Christoph Heger
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#3   Gotthard   10:41:57 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@ruhrgebiet
Die gläubigen Christen sind daher gut beraten an jedem Gebäude der Irrgläubigen unentwegt zu protestieren
gegen was willst Du denn protestieren? Was ist daran Unrecht, wenn Menschen muslimischen Glaubens in Deiner Nachbarschaft wohnen und mit Deinen Kindern gemeinsam zur Schule gehen?
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#2   r.ruhrgebietler   10:39:27 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Erfolgreiche Türkenbelagerung – GENAU SO IST ES
Die gläubigen Christen sind daher gut beraten an jedem Gebäude der Irrgläubigen unentwegt zu protestieren und den Rosenkranz zu beten.
Nur: WER MACHT DAS!??
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#1   Pünktchen   09:21:23 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Immer mehr Jugendliche demonstrieren dagegen,
daß ihre ungeborenen Schwester und Brüder und damit ihre eigene Zukunft abgetrieben wird! In Paris www.kreuz.net/article.4590.html und auch in Wien! Bravo!
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