60 Jahre nach dem Holocaust begeht die Menschheit ähnlich schwere Verbrechen. Der Kardinal von Köln rief den gegenwärtigen Massenmord am ungeborenen Kind ins Gedächtnis. Dafür, so Walter Ramm von der Aktion Leben Deutschland, gebühre ihm Dank.
(kreuz.net/Aktion Leben, Abtsteinach) Der Kölner Erzbischof, Kardinal Meisner, rief durch eine Predigt
am Dreikönigstag scharfe Kritik des Präsidenten des Zentralrates der Deutschen Juden, Paul Spiegel,
hervor. In seinen Worten erinnerte Meisner an die Verbrechen von Herodes, Hitler, Stalin u.a. sowie an
den gegenwärtigen Massenmord an noch nicht geborenen Kindern.
Noch deutlicher wurde die Jüdische Gemeinde
Mannheim, die mit Schreiben vom 19. 8. 2004 an die Staatsanwaltschaft Mannheim Anzeige gegen die Aktion
Leben Deutschland wegen „Volksverhetzung“ erstattete.
Die Aktion Leben Deutschland verbreitet unter anderem
seit vielen Jahren eine Informationsschrift, in der die Frage „Abtreibung – der neue Holocaust?“ gestellt
wird, die jetzt zu einem staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahren führte.
Die Jüdische Gemeinde
Mannheim schreibt in ihrer Begründung: „Diesen öffentlich dargestellten gedanklichen Zusammenhang halten
wir für eine unerträgliche Verharmlosung des Holocaust, einem organisierten Völkermord. Letztlich sind
Abtreibungen in Deutschland legalisiert, so daß keinerlei vergleichende Darstellung möglich wäre.“
Der Vorsitzende der Aktion Leben Deutschland, Walter Ramm, erklärt dazu: „Weder Kardinal Meisner noch
die Aktion Leben haben den Holocaust verharmlost, aber durch den Hinweis auf die Tragödie der massenhaften
Tötung von kleinen Menschen – nach der Welt-Gesundheits-Organisation (WHO) 60 Millionen jährlich weltweit –
deutlich gemacht, daß 60 Jahre nach dem Holocaust die Menschheit erneut mitten in schweren Verbrechen
steht.“
„Allein die Auswirkungen in unserem Land, in sozialen, gesundheitlichen, wirtschaftlichen und
vielen anderen Bereichen – nicht zu reden von den vielen persönlichen Schicksalen von Betroffenen – haben
bereits und werden in Zukunft Generationen ruinieren.“
Kardinal Meisner gebühre jedenfalls Dank, daß
er dieses „heiße Eisen“ angefaßt und die vorgeburtliche Kindertötung angeprangert hat, so Ramm.
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19 Lesermeinungen
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Ich kann mich nur wiederholen, dem kardinal zustoimmen und ihn gar unterstützen, wenn er feinfühliger
wäre. Mir kann keiner erzählen, dass ein kardinal seine rede so aus dem Handgelenk schreibt, er wusste
um die Empfindlichkeit (mir scheint, dass er besondere Kreise ansprechen wollte). Einen Vergleich der
Abtreibungsproblematik mit der frühen Hexenverfolgung wäre passender gewesen, aber da hätte er ja Selbstkritik
üben müssen…
#17 Uwe Schmidt 01:02:15 | Sonntag, 16. Januar 2005
babykaust Es ist ja eigentlich nicht schön, sich darum zu streiten, wer die meisten Opfer zu verzeichnen
hat, aber der Gerechtigkeit willen und zu Zwecken der historischen Einordnung kommt man eben nicht darum
herum. Die Juden werden sich kaum das „Holokaust-Monopol“ von anderen nehmen lassen, denn das würde Nachteile
mit sich bringen, auch finanzielle (FINKELSTEIN-These); man könnte auch nicht mehr so leicht wie bisher
erpressen. Tatsächlich sind 6 Mio Juden (=2/3 aller Juden Europas) im II. Weltkrieg umgekommen, 1,5 Mio
davon in Auschwitz. Das ist ein klarer Fall von Völkermord. Aber andererseits haben wir auch 6 Mio getötete
Polen zur gleichen Zeit und weitere 6 Mio verhungerte Ukrainer während des Golodomor unter Stalin, man
könnte die Beispiele vermehren (so hat der Kommunismus in seiner 70-jährigen Terrorherrschaft in der
Sowjetunion und in China zwischen 100 und 200 Opfern gefordert – das 12-jährige Hitlerrégime dagegen
„nur“ 60 Millionen). PAUL SPIEGEL und seiner zionistischen Kabale geht es mit der Mär von der Unvergleichlichkeit
des Holokausts darum, sich in Publizistik und Politik ein machtpolitisches Totschlagargument zu schaffen.
Aber wiegt denn Kindermord nicht noch schwerer? Kinder schon im Mutterleib zu töten, die sich nicht einmal
wehren können? Die Substanz ganzer Völker durch Massenabtreibung auszuhöhlen, wie es seit Jahrzehnten
geschieht? Man muss auch einmal sagen, dass Juden ein sehr unverkrampftes Verhältnis zu Abtreibung haben,
weil die Leibesfrucht noch nicht als Mensch gilt. Dies ist vielleicht auch ein Grund, warum es Juden waren,
die die Abtreibungsdebatte erst in den USA (Nathanson-Gruppe, die durch Anhängen einer 0 die Statistik
gefälscht hat und Pro-abortion-Propaganda betrieben hat) und dann in Frankreich (die Jüdin SIMONE VEIL)
eröffnet haben; ALICE SCHWARZER hatte ja in Paris zu der Zeit (in den 70-ern) studiert und mithilfe des
STERN dann auch in Deutschland erfolgreich versucht, es den Franzosen nachzumachen.
Holocaust – ein idiotishes Wort! Klar; es ist wieder mal wie Marcellus aufzeigt, das entsetzlich blöde
Wort Holocaust, das – wie damals Nachmann (damals enger Bekannter von mir und befreundeter Präsident
des Zentralrates der Juden in Deutschland) sagte, eine hier kaum auszusprechende, die Wirklichkeit des
Grauen verdeckende Verharmlosung der tatsächlichen Ausmerzung, Ausrottung, bei den Nazischergen Endlösung
genannte Judenvernichtung ist. Dieser in der Geschichte nur noch durch Stalin Massenmorde übertroffene
Massentötung von Juden, durfte des Verständnisses willen, niemals mit einem in der deutschen Sprache
völlig unverständlichen amerikanischen Filmtitel bezeichnet werden. Es muss nach wie vor als das bezeichnet
werden was es war, Massenmord, und kann nicht mit einem völlig unverständlichen Wort lediglich symbolisiert
werden. Massenmord, Shoa, Genozid, Volks-Massaker, beispielloser Völkermord, ist allerdings auch die
Millionenfache Abtreibung. Man sollte heute Lebenden in den Pass stempeln: ICH WURDE NICHT ABGETRIEBEN
daher geboren am…
Mord ist und bleibt Mord Wer vorsätzlich einen wehrlosen Menschen tötet, ist ein Mörder. So definiert
das Strafrecht die Tatsache des Mordes. Wehrlos waren die unschuldigen Kinder zu Betlehem, wehrlos die
unzähligen Gemarterten und Getöteten in den faschistischen und bolschewistischen Diktaturen eines Hitler
und eines Stalin. Wo also ist der Unterschied? Ist Mord nicht Mord? ist ein Mord weniger schlimm als ein
anderer? Wahrscheinlich ist hier wieder die Wortwahl das Problematische: den Ausdruck „Holocaust“ kann
man nur in einem ganz bestimmten Fall, nämlich dem der Judenvernichtung im dritten Reich verwenden- alles
andere würde den Aufschrei der Öffentlichkeit nach sich ziehen. Für die bereits Gemordeten können
wir nur noch beten- für die vielen ungeborenen Kinder aber, die wahrscheinlich in dieser Minute durch
brutalste Abteribungsmethoden hingeschlachtet werden, da können wir alle etwas tun : Nämlich für sie
kämpfen! Für diese kleinen Würmchen, für die sich niemand einsetzt ! Wer hier in kreuz.net schreibt,
der sollte den Namen dieser website zum Programm machen : Das Kreuz Christi mutig diesen gewissenlosen
und grausamen Mördern ungeborenen Lebens entgegenhalten- nein entgegenschleudern. Ich jedenfalls bin
durch die Predigt unseres Kardinals aufgerüttelt : Aufgerüttelt aus meiner entsetzten Gleichgültigkeit,
aufgerüttelt aus meiner bequemen Empörungsbequemlichkeit! Ab jetzt werde ich auch aufg die Straße gehen!
Danke, Herr Kardinal!
#14 Ulrich Müller 15:32:37 | Samstag, 8. Januar 2005
Vergleich war nicht zu halten ! Der Kölner Kardinal Meisner hat gut daran getan den Vergleich zurückzunehmen.
Das, was heute mit den ungeborenen Menschen geschieht ist wirklich und wahrhaftig unvergleichlich und
ist an Bestialität in dieser Weise noch nicht auf unserem Planeten praktiziert und gemeinschaftlich wissend
finanziert worden. Noch niemals hat es in der Geschichte der Menschheit eine derartige Übereinstimmung
und mehrheitliche Akzeptanz und schweigende Duldung zu einem solchen Vorgehen gegen ungeborene Menschen
gegeben, wie in unserer Zeit. Bravo Herr Kardinal, wenn sie die Einzigartigkeit dieses gnadenlosen, massenhaften
Tötungsaktes an ungeborenen Menschen nicht weiterhin mit dem geplanten Massenmord an meinen jüdischen
Schwestern und Brüdern älteren Glaubens vergleichen.
Der Kardinal ist absolut und 100% im Recht richtig Maurice Corvisier! Ich verstehe niemals, wieso sich
die Kirche nun auch wieder mal dem jüdischen Druck beugte und der Kardinal ein Wort zurücknehmen musste,
dass weiger als Null mit Antisemitismus zu tun hatte. Früöhliches und absichtliches Missverstehen ist
Sport der Juden. Nur ja keine zu starke Fraternisation zulassen – sie könnte ja in Freundschaft ausarten!
Nicht auszudenken! Was ist schon die Kirche, was bedeuted schon neutrales Vergleichen von Mord an bereits
Geborenen, mit Mord an noch nicht Geborenen. Das ginge ja alles noch an. Und die Millionen die von Stalin
gemordet wurden – na ja, das war halt so. Aber den Mord im Mutterleib mit den Morden an Juden in einer
einzigen Predigt zu nennen – das lassen unsere Meinungsdiktatoren natürlich nicht zu. Woher und aus welcher
Ecke kommt dieser Meinungsterror? Lästern über Gott, schimpfen über Deutsche, beleidigen von Christen,
runtermachen von jedweden Gruppen – ist alles ein Klacks gegen ein einziges Wort, das eventuell von Juden
falsch ausgelegt werden könnte. Welches Gremium durchsiebt eigentlich jedes öffentliche Wort nach möglicherweise
und unter Umständen auch antisemitisch verstehbar? Ich meine, wenn man’s auf den Kopf stellt und dreimal
rumdreht und passende Vergleichsdaten findet, wird sogar ein Kochrezept antisemitisch. Wie Viele müssten
den Hut nehmen, sich entschuldigen, jedes Wort zurücknehmen, weil es vielleicht von Juden falsch verstanden
werden könnte? Ich hatte schon jüdische Freunde, die sich darüber mockierten, dass Juden sich auf diese
Art abgrenzen. Palästinenser, Papst, Pastoren Politiker und selbst Polen kannst du auf die Schippe nehmen
und über sie lachen oder sie verhohnepiepeln nach Herzenslust. Wehe aber, wehe, du sagst ein Wort, das
die Sprachwächter der Juden eventuell gegen sich auslegen könnten ohne dass du im Traum daran gedacht
hast, einen Juden auch nur mal unfreundlich anzusehen, oder gar zu erwähnen, seine Krawatte sitze schief.
Wieso nur bauen die Juden solche Barrieren um sich herum – FRAGTE MICH EIN RABBINER! Kardinal Meisner
ist der Letzte, der den unsagbar teuflischen Horror und die Millionen-Morde an Juden auch nur um ein Komma
verharmlosen würde. Gerade ihm an den Wagen zu fahren… damit taten sich die Juden keinen Gefallen und
bauen neue Abgrenzungen da auf, wo seit Generationen keine mehr in Sicht waren! Bruno-Maria Schulz
Bedauern Gerade wird verbreitet, Kardinal Meisner bedaure den Vergleich zwischen den Verbrechen der Nationalsozialisten
und der Abtreibungspraxis. Schade. Aber daran sieht man, wer hier Macht und Einfluß hat.
Ergänzung Sehe gerade die Predigt ist bei kath.net (darf man das hier nennen?) dokumentiert. In der schriftlichen
Form wirkt die Linie Herodes, Hitler, Stalin, Abtreibung deutlich klarer als in mündlicher Form (vgl.
meine Beschreibung!), dennoch ist inhaltich ja nichts dagegen einzuwenden.
Ohrenzeugenberichte Skuril, skuril! Ich war im Kölner Dom dabei. Kard. Meisner hielt eine Predigt über
das Verändernde an der Frohen Botschaft. Ganz am Rande die Reihe Herodes, Hitler, Stalin. Einige Sätze
weiter (ganz kurz) der Hinweis auf das Thema Abtreibung (mehr ein ceterum censeo, denn ausgeführt). Ich
schaue am Abend ins Netz und alle Pawlowschen Reflexe funktionieren. Keiner war dabei und alle reagieren
und dementieren, loben oder lamentieren. Der Duktus der Predigt, der Inhalt bleibt unbeachtet… Vielleicht
kann kreuz.net sie ja mal ganz dokumentieren.
Abtreibung-der neue Holocoust?! Dem Kardinal Dank fürden Mut, Abtreibung als das zu nennen, was es ist:
das größte internationale Menschenmorden- vergleichbar dem sog. Holocoust. Zur Frage, wer ist P. Spiegel,
eine kurze Biographie: P. Spiegel kam 1937 im münsterländischen Warendorf als Sohn eine Viehhändlers
zur Welt. Der Vater überlebte die KZ Buchenwald, Auschwitz und Dachau. P. Spiegel überdauerte mit seiner
Mutter die Kriegszeit im Verborgenen in Belgien. Nach Kriegsende ließ sich die Familie erneut in Westfalen
nieder. P. Spiegel wirkte als Pressesprecher des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes und machte
sich 1986 mit einer Künstleragentur selbständig, die Stars und Sternchen aller Genres vermittelt, so
AJW. Auch in anderen Funktionen, z.B. als Mitglied des Rundfunkrates und des Programmausschußes des WDR
hat Spiegel maßgeblich Einfluß ausgeübt. Ergänzend zu den Morden in Eurasien: Wer die zwei Bände
von Alexander Solschenizyn „Die Juden in der Sowjetunion“ liest (Herbig Verlag ISBN 3-7766-2356-x) kann
über die Äußerungen und Anmaßungen von P. Spiegel nur entsetzt sein. Sie grenzen fast schon an die
geschmacklose Überheblichkeit eines Friedmann. Besteht von Seiten Jüdischer Organisationen nur das Interesse
einer Holocoust-Kommerzialisierung (Finkelstein läßt grüßen). Haben das die vielen jüdischen Opfer
verdient?
Sozialisten ermorderten zwischen 100-150 Millionen in Eurasien Die Kommunisten, besonders in Rußland/UdSSR
und China, aber auch in Kambodscha und noch anderswo haben im 20. Jahrhundert mind. 100 Millionen systematisch
getötet, andere meinen sogar mind. 150 Millionen. Erinnert sei an das systematische Verhungernlassen
des fleißigen und widerspenstigen Volkes der Ukrainer durch Marschall Stalin und seine Kommissare – einer
dieser Kommissare war der spätere Bürgermeister von Berlin während der Stadtteilung durch die internationalen
Sozialisten. Wieso eigentlich erinnert sich keiner an all die namenlosen Völker, die Stalin systematisch
deportieren und vernichten ließ – beispiellos in der Geschichte, es gab eine deutsche Republik an der
Wolga in der UdSSR, es gab, glaub’ ich, auch Koreaner, und was weiß ich noch alles für Völker, kein
Mensch arbeitet das alles auf, im Gegensatz zu den Deutschen die die national-sozialistischen Verbrechen
sehr genau aufgearbeitet haben – während alle Völker ihre Verbrechen gegen andere Völker verleugnen:
so die polnische und auch tschechische und russische und auch US-amerikanisch-britisch-französische Massenvernichtung
von Millionen Deutschen in Lagern und durch gezieltes Massenanzünden, so die türkische Massenvernichtung
der Armenier durch Verhungern – wer dies in der Türkei erwähnt, wird heutzutage verhaftet –, so die
Massenvernichtung der richtigen Amerikaner durch die in Amerika siedelnden Angelsachsen, die sich heute
als Amerikaner bezeichnen lassen. Sie sind tatsächlich der ausgemerzte Kontinent. Von anderen Völkermorden
aus der Jetztzeit in Afrika hörten wir meistens nur beiläufig am Rande, während die UNO zusah, so wie
die Westmächte damals in der Türkei zusahen, oder auch die USA und Britannien bei den KL-Greueln gegen
die deutschen und europäischen Juden, die Haltung der angelsächsischen Zionisten soll außerdem sehr
seltsam gewesen sein. Die Massenkinderabtreibungsmentalität wird uns – nach menschlich-göttlichem 1x1 –
eine furchtbare Züchtigung bringen. Wieso kommt der Westmensch seit 1945 ungeschoren davon? Wie kann
er sich so sicher sein? Wie sind die Klimazustände in Europa? Und kann sich die superreiche, aber militärisch
schwache EU sicher fühlen, auf einem Planeten inmitten von Militärriesen ansässig, die am Hungertuch
nagen, nur als theoretische Beispiele: Rußland, Nord-Korea, China. Aber vielleicht gönnen sie uns ja
auch einfach den „European Way of Life“ und sind freundliche Menschen. Die Party ist noch nicht zu Ende!
Dies gilt besonders für die Brave New World in westlichen Landen.
Was will man erreichen? Zuerst möche ich an joergx2000 was schreiben: 1.) Seien Sie froh das Sie nicht
als Jude – ob christlich getauft oder nicht – während des Nazi-Regime gelebt haben. 2.) Jesus war Jude.
Er hat seinen Glauben nie verleugnet oder aufgegeben. Würden Sie zu Jesus auch sagen man soll ihm zum
katholischen Glauben bekehren? Zum Kardinal Meisner: Ich bin mir sicher das seine Aussagen ein großer
Sieg für all jene ist denen es das wichtigste ist Abtreibung zu illegalisieren. Davon bin ich überzeugt.
Aber für die die sich das Ziel gesetzt haben Abtreibungen zu verhindern ist es eine bittere Niederlage.
Denn mit solchen unnötigen Vergleichen polarisiert man nur, verhindert aber keine einzige Abtreibung.
Ich finde Kardinal Meissner sollte sich entschuldigen und künftig solch dumme Vergleiche unterlassen.
@joergx2000 Deine Behauptung muss zurückgewiesen werden, wenn Du schreibst: „Man sollte die Juden zum
Katholischen Glauben bekehren, dann würde alles Leben geachtet und nicht nur das eigene.“ Erstens sind
jüdische Gläubige deshalb, weil sie nicht katholisch sind, nicht die schlechteren Menschen. Zweitens
gibt es viele Katholiken, die – Gott sei’s geklagt – nicht entsprechend ihrem Glauben leben.
Warum beschwert der sich eigentlich? Sieht man mal davon ab, daß auch das NAZI-Regime legal an die Macht
kam in Deutschland (genauso legal wie die aktuellen Bundesregierungen) – man hält uns Deutschen das ja
auch immer wieder vor, wenn es politisch gerade opportun ist – sind die Massentötungen im 3. Reich zwar
wohlorganisiert und auf staatliche Anordnung, jedoch nicht aufgrund eines Gesetzes erfolgt. Im Gegensatz
dazu sind die Massentötungen in der Bundesrepublik Deutschland nicht nur wohlorganisiert und staatlich
angeordnet sondern darüberhinaus noch durch ein Gesetz legalisiert. Und das soll dann weniger schlimm
sein? Man fragt sich ernstlich nach dem Demokratieverständnis eines Herrn Spiegel. Vielleicht sollte
dieser Herr einmal über einen Rücktritt nachdenken und nicht dieses in diktatorischer Manier anderen
empfehlen. Wer ist denn dieser Herr Spiegel, daß er sich zum Gesetzgeber, Ankläger, Richter und möglichst
noch Urteilsvollstrecker über Kardinal Meisner erhebt? Aber was soll’s. Spiegel kommt und geht, die katholische
Kirche bleibt.
Berufsempörer Das sich gleich wieder die Berufsempörer aus FDP und ähnlichen Kreisen mit Kritik zu
Wort melden, ist typisch für unsere deutsche Gesellschaft. In den letzten Jahren gab es danach in der
Politik sogar ein paar Abtritte… Der Sprecher der Erzdözese Köln hat die Kritik übrigens schon zurückgewiesen.
Spiegel der Heuchler …Vortsetzung… Man sollte die Juden zum Katholischen Glauben bekehren, dann würde
alles Leben geachtet und nicht nur das eigene. Aber man sieht mal wieder, was passiert, wenn jemand hier
in Deutschland gegen das Glaubensdogma des Holocaust verstößt. Danach sind ja alle 50 Millionen Stalinsche
Sozialistenmorde an deren Bevölkerung und die planmäßige und von Freimaurern,Sozialisten und Liberalisten
staatlich erlaubte Abtreibung ebenfalls millionenfach ein nichts dagegen.
Dank an Kardinal Meisner Wenn ich auch manchen seiner kirchenpolitischen Aktivitäten kritisch gegenüber
stehe, so muß Kardinal Meisner ausdrücklich und mit Nachdruck für seine Stellungnahme gedankt werden.
Er tut dies, während sich ein anderer Bischof die Narrenkappe aufsetzt. Ich kenne sonst keinen deutschsprachigen
amtierenden Bischof, der solches wie Meisner spräche… nec laudibus-nec timore! Er hält sein Weiheversprechen!