kreuzmeldungen
Gleich drei heilige Bücher? + Bischof suspendiert + Kardinal gestorben + Schwester als Zuhälterin + Konservativer Pfarrer
Gleich drei heilige Bücher?Vatikan. Der Dialog zwischen Christen, Juden und Muselmanen ist für Papst Benedikt XVI. keine Möglichkeit, sondern eine „lebenswichtige Notwendigkeit“. Das erklärte der Papst gestern beim Empfang der interreligiösen Stiftung ‘Foundation for Interreligious and Intercultural Research and Dialogue’. Der Heilige Vater ist selber Mitbegründer der Vereinigung. Er erinnerte an das erste Projekt der Stiftung: die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“ in Originalsprache und in chronologischer Reihenfolge – zitiert die gestrige Mitteilung des Vatikanischen Pressesaales.
Bischof suspendiert
Vatikan. Mit einem Dekret vom 20. Januar aus der Bischofskongregation wurde der emeritierte Bischof der Diözese San Pedro in Paraguay, Mons. Fernando Lugo (57), suspendiert. Das berichtete ‘Radio Vatikan’ gestern Donnerstag. Der Bischof hat am Weihnachtstag angekündigt, nächstes Jahr für die Präsidentschaftswahlen in seinem Land zu kandidieren.
Kardinal gestorben
Italien. Der spanische Salesianer und Kurienkardinal Antonio Maria Javierre Ortas ist in der Nacht zum Donnerstag 85jährig gestorben. Javierre erlag in seiner Wohnung in Rom einer Herzattacke. Heute mittag wird Benedikt XVI. im Petersdom das Requiem für den Kirchenfürsten zelebrieren. Kardinal Javierre war von 1988 bis 1996 Präfekt der Gottesdienstkongregation.
Schwester als Zuhälterin
Großbritannien. Ein von einer anglikanischen Schwesterngemeinschaft geführtes Behindertenheim in Oxford hat kürzlich einem 22jährigen Hausbewohner eine Prostituierte vermittelt. Der Patient leidet an einer Muskelerkrankung. Seine Lebenserwartung liegt bei gut dreißig Jahren. Die zuständige Schwester verteidigte die Handlung: „Es ist nicht unsere Aufgabe, moralische Entscheidungen für unsere Gäste zu treffen.“
Konservativer Pfarrer
Deutschland. Pfarrer Peter Nußbaum aus St. Michael in der Stadt Amberg – 60 Kilometer nördlich von Regensburg – hält eine mögliche Freigabe der Alten Messe für eine „gefährliche Entwicklung“. Das erklärte der Geistliche vor der Onlinezeitung ‘Oberpfalznet’. Die Alte Messe spiegle angeblich nicht das „Kirchenbild“ wieder, daß „wir gemeinsam das Volk Gottes sind“. Pfarrer Nußbaum befürchtet durch ihre Wiederzulassung sogar eine „Spaltung der Gemeinde“. Der Gedanke, „daß wir alle um einen Tisch sitzen“ würde viel zu kurz kommen: „Es wäre ein deutlicher Rückschritt.“
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Sonntag, 4. Februar 2007 19:53
Diözesanpriester: Konservativer Pfarrer
Naja ich kenne Pfr.Nußbaum.Was er von sich gibt verdient wirklich weiter keine Beachtung.Wenn die Leute wüßten auf welchen Niveau sich der Klerus bewegt.Dekantskonferenzen sind für mich aus diesem Grund in aller Regel Frust pur.
Samstag, 3. Februar 2007 00:18
Dagmar Kunze: depri papstbilder in serie
salomonius hat völlig recht. das päpstliche bildmaterial, das hier geboten wird, wurde von mir bereits
am 24.12.06 reklamiert:
„übrigens ständ es kreuz.net gut zu gesicht, wenn man den hl. vater wieder „normal“ zeigen und die depri-serie beenden würde.“
geändert hat sich nichts. ausgangspunkt ist die papstreise. vorher gab es wunderbare papstbilder. nach der reise wurde dann 13-15 artikel lang überhaupt kein bild gebracht, dann ein todsympathisches riesen lehmann! bild. danach begann die päpstliche depri serie – bis heute
fragt sich nur, wer sich was auf dauer leisten kann.
dagmar kunze
„übrigens ständ es kreuz.net gut zu gesicht, wenn man den hl. vater wieder „normal“ zeigen und die depri-serie beenden würde.“
geändert hat sich nichts. ausgangspunkt ist die papstreise. vorher gab es wunderbare papstbilder. nach der reise wurde dann 13-15 artikel lang überhaupt kein bild gebracht, dann ein todsympathisches riesen lehmann! bild. danach begann die päpstliche depri serie – bis heute
fragt sich nur, wer sich was auf dauer leisten kann.
dagmar kunze
Freitag, 2. Februar 2007 22:38
Romulus: Noch ein paar Tage länger in der Türkei und er wäre Moslem geworden…
„Drei heilige Bücher“
Welch ein Schwachsinn!
Privates Gebet in einer Moschee.
Welch ein Schwachsinn!
Der Führer der größten Weltreligion verdeckt das Kreuz auf seiner Brust bei den Türken.
Welch ein Schwachsinn!
Welch ein Schwachsinn!
Privates Gebet in einer Moschee.
Welch ein Schwachsinn!
Der Führer der größten Weltreligion verdeckt das Kreuz auf seiner Brust bei den Türken.
Welch ein Schwachsinn!
Freitag, 2. Februar 2007 17:19
Sirilo: @Stimme aus dem Tradi-Land
Ihre philologische Akrobatik bringt nicht viel; egal ob man von hebr. „almah“ oder „betulah“ ausgeht,
das griech. „parthenos“ bedeutet „Jungfrau, unverheiratetes Mädchen; junge Frau“. Was sich die Übersetzer
der Septuaginta dabei gedacht haben, ist nicht überliefert.
Die Idee, daß einem Übersetzer eines heiligen Buches kein Fehler unterlaufen könnte, ist ein frommer Irrglaube; im NT wurde z.B. durch einen Schreibfehler in der Parabel von dem Nadelöhr aus dem Ankertau (kamilos) ein Kamel (kamelos). Wer vernünftig drüber nachdenkt, dem wird klar, daß Jesus sagte: „Eher kommt ein Ankertau durch ein Nadelöhr…“, ein stimmiges Bild. Aber aus Ehrfurcht für den Buchstaben, der tötet, redet man noch heute vom Kamel, das durch das Nadelöhr gequetscht werden soll…
Die Idee, daß einem Übersetzer eines heiligen Buches kein Fehler unterlaufen könnte, ist ein frommer Irrglaube; im NT wurde z.B. durch einen Schreibfehler in der Parabel von dem Nadelöhr aus dem Ankertau (kamilos) ein Kamel (kamelos). Wer vernünftig drüber nachdenkt, dem wird klar, daß Jesus sagte: „Eher kommt ein Ankertau durch ein Nadelöhr…“, ein stimmiges Bild. Aber aus Ehrfurcht für den Buchstaben, der tötet, redet man noch heute vom Kamel, das durch das Nadelöhr gequetscht werden soll…
Freitag, 2. Februar 2007 16:16
Pünktchen: stat crux
Der Priester bringt am Altar in persona Christi das Opfer Gott, dem Vater dar! Wenn hier also von einem
dialogischen Verhältnis (bei diesem Geschehen) die Rede sein könnte, dann zwischen Gott-Sohn und Gott-Vater
im Hl. Geist. Das versus populum verwischt diese entscheidende Konstellation so sehr, daß es – wie Sie
schon richtig sagten – eines hohen Abstraktionsvermögens bedarf, um die Dinge noch theologisch angemessen
wahrzunehmen!
(Eine Wiener Feministin mit theologischen Hintergründen und modernistischen Ansichten schrieb hier in +net denn auch, es komme doch nur darauf an, das richtige Liturgieverständnis „verinnerlicht“ zu haben. Ja, wenn alle Gläubigen vorher Theologie studieren müssen, um zu begreifen, was sich äußerlich abspielt in der Liturgie …, dann hätte diese Dame recht!)
(Eine Wiener Feministin mit theologischen Hintergründen und modernistischen Ansichten schrieb hier in +net denn auch, es komme doch nur darauf an, das richtige Liturgieverständnis „verinnerlicht“ zu haben. Ja, wenn alle Gläubigen vorher Theologie studieren müssen, um zu begreifen, was sich äußerlich abspielt in der Liturgie …, dann hätte diese Dame recht!)
Freitag, 2. Februar 2007 15:25
Salomonius: Papstbilder
Die Papstbilder auf kreuz.net sind das beste. Ich weiß nicht, ob das absichtlich gemacht wird, oder ob
der hl. Geist da mitwirkt, aber er sieht auf diesen Bildern immer, naja fast immer (aber immer öfter)
so aus, als ob er:
– gerade was Großes stibietzt hätte
– gar nicht mehr schlafen könnte
– die Jungfrau Maria bzgl Fatima betrogen hätte
– Christus verleugnet hätte
– die Dämonen sehen könnte, die im Vatikan herumgeistern (und das sind laut Malachi sehr viele)
… oder eine Kombination aus einzelnen oder allen Punkten.
Das ist nicht disrespektierlich gemeint. Ich bin mir auch bewußt, daß die meisten hier nicht verstehen, was ich sagen will. Daher sag ich es mal so: ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Schauts ofach gnau hin!
– gerade was Großes stibietzt hätte
– gar nicht mehr schlafen könnte
– die Jungfrau Maria bzgl Fatima betrogen hätte
– Christus verleugnet hätte
– die Dämonen sehen könnte, die im Vatikan herumgeistern (und das sind laut Malachi sehr viele)
… oder eine Kombination aus einzelnen oder allen Punkten.
Das ist nicht disrespektierlich gemeint. Ich bin mir auch bewußt, daß die meisten hier nicht verstehen, was ich sagen will. Daher sag ich es mal so: ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Schauts ofach gnau hin!
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