Mons. Klaus Küng
Der neue Chefideologe
Dem farblosen Bischof von St. Pölten ist es gelungen, sich als Vorzeigefigur der österreichischen Sozialisten zu profilieren. Willkommen im Club, Genosse Küng! Ein Kommentar.
Mons. Klaus Küng
Mons. Klaus Küng
© Roland Noé, kathpedia.com: Creative Commons Licence
(kreuz.net) „Dollfuß-Bild im Parlament abhängen!“ – fordert der Justizsprecher der österreichischen Sozialisten, Hannes Jarolim.

Der Genosse äußerte seine Meinung in einem Kommentar für die kirchenfeindliche Wiener Tageszeitung ‘Der Standard’.

Engelbert Dollfuß war bis 1934 österreichischer Bundeskanzler.

Er bekämpfte in gleicher Weise die demokratiefeindlichen Sozialisten und Nationalsozialisten.

Von letzteren wurde er ermordet. Erstere müssen sich jetzt mit Rufmord begnügen.

Jarolim bezeichnet den Märtyrerkanzler offenbar ernsthaft als „ernsthafte Hypothek“ Österreichs – und erinnert an das Schicksal des Dollfuß-Bildes in der St. Pöltner Prandtauerkirche.

An vielen Stellen im Land seien in den letzten Monaten Diskussionen über diese Darstellung des – wie der Ideologe Jarolim in hohlem Pathos schreibt – „Austrofaschisten und ArbeiterInnenmörders“ Engelbert Dollfuß entbrannt.

So sei es etwa „Bischof DDr. Küng in der Prandtauerkirche der Landeshauptstadt St. Pölten gelungen, eine gewissermaßen verblendete Gruppe von Gläubigen davon zu überzeugen, daß die Demontage und vorangehende Verhängung eines dort befindlichen Bildnisses von Engelbert Dollfuß im Rahmen einer szenischen Darstellung einer Himmelfahrt zum Wohle der sakralen Bedürfnisse gelegen ist“ – schreibt Jarolim in verdrehtem Deutsch.

In der St. Pöltner Prandtauerkirche war Dollfuß auf einem Wandbild zu sehen - auf der rechten Seite die Figur ganz links
In der St. Pöltner Prandtauerkirche war Dollfuß auf einem Wandbild zu sehen – auf der rechten Seite die Figur ganz links
Mittlerweile werde der „beherzte Akt“ in der betroffenen Gemeinschaft als „wesentliche Steigerung des Wohlbefindens“ empfunden.

Ähnliches habe sich auch im Bundeskanzleramt zugetragen.

Dort sei bis vor kurzem eine bildliche Darstellung des „ArbeiterInnenmörders“ gehangen:

Auch hier habe die Entfernung der Darstellung zu einem „signifikanten Anstieg des Wohlbefindens“ der dort verkehrenden Personen geführt.

Bis vor geraumer Zeit sei – „offenbar zu Verehrungszwecken“ – auch im Zimmer des ehemaligen Präsidenten des österreichischen Nationalrats, Dr. Andreas Khol, ein Dollfuß-Bild gehangen.

Er, Jarolim, habe Khol – vermutlich nach einem geistlichen Gespräch mit Bischof Küng – darauf aufmerksam gemacht, daß das Vorzeigen von Dollfuß in Parlamentsräumen nicht nur unpassend, sondern unerträglich sei.

Doch der Politiker Khol zeigte mehr Rückgrat als der Kirchenpolitiker Küng: Er beharrte auf die Darstellung.

Jarolim informiert ebenfalls, daß der neue Fraktionsführer der Christdemokraten und Ex-Kanzler Wolfgang Schüssel dem Dollfuß-Bild im ÖVP-Klub einen noch prominenteren Platz eingeräumt hat.

In diesem Sinne ist die Schlußfolgerung unausweichlich.

Bundeskanzler Schüssel wird vielleicht nicht für seine Prinzipientreue und moralische Unbestechlichkeit in die Geschichte Österreichs eingehen:

Trotzdem wäre er in Sachen Rückgrat als neuer St. Pöltner Bischof ein eindeutiger Fortschritt.
      
23 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#23   Alleluia   09:05:13 | Freitag, 2. Februar 2007
@ Chrysostomus
Bischof Küng ist tatsächlich nicht farblos, sondern ein ganz schön „bunter Hund“ :-$ : Je nach dem was grade opportun ist hängt er sich mal das schwarze Mäntelchen des ÖVP-nahen Familienbischofs O:) , mal das rote Mäntelchen des sozialistischen Chefideologen >:) um.
Redaktion benachrichtigen
#22   Chrysostomos   22:50:52 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Antwort auf HvO
Also von farblos in Bezug auf Exzellenz DDr. Küng kann keine Rede sein – er ist hochintelligent, in der Analyse und Diagnose unbestechlich und steht voll und ganz auf dem Boden des kirchlichen Glaubens! Und lieber HvO ein bisschen mehr Respekt, Würde und gutes Benehmen, wenn ich bitten darf: Bischöfe kriechen nicht i.d.A.!! Das ist eine Ungezogenheit und lässt auf eine schlechte Erziehung schließen, die auch durch den Anschein der Rechtgläubigkeit durch nichts zu rechtfertigen ist! Die Sache Dollfuß ist eine politische – keine Glaubenssache! Außerdem ist das Gemälde abgrundtief hässlich und entbehrt jeder künstlerischen Qualität! Es gibt mit Sicherheit hundert andere Möglichkeiten, die Persönlichkeit Dr. Dollfuß’ ins rechte Licht der Geschichte zu rücken!!
Redaktion benachrichtigen
#21   HeinrichvonOfterdingen   20:21:05 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Lieber Wolfgang E,
Ein Ärgernis ist es aber schon auch, wie hier auf kreuz.net aus einer für unseren Glauben nicht wesentlichen Sache eine Staatsaffäre gemacht wird.
Nein, nein und nochmals nein. Die Sozialisten haben aus dieser Sache eine Staatsaffaire gemacht, nicht kreuz.net! Und die Logik, der Skandal werde erst dadurch ein Skandal, dass ihn jemand öffentlich macht, diese Logik ist genauso alt wie skandalös. Skandalös ist, dass sich die Sozialisten in kirchliche Dinge einmischen und dass der Herr Bischof ihnen in den Arsch kriecht. Und das mit „für den Glauben nicht wesentlich“ ist ein richtiger Kalauer. Man hat nach dem 2.Vatikanum unseligen Angedenkens lauter Sachen aufgegeben, die für den Glauben angeblich nicht wichtig sind. Und final hat man den römisch-katholischen Glauben gegen eine Art demokratischer Staatskirchenglauben eingetauscht.
Redaktion benachrichtigen
#20   wolfgang e.   14:53:34 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Dass hier einige sauer sind, verstehe ich. Wäre ich natürlich auch, wen ich ein Spender wäre.
Auch, dass Rektor Knittel (den ich als Kaplan in meiner damaligen Heimatpfarre als zwar stockkonservativen, aber außerordentlich sympathischen Priester kennenlernte) sauer ist, ist verständlich.
Die Einscheidung zum Dollfuß-Bild stört mich auch, ich mache daraus aber keine Glaubensfrage.
Ein Ärgernis ist es aber schon auch, wie hier auf kreuz.net aus einer für unseren Glauben nicht wesentlichen Sache eine Staatsaffäre gemacht wird.
Insgesamt hat die Berichterstattung über Bischof Küng hier eine deutliche Schieflage:
Es gibt hier auf kreuz.net Artikel-Einsender aus der Umgebung des 13., die noch nicht eingesehen haben, dass Bischof Krenn nicht mehr amtierender Bischof ist, und für die alles, was Bischof Küng tut, prinzipiell falsch ist, schon alleine deswegen, weil er nicht Bischof Krenn ist.
Wieso liest man auf kreuz.net nicht, dass Bischof Küng – im Gegensatz zu Bischof Algermissen – die SJM nicht aus seiner Diözese geworfen hat, sonder sogar deren Neupriester geweiht hat. Wieso liest man nichts darüber, dass viele segensreich Einrichtungen, die es in der Diözese aufgrund der Initiative Bischof Krenns gibt, weiterhin und unvermindert bestehen (z.B. die Gemeinschaft St.Josef oder die Hochschule Gaming, auch wenn diese nach Neuberg übersiedelt.)
Warum liest man hier keine einzige Predigt von Bischof Küng? – Alles doch sehr seltsam…
Alleluja: Lesen Sie röm. 14 nocheinmal ganz genau durch. Vielleicht können Sie dann besser schlafen…
Redaktion benachrichtigen
#19   Alleluia   14:04:35 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ wolfgang e.
Das Ärgernis ist nicht das Dollfuß-Bild, sondern Bischof Küng :-$ . Immerhin haben Gläubige für das Bild 30000 Euro gespendet und sind nun verstämndlicherweise sauer. o.O
Redaktion benachrichtigen
#18   stat crux   11:15:31 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@Wolfgang E.
Endlich mal jemand, der zu differenzieren wagt: Hier Glaube, da politische Meinungen. Wer die Himmelfahrt Mariä glaubt, der muss nicht gleichzeitig für die Atombewaffnung der Bundeswehr eintreten. Wer sie nicht glaubt, ist damit noch lange kein Pazifist.
Redaktion benachrichtigen
#17   wolfgang e. 2   11:00:29 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Kommentar (Teil 2)
Anders ist dass bei wirklichen Glaubensfragen: Bei einem Abtreibungsbefürworter würde ich alles daran setzen, ihn von der Unrichtigkeit seiner Meinung zu überzeugen. Das geht es nämlich tatsächlich eine wichtige Sache, die uns jetzt betrifft.
Ich habe also prinzipiell nichts gegen ein Dollfuß-Bild in einer Kirche. Wenn Bischof Küng jedoch bemerkt, dass ein solches Dollfuß-Bild in einer Kirche Ärgernis erregt bei manchen Leuten, so kann er im Sinne von Paulus (röm. 14) beschließen, dieses Bild zu entfernen, um den „Schwachen“ kein unnötiges Ärgernis zu geben (man ersetzte nur die unwesentliche Frage: Fleisch essen, ja oder nein? mit: Dollfuß-Bild in der Kirche, ja oder nein?).
In dieser Frage muss der Bischof kein „Rückrat beweisen“. Sie tangiert unseren Glauben nicht, und wir können legitimerweise verschiedener Meinung sein. Und dass die Sozis das Thema jetzt für sich ausschlachten möchten, ist wohl nicht Schuld des Bischofs. (Das würden sie auch tun, wenn er sich anders entschieden hätte.)
Rückrat beweisen muss ein Bischof bei wirklichen Glaubensfragen, wie z.B. bei der Abtreibungsfrage. Und hier hat sich Bischof Küng durchaus als standfester erwiesen als unser Wiener Erzbischof.
Redaktion benachrichtigen
#16   wolfgang e.   10:59:12 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Kommentar (Teil 1)
Nur um das klarzustellen: Ich persönlich glaube, dass Dollfuß durchaus Chancen auf eine Heiligsprechung hätte, auch wenn ich die Hinrichtung der Arbeiterführer und auch manche andere seiner Entscheidungen (aus heutiger Sicht) nicht gutheißen kann. Heilig ist ja nicht der, der keine Sünde begangen hat. König David hat wohl viel größere Schuld auf sich geladen, und wird dennoch als Heiliger verehrt.
Sein offensichtliches Bemühen um eine christliche Lebensführung und seine Art zu sterben (er hat ja das Attentat noch eine gewisse Zeit überlebt) sprechen sehr für ihn. Auch dürfte es ihm bei seinen Handlungen, im Gegensatz zu allen anderen Diktatoren seiner Zeit, nicht um die eigene Macht gegangen sein, sondern um seine Überzeugungen. Und er war aufgrund seiner katholischen Bildung überzeugt, dass der Nationalsozialismus ein großes Übel ist, das er mit all seinen Kräften für Österreich verhindern wollte. Dass er dabei nicht alles richtig gemacht hat, ist klar. Aber wer wagt es, das aus heutiger Zeit objektiv zu beurteilen?
Ich kann aber auch durchaus verstehen, wenn jemand Schwierigkeiten mit Dollfuß hat, und ihn negativer beurteilt, als ich es tue. Jedenfalls ist meine Meinung zu Dollfuß keine Glaubensfrage. Das heißt, welche Meinung ich dazu habe, berührt meinen Glauben nicht. Wenn also jemand dazu eine andere Meinung hat, werde ich ihm zwar meine Meinung mitteilen, wenn er sich aber nicht Überzeugen lässt, kann er seine Meinung ruhig behalten.
Redaktion benachrichtigen
#15   wolfgang e. 2   10:58:09 | Donnerstag, 1. Februar 2007
röm 14 (Teil 2)
13 Daher wollen wir uns nicht mehr gegenseitig richten. Achtet vielmehr darauf, dem Bruder keinen Anstoß zu geben und ihn nicht zu Fall zu bringen.
14 Auf Jesus, unseren Herrn, gründet sich meine feste Überzeugung, dass an sich nichts unrein ist; unrein ist es nur für den, der es als unrein betrachtet.
15 Wenn wegen einer Speise, die du isst, dein Bruder verwirrt und betrübt wird, dann handelst du nicht mehr nach dem Gebot der Liebe. Richte durch deine Speise nicht den zugrunde, für den Christus gestorben ist.
16 Es darf doch euer wahres Gut nicht der Lästerung preisgegeben werden;
17 denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, es ist Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist.
18 Und wer Christus so dient, wird von Gott anerkannt und ist bei den Menschen geachtet.
19 Lasst uns also nach dem streben, was zum Frieden und zum Aufbau (der Gemeinde) beiträgt.
20 Reiß nicht wegen einer Speise das Werk Gottes nieder! Alle Dinge sind rein; schlecht ist es jedoch, wenn ein Mensch durch sein Essen dem Bruder Anstoß gibt.
21 Es ist nicht gut, Fleisch zu essen oder Wein zu trinken oder sonst etwas zu tun, wenn dein Bruder daran Anstoß nimmt.
22 Die Überzeugung, die du selbst hast, sollst du vor Gott haben. Wohl dem, der sich nicht zu verurteilen braucht bei dem, was er für recht hält.
23 Wer aber Zweifel hat, wenn er etwas isst, der ist gerichtet, weil er nicht aus der Überzeugung des Glaubens handelt. Alles, was nicht aus Glauben geschieht, ist Sünde.
Redaktion benachrichtigen
#14   wolfgang e.   10:57:19 | Donnerstag, 1. Februar 2007
röm 14 (Teil 1)
1 Nehmt den an, der im Glauben schwach ist, ohne mit ihm über verschiedene Auffassungen zu streiten.
2 Der eine glaubt, alles essen zu dürfen, der Schwache aber isst kein Fleisch.
3 Wer Fleisch isst, verachte den nicht, der es nicht isst; wer kein Fleisch isst, richte den nicht, der es isst. Denn Gott hat ihn angenommen.
4 Wie kannst du den Diener eines anderen richten? Sein Herr entscheidet, ob er steht oder fällt. Er wird aber stehen; denn der Herr bewirkt, dass er steht.
5 Der eine bevorzugt bestimmte Tage, der andere macht keinen Unterschied zwischen den Tagen. Jeder soll aber von seiner Auffassung überzeugt sein.
6 Wer einen bestimmten Tag bevorzugt, tut es zur Ehre des Herrn. Wer Fleisch isst, tut es zur Ehre des Herrn; denn er dankt Gott dabei. Wer kein Fleisch isst, unterlässt es zur Ehre des Herrn, und auch er dankt Gott.
7 Keiner von uns lebt sich selber und keiner stirbt sich selber:
8 Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir leben oder ob wir sterben, wir gehören dem Herrn.
9 Denn Christus ist gestorben und lebendig geworden, um Herr zu sein über Tote und Lebende.
10 Wie kannst also du deinen Bruder richten? Und du, wie kannst du deinen Bruder verachten? Wir werden doch alle vor dem Richterstuhl Gottes stehen.
11 Denn es heißt in der Schrift: So wahr ich lebe, spricht der Herr, vor mir wird jedes Knie sich beugen und jede Zunge wird Gott preisen.
12 Also wird jeder von uns vor Gott Rechenschaft über sich selbst ablegen.
Redaktion benachrichtigen
#13   Stimme aus dem Tradiland   09:49:24 | Donnerstag, 1. Februar 2007
„Bunte Blumen“ für „hetz.net“
@ Katharina L. & nomen meum: „hetz.net“ ist nicht hier, sondern dort www.hetz.net/ Haben Sie das immer noch nicht kapiert?
Der Originalartikel des „Standard“ vom 31. Jänner 2007 ist ein Gastkommentar und trägt die Überschrift: „Dollfuß-Bild im Parlament abhängen!“ mit dem Untertitel „SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim schickt Gertrude Aubauer und der ÖVP-Perspektiven gruppe „bunte Blumen“ derstandard.at/?url=/?id=27496…
Jarolim ist ein Lügenpinkel, ein antiklerikaler Bilderstürmer und ein Pseudodemokrat.
Bei der „ÖVP-Perspektivengruppe“ wird im übrigen auch nichts Gescheites herauskommen. Eines der Diskussionsthemen: Die „Homo-Ehe“.
Redaktion benachrichtigen
#12   Sulpicius   01:48:09 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Was soll man von einem…
… Opus Dei-Mann anders erwarten? Mimikry gehört dort schon immer zur Pflicht…
Redaktion benachrichtigen
#11   Johann Orth   20:43:42 | Mittwoch, 31. Januar 2007
nomen gravis est,
catharina: scio te ipsi gratulari tibi.
praeceptor miser es.
Redaktion benachrichtigen
#10   thaumaturgos   20:27:22 | Mittwoch, 31. Januar 2007
ereifert euch nicht
ddr. küng ist schon recht, was a paar schismis sagen interessiert nicht die bohne
er hat den stall dn herr krenn hinterlies inzwischen zu putzen begonnen
Redaktion benachrichtigen
#9   HeinrichvonOfterdingen   20:22:18 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Lieber Herr, der nicht Gravis heißt,
das passende Zitat wäre gewesen: Der Mietling, der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, läßt die Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht. Und der Wolf fällt die Schafe an, weil er eben ein Mietling ist, dem an den Schafen nichts liegt. (Joh.9,12)
Liebe Katharina L.,
Dem farblosen Bischof von St. Pölten ist es gelungen, sich als Vorzeigefigur der österreichischen Sozialisten zu profilieren.
Aha. Und weil er so farblos ist, taugt er als „Vorzeigefigur“? Interessant… Was hetz.net so alles für Argumentationsfiguren erfindet…
Aber die Sozialisten sind doch alle farblos. Gerade deshalb und weil er ein Überläufer vom (vermeintlichen) Feind ist, ist er doch für die Sozialisten interessant.
Redaktion benachrichtigen
#8   nomen meum non gravis est!!   20:09:01 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Danke Katharina L.
Du bringst es auf den Punkt: Hetz.net
Mir fällt da nur eins ein:
„Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet!“ (Mtth.7,1)
Redaktion benachrichtigen
#7   Rüdesheim   19:16:20 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Elendster Sünder
Bischof Krenn und Kardinal Groer wären um ihrer selbst willen besser nie Bischöfe geworden…sie mögen gute Seelsorger gewesen sein, aber fähige Oberhirten waren sie leider nicht!!
Redaktion benachrichtigen
#6   Elendester Sünder   19:11:03 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Rüdesheim,
welcher Mist?
Redaktion benachrichtigen
#5   Katharina L. †   19:10:05 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Interessant
Dem farblosen Bischof von St. Pölten ist es gelungen, sich als Vorzeigefigur der österreichischen Sozialisten zu profilieren.
Aha. Und weil er so farblos ist, taugt er als „Vorzeigefigur“? Interessant… Was hetz.net so alles für Argumentationsfiguren erfindet…
Redaktion benachrichtigen
#4   Johann Orth   18:44:37 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Ich darf mich Levit
ebenfalls anschließen. Es wird schon lange Zeit, dass der verordneten linken Geschichtsschreibung eine der Wahrheit und nicht der Ideologie verpflichtete Wissenschaft entgegengestellt wird.
Gerade Dollfuß’ Andenken sollte endlich korrekt aufgearbeitet werden – so wie das andenken anderer christlicher, katholischer Poltiker im Europa der damaligen Zeit auch.
Im Falle spanischer und portugiesischer Politiker steht das langsam an: bei Stocker gibt es eine hervorragende Biographie des großen spanischen Politikers, für den portugiesischen großen, frommen Mann eine französische Biographie von Ploncard d’Assac.
Es ist dringend!
Redaktion benachrichtigen
#3   Rüdesheim   18:40:57 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Wollte nur mal kurz sagen…
dass ich den jetzigen Bischof von St. Pölten, sehr schätze, da er den ganzen Mist ausbaden muss, den andere angerichtet haben…ich nenne keinen Namen, aber ich denke jeder weiss, wen ich meine!!!
Bischof Krenn wäre besser Prof. in Regensburg geblieben!!
Redaktion benachrichtigen
#2   VirFortis   18:30:34 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@redaktion
ich schließe mich Levit an…
Redaktion benachrichtigen
#1   Levit   18:23:16 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@ Redaktion
Ich wollte nur noch einmal sagen, dass ich Ihren Artikel über Engelbert Dollfuß sehr gut fand. :)3
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
Streit um Dollfuß-Bild„Eine Schande für Land und Diözese“ St. PöltenKanzler Engelbert Dollfuß, bitte für uns! St. PöltenDie Diskussion hat eben erst begonnen St. PöltenWas Karl Kraus über den Märtyrerkanzler Dollfuß sagte Bischof Klaus KüngDem Druck nachgegeben St. PöltenOpus Dei mit Linksdrall St. PöltenErsuchen um Änderung von Straßennamen in St. Pölten St. PöltenBildersturm mit bischöflichem Segen? St. Pölten„Herr Bischof, Sie haben mich belogen!“ St. PöltenIm Notfall notwendig? St. Pöltener WeihbischofRömischer Skandalentscheid St. Pöltner PriesterseminarDa waren’s nur noch zwei St. PöltenDoch kein Zungenkuß St. PöltenEin Generalangriff der Kirchenfeinde? Ernennung eines PfarrersEin neuer Sex-Skandal in St. Pölten?
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net