Die Islamisierung Europas am Beispiel von Bad Vöslau
Es begann mit der Abschaffung des Katholizismus als Staatsreligion. Enden wird es mit der Verfolgung einer kleinen, verachteten katholischen Minderheit. Von Mag. Thomas Lintner.
(kreuz.net, Bad Vöslau) Bad Vöslau ist eine kleine Stadtgemeinde mit 12.700 Einwohnern – dreißig Kilometer
südwestlich von Wien.
Die früher prägende Textilfabrik – Vöslauer Kammgarnfabrik – ist schon lange
geschlossen.
Die Fabrik war bis 1985 verantwortlich für die solide SPÖ-Mehrheit im Gemeinderat und
für eine verstärkte Ansiedlung von meist türkischstämmigen Arbeiterfamilien.
Außerdem ist Bad Vöslau
ein Kurort mit einem bekannten Thermalbad und der noch bekannteren Mineralwasserfabrik „Vöslauer“.
In
den zugehörigen Vororten Gainfarn und Grossau wird Weinbau mit Buschenschenken betrieben.
Seit 1985
wird Bad Vöslau von einer Bürgerliste – der „Liste Flammer“ – mit ungefähr einer Zweidrittel-Mehrheit
im Gemeinderat regiert.
Alfred Flammer sen. gründete diese Liste nach seinem Austritt aus der SPÖ.
Durch bürgernahe, parteiungebundene Gemeindepolitik erzielte er große Erfolge.
Christoph Prinz ist
der zweite Bürgermeister, den die Bürgerliste stellt. Er ist gegenwärtig dabei, die Beliebtheit seiner
Gruppierung nachhaltig zu verspielen.
Denn in örtlicher Nähe der ehemaligen Kammgarnfabrik soll eine
Moschee mit zwei Minaretten gebaut werden. Nach Wien-Floridsdorf und Telfs in Tirol wäre das die dritte
österreichische Moschee mit Minaretten.
Bauwerber ist die „Türkisch Islamische Union für Kulturelle
und Soziale Zusammenarbeit in Österreich“.
Plan der Moschee in Bad Vöslau
Es handelt sich um eine Organisation, die von der Türkei
unterstützt wird und sich in den letzten Jahren zunehmend am Islam orientiert.
In der Vöslauer Bevölkerung
überwiegt Ablehnung, seit dieses Projekt im Herbst 2006 in Diskussion geraten ist.
Die Anonymität vieler
Proteste – vor allem im Gästebuch der Webseite der Stadtgemeinde Bad Vöslau – zeigt, daß es den medialen
Meinungsmachern gelungen ist, legitime Bedürfnisse der Bürger zu unterdrücken, ohne die Meinungen der
Basis ändern zu können.
Mittlerweile gibt es auch eine Bürgerinitiative, die bereits 700 Unterschriften
gesammelt hat, welche in Kürze dem Bürgermeister übergeben werden sollen.
Die Proteste gründen sich
auf eher negative Erfahrungen mit einzelnen türkisch-moslemischen Mitbürgern im Ort.
Beklagt werden
der Drogenhandel in „Klein-Istanbul“ – Rauschgift wird auch Schülern angeboten – und Belästigungen von
Frauen, die den Schloßpark durchqueren.
Offenbar drangsalieren türkische Schulkinder auch ihre Mitschüler,
ohne daß Polizei und Schulbehörden wirksam eingreifen.
Zahlreiche Eltern schicken ihre Kinder deshalb
in die Volksschule des Vororts Gainfarn, wo es keinen relevanten Ausländeranteil gibt.
Lutz Nowotny
Unfreiwilliger
Anführer der Bürgerproteste gegen die geplante Moschee wurde der Marketing-Berater Lutz Nowotny. Er
fungierte ursprünglich als Berater der Gemeinde und des Bürgermeisters.
Trotz seiner ehrenamtlich Tätigkeit
als „City Coach“ – er sollte Vorschläge für die Entwicklung und Imageverbesserung von Bad Vöslau ausarbeiten –
erfuhr er nur zufällig von dem Moschee-Projekt.
Bürgermeister Prinz hatte ihn über diesen wichtigen
Faktor der Stadtentwicklung nicht informiert, um die Sache „ruhig über die Bühne“ zu bringen.
Der Verschleierung
dient auch die Bezeichnung des Projekts als „türkisches Kulturzentrum“, obwohl es sich um eine Moschee
mit zwei jeweils 15 Meter hohen Minaretten handelt.
Hätte Lutz Nowotny nicht dagegen protestiert, hätte
man das Projekt mittlerweile genehmigt und in Kürze wäre Baubeginn.
Schon im November 2006 äußerte
sich Nowotny in einer emotionalen Stellungnahme so:
„Koranschulen, Kulturvereine als Zellen nicht integrierungswilliger
Parallelgesellschaften werden immer mehr zu fremden Inseln.
Gerade für die Positionierung als historische
Kurstadt und Herausarbeitung traditioneller Werte erscheint ein solcher Merkpunkt nicht das richtige touristische
Highlight zu sein.“
In einem Email an die Zeitung ‘Österreich’ legte Lutz Nowotny noch nach. Danach
verzichtete Bürgermeister Prinz auf Nowotnys Mitarbeit.
Das fand der örtliche ÖVP-Vertreter Gerhard
Scheibel – ein protestantischer Liberaler – „lobenswert“.
Die ÖVP, die keine grundsätzlichen Vorbehalte
gegen das Projekt hegt, nimmt lediglich an der Vorgangsweise und Informationspolitik des Bürgermeisters
Anstoß – ähnlich die örtliche SPÖ.
Die einzige politische Partei, die sich offen gegen die Moschee
ausspricht, ist die FPÖ – die Freiheitliche Partei.
Doch am Moschee-Projekt wird nicht gerüttelt –
höchstens an der geplanten Kuppel und den beiden Minaretten.
Zu diesem Zweck soll zwischen der ‘Türkisch
Islamischen Union’ und der Gemeinde Bad Vöslau eine Arbeitsgruppe gebildete werden. Die Entscheidung
über das Projekt soll noch in diesem Monat fallen.
Ursprünglich war es dem Bürgermeister schon als
Erfolg erschienen, Zusagen dafür erhalten zu haben, daß die 15 Meter hohen Minarette nicht für Lautsprecher
und Gebetsrufe verwendet würden.
In seiner Haltung wird Bürgermeister Prinz auch durch die Niederösterreichische
Landesregierung bestärkt.
Wie eine Untersuchung des „Islamarchivs“ gezeigt hat, stellen Suchende, die
von den christlichen Konfessionen enttäuscht sind oder „Wärme und Herzlichkeit“ suchen, ein Hauptkontingent
der islamischen Konvertiten.
Solche Konversionen wird es umso öfter geben, je mehr islamische Einrichtungen
es in Österreich gibt.
Daß solche Personen den Weg zur Kirche nicht mehr finden (können), gibt zu
denken.
Was mit der Abschaffung des Katholizismus als Staatsreligion begann, wird mit der Verfolgung
einer kleinen, verachteten katholischen Minderheit enden.
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Der graue Wolf ist mitnichten Vegetarier geworden… „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen,
bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere
Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“ Dies sagte der türkische Präsident und Islamist Tayyip Erdogan,
bei einer seiner Reden als Oberbürgermeister von Istanbul. Quelle: Die Welt. Erdogan ist bereits wegen
Volkshetzung verurteilt, und saß 4 Monate im Gefängnis. Seitdem gibt er sich als liberaler Politiker,
und besteht auf die Aufnahme seines Staates in die EU. Sein Freund Bundeskanzler Schröder unterstützt
Erdogan. Bundeskanzler Schröder will jedoch die Türkei in der EU haben und offene Grenzen, weil 80%
der eingebürgerten Türken SPD wählen. Warum viele Zeitungen trotzdem so positiv über Schröder und
den Islam hängt es damit zusammen, daß der SPD über eine Holding (DDVG) eine Vielzahl großer deutscher
Zeitungen und Radiosender gehören? Hier eine Auflistung, welche Medien der SPD gehören: www.ju-ffo.de.
In NRW wollte die NRW-SPD sogar zehntausende kritische Internetseiten verbieten (www.odem.org). Und was
sagte der Amtsvorgänger von Tayip Erdogan? Nijmuddin Erbakan [ehemaliger türkischer Premierminister,
Wohlfahrtspartei] meinte: Unser Ziel ist es, auf dem europäischen Kontinent Wurzeln zu schlagen und dort
in Ruhe und gemäß den Gesetzen zu leben, so dass eines Tages vielleicht ganz Europa muslimisch ist.’
r.ruhrgebietler Tja, da kommt ja voll der Katholik aus ihnen raus r.ruhrgebietler. Die Protestanten ohne
ihren Maria Kult und zig Heiligen gefallen mir aber viel besser. Sie sind aber islamfeindlicher, was man
an ihren Seiten sieht. Wenn Jesus nun „Sohn“ Gottes war und nur durch ihn die Rettung kommt, was spielen
dann noch die Propheten für eine Rolle??????????? Im Islam z.B. sehe ich den gleichen Weg vom ersten
bis zum letzten Menschen, aber bei Christentum wäre mit Jesus als „Sohn“ Gottes ein totaler ausreißer.
@Hajat – Die Gottesmutter und Jungfrau Maria wird der Schlange den Kopf zertreten und damit alle irrgläubigen.
Jeder islamist ist eingeladen sich zur hlg. rk. Kirche zu bekehren! Besser spät als und nie! Und jeder
darf sich selber den Weg zu Jesus Christus, dem lebendigen und eingeborenen Sohn Gottes bekennen und bekehren!
Jesus Christus möge Ihnen beistehen! Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
Graf von Galen Wenn sie schon in die nächsten 50-100 Jahre vordenken, dann könnten sich vielleicht doch
ein Problem haben. Solange jedoch eure Leute Glauben, werden die Muslime wohl Minderheit bleiben. Eure
Leute Glauben aber nicht, da sollten sie das Problem sehen.
Wider den Islam, @ Hajat Das Problem sind sicher nicht die 14- Tausend deutschstämmigen Muslime. Möge
der Herr ihnen ihren Verrat am wahren Glauben verzeihen und ihnen die Gnade der Umkehr schenken. Das Problem
sind die 3,5 Mio. Mohammedaner ausländischer Herkunft, da diese dabei sind, Deutschland für den Islam
durch weitere Zuwanderung und über die Geburtenrate zu erobern. Wobei die Schuld weniger bei diesen als
bei den antideutschen, antichristlichen „Eliten“ liegt, die leider z.Zt. Deutschland zugrunde richten.
locker lassen Niemand kann Glauben, ohne die Erlaubnis von seinem Herrn und niemand wird in die Irre gehen,
der Gott um Rechleitung bittet. Johann Orth ich bitte die Rechtleitung für sie. Möge Gott ihnen die
Ruhe in ihren Herzen schenken. ___________________ Zurück zum Thema. Was ist das Problem, zuviele Ausländer
oder Moslime? Wenn sie Christen werden, was soll sich dann schon ändern (siehe eure)? Was sind schon
14000 deutschstämmige Moslime, zu insgesammt 70 Mio? Das ist wirklich sogut wie nichts. Kein Grund sich
gleich umzubringen, wie dieser Pfarrer: www.youtube.com/watch?v=B3iO0NWhWAs
#65 Johann Orth 08:55:26 | Sonntag, 4. Februar 2007
„Ihr macht es uns Moslime wirklich sehr einfach und ihr werden in diesem Jahrhundert die größten Verlierer
sein“ Vielen Dank, liebe Hajat, für die so offenherzige Unterstützung unserer christlich-europäischen
Argumentation gegen einen aggressiven, landnehmerischen, dämonischen Mohammedanismus. Wir haben schon
mehrfach in der Geschichte mit Gottes und der Gottesmutter Maria Hilfe aussichtslos erscheinende Schlachten
gegen die Heere dieser fürchterliche Irrlehre gewonnen. Die Befreiung Spaniens hat acht Jahrhunderte
gedauert. Ein eventueller Scheinsieg der Anhänger des falschen Propheten Mohammed würde nur der Anfang
des Endes ihrer Herrschaft sein. Christus vinxit, Christus regnat, Christus imperat. So ist es: Christus
siegt, Christus regiert, Christus herrscht.
loser Man sollte nicht zwei Dinge zusammen schmeißen. Einmal mit Moslime und einmal mit viele Ausländer.
Leider gibt es viele Moslime, die dies nur mit dem Namen sind und keine guten Beispiele sind. Aber die
Christen hier sind was Glaube angeht, ein noch viel schlechteres Beispiel. Ihr macht es uns Moslime wirklich
sehr einfach und ihr werden in diesem Jahrhundert die größten Verlierer sein. www.youtube.com/watch?v=J0FybWGgidU&…
Wider den Islam, Heinrich v. Ofterdingen Mohammedaner zu bekehren ist so gut wie unmög- lich, da diese
durch den Islam antichristlich vorge- impft sind. Und selbst wenn Einzelne zu der Erkenntnis vorstoßen
sollten, daß der katholische Glauben der wahre ist, so bedeutet dies für ihn, daß er von nun gem. der
Lehre des „Propheten“ vogelfrei ist und im Prinzip jeder andere Moslem das Recht und die Pflicht hat,
ihn umzubringen. D.h. er müßte dann auch bereit sein, das Martyrium in Kauf zu nehmen oder zumindest
Familie und Heimat hinter sich zu lassen. Von daher glaube ich nicht, daß sich die Probleme mit den mohammedanischen
Einwanderern durch Mission lösen lassen. Es gelingt ja nicht einmal, unsere vom Glauben abgefallenen
deutschen Landsleute in nennenswerter Zahl zu bekehren.
Na lieber Graf, dett was früher die Pest nu sin es die Muselmanen. Nicht die Vorzeigetypen natürlich.
Anatolische Proleten, die loszuwerden die „aufgeklärte“ Türkei der Metropolen sich beglückwünscht.
Wohl nicht so verbohrt wie die „aufgeklärten“ Muselmanen, aber unzugänglich wie alle einfachen Menschen.
Wer bitte nimmt es auf sich in diesen Kreisen zu bekehren. Nicht wie Frank-Walter Steinmeier, Horst Köhler
und Anschela Merkel zum Demokratismus als liberaler Ideologie, sondern zum wahren Glauben.
Wider den Islam, @ Kurt K. Leben Sie auf dem Mond ? Haben Sie schon einmal eine Grundschule in einer westdeutschen
Großstadt besucht ? Sollten Sie dazu noch in der Lage sein, 1+2 zusammen zu zählen, müßte Ihnen eigentlich
klar sein, was Deutschland bevor steht. In Berlin gibt es mittlerweile türkisch- arabisch dominierte
Bezirke, in die sich die Polizei nur noch in Gruppenstärk hineintraut, in denen Deutsche nur noch eine
verachtete, verfolgte Minderheit sind. Selbst der linksliberale Tagesspiegel hat hierzu vor kurzem einen
bemerkenswerten Artikel veröffentlicht.
langweilig Wirklich so ein langweiliger Artikel. Wozu soviel Wind um die Sache machen? Wer sich heute
über andere Religionen informieren möchte, kann dies schon im Internet gut tun. Die Moschee ist mehr
für die moslemischen Bürger im Ort und diese Ablehnung empfinde ich als untollerant.
Deutschland zu retten ist tatsächlich nicht meine Aufgabe. Deutschland muss auch nicht „gerettet“ werden.
Dieser ganze Quark mit der muslimischen „Bedrohung“ in Deutschland ist doch völliger Unsinn. Sie glauben
doch nicht im Ernst, dass relevant viele Deutsche zum Islam konvertieren!? Selbst bei 4000 im Jahr ist
das lächerlich wenig. Das sind in 10 Jahren 40.000 und in 100 Jahren 400.000… und das bei 80 Millionen
Einwohnern… um darin eine Gefahr zu sehen muss man schon seltsam denken. Und davon mal abgesehen: SIE
persönlich gehen vielleicht nicht in muslimische Länder, um dort zu missionieren, Christen allgemein
aber schon.
#58 -=Richard=- 23:00:51 | Freitag, 2. Februar 2007
@ graf von galen dem kann ich nur zu stimmen. Ich bin zwar CDU Wähler allerdings hat die NPD in einigen
Aspekten recht. Es ist tatsächlich so das es einige Muslime in Deutschland gibt die nur hergekommen sind
um uns Ihren „Islam“ aufzuzwingen und unser Land verändern wollen. Ich gehe ja schließlich auch nicht
in deren Länder und versuche sie zum Katholizismus zu konvertieren. Als Deutscher Katholik und Patriot
will ich das die Moslems hier sich gefälligst anzupassen haben oder zurück in ihre Länder gehen.
Wider den Islam, @ Kurt K. Mit Ihren Gutmenschensprüchen werden Sie Deutschland nicht retten, aber dies
ist wahrscheinlich auch gar nicht Ihr Anliegen. Im übrigen bin ich zwar NPD- Sympathisant jedoch kein
Hitlerist oder Nationalsozialist.
Sollen sie kommen … Wer hat Angst vor den Muslimen? Ernsthaft, wenn sie kommen, und wenn es deren mehr
sein SOLLTEN, kann sich dies NUR positiv auf den Zustand von Glaube und Kirche auswirken. Das Schickimicki-Anpassungs-wir-ham-uns-alle-lieb-Fähnchen
-im Wind-Christentum wird dann vielleicht etwas MEHR nach DEM fragen, worauf es in einer ernstzunehmenden
Religion WIRKLICH ankommt. Wir erleben hier die Religion der Unterwerfung, aber nicht der Unterwerfung
unter irgendwelche modernistische Strömungen, oder irgendwelche angehimmelte Superstars, sondern der
Unterwerfung unter Gott und sein Wort, wie es im Koran nach dem Glauben der Muslime unverfälscht vorliegt.
@ Richard Die Geschichte des [hier beliebige Religion einsetzen] … … Ist eine Geschichte des Haßes,
der Gewalt und des Fanatismus. So wäre der Satz wahr.
#51 -=Richard=- 16:26:06 | Freitag, 2. Februar 2007
die geschichte des Islam… … Ist eine Geschichte des Haßes, der Gewalt und des Fanatismus. Man muß
sich nur mal den Religionsstifter Mohammed anguggen. Der war ein Kinderschänder der regelmäßig Karawanen
und Händler angegriffen. Syrien und Ägypten waren einst Christliche Länder, die dann von den musulmannischen
Horden übefallen und zum Islam gezwungen wurden. Hier einige Auszüge aus dem unheiligen Koran. Wenn
nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift
sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf!… (Koran 9,5) Wenn ihr die Zeichen Allahs
hören werdet, so werden sie (die Juden und Christen) nicht daran glauben, sondern sie nur verspotten.
Darum setzt euch nicht zu ihnen, oder nur dann, wenn sie sich von anderen Dingen unterhalten, denn sonst
werdet ihr wie sie. 4,141 Denjenigen Frauen aber, von denen ihr fürchtet, daß sie euch durch ihr Betragen
erzürnen, gebt Verweise, enthaltet euch ihrer, sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie. 4,35 Islam
ist ein Verbrechen gegen die MenscDenjenigen Frauen aber, von denen ihr fürchtet, daß sie euch durch
ihr Betragen erzürnen, gebt Verweise, enthaltet euch ihrer, sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt
sie. Gehorchen sie euch aber, dann sucht keine Gelegenheit, gegen sie zu zürnen. 4,35 Islam ist ein Verbrechen
gegen die Menschheit.
@ Kurt K. Wenn ich es nicht ganz falsch verstanden habe, dann gehts in diesem Artikel ganz konkret um
ein Gebetshaus Naja, das war nicht das erste Mal, dass in den Kommentaren vom Artikelthema abgewichen
wurde . zumal, wenn man den Vorschlag -von irgendeinem Politiker, wer weiss ich leider nicht mehr – annimmt,
dass die Predigten in deutsch gehalten werden müssen Jo, der Vorschlag kam schon öfter. Man müsste
mal prüfen, welcher von diesen Politikern anschließend das Geld für Sprachkurse zusammenstreicht. Die
Gläubigen würden doch ihren Prediger gar nicht verstehen. Zudem ist es mE ein Verstoß gegen Grundrechte,
einem Prediger eine bestimmte Sprache vorzuschreiben. Diesen Vorschlag kann man also vergessen: unpraktikabel
und verfassungswidrig. Typischer Fall von Aktionismus.
@ Benedikt „Das Kopftuch ist in der Türkei eher verpönt.“ Ähm, kommt drauf an was man als „Türkei“
definiert… In Istanbul und anderen grösseren Städten ist das sicher so. Aber in Anatolien nicht. Egal,
ist nicht wichtig für diese Diskussion. Wenn ich es nicht ganz falsch verstanden habe, dann gehts in
diesem Artikel ganz konkret um ein Gebetshaus (also um den Glauben). Integration im kulturellen Sinne
ist was ganz anderes. Dass es da extreme Defizite gibt, darüber braucht man eigentlich nicht reden, da
es in jeder deutschen Grossstadt ein „Klein-Istanbul“ gibt. Ich habe mal in einem Haus gewohnt, dessen
Anbau im Hinterhof ein inoffizieller islamischer Gebetsraum war. Solch inoffizielle Gebetsräume fördern
noch die Trennung der Welten, denn da kommen garantiert keine Deutschen hin und die Muslime können dort
machen was sie wollen, ohne dass sie sich irgendeiner Kritik aussetzen müssen. Offizielle Moscheen hingegen
wären öffentlicher Raum, der auch einigermassen kontrolliert werden könnte (zumal, wenn man den Vorschlag
-von irgendeinem Politiker, wer weiss ich leider nicht mehr – annimmt, dass die Predigten in deutsch gehalten
werden müssen). @ GvG „…Geburtenrate des eigenen Volkes erhöhen z.B. durch Verbot von Pille und Abtreibung,
Förderung des Patriarchats und die mohammedanischen Einwanderer und deren Nachkommen in das Land ihrer
Väter zurückführen.“ Da kann ich nur sagen: 88
@ Kurt K. würden Sie, um in der fremden Kultur „aufzugehen“, ihren Glauben -so ratz-fatz- aufgeben und
mal eben zum Islam konvertieren? Warum sollte ich? Wo steht das? Ich habe nichts von Assimilierung gesprochen.
Doch logischerweise würde ich mir Dinge zu eigen machen, die mich dieser Kultur ähnlicher machen. Das
halte ich für einen logische Prozess. Ihre Frau würde nur noch verschleiert rumlaufen Das Kopftuch ist
in der Türkei eher verpönt. sie würden keinen Schweinebraten mehr essen? Ja natürlich nicht. Woher
sollte ich den auch bekommen? Vom türkischen Metzger vielleicht? Sie beziehen das Aufgehen in einer Kultur
einseitig auf die Religion. Darum ist es in der Vordiskussion aber gar nicht gegangen. Es ging eher um
eine allgemein-gesellschaftliche Ebene. Und auf dieser findet ganz logischerweise eine Anpassung statt.
Sprache, Kleidung, Lebensart etc. Es sei auch angemerkt, dass es der Türkei (noch) nicht gelungen ist,
das Christentum im Land ganz zu eliminieren.
#47 Kurt K. 23:50:09 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Staatsreligion Jo, meine Meinung, denn es spricht meines Erachtens nicht für die damaligen Meschen, denn
sie kannten ja nichts anderes, haben also den Glauben nicht gewählt. Auch weiss man nicht, wie viele
damals nur in die Kirche gegangen sind, um nicht unangenehm aufzufallen. Eine erzwungene Religion kann
doch nicht das Ziel sein. Entweder man glaubt aus freien Stücken oder eben nicht.
#46 Gotthard 23:44:53 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Staatsreligion Es begann mit der Abschaffung des Katholizismus als Staatsreligion. Staatsreligionen sind
die unberechtigte Einmischung des Staates in die freie Religionsausübung seiner Bürger. Staatsreligionen
haben die Glaubensausübung immer unfrei gemacht. Der Josephenismus war die österreichische Spielart
des Kulturkampfes und der Unterdrückung der Kirche.
#45 Kurt K. 23:26:04 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ Drogen Ojeoje, da verkaufen TÜRKEN Rauschgift an Kinder! DEUTSCHE würden das ja NIE machen! Nebenbei:
Das spricht eigentlich FÜR eine Moschee… denn wer stark gläubig ist, macht so etwas eher nicht, oder?
#44 Graf von Galen 23:23:55 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Wider den Islam Wer die Islamisierung Deutschlands verhindern will, muß die Geburtenrate des eigenen
Volkes erhöhen z.B. durch Verbot von Pille und Abtreibung, Förderung des Patriarchats und die mohammedanischen
Einwanderer und deren Nachkommen in das Land ihrer Väter zurückführen.
Blödsinn vom Wolkenstein die Ortsangabe stimmt nicht inwiefern? – die Kammgarnfabrik liegt weitab vom
Zentrum von Bad Vöslau steht wo was anderes? Und was heißt „weitab“? – in Bad Vöslau und Umgebung gibt
es keine Buschenschenken, nur Heurige 1. was ist der Unterschied? 2. Wozu gibt es in Niederösterreich
sogar ein Buschenschank-Gesetz? Mit der darin vorgesehenen Buschenschank-Anmeldung bei der Gemeinde? – in
„Klein Istambul“ kann Rauschgift nicht den Schülern angeboten werden, weil es dort keine Schule gibt
Die Logik wäre: Alle Schüler wohnen in Schulen? Es gibt sogar ganze Dörfer und Siedlungen ohne Schulen!
– die Beweise für die „Drangsalierung von Schülern ohne Eingreifen der Schulbehörden“ (welche eigentlich,
in Östereich gibts keine Schulbehörden) hätte ich bitte gerne gesehen Die gibt’s vorrangig zu hören –
vor Ort. Und die Zivilcourage der Eltern ist mangelhaft. Was man ja schon darin sieht, dass die erwähnten
Eltern vielfach einfach ihre Sprößlinge in andere Schulen schicken. Und von Angst um die eigenen Kindern
habe Sie wohl überhaupt keine Ahnung! Vermutlich haben Sie selbst auch gar keine Kinder oder? Der Rest:
Egal für’s Thema. Der Gatte der Evelin
Global Islam Gegen die islamische „Globalisierung“ gibt es nur eine Antwort: Besinnung auf den Kern des
Glaubens, weg mit allem Schnickschnack, Wahrhaftigkeit und klare Orientierung, die der modernistischen
Anpassung in’s Angesicht widersteht. Hier bewähren sich bestimmte Gruppen aus meiner Sicht in ganz außergewöhnlich
lobenswerter Weise: das Opfer gehört zu den archaischen Grundlagen bewusster Existenz. Der Islam ist
auch deshalb so anziehend, weil er archaisch ist – unverdorben, einfach … Der Knecht ist das Sinnbild
dieses Glaubens: er unterwirft sich ganz Gott und nicht irgendwelchen Menschen; das ist wahrer Gottesdienst:
ein Opfer.
#41 -=Richard=- 22:25:46 | Donnerstag, 1. Februar 2007
islamische globalsierung die islanmische welteroberung ist schon im volssten gange. Nach UN statistik
handelt es sich um 95 prozent allerweltkonflikte um muslime gegen andere muslime oder muslime gegen nicht-muslime.
z.B. der Israel-„Palästina“ Konflikt. Unschuldige Israelis leiden unter ständiger Angst und Terroriserung
durch palästinensische Islamofaschisten. Das gleiche in Tschetschenien. Die islamischen Terroristen metzteln
dort Schulkinder nieder. Das alles wiederholt sich in anderen teilen der Welt. Mehr infos hier. …w.politicallyincorrect.de/
#40 Kurt K. 22:16:45 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ Benedikt Sie schrieben: „…Diese Ausländer sollen hier von EINER Gesellschaft aufgenommen werden –
das Problem sind doch die Parallelgesellschaften, eben jene, wo sich nichts vermischt, sondern alles scharf
getrennt bleibt… …Es ist natülich absurd, dass hier zwar Leute aus aller Herren Länder zuziehen
sollen, deren Kultur aber wie unter einer Glasglocke bewahrt werden soll. Das Aufgehen in einer anderen
Kultur, in die man sich begeben hat, ist etwas völlig Normales.“ Sie würden also, wenn sie aus irgendwelchen
Gründen in die Türkei ziehen würden (oder da in einer christlichen Gemeinschaft geboren worden wären),
würden Sie, um in der fremden Kultur „aufzugehen“, ihren Glauben -so ratz-fatz- aufgeben und mal eben
zum Islam konvertieren? Ihre Frau würde nur noch verschleiert rumlaufen und sie würden keinen Schweinebraten
mehr essen? Interessant. Nach ihren bisherigen Posts hätte ich sie nicht so eingeschätzt. Das Problem
der Moscheen ist für mich eher das, daß sie keiner staatlichen Aufsicht unterliegen und die Prediger
oft aus islamistischen Staaten/Schulen nach D kommen. Daran müsste man arbeiten. Aber DASS Muslime auch
in D Gebetshäuser haben dürfen ist für mich klar. Das Argument, dass in vielen islamischen Ländern
keine neuen Kirchen gebaut werden dürfen, kann man schwerlich den Muslimen bei uns in die Schuhe schieben.
Die können am allerwenigsten dafür.
Lieber Möchtegern, meiner Erinnerung nach war Otto von Habsburg nie Kaiser. Und Kaiser der Deutschen
sowieso nicht. Er hat sich bestens arrangiert mit den Herrschenden. Er ist so was wie der Judas eines
Kaisertums zweiter Hand (das erster Hand rottete Napoleon Bonapate aus). Alle Ihre falschen Ansichten
mal abgezogen, gebe ich Ihnen sogar Recht. Und bei einem Kniefiesler wie mir heißt das schon was!
andere Ausgangsposition … na dann sind ja alle beruhigt, dass es in Europa keinen Bürgerkrieg zwischen
den zusammengewürfelten Ethnien geben kann – Benedikt erklärt, dass das bei uns gaaanz was anderes ist.
Der Meinung gaben sich alle Begründer zusammengewürfelter Staaten hin, dass Ihr Staat ja gaaanz was
besonderes sei, und es Bürkerkrieg nicht geben könne, bei Ihnen – nur bei den anderen – wegen der dort
ja anderen Ausgangslage Und genau das ist die Megadummheit, die sich immer wieder wiederholt, seit Jahrtausenden,
bei den Zusammenwürfelungspolitikern.
#35 Botschafter 21:16:41 | Donnerstag, 1. Februar 2007
OTTO HABSBURG OTTO HABSBURG lebt noch und ist katholisch, oder? Wann war Ordnung in Österreich? Wann
haben die Leute am wenigsten Steuern bezahlt? Welche Religion war Staatsreligion? Der Kaiser musste fallen,
damit der Garant für die kath. Kirche nicht mehr ist. Schon mal gesehen, diese Ziele?
#34 Benedikt 21:05:42 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ möchtegern-kathole Gastarbeiterzuzug war ein Programm der (ich glaube) Schmidtregierung. Bitte? Das
war ein Plan der Adenauerregierung. Die brauchte die Arbeiter, weil es in Deutschland nicht genügend
gab. Diese Leute haben unser Land mitaufgebaut. Die „Asyl“Politik der letzten Jahre hätte nicht sein
müssen Die Anzahl der Asyanträge geht doch jedes Jahr zurück. Die Anerkennungsquoten liegen unter 2%.
Das dürften in Zahlen etwa 400 – 600 pro Jahr sein. Man sperrt die Völker absichtlich zusammen. Und
wenn es dann nicht mehr funktioniert wie in Südafrika, Jugoslawien, Nahost, Irak usw . usw … dann zuckt
man mit dne Schultern und das Chaos geht weiter. Das sind – wie gesagt – Fälle mit ganz anderer Ausgangsposition.
nein, es ist nicht einfach so … … sondern es wird von der Politik gefördert, und das ist das schlimme.
Beispiel: Gastarbeiterzuzug war ein Programm der (ich glaube) Schmidtregierung. Die „Asyl“Politik der
letzten Jahre hätte nicht sein müssen – das war ja volle absicht, die Ausländer in den Staat zu holen.
Man sperrt die Völker absichtlich zusammen. Und wenn es dann nicht mehr funktioniert wie in Südafrika,
Jugoslawien, Nahost, Irak usw . usw … dann zuckt man mit dne Schultern und das Chaos geht weiter. Nicht
weil die Ethnien sich von alleine vermischen, das täten die viel langsamer, sondern weil sie abichtlich
von den Cecil Rhodes, Titos, usw in Staaten zusammengesperrt werden – und eben auch europäischen Politikern.
die sind schuld an den kommenden Bürgerkriegen in Europa.
#32 Benedikt 20:39:04 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ möchtegern-kathole Das kann niemand verhindern. Risiken gibt es im Leben nun mal. Außer diesem gibt
es auch noch Riskien durch – Atomwaffen in den Händen von Irren – die durch Überbevölkerung zunehmenden
Migrationsbewegungen Richtung Europa – die Gefahr sozialer Unruhen durch größer werdende soziale Ungleichheit
– das Problem der Überalterung – usw. So ist das Leben halt. NIchts ist ohne Risiko. Deshalb ja auch:
Fürchtet Euch nicht…!
„Es ist natürlich nciht auszuschließen“ sorry, aber das klingt wie bei einem Experiment. Wie wenn der
Chemiker was zusammenmischt, kann man nicht ausschließen … Und wie kann man die nächsten Jahrhunderte
hindurch wachsam sein? Wer kann ausschließen, dass die neu zusammengewürfelten Ethnien in Europa wieder
auseinanderfliegen? Wer sagt, er könne das über Jahrhunderte sicherstellen, muss größenwahnsinnig
sein.
#30 Benedikt 20:22:56 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ möchtegern-kathole Es ist natürlich nciht auszuschließen, dass es in Europa zu diesbezüglichen Konflikten
kommen wird. Da müssen die Staaten wachsam sein.
nun vielleicht liegt das … … Problem an dem Wort „Vermischen“. Lassen Sie es weg. Ersetzen Sie es
durch Ihr treffendes „Zusammensperren in einem Staat“. Aber genau das macht man ja auch mit den Moslems
und den Christen hier in Europa. Die folgen können wir in der Geschichte besichtigen: Bürger Krieg,
Unterdrückung, Verfolgung, Hass. Die selben Politiker, die die unterschiedlichen Menschen „in einem Staat
zusammensperren“ beklagen sich über die geschichtsnotorische Tatsache, dass sich die Leute ausländerfeindlich
verhalten.
#28 Gotthard 20:19:08 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@möchtegern-kathole Bei den Hutu-Tusi geben Sie dei folge der Vermischung richtig an: „Fall, in dem die
Minderheit die Mehrheit unterdrückte“. Aber die Vermischung zu dem explosiven Gebräu erfolgte duch die
willkürlichen Grenzen der Kolonialisten (die Stammesgranzen ignorierten) stimmt leider überhaupt nicht.
Hutu und Tutsi lebten schon immer völlig gemischt und in sehr vielen Mischehen zusammen. Ursprünglich
ein sozialer und gesellschaftlicher Gegensatz (Herr und Sklave), wurden die Unterschiede vor allem durch
die belgischen Kolonialbehörde zu einem „ethnischen“ Gegensatz.
#27 Benedikt 20:15:26 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ möchtegern-kathole Ich verstehe unter Vermischung nicht, dass man zwei Völker in einen Staat zusammensperrt,
die nicht in einem Staat zusammenleben wollen. Wo ist denn da die Vermischung? Schwarze und Weiße standen
sich in Südafrika doch wie eine Front gegenüber. Das ist etwas völlig anderes als der Zuzug von Ausländern
etwa in die EU. Diese Ausländer sollen hier von EINER Gesellschaft aufgenommen werden – das Problem sind
doch die Parallelgesellschaften, eben jene, wo sich nichts vermischt, sondern alles scharf getrennt bleibt.
Da liegt der Fehler (und die Illusion der Multi-Kulti-Propagandisten). Es ist natülich absurd, dass hier
zwar Leute aus aller Herren Länder zuziehen sollen, deren Kultur aber wie unter einer Glasglocke bewahrt
werden soll. Das Aufgehen in einer anderen Kultur, in die man sich begeben hat, ist etwas völlig Normales.
@Benedikt Sie sagen: Ich glaube nicht, dass irgendwo in diesen Beispielen das Vermischen von Ethnien gefördert
wurde In Südafrika wurde es von den Europäischen Regierungen gefördert, die „Siedler“ folgen oft den
Soldaten, nicht umgekehrt. Ergebnis (wie Sie selbst zugeben!): Unterdrückung der einen durch die anderen
Jugos.: Sie geben zu, dass es ein Kunstprodukt war – eben genau dadurch wurden die Ethnien ja vermischt.
Was vorher durch grenzen getrennt und nur ganz langsam sich mischte, verschmolz durch Titos vermischung
zu dem explosiven und in der Folge grausamen Bürgerkriegsland. Bei den Hutu-Tusi geben Sie dei folge
der Vermischung richtig an: „Fall, in dem die Minderheit die Mehrheit unterdrückte“. Aber die Vermischung
zu dem explosiven Gebräu erfolgte duch die willkürlichen Grenzen der Kolonialisten (die Stammesgranzen
ignorierten) Israel versus Araber: Sie schrieben: „Auch hier ist nie der Versuch gemacht worden, Ethnien
zu vermischen“. Falsch: Die Staatsgründung war die vermischung – das Ergebnis ist Ihnen bekannt. Sie
vermischen auch was, nämlich Ursache (Vermischung) und Folge, nämlich Hass, brutale Trennung, Zäune,
Unterdrückung, Apartheid.
#25 Benedikt 19:56:17 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ möchtegern-kathole Aber man kann es auch fördern – wie in einigen der Beispiele Ich glaube nicht,
dass irgendwo in diesen Beispielen das Vermischen von Ethnien gefördert wurde. * Südafrika 8weiss –
schwarz) Die Vermischung beruht auf dem Imperialismus. Zudem unterdrückten die Weißen von Beginn an
die schwarze Urbevölkerung. * Ex-Jugoslawien (multi-ethnisch) Jugoslawien ist immer ein Kunstprodukt
gewesen, das nur von Tito wirklich zusammen gehalten wurde. Ein Kroate sagt meinem Vater scho 1970, im
Falle von Titos Tod würden sie sofort einen „eigenen Laden aufmachen“. * Hutu-Tutsi (1 Mio Tote …)
Das ist ein Fall, in dem die Minderheit die Mehrheit unterdrückte, bis diese sich blutig rächte. Ähnlich
ist es ja im Irak, wobei Sunniten und Schiiten ja keine Ethnien sind. * Israel versus Araber Auch hier
ist nie der Versuch gemacht worden, Ethnien zu vermischen. Die Kriege begannen an dem Tag, an dem der
Staat Israel ausgerufen wurde. Ich würde sagen, die meisten Fälle ethnischer Vermischung sind uns gar
nicht präsent, weil wir sie gewissermaßen für selbstverständlich halten. Aus Europa hat ja schon die
Völkerwanderung einen Schmelztiegel gemacht, daher ist uns das Problem wohl nicht mehr so bekannt wie
anderen Regionen der Erde.
@Benedikt natürlich kann man das nicht verhindern, da gebe ich ihnen recht. Aber man kann es auch fördern –
wie in einigen der Beispiele. Mit grausamen Folgen. Und wenn es eben gefördert, nein forciert und fast
schon erzwungen wird, dann kommt ein Benedikt und sagt „Vermischung von Ethnien kann nicht verhindert
werden“. Das ist gute Rhetorik, aber schlechter Inhalt. Würde es langsamer gehen, eben von alleine und
nicht forciert, dann würde es langsam zusammenwachsen – wird es forciert dann forciert man auch die Spannungen.
schlechte Recherche Der Artikel strotzt nur so von falschen Angaben: – die Ortsangabe stimmt nicht – die
Kammgarnfabrik liegt weitab vom Zentrum von Bad Vöslau – in Bad Vöslau und Umgebung gibt es keine Buschenschenken,
nur Heurige – in „Klein Istambul“ kann Rauschgift nicht den Schülern angeboten werden, weil es dort keine
Schule gibt – die Beweise für die „Drangsalierung von Schülern ohne Eingreifen der Schulbehörden“ (welche
eigentlich, in Östereich gibts keine Schulbehörden) hätte ich bitte gerne gesehen – die Gemeinde hat
das Areal der Kammgarn jahrzehntelang verkommen lassen, jetzt will jemand investieren und das Gelände
sanieren, ohne Kosten für die Gemeinde, wenn nicht vom Kulturzentrum, woher kommt dann das Geld für
die Sanierung, von der maraoden Gemeinde wohl kaum Kurzum, der Artikel ist sicherlich von jemand geschrieben,
der keinerlei Ahnung von der Situation vor Ort hat, und offenbar der österreichischen Sprache nicht mächtig
ist. Und schlußendlich: für den Betrieb der Kammgarn, die Bad Vöslau jahrzehntelang große Steuereinnahmen
abgeliefert hat, waren die Arbeiter gut genug. Ein eigenes Kulturzentrum (es gibt in Bad Vöslau kaum
Möglichkeiten für eine sinnvolle Freizeitgestaltung, vor allem für Jugendliche) dürfen sie aber nicht
haben. Wie war das mit Egoismus? SP: eine Verweigerung der baurechtlichen Genehmigung aus islamophobischen
Gründen ist nicht möglich, die Unterschriften sind also Makulatur, und das ist gut so.
#22 Benedikt 19:39:41 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Ethnien Die Vermischung von Ethnien kann nicht verhindert werden. In der Geschichte war das auch ein relativ
normaler Prozess. Die Probleme beginnen, wenn sich zwei Ethnien aufgrund ihrer Geschichte spinnefeind
sind. In Afrika ist das leider an der Tagesordnung – woran vor allem die Europäer schuld sind.
viele … … wenn nicht die meisten Konflikte auf der Welt rühren von ethnisch-religiösen Problemen
her. Wer’s nicht glauben mag: * Südafrika 8weiss – schwarz) * Ex-Jugoslawien (multi-ethnisch) * Hutu-Tutsi
(1 Mio Tote …) * Sunniten und Schiiten im Irak * Israel versus Araber usw . usw. Deshalb ist es intelligent,
Ethnien nicht zu vermischen, um so solchen Problemen vorzubeugen.
#20 Benedikt 18:27:49 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ Reflektor Nun, Sie schreiben, der Islam sei eine missionierende Religion. Heute war in der SZ zu lesen,
der Zentralrat der Muslime in D, Dtitib etc hätten ein Treffen mit der EKD platzen lassen – aus Unmut
über ein Papier, welches „letztendlich Mission“ predige. Was wäre wohl, wenn die Kirche so vorgehen
würde?
Konvertieren Es ist ja fast logisch das viele zum Islam konvertieren. Im Islam ist zum Beispiel die Moschee
ein Heiliger Ort. Es gibt einen strengen Tages-Gebetsrhytmus. Einen unterschied zwischen Mann und Frau.
Auch Homosexualität wird nicht gut geheißen. Es gibt Ehrfurcht vor „Gott“. Alles Dinge die man in der
modernen Kirche abgeschafft hat. Das diese Dinge aber in wirklichkeit im katholischen auch existieren
dürfen Modernisten heutzutage nicht mehr sagen. Weiters wird der Islam im Modernismus seit dem 2VK vollkommen
anerkannt. Sogar der Papst ist für den Islam (nach Mekka beten). Gibt es da noch irgend einen Grund katholisch
zu sein?
#18 Reflektor 16:28:21 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Nun ja: Hier treffen halt die beiden Religionen aufeinander, die sich der Missionierung verschreiben Die
Christen waren in der Vergangenheit offenbar erfolgreicher und sehen mit Sorge, wie Muslime nun eine „Aufholjagd“
veranstalten. Verständlich, dass beide Seiten für sich kämpfen. Ich verurteile letztlich jede Religion,
die einen totalitären Anspruch erhebt- unabhängig von ihrer geographischen Ansiedlung. Und leider vereinen
beide Religionen, bzw. deren Anhänger, zuweilen extreme Positionen. Das sieht man ja, wenn man in den
Artikeln/Diskussionen hier blättert…
#17 Athanasius 16:01:14 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@Reflektor Leider kennen Sie sich mit dem Dar-al-Islam-Prinzip noch nicht aus. Zwar können – mit Hinweis
auf einigen Suren – in islamisch gewordenen Gebieten Kultstätten früherer Bauzeiten toleriert werden
für Christen und Juden, aber neue Kirchen dürfen in einem Gebiet das dem Islam gehört nicht gebaut
werden. Das würde gegen das politische Ausdehnungsprinzip des Islam verstössen. Jeder Muslim ist für
ein Verbot auf nichtmuslimische Neubautenkirchen. So steht es dort.
#16 Reflektor 15:55:33 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Die Geister, die ich rief… Nun, wenn man sich eine große Gruppe ausländischer Arbeitnehmer ins Land
holt, ist es wohl töricht, zu glauben, dass diese ihren Glauben „daheim“ lassen. Hier geht es um Türken
in zweiter und dritter Generation, die -wie sollte es anders sein- eine Stätte ihres Glaubens und ihrer
Glaubensgemeinschaft haben möchten. An sich nichts verwerfliches. Das es in der Türkei allerdings schwierig
ist, islamabweichende Gebetsstätten zu errichten, zeigt u.a. dieser faz-Artikel: …w.moschee-schluechtern.de/…uerkei_faz011214.htmwww.kreuz.net/ Aber: Darf man den türkischen Einwohnern von Bad Vöslau einen Vorwurf daraus machen,
dass es in ihrer früheren Heimat so engstirnig zugeht? Ich denke, sie hätten nichts dagegen, wenn in
der Türkei lebenden katholiken oder Protestanten ebenfalls Gotteshäuser errichtet würden. Würden Sie
dies strikt ablehnen, müsste man allerdings die Angelegenheit überdenken.
Die Eroberungslust des Halbmondes „Dagegen hat es noch Niemand gewagt, die zeitlich näher liegenden schweren
und blutigen Kämpfe der abendländischen Christenheit gegen die Türken im XVI. und XVII. Jahrhundert
für religiöse Schwärmerei auszugeben.“ Die Kreuzfahrer. Erster Band von Conrad von Bolanden, Mainz,
1885 Gemeint ist vor allem die Belagerung Wiens durch die Türken unter Kara Mustafa 1683 mit einem Heer
von 300.000 Mann, die nur mit größter Mühe und Dank polnischer Hilfe abgewehrt werden konnte. Man darf
sich als Katholik allerdings auch nicht in die taktische antiislamistische Propaganda der Drahtzieher
der Globalisierung einspannen lassen.
Diskussionsforum Bad Vöslau Dort ist das Diskussionsforum Bad Vöslau forum.badvoeslau.at/ Man beachte
vor allem die archivierten Gästebuch-Eintragungen!
#12 Agathenon † 14:42:11 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Und einen schönen Fasching aus Bayern, st.georg :(3 auch für die Preiß’n! Sind hier mächtig im Ansehen
gestiegen! Bis später dann, muß erst mal mein Zwerchfell beruhigen… besch… zu dumm! Harhar!
#11 st.georg 14:36:23 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@athanasius der weibliche, weiche, verwestliche mann… grossartig !!!! na da kehrt doch der karneval
endlich auch hier ein – trotz meiner preussischen herkunft : darauf ein vergnügtes helau!
#7 Agathenon † 14:27:11 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Wenn wir die Gänsefüßchen verschieben, st.georg, wird’s richtig! …in einem angeblich „katholischen“
Chat… Eben war die Sache mit der Enthauptung noch drin, obwohl die Redaktion bescheiß weiß…
#5 Athanasius 14:25:41 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Warum der Islam herrschen wird in Dekadenz-Europa Der Islam ist: 1) eine materielle Religion. 2) hat ein
Konzept des Paradieses welches sinnlich ist (Jungfrauen dürfen dort „genommen“ werden) 3) hat eine primitive
aber logische Beherrschungsstrategie für eine übersexualisierte Gesellschaft: Verschleierung. 4) ist
relativ einfach und lässt Raum für die Rache 5) erfordert Rituale und weniger inneres Bekenntis. Nur
‘foro externo’. 6) wird die demographische Lage von Homo-Gesellschaften und anti-Konzeptionsmittelgemeinschaften
überwinden und sie somit überherrschen. 7) tritt dem weichen, verweiblichten westlichen Manne gewaltbereit
entgegen. Dagegen kapituliert der Homo Sodomiticus Europaeanus. 8) Der Islam findet eine zerstörte (vom
Liberalsozialismus vernichtete) europäische Kultur vor ohne sozialen Zusammenhang, ohne gemeinsame Bereitheit
zum Kampfe, ohne Solidarität und Familienleben. Der Islam füllt darin die gespürte Leere mit einer
Ersatzsolidarität auf religiöser Basis.
#3 -=Richard=- 14:18:49 | Donnerstag, 1. Februar 2007
dem artikel kann ichn nur zustimmen integrierte moslems? auf welchem planeten leben sie denn. die muslime
werden immer mehr. kann sagen sie mehren sich wie die karnikel. und immer dreister noch dazu. sie verlangen
immer toleranz sind aber meistnes ungewillt selber welche zu geben. (z.B. dass man keine kirche bauen
darf in islamischen ländern, oder mordaufrufe an christen) Ich halte den Islam für die größte Gefahr
momentan.
#1 st.georg 14:07:23 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@horrorgemälde in österreich gibt es 340.000 – meist integrierte – moslems bei ca. 6.5 mio. katholiken…
was sind das für „spinnerte“ artikel- diese apokalyptische weltsicht ist unerträglich und „gott sei
dank“ falsch…