Erfolgreicher Feldzug
Die Islamisierung Europas am Beispiel von Bad Vöslau
Es begann mit der Abschaffung des Katholizismus als Staatsreligion. Enden wird es mit der Verfolgung einer kleinen, verachteten katholischen Minderheit. Von Mag. Thomas Lintner.
Werbeplakat: Schleier mit Perlen des österreichischen Familienunternehmens Swarovski
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© pixelquelle.de
(kreuz.net, Bad Vöslau) Bad Vöslau ist eine kleine Stadtgemeinde mit 12.700 Einwohnern – dreißig Kilometer südwestlich von Wien.

Die früher prägende Textilfabrik – Vöslauer Kammgarnfabrik – ist schon lange geschlossen.

Die Fabrik war bis 1985 verantwortlich für die solide SPÖ-Mehrheit im Gemeinderat und für eine verstärkte Ansiedlung von meist türkischstämmigen Arbeiterfamilien.

Außerdem ist Bad Vöslau ein Kurort mit einem bekannten Thermalbad und der noch bekannteren Mineralwasserfabrik „Vöslauer“.

Georgraphische Lage von Bad Vöslau: südlich von Wien
Georgraphische Lage von Bad Vöslau: südlich von Wien
© Niko Hofinger, GDFL
In den zugehörigen Vororten Gainfarn und Grossau wird Weinbau mit Buschenschenken betrieben.

Seit 1985 wird Bad Vöslau von einer Bürgerliste – der „Liste Flammer“ – mit ungefähr einer Zweidrittel-Mehrheit im Gemeinderat regiert.

Alfred Flammer sen. gründete diese Liste nach seinem Austritt aus der SPÖ. Durch bürgernahe, parteiungebundene Gemeindepolitik erzielte er große Erfolge.

Christoph Prinz ist der zweite Bürgermeister, den die Bürgerliste stellt. Er ist gegenwärtig dabei, die Beliebtheit seiner Gruppierung nachhaltig zu verspielen.

Denn in örtlicher Nähe der ehemaligen Kammgarnfabrik soll eine Moschee mit zwei Minaretten gebaut werden. Nach Wien-Floridsdorf und Telfs in Tirol wäre das die dritte österreichische Moschee mit Minaretten.

Bauwerber ist die „Türkisch Islamische Union für Kulturelle und Soziale Zusammenarbeit in Österreich“.

Plan der Moschee in Bad Vöslau
Plan der Moschee in Bad Vöslau
Es handelt sich um eine Organisation, die von der Türkei unterstützt wird und sich in den letzten Jahren zunehmend am Islam orientiert.

In der Vöslauer Bevölkerung überwiegt Ablehnung, seit dieses Projekt im Herbst 2006 in Diskussion geraten ist.

Die Anonymität vieler Proteste – vor allem im Gästebuch der Webseite der Stadtgemeinde Bad Vöslau – zeigt, daß es den medialen Meinungsmachern gelungen ist, legitime Bedürfnisse der Bürger zu unterdrücken, ohne die Meinungen der Basis ändern zu können.

Mittlerweile gibt es auch eine Bürgerinitiative, die bereits 700 Unterschriften gesammelt hat, welche in Kürze dem Bürgermeister übergeben werden sollen.

Die Proteste gründen sich auf eher negative Erfahrungen mit einzelnen türkisch-moslemischen Mitbürgern im Ort.

Beklagt werden der Drogenhandel in „Klein-Istanbul“ – Rauschgift wird auch Schülern angeboten – und Belästigungen von Frauen, die den Schloßpark durchqueren.

Offenbar drangsalieren türkische Schulkinder auch ihre Mitschüler, ohne daß Polizei und Schulbehörden wirksam eingreifen.

Zahlreiche Eltern schicken ihre Kinder deshalb in die Volksschule des Vororts Gainfarn, wo es keinen relevanten Ausländeranteil gibt.

Lutz Nowotny
Lutz Nowotny
Unfreiwilliger Anführer der Bürgerproteste gegen die geplante Moschee wurde der Marketing-Berater Lutz Nowotny. Er fungierte ursprünglich als Berater der Gemeinde und des Bürgermeisters.

Trotz seiner ehrenamtlich Tätigkeit als „City Coach“ – er sollte Vorschläge für die Entwicklung und Imageverbesserung von Bad Vöslau ausarbeiten – erfuhr er nur zufällig von dem Moschee-Projekt.

Bürgermeister Prinz hatte ihn über diesen wichtigen Faktor der Stadtentwicklung nicht informiert, um die Sache „ruhig über die Bühne“ zu bringen.

Der Verschleierung dient auch die Bezeichnung des Projekts als „türkisches Kulturzentrum“, obwohl es sich um eine Moschee mit zwei jeweils 15 Meter hohen Minaretten handelt.

Hätte Lutz Nowotny nicht dagegen protestiert, hätte man das Projekt mittlerweile genehmigt und in Kürze wäre Baubeginn.

Schon im November 2006 äußerte sich Nowotny in einer emotionalen Stellungnahme so:

„Koranschulen, Kulturvereine als Zellen nicht integrierungswilliger Parallelgesellschaften werden immer mehr zu fremden Inseln.

Gerade für die Positionierung als historische Kurstadt und Herausarbeitung traditioneller Werte erscheint ein solcher Merkpunkt nicht das richtige touristische Highlight zu sein.“

In einem Email an die Zeitung ‘Österreich’ legte Lutz Nowotny noch nach. Danach verzichtete Bürgermeister Prinz auf Nowotnys Mitarbeit.

Das fand der örtliche ÖVP-Vertreter Gerhard Scheibel – ein protestantischer Liberaler – „lobenswert“.

Die ÖVP, die keine grundsätzlichen Vorbehalte gegen das Projekt hegt, nimmt lediglich an der Vorgangsweise und Informationspolitik des Bürgermeisters Anstoß – ähnlich die örtliche SPÖ.

Die einzige politische Partei, die sich offen gegen die Moschee ausspricht, ist die FPÖ – die Freiheitliche Partei.

Doch am Moschee-Projekt wird nicht gerüttelt – höchstens an der geplanten Kuppel und den beiden Minaretten.

Zu diesem Zweck soll zwischen der ‘Türkisch Islamischen Union’ und der Gemeinde Bad Vöslau eine Arbeitsgruppe gebildete werden. Die Entscheidung über das Projekt soll noch in diesem Monat fallen.

Ursprünglich war es dem Bürgermeister schon als Erfolg erschienen, Zusagen dafür erhalten zu haben, daß die 15 Meter hohen Minarette nicht für Lautsprecher und Gebetsrufe verwendet würden.

In seiner Haltung wird Bürgermeister Prinz auch durch die Niederösterreichische Landesregierung bestärkt.

Wie eine Untersuchung des „Islamarchivs“ gezeigt hat, stellen Suchende, die von den christlichen Konfessionen enttäuscht sind oder „Wärme und Herzlichkeit“ suchen, ein Hauptkontingent der islamischen Konvertiten.

Solche Konversionen wird es umso öfter geben, je mehr islamische Einrichtungen es in Österreich gibt.

Daß solche Personen den Weg zur Kirche nicht mehr finden (können), gibt zu denken.

Was mit der Abschaffung des Katholizismus als Staatsreligion begann, wird mit der Verfolgung einer kleinen, verachteten katholischen Minderheit enden.
      
71 Lesermeinungen
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#71   Armenius   15:02:10 | Montag, 2. April 2007
Der graue Wolf ist mitnichten Vegetarier geworden…
„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“
Dies sagte der türkische Präsident und Islamist Tayyip Erdogan, bei einer seiner Reden als Oberbürgermeister von Istanbul. Quelle: Die Welt.
Erdogan ist bereits wegen Volkshetzung verurteilt, und saß 4 Monate im Gefängnis. Seitdem gibt er sich als liberaler Politiker, und besteht auf die Aufnahme seines Staates in die EU. Sein Freund Bundeskanzler Schröder unterstützt Erdogan.
Bundeskanzler Schröder will jedoch die Türkei in der EU haben und offene Grenzen, weil 80% der eingebürgerten Türken SPD wählen. Warum viele Zeitungen trotzdem so positiv über Schröder und den Islam hängt es damit zusammen, daß der SPD über eine Holding (DDVG) eine Vielzahl großer deutscher Zeitungen und Radiosender gehören? Hier eine Auflistung, welche Medien der SPD gehören: www.ju-ffo.de. In NRW wollte die NRW-SPD sogar zehntausende kritische Internetseiten verbieten (www.odem.org).
Und was sagte der Amtsvorgänger von Tayip Erdogan?
Nijmuddin Erbakan [ehemaliger türkischer Premierminister, Wohlfahrtspartei] meinte: Unser Ziel ist es, auf dem europäischen Kontinent Wurzeln zu schlagen und dort in Ruhe und gemäß den Gesetzen zu leben, so dass eines Tages vielleicht ganz Europa muslimisch ist.’
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#70   Hajat   09:33:15 | Donnerstag, 8. Februar 2007
r.ruhrgebietler
Tja, da kommt ja voll der Katholik aus ihnen raus r.ruhrgebietler. Die Protestanten ohne ihren Maria Kult und zig Heiligen gefallen mir aber viel besser. Sie sind aber islamfeindlicher, was man an ihren Seiten sieht.
Wenn Jesus nun „Sohn“ Gottes war und nur durch ihn die Rettung kommt, was spielen dann noch die Propheten für eine Rolle???????????
Im Islam z.B. sehe ich den gleichen Weg vom ersten bis zum letzten Menschen, aber bei Christentum wäre mit Jesus als „Sohn“ Gottes ein totaler ausreißer.
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#69   r.ruhrgebietler   07:34:13 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@Hajat – Die Gottesmutter und Jungfrau Maria wird der Schlange den Kopf zertreten
und damit alle irrgläubigen.
Jeder islamist ist eingeladen sich zur hlg. rk. Kirche zu bekehren! Besser spät als und nie! Und jeder darf sich selber den Weg zu Jesus Christus, dem lebendigen und eingeborenen Sohn Gottes bekennen und bekehren!
Jesus Christus möge Ihnen beistehen!
Gelobt sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares!
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#68   Hajat   08:36:59 | Montag, 5. Februar 2007
Graf von Galen
Wenn sie schon in die nächsten 50-100 Jahre vordenken, dann könnten sich vielleicht doch ein Problem haben. Solange jedoch eure Leute Glauben, werden die Muslime wohl Minderheit bleiben. Eure Leute Glauben aber nicht, da sollten sie das Problem sehen.
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#67   Graf von Galen   23:46:44 | Sonntag, 4. Februar 2007
Wider den Islam, @ Hajat
Das Problem sind sicher nicht die 14- Tausend
deutschstämmigen Muslime. Möge der Herr ihnen
ihren Verrat am wahren Glauben verzeihen und ihnen
die Gnade der Umkehr schenken. Das Problem sind
die 3,5 Mio. Mohammedaner ausländischer Herkunft,
da diese dabei sind, Deutschland für den Islam durch
weitere Zuwanderung und über die Geburtenrate zu
erobern. Wobei die Schuld weniger bei diesen als bei
den antideutschen, antichristlichen „Eliten“ liegt, die
leider z.Zt. Deutschland zugrunde richten.
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#66   Hajat   09:51:47 | Sonntag, 4. Februar 2007
locker lassen
Niemand kann Glauben, ohne die Erlaubnis von seinem Herrn und niemand wird in die Irre gehen, der Gott um Rechleitung bittet. Johann Orth ich bitte die Rechtleitung für sie. Möge Gott ihnen die Ruhe in ihren Herzen schenken.
___________________
Zurück zum Thema. Was ist das Problem, zuviele Ausländer oder Moslime? Wenn sie Christen werden, was soll sich dann schon ändern (siehe eure)? Was sind schon 14000 deutschstämmige Moslime, zu insgesammt 70 Mio? Das ist wirklich sogut wie nichts. Kein Grund sich gleich umzubringen, wie dieser Pfarrer:
www.youtube.com/watch?v=B3iO0NWhWAs
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#65   Johann Orth   08:55:26 | Sonntag, 4. Februar 2007
„Ihr macht es uns Moslime wirklich sehr einfach und ihr werden in diesem Jahrhundert die größten
Verlierer sein“
Vielen Dank, liebe Hajat, für die so offenherzige Unterstützung unserer christlich-europäischen Argumentation gegen einen aggressiven, landnehmerischen, dämonischen Mohammedanismus.
Wir haben schon mehrfach in der Geschichte mit Gottes und der Gottesmutter Maria Hilfe aussichtslos erscheinende Schlachten gegen die Heere dieser fürchterliche Irrlehre gewonnen.
Die Befreiung Spaniens hat acht Jahrhunderte gedauert.
Ein eventueller Scheinsieg der Anhänger des falschen Propheten Mohammed würde nur der Anfang des Endes ihrer Herrschaft sein.
Christus vinxit, Christus regnat, Christus imperat. So ist es: Christus siegt, Christus regiert, Christus herrscht.
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#64   Hajat   08:33:42 | Sonntag, 4. Februar 2007
loser
Man sollte nicht zwei Dinge zusammen schmeißen. Einmal mit Moslime und einmal mit viele Ausländer.
Leider gibt es viele Moslime, die dies nur mit dem Namen sind und keine guten Beispiele sind. Aber die Christen hier sind was Glaube angeht, ein noch viel schlechteres Beispiel. Ihr macht es uns Moslime wirklich sehr einfach und ihr werden in diesem Jahrhundert die größten Verlierer sein.
www.youtube.com/watch?v=J0FybWGgidU&…
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#63   Graf von Galen   23:55:48 | Samstag, 3. Februar 2007
Wider den Islam, Heinrich v. Ofterdingen
Mohammedaner zu bekehren ist so gut wie unmög-
lich, da diese durch den Islam antichristlich vorge-
impft sind. Und selbst wenn Einzelne zu der Erkenntnis vorstoßen sollten, daß der katholische Glauben der wahre
ist, so bedeutet dies für ihn, daß er von nun gem.
der Lehre des „Propheten“ vogelfrei ist und im
Prinzip jeder andere Moslem das Recht und die Pflicht
hat, ihn umzubringen. D.h. er müßte dann auch bereit
sein, das Martyrium in Kauf zu nehmen oder zumindest
Familie und Heimat hinter sich zu lassen.
Von daher glaube ich nicht, daß sich die Probleme
mit den mohammedanischen Einwanderern durch
Mission lösen lassen.
Es gelingt ja nicht einmal, unsere vom Glauben
abgefallenen deutschen Landsleute in nennenswerter
Zahl zu bekehren.
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#62   HeinrichvonOfterdingen   23:22:29 | Samstag, 3. Februar 2007
Na lieber Graf,
dett was früher die Pest nu sin es die Muselmanen. Nicht die Vorzeigetypen natürlich. Anatolische Proleten, die loszuwerden die „aufgeklärte“ Türkei der Metropolen sich beglückwünscht. Wohl nicht so verbohrt wie die „aufgeklärten“ Muselmanen, aber unzugänglich wie alle einfachen Menschen. Wer bitte nimmt es auf sich in diesen Kreisen zu bekehren. Nicht wie Frank-Walter Steinmeier, Horst Köhler und Anschela Merkel zum Demokratismus als liberaler Ideologie, sondern zum wahren Glauben.
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#61   Graf von Galen   23:09:18 | Samstag, 3. Februar 2007
Wider den Islam, @ Kurt K.
Leben Sie auf dem Mond ?
Haben Sie schon einmal eine Grundschule in einer
westdeutschen Großstadt besucht ?
Sollten Sie dazu noch in der Lage sein, 1+2
zusammen zu zählen, müßte Ihnen eigentlich klar sein,
was Deutschland bevor steht.
In Berlin gibt es mittlerweile türkisch- arabisch dominierte Bezirke, in die sich die Polizei nur noch in
Gruppenstärk hineintraut, in denen Deutsche nur noch
eine verachtete, verfolgte Minderheit sind.
Selbst der linksliberale Tagesspiegel hat hierzu
vor kurzem einen bemerkenswerten Artikel veröffentlicht.
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#60   Hajat   12:40:43 | Samstag, 3. Februar 2007
langweilig
Wirklich so ein langweiliger Artikel. Wozu soviel Wind um die Sache machen? Wer sich heute über andere Religionen informieren möchte, kann dies schon im Internet gut tun. Die Moschee ist mehr für die moslemischen Bürger im Ort und diese Ablehnung empfinde ich als untollerant.
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#59   Kurt K.   02:19:53 | Samstag, 3. Februar 2007
Deutschland zu retten
ist tatsächlich nicht meine Aufgabe. Deutschland muss auch nicht „gerettet“ werden. Dieser ganze Quark mit der muslimischen „Bedrohung“ in Deutschland ist doch völliger Unsinn. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass relevant viele Deutsche zum Islam konvertieren!? Selbst bei 4000 im Jahr ist das lächerlich wenig. Das sind in 10 Jahren 40.000 und in 100 Jahren 400.000… und das bei 80 Millionen Einwohnern… um darin eine Gefahr zu sehen muss man schon seltsam denken.
Und davon mal abgesehen: SIE persönlich gehen vielleicht nicht in muslimische Länder, um dort zu missionieren, Christen allgemein aber schon.
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#58   -=Richard=-   23:00:51 | Freitag, 2. Februar 2007
@ graf von galen
dem kann ich nur zu stimmen. Ich bin zwar CDU Wähler allerdings hat die NPD in einigen Aspekten recht. Es ist tatsächlich so das es einige Muslime in Deutschland gibt die nur hergekommen sind um uns Ihren „Islam“ aufzuzwingen und unser Land verändern wollen. Ich gehe ja schließlich auch nicht in deren Länder und versuche sie zum Katholizismus zu konvertieren. Als Deutscher Katholik und Patriot will ich das die Moslems hier sich gefälligst anzupassen haben oder zurück in ihre Länder gehen.
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#57   Graf von Galen   22:45:38 | Freitag, 2. Februar 2007
Wider den Islam, @ Kurt K.
Mit Ihren Gutmenschensprüchen werden Sie Deutschland
nicht retten, aber dies ist wahrscheinlich auch gar nicht
Ihr Anliegen. Im übrigen bin ich zwar NPD- Sympathisant
jedoch kein Hitlerist oder Nationalsozialist.
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#56   Christian Hüller   21:14:08 | Freitag, 2. Februar 2007
Sollen sie kommen …
Wer hat Angst vor den Muslimen?
Ernsthaft, wenn sie kommen, und wenn es deren mehr sein SOLLTEN, kann sich dies NUR positiv auf den Zustand von Glaube und Kirche auswirken.
Das Schickimicki-Anpassungs-wir-ham-uns-alle-lieb-Fähnchen
-im Wind-Christentum wird dann vielleicht etwas MEHR nach DEM fragen, worauf es in einer ernstzunehmenden Religion WIRKLICH ankommt.
Wir erleben hier die Religion der Unterwerfung, aber nicht der Unterwerfung unter irgendwelche modernistische Strömungen, oder irgendwelche angehimmelte Superstars, sondern der Unterwerfung unter Gott und sein Wort, wie es im Koran nach dem Glauben der Muslime unverfälscht vorliegt.
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#55   Reflektor   18:33:48 | Freitag, 2. Februar 2007
Tja, Richard…
Schlecht kopiert und schon blamiert!!!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#54   -=Richard=-   18:01:05 | Freitag, 2. Februar 2007
Das diese kleine rosa Reflektor-socke hier…
regelmäßig schreiben darf- ist das Teil einer Therapie?
o^/
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#53   Reflektor   17:17:26 | Freitag, 2. Februar 2007
Das diese kleine rechte Richard-Socke hier…
…regelmäßig schreiben darf- ist das Teil einer Therapie?
o.O
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#52   Kurt K.   17:08:12 | Freitag, 2. Februar 2007
@ Richard
Die Geschichte des [hier beliebige Religion einsetzen] … … Ist eine Geschichte des Haßes, der Gewalt und des Fanatismus.
So wäre der Satz wahr.
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#51   -=Richard=-   16:26:06 | Freitag, 2. Februar 2007
die geschichte des Islam…
… Ist eine Geschichte des Haßes, der Gewalt und des Fanatismus. Man muß sich nur mal den Religionsstifter Mohammed anguggen. Der war ein Kinderschänder der regelmäßig Karawanen und Händler angegriffen. Syrien und Ägypten waren einst Christliche Länder, die dann von den musulmannischen Horden übefallen und zum Islam gezwungen wurden.
Hier einige Auszüge aus dem unheiligen Koran.
Wenn nun die Schutzmonate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, ergreift sie, belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf!… (Koran 9,5)
Wenn ihr die Zeichen Allahs hören werdet, so werden sie (die Juden und Christen) nicht daran glauben, sondern sie nur verspotten. Darum setzt euch nicht zu ihnen, oder nur dann, wenn sie sich von anderen Dingen unterhalten, denn sonst werdet ihr wie sie. 4,141
Denjenigen Frauen aber, von denen ihr fürchtet, daß sie euch durch ihr Betragen erzürnen, gebt Verweise, enthaltet euch ihrer, sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie. 4,35
Islam ist ein Verbrechen gegen die MenscDenjenigen Frauen aber, von denen ihr fürchtet, daß sie euch durch ihr Betragen erzürnen, gebt Verweise, enthaltet euch ihrer, sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie. Gehorchen sie euch aber, dann sucht keine Gelegenheit, gegen sie zu zürnen. 4,35
Islam ist ein Verbrechen gegen die Menschheit.
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#50   Benedikt   00:31:14 | Freitag, 2. Februar 2007
@ Kurt K.
Wenn ich es nicht ganz falsch verstanden habe, dann gehts in diesem Artikel ganz konkret um ein Gebetshaus
Naja, das war nicht das erste Mal, dass in den Kommentaren vom Artikelthema abgewichen wurde :-$.
zumal, wenn man den Vorschlag -von irgendeinem Politiker, wer weiss ich leider nicht mehr – annimmt, dass die Predigten in deutsch gehalten werden müssen
Jo, der Vorschlag kam schon öfter. Man müsste mal prüfen, welcher von diesen Politikern anschließend das Geld für Sprachkurse zusammenstreicht. Die Gläubigen würden doch ihren Prediger gar nicht verstehen.
Zudem ist es mE ein Verstoß gegen Grundrechte, einem Prediger eine bestimmte Sprache vorzuschreiben. Diesen Vorschlag kann man also vergessen: unpraktikabel und verfassungswidrig. Typischer Fall von Aktionismus.
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#49   Kurt K.   00:23:26 | Freitag, 2. Februar 2007
@ Benedikt
„Das Kopftuch ist in der Türkei eher verpönt.“
Ähm, kommt drauf an was man als „Türkei“ definiert… In Istanbul und anderen grösseren Städten ist das sicher so. Aber in Anatolien nicht. Egal, ist nicht wichtig für
diese Diskussion.
Wenn ich es nicht ganz falsch verstanden habe, dann gehts in diesem Artikel ganz konkret um ein Gebetshaus (also um den Glauben). Integration im kulturellen Sinne ist was ganz anderes. Dass es da extreme Defizite gibt, darüber braucht man eigentlich nicht reden, da es in jeder deutschen Grossstadt ein „Klein-Istanbul“ gibt. Ich habe mal in einem Haus gewohnt, dessen Anbau im Hinterhof ein inoffizieller islamischer Gebetsraum war. Solch inoffizielle Gebetsräume fördern noch die Trennung der Welten, denn da kommen garantiert keine Deutschen hin und die Muslime können dort machen was sie wollen, ohne dass sie sich irgendeiner Kritik aussetzen müssen. Offizielle Moscheen hingegen wären öffentlicher Raum, der auch einigermassen kontrolliert werden könnte (zumal, wenn man den Vorschlag -von irgendeinem Politiker, wer weiss ich leider nicht mehr – annimmt, dass die Predigten in deutsch gehalten werden müssen).
@ GvG
„…Geburtenrate des eigenen Volkes erhöhen
z.B. durch Verbot von Pille und Abtreibung, Förderung
des Patriarchats und die mohammedanischen
Einwanderer und deren Nachkommen in das Land ihrer
Väter zurückführen.“
Da kann ich nur sagen: 88
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#48   Benedikt   00:00:53 | Freitag, 2. Februar 2007
@ Kurt K.
würden Sie, um in der fremden Kultur „aufzugehen“, ihren Glauben -so ratz-fatz- aufgeben und mal eben zum Islam konvertieren?
Warum sollte ich? Wo steht das? Ich habe nichts von Assimilierung gesprochen. Doch logischerweise würde ich mir Dinge zu eigen machen, die mich dieser Kultur ähnlicher machen. Das halte ich für einen logische Prozess.
Ihre Frau würde nur noch verschleiert rumlaufen
Das Kopftuch ist in der Türkei eher verpönt.
sie würden keinen Schweinebraten mehr essen?
Ja natürlich nicht. Woher sollte ich den auch bekommen? Vom türkischen Metzger vielleicht?
Sie beziehen das Aufgehen in einer Kultur einseitig auf die Religion. Darum ist es in der Vordiskussion aber gar nicht gegangen. Es ging eher um eine allgemein-gesellschaftliche Ebene. Und auf dieser findet ganz logischerweise eine Anpassung statt. Sprache, Kleidung, Lebensart etc. Es sei auch angemerkt, dass es der Türkei (noch) nicht gelungen ist, das Christentum im Land ganz zu eliminieren.
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#47   Kurt K.   23:50:09 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Staatsreligion
Jo, meine Meinung, denn es spricht meines Erachtens nicht für die damaligen Meschen, denn sie kannten ja nichts anderes, haben also den Glauben nicht gewählt. Auch weiss man nicht, wie viele damals nur in die Kirche gegangen sind, um nicht unangenehm aufzufallen.
Eine erzwungene Religion kann doch nicht das Ziel sein. Entweder man glaubt aus freien Stücken oder eben nicht.
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#46   Gotthard   23:44:53 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Staatsreligion
Es begann mit der Abschaffung des Katholizismus als Staatsreligion.
Staatsreligionen sind die unberechtigte Einmischung des Staates in die freie Religionsausübung seiner Bürger.
Staatsreligionen haben die Glaubensausübung immer unfrei gemacht.
Der Josephenismus war die österreichische Spielart des Kulturkampfes und der Unterdrückung der Kirche.
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#45   Kurt K.   23:26:04 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ Drogen
Ojeoje, da verkaufen TÜRKEN Rauschgift an Kinder! DEUTSCHE würden das ja NIE machen! :-D :-D
Nebenbei: Das spricht eigentlich FÜR eine Moschee… denn wer stark gläubig ist, macht so etwas eher nicht, oder?
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#44   Graf von Galen   23:23:55 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Wider den Islam
Wer die Islamisierung Deutschlands verhindern will,
muß die Geburtenrate des eigenen Volkes erhöhen
z.B. durch Verbot von Pille und Abtreibung, Förderung
des Patriarchats und die mohammedanischen
Einwanderer und deren Nachkommen in das Land ihrer
Väter zurückführen.
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#43   Evelin   23:21:03 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Blödsinn vom Wolkenstein
die Ortsangabe stimmt nicht
inwiefern?
– die Kammgarnfabrik liegt weitab vom Zentrum von Bad Vöslau
steht wo was anderes? Und was heißt „weitab“?
– in Bad Vöslau und Umgebung gibt es keine Buschenschenken, nur Heurige
1. was ist der Unterschied? 2. Wozu gibt es in Niederösterreich sogar ein Buschenschank-Gesetz? Mit der darin vorgesehenen Buschenschank-Anmeldung bei der Gemeinde?
– in „Klein Istambul“ kann Rauschgift nicht den Schülern angeboten werden, weil es dort keine Schule gibt
Die Logik wäre: Alle Schüler wohnen in Schulen? Es gibt sogar ganze Dörfer und Siedlungen ohne Schulen!
– die Beweise für die „Drangsalierung von Schülern ohne Eingreifen der Schulbehörden“ (welche eigentlich, in Östereich gibts keine Schulbehörden) hätte ich bitte gerne gesehen
Die gibt’s vorrangig zu hören – vor Ort. Und die Zivilcourage der Eltern ist mangelhaft. Was man ja schon darin sieht, dass die erwähnten Eltern vielfach einfach ihre Sprößlinge in andere Schulen schicken. Und von Angst um die eigenen Kindern habe Sie wohl überhaupt keine Ahnung! Vermutlich haben Sie selbst auch gar keine Kinder oder?
Der Rest: Egal für’s Thema.
Der Gatte der Evelin
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#42   Christian Hüller   22:59:58 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Global Islam
Gegen die islamische „Globalisierung“ gibt es nur eine Antwort: Besinnung auf den Kern des Glaubens, weg mit allem Schnickschnack, Wahrhaftigkeit und klare Orientierung, die der modernistischen Anpassung in’s Angesicht widersteht.
Hier bewähren sich bestimmte Gruppen aus meiner Sicht in ganz außergewöhnlich lobenswerter Weise:
das Opfer gehört zu den archaischen Grundlagen bewusster Existenz.
Der Islam ist auch deshalb so anziehend, weil er archaisch ist – unverdorben, einfach …
Der Knecht ist das Sinnbild dieses Glaubens: er unterwirft sich ganz Gott und nicht irgendwelchen Menschen; das ist wahrer Gottesdienst: ein Opfer.
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#41   -=Richard=-   22:25:46 | Donnerstag, 1. Februar 2007
islamische globalsierung
die islanmische welteroberung ist schon im volssten gange. Nach UN statistik handelt es sich um 95 prozent allerweltkonflikte um muslime gegen andere muslime oder muslime gegen nicht-muslime. z.B. der Israel-„Palästina“ Konflikt. Unschuldige Israelis leiden unter ständiger Angst und Terroriserung durch palästinensische Islamofaschisten. Das gleiche in Tschetschenien. Die islamischen Terroristen metzteln dort Schulkinder nieder. Das alles wiederholt sich in anderen teilen der Welt. Mehr infos hier. …w.politicallyincorrect.de/
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#40   Kurt K.   22:16:45 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ Benedikt
Sie schrieben: „…Diese Ausländer sollen hier von EINER Gesellschaft aufgenommen werden – das Problem sind doch die Parallelgesellschaften, eben jene, wo sich nichts vermischt, sondern alles scharf getrennt bleibt…
…Es ist natülich absurd, dass hier zwar Leute aus aller Herren Länder zuziehen sollen, deren Kultur aber wie unter einer Glasglocke bewahrt werden soll. Das Aufgehen in einer anderen Kultur, in die man sich begeben hat, ist etwas völlig Normales.“
Sie würden also, wenn sie aus irgendwelchen Gründen in die Türkei ziehen würden (oder da in einer christlichen Gemeinschaft geboren worden wären), würden Sie, um in der fremden Kultur „aufzugehen“, ihren Glauben -so ratz-fatz- aufgeben und mal eben zum Islam konvertieren? Ihre Frau würde nur noch verschleiert rumlaufen und sie würden keinen Schweinebraten mehr essen? Interessant. Nach ihren bisherigen Posts hätte ich sie nicht so eingeschätzt.
Das Problem der Moscheen ist für mich eher das, daß sie keiner staatlichen Aufsicht unterliegen und die Prediger oft aus islamistischen Staaten/Schulen nach D kommen. Daran müsste man arbeiten. Aber DASS Muslime auch in D Gebetshäuser haben dürfen ist für mich klar. Das Argument, dass in vielen islamischen Ländern keine neuen Kirchen gebaut werden dürfen, kann man schwerlich den Muslimen bei uns in die Schuhe schieben. Die können am allerwenigsten dafür.
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#39   HeinrichvonOfterdingen   21:44:37 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Lieber Möchtegern,
tut mir traurig, war in der Tat Beobachter. Nix für ungut. War mit eine Ehre!
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#38   möchtegern-kathole   21:34:31 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@Heinrich
ich habe hier nichts über Otto von H. geschrieben. Nur einen anregenden Dialog mit Benedikt geführt.
:-]
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#37   HeinrichvonOfterdingen   21:32:23 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Lieber Möchtegern,
meiner Erinnerung nach war Otto von Habsburg nie Kaiser. Und Kaiser der Deutschen sowieso nicht. Er hat sich bestens arrangiert mit den Herrschenden. Er ist so was wie der Judas eines Kaisertums zweiter Hand (das erster Hand rottete Napoleon Bonapate aus). Alle Ihre falschen Ansichten mal abgezogen, gebe ich Ihnen sogar Recht. Und bei einem Kniefiesler wie mir heißt das schon was!
Redaktion benachrichtigen
#36   möchtegern-kathole   21:18:32 | Donnerstag, 1. Februar 2007
andere Ausgangsposition …
na dann sind ja alle beruhigt, dass es in Europa keinen Bürgerkrieg zwischen den zusammengewürfelten Ethnien geben kann – Benedikt erklärt, dass das bei uns gaaanz was anderes ist.
Der Meinung gaben sich alle Begründer zusammengewürfelter Staaten hin, dass Ihr Staat ja gaaanz was besonderes sei, und es Bürkerkrieg nicht geben könne, bei Ihnen – nur bei den anderen – wegen der dort ja anderen Ausgangslage o.O
Und genau das ist die Megadummheit, die sich immer wieder wiederholt, seit Jahrtausenden, bei den Zusammenwürfelungspolitikern.
Redaktion benachrichtigen
#35   Botschafter   21:16:41 | Donnerstag, 1. Februar 2007
OTTO HABSBURG
OTTO HABSBURG lebt noch und ist katholisch, oder?
Wann war Ordnung in Österreich?
Wann haben die Leute am wenigsten Steuern bezahlt?
Welche Religion war Staatsreligion?
Der Kaiser musste fallen, damit der Garant für die kath. Kirche nicht mehr ist. Schon mal gesehen, diese Ziele?
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#34   Benedikt   21:05:42 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ möchtegern-kathole
Gastarbeiterzuzug war ein Programm der (ich glaube) Schmidtregierung.
Bitte? Das war ein Plan der Adenauerregierung. Die brauchte die Arbeiter, weil es in Deutschland nicht genügend gab. Diese Leute haben unser Land mitaufgebaut.
Die „Asyl“Politik der letzten Jahre hätte nicht sein müssen
Die Anzahl der Asyanträge geht doch jedes Jahr zurück. Die Anerkennungsquoten liegen unter 2%. Das dürften in Zahlen etwa 400 – 600 pro Jahr sein.
Man sperrt die Völker absichtlich zusammen. Und wenn es dann nicht mehr funktioniert wie in Südafrika, Jugoslawien, Nahost, Irak usw . usw … dann zuckt man mit dne Schultern und das Chaos geht weiter.
Das sind – wie gesagt – Fälle mit ganz anderer Ausgangsposition.
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#33   möchtegern-kathole   20:57:08 | Donnerstag, 1. Februar 2007
nein, es ist nicht einfach so …
… sondern es wird von der Politik gefördert, und das ist das schlimme. Beispiel: Gastarbeiterzuzug war ein Programm der (ich glaube) Schmidtregierung. Die „Asyl“Politik der letzten Jahre hätte nicht sein müssen – das war ja volle absicht, die Ausländer in den Staat zu holen.
Man sperrt die Völker absichtlich zusammen. Und wenn es dann nicht mehr funktioniert wie in Südafrika, Jugoslawien, Nahost, Irak usw . usw … dann zuckt man mit dne Schultern und das Chaos geht weiter.
Nicht weil die Ethnien sich von alleine vermischen, das täten die viel langsamer, sondern weil sie abichtlich von den Cecil Rhodes, Titos, usw in Staaten zusammengesperrt werden – und eben auch europäischen Politikern. die sind schuld an den kommenden Bürgerkriegen in Europa.
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#32   Benedikt   20:39:04 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ möchtegern-kathole
Das kann niemand verhindern. Risiken gibt es im Leben nun mal.
Außer diesem gibt es auch noch Riskien durch
– Atomwaffen in den Händen von Irren
– die durch Überbevölkerung zunehmenden Migrationsbewegungen Richtung Europa
– die Gefahr sozialer Unruhen durch größer werdende soziale Ungleichheit
– das Problem der Überalterung
– usw.
So ist das Leben halt. NIchts ist ohne Risiko. Deshalb ja auch: Fürchtet Euch nicht…!
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#31   möchtegern-kathole   20:30:04 | Donnerstag, 1. Februar 2007
„Es ist natürlich nciht auszuschließen“
sorry, aber das klingt wie bei einem Experiment. Wie wenn der Chemiker was zusammenmischt, kann man nicht ausschließen …
Und wie kann man die nächsten Jahrhunderte hindurch wachsam sein? Wer kann ausschließen, dass die neu zusammengewürfelten Ethnien in Europa wieder auseinanderfliegen?
Wer sagt, er könne das über Jahrhunderte sicherstellen, muss größenwahnsinnig sein.
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#30   Benedikt   20:22:56 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ möchtegern-kathole
Es ist natürlich nciht auszuschließen, dass es in Europa zu diesbezüglichen Konflikten kommen wird. Da müssen die Staaten wachsam sein.
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#29   möchtegern-kathole   20:19:50 | Donnerstag, 1. Februar 2007
nun vielleicht liegt das …
… Problem an dem Wort „Vermischen“. Lassen Sie es weg. Ersetzen Sie es durch Ihr treffendes „Zusammensperren in einem Staat“.
Aber genau das macht man ja auch mit den Moslems und den Christen hier in Europa.
Die folgen können wir in der Geschichte besichtigen: Bürger Krieg, Unterdrückung, Verfolgung, Hass.
Die selben Politiker, die die unterschiedlichen Menschen „in einem Staat zusammensperren“ beklagen sich über die geschichtsnotorische Tatsache, dass sich die Leute ausländerfeindlich verhalten.
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#28   Gotthard   20:19:08 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@möchtegern-kathole
Bei den Hutu-Tusi geben Sie dei folge der Vermischung richtig an: „Fall, in dem die Minderheit die Mehrheit unterdrückte“. Aber die Vermischung zu dem explosiven Gebräu erfolgte duch die willkürlichen Grenzen der Kolonialisten (die Stammesgranzen ignorierten)
stimmt leider überhaupt nicht. Hutu und Tutsi lebten schon immer völlig gemischt und in sehr vielen Mischehen zusammen.
Ursprünglich ein sozialer und gesellschaftlicher Gegensatz (Herr und Sklave), wurden die Unterschiede vor allem durch die belgischen Kolonialbehörde zu einem „ethnischen“ Gegensatz.
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#27   Benedikt   20:15:26 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ möchtegern-kathole
Ich verstehe unter Vermischung nicht, dass man zwei Völker in einen Staat zusammensperrt, die nicht in einem Staat zusammenleben wollen. Wo ist denn da die Vermischung? Schwarze und Weiße standen sich in Südafrika doch wie eine Front gegenüber.
Das ist etwas völlig anderes als der Zuzug von Ausländern etwa in die EU. Diese Ausländer sollen hier von EINER Gesellschaft aufgenommen werden – das Problem sind doch die Parallelgesellschaften, eben jene, wo sich nichts vermischt, sondern alles scharf getrennt bleibt. Da liegt der Fehler (und die Illusion der Multi-Kulti-Propagandisten). Es ist natülich absurd, dass hier zwar Leute aus aller Herren Länder zuziehen sollen, deren Kultur aber wie unter einer Glasglocke bewahrt werden soll. Das Aufgehen in einer anderen Kultur, in die man sich begeben hat, ist etwas völlig Normales.
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#26   möchtegern-kathole   20:06:29 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@Benedikt
Sie sagen:
Ich glaube nicht, dass irgendwo in diesen Beispielen das Vermischen von Ethnien gefördert wurde
In Südafrika wurde es von den Europäischen Regierungen gefördert, die „Siedler“ folgen oft den Soldaten, nicht umgekehrt. Ergebnis (wie Sie selbst zugeben!): Unterdrückung der einen durch die anderen
Jugos.: Sie geben zu, dass es ein Kunstprodukt war – eben genau dadurch wurden die Ethnien ja vermischt. Was vorher durch grenzen getrennt und nur ganz langsam sich mischte, verschmolz durch Titos vermischung zu dem explosiven und in der Folge grausamen Bürgerkriegsland.
Bei den Hutu-Tusi geben Sie dei folge der Vermischung richtig an: „Fall, in dem die Minderheit die Mehrheit unterdrückte“. Aber die Vermischung zu dem explosiven Gebräu erfolgte duch die willkürlichen Grenzen der Kolonialisten (die Stammesgranzen ignorierten)
Israel versus Araber:
Sie schrieben: „Auch hier ist nie der Versuch gemacht worden, Ethnien zu vermischen“. Falsch: Die Staatsgründung war die vermischung – das Ergebnis ist Ihnen bekannt.
Sie vermischen auch was, nämlich Ursache (Vermischung) und Folge, nämlich Hass, brutale Trennung, Zäune, Unterdrückung, Apartheid.
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#25   Benedikt   19:56:17 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ möchtegern-kathole
Aber man kann es auch fördern – wie in einigen der Beispiele
Ich glaube nicht, dass irgendwo in diesen Beispielen das Vermischen von Ethnien gefördert wurde.
* Südafrika 8weiss – schwarz)
Die Vermischung beruht auf dem Imperialismus. Zudem unterdrückten die Weißen von Beginn an die schwarze Urbevölkerung.
* Ex-Jugoslawien (multi-ethnisch)
Jugoslawien ist immer ein Kunstprodukt gewesen, das nur von Tito wirklich zusammen gehalten wurde. Ein Kroate sagt meinem Vater scho 1970, im Falle von Titos Tod würden sie sofort einen „eigenen Laden aufmachen“.
* Hutu-Tutsi (1 Mio Tote …)
Das ist ein Fall, in dem die Minderheit die Mehrheit unterdrückte, bis diese sich blutig rächte. Ähnlich ist es ja im Irak, wobei Sunniten und Schiiten ja keine Ethnien sind.
* Israel versus Araber
Auch hier ist nie der Versuch gemacht worden, Ethnien zu vermischen. Die Kriege begannen an dem Tag, an dem der Staat Israel ausgerufen wurde.
Ich würde sagen, die meisten Fälle ethnischer Vermischung sind uns gar nicht präsent, weil wir sie gewissermaßen für selbstverständlich halten. Aus Europa hat ja schon die Völkerwanderung einen Schmelztiegel gemacht, daher ist uns das Problem wohl nicht mehr so bekannt wie anderen Regionen der Erde.
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#24   möchtegern-kathole   19:47:25 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@Benedikt
natürlich kann man das nicht verhindern, da gebe ich ihnen recht. Aber man kann es auch fördern – wie in einigen der Beispiele. Mit grausamen Folgen.
Und wenn es eben gefördert, nein forciert und fast schon erzwungen wird, dann kommt ein Benedikt und sagt „Vermischung von Ethnien kann nicht verhindert werden“. Das ist gute Rhetorik, aber schlechter Inhalt.
Würde es langsamer gehen, eben von alleine und nicht forciert, dann würde es langsam zusammenwachsen – wird es forciert dann forciert man auch die Spannungen.
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#23   PhilomenaWolkenstein   19:41:33 | Donnerstag, 1. Februar 2007
schlechte Recherche
Der Artikel strotzt nur so von falschen Angaben:
– die Ortsangabe stimmt nicht
– die Kammgarnfabrik liegt weitab vom Zentrum von Bad Vöslau
– in Bad Vöslau und Umgebung gibt es keine Buschenschenken, nur Heurige
– in „Klein Istambul“ kann Rauschgift nicht den Schülern angeboten werden, weil es dort keine Schule gibt
– die Beweise für die „Drangsalierung von Schülern ohne Eingreifen der Schulbehörden“ (welche eigentlich, in Östereich gibts keine Schulbehörden) hätte ich bitte gerne gesehen
– die Gemeinde hat das Areal der Kammgarn jahrzehntelang verkommen lassen, jetzt will jemand investieren und das Gelände sanieren, ohne Kosten für die Gemeinde, wenn nicht vom Kulturzentrum, woher kommt dann das Geld für die Sanierung, von der maraoden Gemeinde wohl kaum
Kurzum, der Artikel ist sicherlich von jemand geschrieben, der keinerlei Ahnung von der Situation vor Ort hat, und offenbar der österreichischen Sprache nicht mächtig ist.
Und schlußendlich: für den Betrieb der Kammgarn, die Bad Vöslau jahrzehntelang große Steuereinnahmen abgeliefert hat, waren die Arbeiter gut genug. Ein eigenes Kulturzentrum (es gibt in Bad Vöslau kaum Möglichkeiten für eine sinnvolle Freizeitgestaltung, vor
allem für Jugendliche) dürfen sie aber nicht haben.
Wie war das mit Egoismus?
SP: eine Verweigerung der baurechtlichen Genehmigung aus islamophobischen Gründen ist nicht möglich, die Unterschriften sind also Makulatur, und das ist gut so.
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#22   Benedikt   19:39:41 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Ethnien
Die Vermischung von Ethnien kann nicht verhindert werden. In der Geschichte war das auch ein relativ normaler Prozess. Die Probleme beginnen, wenn sich zwei Ethnien aufgrund ihrer Geschichte spinnefeind sind. In Afrika ist das leider an der Tagesordnung – woran vor allem die Europäer schuld sind.
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#21   möchtegern-kathole   19:30:40 | Donnerstag, 1. Februar 2007
viele …
… wenn nicht die meisten Konflikte auf der Welt rühren von ethnisch-religiösen Problemen her. Wer’s nicht glauben mag:
* Südafrika 8weiss – schwarz)
* Ex-Jugoslawien (multi-ethnisch)
* Hutu-Tutsi (1 Mio Tote …)
* Sunniten und Schiiten im Irak
* Israel versus Araber
usw . usw.
Deshalb ist es intelligent, Ethnien nicht zu vermischen, um so solchen Problemen vorzubeugen.
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#20   Benedikt   18:27:49 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ Reflektor
Nun, Sie schreiben, der Islam sei eine missionierende Religion. Heute war in der SZ zu lesen, der Zentralrat der Muslime in D, Dtitib etc hätten ein Treffen mit der EKD platzen lassen – aus Unmut über ein Papier, welches „letztendlich Mission“ predige.
Was wäre wohl, wenn die Kirche so vorgehen würde?
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#19   laikos   17:40:12 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Konvertieren
Es ist ja fast logisch das viele zum Islam konvertieren. Im Islam ist zum Beispiel die Moschee ein Heiliger Ort. Es gibt einen strengen Tages-Gebetsrhytmus. Einen unterschied zwischen Mann und Frau. Auch Homosexualität wird nicht gut geheißen. Es gibt Ehrfurcht vor „Gott“. Alles Dinge die man in der modernen Kirche abgeschafft hat. Das diese Dinge aber in wirklichkeit im katholischen auch existieren dürfen Modernisten heutzutage nicht mehr sagen. Weiters wird der Islam im Modernismus seit dem 2VK vollkommen anerkannt. Sogar der Papst ist für den Islam (nach Mekka beten). Gibt es da noch irgend einen Grund katholisch zu sein?
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#18   Reflektor   16:28:21 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Nun ja: Hier treffen halt die beiden Religionen aufeinander, die sich der Missionierung verschreiben
Die Christen waren in der Vergangenheit offenbar erfolgreicher und sehen mit Sorge, wie Muslime nun eine „Aufholjagd“ veranstalten. Verständlich, dass beide Seiten für sich kämpfen. Ich verurteile letztlich jede Religion, die einen totalitären Anspruch erhebt- unabhängig von ihrer geographischen Ansiedlung. Und leider vereinen beide Religionen, bzw. deren Anhänger, zuweilen extreme Positionen. Das sieht man ja, wenn man in den Artikeln/Diskussionen hier blättert…
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#17   Athanasius   16:01:14 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@Reflektor
Leider kennen Sie sich mit dem Dar-al-Islam-Prinzip noch nicht aus.
Zwar können – mit Hinweis auf einigen Suren – in islamisch gewordenen Gebieten Kultstätten früherer Bauzeiten toleriert werden für Christen und Juden, aber neue Kirchen dürfen in einem Gebiet das dem Islam gehört nicht gebaut werden. Das würde gegen das politische Ausdehnungsprinzip des Islam verstössen.
Jeder Muslim ist für ein Verbot auf nichtmuslimische Neubautenkirchen. So steht es dort.
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#16   Reflektor   15:55:33 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Die Geister, die ich rief…
Nun, wenn man sich eine große Gruppe ausländischer Arbeitnehmer ins Land holt, ist es wohl töricht, zu glauben, dass diese ihren Glauben „daheim“ lassen. Hier geht es um Türken in zweiter und dritter Generation, die -wie sollte es anders sein- eine Stätte ihres Glaubens und ihrer Glaubensgemeinschaft haben möchten. An sich nichts verwerfliches. Das es in der Türkei allerdings schwierig ist,
islamabweichende Gebetsstätten zu errichten, zeigt u.a. dieser faz-Artikel: …w.moschee-schluechtern.de/…uerkei_faz011214.htm www.kreuz.net/
Aber: Darf man den türkischen Einwohnern von Bad Vöslau einen Vorwurf daraus machen, dass es in ihrer früheren Heimat so engstirnig zugeht? Ich denke, sie hätten nichts dagegen, wenn in der Türkei lebenden katholiken oder Protestanten ebenfalls Gotteshäuser errichtet würden. Würden Sie dies strikt ablehnen, müsste man allerdings die Angelegenheit überdenken.
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#15   Stimme aus dem Tradiland   15:51:40 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Rechte Links
Hier ein Plan der projektierten Moschee in Bad Vöslau gast.adaxas.net/…m-pruefungsverfahren/
Da waren sie noch eins: Bürgermeister Prinz (der junge Herr) und Marketing-Experte Lutz Nowotny (der ältere Bartträger) gast.adaxas.net/…e-starken-verstarken/
FPÖ-Nationalratsabgeordnete Barabar Rosenkranz wird mit einem offenen Brief „bedacht“ gast.adaxas.net/…-brief-an-rosenkranz/ (samt deren Antwort darauf).
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#14   Elendester Sünder   15:09:06 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Die Eroberungslust des Halbmondes
„Dagegen hat es noch Niemand gewagt, die zeitlich näher liegenden schweren und blutigen Kämpfe der abendländischen Christenheit gegen die Türken im XVI. und XVII. Jahrhundert für religiöse Schwärmerei auszugeben.“ Die Kreuzfahrer. Erster Band von Conrad von Bolanden, Mainz, 1885
Gemeint ist vor allem die Belagerung Wiens durch die Türken unter Kara Mustafa 1683 mit einem Heer von 300.000 Mann, die nur mit größter Mühe und Dank polnischer Hilfe abgewehrt werden konnte.
Man darf sich als Katholik allerdings auch nicht in die taktische antiislamistische Propaganda der Drahtzieher der Globalisierung einspannen lassen.
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#13   Stimme aus dem Tradiland   14:46:09 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Diskussionsforum Bad Vöslau
Dort ist das Diskussionsforum Bad Vöslau forum.badvoeslau.at/ Man beachte vor allem die archivierten Gästebuch-Eintragungen!
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#12   Agathenon †   14:42:11 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Und einen schönen Fasching aus Bayern, st.georg
:(3 :-D auch für die Preiß’n! Sind hier mächtig im Ansehen gestiegen! Bis später dann, muß erst mal mein Zwerchfell beruhigen… besch… zu dumm! Harhar!
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#11   st.georg   14:36:23 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@athanasius
der weibliche, weiche, verwestliche mann…
grossartig !!!! na da kehrt doch der karneval endlich auch hier ein – trotz meiner preussischen herkunft : darauf ein vergnügtes helau!
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#10   Agathenon †   14:31:55 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Versteht sich, st.georg!
:-D Bescheid. Der alte Sigmund dürfte gackern vor Lachen!
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#9   st.georg   14:29:01 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@agethenon
ein herzliches „vergellt’s gott“ für die korrektur…
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#8   -=Richard=-   14:28:45 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ athanasius
ich kann dir nur 100 prozent recht geben. ich sehe das genauso.
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#7   Agathenon †   14:27:11 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Wenn wir die Gänsefüßchen verschieben, st.georg, wird’s richtig!
…in einem angeblich „katholischen“ Chat…
:-! Eben war die Sache mit der Enthauptung noch drin, obwohl die Redaktion bescheiß weiß…
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#6   -=Richard=-   14:26:20 | Donnerstag, 1. Februar 2007
georg
das ist nun mal fakt. was ist daran denn bitte faschistoid. ich glaube du weißt gar nicht was das wort bedeutet.
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#5   Athanasius   14:25:41 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Warum der Islam herrschen wird in Dekadenz-Europa
Der Islam ist:
1) eine materielle Religion.
2) hat ein Konzept des Paradieses welches sinnlich ist (Jungfrauen dürfen dort „genommen“ werden)
3) hat eine primitive aber logische Beherrschungsstrategie für eine übersexualisierte Gesellschaft: Verschleierung.
4) ist relativ einfach und lässt Raum für die Rache
5) erfordert Rituale und weniger inneres Bekenntis. Nur ‘foro externo’.
6) wird die demographische Lage von Homo-Gesellschaften und anti-Konzeptionsmittelgemeinschaften überwinden und sie somit überherrschen.
7) tritt dem weichen, verweiblichten westlichen Manne gewaltbereit entgegen. Dagegen kapituliert der Homo Sodomiticus Europaeanus.
8) Der Islam findet eine zerstörte (vom Liberalsozialismus vernichtete) europäische Kultur vor ohne sozialen Zusammenhang, ohne gemeinsame Bereitheit zum Kampfe, ohne Solidarität und Familienleben. Der Islam füllt darin die gespürte Leere mit einer Ersatzsolidarität auf religiöser Basis.
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#4   st.georg   14:23:42 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@richard
auch ihre postings zu anderen themen sind zutiefst faschistoid…was machen sie eigentlich in einem „angeblich“ katholischen chat …raus!
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#3   -=Richard=-   14:18:49 | Donnerstag, 1. Februar 2007
dem artikel kann ichn nur zustimmen
integrierte moslems?
auf welchem planeten leben sie denn.
die muslime werden immer mehr. kann sagen sie mehren sich wie die karnikel. und immer dreister noch dazu. sie verlangen immer toleranz sind aber meistnes ungewillt selber welche zu geben. (z.B. dass man keine kirche bauen darf in islamischen ländern, oder mordaufrufe an christen)
Ich halte den Islam für die größte Gefahr momentan.
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#2   Morgenrot   14:17:15 | Donnerstag, 1. Februar 2007
St. Georg
Warten Sie doch einfach mal ab …
irgendwann geht auch dieser „Wunsch“ in Erfüllung!
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#1   st.georg   14:07:23 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@horrorgemälde
in österreich gibt es 340.000 – meist integrierte – moslems bei ca. 6.5 mio. katholiken…
was sind das für „spinnerte“ artikel- diese apokalyptische weltsicht ist unerträglich und „gott sei dank“ falsch…
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