Kardinal Wetter
Rücktritt angenommen
Das Heimatbistum von Papst Benedikt XVI. – „das ihm so sehr am Herzen liegt“ – ist seit heute verwaist.
Links: Friedrich Kardinal Wetter
Rechts: Dom Mariä Geburtin Freising
Links: Friedrich Kardinal Wetter
Rechts: Dom Mariä Geburtin Freising
(kreuz.net, München) Der Erzbischof von München und Freising, Friedrich Kardinal Wetter (78), hat bekannt- gegeben, daß der Papst sein Rücktrittsgesuch angenommen hat.

Der Kirchenfürst stellte sich heute mittag in München der Presse.

Papst Benedikt XVI. ernannte Kardinal Wetter gleichzeitig zum Apostolischen Administrator der Erzdiözese – mit allen Rechten und Pflichten eines Diözesanbischofs.

Der Kardinal hatte bereits im Dezember 2002 – wenige Monate vor seinem 75. Geburtstag – gemäß Kirchenrecht seinen Rücktritt eingereicht.

Bei seinem letzten Gespräch mit Benedikt XVI. erinnerte der Kardinal den Papst daran, daß er am 20. Februar 2008 das 80. Lebensjahr vollenden wird:

„Im Hinblick auf meinen 80. Geburtstag im nächsten Jahr hat Papst Benedikt XVI. meinen vor gut vier Jahren ausgesprochenen Amtsverzicht jetzt angenommen.“

Die Annahme des Amtsverzichtes wurde heute zur gleichen Zeit in Rom und München bekanntgegeben.

Papst Benedikt hat Kardinal Wetter gebeten, das Erzbistum bis zur Bestellung eines neuen Erzbischofs weiter zu leiten. Aus Dankbarkeit gegenüber dem Heiligen Vater und aus Verbundenheit mit seinen Gläubigen hat der Kardinal der Bitte entsprochen.

Der Offizial der Erzdiözese München Freising erklärte, daß sich am Status des Kardinals vorerst nichts ändern wird. Er bleibt weiterhin Mitglied der Deutschen Bischofskonferenz und Vorsitzender der Freisinger Bischofskonferenz.

Kardinal Wetter spricht auch in einem Hirtenbrief, der am Sonntag verlesen wird, von seinem Rücktritt. Er bittet in dem Brief um das Gebet der Gläubigen „für einen guten Nachfolger auf dem Bischofsstuhl des heiligen Korbinian“.

Auf diese Weise könnten die Gläubigen ihre Liebe und Treue zur Kirche von München und Freising und ihre Verbundenheit mit dem Heiligen Vater erweisen, „dem sein Heimatbistum so sehr am Herzen liegt“.

Kardinal Wetter trat sein Amt als Erzbischof von München am 12. Dezember 1982 als Nachfolger des nach Rom berufenen Kardinals Joseph Ratzinger an.

Die Amtszeit von Kardinal Wetter war nach jener von Michael Kardinal Faulhaber († 1952), der das Erzbistum von 1917 bis 1952 leitete, die zweitlängste eines Erzbischofs von München und Freising.
      
32 Lesermeinungen
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#32   sacerdos helveticus   19:50:36 | Montag, 5. Februar 2007
Und sie ist doch vakant!
Gunsenum meint:
Sachlich falsch!Lesense mal ihre einschlägigen Gesetzestexte genauer. das Bistum sit nicht verwaist (es kommt von WAISE!), da „Tante Frieda“ Administrator bleibt, bis der neue Bischof da ist!
Sie „kennen Ihren Luther nicht“
Das von der Kongregation für die Bischöfe herausgegebene „Direktorium für den Hirtendienst der Bischöfe“ vom 22. Februar 2004 sagt über den „Apostolischen Administrator ‘sede vacante’“: „Der Heilige Stuhl kann für die Leitung der Diözese dadurch Vorsorge treffen, dass er einen Apostolischen Administrator ernennt. Auch wenn ihm alle Vollmachten des Diözesanbischofs übertragen sind, ist die Diözesedoch vakant; deshalb enden die Ämter des Generalvikars und der Bischofsvikare sowie die Funktion des Priesterrates und des Pastoralrates. Der Apostolische Administrator kann jedoch in Form der Delegation den Generalvikar und die Bischofsvikare bis zur Besitzergreifung der Diözese durch den neuen Bischof bestätigen, aber er kann nicht die Aufgaben der Räte verlängern, weil deren Aufgaben vom Konsultorenkollegium übernommen werden“.
Der einschlägige Gesetzestext ist klar¨!
Meinen „Luther“ kenne ich zwar vielleicht nicht gut aber zumindest kirchenrechtliche und lehramtliche Texte kann ich lesen!
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#31   landorganist   18:37:25 | Sonntag, 4. Februar 2007
Athanasius I-VI und Hyazinth
also, ich gönne Euch eure Träume, dafür könnt Ihr nichts, die bringen Euch sicher nicht ins Schisma, aber wirklich peinlich ist es, diese auch noch öffentlich zu machen. Habt Ihr sonst nichts zu berichten, z. B. über Euer Glaubensleben? Nur Rosenkranzbeten während der hl. (trident.) Messe, scheint mir etwas wenig zu sein. Also, nicht nur träumen, sondern dem Herrn tatkräftig nachfolgen. Auf geht’s Buarm…
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#30   Hyazinth   23:13:45 | Freitag, 2. Februar 2007
Athanasius
Ach ja, ich träume mit Ihnen… (schmacht…).
Hätte auch einen sehr guten gegenvorschlag:
Eminentissimum ac Reverendissimum Dominum, Dominum Wilhelmum, sanctae Ecclesia Cardinalem Imkamp, qui sibi nomen imposuit „Malleum Haereticorum“!
Aber so eine Wohltat ist der Kirche nicht beschert, sie muß eher noch mehr geläutert werden!
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#29   Romulus   22:21:07 | Freitag, 2. Februar 2007
@nonnobisdomine
„Tante Frieda“ wird er liebevoll genannt.
Was soll daran liebevoll sein? Findest Du es nicht auch peinlich, wenn Männer zu alten Tanten mutieren? :-$
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#28   Athanasius   22:09:40 | Freitag, 2. Februar 2007
Annnuntio vobis, gaudium magnum
habemus archiepiscopum, Rev.um ac pii.um Dominum Franciscum Schmidberger, qui sibi nomen imposuit Destructoris Hæreticorum Monachiensum.
Sorry. Ist wohl nur mein Traum.
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#27   möchtegern-kathole   22:09:09 | Freitag, 2. Februar 2007
an B16 und K. Wetter sieht man…
…dass es nicht so vom Alter abhängt, wie jung jemand ist
O:O
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#26   Regina 1961   20:58:27 | Freitag, 2. Februar 2007
Aufklärung
Ich kenne mich leider nicht im Erzbistum München aus. Wer bitteschön ist denn „Tante Frieda“?. Oder ist es mal wieder einer jener schwer begreifbaren Witze von kreuz.net?
Zur allgemeinen Aufklärung: Heute wurde Bischof Franz Kamphaus, an seinem 75. Geburtstag, vom Heiligen Vater per Dekret, welches vom Nuntius während der Heiligen Messe (oder besser, am Ende der Messe) überreicht wurde, aus dem Amt des Bischof von Limburg entlassen. Der Tag begann mit einem wunderbaren Pontifikalamt im Hohen Dom zu Limburg und endete, wie es hoffentlich viele von Euch gesehen haben, mit einem Vespergottesdienst. Liebe Grüße aus der wunderbaren, leider jetzt verwaisten, Diözese Limburg
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#25   Rüdesheim   20:36:26 | Freitag, 2. Februar 2007
Kardinal Wetter
Er war das Beste, was diesem Erzbistum passieren konnte!!!
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#24   Heggi   20:25:05 | Freitag, 2. Februar 2007
Gotthard
Sie haben ja recht, eigentlich bedürften die Bischöfe Ihrer Schützewnhilfe nicht. Aber in diesem Thread sind Sie auf einem dauerenden Verteidigungsritt. Ich traue Ihnen nach den vielen gelesenen Beiträgen zu, daß, wenn Ihr oder welcher Bischof auch immer die Messe als liturgische Schnapsidee oder aus geistiger Umnachtung unter dem Altartisch feiern würde, Sie dies auch noch vehement verteidigen würden.
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#23   nonnobisdomine   19:52:02 | Freitag, 2. Februar 2007
„Tante Frieda“ wird er liebevoll genannt.
Aber dennoch bin ich ein wenig besorgt, was sich innerhalb des künftigen Episkopat der deutschen Kirche tun wird.
Geeignete „Köpfe“ gibt es eigentlich nicht, die zu Bischöfen/Erzbischöfen ernannt werden könnten.
Da müsste schon was passieren …
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#22   Benedikt   19:35:37 | Freitag, 2. Februar 2007
Rücktritt
In fünf Tagen folgt dann Speyer – bin mal gespannt auf die Ernennungen nächstes Jahr.
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#21   Gotthard   19:24:53 | Freitag, 2. Februar 2007
@heggi
die Bischöfe bedürfen Ihrer Schützenhife vielleicht doch weniger, als Sie glauben.
Die Bischöfe bedürfen meiner Schützenhilfe überhaupt nicht.
Aber den Maulhelden muss über selbiges Schandmaul deftig gefahren werden…
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#20   Gunsenum   19:10:04 | Freitag, 2. Februar 2007
Sachlich falsch!
Lesense mal ihre einschlägigen Gesetzestexte genauer. das Bistum sit nicht verwaist (es kommt von WAISE!), da „Tante Frieda“ Administrator bleibt, bis der neue Bischof da ist!
Sie „kennen Ihren Luther nicht“
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#19   Heggi   19:03:41 | Freitag, 2. Februar 2007
Gotthard
Hier von „Schande“ zu sprechen, ist „stark“ gesagt. Tatsächlich muß sich aber ein Bischof gefallen lassen, daß er mit anderen, mit höheren Maßstäben gemessen wird. Und ich bin froh, daß mir gegenüber dies ein Weihbischof freimütig einräumte, daß dies richtig sei. Bischöfe müßten auch grundsätzlich mehr aushalten können, sagte er. Also Gotthard, die Bischöfe bedürfen Ihrer Schützenhife vielleicht doch weniger, als Sie glauben.
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#18   Gotthard   18:04:55 | Freitag, 2. Februar 2007
@@MK28
Tante Frieda war ja nun der absolute Tiefpunkt, den dieses traditionsreiche und wirtschaftlich bedeutende Erzbistum bislang erreicht hat
jedenfalls war er nicht exkommuniziert wie andere, die von Dir für den Gipfel gehalten werden.
Es ist eine Schande, wie hier über Bischöfe geschrieben wird.
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#17   Heggi   17:54:59 | Freitag, 2. Februar 2007
Liebe Leute,
ich kann ja verstehen, daß man Tante Frieda nur wenig Tränen nachweint. Ist es aber nicht inzwischen auch schlimm, daß das bei so vielen Bischöfen in deutschen Landen ist und daß das „Klima“ so rauh geworden ist, was den Respekt gegenüber den Nachfolgern der Apostel betrifft?
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#16   MK28   17:10:43 | Freitag, 2. Februar 2007
Tante Frieda ist weg!
Das ist doch eine gute Nachricht! Tante Frieda war ja nun der absolute Tiefpunkt, den dieses traditionsreiche und wirtschaftlich bedeutende Erzbistum bislang erreicht hat. Angesichts der finanziellen Potenz, die München immer noch hat, dürfte Rom bei der Neubesetzung genau hinsehen – Lehmann aber leider auch. Es wird also spannend.
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#15   Sirilo   16:53:20 | Freitag, 2. Februar 2007
@nonnobis…
Bringen Sie da nicht etwas durcheinander? Ich dachte, Kamphaus sei in Limburg und Algermissen in Fulda.
Oder verbirgt sich in Ihrem Posting eine subtile Ironie, die mir leider entgeht?
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#14   nonnobisdomine   16:50:05 | Freitag, 2. Februar 2007
Rückständiges kreuz.net
Ich habe kreuz.net schon gemeldet, dass auch der Rücktritt von Bischof Kamphaus (Fulda) angenommen worden ist.
Wo bleibt denn diese Meldung? Ist das nicht wichtig genug?
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#13   Artois †   16:13:34 | Freitag, 2. Februar 2007
Heutiges Fest
heißt „Mariae Reinigung“ oder „Festo Purificationis Mariae“
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#12   HeinrichvonOfterdingen   16:07:48 | Freitag, 2. Februar 2007
Aus T-online
„Wetter darf seine Geschäfte im Rang eines Apostolischen Administrators unverändert weiterführen. Eine solche Lösung ist höchst selten. Nach Wetters Erinnerung gab es in Deutschland vor ihm nur einen Fall. Der Papst habe ihm angetragen, „bis zur Bestellung eines neuen Erzbischofs als Apostolischer Administrator mit allen Rechten und Vollmachten eines Diözesanbischofs das Erzbistum wie bisher weiter zu leiten“, betonte der 78-Jährige. Wetter darf damit auch Vorsitzender der bayerischen Bischofskonferenz und Leiter der Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz bleiben. “
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#11   moorhans   15:57:37 | Freitag, 2. Februar 2007
Der „Kirchenfürst“
…puhh wenn ich da an die demütigen ersten Apostel denke die nie höher von sich gedacht haben wie jeder einfache Jünger--fallen mir so eigenartige Sätze von Paulus ein der meinte:„gleich nach meinem Weggang werden bedrückende Wölfe einfallen--die über euren Glauben herrschen…von der Wahrheit abbringen“ usw.
Wer könnte denn das heute sein?? Nur mal so gefragt…
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#10   Sulpicius   14:41:16 | Freitag, 2. Februar 2007
Tante Frieda!
Ciao!!!…
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#9   nonnobisdomine   14:07:06 | Freitag, 2. Februar 2007
Tante Frieda geht.
Mal schauen, was nach ihm kommt. – Es kann nur besser werden. Oder auch nicht.
?:)
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#8   Agathenon †   13:41:01 | Freitag, 2. Februar 2007
Hmmmm…
?:) Wie kann eigentlich das Erzbistum verwaist sein, wenn der Erzbischof doch zum apostolischen Administrator mit allen Rechten und Pflichten ernannt wurde?
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#7   Katharina L. †   13:28:53 | Freitag, 2. Februar 2007
@ Lola
Lieber Katharina, was ist eigentlich aus ihrem kreuzwatch.twoday.net geworden? Flop. Flop. Flop.
Ich hab mir gedacht, wenn ich gar nichts schreibe, ist es letztlich immer noch besser als kreuz.net ;-)
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#6   stat crux   13:26:10 | Freitag, 2. Februar 2007
kreuz.net
hat noch keinen Nachfolger ausgerufen! Alle Achtung.
;-)
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#5   Lota   13:21:26 | Freitag, 2. Februar 2007
Apropos
Lieber Katharina, was ist eigentlich aus ihrem kreuzwatch.twoday.net geworden?
Flop. Flop. Flop.
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#4   Katharina L. †   13:16:16 | Freitag, 2. Februar 2007
Super!
Bravo, Redakteur! Das ist ja hier wie bei BildBlog www.bildblog.de/! Man weist auf einen Fehler hin – und er wird korrigiert. Und genau wie bei der Bild-„Zeitung“ gibt es natürlich keine Erklärung der Redaktion, keine Entschuldigung und keinen Dank!
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#3   ottaviani   13:14:10 | Freitag, 2. Februar 2007
Mariä Lichtmeß
der ausdruck „Darstellung des Herren“
ist nachkonzilares neusprech wenn interessiert das?
im liturgischen Kalender der erzdiözese wien stehen beide bezeichnungen
www.baden-st-stephan.at/callitvd.html
im überigen feiern jene Katholiken die das Meßbuch von 1962 verwenden heute
„In Purificatione beatae Maria Virginis“
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#2   Gotthard   13:06:03 | Freitag, 2. Februar 2007
Korrektur
heute wird das Fest „Darstellung des Herrn“ begangen!
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#1   Katharina L. †   13:01:48 | Freitag, 2. Februar 2007
Interessant
Kardinal Wetter ist zurückgetreten
Ausgerechnet kreuz.net, das sich doch in der Kirche besser auszukennen behauptet als selbst der Papst, bringt keine kanonistische Präzision zustande. Ein Bischof kann nicht einfach zurücktreten. Die Überschrift muss korrekterweise lauten:
Rücktrittsgesuch von Erzbischof Wetter jetzt angenommen.
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