Kinderschlachtung
Lugner gegen Laun
Heute vormittag erklärte der Salzburger Weihbischof Andreas Laun, daß der Wiener Bauunternehmer Lugner, der ein Einkaufszentrum mit Kinderschlachthof betreibt, exkommuniziert sei. Jetzt eskaliert der Fall.
Am Donnerstag demonstrierte Mons. Laun vor der 'Lugner City'
Am Donnerstag demonstrierte Mons. Laun vor der ‘Lugner City’
(kreuz.net, Wien) „Ist Richard Lugner (74) exkommuniziert?“

Diese Frage stellte das Linzer Nachrichtenportal ‘kath.net’ heute vormittag dem Salzburger Weihbischof Andreas Laun. Die Antwort des Weihbischofs:

„Sicherlich. Im Paragraph 1041, 4 des Kirchenrechtes heißt es: »Wer vorsätzlich einen Menschen getötet oder eine vollendete Abtreibung vorgenommen hat, sowie alle, die positiv daran mitgewirkt haben.« Da Lugner durch die Zulassung von Abtreibungen in seinem Einkaufszentrum an der Abtreibung »mitwirkt«, ist er von der Bestimmung betroffen und ist exkommuniziert.“

Der Weihbischof meinte wohl in Wahrheit den Kanon 1398: „Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu.“

Anlaß für das Interview war die jüngste Eröffnung eines Kinderschlachthofes in dem Wiener Einkaufszentrum ‘Lugner City’.

„Lugner City: Hier ist Abtreibung ein Geschäft“
Rund 100 Demonstranten protestierten am Donnerstag gegen die Eröffnung eines weiteren Kinderschlachthofs."Menschenrechte auch für Ungeborene"Julia Blaimschein präsentiert die 3.400 bereits gesammelten Unterschriften.

Die Unterzeichner kaufen künftig nicht mehr in der Lugner City ein.

Der emeritierte Wiener Kirchenrechtler Bruno Primetshofer wies die Interpretation von Weihbischof Laun vor der österreichischen Nachrichtenagentur ‘APA’ umgehend zurück.

„Das trifft nicht zu.“ Die Exkommunikation betreffe lediglich denjenigen, der aktiv eine Kinderabtreibung vorgenommen habe, und die Frau, die diese vornehmen lasse.

„Der Lugner ist in keinem Fall betroffen davon“ – erklärte Primetshofer.

Daraufhin wurde die Antwort von Weihbischof Laun auf ‘kath.net’ geändert und auf den ‘Katechismus der katholischen Kirche’ bezogen:

„Im Katechismus heißt es: Die formelle Mitwirkung
Richard Lugner:
Würde ich auf Grund der Abtreibungsklinik exkommuniziert werden, müßten auch der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) und Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ) mit dem Kirchenbann belegt werden, da sowohl in Krankenanstalten des Landes als auch des Bundes Kinderabtreibungen durchgeführt werden.
an einer Abtreibung ist ein schweres Vergehen. Die Kirche ahndet dieses Vergehen gegen das menschliche Leben mit der Kirchenstrafe der Exkommunikation.“

Hierzu stellte Primetshofer fest, daß der Katechismus, auf den sich Mons. Laun schließlich berufen hätte, „irrelevant“ sei. Er stelle kein Gesetzbuch dar.

Lugner verwehrte sich bereits am vormittag gegen die Feststellung einer ipso facto Exkommunikation.

Er sei Katholik: „Die Kirche hat auch Hexen verbrannt

Gegen Abend beauftragte Lugner seinen Anwalt mit einer Klage gegen Weihbischof Laun.

„Es reicht!“ – so Lugner vor der Agentur ‘APA’.

Der Bauunternehmer betonte, daß er nicht einmal der juristische Hausherr der Lugner-City sei.

Damit könne er gar nicht verantwortlich gemacht werden. Er würde lediglich im Namen einer Stiftung, der die Lugner City gehört, Mitverträge aushandeln: „Persönlich bin ich gar nix.“

Würde er auf Grund der Abtreibungsklinik exkommuniziert werden, müßten auch der sozialistische Wiener Bürgermeister Michael Häupl und der sozialistische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer mit dem Kirchenbann belegt werden – argumentierte Lugner.

Schließlich würden sowohl in Krankenanstalten des Landes als auch des Bundes Abtreibungen durchgeführt werden.

Er selbst sei „bekennender Katholik“. Zudem besuche seine Tochter eine katholische Privatschule:

„Es kann ja nicht sein, daß sie sich jetzt schief von der Direktorin anschauen lassen muß, weil man ihren Vater exkommuniziert hat.“

Der Bischof solle mit seinen Aussagen „vorsichtiger sein“.

Die Kirche solle sich überhaupt lieber darüber Gedanken machen, daß sie – angeblich – unschuldige Frauen verbrannt habe.
      
35 Lesermeinungen
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#35   golfi   21:56:12 | Sonntag, 4. Februar 2007
Bischof Laun
ist ein Held an dem sich alle unser Bischöfe messen können.
Der Herr möge ihn segnen und der Hl. Geist, ihn und die verirrten Hirten, leiten.
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#34   Konrad   08:03:56 | Sonntag, 4. Februar 2007
Vgl. nun die ausgezeichnete Analyse
von Dr. Alexander Pytlik dazu! www.kreuz.net/bookentry.982.html
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#33   methusalix †   03:01:34 | Sonntag, 4. Februar 2007
falsche oder richtige Grammatik, bonifaz?
bonifatius: ad methusalem: …dank einer Journaille, die ihren weltanschaulichen (Äon) Mief in sich trägt;…
Meinen Sie jetzt meinen Mief (dann bitte nächstesmal eindeutiger formulieren, oder die Anrede gross schreiben), oder den der Journaille?
Aber danke für den Begriff Äon in einer für mich als Naturwissenschaftler neuen Bedeutung. Äon war für mich immer ein Erdzeitalter. Jetzt kann es auch die Thoriumemantion sein. Gut.
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#32   bonifatius   13:42:04 | Samstag, 3. Februar 2007
ad methusalem: Affinitäten
„Was beinahe wirklich ein Wunder ist, Laun hat es mit seiner möchtegern-Exkommunikation sogar in unser lokales Käseblättchen geschafft, das weit entfernt von Wien erscheint.…
dank einer Journaille, die ihren weltanschaulichen (Äon) Mief in sich trägt; man will ja dem Weihbischof, der so vielen Falschflüsterern mit der Wahrheit die Stirn bietet, schaden.
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#31   methusalix †   11:52:28 | Samstag, 3. Februar 2007
@Konrad
Jeder halbwegs in der Materie bewanderte Fotograf kann ihnen so ein Foto (nicht unbedingt mit Laun und Co, aber anderen Objekten) nachstellen. Egal ob die Kamera digital oder auf klassischem Film speichert.
Da kann sich der Herr Professor über die „Unmöglichkeit“ von Lichtreflexen auslassen soviel er will.
Zitat: Die Licht-Kreisfläche kann nicht durch Lichteinfall über Fenster, durch elektrische Raum-Beleuchtungen, durch Reflexionen des Blitzlichtes oder gezielte manipulative Lichteinstrahlungen hervorgerufen worden sein.
Die Wissenschaft kann weniger bewiesen was nicht geht, sondern nur ob etwas geht.
Sollte der Prof. eigentlich wissen, aber bei ihm hat wohl der Glauben das Wissen verdrängt.
Was beinahe wirklich ein Wunder ist, Laun hat es mit seiner möchtegern-Exkommunikation sogar in unser lokales Käseblättchen geschafft, das weit entfernt von Wien erscheint.
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#30   Thaddäus   09:44:46 | Samstag, 3. Februar 2007
@bauxi80 (02.02.07 21:20)
man kann sicher in seiner sache auftreten und sagen was man denkt jedoch ich finde dass dies kardinal schönborn immer besser macht sich auszudrücken
Ich finde, Kardinal Schönborn ist besonders gut im Sich-Nichtausdrücken. :-D
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#29   Konrad   09:03:17 | Samstag, 3. Februar 2007
Vielleicht hat noch jemand anders
bei S. E. Weihbischof Prof. Dr. Andreas Laun die Hand im Spiel! www.fatima.ch/Seiten/Seite33.htm
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#28   athanasius1957   07:56:40 | Samstag, 3. Februar 2007
ad omnes
nur zur klärung:
laun hat niemanden exkommuniziert.
er hat nur das fakt publik gemacht, daß herr lugner sich aufgrund einer tat -sexualmedizinisches zentrum in der lugner-city- selbst exkommuniziert hat. dazu braucht laun auch keine jurisdiktion.
in den usa wurden 2001 mehrere röm.kath. mitglieder des senats bzw. repräsentantenhauses, welche sich öffentlich als pro-choice-befürworter deklariert haben, beim zuständigen ordinariat bzw. auch direkt in rom angezeigt. zuletzt passierte dies erst dem präsidentschaftskanditaten kerry.
us-senatoren und abgeordnete zum repräsentantenhaus – exkommuniziert? www.freerepublic.com/…um/a3b54f9195f9c.htm
detto aus world net daily 2001 www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=234…
detto aus daily catholic 2001 www.dailycatholic.org/…e/2001May/2001hh.htm
NICHTS NEUES UNTER DER SONNE!?!?!?!?!?!?!
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#27   methusalix †   03:05:50 | Samstag, 3. Februar 2007
@Athanasius et alii
pfarrverweser1:
2. Eine Exkummunikation kann nur der Papst aussprechen, und der wird sich hüten, sich mit einem Glamour-Würstchen wie Mörtel abzugeben. Er hat Wichtigeres zu tun, und das ist gut so!!!
Einer der schönsten Sätze, die ich bisher in kreuz.net gelesen habe! Vor allem Glamour-Würstchen find ich prima. Kann sich wirklich jemand den Mörtel in Verbindung mit einem Schwangerschaftsabbruch vorstellen? Lächerlich!
Athanasius: Leblhuber
Die manipulierte Massenmeinung der angeblichen Mehrheit der Katholiken…
Merke: für Athanasius ist manipulierte Massenmeinung nur dann gut, wenn diese katholisch manipuliert wurde. Also wenn ein Mord an einer Frau plötzlich gar keiner mehr ist und die Kirche es erst recht nicht gewesen ist, ja sie den Mord, man höre und staune, sogar verboten hat.
Wenn Sie die Massenmeinung weiterhin derartig primitiv manipulieren wie bei den Frauenmorden der Kirche, sehe ich absolut schwarz für Ihre Glaubwürdigkeit, Athanasius.
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#26   Athanasius   02:01:01 | Samstag, 3. Februar 2007
Leblhuber
Die manipulierte Massenmeinung der angeblichen Mehrheit der Katholiken soll einem egal sein. Wer nicht gegen Abtreibung ist, ist sowieso kein Katholik mehr. Laun hat nochmal – nicht exkommuniziert, sondern eine automatische Exkommunikation ipso facto festgestellt. Damit hat seine Jurisdiktion nichts zu tun. Mons. Laun ist noch mutig. Der Rest der indoktrinierten Opferbevölkerung (Opfer liberalsozialistischer Hirnwäsche seit 40 Jahren) lacht vielleicht. Aber Höhnern vergeht das Lachen auch mal. Egal ob hier oder im jenseits.
Abtreibung ist und bleibt ein Mordverbrechen, wie unsere Vorväter das schon wussten. Egal ob in Dänemark, Holland, Österreich, Schweiz oder Spanien.
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#25   Leblhuber   01:03:09 | Samstag, 3. Februar 2007
Weihbischof Laun
Ich zweifle schon lange an der Weitsicht und Intellektualität von Weihbischof Laun. Seine Aussagen sind seit Jahren kontraproduktiv. Bei wem findet er Beifall? Eine kleine Minderheit fundamentalistischer Katholiken applaudiert. Für das übrige kath. Österreich ist er nur peinlich, dem Rest ist er Anlass für einen Lacher.
Erstens steht ihm eine Exkommunikation nicht zu und zweitens ist es kabarettreif, gerade Lugner als Zielscheibe zu benützen.
Ein ewiger Weihbischof, der keine Gelegenheit auslässt, uns Katholiken zu diskreditieren. Auch Benedikt wird das wissen.
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#24   VirFortis   01:02:18 | Samstag, 3. Februar 2007
pfarrverweser
nicht hussen sonst verwest deine pfarre
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#23   bonifatius   00:55:05 | Samstag, 3. Februar 2007
Pfarrverweserl, der Hinterfrager
Nix gwiß woas ma net, aba der Bischof hot do a Dreck am Stecken. Deats eich amoi schlau macha.
Ja lieber Verweser, eine uralte unfaire Methode, jemanden schlecht zu machen!
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#22   Athanasius   00:52:26 | Samstag, 3. Februar 2007
@pfarrverweser
Weihbischof Laun exkommuniziert diesen Herrn Lugner ja auch nicht ferendae sententiae. Laun kann in der Tat in der Diözese Wien nicht exkommunizieren, auch in Salzburg nicht da er nicht Ordinarius sondern Auxiliarius ist. Aber er kann ganz gut feststellen, was Grund für eine Exkommunikation latae sententiae, eine automatische, ist. Dazu braucht er keine Lokaljurisdiktion. Könnte ich auch feststellen. Nur hat Laun mehr Autorität und Ansehen. Er ist einer der wenigen mutigen in der vielgelobten aber leeren Konzilskirche der gegen Kindertötung assertiv auftritt, trotz Verleumdungskampagnen der liberalsozialistisch kontrollierten Medien.
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#21   pfarrverweser1   00:26:38 | Samstag, 3. Februar 2007
Auch Abtreibungsgegner können klar denken!
Selbst als Abtreibungsgegner kann man es schaffen, realistisch zu denken! Daher:
1. Weihbischof Laun hat keine Jurisdiktion, schon gar nicht in der Wiener Kirchenprovinz, denn er ist Auxiliarbischof der ED Salzburg. Ergo kann er niemanden, der im Gebiet der ED Wien lebt, exkommunizieren.
2. Eine Exkummunikation kann nur der Papst aussprechen, und der wird sich hüten, sich mit einem Glamour-Würstchen wie Mörtel abzugeben. Er hat Wichtigeres zu tun, und das ist gut so!!!
3. Möchte ich alle ermutigen, zu hinterfragen, was WB Laun bevor er zum Bischof geweiht wurde, im Kahlenbergerdorf so getan hat. Glashaus und so…
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#20   Sulpicius   00:01:36 | Samstag, 3. Februar 2007
Zwischen Lugner…
… und Lügner gibt es nur einen Unterschied von zwei Pünktchen.
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#19   OnanIV   23:53:03 | Freitag, 2. Februar 2007
lugner (sind genau 5 zeichen)
eine bessere werbung könnte man für die lugner-city ja gar nicht machen.
und das ohne der kirche dafür etwas bezahlen zu müssen :)3
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#18   laikos   23:19:34 | Freitag, 2. Februar 2007
Schwaches weltliches Gesetz
Juristisch gesehen hat Herr Lugner recht. Es ist ja so einfach die weltlichen Gesetze zu umgehen. Dem Herrn Lugner gehöhrt öffentlich fast gar nichts. Wahrscheinlich besitzt er fast gar kein Privatvermögen und dafür unzählige Stiftungen und Bauprojekte. Es ist sowieso von vornherein ausgeschlossen das Modernisten jemanden welcher ein „angesehener“ Mann ist exkommunizieren. Modernisten exkommunizieren öffentlich eigentlich fast nie jemanden. Egal ob Ketzer, Satanist, Wicca-Hexe oder was auch immer. Sie exkommunizieren aber intern. Wenn ein Katholik zum Beispiel die alte Messe besucht, dann ist er intern exkommuniziert und steht auf der teufelsroten Abschußliste. Ähnlich verhält es sich wenn man knieend eine Mundkommunion will, Latein betet, Ökumeismus anzweifelt, behauptet das der Teufel existiert, …
Es gibt im Modernismus nur mehr einen Exkommunikationsgrund. Nicht für den Modernismus zu sein. Alles andere ist erlaubt :'( :'( :'(
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#17   Konrad   23:10:00 | Freitag, 2. Februar 2007
Lugner ist ein Zuhälter
und schon deshalb längst exkommuniziert.
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#16   Romulus   22:40:28 | Freitag, 2. Februar 2007
Laun, der Mutige
Spitze, Laun! Doch wo sind seine Mitbrüder???
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#15   golfi   22:24:50 | Freitag, 2. Februar 2007
Gott möge
Bischof Laun beschützen, dieser Mann zeigt was kath. ist und hat Mumm.
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#14   Athanasius   22:06:29 | Freitag, 2. Februar 2007
@Gotthard
Fazilitierung ist Ermöglichung. Herr Lugner und die ganze Rote Brut Wiens ermöglicht die Tötung ungeborener Kinder durch selbst Erlaubnis zu geben eine Abtreibungsanstalt einzubauen in seiner Kaufhalle.
Katechismus der Katholischen Kirche 2272 sagt deutlich, dass die römisch-katholische Kirche jede formale Mitwirkung an Abtreibung, das betrifft sowohl Abtreibungs-„arzt“ (der nebenbei auch den Hippokratischen Eid bricht), Abtreibungsschwestern, einstimmende Eltern, Umgebung, únd die Leute die aktiv dafür Platz bzw. Räume schaffen wie Lugner. Wer einem Kinderschlachthof Post besorgt oder Pizzen bringt wirkt nur materiell an deren Erhaltung mit, ist somit nicht zu strafen. Wer den Schlachthof aber einlädt bzw. juridisch in seine Kaufhalle hineinlässt mit vollem Wissen ist exkommuniziert – egal ob er sich mit dem „Schicksal“ von Hexen beschäftigt und schwarze Legenden gegen den Mystischen Leib Christi wiederholt.
Ich würde das gerne mal in Rom vorlegen dem Apostolischen Rota. Die wird es auch deutlich sagen: formale Mitwirkung an Abtreibung ist Todsünde und mit der Exkommunikation latae sententiae bestraft. Auch wer seine Tochter dort hinfährt trifft das.
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#13   Gotthard   22:02:09 | Freitag, 2. Februar 2007
@athanasius
bitte um Erklärung des Wortes „Fazilitierung“…
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#12   Athanasius   21:57:57 | Freitag, 2. Februar 2007
Exkommuniziert
Jede formelle Teilnahme oder Fazilitierung ist das herbeiführen einer Abtreibung. Eltern die ihre Tochter zur Abtreibung zwingen sind auch von der Exkommunikation betroffen, nicht nur der Arzt und schon gar nicht nur die (unterdrückte) schwangere Tochter.
Herr Lugner ist kein Katholik. Hexenverbrennungen der Kirche vorzuwerfen ist absurd und zeugt davon, dass er keine Kenntnisse der Geschichte hat. Die Kirche hat noch nie Hexen verbrannt, das hat sie immer verboten. Und nur Weltgerichte haben Häretiker verbrannt, was bedauerlich war. Alles aber ohne Vergleich zur Abtreibungsschlächterei.
Die sozialistischen Politiker der Stadt Wien die aktiv die Abtreibungsanstalten fazilitieren, sind auch latae sententiae exkommuniziert. Auch schon von der Hl. Kommunion ausgeschlossen, weil sie sich einer Partei angeschlossen haben die Abtreibung fordert in jedem Falle.
Mutig ist, dass Weihbischof Laun Stellung gegen Kindertötung nimmt in dieser Weise. Täten es nur alle Bischöfe Europas, und nicht nur eine Handvoll, dann wäre es gut. Übrigens kann Kardinal Schönborn Lugner und die Sozialisten Wiens auch alle exkommunizieren. Das soll er eigentlich tun. Ferendae sententiae.
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#11   st.georg   21:22:21 | Freitag, 2. Februar 2007
@philomena
…nicht nur das – im kirchenrecht scheint er sich ja auch nicht auszukennen, wie der tag zeigt… wieder einmal – wie so oft von herrn laun – heisse luft…
aber man muss ja bekannt werden…immer nur weihbischof …tzzzz
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#10   bauxi80   21:20:41 | Freitag, 2. Februar 2007
bauxi80
also der herr bischof laun wird zunehmendst radikaler in seiner formulierung und das finde ich nicht gut, man kann sicher in seiner sache auftreten und sagen was man denkt jedoch ich finde dass dies kardinal schönborn immer besser macht sich auszudrücken, beim herrn bischof laun spürrt man zunehmendst hass und agressivität in seiner wortwahl, es ist auch gut dass kriche und staat getrennt sind bzw. sollte auch in zukunft wieder vermehrt auf die trennung kirche – staat geachtet werden
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#9   PhilomenaWolkenstein   21:19:25 | Freitag, 2. Februar 2007
schlechte Recherche
Blöd nur, daß die Lugner City schon lange nicht mehr Lugner gehört … falscher erwischt, Herr Laun!
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#8   Sozialkatholisch   20:04:30 | Freitag, 2. Februar 2007
@ Gotthard
Verzeihung der Herr, warum?
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#7   Botschafter   20:02:46 | Freitag, 2. Februar 2007
Weihbischof Laun
Endlich ein Bischof, der für die Gebote Gottes eintritt, auch wenn er sich dabei unbeliebt macht, oder gar vor Gericht gezerrt wird!
Unterstützen wir diesen Mann Gottes!
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#6   Gotthard   20:01:10 | Freitag, 2. Februar 2007
@sozialkatholisch
Wie dumm kannst Du Dich nur anstellen?
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#5   Sozialkatholisch   19:45:55 | Freitag, 2. Februar 2007
@ Gotthard
Aber das ein Abtreibungsarzt seine Talente richtig einsetzt meinten sie wohl doch nicht, hoffentlich.
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#4   Gotthard   19:40:20 | Freitag, 2. Februar 2007
@sozialkatholisch
Halten sie es für möglich das ein Mensch verloren gehen kann?
das halte ich für möglich. Mt 25 gibt dafür eindeutige Hinweise…
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#3   Sozialkatholisch   19:31:06 | Freitag, 2. Februar 2007
@ Gotthard
Halten sie es für möglich das ein Mensch verloren gehen kann?
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#2   Gotthard   19:16:06 | Freitag, 2. Februar 2007
wollte sich Lugner zum Priester weihen lassen?
Can. 1041- Irregulär für den Empfang der Weihen ist:

4°wer vorsätzlich einen Menschen getötet oder eine vollendete Abtreibung vorgenommen hat, sowie alle, die positiv daran mitgewirkt haben;
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#1   Sozialkatholisch   19:00:08 | Freitag, 2. Februar 2007
Weihbischof Andreas Laun
gefällt mir, Gott möge ihn mit Gesundheit, Stärke, Weisheit und Standfestigkeit segnen.
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