(kreuz.net, Diestedde) Alles begann mit einer kleinen Don-Bosco-Schule. Sie wurde im September 1982 von
der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Brilon-Wald im Sauerland eröffnet.
Schon im Sommer 1983 erfolgt
der Umzug nach Wadersloh-Diestedde – 150 Kilometer nordöstlich von Köln.
Dort hatte der Schulträger
ein acht Hektar großes Gelände mit Internats- und Schulgebäuden erworben.
1989 erfolgte die endgültige
Anerkennung der Schule als „staatlich genehmigtes Gymnasium“ mit dem Recht auf Durchführung und Abnahme
der Abiturprüfungen.
Unter der Gesamtleitung von Pater Michael Wildfeuer und seinen Mitarbeitern entstand
eine kleine, aber blühende und wachsende Schule.
Aus dem Umfeld des Don-Bosco-Gymnasiums kamen auch
relativ zahlreiche Priesterberufungen.
Um die Schule entwickelte sich auch eine kleine traditionelle
Gemeinde, was beim kirchlichen Niedergang in Westfalen beachtlich ist.
Doch dann begannen die Intrigen.
Alltägliche Probleme, die in einer Schule mit Internat vorkommen können, wurden aufgebauscht. Obwohl
die Sachen bereits ausgeräumt waren, wurden sie dem unerfahrenen, jungen, neuen Distriktoberen in Deutschland
hinterbracht.
Dieser reagierte, ohne sich genügend zu informieren und die Dinge abzuwägen.
Die Bombe
platzte an einem Schulfest. Nach dem Mittagessen, an dem Gäste und auch der Distriktobere teilnahmen,
wurde aus heiterem Himmel verkündet, daß Pater Wildfeuer zum Schulleiter degradiert sei. Später wurde
er ganz abgesetzt.
Der rücksichtslose Umgang mit dem Pater und fähigen Schulleiter erregte viel böses
Blut. Menschen im Umkreis der Schule betrachteten die Vorgehensweise der Oberen als ein großes Unrecht.
Bei Eltern und Schülern formierte sich Widerstand. Ein Lehrer tat sich dabei besonders hervor. Dadurch
zog er den Unmut der Oberen auf sich.
Offenbar aus Angst, daß eine Revision der unguten Entscheidung
als Schwäche gedeutet werden könnte, ergriffen die Oberen der Piusbruderschaft die Flucht nach vorne.
Nach der Absetzung von Pater Wildfeuer wurden nacheinander mehrere Patres zu Gesamtleitern ernannt.
Diesen fehlte zwar nicht der gute Wille aber die fachliche Kompetenz, um ein Gymnasium mit Internat zu
führen. Insbesondere mangelte es ihnen an Erfahrung im Umgang mit pubertierenden Jungen in einer Internatssituation.
Deshalb mußten sie relativ schnell wieder abgelöst werden.
Die Folge dieser unglücklichen Personalentscheide
und ständigen Wechsel bewirkte einen Niedergang bei der Disziplin der Schüler.
Auch die Schülerzahl
begann zu schrumpfen. Mit der Einsetzung von Pater Lukas Weber und Pater Bruno Isenmann begann sich die
Situation langsam zu beruhigen.
Pater Isenmann hatte extra das zweite Lehramts-Staatsexamen abgelegt,
um vor dem Gesetz befähigt zu sein, die Schule zu leiten.
Doch seitens des inzwischen nicht mehr ganz
so jungen Distriktoberen blieb der Groll gegen Schule und Lehrer.
Deshalb wurden Pläne zur Schließung
und Neueröffnung der Schule an einem anderen Ort geschmiedet. Der Hintergedanke war, daß man bei dieser
Gelegenheit auch neue Lehrer hätte einstellen können.
Dann wurde in Deutschland ein neuer Distriktoberer
ernannt. Er bemühte sich mit dem Elan des Anfangs, die Situation zu bereinigen und Lehrer zu entlassen.
Erst kurz vor seiner Abberufung ins Generalhaus der Piusbruderschaft in der Schweiz im letzten Sommer
ersetzte er Pater Weber durch Pater David Köchli.
Letzter ist bekannt als gehorsamer Ausführer der
Befehle seiner Oberen. Doch in schulischen, pädagogischen und entwicklungspsychologischen Dingen fehlt
ihm die notwendige Erfahrung.
Der neue Gesamtleiter hofft, die Schule noch bis 2008 weiterführen zu
können.
Das dürfte allerdings schwierig sein. Viele Lehrer des Don-Bosco-Gymnasiums haben für das
kommende Schuljahr bereits neue Stellen gefunden.
Die anderen sind – da die Existenz ihrer Familien davon
abhängt – auf der Arbeitssuche.
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171 Lesermeinungen
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Bla Bla Bla Es gibt nichts gutes, außer man tut esErich Kästner Aber Nein, Hier muss man sich seit 171
Lesermeinungen eine regelrechte Schlammschlacht leisten, bei dem man sowohl Lehrer und Priester, als auch
Schüler und Betreuer „mit Schmutz“ bewirft… muss das sein??????????????????????????????????????
#171 Stephanus 23:49:54 | Freitag, 16. Februar 2007
sektenbeauftragter und die zeit zum lesen… alucard kiss lady hellsing und das nicht nur an einem ort
usw. usw. wenn sie viel viel zeit zum lesen haben, dann lesen sie doch mal alle die einige hundert zuschriften,
da kommen dann noch ganz andere dinge ans licht. … aber hand aufs herz, kreuz.net sollte eigendlich
zu schade sein für solche spielereien, aber wir haben doch karneval und so gesehen ist das ganze doch
auch irgendwie unterhaltsam. und dann sind da ja auch die antworten der anderen teilnehmer. wir hätten
auf so manchen einblick verzichten müssen. und das, daß wäre doch schade gewesen, oder???
@Lady Integra Wingates Hellsing;Alucard † oder wie auch immer Am Donnerstag,8. Februar 2007 15:07 schreiben
Sie daß sie gegen die FSSPX sind. Am Freitag, 9. Februar 2007 14:38 Umso besser, dass P. Lorber nicht
noch mehr Unsinn an die Schüler weitergeben konnte. DAS hätte nämlich der FSSPX geschadet. Obwohl die
Vorstellung mir gefällt… Am Dienstag, 13. Februar 2007 16:50 Ich bin noch da, hihi… Tja, wenn die
Pribru halt mal schauen würde, was die lieben Eleven so in der Freizeit treiben und dann mal das Drahtlosnetzwerk
sicherer machen würden… dann wärt ihr auch Alucard los, aber um mich fertigzumachen müsst ihr schon
früher aufstehen! Falls Sie wirkloch Schüler dort sind frage ich sie W A R U M? ist es nicht ehrlicher
für Sie, aber vor allem besser für die Schule, wenn Sie diese verlassen.
#169 Stephanus 18:19:47 | Donnerstag, 15. Februar 2007
lady van hellsing setzt alles auf eine card e… wäre das so schlimm???? der liebe gott ist auch an der
erschaffung der frau direkt beteiligt. und: ich hatte jedenfalls während so mancher theateraufführung
das gefühl mich trügen die sinne,(wohin?) sollte es doch keine reine knabenschule sein?!?!?!. in schönenberg
dagegen verspürte ich dergleichen nie. nun ja: das sie so aufplatzen, daß habe ich nicht gewollt. vielmehr
ging mir die sache mit dem heiligen geist noch einwenig im kopf herum. nun muß ich aber erkennen, daß
auch sie nicht wissen was ich meinte. das wiederum läßt tief blicken.(nicht wahr?) den klammervermerk
füg ich hinzu: für einen unerkannten leser. was ist trug, was lug, was wahr und was klar??? na, woraus
stammt dieser satz???(frei nach der erinnerung)
#167 Stephanus 20:18:00 | Mittwoch, 14. Februar 2007
lady…hellsing schon erstaunlich, was sie da schreiben. haben sie auch einen erben auf der löblichen
einrichtung??? das mit der kapelle will mir nicht aus dem kopf wird dort immer noch viel gebetet???
@ Stephanus Das Drahtlosnetzwerk sit ganz offiziell, man muss nur das Passwort knacken, da gibt es keine
Schwierigkeiten. Und der Schüler, die offiziell ein Notebook besitzen dürfen sind mehrere. Und weg bin
ich noch lange nicht!
#165 Stephanus 02:55:43 | Mittwoch, 14. Februar 2007
gotthard kiss alucard wer ist denn nun wie lange weg vom fenster??? und warum??? nun habe ich mich auch
schon vom „ebaysyndrom“ anstecken lassen. es ist einerseits schon nützlich etwas günstig zu kaufen,
aber am meisten spaß macht doch das steigern, diese spannung, die sich da aufbauen kann. und wie bekomme
ich jetzt die überleitung zu kreuz.net hin???: ach ja: es ist mir schon wichtig, mich zu informieren,
aber das wie gehe ich mit den informationen dann um, und das wetten mit sich selber, a la pater brown:
wer ist wer? wer haut wem gleich eins drüber: die spannung steigt dann und es macht richtig spaß, muß
ich zugeben. nur: es nutzt niemand, wenn man sich sowenig in der gewalt hat, daß man mitten im schreiben
gelöscht wird, oder gar gesperrt: gelbe karte oder gar schon rote??? und dann brennt da noch die frage
unter den nägeln: wieso finden die verantwortlichen in distedde eigendlich belanglose zeitschriften (als
grund für den entgültigen schulverweis) eine doch immer noch recht grosse drahtlosfunkapparatur mitsamt
ladegerät bleibt dabei unentdeckt???? ist die suche nach dem verlorengegangen geglaubten schlüssel für
die türe zur kapelle zu ehren des heiligen geistes, denn schon aufgegeben worden? dort gibt es noch zwei
funktionierende steckdosen,(ladegerättauglich) die beiden einzigen in diesem gebäudeteil? ob bruder
hermann das weiß? bruder karl sollte es auf jeden fall noch wissen. aber der ist ja jetzt auf einer anderen
baustelle. stille beter sollten diese fragen sicher beantworten können.
Neugründung Fehlentscheidung? Will die Pribru wirklich eine Neugründung, dann sollten sie sich einmal
die EU Gesetze unter die Lupe nehmen. Laut Eu darf es keine reine Bubenbschule mehr geben, sondern eine
Gemischte. Ist das die Verbesserung der neuen Schule?
#162 Alucard † 16:50:52 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ Stephanus Wie lange ich in Diestedde? Ich bin noch da, hihi… Tja, wenn die Pribru halt mal schauen
würde, was die lieben Eleven so in der Freizeit treiben und dann mal das Drahtlosnetzwerk sicherer machen
würden… dann wärt ihr auch Alucard los, aber um mich fertigzumachen müsst ihr schon früher aufstehen!
Neugründung? Sie fragen in aller Naivität nach einer Neugründung? Da kann ich ihnen selbstverständlich
helfen: Schuljahr 2008/2009 irgendwo im Süden! Sie wollen ihre Söhne schonmal anmelden?
#161 Stephanus 00:16:07 | Dienstag, 13. Februar 2007
alucard wie lange waren sie in diestedde? ich frage nicht, nach welcher kasse sie abgegangen sind, sie
sollen sich ja nicht selber verraten. frage an alle: weiß jemand, ob jemand weiß wo man die neugründung
ins auge faßt, bundesland, landschaft, wie weit bis zur nächsten AB ????
#160 Alucard † 14:05:21 | Montag, 12. Februar 2007
@ Stephanus War ja auch nicht meine Meinung! Ich wollte halt nur ein bisschen provozieren, um zu sehen,
wer mir antworten würde. Aber der alte Erasmus ist schon ein Nazi…
#159 Stephanus 01:12:39 | Montag, 12. Februar 2007
erasmus von rotterdam und die einfachheit der dinge… lieber erasmus: wenn alles im leben so einfach
wäre, dann wäre ja alles gut, ist es aber nicht. habe ich das richtig verstanden, liegt also keine falsche
information vor, dann wollte hw. p. lorbeer aus moraltheologischer sicht folgendes erklären: Der Irrtum
bezeichnet im engeren Sinne eine falsche Annahme, Behauptung, Meinung oder einen falschen Glauben, wobei
der Behauptende, Meinende oder Glaubende jeweils von der Wahrheit seiner Aussage(n) überzeugt ist. Im
Gegensatz zu einer Lüge, bei der die Wahrheit bewusst verfälscht worden ist, entsteht ein Irrtum unabsichtlich
aus falschen Informationen oder Schlüssen. Im weiteren Sinne wird der Begriff des Irrtums auch auf nichtsprachliche
Handlungen angewandt, insofern sie aus einer als wahr angenommenen falschen Behauptung, Meinung oder einem
falschen Glauben resultieren. der verstorbene reichskanzler adolf hitler oder auch andere bekannte mitmenschen
sind aufgrund der geschichte immer gut für ein beispiel welches aufschreckt! der gedanke, adolf könnte
schon gerettet sein, während ein kleiner handtaschendieb auf ewig verloren ging, ist halt unangenehm.
der lerneffekt ist jedenfalls unübertroffen. nur braucht es dafür kein hitlerbeispiel! jemand hat hier
geschrieben, hw. p. lorbeer wäre historisch sehr gebildet: gut. aber das macht die sache nur schlimmer:
dann war sein verhalten nicht nur provokativ, er hat der sache der piusbruderschaft geschadet u beweist
wenig achtung vor unserer besonderen deutschen situation !!!
Wie kann man nur die Piusbruderschaft in so einem schlechten Licht darstellen? Ich las soeben den Artikel
und war entsetzt. Auch über die Kommentare, die dazu verfasst wurden. Pater Lorber hatte nur das Wohl
der Kinder im Kopf, das kann ich genau sagen, da ich ihn sehr gut kenne. Und Herr van Laack war ein zersetztender
Streitsucher, der einfach weg musste!
#157 Stephanus 03:31:13 | Sonntag, 11. Februar 2007
alucard und die dichter und denker da stimme ich ihnen zu, es gibt sovie deutsche literatur, die unsere
herkunft unsere ältere u jüngere geschichte u unsere gegenwart beleuchtet. da könnte man auch jeden
tag 6 stunden deutsch abhalten man käme nie zu einem ende. und die schrift-und sprachbildung nicht vergessen
die schriftübungen können im kunstunterricht stattfinden. ich hatte einen begnadeten kunstlehrer aus
massuren. was hat der uns die feder schwingen lassen. die vierteljahreshefte des bundes für deutsche
sprache und schrift vermitteln was unseren schülern heute fehlt: der sinn u.a. auch die schönheit der
deutschen schrift und sprache zuersteinmal zu erkennen,da will schon mit viel liebe und mit der bereitschaft
auch viel zeit zu verwenden ans werk gegangen werden und dann die reinheit der deutschen sprache: wir
sprechen doch kaum noch ein gutes hochdeutsch. ein umlernen würde auch ein umdenken bedeuten und das
würde bei vielen sehr schmerzlich werden: handy könnte dann taschenfunkfernsprecher heißen, aber wir
wollen jetzt nicht schon mit übertreibungen anfangen aber: Wenn du ein Volk zugrunderichten willst, dann
verdirb seine Sprache und seine Sitten (Heute müßte man noch hinzufügen:und seine Schrift) + Diesen
bösen politischen Wahlspruch mächtiger Staaten oder Gruppen kannte man schon im Altertum und hat danach
gehandelt. und: aber alles muß scheitern, wenn wir in der jungend nicht die liebe zu ihrer heimat wachrütteln
können: das geht auch in geschichte, erdkunde, polikik, wirtschafts-u sozialkunde…
#155 Alucard † 16:49:32 | Samstag, 10. Februar 2007
@ Stephanus Sehr richtig! Deutsch ist wirklich die Grundlage ohne die die Schüler verloren sind ohne
es zu wissen. Es wäre nur schön, wenn im Unterricht etwas mehr Literatur und etwas bessere besprochen
würde als es derzeitig der Fall ist. Latein ist wirklich sehr hilfreich beim erlernen anderer Sprachen,
nicht nur für Französisch, sondern auch für Englisch.
Gotthard: Einblicke… das klingt wieder mal pharisäherhaft, als ob dies in sogenannten katholischen
Bekenntnisschulen überhaupt nicht vorkäme. (in meiner Nähe hat es eine, über die in dieser Hinsicht
Bücher gefüllt werden könnten; wo Menschen sind, menschelt es bekanntlich, oder ?) H-d-L
#153 Stephanus 14:44:15 | Samstag, 10. Februar 2007
josefus+alucard… alucard: ich habe 3 sprachen je 2 stunden eingeräumt, wobei auch neben deutsch zwei
weitere pflichtsprachen ausreichend sind: wenn ich als sprachenlaie das richtig verstehe: dann tut sich
ein lateiner ja leichter, was das erlernen von verwandten sprachen angeht. ich habe ja auch noch das fach
philosophie und logik vergessen, aber ich käme dann ohne „hausaufgaben“ schon auf 40stunden. es gibt
kein fach welches sich steril abhalten läßt. so fließt viel geschichte in den deutschunterricht ein
usw. und in den naturwissenschaftlichen bereichen wird soviel kram gelehrt, der einfach nur zeit kostet
und für den allgemeinen unterricht viel zu speziell ausgelegt ist, das hätte nachher richtungsgebunden
seine berechtigung. aber auch hier gibt es keinen tunnelblick, in mathe wird auch physik einfliessen,
in pysik chemie, in chemie biologie, in kunst und musik, in religion und philosophie können ebenfalls
naturwissenschaftliche einheiten angesprochen werden usw. ich wollte ja auch nur eine gewichtung vornehmen:
deutsch mit allem was dazu gehört, ist einfach die grundlage für alles. wie will ich fremde sprachen
lernen wenn ich die muttersprache nicht beherrsche und mir jeder ein x für ein u vormachen kann? lieber
josefus: hw. p. lorbeer täte als historisch ausgebildeter priester gut daran nicht mit steinen zu werfen,
sitzt er als franzose doch selber im glashaus: muß ich wirklich französische kriegsverbrechen auflisten???
der hitlervergleich war einfach dämlich! provokateure raus!
Anmerkung Mittelstufenschüler sind ca.13-16 Jahren. Es verletzt meinem Dafürhalten nach die Aufsichts-
und Fürsorgepflicht, wenn sie die ganze Nacht das Zimmer absperren. Herrn van Laack, wenn Sie glauben
sich hinter einem Fischer-Zitat verstecken zu können, um jemand in öbszöner Fäkaliensprache beleidigen
zu können, halte ich dies für gelinde gesagt, unangebracht, auch wenn dieser Sie zuvor gereizt haben
mag.
@ Herr van Laack Es irritiert mich sehr, dass es Sie auf der einen Seite in nicht irritiert hat, dass
ich vom Rechtsanwalt der Bruderschaft „Denunziant“ und „Lo(o)ser“ genannt und mit noch ein paar anderen
sprachlichen Entgleisungen bedacht wurde, Sie aber auf der anderen Seite von der Zitation eines 23 Jahre
alten Fischer-Zitates auf die Berechtigung meiner „Entfernung“ schliessen zu können glauben. Mich irritiert,
dass Sie so etwas nach offenbar längerem Dienst in der Bruderschaft noch irritiert.
Lieber Josefus, lieber Tradiländer usw. Es irritiert mich sehr, dass es Sie auf der einen Seite in nicht
irritiert hat, dass ich vom Rechtsanwalt der Bruderschaft „Denunziant“ und „Lo(o)ser“ genannt und mit
noch ein paar anderen sprachlichen Entgleisungen bedacht wurde, Sie aber auf der anderen Seite von der
Zitation eines 23 Jahre alten Fischer-Zitates auf die Berechtigung meiner „Entfernung“ schliessen zu können
glauben. Jawohl, ich habe den Hausfrieden offensichtlich gestört, weil ich einen internatsleitenden Mussolini-Sympathisanten,
der den Mittelstufen-Schülern das Recht verwehren wollte, nachts die Türen Ihrer Zimmer zu schliessen,
der die Schüler gern morgens auf dem kalten Fussboden des Ganges hätte knien lassen und der zehn Zeckenbisse,
die man ohne Klagen hinnimmt, als Beweis der Mannhaftigkeit bezeichnete, dem Jugendamt als eine Gefahr
für das Kindeswohl dargestellt und selbiges Jugendamt hat ein Tätigkeitsverbot für den Fall des Amtsverbleibs
ausgesprochen. Darauf meine Herren, bin ich stolz! Ich danke für das Gehör, dass man mir hier in den
letzten Tagen geschenkt hat und verabschiede mich aus der weiteren Diskussion über diesen Artikel mit
jenem Wahlspruch, der auch an meiner T+ür im Internat hing und mich schon fast zwanzig Jahre begleitet.
Nec laudibus, nec timore!
#148 Alucard † 18:39:36 | Freitag, 9. Februar 2007
@ Josefus Ich stecke P. Lorber auch nicht in die braune Schublade. Die gibt es nämlich gar nicht. Mag
sein das M. van Laacks Entfernung die beste Lösung war, wobei sich die Frage stellt, ob man in Anbetracht
der Situation überhaupt von gut sprechen kann, da es dem Hausfrieden möglicherweise nicht zuträglich
war, aber nur desswegen. Das muss auch nicht unbedingt M. van Laacks Schuld gewesen sein. Viele fühlten
sich vermutlich durch seine bloße Anwesenheit „ans Bein gep***t“ (entschuldigen sie bitte den Ausdruck,
musste sein), wie es so oft ist, wenn Menschen bemerken, dass ein kompetenterer als sie es sind am Werk
ist.
zu Herrn van Laack und den letzten Meinungen dazu Zitat: „P. Lorber war nun mal eine Plage und M van Laack
hat ihn entfernt. Umso besser, dass P. Lorber nicht noch mehr Unsinn an die Schüler weitergeben konnte.
DAS hätte nämlich der FSSPX geschadet. Obwohl die Vorstellung mir gefällt.“ Wenn die Vorstellung ihnen
gefällt der FSSPX zu schaden, werden sie wohl deshalb eine Vorliebe für das Verhalten von Herrn van
Laack empfinden können. Pater Lorber ist ein guter und historisch gut unterrichteter Priester, der die
Nazis als Verbrecherbande titulierte und mit ihnen nichts am Hut hat. (Dies habe ich, zugegebener Maßen
vor Jahren, im Rahmen der KJB (Katholische Jugendbewegung), selber aus seinem Munde gehört.) Ihn zu verzuchen,
in die braune Schulblade zu stecken, ist völlig daneben. Ich muss mich nach den Wortmeldungen des Herrn
van Laack, den ich nicht kenne, leider der Stimme des Tradilandes anschließen. Seine Entfernung war die
einzig richtige Konsequenz.
#146 Alucard † 14:38:12 | Freitag, 9. Februar 2007
zu Lasten der FSSPX Gegenüber den Behörden sollte man in einem Rechtsstaat eigentlich gar nicht denunzieren
können! Wenn aber doch, dann doch sicher nicht im Fall Diestedde. P. Lorber war nun mal eine Plage und
M van Laack hat ihn entfernt. Umso besser, dass P. Lorber nicht noch mehr Unsinn an die Schüler weitergeben
konnte. DAS hätte nämlich der FSSPX geschadet. Obwohl die Vorstellung mir gefällt…
Mit Verlaub, Herr van Laack mit Ihrer letzten Wortmeldung haben Sie nochmals gezeigt, dass die Entscheidung,
Sie aus Diestedde zu entfernen, richtig war. Wie schon davor mit Ihrer Denuziationsstrategie gegenüber
Behörden zu Lasten der FSSPX.
#144 Alucard † 14:25:58 | Freitag, 9. Februar 2007
@ Stephanus Was in ihrem Stundenplan fehlt sind die Sprachen Englich und Französisch, zu Wahl auch andere
wie Spanisch, Griechisch und z.B. Russisch. Ferner müssten sie noch intensiver als Deutsch betrieben
werden, jedenfalls in den Jahrgangsstufen neun und zehn. Die Naturwissenschaften werden unterbewertet,
sie müssten insgesamt mindestens neun Stunden unterrichtet werden. Latein spielt eine ebensogroße Rolle
wie die Naturwissenschaften? Wo kommen wir denn dahin. Ich beschäftige mich schon seit vielen Jahren
mit den Sprachen Latein und Griechisch, finde sie auch sehr schön und lehrreich, aber um auf dem heutigen
Arbeitsmarkt in Anbetracht des Fortschreitens der Globalisierung wäre es eine sträfliche Vernachlässigung,
die Schüler nicht durch das Erlernen anderer Sprachen und der Naturwissenschaften auf die Zukunft vorzubereiten.
Und so schön das Fach Deutsch auch sein mag, es lässt sich nicht in dem Maße realisieren wie es in
ihrem Stundenplan vorgegeben ist. Aber der Ansatz ist gut, vor allem was den Morgen angeht. Man sagt ja,
der erste Schritt den man am Morgen macht zieht einen durch den ganzen Tag. Ich persönlich bin aber Spätaufsteher.
#143 Stephanus 13:50:05 | Freitag, 9. Februar 2007
distedde und das drama… ich möchte mich korrigieren:wenn wir der behandlung des dramas noch mehr raum
einräumen müssen, dann erhöhe ich meine forderung auf 7stunden deutsch pro woche! möchte meinen stundenplan
auch dahin ergänzen, daß es keinem schadet sich ganzheitlich zu bilden. in distedde (bei 8ha) wurde
die chance verspielt, daß die dortige gemeinschaft sich weitgehenst hätte selber versorgen können was
wertvolle vitamine und mineralstoffe angeht. aber das körperliche treiben hätte ja in arbeit ausarten
können und wäre einer geistigen elite unangemessen. diese meinung wurde nicht nur von einem geistlichen
der bruderschaft vertreten platz genug wäre auch gewesen für einen realschulzweig: da wurde wiederholt
die meinung gezeigt, daß das niedere (realschule)das höhere (gymnasium)nach unten zöge, man also beide
schultypen nebeneinander nicht führen könne. um es nocheinmal zu wiederholen: die probleme in distedde
gehen nicht von liegenschaften aus, sondern von lebenden personen. und wenn die ihre einstellung nicht
grundlegend ändern, dann werden wir von teilen der gesellschaft, die wir eigendlich ablehnen, „rechts“
überholt werden. wenn wir mehr sein wollen als ein parallelkurs zur gesellschaft (eben nur 30-40jahre
später), dann müssen wir uns gewaltig anstrengen, sonst verlieren wir auch noch den rest an glaubwürdigkeit.
Mit dem Schlusswort fällt der „Alias“ Lieber MK! Ich freue mich, dass Sie mit dem Schlusswort unter diesem
Alias für jeden deutlich gemacht haben, dass Sie der sind, von dem zwar einige wußten, dass Sie es sind,
aber um juristisch auf der sicheren Seite zu bleiben, so wie ich in dieser Frage „durch die Blume gesprochen
haben“. Meiner Meinung hätte sich ein Jurist nicht zu solch scharfer Polemik hinreissen lassen dürfen,
wie es einem Erzieher gestattet ist, zumal es ja letztendlich der Arm dieses Juristen war, der en Daumen
eines anderen nach unten drehte und somit des Erziehers rasches Karriere-Ende herbeiführte. Írgendwie
ist mir am Ende dieses öffentlichen Disputs mit Ihnen danach, Herrn Joschka Fischer zu zitieren (18.10.1984
im Deutschen Bundestag): „Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch.“
#141 Stephanus 02:28:24 | Freitag, 9. Februar 2007
protagonist + deutsche schule für das heilige liebende junge menschen sie legen sich aber ins zeug! gehen
wir einmal davon aus, das die piusbruderschaft eine katholische gemeinschaft ist, wir setzen vorraus das
guter wille vorhanden ist! das allein reicht aber nicht!!!!!!! auch ein katholik mit viel gutem willen
hat seine eigenen vorstellungen, die basieren oft auf seiner lebenserfahrung und dem was man ihm zuträgt.
das kann etwas ganz anderes sein, als bei seinem mitbruder,will sagen, hier muß zudem auch noch eine
klarerkennbare linie her und daran haben sich dann auch alle zu halten: die eiferer die karierísten,
die liebesjesuleinprediger die möchtegernjesuiten, die möchtegerndominikaner und-franziskaner: a l l
e ! und dann: doch sowas wie elite: kein halbverschlafenes morgengebetsgemurmel keine regenwettergesichtigen
hosensackkrampfer,-nuschler und ichbeterosenkranzbeimpaterkriecher: n e i n ! zackiges wecken ein kurzer
morgengruß zum herrn und heiland 15-20min frühsport 5 minuten duschen 10min morgengebet,abwechselnd
mit heiliger messe frühstück unterricht: 6 stunden deutsch 5 std mathe 4 std latein 6 std religion,
kunst und musik, da kann z.b. theater konzertbesuche, museumsbesuche usw. mitreinfliessen 4 std naturwissenschaften
4 std sozial-und wirtschaftskunde 2 std vwl-bwl-ogl, computer, büroorganisation, printmedien, auch steno
usw 1 std gesellschaftlehre, da kann familie dabei sein, kochen, werken… pro sprache 2 stunden max 3
pflicht,alle weiteren freiwillig ags so viel wie möglich reparaturen,putzen,garten selfmade
@ Galen Jo. Sie können die Ausländer natürlich alle ohne Arbeitserlaubnis lassen. Dann zahlen wir Stütze
für die. Das ist natürlich besser. EU-Ausländer dürfen überdies so oder so hier arbeiten. Dazu kommt,
dass hier viele Stellen im Hochtechnologiebereich nicht besetzt werden können, weil die Leute fehlen.
@ Dracul Darum geht es hier nicht. Es geht allein darum, was in Deutschland abläuft. Dass einen Arbeitgeber
moralische Pflichten treffen werde ich nie bestreiten. Und dass der Staat dieser Moral ab und an auf die
Sprünge hilft geht auch in Ordnung. An den Grundsätzen ändert das aber nichts.
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Benedikt Entscheidet allein der Arbeitgeber, wen er einstellt ?
Selbst in Multikulti- Germanistan ist es den Arbeitgebern nicht möglich jeden, beliebigen Ausländer
einzustellen. Dieser muß eine Arbeitserlaubnis vom Staat haben.
@ Benedikt Dann werden Sie mir sicherlich zustimmen wenn ich sage, daß ein Arbeitgeber keine Neuauflage
des typisch katholisch-ständestaatlichen Feudalherrschers ist, der nach belieben über seine Leibeigenen
verfügen kann, sondern vielmehr ein kleines Rädchen in einem Getriebe das nur im Zusammenspiel von Politk,
Arbeitgebern, Arbeitnehmern, Gewerkschaften, Kirchen usw. funktionieren kann. Ein Arbeitgeber kann keineswegs
nach belieben einstellen wen er will. Es ist sehr wohl unmoralisch die Vorteile Dtls., Europas usw. in
Anspruch zu nehmen wenn es einem grade passt, dann aber Arbeitsplätze nach belieben in Dritt-Weltländer
„auszusourcen“.
@ Galen Ich weiß nicht, ob Sie es mitbekommen haben, aber die DDR ist vor 17 Jahren untergegangen. Wer
in Deutschland eingestellt wird entscheiden seitdem allein die Arbeitgeber und nicht der Staat.
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Benedikt Arbeit zuerst für Deutsche ? Daß ein Staat zuerst
für seine eigenen Bürger sorgt, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Dies hat mit Rassismus
noch nichts zu tun.
#132 Benedikt 23:52:14 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@ Galen Fordert die NPD den Führerstaat Nee, das sind alles lupenreine Demokraten . Oder wird die Privilegierung
der arischen Rasse „Arbeit zuerst für Deutsche!“ Die Einschränkung der Meinungsfreiheit und das strafrechtliche
verfolgen von Leuten, die deren Geschichtsbild nicht teilen ? Man spart sich die Forderung und lässt
lieber Taten sprechen, wenn Sie verstehen, was ich meine.
#131 Graf von Galen 23:47:36 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Alucard Bezüglich der Freiheit der Justiz von dem Einfluß
der Medien haben Sie vermutlich etwas falsch verstanden. Es geht darum, daß durch die Massenmedien nicht
jemand vorverurteilt wird und damit Druck auf die Gerichte ausgeübt wird, ein ungerechtes, übertrieben
hartes Urteil zu fällen. Ein solcher Fall von inszenierter Hysterie war vor zehn Monaten zu beobachten,
als fälschlicherweise behauptet wurde, ein Äthiopier sei aus rassistischen Motiven überfallen und fast
erschlagen worden. Sie sagen die NPD wäre die Nachfolgepartei der NSDAP. Fordert die NPD den Führerstaat
oder die EU- Diktatur ? Oder wird die Privilegierung der arischen Rasse oder das Morden von Unschuldigen
im Mutterleib propagiert ? Die Einschränkung der Meinungsfreiheit und das strafrechtliche verfolgen von
Leuten, die deren Geschichtsbild nicht teilen ? Ich will damit nicht leugnen, daß es bei der NPD, insbesondere
bei den freien Kameradschaften auch heidnische, primitive, extreme Tendenzen gibt, die ich selbstverständliche
ablehne. Ich glaube jedoch nicht, daß diese Richtungen eine Chance haben, sich durchzusetzen. Die NPD
wird ganz einfach nicht genügend Wähler finden, um an die Macht zu gelangen, sollte diese diesen Ballast
nicht abwerfen.
Stephanus Ich denke schon das es nützlich ist die vorzeichen wechseln,den schulbetrieb verlegen, wohin
auch immer, für eine gute katholische Schule[kursiv]. Ihr Sektenbeauftragter :)3[kursiv]
#129 protagonist 22:10:29 | Donnerstag, 8. Februar 2007
katholische Schule auf deutscher Tradition Eine solchene Schule wird jetzt geschlossen. Die Schule war
bis zur Zerstörung der Schulleitung P. Weber-P. Isenmann katholisch, und deutsch. P. Köchli und P. Lorber
haben unter der Anleitung von P. Pfluger sehr vieles zerstören können. P Köchli ist inkompetent, realitätsfremd
und naiv, und macht nur das, was ihm von P. Pfluger befohlen wird. Er glaubt immer noch, dass Diestedde
ins nächste Schuljahr geht. Übrigens, die „Eliteschule“, die laut der Diskussion Diestedde nicht war,
ist eine reine Wunschvorstellung und wird es nie so geben. Es braucht eine Schule, die ein hohes Niveau
hat, aber doch nicht so eine Eliteschule wie Salem & Rosenberg!!! Dass überhaupt dieser Vergleich gezogen
wird!! Die Kosten belaufen sich für Eltern bis auf das Vierfache für diese Schulen; das Niveau des Unterrichts
für eine „elitepersönlichkeitenspuckende“ Schule wäre zu hoch als dass viele junge Leute die Schule
überhaupt nutzen könnten. Es geht doch allgemein um eine niveauvolle Schule die unsere allgemeine gymnasialfähgie
Jugend katholisch und sozial erzieht und bildet, nicht um eine Eliteschule, die sich schon alleine von
ihren Anforderungen her den meisten Gymnasiumkandidaten entzieht. Das wäre nicht wirkungsvoll und am
Ziel vorbei. Das Leistungsniveau in Diestedde hat schon einigen Schülern Schwierigkeiten bereitet; von
vielen Instanzen kommt oft Lob über die guten Leistungen der Schüler. Oder können Sie das beurteilen,
MK28? Waren Sie auch an der Schule? Oder kommt das von P. Pfluger?
#128 Stephanus 18:07:53 | Donnerstag, 8. Februar 2007
hudal+von galen+van laack+++MK28… die sehnsucht nach einem heiligen deutschland darf uns nicht den fehler
machen lassen, den unsere altvordern schon einmal gemacht haben. wenn auch so einiges(was sich übrigens
heute noch in unserer aktuellen gesetzgebung niederschlägt) gut und richtig war was die damalige reichsregierung
geleistet hat, in sachen der moral und damit steht und fällt ein volk, war sie in so ziemlich allem konträr
zur katholischen lehre. ich kenne menschen mit denen kann ich gut grillen oder ein bier trinken, auch
politisieren läßt sich damit, aber sobald das thema auf moral kommt, dann ist man plötzlich die katholikensau,gezeugt
vom ewigen juden, einer von denen die als erste in die gaskammer kommen (und das ist nicht übertrieben)
es ist die traurige wahrheit! wir katholiken brauchen keine andere partei um auch mal politisches auf
den tisch stellen zu können, wir sind selber partei genug, wir müssen es nur machen!!! aber das eigendliche
thema ist ja distedde: es nützt keinem, wenn wir die vorzeichen wechseln, die namen ändern, den schulbetrieb
verlegen, wohin auch immer, es nützt keinem wenn er statt in verbrauchter bausubstanz in klassizistischen
prachtbauten lernen darf usw. die gesinnung der verantwortlichen mitarbeiter zieht mit um und wenn die
sich nicht ändert, dann wird das ergebnis heute morgen und in 10 jahren das gleiche sein: ein ewiges
herumgemurkse!!! ich fordere eine katholische schule: aufgebaut auf guter deutscher tradition! oder sollte
es umgekehrt heißen???
#127 Alois Hudal 17:23:20 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@Graf von Galen: Noch einmal kurz zurück zur Politik und Ihren Anmerkungen: Inhaltlich stimme ich mit
Ihnen sehr gut überein. Allerdings bewerte ich die von Ihnen erwähnte Partei anders als Sie: Es gibt
dort zwar einige, wenige Christen, die aber nichts zu sagen haben und dort nur eine Feigenblatt-Funktion
erfüllen. Ich kenne diese Leute. Die Linie der Partei ist leider durch und durch neuheidnisch. Viele
der Mitglieder und Sympathisanten haben eine Abneigung gegen uns Christen, die eine Zusammenarbeit schwierig,
wenn nicht gar unmöglich, macht.
#126 Alucard † 15:07:15 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@ MK 28 oder als wer auch immer sie wiederkehren werden Der „Schreibgenosse“ Alucard fragt sich, wessen
„Schreibgenosse“ er denn ihrer Ansicht nach sein solle? Etwa der der Bruderschaft? Übrigens: M. van Laack
ist für die Bruderschaft, ich bin es nicht!? Ich versuchte nur, ihren kleinen Privatkonflikt zu beenden,
was mir aber nicht gelang, im gegenteil, ich wurde mit hineingezogen. Ich bitte alle vielmals um Verzeihung,
ich hätte mich nicht hinreißen lassen sollen. Sehr geehrter MK 28, es tut mir leid, dass sie ihren Namen
ändern werden, die Debatte mit ihnen war sehr unterhaltend. Es war mir ein Vergnügen, ein aufrichiges
Vergnügen, mit ihnen in Kontakt zu stehen. Auch wenn wir anderer Meinung waren und ich sie in der Tat
für – wie sagten sie – arrogant und was nicht sonst noch halte: Es war ein wirkliches Vergnügen!
Schlußwort Nach vLaack nun auch mein Schlußwort, danach schließe ich den Account MK28: 1. „Looser“
werde ich auch weiterhin Ihnen gegenüber und im Zusammenhang mit Ihnen mit zwei „oo“ schreiben, denn
mir wurde damals berichtet, Sie hätten den Begriff manches Mal überbetont gesprochen, fast schon eher
wie „Looooser“. Das ist zumindest eine clevere Art, den eigenen Rechtschreibfehler zu begründen. Ich
hatte den Begriff damals übrigens nur einmal gebraucht, um die Reaktion zu testen; kommt es zu einer
Solidarisierung mit Ihnen oder passiert das, was ich erwartet hatte, daß man mit dem Loser nichts zu
tun haben will. Erstaunlicherweise habe ich damit einen Begriff in die Welt gesetzt, der dann aus der
Debatte nicht mehr wegzubekommen war. 2. Auch wenn ich von Ihren Streitgenossen Orth und Alucard als oberarroganter
Rechthaber angezählt werde, habe ich immer – selbst in dieser harten Debatte – die Unzulänglichkeiten
des status quo eingeräumt. Das ist ja der Grund für die anstehenden Veränderungen. Und der Veränderer,
der Anpacker, das ist der Gesamtleiter. Nur kann der eben nicht von heute auf morgen festgefügte Strukturen
knacken, und daß er es derzeit tut, wird ihm ja auch nicht gedankt. Gleichwohl wird er, da bin ich mir
sicher, seinen Plan durchziehen. Und am Ende wird er der Sieger sein. 3. Sie haben – Fehler der anderen
hin oder her – eine Zusammenarbeit unmöglich gemacht. Tut mir leid, aber das, was Sie aufgezogen haben,
war indiskutabel. Da ist das Gegenteil von gut – gut gemeint
Dank an alle, die sich hier beteiligen Ich freue mich über jedes gute Wort, dass hier über mich gesprochen
wird, bin aber – und ich hoffe MK, Sie gleuben mir wenigstens das, dankbar für jede Kritik. Denn sie
hilft mir auf der einen Seite, meine eigenen Fehler immer klarer zu sehen, bestätigt mich aber auch manches
Mal in der Beurteilung der ein oder anderen Sichtweise, denn sie offenbart viel von Ihrer und anderer
Denkungsart. „Looser“ werde ich auch weiterhin Ihnen gegenüber und im Zusammenhang mit Ihnen mit zwei
„oo“ schreiben, denn mir wurde damals berichtet, Sie hätten den Begriff manches Mal überbetont gesprochen,
fast schon eher wie „Looooser“. Also machen Sie sich mal „looser“ also „lockerer“ und insistieren nicht
auf so Unwesentliches! Und was dieses kleinkindgemäße „Der hat aber angefangen“-Gerede angeht: Wir wollen
doch nicht nochmal auf P. Köchlis Elternbrief aus September oder gewisse „Mussolini-Äußerungen“ eines
gewissen Paters im August 2006 zurückkommen. Wissen Sie was ich vermisse: Ein so offenenes Bekenntnis
jener Fehler, die nicht Herrn van Laack zuzuschreiben sind. Und ich stiomme Ihnen zu: Die Chance ist für
die Bruderschaft noch da, einen Neuanfang zu in der Schulfrage zu wagen. Aber zuvor sollten die Betreffenden
erst einmal in sich gehen und auch in den Spiegel schauen, damit sie die gleichen Fehler nicht noch einmal
machen!
#123 Alucard † 06:44:41 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@ Stephanus Natürlich muss der Ruf nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmen, aber dennoch ist er wichtig.
Und solange die Priesterbruderschaft einen schlechten Ruf hat wird sie immer ein Schattendasein führen.
Verstehen sie es bitte nicht falsch, ich bin nicht am Wohl der FSSPX interessiert, da ich ihre Ansichten
nicht teilen kann, aber jemad der es ist, sollte sich darüber doch Gedanken machen. Ich habe übrigens
nicht behauptet, irgendjemand hätte ein Verbrechen begangen, dass wurde von ihnen nur so aufgefasst.
Was die Beeinflussung von Jugendlichen betrifft, so muss ich sagen, dass die Aussage, Hitlers Taten seien
verständlich aber nicht zu rechtfertigen meinen Vorstellungen von moral schon sehr wiedersprechen. Gerade
was die Juden angeht wäre es vielleicht an der Zeit, wenn die Katholiken entlich ihre Paranoia aufgeben
würden. Und wenn Pater Lorber es als Franzose nicht besser wusste (ich weiß durchaus, dass in Frankreich
andere Verhältnisse herrschen als in Deutschland), warum schickt ihn die Leitung dann nach Diestedde?
#122 Stephanus 01:00:10 | Donnerstag, 8. Februar 2007
herr von orth+von galen+van laack+++alucard+++ lieber herr von orth ich kann ihnen bezüglich ihrer meinung
über herr van laack zustimmen, wenn sie seine unsicher ungesicherte position als angestellter ansprechen.
es sieht ja mutig aus was er getan hat, aber ohne fest im sattel zu sitzen sieht es auch sehr dumm aus.oder?????
wenn ich von etwas wirklich überzeugt bin, dann ist mir doch die materielle absicherung egal, dann ist
angriff oft die beste entscheidung u das es nachher anders ausgegangen ist wie geplant, ja das wissen
wir heute. von daher kommt vielleicht noch der tag an dem wir alle herr van laack noch sehr dankbar sein
müssen, wäre sonst diese diskussion u.a. hier auf kreuz-net überhaupt so möglich???? von galen möchte
ich zurufen: wir brauchen auf keinen fall die zusammenarbeit von leuten, die uns katholiken heute schon
auf ihren schwarzen (braunen) listen führen. ganz oben bei den leuten die nach erneuter machtergreifung
die köpfe verlieren sollen. andererseits: ich wundere mich immer wieder wie man die nazionalsozialisten
rechts einordnet, sozialisten aller länder stehen bekanntermaßen links. geschichtlich ist es so, daß
in der mitte die deutschnationalen und liberalen parteien standen und rechts das zentrum (ganz grob) warum
also immer rechtsextrem, warum nicht endlich mal eine bereinigung der geschichtsschreibung???? alucard
zu 1: der ruf muß ja mit der wirklichkeit nicht übereinstimmen zu 2: bitte ganz punktgenaue beweise
für“unsere“ verbrechen zu3: hw. p. lorbeer ist ein franzose, was er eigendlich wollte:
#120 Alucard † 00:17:28 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@ Galen Er wäre aus verschiedenen Gründen gegen die NPD gewesen, vor allem aber weil er 1. das Fehlen
des christlichen Glaubens bemerkt hätte und 2. die geschickten Formulierungen durchschaut und erkannt
hätte, dass die NPD nur die getarnte Weiterführung der NSDAP ist. So steht etwa im Parteiprogramm sinngemäß,
die Judikative solle frei von Fremdeinflüssen sein, so z.B. auch von den Medien. Wenn aber niemand durch
die Medien erfährt, was die Judikative so alles macht, dann kann sie alles machen. Niemand weiß es.
Also lass uns unbequeme Menschen beseitigen, oder?
#119 Graf von Galen 00:01:24 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Alucard Er hätte niemals die NPD verteidigt.Warum nicht ?
Woher wollen Sie das wissen ? Wenn man sein Vaterland liebt, dann muß auch es auch effektiv verteidigen.
Hierzu muß die Hegemonie der antideutschen, antichristlichen 68’er in Politik und Massenmedien gebrochen
werden. Um einen entsprechenden Paradigmenwechsel herbei zu führen sind die traditionellen Katholiken
selbst im Verein mit der bürgerlichen Rechten zu schwach. Einer Denunziation als NAZI’s durch die Massen-
medien sind diese wehrlos ausgeliefert. Die NPD ist heute schon Paria, so daß Ihnen o.g. wenig anhaben
kann. Außerdem sind diese nicht im Abgrenzungszwang, haben schon mehrere Wahl- kämpfe in den letzten
Jahren erfolgreich bestritten und gibt es auch dort gläubige Katholiken in führender Position wie z.B.
Herrn Marx. Mit anderen Worten gegen und ohne die NPD ist der Untergang nicht mehr aufzuhalten. Auch der
Widerstand um den nationalkatholischen Grafen Stauffenberg hat sich nicht gescheut, in der Stunde der
Not mit Leuten zusammenzuarbeiten, die die christliche Weltanschauung nicht teilen. Und wenn heute keine
Stunde der Not ist, wann dann ? Mir ist nicht bekannt, daß Kardinal Graf von Galen dies kritisiert hätte.
#118 Alucard † 23:22:44 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Galen Graf Galen dachte an sein Vaterland, richtig; daher brachte er es auch niemals über sich für
die Niederlage Deutschlands zu beten. Er hätte aber niemals die NPD verteidigt. Was die Gleichung angeht:
ich bin mir dessen wohl bewusst! Wie kommen sie auf den Gedanken, ich wisse es nicht?
#117 Gotthard 23:15:01 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@von gahlen Selbst der VII- KKK postuliert aus dem 4. Gebot sein Vaterland zu verteidigen. Können Sie,
wenn Sie wollen dort nachlesen. Mensch Graf, hast Du immer noch nicht gelernt, wie ordentlich wissenschaftlich
gearbeit wird? Ansatändige Quellenangaben sind erforderlich … das kostet Arbeit, ist aber unumgänglich
–----- der Kardinal wußte das.
#116 Graf von Galen 23:10:02 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Alucard Kardinal Graf von Galen dachte wie ich national und
könnte ob seiner politischen Ansichten in der VII- Kirche heute nicht einmal Pastoralreferent werden.
Die Gleichung rechts = rechtsextrem = nationalsozialistisch stimmt eben nicht. @ Romulus : Selbst der
VII- KKK postuliert aus dem 4. Gebot sein Vaterland zu verteidigen. Können Sie, wenn Sie wollen dort
nachlesen. Im übrigen wählen die dümmsten Kälber Ihre Schlächter selbst.
#115 Alucard † 22:59:53 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Gotthard Bitte beim Thema bleiben, man muss sich nicht gegen jede Polemik wehren. @ Galen Jemand der
sich nach dem Graf von Galen benennt, sollte es besser wissen. @ Romolus Keine Angst, wie es um die karrierebesessenen
Priester bestellt ist weiß ich sehr, sehr gut, glauben sie mir. Dennoch können wir nicht auf alle anderern
schließen. Und sind karrierebesessene Menschen nicht immer so, egal ob Piusbruder oder nicht?
#114 Johann Orth 22:57:02 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Umgangsformen Allein die Anrede „Orth“, ohne das Mindestmass an eigentlich im zivilisierten Teil Europas
üblicher Höflichkeit, ein „Herr“ davor zu setzen, erläutert eindrücklich die Richtigkeit meines vorherigen
Beitrags. Rüpelhaft – arrogantes Benehmen diskreditiert die Priesterbruderschaft, was ich ihr nicht wünsche.
Ihre sonstigen Äusserungen sind irrelevant: das wissen Sie selbst. Dass Sie sie trotzdem hier veröffentlichen,
spricht gegen Sie. Und: wollen Sie wirklich, dass ich Ihnen nachweise, dass ein Jurist (in diesem Sinne
einen Gruß an Ihren Kollegen, Herrn Krah) nicht unbedingt qua Standesgnade auch in Schulangelegenheiten
den grossen Durchblick hat? Etwas Persönliches noch. Herr van Laack hat ganz sicher ganz grosse Fehler
gemacht. In der Position eines Angestellten in der Beurteilungszeit sich so zu überheben – das ist schon
arg, und er wird arg daran zu arbeiten haben, bis er es verarbeitet hat. Ich hätte ihn, wäre es an mir
gewesen, auch (aber viel, viel diskreter: ihn nämlich sein Gesicht wahren lassend!) gedeckelt. Mit welch
schnöder Arroganz Sie jedoch einen so gearteten Menschen eiskalt metzeln: das lässt mich, wenn ich das
auf die künftigen Aktivitäten der Bruderschaft übertrage, um deren Zukunft fürchten. Fürchten. Ehrlich.
@Galen @ alucard @Galen Zur Aufklärung: Die Schnittmenge zwischen der Katholischen Kirche und der NPD
ist gleich NULL. Die Schnittmenge zwischen einem Christen und der NPD ist gleich NULL. Die NPD ist eine
neo-heidnische Partei. Schreib Dir das mal groß auf ein Plakat! @alucard Ich glaube Ihnen, dass nicht
alle Piusbrüder so sind wie dieser MK28, aber die karrieregeilen Kleriker undter ihnen auf alle Fälle.
Doch wohin soll diese Karriere in einer schismatischen Gemeinschaft führen?
#109 Graf von Galen 22:32:59 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Alucard Wenn Sie von einer sozialistischen Gesamtschule kämen,
dann würde ich ja sagen, der Junge kann ja nichts dafür, daß er so denkt. Er wurde halt von seinen
anti- christlichen, antideutschen Lehrern entsprechend indok- triniert. Die NPD ist sicher keine christliche
Partei im eigentlichen Sinne und will dies auch gar nicht sein. Im Gegensatz zu den Pfeifen, die im Reichstag
sitzen, haben diese jedoch den Kampf um den Fortbestand Deutschlands und des deutschen Volkes noch nicht
aufgegeben. Dies finde ich an ihr lobens- und unterstützenswert und es freute mich, sollten Priester
der FSSPx ähnlich denken.
#108 Alucard † 22:00:56 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Stephanus Folgendes: 1.Das Image der Bruderschaft. Eine Organisation, die ohnehin schon den Ruf hat,
weit rechts zu stehen, sollte auf das Achten, was ihre Mitglieder von sich geben. 2. Um die Beeinflussung
der Jugendlichen. In wie weit etwas gesetzwidrig ist, sei dahingestellt, aber gerade in einer Zeit in
der soziale Probleme sich verschworen haben den Bürgern den Kopf zu verdrehen und sie anhalten Parteien
wie die NPD zu wählen, in einer Zeit in der immer mehr Muslime auf unseren Straßen anzutreffen sind
und die Angst wächst, in einer Zeit, in der der „Westen“ einen Krieg gegen extreme Muslime führt, in
einer Zeit, in der Israel sich mit der halben arabischen und muslimischen Welt im Kriegszustand oder Konflikt
befindet, in einer Zeit in der… in einer solchen Zeit sollte man stark darauf achten, in welche Richtung
man Jugendliche beeinflusst. Denn nicht nur die Worte allein sind entscheidend sondern das, was die Schüler
in ihrer mangelnden Geistigen Reife damit verknüpfen. 3. Was Pater Lorber gesagt hat, geschah unter anderem
deswegen, weil er die BRD als „säkularen“ Staat betrachtet und sich deshalb nicht an alle Gesetzte gebunden
fühlt. Diese Einstellung ist fatal. Um sich über den Rest in angemessener Form zu streiten sind immer
wieder mal 1500 Zeichen etwas wenig, aber wenn sie wollen, gern.
#107 Stephanus 21:49:14 | Mittwoch, 7. Februar 2007
alucard und der rechtsextemismus--- bitte bringen sie das doch mal auf einen punkt, werte(r)alucard: was
meinen sie mit rechtsextremen äusserungen??? was mit verfassungsfeindlichen inhalten usw. usw. kann es
sein, daß auch bei ihnen 60jahre umerziehung ihre wirkung hinterlassen hat. ich lebe, denke ich und es
wird ja auch immer wieder behauptet, im freiesten land der welt. darf ich da nicht alles sagen??? ohne
wenn und aber, ohne in den verdacht zu kommen irgend einer extremen position anzuhangen oder zumindestens
zu sympatisieren???? katholisch sein, so wie katholisch vom weltkathechismus her definiert wird, ist das
nicht auch schon verfassungswiedrig???? hoffe sehr auf punktgenaue antworten
@MK 28 und die fruchtlosen Piusbrüder Wenn ich mir den Wortwechsel von MK28 mit anderen Postern so anschaue,
dann kann ich mich nur einem der Vorschreiber anschließen, dass dies die Piusbrüder in dem Licht zeigt
wie sie vielleicht wirklich sind: Streitsüchtig, arrogant, selbstverliebt, verbohrt und deswegen letztendlich
unfähig. Die Typen, die von vorneherein mit einem Anwalt drohen, die habe ich gefressen. Pfui Teufel.
#104 Alucard † 21:33:51 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ MK 28 Intelligente Kritik. Ein interessanter Terminus. Haben SIE schon einmal darüber nachgedacht und
dann über die Polemiken die sie von sich geben nachgedacht? Nein? Verstehen sie, meine Absicht ist es
in keiner Weise, zu pöbeln. Ich möchte nur die Schwächen der Bruderschaft und insbesondere ihrer Erziehung
aufzuzeigen. Darüber, dass die Erziehung kaum zeitgemäß zu nennen ist, brauchen wir nicht zu diskutieren,
man muss sich nur die Resultate anzusehen. Aber in einem Rechtsstaat von Denunziation zu sprechen ist
doch äußerst bedenklich. M. Van Laack handelte ja im Interesse der Schüler, die er nicht der rechtsextremen
Beeinflussung aussetzen wollte. Ihr Argument, sie hätten die Anschuldigungen persönlich überprüft
ist für sich alleine nicht besonders stark, umso weniger, wenn man ihre persönlichen Ansichten betrachtet.
Das Bemängeln von Rechtschreibfehlern zu benutzen um seine Gegner mundtot zu machen zeugt übrigens nicht
von sehr viel Niveau. Ein letztes: Beim Verbreiten verfassungskritischerAussagen ist wichtig, vor welchem
Publikum dies geschieht. Geschieht dies vor Schülern, ist es sehr wohl gravierend.
#103 Stephanus 21:29:48 | Mittwoch, 7. Februar 2007
MK28+++alucard… noch einige gedanken zu den verehrungswürdigen: es gibt eine ganze reihe von verehrungswürdigen
priestern, fangen wir da doch gleich mit dem leider schon verstorbenen hw. herrn erzbischhof an. es gibt
zudem viele die recht einfach gestrickt sind, gute seelsorger, wenn die probleme nah beim kleinen jesuskind
angesiedelt sind, erbauliche predigten am sonntagabend über diesen oder jenen heiligen. patres die dankbar
sind für eine gute stulle und einen schluck tee. aber diese guten menschen, heiligmässig wie sie sein
mögen, sind nicht die führer die eine wachsende gemeinschaft wie es die bruderschaft nun mal ist, braucht.
da müssen wir nicht immerwieder nur zum hl pfarrer von ars blicken, nein, wir drüfen auch die jesuiten
nicht aus dem blickfeld verlieren, von denen können wir immer noch viel viel lernen und: wenn all jene
in den letzten 25jahren die berufe hätten ergreifen dürfen, die angestrebt waren, dann hätten dutzende
von familien ein wesentlich höheres einkommen und könnten ein wesentlich höheres schulgeld zahlen.
das wäre aber nur ein nutzen von vielen anderen. diese versäumnisse sind auf jahre nicht auszuwetzen.
ich kenne fälle, wo es rasend schnell bergab geht, da ist nur nichts zu holen, das gleicht auch einer
antiwerbung aller bruderschaftlichen bestrebungen, wie gut auch immer sie gemeint gewesen sein mögen.
das sehe ich mit brennender sorge… und was sind ihre sorgen, werte(r) alucard,wo darf ich bei ihnen
den g-punkt vermuten???
@ Stephanus, Alucard Stephanus, ich habe mir gerade nochmal meine Postings zu dem Diestedde-Thema angeschaut.
In der Abwehr der mE unberechtigten Angriffe vLaacks, Orths etc. war ich sicher scharf. Aber die Mängel
der Schule habe ich nie in Abrede gestellt. Wir müssen, wie Sie es aufgezählt haben, besser werden.
Und für Ihre Ermunterung danke ich Ihnen außerordentlich. Genau dieses Gottvertrauen, mehr schaffen
zu können, wenn man es nur anpackt; um das geht es! Alucard, wenn Sie schon pöbeln wollen, dann doch
bitte intelligent. Und verfassungswidrig schreibt man ohne „ie“. Im übrigen teile ich jetzt zum 100sten
Male mit, daß an den Vorwürfen gegen P. Lorber nichts dran war – ich habe es selber geprüft. Unabhängig
davon kann P. Lorber gar nicht verfassungswidrig gehandelt haben, denn die Verfassung verfaßt nur den
Staat, nicht den Bürger. Er kann sich höchstens verfassungskritisch geäußert haben. Und das darf er.
Das ist etwa bei den Jusos Aufnahmekriterium. Daß Sie in der Seelsorge der Bruderschaft keinen Wert erkennen
können – Sie schreiben, die Denunziation vLaacks sei mehr wert als das Werk der Bruderschaft – spricht
für sich. Falls Sie Schüler in D. sein sollten, haben Sie gleich dreifach gezeigt, wo es hapert: Orthographie,
Sozialkunde, Religion.
#100 Alucard † 20:55:51 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@MK 28 Wer auch immer sie sein mögen, mir persönlich ist es gleichgültig, aber sie sollten wissen,
dass es Herrn van Laack aus Gewissensgründen nicht möglich war sich einzuordnen. Herr Pater Lorbers
Aussagen waren, soviel ich von ihnen mitbekommen habe, verfassungswiedrig und somit hat er sich als Erzieher
disqualifiziert. Falls die Bruderschaft keine Probleme mit Verfassungswiedrigkeiten in einem „säkularen“
Staat haben sollte, wäre es wirklich gut wenn sie ihre Tätigkeit in Deutschland aufgeben würde, zu
Schaden würde dadurch ohnehin niemand kommen. Was auch immer M. van Laacks Fehler gewesen sein mögen,
er hat dennoch den Versuch unternommen, gegen den militanten Kurs der Diestedder Leitung zu steuern und
das ist ihm höher anzurechnen als alle Leistungen der Bruderschaft in den letzten fünf Jahren (sofern
es da welche gab?!).
@ Orth: Werden Sie konkret! Bei einer solchen Fundamentalkritik hätte ich gern ein paar konkrete Beispiele.
Und auch den „Voluntaristen“ könnten Sie erklären, auch nach Studium des Eisler (Wörterbuch der philosophischen
Begriffe) ist mir noch nicht so recht klar, worauf Sie hinauswollen. Ansonsten ist es schon putzig. Da
greifen Sie munter die FSSPX an, sparen auch nicht mit Häme und Süffisanz – aber wenn dann in deren
Sinne zurückgeschossen wird und die Sachen gerade gerückt werden, dann ist das „voluntaristisch“, „arrogant“
und „unsympathisch“. Wenn ich was nicht abkann, dann, wenn der Diskussionspartner mangels Argumente durch
solche billigen Tricks delegitimiert werden soll. Aber wenn wir gerade dabei sind. Ihre Äußerungen hier
im Forum finde ich reichlich selbstverliebt.
#98 Stephanus 20:48:03 | Mittwoch, 7. Februar 2007
van laack+++mk 28 und die verehrungswürdigen rechtsanwälte ich bin eigendlich zu alt um noch erstaunt
zu sein, aber ich muß zugeben, nach ihren zeilen bin ich es doch. warum??? nun zum einen, daß sie auch
ganz andere töne anschlagen können, als dies in den antwortschreiben richtung herr van laack zum ausdruck
kommt. das ist sehr sehr schön. wenn sie mir in den hier angesprochenen punkten zustimmen, dann sind
wir ja schon zu zweit! ich kenne herrn van laack nicht persönlich, durfte aber das eine oder andere von
ihm zur kenntnis nehmen und wenn er wie andere berichten den einen oder anderen fehler gemacht hat, vielleicht
auch schwerwiegende aus sicht der schulleitung, dann war und ist er doch sicher ein liebender mensch,
dem der eigendliche inhalt seines berufes, die schüler nämlich zu betreuen und mitzuerziehen sehr sehr
am herzen gelegen ist. was heißt das: für mich jedenfalls ist er ein mensch mit gutem willen und damit
wären wir ja eigendlich schon zu dritt. da müsste es doch mit dem teufel zugehen, wenn auf uns drei
nicht auch zutreffen sollte: wo zwei oder drei in meinem namen beisammen sind, da bin ich mitten unter
ihnen und (ernsthaft) mit gottes hilfe sollte uns doch alles möglich sein: auch differenzen rund um den
schulbetrieb in distedde und saarbrücken und auch in schönenberg und anderswo abzustellen: friede auf
erden, den menschen die guten willens sind. sicher: guter wille allein reicht noch nicht, man braucht
auch ein gutes quantum lebens-und berufserfahrung,aber was der eine nicht hat, hat der andere: laßt uns
anfangen!
#97 Johann Orth 19:53:25 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Der Adressat weiss, dass er gemeint ist. Seit ich Sie hier lese, ist mir das Wort „Voluntarist“ in seiner
ganzen, negativ besetzten Begrifflichkeit so richtig deutlich geworden. Die Arroganz, die aus Ihren Äusserungen
und aus Ihrem Sprachduktus entgegenschlägt, macht die Priesterbruderschaft ausgesprochen unsympathisch.
Sie dürfen Ihrem Kollegen M. Krah gerne ausrichten, dass meine Sie betreffenden Ansichten mit den ihn
betreffenden identisch sind.
Stephanus: Ihr Ansatz ist richtig! schulkleidung wurde in meiner gegenwart mehrfach abgelehnt mit der
begründung auf unsere jüngere deutsche vergangenheit (was für ein dumpfer schwachsinn?) jemand der
medizin oder sowas ähnliches studieren wollte dem wurde das aus moralischen gründen ausgeredet. ich
habe diese praxis vor einigen wochen noch mal abgeklopft: sie besteht immer noch! wir haben u.a aus diesem
grund keine fähigen diplomerzieher, frauenärzte, diplompolitologen, diplomtheologen, keinen geeigneten
mann bei den printmedien, im tv, keine nennenswerten jungen wissenschaftler usw… Sie beschreiben das
Problem zutreffend. Alle diese Punkte sind derzeit in der Debatte mit der Tendenz, sie endlich zu ändern.
Nochmal: Jetzt ist die Chance da. Deshalb habe ich ja so vehement gegen die Verteidigung des status quo
geschrieben. Die Gelder sind übrigens alle in die Aufrechterhaltung des Betriebes und Notreparaturen
geflossen. In zwei Punkten muß ich aber widersprechen: Daß wir keine verehrungswürdigen Seelsorger
hätten – und Rechtsanwälte.
#95 Stephanus 17:30:28 | Mittwoch, 7. Februar 2007
herr van laack +++ MK 28 meine herren, bitte wieder zum thema finden lieber mk28:distedde lag auch schon
beim erwerb ungünstig distedde war auch schon beim erwerb verbraucht! abgewirtschaftete 60zigerjahrebausubstanz
eben: besser für die abrißbirne als zum weiterdrinwohnen! gegenüber dem erwerbstag ist aus distedde
mittlerweile was geworden. oder wo sind die millionen geblieben???? wenn sie aber von einer neugründung
im süddeutschen raum behaupten wollen diese wäre verkehrsgünstiger, dann ist das nichts als ein spaß.
selbst anwohner aus der schweiz brauchen ggf stunden über landstrassen um vorort zu kommen, in gleicher
zeit sind sie autobahnmässig oder per zug schon weit über frankfurt oder köln hinaus. und wo hat die
bruderschaft einen höheren anspruch?: schulkleidung wurde in meiner gegenwart mehrfach abgelehnt mit
der begründung auf unsere jüngere deutsche vergangenheit (was für ein dumpfer schwachsinn?) jemand
der medizin oder sowas ähnliches studieren wollte dem wurde das aus moralischen gründen ausgeredet.
ich habe diese praxis vor einigen wochen noch mal abgeklopft: sie besteht immer noch! wir haben u.a aus
diesem grund keine fähigen rechtsanwälte, diplomerzieher, frauenärzte, diplompolitologen, diplomtheologen,
keinen geeigneten mann bei den printmedien, im tv, keine nennenswerten jungen wissenschaftler und keine
wirklich verehrungswürdigen seelsorger usw… wenn herr van laak zugang zu den schülern fand, dann vielleicht:wegen
grösserer liebesbereitschaft statt „politikelkorrektnes?“
Ach, van Laack Daß Sie Ihren Irrtum über meinen Klarnamen zugeben ehrt Sie. Wobei die Gründe natürlich
nicht halten. Das Anwaltsgeheimnis bindet einen Anwalt nur gegenüber dem Mandanten, nicht gegenüber
Dritten. Der Mandant kann freigeben. Ich nehme an, das hätte er vorliegend gern getan. Abgesehen davon
war der User „Löwe von Münster“ der erste, der die Details zum besten gab und damit eine Verteidigung
nötig machte. Mit diesem Angriff ist seine Chance, sich auf eine etwaige Wohlverhaltensklausel eines
etwaigen Aufhebungsvertrages zu stützen dahin – wobei der von Ihnen verdächtigte Kollege das sicher
geprüft haben wird. Und „Looser“ wird er niemanden nennen, weil das englische Verb „to lose“ nur mit
einem „o“ geschrieben wird. Abgesehen davon schrieb doch der „Löwe“ als erster, Sie seien als „schlecht
gekleideter Looser“ bezeichnet worden. Wenn der Kollege Krah Ihren letzten Beitrag zur Kenntnis erhält
wird er sicher denken: schade, daß jemand mit so guten Ansätzen es nie hinbekommt, eine Angelegenheit –
auch einen Konflikt – sauber zu beenden. Und er wird sich an das erinnern, was er Ihnen per Mail über
den Unterschied zwischen Ihnen und P. Niklaus Pfluger erklärt hat. Nochmal nachlesen!
Ups, mein lieber Mk28! Und eine Entschuldigung zum Trost! Ich muss mich bei Ihnen entschuldigen -MK28 –
und zugleich bedanken! Danke für den Kolhaas-Vergleich! Lesen wir mal etwas aus der Inhaltsbeschreibung
zum Kleist-Werk über Kolhaas aus Wikipedia: „Da es ihm -bedingt durch Vetternwirtschaft und Willkür
der Obrigkeit – nicht möglich ist, seine Rechtssache gesetzmäßig zu lösen, wird aus dem rechtschaffenen
Kohlhaas der Verbrecher Kohlhaas.“ Also wenn ich in Diestedde wirklich den Kolhaas gegeben habe, wer warvdann
dort für die Vetternwirtschaft und die Willkür zuständig? Das wollen wir lieber nicht vertiefen, gell!
Zum einen entschuldige ich mich dafür, dass ich Sie in einem anonymen Forum mehrfach zur Preisgabe Ihres
Namens aufgefordert habe, zum anderen für eine falsche Vermutung. Ich war tatsächlich irrtümlich der
festen Überzeugung, in Ihrer Person den Anwalt der Bruderschaft Maximilian Krah vor mir zu haben. Jetzt
habe ich aber erkannt, dass das nicht möglich ist, denn ein so profilierter Rechtsanwalt wie der Genannte
hätte natürlich niemals den Fehler gemacht, aus vertraulichen Gesprächen im Rahmen seiner Untersuchung
zu zitieren oder mich hier im Forum einen Looser genannt. Denn er wüsste ja, dass dies mehr als ein gefundenes
Fressen nicht nur für die zuständige Anwaltskammer gewesen wäre. Demütig bekenne ich, hier auf der
falschen Fährte gewesen zu sein.
Demut Das Selbstverständnis der FSSPX, welches auch voll auf die Ausbildung durchschlägt, begünstigt
demütige Geister nicht gerade. Während ihres Seminarlebens (und davor) wird den Alumnen eingeschärft,
dass sie die Elite des wahren Katholizismus sind, dass von ihnen praktisch das Heil der ganzen Kirche
sind. Als Priester werden sie anschließend mit dem überzeichneten Klerikalismus direkt konfrontiert.
Könnte da jeder demütig bleiben, so wäre es nicht mehr gerechtfertigt, von der Schwachheit des Menschen
zu sprechen.
@ Lieber Herr van Laack Ich habe überhaupt keine Probleme, mit Ihnen „una voce“ zu sein; weshalb denn?
Ich hatte im September Vorwürfe zu klären und ein Problem zu lösen. Und Sie hatten sich eben äußerst
ungeschickt verhalten. Damit war keine Vertrauensbasis mehr gegeben, sie mußten raus. Das heißt doch
aber mitnichten, daß ich nicht zur Kenntnis nehmen würde, daß Sie zu den Schülern einen guten Zugang
gefunden haben; und das spricht ja zunächst für sie. Ihr Problem war die mangelnde Bereitschaft sich
einzuordnen und Ihre unreflektierte Eigeneinschätzung, alles richtig zu machen. Sie haben den Michael
Kolhaas gespielt. Und damit waren Sie raus. Und das bleiben Sie auch. Ich werde mich hier nicht enttarnen.
Wer wissen will, wer ich bin, weiß es. Alle meine Beiträge im Forum sind so, daß ich sie auch mit Klarnamen
hätte schreiben können; ich schätze die hier bei einigen Teilnehmern anzutreffende Tendenz, ein belangloses
und angepaßtes „real life“ durch unsägliche Beiträge im „virtual life“ zu kompensieren, nicht. Ich
fordere von mir und anderen da Authentizität. Da aber dieses Forum ein anonymes ist, sehe ich keinen
Grund, mich jetzt zu exponieren. Ich werde mir auch einen neuen Alias zulegen. Ihnen rate ich, das Thema
Diestedde abzuschließen und sich neuen Ufern anzunähern. Ihr MK
Lieber MK In dieser Frage des „Verbraucht seins“ der Gebäudesubstanz von Diestedde gebe ich vollkommen
recht. Ich hoffe, es lässt Sie nicht an sich zweifeln, dass wir einmal „una voce“ sprechen. Allerdings
irritiert mich die Nennung elitärer Schulen wie Salem in einem Atemzug mit Diestedde. Wenn die Bruderschaft
wirklich eine Elite-Internat aufbauen will, dann braucht es TOP-Leute (ich bin auch keiner, nicht das
Sie mir wieder was unterstellen, was ich von mir selbst hielte usw.). Die hat die Bruderschaft nicht und
die hat die Tradition im deutschsprachigen Raum insgesamt kaum (vielleicht Dr. Jeindl. Und dann war es
das auch). Und es wäre einfach menschlich fair, wenn Sie den hier Anwesenden kund täten, wer sich hinter
Ihrem „alias“ verbirgt. Aus juristischen Gründen darf ich das ja nicht, wie Ihnen zweifellos bekannt
ist :)! Ob Sie wohl einem „Verlierer“ gegenüber zu einem solchen Akt bereit wären?
Demut! Demut! Demut! das ist die Lösung sehr vieler Probleme und wir versuchen, auf Priester einzuwirken,
die sich aufgrund ihrer Weihe und ihrer hierarchischen Stellung von niemandem über nichts belehren lassen
werden. So wahr ich hier zwobbel heiße, ich versichere allen bei meiner Ehre: Dieser Effekt ist nicht
nur in der FSSPX zu beobachten!!! Überall ist er anzutreffen!!! Sei es bei Priestern die den alten Ritus
feiern, sei es bei durchschnittlichen Pfarrern oder bei ekligen Modernisten. Es gibt unzählige an den
verschiedensten Stellen der Kirche, die so sind: …die sich aufgrund ihrer Weihe und ihrer hierarchischen
Stellung von niemandem über nichts belehren lassen werden. Wenn sich die Priester wieder selbst erziehen
und versuchen sich zu heiligen indem sie die Demut in heldenhafterweise (versuchen zu) leben, dann werden
auch die Laien besser. Niemand sollte Priester werden um endlich den „dicken Maxen“ markieren zu können.
Mit mehr Demut wird sich auch jedes Gehorsamsproblem an allen Stellen und in alle Richtugen von selbst
auflösen. Demut! Demut! Demut! das ist die Lösung sehr vieler Probleme.
@ Protagonist War gestern auswärts. Ihr Posting fordere ich Sie dazu auf, im Einzelnen zu erklären,
in wie fern das neue (von Ihnen bitte genau beschriebene), „nicht-liberale“ Schulsystem das „liberale“
System in Diestedde (bitte auch genau erklären) übertreffen soll und warum das besser sein soll Wenn
Sie es nicht tun, müssen wir davon ausgehen, dass Ihnen Hand und Fuß der Argumentation fehlen. Also:
warum genau sei Diestedde liberal? Wie genau funktioniere das neue System? Warum sei es besser? Sie sind
putzig: Ich habe nie von „liberal“ und „illiberal“ geschrieben. Das ist nicht meine Denke, ich halte wenig
von solchen Kriteria. Ich habe geschrieben, daß das Leistungsniveau und das Konzept nicht auf dem Stand
ist, den man erwarten kann. Nur ein Bsp: In jeder 1a-Internatsschule (Salem, St. Afra, Inst. Rosenberg
etc.) sind Schule und Internat integriert; d.h. das Personal ist in beiden Zweigen identisch, es gibt
keine Trennung. Die Freizeitangebote sind mit der Schule abgestimmt. Es gibt einen pädagogischen Schwerpunkt,
der die Schule unverwechselbar macht (z.B. alte Sprachen oder ein spezielles Training für Kleidung und
Auftreten etc.). Alles das haben wir ja in D. nicht. Dazu kommt, daß D. geographisch ungünstig liegt
und in die Substanz massiv investiert werden müßte (an alle, die mich deshalb angreifen: schauen Sie
sich mal das FSSPX-Internat in Wil an, dann wissen Sie, weshalb ich Diestedde als „verbraucht“ (nicht:
schlecht) bezeichne). Der Anspruch der FSSPX ist eben höher.
Schliessungsgründe Sicherlich ist die hohe finanzielle Belastung des Deutschen Distrikts ein Grund für
die schwierige Situation. Denn nicht viele Eltern sind in der Lage, den vollen Monatsbeitrag zu leisten,
nur ein Teil der Lehrergehälter wird von Länderseite geschultert, die Gehälter für alle anderen Mitarbeiter
muss die Bruderschaft ganz allein tragen. Zweifellos sind auch die Energiekosten für ein so schlecht
isoliertes Haus enorm! Das aber ist tatsächlich nicht der Hauptgrund. Leitung argumentiert hier wie folgt
und unternehmerisch ist das auch nachvollziehbar: Wir investieren viel und ernten fast nichts. Kaum mehr
Priesterberufungen aus Diestedde und dazu ein Geist des Widerspruchs. Alle haben zu tun, was der Geamtleiter
will – die Lehrer, die Schüler, die Eltern. Wenn das nicht geschieht (und es geschieht auch nicht) dann
schließen wir das Haus. So gesehen konsequent. Aber rücksichtslos! Kinder und Jugendliche werden so
zur Dispostionsmasse degradiert, den Eltern jeder Erziehungseinfluss genommen „Wenn wir sagen, die Schüler
sollen nicht Fernsehen und keine Jeans tragen, dann müssen Sie das auch sagen“ (Zitat Pater Lorber in
seiner Eröffnungsrede zum Schuljahr 2006) und die Lehrer sollen sich dem „Strafsystem“ des Gesamtleiters
devot anschließen. Aber wir schreiben uns hier die Finger wund über einen längst abgefahrenen Zug und
wir versuchen, auf Priester einzuwirken, die sich aufgrund ihrer Weihe und ihrer hierarchischen Stellung
von niemandem über nichts belehren lassen werden.
#86 Alois Hudal 09:24:49 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@alle: Einige haben hier ja bereits angedeutet, daß die finanziellen Probleme mit der Finanzierung neuer
oder anderer Gebäude zusammenhängen könnten. Ist hier „Porta Caeli“ gemeint ? Ist es so, daß die Bruderschaft
möglicherweise zu viele Liegenschaften auf einmal verwalten und finanzieren möchte ?
#85 Stephanus 00:22:24 | Mittwoch, 7. Februar 2007
das liebe geld und der gute bebo manchmal kommt man schon mit wenigen worten ans ziel: bebo könnte da
so recht haben. natürlich ist es so, daß die meisten kandidaten aus dem „bodensee“-raum kommen, österreich,
schweiz, süddeutschland, aber das kamen sie vor 20 jahren auch schon und zusammen mit einem führenden
geistlichen habe ich damals mehrere hundert offerten von angebotenen liegenschaften (vor allem in bayern)
durchgesehen, es waren prächtige bauwerke dabei, das meiste substanziell um längen besser als distedde
mitsamt wasserschloß. aber wenn ich mich noch richtig erinnere, dann war es die „liberale“ geisteshaltung
der damaligen nrw-regierung die die immer noch schwere geburt einer schulneugründung leichter machte,
oder überhaupt werden ließ im gegensatz zu rheinland-pfalz, baden-würtemberg oder gar bayern. und in
beiden letztgenannten hat sich ja was haltung angeht soviel nicht geändert. bin doch mal gespannt was
da jetzt aus dem hut gezaubert wird. und nochwas: was die kosten angeht: auch in deutschland gibt es div.
möglichkeiten des sogenannten homeschooling (richtig geschrieben?) mit den millionen die man in distedde
verbraten hat, hätte man fast jeden schüler daheim privat unterrichten können und das wäre ja bekanntlich
nicht einmal nötig gewesen. und um frühmorgens muffelige schüler, die hände in den hosentaschen vergraben
zu sehen, dafür brauche ich ja nicht nach distedde zu fahren, aber die laien welche ein mehr an frisch-fromm
-röhlich-frei forderten, die wurden schon immer klein gemacht.
Finanzielle Not in den Schulen? Anfangs glaubte ich daran. Jetzt muss ich sagen, wenn die Schule in Diestedde,
von schon vor langer Zeit vorbereitet und gewünscht wurde, zu schließen, kann ich nicht mehr glauben
dass Geldmangel herrscht. Dies bezeugt auch der Schreiber Josefus vom 5.2.07 22:30. Die haben viel zu
viel Geld, denn sonst könnte man Diestedde nicht zu machen. Zum Anderen baut man an vielen Orten Kirchen,
wo doch abzuwarten wäre bis man eine Lehrstehende bekommt.
#83 Stephanus 22:06:30 | Dienstag, 6. Februar 2007
romulus und fabulus und sektenbeauftragter u.u.u. wenn man der allgemeinheit in auftrag gibt irgendetwas
zu lesen, damit man dann wisse von was man redet, bzw. wie z.b. die meinung des schreibers gewesen sei
und inweiweit die heute tätigen das noch beherzigen usw, der darf nie vergessen, daß mit dem lesen von
schrifttum noch nichts erreicht ist. denn: der schreiber baut seine ergüsse ja meist auf auf gelerntem
und natürlich auf seiner mehr oder weniger reichen lebenserfahrung. und diese müssen wir auch kennen,
wollen wir den schreiber verstehen. lesen wir über den hw. herrn erzbischhof, dann lernen wir etwas aus
seiner jugend (bürgerliche grossfamilie), das politische denken und handeln des vaters, der eltern usw.
und wir lernen viel über sein verständnis priester zu sein. wenn wir dann sehen mit welchem vertrauen
die heilige kirche mit ihrem papst an der spitze den hw. erzbischhof mit allen nur denkbaren vollmachten
ausgestattet hat und wie er segensreich die kirche vorgelebt und mit gütiger hand mehren konnte, dann
ist das vielleicht immer noch nicht genug wissen um die dimensionen zu erahnen vor deren hintergrund er
handelte, als er im pensionsalter immerhin, die priesterbruderschaft gründete. wir müssen sehen, daß
er auf kirchlichem gebiet tätig war welches so ungefähr die grösse europas umfasste, als stellvertreter
des papstes. eine kath. kirche kannte die noch immer im erblühen war. der aufgrund seiner verdienste
zu den vätern des konzils berufen war usw und der auch das kennenlernen musste was heute ist! 1 bein???????
#81 Alucard † 20:53:36 | Dienstag, 6. Februar 2007
Mein Fehler Ich muss vielmahls um Verzeihung bitten, was ihre Meinung zu den Priestern in Diestedde betrifft
(Über die Meinung der Oberen kann man sich immer noch streiten, auch über die Bruderschaft an sich und
ihre Berechtigung, dafür ist hier allerdings nicht der richtige „Ort“).
@Alucard Wie Sie in u.a. lesen können liegt ja das problem darin daß Gläubige und auch Priester nicht
(mehr) der linie des Erzbischof folgen. es wäre ehrlicher wen jene dementsprechend kosequent handeln
würden.
@Sektenbeauftragter mal alle Vorträge und Rundbriefe des Erzbischofs mal gelesen oder gehört hätten
Findest Du nicht auch, dass dies eine recht ein-seitige Lektüre darstellt? Auf einem Bein steht man schlecht…
!:)
#78 protagonist 20:13:57 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ MK28 Sie scheinen Sich jetzt zurückzhalten. Da Sie Sich aber Ihrer Sache so sicher gewesen sind und
immer Ihr Vergeltungsdenken (was ist daran christlich??) klar gezeigt haben, fordere ich Sie dazu auf,
im Einzelnen zu erklären, in wie fern das neue (von Ihnen bitte genau beschriebene), „nicht-liberale“
Schulsystem das „liberale“ System in Diestedde (bitte auch genau erklären) übertreffen soll und warum
das besser sein soll für die Erziehung und Bildung von SELBSTSTÄNDIG DENKENDEN, IM GLAUBEN SICHEREN
jungen Männern!!! Wenn Sie es nicht tun, müssen wir davon ausgehen, dass Ihnen Hand und Fuß der Argumentation
fehlen. Wenn Sie keinen Platz mehr haben, mache ich einen kurzen Eintrag, damit Sie weiterschreiben können.
Also: warum genau sei Diestedde liberal? Wie genau funktioniere das neue System? Warum sei es besser?
Schreiben Sie etwas Vernünftiges, nichts pauschales und machen Sie Sich auf eine Stellunnahme gefasst!
#77 Stephanus 20:10:09 | Dienstag, 6. Februar 2007
viele fragen sich… und die oberen bitten um gebete um berufungen!!!! warum gibt es z.z. so wenige berufungen
im deutschsprachigen raum??? hängt das vielleicht damit zusammen was der sektenbeauftragte anspricht?????
vom glauben allein kann ich und das mögen alle anderen anders sehen nicht leben. dazu gehören auch der
eine oder andere euro. wenn z.b. der hw. herr erzbischhof dazu auffordert, daß man als gläubige familien
bestmöglichst auf dem lande leben solle, dann zeugt das von einer erfahrung , von weitsicht die man als
junger priester, als seelsorger vor ort nicht so ohne not verbiegen oder leugnen sollte.aber vorgekommen
ist es , daß man (damit der junge seelsorger nicht soweit fahren muß???)ziemlich eindringlich aufgefordert
wurde sich in prioratsnähe anzusiedeln. ob es dort geeigneten wohnraum gab oder nicht???? egal. es wurden
baugrundstücke angedacht die mehrere hundertprozent über dem schon vorhandenen ländlichen grund-und
boden lagen. wie das finanzierbar sei, darüber wurde nicht geredet: aber gesagt wurde folgendes: denken
sie nicht soviel, beten sie lieber und haben sie mal vertrauen zum hl. josef. das alles nenne ich abgehoben,
arrogant und für die familien denen es ab dem 3oder 4 kind fast ausschließlich schlecht geht (finanziell
meine ich) ist damit nicht geholfen. es fehlt hier an der fähigkeit liebe wirklich sichtbar zu machen.
und an diesem mangel geht auch distedde zugrunde. und keine neugründung beseitigt diese probleme, keine!!!!!!!!
#76 Alucard † 19:55:50 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Sektenbeauftragter Wenn das, was zur Zeit von einigen Priestern in Diestedde und an anderen Orten vertreten
wird wirklich noch mit der Meinung des Erzbischofs deckungsgleich ist, war der verehrte Mann wohl doch
nicht so verehrungswürdig. Übrigens haben sie die Anonymität von MTVL verletzt und ihn persönlich
angegriffen. Die Regeln dieser Seite finden sie unter dem Button „Anmelden“.
Michael Theodor van Laack Lieber Michael Theodor van Laack, Wenn sie (jedem, aber besoners Quereinsteigern
wie Sie es sind zum empfehlen) mal alle Vorträge und Rundbriefe des Erzbischofs mal gelesen oder gehört
hätten (gib’s auf MC oder CD) würden Sie sehen dass die Haltung der Oberen keinesfalls von der Linie
des Msgr. Marcel Lefebvres abweicht, es herrscht, in Diestedde wie auch mancherorts, der Geist dass Gläubige
(leider z.t.auch Priester) dieser vom Erzbischof verfolgten richtung n i c h t mehr folgen und alles besserwissen.
Den vom ihnen Ppopagierte satz, dass Ihre haltung und handeln zum wohl der Schüler sein soll kann ich
nicht glauben egal wieoft Sie ihn wiederholen. Ihr Sektenbeauftragter
#74 Stephanus 18:53:23 | Dienstag, 6. Februar 2007
wenn es um die schüler geht, ums seelenheil heranwachsender wenn es darum geht heranwachsenden jungen
männern einen lebensinhalt zu vermitteln der so ganz und gar anders ist, als das was heutzutage vermittelt
wird: laptop, aktienkurse, modernes managerdenken(also wie kann ich ohne viel gewissensbisse die mitmenschen
am schnellsten um ihre existenz bringen), abartige lebensweise, freiheit der kunst: damit man das heiligste
ungestraft in den dreck werfen kann, so wie beim kommunionempfang der nachkonzilliaren messformen, abtreibung,
sodomie, konsum bis erde und meer übereinanderstürzen, drogenkonsum bis der arzt kommt. häßliche klamotten,
noch grässlicherer krach auch musik genannt, daß schon mit 25 lunge, hals nase und ohren kaputt sind,
das studium als bindeglied zwischen kindergeld und rente usw… wenn ich also bei dem so verlockenden
angebot welches die welt bietet, junge heranwachsende männer von einem ganz und gar anderen lebensstil
begeistern will, dann muß ich s e l b e r d a v o n b e g e i s t e r t s e i n! dann muß einfach mehr
geschehen in distedde! aber nicht von seiten der schüler, sondern von den vorbildern. das darf ich als
schüler und als vater von heranwachsenden muß ich das verlangen können. und ich kann sagen: es wurde
all die jahre auch verlangt, aber der kunde war immer nur laie, nie könig, wasserschlösser mit einem
geschichtsträchtigen namen wichtiger als bescheidenes nachdenken über das wie können wir unser ziel
materiell abgesichert auch erreichen!!! diese forderung geht über auf jede neugründung, auf jede!!!!!