Piusbruderschaft
Die Integristen integrieren sich
Der Brand ist offenbar unter Kontrolle. Denn die Feuerwehr hat Zeit für ein Konzert. Dabei ist vor allem der Konzertpartner von Interesse. Von Dr. med. Wolfgang B. Lindemann.
Morgenmesse in der Schule 'Étoile du Matin'
Morgenmesse in der Schule ‘Étoile du Matin’
(kreuz.net, Lembach) Am vorletzten Sonntag gab die Feuerwehr in Lembach im Nordelsaß ein Konzert.

Mit von der Partie war auch die Piusbruderschaft. Sie entsandte den Schulchor ihres Jungengymnasiums „Étoile du Matin“ – Morgenstern.

Das lefebvristische Gymnasium befindet sich in der Nähe der französischen Ortschaft Bitsch – etwa vierzig Kilometer westlich von Pirmasens.

Austragungsort des Konzertes war die 100jährige Kirche Sankt Jakobus. Sie befindet sich unweit der deutschen Grenze.

Abwechselnd sangen und musizierten Feuerwehrleute in Ausgehuniform und Knaben in dunklen Anzügen. Dirigent des Knabenchors war ein Priester in Soutane.

Die Feuerwehr-Kapelle spielte die Hymne an Iphigenie in Tauris von Christoph Willibald Gluck und eine Meßouverture von Guy Pruvost.

Die Knaben sangen das Alma redemptoris mater und Stille Nacht auf Französisch.

Der Pater und der Dirigent des Feuerwehrorchesters gaben sich die Einsätze. Manchmal begleitet die Feuerwehr auch den Knabenchor.

In der vollen Kirche befanden sich auch Gläubige der Piusbruderschaft – dieses Mal waren die Traditionalisten keine Parias.

Das Programm zitierte den Komponisten Ludwig van Beethoven: „Die Musik ist eine erhabenere Offenbarung als die Weisheit und die Philosophie.“

Beachtenswertes Konzert im Nordelsaß
Ende Januar gab die Feuerwehr von Lembach in der Kirche Sankt Jakobus gemeinsam mit dem Schülerchor des katholischen Gymnasiums 'Étoile du Matin' im Nordelsaß ein Konzert.Die Kirche St. Jakob befindet sich im Zentrum von LembachDer Stadtkern ist gefüllt mit den parkenden Autos der Konzertbesucher.

Der Dirigent des Knabenchores, Pater Louis-Joseph Vaillant, sagte im Vorfeld des Konzertes: „Wenn danach nur eine Person mehr zu uns in die Messe kommt, hat sich das Konzert gelohnt“.

Dieses Beispiel für eine Integration der Integristen – wie das offizielle Frankreich sie abqualifiziert – ist kein Einzelfall.

Im Oktober 2006 veranstaltete die Feuerwehr der Ortschaft Bitsch in der Schule eine Großübung.

Der Direktor der Schule, Pater Patrick Verdet, hielt im November 2006 auf Einladung eine Hubertusmesse in der Gemeinde Petitmont – sechzig Kilometer westlich von Straßburg in den Vogesen.

Der Ortspfarrer der Gemeinde hatte diese Messe in den Vermeldungen angekündigt.

Anläßlich der Spekulationen über die Freigabe der Alten Messe produzierte der Fernseh-Sender ‘France 3 Lothringen’ kürzlich in der Kapelle der Piusbruderschaft in Nancy eine Reportage über den Unterschied zwischen dem klassischem und dem modernen Meßritus.

Pater Verdet bezeichnete die Reportage als objektiv und korrekt.

Die Kapelle wird von Pater Bruno France betreut, der auch in der Knabenschule von Bitsch unterrichtet. Er gab während der Sendung auch ein Interview.

Nach eigenen Angaben beteten die Gläubigen in Bitsch und den drei Filialgemeinden in Nancy, Epinal und Metz für die Freigabe der Alten Messe 19.703 Rosenkränze.

Die entsprechenden unterschriebenen Erklärungen der Beter wurden an den Französischen Distrikt und von dort im Rahmen der Initiative „Eine Millionen Rosenkränze für die Messe“ an Papst Benedikt XVI. weitergeleitet.

Dr. med. Wolfgang B. Lindemann ist niedergelassener Landarzt im nördlichen Elsaß.
      
73 Lesermeinungen
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#73   landorganist   19:23:06 | Samstag, 10. Februar 2007
@excorde
Sagen Sie mal, mein Lieber, woran haperts bei Ihnen? Mir werfen Sie Tatsachenverdrehung vor, und Sie schreiben einen Mist zusammen, dass sich einem die Fingernägel kräuseln. Ich hab Ihnen „In Dir ist Freude“ empfohlen, nicht umgekehrt. Ich kenne den „Song“. Was habe ich mit Karnevalsmessen, mit „Ins Wasser fällt ein Stein“ u. a. zu tun? Wo habe ich mich dazu geäußert? Nirgends, mit keinem Wort. Meine Lieblingskomponisten sind Tunder, Böhm, V. Lübeck, Buxtehude, etc. alles Norddeutsche, und natürlich Bach. Mit Romantikern habe ich es weniger, weil meine Orgel sehr barock disponiert ist.
So, ich denke auch, dass es nun genug ist. Wahrscheinlich werden Sie mir nun wieder Tunder, Böhm, etc. ans Herz legen, weil ich von denen noch nie was gehört habe, oder die sonstigen Tatsachen verdrehen. Sorry, excorde, Sie taugen nicht mal zum Calcanten, allenfalls zum aufgeblasenen Windbeutel.
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#72   Benedikt   20:14:54 | Freitag, 9. Februar 2007
@ excorde
Keine Sorge, ich glaube nicht, dass landorganist Sie für Albert Schönberger gehalten hat. Auf die Idee kann man nun wirklich nicht kommen.
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#71   excorde   20:10:36 | Freitag, 9. Februar 2007
@ landörgelchen
Nachdem Sie nicht in der Lage sind, auf nur ein Argument auch nur irgendwie logisch zu antworten, sondern wie ein pubertärer Fratz nur immer inhaltlos rumpöbeln, werde ich meine Bemühungen einstellen. Sie haben das letzte Wort (zum evangelischen Sonntag).
Aber sollten Sie einmal einen Chorsatz zu „In dir ist in Freude“ benötigen, kontaktieren Sie mich, es gibt eine Ausgabe im Druck.
Vermutlich aber klappt das nicht ganz.
1. Haben Sie wahrscheinlich keinen Chor.
2. Würden Sie ja nie einen Satz aus meiner Edition machen.
3. Würde ich Ihnen auch keinen schicken, denn dann wüßten Sie ja auch, an welchem Dom ich „diene“ (diene=Originalzitat).
4. Ist der Satz im Original fünstimmig! (Stichwort: Partiturspiel)
5. Eins ist übrigens jedenfalls sicher: mit „Mainz“ liegen Sie völlig daneben, denn da ist ja der komische Modernisten-Kardinal (… Wie war doch gleich der Name? …) tätig!
Zuletzt eine Frage:
Wie kann man als Organist, also als Mann, der in der Kirche traditionell Musik macht, solche progressistische Thesen vertreten? Lieben Sie eigentlich Gospels, Orffsches Kindergeklimpere: Wie begleiten Sie „Ins Wasser fällt ein Schwein“. oder „Die Sache Jesu braucht Begeisterte“ auf einer Orgel? Haben Sie da eine liturgische Big-Band? Kann jemand, der nur einen Funken Sinn für qualitativ hochstehende Musik hat (wie z.B. Orgelbüchlein oder Buxtehude) für Karnevalsmessen oder Bands sein. Das geht mir nicht ein. Ich habe kein Problem mit moderner Unterhaltungsmusik, aber nicht im Gottesdienst
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#70   landorganist   12:53:07 | Freitag, 9. Februar 2007
Na ja,
man könnte noch eine Windbeutel hier aus dem Forum dazugesellen. ;-)
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#69   Benedikt   12:38:58 | Freitag, 9. Februar 2007
@ landorganist
Aber Sie machen viel Wind, vielleicht sollten Sie sich mal am hohen Dom zu Mainz um eine Calcantenstelle bewerben,
Wer das dort könnte, der könnte im Leistungssport wohl viel Geld verdienen :-].
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#68   landorganist   10:55:25 | Freitag, 9. Februar 2007
Lieber Excorde,
zunächst muss ich mich bei Ihnen entschuldigen. In meinem letzten Posting habe ich Sie erheblich überschätzt, mit der Vorstellung, dass Sie einmal Domorganist sein könnten. Aber Sie machen viel Wind, vielleicht sollten Sie sich mal am hohen Dom zu Mainz um eine Calcantenstelle bewerben, falls dort mal der Strom ausfällt.
Ich frage weiter, ob Sie vielleicht an mangelnder Anerkennung oder einem gestörten Selbstvergefühl leiden. Wie sonst ist zu erklären, dass Sie sich hier als großer Examinator aufspielen und meinen, mir irgendwelche Fragen stellen zu müssen? Sie sind doch garnicht in einer solchen Position. Oder wollen Sie auf diesem Wege eigene Defizite ausgleichen? Sie glauben doch wohl nicht, dass ich Ihnen jetzt das Parodieverfahren erkläre! Aber einen Tipp habe ich für Sie. Erforschen Sie mal die Geschichte zu dem bekannten Lied „In dir ist Freude, in allem Leide“. Dann werden Sie sicher darauf kommen, was es damit auf sich hat. Aber wer weiß, vielleicht sind Sie selber ja auch das Ergebnis eines Parodieverfahrens…
„In dir ist Freude“ finden Sie auch in Bachs Orgelbüchlein. Allerdings wird immer nur das Kopfmotiv verarbeitet.
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#67   excorde   18:42:24 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@ dorftruhenorgel
Verdrehen Sie schon wieder einmal Dinge (das scheint eine Lieblingsbeschäftigung von Ihnen zu sein)? Nachdem Sie vor Weihnachten großmaulig das Thema „Stimmungen“ in diese Runde geworfen haben (und sich jetzt plötzlich gar nicht mehr richtig erinnern können), habe ich Sie jüngst aufgefordert, über bestimmte Themen Stellung zu nehmen (das Thema „des-Moll“ ist für mich der evidente Beweis – die Nagelprobe sozusagen – , daß Sie keine Ahnung haben, denn dazu finden Sie nämlich nichts in der Literatur, und Sie werden vermutlich auch so schnell keinen finden, der in da unter die Arme greifen kann… Da braucht es schon eine Portion Ahnung und Hirn…).
Ich lese seit längerer Zeit schon die Anmerkungen zu dieser homepage, und bin (glauben Sie es oder nicht) sehr neutral. Auch wollte ich selbst nie eine Anmerkung schreiben, aber Ihr Stil, Ihre Unkenntnis (die sich ja jetzt auf musikalischen Gebiet zeigt) provoziert mich fast so wie ein gewisser Gotthard (der es aber meiner Meinung nach aber noch besser kann [das Provozieren]).
Noch kurz zum letzten Thema „Feuerwehr“: da mußte ich ja bis 09:44 Uhr drauf warten, daß Sie mich „erlösen“: (im übrigen ist für mich der „Orff“ mit Triangel auch keine Kirchenmusik) wissen Sie (jetzt mal ausnahmsweise ehrlich, ohne irgendwo zu spicken, was man unter „Parodieverfahren versteht“?). Schauen Sie ruhig nach, und Sie werden sehen, daß es dabei um ein Musik geht, bei der das Weltliche durch einen erhabenen, „geistlichen Anspruch“, geheiligt wird?… nicht…
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#66   landorganist   09:44:12 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Liebe Eskorte, oder so ähnlich,
es tut mir sehr leid, dass Sie die Stimmungssysteme nicht verstehen. Ich habe mich damals wirklich bemüht, Ihnen das mit einfachen Worten zu erklären. Aber lassen wir das, Sie würden es auch heute nicht verstehen. Vielleicht beschäftigen Sie sich jetzt mal mit Buxtehude, wäre doch passend im Jubiläumsjahr. Oder muss ich Sie darüber auch noch aufklären?
Was in „Ihrem“ Dom aufgeführt wird, ich denke es ist der Mainzer, steht hier nicht in Rede. Ich kann mich nicht erinnern, dazu etwas geschrieben zu haben. Egal, ich sehe es Ihnen nach.
Sie schieben die Verantwortung für das Programm also auf den Dirigenten, der wohl keine Ahnung hatte! Na klar, so einfach geht das. Ein Feuerwehrmann der keine Ahnung hat (sicher einer von den „V2lern). Ich weiß nicht wo Sie leben, aber normalerweise werden Programme vorher mit den Verantwortlichen abgesprochen, warum hat der Herr in Soutane nichts unternommen? Aber das haben Pius-Musikanten vielleicht nicht nötig, wenn sie vom Selbstherrlichkeitsbazillus befallen sind, so wie Sie, liebe Eskorte, oder Excorde, oder was auch immer. Danke das Sie mich auf den Priesterchor aufmerksam machen. Das macht die Sache noch schlimmer, ein heidnischer Priesterchor in einem Piuskonzertchen in einer Kirche. Tze, tz, tz. Abschließend kann ich Ihnen nur empfehlen, nehmen Sie Ihr Orff’sches Instrumentarium zur Hand und üben Sie fleißig. Wer weiß, vielleicht haben Sie, im Gegensatz zu mir, das Talent zum Domorganisten. Sie Künstler!
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#65   excorde   20:05:45 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@landorgler
Nachdem „Hetzer“ Gotthard jüngst nach „Inhalten“ schrie und dann auch noch für „st.georg“ in die Bresche springen mußte, nun zum Gesinnungsgenossen Landorg:
Lieber LO,
in Sachen Musik sollten Sie sich doch etwas zurückhalten, blieben Sie mir bis heute noch die Musikstücke in des-Moll schuldig, haben meine „Falle“ bezüglich der Stimmungen nicht erkannt, sind sich vielmehr in irgendwelchen abgekupferten Webartikeln bezüglich Buxtehude ergangen… (Themaverfehlung ersten Ranges). (vermutlich spielen Sie mehr „mißtönig“ als „mitteltönig!“)
Als erstes darf ich Ihnen mitteilen, daß an „meinem“ Dom niemals Opernmusik aufgeführt wird und ich diesen Mißgriff im Elsaß ausgesprochen bedaure.
Aber seien Sie doch mal realistisch, es wurden vier Musikstücke erwähnt, davon ist das „Alma“ und sogar die Edelschnulze „Stille Nacht“ durchaus vertretbar. Beachten Sie gefälligst, daß das die Stücke sind, die von dem Herrn in Soutane geleitet worden sind und mit Text (!) gesungen wurden!. Was die Feuerwehr brachte, ist zum einen ein vermutlich geistlich ausgerichtetes Instrumentalstück (beachten Sie das Wort „Mess“-Ouverture), der Gluck bleibt problematisch, aber nur mit Text: (Kennen Sie eigentlich den Originaltext? Es handelt sich um einen Priesterchor. Also um eine sakrale – mir bewußt – nicht christliche – Sache). Aber ich nehme an, daß der Dirigent der örtlichen Kapelle keine Ahnung von liturgischen Werken hat (wie leider so häufig in unserer säkularisierten Welt) und der Priester vermutlich …
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#64   landorganist   14:07:27 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Fragen über Fragen,
und die sonst so geschwätzigen Tradis hüllen sich in Schweigen. Los Tradistimme, HeinrichvO, JohannO, und die restlichen Nullen, ich meinte O’s, was macht „weltliche“ Opernmusik in einer Kirche? Die Stimme aus Tradilien hat, kraft der ihr innewohnenden göttlichen Vollmacht, inzwischen schnell mal eine sog. Reizschwelle eingeführt. Könnten Sie mal erklären wie die funktioniert? Wurde die von Levebrvre definiert? Oder von dessen Vasallen? Was hat eigentlich die Reichsgründung mit diesem Konzertchen zu tun? Statt albern vom Thema abzulenken solltet Ihr die Fragen fachlich beantworten.
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#63   Gotthard   12:05:26 | Mittwoch, 7. Februar 2007
ach @evelin
Angesichts der sonstigen Ausgrenzung finde ich es nachvollziehbar, wenn ein Chor einer Schule der FSSPX hier mitwirkt.
zur angeblichen Ausgrenzung habe ich an Evelin einige Fragen:
* Hatte der zuständige Pfarrer bisher den Schülern den Besuch der Hl. Messe in seiner Kirche untersagt?
* Hatte der zuständige Pfarrer bisher dem Chor eine Mitwirkung am Sonntagsgottesdienst untersagt?
* Hat der zuständige Pfarrer die Feier der Schulmesse für das Gymnasium in seiner Pfarrkirche untersagt?
* Ist den Schülern des Gymnasiums durch den Pfarrer verboten worden, am Pfarrleben teilzunehmen?
Worin also besteht die Ausgrenzung?
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#62   Benedikt   11:59:03 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Hudal
Im deutschen Sprachraum gibt es eine gemeinsame Hochsprache und -kultur. Es ist mir unerfindlich, wie Sie das herabsetzen können.
Ich schon. Die kommt schließlich von Luther :-#.
@ Tradiland
Andere Veranstaltungen in Kirchen waren m.W. nie das Thema.
Nein, nie :-D.
der das Allerheiligste in diesem Falle aus der Kirche zu entfernen hat (gehabt hätte, darüber habe ich keine Informationen).
Genau, wir werfen den Herrn mal kurz aus seinem Haus, wenn wir es für andere Zwecke brauchen.
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#61   landorganist   09:28:53 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Evelin, oder deren Gatte
beweist auf das Schönste, wie die Hetznet-Tradis sich Ihre Wahrheiten je nach Wetterlage zusammenzimmern. Wunderbar! Einen besseren Beleg hätten Sie nicht liefern können!
Die anderen bleiben mal wieder die Antworten schuldig, wenn es um Inhalte geht, auch das kennen wir.
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#60   monti   00:04:48 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Jomei,
dass die Tradis überhaupt eine Kirche betreten, in der doch mit Sicherheit ein böser,böser Volkasaltar steht.
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#59   Gotthard   23:34:33 | Dienstag, 6. Februar 2007
@evelin
sondern des zuständigen Pfarrers, der das Allerheiligste in diesem Falle aus der Kirche zu entfernen hat (gehabt hätte, darüber habe ich keine Informationen).
da stellen sich Chorknaben einer Schule des Pius-Vereins im Chorraum auf – mit dem Rücken zum Tabernakel … wahrscheinlich ohne Kniebeuge vorher – und der verantwortliche Priester – der Chorleiter in Soutane – läßt das einfach so zu?
Die Verantwortung kannst du doch jetzt nicht einfach auf den Pfarrer abschieben. Der Chorleiter hatte die Verantwortung – auch die seelsorgliche für seine Sänger in dieser Zeit.
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#58   Evelin   23:00:10 | Dienstag, 6. Februar 2007
Scheinheilige Modernisten auf diesem Forum
Sirilo, Sie sind scheinheilig (gilt auch für einige andere!)! Den Tradis auf diesem Forum ging es immer um die Feststellung der Entweihung der göttlichen Liturgie durch allerlei Schabernack von Karnevalsmessen bis zur „Jugendkirche Wien“ und durch die Herabwürdigung des Meßopfers durch die Einführung des NOM und seiner Begleiterscheinungen überhaupt.
Andere Veranstaltungen in Kirchen waren m.W. nie das Thema.
Zunächst einmal war es eine Veranstaltung der Feuerwehr (verantwortlich auch für die Programmtexte) und liegt die liturgische Verantwortung für diese Kirche nicht in den Händen der FSSPX, sondern des zuständigen Pfarrers, der das Allerheiligste in diesem Falle aus der Kirche zu entfernen hat (gehabt hätte, darüber habe ich keine Informationen).
Angesichts der sonstigen Ausgrenzung finde ich es nachvollziehbar, wenn ein Chor einer Schule der FSSPX hier mitwirkt.
Ich selbst bin ein Gegner sogar von Konzerten geistl. Musik in Kirchen, muß aber festhalten, dass das ausschnittsweise angegebene Programm um Dimensionen unter jener Reizschwelle der Entweihung eines Gotteshauses liegt, welche Rockmessen allemal überspringen.
Meines Wissens gab es aber auch schon vorsynodal andere Veranstaltungen in Kirchen, wenn keine Gefahr der Entweihung gegeben war und das Allerheiligste entfernt war. Man müßte auch über die lokalen Verhältnisse Bescheid wissen, ob es Alternativen für eine Räumlichkeit des Konzerts gab und ähnliches.
Der Gatte der Evelin
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#57   Sirilo   22:00:48 | Dienstag, 6. Februar 2007
Man traut ja seinen Augen kaum…
Die FSSPX-Leute, die sonst immer so sehr schimpfen, was für nichtsakrale Musik in den Kirchen der „Konzilskirche“ aufgeführt wird, finden es toll, wenn ausgerechnet eine Feuerwehrkapelle Opernmusik von C.W.Gluck in einer Kirche spielt…
Ach so, der Zweck heiligt ja die Mittel: Ziel des Konzerts ist es nämlich, neue Anhänger zu gewinnen. Na ja, dafür darf man schon mal die Kirche desakralisieren…
Und als man Beethovens Ausspruch, der die Musik über die Weisheit stellt, zu Motto der Veranstaltung machte, ignorierte man völlig, was „Weisheit“ für einen Christen bedeutet: Sophia, Gottes Weisheit, die aus den Weisheitsbüchern des AT spricht, z.B. so: „Ich ging hervor aus dem Munde des Allerhöchsten… Von der Urzeit her, im Anfang ward ich erschaffen, und bis in Ewigkeit vergeh’ ich nicht.“ (Jesus Sirach, 24, 3/9).
Vielleicht rückt Beethoven jetzt nach EB L. zum Kirchenlehrer der FSSPX auf?
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#56   VirFortis   20:55:25 | Dienstag, 6. Februar 2007
@johann
danke Sie bringen es wieder mal exakt auf den Punkt :)3
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#55   Aurelius   20:54:37 | Dienstag, 6. Februar 2007
@virFortis
der tragischte historische kulminationspunkt war die reichsgründung 1870
1871, Ihr Superhistoriker.
Als Tag der Reichsgründung gilt der 18. Januar 1871 als König Wilhelm I. von Preußen zum Kaiser ausgerufen wurde.
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#54   Johann Orth   20:53:14 | Dienstag, 6. Februar 2007
Ganz ernsthaft, virfortis:
völlige Zustimmung. Wir sollten in diesem Zusammenhang auch an den schrecklichen, antikatholischen Bismarck („Kultur“kampf!!!) denken, der auf brutale Weise ein preussisch-protestantisches Deutschland schaffen wollte, unter Ausschluss des Kaiserhauses, auf dem das Königsheil liegt.
Ich gäbe wer weiss was darum, hätte ich im Moment der „Reichsgründung“ hinter ihm stehen können. Ich hätte ihm ins Ohr geflüstert: „Keine fünfzig Jahre wird es dauern, Dein ‘Reich’, keine fünfzig Jahre!“
Noch mehr gäbe ich darum, hätte ich es verhindern können. Die Folgen waren – Sie schreiben es – entsetzlich.
Deshalb, mit melancholischer Begeisterung:
AEIOU!
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#53   VirFortis   20:44:49 | Dienstag, 6. Februar 2007
@alois
die preussische inrigantenpolik hat doch immer wieder den habsburgern prügel in den weg gelegt. sei es nun in der religionsfrage oder in der aussenpolitik. der tragischte historische kulminationspunkt war die reichsgründung 1870 da habsburg legitimer nachfolger des HRRDN war und rechtmässig das hause habsburg von brandenburg bis ungarn hätte herrschen sollen.
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#52   Aurelius   20:35:21 | Dienstag, 6. Februar 2007
Deutschkurs mit A.H.
Sie erwarten nicht ernsthaft, daß ich auf Ihr geringes Niveau inhaltlich antworte ?
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#51   VirFortis   20:33:07 | Dienstag, 6. Februar 2007
@alois
also als oberösterreicher fühle ich mich eher als bajuwarisch denn als preissisch. wie sagte doch dollfuß:„wir sind das bessere deutschland“ – nicht die piefkinesa
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#50   Alois Hudal   20:25:26 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Stimme aus dem Tradiland:
Im deutschen Sprachraum gibt es eine gemeinsame Hochsprache und -kultur. Es ist mir unerfindlich, wie Sie das herabsetzen können. Haben Sie als Österreicher Probleme mit Ihrer nationalen Identität ? Woher rührt Ihre Abneigung gegen Preußen ? Nicht alles in der preußischen Geschichte war gut. Und Österreich ? Weshalb verblieben nach den Türkenfeldzügen die nichtdeutschen Gebiete im Südosten bei Habsburg ? Hat nicht diese multikulturelle Idee Leute wie Hitler erst zu ihren Untaten animiert ? Meiner Meinung nach hat die falsche Politik Habsburgs erst viele Deutsche zugunsten Preußens eingenommen, weil der nationale Gedanke besser vertreten wurde. Die Zerstörer der Monarchien waren die Westmächte und jene, die dahinter standen. Ihre Österreich-Apologetik ist genauso ätzend wie umgekehrt jene der Über-Preußen. Und: Wo ist die deutsche Sprache denn in Österreich bedeutsamer ? Ist doch überall dasselbe heutzutage.
@Aurelius:
Sie erwarten nicht ernsthaft, daß ich auf Ihr geringes Niveau inhaltlich antworte ?
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#49   agmen   20:09:53 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Johann Orth
:-D
!-- :)3
!!
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#48   Aurelius   19:57:44 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ A.H.
Kein ideologischer Schwachsinn, da die Südtiroler die soziokulturellen Aspekte durch Experten haben prüfen lassen und im übrigen auch die Geschichte der Zwischenkriegszeit unter Mussolini in Südtirol Ihre Argumente entkräften.
Das sind nicht meine Argumente, sondern Erfahrungswerte aus der Sprachdidaktik und Linguistik.
Und ihr halb-braunes Geasülze entkräftigt gar nichts.
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#47   VirFortis   19:41:58 | Dienstag, 6. Februar 2007
@landorganist
also ich kann nur anmerken dass- wenn in unserem pfarrgemeinderat nicht wenigstens 4 leute wären wie johann orth hätten wir jeden sonntag rock bzw gospelmessen. tatsache – und das ist keine sadt sondern eine 4000 seelen gemeinde
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#46   Sulpicius   19:37:57 | Dienstag, 6. Februar 2007
Video: Einkleidung in Flavigny
Windows Media Player
Video-Link www.laportelatine.org/…R512K_Stream0011.wmv
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#45   Johann Orth   19:34:53 | Dienstag, 6. Februar 2007
„landorganist: Katharina und ich“
Du meine Güte!
Wenn das in Relativille herumgeht … und wenn Gotthard das erfährt, macht er ein Fass auf!
Der Rebbe trinkt sicher mit. Beim Imam ist das so eine Frage.
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#44   landorganist   19:30:54 | Dienstag, 6. Februar 2007
Katharina und ich
warten noch immer auf eine Antwort der Tradis, die sonst jedes Jota bemäkeln. Was hat eine Feuerwehrkapelle mit weltlicher Musik in einem Konzert zu suchen, dass in einer Kirche stattfindet und das wohl von den Pius-Brüdern mitverantwortet wird. Merkwürdig, dass die Katholiban so geflissentlich über diesen Sachverhalt hinweglesen. Johanns dümmliche Geschichten helfen nicht wirklich. Sagen Sie uns lieber, was Sie davon halten. Sie gehören doch auch zu den Hohenpriestern, zu den wahren Verteidigern des Glaubens, also, nicht hinter Albernheiten verstecken, sondern Farbe bekennen!
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#43   Johann Orth   19:29:41 | Dienstag, 6. Februar 2007
Das Leben, bester virfortis, übertrifft immer noch jede Satire!
Danke für das Kompliment :-$ – ich darf (ehrlich bescheiden und um der Sache willen) auf meine diesbezüglichen Beiträge vom 01.02., in verschiedenen Strängen, verweisen.
Übrigens habe ich gehört, Gotthard sei auf dem Pfarrkarneval des Pfarrverbandes von St. Häresien Relativille als Ein-Mann-Kapelle für die musikalische Untermalung zuständig.
St. Häresien Relativille ist ein „Luxusverbund“: nur drei Gemeinden gehören dazu; sorgende, nicht versorgte Gemeinden unter der Obhut eines Priesters (87) und dreier Gemeindereferentinnen (46, 54, 62), eine davon geschiedene ehemalige Nonne, die so denn doch ihrer Berufung folgen kann.
Landorganist kann nicht; er hält an jenem Tag bzw. Abend einen Vortrag vor der Jugendgruppe der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands. Beide Mädels (39 und 41 Jahre jung) wünschten sich das Thema: „Die Harfe stimmt nie, der Harfinist stimmt immer“. Als Einleitung hat er sich überlegt, den kürzesten Musikerwitz zu erzählen: „Geht ein Musiker an einer Kneipe vorbei …“.
Er weiss noch nicht, dass die 41jährige die Tochter und einzige Erbin des Wirtes von „Zum fröhlichen Kalvinisten“ ist. Ich erzähle dann, wie sie reagiert hat.
Schönen Gruß aus Relativille!
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#42   Benedikt   19:17:16 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ Katharina L.
Das ist Schwachsinn.
Das ist kein Argument. Warum ist das Schwachsinn?
Alleine schon die Tatsache, dass sie fliehen wollten, hätte einen verantwortungsbewussten Christen stutzig machen müssen. Wer überhaupt auf die Idee kam, nach Kriegsende irgendwelchen dahergelaufenen Deutschen zur Flucht nach Südamerika zu verhelfen, muss ein Nazi-Sympathisant gewesen sein. Anders ist ein solches Verhalten nicht zu erklären.
Ah, also auch die vom Roten Kreuz, die geholfen haben? Im übrigen ist das sehr wohl zu erklären, nämlich mit der damals grassierenden Kommunismus-Paranoia.
@St. Georg
bischof hudal war sicher nicht naiv … sein werk „grundlagen des nationalsozialismus“ hat er im vorwort adolf hitler !
Ich will hier Hudal nicht mehr verteidigen, als er es vielleicht verdient und ich will auch nichts schönreden. Aber offenbar hat Hudal ja die Lehren Rosenbergs vom Hl. Offizium indizieren lassen. Er befürwortete einen Nationalsozialimus als Religionsersatz (sehr fraglich, wie ein Christ einen Religionsersatz befürworten kann), ohne die Folgen dieser Forderung zu erkennen. Das hat für mich schon etwas Naives, um das Wörtchen „dumm“ jetzt mal zu verteidigen.
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#41   VirFortis   19:07:14 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Johann
köstliche satire kompliment – aber hm…satire??!?
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#40   Gotthard   19:07:00 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Johann
TUSCH … Narhalla-Marsch…
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#39   Johann Orth   19:02:36 | Dienstag, 6. Februar 2007
Neues aus Relativille: Das KatharinaL ist fraglos
irgendwie mit Gotthard verbandelt. Bei einer solchen Frau kann man nur bitter, ironisch und zynisch werden.
Und das Katharina reagiert sich hier ab, weil Gotthard ihr nicht mehr zuhört, sondern sich fluchtchartig immer öfter mit Landorganist im Liturgieausschuss trifft. Und anschließend in der Dorfkneipe. Die heisst: „Zum fröhlichen Kalvinisten“.
Katharina darf nicht mit, auch deshalb, weil sie den Rebbe und den Imam total nervt. Rebbe und Imam sind nämlich der Ansicht, dass Frauen zu schweigen haben. Katharina überlegt, ob vielleicht ein Seniorenstudiengang „Geschichte“ in Frage käme.
Neulich hat der Imam ihr eine Burka geschenkt. Das fand Gotthard sehr anziehend, im Wortsinne. Er hat den Imam dankbar umarmt, der ihm daraufhin einen Koran zum Küssen reichte. Gotthard solle doch endlich zum Mohammedanismus konvertieren.
Gotthard denkt noch nach. Landorganist übt fleissig den alten Schlager „Saalem aleikum, Allah sei mir gnädig“. Den anderen, nämlich „Im Harem klagen zitternd die Eunuchen – die Lieblingsfrau des Sultans ist entfloh’n“, den kann er schon ganz passabel. Das ist dann interreligiöser Dialog, musikalisch.
Über Relativille senkt sich ein friedlicher Abend herab. Was der morgige Tag bringt, weiss noch keiner. Aber übermorgen, Donnerstag, da ist wieder Pfarrgemeinderatssitzung. Es geht um ein interreligiöses Würstchengrillen, als Zeichen der Verständigung der Kulturen. Da wollen sich alle ganz viel einbringen.
Der Imam und der Rebbe haben allerdings abgesagt.
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#38   st.georg   18:46:32 | Dienstag, 6. Februar 2007
@benedikt
bischof hudal war sicher nicht naiv … sein werk „grundlagen des nationalsozialismus“ hat er im vorwort adolf hitler ! gewidmet ( 1936! ) er hat vielen kriegsverbrechern wissend ! zur flucht nach süd-amerika verholfen, u.a. auch barbie
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#37   Karl   18:29:16 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Stimme
Ach so. ich dachte es geht ihnen nicht um das erlernen dieser großen Sprache und um das Kennenlernen der franz. Kultur und Geschichte, sondern um das Lesen der Schriften Msgr. Lefebvres?
„Die Kinder können ja auch rein französischsprachigen Unterricht erhalten. Dann können sie wenigstens Erzbischof Lefebvre im Original lesen und hören. Das erscheint mir ein Vorteil zu sein.“ „Stimme aus dem Tradiland“; 6. Februar 2007 14:47
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#36   Katharina L. †   18:24:47 | Dienstag, 6. Februar 2007
Schwachsinn
Hudal verhalf ua Josef Mengele und Adolf Eichmann zur Flucht. Heute wissen wir, wer diese Leute waren und was sie verbrochen haben. 1945 konnte das (fast) niemand wissen.
Das ist Schwachsinn.
Im Übrigen: Selbst dann gab es keinen Grund, ihnen zur Flucht zu verhelfen. Alleine schon die Tatsache, dass sie fliehen wollten, hätte einen verantwortungsbewussten Christen stutzig machen müssen. Wer überhaupt auf die Idee kam, nach Kriegsende irgendwelchen dahergelaufenen Deutschen zur Flucht nach Südamerika zu verhelfen, muss ein Nazi-Sympathisant gewesen sein. Anders ist ein solches Verhalten nicht zu erklären.
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#35   catharina   18:12:26 | Dienstag, 6. Februar 2007
Ungeklärt blieb trotz vieler Worte:
– Was haben die Klänge einer Feuerwehrkapelle, mag sie auch Gluck spielen, in einer Kirche zu suchen?
– Ist eine profane Musikdarbietung an diesem Ort überhaupt angemessen?
– War das Sanctissimum wenigstens aus der Kirche entfernt, als diese Sängerscharen sich im Chorraum einfanden? (Wie es scheint, ist es auf dem Seitenaltar untergebracht.)
– Hält es die FSSPX für ein geeignetes missionarisches Mittel , durch Beteiligung an derartigen Veranstaltungen auf sich aufmerksam zu machen?
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#34   Benedikt   17:58:44 | Dienstag, 6. Februar 2007
Alois Hudal
Bischof Hudal mag naiv gewesen sein, aber als Nazi oder Sympathisant kann er nicht so ohne weiteres abqualifiziert werden. Hudal verhalf ua Josef Mengele und Adolf Eichmann zur Flucht. Heute wissen wir, wer diese Leute waren und was sie verbrochen haben. 1945 konnte das (fast) niemand wissen. Mengele war „Arzt“ an einem Ort, den die meisten Deutschen nicht kannten oder lieber nicht kennen wollten, Eichmann irgendein Referatsleiter im Reichssicherheitshauptamt. Diese Leute spielten in der NS-Hierarchie keine Rolle. Es war damals nicht möglich, sie zu identifizieren. Mengele war nicht mal tätowiert (obwohl Angehöriger der SS).
Die Rollen dieser Personen konnten erst im Rahmen der Aufbereitung der NS-Schreckensherrschaft aufgeklärt werden.
Dies sind Dinge, die bei einer Beschäftigung mit der Person Hudals auch beachtet werden müssen.
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#33   Stimme aus dem Tradiland   17:55:38 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ Alois Hudal
Ich glaube, dass Sie den Kulturbegriff viel zu stark auf die Sprache stützen. Denn es gibt im deutschen Sprachraum riesige kulturelle Unterschiede, ebenso im englischen, französischen und italienischen Sprachraum. Diese Unterschiede sind sogar sprachlich faßbar, wurden aber durch den Nationalismus seit der französischen Revolution ignoriert, nivelliert und füsiliert.
Beachten Sie z.B. die Unterschiede in der weltlichen und sakralen Architektur. Noch stärker in der Eßkultur!
Politische Geschichte, Heimatkunde: Besonders in Norddeutschland geht es da stark um „Preußens Gloria“, mit der es nicht weit her ist. Entstanden ist Ostpreußen durch „Selbst-Privatisierung“ (=Diebstahl) des letzten Großmeisters des deutschen Ordens – womit er – abgesehen von den Folgen für das Seelenheil – Kirche und Orden massiv schädigte.
Dann haben sich die Preußen selbst eine Königskrone aufgesetzt (von Gottes Gnaden keine Spur) und haben durch zahlreiche Kriege ihr Territorium ausgeweitet – gg. Recht und Gesetz im hl. Reich etc.
Die Preußen sind die Zerstörer des Katholizismus in ihrem Machtbereich (jedenfalls bis Mitte des 19. Jh.) und darüber hinaus, die Zerstörer des hl. Reiches und mitverantwortlich für das Verschwinden der Monarchien in Mitteleuropa. Wird das so in der norddeutschen Geschichtskunde berücksichtigt?
Nochmals Kultur: Es gibt bei den nördl. u. östl. Nachbarstaaten Österreichs durchaus kulturelle Gemeinsamkeiten, auch wenn Deutsch dort heute nicht mehr sehr bedeutsam ist.
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#32   Alois Hudal   17:48:23 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Aurelius:
Kein ideologischer Schwachsinn, da die Südtiroler die soziokulturellen Aspekte durch Experten haben prüfen lassen und im übrigen auch die Geschichte der Zwischenkriegszeit unter Mussolini in Südtirol Ihre Argumente entkräften.
@Athanasius: Die Frage meines Nutzernamens hatten wir hier schon erörtert: 1. Woher wollen Sie wissen, wo er heute stünde ? Hans Barion war auch gegen VII. 2. Hudal war zwar streng deutschnational, aber er war es, der beim Papst Rosenbergs Mythus auf den Index setzen ließ. Er kannte also die Grenzen. 3. @KatharinaL: Er mag in Sachen Ausreise nach Südamerika Fehler gemacht haben, war übrigens nur Dr. und ansonsten bitte ich Sie, sich wieder zu beruhigen !
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#31   Aurelius   17:38:53 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ Alois Hudal
Nur sollte dies ab einem Alter von 10 oder 12 Jahren geschehen, wenn die Muttersprache und die Heimatkultur gefestigt sind.
Ideologischer Schwachsinn! :-!
Das Erlernen einer Fremdsprache setzt nicht die „Festigung der Muttersprache und Heimatkultur“ voraus.
Man kann nicht früh genug anfangen, ein Kind in eine Fremdsprache einzuführen. Zum Teil wird ja schon Kindergarden Englisch „unterrichtet“, auf jeden Fall in der Grundschule, und das ist auch gut so.
Ich bin selber Lehrer für Englisch als Fremdsprache (English as a foreign language) und ich kann Ihnen garantieren, je früher man anfängt, eine Fremdsprache zu erlernen, desto besser.
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#30   Alois Hudal   17:29:53 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Stimme:
Ich bin nicht gegen das Erlernen einer order zweier Fremdsprachen. Nur sollte dies ab einem Alter von 10 oder 12 Jahren geschehen, wenn die Muttersprache und die Heimatkultur gefestigt sind. Das sehen Sie also richtig. Meines Erachtens machen Sie aber in der Praxis einen Fehler, wenn Sie schreiben, daß Ihre eigenen Kinder schon mit 6 bzw. 4,5 Jahren französisch als erste Fremdsprache lernen. Das genau meinte ich vorhin, wenn ich das Beispiel Südtirol ansprach. Wenn Sie also für die Förderung deutscher Kultur sind, sollten Sie dies berücksichtigen. Hier sehen Sie auch deutlich, daß dies nichts mit einem Auseinanderdividieren zwischen Nord- und Süddeutschen zu tun hat, wie sie das annehmen. Setzen Sie sich einfach für den gesamten deutschen Kulturraum ein und fangen Sie nicht an, hier auf die Preußen oder gegen die Norddeutschen zu schimpfen (was einige andere hier leider auch tun), die angeblich Ihr Anliegen nicht verstünden !
Ich fühle mich eher den Süddeutschen zugehörig, aber was ich hier von Ihnen lese, ärgert mich ziemlich, wenn Sie hier die österreichische Geschichte und Heimatkunde von der deutschen abkoppeln und mit der französischen vergleichen, bei der es sich um eine andere Sprache und Kultur handelt.
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#29   Katharina L. †   17:18:20 | Dienstag, 6. Februar 2007
Fast falsch
Bischof Prof. Dr. Hudal war einer, der den Kompromiß suchte mit der sekulären anti-monarchistischen Politik (in casu: NS-Regime),
Das stimmt, aber es verschweigt das Entscheidende: Dass Hudal nämlich noch ohne jede Not und ohne jeden Drang zum Kompromiss nach Kriegsende massenhaft nationalsozialistischen Verbrechern ermöglichte, sich der Strafverfolgung zu entziehen.
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#28   Athanasius   17:14:47 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Alois Hudal
Entschuldigung, aber mit Ihrem Pseudonym kann man nur darauf warten daß alle traditionsverbundene Katholiken als Braune beschimpft werden von Katharinchen. Bischof Prof. Dr. Hudal war einer, der den Kompromiß suchte mit der sekulären anti-monarchistischen Politik (in casu: NS-Regime), kein Beispiel für „Tradis“ also. Gleich vielen heutigen Ortshirten die sich mit der Politik arrangiert haben und Politik und den kontrollierten Massenmedien gefallen wollen. Heute wäre Hudal vielleicht ein Lehmann, ein Kamphaus, ein Mahoney, ein Lustiger, ein König, ein Gaillot.
Also kein Vorbild für uns. Sich mit ihm zu assoziieren, auch wenn ein trotzdem ein Hirte war und kein Mörder wofür ihn die Bolschewisten und Kulturmarxisten halten, bedeutet sich dem heutigen anti-braunen Regime zur Lächerlichkeit auszusetzen. Das ist gefährlich. Wir sollte uns lieber von den Schriften eines Hw. Karl Leisners, eines bischofs Miguet (Dachau-Häftling), eines Bertram, eines Von Galen, oder eines sehr konservativen aber antinazistischen Kardinals De Jong († 1954) von Utrecht, inspirieren lassen. Vor allem durch Von Galen.
Hudal war zu politisiert. Auch wenn ich für ihn bete und damals seinen Segen gefragt hätte und vor ihm gekniet wäre. Auch wenn ich als Neutraler Denker seine Schriften im Rahmen der Zeitlichen Bedingungen und Lage und nicht mit liberalsozialistischen bzw. bolschewistischen Augen lese. Wir sollten ihn nicht zum Helden machen. Das war er nicht. Wohl aber ehrlicher Mensch.
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#27   Stimme aus dem Tradiland   17:02:44 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ Karl & Alois Hudal
Was finden Sie schlecht daran, wenn zehnjährige Kinder – im besten Alter zum Erlernen einer Fremdsprache – eine Fremdsprache perfekt lernen? Meine beiden Älteren (6 Jahre – Mädchen, 4,5 Jahre – Bub) lernen jetzt schon Französisch und nicht Englisch als Fremdsprache.
Nachdem wir Österreicher sind, ist mir prinzipiell egal, ob die Kinder in Deutschland die deutsche Geographie, Geschichte, Heimatkunde oder in Frankreich die französische Geographie, Geschichte, Heimatkunde lernen, wenn es in beiden Fällen – mangels eines FSSPX-Gymnasiums in Österreich – nicht die österreichische Geographie, Geschichte und Heimatkunde ist.
Norddeutsche können das vielleicht nicht richtig verstehen, aber schon den Süddeutschen ist wohl ziemlich klar, was ich meine.
Im übrigen bin ich durchaus für die Förderung deutscher Kultur in Elsaß-Lothringen und für die Förderung Tiroler Kultur in Südtirol. Das hat mit dem von mir überlegten Fall der Entsendung eines österreichischen Kindes nach Frankreich in die Schule nichts zu tun.
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#26   Aurelius   17:00:52 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ Karl
Das ist nun nicht mehr Sektierertum, sondern schlichtwegrden abgedrehter Personenkult.
Endlich bringt das mal einer auf den Punkt hier.
Danke, Karl!
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#25   Karl   16:29:15 | Dienstag, 6. Februar 2007
Reif für die Anstalt
Französisch lernen, um Lefebvre im Original zu lesen … ? Und das soll ein „Vorteil“ sein? Ihr habt sie doch nicht mehr alle … Der Alterzbischof von Tulle rotiert im Grab vor Lachen. Das ist nun nicht mehr Sektierertum, sondern schlichtwegrden abgedrehter Personenkult. Lernt lieber Griechisch, Hebräisch und Latein. In diesen Sprachen schrieben die Evengelisten, Propheten und Väter, dort findet ihr das Wort Gottes.
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#24   Alois Hudal   15:54:29 | Dienstag, 6. Februar 2007
@VirFortis:
Mit dem Hedonismus gebe ich Ihnen recht. Ansonsten müssen Sie schon genau lesen, was ich geschrieben habe. Ich habe nicht behauptet, daß das Christentum oder die christliche Lehre für die Multi-Kulti-Ideologie eintritt, sondern das die beiden anderen von mir erwähnten Weltanschauungen das tun.
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#23   VirFortis   15:51:26 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Alois
keineswegs ist das Christentum Instrument der mulitkulturellen Globalisierungsideologie. Aber das Christentum sagt auch nicht dass jeder auf der Scholle bleiben muß die ihn hervorbrachte oder dass es schlecht ist wenn sich der Neger mit der Norwegerin paart – was anscheinen vielen „völkischen“ nicht gut gefällt.
Nicht mulikulti ist schuld wenn die Deutschen immer weniger werden sondern unser Egoismus unsere Hedonie und unsere materialistische Philosophie…
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#22   Jean   15:50:09 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ Johann Orth
… wohl wahr!
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#21   Johann Orth   15:46:46 | Dienstag, 6. Februar 2007
Stimmt, Jean. Manche davon
sind recht schwer zu ertragen. Das Kathi aber ist gar nicht zu ertragen.
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#20   Katharina L. †   15:43:54 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Adolf Hudal
Genau. Und das teutsche Volk ist das beste!
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#19   Jean   15:43:26 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ hudal zwecks kathL
Nicht schön, mit ansehen zu müssen, welch peinliche Mixtur eine halbschlaue Gosche und weibliche Monatsbeschwerden ergeben. KathL, gönnen Sie sich halt ein wenig Ruhe und ruhen Sie aus. Wir haben alle Verständnis dafür.
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#18   Alois Hudal   15:39:07 | Dienstag, 6. Februar 2007
@VirFortis:
Das Christentum als Überwinder der Völker und ihrer Eigenarten. Da täuschen Sie sich sehr, das ist keine christliche Lehre, die Sie hier verbreiten, sondern die Lehre der Liberalisten und der Kommunisten, die die Völker in einem multikulturellen Einheitsbrei zusammenrühren wollen, statt ihnen Kultur, Sprache und Gebräuche zu lassen.
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#17   Aurelius   15:38:40 | Dienstag, 6. Februar 2007
Was, bitte schön, soll…
… dieser amatuerhaft geschriebene Artikel über ein Konzert, für das sich eh keiner interessiert? :-S
Gibt’s heute keine Artikel gegen Sodomisten und deren Betrebungen, zusammen mit Juden und Freimaurern, die Herrschaft über die Welt an sich zu reißen?
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#16   VirFortis   15:34:49 | Dienstag, 6. Februar 2007
Alois
der Volkstumskämpfer. Was ist unser Volkstum? – Erntekronen, durchs Feuer hüpfen, Sonnwendfeiern, Schuhplattlern und Lederhosenschnalzen. Genau solch ein heidnischen Primitivbrauchtum versucht das Christentum zu überwinden…
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#15   Katharina L. †   15:33:38 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ Adolf Hudal
Mir doch egal.
Elsass-Lothringen bleibt teutsch! Die Engländer sind Verbrecher! Die Juden sind schuld an unserem Unglück!
Heil.
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#14   Alois Hudal   15:32:11 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Katharina L:
Auf Ihren niveaulosen Kommentar werde ich inhaltlich nicht antworten.
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#13   Katharina L. †   15:30:31 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Alois Hudal
Von der Sprachproblematik Elsaß-Lothringens, d.h. von der Tatsache, daß immer weniger junge Leute dort deutsch verstehen, will ich erst gar nicht sprechen.
Ja, wenn damals die besten Freunde des guten Alois Hudal ihre Ziele erreicht hätten, dann würde heute sofort jeder erschossen, der in Elsass-Lothringen französisch spricht.
So kann’s kommen.
Heil Hudal!
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#12   Alois Hudal   15:15:15 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Stimme:
Leider zeigen Sie, daß Sie für den Kampf zur Erhaltung des Volkstums nicht das geringste Verständnis aufbringen. Schauen Sie sich in Südtirol um: Hier wehrt man sich vehement gegen den „Vorteil der Zweisprachigkeit“ schon in den unteren Altersstufen. Erst sollte den Kindern die Muttersprache und die heimische Kultur gut vermittelt werden, bevor sie eine fremde Sprache lernen. Es kann also nicht darum gehen, den Erzbischof im Orginal zu lesen. Das Niveau der Schriften des Erzbischofs ist übrigens dazu geeignet, diese erst in der Oberstufe oder nach der Abitur- bzw. Maturaprüfung zu lesen. Von der Sprachproblematik Elsaß-Lothringens, d.h. von der Tatsache, daß immer weniger junge Leute dort deutsch verstehen, will ich erst gar nicht sprechen.
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#11   Ansgar   15:10:37 | Dienstag, 6. Februar 2007
Parias
„Dieses Mal waren die Traditionalisten keine Parias.“ Die Lefebvristen als arme Parias. Typischer Fall von peinlich-eitler Viktimologie.
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#10   Gotthard   14:54:03 | Dienstag, 6. Februar 2007
wirklich beachtenswert
die Darbietungen des Schülerchores rufen nach mehr Chorproben …
sonst sollte dieses Konzert wohl unter der Rubrik „Kirchenpolitk des Pius-Vereins“ geführt … „wenn nur ein Mensch mehr in unsere Messe kommt“ – so wurde das Ziel umschrieben.
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#9   Katharina L. †   14:50:56 | Dienstag, 6. Februar 2007
Und was lernen wir aus der Bilderserie?
Und was lernen wir aus der Bilderserie? Pius-Sekten-Mitglieder sind verlottert: Rennen in der Kirche herum und knipsen mit ihren Kameras. Keinen Respekt und kein Benehmen mehr.
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#8   Stimme aus dem Tradiland   14:47:22 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ Alois Hudal
Wozu zweisprachig? Die Kinder können ja auch rein französischsprachigen Unterricht erhalten. Dann können sie wenigstens Erzbischof Lefebvre im Original lesen und hören. Das erscheint mir ein Vorteil zu sein. Deutsch sollten sie schon in der Grundschule (Volksschule) entsprechend lernen und in den Ferien zu Hause.
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#7   landorganist   14:41:11 | Dienstag, 6. Februar 2007
Hey, Pio,
wenn Sie das Konzert gehört haben, könnten Sie, als scheinbarer Kenner der Materie doch mal was schreiben. Allgemeinplätze, wie den Ihrigen gerade, nützen wenig. Was sagen Sie denn zu weltlicher Musik in der Kirche? Die Tradis werfen doch den „NOM-Anhängern“ vor, täglich in den Gottesdiensten irgendwelche Tänze u. a. Mätzchen etc. aufzuführen. Gibt es etwa einen Unterschied ob der Fuldaer Domchor „Hänschen klein“ in der Kirche singt, oder ob es ein Pius-Schulchor aus Frankreich tut? Wenn ja, bitte ich um Aufklärung.
Ach ja, ich muss mich noch verbessern. Ich schrieb von einem anonymen Kritiker, weil ich davon ausgegangen bin, das „Dr. med. Lindemann“ ein Pseudonym sei. Wenn dem nicht so ist, sollte der Herr Doktor sich um seine Patienten kümmern, meinetwegen auch diese Konzertchen besuchen, aber besser nicht darüber schreiben.
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#6   Pio   14:33:36 | Dienstag, 6. Februar 2007
Landorganist, verstehen Sie
von Musik genausowenig wie von der Lehre der Kirche?
Dann besser Klappe halten.
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#5   landorganist   14:29:28 | Dienstag, 6. Februar 2007
Das ist die fundierteste
Musikkritik, die ich je gelesen habe!!! :-D Der Priester trug eine Soutane, Wahnsinn!!!! Da bleibt die Frage, ist die Soutane die Sensation, oder die Tatsache, dass sich ein Priester als Chorleiter versucht.
Die Knaben trugen dunkle Anzüge, toll!!!!! Ich frage mich nur, was Glucks weltliche Opernmusik in der Kirche zu suchen hatte. Das müßte aber den Tradis sauer aufstoßen…bei mir gäbe es sowas jedenfalls nicht. Eine Reszension der dargebrachten Stücke erfolgt, wahrscheinlich aus Unkenntnis seitens des anonymen Verfassers, nicht. Da es sich aber um einen Chor einer traditionalisten Schule handelte, wäre ohnehin alles wunderbar gewesen…
Was dann der übliche Sermon über die Wiederzulassung der alten Messe in diesem Artikel zu suchen hatte, bleibt dem geneigten Leser ein ewiges Geheimnis.
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#4   Pio   14:26:59 | Dienstag, 6. Februar 2007
Sehen Sie, Sirilo
kreuz.net schreibt eben über die Dinge, die nicht überall stehen. Mainstreammedien, die alle das gleiche bringen, gibt es genug.
Ein Dank an Dr. Lindemann für den schönen Bericht. Das „Amateurkonzert“ klingt doch recht erbaulich.
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#3   Sirilo   14:23:33 | Dienstag, 6. Februar 2007
Über ein Amateurkonzert im Ausland…
…berichtet Kreuz.net. Das 1000jährige Jubiläum des Erzbistums Bamberg war Kreuz.net noch keinen Artikel wert…
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#2   Alois Hudal   14:17:08 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Stimme:
Dann müßte das dortige Gymnasium zweisprachig werden.
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#1   Stimme aus dem Tradiland   14:07:21 | Dienstag, 6. Februar 2007
Apropos Knabengymnasium der FSSPX in Bitsch im Elsaß
Eine Alternative für Diestedde oder nicht? Sollte in Deutschland gerade kein Gymnasium der FSSPX geöffnet sein…
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