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Montag, 5. Februar 2007 18:33
Kardinal Darío Castrillón: Die Zahl der Gläubigen der Priesterbruderschaft St. Pius X. ist im Wachsen begriffen.
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Donnerstag, 8. Februar 2007 18:32
Benedikt: Taufe früher
Warum nicht gleich den ursprünglichen Taufritus samt seiner Tauftheologie? So etwas dürfte es zwar nach Ansicht der Traditionalisten gar nicht geben (weil ja immer schon alles wie 1950 war), gibt es aber doch. Na sowas.

Der Satz „Was erbittest Du für [Name]?“ ist auch eher neu, oder? In älteren Taufriten kommt er mW nicht vor – der Täufling bekannte seinen Glauben ja in den Fragen („Glaubst du an…“). Heute tun dies meist die Eltern stellvertretend.
Vielleicht schreibt Freinsberg ja mal etwas zu dem Thema.
Mittwoch, 7. Februar 2007 16:43
Stimme aus dem Tradiland: Zur alten Taufliturgie
Welche alte Liturgie meinen Sie? Ich wäre ja für eine Wiedereinführung der ALTEN Taufpraxis. Jedenfalls bei Konvertiten.

Die Taufe nach dem alten Rituale (vor V2). Bei Konvertiten kommt die Abschwörung von Irrlehren hinzu – ein eigener Vorgang, der ebenfalls postsynodal entfallen ist. Konvertitentaufe gibt es nur „sub conditione“, nämlich unter der Bedingung, dass der Konvertit bisher nicht (gültig) getauft wurde.

Letzteres wurde traditionell bei den Calvinern aufgrund ihrer verfehlten Prädestinationslehre, die der Sakramententheologie fundamental wiederspricht durchgeführt, ebenso bei den Christen aus Unionskirchen (Calviner und Lutheraner) aufgrund des „kleinsten gemeinsamen Nenners“ in deren Theologie sowie bei Freikirchlern, deren Freikirchen eine calvinische Wurzel haben (sehr viele, wenn nicht die meisten).
Mittwoch, 7. Februar 2007 14:22
zwobbel: Man will ja den Glauben gar nicht mehr erlangen
Bei der Taufe wird gefragt:
Was erbittest Du für [Name]?

Bei der modernen Form heißt die Anwort: „Die Taufe.“

Früher hieß die Antwort:„Den Glauben.“
Mittwoch, 7. Februar 2007 11:51
Benedikt: @ Tradiland alias Gatte der Evelin
Allerdings kommen bei der Taufe in der alten Liturgie noch Sakramentalien dazu, die in der neuen Taufe fehlen. Wie schwer diese wiegen – siehe unten – nach der Intention des Spenders, des Empfängers (bei der Taufe: des Paten als Stellvertreter für die Willensäußerungen des Empfängers).

Welche alte Liturgie meinen Sie? Ich wäre ja für eine Wiedereinführung der ALTEN Taufpraxis. Jedenfalls bei Konvertiten.
Mittwoch, 7. Februar 2007 11:29
thaumaturgos: ihe häuptling aber scheint nicht eins zu sein mit dem guten kardinal …
er sagt:

„Doch der Widerstand werde nicht stark genug sein, um ein Schisma zu verursachen: „Zumindest kein offenes. Vielleicht eines, wie es bereits jetzt schon besteht.“
Mittwoch, 7. Februar 2007 10:16
stat crux: @Konrad
Außenwirkung? Was heißt denn hier Außenwirkung? Ein obskurer Webauftritt mit ca. 500 Lesern verschafft doch keine „Außenwirkung“! Zu einer anderen Zeit hatten Sie, Hw., richtig erfasst, dass das hier reine Zeitverschwendung ist. Der einzige Nebeneffekt ist, dass man doch lernt, welche „Kirche“ das Konzil für immer verabschiedet hat. Aber „außen“, das ist viel weiter weg…
Mittwoch, 7. Februar 2007 00:02
Gotthard: @evelin
Echter Tip für Weihwasser-Freunde: 3-Königs-Weihwasser, geweiht zu Epiphanie von einem FSSPX-Priester. Meines Wissens allgemein das Stärkste…
kommt noch knapp vor 4711 !!!!!!
Dienstag, 6. Februar 2007 23:54
Evelin: 3-Königs-Weihwasser, geweiht zu Epiphanie
Gotthard, Sie haben nicht aufgepaßt: Das Sakrament der Taufe ist von der Wirkung her im alten und neuen Ritus gleich und genügt neben Materie und Form die allgemeine Intention, das zu tun, was die Kirche tut, wenn sie tauft.

Allerdings kommen bei der Taufe in der alten Liturgie noch Sakramentalien dazu, die in der neuen Taufe fehlen. Wie schwer diese wiegen – siehe unten – nach der Intention des Spenders, des Empfängers (bei der Taufe: des Paten als Stellvertreter für die Willensäußerungen des Empfängers).

Nochmals zum Weihwasser: Dieses ist, wenn es nicht vom gleichen Priester zur gleichen Zeit geweiht wurde, in seinen geistlichen Eigenschaften und damit in seiner Wirkung unterschiedlich.

Mit Sicherheit wirkt das nach dem alten Rituale geweihte Weihwasser mehr, weil diese Wasserweihe zusätzliche Sakramentalien enthält (insb. den Sachexorzismus) und durch die Feierlichkeit des Vorganges die Intention des Priesters unterstützt wird, abgesehen davon, dass diese schon anfänglich besser ist als die eines 0-8-15-NO-Priesters.

Dadurch, dass die Gläubigen darüber Bescheid wissen, haben sie wiederrum eine bessere Intention bei der Anwendung. Ich werde jetzt gleich vor dem Schlafengehen mir ein Kreuzzeichen mit dem Weihwasser machen.

Echter Tip für Weihwasser-Freunde: 3-Königs-Weihwasser, geweiht zu Epiphanie von einem FSSPX-Priester. Meines Wissens allgemein das Stärkste…

Der Gatte der Evelin
Dienstag, 6. Februar 2007 23:40
Gotthard: evelin’s Taufe
Was das Taufwasser mit Exorzimus betrifft, so sind „Stimme aus Wien“ , „landorganist“ und die andere Schar von Geistesriesen da unten offenbar zu uninformiert, um zu wissen, dass der Sachexorzismus die Sache geistlich verändert.

das wäre eine interessante Taufe, die du spenden würdest, wenn du es feierlich dürftest…
Fließendes Wasser, die Spendeformel und die Intention der Kirche … BASTA
Taufwasser-Qualitäten waren nie Lehre oder Inhalt oder Verkündigung oder sonst was…
eine Taufe ist eine Taufe mit fließendem Wasser und der Taufformel … Sachexorzismen sind ein absoluter Unsinn …
Dienstag, 6. Februar 2007 23:27
Evelin: Die Wirkungslosigkeit des neuen Exorzismus und die Wirkung von Sakramentalien
Zu der Wirkungslosigkeit des neuen Exorzismus berichtet P. Gabriele Amorth, Chefexorzist von Rom, folgendes: Neues Exorzismus-Ritual: Kardinäle erschweren die Abwehr des Widersachers

Also genau, was Stimme aus dem Tradiland schrieb: Dass er völlig wirkungslos ist.

Was das Taufwasser mit Exorzimus betrifft, so sind „Stimme aus Wien“ , „landorganist“ und die andere Schar von Geistesriesen da unten offenbar zu uninformiert, um zu wissen, dass der Sachexorzismus die Sache geistlich verändert.

Also weder wesenhaft anders macht wie bei der Wandlung (Transsubstantiation) das Hostienbrot noch sichtbar oder spürbar (oder sonst naturwissenschaftlich testbar) verändert wie etwa das Hinzufügen von Farbe sondern in seinen geistlichen Eigenschaften.

Jene können – da ins Übernatürliche reichend – nur von den Engeln (natürlich auch Gott) festgestellt werden. Die Menschen müssen darauf vertrauen, dass es sich und falls ja, um welches Weihwasser es sich handelt.

Allgemein muß man zu den Sakramentalien noch wissen, dass sie – ganz zum Unterschied von den 7 Sakramenten – wirken nach der Person und Intention des Weihenden bzw. Segnenden, nach der Person und Intention des Gläubigen, welcher die Sakramentalie verwendet oder erhält und allfäll. Dritten, die damit in Berührung kommen oder denen die Sakramentalien zugeeignet werden.

Das ist natürlich ein Wissen, welches man nur in der alten Kirche bewahrt hat und welches daher wohl eine Überforderung für die unten Genannten darstellt.

Der Gatte
Dienstag, 6. Februar 2007 20:00
Stimme aus Wien: Stimme aus dem Tradiland
Also: zusammenfassend:

zu meiner ersten Frage:
Es interessiert mich wahnsinnig, woran man den Unterschied vom ordentlich und un-ordentlich gesegnetem Weihwasser erkennt.

Ihre Antwort – ich zitiere:

Der Teufel und die Daemonen erkennen sicher den Unterschied – Sie offenbar nicht.

Also: ich erkenne den Unterschied nicht – Sie aber schon. (für den Fall, dass mir jemand etwas unterstellen möchte: ich nehme die Aussage der @Stimme aus dem Tradiland zur Kenntnis)

Auf Grund Ihrer Fähigkeit – das richtig gesegnete Weihwasser (nach VOM) von dem weniger richtig gesegnetem Weihwasser (nach NOM) unterscheiden zu können – ist mir Ihre Ablehnung der NOM einleuchtend.

Es ist bekannt, dass der Engel der Finsternis alles tun würde, um sein Ziel zu erreichen – notfalls schlüpft er sogar in den Mantel der Tradition.

Glauben Sie mir – in ST. Stephan wird man sich auf sein Spiel nicht einlassen.
Dienstag, 6. Februar 2007 19:54
landorganist: @Stimme aus Tradilien
Mann, was habe ich jetzt beim Lesen Ihrer Beiträge gelacht. Die besten Komiker sind die reinsten Versager, wenn man sich Ihren Sermon zu Gemüte führt.
1. Weihwasser
Wir haben jetzt also schon ein mehrklassiges Weihwasser. Bravo.
Weihwasser I. Klasse = von schism. Pius-Bischöfen geweiht.
Weihwasser II. Klasse = von susp. Pius-Priestern geweiht.
Weihwasser III. Klasse = von V2-Priestern, egal welchen Standes, geweiht.
Weihwasser IV. Klasse = im Vatican geweiht

2. Exorzismus
Nur weil bei Ihnen der Exorzismus nicht wirkt, sollten Sie das nicht verallgemeinern. Vielleicht hilft er anderen besessenen Seelen. Wo liegt eigentlich Tradiland? Vielleicht sollte man in depressiven Phasen dort mal Urlaub machen, zur Recreation der gepeinigten Seele.

***
3. Wenn Tradistimme was zu melden hätte:

Wir, das Orakel aus Tradilien verkünden feierlich, dass das Allerheiligste immer, wie es zu allen Zeiten Brauch war, im Zentrum des Kirchenraumes zu deponieren ist. Damit entsprechen die reichen gotischen Sakramentshäuser, wie auch die Sakramentskapellen nicht der von Uns als gut und richtig befundenen Tradition. Sie sind damit abzulehnen.
Gegeben zu Tradilien im überflüssigsten Jahr Unseres Pontifikats.
-Die Stimme aus Tradilien-
Dienstag, 6. Februar 2007 18:38
Gotthard: @Stimme aus dem Tradiland
ich hoffe, Du gehst nur dort zur Messe, wo die Altarkerzen am Fest Mariae Reinigung ordentlich auf Leiten geweiht wurden… ohne wären sie ein Irrlicht und nicht ein Zeichen für „das Licht zur Erleuchtung der Heiden“…sie wären ein Frevel und Greuel …
Dienstag, 6. Februar 2007 18:34
Karl: @Stimme
Glaubst Du man verwendete früher immer einen Sachexorzismus? Wertvolleres Weihwasser? Was würde der von euch so verehrte EB Lefebvre wohl dazu sagen? Thomas v. Aquin möchte ich schon gar nicht nennen, aber das ist ja so wie so überflüssig, da ihr euren eigenen Kirchenübervater und -lehrer habt: einen Schismatiker reinsten Wassers, was der echte Lefebvre auch nicht war, auch wenn ich das, was er getan hat, ablehne.
Dienstag, 6. Februar 2007 18:30
freddie schenk: wertvollerereres Weihwasser
Gelegentlich, wenn ich ich NO-Kirchen besuche, aber nie mit Begeisterung und immer in dem Bewußtsein, dass es nicht das gleich wertvolle Weihwasser ist wie in der Tradition.

Kicher; jetzt ist sogar das Weihwasser schon klassifiziert in wertvoll und wertlos. Merkt ihr denn gar nix mehr?
Dienstag, 6. Februar 2007 18:09
Stimme aus dem Tradiland: @ Wiener Stimme
Sie könne zur Beicht, Sie haben ein ordentlich gesegnetes Weihwasser, es gab keine Bilderstürme, Beichtgiter existiert noch ebenso wie der hochaltar und ddie Seitenaltäre, der Tabernakel ist dort wo er immer war bis vor dem Krieg, Pastoralassistenten gibt es nicht und SIe können ohne weiters die Hl. Kommunion von einem Priester empfangen.

Wo liegt Ihr Problem?


Darin, dass – wie von mir ausgeführt – mit der Erfüllung aller dieser Bedingungen erst darüber nachgedacht werden kann, ob der NOM würdig sein kann. Führt aber auch nicht zu einem positiven Ergebnis, weil dann erst der Vergleich mit dem Vetus Ordo fällig ist und dann man sieht, was alles weggelassen und abgeändert wurde und zwar immer in protestantisierendem (teilweise historisierend getarnten) Sinne.

Das Problem ist, dass es in St. Stephan keine alte Liturgie gibt. Ich bezweifle, dass das Weihwasser in St. Stephan nach altem Rituale (mit Sachexorzismus) gesegnet wird. Ich würde heute kein NO-gesegnetes Weihwasser mehr zu Hause verwenden.

Gelegentlich, wenn ich ich NO-Kirchen besuche, aber nie mit Begeisterung und immer in dem Bewußtsein, dass es nicht das gleich wertvolle Weihwasser ist wie in der Tradition.
Dienstag, 6. Februar 2007 18:07
Benedikt: @ Tradiland
Doch und ob – ich halte nur Dissens zwischen uns fest.

Nämlich wie? Wie wirkt sich ein abgerissener Seitenaltar auf die Messe aus? Kennen Sie überhaupt eine Kirche, in der niemals mal ein Seitenaltar entfernt wurde?

Er gehört ins Zentrum. Das ist liturgisch völlig klar. Auf historisierende Spielchen lasse ich mich nicht ein.

Das ist liturgisch gar nicht klar und wurde auch nie so gesehen. Sonst hätte diese Vorschrift auch für Kathedralen gegolten, hat sie aber nicht. Zudem war dies nur über einen geringen Zeitraum überhaupt Praxis.

Ich habe hier – leicht erkennbar – keinen rechtlichen Terminus verwendet, sondern auf die de facto Abschaffung durch tatsächlich Nichtpraktizierung Bezug genommen.

Also ich wüsste nicht, das nirgendwo Weihrauch verwendet würde. Dererlei scheint eher die Ausnahme zu sein. Choral bekommt nicht jeder Dorfchor hin, aber verschwunden ist der Choral dennoch nicht. Wettersegen haben wir öfter. Asperges könnte es öfter geben, wie war (im Messbuch vorgesehen).

am schlimmsten traf es zuletzt den Exorzismus, der in der neuen Version nunmehr völlig wirkungslos ist

Irgendwann werden sogar Sie einsehen, dass die Dinge nicht einfach so sind, weil Sie das so behaupten. Ob Sie den Exorzismus für wirkungsvoll halten oder nicht, ist irrelevant, genau wie Ihre Auffassung von der Wassersegnung.
Dienstag, 6. Februar 2007 18:05
Adamah: Krawattenpriester


Konnte ich eigendlich nie leiden!

Wie ein Rabbi ohne Kippa
Dienstag, 6. Februar 2007 18:03
Defensor Fidei: @ Stimme aus Wien
Kommen Sie nach St. Stephan in Wien – dort habe Sie alles was Sie fordern

Und nicht nur das. Nein! Dort bekomme ich sogar noch eine Segensfeier für homosexuelle Partnerschaften gleich mit dazu…klasse!

Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie mal hier:
[www.leopfisterer.com – unter Privat]

Was die Architektur des Domes angeht, haben Sie sicher Recht. Diese ist sehr würdig. Aber haben Sie auch schon mal darüber nachgedacht für welchen Meßritus diese Kirche gebaut wurde?
Dienstag, 6. Februar 2007 17:57
Gotthard: @Stimme aus dem Tradiland:
Zusammenfassend gibt es in der V2-Kirche kein ordentlich gesegnetes Weihwasser mehr.
aber Lourdes-Wasser gibt es doch immer noch…
Dienstag, 6. Februar 2007 17:37
Stimme aus Wien: Stimme aus dem Tradiland
e) verlegte Tabernakel

Oftmals an ihren Urspungsplatz…

Er gehört ins Zentrum. Das ist liturgisch völlig klar. Auf historisierende Spielchen lasse ich mich nicht ein.


Na, Sie kennen sich besser aus als die Tradition.

l) würdiger Empfang – d.h. Beichte darf
nicht zu lange zurück liegen

Das können Sie gar nicht sehen – wie kann eine Messe hierdurch unwürdig werden?

In Pfarren, in denen es keine Beichtgelegenheit gibt, keine dem trad. Katechismus entspr. Sündenbelehrung, stattdessen Generalkollektivvergebungsdienste (oder wie das Zeug heißt) kann man das wohl.

n) Wiedereinführung des Gregorianischen Chorals
o) Wiedereinführung von Asperges, Weihrauch und Wettersegen in die Liturgie

Nichts davon ist abgeschafft.

Ich habe hier – leicht erkennbar – keinen rechtlichen Terminus verwendet, sondern auf die de facto Abschaffung durch tatsächlich Nichtpraktizierung Bezug genommen.


Kommen Sie nach St. Stephan in Wien – dort habe Sie alles was Sie fordern.

Sie könne zur Beicht, Sie haben ein ordentlich gesegnetes Weihwasser, es gab keine Bilderstürme, Beichtgiter existiert noch ebenso wie der hochaltar und ddie Seitenaltäre, der Tabernakel ist dort wo er immer war bis vor dem Krieg, Pastoralassistenten gibt es nicht und SIe können ohne weiters die Hl. Kommunion von einem Priester empfangen.

Wo liegt Ihr Problem?
Dienstag, 6. Februar 2007 17:36
Stimme aus dem Tradiland: @ Wiener Stimme
Es interessiert mich wahnsinnig, woran man den Unterschied vom ordentlich und un-ordentlich gesegnetem Weihwasser erkennt.

Der Unterschied liegt im Sachexorzismus, mit welchem in der alten Liturgie auch das Wasser (das zukünftige Weihwasser) bedacht wird. Abgeschafft durch die Liturgiereform, die ja auch die Sakramentalien nicht verschont hat (am schlimmsten traf es zuletzt den Exorzismus, der in der neuen Version nunmehr völlig wirkungslos ist).

Zusammenfassend gibt es in der V2-Kirche kein ordentlich gesegnetes Weihwasser mehr. Der Teufel und die Daemonen erkennen sicher den Unterschied – Sie offenbar nicht.

Ihre Witzchen können nicht über ein großes Manko an Kenntnis über die alte Kirche und ihre Heilsmittel hinwegtäuschen.
Dienstag, 6. Februar 2007 17:25
Rottenburg: @Defensor Fidei
Ungehorsam sind viele Priester, Bischöfe und Gläubige auch, ohne daß jemand auf den Gedanken käme, daß sich diese Leute gleich in einem Schisma befänden.

Das kann man nun wahrlich so sehen. Doch berechtigt der Ungehorsam einiger Krawattenpriester dazu, dass Priester der FSSPX auch ungehorsam werden? Ich glaube nicht…
Dienstag, 6. Februar 2007 17:25
Stimme aus dem Tradiland: Neunmal klug ist gar nicht gut…
b)Volksaltar;
c) KommunionhelferInnen
d) predigende PastoralassistentInnen
e) verlegte Tabernakel
f) zerstörte Hochaltäre
g) zerstörte Seitenaltäre
h) abgerissenen Kommuniongitter
i) sonstige Bilderstürmerei
l) würdiger Empfang – d.h. Beichte darf
nicht zu lange zurück liegen
m) Wiedereinführung der niederen Weihen
p) ordentlich gesegnetes Weihwasser

Nichts von dem vermag es, eine Messe unwürdig erscheinen zu lassen.


Doch und ob – ich halte nur Dissens zwischen uns fest.

e) verlegte Tabernakel

Oftmals an ihren Urspungsplatz…


Er gehört ins Zentrum. Das ist liturgisch völlig klar. Auf historisierende Spielchen lasse ich mich nicht ein.

l) würdiger Empfang – d.h. Beichte darf
nicht zu lange zurück liegen

Das können Sie gar nicht sehen – wie kann eine Messe hierdurch unwürdig werden?


In Pfarren, in denen es keine Beichtgelegenheit gibt, keine dem trad. Katechismus entspr. Sündenbelehrung, stattdessen Generalkollektivvergebungsdienste (oder wie das Zeug heißt) kann man das wohl.

n) Wiedereinführung des Gregorianischen Chorals
o) Wiedereinführung von Asperges, Weihrauch und Wettersegen in die Liturgie

Nichts davon ist abgeschafft.


Ich habe hier – leicht erkennbar – keinen rechtlichen Terminus verwendet, sondern auf die de facto Abschaffung durch tatsächlich Nichtpraktizierung Bezug genommen.

Und NO-Messen habe ich wahrscheinlich länger und mehr (Anzahl) besucht als Sie, am wenigsten in meiner jetzigen Pfarrkirche – da war es schon seit ich sie kenne unerträglich.
Dienstag, 6. Februar 2007 17:23
Stimme aus Wien: Stimme aus dem Tradiland
p) ordentlich gesegnetes Weihwasser

Liebe Stimme!

Es interessiert mich wahnsinnig, woran man den Unterschied vom ordentlich und un-ordentlich gesegnetem Weihwasser erkennt.

Ich habe einigen „Weihwasser – Segnungen“ beigewohnt – der einzige Unteschied nach der Segnung war: das Wasser war etwas Salziger.

Ich würde micht aber nicht trauen, die Sonntagssuppe meiner Gattin als Weihwasser zu bezeichnen und mich damit zu bekrzeuzigen. Nicht nur wegen der Blicke meiner Gattin.
Dienstag, 6. Februar 2007 17:19
Defensor Fidei: @ landorganist, den treuesten „Papisten“ in der Kirche
Status der Piusse klar definiert, egal was ein Prof. May oder ein Kardinal wohlmeinend von sich gibt

Sagen Sie uns doch bitte, warum wir Ihnen mehr Glauben schenken sollten, als einem renommierten Kirchenrechtler und einem Kardinal, der zudem auch noch der Kommission „Ecclesia Dei“ vorsteht.

Die wollen doch gesellschaftliche Veränderungen herbeiführen

Wie furchtbar! Eine katholische Gemeinschaft, die der Überzeugung ist, daß man die Gesellschaft, so wie sie jetzt ist, verändern sollte. Wirklich unerhört!

Humanismus
Def.: In negativer Abgrenzung enthält der Humanismus fast stets die Verneinung jeglicher Kraft (oder moralischer Werte), die dem Menschen übergeordnet sind, also auch die Zurückweisung und Ablehnung von Religion zu Gunsten der Meinung, daß sich der moderne Mensch aus eigenem Antrieb weiter zu entwickeln vermag und nur dann „Mensch“ ist.

Soll die kath. Kirche diesem Humanismusbegriff etwa annehmen? Humanität – JA Humanismus – NEIN

Demokratie
Reden tun auch Sie viel davon, und weil ein bisschen Pathos nicht schaden kann, werden auch gleich die „demokratischen Grundwerte“ beschworen: die Menschenrechte und die Humanität.
Aber so wertvoll diese Werte auch sind, demokratische Werte sind sie nicht.
[vgl. Quelle:dradio.de/dkultur/sendungen/signale/540466/]

Gleichberechtigung – JA
Gleichmacherei – NEIN

am liebsten würden die Piusse ihr Gedankengut schon den Kindern so früh als möglich einimpfen

Die konsequente Erziehung im kath. Glauben ist d Aufgabe aller Eltern!
Dienstag, 6. Februar 2007 16:59
Benedikt: @ Tradiland
b) Volksaltar;
c) KommunionhelferInnen
d) predigende PastoralassistentInnen
e) verlegte Tabernakel
f) zerstörte Hochaltäre
g) zerstörte Seitenaltäre
h) abgerissenen Kommuniongitter
i) sonstige Bilderstürmerei
l) würdiger Empfang – d.h. Beichte darf
nicht zu lange zurück liegen
m) Wiedereinführung der niederen Weihen
p) ordentlich gesegnetes Weihwasser


Nichts von dem vermag es, eine Messe unwürdig erscheinen zu lassen.

e) verlegte Tabernakel

Oftmals an ihren Urspungsplatz…

l) würdiger Empfang – d.h. Beichte darf
nicht zu lange zurück liegen


Das können Sie gar nicht sehen – wie kann eine Messe hierdurch unwürdig werden?

n) Wiedereinführung des Gregorianischen Chorals
o) Wiedereinführung von Asperges, Weihrauch und Wettersegen in die Liturgie


Nichts davon ist abgeschafft. Vielleicht hätten Sie ach mal andere Messen besuchen sollen, als die in Ihrer Ex-Pfarrkirche. Nur weil es das da nicht gab, muss es nicht „abgeschafft“ sein.
Dienstag, 6. Februar 2007 15:49
freddie schenk: @ Sulpicius
Du erklärst mir ja sicher noch, wie ich richtig männlich, staatskatholisch, rechtgläubig und Tradikorrekt werde, gell!
Dienstag, 6. Februar 2007 14:48
Ansgar: Was ich von Eminenz Castrillon…
… wissen möchte: Wie beurteilen Sie die unverschämten Aussagen der Pius-Bischöfe zur Glaubenstreue des Heiligen Vaters, bspw. die Kritik an der „Einführung“? Wie ist ein Dialog möglich, bevor sich diese Herren entschuldigt haben?
Das Auftreten dieser von keinem Selbstzweifel angekränkelten Großsprecher macht jeden romtreuen Katholiken wütend, auch jene, die der katholischen Tradition nahestehen.
Dienstag, 6. Februar 2007 14:06
landorganist: @stimme aus tradilien
Nun, was sollten Sie über die Wahrheit auch sonst sagen? Ihre Äußerung beweist doch nur, dass Sie im Prinzip ein ganz armes Würstchen sind, dem man jeden Morgen ins Ohr flüstern muss, was gut und was schlecht ist. Leider haben Sie den falschen Mann im Ohr. Ich beschreibe ihn mal so, dass sogar Sie mit Ihrem Kinderglauben es verstehen: Er hat zwei Hörnchen, einen Pferdefuß…
Sie haben mein aufrichtiges Mitgefühl. Dennoch, wenn Sie sich selber mal etwas zusammenreißen würden, könnte auch Ihnen ein Licht aufgehen. Man sollte sich nicht kampflos in sein Schicksal ergeben. Wirken Sie mit, an der Gnade Gottes! Befreien Sie sich aus Ihrer engen Weltsicht.
Dienstag, 6. Februar 2007 13:57
Sulpicius: @Freddie
Auf das mir hier jetzt vermutlich wieder Verweichlichung, Unkenntnis zu- und meine Katholizität abgesprochen wird!

Genau!
Dienstag, 6. Februar 2007 13:55
Stimme aus dem Tradiland: @ landorganist
Sie sind ein pseudokluger Lügenpinkel – mehr lohnt sich nicht, zu Ihnen zu sagen.
Dienstag, 6. Februar 2007 13:44
landorganist: Die Drehorgel,
lieber Ruhrgebietler, wird sich melden, auch wenn es Ihnen nicht in den fundamentalistischen Kram passt. Solange Sie u. a. die Lüge verbreiten, die Pius-Brüder seien nicht schismatisch, deren Anführer nicht exkommuniziert, deren Priester nicht suspendiert, und die Gläubigen, die diesen Verein als einzig wahre u. heilbringende Kirche ansehen, solange setze ich die einfache Wahrheit dagegen, nämlich das päpstl. Motu Proprio Joh. Pauls II., von 1988. M. W. wurde dieses bisher weder geändert noch aufgehoben. Damit ist der Status der Piusse klar definiert, egal was ein em. Prof. May oder ein Kardinal wohlmeinend von sich gibt.
Außerdem dreht es sich den Piussen doch nur vordergründig um die Zulassung der „alten Messe“! Die wollen doch gesellschaftliche Veränderungen herbeiführen. Rückschritt vor das Konzil heißt die Devise. Humanismus, Demokratie, Mitbestimmung der Laien, Gleichberechtigung, etc. sind den Protagonisten dieser Ideologie doch ein Greuel. Sie fordern den unbedingten Gehorsam unter die Hierachie, was sich sogar in Bekleidungsvorschriften niederschlägt, solange es opportun und zum eigenen Vorteil gereicht (s. Causa Algermissen, wo sie den Ungehorsam propagieren, weil es nicht nach ihrem Willen geht). Am liebsten würden die Piusse ihr Gedankengut schon den Kindern so früh als möglich einimpfen. Scientologie lässt grüßen. Wie sich zeigt, haben sie den Dreh zur Leitung und Unterhaltung von Schulen nicht drauf. Möglicherweise war auch das Wirken des hl. Geistes im Spiel.
Dienstag, 6. Februar 2007 13:20
Konrad: @ „Gotthard“
keine „Spielwiesen“, sondern Warteräume, Archen, Sammlungen und Oasen des Heiligen bis – mit der FSSPX! – die große katholische Gegenreform begonnen werden kann (die es ohne Märtyrer – siehe heute Paul Miki SJ – nicht geben kann).
Dienstag, 6. Februar 2007 12:48
Adamah: @adoro te devote
Danke für die Sachlichkeit. Meinerseits kein Wiederspruch.

Mir stinkt es einfach, dass soviel Energie verschwendet wird.

Es steht gar nicht zu Debatte ob die FSSPX die Tridentinische Messe „gerettet“ haben, dem ist so!

Dennoch diese ablehnenden Haltung gegenüber Gläubigen die in ihren Leben noch nie und noch nie die Chance hatten eine „Alte“ Messe erlebt haben ist falsch.
Der beste Beispiel für eine „korrekter“ Missionierung (a’ la Alkuin) war das sehr großzügiger Angebot der DVDs zum Erlernen des „Alten Ritus“.

„Gnade des früheren Geburts“ kenn ich die hl. Messe vor V2. Als jugendliche war meine Lieblingssendung als im Fernsehen (USA), von Erzbischof Fulton Sheen „Life is worth living“. Heute noch mein Vorbild. Er hat, so hart wie er manchmal war, nie eine Tür geschlossen.

Der Missbräuche in der Messe in der heutige zeit sind schlimm und müssen abgestellt werden. Dennoch hat die, in korrekter Weise zelebrierter NOM, absolut seine Richtigkeit und auch Schönheit.
Dienstag, 6. Februar 2007 12:34
Gotthard: @Konrad
Aber wo wären wir heute ohne ihn und sein Werk, die FSSPX? Es gäbe keine Petrusbruderschaft, keinen Dr. Goesche, keine Christkönigsgemeinschaft, wenn Msgr. Lefebvre 1970 nicht die FSSPX gegründet hätte.
diese Gemeinschaften sind doch Spielwiesen … notwendig sind sie nicht.
Dienstag, 6. Februar 2007 12:27
freddie schenk: @ Guiseppe
Oh, mein Beitrag wird doch nicht einfach nur totgeschwiegen.

Nein, Guiseppe, ich schere gar nicht alle Tradis über einen Kamm. Aber das, was ich hier oft lese(n muss) ist wirklich erschreckend. (Pseudo)wissenschaftliche Abhandlungen, lateinisch verbrämte Belehrungen und oft wüste Beschimpfungen gegen Menschen jedweder Coleur en massé. Christlich, gar katholisch ist das nach meinem Verständnis meist nicht. Und dann wundern diese Tradis sich, dass einem Angst und Bange wird, wenn hier danach gerufen wird, vor das 2. vatikanische Konzil zurückzukehren. In einer Welt, die sich in den letzten 50 Jahren so schnell und radikal wie noch nie verändert hat – sicher nicht immer zum Positiven – in der Menschen selber denken und Obrigkeiten (weltliche wie kirchliche) nicht mehr unreflektiert gefolgt wird, ist soetwas schlicht töricht. Sicher, Menschen brauchen Orientierung und Anleitung und immer mehr suchen wieder danach. Wer wäre da besser geeignet als Jesus Christus und seine Kirche!? Aber doch bitteschön nicht mit der Brechstange! Oder ist das etwa jesuanisch???

Auf das mir hier jetzt vermutlich wieder Verweichlichung, Unkenntnis zu- und meine Katholizität abgesprochen wird!
Dienstag, 6. Februar 2007 11:53
Konrad: Man mag Msgr. Lefebvre kritisieren wegen „Starrköpfigkeit“
oder ähnlichem, aber ihn mit Döllinger oder gar Luther zu vergleichen geht an den realen Kirchenbegebenheiten total vorbei. Die Kirche ist seit dem Vat. II in einer extremen Krise, das war sie nach dem Vat. I so nicht! Im Jahr 1969 wurde gegen den Willen des Konzils vom regierenden Papst die römisch-katholische Litrugie aufgehoben und einer protestantischen Mahlfeier „für alle“ gleichgesetzt! Aber „stat crux“, der liberale Fundi hier, wird es wieder nicht begreifen (von „gotthard“ reden wir gar nicht), weil er mediengeil nur auf „Außenwirkung“ schaut.

Und so gibt und gab es Gründe für Notmassnahmen, wie sie Msgr. Lefebvre 1976/1988 ergriffen hat – auch wenn man diesen Gründen dann nicht zustimmen mag. Aber wo wären wir heute ohne ihn und sein Werk, die FSSPX? Es gäbe keine Petrusbruderschaft, keinen Dr. Goesche, keine Christkönigsgemeinschaft, wenn Msgr. Lefebvre 1970 nicht die FSSPX gegründet hätte.
Dienstag, 6. Februar 2007 11:44
es ist gut, dass sie für die vollständige Widerherstellung der Alten Messe (Erlaubnis ist deshalb falsch, weil nicht erlaubt werden muss, was nicht verboten werden konnte) täglich beten, je mehr das tun, desto besser.

Sie sollten sich aber nicht daran hochziehen, dass manch einer hier seinem Ärger auf unstatthafte Weise Luft macht, dass ist menschlich. Auch „Tradis“ sind natürlich vor einfachen menschlichen Schwächen nicht gefeit. Bedenken Sie Bitte, wie viele Opfer manche von jenen hier bringen mussten und müssen, um ihren Glauben zu behalten und die Hl. Messe aller Zeiten zu besuchen, und wie viel Widerstand, jenen von seiten der Amtskirche entgegengebracht wurde und wird. Gerade von jener Amtskirche, in die sich Irrtümer wie der Ökkumenismus und die damit verbundene Idee von einer derzeitigen Unvollständigkeit der Kirche Christi massiv eingeschlichen haben. Oder auch der Irrtum der Allerlösungstheorie…

Wenn Sie sich unvoreingenomen ein wenig mit der Lehre der Kirche über die Zeiten beschäftigen, werden Sie feststellen, dass einige Konzilserklärungen (V II) in die Richtung eines Widerspruchs zur traditionellen Lehre treiben. Daher muss es hinterfragt werden.

PS: Der Vergleich zwischen der FSSPX und den Döllinger-Anhängern hinkt in sofern, da letzere ein auf dem V I verkündetes Dogma abgelehnt haben. Mir ist nicht bekannt, dass die FSSPX Dogmen ablehnt. Ansonsten haben Sie ja die unterschiedliche lehramtliche Qualität von V I und V II schon selbst eingestanden.
Dienstag, 6. Februar 2007 11:19
Adamah: @ Sozialkatholisch
Da das V2 kein Dogmatisches Konzil war kann es stellenweise aber überdacht und überarbeitet werden.

Das ist mir (im Vergleich zur V1) schon klar, wollte aber die Unterschiede zwischen V1 und V2 nicht groß diskutieren. Im Geiste ist das „pastorale“ V2 für mich genau so Bindend wie das Dogmatische V1.

Auch in Bezug auf die NOM geh ich voll mit. Mir stinkt einfach diese primitive Verunglimpfungen. Wir, die Kirche, haben genug Feinde und brauchen uns nicht selbst zu zefleischen.

Für mich gibt es in Bezug auf die hl. Messe nur eine tragbare Lösung. Eine generelle Erlaubnisse für die „Alte“ Messe innerhalb der RKK. Dafür bete ich jeden Tag.
Dienstag, 6. Februar 2007 11:12
Guiseppe: @freddie schenk
freddie schenk: „Wirklich erschreckend finde ich, dass verbunden mit dieser Sichtweise der Traditionalisten anscheinend der Hass auf alle, die diese Sichtweisen nicht exakt teilen, verbunden zu sein scheint.“

Bitte reduzieren Sie die „Tradionalisten“ nicht auf einige polemische Schreiberlinge hier. Da gibt es zu große Unterschiede.
Dienstag, 6. Februar 2007 11:03
Das ist so nicht richtig, die Ultras auf beiden Seiten bedürfen der Umkehr.
Ich bin nicht so reaktionär und will das V2 komplett abschaffen. Da das V2 kein Dogmatisches Konzil war kann es stellenweise aber überdacht und überarbeitet werden. Die Probleme die sich aus einer bestimmten Zeit, oder bestimmten Gesellschaftlichen Verhalten ergeben haben sich in den letzten 40 Jahren nun mal fast komplett umgedreht.
Wenn sie die tridentinische Messe lieben müssten sie doch erkennen das das V2 wenigstens stellenweise dazu missbraucht wurde um den „tridentinischen Geist“ zu zerstören, oder wenigsten auf absoluter Sparflamme zu halten.
Dienstag, 6. Februar 2007 10:50
Adamah: Can’t you just feel the love?
„Die V-II-Clique“, „V2 Sekte“

Toll, richtig christlich.

Dieses gehässige Geplapper über die sog. V2 (wie auch immer negativer Bezeichnung) ist nicht nur nicht zutreffend, sondern dumm.

Bei ihnen geht es nicht um die „Rettung“ hl Messe von den bösen V2 Sekterier, sonder um die RECTHABEREI. Das Konzil hat entschieden und diese Entscheidung ist genau so GÜLTIG wie die von Trient!

Das was die FSSPX tut ist Gleichzustellen mit den „Alt-Katholiken“ die V1 abgelehnt haben.

Ich liebe die Tridentinische Messe, aber ich werde als Magisterium-trauer Katholik nicht an eine Messe Teilnehmen wo meine Mitgeschwister im Herrn mich und meine Kirche als Clique oder Sekte verstehen. Schlimmer noch ihre Kinder mit Hass erfüllen gegenüber DIE Kirche!
Dienstag, 6. Februar 2007 10:15
r.ruhrgebietler: @zwobbel @adoro te devote
kann hier die von zwobbel gemachten Anmerkungen für z.B. Essen(!), Mülheim an der Ruhr, Witten an der Ruhr, Oberhausen,… vollstens bestätigen. Das erste was futsch war, war die Patene! Ich erinnere mich sehr lebhaft an die Menschen, die sehr stolz die Hand in Bauchnabelhöhe hielten und dann (aus meiner Sicht!) völlig respektlos die Hostie sich da hinschaufeln ließen. Es waren die ÄLTEREN MENSCHEN, die sich so verhielten! Nicht die jüngeren!! Wo also ist das Vorbild der Älteren gewesen? Heute ist es hier und da schon wieder umgekehrt: die jüngeren zeigen den Älteren das, was besser ist!
da ist nicht mals von der textlichen Verkürzung, oder volkssprache die Rede – das wurde dann auch schnell abgeschafft! Ich habe mein altes Kölner Gesangbuch von 1959 aufgehoben, dto. den alten Schott, dto. meine Bibeln von 1788 (AT sowie NT)! Etwas Orientierung muss man scheinbar selbst behalten.
Krass ist, das heute keiner mehr Bischof wird, der nicht wenigstens promoviert hat! Schrecklich – keine Priester und Bischöfe mehr, die wg. des Gebets und der überauswürdigen Zelebration des hlg Messopfers „befördert“ werden. Alles nur noch Verwaltungsmenschen. Niemand, der durch gutes beichtehören als Seelsorger für die ihm anvertraute Herde ZUSTÄNDIG ist – nur noch Mietlinge!! Grausam. lesen wir z.B. einmal hier so schaut’s aus!
Dienstag, 6. Februar 2007 09:46
adoro te devote: @Zwobbel
Jetzt mal Butter bei die Fische. Des öfteren muss ich mir als mittlerweile „NOM-Verweigerer und trotzdem meine Sonntagspflicht-Erfüller“ anhören, es gäbe auch eine ordentliche Zelebration im NOM.

Lassen wir mal die Tatsache außer Acht, dass die Reform die Texte teilweise so stark verändert hat, so an der These der Sinnentstellung weg von den Glaubenswahrheiten was dran ist (Hochgebet I war in meiner alten NOM-Pfarrei ca. 3mal im Jahr, in meiner Taufpfarrei vor 15 Jahren zum letzten mal). Lassen wir mal außer Acht, dass die Abschaffung von Stufengebet und Offertorium, letzteres durch eine Gaben“bereitung“ zum Mahl? ersetzt, diesen Trend noch verstärken. Lassen wir mal die Umkehrung der Zelebrationsrichtung außer Acht, die im falschen Glauben an eine derartige Praxis in der frühen Kirche eingeführt wurde. Dies hat Msgr. Gamber ja dankenswerter Weise widerlegt.

Selbst dann, bleibt die Frage, wo finden Sie einen NOM der so gefeiert wird, wie Sie sich das vorstellen, außer bei den SJM? Ich habe den NOM so wie sie sich ihn vorstellen, nur erlebt, als ich mal ne Zeit lang in Polen gelebt habe (dort wurden die Wandlungsworte ausnahmsweise korrekt übersetzt ). Das wird aber dort auch nicht mehr ewig so gehen.

Sie sagen es ja selber, der NOM gewinnt aus ihrer Sicht ja nur deswegen an Würdigkeit, weil er sich an der Alten Messe orientiert. Meine Frage warum die schlechte (und aus meiner Sicht immer noch problematische) Kopie verteidigen, wenn man für das Original kämpfen kann?
Dienstag, 6. Februar 2007 09:38
wickerl: Also dann
Also ich bin gespannt ob eine nennenswerte Erleichterung für die alte Messe kommt, „ die nie verboten wurde“ Wozu dann überhaupt die Erleichterung?
Dienstag, 6. Februar 2007 08:46
zwobbel: Nicht vergaloppieren: Anmerkungen zu den bisherigen Kommentaren
Die Pfarrei Berlin-St.Ludiwg war so weit ich mich erinnern kann schlimm modernistisch was die „Messe“ anbetrifft. Jedenfalls damals als ich noch manchmal da hin ging. Verantwortlich für die Mißstände war ein /waren die(?) Franziskaner.

Und die Kommunionpatene, mein lieber St. Georg, hat doch der Technokrat, der dann Administrator wurde, in deiner damaligen Heimatpfarrei gegen jeden Widerstand sofort verbannt. Dafür aber andere Mißstände sofort eingeführt! Auch weil er von einem schlimm-modernistischen Pfarrgemeinderatsvorsitzenden (kleiner Gernegroß) unterstützt wurde.

Kaum war der alte Pfarrer weg, wurde alles modernistisch umgedreht. So ist das heute und darin liegt das Problem. Die weiter unten aufgeführten Probleme a-r sind nicht tyisch für den NOM im formalen Sinne. Und deswegen ist es auch eine Irrlehrre wenn manche FSSPX’ler sagen: „Lieber keine Sonntagsmesse als eine im NOM“. Denn es gibt noch „anständige“ Zelebrationen im NOM. Aber eben nur wenn der Priester persönlich die Voraussetzungen mitbringt. Und das ist ohne die Kenntnis des VOM immer seltener!

Übrigens könnten wir Liebhaber des besseren und stärkeren VOM in einer gewissen Hinsicht froh sein über die Existenz des NOM: Wäre nämlich der NOM nicht eingeführt worden, so wäre der VOM Opfer all dieser Mißstände a-r geworden!!! So aber ist er glücklicherweise verschont geblieben und wir haben die Reinform an der wir uns liturgisch orientieren können. Dank sei Gott.
Dienstag, 6. Februar 2007 08:32
r.ruhrgebietler: Der Sieg kommt!
Wenn auch nur langsam. Die angenmessene Zelebration des überaus ehrwürdigen Messopfers wird wiederkehren! Gott-Sei-Dank!

Die V-II-Clique wird es einsehen. Ob man da nicht mal wg. totaler und sinnloser Verschwendung von Steuergeldern eine Rückerstattung durchsetzen kann??

Und die landorgel ist nicht mehr als eine leiernde Drehorgel – grausam in der Tonlage und die Titelfolge ermüdend. Bleibt zu hoffen, daß sie bald generalüberholt wird – made by P-X!
Dienstag, 6. Februar 2007 08:26
thaumaturgos: wenn das nicht endlich die wahre gesinning dere schismatiker zeigt
so unsere tradi stimme: … 60 Meßbesucher zu 1100 Einwohnern des Dorfes ist für die FSSPX ziemlich gut, denke ich: Ein höherer Anteil als die Meßbesucher unter den Katholiken.
Dienstag, 6. Februar 2007 08:05
landorganist: Status der Pius-Brüder, lt. päpstl. Motu Proprio
„1. Die Kirche Gottes hat mit großer Betrübnis von der unrechtmäßigen Bischofsweihe Kenntnis genommen, die Erzbischof Marcel Lefebvre am vergangenen 30. Juni vorgenommen hat. Dadurch wurden alle Anstrengungen zunichte gemacht, die in den letzten Jahren unternommen worden waren, um der von Msgr. Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. die volle Gemeinschaft mit der Kirche sicherzustellen. In der Tat blieben alle, besonders in den letzten Monaten sehr intensiven, Bemühungen, in denen der Apostolische Stuhl Geduld und Nachsicht bis an die Grenzen des Möglichen gezeigt hat(1), ohne Erfolg…
3. Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit der die apostolische Suksession sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, einen schismatischen Akt(3) dar. Da sie diesen Akt trotz des offiziellen Monitums vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten der Kongregation für die Bischöfe am vergangenen 17. Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und die Priester Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta der schweren Strafe der Exkommunikation verfallen, wie die kirchliche Disziplin vorsieht(4)“. (Motu Proprio, Joh.Pauls II.)
Prof. Mays Privatansichten spielen keine Rolle.
Dienstag, 6. Februar 2007 02:26
Leblhuber: Katholischer Fundamentalismus
Selten findet man ein Forum, in dem Engstirnigkeit, Gehässigkeit und Fanatismus so verbreitet sind, wie hier.
Abschreckender kann sich das kath. Christentum schon nicht mehr präsentieren. Hier wird auf eine Art theologisiert, die dilettantischer nicht sein könnte. Die meisten Postings sind nichts weiter, als eine Selbstbeweihräucherung von Kleingeistern. Ich liebe Latein, aber hier verkommt es zur Waffe von Schaumschlägern.
Das, was Jesus uns lehrt, ist hier nicht zu finden.
Schade für jene, die guten Willens sind und auf ihrer Suche das finden, was hier vertreten wird.
Dienstag, 6. Februar 2007 00:34
freddie schenk: Liebe kreuzler,
seit ein paar Wochen verfolge ich, so meine Zeit es zulässt, eure Diskussionen hier. Ein paar mal habe ich auch bereits mitgemischt.

Inzwischen habe ich verstehen gelernt, dass es Katholiken gibt, denen es ein Herzensanliegen ist, die alte Messe zu feiern. Da sie, wie ich auch gelernt habe, nicht verboten ist: feiert sie!

Ich habe auch gelernt, dass diese Traditionalisten (ich nenne sie mal wertfrei so) damit ein bestimmtes Kirchenbild verbinden und kompromisslos gegen die bestehende Abtreibungsregelung in D eintreten, weil für sie das ungeborene Leben uneingeschränkt über dem geborenen Leben der Mutter steht.

Soweit kann ich das nachvollziehen, tolerieren und akzeptieren.

Wirklich erschreckend finde ich, dass verbunden mit dieser Sichtweise der Traditionalisten anscheinend der Hass auf alle, die diese Sichtweisen nicht exakt teilen, verbunden zu sein scheint.

Da bewsteht die Welt dann plötzlich nur noch aus Kindsmördern, Sozialisten, Homos, VII-Sektierern, Mietlingen und was weiß ich noch allem.

Meine bescheidene Lebenserfahrung der letzten vierzig Jahre hat mich aber gelehrt, dass es oft genug zwischen Gut und Böse viele Nuancen gibt. Ich habe auch gelernt, dass schwarz weiß Malerei zu nichts führt – außer zu Zwietracht.

Wahrscheinlich sind meine Zeilen zutiefst relativistisch, VII-sektiererisch usw., oder????
Montag, 5. Februar 2007 23:16
Johann Orth: Von Cardinal Castrillon geht in Rom das Wort,
er lade die zum Frühstück ein, die er zu verfrühstücken gedenkt.

Will sagen: den legt keiner ‘rein!

Vielleicht, weil Gotthard in seinem linken Ohr sitzt?
Montag, 5. Februar 2007 23:13
Defensor Fidei: @ Gotthard
…und dieser Kardinal wird beschissen von vorne und hinten … und findet immer noch nette Worte.

Klar, daß Ihnen die Äußerungen von Card. Hoyos sauer aufstoßen und Ihnen nicht in den Kram passen. Aber Gotthard, glauben Sie denn wirklich, daß sich ein so honoriger, erfahrener und langjähriger Kurienkardinal von der FSSPX einfach mal so eben „bescheißen“ läßt, ohne es zu merken?

Diese exkommunizierten Typen, die sich Bischöfe nennen

Meines Erachtens sind es gültig geweihte Bischöfe.

…führen diesen gutmütigen Menschen unendlich vor

Meines Wissens wird dem Cardinal von der Priesterbruderschaft St. Pius X. viel Respekt entgegengebracht. Der Umgang miteinander ist ausgesprochen fair. Die FSSPX meines Wissens dem Cardinal gegenüber nie wortbrüchig geworden.

Aber nennen Sie uns doch mal konkrete Beispiele, wo die FSSPX den Card. „vorgeführt“ hat.
Jede Predigt dieser bischöflichen Typen ist keine Glaubensverkündigung, sondern ein Kampf-Pamphlet

Mit diesem Vorwurf muß auch Bischof Müller von Regensburg leben. Er kann dies ganz gut und bleibt seiner Linie treu. Auch hunderte von Demonstranten auf dem Domplatz konnten das nicht ändern. Ein Bischof muß kämpfen!

Schließlich würde mich noch interessieren, wie viele der tausenden von Predigten Sie schon gehört/gelesen haben, um sagen zu können, daß jede Predigt der Bischöfe nichts mit Glaubensverkündigung zu tun hat?

Das ist nämlich ziemlicher Blödsinn.
Montag, 5. Februar 2007 23:09
QUIS UT DEUS: @sacerdos helveticus vergelts Gott!!!
Prof. Dr. Georg May
Emeritus der Johannes Gutenberg Universität zu Mainz
am 12. Januar 2003
[fett]Sehr geehrter Herr xyz,
besten Dank für Ihre Zuschrift vom 05. Januar 2003.
Auf Ihre Anfrage antworte ich wie folgt:
1. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist n i c h t schismatisch, weil sie weder die Unterordnung unter den Papst ablehnt noch die Gemeinschaft mit den Bischöfen (can. 751). Vielmehr sind es die Letzteren, die die Gemeinschaft mit der Bruderschaft ablehnen.

2. Weil die Bruderschaft nicht schismatisch ist, sind ihre Mitglieder auch nicht exkommuniziert. Beides sind unwahre Behauptungen, die von jenen aufgestellt werden, denen der Spiegel lästig ist, den ihnen die Bruderschaft vorhält.

3. Erst recht zieht sich k e i n e Strafe zu, wer Gottesdienste der Bruderschaft besucht. Selbstverständlich kann bei ihr die Pflicht, den Sonntagsgottesdienst zu besuchen, erfüllt werden. Wer anderes sagt, verrät damit, dass er die Konkurrenz fürchtet.

Mit christlichem Gruß
Georg May

(Es handelt sich um eine Abschrift. Der Verfasser lehrte 1960 bis 1994 kanonisches Recht, Staatskirchenrecht und kirchliche Rechtsgeschichte.)
Beten Katholiken bitte:
Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis V
Montag, 5. Februar 2007 22:57
Athanasius: Redaktion! Erratum im Text!
Man hat den Sinn für das Heilige verloren. Die Eucharistie führt uns zur Auferstehung. Aber sie schreitet durch Passion und Tod. Sie ist ein Fest des Geistes für unsere Erlösung. Das wichtigste für Jesus war nicht, daß wir mit ihm essen, sondern daß wir ihn essen.

Se ha olvidado el sentido del „Sacrificio“.
Der Begriff des „Opfers“ ist ist verloren gegangen’, sagt Hoyos.

Zwischen „verloren“ und „Die Eucharistie“ gehört das hin.
Montag, 5. Februar 2007 22:50
sacerdos helveticus: Quis ut Deus!
Schreibe jetzt nur, um Ihnen die Fortsetzung des Briefes von H.H. Prof. May zu ermöglichen
Montag, 5. Februar 2007 22:45
möchtegern-kathole: und was lernen wird daraus?
sie werden die Pforten der Hölle nicht überwinden … die Kirche wird sich immer wieder erholen …

eigentlich (also nicht uneigentlich ;- ) ein gewaltiges schauspiel, das sich uns darbeitet … wie ein weltentheater …
Montag, 5. Februar 2007 22:42
QUIS UT DEUS: @ALLE lieben Katholiken
Darío Kardinal Castrillón HoyosAuch die Neue Liturgie war nicht „das“ Heilmittel. Waren unsere Kirchen früher voller oder leerer? Sie haben sich entleert.!!!!

Warum wohl haben Sie sich entleeret????

Gott wird nicht mehr angebetet verherrlicht etc.
Die tridentinische hl Messe ist das unblutige Kreuzesopfer
die Priester die Sie feiern opfern sich für Jesus auf und werden übergossen mit Gnaden im Himmel!
Sie kämpfen gegen den Satan der in die Kirche eingedrungen ist!Zitat: Papst Paul VI!!!

Die hl.tridentinische Messe und die hl. Kommunion ist das grösste was ein Katholik an Gnaden empfangen kann!

Betet liebe Katholiken damit die hl.tridentinische Messe für alle Priester freigegeben wird,es können Millionen von Menschen gerettet werden! !:)

Prof. Dr. Georg May
Emeritus der Johannes Gutenberg Universität zu Mainz
am 12. Januar 2003

Sehr geehrter Herr xyz,
besten Dank für Ihre Zuschrift vom 05. Januar 2003.
Auf Ihre Anfrage antworte ich wie folgt:
1. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist n i c h t schismatisch, weil sie weder die Unterordnung unter den Papst ablehnt noch die Gemeinschaft mit den Bischöfen (can. 751). Vielmehr sind es die Letzteren, die die Gemeinschaft mit der Bruderschaft ablehnen.2. Weil die Bruderschaft nicht schismatisch ist, sind ihre Mitglieder auch nicht exkommuniziert. Beides sind unwahre Behauptungen, die von jenen aufgestellt werden, denen der Spiegel lästig ist, den ihnen die Bruderschaft vorhält.
3. Erst recht zieht si[fett]
Montag, 5. Februar 2007 22:39
Johann Orth: Nee, Gotthard, heute
sind Sie aber ganz besonders schlecht drauf.

Hat Ihre Frau zur Priesterbruderschaft St. Pius X. gewechselt?

Oder ein engerer Freund? Nein – das nun doch nicht: so etwas haben Sie sicher nicht.

Jedenfalls müssen Sie offenbar eine Menge Seelenmüll abladen, heute.

Na: denn mal zu – denn man tau, wie meine Freunde ganz, ganz oben sagen. Entleeren Sie sich!
Montag, 5. Februar 2007 22:37
Sulpicius: Gotthardl
ein Kampf-Pamphlet gegen die Kirche Jesu Christi.

Schaut mal, wie Gotthardl sich ereifern kann. Und sogar FÜR die kath. Kirche!!!
Montag, 5. Februar 2007 22:34
VirFortis: @re heinrich
nun der einzige der verarscht wird scheint der gute novalis zu sein – von ihnen. meine güte der rotiert wohl schon in der gruft. nun wenn sie ihre kritik auf etwas konkretes präzisieren könnten könnte ich ja zumindest versuchen ihnen lieber heinrich gewisse standpunte zu erklären. mit etwas gutem willen und mühe könnte ich mir vorstellen ihnen gewisse sachverhalte so darzulegen dass ein verständniss möglich gemacht wird. aber bei pauschalverunglimpfungen habe ich immer das problem da ich nicht weiß wo man am besten ansetzt.
Montag, 5. Februar 2007 22:34
Gotthard: Pius-Verein
Das sind die Vereinigungen des Heiligen Pius X. Für den Prozeß ihrer Wiedereingliederung gibt es Besuche und Korrespondenzen.
und dieser Kardinal wird beschissen von vorne und hinten … und findet immer noch nette Worte.
Diese exkommunizierten Typen, die sich Bischöfe nennen, führen diesen gutmütigen menschen unendlich vor… Es ist ein Skandal sonders gleichen…
Jede Prredigt dieser bischöflichen Typen ist keine Glaubensverkündigung, sondern ein Kampf-Pamphlet gegen die Kirche Jesu Christi.
Montag, 5. Februar 2007 22:33
möchtegern-kathole: Was ist ein uneigentliches Schisma?
eine Sache, die so ähnlich aussieht wie ein Schisma, aber keines ist

Lieben Dank für diese Worte @Hoyos
8auch wenn der sie nicht liest )
Montag, 5. Februar 2007 22:25
Defensor Fidei: @ Rottenburg
Gibt es denn auch ein uneigentliches Schisma?

„Uneigentlich“ ist untechnisch und soll in diesem Zusammenhang bedeuten, daß sich die FSSPX nicht ein einem formalen Schisma befindet. Um sich in einem „eigentlichen“ Schisma zu befinden, muß sich jemand formell und materiell vom Papst und der röm. Kirche losgesagt haben. An der formellen Komponente fehlt es im Fall der FSSPX. Bloßer Ungehorsam begründet kein Schisma (vgl. nur Cajetan, Kommentar zur Summa v. Th. v. Aquin).

Ungehorsam sind viele Priester, Bischöfe und Gläubige auch, ohne daß jemand auf den Gedanken käme, daß sich diese Leute gleich in einem Schisma befänden. Wenn dem so wäre, so würde wohl die kath. Kirche in Deutschland nur noch aus einer winzigen Gruppe bestehen.
Montag, 5. Februar 2007 22:24
Christian Hüller: Was es u. a. heißt, Jesus >>zu essen<<…
>>Das wichtigste für Jesus war nicht, daß wir mit ihm essen, sondern daß wir ihn essen.<<

Hierzu sollte, um Missverständnisse auszuschließen, angemerkt werden, dass diese Äußerung metaphorisch zu verstehen ist.

Klar doch, die allermeisten haben es schon längst gewusst, doch sind nicht nur stud. theolog. unter uns, sondern z. B. auch Germanisten!

Gemeint ist das geistige Einswerden mit Christus, Gleichgförmigkeit in und mit Christus, „imitatio dei“ und dergleichen mehr.

Die Motivation hieraus KANN der Christ aus dem Besuch
der Hl. Messe schöpfen.

Und eben darum *sollte* es in der Hl. Messe primär gehen.

Alle Eingeweihten mögen mir diesen Akt der Belehrung gnädigst verzeihen.
Montag, 5. Februar 2007 22:16
HeinrichvonOfterdingen: Starker Mann,
ich lass da gern mit mir verhandeln. Wenn es Unbildung oder Einfältigkeit nicht ist, wie wärs mit Ungenauigkeit und Schlamperei, die kennen wir schon von Ihrem Urteil. Sie schreiben: schreiben muß schnell gehen; dass Sie immer schneller schreiben als denken, das habe ich nun schon zur Genüge erfahren.
________________________________________________________
Lieber Agmen,
herzlichen Dank!
Alles hat gelacht!Auch nicht das wahre Christentum über den starken Mann zu lachen. Tut mir leid, Ihnen die Freude vermiest zu haben!
Anstatt zu helfen, ein polemischer Kommentar. Schlechter Christ!Soll ich mal polemisch werden? Brauche ich gar nicht. Wäre wohl eh schwächer als Ihre Realsatire. Denn nun helfen Sie, ja Sie, dem starken Mann. Irgendwie scheinen Sie einen Mutter-Theresa-Komplex zu haben.

Um diesen Rechtschreibfehler zu vermeiden, ist es hilfreich zu wissen, dass das „das“ mit einem „s“ nur korrekt sein kann, wenn es durch die Pronomen „dieses“ oder „welches“ ersetzt werden kann.Nun wird der starke Mann von Ihrem guten Ratschlag gestärkt immer die Abfrage machen, dass das und das dass auch immer schön an ihrem Platze sitzen. Und er wird Ihnen ewig danke sagen und wir alle bewundern Sie weil Sie so ein guter Christ sind.
Kennen Sie die Redensart Verarschen kann ich mich selber? Ich hatte das immer nur für eine Redensart gehalten. Sie haben mich da eines besseren belehrt. Vielen Dank, Agmen.
Montag, 5. Februar 2007 21:49
Karl: Bei aller Symphatie für die alte Messe
… scheint hier eine neue Mathematik begründet zu werden. Interessant.

Wie können die eine Gottesdienstgemeinde von Pius X. auf die Ortsgemeinde beziehen? Die kommen doch aus dem ganzen Umkreis! Die Zahl der Anhänger mag international steigen, deswegen fallen diese aber noch nicht in’s Gewicht. Jede 0-8-15-Pfarrei kann sich mit einem Priorat oder einer Indultgemeinde in Sachen Gottesdienstbesuch(in Deutschland) messen. Wir haben einen durchschnittliche Gottesdienstbesuch von 15 %, etwa 0,01% Besuchen Gottesdienste im alten Ritus. Wohl gemerkt sei aber, dass man die Sache z.B. in Frankreich anders beurteilen muss. Aber diese Zahlen können hier nicht als Argumentationsgrundlage gegen die NOM-Pfarreien herhalten.
Montag, 5. Februar 2007 21:47
agmen: Liebe kreuz.net-Gemeinde
Schaut mal in den Hauptteil der FAZ von heute, neben drei wertvollen Leserbriefen, die die alte Messe unterstützen, ist dort auch ein Interview mit Christa Meves publiziert worden.
Montag, 5. Februar 2007 21:42
Gotthard: @Quius ut Deus
Betet liebe Katholiken damit die hl.tridentinische Messe für alle Priester freigegeben wird,es können Millionen von Menschen gerettet werden!
auf den Boden kommst Du noch mal zurück, hoffef ich jedenfalls.
Montag, 5. Februar 2007 21:42
VirFortis: @heinrich
aber wenn sie dieses auf „unbildung“ oder gar „einfältigkeit“ zurückführen können wir gerne ein kleines tänzchen wagen…
Montag, 5. Februar 2007 21:40
Darío Kardinal Castrillón HoyosAuch die Neue Liturgie war nicht „das“ Heilmittel. Waren unsere Kirchen früher voller oder leerer? Sie haben sich entleert.!!!!

Warum wohl haben Sie sich entleeret????

Gott wird nicht mehr angebetet verherrlicht etc.
Die tridentinische hl Messe ist das unblutige Kreuzesopfer
die Priester die Sie feiern opfern sich für Jesus auf und werden übergossen mit Gnaden im Himmel!
Sie kämpfen gegen den Satan der in die Kirche eingedrungen ist!Zitat: Papst Paul VI!!!

Die hl.tridentinische Messe und die hl. Kommunion ist das grösste was ein Katholik an Gnaden empfangen kann!

Betet liebe Katholiken damit die hl.tridentinische Messe für alle Priester freigegeben wird,es können Millionen von Menschen gerettet werden!
Montag, 5. Februar 2007 21:38
Rottenburg: Eigentlich sind es einfach Schismatiker!?
ein eigentliches Schisma

Gibt es denn auch ein uneigentliches Schisma?

Wer dem Hl. Vater die Treue aufkündigt , ist und bleibt ein Schismatiker! Das müssen die FSSPX’ler endlich lernen.
Montag, 5. Februar 2007 21:37
VirFortis: @heinrich
ich lege nicht viel wert auf die rechtschreibung
schreiben muß schnell gehen
ich meine damit dass mir die reichtschreibregeln ziemlich wurst sind
Montag, 5. Februar 2007 21:37
agmen: @Heinrich von Oftergingen
Alles hat gelacht!
Anstatt zu helfen, ein polemischer Kommentar. Schlechter Christ!

Um diesen Rechtschreibfehler zu vermeiden, ist es hilfreich zu wissen, dass das „das“ mit einem „s“ nur korrekt sein kann, wenn es durch die Pronomen „dieses“ oder „welches“ ersetzt werden kann.
Montag, 5. Februar 2007 21:27
HeinrichvonOfterdingen: Mal ganz abgesehen von der Tatsache,
dass der starke Mann immer das und dass verwechselt. Aber stimmt, da kann man mit Muckis nix ausrichten, da braucht ‘s ne minimale Menge Hirn für.
Montag, 5. Februar 2007 20:51
VirFortis: so ? –-
welches denn romulus ?
Montag, 5. Februar 2007 20:44
Romulus: Wirres Zeug
wird permanent an einem negativimage gefeilt dass auch kirchenintern die mitglieder als sektiererische sonderlinge erachtet.

Wenn man Dein wirres Zeug so liest, kann man Dir zustimmen.
Montag, 5. Februar 2007 20:31
Wenn die Bischöfe die alte Hl. Messe nicht mehr verbieten können, fällt der Grund für die Separation der PiusX weg.
Montag, 5. Februar 2007 20:31
VirFortis: @sozialkatholisch
schisma gilt nurtürlich nicht für fsspx.
doch leider wird permanent an einem negativimage gefeilt dass auch kirchenintern die mitglieder als sektiererische sonderlinge erachtet.
Montag, 5. Februar 2007 20:18
Sozialkatholisch: @ VirFortis
schisma?nur dann wenn behauptet wird es gibt nur in fsspx das heil aber nicht in der „v2 kirche“ wie dies der Lingen Rolfi uns immer weismachen will.
katholisch bedeutet allumfassend – das hat auch eine fsspx


Die Schismatiker sind die V’zweiler die die FSSPX komplett ausgrenzen und die FSSPX’ler die die Amtskirche komplett ausgrenzen.
Auserwählte Schisis soll es schließlich überall geben.