(kreuz.net) Am dritten Januar äußerte sich Darío Kardinal Castrillón Hoyos in einem Interview.
Der
Präsident der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’ und emeritierte Präfekt der Kleruskongregation
sprach mit der Kirchenzeitung der kolumbianischen Erzdiözese Bogotà ‘El Catolicismo’.
Was ist die gegenwärtige
Herausforderung für ‘Ecclesia Dei’?
Wir beschäftigen uns mit den Gläubigen, die Mons. Lefebvre nicht
gefolgt sind – wobei es sich in seinem Fall nicht um ein eigentliches Schisma handelt.
Aufgrund ihrer
Jurisdiktion im Namen des Papstes, errichtet unsere Kommission in Frankreich und Deutschland Institute
und inkardiniert zurückkehrende Kleriker.
Wir begleiten diese Geistlichen und Gemeinschaften sowie die
Priesterbruderschaft St. Petrus.
Was ist mit denen, die Erzbischof Lefebvre gefolgt sind?
Das sind die
Vereinigungen des Heiligen Pius X. Für den Prozeß ihrer Wiedereingliederung gibt es Besuche und Korrespondenzen.
Es handelt sich um 500 Priester und 600.000 Gläubige. Diese Zahl ist am Steigen. Es gibt Klöster und
Priesterseminarien, von denen einige voll sind.
Der Neue Meßritus versammelt die Gläubigen um den Altar
und inkulturiert sich in ihre Sprache und Wirklichkeit. Wird der Ritus des Heiligen Pius V. mit dem Priester,
der dem Volk seinen Rücken zukehrt und auf Lateinisch zelebriert, zurückkehren?
Die Eucharistie ist
der große Ausdruck der Liebe Christi. Es ist nicht richtig, daß die Eucharistie uns trennt. Die Messe
des Heiligen Pius V. wurde länger als tausend Jahre zelebriert. Sie wurde nie verboten.
Darío Kardinal
Castrillón Hoyos
Auch die Neue Liturgie war nicht „das“ Heilmittel. Waren unsere Kirchen früher voller
oder leerer? Sie haben sich entleert.
Auch wenn ich die [lateinischen] Worte nicht verstehe, verstehe
ich auch nicht viel mehr, wenn ich sage „Das ist mein Leib“ und dabei ein Stück Brot sehe.
Nur der Glaube
läßt mich die Gegenwart Christi erkennen.
Der Heilige Vater wird die Erlaubnis für diesen Ritus, der
nicht im Gegensatz zum heutigen steht, erweitern.
Ist das nicht ein Schritt zurück?
Heute werde ich
selber diesen Ritus zelebrieren. Im ersten Teil schaue ich während der Predigt auf die Gläubigen, die
meine Brüder sind und die ich unterweise.
Danach repräsentiere ich die Gläubigen: Wir treten dann
vor Gott. Dort ist das Ziel, Gott die Ehre zu geben. Darin sind wir alle vereint.
Das ist kein Schritt
zurück, sondern bewahrt einen Reichtum, ohne ihn einem anderen entgegenzusetzen.
Um die Messe für die
Jungen attraktiver und fröhlicher zu machen, gab es verschiedene Initiativen. In Afrika veranstaltete
man liturgische Tänze erotischen Ursprunges. Ist die Alte Messe ein Heilmittel, um diese Mißbräuche
zu bremsen?
Sie ist ein Beitrag dazu, nicht „das“ Heilmittel. Auch die Neue Liturgie war nicht „das“
Heilmittel. Waren unsere Kirchen früher voller oder leerer? Sie haben sich entleert.
Gewiß ist das
nicht der einzige Grund. Doch wenn die Messe zu einem unter vielen Riten dieser Welt wird und man das
Heilige mißachtet, ist das schwerwiegend.
Man hat den Sinn für das Heilige verloren. Die Eucharistie
führt uns zur Auferstehung. Aber sie schreitet durch Passion und Tod. Sie ist ein Fest des Geistes für
unsere Erlösung. Das wichtigste für Jesus war nicht, daß wir mit ihm essen, sondern daß wir ihn essen.
Drei Genugtuungen, zwei Frustrationen und eine Hoffnung während ihrer Arbeit in der Kleruskongregation?
Genugtuungen? So viele Priester persönlich und in Gruppen getroffen zu haben, die Zelebration der Heilige
Messe auf einem Boot auf dem See von Tiberias mit 1.500 Priestern und am Hohen Donnerstag mit 7.000 Priestern
auf dem Petersplatz.
Ärgernisse? Daß ich nicht mehr Priester erreichen konnte und daß ich nicht in
der Lage war, einige große Probleme zu lösen, die mehr Zeit bedurft hätten.
Hoffnung? Weiter zu arbeiten,
um diese 500 Priester von Lefebvre mit einer Umarmung in der Einheit des Glaubens und der Liebe, die Jesus
Christus uns befohlen hat, begrüßen zu dürfen.
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107 Lesermeinungen
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#107 Benedikt 18:32:10 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Taufe früher Warum nicht gleich den ursprünglichen Taufritus samt seiner Tauftheologie? So etwas dürfte
es zwar nach Ansicht der Traditionalisten gar nicht geben (weil ja immer schon alles wie 1950 war), gibt
es aber doch. Na sowas. Der Satz „Was erbittest Du für [Name]?“ ist auch eher neu, oder? In älteren
Taufriten kommt er mW nicht vor – der Täufling bekannte seinen Glauben ja in den Fragen („Glaubst du
an…“). Heute tun dies meist die Eltern stellvertretend. Vielleicht schreibt Freinsberg ja mal etwas
zu dem Thema.
Zur alten Taufliturgie Welche alte Liturgie meinen Sie? Ich wäre ja für eine Wiedereinführung der ALTEN
Taufpraxis. Jedenfalls bei Konvertiten. Die Taufe nach dem alten Rituale (vor V2). Bei Konvertiten kommt
die Abschwörung von Irrlehren hinzu – ein eigener Vorgang, der ebenfalls postsynodal entfallen ist. Konvertitentaufe
gibt es nur „sub conditione“, nämlich unter der Bedingung, dass der Konvertit bisher nicht (gültig)
getauft wurde. Letzteres wurde traditionell bei den Calvinern aufgrund ihrer verfehlten Prädestinationslehre,
die der Sakramententheologie fundamental wiederspricht durchgeführt, ebenso bei den Christen aus Unionskirchen
(Calviner und Lutheraner) aufgrund des „kleinsten gemeinsamen Nenners“ in deren Theologie sowie bei Freikirchlern,
deren Freikirchen eine calvinische Wurzel haben (sehr viele, wenn nicht die meisten).
Man will ja den Glauben gar nicht mehr erlangen Bei der Taufe wird gefragt: Was erbittest Du für [Name]?
Bei der modernen Form heißt die Anwort: „Die Taufe.“ Früher hieß die Antwort:„Den Glauben.“
#104 Benedikt 11:51:29 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Tradiland alias Gatte der Evelin Allerdings kommen bei der Taufe in der alten Liturgie noch Sakramentalien
dazu, die in der neuen Taufe fehlen. Wie schwer diese wiegen – siehe unten – nach der Intention des Spenders,
des Empfängers (bei der Taufe: des Paten als Stellvertreter für die Willensäußerungen des Empfängers).
Welche alte Liturgie meinen Sie? Ich wäre ja für eine Wiedereinführung der ALTEN Taufpraxis. Jedenfalls
bei Konvertiten.
#103 thaumaturgos 11:29:51 | Mittwoch, 7. Februar 2007
ihe häuptling aber scheint nicht eins zu sein mit dem guten kardinal … er sagt: „Doch der Widerstand
werde nicht stark genug sein, um ein Schisma zu verursachen: „Zumindest kein offenes. Vielleicht eines,
wie es bereits jetzt schon besteht.“
#102 stat crux 10:16:23 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@Konrad Außenwirkung? Was heißt denn hier Außenwirkung? Ein obskurer Webauftritt mit ca. 500 Lesern
verschafft doch keine „Außenwirkung“! Zu einer anderen Zeit hatten Sie, Hw., richtig erfasst, dass das
hier reine Zeitverschwendung ist. Der einzige Nebeneffekt ist, dass man doch lernt, welche „Kirche“ das
Konzil für immer verabschiedet hat. Aber „außen“, das ist viel weiter weg…
#101 Gotthard 00:02:29 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@evelin Echter Tip für Weihwasser-Freunde: 3-Königs-Weihwasser, geweiht zu Epiphanie von einem FSSPX-Priester.
Meines Wissens allgemein das Stärkste… kommt noch knapp vor 4711 !!!!!!
3-Königs-Weihwasser, geweiht zu Epiphanie Gotthard, Sie haben nicht aufgepaßt: Das Sakrament der Taufe
ist von der Wirkung her im alten und neuen Ritus gleich und genügt neben Materie und Form die allgemeine
Intention, das zu tun, was die Kirche tut, wenn sie tauft. Allerdings kommen bei der Taufe in der alten
Liturgie noch Sakramentalien dazu, die in der neuen Taufe fehlen. Wie schwer diese wiegen – siehe unten –
nach der Intention des Spenders, des Empfängers (bei der Taufe: des Paten als Stellvertreter für die
Willensäußerungen des Empfängers). Nochmals zum Weihwasser: Dieses ist, wenn es nicht vom gleichen
Priester zur gleichen Zeit geweiht wurde, in seinen geistlichen Eigenschaften und damit in seiner Wirkung
unterschiedlich. Mit Sicherheit wirkt das nach dem alten Rituale geweihte Weihwasser mehr, weil diese
Wasserweihe zusätzliche Sakramentalien enthält (insb. den Sachexorzismus) und durch die Feierlichkeit
des Vorganges die Intention des Priesters unterstützt wird, abgesehen davon, dass diese schon anfänglich
besser ist als die eines 0-8-15-NO-Priesters. Dadurch, dass die Gläubigen darüber Bescheid wissen, haben
sie wiederrum eine bessere Intention bei der Anwendung. Ich werde jetzt gleich vor dem Schlafengehen mir
ein Kreuzzeichen mit dem Weihwasser machen. Echter Tip für Weihwasser-Freunde: 3-Königs-Weihwasser,
geweiht zu Epiphanie von einem FSSPX-Priester. Meines Wissens allgemein das Stärkste… Der Gatte der
Evelin
evelin’s Taufe Was das Taufwasser mit Exorzimus betrifft, so sind „Stimme aus Wien“ , „landorganist“ und
die andere Schar von Geistesriesen da unten offenbar zu uninformiert, um zu wissen, dass der Sachexorzismus
die Sache geistlich verändert. das wäre eine interessante Taufe, die du spenden würdest, wenn du es
feierlich dürftest… Fließendes Wasser, die Spendeformel und die Intention der Kirche … BASTA Taufwasser-Qualitäten
waren nie Lehre oder Inhalt oder Verkündigung oder sonst was… eine Taufe ist eine Taufe mit fließendem
Wasser und der Taufformel … Sachexorzismen sind ein absoluter Unsinn …
Die Wirkungslosigkeit des neuen Exorzismus und die Wirkung von Sakramentalien Zu der Wirkungslosigkeit
des neuen Exorzismus berichtet P. Gabriele Amorth, Chefexorzist von Rom, folgendes: Neues Exorzismus-Ritual:
Kardinäle erschweren die Abwehr des Widersachers www.etika.com/deutsch9/91ex0.htm Also genau, was Stimme
aus dem Tradiland schrieb: Dass er völlig wirkungslos ist. Was das Taufwasser mit Exorzimus betrifft,
so sind „Stimme aus Wien“ , „landorganist“ und die andere Schar von Geistesriesen da unten offenbar zu
uninformiert, um zu wissen, dass der Sachexorzismus die Sache geistlich verändert. Also weder wesenhaft
anders macht wie bei der Wandlung (Transsubstantiation) das Hostienbrot noch sichtbar oder spürbar (oder
sonst naturwissenschaftlich testbar) verändert wie etwa das Hinzufügen von Farbe sondern in seinen geistlichen
Eigenschaften. Jene können – da ins Übernatürliche reichend – nur von den Engeln (natürlich auch Gott)
festgestellt werden. Die Menschen müssen darauf vertrauen, dass es sich und falls ja, um welches Weihwasser
es sich handelt. Allgemein muß man zu den Sakramentalien noch wissen, dass sie – ganz zum Unterschied
von den 7 Sakramenten – wirken nach der Person und Intention des Weihenden bzw. Segnenden, nach der Person
und Intention des Gläubigen, welcher die Sakramentalie verwendet oder erhält und allfäll. Dritten,
die damit in Berührung kommen oder denen die Sakramentalien zugeeignet werden. Das ist natürlich ein
Wissen, welches man nur in der alten Kirche bewahrt hat und welches daher wohl eine Überforderung für
die unten Genannten darstellt. Der Gatte
Stimme aus dem Tradiland Also: zusammenfassend: zu meiner ersten Frage: Es interessiert mich wahnsinnig,
woran man den Unterschied vom ordentlich und un-ordentlich gesegnetem Weihwasser erkennt. Ihre Antwort –
ich zitiere: Der Teufel und die Daemonen erkennen sicher den Unterschied – Sie offenbar nicht. Also: ich
erkenne den Unterschied nicht – Sie aber schon. (für den Fall, dass mir jemand etwas unterstellen möchte:
ich nehme die Aussage der @Stimme aus dem Tradiland zur Kenntnis) Auf Grund Ihrer Fähigkeit – das richtig
gesegnete Weihwasser (nach VOM) von dem weniger richtig gesegnetem Weihwasser (nach NOM) unterscheiden
zu können – ist mir Ihre Ablehnung der NOM einleuchtend. Es ist bekannt, dass der Engel der Finsternis
alles tun würde, um sein Ziel zu erreichen – notfalls schlüpft er sogar in den Mantel der Tradition.
Glauben Sie mir – in ST. Stephan wird man sich auf sein Spiel nicht einlassen.
#96 landorganist 19:54:02 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Stimme aus Tradilien Mann, was habe ich jetzt beim Lesen Ihrer Beiträge gelacht. Die besten Komiker
sind die reinsten Versager, wenn man sich Ihren Sermon zu Gemüte führt. 1. Weihwasser Wir haben jetzt
also schon ein mehrklassiges Weihwasser. Bravo. Weihwasser I. Klasse = von schism. Pius-Bischöfen geweiht.
Weihwasser II. Klasse = von susp. Pius-Priestern geweiht. Weihwasser III. Klasse = von V2-Priestern, egal
welchen Standes, geweiht. Weihwasser IV. Klasse = im Vatican geweiht 2. Exorzismus Nur weil bei Ihnen
der Exorzismus nicht wirkt, sollten Sie das nicht verallgemeinern. Vielleicht hilft er anderen besessenen
Seelen. Wo liegt eigentlich Tradiland? Vielleicht sollte man in depressiven Phasen dort mal Urlaub machen,
zur Recreation der gepeinigten Seele. *** 3. Wenn Tradistimme was zu melden hätte: Wir, das Orakel aus
Tradilien verkünden feierlich, dass das Allerheiligste immer, wie es zu allen Zeiten Brauch war, im Zentrum
des Kirchenraumes zu deponieren ist. Damit entsprechen die reichen gotischen Sakramentshäuser, wie auch
die Sakramentskapellen nicht der von Uns als gut und richtig befundenen Tradition. Sie sind damit abzulehnen.
Gegeben zu Tradilien im überflüssigsten Jahr Unseres Pontifikats. -Die Stimme aus Tradilien-
@Stimme aus dem Tradiland ich hoffe, Du gehst nur dort zur Messe, wo die Altarkerzen am Fest Mariae Reinigung
ordentlich auf Leiten geweiht wurden… ohne wären sie ein Irrlicht und nicht ein Zeichen für „das Licht
zur Erleuchtung der Heiden“…sie wären ein Frevel und Greuel …
@Stimme Glaubst Du man verwendete früher immer einen Sachexorzismus? Wertvolleres Weihwasser? Was würde
der von euch so verehrte EB Lefebvre wohl dazu sagen? Thomas v. Aquin möchte ich schon gar nicht nennen,
aber das ist ja so wie so überflüssig, da ihr euren eigenen Kirchenübervater und -lehrer habt: einen
Schismatiker reinsten Wassers, was der echte Lefebvre auch nicht war, auch wenn ich das, was er getan
hat, ablehne.
wertvollerereres Weihwasser Gelegentlich, wenn ich ich NO-Kirchen besuche, aber nie mit Begeisterung und
immer in dem Bewußtsein, dass es nicht das gleich wertvolle Weihwasser ist wie in der Tradition. Kicher;
jetzt ist sogar das Weihwasser schon klassifiziert in wertvoll und wertlos. Merkt ihr denn gar nix mehr?
@ Wiener Stimme Sie könne zur Beicht, Sie haben ein ordentlich gesegnetes Weihwasser, es gab keine Bilderstürme,
Beichtgiter existiert noch ebenso wie der hochaltar und ddie Seitenaltäre, der Tabernakel ist dort wo
er immer war bis vor dem Krieg, Pastoralassistenten gibt es nicht und SIe können ohne weiters die Hl.
Kommunion von einem Priester empfangen. Wo liegt Ihr Problem? Darin, dass – wie von mir ausgeführt –
mit der Erfüllung aller dieser Bedingungen erst darüber nachgedacht werden kann, ob der NOM würdig
sein kann. Führt aber auch nicht zu einem positiven Ergebnis, weil dann erst der Vergleich mit dem Vetus
Ordo fällig ist und dann man sieht, was alles weggelassen und abgeändert wurde und zwar immer in protestantisierendem
(teilweise historisierend getarnten) Sinne. Das Problem ist, dass es in St. Stephan keine alte Liturgie
gibt. Ich bezweifle, dass das Weihwasser in St. Stephan nach altem Rituale (mit Sachexorzismus) gesegnet
wird. Ich würde heute kein NO-gesegnetes Weihwasser mehr zu Hause verwenden. Gelegentlich, wenn ich ich
NO-Kirchen besuche, aber nie mit Begeisterung und immer in dem Bewußtsein, dass es nicht das gleich wertvolle
Weihwasser ist wie in der Tradition.
@ Tradiland Doch und ob – ich halte nur Dissens zwischen uns fest. Nämlich wie? Wie wirkt sich ein abgerissener
Seitenaltar auf die Messe aus? Kennen Sie überhaupt eine Kirche, in der niemals mal ein Seitenaltar entfernt
wurde? Er gehört ins Zentrum. Das ist liturgisch völlig klar. Auf historisierende Spielchen lasse ich
mich nicht ein. Das ist liturgisch gar nicht klar und wurde auch nie so gesehen. Sonst hätte diese Vorschrift
auch für Kathedralen gegolten, hat sie aber nicht. Zudem war dies nur über einen geringen Zeitraum überhaupt
Praxis. Ich habe hier – leicht erkennbar – keinen rechtlichen Terminus verwendet, sondern auf die de facto
Abschaffung durch tatsächlich Nichtpraktizierung Bezug genommen. Also ich wüsste nicht, das nirgendwo
Weihrauch verwendet würde. Dererlei scheint eher die Ausnahme zu sein. Choral bekommt nicht jeder Dorfchor
hin, aber verschwunden ist der Choral dennoch nicht. Wettersegen haben wir öfter. Asperges könnte es
öfter geben, wie war (im Messbuch vorgesehen). am schlimmsten traf es zuletzt den Exorzismus, der in
der neuen Version nunmehr völlig wirkungslos ist Irgendwann werden sogar Sie einsehen, dass die Dinge
nicht einfach so sind, weil Sie das so behaupten. Ob Sie den Exorzismus für wirkungsvoll halten oder
nicht, ist irrelevant, genau wie Ihre Auffassung von der Wassersegnung.
@ Stimme aus Wien Kommen Sie nach St. Stephan in Wien – dort habe Sie alles was Sie fordern Und nicht
nur das. Nein! Dort bekomme ich sogar noch eine Segensfeier für homosexuelle Partnerschaften gleich mit
dazu…klasse! Glauben Sie nicht? Dann schauen Sie mal hier: [www.leopfisterer.com – unter Privat] Was
die Architektur des Domes angeht, haben Sie sicher Recht. Diese ist sehr würdig. Aber haben Sie auch
schon mal darüber nachgedacht für welchen Meßritus diese Kirche gebaut wurde?
@Stimme aus dem Tradiland: Zusammenfassend gibt es in der V2-Kirche kein ordentlich gesegnetes Weihwasser
mehr. aber Lourdes-Wasser gibt es doch immer noch…
Stimme aus dem Tradiland e) verlegte Tabernakel Oftmals an ihren Urspungsplatz… Er gehört ins Zentrum.
Das ist liturgisch völlig klar. Auf historisierende Spielchen lasse ich mich nicht ein. Na, Sie kennen
sich besser aus als die Tradition. l) würdiger Empfang – d.h. Beichte darf nicht zu lange zurück liegen
Das können Sie gar nicht sehen – wie kann eine Messe hierdurch unwürdig werden? In Pfarren, in denen
es keine Beichtgelegenheit gibt, keine dem trad. Katechismus entspr. Sündenbelehrung, stattdessen Generalkollektivvergebungsdienste
(oder wie das Zeug heißt) kann man das wohl. n) Wiedereinführung des Gregorianischen Chorals o) Wiedereinführung
von Asperges, Weihrauch und Wettersegen in die Liturgie Nichts davon ist abgeschafft. Ich habe hier –
leicht erkennbar – keinen rechtlichen Terminus verwendet, sondern auf die de facto Abschaffung durch tatsächlich
Nichtpraktizierung Bezug genommen. Kommen Sie nach St. Stephan in Wien – dort habe Sie alles was Sie fordern.
Sie könne zur Beicht, Sie haben ein ordentlich gesegnetes Weihwasser, es gab keine Bilderstürme, Beichtgiter
existiert noch ebenso wie der hochaltar und ddie Seitenaltäre, der Tabernakel ist dort wo er immer war
bis vor dem Krieg, Pastoralassistenten gibt es nicht und SIe können ohne weiters die Hl. Kommunion von
einem Priester empfangen. Wo liegt Ihr Problem?
@ Wiener Stimme Es interessiert mich wahnsinnig, woran man den Unterschied vom ordentlich und un-ordentlich
gesegnetem Weihwasser erkennt. Der Unterschied liegt im Sachexorzismus, mit welchem in der alten Liturgie
auch das Wasser (das zukünftige Weihwasser) bedacht wird. Abgeschafft durch die Liturgiereform, die ja
auch die Sakramentalien nicht verschont hat (am schlimmsten traf es zuletzt den Exorzismus, der in der
neuen Version nunmehr völlig wirkungslos ist). Zusammenfassend gibt es in der V2-Kirche kein ordentlich
gesegnetes Weihwasser mehr. Der Teufel und die Daemonen erkennen sicher den Unterschied – Sie offenbar
nicht. Ihre Witzchen können nicht über ein großes Manko an Kenntnis über die alte Kirche und ihre
Heilsmittel hinwegtäuschen.
#85 Rottenburg 17:25:44 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Defensor Fidei Ungehorsam sind viele Priester, Bischöfe und Gläubige auch, ohne daß jemand auf den
Gedanken käme, daß sich diese Leute gleich in einem Schisma befänden. Das kann man nun wahrlich so
sehen. Doch berechtigt der Ungehorsam einiger Krawattenpriester dazu, dass Priester der FSSPX auch ungehorsam
werden? Ich glaube nicht…
Neunmal klug ist gar nicht gut… b)Volksaltar; c) KommunionhelferInnen d) predigende PastoralassistentInnen
e) verlegte Tabernakel f) zerstörte Hochaltäre g) zerstörte Seitenaltäre h) abgerissenen Kommuniongitter
i) sonstige Bilderstürmerei l) würdiger Empfang – d.h. Beichte darf nicht zu lange zurück liegen m)
Wiedereinführung der niederen Weihen p) ordentlich gesegnetes Weihwasser Nichts von dem vermag es, eine
Messe unwürdig erscheinen zu lassen. Doch und ob – ich halte nur Dissens zwischen uns fest. e) verlegte
Tabernakel Oftmals an ihren Urspungsplatz… Er gehört ins Zentrum. Das ist liturgisch völlig klar.
Auf historisierende Spielchen lasse ich mich nicht ein. l) würdiger Empfang – d.h. Beichte darf nicht
zu lange zurück liegen Das können Sie gar nicht sehen – wie kann eine Messe hierdurch unwürdig werden?
In Pfarren, in denen es keine Beichtgelegenheit gibt, keine dem trad. Katechismus entspr. Sündenbelehrung,
stattdessen Generalkollektivvergebungsdienste (oder wie das Zeug heißt) kann man das wohl. n) Wiedereinführung
des Gregorianischen Chorals o) Wiedereinführung von Asperges, Weihrauch und Wettersegen in die Liturgie
Nichts davon ist abgeschafft. Ich habe hier – leicht erkennbar – keinen rechtlichen Terminus verwendet,
sondern auf die de facto Abschaffung durch tatsächlich Nichtpraktizierung Bezug genommen. Und NO-Messen
habe ich wahrscheinlich länger und mehr (Anzahl) besucht als Sie, am wenigsten in meiner jetzigen Pfarrkirche –
da war es schon seit ich sie kenne unerträglich.
Stimme aus dem Tradiland p) ordentlich gesegnetes Weihwasser Liebe Stimme! Es interessiert mich wahnsinnig,
woran man den Unterschied vom ordentlich und un-ordentlich gesegnetem Weihwasser erkennt. Ich habe einigen
„Weihwasser – Segnungen“ beigewohnt – der einzige Unteschied nach der Segnung war: das Wasser war etwas
Salziger. Ich würde micht aber nicht trauen, die Sonntagssuppe meiner Gattin als Weihwasser zu bezeichnen
und mich damit zu bekrzeuzigen. Nicht nur wegen der Blicke meiner Gattin.
@ landorganist, den treuesten „Papisten“ in der Kirche Status der Piusse klar definiert, egal was ein
Prof. May oder ein Kardinal wohlmeinend von sich gibt Sagen Sie uns doch bitte, warum wir Ihnen mehr Glauben
schenken sollten, als einem renommierten Kirchenrechtler und einem Kardinal, der zudem auch noch der Kommission
„Ecclesia Dei“ vorsteht. Die wollen doch gesellschaftliche Veränderungen herbeiführen Wie furchtbar!
Eine katholische Gemeinschaft, die der Überzeugung ist, daß man die Gesellschaft, so wie sie jetzt ist,
verändern sollte. Wirklich unerhört! Humanismus Def.: In negativer Abgrenzung enthält der Humanismus
fast stets die Verneinung jeglicher Kraft (oder moralischer Werte), die dem Menschen übergeordnet sind,
also auch die Zurückweisung und Ablehnung von Religion zu Gunsten der Meinung, daß sich der moderne
Mensch aus eigenem Antrieb weiter zu entwickeln vermag und nur dann „Mensch“ ist. Soll die kath. Kirche
diesem Humanismusbegriff etwa annehmen? Humanität – JA Humanismus – NEIN Demokratie Reden tun auch Sie
viel davon, und weil ein bisschen Pathos nicht schaden kann, werden auch gleich die „demokratischen Grundwerte“
beschworen: die Menschenrechte und die Humanität. Aber so wertvoll diese Werte auch sind, demokratische
Werte sind sie nicht. [vgl. Quelle:dradio.de/dkultur/sendungen/signale/540466/] Gleichberechtigung – JA
Gleichmacherei – NEIN am liebsten würden die Piusse ihr Gedankengut schon den Kindern so früh als möglich
einimpfen Die konsequente Erziehung im kath. Glauben ist d Aufgabe aller Eltern!
@ Tradiland b) Volksaltar; c) KommunionhelferInnen d) predigende PastoralassistentInnen e) verlegte Tabernakel
f) zerstörte Hochaltäre g) zerstörte Seitenaltäre h) abgerissenen Kommuniongitter i) sonstige Bilderstürmerei
l) würdiger Empfang – d.h. Beichte darf nicht zu lange zurück liegen m) Wiedereinführung der niederen
Weihen p) ordentlich gesegnetes Weihwasser Nichts von dem vermag es, eine Messe unwürdig erscheinen zu
lassen. e) verlegte Tabernakel Oftmals an ihren Urspungsplatz… l) würdiger Empfang – d.h. Beichte darf
nicht zu lange zurück liegen Das können Sie gar nicht sehen – wie kann eine Messe hierdurch unwürdig
werden? n) Wiedereinführung des Gregorianischen Chorals o) Wiedereinführung von Asperges, Weihrauch
und Wettersegen in die Liturgie Nichts davon ist abgeschafft. Vielleicht hätten Sie ach mal andere Messen
besuchen sollen, als die in Ihrer Ex-Pfarrkirche. Nur weil es das da nicht gab, muss es nicht „abgeschafft“
sein.
Was ich von Eminenz Castrillon… … wissen möchte: Wie beurteilen Sie die unverschämten Aussagen der
Pius-Bischöfe zur Glaubenstreue des Heiligen Vaters, bspw. die Kritik an der „Einführung“? Wie ist ein
Dialog möglich, bevor sich diese Herren entschuldigt haben? Das Auftreten dieser von keinem Selbstzweifel
angekränkelten Großsprecher macht jeden romtreuen Katholiken wütend, auch jene, die der katholischen
Tradition nahestehen.
#78 landorganist 14:06:31 | Dienstag, 6. Februar 2007
@stimme aus tradilien Nun, was sollten Sie über die Wahrheit auch sonst sagen? Ihre Äußerung beweist
doch nur, dass Sie im Prinzip ein ganz armes Würstchen sind, dem man jeden Morgen ins Ohr flüstern muss,
was gut und was schlecht ist. Leider haben Sie den falschen Mann im Ohr. Ich beschreibe ihn mal so, dass
sogar Sie mit Ihrem Kinderglauben es verstehen: Er hat zwei Hörnchen, einen Pferdefuß… Sie haben mein
aufrichtiges Mitgefühl. Dennoch, wenn Sie sich selber mal etwas zusammenreißen würden, könnte auch
Ihnen ein Licht aufgehen. Man sollte sich nicht kampflos in sein Schicksal ergeben. Wirken Sie mit, an
der Gnade Gottes! Befreien Sie sich aus Ihrer engen Weltsicht.
#75 landorganist 13:44:31 | Dienstag, 6. Februar 2007
Die Drehorgel, lieber Ruhrgebietler, wird sich melden, auch wenn es Ihnen nicht in den fundamentalistischen
Kram passt. Solange Sie u. a. die Lüge verbreiten, die Pius-Brüder seien nicht schismatisch, deren Anführer
nicht exkommuniziert, deren Priester nicht suspendiert, und die Gläubigen, die diesen Verein als einzig
wahre u. heilbringende Kirche ansehen, solange setze ich die einfache Wahrheit dagegen, nämlich das päpstl.
Motu Proprio Joh. Pauls II., von 1988. M. W. wurde dieses bisher weder geändert noch aufgehoben. Damit
ist der Status der Piusse klar definiert, egal was ein em. Prof. May oder ein Kardinal wohlmeinend von
sich gibt. Außerdem dreht es sich den Piussen doch nur vordergründig um die Zulassung der „alten Messe“!
Die wollen doch gesellschaftliche Veränderungen herbeiführen. Rückschritt vor das Konzil heißt die
Devise. Humanismus, Demokratie, Mitbestimmung der Laien, Gleichberechtigung, etc. sind den Protagonisten
dieser Ideologie doch ein Greuel. Sie fordern den unbedingten Gehorsam unter die Hierachie, was sich sogar
in Bekleidungsvorschriften niederschlägt, solange es opportun und zum eigenen Vorteil gereicht (s. Causa
Algermissen, wo sie den Ungehorsam propagieren, weil es nicht nach ihrem Willen geht). Am liebsten würden
die Piusse ihr Gedankengut schon den Kindern so früh als möglich einimpfen. Scientologie lässt grüßen.
Wie sich zeigt, haben sie den Dreh zur Leitung und Unterhaltung von Schulen nicht drauf. Möglicherweise
war auch das Wirken des hl. Geistes im Spiel.
@ „Gotthard“ keine „Spielwiesen“, sondern Warteräume, Archen, Sammlungen und Oasen des Heiligen bis –
mit der FSSPX! – die große katholische Gegenreform begonnen werden kann (die es ohne Märtyrer – siehe
heute Paul Miki SJ – nicht geben kann).
@adoro te devote Danke für die Sachlichkeit. Meinerseits kein Wiederspruch. :)3 Mir stinkt es einfach,
dass soviel Energie verschwendet wird. Es steht gar nicht zu Debatte ob die FSSPX die Tridentinische
Messe „gerettet“ haben, dem ist so! o^/ Dennoch diese ablehnenden Haltung gegenüber Gläubigen die in
ihren Leben noch nie und noch nie die Chance hatten eine „Alte“ Messe erlebt haben ist falsch. Der beste
Beispiel für eine „korrekter“ Missionierung (a’ la Alkuin) war das sehr großzügiger Angebot der DVDs
zum Erlernen des „Alten Ritus“. „Gnade des früheren Geburts“ kenn ich die hl. Messe vor V2. Als jugendliche
war meine Lieblingssendung als im Fernsehen (USA), von Erzbischof Fulton Sheen „Life is worth living“.
Heute noch mein Vorbild. Er hat, so hart wie er manchmal war, nie eine Tür geschlossen. Der Missbräuche
in der Messe in der heutige zeit sind schlimm und müssen abgestellt werden. Dennoch hat die, in korrekter
Weise zelebrierter NOM, absolut seine Richtigkeit und auch Schönheit.
@Konrad Aber wo wären wir heute ohne ihn und sein Werk, die FSSPX? Es gäbe keine Petrusbruderschaft,
keinen Dr. Goesche, keine Christkönigsgemeinschaft, wenn Msgr. Lefebvre 1970 nicht die FSSPX gegründet
hätte. diese Gemeinschaften sind doch Spielwiesen … notwendig sind sie nicht.
@ Guiseppe Oh, mein Beitrag wird doch nicht einfach nur totgeschwiegen. Nein, Guiseppe, ich schere gar
nicht alle Tradis über einen Kamm. Aber das, was ich hier oft lese(n muss) ist wirklich erschreckend.
(Pseudo)wissenschaftliche Abhandlungen, lateinisch verbrämte Belehrungen und oft wüste Beschimpfungen
gegen Menschen jedweder Coleur en massé. Christlich, gar katholisch ist das nach meinem Verständnis
meist nicht. Und dann wundern diese Tradis sich, dass einem Angst und Bange wird, wenn hier danach gerufen
wird, vor das 2. vatikanische Konzil zurückzukehren. In einer Welt, die sich in den letzten 50 Jahren
so schnell und radikal wie noch nie verändert hat – sicher nicht immer zum Positiven – in der Menschen
selber denken und Obrigkeiten (weltliche wie kirchliche) nicht mehr unreflektiert gefolgt wird, ist soetwas
schlicht töricht. Sicher, Menschen brauchen Orientierung und Anleitung und immer mehr suchen wieder danach.
Wer wäre da besser geeignet als Jesus Christus und seine Kirche!? Aber doch bitteschön nicht mit der
Brechstange! Oder ist das etwa jesuanisch??? Auf das mir hier jetzt vermutlich wieder Verweichlichung,
Unkenntnis zu- und meine Katholizität abgesprochen wird!
Man mag Msgr. Lefebvre kritisieren wegen „Starrköpfigkeit“ oder ähnlichem, aber ihn mit Döllinger oder
gar Luther zu vergleichen geht an den realen Kirchenbegebenheiten total vorbei. Die Kirche ist seit dem
Vat. II in einer extremen Krise, das war sie nach dem Vat. I so nicht! Im Jahr 1969 wurde gegen den Willen
des Konzils vom regierenden Papst die römisch-katholische Litrugie aufgehoben und einer protestantischen
Mahlfeier „für alle“ gleichgesetzt! Aber „stat crux“, der liberale Fundi hier, wird es wieder nicht begreifen
(von „gotthard“ reden wir gar nicht), weil er mediengeil nur auf „Außenwirkung“ schaut. Und so gibt und
gab es Gründe für Notmassnahmen, wie sie Msgr. Lefebvre 1976/1988 ergriffen hat – auch wenn man diesen
Gründen dann nicht zustimmen mag. Aber wo wären wir heute ohne ihn und sein Werk, die FSSPX? Es gäbe
keine Petrusbruderschaft, keinen Dr. Goesche, keine Christkönigsgemeinschaft, wenn Msgr. Lefebvre 1970
nicht die FSSPX gegründet hätte.
@Adamah es ist gut, dass sie für die vollständige Widerherstellung der Alten Messe (Erlaubnis ist deshalb
falsch, weil nicht erlaubt werden muss, was nicht verboten werden konnte) täglich beten, je mehr das
tun, desto besser. Sie sollten sich aber nicht daran hochziehen, dass manch einer hier seinem Ärger auf
unstatthafte Weise Luft macht, dass ist menschlich. Auch „Tradis“ sind natürlich vor einfachen menschlichen
Schwächen nicht gefeit. Bedenken Sie Bitte, wie viele Opfer manche von jenen hier bringen mussten und
müssen, um ihren Glauben zu behalten und die Hl. Messe aller Zeiten zu besuchen, und wie viel Widerstand,
jenen von seiten der Amtskirche entgegengebracht wurde und wird. Gerade von jener Amtskirche, in die sich
Irrtümer wie der Ökkumenismus und die damit verbundene Idee von einer derzeitigen Unvollständigkeit
der Kirche Christi massiv eingeschlichen haben. Oder auch der Irrtum der Allerlösungstheorie… Wenn
Sie sich unvoreingenomen ein wenig mit der Lehre der Kirche über die Zeiten beschäftigen, werden Sie
feststellen, dass einige Konzilserklärungen (V II) in die Richtung eines Widerspruchs zur traditionellen
Lehre treiben. Daher muss es hinterfragt werden. PS: Der Vergleich zwischen der FSSPX und den Döllinger-Anhängern
hinkt in sofern, da letzere ein auf dem V I verkündetes Dogma abgelehnt haben. Mir ist nicht bekannt,
dass die FSSPX Dogmen ablehnt. Ansonsten haben Sie ja die unterschiedliche lehramtliche Qualität von
V I und V II schon selbst eingestanden.
@ Sozialkatholisch Da das V2 kein Dogmatisches Konzil war kann es stellenweise aber überdacht und überarbeitet
werden. Das ist mir (im Vergleich zur V1) schon klar, wollte aber die Unterschiede zwischen V1 und V2
nicht groß diskutieren. Im Geiste ist das „pastorale“ V2 für mich genau so Bindend wie das Dogmatische
V1. Auch in Bezug auf die NOM geh ich voll mit. Mir stinkt einfach diese primitive Verunglimpfungen. Wir,
die Kirche, haben genug Feinde und brauchen uns nicht selbst zu zefleischen. Für mich gibt es in Bezug
auf die hl. Messe nur eine tragbare Lösung. Eine generelle Erlaubnisse für die „Alte“ Messe innerhalb
der RKK. Dafür bete ich jeden Tag. o^/
@freddie schenk freddie schenk: „Wirklich erschreckend finde ich, dass verbunden mit dieser Sichtweise
der Traditionalisten anscheinend der Hass auf alle, die diese Sichtweisen nicht exakt teilen, verbunden
zu sein scheint.“ Bitte reduzieren Sie die „Tradionalisten“ nicht auf einige polemische Schreiberlinge
hier. Da gibt es zu große Unterschiede.
@ Adamah Das ist so nicht richtig, die Ultras auf beiden Seiten bedürfen der Umkehr. Ich bin nicht so
reaktionär und will das V2 komplett abschaffen. Da das V2 kein Dogmatisches Konzil war kann es stellenweise
aber überdacht und überarbeitet werden. Die Probleme die sich aus einer bestimmten Zeit, oder bestimmten
Gesellschaftlichen Verhalten ergeben haben sich in den letzten 40 Jahren nun mal fast komplett umgedreht.
Wenn sie die tridentinische Messe lieben müssten sie doch erkennen das das V2 wenigstens stellenweise
dazu missbraucht wurde um den „tridentinischen Geist“ zu zerstören, oder wenigsten auf absoluter Sparflamme
zu halten.
Can’t you just feel the love? „Die V-II-Clique“, „V2 Sekte“ Toll, richtig christlich. Dieses gehässige
Geplapper über die sog. V2 (wie auch immer negativer Bezeichnung) ist nicht nur nicht zutreffend, sondern
dumm. Bei ihnen geht es nicht um die „Rettung“ hl Messe von den bösen V2 Sekterier, sonder um die RECTHABEREI.
Das Konzil hat entschieden und diese Entscheidung ist genau so GÜLTIG wie die von Trient! Das was die
FSSPX tut ist Gleichzustellen mit den „Alt-Katholiken“ die V1 abgelehnt haben. Ich liebe die Tridentinische
Messe, aber ich werde als Magisterium-trauer Katholik nicht an eine Messe Teilnehmen wo meine Mitgeschwister
im Herrn mich und meine Kirche als Clique oder Sekte verstehen. Schlimmer noch ihre Kinder mit Hass erfüllen
gegenüber DIE Kirche!
@zwobbel @adoro te devote kann hier die von zwobbel gemachten Anmerkungen für z.B. Essen(!), Mülheim
an der Ruhr, Witten an der Ruhr, Oberhausen,… vollstens bestätigen. Das erste was futsch war, war die
Patene! Ich erinnere mich sehr lebhaft an die Menschen, die sehr stolz die Hand in Bauchnabelhöhe hielten
und dann (aus meiner Sicht!) völlig respektlos die Hostie sich da hinschaufeln ließen. Es waren die
ÄLTEREN MENSCHEN, die sich so verhielten! Nicht die jüngeren!! Wo also ist das Vorbild der Älteren
gewesen? Heute ist es hier und da schon wieder umgekehrt: die jüngeren zeigen den Älteren das, was besser
ist! da ist nicht mals von der textlichen Verkürzung, oder volkssprache die Rede – das wurde dann auch
schnell abgeschafft! Ich habe mein altes Kölner Gesangbuch von 1959 aufgehoben, dto. den alten Schott,
dto. meine Bibeln von 1788 (AT sowie NT)! Etwas Orientierung muss man scheinbar selbst behalten. Krass
ist, das heute keiner mehr Bischof wird, der nicht wenigstens promoviert hat! Schrecklich – keine Priester
und Bischöfe mehr, die wg. des Gebets und der überauswürdigen Zelebration des hlg Messopfers „befördert“
werden. Alles nur noch Verwaltungsmenschen. Niemand, der durch gutes beichtehören als Seelsorger für
die ihm anvertraute Herde ZUSTÄNDIG ist – nur noch Mietlinge!! Grausam. lesen wir z.B. einmal hier fatima.ch/Seiten/Seite100.htm
so schaut’s aus!
@Zwobbel Jetzt mal Butter bei die Fische. Des öfteren muss ich mir als mittlerweile „NOM-Verweigerer
und trotzdem meine Sonntagspflicht-Erfüller“ anhören, es gäbe auch eine ordentliche Zelebration im
NOM. Lassen wir mal die Tatsache außer Acht, dass die Reform die Texte teilweise so stark verändert
hat, so an der These der Sinnentstellung weg von den Glaubenswahrheiten was dran ist (Hochgebet I war
in meiner alten NOM-Pfarrei ca. 3mal im Jahr, in meiner Taufpfarrei vor 15 Jahren zum letzten mal). Lassen
wir mal außer Acht, dass die Abschaffung von Stufengebet und Offertorium, letzteres durch eine Gaben“bereitung“
zum Mahl? ersetzt, diesen Trend noch verstärken. Lassen wir mal die Umkehrung der Zelebrationsrichtung
außer Acht, die im falschen Glauben an eine derartige Praxis in der frühen Kirche eingeführt wurde.
Dies hat Msgr. Gamber ja dankenswerter Weise widerlegt. Selbst dann, bleibt die Frage, wo finden Sie einen
NOM der so gefeiert wird, wie Sie sich das vorstellen, außer bei den SJM? Ich habe den NOM so wie sie
sich ihn vorstellen, nur erlebt, als ich mal ne Zeit lang in Polen gelebt habe (dort wurden die Wandlungsworte
ausnahmsweise korrekt übersetzt ). Das wird aber dort auch nicht mehr ewig so gehen. Sie sagen es ja
selber, der NOM gewinnt aus ihrer Sicht ja nur deswegen an Würdigkeit, weil er sich an der Alten Messe
orientiert. Meine Frage warum die schlechte (und aus meiner Sicht immer noch problematische) Kopie verteidigen,
wenn man für das Original kämpfen kann?
Also dann Also ich bin gespannt ob eine nennenswerte Erleichterung für die alte Messe kommt, „ die nie
verboten wurde“ Wozu dann überhaupt die Erleichterung?
Nicht vergaloppieren: Anmerkungen zu den bisherigen Kommentaren Die Pfarrei Berlin-St.Ludiwg war so weit
ich mich erinnern kann schlimm modernistisch was die „Messe“ anbetrifft. Jedenfalls damals als ich noch
manchmal da hin ging. Verantwortlich für die Mißstände war ein /waren die(?) Franziskaner. Und die
Kommunionpatene, mein lieber St. Georg, hat doch der Technokrat, der dann Administrator wurde, in deiner
damaligen Heimatpfarrei gegen jeden Widerstand sofort verbannt. Dafür aber andere Mißstände sofort
eingeführt! Auch weil er von einem schlimm-modernistischen Pfarrgemeinderatsvorsitzenden (kleiner Gernegroß)
unterstützt wurde. Kaum war der alte Pfarrer weg, wurde alles modernistisch umgedreht. So ist das heute
und darin liegt das Problem. Die weiter unten aufgeführten Probleme a-r sind nicht tyisch für den NOM
im formalen Sinne. Und deswegen ist es auch eine Irrlehrre wenn manche FSSPX’ler sagen: „Lieber keine
Sonntagsmesse als eine im NOM“. Denn es gibt noch „anständige“ Zelebrationen im NOM. Aber eben nur wenn
der Priester persönlich die Voraussetzungen mitbringt. Und das ist ohne die Kenntnis des VOM immer seltener!
Übrigens könnten wir Liebhaber des besseren und stärkeren VOM in einer gewissen Hinsicht froh sein
über die Existenz des NOM: Wäre nämlich der NOM nicht eingeführt worden, so wäre der VOM Opfer all
dieser Mißstände a-r geworden!!! So aber ist er glücklicherweise verschont geblieben und wir haben
die Reinform an der wir uns liturgisch orientieren können. Dank sei Gott.
Der Sieg kommt! Wenn auch nur langsam. Die angenmessene Zelebration des überaus ehrwürdigen Messopfers
wird wiederkehren! Gott-Sei-Dank! Die V-II-Clique wird es einsehen. Ob man da nicht mal wg. totaler und
sinnloser Verschwendung von Steuergeldern eine Rückerstattung durchsetzen kann?? Und die landorgel ist
nicht mehr als eine leiernde Drehorgel – grausam in der Tonlage und die Titelfolge ermüdend. Bleibt zu
hoffen, daß sie bald generalüberholt wird – made by P-X! O:O
#59 thaumaturgos 08:26:35 | Dienstag, 6. Februar 2007
wenn das nicht endlich die wahre gesinning dere schismatiker zeigt so unsere tradi stimme: … 60 Meßbesucher
zu 1100 Einwohnern des Dorfes ist für die FSSPX ziemlich gut, denke ich: Ein höherer Anteil als die
Meßbesucher unter den Katholiken…
#58 landorganist 08:05:15 | Dienstag, 6. Februar 2007
Status der Pius-Brüder, lt. päpstl. Motu Proprio „1. Die Kirche Gottes hat mit großer Betrübnis von
der unrechtmäßigen Bischofsweihe Kenntnis genommen, die Erzbischof Marcel Lefebvre am vergangenen 30.
Juni vorgenommen hat. Dadurch wurden alle Anstrengungen zunichte gemacht, die in den letzten Jahren unternommen
worden waren, um der von Msgr. Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft St. Pius X. die volle Gemeinschaft
mit der Kirche sicherzustellen. In der Tat blieben alle, besonders in den letzten Monaten sehr intensiven,
Bemühungen, in denen der Apostolische Stuhl Geduld und Nachsicht bis an die Grenzen des Möglichen gezeigt
hat(1), ohne Erfolg… 3. Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr
ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist,
mit der die apostolische Suksession sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der
eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, einen schismatischen Akt(3) dar. Da
sie diesen Akt trotz des offiziellen Monitums vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten der Kongregation
für die Bischöfe am vergangenen 17. Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und die Priester Bernard
Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta der schweren Strafe
der Exkommunikation verfallen, wie die kirchliche Disziplin vorsieht(4)“. (Motu Proprio, Joh.Pauls II.)
Prof. Mays Privatansichten spielen keine Rolle.
#57 Leblhuber 02:26:45 | Dienstag, 6. Februar 2007
Katholischer Fundamentalismus Selten findet man ein Forum, in dem Engstirnigkeit, Gehässigkeit und Fanatismus
so verbreitet sind, wie hier. Abschreckender kann sich das kath. Christentum schon nicht mehr präsentieren.
Hier wird auf eine Art theologisiert, die dilettantischer nicht sein könnte. Die meisten Postings sind
nichts weiter, als eine Selbstbeweihräucherung von Kleingeistern. Ich liebe Latein, aber hier verkommt
es zur Waffe von Schaumschlägern. Das, was Jesus uns lehrt, ist hier nicht zu finden. Schade für jene,
die guten Willens sind und auf ihrer Suche das finden, was hier vertreten wird.
Liebe kreuzler, seit ein paar Wochen verfolge ich, so meine Zeit es zulässt, eure Diskussionen hier.
Ein paar mal habe ich auch bereits mitgemischt. Inzwischen habe ich verstehen gelernt, dass es Katholiken
gibt, denen es ein Herzensanliegen ist, die alte Messe zu feiern. Da sie, wie ich auch gelernt habe, nicht
verboten ist: feiert sie! Ich habe auch gelernt, dass diese Traditionalisten (ich nenne sie mal wertfrei
so) damit ein bestimmtes Kirchenbild verbinden und kompromisslos gegen die bestehende Abtreibungsregelung
in D eintreten, weil für sie das ungeborene Leben uneingeschränkt über dem geborenen Leben der Mutter
steht. Soweit kann ich das nachvollziehen, tolerieren und akzeptieren. Wirklich erschreckend finde ich,
dass verbunden mit dieser Sichtweise der Traditionalisten anscheinend der Hass auf alle, die diese Sichtweisen
nicht exakt teilen, verbunden zu sein scheint. Da bewsteht die Welt dann plötzlich nur noch aus Kindsmördern,
Sozialisten, Homos, VII-Sektierern, Mietlingen und was weiß ich noch allem. Meine bescheidene Lebenserfahrung
der letzten vierzig Jahre hat mich aber gelehrt, dass es oft genug zwischen Gut und Böse viele Nuancen
gibt. Ich habe auch gelernt, dass schwarz weiß Malerei zu nichts führt – außer zu Zwietracht. Wahrscheinlich
sind meine Zeilen zutiefst relativistisch, VII-sektiererisch usw., oder????
#55 Johann Orth 23:16:26 | Montag, 5. Februar 2007
Von Cardinal Castrillon geht in Rom das Wort, er lade die zum Frühstück ein, die er zu verfrühstücken
gedenkt. Will sagen: den legt keiner ‘rein! Vielleicht, weil Gotthard in seinem linken Ohr sitzt?
@ Gotthard …und dieser Kardinal wird beschissen von vorne und hinten … und findet immer noch nette
Worte. Klar, daß Ihnen die Äußerungen von Card. Hoyos sauer aufstoßen und Ihnen nicht in den Kram
passen. Aber Gotthard, glauben Sie denn wirklich, daß sich ein so honoriger, erfahrener und langjähriger
Kurienkardinal von der FSSPX einfach mal so eben „bescheißen“ läßt, ohne es zu merken? Diese exkommunizierten
Typen, die sich Bischöfe nennen Meines Erachtens sind es gültig geweihte Bischöfe. …führen diesen
gutmütigen Menschen unendlich vor Meines Wissens wird dem Cardinal von der Priesterbruderschaft St. Pius
X. viel Respekt entgegengebracht. Der Umgang miteinander ist ausgesprochen fair. Die FSSPX meines Wissens
dem Cardinal gegenüber nie wortbrüchig geworden. Aber nennen Sie uns doch mal konkrete Beispiele, wo
die FSSPX den Card. „vorgeführt“ hat. Jede Predigt dieser bischöflichen Typen ist keine Glaubensverkündigung,
sondern ein Kampf-Pamphlet Mit diesem Vorwurf muß auch Bischof Müller von Regensburg leben. Er kann
dies ganz gut und bleibt seiner Linie treu. Auch hunderte von Demonstranten auf dem Domplatz konnten das
nicht ändern. Ein Bischof muß kämpfen! Schließlich würde mich noch interessieren, wie viele der tausenden
von Predigten Sie schon gehört/gelesen haben, um sagen zu können, daß jede Predigt der Bischöfe nichts
mit Glaubensverkündigung zu tun hat? Das ist nämlich ziemlicher Blödsinn.
#53 QUIS UT DEUS 23:09:37 | Montag, 5. Februar 2007
@sacerdos helveticus vergelts Gott!!! Prof. Dr. Georg May Emeritus der Johannes Gutenberg Universität
zu Mainz am 12. Januar 2003[fett]Sehr geehrter Herr xyz, besten Dank für Ihre Zuschrift vom 05. Januar
2003. Auf Ihre Anfrage antworte ich wie folgt: 1. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist n i c h t schismatisch,
weil sie weder die Unterordnung unter den Papst ablehnt noch die Gemeinschaft mit den Bischöfen (can.
751). Vielmehr sind es die Letzteren, die die Gemeinschaft mit der Bruderschaft ablehnen. 2. Weil die
Bruderschaft nicht schismatisch ist, sind ihre Mitglieder auch nicht exkommuniziert. Beides sind unwahre
Behauptungen, die von jenen aufgestellt werden, denen der Spiegel lästig ist, den ihnen die Bruderschaft
vorhält. 3. Erst recht zieht sich k e i n e Strafe zu, wer Gottesdienste der Bruderschaft besucht. Selbstverständlich
kann bei ihr die Pflicht, den Sonntagsgottesdienst zu besuchen, erfüllt werden. Wer anderes sagt, verrät
damit, dass er die Konkurrenz fürchtet. Mit christlichem Gruß Georg May (Es handelt sich um eine Abschrift.
Der Verfasser lehrte 1960 bis 1994 kanonisches Recht, Staatskirchenrecht und kirchliche Rechtsgeschichte.)
Beten Katholiken bitte: Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus
éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata
nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis
post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis V
Redaktion! Erratum im Text! Man hat den Sinn für das Heilige verloren. Die Eucharistie führt uns zur
Auferstehung. Aber sie schreitet durch Passion und Tod. Sie ist ein Fest des Geistes für unsere Erlösung.
Das wichtigste für Jesus war nicht, daß wir mit ihm essen, sondern daß wir ihn essen. Se ha olvidado
el sentido del „Sacrificio“. Der Begriff des „Opfers“ ist ist verloren gegangen’, sagt Hoyos. Zwischen
„verloren“ und „Die Eucharistie“ gehört das hin.
und was lernen wird daraus? sie werden die Pforten der Hölle nicht überwinden … die Kirche wird sich
immer wieder erholen … eigentlich (also nicht uneigentlich ;- ) ein gewaltiges schauspiel, das sich
uns darbeitet … wie ein weltentheater …
#49 QUIS UT DEUS 22:42:42 | Montag, 5. Februar 2007
@ALLE lieben Katholiken Darío Kardinal Castrillón HoyosAuch die Neue Liturgie war nicht „das“ Heilmittel.
Waren unsere Kirchen früher voller oder leerer? Sie haben sich entleert.!!!! Warum wohl haben Sie sich
entleeret???? Gott wird nicht mehr angebetet verherrlicht etc. Die tridentinische hl Messe ist das unblutige
Kreuzesopfer die Priester die Sie feiern opfern sich für Jesus auf und werden übergossen mit Gnaden
im Himmel! Sie kämpfen gegen den Satan der in die Kirche eingedrungen ist!Zitat: Papst Paul VI!!! Die
hl.tridentinische Messe und die hl. Kommunion ist das grösste was ein Katholik an Gnaden empfangen kann!
o^/ o^/ o^/ Betet liebe Katholiken damit die hl.tridentinische Messe für alle Priester freigegeben wird,es
können Millionen von Menschen gerettet werden! !:) o^/ Prof. Dr. Georg May Emeritus der Johannes Gutenberg
Universität zu Mainz am 12. Januar 2003 Sehr geehrter Herr xyz, besten Dank für Ihre Zuschrift vom 05.
Januar 2003. Auf Ihre Anfrage antworte ich wie folgt:1. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist n i c
h t schismatisch, weil sie weder die Unterordnung unter den Papst ablehnt noch die Gemeinschaft mit den
Bischöfen (can. 751). Vielmehr sind es die Letzteren, die die Gemeinschaft mit der Bruderschaft ablehnen.2.
Weil die Bruderschaft nicht schismatisch ist, sind ihre Mitglieder auch nicht exkommuniziert. Beides sind
unwahre Behauptungen, die von jenen aufgestellt werden, denen der Spiegel lästig ist, den ihnen die Bruderschaft
vorhält. 3. Erst recht zieht si[fett]
#48 Johann Orth 22:39:19 | Montag, 5. Februar 2007
Nee, Gotthard, heute sind Sie aber ganz besonders schlecht drauf. Hat Ihre Frau zur Priesterbruderschaft
St. Pius X. gewechselt? Oder ein engerer Freund? Nein – das nun doch nicht: so etwas haben Sie sicher
nicht. Jedenfalls müssen Sie offenbar eine Menge Seelenmüll abladen, heute. Na: denn mal zu – denn man
tau, wie meine Freunde ganz, ganz oben sagen. Entleeren Sie sich!
@re heinrich nun der einzige der verarscht wird scheint der gute novalis zu sein – von ihnen. meine güte
der rotiert wohl schon in der gruft. nun wenn sie ihre kritik auf etwas konkretes präzisieren könnten
könnte ich ja zumindest versuchen ihnen lieber heinrich gewisse standpunte zu erklären. mit etwas gutem
willen und mühe könnte ich mir vorstellen ihnen gewisse sachverhalte so darzulegen dass ein verständniss
möglich gemacht wird. aber bei pauschalverunglimpfungen habe ich immer das problem da ich nicht weiß
wo man am besten ansetzt.
Pius-Verein Das sind die Vereinigungen des Heiligen Pius X. Für den Prozeß ihrer Wiedereingliederung
gibt es Besuche und Korrespondenzen. und dieser Kardinal wird beschissen von vorne und hinten … und
findet immer noch nette Worte. Diese exkommunizierten Typen, die sich Bischöfe nennen, führen diesen
gutmütigen menschen unendlich vor… Es ist ein Skandal sonders gleichen… Jede Prredigt dieser bischöflichen
Typen ist keine Glaubensverkündigung, sondern ein Kampf-Pamphlet gegen die Kirche Jesu Christi.
Was ist ein uneigentliches Schisma? eine Sache, die so ähnlich aussieht wie ein Schisma, aber keines
ist O:O Lieben Dank für diese Worte @Hoyos 8auch wenn der sie nicht liest )
@ Rottenburg Gibt es denn auch ein uneigentliches Schisma? „Uneigentlich“ ist untechnisch und soll in
diesem Zusammenhang bedeuten, daß sich die FSSPX nicht ein einem formalen Schisma befindet. Um sich in
einem „eigentlichen“ Schisma zu befinden, muß sich jemand formell und materiell vom Papst und der röm.
Kirche losgesagt haben. An der formellen Komponente fehlt es im Fall der FSSPX. Bloßer Ungehorsam begründet
kein Schisma (vgl. nur Cajetan, Kommentar zur Summa v. Th. v. Aquin). Ungehorsam sind viele Priester,
Bischöfe und Gläubige auch, ohne daß jemand auf den Gedanken käme, daß sich diese Leute gleich in
einem Schisma befänden. Wenn dem so wäre, so würde wohl die kath. Kirche in Deutschland nur noch aus
einer winzigen Gruppe bestehen.
Was es u. a. heißt, Jesus >>zu essen<<… >>Das wichtigste für Jesus war nicht, daß wir mit ihm essen,
sondern daß wir ihn essen.<< Hierzu sollte, um Missverständnisse auszuschließen, angemerkt werden,
dass diese Äußerung metaphorisch zu verstehen ist. Klar doch, die allermeisten haben es schon längst
gewusst, doch sind nicht nur stud. theolog. unter uns, sondern z. B. auch Germanisten! Gemeint ist das
geistige Einswerden mit Christus, Gleichgförmigkeit in und mit Christus, „imitatio dei“ und dergleichen
mehr. Die Motivation hieraus KANN der Christ aus dem Besuch der Hl. Messe schöpfen. Und eben darum *sollte*
es in der Hl. Messe primär gehen. Alle Eingeweihten mögen mir diesen Akt der Belehrung gnädigst verzeihen.
Starker Mann, ich lass da gern mit mir verhandeln. Wenn es Unbildung oder Einfältigkeit nicht ist, wie
wärs mit Ungenauigkeit und Schlamperei, die kennen wir schon von Ihrem Urteil. Sie schreiben: schreiben
muß schnell gehen; dass Sie immer schneller schreiben als denken, das habe ich nun schon zur Genüge
erfahren. ________________________________________________________ Lieber Agmen, herzlichen Dank! Alles
hat gelacht! Auch nicht das wahre Christentum über den starken Mann zu lachen. Tut mir leid, Ihnen die
Freude vermiest zu haben! Anstatt zu helfen, ein polemischer Kommentar. Schlechter Christ! Soll ich mal
polemisch werden? Brauche ich gar nicht. Wäre wohl eh schwächer als Ihre Realsatire. Denn nun helfen
Sie, ja Sie, dem starken Mann. Irgendwie scheinen Sie einen Mutter-Theresa-Komplex zu haben. Um diesen
Rechtschreibfehler zu vermeiden, ist es hilfreich zu wissen, dass das „das“ mit einem „s“ nur korrekt
sein kann, wenn es durch die Pronomen „dieses“ oder „welches“ ersetzt werden kann. Nun wird der starke
Mann von Ihrem guten Ratschlag gestärkt immer die Abfrage machen, dass das und das dass auch immer schön
an ihrem Platze sitzen. Und er wird Ihnen ewig danke sagen und wir alle bewundern Sie weil Sie so ein
guter Christ sind. Kennen Sie die Redensart Verarschen kann ich mich selber? Ich hatte das immer nur für
eine Redensart gehalten. Sie haben mich da eines besseren belehrt. Vielen Dank, Agmen.
Bei aller Symphatie für die alte Messe … scheint hier eine neue Mathematik begründet zu werden. Interessant.
Wie können die eine Gottesdienstgemeinde von Pius X. auf die Ortsgemeinde beziehen? Die kommen doch aus
dem ganzen Umkreis! Die Zahl der Anhänger mag international steigen, deswegen fallen diese aber noch
nicht in’s Gewicht. Jede 0-8-15-Pfarrei kann sich mit einem Priorat oder einer Indultgemeinde in Sachen
Gottesdienstbesuch(in Deutschland) messen. Wir haben einen durchschnittliche Gottesdienstbesuch von 15
%, etwa 0,01% Besuchen Gottesdienste im alten Ritus. Wohl gemerkt sei aber, dass man die Sache z.B. in
Frankreich anders beurteilen muss. Aber diese Zahlen können hier nicht als Argumentationsgrundlage gegen
die NOM-Pfarreien herhalten.
Liebe kreuz.net-Gemeinde Schaut mal in den Hauptteil der FAZ von heute, neben drei wertvollen Leserbriefen,
die die alte Messe unterstützen, ist dort auch ein Interview mit Christa Meves publiziert worden.
@Quius ut Deus Betet liebe Katholiken damit die hl.tridentinische Messe für alle Priester freigegeben
wird,es können Millionen von Menschen gerettet werden! auf den Boden kommst Du noch mal zurück, hoffef
ich jedenfalls.
#36 QUIS UT DEUS 21:40:07 | Montag, 5. Februar 2007
@ALLE Darío Kardinal Castrillón HoyosAuch die Neue Liturgie war nicht „das“ Heilmittel. Waren unsere
Kirchen früher voller oder leerer? Sie haben sich entleert.!!!! Warum wohl haben Sie sich entleeret????
Gott wird nicht mehr angebetet verherrlicht etc. Die tridentinische hl Messe ist das unblutige Kreuzesopfer
die Priester die Sie feiern opfern sich für Jesus auf und werden übergossen mit Gnaden im Himmel! Sie
kämpfen gegen den Satan der in die Kirche eingedrungen ist!Zitat: Papst Paul VI!!! Die hl.tridentinische
Messe und die hl. Kommunion ist das grösste was ein Katholik an Gnaden empfangen kann! Betet liebe Katholiken
damit die hl.tridentinische Messe für alle Priester freigegeben wird,es können Millionen von Menschen
gerettet werden!
Eigentlich sind es einfach Schismatiker!? ein eigentliches Schisma Gibt es denn auch ein uneigentliches
Schisma? Wer dem Hl. Vater die Treue aufkündigt , ist und bleibt ein Schismatiker! Das müssen die FSSPX’ler
endlich lernen.
@heinrich ich lege nicht viel wert auf die rechtschreibung schreiben muß schnell gehen ich meine damit
dass mir die reichtschreibregeln ziemlich wurst sind
@Heinrich von Oftergingen Alles hat gelacht! Anstatt zu helfen, ein polemischer Kommentar. Schlechter
Christ! Um diesen Rechtschreibfehler zu vermeiden, ist es hilfreich zu wissen, dass das „das“ mit einem
„s“ nur korrekt sein kann, wenn es durch die Pronomen „dieses“ oder „welches“ ersetzt werden kann.
Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass der starke Mann immer das und dass verwechselt. Aber stimmt,
da kann man mit Muckis nix ausrichten, da braucht ‘s ne minimale Menge Hirn für.
Wirres Zeug wird permanent an einem negativimage gefeilt dass auch kirchenintern die mitglieder als sektiererische
sonderlinge erachtet. Wenn man Dein wirres Zeug so liest, kann man Dir zustimmen.
@sozialkatholisch schisma gilt nurtürlich nicht für fsspx. doch leider wird permanent an einem negativimage
gefeilt dass auch kirchenintern die mitglieder als sektiererische sonderlinge erachtet.
@ VirFortis schisma?nur dann wenn behauptet wird es gibt nur in fsspx das heil aber nicht in der „v2 kirche“
wie dies der Lingen Rolfi uns immer weismachen will. katholisch bedeutet allumfassend – das hat auch eine
fsspx Die Schismatiker sind die V’zweiler die die FSSPX komplett ausgrenzen und die FSSPX’ler die die
Amtskirche komplett ausgrenzen. Auserwählte Schisis soll es schließlich überall geben. o^/
Niedere Weihen hängen schon mit der hl. Messe zusammen! Habe jetzt einmal die Pfarrgemeinden in Berlin
durchgesehen. Solche mit einer so hohen Gläubigenzahl und 4 Sonntagsmessen sind ja nicht gerade häufig.
Sollten Sie zur Hewigskathedrale gehören, dann ist ein Zustrom von außerhalb anzunehmen aufgrund der
Lage. Dann habe ich noch gefunden: St. Ludwig – mit eucharistischer Anbetung, Beichte usw. – scheint noch
ganz gut zu sein – dann würde eine Art Fügung vorliegen. Jedenfalls haben Sie sich im Prozentsatz geirrt –
den Adressen im Einzugsbereich der Kapelle sind vielleicht 100 – dann wären es 50 % Meßbesucher (was
nicht heißt, dass nicht welche schon ins nächste Priorat gehen oder eine Indultmesse oder soetwas).
und die niederen weihen haben nun nichts mit dem ritus zu tun…wo liegt das problem ? Doch die niederen
Weihen drücken auch aus, wer eigentlich nichts im Altarraum verloren hat, z.B. durch den Weihegrad des
Lektors.
Lieber st.georg, da haben Sie aber Glück. Ich weiß von einem Pfarrer, der keine Mundkommunion erteilt
und auch an kniende (man muß sich ohnehin auf den glatten Fußboden knien) Personen keine Kommunion erteilt.
Dafür hat er ein paar Töchter, der saubere Herr Pfarrer.
@ St. Georg Könnten sie die genaue Adresse ihrer Pfarrkirche und die Gottesdienstzeiten angeben? Ich
bin echt versucht mir einen Gottedienst bei ihnen einmal anzuschauen.
@stimme… …volksaltar : die zelebrationsrichtung ist im NOM nicht! geändert worden – nur immer falsch
ausgeführt kommunionhelferinnen : sind nur als ausnahme! zugelassen predigende pastrolass… : predigten
von nichtgeweihten in der eucharistiefeier sieht das NOM nicht ! vor patene : ist im gebrauch mundkommunion :
ist der regelfall – die handkommunion muss extra erlaubt werden ( laut NOM ) verlegung von tabernakeln :
naja in grossstädten wie berlin sind die meisten kirchen erst seit mitte der 60ger gebaut worden – da
wurde nichts verlegt und die niederen weihen haben nun nichts mit dem ritus zu tun…wo liegt das problem ?
also feeiern wir einen würdigen NOM
@ St. Georg Oft werden Katholiken die im NOM die Mundkommunion praktizieren schief angesehen. Und die
Erleichterung der Sakrilegien der geweihten Hostie durch den NOM kann man auch nicht leugnen, ich denke
da an die vom Papst JP II konsekrierte Hostie im Internet.
@ st. georg Und wieviele tausend Katholiken sind in den letzten 20 Jahren (unsere Gemeinde besteht erst
so kurz) weggefallen – lassen Sie die einfach weg, obwohl sie katholisch getauft wurden und nach verbindlicher
Rechtsauskunft der Kommission zur Auslegung kanonischer Gesetzestexte vor staatlichen Behörden gar nicht
austreten können? Rechnen sie die ungetauften Kinder „katholischer“ Eltern (bzw. auch die evangelisch
getauften, die eigentlich katholisch getauft hätten werden müssen) einfach nicht ein? Von wegen Statistikfälschungen…
@sozialkatholisch sie haben sicher in einigem recht – aber die mundkommunion hat nun nichts mit dem ritus
zu tun – die praktizieren ich auch jetzt ausschließlich
@ St. Georg Ich gebe zu das die „Alte Messe“ schwieriger zu verstehen ist als der NOM, aber sie ist viel
intensiver. Die Priester müssten in ihren Predigten auch öfter mal Erklärungen über die alte Messe
einfügen. Aber allein schon das Stufengebet, als Vorbereitung auf den Lehrgottesdienst und die Opfer-Messe
bedingt es schon einen viel tieferen Zugang zum Mysterium. ( gebe zu manchmal gibt es noch eine ultra
Kurzform des Stufengebetes, das ist aber m.M. nach zu wenig) Oder die kniende Mundkommunion würde wieder
viel mehr Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten bringen. etc. etc.
schisma? nur dann wenn behauptet wird es gibt nur in fsspx das heil aber nicht in der „v2 kirche“ wie
dies der Lingen Rolfi uns immer weismachen will. katholisch bedeutet allumfassend – das hat auch eine
fsspx platz
@ st. georg Der NOM ist nicht würdevoll. Das Bemühen, einen solchen „würdevollen NOM“ zu erreichen
müßte sich zunächst einmal mit den Auswüchsen desselben befassen, a) Handkommunion; b) Volksaltar;
c) KommunionhelferInnen d) predigende PastoralassistentInnen e) verlegte Tabernakel f) zerstörte Hochaltäre
g) zerstörte Seitenaltäre h) abgerissenen Kommuniongitter i) sonstige Bilderstürmerei j) Patene bei
der Kommunionspendung k) Knien beim Kommunionempfang l) würdiger Empfang – d.h. Beichte darf nicht zu
lange zurück liegen m) Wiedereinführung der niederen Weihen n) Wiedereinführung des Gregorianischen
Chorals o) Wiedereinführung von Asperges, Weihrauch und Wettersegen in die Liturgie p) ordentlich gesegnetes
Weihwasser q) korrekte Übersetzung der Wandlungsworte oder besser: Latein r) keine Extraeinlagen wie
Tanz in der Liturgie udgl. Wenn a-r durch die v2-Kirche wieder repariert ist, müßte man sich im Anschluß
mit den masonischen Textverhunzungen des NOM in Relation zum alten Ritus befassen. Summa Summarum: Der
NOM kann nicht würdig gefeiert werden, weil er in sich nicht würdig ist.
verlängern oder erweitern? Im Original hat der Kardinal geantwortet: El Santo Padre prolongará el permiso
de esta celebración, que no es contraposición a la de hoy. Langenscheidts Handwörterbuch Spanisch gibt
für das Verb „prolongar“ die folgenden Bedeutungen an: „verlängern, ausdehnen, in die Länge ziehen;
aufschieben.“ Was meinen Diskussionsteilnehmer, die besser Spanisch beherrschen?
@stimme… die gemeinde hat 5800 seelen also einen gottesdienstbesuch von über 12% – in der geinde wären
das dann 5,4% … „ich glaube an keine statistik, die ich nicht selber gefälscht habe…“ gell
ich meinte damit: ein Priester sollte in einer Gemeinde eine Führungs und Leitfigur sein der autokratisch
bestimmt wos langgeht. Ich weiß das gefällt den liberalen Warmduschern nicht aber ich wünsch mir in
einer Pfarrgemeinde tiefgläubige moralische persönlichkeiten als priester – diese tuen Not die Menschen
sehnen sich danach Das autokratische Führungsprinzip find ich nicht etwa toll weil ich ein Fascho bin
sondern weil es Tatsache ist dass es nur auf diese weise geht. Demokratie ist der Kirche Tod. Wer kennt
ein ideologischeres Wort als „Basisdemokratie“
@sozialkatholisch… … die beliebigkeit würde auch durch eine würdevolle feier des NOM – wie einmal
im vII gedacht – verschwinden… dazu bedarf es keiner rückgriffe , sondern nur der konsequenten anwendung
der bestehenden richtlinien und keiner liturgischen willkür einzelner priester und bischöfe
60 Meßbesucher auf 1100 Einwohner ist nicht schlecht! @ St. Georg: 60 Meßbesucher zu 1100 Einwohnern
des Dorfes ist für die FSSPX ziemlich gut, denke ich: Ein höherer Anteil als die Meßbesucher unter
den Katholiken. Wieviele Einwohner hat Berlin? 3,45 Millionen (soeben nachgesehen), da sind 700 – ca.
0,05 Promille Anteil, also was soll’s. Die Vergleichsrate müßte anders ausschauen: Wieviele gehören
zur Gemeinde (Adressen im Versandbereich). Der Anteil der Tradis, die zur Messe gehen, ist da sicher um
Dimensionen besser als bei einer normalen Pfarre der Anteil der Meßbesucher im Pfarrgebiet. und die Leute
sind viel aktiver, opferbereiter etc., also werden sie auch als Gläubige weitermachen, wenn sich die
Rahmenbedingungen weiter verschlechtern. Von Ihren 700 Meßbesuchern konvertieren wahrscheinlich 50 %
zum Islam, wenn der einmal in Berlin die Macht ausübt… Nachdem die ohnedies ein „Hl. Buch“ haben, wie
BXVI zuletzt erklärte… Im übrigen kommt es auf die Wahrheit und nicht irgendwelche Mehrheiten an!
@redaktion Sie schrieben:„Der Heilige Vater wird die Erlaubnis für diesen Ritus, der nicht im Gegensatz
zum heutigen steht, verlängern.“ Meiner Übersetzung nach sagt der Originaltext nicht, daß der Hl. Vater
diese Erlaubnis verlängern wird, sondern daß er sie erweitern wird.
St. Georg Die alte Messe wird verboten und die meisten dt. Bischöfe lassen sie nur sehr wenig oder überhaupt
nicht zu. Offiziell kann sie natürlich nicht verboten werden weil dir NOM ja angeblich die gute Weiterentwicklung
derselbigen seien soll. Natürlich ist die tridentinische Messe auch nicht das Allheimittel der Kirchenkrise,
m.M. nach würde sie aber dazu beitragen das wieder ein gesunderer Geit weht. Denn das ist das Problem
ist diese elende Beliebigkeit überall.
viele sehnen sich danach . wenn man sich so die durchschnittlichen österreichischen pfarrgemeinderäte
ansieht (sogar die von kleingemeinden) erlebt man den reichen segen und die bereicerung der basisdemokratie
(ironisch). da gibts meisten 3- 4 sendungsbewußte Hausfrauen die gerne in der Kirche ein bischen was
vortanzen möchten wie die Salome dem herodes. Fehlen dürfen in diesen pfarrgemeinderäten nicht der
Pöbel ( die Mitzis die Resis und die Hermis die Franzl und die Sepperl) die froh sind dass sie in einem
Gremium sind in dem sie ernstgenommen werden. Dann gibts meistens einen Religionspädagogen der wie ein
garant dafür sorgt dass die Hl Schrift so modern als möglich ausgelegt wird. Hatte mal einen kleinen
Streit mit soeinem weil er meinte man kann statt ner Hostie eh auch ein Brot nehmen. Der Pfarrer windet
sich zwischen den verschiedenen Grüppchen meist wie ein Fähnchen dass es krampfhaft versucht jedem recht
zu machen und es mit niemandem zu verscherzen – bis er dann schlussendlich doch nachgibt und die Rock-NRoll
Messe zu Firmung erleubt – dafür jedoch das Evangelium in der verkürzeten „ungefährlichen-enteierten“ –
nicht anstoss erregenden form wiedergibt – worauf ihm der dipl rligionspädagoge sehr applaudiert…und
so weiter und so fort…es lebe die Besisdemakratie in der Kirche – der pöbel sagt was langggeht – ein
hoch auf unsere Pfarrgemeindesowjets