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Dienstag, 6. Februar 2007 15:53
Der Fall eines normalen 15jährigen Mädchens, das von den Behörden aus ihrem Elternhaus verschleppt wurde, erschüttert gegenwärtig Deutschland.
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Dienstag, 13. Februar 2007 07:54
Deutschland vor 50Jahren: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 10. Februar 2007 14:56
Stephanus: ruckizucki…
ich hatte es ja schon einmal angesprochen: im norden tobt der gleiche mob unter der fuchtel eines cdu-landrates, da geht es aber um bekennende christen die sich weigern ihre kinder einem menschenverachtenden sexunterricht auszusetzen.
da stehen dann auch gleich ein halbes dutzend polizeifahrzeuge herum. alles geschieht im morgengrauen usw.
die parallelen die sie ziehen sind durchaus richtig.
nun kommt mir folgender gedanke: ich bin was die schulsexualerziehung angeht schon seit über 25 jahren hellwach, habe schon als jugendlicher im DGW darüber geschrieben usw.
es kommt mir so vor, als wenn diese übergriffe während der rot-grünen diktatur nicht so massiv stattgefunden hätten.
ich habe aber keine vergleichszahlen.

sollten die angeblich so christlich-sozialen noch schlimmere wölfe im schafspelz sein, als es die rot-grünen je waren????
wird der ausverkauf deutsch-christlicher kultur unter anderen vorzeichen nur umso intensiver vorrangetrieben?
was soll die ausführung der bundesfamilienministerin:
die herrschaft des alphatieres (des mannes) ist vorbei???
sind die tiefgefrorenen keimzellenvorräte schon so groß, daß bald die männerfreie zeit anbrechen kann??? wurde ja von schwarzer& co schon immer gefordert?!?!?!
ist die familie bei der cdu noch mehr in gefahr, als sie es bisher schon war????
ihr lieben leute, laßt euch nicht von namen und netten gesichtern täuschen
an ihren früchten werdet ihr sie erkennen und das neue familiengeld ist heute schon eine faule frucht!…
Samstag, 10. Februar 2007 14:38
ruckizucki: Unglaublich, was heute in Deutschland wieder möglich ist.
Da rücken 15 Polizisten an, um ein 15jährige in die Gewalt des Jugendamtes zu überführen. Was hat sie eigentlich verbrochen? Ist sie vielleicht eine Serienmörderin – oder was? Eine solche Maßnahme erinnert mich fatal an das Vorgehen im 3. Reich gegen unliebsame Mitbürger. So weit sind wir also schon wieder. Pfui Teufel, kann ich da nur sagen. Die Verantwortlichen gehören allesamt entlassen. Aber wer sollte das veranlassen? Je mehr ich drüber nachdenke, dest mehr Übelkeit steigt auf. Armes Deutschland!!!!!!!!!!
Samstag, 10. Februar 2007 12:02
Evelin: Wann wird Melissa endlich freigelassen?
@ Sirilo: Danke für die Links zu Zeitungsartikeln. Ich möchte jetzt wirklich wissen, wann Melissa endlich freigelassen wird, zumal es ursprünglich hieß, sie werde für eine Woche „zur Beobachtung“ (warum eigentlich?) eingewiesen. Diese Woche ist doch schon vorbei!

Der Gatte der Evelin
Freitag, 9. Februar 2007 05:36
Sirilo: Neuer Pressebericht zum Fall Amina/Melissa
Heute ist folgender Bericht in der EN/NN erschienen, erstmals mit einer (etwas windelweichen) Stellungnahme des Jugendamtes Erlangen:
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=606182&kat…
Freitag, 9. Februar 2007 02:42
Stephanus: sirilo
da haben sie etwas falsch verstanden
ich bezog mich, schon in der überschrift erwähnend, auf einen früheren artikel
der oberbürgermeister ist auch „chef“ seiner sozialreferate, jugendamt und wie sie alle heißen.
wenn unten mist gebaut wird, dann riecht es nachher in den oberen etagen.
so war das schon immer
also müßte dem OB daran gelegen sein, die sache möglichst klein zu halten.
die infos zusätzlich nur, damit man weiß wen man „vor“ sich hat.
diese infos sind frei zugänglich, aber nicht jeder findet sie auf anhieb.
ich kann diese partei nicht wählen, weil sie nur in bayern existiert, aber vertreter der schwesterpartei wüten hier im norden als landräte usw. ebenfalls u.a. gegen baptistische großfamilien, hier liegen die fälle zwar etwas anders, aber die polizeiaufgebote und das unwürdige umgehen mit harmlosen mitbürgern erinnern doch sehr an die zeit bis 1945.
nur waren es damals sogenannte neuheiden die einen verderblichen darwinismus verinnerlicht hatten.
heute schimpfen sich die verantwortlichen christlich-sozial, bzw. sogar katholisch.
aber handeln tun sie nicht danach!!!
Donnerstag, 8. Februar 2007 22:45
Sirilo: @Stephanus
Verzapfen Sie doch keinen solchen Unsinn! Der Fall Busekros ist eine Angelegenheit des Jugendamtes Erlangen; das Jugendamt ist da auf eigene Faust vorgeprescht (ausgelöst durch den Kleinkrieg mit der Familie B.). Das hat der Oberbürgermeister bestimmt nicht ausgelöst, der kümmert sich um solche Dinge nicht. Jetzt aber wird er sich darum kümmern müssen, da heute in der regionalen Presse (Einzugsbereich Nürnberger Nachrichten) nicht nur der von mir in meinem früheren Posting verlinkte Artikel erschienen ist, sondern auch noch ein Kommentar, der das Verhalten des Jugendamtes durchaus kritisch bewertet. (Vielleicht werde ich ihn hier einstellen, da es ihn nur in der Print-Version gibt.)

Und die Landrätin von Fürth hat mit der Sache ganz bestimmt nichts zu tun.

(Damit Sie auf keine falschen Gedanken kommen: Ich gehöre keiner Partei an und habe die Partei von Balleis und Pauli noch nie gewählt.)
Donnerstag, 8. Februar 2007 18:26
Stephanus: der oberbürgermeister und die landrätin von fürth und ein nettes mädchen von nebenan…
der hier aufgeforderte oberbürgermeister ist dr. siegfried balleis, der mit der berühmtberüchtigten landrätin von fürth frau dr. gabrielle pauli verheiratet war und mit ihr seit 1987 eine gemeinsame tochter hat.
die pauli lebt laut wikipedia heute von ihrem zweitenehemann getrennt
mehrfach ausgezeichnete, hochrangige csu-politiker mischen sich kraft ihres amtes auf zerstörerische art und weise in das leben einer bisher intakten grossfamilie ein.
sie können es wohl nicht ertragen, wenn noch irgendjemand nach gottes geboten leben will und dabei glücklich ist.
ich denke, man sollte dem herrn dr. oberbürgermeister einmal schreiben.
seine anschrift ist leicht auszugoogeln.
auf,
tun wir was für verfolgte christen, die gibt es wie wir lesen können nicht nur im ausland.
nächstenliebe fängt nicht in katastrophengebieten a la sunami an.
nein schon wenige meter rechts oder links von unserer haustüre ist immer bedarf!!!
Donnerstag, 8. Februar 2007 08:30
zwobbel: Hochbegabte werden von Staats wegen vergammelt
In dem Beitrag steht es wo das eigentlich Problem liegt.

In einer sinnvollen Schule hatte sie keine Probleme.
Aber im deutschen Schulsystem zur bewußten Vergammelung der Kinder und Jugendlichen fing es an.
Wenn Eltern von Hochbegabten Kindern nicht frühzeitig alles richtig einfädeln sieht es ganz schwarz aus. Manchmal helfen Lehrer – wenn sie engagiert sind.

Von Staats wegen werden die Kinder vergammelt. Alle sind gleich und wer besser ist wird runter gezogen auf das Niveau der allgemeinen Gleichheit – so ist nun mal „Freiheit zur Brüderlichkeit“.
Donnerstag, 8. Februar 2007 08:14
Sirilo: „Tochter in der Psychiatrie“
Hier der neueste Bericht aus der heutigen EN:
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=605753&kat…

Hier wird etwas mehr zur Vorgeschichte des Falles berichtet. Seltsamerweise heißt das Mädchen nun Amina und nicht mehr Melissa…
Mittwoch, 7. Februar 2007 23:44
Gotthard: aus Sachsen
Görlitz – Eine 16-jährige Schulschwänzerin aus Görlitz muss im Sommer für zwei Wochen ins Gefängnis, weil sie fast einen Monat lang unentschuldigt dem Unterricht fernblieb. Zu dieser Jugendarreststrafe wurde sie vom Amtsgericht Görlitz schon im Dezember verurteilt, sagte der zuständige Richter Andreas Pech. Die Schülerin habe mehrere Möglichkeiten ausgeschlagen, um die Strafe abzuwenden, begründete Pech das Strafmaß.

Quelle
Mittwoch, 7. Februar 2007 16:11
Sirilo: @Stimme aus dem Tradiland
Ob die Behördenentscheidungen richtig oder angemessen waren, weiß ich nicht, denn dazu liegen noch keine wirklich gesicherten Fakten vor. (Ich deutete ja schon an, daß ich nicht verstehe, warum Melissa nach Nürnberg verbracht wurde, obwohl es auch in Erlangen eine Kinderpsychiatrie gibt.) Ich „glaube“ also im Fall Melissa gar nichts; ich stelle nur Fragen.

Da ich selbst als Ältester von sechs Geschwistern aufgewachsen bin, freue ich mich, daß es heute noch solche Großfamilien gibt; ich wünsche Melissa, daß sich alles „in Wohlgefallen auflöst“ und sie wieder zu ihrer Familie zurückkehren kann.
Mittwoch, 7. Februar 2007 15:49
Stimme aus dem Tradiland: Kinder mit Hausunterricht sind Regimegegner der Demokratur
@ Sirilo: Sie glauben also, dass die Behördenentscheidung richtig war trotz des Alters der Betroffenen (15 Jahre) und der gegenteiligen Ausführungen von Kennern der Sachlage im Artikel?

Wahrscheinlich glauben Sie dann auch, dass 15 Polizisten für diese Gerichtsmaßnahme erforderlich waren, einer pro Lebensjahr des Mädchens?

Zur Festnahme eines 80jährigen würden also dann 80 Polizisten entsandt…

Und wozu die Zwangspsychiatrierung? Entweder sie ist tatsächlich krank, dann ist sie in ihrer Familie gut versorgt und kann keine Verletzung der Schulpflicht vorliegen.

Oder Sie ist gesund, dann ist die Maßnahme eine Behördenrepression wie die Zwangspsychiatrierungen in der früheren Sowjetunion bei Regimegegnern.

An letztere Zeitgeschichtsepoche erinnnert mich das Ganze ohnedies. Höchst interessant also, dass die Demokratur Kinder mit Hausunterricht als Regimegegner ansieht, die entsprechend zu behandeln sind.
Mittwoch, 7. Februar 2007 12:20
Sirilo: Bericht in den ERLANGER NACHRICHTEN
Jetzt hat endlich die EN über Melissas Fall berichtet:
http://…w.erlanger-nachrichten.de/artikel.asp?art=605415&kat…

Bemerkenswert ist, daß die Zeitung den Namen der Familie nicht genannt hat, um ihr Persönlichkeitsschutz zu gewähren. (Allerdings kann durch die Namensnennung bei Kreuz.net die Familie ohne weiteres identifiziert werden.)

Aus dem Artikel geht hervor, daß die erste Abholung durch die Behörden dem Zweck diente, die durch Abwesenheit vereitelte Anhörung vor dem Familiengericht nachzuholen. Bei dieser Anhörung müssen dann Dinge zur Sprache gekommen sein, die nach Auffassung der Behörden eine Herausnahme aus der Familie angezeigt scheinen ließen.
Mittwoch, 7. Februar 2007 08:32
zwobbel: 15 schwere Kaliber
Wenn psychische Probleme vorlägen, könnte doch dort in der Ambulanz zunächst eine grundsätzliche Abklärung erfolgen. Warum wird gleich mit so schweren Kalibern aufgefahren?

Vielleicht weil klar war, daß, wenn 15 Polizisten erscheinen um eine 15-jährige Schülerin wie eine Mörderin abzuholen, ein seelischer Schaden sich nicht vermeiden läßt? Und nach den Erfahrungen beim 1. Abholen brauchte man beim 2. mal natürlich wieder 15 Mann für das Mädchen!!!

Ich kenne solches Vorgehen auch von anderen Fällen. Es dient einzig und allein der Einschüchterung der Betroffenen und der sozialen Ausgrenzung im Kreise der Nachbarn. Denn diese sollen schon merken, daß diese Familie der sozialen Ächtung unterliegt.

Der Tenor ist klar. Homeschooler sind Schwerkriminelle!
Wer z.B. sein Kind auf dem Schulhof mit Drogen handeln läßt hat nichts zu befüchten (gilt als „normal“), da diskutieren irgendwelche Softie-Sozialarbeiter mit den Tätern. Aber wenn man sein Kind von z.B. so einem Schulhof fernhalten will, dann verstößt das gegen die Staatsräson.
Schließlich leben wir in einem Linksstaat.

Ja es ist wirklich eine Erschütterung die da durch Deutschland geht. Alle Eltern leben angesichts solcher Wilkür in Rechtsunsicherheit.
Dienstag, 6. Februar 2007 22:44
Agathenon †: Gute Nacht, VirFortis
und bis morgen dann!
Dienstag, 6. Februar 2007 22:42
VirFortis: gute nacht
wieder mal zu viel zeit verplempert hier
schlaft gut…
Dienstag, 6. Februar 2007 21:21
Sirilo: Es bleiben Fragen offen…
Ich danke der Kreuznet-Redaktion, daß sie meine Fragen von So 19:13 und Mo 12:01 aufgegriffen hat und durch Melissas Vater beantworten ließ. Trotzdem bleiben für mich noch einige Fragen offen.

Zunächst bzgl. der Behörden: Warum wurde Melissa in die Jugendpsychiatrie in Nürnberg gebracht? In Erlangen gibt es nämlich an der Uni-Klinik auch eine Kinder- und Jugendpsychiatrie; zufällig war ich gestern dort in deren Ambulanz, als Chauffeur und Begleiter einer Mutter mit Tochter. Wenn psychische Probleme vorlägen, könnte doch dort in der Ambulanz zunächst eine grundsätzliche Abklärung erfolgen. Warum wird gleich mit so schweren Kalibern aufgefahren?

Vielleicht äußert sich das Familiengericht auf die Anfrage von „Stimme aus dem Tradiland“. Ich befürchte nur, die Behörden werden wegen Datenschutz nichts sagen. – Es war sehr unklug, daß Melissa nicht zu dem Termin vor dem Gericht erschien. In den angelsächs. Ländern nennt man so etwas „contempt of court“, Mißachtung des Gerichts. Da kommt natürlich beim Gericht der Verdacht auf, die Familie wolle etwas verheimlichen.

Melissa hat – so habe ich es verstanden – die 8. Klasse nicht geschafft. Die Vorstellung, sie könnte dann während der 9. Klasse zu Hause bleiben und selber soviel lernen, daß sie die Versetzung nachholt und dann anschließend in die 10. Klasse einsteigt, erscheint mir mehr als naiv. Wie soll das gehen?

Mir drängt sich ein gewisser Verdacht auf, den ich aber erst äußern möchte, wenn ich noch mehr über diesen Fall weiß.
Dienstag, 6. Februar 2007 19:27
rolf34: warum
ist das Mädchen denn überhaupt in die Psychiatrie gekommen? Ich meine, wenn die Behörden jemandem ein Kind wegnehmen, kommt es doch normalerweise in ein Heim oder eine Jugendunterkunft. Für eine Einweisung in eine Psychiatrie muss schon mehr, vor allem e
Dienstag, 6. Februar 2007 17:37
Alois Hudal: @Stimme der Vernunft:
Wehalb Sie ernste Themen ins Lächerliche ziehen, ist mir ein Rätsel.
@Stimme aus dem Tradiland:
Ich pflichte Ihnen bei, aber es bleiben die Fragen nach dem Urlaub und nach den Schulleistungen und der Nichtversetzung der Schülerin bestehen.
Dienstag, 6. Februar 2007 17:23
stimme der vernunft: Erschütterungen
Der Fall eines normalen 15jährigen Mädchens, das von den Behörden aus ihrem Elternhaus verschleppt wurde, erschüttert gegenwärtig Deutschland

Leider ist die Erschütterung kaum spürbar, denn sie wird von dem Beben überlagert, das der Sack Reis ausgelöst hat, der heute in China umgefallen ist.
Dienstag, 6. Februar 2007 16:48
Stimme aus dem Tradiland: Strafanzeige und seelische Gesundheit
@ zwobbel: Ich habe schon beim Familiengericht in Erlangen (Amtsgericht Erlangen, Mozartstraße 23
91052 Erlangen, Fax 0049-9131-782105) eine Anfrage gestellt in Hinblick auf Willkür im Behördenvollzug und Mißachtung der Menschenrechte.

Außerdem habe ich vorbeugend eine Strafanzeige im gleichen Schriftsatz deponiert. Letztere habe ich zwar nicht näher ausgeführt (ich denke vor allem an Freiheitsentziehung, Amtsmißbrauch sowie Beleidigung bzw. Körperverletzung aufgrund unzulässiger ärztlicher Behandlung).

Das Familiengericht müßte die Strafsache auch in dieser Form an das zuständige Strafgericht weiterleiten.

@ Katharina L.: Die ohne einschlägige Diagnose vorgenommene Psychiatrierung ist schon an sich kein Beitrag zur seelischen Gesundheit. Melissa ist im übrigen alt genug, um in religiösen Angelegenheiten selbst zu entscheiden.

Ansonsten sind auch gläubige Calvinisten vermutlich noch bessere Eltern als ungläubig-modernistische Katholen. So ist die Mutter von Melissa für deren Erziehung und Seelenheil gewiß nützlicher als es eine Person wie Sie wäre, K.L.!
Dienstag, 6. Februar 2007 16:48
Jean: @ Alexandra Zayadeh
Vielen Dank für die Blumen! Sie wissen mein Verständnis angenehm zu würdigen…
Allerdings, was die KathL angeht, glaube ich nicht, daß es recht intelligent ist, mit der gußeisernen Bratpfanne durch die Gegend zu stolpern.
Dienstag, 6. Februar 2007 16:42
r.ruhrgebietler: @zwobbel – bestimmt nicht!
Alles was pervers ist ist HIP (musste ich auch erst mal lernen…) und so wird niemand eine solche Dienstaufsichtsbeschwerde schreiben! NIEMAND!
Polemisieren ist hier fehl am Platze – Glaube ist mehr als Gehorsam!
Dienstag, 6. Februar 2007 16:38
Hypatia: @ Jean
Sie geben Katharina praktische Lebenshilfe. Das ist doch sehr nett von Ihnen. Allerdings finde ich Katharinas Ausdrucksweise gut, sie nennt das Kind beim Namen, wenn es darum geht, Skandale zu beschreiben. Darum bekommen Sie jetzt auch eine von mir für Ihren Dienst an der Nächsten und Katharina eine für ihre intelligenten Beiträge.
Dienstag, 6. Februar 2007 16:19
Stimme aus Wien: Hugenottenkirche
Zu erst möchte ich klarstellen: das Mädchen und die Familie tut mit sehr leid – egal zu welcher Kirche sie gehören. Ein junges Mädchen aus dem Kreis der Familie zu reißen und es in eine geschlossene Anstalt zu stecken grenzt an Verbrechen.

Trotzdem bleiben einige Fragen offen:
1. Melissa wollte gern in ihrer Klasse bleiben. – das ging jedoch nicht, wegen fehlenden Schulleistungen. Auch wenn sie in der Schule geblieben wäre, wäre sie in eine ander Klasse gekommen – hier vom Staat zu verlangen, dem Wunsch des Kindes entgegenzukommen, leuchtet mir nicht ein.

2. Das Mädchen unterstand keinen gerichtlichen Reiseeinschränkungen.
Das war auch nicht die Frage – wenn ich zum Gericht vorgeladen bin, dann brauche ich keine gerichtliche Reiseeinschränkungen, um dort zu erscheinen.

Ich glaube – obwohl ich diese Situation verurteile und mir die Familie und besonders das Mädchen leid tun – dass an dieser Situation nicht ausschließlich die Behörden die Schuld tragen.
Dienstag, 6. Februar 2007 16:10
HeinrichvonOfterdingen: Mensch Katharina L.,
Sie beweisen uns wieder mal wie verkommen Ihre Ansichten sind.
Dienstag, 6. Februar 2007 16:05
Jean: Aber, KathL, bitte…
Ich sag’s ja gerne nochmal: Keiner verübelt es Ihnen, wenn Sie sich etwas zurückziehen, bis es wieder besser ist. Dauert ja nur ein paar Tage.
Dienstag, 6. Februar 2007 16:01
zwobbel: In den Ferien verreist zu sein läßt auf psychische Probleme schließen
Und offenbar muß in dem Jugendamt mindestens eine Person entlassen werden. Einerlei ob verbeamtet oder nicht.

Ist eigentlich schon eine Dienstaufsichtsbeschwerde gestellt worden?
Dienstag, 6. Februar 2007 15:58
Katharina L. †: Von der Redaktion entfernt
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