Wieso ist Melissa nicht auf ein anderes Gymnasium gewechselt, wo es doch
in Erlangen ingesamt sieben Gymnasien gibt?
Hubert Busekros: Melissa wollte gern in ihrer Klasse bleiben.
Deshalb haben wir auch um den Verbleib in der Schule geklagt.
Doch beim Staat ist der Wunsch eines Kindes
offenbar von geringer Bedeutung. Wie es scheint, wissen die Behörden am besten, was für ein Kind gut
ist.
Warum befand sich die 15jährige zum Termin der Verhandlung vor dem Familiengericht ausgerechnet
allein im Ausland?
Hubert Busekros: Das Mädchen unterstand keinen gerichtlichen Reiseeinschränkungen.
Außerdem war Ferienzeit.
Wieso hat die Familie ihre anderen fünf Kinder auf den staatlichen Schulen
belassen, wenn diese offenbar so schlecht sind?
Hubert Busekros: Weil unsere Kinder es so gewünscht
haben. Wir bemühen uns, die Persönlichkeit unserer Kinder zu respektieren. Der staatliche Bildungseinheitsbrei
taugt nicht für jedermann.
Aber Melissa ist schulpflichtig…
Hubert Busekros: Nein, die Schulpflicht
war bereits zu Ende.
Melissa Busekros
Warum berichten die örtlichen Tageszeitungen nicht über den Fall?
Hubert Busekros:
Die lokale Zeitung hat bestimmt, daß es keinen Bericht geben werde. Es handle sich um eine persönliche
Angelegenheit, die nicht von öffentlichem Interesse sei. Wes Brot ich eß, des Lied ich pfeif – oder
ich bleib stumm.
Wie geht es Melissa in der Psychiatrie?
Hubert Busekros: Melissa ist eine gefestigte
Persönlichkeit. Sie scheint den Schock, in dem unsere Familie gegenwärtig lebt, am besten von uns allen
zu verkraften.
Ist klar, wie lange Ihre Tochter in der Psychiatrie bleiben soll?
Hubert Busekros: Auf
Wunsch des Gutachters soll Melissa eine Woche interniert bleiben. Aber letztlich entscheidet das Jugendamt
Erlangen.
Wie gedenken Sie weiter zu handeln?
Hubert Busekros: Ich fordere den Oberbürgermeister von
Erlangen als oberster Dienstherr des Jugendamtes auf, umgehend dafür zu sorgen, daß unsere Tochter freigelassen
wird.
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28 Lesermeinungen
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#29 Stephanus 14:56:29 | Samstag, 10. Februar 2007
ruckizucki… ich hatte es ja schon einmal angesprochen: im norden tobt der gleiche mob unter der fuchtel
eines cdu-landrates, da geht es aber um bekennende christen die sich weigern ihre kinder einem menschenverachtenden
sexunterricht auszusetzen. da stehen dann auch gleich ein halbes dutzend polizeifahrzeuge herum. alles
geschieht im morgengrauen usw. die parallelen die sie ziehen sind durchaus richtig. nun kommt mir folgender
gedanke: ich bin was die schulsexualerziehung angeht schon seit über 25 jahren hellwach, habe schon als
jugendlicher im DGW darüber geschrieben usw. es kommt mir so vor, als wenn diese übergriffe während
der rot-grünen diktatur nicht so massiv stattgefunden hätten. ich habe aber keine vergleichszahlen.
sollten die angeblich so christlich-sozialen noch schlimmere wölfe im schafspelz sein, als es die rot-grünen
je waren???? wird der ausverkauf deutsch-christlicher kultur unter anderen vorzeichen nur umso intensiver
vorrangetrieben? was soll die ausführung der bundesfamilienministerin: die herrschaft des alphatieres
(des mannes) ist vorbei??? sind die tiefgefrorenen keimzellenvorräte schon so groß, daß bald die männerfreie
zeit anbrechen kann??? wurde ja von schwarzer& co schon immer gefordert?!?!?! ist die familie bei der
cdu noch mehr in gefahr, als sie es bisher schon war???? ihr lieben leute, laßt euch nicht von namen
und netten gesichtern täuschen an ihren früchten werdet ihr sie erkennen und das neue familiengeld ist
heute schon eine faule frucht!…
#28 ruckizucki 14:38:08 | Samstag, 10. Februar 2007
Unglaublich, was heute in Deutschland wieder möglich ist. Da rücken 15 Polizisten an, um ein 15jährige
in die Gewalt des Jugendamtes zu überführen. Was hat sie eigentlich verbrochen? Ist sie vielleicht eine
Serienmörderin – oder was? Eine solche Maßnahme erinnert mich fatal an das Vorgehen im 3. Reich gegen
unliebsame Mitbürger. So weit sind wir also schon wieder. Pfui Teufel, kann ich da nur sagen. Die Verantwortlichen
gehören allesamt entlassen. Aber wer sollte das veranlassen? Je mehr ich drüber nachdenke, dest mehr
Übelkeit steigt auf. Armes Deutschland!!!!!!!!!!
Wann wird Melissa endlich freigelassen? @ Sirilo: Danke für die Links zu Zeitungsartikeln. Ich möchte
jetzt wirklich wissen, wann Melissa endlich freigelassen wird, zumal es ursprünglich hieß, sie werde
für eine Woche „zur Beobachtung“ (warum eigentlich?) eingewiesen. Diese Woche ist doch schon vorbei!
Der Gatte der Evelin
Neuer Pressebericht zum Fall Amina/Melissa Heute ist folgender Bericht in der EN/NN erschienen, erstmals
mit einer (etwas windelweichen) Stellungnahme des Jugendamtes Erlangen: www.nn-online.de/artikel.asp?art=606182&kat…
sirilo da haben sie etwas falsch verstanden ich bezog mich, schon in der überschrift erwähnend, auf
einen früheren artikel der oberbürgermeister ist auch „chef“ seiner sozialreferate, jugendamt und wie
sie alle heißen. wenn unten mist gebaut wird, dann riecht es nachher in den oberen etagen. so war das
schon immer also müßte dem OB daran gelegen sein, die sache möglichst klein zu halten. die infos zusätzlich
nur, damit man weiß wen man „vor“ sich hat. diese infos sind frei zugänglich, aber nicht jeder findet
sie auf anhieb. ich kann diese partei nicht wählen, weil sie nur in bayern existiert, aber vertreter
der schwesterpartei wüten hier im norden als landräte usw. ebenfalls u.a. gegen baptistische großfamilien,
hier liegen die fälle zwar etwas anders, aber die polizeiaufgebote und das unwürdige umgehen mit harmlosen
mitbürgern erinnern doch sehr an die zeit bis 1945. nur waren es damals sogenannte neuheiden die einen
verderblichen darwinismus verinnerlicht hatten. heute schimpfen sich die verantwortlichen christlich-sozial,
bzw. sogar katholisch. aber handeln tun sie nicht danach!!!
@Stephanus Verzapfen Sie doch keinen solchen Unsinn! Der Fall Busekros ist eine Angelegenheit des Jugendamtes
Erlangen; das Jugendamt ist da auf eigene Faust vorgeprescht (ausgelöst durch den Kleinkrieg mit der
Familie B.). Das hat der Oberbürgermeister bestimmt nicht ausgelöst, der kümmert sich um solche Dinge
nicht. Jetzt aber wird er sich darum kümmern müssen, da heute in der regionalen Presse (Einzugsbereich
Nürnberger Nachrichten) nicht nur der von mir in meinem früheren Posting verlinkte Artikel erschienen
ist, sondern auch noch ein Kommentar, der das Verhalten des Jugendamtes durchaus kritisch bewertet. (Vielleicht
werde ich ihn hier einstellen, da es ihn nur in der Print-Version gibt.) Und die Landrätin von Fürth
hat mit der Sache ganz bestimmt nichts zu tun. (Damit Sie auf keine falschen Gedanken kommen: Ich gehöre
keiner Partei an und habe die Partei von Balleis und Pauli noch nie gewählt.)
#23 Stephanus 18:26:51 | Donnerstag, 8. Februar 2007
der oberbürgermeister und die landrätin von fürth und ein nettes mädchen von nebenan… der hier aufgeforderte
oberbürgermeister ist dr. siegfried balleis, der mit der berühmtberüchtigten landrätin von fürth
frau dr. gabrielle pauli verheiratet war und mit ihr seit 1987 eine gemeinsame tochter hat. die pauli
lebt laut wikipedia heute von ihrem zweitenehemann getrennt mehrfach ausgezeichnete, hochrangige csu-politiker
mischen sich kraft ihres amtes auf zerstörerische art und weise in das leben einer bisher intakten grossfamilie
ein. sie können es wohl nicht ertragen, wenn noch irgendjemand nach gottes geboten leben will und dabei
glücklich ist. ich denke, man sollte dem herrn dr. oberbürgermeister einmal schreiben. seine anschrift
ist leicht auszugoogeln. auf, tun wir was für verfolgte christen, die gibt es wie wir lesen können nicht
nur im ausland. nächstenliebe fängt nicht in katastrophengebieten a la sunami an. nein schon wenige
meter rechts oder links von unserer haustüre ist immer bedarf!!!
#22 zwobbel 08:30:32 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Hochbegabte werden von Staats wegen vergammelt In dem Beitrag steht es wo das eigentlich Problem liegt.
In einer sinnvollen Schule hatte sie keine Probleme. Aber im deutschen Schulsystem zur bewußten Vergammelung
der Kinder und Jugendlichen fing es an. Wenn Eltern von Hochbegabten Kindern nicht frühzeitig alles richtig
einfädeln sieht es ganz schwarz aus. Manchmal helfen Lehrer – wenn sie engagiert sind. Von Staats wegen
werden die Kinder vergammelt. Alle sind gleich und wer besser ist wird runter gezogen auf das Niveau der
allgemeinen Gleichheit – so ist nun mal „Freiheit zur Brüderlichkeit“.
„Tochter in der Psychiatrie“ Hier der neueste Bericht aus der heutigen EN: www.nn-online.de/artikel.asp?art=605753&kat…
Hier wird etwas mehr zur Vorgeschichte des Falles berichtet. Seltsamerweise heißt das Mädchen nun Amina
und nicht mehr Melissa…
aus Sachsen Görlitz – Eine 16-jährige Schulschwänzerin aus Görlitz muss im Sommer für zwei Wochen
ins Gefängnis, weil sie fast einen Monat lang unentschuldigt dem Unterricht fernblieb. Zu dieser Jugendarreststrafe
wurde sie vom Amtsgericht Görlitz schon im Dezember verurteilt, sagte der zuständige Richter Andreas
Pech. Die Schülerin habe mehrere Möglichkeiten ausgeschlagen, um die Strafe abzuwenden, begründete
Pech das Strafmaß. Quelle www.spiegel.de/…,1518,464947,00.html
@Stimme aus dem Tradiland Ob die Behördenentscheidungen richtig oder angemessen waren, weiß ich nicht,
denn dazu liegen noch keine wirklich gesicherten Fakten vor. (Ich deutete ja schon an, daß ich nicht
verstehe, warum Melissa nach Nürnberg verbracht wurde, obwohl es auch in Erlangen eine Kinderpsychiatrie
gibt.) Ich „glaube“ also im Fall Melissa gar nichts; ich stelle nur Fragen. Da ich selbst als Ältester
von sechs Geschwistern aufgewachsen bin, freue ich mich, daß es heute noch solche Großfamilien gibt;
ich wünsche Melissa, daß sich alles „in Wohlgefallen auflöst“ und sie wieder zu ihrer Familie zurückkehren
kann.
Kinder mit Hausunterricht sind Regimegegner der Demokratur @ Sirilo: Sie glauben also, dass die Behördenentscheidung
richtig war trotz des Alters der Betroffenen (15 Jahre) und der gegenteiligen Ausführungen von Kennern
der Sachlage im Artikel? Wahrscheinlich glauben Sie dann auch, dass 15 Polizisten für diese Gerichtsmaßnahme
erforderlich waren, einer pro Lebensjahr des Mädchens? Zur Festnahme eines 80jährigen würden also dann
80 Polizisten entsandt… Und wozu die Zwangspsychiatrierung? Entweder sie ist tatsächlich krank, dann
ist sie in ihrer Familie gut versorgt und kann keine Verletzung der Schulpflicht vorliegen. Oder Sie ist
gesund, dann ist die Maßnahme eine Behördenrepression wie die Zwangspsychiatrierungen in der früheren
Sowjetunion bei Regimegegnern. An letztere Zeitgeschichtsepoche erinnnert mich das Ganze ohnedies. Höchst
interessant also, dass die Demokratur Kinder mit Hausunterricht als Regimegegner ansieht, die entsprechend
zu behandeln sind.
Bericht in den ERLANGER NACHRICHTEN Jetzt hat endlich die EN über Melissas Fall berichtet: …w.erlanger-nachrichten.de/artikel.asp?art=605415&kat…
Bemerkenswert ist, daß die Zeitung den Namen der Familie nicht genannt hat, um ihr Persönlichkeitsschutz
zu gewähren. (Allerdings kann durch die Namensnennung bei Kreuz.net die Familie ohne weiteres identifiziert
werden.) Aus dem Artikel geht hervor, daß die erste Abholung durch die Behörden dem Zweck diente, die
durch Abwesenheit vereitelte Anhörung vor dem Familiengericht nachzuholen. Bei dieser Anhörung müssen
dann Dinge zur Sprache gekommen sein, die nach Auffassung der Behörden eine Herausnahme aus der Familie
angezeigt scheinen ließen.
15 schwere Kaliber Wenn psychische Probleme vorlägen, könnte doch dort in der Ambulanz zunächst eine
grundsätzliche Abklärung erfolgen. Warum wird gleich mit so schweren Kalibern aufgefahren? Vielleicht
weil klar war, daß, wenn 15 Polizisten erscheinen um eine 15-jährige Schülerin wie eine Mörderin abzuholen,
ein seelischer Schaden sich nicht vermeiden läßt? Und nach den Erfahrungen beim 1. Abholen brauchte
man beim 2. mal natürlich wieder 15 Mann für das Mädchen!!! Ich kenne solches Vorgehen auch von anderen
Fällen. Es dient einzig und allein der Einschüchterung der Betroffenen und der sozialen Ausgrenzung
im Kreise der Nachbarn. Denn diese sollen schon merken, daß diese Familie der sozialen Ächtung unterliegt.
Der Tenor ist klar. Homeschooler sind Schwerkriminelle! Wer z.B. sein Kind auf dem Schulhof mit Drogen
handeln läßt hat nichts zu befüchten (gilt als „normal“), da diskutieren irgendwelche Softie-Sozialarbeiter
mit den Tätern. Aber wenn man sein Kind von z.B. so einem Schulhof fernhalten will, dann verstößt das
gegen die Staatsräson. Schließlich leben wir in einem Linksstaat. Ja es ist wirklich eine Erschütterung
die da durch Deutschland geht. Alle Eltern leben angesichts solcher Wilkür in Rechtsunsicherheit.
Es bleiben Fragen offen… Ich danke der Kreuznet-Redaktion, daß sie meine Fragen von So 19:13 und Mo
12:01 aufgegriffen hat und durch Melissas Vater beantworten ließ. Trotzdem bleiben für mich noch einige
Fragen offen. Zunächst bzgl. der Behörden: Warum wurde Melissa in die Jugendpsychiatrie in Nürnberg
gebracht? In Erlangen gibt es nämlich an der Uni-Klinik auch eine Kinder- und Jugendpsychiatrie; zufällig
war ich gestern dort in deren Ambulanz, als Chauffeur und Begleiter einer Mutter mit Tochter. Wenn psychische
Probleme vorlägen, könnte doch dort in der Ambulanz zunächst eine grundsätzliche Abklärung erfolgen.
Warum wird gleich mit so schweren Kalibern aufgefahren? Vielleicht äußert sich das Familiengericht auf
die Anfrage von „Stimme aus dem Tradiland“. Ich befürchte nur, die Behörden werden wegen Datenschutz
nichts sagen. – Es war sehr unklug, daß Melissa nicht zu dem Termin vor dem Gericht erschien. In den
angelsächs. Ländern nennt man so etwas „contempt of court“, Mißachtung des Gerichts. Da kommt natürlich
beim Gericht der Verdacht auf, die Familie wolle etwas verheimlichen. Melissa hat – so habe ich es verstanden –
die 8. Klasse nicht geschafft. Die Vorstellung, sie könnte dann während der 9. Klasse zu Hause bleiben
und selber soviel lernen, daß sie die Versetzung nachholt und dann anschließend in die 10. Klasse einsteigt,
erscheint mir mehr als naiv. Wie soll das gehen? Mir drängt sich ein gewisser Verdacht auf, den ich aber
erst äußern möchte, wenn ich noch mehr über diesen Fall weiß.
warum ist das Mädchen denn überhaupt in die Psychiatrie gekommen? Ich meine, wenn die Behörden jemandem
ein Kind wegnehmen, kommt es doch normalerweise in ein Heim oder eine Jugendunterkunft. Für eine Einweisung
in eine Psychiatrie muss schon mehr, vor allem e
#11 Alois Hudal 17:37:44 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Stimme der Vernunft: Wehalb Sie ernste Themen ins Lächerliche ziehen, ist mir ein Rätsel. @Stimme aus
dem Tradiland: Ich pflichte Ihnen bei, aber es bleiben die Fragen nach dem Urlaub und nach den Schulleistungen
und der Nichtversetzung der Schülerin bestehen.
Erschütterungen Der Fall eines normalen 15jährigen Mädchens, das von den Behörden aus ihrem Elternhaus
verschleppt wurde, erschüttert gegenwärtig Deutschland Leider ist die Erschütterung kaum spürbar,
denn sie wird von dem Beben überlagert, das der Sack Reis ausgelöst hat, der heute in China umgefallen
ist.
Strafanzeige und seelische Gesundheit @ zwobbel: Ich habe schon beim Familiengericht in Erlangen (Amtsgericht
Erlangen, Mozartstraße 23 91052 Erlangen, Fax 0049-9131-782105) eine Anfrage gestellt in Hinblick auf
Willkür im Behördenvollzug und Mißachtung der Menschenrechte. Außerdem habe ich vorbeugend eine Strafanzeige
im gleichen Schriftsatz deponiert. Letztere habe ich zwar nicht näher ausgeführt (ich denke vor allem
an Freiheitsentziehung, Amtsmißbrauch sowie Beleidigung bzw. Körperverletzung aufgrund unzulässiger
ärztlicher Behandlung). Das Familiengericht müßte die Strafsache auch in dieser Form an das zuständige
Strafgericht weiterleiten. @ Katharina L.: Die ohne einschlägige Diagnose vorgenommene Psychiatrierung
ist schon an sich kein Beitrag zur seelischen Gesundheit. Melissa ist im übrigen alt genug, um in religiösen
Angelegenheiten selbst zu entscheiden. Ansonsten sind auch gläubige Calvinisten vermutlich noch bessere
Eltern als ungläubig-modernistische Katholen. So ist die Mutter von Melissa für deren Erziehung und
Seelenheil gewiß nützlicher als es eine Person wie Sie wäre, K.L.!
@ Alexandra Zayadeh Vielen Dank für die Blumen! Sie wissen mein Verständnis angenehm zu würdigen…
:(3 Allerdings, was die KathL angeht, glaube ich nicht, daß es recht intelligent ist, mit der gußeisernen
Bratpfanne durch die Gegend zu stolpern.
@zwobbel – bestimmt nicht! Alles was pervers ist ist HIP (musste ich auch erst mal lernen…) und so wird
niemand eine solche Dienstaufsichtsbeschwerde schreiben! NIEMAND! Polemisieren ist hier fehl am Platze –
Glaube ist mehr als Gehorsam!
@ Jean Sie geben Katharina praktische Lebenshilfe. Das ist doch sehr nett von Ihnen. Allerdings finde
ich Katharinas Ausdrucksweise gut, sie nennt das Kind beim Namen, wenn es darum geht, Skandale zu beschreiben.
Darum bekommen Sie jetzt auch eine :(3 von mir für Ihren Dienst an der Nächsten und Katharina eine :(3
für ihre intelligenten Beiträge.
Hugenottenkirche Zu erst möchte ich klarstellen: das Mädchen und die Familie tut mit sehr leid – egal
zu welcher Kirche sie gehören. Ein junges Mädchen aus dem Kreis der Familie zu reißen und es in eine
geschlossene Anstalt zu stecken grenzt an Verbrechen. Trotzdem bleiben einige Fragen offen: 1. Melissa
wollte gern in ihrer Klasse bleiben. – das ging jedoch nicht, wegen fehlenden Schulleistungen. Auch wenn
sie in der Schule geblieben wäre, wäre sie in eine ander Klasse gekommen – hier vom Staat zu verlangen,
dem Wunsch des Kindes entgegenzukommen, leuchtet mir nicht ein. 2. Das Mädchen unterstand keinen gerichtlichen
Reiseeinschränkungen. Das war auch nicht die Frage – wenn ich zum Gericht vorgeladen bin, dann brauche
ich keine gerichtliche Reiseeinschränkungen, um dort zu erscheinen. Ich glaube – obwohl ich diese Situation
verurteile und mir die Familie und besonders das Mädchen leid tun – dass an dieser Situation nicht ausschließlich
die Behörden die Schuld tragen.
Aber, KathL, bitte… Ich sag’s ja gerne nochmal: Keiner verübelt es Ihnen, wenn Sie sich etwas zurückziehen,
bis es wieder besser ist. Dauert ja nur ein paar Tage.
In den Ferien verreist zu sein läßt auf psychische Probleme schließen Und offenbar muß in dem Jugendamt
mindestens eine Person entlassen werden. Einerlei ob verbeamtet oder nicht. Ist eigentlich schon eine
Dienstaufsichtsbeschwerde gestellt worden?