In diesem Plakatzitat, mit dem linke Meinungsmacher im Jahr 2001 versuchten, den Teufel der Holocaustleugnung an die Wand zu malen und mit dem Sammeln von Spendengeldern auszutreiben, steckt viel Wahrheit. Von Leo G. Schüchter.
Plakat als Spendenaufruf für das Holocaust-Mahnmal in Berlin, 2001
(kreuz.net) Der US-Amerikaner Norman Finkelstein (53) ist Professor für Politikwissenschaften.
Finkelstein
unterscheidet zwischen der wissenschaftlichen Erforschung der nationalsozialistischen Massenmorde an Juden,
Zigeunern und anderen Volksgruppen einerseits und der sogenannten Holocaust-Literatur andererseits.
Nach
Finkelstein konstruiert und produziert die Holocaust-Literatur ein quasireligiöses System von Dogmen
über die Verbrechen des deutschen Reichskanzlers Adolf Hitler († 1945).
Diese Dogmen sind von politischen
Interessen bestimmt und bringen beträchtliche Dividenden ein.
Dieses ideologische System bezeichnet
Finkelstein als politisches Holocaust-Geschäft und deren Nutznießer als „Die Holocaust-Industrie“. So
lautet der Titel eines seiner Bücher.
Wird das Leiden der Juden ausgebeutet – wie der Untertitel des
Buches heißt?
Ist die Holocaust-Literatur und Holocaust-Erinnerung eine politische Geschäftemacherei?
Wie alle Ideologien ist auch die Holocaust-Literatur – nach Finkelstein – nur schwach mit der historischen
Wirklichkeit verbunden.
Ein beträchtlicher Teil davon – zum Beispiel die Bücher des US-Polemikers und
Kirchenverleumders Daniel Goldhagen (47) – sind nach Finkelstein wissenschaftlich gesehen wertlos.
Finkelstein
zeigt auf, wie Opferzahlen des Holocausts zum Zweck der Gelderpressung verfälscht werden:
Der in Deutschland
geborene US-Judaist Henry Friedländer (76) und andere seriöse Historiker setzen eine Zahl von 70.000
bis 100.000 jüdischen Überlebenden der nationalsozialistischen Konzentrationslager nach dem Krieg voraus.
Der US-Chefunterhändler für die Zwangsarbeiter-Verhandlungen mit Deutschland, Stuart Eizenstat (63),
war sich mit den Historikern einig in der Annahme, daß im Jahre 1999 noch etwa 20% der KZ-Überlebenden
am Leben waren – also etwa 14.000 bis 20.000 Personen.
Dennoch verlangte Eizenstat bei den Verhandlungen
in Berlin Entschädigungszahlungen für 135.000 angeblich noch lebende ehemalige jüdische Zwangsarbeiter –
also knapp das Zehnfache der historisch anerkannten Zahlen.
Diese offensichtliche Zahlenmanipulation,
die der Erhöhung der Holocaust-Industriedividende diente, spielt nach Finkelstein den Holocaust-Leugnern
in die Hände.
Denn bei der anerkannten Überlebensrate fünfzig Jahre nach Krieg und Konzentrationslager
müßte eine halbe Million Juden mehr überlebt haben, als bisher angenommen.
Somit wäre die nationalsozialistische
Vernichtungsmaschinerie doch nicht so effektiv gewesen, wie immer behauptet. Die halbe Million müßte
man auch von den 5,1 Millionen Todesopfern abziehen, die der in Wien geborene US-Völkermordhistoriker
Raul Hilberg (80) ermittelt hatte:
„Damit wird nicht nur die Zahl von ‘sechs Millionen’ immer unhaltbarer,
sondern die Zahlen der Holocaust-Industrie nähern sich rasch denen der Holocaust-Leugner“ – so Raul Hilberg.
Finkelstein stellt außerdem fest, daß viele Bücher der Holocaust-Literatur schlicht Holocaust-Kitsch
oder schierer Schwindel sind.
In den 90er Jahren erreichten zwei erfundene Holocaust-Biographien in Amerika
den Status von Bestsellern.
Sie wurden als „authentische Erfahrungen von Holocaust-Betroffenen“ gefeiert
und von Daniel Goldhagen als „kleine Meisterwerke“ gelobt.
Wie konnte es passieren – fragte der Historiker
Hilberg – daß solche Betrügereien Verlage und Verbreitung finden konnten und daß deren Verfasser sogar
vom ‘United States Holocaust Memorial Museum’ und von Universitäten eingeladen und gefeiert wurden?
Der KZ-Überlebende und Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel (79) schwärmte über diesen Holocaust-Betrug
als Zeugnisse von Aufrichtigkeit und Authentizität – auch noch, als die literarischen Hochstapler längst
aufgeflogen waren.
Finkelstein zeigt an einem Beispiel auf, wie die Regeln und Dogmen der Holocaust-Literatur
ihre eigene „Authentizität“ erzeugen – auch jenseits der historischen Echtheit:
Nach den Aussagen der
Auschwitz-Überlebenden Frau Dr. Ella Lingens-Reiner gab es nur wenige Sadisten unter den KZ-Aufsehern:
„Nicht mehr als fünf bis zehn Prozent“.
Finkelstein: „In der Holocaust-Literatur dagegen tritt der allgegenwärtige
Sadismus der Deutschen stark hervor. Das dient einem doppelten Zweck, denn er ‘dokumentiert’ die einzigartige
Irrationalität des Holocaust ebenso wie den fanatischen Antisemitismus der Täter“ (Seite 65).
Die einzigartige
Singularität der nationalsozialistischen Morde an Millionen Juden sowie die Irrationalität der „ewigen“
Judenfeindschaft aller Völker, insbesondere der Deutschen, sind bekanntlich die grundlegenden Dogmen
des Holocaust-Mythos.
Es ist kein Wunder, daß Finkelstein von den Nutznießern des Holocaust-Geschäfts
mit allen unfeinen Mitteln aus dem Feld geschlagen wurde und wird. Denn er leugnet die Dogmen des Holocaust
und damit den Holocaust selber.
Ein europäischer Kritiker von einigen Aspekten der Holocaust-Debatte
ist der in Polen geborene deutsche Journalist Henryk M. Broder (60).
Broder äußerte sich im Jahre 2001
zu dem unsäglichen Plakat, auf dem der Spruch „den Holocaust hat es nie gegeben“ vor einer Berg- und
Seelandschaft aufgebracht war.
„Es gibt immer noch viele, die das behaupteten. Spenden Sie deshalb für
das Denkmal“ – hieß es im Kleingedruckten.
Ein einzigartiges Ereignis wie der Holocaust müsse einzigartig
vermittelt werden, dekretierte die deutsche Journalistin Lea Rosh (70), die Antreiberin des Berliner Holocaust-Denkmals.
Der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Berlins, Alexander Brenner, soll gesagt haben, bei dieser Einzigartigkeit
heilige der Zweck die Mittel.
Broder kommentiert dazu, daß bei Lea Rosh eher die Attitüde der Wichtigtuerei
die Triebfeder dafür sei, „wie man ein absurdes Projekt mit absurden Mitteln im Gerede hält“.
Die ‘Frankfurter
Allgemeine Zeitung’ sprach von einer „autoritären Pädagogik“ und vom „Gesinnungsterror“ der Trommler,
die den Holocaust zu einem „Spielball“ der Werbung machten.
„Der Holocaust wird privatisiert, wie das
Brandenburger Tor“ – so wieder Broder – „ob es ihn gegeben hat oder nicht, wird eine Frage des Glaubens,
und diejenigen, die eine solche Diskussion ‘befördern’, bieten sich zugleich als Retter in der Not an.“
„Die Privatisierung des Holocaust ist nicht aufzuhalten.:
„Die einen ‘glauben’ oder ‘behaupten’, es
habe ihn nie gegeben, die anderen ‘glauben’ oder ‘behaupten’ das Gegenteil.“
„ Und dazwischen betreibt
Lea Rosh mit ihrer Initiative einen kleinen Ablaßhandel.“
„Es geht, wie schon bei Billy Graham und Pater
Leppich, um die Seelen, das Heil und die Verdammnis.“
„Es geht nicht um Tatsachen, sondern um Glaubensfragen.
Ob es den Holocaust gegeben hat oder nicht, hängt am Ende davon ab, wie viel Geld für das Mahnmal gespendet
wurde.“
Der Glaube an diesen „Holocaust“ ist brüchig geworden.
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484 Lesermeinungen
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#483 Schlangen-Jaeger Das Milgram-Experiment wurde, soweit ich das weiß, erstmals 1962 in den USA durchgeführt
und 1970 vom Max-Plank-Institut in Deutschland wiederholt. In beiden Fällen gaben mehr als die Hälfte
der Versuchspersonen den sogennanten „Versuchsleitern (= Verantwortlicher)“ ihre eigenverantwortung an
diese Personen ab. – Traurig aber wahr!!!
Sulamith geriet auch auf zeit.de (s.Diskussion mit Iris Berben) und in den Diskussionsforen der EKD-Foren
in den Feuerofen. Es gab viele Zeugen, die nicht einschritten. Das Milgramexperiment stammt von 1968:
NICHTS hat sich geändert!!!
#485 Christussucher 01:52:27 | Sonntag, 4. Dezember 2011
Todesfuge – Paul Celan (2. Teil) ZUERST #477 Christussucher 20:20:41 lesen – Schwarze Milch der Frühe
wir trinken dich nachts wir trinken dich mittags der Tod ist ein Meister aus Deutschland wir trinken dich
abends und morgens wir trinken und trinken der Tod ist ein Meister aus Deutschland sein Auge ist blau
er trifft dich mit bleierner Kugel er trifft dich genau ein Mann wohnt im Haus dein goldenes Haar Margarete
er hetzt seine Rüden auf uns er schenkt uns ein Grab in der Luft er spielt mit den Schlangen und träumet
der Tod ist ein Meister aus Deutschland dein goldenes Haar Margarete dein aschenes Haar Sulamith (Quelle:
www.celan-projekt.de/)
#480 Christussucher 20:20:41 | Samstag, 3. Dezember 2011
Paul Celan – Todesfuge Schwarze Milch der Frühe wir trinken sie abends wir trinken sie mittags und morgens
wir trinken sie nachts wir trinken und trinken wir schaufeln ein Grab in den Lüften da liegt man nicht
eng Ein Mann wohnt im Haus der spielt mit den Schlangen der schreibt der schreibt wenn es dunkelt nach
Deutschland dein goldenes Haar Margarete er schreibt es und tritt vor das Haus und es blitzen die Sterne
er pfeift seine Rüden herbei er pfeift seine Juden hervor läßt schaufeln ein Grab in der Erde er befiehlt
uns spielt auf nun zum Tanz Schwarze Milch … Ein Mann wohnt im Haus der spielt mit den Schlangen der
schreibt der schreibt wenn es dunkelt nach Deutschland dein goldenes Haar Margarete Dein aschenes Haar
Sulamith wir schaufeln ein Grab in den Lüften da liegt man nicht eng Er ruft stecht tiefer ins Erdreich
ihr einen ihr andern singet und spielt er greift nach dem Eisen im Gurt er schwingts seine Augen sind
blau stecht tiefer die Spaten ihr einen ihr andern spielt weiter zum Tanz auf Schwarze Milch … ein Mann
wohnt im Haus dein goldenes Haar Margarete dein aschenes Haar Sulamith er spielt mit den Schlangen Er
ruft spielt süßer den Tod der Tod ist ein Meister aus Deutschland er ruft streicht dunkler die Geigen
dann steigt ihr als Rauch in die Luft dann habt ihr ein Grab in den Wolken da liegt man nicht eng (Die
ganze Todesfuge zu lesen auf: www.celan-projekt.de/)
#479 Manuel Böhm 03:36:36 | Dienstag, 5. August 2008
Info ueber Rolf Hermann Lingen Leider musste ich immer wieder feststellen, dass ein gewisser „Pater“ Rolf
Hermann Lingen, der Gründer einer Sekte namens „Kirche zum Mitreden“ kzm, prhl, gegen die römisch katholische
Kirche, die Priesterbruderschaft St. Pius X. und gegen Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu Franziskaner
kämpft. Lingens Verleumdungstaktiken sind hinlänglich bekannt. Lingen veröffentlicht seine Verleumdungen
im Internet unter dem Pseudonym „Berichte“-„Fakten“ und Erzählungen Dritter, sodass der harmlose Eindruck
entsteht, er würde nur „Fakten“ veröffentlichen. Unter diesem Deckmantel agiert Lingen mit Vorliebe
unter der fälschlichen Bezeichnung „römisch-katholischer Priester“ und verleumdet permanent integre
Priester und all jene, die nicht seiner Auffassung sind. Es ist verständlich, dass Rolf Hermann Lingen
sich bereits öfters vor deutschen Gerichten verantworten musste. Interessante Informationen zu Rolf Hermann
Lingen und seiner Sekte „kzm“ finden Sie auf: andreasendl.info/mybb/showthread.php?tid=8 Sie können sich
auch in diesem Forum anmelden und mitdiskutieren. Weitere Themen in diesem Forum sind Pater Andreas Endl
und die Herz-Jesu Franziskaner.
#477 Krokodil † 15:41:52 | Sonntag, 18. Februar 2007
Hassprediger „Bruder“ Thermophil: „besonders aber die arabischen Teufel, außerdem Sinti und Roma,“ Ihre
verlogene und erstunkene Hasspredigt, die Sie als „Evangelium“ meinerseits verkaufen wollen, stinkt bis
zum Himmel. Vielleich hat Gott auch eine Nase und kann es riechen. Dabei vergessen Sie doch glatt u. a.
die Jenischen in Ihrer Aufzählung hinter Sinti und Roma. Ich wiederhole einen Kommentar meinerseits:
„Durch den Einsatz u. a. der Politiker wurde zwar etwas positives erreicht, das Holocaustmahnmal, aber
leider auch etwas negatives, vielleicht auch nicht beabsichtigt: eine Klassifizierung der Opfergruppen.
Andere Opfergruppen wie z. B. Sinti, Roma und Jenische rücken durch diese Politik in den Hintergrund,
werden vernachlässigt. Einerseits wird die Anzahl dafür verantwortlich gemacht, andererseits macht es
keinen Unterschied bei den Opfern selbst. Auch an diesen Menschen wurde ein Genozid begangen, nicht weniger
qualvoll, nicht weniger schmerzhaft für die Angehörigen und deren Nachfahren.“ Nun predigen Sie von
mir aus weiter Ihre frei erfundenen „Evangelien“ von Ihrer virtuellen Kanzel. Leider kann der aus Ihrem
Maul triefende Speichel nicht den Boden dieser Kanzel unter Ihren Füßen aufweichen, da diese nur eine
virtuelle ist, ich würde jedoch zu gerne zusehen, wie Sie herunterplumpsen
EVANGELIUM nach KROKODILUS Im Anfang war die Holokuh Und die Holokuh gilt uns als göttlich, ja, manche
sagen: sie ist Gott! In ihr war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint
in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen. Sie kam in ihr Eigentum; aber die ihren nahmen
sie nicht auf. Die sie aber aufnahmen, denen gab sie Macht, Richter über alle zu sein, die Holokuhs Göttlichkeit
anzweifeln: die warmen Brüder, die eiskalten katholischen Schwestern, die Völker der Erde, besonders
aber die arabischen Teufel, außerdem Sinti und Roma, und all die vielen Menschen bösen Willens, die
noch nicht ihre Knie beugen vor der Holokuh, die da lebt und herrscht über allen Himmeln und weit weit
jenseits allen menschlichen Begreifens und Vergleichens von Ewigkeit zu Ewigkeit.
#474 Krokodil † 01:52:16 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@ Stephanus Wenn ich es richtig verstehe, vergleichen Sie ein Land mit einer Familie. Und Ihre Landsleute
sind Ihnen näher als andere. Meinen Sie die Nähe in geographischem Sinne (also in Kilometern) oder in
persönlichem Sinne, also wie „nahe stehen“? Mir können nur die Menschen näher stehen, die ich kenne,
ohne einen Unterschied zu machen, welcher Herkunft, Hautfarbe oder Religion. Entsprechend mache ich auch
keinen Unterschied bei denen, die ich gar nicht kenne, nur können die mir eben nicht so nahe stehen wie
die, die ich kenne.
#473 Stephanus 21:48:05 | Mittwoch, 14. Februar 2007
krokodil … man hat hier ja immer nur recht begrenzt raum, darum sage ich das mal so: zum einen, weil
ich die genannten zahlen aus aktuellen öffentlich rechtlichen tv-produktionen entnehmen konnte, bei deren
nennung komme ich dann hoffentlich nicht in gefahr, ich wolle etwas über-oder untertreiben und zum anderen,
weil ich zwar von anderen zahlen weiß, diese aber wiederholt in anderen beiträgen genannt wurden und
dann sage ich es auch noch so: mein sohn kann eine noch so grosse sauerei angestellt haben, er bleibt
mein sohn und ich werde mich wohl erst einmal vor ihn stellen. werde ihn natürlich auch befragen und
vielleicht mit seinen argumenten bei der gegenseite aufwarten. wie sich die sache dann entwickelt, werden
wir dann ja sehen. mir sind meine landsleute jedenfalls näher(ich versuche alle mitmenschen zu verstehen,
ihre bedürfnisse zufriedenzustellen, aber ich bin wohl nicht in der lage, dies auch weltumfassend durchzustehen)als
irgendwelche nichtslandleute. ich muß aus genannten gründen, siehe klammer, leider selektieren. und
für mich ist ein totes deutsches kind genau so tot wie ein jüdisches, wenn es denn tot ist. nachher
immerwieder nach gründen zu fragen, warum warum, ich denke davon haben die toten nichts und die lebenden
auch nicht. wir sollten uns bemühen, daß wir leben bleiben und das in menschenfreundlichem miteinander,
ewiges abwägen und schuldzuweisen hilft da auf jeden fall nicht weiter!
#472 Krokodil † 19:41:00 | Mittwoch, 14. Februar 2007
stephanus Solange die Verbrechen in der deutschen Geschichte relativiert werden, wird auch weiter gestritten.
Sie selbst reden wieder von Opfern, natürlich die vielen vielen deutschen Opfer, für die Sie prompt
die Zahlen gleich mitliefern. Dabei fragen Sie selbst in der Überschrift, was Opferzahlen belegen. Also
bitte: was belegen Ihre Opferzahlen? Ach, Sie denken auch an die anderen Opfer, natürlich, hätte ich
beinahe vergessen. Aber da haben Sie keine Opferzahlen parat. Komisch, nicht wahr? Auf wessen Konto gehen
die „deutschen“ Opferzahlen, wenn Deutschland 2 Weltkriege auslöste und Völkermorde beging?
#471 Stephanus 03:12:01 | Mittwoch, 14. Februar 2007
für alle, oder für viele… was belegen opferzahlen??? ich denke, es gibt bei dem wort opfer keinen
unterschied! jedenfalls nicht im zusammenhang mit dem 2.weltkrieg. daher ist es unsachlich und sogar widerlich,
wenn sich auf die hier wiedergegebene art und weise rechthaberich verhalten wird. hat von den hier schreibenden
schon einer einmal an die ungezählten opfer unter der zivilbevölkerung gedacht und hier denke ich nicht
nur an die bewohner und flüchtlinge die bei dem bombenterror über dresden ihr leben verloren haben.mögen
es 35.000 oder 235.000 sein. nein, ich denke auch an die vielen hunderttaussend toten in japan verursacht
durch zwei abgeworfende atombomben. und ich denke an die die auch opfer waren und sind: an die vielen
frauen, man spricht von 2.000.000 deutscher frauen, die von russischen soldaten vergewaltigt wurden. 14.000.000
deutsche verloren in ostdeutschland ihre heimat, mußten fliehen, dabei kamen nach vorsichtigen schätzungen
ca. 650.000 ums leben (guido knopp in history im zdf), alleine das drama um die versenkte gustlof (ca.
9000 tote), an die vielen tausend alte menschen aber auch kinder, die in den wochen nach kriegsende verhungerten,
an die nach kriegsende wieder zivilen ehemaligen deutschen soldaten die zu hunderttausenden einfach verhungern
mussten, ich denke auch an die opfer z.b. im warschauer getto und wie sie alle heißen: egal ob katholisch,
heidnisch o. jüdisch, ob jung o. alt, ob schuldig o. unschuldig: alle sind einfach nur: opfer h ö r
t a u f z u s t r e i t e n ! b e t e t l i e b er !
#469 sniperhdk 23:55:18 | Dienstag, 13. Februar 2007
@Reflektor Hetze infolge schlechter Bildung? Kann- muß nicht. Was ich meinte war nicht die ‘natürlich’
vorsätzliche Hetze, sondern die Massen, die diese aufnimmt. Die soziale Lage wird immer schlechter, nicht
wegen einer Weltwirtschaftkrise, sondern einfach um die Gewinne zu erhöhen. Der Mittelstand wird nach
und nach weggewischt. Der Supermaterialismus ist der neue Gott, immer noch dank Darwin, wie auch die Rassenlehre.
Wer heut eine Familie hat, muß sie nach und nach opfern. Dafür kann man jetzt extra das ‘Tagesheim’
von der Steuer absetzen. Folge Entwurzlung, Anfälligkeit für Ideologien, auch spirtueller Natur, wo
‘Hitler’ einst ansetzte. Wir haben heute Institutionen wie die INSM, die gezielt am Gründungsmythos der
BRD ansetzt, um das natürliche Bedürfnis nach Kontinuität auszunutzen, in einer Zeit der Schrecken
und Unruhe. Unsere Spitzenpoltiker bestehen anscheinend zu einem so großen Teil aus Lobbyisten, das sie
dem in die Hände spielen. Das meinte ich. @Krokodil Weil Sie es nicht begreifen, ist es für Sie natürlich
lächerlich. Pseudopsychologischer Dilletantismus. weil Sie etwas nicht begreifen, grammatischer Formulierung
eingehender befassen, das würde Ihnen einige Lächerlichkeiten ersparen wie z. B. im folgenden Absatz:
„PropagandaristischePauschalisierungen genau so geartet“ bestätigt nur die Argumentationslosigkeit des
Diffamierenden und damit seine Unfähigkeit, eine sachliche Diskussion führen zu können.
#468 Arkanum † 23:24:42 | Dienstag, 13. Februar 2007
Demnächst, Fragender… wird man hier noch die Schlacht von Stalingrad ins Reich der Legende verweisen,
immerhin gibt es darüber widersprüchliche Schilderungen… Ich muß Sie um Verzeihung bitten. Mein Posting
zum Tsunami und dessen Deutung durch einige „Katholiban“ war mißverständlich und nur im Zusammenhang
mit einem Posting weiter unten richtig zu verstehen. Ich habe das unter „kreuzmeldungen“ erläutert und
bedaure.
#467 Fragender 22:31:09 | Dienstag, 13. Februar 2007
@sniper: Opfer viele Opfer des Tsunami sind namentlich nicht bezeugt. Konsequenterweise sollten Sie ernsthafte
Zweifel hegen, ob es dieses Ereignis tatsächlich gegeben hat… … und auch die Opfer von 9/11 sind
teilweise unbekannt… auch das World trade Center steht in Ihrer Welt ganz sicher noch… Oder?
#466 Krokodil † 20:28:20 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ sniperhdk „Das ist lächerlich. Es werden eben noch nicht mal annährend 6 Millionen Opfer namentlich
bezeugt, wäre dies doch so, wäre diese Zahl unantastbar, es wäre jeder tatsächlich ein Leugner,“ Weil
Sie es nicht begreifen, ist es für Sie natürlich lächerlich. Es geht um die Minderung eines Ausmaßes,
die mit der vehementen Anzweifelung einhergeht. Durch diese Minderung des Ausmaßes „und Wegreden von
Opfern wird die Würde der Opfer und deren Nachfahren verletzt. Ihr eigenes Wort „unantanstbar“ im Grundrecht
verankert: die Würde des Menschen ist unantastbar. „Man müsste annehmen, Sie hassen sich, Ihre Exsitenz
und Ihre ganze Umwelt, aber vermutlich sind nur so deutsch wie Hitler und sein Regimeselber.“ Pseudopsychologischer
Dilletantismus zur Diffamierung hat mich noch nie sonderlich beeindruckt; es bestätigt nur die Argumentationslosigkeit
des Diffamierenden und damit seine Unfähigkeit, eine sachliche Diskussion führen zu können. [quote]Außerdem
ist das wiedermal dialektischer Unsinn[/quote] Das gleiche wie im 1. Satz, weil Sie etwas nicht begreifen,
reden Sie von „dialektischen Unsinn“. Bevor Sie sich solcher Phrasen bedienen, sollten Sie sich zunächst
mit Dialektik und Semantik in Zusammenhang mit grammatischer Formulierung eingehender befassen, das würde
Ihnen einige Lächerlichkeiten ersparen wie z. B. im folgenden Absatz: „PropagandaristischePauschalisierungen
genau so geartet“
#465 Reflektor 17:19:04 | Dienstag, 13. Februar 2007
@sniperhdk Hetze infolge schlechter Bildung? Kann- muß nicht. Auf die kahlgeschorenen Herzchen, die sich
grölend bei Parteiveranstaltungen oder auf Soldatenfriedhöfen herumtreiben, mag dies zutreffen. Aber
die hier z.T. praktizierte Form von Hetze scheint ja durchaus aus einem „gefestigten“ Umfeld heraus zu
geschehen. Da sind ebenfalls Leute mit besserem Bildungshintergrund dabei. „Bildung“ und das „Ausbilden
eines Weltbildes“ kann ja auch unter Zuhilfename von Literatur fehlschlagen, wenn die verwendete Materie
bereits tendenziös gestaltet ist. Das es insgesamt eine Bildungsmisere zu verzeichnen gibt- ohne Frage.
Das eine mediale Übersättigung, Ausrichtung auf materiellen Wohlstand, und manch ein unrühmlicher Werbeslogan
dazu beitragen, das eine traurige Werteverschiebung stattfindet- unterschreibe ich. Gleichwohl halte ich
es für fatal, wenn einzelne Glaubensrichtungen und die anhängige Lehre von sich behaupten, ein Patentrezept
für ein humanes Miteinander parat zu haben. Und um auf die „Hetze“ zurückzukommen: Ist sie auf dieser
Seite eine Folge (erz)katholischer Erziehung? Ist sie dem Umstand geschuldet, dass hier anonym agiert
werden kann? Es ist für mich erstaunlich, dass in einem vermeintlich religiösen Umfeld bestimmte Formulierungen
überhaupt auftauchen.Ich habe gelernt, mich über „die kleinen Dinge“ des Lebens zu freuen und dafür
dankbar zu sein. Diese Dankbarkeit fehlt hier einigen- stattdessen äußern sie Mißfallen über das,
was der andere hat.
#464 sniperhdk 13:00:26 | Dienstag, 13. Februar 2007
@Reflektor Auch, wenn hier immer wieder von „meinungsäußerung“ gesprochen wird, handelt es sich allzu
oft um plumpe Hetze. Im Verlauf dieser Diskussion haben sich ja auch mal wieder ein paar ganz rechte Söckchen
zu Wort gemeldet. Äußerst unschön. Richtig, stimme Ihnen zu, aber ist die Wirkung dieser Hetze nicht
Ergebnis mangelnder Bildung, der daraus resultierenden Mediendemokratie und unterstützt Meinugsverbot
und Lehrmittelvorschrift nicht genau diesen Weg?!
#463 Reflektor 12:42:28 | Dienstag, 13. Februar 2007
@sniperhdk Dies ist ein wesentlicher, manipulativer Teil des Journalismus Etwas zu einfach gedacht, bzw.
etwas zu milde mit „manipulativ“ umschrieben. Auch, wenn hier immer wieder von „meinungsäußerung“ gesprochen
wird, handelt es sich allzu oft um plumpe Hetze. Im Verlauf dieser Diskussion haben sich ja auch mal wieder
ein paar ganz rechte Söckchen zu Wort gemeldet. Äußerst unschön. Wenn ich eine Lea Rosh auf diese
Seite aufmerksam mache, dann nicht in der Annahme, dass sie sich hier zu Wort meldet. Ich denke, sie hat
besseres zu tun, als sich auf unwürdige Weise beschimpfen zu lassen. Aber vielleicht sind ihre Kontakte
in die Staaten so gut, dass sie dort mal nach den Inititiatoren dieser Seite forschen lassen kann. Denn
letztlich ist es unanständig, aus der Anonymität heraus andauernd gegen bestimmte Personengruppen zu
wettern. Das kann man auch nicht mit „manipulativer Teil des Journalismus“ entschuldigen!
#462 sniperhdk 10:04:53 | Dienstag, 13. Februar 2007
bitte sachlich ‘Das merken Sie spätestens dann, wenn einer Ihrer Angehörigen ermordet wird und andere
behaupten, es hätte diesen Angehörigen gar nicht gegeben.’ Das ist lächerlich. Es werden eben noch
nicht mal annährend 6 Millionen Opfer namentlich bezeugt, wäre dies doch so, wäre diese Zahl unantastbar,
es wäre jeder tatsächlich ein Leugner, wer Zweifel anmeldet und verlassen Sie sich drauf, ich wäre
auf Ihrer Seite. Außerdem ist das wiedermal dialektischer Unsinn und keine Antwort auf meine Frage. ‘Sicher,
spricht auch nichts dagegen. Die deutsche Bevölkerung erwähnt sie ja auch ständig’ Man müsste annehmen,
Sie hassen sich, Ihre Exsitenz und Ihre ganze Umwelt, aber vermutlich sind nur so deutsch wie Hitler und
sein Regime www.gedenkdienst.at/index.php?id=550&T=0selb…. ‘Es kommt auf den Kontext an; in politischen
Diskursen wird meisten von Nationen gesprochen wie „die Engländer“, „die Franzosen“, „die Deutschen“
usw. Stimmt, von Deutschen selbst gezüchtet. Made in Germany.’ Propagandaristische Pauschalisierungen
genau so geartet, wie jene die zu dieser Tragödie geführt haben und genauso feinsinnig angewendet. Ein
wenig Differenzierung statt Pauschalisierung…würde auch Ihnen gut tun um der Opfer und der Täter willen,
denn so geht der Holocaust nur weiter und es entstehen gleichermaßen Neue, da blinde soziale Verleugnung,
bis zur Vernichtung, oder das Einsperren von Menschen, wegen Ihrer Überzeugung oder einfach wegen Bücherbesitz,
typisch für Nazis ist. Zudem sollten Sie mal eins bedenken: Lüge bracht kein Verbot nur Vergleich
#461 Krokodil † 04:16:39 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ sniperhdk „Wer Opfer war, bleibt Opfer…unbestreitbar…“ Ist aber nicht der Fall, wenn Opfer weggeredet
werden. Genau das geschieht bei der „Minderung der Opferzahl“. „doch ist die Opferzahl nachweislich geringer,
so muß sie korrigiert werden“ Ist sie aber nicht. Wobei wie gesagt, für die einzelnen Opfergruppen die
Anzahl der Opfer nicht das wesentliche ist. Es ging um die Ausrottung der Völker. Hätten mehr Menschen
der jeweiligen Opfergruppen existiert, wären auch entsprechend mehr getötet worden. Die genannten Gruppen
Sinti, Roma und Jenische wurden aus den gleichen Motiven wie Juden verfolgt und ermordet, aus „rassischen“
Gründen. Es gibt zwar Behauptungen, sie seien wegen „sozialer Merkmale“ verfolgt worden, aber das diente
damals zunächst nur als Vorwand. Durch die Nürnberger Rassegesetze wurde es dann deutlicher. Das „Zigeunervolk“
sollte schließlich vernichtet werden. Hätten also Millionen „Zigeuner“ existiert, wäre die Opferzahl
auch dementsprechend höher ausgefallen. Rücksichtslos wurden so viele wie möglich getötet, vom Kleinkind
bis zum Greis. Daher darf es auch keine Opfer 1. 2. oder 3. Klasse geben, was aber leider praktiziert
wird „Zudem sind die Methoden vieler Revisionismusgegner nicht besser.“ Stimmt, auch da gibt es natürlich
„schwarze Schafe“. Was ich mit den „typischen Methoden“ meine, sind nur die „bekannten“, die am „häufigsten“
eingesetzt werden. Da gibt es nicht wenige, die auch nachweislich falsch oder völlig irrsinnig sind.
#460 sniperhdk 02:16:55 | Dienstag, 13. Februar 2007
…war noch nicht feritg „Wie sollte man den die Opferzahlen mindern?! „ Durch die ständig anhaltenden
Versuche, die Opferzahlen zu reduzieren. Muss schon schwer zu verstehen sein. Wer Opfer war, bleibt Opfer…unbestreitbar…doch
ist die Opferzahl nachweislich geringer, so muß sie korrigiert werden, allein schon um der Wahrheit und
der echten Opfer willen. Was meist jedoch betrieben wird, ist nichts als eine neue, pauchale Hetze…bei
der jetzt angebliche Opfer zu Tätern werden und das tun, was man ihnen tat. Zugeben, das meiste der sogenannten
revisionistischen Literatur ist sehr verdächtig, aber es gibt seriöse Menschen und Methoden, die einfach
wegpauschalisiert werden und besseres verdienen. Egal ob nun Profitgeilheit oder einfach Angst vor einer
erneuten Eskalation dahinter stecken, provoziert dieses Verhalten naturgesetzmäßig eine Gegenreaktion(
Dualismus ). Zudem sind die Methoden vieler Revisionismusgegner nicht besser. Sie analysieren, verneinen
und pauschalisieren, ohne irgendeinen Gegenbeweis anzutreten einfach mit dem Argument ‘typische Methode’
#459 Krokodil † 02:11:31 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ sniperhdk „Welche obskuren Methoden meinen Sie den?“ Die dürften Ihnen doch bekannt sein. Wenn nicht,
schlagen Sie in entsprechender Literatur nach oder sehen nochmal in den Quellen nach, auf die ich verlinkte.
„Und welche Grundrechte anderer werden den dadurch verletzt“ Das merken Sie spätestens dann, wenn einer
Ihrer Angehörigen ermordet wird und andere behaupten, es hätte diesen Angehörigen gar nicht gegeben.
„Vielleicht sollte man auch noch die Zivilbevölkerung anderer Staaten erwähnen, speziell die dt.“ Sicher,
spricht auch nichts dagegen. Die deutsche Bevölkerung erwähnt sie ja auch ständig, gibt auch längst
Denkmäler für deutsche Opfer, fast auf jeden Friedhof. „da diese durch entsprechende, nicht zu leugnende
Propaganda bis zum heutigen Tage immer noch ausnahmslos als Nazis betrachtet werden und es doch auch damals,
mehr Opfer als Täter gab, die befreit und nicht besiegt wurden.“ Die Deutschen wurden zweiter in der
Fußballweltmeisterschaft. Wieviele Deutsche waren dafür verantwortlich? Ich hoffe, Sie verstehen, was
ich damit meine. Es kommt auf den Kontext an; in politischen Diskursen wird meisten von Nationen gesprochen
wie „die Engländer“, „die Franzosen“, „die Deutschen“ usw. „Außerdem sollte man nicht vergessen, das
man Nazis gezüchtet hat und das schon vor dem Kriegsbegin.“ Stimmt, von Deutschen selbst gezüchtet.
Made in Germany.
#457 sniperhdk 01:45:53 | Dienstag, 13. Februar 2007
na endlich nur die obskuren Methoden, mit denen versucht wird, aus dem Zweifel eine Tatsache zu schaffen.
Welche obskuren Methoden meinen Sie den? Das Recht der Meinungsfreiheit hört da auf, wo Rechte anderer
verletzt werden. Und welche Grundrechte anderer werden den dadurch verletzt, kann andere Menschen durch
ihre Arbeit zu anderen Ergebnissen kommen? Andere Opfergruppen wie z. B. Sinti, Roma und Jenische rücken
durch diese Politik in den Hintergrund, werden vernachlässigt. Endlich kann ich Ihnen mal 100% zustimmen.
Vielleicht sollte man auch noch die Zivilbevölkerung anderer Staaten erwähnen, speziell die dt., da
diese durch entsprechende, nicht zu leugnende Propaganda bis zum heutigen Tage immer noch ausnahmslos
als Nazis betrachtet werden und es doch auch damals, mehr Opfer als Täter gab, die befreit und nicht
besiegt wurden. Natürlich könnte man den geringen öffentlichen Widerstand hier anführen, aber ich
möchte jeden der so daher kommt mal an dieser Stelle sehen. Außerdem sollte man nicht vergessen, das
man Nazis gezüchtet hat und das schon vor dem Kriegsbegin. Wer die Jugend hat, hat die Zukunft. Wusste
schon dieser Narr, auch wenn er sonst nicht viel wusste. Einerseits wird die Anzahl dafür verantwortlich
gemacht, andererseits macht es keinen Unterschied bei den Opfern selbst. Verdient es nicht jedes Opfer
namentlich anerkannt zu werden? Und darum ging es doch, die Möglichkeit des Profits aus Leid der anderen,
zumdem ein dogmatischer Schleier nötig ist undeinehoheZahldienlich
@ Katholischer Bayer! I bin a Franke Hier handelt es sich auch nicht um kath. Nachrichten, sondern um
eine Plattform rechtsrechter Fundamentalisten, von denen man wirklich nicht behaupten kann, sie hätten
das Wohl der Kirche im Auge. Hier werden von Agitatoren bei leicht beeinflussbaren und labilen Menschen
Ängste geschürt, um das eigene Süppchen kochen zu können.
#455 Krokodil † 01:19:47 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ sniperhdk „Wie sollte man den die Opferzahlen mindern?! „ Durch die ständig anhaltenden Versuche, die
Opferzahlen zu reduzieren. Muss schon schwer zu verstehen sein. Dieses Geschwätz das jeder, der auch
nur im geringsten die 6 Millionen anzweifelt eine Pseudo-Nazi, ein Holocaustleugner, ein Antisemit oder
am besten gleich alles auf einmal sei, ist nichts anderes als Unterdrückung der Meinungsfreiheit, die
zu den Grundrechten jedes Menschen gehören sollten Das „Anzweifeln“ alleine ist noch keine Holocaustleugnung,
nur die obskuren Methoden, mit denen versucht wird, aus dem Zweifel eine Tatsache zu schaffen. Das Recht
der Meinungsfreiheit hört da auf, wo Rechte anderer verletzt werden. @ Reflektor Ein wichtiger Punkt,
den Sie hier ansprechen: „Nicht diese Lobby ist zu kritisieren- vielmehr der Umstand, dass die anderen
nicht auch über mutige Wortführer verfügen, die für sie kämpfen.“ Durch den Einsatz u. a. der Politiker
wurde zwar etwas positives erreicht, das Holocaustmahnmal, aber leider auch etwas negatives, vielleicht
auch nicht beabsichtigt: eine Klassifizierung der Opfergruppen. Andere Opfergruppen wie z. B. Sinti, Roma
und Jenische rücken durch diese Politik in den Hintergrund, werden vernachlässigt. Einerseits wird die
Anzahl dafür verantwortlich gemacht, andererseits macht es keinen Unterschied bei den Opfern selbst.
Auch an diesen Menschen wurde ein Genozid begangen, nicht weniger qualvoll, nicht weniger schmerzhaft
für die Angehörigen und deren Nachfahren.
#454 sniperhdk 00:12:09 | Dienstag, 13. Februar 2007
@Reflector Wie sollte man den die Opferzahlen mindern?! Sollten da etwa Tote zum Leben erweckt werden?
Und wie sollte den eine geringere Opferzahl die Tragödie dieser Zeit verringern? Desweiteren ist die
Zahl von bis zu sechs Millionen Opfern www.holocaustmahnmal.de/ keine 100% gesicherte Tatsache(deshalb
dieser Wortlaut). Dieses Geschwätz das jeder, der auch nur im geringsten die 6 Millionen anzweifelt eine
Pseudo-Nazi, ein Holocaustleugner, ein Antisemit oder am besten gleich alles auf einmal sei, ist nichts
anderes als Unterdrückung der Meinungsfreiheit, die zu den Grundrechten jedes Menschen gehören sollten(was
ja leider nicht so ist, offensichtlich nicht mal hier). Dies sind die gleichen Rechte, auf die sich diese
Marktschreier stützen, um sie anderen im gleichen Atemzug wieder zu entziehen. Desweiteren 1 Frage und
1 Hinweis : 1.Was sollte den die werte Fr. Rosh Ihrer Meinung nach machen? Soll sie lautschreiend drauf
springen, um jede andere Meinung im Keim zu ersticken? Wäre das nicht, was ein Nazi tun würde?! 2. Die
Relativierung vom Diktator zum Reichskanzler hat auch mich mal schlucken lassen, aber dennoch bleibt dieser
Arktikel im wesentlichen eine Replikation und für die Meinung anderer, muß man sich nicht verantworten.
Dies ist ein wesentlicher, manipulativer Teil des Journalismus, was auch gerade Fr. Rosh als solche wissen
dürfte.
#452 Reflektor 21:47:29 | Montag, 12. Februar 2007
Wieder mal: Das Anzweifeln von Opferzahlen mit dem Ziel, ein Verbrechen abzumildern Ich habe mir die Mühe
gemacht, Lea Rosh auf diesen „Artikel“ aufmerksam zu machen. Anders, als die Macher der Seite hier, versteckt
sie sich nicht. Man mag mit ihrem hartnäckigen Auftreten, Ihrem Selbstbewußtsein und ihrer Unbeirrtheit
Probleme haben. Letztlich hat sie mit ihren Mitstreitern eine Stätte geschaffen, die ein großes Besucherinteresse
auslöst. Zu teuer? Mag sein, aber da kann der Bund der Steuerzahler andere, schlimmere Fälle aufführen.
Fälle, wo man von hinausgeworfenem Geld sprechen kann. Hier wird dem Nachdenken ein breiter Raum geschaffen.
Den erhobenen Zeigefinger erkennt darin nur der, dessen schlechtes Gewissen zu einer Abwehrhaltung geführt
hat. Mag sein, dass Juden eine bessere „Lobby“ haben, als Vertreter anderer ethnischer Gruppen, die ebenfalls
verfolgt und ermordet wurden. Und? Nicht diese Lobby ist zu kritisieren- vielmehr der Umstand, dass die
anderen nicht auch über mutige Wortführer verfügen, die für sie kämpfen. Zwischen vielen der hier
getätigten Zeilen leuchtet doch ein Wort immer wieder deutlich auf: NEID. Das alte Motiv, das unschöne
Motiv. Und wo sich Neid mit Selbstgerechtigkeit paart, hat die Vernunft keine Chance mehr. Schade.
#451 Leblhuber 21:27:33 | Montag, 12. Februar 2007
@ Agathenon: „Um katholische Nachrichten zu lesen, Leblhuber, kommt der durchschnittliche Leser genau
einmal hierher.“ Hier handelt es sich auch nicht um kath. Nachrichten, sondern um eine Plattform rechtsrechter
Fundamentalisten, von denen man wirklich nicht behaupten kann, sie hätten das Wohl der Kirche im Auge.
Hier werden von Agitatoren bei leicht beeinflussbaren und labilen Menschen Ängste geschürt, um das eigene
Süppchen kochen zu können. Gerade deshalb ist man als kath. Christ verpflichtet, zu widersprechen. Hier
herrscht Aberglaube und nicht Glaube und hier wird Volksverdummung betrieben,um Hass schüren zu können.
Das Spiel dieser Hetzer lässt sich umso leichter spielen, je weniger gebildet die Menschen sind. Der
Rosenkranz allein hilft da nur wenig.
#449 Krokodil † 18:45:09 | Montag, 12. Februar 2007
Diffamierung Homosexueller Dass die Kirche sich gegen Homosexualität stellt, mag man mit der Bibel noch
zu rechtfertigen versuchen. Es ist heute jedoch nur noch als Menschenverachtung zu betrachten wie, nicht
nur aber insbesondere von christlicher Seite aus, Homosexuelle regelrecht „verteufelt“ werden: Das sind
Schwule, bei deren einschlägigen Aktivitäten sogar die Daemonen Reißaus nehmen.
#446 Krokodil † 17:16:51 | Montag, 12. Februar 2007
Nachtgesindel? Was ist denn bitteschön ein „schäbiges Nachtgesindel“? Menschen, die tagsüber arbeiten
müssen und nur in der Nacht ihre Freizeit haben? Bitte um Aufklärung, Danke.
#442 Leblhuber 02:52:06 | Montag, 12. Februar 2007
@Fragender: Ich bin durch Freunde auf dieses Forum aufmerksam geworden. Als Mitglied der kath. Kirche
finde ich es wichtig, diesen hier vertretenen Sektierern zu widersprechen. Die kath. Kirche hätte die
vergangenen 2000 Jahre nicht überlebt, wenn trotz aller Irrtümer nicht doch immer der Konsens den Fortbestand
gewährleistet hätte. Diese hier vertretenen Randgruppen sind irregeleitete Neurotiker, die die Botschaft
Jesu bis heute nicht verstanden haben. Sozusagen Sekundäranalphabethen in Glaubensdingen! Wir werden
Sie ertragen können.
#441 Fragender 02:25:09 | Montag, 12. Februar 2007
@freddie schenk In Wahrheit ist doch das spannende an diesem Forum nur eines: der Grenzbereich. Dort wo
menschlicher Geist (oder Ungeist) an Grenzen geht: das Radikale, das Perverse, das Extreme… die Frage,
wo sich Menschen, die es offenbar notwendig haben, ihren Kick holen… … sei es in religiösem Fundamentalismus
(siehe kreuz.net) … sei es im rassistischen Fundamentalismus (siehe ganz, ganz rechts) … sei es in
Wahn von Fußballfans (siehe Hooligans & Tiifosi) … sei es in sadomasochistischen Praktiken (siehe einschlägige
Homepages oder frag beim Opus dei nach) … sei es beim „Base-jump“ vom Wolkenkratzer … oder beim „klatschen“
von Homosexuellen, Ausländern oder anderen Feindbildern… ob das therapeutisch sinnvoll ist, ist wohl
eine andere Frage… vermutlich wäre es hier für manchen besser, sich offen zu seiner Homosexualität
und/oder seiner jüdischen Großmutter zu bekennen als in der Nachfolge exkommunizierter Bischöfe Haß
und Lüge im Namen Gottes zu predigen…
#440 Krokodil † 02:10:06 | Montag, 12. Februar 2007
Glaubenswahrheit „Ja holla, ist denn die wahrheitvon einem glaubenabhängig???“ So lange der Glaube an
eine Wahrheit mit einer religiösen Angelegenheit verknüpft ist: ja. Was über den religiösen Rahmen
hinausgeht: nein
#439 Stephanus 00:47:36 | Montag, 12. Februar 2007
bonjour, oder wie wäre es mal wieder mit einem beitrag zum eigendlichen thema? vor über 100 zuschriften
will mir bonjourzwar den glauben lassen, aber er fordert von mir auch die notwendige toleranz ein, anderen
einen anderen glauben und damit eine andere auffassung vom wert des lebens haben zu dürfen. Ja holla,
ist denn die wahrheitvon einem glaubenabhängig??? dann haben die nazionalsozialisten ja alles richtig
gemacht. um was wird sich dann hier eigendlich noch aufgeregt??? kann mir da mal einer helfen???
#438 Krokodil † 00:18:50 | Montag, 12. Februar 2007
Wenn einem langweilig wird Neith gilt als die Mutter des Krokodilgottes Sobek. Als Vater von Sobek wird
Seth erwähnt Schön. Und nun? Ist Ihnen etwa wieder langweilig geworden nach Ihrem Abendgebet?
#436 Agathenon † 23:53:45 | Sonntag, 11. Februar 2007
Genau – nur die Seite „verfassungsschutz.net“ hat er wieder abgeben müssen. Paßt ungefähr so gut wie
„kirchenlehre.com“ zu Lingen! Frechheit siegt eben, aber zum Glück nicht auf Dauer. Allen Mitsandkörnern
hier im Getriebe wünsche ich eine gute Nacht! Bis morgen dann… O:O
#435 freddie schenk 23:51:37 | Sonntag, 11. Februar 2007
@Fragender Nee, nee – deine Bibel ist schon okay. Ganz sicher. Hier turnen nur ein paar Typen rum, die
einfach nur gagga sind. Mit viel Latein (kann ich auch: datis nepis potus colonia! oder situs vilate inisse
tabernit!) verbrähmt und ständig eilends aus dem Hut gezauberten Zitaten, machen die hier einen auf
wichtig und staatskatholisch. Sind se abba nich. Das wird spätestens dann klar, wenn sie sich selbst
die Maske vom Gesicht reißen und sich auch hier ihrer Umgangssprache, der Fäkalsprache, hemmungslos
bedienen. Nicht nur, dass das zutiefst unappetittlich ist – es hat auch nicht das Geringste mit Katholizität
zu tun. Kannst dich übrgens darauf einstellen, dass die mich nach diesem posting direkt als Sedisvakantisten
und VII-Sektierer beschimpfen (wobei das kein Schimpf ist, sondern nur hilfloses Gezapppel von ewig Gestrigen)
und außerdem mit Inbrunst verbreiten werden, ich sei schwul. Wenn du länger hier bist, erlebst du das
als alltäglich. Wieder hierher kommen wirst du dann fortan nicht mehr, weil du denkst, hier katholische
Infos und Statements bekommen würdest, sondern weil es dich belustigt, dass eine sog. Redaktion angeblich
redaktionelle Beiträge schreibt, die diese Schwachmaten dann wortreich kommentieren und ein paar wenige
denkende Menschen sich einen Jux daraus machen, vermeintlich auf diesen Müll einzugehen. Auf diese witzigen
postings erwidern die Katholinban dann wieder und daraus ergibt sich beste Unterhaltung zum Nulltarif.
DAFÜR STEHT KREUZ.NET!!!
#434 Krokodil † 23:49:52 | Sonntag, 11. Februar 2007
@ Agathenon Ist schon klar, ist besser so, wenn auf solche widerlichen Seiten nicht verlinkt wird. Die
Seite ist mir schon bekannt, Lauck hatte etliche Domains registriert, die „seriös“ klingen aber auf seine
Seite weiterleiten.
#433 Agathenon † 23:38:55 | Sonntag, 11. Februar 2007
Allerdings, Fragender – zumindest wird man doch immer wieder bestätigt, bisher die richtigen Bücher
gelesen zu haben! @ Gotthard: Sie haben recht, es ist wirklich zum Kotzen!
#432 Fragender 23:36:32 | Sonntag, 11. Februar 2007
@ Agathenon: falsche Bücher … das mag wohl so sein, daß wir beide hier falsch sind… … aber das
leicht schaurige Kribbeln, daß einem bei der antichristlichen Hetze dieser Seiten gegen alle möglichen
Mitmenschen und selbst Mitchristen (nur weil sie halt Protestanten sind, nie Latein gelernt hatten, das
Vatikanum II ernst nehmen oder die Friendensbotschaft des Evangeliums leben wollen) ist halt kaum zu ersetzten…
… Der Reiz des Perversen … oder so…
#430 Agathenon † 23:26:56 | Sonntag, 11. Februar 2007
Gern geschehen, Krokodil – Sie werden mir verzeihen, daß ich die Seite von Lauck hier nicht verlinke,
auch wenn sie neben dem Posting von „Wahrheit“ kaum noch auffiele? Sie können aber per google.com nachsehen,
Google Deutschland entfernt solchen Mist aus Rechtsgründen…
#429 Krokodil † 23:23:57 | Sonntag, 11. Februar 2007
@ stephan „Bloß weil bei Wikipedia irgendein Hobbyhistoriker was reinschreibt muß es ja nicht richtig
sein. „ Aber auch nicht falsch. Vor allem, wenn weitere Quellen, die durchaus als seriös betrachtet werden
können, angeboten werden. „Aber in den zwei Büchern Rassiniers, die ich gelesen habe, konnte ich keine
„Holocaust-Leugnung“ finden, lediglich jede Menge Zweifel und Fragen zu verschiedenen Teilaspekten der
offiziösen Geschichtsschreibung“ Damit werden solche Thesen aufgebaut, die den Geschichtsrevisionismus
bilden. Als „Laie“ (bitte nicht als Herabwürdigung verstehen) erkennt man das jedoch häufig nicht, da
tiefgreifendere Kenntnisse fehlen. Aber wenn ich dann schon weiß, hoppla, ein als Revisionist und Holocaustleugner
bekannter Autor, kann ich dem Inhalt keinen Glauben schenken und das Buch dient nur noch als Beweismaterial
für die Intentionen des Autors. „Judenverfolgung ist nicht mein Hobby“ Meins auch nicht :). @ Agathenon:
vielen Dank für diese Informationen, auch nachträglich noch für gestern Abend :)
#428 Agathenon † 23:23:54 | Sonntag, 11. Februar 2007
Dann habe Sie vermutlich die falsche Bibel, Fragender, und ich habe die falschen Geschichtsbücher. So
etwas wie „Den Holocaust hat es nie gegeben“ finde ich jedenfalls in keinem. Hoffen wir mal, daß Sie
und ich auf der falschen Seite gelandet sind! Dann stimmen Bibel und Geschichtsbücher wieder…
#427 Fragender 23:18:19 | Sonntag, 11. Februar 2007
christliche Werte… ich fasse kreuz.net zusammen: „Homos“ sind böse das Vatikanum II ist zwar per se
nicht wirklich böse, aber ein eigentlich doch eher ein Betriebsunfall Protestanten sind besonders böse
Juden sind auch eher böse der Holocaust war gar nicht sooo böse (schließlich richtete er sich ja gegene
„Homos“ und Juden) FSSPX ist toll, die Exkommunizierung durch den unfehlbaren Vatikan ein Fehler mein
Frage dazu : da auf dieser Homepage ja angeblich die christlichen Werte nicht ge- sondern vertreten werden
und in der Bibel völlig andere Sachen stehen: kann es sein, daß ich eine falsche Bibelübersetzung zu
Hause habe????????
#426 Agathenon † 22:59:09 | Sonntag, 11. Februar 2007
Bücher von Erich Glagau, Krokodil, kann man auch von der Homepage der „NSDAP-Auslandsorganisation“ von
Gary Lauck herunterladen – Stichwort „Nazi books“…
#425 Krokodil † 22:51:58 | Sonntag, 11. Februar 2007
@ Josef_G „Amen. Wenn das Wiki sagt, dann wird es schon stimmen.“ Die Quelle können Sie ruhig anzweifeln,
der andere Auszug war aus dem Portal der Bundeszentrale für politische Bildung. „Das Zitat habe ich entnommen:
Erich Glagau Der babylonische Talmud Neue Visionen GmbH“ Dankeschön, das genügt: „Auf Luzsenszky beruft
sich der rechtsextreme Autor Erich Glagau in seinem Buch „Der Babylonische Talmud“, das ebenfalls in der
Tradition antisemitischer Talmud-Zusammenstellungen steht. Glagaus „Erdachte Gespräche – Prominente sagen
die Wahrheit“, erschienen im „Neue Visionen Verlag“ von Gerhard Förster in der Schweiz, ist in der Schweiz
indiziert.“ www.nazis-im-internet.de/…-rechts/ausstieg.htm Ihre Quellen sprechen auch weiterhin für
sich.
@krokodil Bloß weil bei Wikipedia irgendein Hobbyhistoriker was reinschreibt muß es ja nicht richtig
sein. Zu Butz kann ich mich nicht äußern, kenn ich nicht. Aber in den zwei Büchern Rassiniers, die
ich gelesen habe, konnte ich keine „Holocaust-Leugnung“ finden, lediglich jede Menge Zweifel und Fragen
zu verschiedenen Teilaspekten der offiziösen Geschichtsschreibung, z.B. warum das ganze Tamtam um Eichmann
gemacht wurde, man aber niemals versucht hätte seinen Vorgesetzten zu belangen. Ich muß aber zugeben,
daß beide Titel (Was ist Wahrheit? und Die große Lüge des Odysseus) schon etwas älter sind, möglicherweise
wurden einige der aufgeworfenen Fragen inzwischen beantwortet, weiß ich nicht, Judenverfolgung ist nicht
mein Hobby. Wenn sie mal selber lesen wollen, die Bücher gibts zum freien Download unter www.ety.com/berlin.
Möchte hinzufügen, daß dieser Link auch einige aüßerst bedenkliche Inhalte zum Runterladen anbietet.
@ Krokodil Amen. Wenn das Wiki sagt, dann wird es schon stimmen. Pfui. Nicht genug, daß Leugner, sogar
noch hartnäckige. Anscheinend leben wir in einer Welt, indem, wenn wir auf die Frage, wie viel ist 2
x 2, unsere Stellungnahme davon abhängig machen, wer die Antwort gibt. Wenn Wiki & Co 5 sagen, dann stimmt
das, wenn die bösen Nazis 4 sagen, dann ist sie falsch, schon immer falsch gewesen. angeblich aus dem
Talmud Ja, ich bin überführt, ich gebe es zu, ich habe es soeben selbst erfunden. Nur weil ich ein böser
Leugner, etc. bin. Bloß um Himmels willen gar nicht selbst nach diesen Zitaten suchen! Das Zitat habe
ich entnommen: Erich Glagau Der babylonische Talmud Neue Visionen GmbH Postfach CH – 5436 Würenlos/Schweiz
ISBN 3-9520669-7-4 Spaß beiseite: historischer Kontext, Hintergründe scheinen für mich etwas zeitraubend
zu sein. Aber wenn Sie etwas warten können, finde ich sicherlich was auch in der Richtung. Aber bitte
nicht heute und nicht nächste Woche. mir fällt nichts mehr ein oder: irgendwo zieht man eine Linie und
sagt, unter diesem Niveau diskutiert man nicht. Schönen Abend und schöne Woche.
#420 Krokodil † 21:14:44 | Sonntag, 11. Februar 2007
@ Josef_G Das von mir erwähnte Buch von Rassinier ist kein revisionistisches Werk, es handelt von Pius
XII, als Gegenreaktion auf die Unterstellungen des protestantischen Hitlerjungen Hochhuth. Was nichts
daran ändert, um wen es sich bei dem Autor handelt, denn das ist schließlich für die Glaubwürdigkeit
seiner Darstellungen von höchster Bedeutung: Paul Rassinier (* 1906; † 1967) war französischer Politiker
und Lehrer und gehörte zu dem Kreis der Geschichtsrevisionisten, die hartnäckig den Holocaust leugnen
de.wikipedia.org/wiki/Paul_Rassinier Die von mir erwähneten Zitate aus dem Buch von Butz basieren auf
vatikanischen Dokumenten. Auch dieser Hinweis ändert nichts: Arthur Butz (* 1945) ist Elektroingenieur
und Dozent für Elektrotechnik und Computerwissenschaft an der Northwestern University, Evanston, Illinois
und zählt zu der Gruppe der Revisionisten, die hartnäckig den Holocaust leugnen. de.wikipedia.org/wiki/Arthur_Butz
„Haben Sie schon mal folgendes überlegt?“ Ich überlege viel. Auch zum Beispiel, warum jemand ein Zitat,
das angeblich aus dem Talmud stammt, zitiert und bei Gegenfragen völlig überfragt ist. Ich muss mir
jedoch zu den Personen Ihrer eigenen Quellangaben sicher nichts überlegen. „Missionieren: Der Punkt ist
erreicht, wo es keinen Sinn hat, darauf zu antworten.“ Was soviel heißt wie: mir fällt nichts mehr ein.
Zum letzen Eintrag von sniperhdk: Amen, das Wort zum Montag wurde gesprochen.
#419 sniperhdk 20:19:20 | Sonntag, 11. Februar 2007
letztes Wort zum Geleit für die Lederhandtasche verharmlosung = Zweifel an den 6 Millionen und noch weiter
dehnbar. Wenn ihr Abrahams Kinder wäret, so tätet ihr Abrahams Werke. Nun aber sucht ihr mich zu töten,
einen solchen Menschen, der ich euch die Wahrheit gesagt habe, die ich von Gott gehört habe. Das hat
Abraham nicht getan. Ihr tut eures Vaters Werke. Da sprachen sie zu ihm: Wir sind nicht unehelich geboren,
wir haben einen Vater: Gott. Jesus sprach zu ihnen: Wäre Gott euer Vater, so liebtet ihr mich; denn ich
bin ausgegangen und komme von Gott; denn ich bin nicht von mir selber gekommen, sondern er hat mich gesandt.
Warum versteht ihr denn meine Sprache nicht? Weil ihr mein Wort nicht könnt hören! Ihr habt den Teufel
zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht
in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eignen.
Denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Ich aber, weil ich die Wahrheit sage, so glaubet ihr
mir nicht. Welcher unter euch kann mich einer Sünde zeihen? Wenn ich aber die Wahrheit sage, warum glaubet
ihr mir nicht? Wer von Gott ist, der hört Gottes Worte; darum höret ihr nicht, denn ihr seid nicht von
Gott.
@ Krokodil @ rolf34 Danke für die Aufklärung aus einer sehr sehr neutralen Quelle. Wenn wir schon nicht
widerlegen können, dann sind die eben böse Nazis, die nicht mal Historiker und Wissenschaftler sind.
Das von mir erwähnte Buch von Rassinier ist kein revisionistisches Werk, es handelt von Pius XII, als
Gegenreaktion auf die Unterstellungen des protestantischen Hitlerjungen Hochhuth. Die von mir erwähneten
Zitate aus dem Buch von Butz basieren auf vatikanischen Dokumenten. Haben Sie schon mal folgendes überlegt?
Verleumdung: JA Unterstellung von bösen politischen Absichten: JA Hohe Haftstrafen auf Grund des § 130:
JA Faire Behandlung seitens der Gerichte: NEIN Widerlegung von Sachargumenten: NEIN Bereitschaft zur (öffentlichen)
Diskussion: NEIN Unvoreingenommene Berichterstattung seitens der Presse: NEIN Missionieren: Der Punkt
ist erreicht, wo es keinen Sinn hat, darauf zu antworten. Gottes Gebot bleibt davon unberührt. Talmud:
Ich bin überfragt. Ich könnte jetzt nachfragen und nachforschen, aber das können Sie selbst (wenn Sie
da wirklich interessiert sind). Am besten bei den Zuständigen. Rolf34: Sie mögen da recht haben. Trotzdem
ist es eine orwellsche Verdrehung der Bedutung eines Begriffs. Die Benutzung suggeriert, daß diese bösen
Leute etwas wider besseres Wissens leugnen.
#417 Krokodil † 19:44:51 | Sonntag, 11. Februar 2007
@ Josef_G @ Josef_G „Missionieren ist Gottes Auftrag. „ Das ist eine christliche Auslegung, die für andere
keine Gültigkeit hat. Missioniert unter Euch, dagegen spricht nichts, da gibt es genug zu tun, aber lasst
andere damit endlich zufrieden. Es wurde genug Unheil damit angerichtet. „Ich wüsste nicht, dass im Talmud
irgendwo von Christen die Rede ist. Der Sohn Satedas (alias Satada, Stada, Setada) [Jesus] brachte…“
Ach, Jesus wurde im Talmud als Christ bezeichnet? Es ist nichtmal nachgewiesen, dass es sich hierbei überhaupt
um diesen Jesus handelt. „Wer die Scharen der Nichtjuden (Gojim) sieht, spreche (Jer. 40, 12): Beschämt
ist eure Mutter, zu Schande, die euch geboren hat.“ Und was sagt dieses Zitat? In welchem historischen
Kontext wurde es geschrieben? Nennen Sie bitte Hintergründe und exakte Quellangaben. Wenn schon, denn
schon.
@Jupp G. Das ist so nicht ganz richtig! Als Holocaustleugnung bezeichnet man das Bestreiten und Verharmlosen
des Holocaust an den europäischen Juden. Wider besseren Wissens ist da unerheblich.
@ Stephanus in den letzten 4 tagen wurden hier einige hundert lesermeinungen wiedergegeben, und nicht
1 !!!! hat dazu beigetragen, das wir heute schlauer sind als eben vor 4 tagen! Drücken Sie auf meinen
Lesernamen. Der Rest ist Schrott. Ansonsten bin ich sehr bescheiden.
#414 Krokodil † 19:20:22 | Sonntag, 11. Februar 2007
@ Josef_G „Wer seine historischen Kenntnisse aus dem PM-Magazin bezieht, ist selber schuld.“ Es gibt unzählige
„neutrale“ Quellen, in denen dieses Wegsehen des Papstes und die Mitschuld der Kirche belegt wird. „Lesetip:
Butz: Der Jahrhundertbetrug Anhang E, Rassinier: Operation“ Revisionismus Zu den „Autoritäten“, auf die
sich die Revisionisten berufen, gehört seit den sechziger Jahren der Franzose Paul Rassinier („Was ist
Wahrheit? Die Juden und das Dritte Reich“). Sein Epigone Robert Faurisson stützt sich unter anderem auf
den Juristen Wilhelm Stäglich, der 1979 das Buch „Der Auschwitz-Mythos“ schrieb. Zu diesem Kreis zählen
auch der amerikanische Professor im Fachgebiet Elektrotechnik Arthur R. Butz („Der Jahrhundertbetrug“,
1977), der Brite David Irving und das in Kalifornien angesiedelte Institute for Historical Review. Bemerkenswert
ist, dass alle diese „Autoritäten“, die als „Wissenschaftler“ auftreten und die in der einschlägigen
Literatur als Experten, Doktoren, Professoren tituliert werden, keinerlei Fachkompetenz in Anspruch nehmen
können. Ziel der Revisionisten ist nur Propaganda gegen die historische Wahrheit… www.bpb.de/…0,Revisionismus.html
Danke für Ihren Lesetipp. Es sind doch immer wieder interessante Quellen, auf die sich mancheiner bezieht.
Da hilft Ihnen auch keine Alibi-Schutzfunktion von wegen „Buchenwald-Überlebender“. Ihr Versuch, Holocaustleugner
wegzureden, finde ich wirklich köstlich. Ich habe schon lange nicht mehr gelacht, erst gestern, nach
Pater Lingen…
#413 Pater Lingen 19:16:45 | Sonntag, 11. Februar 2007
Abtreibung und „Holocaust“ nicht auf einer Stufe Jeder denkende Mensch weiß, dass die Abtreibungen in
der brd die Judenverfolgung unter Hitler in mehrfacher Hinsicht bei weitem an Grausamkeit übertreffen
und in den Schatten stellen. Zum „Holocaust“:Die Juden galten als Menschen; viele konnten der Verfolgung
entgehen (Auswanderung etc.); sehr viele überlebten das KZ, wenngleich viele der „Augenzeugen“ mittlerweile
als Lügner entlarvt sind. Zum Kindermord: die Kinder gelten nicht als Menschen; definitiv kein Kind kann
vorher auswandern o.ä.; praktisch kein Kind kann überleben; der Kindermord ist im Vorgang weitaus bestialischer
als die Hinrichtung der Juden, und mittlerweile übertreffen die Kindermord-Opferzahlen allein im kleinen
brd-Gebiet um ein Vielfaches die gesamten Opferzahlen der Juden im gesamten Wirkungsgebiet Hitlers. Ferner:
Der Kindermord trifft immer und ausschließlich solche, die frei sind von persönlicher Schuld; er ist
nicht unabänderliche Vergangenheit, sondern veränderbare Gegenwart; er ist nicht Schuld von Vorfahren,
sondern (je nachdem) Schuld von jedem, der sie billigt. Zum Friedenspapst Pius XII.: www.kirchenlehre.com/pius12_b.htm
@ Krokodil: Pastor Lingens Quellen; Talmud Sie sollten wissen, daß es keine „Holocaustleugner“ gibt.
Leugner ist einer, der es trotz besserem Wissen leugnet. Graf und die anderen Revioionisten glauben an
ihren eigenen Thesen. Sie sind auch bereit, für ihre Thesen Verfolgungen zu erleiden. Ich wüsste nicht,
dass im Talmud irgendwo von Christen die Rede ist. Der Sohn Satedas (alias Satada, Stada, Setada) [Jesus]
brachte Zauberkünste aus Ägypten durch Ritzungen auf seinem Leibe mit. Seine Mutter war ja Mirjam die
Frauen-haarflechterin, diese war ihrem Manne untreu… Sobald der Messias kommt, sind alle Sklaven der
Juden. Wer die Scharen der Nichtjuden (Gojim) sieht, spreche (Jer. 40, 12): Beschämt ist eure Mutter,
zu Schande, die euch geboren hat.
#410 dalra.kaflam 19:03:11 | Sonntag, 11. Februar 2007
@ Pünktchen „Krokodils Tränchen sind halt nur propagandistische Wasserspiele, wenn sie nur im Gedenken
an vergangene Morde fließen, nicht aber in der Empörung und Verzweiflung über heutige Morde in Krokodils
unmittelbarer Nachbarschaft“ Krokos Haltung muss man verstehen. Er leidet an einer üblen, vor allem in
den deutschen Landen grassierenden Krankheit, niemals und unter keinen Umständen das Eigene/das Nächste/den
Nächsten zu sehen, sondern grundsätzlich immer nur das Fremde/das Fernste/den Fernsten. Nicht das, was
jetzt und hier real stattfindet, ist für ihn wichtig, sondern nur das, was irgendeinmal war oder was
jetzt irgendwo ganz weit weg passiert. Je weiter weg, desto besser (Tibet z.B.) und desto interessanter
für ihn. Denn in diesen Fällen reicht es ja, zu schwafeln und die richtige „Gesinnung“ zu haben (was
dzudem die immer willkommene Möglichkeit zu Gesinnungsterror gibt). Im zwischenmenschlichen Umgang erkennt
man diesen Menschentyp daran, daß er den Nachbar nie grüßt und in nichtigsten Angelegenheiten mit seinen
Nächsten Streit sucht, aber für die „Rechte“ von Tibetern und Sudanesen (etc.) demonstriert.
Im Übrigen wird ja auch immer davon gesprochen, dass es gerade das einzigartige des „Holocaust“ sei,
dass es „sytematisch und industriell“ stattfand. Wenn in einem Staat innerhalb von 20 Jahren 6 Mio. Ungeborene
ermordet werde, also unter Bedingungen umgebracht werden, wo sie sich definitiv nicht wehren können und
wo unter ganz bestimmten Umständen dieser Mord erlaubt wird (bitte komme mir jetzt niemand mit dem §
218 und dem BVerfG…), dann handelt es sich hierbei um einen systematischen und indiustriell kühl durchgeführeten
Massenmord, der Weltweit den „Holocaust“ demgegenüber als Stecknadel im Heuhaufen erscheinen lässt.
@ Krokodil Warum hat der Papst zum Holocaust geschwiegen… Missionieren Wer seine historischen Kenntnisse
aus dem PM-Magazin bezieht, ist selber schuld. „Scavizzi wurde vom Vatikan für eine harmlose Nuß angesehen,
dem man zutrauen könnte, letzte heilige Handlungen zu verrichten und auch Briefe zu überbringen, der
aber nicht in der Lage wäre, Fakten auseinanderzuhalten… Es ist wenig glaubhaft, daß Scavizzi einen
Brief niederschreibt, den er zuvor im Auftrag des Verfassers vernichtet… Pius war kein furchtsamer,
ängstlicher Papst… Die deutschen Bischöfe waren keineswegs ins Schweigen hinein terrorisiert worden…
Sie drückten ihre Opposition in der katholischen Presse in Deutschland sowie von den Kanzeln in Deutschland
aus. Lesetip: Butz: Der Jahrhundertbetrug, Anhang E, Rassinier: Operation Stellvertreter. (Letzterer sollte
als Buchenwald-Überlebender auch für Holocaust-Gläubige über jeden Verdacht stehen.) Missionieren
ist Gottes Auftrag. Beanstandet werden könnte höchstens das falsche Missionieren, nicht das Missionieren
an sich. „Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!
Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“ Mk 16,15
#407 sniperhdk 18:38:11 | Sonntag, 11. Februar 2007
Propagandageauftragter Aus welchem Hut zaubern Sie eigentlich immer auf die schnelle diese tollen Zitate
und Links. So ein Datenarchiv hat halt nur ein Profi zur Verfügung und es ist mir wirklich zu anstrengend,
meine alten nicht digitalisierten Bücher herauszuholen, um Ihnen etwas zu beweisen, was Sie eh schon
längst wissen. Im übrigen halten Sie mir auch keine Fakten vor, sie propagandieren nur bereits quantitativ
geschaffene Qualität weiter, um einen Schein der Richtigkeit zu erzeugen. Im übrigen sind das Tatsachen,
die Sie auch nicht zu wiederlegen wissen, da es eben noch keine 60 Jahre her ist, das diese Falschaussagen
entkräftet wurden.
#405 Krokodil † 18:31:13 | Sonntag, 11. Februar 2007
Holocaust-Relativierung geht weiter „Die staatlich freigegebene Abtreibung fordert weltweit sehr wohl
vergleichbar viele- und sogar mehr!- Opfer wie der Holocaust zu seiner Zeit!“ „Vielmehr Opfer wie der
Holocaust“ lautet die Message dieser Propagandaparolen. Nachdem das Ignorieren des Zeitraums, in der sich
die Zahl der „Opfer“ ansammelte nicht mehr genügt, um mich mit sachlichen Argumenten zu widerlegen, wird
nun versucht, die Opferzahlen „weltweit“ einzubeziehen. Der Holocaust wurde nicht weltweit durchgeführt,
also ist auch dieser Vergleich völlig unhaltbar. Da könnte man gleich sämtliche Mordtaten weltweit
in der Geschichte zusammenzählen und diese den Abtreibungsopfern gegenüberstellen, das wäre der gleiche
Blödsinn. Es ist höchst bedauerlich, dass es heute Menschen gibt, die es notwendig haben, den Holocaust
nur für ihre eigenen Interessen zu instrumentalisieren und ihn zu relativieren. Dabei ginge es auch anders,
als mit dieser armseligen Tränennummer und diesen verwerflichen Holocaustrelativierungen, womit man nicht
bei einer Vielzahl von Menschen auf Ablehnung stoßen würde. Aber scheinbar haben solche Leute daran
nicht wirklich Interesse.
#404 Pünktchen 18:17:13 | Sonntag, 11. Februar 2007
Das Dogma von der „Einzigartigkeit“ der Hitlerschen Verbrechen – etwa im Vergleich zu den stalinistischen –
steht natürlich auf sehr wackeligen Beinen! Welche historischen Ereignisse auch immer verglichen werden:
jeder Mord bleibt zwar eine individuelle Untat mit unvergleichlichen Spezifika, auch die technische Realisierung
solcher massenhafter Verbrechen und ihre jew. Zielsetzung mögen verschieden sein, aber im Historischen
ist jedes Ereignis individualisierbar durch eine individuelle Raumzeitstelle, dies kann aber doch nicht
als Generalverbot gegen das „Vergleichen“ in Stellung gebracht werden, wenn historische Wissenschaft nicht
in reine Idiographie (und schließlich Idiotie) abgleiten soll … Krokodils Tränchen sind halt nur
propagandistische Wasserspiele, wenn sie nur im Gedenken an vergangene Morde fließen, nicht aber in der
Empörung und Verzweiflung über heutige Morde in Krokodils unmittelbarer Nachbarschaft… Ach, es ist
ja so leicht, hier den Nazigegner zu geben. Sollte sich Kroko auch gegen den aktuellen Massenmord wenden,
dann müßte er seinen ganzen Mut zusammennehmen …
#403 Krokodil † 17:57:36 | Sonntag, 11. Februar 2007
@ sniperhdk Was Sie als „dialektischen Schwachsinn“ betrachten, ist nichts anderes als das Zeugnis Ihrer
Argumentationslosigkeit zu diesen Äußerungen. Fakt ist jedoch, dass Sie keine Fakten nachweisen können
und nur leere Behauptungen aufstellen. Dass Sie ständig einen Antisemitismusvorwurf sehen wo keiner ist,
spricht für sich, auch Ihre typische Bezeichnung einer „Antisemitenkeule“, man weiß schließlich, wo
das herkommt. Dazu bestätigen Sie mich auch noch in meiner Addition von Aussagen, wollen aber angeblich
nicht wissen, um welche Additionen es sich dabei handelt. Diese Bestätigung findet sich in Äußerungen
wie „Zeugen die auch aussagten, diese Millionen wären in Gaskammern gestorben, die heute wissenschaflich
nachweislich niemals in Betrieb waren.“ Es wird also immer deutlicher, in welche „Richtung“ Sie abzielen.
Sie dürfen mich gerne weiter bestätigen, das mag ich besonders gerne. Ihr oberflächliches Gerede über
eine „Dogmatisierung“ kann in diesem Zusammenhang nur noch als unglaubwürdig erscheinende Verschwörungsthese
abgecancelt werden, die Sie mit schwachrhetorischer Scheinargumentation aufrecht zu erhalten versuchen.
Und nun tanzen Sie von mir aus weiter unter dem Deckmantel des Menschenrechts, aber verschonen Sie mich
bitte mit Ihren Luftblasen. @ Pünktchen Mit Tränen kann man mich nicht überzeugen, aber das entspricht
genau dem, was ich in meinem vorletzten Eintrag im Abschluss meinte, Stichwort „sensibilisieren duch Betroffenheit“
#402 sniperhdk 17:54:37 | Sonntag, 11. Februar 2007
Pünktischen Es geht hierbei nicht mehr um Abtreibung sondern um das Dogma des Massenmordens an den Juden
speziell durch die Deutschen und den Begriff ‘Holocaust’als Sinnbild für einzig und allein dieses traurigen
Abschnitt unserer Geschichte. Und auf keinen Fall, darf irgendetwas, irgendein Morden, egal ob es das
Töten ungeboren Lebens ist, oder z.B. das Morden des Sowjetregimes war, als grausamer gelten, was sie
ja beide waren bzw. sind. Hat das keiner gemerkt. Krokodil gehört zu einer Propagandatruppe und ist bei
der Arbeit.
#401 Pünktchen 17:39:56 | Sonntag, 11. Februar 2007
Krokodils Tränen mögen weiter fließen: sie sind und bleiben geheuchelt! Die staatlich freigegebene
Abtreibung fordert weltweit sehr wohl vergleichbar viele – und sogar mehr! – Opfer wie der Holocaust zu
seiner Zeit! Daß der Babycaust außerdem schon mehr Zeit bekommen hat als damals der Massenmord an den
europäischen Juden, wurde von mir nicht bestritten! Dazu bleibt nur zu sagen: umso schlimmer für das
Verbrechen des Babycaust! Massenmörder auch nach Krokodils eigener Definition gibt es bei der Abtreibung
zuhauf! Wie naiv ist K. eigentlich, wenn er den Massenmörder Friedr. Stapf als „Einzelfall“ (s.u.) bezeichnet.
Weltweit gibt es Tausende Abtreibungsmediziner, deren Haupterwerb das Babytöten ist! Hier kommt also
vieltausendfach auf jeden Abtreiber eine wiederum tausendfache Opferzahl … hat Krokodil dafür keine
Tränchen ???
#400 sniperhdk 17:37:11 | Sonntag, 11. Februar 2007
der kreuz.net Dogmabeauftragte Der Massenmord an ungeboren Kindern, wie alle anderen Morede auch, wird
nicht vom Staat durchgeführt, da er keine Person ist. Dennoch sind die Ärtze staatlich zugelassen, genauso
wie die Handlung ansich. Zudem definiert sich die Bevölkerung jedes Staates, der diesen ‘Holocaust’ duldet,
sich zumindest als Mittätergruppe. -Die Summe der Einzelpersonen, die zusammen eine Gruppe bilden, rechtfertigen
jedoch ebenfalls nicht den Vorwurf des Massenmordes. Was rechtfertigt den Vorwurf des Massenmordens?!
Außerdem wiedersprechen Sie hier dem, was oben aus dem Lexikon kopiert und eingefügt haben. Machen Sie
das hier hauptberuflich?! -Wird z. B. ein schwerer Schaden bei der Untersuchung während der Schwangerschaft
festgestellt, ist zu überlegen, ob der Mensch sich sein ganzes Leben schwer quälen muss oder eine Abtreibung
nicht tatsächlich besser wäre. Was soll das sein? Die Vernichtung unwerten Lebens?! -Geradezu grotesk
ist jedoch die Bezeichnung der Abtreibung als „Holocaust“. ‘Holocaust’ist nur ein Wort und damit Sinnbild,
in diesem Fall der Handlung des Massenmordens. Finden Sie sich damit ab, das Ihre Art des Verständniss
kein Anspruch auf ‘allgemeine Gültigkeit’ hat.
#399 Krokodil † 17:24:05 | Sonntag, 11. Februar 2007
@ Pünktchen Es ist eine Unverschämtheit von Leuten wie Ihnen und Ihresgleichen zu behaupten, ein Vergleich
des Holocaustes mit dem „Babycaust“ würde letzteres verharmlosen. Sie ignorieren geflissentlich die Tatsache,
dass es bei Ihren Darstellungen um „Opfer“ geht, deren Anzahl sich erst im Laufe über Jahrzehnte hinweg
angesammelt hat. Ein weiterer Grund im Übrigen dafür, dass man auch in dem von Ihnen genannten Fall
nicht von einem Massenmord reden kann, sondern allenfalls, wenn man unbedingt von einem „Mord“ reden kann,
von einem „Serienmord“: Der Massenmord ist zu unterscheiden vom Serienmord, bei dem eine Mehrzahl von
einzelnen Personen, oftmals mit ähnlichen Eigenschaften, in Zeitabständen ermordet werden. de.wikipedia.org/wiki/Massenmord
Durch Ihre bewusst den Zeitraum ignorierenden Vergleich, in dem Sie dazu die Zahl der „Babycaust-Opfer“
um „zig Millionen“ höher darstellen, stellen Sie diesen wertmäßig über den Holocaust. Sie stoßen
daher nicht nur bei mir auf Ablehnung, was Ihren eigentlichen Interessen sicher keinesfall dienlich sein
kann. Gegen die Abtreibung mag jeder protestieren, aber nicht mit solchen widerlichen Methoden!
#398 sniperhdk 17:06:54 | Sonntag, 11. Februar 2007
Krokodil Ihre erste Aussage ist dialektischer Schwachsinn. Das damalige Volkszählungen methodisch irrelevant
sein sollen, ist Ihre freie Erfindung. Die Methode ist die selbe geblieben, nur die Datenverarbeitung
hat sich natürlich verändert. Wäre dies nicht so, wäre eine Forschung gar nicht möglich und man müßte
den Zeugenaussagen weiterhin glauben schenken, auf denen die 6 Millionen aufbauen. Zeugen die auch aussagten,
diese Millionen wären in Gaskammern gestorben, die heute wissenschaflich nachweislich niemals in Betrieb
waren. Desweiteren können Sie hier mal erklären, welche Aussagen Sie addiert haben, um mich als ‘Antisemit’
zu katalogisieren. Vielleicht mein Abneigung gegenüber der Verletzung der Menschenrechte oder mein Bedenken
gegenüber Menschen wie Ihnen, die versuchen, jegliche Wahrheitsfindung mit der ‘Antisemtismuskeule’ niederzuknüppeln.
Und genau dieser Punkt ist es, der den von Ihnen sogenannten Selbstschutzmechanismus auslöst, wobei ich
dies eher eine allergische Reaktion nennen würde, auf eben diese Methoden. Das genau dies Ihr Anliegen
ist, ist jetzt so sicher wie die Tatsache das Aramäisch die Sprache des Christus war. Nicht ich hab hier
durch meine Aussagen meine definitive Geisteshaltung manifestiert, sondern Sie. Der Auslöser ist auch
klar erkennbar. Die Anführung der Tatsache, das eben diese Dogmatisierung dieses Themas, nur der Verschleierung
von was auch immer dienen kann, hat bei Ihnen den Alarm ausgelöst.
#397 Pünktchen 16:53:17 | Sonntag, 11. Februar 2007
Der Holocaust wird nicht dadurch relativiert, daß man auf das quantitativ größere Verbrechen aufmerksam
macht: den Babycaust. Wenn der Vergleich zwischen dem Holocaust und dem Babycaust etwas verharmlost, dann
den Babycaust! Dieser hat bis heute zig-Millionen Menschen das Leben gekostet, die Opferzahlen liegen
hier um zig-Millionen über denen des Holocaust! Das Schlimme am Babycaust ist dabei, daß es sich um
eine Erosion des Rechtsbewußtseins handelt, die es erlaubt, den ganz gewöhnlichen Mord als „Entscheidungsrecht“
oder gar „Gewissensentscheidung“ erscheinen zu lassen und ins Belieben einzelner zu stellen! Die Nazis
dagegen hatten den massenhaften Mord in sog. Konzentrationslagern vor den Augen der Öffentlichkeit verborgen.
Die Morde besaßen auch keine „Rechtsgrundlage“. (Diese brauchten sie in einem Unrechtsstaat gar nicht).
Der Babymord dagegen wird einfach mit dem Schein des Rechts umgeben und – im Vergleich zum Holocaust –
privatisiert und zu einem „sexualmedizinischen“ Eingriff im Interesse der „Familienplanung“ umgelogen.
Krokodilstränen über die Verharmlosung des Holocaust haben in diesem Zusammenhang nur das Ziel, ein
anderes Verbrechen, bei dem selbst die Täterschaft zu einem Massenphänomen wurde, zu bagatellisieren!
#396 Krokodil † 16:22:39 | Sonntag, 11. Februar 2007
Abtreibung und Massenmordpropaganda (2) Fortsetzung: Gegen Abtreibung zu sein ist eine Sache, verblendet
die Realität zu ignorieren und nicht differenzieren zu können, eine ganz andere. Geradezu grotesk ist
jedoch die Bezeichnung der Abtreibung als „Holocaust“. Hier wird das barbarische Verbrechen in der deutschen
Geschichte, der Holocaust an Juden instrumentalisiert und relativiert, auch dann, wenn dies nicht die
Absicht ist. Genauso wie die Verwendung des Wortes „Massenmord“ dient der Begriff „Holocaust“ nur zur
Propaganda, um Stimmung zu machen und die Öffentlichkeit für das Anliegen einer Interessensgemeinschaft
durch Betroffenheit zu sensibilisieren. Welche Gefühle zahlreicher anderer durch diesen propagandistischen
Humbug jedoch zu tiefst verletzt werden, ist denen völlig wurst. @ Pünktchen Ein Einzelfall rechtfertigt
nicht die Pauschalisierung der Abtreibung als Massenmord. Nur um das geht es, diese „Massenmordpraganda“
im Rahmen der allgemeinen Debatte um die Abtreibung. Dazu diese Relativierungen bis zur Verharmlosung
anderer Greueltaten; wie Sie zum Beispiel sehen, wurde hier im Zusammenhang mit der Abtreibung u. a. vom
„größten Holocaust“ und dem „gewaltigsten Babarismus aller Zeiten“ gesprochen, darf nicht hingenommen
werden.
#395 Pünktchen 16:03:19 | Sonntag, 11. Februar 2007
Krokodilstränen über Massenmorde und massenhafte Einzelmorde sind so ungefähr das letzte, was diese
Diskussion weiterbringt! Der Haupterwerbs-Fötentöter Friedr. Stapf/ München www.kreuz.net/article.3601.html,
der schon zig-tausende Kinder ermordet hat ist ein Massenmörder und weiter gar nichts! (Er hat es nicht
einmal bis zum „Dr. med.“ geschafft!)
#394 Agathenon † 15:56:25 | Sonntag, 11. Februar 2007
Genau darauf, Tiqvah, „Manche (viele!) gehören so gekürzt, dass sie Unsichtbar werden!“ :)3 wollte ich
hinaus! Wohlgemerkt ohne selbst Jude zu sein. Manchmal fragt man sich, ob es nicht wenigstens konsequenter
wäre, die Beiträge zu belassen und dafür die Titelleiste zu entfernen! Was Geschichtsfälschung mit
katholischen Nachrichten zu tun haben soll, hat mir immer noch niemand erklärt. Wird vermutlich auch
niemand schaffen! Grüß Gott und Shalom.
#393 Krokodil † 15:52:40 | Sonntag, 11. Februar 2007
Abtreibung und Massenmordpropaganda „Unter Massenmord versteht man den Mord an einer großen Anzahl von
Menschen durch einen Staat, eine Gruppe oder eine Einzelperson.“ de.wikipedia.org/wiki/Massenmord Bei
der Debatte um die Abtreibung wird pauschalisiert und relativiert bis zum Erbrechen. Weder wird bei der
Abtreibung ein Massenmord vom Staat noch von einer Einzelperson durchgeführt. Die Summe der Einzelpersonen,
die zusammen eine Gruppe bilden, rechtfertigen jedoch ebenfalls nicht den Vorwurf des Massenmordes. In
vielen Fällen kann die Abtreibung aus medizinischer und moralischer Hinsicht durchaus kritischer betrachtet
werden. Wird z. B. ein schwerer Schaden bei der Untersuchung während der Schwangerschaft festgestellt,
ist zu überlegen, ob der Mensch sich sein ganzes Leben schwer quälen muss oder eine Abtreibung nicht
tatsächlich besser wäre. Aber manche Menschen befürworten eben eine lebenslange Qual des betroffenen
Menschen und setzen sich dazu noch den Deckmantel des Gutmenschentums auf, an Heuchelei nicht mehr zu
überbieten. Anders natürlich bei Abtreibungen aus „sozialen Gründen“, hier mag man durchaus von einem
Mord reden dürfen, nicht jedoch von Massenmord. Wo ein Massenmord stattfindet, muss es auch Massenmörder
geben. Alleine aus diesem Grund ist diese Massenmordpropaganda nicht haltbar, denn es würde dadurch jeder
einzelne, ob die einzelne schwangere Frau oder der einzelne „Abtreiber“, des Massenmordes bezichtigt werden.
Gegen Abtreibung zu sein ist eine Sache, verblendet die Realität zu ignorieren und nicht differenzieren
zu könn
Kürzung. @Agathenon: „Ist doch seltsam… der Beitrag von „Wahrheit“ wurde gerade so gekürzt, daß ausgerechnet
die Holocaustleugnung stehenbleibt… schon gemerkt?“ Manche (viele!) gehören so gekürzt, dass sie Unsichtbar
werden! Tiqvah Bat Shalom www.israel.shalom.net
#390 freddie schenk 14:59:31 | Sonntag, 11. Februar 2007
Glauben Ich glaube an die Sonne, auch wenn sie nicht scheint. Ich glaube an die Liebe, auch wenn ich sie
nicht spüre. Ich glaube an Gott, auch wenn ich ihn nicht sehe. (Jüdische Inschrift im Warschauer Ghetto)
#389 Krokodil † 14:42:31 | Sonntag, 11. Februar 2007
@ sniperhdk Ihre Frage, welche offizielle Holocaustforschung ich kenne, ist so irrsinnig wie die Frage,
welche offizielle Mathematiklehre es gebe. Wenn Sie tatsächlich auf dieser Basis eine Diskussion führen
möchten, suchen Sie sich bitte einen anderen. Die Holocaustforschung ist zu einem Großteil auch ein
Bereich in der Antisemitismusforschung, wie sie z. B. im ZfA in Berlin praktiziert wird. Volkszählungen
wurden damals mit anderen Methoden durchgeführt, wie heute und sind daher für brauchbare Ergebnisse
in Bezug auf die tatsächliche Bevölkerungszahlen irrelevant. Von einer „politischen Richtung“ wie Sie
schreiben, kann hier überhaupt nicht die Rede sein, denn Holocaustleugnung und Antisemitismus sind nicht
an eine politische Richtung gebunden. Ich ziehe nur eine Schlußfolgerung aus der Addition Ihrer einzelnen
Aussagen. Wie diese Schlußfolgerung aussieht, ist eine andere Sache, die behalte ich für mich. Wen Sie
kennen und wen nicht, ist völlig uninteressant, ich habe nur einen Vergleich der Methoden in der Holocaustleugnung
angestellt. Ich habe auch nirgendwo geschrieben, dass Sie ein Antisemit seien. Ich habe lediglich eine
Taste gedrückt, die einen Selbstschutzmechanismus bei Ihnen auslöste, denn Sie wissen selbst am besten,
was Sie sind. Für Sie mögen „christliche Überlieferungen“ das Maß aller Dinge sein, ich halte mich
jedoch an Fakten. Ansonsten langweilen Sie mich mit subtilen Oberflächlichkeiten. Luftblasen kann und
muss man nicht widerlegen. Schönen Sonntag noch
#388 sniperhdk 09:38:09 | Sonntag, 11. Februar 2007
Stephanus*Bonjour Gegen Abtreibung und das, was Sie Euthanasie nennen, müssen Sie direkt nichts tun,
sie sind kein „Massenmord“. So kann nur ein Mensch schreiben, der sich noch nie über irgendetwas Gedanken
gemacht hat. Wir leben in einer dualitischen Welt und wie das so ist im natürlichen Dualismus, entsteht
dann etwas Neues, wenn 2 Dinge zusammen kommen. So wie es schwarz und weiss, hell und dunkel, niedrig
und hoch gibt, so hat der Mensch einen Körper und seine Seele. Nun kommen bei der Zeugung zwei Ursachen
zusammen und ein neues Leben entsteht. Es ist mal wieder nur zu typisch für die Menschheit, verkommen
und heuschlerisch beruhigt sie ihr Gewissen per Gerichtsbeschluß, das das Leben erst ab der 12 Woche
beginnen würde, um so den größten Holocaust, den gewaltigsten Babarissmus aller Zeiten zu rechtfertigen
und zu ignorieren. Aber freut euch nicht zu früh. Dies wird euch vor Gott nicht helfen. Keine Lüge,
keine Ignoranz und auch kein Anwalt wird uns retten, denn die Tatsache der allgemeinen (Gleich.-)Gültigkeit,
das Gesetz im Namen des Volkes, macht uns alle gleichermaßen schuldig und dann scheint es doch zu stimmen:
Der Mensch betet das Tier nicht nur, nein Darwin hatte recht, wir haben nichts göttliches in unserem
Geiste und sind doch nur Affen auf zwei Beinen.
#387 Sulpicius 07:33:38 | Sonntag, 11. Februar 2007
@Lebl Geben wir doch zu, dass wir uns am größten Verbrechen der Menschheit schuldig gemacht haben. Das
erst macht uns frei. Meinen Sie die Abtreibung in deutschen Landen? Stimme ich Ihnen zu…