„Schwulsein“ wird von Jugendlichen mit Warmduschern und Weicheiern assoziiert. Das will eine europäische Gedankenpolizei jetzt ändern. Von Lars Chr. Trebuhr.
(kreuz.net) Homo-Ideologen pflegen von sich ein rosarotes Selbstbildnis.
Sie halten sich und ihre Lobby
für eine friedliche Gruppe, die nur um die ihnen zustehende Toleranz streitet.
Dieses Trugbild wird
von den meisten Politikern und Medien kritiklos mitgetragen.
Doch in Wahrheit bauen fanatische Homogruppen
und ihre EU-parlamentarischen Wasserträger gegenwärtig eine gefährliche Front auf.
Dadurch wird versucht,
jede Kritik oder Meinungsbildung zu Homo-Lebensversionen und Perversionen im Keim zu ersticken.
Im Januar
2006 erklärte das EU-Parlament in zwei umstrittenen Resolutionen jenen europäischen Bürgern den Krieg,
die der Homo-Ideologie kritisch gegenüberstehen.
In den beiden Erklärungen wird eine sogenannte Homophobie
als „irrationale Furcht vor Homosexualität und eine Abneigung und Aversion dagegen“ definiert.
Diese
müsse man gnadenlos „ausmerzen“.
Bisher wurden in Europa – mit Ausnahme der sozialistischen und nationalsozialistischen
Etappen – nur faktische Aussagen und Taten für eine politische oder justiziable Beurteilung herangezogen.
Wie will man also gefühlsmäßige Abneigung und moralische Ablehnung der praktizierten Homosexualität
bei den Bürgern der EU aufspüren, um sie auszumerzen?
Dazu soll bei einer geplanten europäischen Gleichberechtigungsagentur
eine Art Gesinnungspolizei eingerichtet werden – ähnlich wie sie schon 1794 im Wohlfahrtsstaat der Jakobiner
wütete.
Einige Homolobbyisten gehen in ihren aggressiven Forderungen noch weiter.
Sie fordern ein vollständiges
Verbot aller organisierten Religion.
So erklärte der Homo-Musiker Elton John kürzlich, die Anhänger
von Religionen seien in Sachen Homophobie „abscheuliche Lemminge“ und deshalb sollte alle Religion verbannt,
verboten und angeklagt werden.
Der deutsche Homo-Ideologe und Grünen-Abgeordnete Volker Beck äußerte
verständnisvolle Unterstützung für dieses anvisierte Religionsverbot.
Er bemerkte zwar, daß ein solches
Verbot genau jene Intoleranz beinhaltet, welche „die Homosexuellen“ immer bekämpft hätten.
Aber am
Ende habe der Vatikan mit seinen „Haßreden“ ein solches Verbot selber provoziert.
Auch der extremistische
‘Lesben- und Schwulenverband’ in Deutschland startet erneut einen Angriff auf den Vatikan. Er will der
Kirche verbieten, die Homo-Unzucht als Sünde zu bezeichnen.
In den skandinavischen Ländern sind schon mehrere protestantische Pastoren staatlich verurteilt worden,
weil sie die biblische Bewertung homosexueller Greuel zustimmend zitiert hatten.
Die EU-Parlamentarier
wollen schon die Einstellung von Kindern und Jugendlichen in homo-ideologische Bahnen lenken.
So werden
die Mitgliedsstaaten und die EU-Kommission aufgefordert, den sogenannten Kampf gegen Homophobie durch
Informationskampagnen in die Schulen zu tragen.
Tatsächlich gibt es bei deutschen Schülern eine verbreitete
Abneigung gegen schwules Gehabe und Aversionen gegen tuntige Attitüden.
„Schwul“ steht in der heutigen
Jugendsprache für alles, was nicht „cool“ ist.
Insofern gibt es „schwule Mäppchen“ – solche mit Blümchen –
und schwule Hosen etwa.
Eine Fönfrisur bei Jungen wird gern als „tuntiger Schnitt“ bezeichnet. Bei effeminiertem
Gehabe und Gebabbel von Jungen heißt es: „Schwul ist uncool“.
„Schwulsein“ wird von Jugendlichen mit
Warmduschern und Weicheiern assoziiert, mit affektiertem und eben effeminiertem Verhalten in Zusammenhang
gebracht.
An dieser Aversion gegen die zur Schau gestellte Homo-Ideologie ist die Homo-Bewegung mit ihren
schrillen und schrägen, dämlichen und ekligen Schwulenstolz-Aufmärschen selber schuld.
Die EU-Kommissare
werden es nicht leicht haben, die Abneigung gegen schwule Mäppchen und Metzchen aus den Köpfen der Schuljugend
auszumerzen.
Es gibt im Augenblick auch dringendere Aufgaben. Es wäre sinnvoller, Schüler und Jugendliche
besser als bisher über die Gefahren des Homo-Milieus aufzuklären.
Das Risiko, sich mit HIV oder anderen
sexuell übertragbaren Krankheiten anzustecken, ist für einen Homosexuellen 20 Mal höher als für einen
normalen Mann.
Von den 49.000 in Deutschland an HIV erkrankten Personen waren im Jahr 2005 ungefähr
31.000 Männer, „die mit Männern Sex“ hatten – also 63% oder knapp 2/3 aller AIDS-Kranken.
Im vorletzten
Jahr kamen laut Robert-Koch-Institut 70% der HIV-Neuinfizierten aus der Gruppe jener Männer, die homosexuellen
Praktiken verfallen sind.
Wenn diese Daten mit dem Bevölkerungsanteil homosexueller Männer von ungefähr
3% verglichen wird, ergibt sich die oben genannte Zahl.
Menschen mit homosexuellem Verhalten leiden in
einem signifikant höheren Maße an psychischen Krankheiten und Störungen.
Ebenso ist selbstzerstörerisches
Verhalten wie Drogen- und Alkoholmißbrauch bei ihnen deutlich höher als bei normalen Menschen.
Schließlich
liegt auch die Selbstmordrate bei erwachsenen Homosexuellen um etwa das Doppelte höher als im Bevölkerungsdurchschnitt.
Homo-Verbände lieben es, dieses erhöhte Gefährdungsrisiko einer diskriminierenden Umwelt in die Schuhe
zu schieben.
Aber die Daten in homo-liberalen Ländern wie den Niederlanden und Kalifornien sind ähnlich.
Ein Hauptgrund für das hohe Gefährdungsrisiko der Homosexuellen ist der häufig wechselnde Geschlechtsverkehr,
der bei einer Mehrzahl von ihnen die Norm ist – auch bei sogenannten festen Homo-Partnerschaften.
In
den letzten Jahren sind ferner Clubs aus dem Boden geschossen, wo die Homo-Unzucht völlig ungeschützt
getrieben wird.
„Bei Schwulen ist oftmals schwindendes Verantwortungsbewußtsein der Grund, warum sie
so leichtsinnig werden“ – schrieb die deutsche Wochenzeitung ‘Zeit’ am 25. November 2004.
Der Szene-Kenner
Wolfgang Joop nannte den verbreiteten Homo-Sex auf Leben und Tod ein „Zeichen von Dekadenz“.
Was tun
die verantwortlichen Stellen, um homosexuell gefährdete Jugendliche vor diesen Gefahren des Homo-Milieus
zu warnen?
Nichts. Einige Verbände bemühen sich sogar, den Jugendlichen den Zugang in diesen Sumpf
zu ebnen.
In einem Heft der Deutschen AIDS-Hilfe „Für Jungs die ihr Schwulsein entdecken: COME OUT!“
sprechen zehn Homo-Jugendliche über ihre Einstellungen zu Sex und Partnerschaft.
Fünf davon ist sexuelle
Treue „weniger wichtig“ bis „egal“: Promiskuität als (Un-)Wertevermittlung an die Jugend.
Der Skandal
besteht auch darin, daß dies üble Promiskuitätspropaganda unter dem Etikette „Deutsche Aids-Hilfe“
jährlich mit 3,5 Millionen Euro Steuergelder gesponsert wird:
Der staatlich geförderte Verein verbreitete
bis 2004 zum Thema „Sex ohne Kondome“ folgende Weisungen: „Frage: Alle machen ‘Bareback-Sex’!?“
Die Antwort
der Deutschen Aids-Hilfe:
„Auch wenn in bestimmten Szenen vielleicht immer weniger mit Kondomen gefickt
wird, so heißt dies nicht, daß alle dies tun oder gar tun müssen. Jeder sollte für sich selbst entscheiden,
welches Risiko er einzugehen bereit ist.“
Der Geschäftsführer der ‘Deutsche Aids-Hilfe’, Dirk Meyer,
sagte in der Report-Sendung vom November 2005 zu Homo-Sex ohne Kondome:
„Ich habe dafür persönlich
Verständnis. […] Wenn Menschen sich in bestimmten Situationen für Risiko entscheiden, dann kann ich
das verstehen.“
Dieses „persönliche Verständnis“ für AIDS-Risiko-Sex stellt gewissermaßen ein staatlich
gesponsertes Statement dar.
Wenn dagegen Bürger der EU eine moralische Abneigung gegen Homo-Perversionen
entwickeln, sollen sie verfolgt werden.
Europa ist auf dem Weg in die moralische und politische Dekadenz.
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Ich hoffe mal sie haben diesen Begriff nicht auf mich bezogen. Im übrigen natürlich darf man nicht alles glauben was man liest, aber ein Artikel gegenüber vielen anderen Fachmeinungen überzeugt mich einfach nicht. Und antikirchlichen Menschenhass-Medien? Welche? Sicher es gibt immer einige Artikel mit vorgefasster Meinung, sowie dieses Beispiel übrigens. Ich bilde mir gerne eine eigene Meinung und glaube nicht naiv was in einem einzelnen Artikel steht. Ich würde mich ja überzeugen lassen, wenn irgentetwas diese These stützt. Wenn natürlich alle anderen Medien das sind was sie meinen dann gute Nacht. Allerdings sehe ich auch das nicht als bewiesen oder auch nur ein bisschen plausibel. Wenn man sagt diese ganze Welt sei antikirlich, also ich wurde als jemand mit christlichem Glauben nie irentwie anders behandelt. Es tut mir leid wenn sie immer diese Gefühl haben.
#335 Ikonikus 22:26:19 | Freitag, 30. Dezember 2011
Jaku, mein Kleiner, wenn Du nicht aufpasst, endest Du wie alle Perversen, als naives und lügenschluckendes
Irgendwas der antikirchlichen Menschenhass-Medien! Willst Du das?
Nein kein Bedarf, und danke für die Website nur ist das was drinsteht Schwachsinn und durch nichts belegt. Besonders die Anspielung auf die Lebenserwartung, ich halte die Bundesärztekammer für seriöser.
Schön das immer noch einige denken man könnte durch Erziehung Homosexualität verhindern. In dem man die Jugend auf die Gefahren aufmerksam macht. Schade nur das das nicht der Fall ist also muss man sich damit arrangieren. Und wenn sie meinen die katholische Kirche würde sie diskriminieren. Also nach der Lektüre dieses Artikels kommt mir doch der Gedanke das das stimmen könnte. Ansonsten kann ich mich humanity nur anschließen.
#327 Paulaner † 22:04:27 | Samstag, 27. Februar 2010
Das schlimmste ist, daß ich die Luteranerin traurig gemacht habe! Schüler: Meinungsfreiheit hin oder
her, Und daran bist du schuld, denn bei Katholen wie mir ist immer wer anderer schuld. Das mal zur Einleitung.
Wenn du mit „Meinungen“ deren Überbringer meinst, was ganz danach klingt, dann sitzt du dem Geist ALLER
Nachrichten auf und dir geschieht recht. Die Erfahrung zeigt nämlich, daß ALLE Meinungen (der Inhalt)
partiell richtig und noch partieller ganz interessant sind – meistens der Teil, der einem am meisten auf
den Wecker geht. Das ist nämlich der, aus dem man was NEUES lernt. Die restlichen Teile hingegen, die
einem gefallen, bestätigen nur das vorhandene Wissen, man lernt also nichts dazu.
Meinungsfreiheit hin oder her, es soll eminungen geben, von denen man nicht sonderlich viel hält… Gut,
vermutlich muss man hier wirklich mit jeglicher Art von seltsamen Meinungen rechnen…
#320 Luteranerin † 21:18:45 | Samstag, 27. Februar 2010
Schüler sie befällt jedoch nur geistig schwache Mitmenschen, jene die sie unterdrücken und sie lediglich
an Kindern in der eigenen Kirchengemeinde ausleben sind ein gutes Beispiel für den kampf der Kirche gegen
dieses Laster! ??????????? Was soll denn dieser Quatsch? Wie alt bist du? Oder… ach ja, du bist ein
Fake. Dann muß ich mich ja nicht wundern.
#318 humanity 11:30:23 | Dienstag, 17. Februar 2009
Nächstenliebe Also das ist ja wohl das Letzte. 1.Sind die meisten „Fakten“, die hier angegeben werden,
wie zum Beispiel dass Aids eine Homo-Krankheit ist, jawohl komplett unwahr und gefährlich. Es gibt eine
Menge anderer Möglichkeiten, sich HIV zu holen als Analsex unter Männern. Jeder, sei es durch eine Bluttransfusion
oder Geschlechtsverkehr jeglicher Konstellation kann sich mit dem Virus infizieren! Es wäre gefährlich
und leichtsinnig, Kindern den Floh ins Ohr zu setzen, dass sie kein Aids bekommen können, weil sie Heterosexuelle
sind. 2.Ist es unerhört, was sie zum Thema psychische Krankheiten sagen. Und sie selbst haben die Antwort
geschrieben! Ohne Gegenbegründung. Auch in „liberalen“ Ländern ist es nie einfach, weil gerade Leute
wie sie andere Menschen dazu aufhetzen, Homosexuelle zu diskriminieren und ihnen das Leben zur Hölle
zu machen! Da ist es nur verständlich, das psychische Schäden häufiger als bei Heterosexuellen auftreten,
auch wenn ich nicht weiß, ob das eine Tatsache ist. 3.Sehe ich nicht, wieso sie Haßreden in Anführungszeichen
setzen. Sie halten selbst eine. 4.Ist es unglaublich, dass gerade die Kirche solch eine „Gruppe“ so unterdrückt.
Eure Priester predigen über Nächstenliebe! Euer Gott steht für unendliche Liebe und Güte und da stellt
ihr so eine Verbindung zweier Menschen als schlecht dar? Das ist wirklich kindisch und widersprüchlich.
5.Sind auch Homosexuelle unterschiedlich. Ob man One-Night-Stands hat oder eine Beziehung, hängt vom
Mensch ab. Ich bin schockiert…
öhm, lol? Nun, um mich nun in voller Länge und Ausführlichkeit über dieses Thema auszulassen fehlt
mir hier leider der Platz, doch lasst mich sagen, das, was da oben geschildert wird, ist, wie mein Vorredner
schon sagte, definitiv zu stark von Vorurteilen und Klischees beeinflusst. Natürlich will ich nicht von
der Hand weisen, dass es Schwule gibt, die diesen Lebensstil leben, aber so muss ich mich doch (und übrigens
auch sämtliche meiner Bekanntschaften, dessen sexuelle Ausrichtung mehr auf das eigene geschlecht bezogen
ist) davon lossagen. Ich trage weder pink, noch habe ich häufig wechselnde Sex-Bekanntschaften. Eigentlich
habe ich sogar weniger One-Night-Stands als meine heterosexuellen Freunde. Was ich sagen will ist, dass
dort zu sehr verallgemeinert wird. Natürlich gibt es Leute, auch Schwule, vor denen ich die Jugend schützen
würde, aber Drogenkonsum, Satanismus, Pädophilie, Kriminalität, etc. gibt es auch bei Heten und das
mindestens im gleichen Maße wie bei Homosexuellen. Würde ich es nun wie der Autor halten, dann könnte
ich im allgemeinen darauf schließen, dass der Schreiber dieses Artikels sich ebenso durch die Gegend
vögelt, wie die in seinem Artikel angesprochenen Schwulen, da vielleicht 63% der Heten das auch so machen.
In diesem Sinne: Für mehr Nächstenliebe und weniger schlecht recherchierte Artikel, die eher in eine
berühmte deutsche Zeitung passen, die ich im englischen mit Picture bennen würde. Danke für’s lesen,
Rock-O.
Klischees Ich glaube so viel engstirnigkeit und klischeebeladenheit hab ich selten erlebt. Der Verfasser
hatte wohl noch im im Leben Kontakt zu einem schwulen Menschen und kennt diese nur aus dem Fernsehen.
Auf die Idee, dass der Großteil der Homosexuellen Männer diesem Klischeebild der schrillen und glitzernden
Schwuchtel nicht entspricht ist er wohl nicht gekommen. Zudem ist die Aussage, die Mehrheit aller Jugendlicher
habe eine Abneigung gegen Homosexuelle, auch schlichtweg volkommener Schwachsinn. Das Gegenteil ist in
der heutigen Zeit der Fall. Äußerst lächerlich finde ich den Vorschlag Jugendliche über die „Gefahren“
des Homo-Milieus aufzuklären! Was gibt es denn hier für besondere Gefahren, die es bei Heterosexuellen
Menschen nicht gibt? Hier halte ich eher eine allgemeine Aufklärung zum Beispiel beim Thema HIV – welches
nun ja auch Heterosexuelle Menschen betrifft – für sinnvoller! Ebenso Schwachsinnig ist das Vorrteil
Schwule können quasi keine feste Beziehung eingehen und treiben es quasi mit jedem der nicht bei drei
auf den Bäumen ist. Sicher gibt es solche, diese sind jedoch in der Minderheit. Bei Heterosexuellen Menschen
is das genauso. Bevor man sich über ein Thema in einem solchen Artikel auslässt, sollte man sich vielleicht
etwas intensiver damit befassen und nicht irgendwelche 08/15 Themen die man im Tv aufgegriffen hat verwenden.
Der Artikel bestätigt allerdings mal wieder meine Meinung zur Kirchezu 100%. o^/
#312 Beobachterin 18:31:27 | Samstag, 10. Februar 2007
Nicht jeder, der es braun mag, ist ein Nazi durchfuxt: Ich habe mich mit der Nazikeule vertan. (Die wird
sonst gerne von allen möglichen Leuten, auch von Homosexuellen, angewendet, falls jemand eine nicht angepaßte
Meinung hat). Ich habe vergessen, daß ich es mit einem Homosexuellen zu tun habe, anscheinend haben sie
mit „braun“ etwas anderes gemeint. Pfui Teufel, jetzt wird es aber wirklich unappetitlich (ich habe nicht
angefangen) – das ist nicht mein Niveau.
#310 Alucard † 16:44:55 | Samstag, 10. Februar 2007
@ Gallowglas Ich finde die Band nicht sonderlich gut, aber sie war wirklich besser als der Rest der Kandidaten.
Und die Verklemmtheit beim Eurovision Song Contest dürfte ja vorbei sein. Seit des überagenden Sieges
der Band Lordi gibt es wohl nicht mehr so viele Tabus. Sie haben zwar wie verrückt bei KISS und anderen
geklaut, aber wenigstens gut.
#307 Gallowglas 13:57:17 | Samstag, 10. Februar 2007
@Alucard „Träumst du“ ist zwar nicht gerade einer der besten Songs der Jungs, aber besser als der Rest
der Kandidaten waren sie auf alle Fälle. Mal sehen, vielleicht treten sie ja dieses Jahr beim Eurovision
Song Contest für Deutschland an Aber dafür ist die ARD ja wieder zu spießig, wie man letztes Jahr
ja gesehen hat … und was war das Ergebnis ?
Tuntenbeine Christoff, die Homos lügen für ihre Triebkicks ebenso wie der Junkie für den nächsten
Schuss hemmungslos bereit ist, sogar seine eigene Mutter zu beklauen. Somit sind die Lügenbeine der Schwuchteln
nicht nur kurz, sondern schlichtweg nicht vorhanden. Der Lügenschwuli läuft somit nicht, sondern rutscht
direkt auf seinem Anus. Wie ein Michelinreifen hinterlässt die Schwuppe Bremsspuren, allerdings in braun.
#301 Reflektor 02:52:37 | Samstag, 10. Februar 2007
Mensch, „Detlef“, das muß ich aber auch sagen… Dieses „Bravo, kreuz.net!“-Speichellecken haben Sie
doch nun schon einige mal von sich gegeben. Gut, es war unter anderem Namen, aber der Wortlaut doch seeehr
ähnlich. „Gespaltene Persönlichkeit“ würde ein Psychologe sagen. Ich denke, da steckt wohl einfach
nur ein etwas überdeutlicher Geltungsdrang hinter, was? Naja, wenn es Sie irgendwie weiterbringt…Herr
Trebuhr wird vielleicht ganz froh sein, dass der ein oder andere ihm seine journalistischen Defizite nachsieht…
#299 Torquemada 23:27:17 | Freitag, 9. Februar 2007
*gähn* Immer die selben homophoben Komplexe hier auf kreuz.net, ist ja langweilig! Könnte man nicht
mal was gegen polymorph perverse Pelztierschützer, veganische Steuerbetrüger, ostdeutsche Ex-Kolchosebauern
mit Kondomgummiallergie oder ähnliche Randfichten der Gesellschaft schreiben? Oder vielleicht gegen mega-bibeltreue
Fanato-Exegisten? … und ach ja… schwul is cool… dit is ma klar!
#298 Reflektor 22:45:33 | Freitag, 9. Februar 2007
Immer mehr junge Menschen wenden sich von der Katholischen Kirche ab Laut einer Umfrage der Zeitschrift
Rat & Konrad können immer weniger junge Menschen mit der katholischen Glaubenslehre etwas anfangen. Von
1050 Befragten Katholiken im Alter von 14-19 Jahren gaben 67% an, sich wenig oder gar nicht für ihre
Kirche zu interessieren. Nur 3% können sich vorstellen, irgendwann mal eine Arbeit mit krichlichem Hintergrund
auszuüben. Als Grund für ihr geringes Interesse gaben die jungen Menschen an, dass sie mit den Wertvorstellungen
der katholischen Lehre nichts anfangen könnten. 91% der weiblichen Befragten beklagten überdies, dass
sie sich im strengen Regelwerk nur in unterdrückter Form wiederfänden. Allgemein wurde die katholische
Kirche als unmodern bezeichnet. Quelle: Rat & Konrad, Heft VI, 2006
Die Jugend von heute ist garnicht so, wie si von manchen schlechtgeredet wird. _______Tatsächlich gibt
es bei deutschen Schülern eine verbreitete Abneigung gegen schwules Gehabe und Aversionen gegen tuntige
Attitüden._____________ Dann ist ja doch nicht alles verloren, denn diese Jugend gibt Hoffnung.
#296 Alucard † 22:01:32 | Freitag, 9. Februar 2007
Normal Ja, die Heterosexualität hat auch abnormale Praktiken hervorgebracht. Es scheint also eher mit
einer gewissen Hemmschwelle als mit der sexuellen Ausrichtung zusammenzuhängen, was im Bett (oder sonstwo)
geschieht.
#295 Reflektor 21:58:52 | Freitag, 9. Februar 2007
Katholizismus: Die „Domina“ unter den Glaubensrichtungen? Hierzu schreibt der Religionsforscher Kenneth
B. Haggard in seinem Buch Victims of Fate auf Seite 217, Abs.II ff.: „Vordergründig lehnt die katholische
Lehre Sexualität als reine Triebbefriedigung ab und beharrt auf der Annahme, der Liebesakt diene lediglich
der menschlichen Fortpflanzung und Arterhaltung. Von der Heterosexualität abweichende Neigungen werden
dementsprechend als Sünde und Perversion deklariert. Tatsächlich spiegelt sich in der devoten Demutshaltung
der Katholiken gegenüber ihren kirchlichen Oberhäuptern eine Form latenter Befriedigung durch Ausleben
von Sklave-Herr-Beziehungen, wie es beispielsweise in den sog. Sado-Maso-Beziehungen vorkommt. Auch, wenn
hier der rein sexuelle Akt ausgeklammert wird, ist eine sexuelle Komponente dieser hierarchischen Unterordnung
klar erkennbar. Lust erscheint hier in Form einer hündischen Gefügigkeit, sie wird auf eine abstrakte
Ebene gehoben. Diese verdeckt ausgelebten Triebe ermöglichen den Katholiken somit den Anschein von Reinheit,
da Sexualität in diesen Handlungen sehr subtil stattfindet.“
#294 Rüdesheim 21:57:34 | Freitag, 9. Februar 2007
Es ist beschämend… welches Bild hier von Homosexuellen gezeichnet wird!! Natürlich gibt es die eine
oder andere „Ausnahmeerscheinung“ bzgl. schwuler Praktiken – das ist nicht jedermans Geschmack! Aber:
Die meisten Menschen, die gleichgeschlechtlich empfinden, leben völlig normal!!! Glauben Sie denn ernsthaft,
dass sich in „heterosexuellen“ Betten alles „normal“ abspielt????
Den Schwulen wird nirgendwo sonst so konsequent die Maske vom Gesicht gerissen Dankeschön an die mutige
kreuz.net-Redaktion, die sich dem Schwulenterror entgegenstellt. Herr Lars Trebuhr ist jeder Ehre wert
und unseres Respekts würdig, da er vielleicht Gesundheit und Leben riskiert, weil er sich durch seine
klaren Fakten gegen die weltweite Homolobby stellt. Endlich habe ich in kreuz.net eine Website gefunden,
wo die Homos so dargestellt werden, wie sie wirklich sind. Die Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Nochmals
DANKE !
#291 Gallowglas 21:48:19 | Freitag, 9. Februar 2007
@Alucard Danke für die Information. (Hab ich’s doch gewusst ) Auch wenn es den Rahmen bedenklich sprengt:
darf ich fragen aus welchem Roman der Name entliehen ist? Aus der „Warlock of Gramarye“ Reihe von Christopher
Stasheff www.amazon.de/…/028-6481127-8259739?__mk_de_DE=%C5… Genau gesagt aus dem Doppelband „The
Warlock Enlarged“ …
#290 Alucard † 21:37:59 | Freitag, 9. Februar 2007
@ Gallowglas Danke für die Information. (Hab ich’s doch gewusst :)3 ) Auch wenn es den Rahmen bedenklich
sprengt: darf ich fragen aus welchem Roman der Name entliehen ist?
Eine bemerkenswerte Frau Beobachterin, Du bist super. Totale Spitze. Die Homos schäumen vor Wut, auch
wenn sie sich überlegen-spöttisch geben und einen auf souverän und cool machen.
#288 Gallowglas 21:26:40 | Freitag, 9. Februar 2007
@Alucard Gallowglasses… korrigieren sie mich wenn ich falsch liege, waren das nicht irische und/oder
schottische Krieger? Jupp, eigentlich ein Begriff aus dem Keltischen, später aber ins Englische übernommen.
Wobei mein Nick allerdings ursprünglich auf eine Romanfigur zurückgeht, daher die Schreibweise mit nur
einem s.
#286 Gallowglas 21:14:26 | Freitag, 9. Februar 2007
@Tradiland Wenn ich so die letzten zwei Jahre hier auf kreuz.net Revue passieren lasse, dann stelle ich
fest, dass die „Homo-Fraktion“, die „Antifa-Fraktion“ etc. nicht allzu lange durchhält. Da muß ich dich
enttäuschen … nur weil unsereins nicht mehr auf jeden Schwachsinn, der hier abgesondert wird, reagiert,
bedeutet das noch lange nicht, daß hier nicht mitgelesen und dokumentiert wird. Ansonsten halte ich es
mit Einstein : „Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Beim Universum
bin ich mir aber noch nicht ganz sicher.“
#284 Reflektor 20:45:12 | Freitag, 9. Februar 2007
@Beobachterin Viel schlimmer ist es, dass für einen Papstbesuch ungefähr 50 Millionen Steuergelder für
Sicherungsmassnahmen, technische Ausrüstung etc. ausgegeben werden!!! Das (!) nenne ich hinausgeworfenes
Geld!
@Seminarist Du bist doch hoffentlich in einem FSSPX-Seminar. Ansonsten müsste man nämlich Angst haben,
dass du als Priester später auf Menschen katholischen Glaubens losgelassen wirst.
#281 Beobachterin 19:12:19 | Freitag, 9. Februar 2007
immer diese dämlichen Fragen Immer diese dämlichen Fragen, woher ich meine „Insider-“-Kenntnisse habe.
Ich interessiere mich halt dafür, wo die Gelder, die unsere Regierung für die AIDS-Hilfe ausgibt, hingehen.
Unter anderem gehen sie an die Schwulen-Organisationen, die damit Internet-Seiten aufziehen mit Ratschlägen,
wie man am besten „rumsauen“ kann. Zitat aus einer solchen Seite (ich zitiere es, weil man schon wissen
muß, wovon man redet!) Du willst zu einem Cruising-Park oder zu einer Autobahnraststätte, um mal richtig
schön rumzusauen. Das wichtigste zuerst: Du brauchst natürlich Kondome und Gleitgel, wenn Du es nicht
bei ein paar Küsschen und ein paar Blaseaktionen belassen willst. So ein Scheißdreck muß wirklich nicht
mit öffentlichen Geldern finanziert werden www.herzenslust.de
#276 Alucard † 16:38:07 | Freitag, 9. Februar 2007
@ Stimme aus dem Tradiland Wissen sie wer mich am meisten nervt? Nun nerven wäre zu viel gesagt, aber
na gut. Es sind die traditionalistischen, und ich sage bewusst: traditionalistischen, Schismatophilen
Katholiken aus der Ecke der FSSPX und anderer kleiner Grüppchen, die Ausdrücke wie V.II (eine lächerliche
Abkürzung, aber das ist subjektiv) als schwerwiegende Beleidigung betrachten und Kommentarschreiber,
die anderer Meinung sind als sie mit Namen wie „Homos“ oder ähnlichem bedenken. Auf der rein sachlichen
Ebene zu argumentieren gebe sie bald auf (siehe weiter unten), statt dessen wird wüst geschimpft. Süffisanz
und Unhöflichkeiten sind an der Tagesordnung, genauso wie Mutmaßungen über Alter, Sexualleben und andere
private Belange unangenehmer Menschen. Ebenso missfallen mir jene, die sich auf der Schwelle zum nationalsozialistischen
und kreationistischen sowie sedisvakantistischen Gedankengut stehen und diese Ansichten durch den christlichen
Glauben zu rechtfertigen suchen.
#275 Seminarist 16:32:25 | Freitag, 9. Februar 2007
Stimme aus Tradiland hat recht! Es sind meistens die liberalkatholischen Funktionärsbonzen, die – abgesehen
davon, dass sie in ihren Ordinariaten und kirchlichen Ämtern auch die kirchensteuerbezahlte Zeit und
Musse haben, ihren geistigen Dünnpfiff hier im Forum abzulassen – aufgrund ihrer eigenen 68er Vergangenheit,
die sodomitische Unkultur letztendlich noch in unserer heiligen Kirche ausbreiten wollen. Aber bald werden
auch diese Relikte einer längst vergessenen Konzilszeit aus ihren Stuben gefegt werden, um die Kirche
wieder in den wahren Kampf gegen die „Kultur des Todes“ (Johannes Paul II.) zu führen, wozu auch dieses
unsägliche antidemokratische, bürokratische und intolerante Europamonster der Masonie gehört. Dann
werden die Fronten geklärt sein. Seminarist
#274 durchfuxt 16:14:36 | Freitag, 9. Februar 2007
Bröckchen und Stöckchen Dann sind wenigstens die Aufgaben klar verteilt: Die „Gläubigen“ halten ihre
Stöckchen recht tief (Das mit dem Stöckchen schreibt Bruder Theo recht gerne), damit die Homos ihre
Bröckchen gut drüberwerfen können… …ich wurde duch diese „Sache“ www.kreuz.net/article.2984.htmlauf
kreuz.net aufmerksam.
Hast Recht Reflektor Was versuche ich eigentlich ständig hier ernsthaft zu diskutieren. Hat ja keinen
Sinn. Ich probiers auch mal mit dem Bröckchen hinwerfen zum Amüsement.
#271 Reflektor 15:54:21 | Freitag, 9. Februar 2007
Also, ich habe nur e i n e n Namen hier… …und werde ebenfalls irgendwann aufhören, diese Seite zu
besuchen. Ich bin ja nur durch Zufall bei der Recherche auf kreuz.net gestossen. Vorher habe ich nie (!)
über die Seite irgendetwas gehört oder gelesen. Daran erkennt man, dass die Seite praktisch unbedeutend
ist. ABER: SIE HAT EINEN ABSOLUTEN UNTERHALTUNGSFAKTOR, DEN ICH MOMENTAN NICHT MISSEN MÖCHTE!! Hier sind
ein paar echte „Kracher“ unterwegs- gerade, weil (!) sie sich so ernst nehmen. Loriot hat mal gesagt „Nur,
wenn ich nicht lache, lachen die Menschen zu Hause am Bildschirm.“ Und so ist es mit den schnuckligen
Fundis hier: Sie sind so bierernst in ihrer katholischen Leere…ähhh…Lehre verfangen, dass es einfach
Spass macht, sie dabei zu beobachten und ihnen kleine Bröckchen hinzuwerfen, damit sie weiter ihre Possen
produzieren. Wo bekommt man so etwas heutzutage noch gratis??? WEITER SO, ICH BLEIB’ EUCH NOCH EIN WEILCHEN
TREU! (Und Treue ist ja wohl absolut christlich, oder?!)
#269 Pünktchen 15:47:34 | Freitag, 9. Februar 2007
@Veritatis: Wer weiß, wer weiß … !!?? Ihnen und der BEOBACHTERIN ein schönes Wochenende über alle
bestehenden Meinungsverschiedenheiten hinweg! Ich verabschiede mich für heute! :(3
#268 Veritatis † 15:40:44 | Freitag, 9. Februar 2007
Pünktchen Ist die hohe Frau, hier unter Beobachterin bekannt, mit anderen Namen wohl aber in etlichen
lesbisch-schwulen Foren unterwegs (in fremder Sache?), ist BEOBACHTERIN also das Huhn oder das Ei, hier
bei www.kreuz.net und in Sachen HOMOPHOBIE?
#267 maureen † 15:39:00 | Freitag, 9. Februar 2007
Tradi… Warum hatten denn einige hier „so viele“ Namen? Lag das möglicherweise an der Zensur durch die
kreuz.net „Redaktion“? und…was „viele“ Namen angeht…Fragen Sie doch mal Pünktchen…wieviele Namen
er hatte…um Lügen zu verbreiten. Spontan fällt mir Madame Pompadour ein. Wieviele der von Ihnen so
hoch geschätzten katholischen Kameraden werden denn wohl noch einen Zweit- oder Drittaccount haben? Wissen
Sie, viele hatten auch einfach keine Lust mehr auf dieses ewige Geschwafel und den Unsinn der hier seitens
der Frommen Liga verzapft wird. …weil Sie wissen, dass Ihr nur noch ganz wenige seid und eh nichts ausrichten
könnt. …außer zusehen wie ihr zugrunde geht. Die wenigen die geblieben oder neu dazu gekommen sind
machen sich einen Spaß. …weil wir wissen, dass Ihr im Grunde gar nichts mehr zu melden habt!
Lästig Lästig sind vor allem die Tatsachenverbieger, die jedes Hirngespinst automatisch für eine von
Gott geoffenbarte Wahrheit oder ein Naturgesetz halten. Und zwar nicht nur hier, sondern überall .
Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter Wenn ich so die letzten zwei Jahre hier auf kreuz.net Revue
passieren lasse, dann stelle ich fest, dass die „Homo-Fraktion“, die „Antifa-Fraktion“ etc. nicht allzu
lange durchhält. So habe ich schon lange nichts von der „Tochter der Isis“ mit ihren vielen Namen, vom
Daemon „DDL“ mit seinen ebenfalls vielen Namen, von „sttn“, „Gallowglas“ und „Yersinia“ gelesen, von so
Eintagsfliegen wie „Theodora Huhn“ überhaupt zu schweigen. Offenkundig ist es für die Freunde der widernatürlichen
Begegnung zermürbend anzusehen, dass sie weder kreuz.net noch seine Leser beeindrucken, beeinflussen
oder verscheuchen können, ebenso wie die Wahrheit, die Christus ist. Aber auch einige Katholiken reiben
sich im Kampf gegen die unnatürliche Todsünde auf. Wer kann sich noch an „mrnka“, „Le Trot“, „spectator“
und „apex“ erinnern? Die Leute, die hier dauerhaft lästig sind, sind die „liberalen“, modernistischen,
häretischen Katholiken (?), oft in kirchlicher Stellung wie „FioreGraz“, „Freinsberg“, Dr. Otterbeck,
„Methusalix“ („Obelix“), Gotthard und „Stimme der Vernunft“. Daraus kann der gläubige Katholik, der in
Wahrheit ein Befürworter der tradtionellen Lehre, des traditionellen Glaubens und der alten Liturgie
sein muß, ersehen, wer die eigentlichen Gegner sind, deren bedeutendere Proteges, Bischöfe, Kirchenangestellte
die hl. Kirche in Geiselhaft halten und sie von ihren Grundlagen abtrennen bzw. fernhalten. Aber wie gesagt:
Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter…
#260 Veritatis † 15:03:10 | Freitag, 9. Februar 2007
„SZENE“-Beobachterin … Was sich die keusch zu Boden Blickende nicht alles antut – nur um ihren verklemmt
schwulen Verwandten bei kreuz.net zu helfen, ihr Kreuz (sexuelle Bulimie) zu tragen. Sie berichtet von
Darkrooms und Rudelfickereien. Wo fand siebloss solche Insider-Details (bis hin zu den Sandalen) und ähnlich
gewichtige Worte, gibt’s dazu doch weder im A noch im NT auch nur irgendetwas zu lesen. ‘s werden wohl
ihre altjüngferlichen Phantasien sein, die da mit ihr durchgegangen sind … ansonsten könnt’ ich’s
mir nicht erklären. Sie, die hohe Frau! Und wir, nix als Lesben (= ohne richtigen Mann, d. h. etwa wie
Boss) und Schwule (= ohne richtige Frau, d.h. wohl in der Art von Beobachterin), Allein schon solch personelle
Androhungen wären, so man solcher bedürfte, die besten Argumente, um lesbisch oder schwul zu sein…
@ derfux Um noch Ihre Frage zu beantworten: Ja. Die Lesung und das Evangelium des heutigen Tages sind
für alle Katholischen Kirchen verbindlich. Egal ob Sie heute in Hong Kong, Sydney oder Johannesburg einer
Messe beiwohnen würden, es wären die gleichen Abschnitte aus der Bibel, die Sie in Landessprache hören
würden. Sollte eine Kirche einen besonderen Festtag feiern, z.b. ein Patrozinium, dann kann auch schon
mal abweichend was gelesen werden, was dazu passt. Ansonsten ist es überall gleich.
#257 rote lilith 14:41:04 | Freitag, 9. Februar 2007
liebe frau beobachterin, wieso kennen sie sich so gut in darkrooms aus? doch schon mal drinnen gewesen?
und hier geben sie sich so katholisch und sittenbewußt… habs ja schon immer gwußt, jeder hat sei leich
im keller vergraben.
@ derfux Nein. Ich gebe Ihnen diese Auskünfte gerne. Es war wirklich eine Frage nach Vollständigkeit,
nicht nach Geduld. Nein. Ich lebe nicht in der französischsprachigen Schweiz, habe aber dort öfter geschäftlich
in der Nähe des Genfer Sees zu tun. Die Bibel ist in nicht wenigen Kapiteln für eine Gemeinde im Gottesdienst
schwierig zu lesen, weil eine Menge exegetischer Kontext dranhängt. Also beschränkt man sich auf Abschnitte,
die für den Einzelnen zugänglicher sind. Jedem steht es frei sich jedoch nach speziellen Themen bei
seinem Pfarrer oder in Bibelkreisen zu erkundigen. In den Bibelkreisen stellt man schnell fest, dass unterschiedliche
Leute so ihre Lieblingsstellen in der Bibel haben, über die sie recht gut Bescheid wissen, weil sie sich
schon oft damit beschäftigt haben. So bekommt man schnell ein umfassendes Bild auch ausserhalb der täglichen
Lesung und des täglichen Evangeliums.
#255 durchfuxt 14:13:22 | Freitag, 9. Februar 2007
@ Bruder Theo Reicht Ihnen diese Auskunft ? Das hört sich jetzt so an, als gäben Sie diese Auskunft
nicht gerne… Ich habe ja nun in meinem Leben mehr Messen als evang. Gottesdienste besucht. Mir fiel
halt immer nur auf, dass So. nicht dort weitergelesen wurde, wo in der Woche zuvor aufgehört wurde. Das
das Evangelium nach Themen gelesen wird war mir schon klar. Kann mich auch daran erinnern, dass eine Stelle
als Evangelium gelesen wurde und eine thematisch gleiche Stelle eines anderen Evangelisten dann als Lesung.
Ich habe übrigends damals eine Auseinandersetzung mit Bibeltexten im Firmunterricht erwartet. Leider
würde dann da nur so lari-fari Zeugs gemacht, das auch in ner atheistischen Ethikjugendgruppe gut gepasst
hätte… Aber es ist doch so, dass Evangelium und Lesung vorgegeben werden, sodass es egal ist, welche
Messe man auf der Welt besucht? Sie sprachen von der französischsprachigen Schweiz, leben Sie in der
Schweiz?(Wahrscheinlich ist das eine Frage, auf die Sie nicht antworten werden…)
#254 Alucard † 14:12:54 | Freitag, 9. Februar 2007
Schöngeister Irgendwo ein paar Meter weiter unten las ich, (war es nicht ein Kommentar von Richard? )
homosexuelle gelten als verweichlicht und allzu schöngeistig oder etwas in dieser Art. Es ist schon wahr,
viele Schöngeister hatten von Natur aus homosexuelle Tendenzen. Beides muss sich aber nicht zwangsläufig
bedingen. Eine Person, die beides in sich vereinte war Thomas Mann. Und wenn ich seinen Lebensweg betrachte
und seine Bücher lese, muss ich mich fragen, ob es denn so schlimm sein kann, ein homosexueller Schöngeist
zu sein. Denn Thomas Mann gilt als einer der größten deutschen Schriftsteller und das ist er auch. Eines
seiner bekanntesten und besten Werke, „Tod in Venedig“ basiert auf einer Erfahrung, die er selbst als
alter Mann mit einem jungen Kellner gemacht hat. Wer würde dieses Buch ablehnen nur weil es die Liebeskrankheit
eines Homosexuellen verarbeitet?
@ Reflektor Na dann müssen Sie ja vor kirchlichen Bildungsinstitutionen wirklich keine Angst haben. Denn
ohne Hirn, gibts bei Ihnen natürlich auch nix zu waschen.
@ derfux Nein. Es wird nicht „wild durcheinander gelesen“. Lesungen und Evangelien wurden thematisch gruppiert
und in die Lesejahre integriert. Die Bibel ist einfach zu umfangreich, um alles der Reihe nach vorzulesen.
Man hat sich also für die Lesejahre auf das konzentriert, was am meisten der Erbauung der Gemeindemitglieder
dient. So zum Beispiel die Wundertaten Jesu in den Evangelien. Die Evangelien sind ausschliesslich Neues
Testament. Lesung kann AT oder NT sein. Sollte sich jemand für mehr als die reinen Lesejahre interessieren,
bietet fast jede Gemeinde Bibelstunden an, in den Sonderthemen ausführlich behandelt werden, oder man
wird Lektor in einer Gemeinde und beschäftigt sich ohnehin etwas tiefer mit der Materie. Darüber hinaus
bieten viele kirchliche Bildungsinstitutionen, wie beipielsweise bei den Jesuiten (SJ) Bibelkurse an,
die sich mit bestimmten Themen en detail und exegetisch beschäftigen. Reicht Ihnen diese Auskunft ?
#249 durchfuxt 13:56:03 | Freitag, 9. Februar 2007
@ Beobachterin Partys wird im deutschen immer mit y geschrieben, egal ob es sich um schmutzige oder fromme
veranstaltungen dreht… Unsere Sprache kennt die Regel y > ies nicht. (Gilt übrigends auch für Babys…)
Heutiges Evangelium EVANGELIUM Markus 7, 31-37 In jener Zeit verließ Jesus das Gebiet von Tyrus und kam
über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekapolis. Da brachte man einen Taubstummen
zu Jesus und bat ihn, er möge ihn berühren. Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger
in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel; danach blickte er zum Himmel auf, seufzte
und sagte zu dem Taubstummen: Effata!, das heißt: Öffne dich! Sogleich öffneten sich seine Ohren, seine
Zunge wurde von ihrer Fessel befreit und er konnte richtig reden. Jesus verbot ihnen, jemand davon zu
erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr machten sie es bekannt. Außer sich vor Staunen
sagten sie: Er hat alles gut gemacht; er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen.
#246 Beobachterin 13:42:15 | Freitag, 9. Februar 2007
Lesben Veritatis fragt, warum Lesben ignoriert werden. Ignoriert werden sie nicht – aber in der Szene
spielen sie doch i.d.R. keine große Rolle. Es sei denn, sie sitzen an Positionen, wo die die Homosexuellen
befördern können, z.B. in der Politik oder in den Medien. Außerdem – laß doch die armen Mädels –
haben nur noch keinen richtigen Mann kennengelernt. Oder Angst vor Männern … tut mir ja auch richtig
leid. Und man findet so wenig Lesben, die Rudelfickparties veranstalten und denen man empfiehlt, in Darkrooms
Sandalen anzuziehen, damit sie nicht ausrutschen. In schönster Scheinheiligkeit fragen dann die Homosexuellen
immer wieder, warum es kaum Lesben gibt, die AIDS haben. Na, darum eben.
#245 Reflektor 13:41:51 | Freitag, 9. Februar 2007
@derfux: Danke! Das wußte ich noch gar nicht… …mit Außnahme der Freiertage… Schlimm, dass die
Kirche jetzt schon für Freier Sonderschichten eingeführt hat! Aber mich wundert gar nichts mehr!!!
Heutige Lesung LESUNG Buch Genesis 3, 1-8 Die Schlange war schlauer als alle Tiere des Feldes, die Gott,
der Herr, gemacht hatte. Sie sagte zu der Frau: Hat Gott wirklich gesagt: Ihr dürft von keinem Baum des
Gartens essen? Die Frau entgegnete der Schlange: Von den Früchten der Bäume im Garten dürfen wir essen;
nur von den Früchten des Baumes, der in der Mitte des Gartens steht, hat Gott gesagt: Davon dürft ihr
nicht essen und daran dürft ihr nicht rühren, sonst werdet ihr sterben. Darauf sagte die Schlange zur
Frau: Nein, ihr werdet nicht sterben. Gott weiß vielmehr: Sobald ihr davon esst, gehen euch die Augen
auf; ihr werdet wie Gott und erkennt Gut und Böse. Da sah die Frau, dass es köstlich wäre, von dem
Baum zu essen, dass der Baum eine Augenweide war und dazu verlockte, klug zu werden. Sie nahm von seinen
Früchten und aß; sie gab auch ihrem Mann, der bei ihr war, und auch er aß. Da gingen beiden die Augen
auf und sie erkannten, dass sie nackt waren. Sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich einen
Schurz. Als sie Gott, den Herrn, im Garten gegen den Tagwind einherschreiten hörten, versteckten sich
Adam und seine Frau vor Gott, dem Herrn, unter den Bäumen des Gartens.
@ Bruder Theo Heißt das also, dass in den Messen „wild durcheinander“ gelesen wird? Wäre es nicht besser
vorne anzufangen und hinten aufzuhören (mit Außnahme der Freiertage, da sollten dann schon die entsprechenden
Stellen gelesen werden)? Was ist denn heute dran. Gestern habe ich über die von Ihnen genannte Stelle
etwas hinausgelesen.
@ Reflektor Lust erscheint hier in Form einer hündischen Gefügigkeit, sie wird auf eine abstrakte Ebene
gehoben. Ihr hündischer Sex ist natürlich sehr viel konkreter und gar nicht abstrakt. Sie sind einfach
verdorben bis ins Mark. Ein Gesinnungstäter halt. GOTT sei Ihrer Seele gnädig.
#240 Reflektor 13:18:10 | Freitag, 9. Februar 2007
Katholizismus: Die „Domina“ unter den Glaubensrichtungen? Hierzu schreibt der Religionsforscher Kenneth
B. Haggard in seinem Buch Victims of Fate auf Seite 217, Abs.II ff.: „Vordergründig lehnt die katholische
Lehre Sexualität als reine Triebbefriedigung ab und beharrt auf der Annahme, der Liebesakt diene lediglich
der menschlichen Fortpflanzung und Arterhaltung. Von der Heterosexualität abweichende Neigungen werden
dementsprechend als Sünde und Perversion deklariert. Tatsächlich spiegelt sich in der devoten Demutshaltung
der Katholiken gegenüber ihren kirchlichen Oberhäuptern eine Form latenter Befriedigung durch Ausleben
von Sklave-Herr-Beziehungen, wie es beispielsweise in den sog. Sado-Maso-Beziehungen vorkommt. Auch, wenn
hier der rein sexuelle Akt ausgeklammert wird, ist eine sexuelle Komponente dieser hierarchischen Unterordnung
klar erkennbar. Lust erscheint hier in Form einer hündischen Gefügigkeit, sie wird auf eine abstrakte
Ebene gehoben. Diese verdeckt ausgelebten Triebe ermöglichen den Katholiken somit den Anschein von Reinheit,
da Sexualität in diesen Handlungen sehr subtil stattfindet.“
@ derfux Die Katholische Kirche kennt 3 Lesejahre. A, B und C. Irgendwann wurden die Bestandteile dieser
Lesejahre zusammengestellt. Ich müsste nachschauen wann das war. Zu jedem Tag gehört mindestens eine
Lesung und ein Evangelium. An Sonntagen auch zwei Lesungen, was nicht heissen muss, dass auch alle beiden
am sonntäglichen Gottesdienst vorgelesen werden. Lesung und Evanglium des Tages sind für die ganze Katholische
Kirche verbindlich. Das ist sehr angenehm, denn ich kann beispielsweise in der französischsprachigen
Schweiz einem Gottesdienst locker folgen, weil ich weiss, was gelesen wird. Die konstante Liturgie hilft
da natürlich auch. Beantwortet das Ihre Frage ?…
#238 maureen † 13:04:08 | Freitag, 9. Februar 2007
na na na, Richard Wer denkt denn hier immer nur an Sex? Diese Typen rühren praktisch in ihrem eigenen
Unflat und ergötzen sich daran hm? Sorry Richard, ich habe nur reagiert
#237 -=Richard=- 12:58:29 | Freitag, 9. Februar 2007
@ maureen wahrscheinlich liegt das daran daß ihre vulgäre homosprache hier unerwünscht ist. Ich weiß
das schwule immer nur an sex denken, aber bitte versuchen sie auf diesem forum mal an etwas anderes zu
denken. So schwer ist das nun auchn nicht
#236 maureen † 12:52:37 | Freitag, 9. Februar 2007
aber aber… …liebe Redaktion! Fühlte sich da jemand auf den Schlips getreten? …wegen der Unhygiene?
Weil sich manche Frauen vor ihren Männern ekeln? …oder wegen dem bösen Wort bl…en? Was soll das?
Wieso habt ihr das gelöscht, hm?
@ lilith oh ja, ich vergaß… naja dann bin ich für die abschaffung von sex in jeglicher form und ausrichtung,
denn da wird man eh nur krank (tripper, feigwarzen, syphillis, filzläuse,… um nur einige krankheiten
zu nennen). Hört sich nach „Demolition Man“ an *g*.
#234 Veritatis † 12:22:41 | Freitag, 9. Februar 2007
BOSSCos Anatomie-Probleme Es kann wohl so sein, dass ich nun – wenn ich auf Ihr Posting reagiere – in
IHREM UNRAT wühle. Deshalb besser nur kurz gefragt: von weiblicher Anatomie haben Sie also keine Ahnung?