Eine Lüge
Rechte ohne Pflichten: In Italien bekommen Homo-Paarungen ehe-ähnliche Privilegien. Anders als die Eheleute erbringen sie dafür keine Gegenleistungen.

Der Gesetzesentwurf ist im Land unter dem Siegel „Pacs“ bekannt. Er wird auch für das Homo-Konkubinat Anwendung finden.
Der Vorschlag, der noch vom Senat verabschiedet werden muß, definiert Rechte und Pflichten von Zusammenlebenden.
Er betrifft vor allem Assistenz-, Miet- und Arbeitsangelegenheiten.
Nach mindestens neunjährigem Zusammenleben kann der Partner beerbt werden. Unter Umständen ist auch eine Rentenübernahme möglich.
Kindesadoptionen sind dagegen ausgeschlossen.
Die Regierung hat sich sehr bemüht, daß das staatlich anerkannte Konkubinat – wenigstens äußerlich – der Trauung nicht ähnlich sieht.
Darum können unverheiratete Paare, auch homosexuelle, ihre Lebensgemeinschaft lediglich registrieren lassen.
Bei der amtlichen Eintragung ist jede Feierlichkeit ausgeklammert.
Jeder Partner kann eine Partnerschaft mit Vollmacht des anderen allein anmelden.
Falls beide zusammen ins Meldeamt gehen, werden sie einzeln vorgebeten.
Wie man sieht, hat man der Kirche wenigstens einige kosmetische Zugeständnisse gemacht.
Der Gesetzesentwurf wurde einstimmig von dem Neun-Parteien-Kabinett verabschiedet. Die Einstimmigkeit kam zustanden, weil sich zwei Minister aus Protest der Abstimmung fernhielten.
Der ehemalige Theologe am päpstlichen Hof, Kardinal Georges Cottier (84), durchschaute das Projekt vor der Tageszeitung ‘La Repubblica’: Die Institutionalisierung der Partnerschaften stelle eine Alternative zur Ehe dar und schwäche so die Familie.
Der Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, Bischof Elio Sgreccia (78), sprach von einer schweren Verletzung des Naturrechts und der italienischen Verfassung.
Dagegen wunderten sich italienische Journalisten, daß sich der Papst während der letzten Mittwochsaudienz nicht zum Thema geäußert hat.
Die italienischen Bischöfe halten die neue Regelung für überflüssig: Das Recht von Menschen, die unter einem Dach wohnen, könne auch problemlos durch das Zivilgesetzbuch geregelt werden.
Daß die Anerkennung von Lebenspartnerschaften der Familie keinen Schaden zufüge, wie mehrere Parlamentarier der Mitte-Links-Koalition argumentieren, sei eine Lüge, erklärte eine Senatorin von Forza Italia, Maria Burani Procaccini.
Vom Gesetzesentwurf bis zur völligen Gleichstellung dieser Lebensgemeinschaften mit der Ehe sei es nur ein kleiner Schritt.
© Bilder: Flickr-Benützer „schizoo23“, Creative Commons Licence
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Montag, 26. Februar 2007 18:28
Che Guevara: Katholik
Ich dachte man darf keine Namen schreiben?
hoffentlich schreitet die Redaktion bald ein.
Oder bist du eine Sockenpuppe von derselben?
hoffentlich schreitet die Redaktion bald ein.
Oder bist du eine Sockenpuppe von derselben?
Mittwoch, 21. Februar 2007 00:47
Agathänon: @the.catholic
Du nervst !!!
Mittwoch, 21. Februar 2007 00:47
the.catholic: an:Alucard †:
Bist Du wie ich vermute,Bene**** Lilien***?
Mittwoch, 14. Februar 2007 11:11
20mancro5 †: @Rudi
Na dann besorg mal ein paar Baukräne,falls du dass hinbekommst.Was ich allerdings nicht glaube.
Weisst du überhaupt wie man so ein Ding bedient?
Ach Rudilein du glaubst garnicht wie du uns gefehlt hast hier.
Ich hab dich echt lieb
Weisst du überhaupt wie man so ein Ding bedient?
Ach Rudilein du glaubst garnicht wie du uns gefehlt hast hier.
Ich hab dich echt lieb
Dienstag, 13. Februar 2007 00:06
Veritatis †: Vorwurf an TRUDIS Papi…
Warum haben Sie der Kleinen denn die Glory Holes am Hauptbahnhof gezeigt? Seither lungert sie stets dort herum und stört mit ihrem unbegründeten Gestöhne nur den Verkehr… Trudis BH-Existenz gibt dem Begriff VERSCHUB eine ganz neue Bedeutung! Leicht könnte es passieren, dass ein ganzer Lastzug über ihre Schwelle fährt und sie dann meint, der Lokführer habe es auf sie abgesehen! Sie ist derzeit doch läufig – oder sagt man da „rollig“ – oder doch schlicht und einfach: nymphoman?
Montag, 12. Februar 2007 21:24
Rudolfssohn: Oh … hoppla … ein Witzbold
, das wertet mich in meiner Wichtigkeit auf, dass eine Schwuppe ihren Nick für mich wählt.
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