„Hilfe, Hochwürdigster Herr Erzbischof“ – heißt es auf einem katholischen Weblog, welcher der Schloßkirche zu Bayreuth gewidmet ist.
Montag, 30. April 2007 11:46
Emil Muhler: Darum:
Dekan Keiling, widersprechen Sie einer einzigen Darstellung des Bonifatii?
In welchem Punkt?
Ceterum:
In der Schlosskirche ist die Atmosphäre sehr offen.
Offen für Papstkritik. Offen für Kirchenschelte. Offen für Privatliturgien. Offen für Homosexuelle.
Bedauerlicherweise werden diejenigen, die das Credo singen wollen und auch glauben verfolgt.
Denke man nur an die lange Liste derer, die Keiling aus den katholischen Kindergärten, Krankenhäusern, Altenheimen, Kolpinghotels und Gemeindegruppen rausgeekelt hat.
Wenn Sie mich nach einem feigen und obendrein schwulen Hund fragen, ist meine Antwort klar.
In welchem Punkt?
Ceterum:
In der Schlosskirche ist die Atmosphäre sehr offen.
Offen für Papstkritik. Offen für Kirchenschelte. Offen für Privatliturgien. Offen für Homosexuelle.
Bedauerlicherweise werden diejenigen, die das Credo singen wollen und auch glauben verfolgt.
Denke man nur an die lange Liste derer, die Keiling aus den katholischen Kindergärten, Krankenhäusern, Altenheimen, Kolpinghotels und Gemeindegruppen rausgeekelt hat.
Wenn Sie mich nach einem feigen und obendrein schwulen Hund fragen, ist meine Antwort klar.
Donnerstag, 26. April 2007 19:28
Ein klares Wort: Warum so heimlich?
Die Pfarrgemeinderatssitzungen der Schlosskirche finden öffentlich statt. Auch der örtliche Pfarrer
nimmt sich nach den Gottesdiensten immer noch viel Zeit, um mit den Gläubigen zu reden.
Warum wird hier nun hinter dem Rücken der Verantwortlichen geklagt und denunziert? In der Pfarrei selbst ist der Gebetskreis „Bonifatius“, von dem die Webloggs ausgehen, völlig unbekannt. Niemand weiß, wer dahinter steckt.
Nun ist meines Wissens nach Feigheit weder eine christliche noch spezifisch katholische Tugend. Zahlreiche Märtyrer bis in unser Jahrhundert hinein belegen das Gegenteil. Da in der Schlosskirchengemeinde eine sehr offene Gesprächsatmosphäre herrscht, muss sich niemand vor Sanktionen oder ähnlichem fürchten, der berechtigte Kritik hat. Doch Bonifatius, wer sich auch immer dahinter verbergen mag, ist bislang nicht in Erscheinung getreten, um das offene Gespräch zu suchen. Lieber vergiftet er hier in feiger Art das Klima. Mut gehört auch dazu, zu seinem Glauben und seiner Überzeugung zu stehen. Dekan Keiling hat ihn – und für einen Priester ist es gut, auch Stein des Anstoßes zu sein. Es wäre schön, wenn auch die, die hier gegen ihn schreiben, den Mut hätten, dies offen, ohne den Schutz eines Nicknames zu tun.
Zu den Vorwürfen selbst ist zu sagen, dass wohl niemand außer sehr eng gestrickten Geistern sagen könnte, was gegen den Einwurf, „Herr sende uns deinen Geist“ einzuwenden ist. Selbst wenn es nicht den offiziellen Gebetstexten entsprechen sollte, so ist doch das Gebet um
Warum wird hier nun hinter dem Rücken der Verantwortlichen geklagt und denunziert? In der Pfarrei selbst ist der Gebetskreis „Bonifatius“, von dem die Webloggs ausgehen, völlig unbekannt. Niemand weiß, wer dahinter steckt.
Nun ist meines Wissens nach Feigheit weder eine christliche noch spezifisch katholische Tugend. Zahlreiche Märtyrer bis in unser Jahrhundert hinein belegen das Gegenteil. Da in der Schlosskirchengemeinde eine sehr offene Gesprächsatmosphäre herrscht, muss sich niemand vor Sanktionen oder ähnlichem fürchten, der berechtigte Kritik hat. Doch Bonifatius, wer sich auch immer dahinter verbergen mag, ist bislang nicht in Erscheinung getreten, um das offene Gespräch zu suchen. Lieber vergiftet er hier in feiger Art das Klima. Mut gehört auch dazu, zu seinem Glauben und seiner Überzeugung zu stehen. Dekan Keiling hat ihn – und für einen Priester ist es gut, auch Stein des Anstoßes zu sein. Es wäre schön, wenn auch die, die hier gegen ihn schreiben, den Mut hätten, dies offen, ohne den Schutz eines Nicknames zu tun.
Zu den Vorwürfen selbst ist zu sagen, dass wohl niemand außer sehr eng gestrickten Geistern sagen könnte, was gegen den Einwurf, „Herr sende uns deinen Geist“ einzuwenden ist. Selbst wenn es nicht den offiziellen Gebetstexten entsprechen sollte, so ist doch das Gebet um
Donnerstag, 1. März 2007 21:06
Advocatus: Es gibt auch viel Gutes in Bayreuth
Sicherlich sind schwerwiegende Abweichungen in der Liturgie schmerzhaft für alle Gläubigen. Oft werden
junge Christen ohne Wissen von der ordnungsgemäßen Liturgie erzogen. Hier wird eine große Hypothek
auf die nächste Generation geladen. Auf Grund ihrer Unwissenheit weiß sie sich nicht zu wehren und nimmt
sogar den Mißbrauch in Schutz, weil sie ihn für das Richtige hält.
Man darf aber nicht vergessen, daß in Bayreuth auch viele gute Dinge passieren. In der Schloßkirche gehen vor Ostern noch sehr viele Menschen zur Beichte. Der dortige Pfarrer und Dekan hat es geschafft unzählige freiwillige Helfer für die Arbeit in der Gemeinde und am Nächsten zu gewinnen.
Sicherlich gibt es keine Gleichheit im Unrecht, aber wir müssen man sollte sich auch Gemeinden ansehen, in denen die Zustände noch schlimmer sind.
Man darf aber nicht vergessen, daß in Bayreuth auch viele gute Dinge passieren. In der Schloßkirche gehen vor Ostern noch sehr viele Menschen zur Beichte. Der dortige Pfarrer und Dekan hat es geschafft unzählige freiwillige Helfer für die Arbeit in der Gemeinde und am Nächsten zu gewinnen.
Sicherlich gibt es keine Gleichheit im Unrecht, aber wir müssen man sollte sich auch Gemeinden ansehen, in denen die Zustände noch schlimmer sind.
Freitag, 16. Februar 2007 19:17
sacerdos helveticus: Grundrecht jedes Gläubigen!
Es hat nichts mit Denunzianentum zu tun, wenn Gläubige ihr Recht auf eine der kirchlichen Ordnung entsprechende
Feier der Liturgie bei den kirchlichen Autoritäten einfordern und über Missstände Beschwerde führen.
Jeder Gläubige hat das Recht auf eine der kirchlichen Ordnung entsprechende Feier der Liturgie, das leider oft von diktatorisch agierenden Liturgen, die sich ihrer „Weltoffenheit“ rühmen mit Füssen getreten wird.
Jeder Gläubige hat das Recht auf eine der kirchlichen Ordnung entsprechende Feier der Liturgie, das leider oft von diktatorisch agierenden Liturgen, die sich ihrer „Weltoffenheit“ rühmen mit Füssen getreten wird.
Freitag, 16. Februar 2007 19:01
Stefan Sandor: Denunzianten
Es sit schon bezeichnnend, dass die Denunzianten lieber in Deckung bleiben und sich als Gebetskreis bezeichnen. Feige Lügen werden durch Anonymität nicht einfach wahr. Dieser Gebetskreis hat einige große Gemeinsamkeiten mit Engelwerk, KPE und Konsorten: Feigheit, Unaufrichtigkeit, Hochmut und eine beinahe pathologische Verbortheit.
Freitag, 16. Februar 2007 02:59
Stephanus: stimme aus em tradiland…
kommen wir so nicht in eine ganz gefährliche lage: wenn sie schreiben, …dann halt mit einem papst früher????
bitte denken sie daran, das päpste auch nur menschen sind und, bei aller liebe und verehrung zum Heiligen Geist, wiederrum sich von auch nur menschen beraten lassen müssen. da wird oft auf eigenen vorteil hin beraten und das bei ca. 4000 bischhöfen und nochviel mehr professores und anderen wissenschaftlern. was muß der heilige vater für einen kopf haben. ich möchte da nicht tauschen mit ihm.
und jetzt rücke ich noch was vor, oder zurück, ganz wie sie wollen: der heilige pius X, hat er nicht das gute gewollt und das richtige getan, aber damit ein falsches signal gegeben: die abschaffung der einspruchsmöglichkeit durch den österreichischen kaiser war sicher richtig, aber war das nicht andererseits genau die schwächung (auch der kirche) die die freimaurer noch mehr dazu bewogen alles zu tun, damit die christlichen monarchien europas endlich vernichtet werden konnten: 1.Weltkrieg usw. und sind nicht einige seiner ansichten hinsichtlich kapital, aktien, geld überhaupt sehr sehr zweideutig und fördern den menschenverachtenden kapitalismus wie selten sonst was????
und so werden wir bei aller heiligkeit sicher bei jedem papst was finden und kommen schließlich zum verräter petrus, der aber trotzdem papst wurde, bzw. blieb. und trotz allem, die von jesus christus eingesetzte katholische kirche gibt es auch heute noch.
bitte denken sie daran, das päpste auch nur menschen sind und, bei aller liebe und verehrung zum Heiligen Geist, wiederrum sich von auch nur menschen beraten lassen müssen. da wird oft auf eigenen vorteil hin beraten und das bei ca. 4000 bischhöfen und nochviel mehr professores und anderen wissenschaftlern. was muß der heilige vater für einen kopf haben. ich möchte da nicht tauschen mit ihm.
und jetzt rücke ich noch was vor, oder zurück, ganz wie sie wollen: der heilige pius X, hat er nicht das gute gewollt und das richtige getan, aber damit ein falsches signal gegeben: die abschaffung der einspruchsmöglichkeit durch den österreichischen kaiser war sicher richtig, aber war das nicht andererseits genau die schwächung (auch der kirche) die die freimaurer noch mehr dazu bewogen alles zu tun, damit die christlichen monarchien europas endlich vernichtet werden konnten: 1.Weltkrieg usw. und sind nicht einige seiner ansichten hinsichtlich kapital, aktien, geld überhaupt sehr sehr zweideutig und fördern den menschenverachtenden kapitalismus wie selten sonst was????
und so werden wir bei aller heiligkeit sicher bei jedem papst was finden und kommen schließlich zum verräter petrus, der aber trotzdem papst wurde, bzw. blieb. und trotz allem, die von jesus christus eingesetzte katholische kirche gibt es auch heute noch.
Donnerstag, 15. Februar 2007 20:00
Benedikt: Armer Artois
Verzweifelst du schon wieder? Kopf hoch!
Donnerstag, 15. Februar 2007 18:49
simon: Brot das lebt,
weißt in den meisten Fällen eine toxische funghizide Verderbnis auf und sollte nicht mehr zum Verzehr verwandt werden.
Donnerstag, 15. Februar 2007 18:41
thaumaturgos: unser stimmer wird heiser, im tradiland fehlen die infos
jedenfalkls hat er posthum einen ppsdt zu staatssekretär gemacht LOL
„Kardinalstaatssekretär Giovanni Battista Montini“
janz was neues … er war vor der zeit als EB sustituto
„Kardinalstaatssekretär Giovanni Battista Montini“
janz was neues … er war vor der zeit als EB sustituto
Donnerstag, 15. Februar 2007 17:00
Artois †: @Benedikt
B. ist so dumm, daß es schon wieder verdächtig ist. Vielleicht ein Mutant oder ein in tippender Gestalt auftretendes „Häufchen“ … ? Rätselhaft!
Donnerstag, 15. Februar 2007 16:52
Stimme aus dem Tradiland: Konzilsväter, Kardinäle, päpstl. Entscheidungen
@ Benedikt: Ihre plumpe Falle kostet mich nur einen kurzen Lacher, weil die vermutliche Tatsache, dass
Papst Pius XII. die Mehrheit der knapp 2.500 Synodenväter ernannt hat, bedeutungslos ist angesichts viel
wesentlicherer päpstl. Ernennungen und Entscheidungen.
Beim Tode Johannes XXIII. 1963 war noch kein Dokument von V2 erlassen worden. Aber er hatte für seine Nachfolge gesorgt, durch 52 Kardinalsernennungen, die überwältigende Mehrheit bei der Papstwahl von 1963 und darunter die Rädelsführer bei der Räubersynode, darunter Franz König, Erzbischof von Wien, Julius Döpfner, Bischof von München, Kardinalstaatssekretär Giovanni Battista Montini, Erzbischof von Mailand, Augustin Bea SJ, Bernard Jan Alfrink, Erzbischof von Utrecht, und Leo-Jozef Suenens, Erzbischof von Brüssel.
Weitere päpstliche Entscheidungen waren die Änderung der vorbereiteten „Konzilsordnung“, der vorbreiteten „Konzilskommissionen“ – jeweils ohne die notwendigen Quoren, die Ernennung durchwegs modernistischer Moderatoren (darunter Alfrink, der Ottaviani, dem zweiten Mann Roms, das Mikrophon abdrehte!) und die Abservierung der vorbereitenden Konzildokumente sowie deren Ersetzung durch modernistisch-häretische Entwürfe.
Im übrigen stehe ich Papst Pius XII. nicht kritiklos gegenüber, allerdings wäre bei einem „gescheiten“ Nachfolger noch nichts „verhackt“ gewesen. Selbst wenn Pius XII. verantwortlich gewesen wäre, gälte weiterhin „Krise der Kirche = Krise der Päpste“ (halt mit einem weiter vorne beginnend).
Beim Tode Johannes XXIII. 1963 war noch kein Dokument von V2 erlassen worden. Aber er hatte für seine Nachfolge gesorgt, durch 52 Kardinalsernennungen, die überwältigende Mehrheit bei der Papstwahl von 1963 und darunter die Rädelsführer bei der Räubersynode, darunter Franz König, Erzbischof von Wien, Julius Döpfner, Bischof von München, Kardinalstaatssekretär Giovanni Battista Montini, Erzbischof von Mailand, Augustin Bea SJ, Bernard Jan Alfrink, Erzbischof von Utrecht, und Leo-Jozef Suenens, Erzbischof von Brüssel.
Weitere päpstliche Entscheidungen waren die Änderung der vorbereiteten „Konzilsordnung“, der vorbreiteten „Konzilskommissionen“ – jeweils ohne die notwendigen Quoren, die Ernennung durchwegs modernistischer Moderatoren (darunter Alfrink, der Ottaviani, dem zweiten Mann Roms, das Mikrophon abdrehte!) und die Abservierung der vorbereitenden Konzildokumente sowie deren Ersetzung durch modernistisch-häretische Entwürfe.
Im übrigen stehe ich Papst Pius XII. nicht kritiklos gegenüber, allerdings wäre bei einem „gescheiten“ Nachfolger noch nichts „verhackt“ gewesen. Selbst wenn Pius XII. verantwortlich gewesen wäre, gälte weiterhin „Krise der Kirche = Krise der Päpste“ (halt mit einem weiter vorne beginnend).
Donnerstag, 15. Februar 2007 16:14
Benedikt: @ Tradiland
… und, so muß man vernünftiger und gerechter Weise hinzufügen, eine Krise der Päpste seit Johannes
XXIII. Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken!
Welcher Papst hat eigentlich die meisten Konzilsväter erst ernannt?
Welcher Papst hat eigentlich die meisten Konzilsväter erst ernannt?
Donnerstag, 15. Februar 2007 16:08
Emil Muhler: Gültiges Messopfer
Haltet Ihr denn die „Messe“, wie sie oben beschrieben ist für gültig?
Was soll man gegen solche Priester tun?
Darf Mons. Schick die causa einfach ignorieren?
Was soll man gegen solche Priester tun?
Darf Mons. Schick die causa einfach ignorieren?
Donnerstag, 15. Februar 2007 16:00
Heggi: romanus-a.
Ich hab’ es ja geahnt, daß bei der Umsetzung von „pro multis“ gleich zur Ordnung gerufen wird. Ist ja inzwischen auch schon im Bistum Augsburg passiert. Inhaltlich spricht jedoch nichts dagegen, wenngleich formal. Verstehe das, wer will, und zwar im Zusammenhang mit den Absurdidäten sonst, die dem Canon angetan werden.
Donnerstag, 15. Februar 2007 15:39
r.ruhrgebietler: dazu aus einem Buch Abbe Vachère
„Darum werden über die Welt, über Rom und über Frankreich die Züchtigungen kommen, die nichts aufhalten
kann. Wehe, Frankreich! Die Stunde ist da! Es wird unter die Füße getreten werden wie das Getreide zur
Zeit der Ernte. Vergebens suche Ich einen Ort, wo Ich Mich niederlassen könnte – Ich finde keinen. Sie
haben Meine Lehre auf den Lippen, und ihr Herz ist fern von Mir. Viele sind getünchte Gräber voller
Scheinheiligkeit, daher sind sie in den Augen des Volkes gemein und verächtlich geworden, weil sie Meine
Gesetze nicht beachtet haben.
Sage ihnen in Meinem Namen, daß ich Meine Tabernakel und Altäre verlassen werde. Sie denken nur an das Geld. Sie haben das Goldene Kalb bis in Mein Heiligtum hinein auf den Thron erhoben. Die Verwüstung wird kommen, und das Blut wird von allen Seiten fließen.“
Sage ihnen in Meinem Namen, daß ich Meine Tabernakel und Altäre verlassen werde. Sie denken nur an das Geld. Sie haben das Goldene Kalb bis in Mein Heiligtum hinein auf den Thron erhoben. Die Verwüstung wird kommen, und das Blut wird von allen Seiten fließen.“
Donnerstag, 15. Februar 2007 15:06
romanus-antiquus: Sache der Bischöfe
Dem steht entgegen, dass die Umsetzung Sache de Bischöfe ist. – Steht im Kirchenrecht.
Donnerstag, 15. Februar 2007 14:49
Heggi: romanus-a.
Das Schreiben der Kongregation setzt kein fixes Datum, sondern läßt bekanntlich einen Zeitrahmen (1-2 Jahre). Was steht dem entgegen, daß eine Umsetzung sofort passiert?
Donnerstag, 15. Februar 2007 13:59
thaumaturgos: @alter römer
was der papst tut oder nicht schert doch 99% der tradis fundis und schismaticis nicht, ist doch alles
nur lippenbekenntnis
ihr oberstes lehramt sitz in econ, oder – besser – das lehramt bin ich, ist das heiligste dogma solcher typen
ihr oberstes lehramt sitz in econ, oder – besser – das lehramt bin ich, ist das heiligste dogma solcher typen
Donnerstag, 15. Februar 2007 12:36
romanus-antiquus: Eigenriten
Eigenriten gibt es auch anderswo, z. B. auf k-tv, wo Pfr. Buschor in den Wandlungsworten in „vorauseilendem
Gehorsam“ bereits jetzt anstatt „für alle“ „für viele“ spricht. Der Papst selbst hält sich bisher an
die Ordnung und spricht z. B. in in Italienisch: „per tutti“.
Pfr. Buschor verletzt damit die Einheit an dem heiligsten Text, den ein Priester überhaupt zu sprechen hat.
Pfr. Buschor verletzt damit die Einheit an dem heiligsten Text, den ein Priester überhaupt zu sprechen hat.
Donnerstag, 15. Februar 2007 12:19
thaumaturgos: wishful thinking …
„Zerfall des NOM,“
… und dazu noch ein ausgemachter blödsinn, nicht aller missbrauch macht den durchwegs ordentlich zelebrierten ritus ein ende … aber, den tradis isses halt so angenehm von einem bösen auf alle zu verallgemeinern
nur, es stimmt halt nicht
TRÄUMT WEITER VON DER MESSE ALLER ZEITEN, und freut euch nicht zu früh ob einer möglichen ‘freigabe’, da könnten noch viele pontifikate drüber hinweg ziehen
… und dazu noch ein ausgemachter blödsinn, nicht aller missbrauch macht den durchwegs ordentlich zelebrierten ritus ein ende … aber, den tradis isses halt so angenehm von einem bösen auf alle zu verallgemeinern
nur, es stimmt halt nicht
TRÄUMT WEITER VON DER MESSE ALLER ZEITEN, und freut euch nicht zu früh ob einer möglichen ‘freigabe’, da könnten noch viele pontifikate drüber hinweg ziehen
Donnerstag, 15. Februar 2007 11:53
Daniel Stöhr: Zitat:
„Das Zweite Vatikanum ist eine durch den Heiligen Geist einberufene und geleitete Versammlung.“
Ja, sicher. Und dieser „Heilige Geist“ hat Roncalli ja auch auf besondere Weise „erleuchtet“.
Ja, sicher. Und dieser „Heilige Geist“ hat Roncalli ja auch auf besondere Weise „erleuchtet“.
Donnerstag, 15. Februar 2007 11:37
Bernado: Selbstgestrickter Messordo
Einmal abgesehen davon, daß es jeder Berechtigung entbehrt, den Novus Ordo als die Messe zu bezeichnen,
die das 2. Vatikanum gewollt hat:
Wenn es zutrifft, wie hier die Eucharistiefeiern in der Bayreuther Schloßkirche beschrieben werden, muß man wohl befürchten, daß der Vorsteher am Altar nicht das tun will, was die Kirche tut – d.h. daß die ganze Veranstaltung gar keine gültige Meßfeier darstellt.
Wenn es zutrifft, wie hier die Eucharistiefeiern in der Bayreuther Schloßkirche beschrieben werden, muß man wohl befürchten, daß der Vorsteher am Altar nicht das tun will, was die Kirche tut – d.h. daß die ganze Veranstaltung gar keine gültige Meßfeier darstellt.
Donnerstag, 15. Februar 2007 11:17
Emil Muhler: Googeln
Interessant, was man da so alles über den Pfarrer findet. Erzbischöflich Geistlicher Rat und Dekan ist
er. Bemerkenswert ist auch Treffer Nr. 8.
Im Übrigen:
Was hilft die Diskussion über alte und neue Messe, wenn mancherorts gar kein Messbuch mehr verwenden?
Im Übrigen:
Was hilft die Diskussion über alte und neue Messe, wenn mancherorts gar kein Messbuch mehr verwenden?
Donnerstag, 15. Februar 2007 10:25
Gregorius magnus: @ Hacki:
Das glaube ich nicht! Das Schreiben von B16 ist noch nicht da. Und der großteil der Gläubigan kann mit dem alten ritus nix mehr anfangen. So hat der NOM auch noch in 50 Jahren seinen Bestand und vor allem seine Berechtigung. Jedenfalls werden bei uns im Bistum die Priester so ausgebildet, dass sie den NOM als wirkliches Herzstück erkennen und lieben lernen. Und der NOM in Latein zelebriert hat den gleichen Effekt für das Herz und die Sinne wie der alte Ritus!
Donnerstag, 15. Februar 2007 10:17
Bernd Stromberg: @Gregorius Magnus
Ja, nur sollte sich ein Priester schon an den NOM halten, und genau das ist das Problem. Viele Kleriker meinen, sie können es besser und machen was sie wollen. Mit den meisten kann man darüber übrigens nicht sprechen, das weiß ich aus eigener Erfahrung. „Ja, die Leute verstehen das heute doch sowieso nicht mehr, diese komischen Texte und Gebete im Messbuch!“ So oder ähnliches bekommt man dann zu hören. Und in der Messe dann so ganz „lebensnahe“ Texte, die einem die Schuhe ausziehen. Dass das alles nichts mit der Liturgie der Kirche zu tun hat, dürfte klar sein. Selbstgestrickte „Pseudoliturgien“ wie von Pf. Breitenbach aus Schweinfurt gibt es leider wirklich genug. Vielleicht sollten manche Bischöfe die Zügel wieder etwas enger halten, ansonsten verkommt alles zur persönlichen Beliebigkeit des einzelnen Priesters, der damit in den allermeisten Fällen überfordert ist.
Donnerstag, 15. Februar 2007 10:13
Hacki: Ende des NOM
solche Meldungen sind ein Grund zur Hoffnung und Freude.
Der Zerfall des NOM ist allerorten im vollen Gange. Die Versuche von B16 und einigen wenigen Bischöfe, durch Ermahnungen den NOM zu retten und ihm noch etwas Würde zu geben laufen ins leere.
In 10-20 Jahren können wir den NOM nur noch auf dem „Misthaufen“ der Geschichte bestaunen.
Der Zerfall des NOM ist allerorten im vollen Gange. Die Versuche von B16 und einigen wenigen Bischöfe, durch Ermahnungen den NOM zu retten und ihm noch etwas Würde zu geben laufen ins leere.
In 10-20 Jahren können wir den NOM nur noch auf dem „Misthaufen“ der Geschichte bestaunen.
Donnerstag, 15. Februar 2007 10:07
Gregorius magnus: @ Aragon:
Typisch Tradigequatsche!
Warum immer alles mit der alten Messe vergleichen? Das Zweite Vatikanum ist eine durch den Heiligen Geist einberufene und geleitete Versammlung. Die Beschlüsse und Entscheidungen wurden durch den Heiligen Geist gegeben, so wie es beim Konzil von Trient auch war. Vergleicht man die Kirchengeschichte des Tridentinums mit dem des Vatikanums II., so fällt auf, dass das letzte Konzil weitaus reibungsloser abgelaufen ist, als das Tridentinum.
Ich kenne Exzellenz Schick sehr gut; und diese Vorwürfe, die Sie gegen ihn erheben, sind reinster Quatsch! Warum gehen die Laien nicht einfach mal selbst zum Pfarrer und fragen ihn, warum er das so macht? Warum wenden Sie sich nicht selbst an den Bischof, wie es auch verschiedene Dokumente des Vatikans vorsehen?
Es gibt die Möglichkeit, dass man sich als Laie gegen Misstände ausspricht; doch immer alles mit dem Tridentinum zu vergleichen ist reinster Quatsch! Der NOM steht in der liturgischen Tradition der Kirche und hat GENAU SO seine BERECHTIGUNG!
Warum immer alles mit der alten Messe vergleichen? Das Zweite Vatikanum ist eine durch den Heiligen Geist einberufene und geleitete Versammlung. Die Beschlüsse und Entscheidungen wurden durch den Heiligen Geist gegeben, so wie es beim Konzil von Trient auch war. Vergleicht man die Kirchengeschichte des Tridentinums mit dem des Vatikanums II., so fällt auf, dass das letzte Konzil weitaus reibungsloser abgelaufen ist, als das Tridentinum.
Ich kenne Exzellenz Schick sehr gut; und diese Vorwürfe, die Sie gegen ihn erheben, sind reinster Quatsch! Warum gehen die Laien nicht einfach mal selbst zum Pfarrer und fragen ihn, warum er das so macht? Warum wenden Sie sich nicht selbst an den Bischof, wie es auch verschiedene Dokumente des Vatikans vorsehen?
Es gibt die Möglichkeit, dass man sich als Laie gegen Misstände ausspricht; doch immer alles mit dem Tridentinum zu vergleichen ist reinster Quatsch! Der NOM steht in der liturgischen Tradition der Kirche und hat GENAU SO seine BERECHTIGUNG!
Donnerstag, 15. Februar 2007 09:56
Stimme aus dem Tradiland: Die Krise der Päpste
@ Aragorn: Die Krise der Kirche ist eine Krise der Liturgie (Papst Benedikt XVI.) und, so möchte man
anfügen, eine Krise der Bischöfe.
… und, so muß man vernünftiger und gerechter Weise hinzufügen, eine Krise der Päpste seit Johannes XXIII. Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken!
… und, so muß man vernünftiger und gerechter Weise hinzufügen, eine Krise der Päpste seit Johannes XXIII. Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken!
Donnerstag, 15. Februar 2007 09:50
Aragorn: Krise der Liturgie – Krise der Bischöfe
Ich glaube, Bischof Schick wäre längst tätig geworden, wenn in dieser Schlosskirche ein Priester ohne seine Genehmigung auch nur einmal die tridentinische Messe zelebriert hätte. Das Beispiel zeigt wieder einmal, dass die Bischöfe, egal wo, jeden Unfug dulden oder wahrscheinlich noch heimlich begrüßen, gegen den 1500 Jahre alten tridentinischen Ritus mit unerbittlicher Härte vorgehen. Die Krise der Kirche ist eine Krise der Liturgie (Papst Benedikt XVI.) und, so möchte man anfügen, eine Krise der Bischöfe.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





