Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
Im Wiener Stephansdom werden Homo-Paarungen als „Liebende“ behandelt und sogar paarweise gesegnet. Mit dem Segen des Kardinals. Ein Kommentar.
(kreuz.net, Wien) Am kommenden Mittwoch wollen die unverantwortlichen Verantwortlichen im Wiener Stephansdom
Homo-Paarungen segnen.Offiziell wird der Anlaß als „Segnungsgottesdienst für Liebende“ verkauft. Dazu hat der Wiener Dompfarrer, Hw. Anton Faber, ausdrücklich auch Homos eingeladen.
Was Homo-Paarungen mit Liebenden gemeinsam haben, ist das Geheimnis des Dompfarrers.
Wegen bestehender kirchlicher Vorschriften würden Homos allerdings nur einzeln gesegnet, behauptete Hw. Faber letztes Jahr, und er behauptet es heuer wieder.
Somit werden gefallene Homos in Wien offenbar gesegnet, statt zur Reue geführt und im Beichtstuhl absolviert.
Hw. Faber glaubt nicht, daß Gott „homosexuelle Paare“, „homosexuell empfindende“ Menschen ausschließe, und daher seien diese auch „nicht ausgeschlossen“.
Damit ist auch klar, daß der Dompfarrer mit seinem „Einzelsegen“ für Homos ein Doppelspiel treibt.
Die Methode hat System
Mit dieser Vorgehensweise werden in der Kirche seit Jahren – und mit Erfolg – unmoralische und antikatholische Praktiken durchgesetzt.
Man schreitet zur bösen Tat und beteuert gleichzeitig mit Hilfe verbaler Zweideutigkeiten, daß das, was man sieht, nicht das ist, was man sieht.
Das ereignet sich mit Wissen und schweigender Zustimmung der zuständigen Bischöfe.
Daß diese Praktiken im Gegensatz zum kraftlosen, wortreichen Blabla kirchlicher Dokumente stehen, stört niemanden: Wo kein Kläger ist, da ist kein Richter.
Diese Widersprüche werden mit den üblichen Rechtfertigungen und Zweideutigkeiten überspielt.
Die – sogenannten – Hirten schauen zu und handeln, indem sie nicht handeln.
Schnell wird das antikatholische Treiben zu einem Gewohnheitsrecht.
Schlußendlich mausert es sich zur Quasi-Regel und dann zur eisernen Norm des kirchlichen Handelns.
Ritual für Homo-Segnungen
Letztes Jahr erklärte der Wiener Dompfarrer öffentlich, daß er sich einen eigenen „Segnungsritus für Homo-Paarungen“ wünscht.
Im Februar 2006 schritt er sodann bei der Valentinssegnung im Stephansdom zur Tat.
Die Zeremonie – von ihm durchgeführt und von Kardinal Schönborn überwacht – entartete gezielt zu einer Homo-Manifestation.
Ein Homo-Ideologe, der in kirchlichen Kreisen verkehrt und dem Segenspriester persönlich bekannt war, wurde im Wiener Stephansdom samt seinem Unzuchtspartner öffentlich gesegnet:
„Der Priester legt uns beiden gleichzeitig die Hände auf die Schultern, betet um den Segen Gottes für unsere Partnerschaft »in guten und in bösen Tagen«.“
Natürlich hatte Dompfarrer Faber im Vorfeld hoch und heilig versprochen, „nichts von dem [zu] machen, was dem Heiligen Vater da nicht recht wäre. Wir segnen keine Lebensgemeinschaften. Wir machen keine homosexuellen Ehe-Segnungen, sondern wir segnen jeden in seiner Sehnsucht nach Liebe“.
Das gehört zur Taktik des „Sag das eine – und tue das andere“.
Die Verantwortung des Kardinals
Der Dompfarrer handelte nicht allein. Er erklärte vor den Medien, daß die Feier „natürlich“ mit dem Wiener Kardinal abgesprochen war.
Hat er gelogen? Offenbar nicht. Andernfalls hätte Kardinal Schönborn die Aussage dementiert oder über seinen Pressesprecher dementieren lassen.
Es ist auch nicht bekannt, daß der Kardinal, nachdem in seinem Dom und unter seiner Nase Homo-Paarungen gesegnet worden waren, Maßnahmen ergriffen hätte.
Im Gegenteil. Heuer findet das himmeltraurige Spektakel wieder statt.
Die Fakten lassen nur eine Deutung zu: Der Wiener Homo-Kardinal steht hinter den Homo-Segnungen seines Dompfarrers.
Beschwichtigungskatholiken, die das, was sie sehen, nicht sehen wollen und mit den Mißbräuchen unter einer Decke stecken, werden schnell mit den üblichen Sprüchen aufwarten:
„Der Kardinal hat nichts gewußt.“
„Er wollte das eigentlich nicht.“
„Er war ja nicht dabei.“
„Er muß mit einem riesigen Stab antikatholischer Hauptamtlicher zurechtkommen.“
„Was soll der Arme allein denn schon tun?“
Wollen die Beschwichtiger damit sagen, daß der Wiener Kardinal nicht einmal mehr Herr in seiner eigenen Dompfarrei ist?

Dann gibt es nur einen Schluß: Der Kardinal sollte Dompfarrer werden und der Dompfarrer Kardinal.
Kardinal Schönborn wird sich entscheiden müssen, ob er das Amt, das er vom Papst angenommen hat, auch ausüben will.
Bis Mittwoch hat er Zeit, darüber nachzudenken.
Am Mittwoch werden wir es wissen.
© Bilder: GNU-Lizenz
Sämtliche Artikel weiterlesenWeiterlesen:
Samstag, 7. Juli 2007 11:02
Rudolfus: Erzbischof P. Dr. Christoph Cardinal Schönborn v. Wien als lupenreiner Apostaten-SPÖ-Staatsbischof
Erzbischof P. Christoph Schönborn aus dem Predigerorden des hl. Dominikus wurde vom Papst als oberster
Seelenhirte von Wien ernannt, um den Seelen seiner Diözese den Weg zum ewigen Seelenheil zu weisen –
nachdem man seinem unmittelbaren Vorgänger Erzbischof Dr. Cardinal Groer durch die österreichische Antikirchenpropaganda, angeführt durch die damals SPÖ-nahe unsägliche profil-Wochenzeitung (damals im Besitz der christlich geprägten Raiffeisenbank und damals auch Österreichs einzige Wochenpolitzeitung) und durch den österreichische SPÖ-geführten Staats- (und Staatsporno)rundfunk ORF – natürlich im Staats- und Regierungsbesitz – durch die Lügen eines Schweizer Sektenmitgliedes öffentlich einen Anticardinalsmedienprozeß gemacht hatte, während dasselbe Sektenmitglied niemals eine Anklage vor der Judikative der Republik erhoben hatte, sodaß der damalige Cardinal-Erzbischof und gebürtige alte Wiener bis zu seinem Tod, behandelt durch ein österreichisches Staatskrankenhaus, weiterhin als ein unbescholtener Staatsbürger Österreichs zu gelten hatte.
Der Nachfolger des in Österreich öffentlich geschändeten Cardinal Groer – ähnlich wie dies auch die Staaten unter Hitler, Stalin und unter der UdSSR in völlig identer Weise mit den katholischen Bischöfen praktiziert hatten – erweist sich inzwischen nur mehr als willfähriges Instrument der SPÖ-Staatsideologie, ähnlich wie die seinerzeitigen NSDAP- oder SED-hörigen Christen im NS-Deutschen Reich (1933-1945) oder in der DDR (1949-1990).
nachdem man seinem unmittelbaren Vorgänger Erzbischof Dr. Cardinal Groer durch die österreichische Antikirchenpropaganda, angeführt durch die damals SPÖ-nahe unsägliche profil-Wochenzeitung (damals im Besitz der christlich geprägten Raiffeisenbank und damals auch Österreichs einzige Wochenpolitzeitung) und durch den österreichische SPÖ-geführten Staats- (und Staatsporno)rundfunk ORF – natürlich im Staats- und Regierungsbesitz – durch die Lügen eines Schweizer Sektenmitgliedes öffentlich einen Anticardinalsmedienprozeß gemacht hatte, während dasselbe Sektenmitglied niemals eine Anklage vor der Judikative der Republik erhoben hatte, sodaß der damalige Cardinal-Erzbischof und gebürtige alte Wiener bis zu seinem Tod, behandelt durch ein österreichisches Staatskrankenhaus, weiterhin als ein unbescholtener Staatsbürger Österreichs zu gelten hatte.
Der Nachfolger des in Österreich öffentlich geschändeten Cardinal Groer – ähnlich wie dies auch die Staaten unter Hitler, Stalin und unter der UdSSR in völlig identer Weise mit den katholischen Bischöfen praktiziert hatten – erweist sich inzwischen nur mehr als willfähriges Instrument der SPÖ-Staatsideologie, ähnlich wie die seinerzeitigen NSDAP- oder SED-hörigen Christen im NS-Deutschen Reich (1933-1945) oder in der DDR (1949-1990).
Freitag, 27. April 2007 13:25
Czibo Nieznany: Keine Doppelrolle rückwärts
Da bleibt dem Wiener Kardinal nur zu wünschen, dass er sich richtig entscheidet, standhaft auf seinem Posten bleibt, nicht den Kardinalshut abnimmt und so seine Haltung durch blaustrümpfige Moralapostel madig machen lässt. Er soll bloß keinen Rückzieher machen wegen des aufgeregten jenseitigen Hennengefuchtels.
Mittwoch, 28. Februar 2007 04:17
sniperhdk: geistiges Erbe Görings?
Am 22.12.94 berichtete „Die Welt“, daß das israelische Religionsministerium eine Liste mit ca. zehntausend
„Bastarden“, bzw. „Unreinen“ erstellt habe, welche selbst und über 10 Folgegenerationen hinweg keine
jüdischen Partner heiraten dürfen.
Die „Saale Zeitung“ berichtete am 30.1.1996, daß sich Juden aus Äthiopien in Israel diskremiert fühlen. Sie
schreibt: „Wozu soll ich in der israelischen Armee in einer Kampfeinheit dienen, wenn man mir sagt, daß
mein Blut nichts wert ist?“ empört sich ein junger äthiopischer Jude im israelischen Rundfunk…
Was für unpassender Vergleich, genauso wie das Kapfgeschrei von Kroko, mit der sie immer wieder den Dialog ersetzt.
„Bastarden“, bzw. „Unreinen“ erstellt habe, welche selbst und über 10 Folgegenerationen hinweg keine
jüdischen Partner heiraten dürfen.
Die „Saale Zeitung“ berichtete am 30.1.1996, daß sich Juden aus Äthiopien in Israel diskremiert fühlen. Sie
schreibt: „Wozu soll ich in der israelischen Armee in einer Kampfeinheit dienen, wenn man mir sagt, daß
mein Blut nichts wert ist?“ empört sich ein junger äthiopischer Jude im israelischen Rundfunk…
Was für unpassender Vergleich, genauso wie das Kapfgeschrei von Kroko, mit der sie immer wieder den Dialog ersetzt.
Sonntag, 25. Februar 2007 11:50
Arkanum †: Hallo Ruth,
schön daß Sie wieder da sind.
Ich werde heute nicht viel zum Posten kommen, möchte Ihnen aber Mut zusprechen (den haben Sie sowieso, wenn Sie hier posten). Auch an Krokodil liebe Grüße!
Ich werde heute nicht viel zum Posten kommen, möchte Ihnen aber Mut zusprechen (den haben Sie sowieso, wenn Sie hier posten). Auch an Krokodil liebe Grüße!
Sonntag, 25. Februar 2007 09:41
Ruth: Ist es wieder soweit?
Ich glaubte meine Augen nicht zu trauen, als ich dies hier alles las.
Ist es wieder soweit, dass ein Jude bestimmte Merkmale besitzen muss, um für andere erkennbar zu sein?
Schwarze Haare, schwarze Augen und eine Hakennase vielleicht? Diese „Merkmale“ gab es schon einmal.
Es liest sich hier frei nach dem Motto Göring:Wer bei mir Jude ist, bestimme ich.
Haben sich Juden etwa anders zuverhalten, als Nichtjuden?
Gibt es denn noch kein Rezept „Wie backe ich mir meinen eigenen Juden“? Nein? Dann wird es wohl Zeit.
Shalom und einen schönen Sonntag
Ist es wieder soweit, dass ein Jude bestimmte Merkmale besitzen muss, um für andere erkennbar zu sein?
Schwarze Haare, schwarze Augen und eine Hakennase vielleicht? Diese „Merkmale“ gab es schon einmal.
Es liest sich hier frei nach dem Motto Göring:Wer bei mir Jude ist, bestimme ich.
Haben sich Juden etwa anders zuverhalten, als Nichtjuden?
Gibt es denn noch kein Rezept „Wie backe ich mir meinen eigenen Juden“? Nein? Dann wird es wohl Zeit.
Shalom und einen schönen Sonntag
Freitag, 23. Februar 2007 01:11
Krokodil †: TV-Juden
„Nun ich kenne bewusster Weise, Juden nur aus dem Fernsehen und diese als meist vorbildliche Persönlichkeiten,
die sich für die Menschen und das Leben einsetzen.“
Um die antisemitische Gesinnung widerlegen zu wollen wirkt man meistens irgendwann philosemitisch.
„Sie beschimpfen alle anderen ethnischen Gruppen“
Wüßte nicht, wo ich alle anderen ethnischen Gruppen beschimpft hätte. Hat wohl zuviel Weihrauch abbekommen.
Dann das hier im Abschluß der Predigt:
„um so Antisemitismus zu erzeugen.“
Die Schuld für den Antisemitismus wird von Antisemiten grundsätzlich anderen vorgeworfen, aber nicht den Antisemiten selbst. Diesen Figuren ist nichts zu schade, keine Lächerlichkeit zu lächerlich, kein Blödsinn zu blöd um sich selbst ständig zu entlarven.
Um die antisemitische Gesinnung widerlegen zu wollen wirkt man meistens irgendwann philosemitisch.
„Sie beschimpfen alle anderen ethnischen Gruppen“
Wüßte nicht, wo ich alle anderen ethnischen Gruppen beschimpft hätte. Hat wohl zuviel Weihrauch abbekommen.
Dann das hier im Abschluß der Predigt:
„um so Antisemitismus zu erzeugen.“
Die Schuld für den Antisemitismus wird von Antisemiten grundsätzlich anderen vorgeworfen, aber nicht den Antisemiten selbst. Diesen Figuren ist nichts zu schade, keine Lächerlichkeit zu lächerlich, kein Blödsinn zu blöd um sich selbst ständig zu entlarven.
Donnerstag, 22. Februar 2007 17:41
sniperhdk: armer Sobek, ich glaub an Dich
Klar, Juden müssten sich also schämen, wenn eine Person nicht den Vorstellungen des Nichtjuden entspräche.
Nun ich kenne bewusster Weise, Juden nur aus dem Fernsehen und diese als meist vorbildliche Persönlichkeiten, die sich für die Menschen und das Leben einsetzen. Sie können natürlich jetzt behaupten, das seien alles Heuschler oder sich mal überlegen, ob die sich für Sie schämen würde.
a) Holocaustleugnung habe ich hier keinem einzigen vorgeworfen
b) Vorwurf erweckt den Schein, ein Jude zu sein, deutlich: vorwiegend Juden werfen Holocaustleugnung vor, nach Snipers Gedankengut.
Nein der Vorwurf ist speziel auf Sie zugeschnitten, Sie haben vergessen den anderen Teil zu kopieren. Aber nochmal, Sie beschimpfen alle anderen ethnischen Gruppen, das gepaart mit Ihren ständingen Beschuldigungen und dem Ausgraben deutsch-christlicher Schuld, in einem deutsch-katholischen Forum, ist das Zielmuster einer Zielgruppe, die Sie gezielt emotional angreifen um so Antisemitismus zu erzeugen. Aber ich persönlich würde das eher theologisch ausdrücken und sagen, Sie wollen Hass entwickeln, um die Teilnehmer auf die dunkle, auf Ihre Seite zu ziehen.
Geschichtsrevisionismus ist nicht Geschichtsrelativierung.
Na da geht’s mir aber besser und Dr.C.H. sicherlich auch.
Eine ethnische Gruppe habe ich mit nichts beworfen, schon gar nicht mit geistigen Dreck.
Jetzt kenn ich Ihr Problem, Sie haben ne gespaltene Pers. , einaml Dr. Sobek und einmal Mr. Kroko.
Nun ich kenne bewusster Weise, Juden nur aus dem Fernsehen und diese als meist vorbildliche Persönlichkeiten, die sich für die Menschen und das Leben einsetzen. Sie können natürlich jetzt behaupten, das seien alles Heuschler oder sich mal überlegen, ob die sich für Sie schämen würde.
a) Holocaustleugnung habe ich hier keinem einzigen vorgeworfen
b) Vorwurf erweckt den Schein, ein Jude zu sein, deutlich: vorwiegend Juden werfen Holocaustleugnung vor, nach Snipers Gedankengut.
Nein der Vorwurf ist speziel auf Sie zugeschnitten, Sie haben vergessen den anderen Teil zu kopieren. Aber nochmal, Sie beschimpfen alle anderen ethnischen Gruppen, das gepaart mit Ihren ständingen Beschuldigungen und dem Ausgraben deutsch-christlicher Schuld, in einem deutsch-katholischen Forum, ist das Zielmuster einer Zielgruppe, die Sie gezielt emotional angreifen um so Antisemitismus zu erzeugen. Aber ich persönlich würde das eher theologisch ausdrücken und sagen, Sie wollen Hass entwickeln, um die Teilnehmer auf die dunkle, auf Ihre Seite zu ziehen.
Geschichtsrevisionismus ist nicht Geschichtsrelativierung.
Na da geht’s mir aber besser und Dr.C.H. sicherlich auch.
Eine ethnische Gruppe habe ich mit nichts beworfen, schon gar nicht mit geistigen Dreck.
Jetzt kenn ich Ihr Problem, Sie haben ne gespaltene Pers. , einaml Dr. Sobek und einmal Mr. Kroko.
Donnerstag, 22. Februar 2007 00:51
Krokodil †: immer wieder spricht es aus ihm heraus
„Ich habe Sie keineswegs, als Jude bezeichnet, noch bestritten Sie wären einer, die müss(t)en sich Ihrer
schämen.“
Klar, Juden müssten sich also schämen, wenn eine Person nicht den Vorstellungen des Nichtjuden entspräche.
Zitat sniper:
„Jude sind Sie auch nicht“
„Den Schein, ein Jude zu sein, erwecken Sie hier ganz geschickt, durch 1. permanentes Beschuldigen der Holocaustleugnung“
a) Holocaustleugnung habe ich hier keinem einzigen vorgeworfen
b) Vorwurf erweckt den Schein, ein Jude zu sein, deutlich: vorwiegend Juden werfen Holocaustleugnung vor, nach Snipers Gedankengut.
„wie z.B. bei der Armeniendiskussion, als Sie Dr.C.H. Geschichtsrelativierung unterstellten,“
Geschichtsrevisionismus ist nicht Geschichtsrelativierung.
„was durch die Sprachverwischung, schon wieder den Beigeschmack der Holocaustleugnung hat.“
Der Armeniergenozid war nicht der Holocaust
„Ihr ständiges bewerfen anderen ethnischer Gruppen mit Ihrem eigenen geistigen Dreck,“
Eine ethnische Gruppe habe ich mit nichts beworfen, schon gar nicht mit geistigen Dreck.
Unglaublich, wenn man es nicht lesen könnte.
Klar, Juden müssten sich also schämen, wenn eine Person nicht den Vorstellungen des Nichtjuden entspräche.
Zitat sniper:
„Jude sind Sie auch nicht“
„Den Schein, ein Jude zu sein, erwecken Sie hier ganz geschickt, durch 1. permanentes Beschuldigen der Holocaustleugnung“
a) Holocaustleugnung habe ich hier keinem einzigen vorgeworfen
b) Vorwurf erweckt den Schein, ein Jude zu sein, deutlich: vorwiegend Juden werfen Holocaustleugnung vor, nach Snipers Gedankengut.
„wie z.B. bei der Armeniendiskussion, als Sie Dr.C.H. Geschichtsrelativierung unterstellten,“
Geschichtsrevisionismus ist nicht Geschichtsrelativierung.
„was durch die Sprachverwischung, schon wieder den Beigeschmack der Holocaustleugnung hat.“
Der Armeniergenozid war nicht der Holocaust
„Ihr ständiges bewerfen anderen ethnischer Gruppen mit Ihrem eigenen geistigen Dreck,“
Eine ethnische Gruppe habe ich mit nichts beworfen, schon gar nicht mit geistigen Dreck.
Unglaublich, wenn man es nicht lesen könnte.
Mittwoch, 21. Februar 2007 22:09
sniperhdk: @Sobek
Ich habe Sie keineswegs, als Jude bezeichnet, noch bestritten Sie wären einer, die müss(t)en sich Ihrer
schämen. Ich sagte, Sie verstecken sich hinter dem Judentum. Den Schein, ein Jude zu sein, erwecken Sie
hier ganz geschickt, durch 1. permanentes Beschuldigen der Holocaustleugnung, völlig haltlos, durch wenn
nötig, unangebrachte Anspielungen, wie z.B. bei der Armeniendiskussion, als Sie Dr.C.H. Geschichtsrelativierung
unterstellten, was durch die Sprachverwischung, schon wieder den Beigeschmack der Holocaustleugnung hat.
2. Ihr ständiges bewerfen anderen ethnischer Gruppen mit Ihrem eigenen geistigen Dreck, bei denen Sie
ganz gezielt, naja, Sie wissen genausogut was Sie hier tun.
Sie können sich von mir aus nennen wie Sie wollen, das ändert nicht was Sie sind und meine Darstellung zur Ihrer persönlichen Ethik, können Sie ja nochmal nachlesen, aber ich denke wir verstehen uns schon.
Sie können sich von mir aus nennen wie Sie wollen, das ändert nicht was Sie sind und meine Darstellung zur Ihrer persönlichen Ethik, können Sie ja nochmal nachlesen, aber ich denke wir verstehen uns schon.
Mittwoch, 21. Februar 2007 21:42
Krokodil †: Hachja,
die offen zur Schau getragene Argumentationslosigkeit von solchen Typen wie „Agathänon“ ist immer wieder amüsant zu beobachten.
Mittwoch, 21. Februar 2007 21:24
Agathänon: krokodil
deine miese dialektik und wortverdreherei kannst dir getrost in den anus schieben. deine geposteten unsäglichkeiten sprechen Bände. Für mich persönlich klingst du besessen, – ich behaupte nicht dass dus bist…
Mittwoch, 21. Februar 2007 21:15
Krokodil †: Kirchenprediger
verteidigen natürlich ihre heilige Kirche. Jedermann hat jedoch das Recht, diese Institution entsprechend
zu kritisieren, was übrigens auch von unzähligen Christen praktiziert wird. Diese bescheuerte „Antichristenkeule“
auf Kritik an der Kirche wirkt daher nur noch lächerlich.
„Sie besitzen hier kein Freischein zum ‘heiligen Hetzen’, weil Sie vorgeben jüdischer Abstammung zusein. “
Und wieder: wer Jude ist, bestimme ich. Mehrmals hat dieser braungefärbte Schreiber demonstriert, wie er anhand von Verhaltensmustern und sonstigen Klischees Juden und Nichtjuden katalogisiert. Ich habe mich weder als Jude noch als Nichtjude vorgestellt.
„Noch was zu Ihrem Revisionismus.- und Relativierungsgeschrei durch Vergleich:“
Sehr deutlich, wie sich Sniper über das Kontern auf revisionistische Dummschwätzerei aufregt. Ein Vergleich ist nicht grundsätzlich eine Relativierung, solange damit die Gültigkeit, der Wert, das Ausmaß etc. einer Sache durch den Vergleich eingeschränkt oder gemindert wird.
Ein Vergleich als Beispiel der Völkermord an den Hereros, der ebenfall von Deutschen durchgeführt wurde. Hier lassen sich ohne weiteres realistische Parallelen zum Holocaust ziehen. So wurden z. B. ebenfalls Konzentrationslager errichtet so wie Versuche mit Menschen vorgenommen. Bei diesem Vergleich wird der Holocaust nicht verharmlosend relativiert, da weder mit Opferzahlen noch mit dem gesamten Ausmaß als „Gegenüberstellung“ zum Holocaust hantiert wird.
„Sie besitzen hier kein Freischein zum ‘heiligen Hetzen’, weil Sie vorgeben jüdischer Abstammung zusein. “
Und wieder: wer Jude ist, bestimme ich. Mehrmals hat dieser braungefärbte Schreiber demonstriert, wie er anhand von Verhaltensmustern und sonstigen Klischees Juden und Nichtjuden katalogisiert. Ich habe mich weder als Jude noch als Nichtjude vorgestellt.
„Noch was zu Ihrem Revisionismus.- und Relativierungsgeschrei durch Vergleich:“
Sehr deutlich, wie sich Sniper über das Kontern auf revisionistische Dummschwätzerei aufregt. Ein Vergleich ist nicht grundsätzlich eine Relativierung, solange damit die Gültigkeit, der Wert, das Ausmaß etc. einer Sache durch den Vergleich eingeschränkt oder gemindert wird.
Ein Vergleich als Beispiel der Völkermord an den Hereros, der ebenfall von Deutschen durchgeführt wurde. Hier lassen sich ohne weiteres realistische Parallelen zum Holocaust ziehen. So wurden z. B. ebenfalls Konzentrationslager errichtet so wie Versuche mit Menschen vorgenommen. Bei diesem Vergleich wird der Holocaust nicht verharmlosend relativiert, da weder mit Opferzahlen noch mit dem gesamten Ausmaß als „Gegenüberstellung“ zum Holocaust hantiert wird.
Mittwoch, 21. Februar 2007 17:48
sniperhdk: Kirche ist keine Nation
natürlich nicht, aber wie jeder Staat, Repräsentant einer ethnischen Gruppe, einer ziemlich großen
sogar.
Zudem können Sie sich langsam mal dieses kategorische Geschwätz sparen.
Sie besitzen hier kein Freischein zum ‘heiligen Hetzen’, weil Sie vorgeben jüdischer Abstammung zusein. Im übrigen sind diese Vergleiche nur eben deshalb angebracht, warum sollte man A nicht B vergleichen, noch dazu ist an diesen Worten weder etwas falsch, zweitens . Aber das war ja wohl Ihr Ziel?!
Noch was zu Ihrem Revisionismus.- und Relativierungsgeschrei durch Vergleich:
Über diesen einzigartigen Charakter der Shoa wird in der Geschichtswissenschaft seit längerem diskutiert, vor allem seit dem von Ernst Nolte 1986 ausgelösten Historikerstreit. Als dessen Fazit kann man zusammenfassen:
-Der geplante Völkermord an den Juden war bisher einzigartig in der Geschichte.
-Er darf aber deswegen nicht der vergleichenden Forschung mit anderen Völkermorden entzogen werden.
-Dabei darf die Frage der Schuld nicht so weit relativiert werden, dass die Deutschen eigentlich nichts anderes taten und zuließen als andere Nationen vorher und nachher auch.
Im Ergebnis hielten die meisten Historiker daran fest, dass der Holocaust als Einzelereignis von der Größenordnung der Opferzahlen wie der Systematik seiner Durchführung her einzigartig war und sich nicht im obigen Sinn „relativieren“ lasse.
Zudem können Sie sich langsam mal dieses kategorische Geschwätz sparen.
Sie besitzen hier kein Freischein zum ‘heiligen Hetzen’, weil Sie vorgeben jüdischer Abstammung zusein. Im übrigen sind diese Vergleiche nur eben deshalb angebracht, warum sollte man A nicht B vergleichen, noch dazu ist an diesen Worten weder etwas falsch, zweitens . Aber das war ja wohl Ihr Ziel?!
Noch was zu Ihrem Revisionismus.- und Relativierungsgeschrei durch Vergleich:
Über diesen einzigartigen Charakter der Shoa wird in der Geschichtswissenschaft seit längerem diskutiert, vor allem seit dem von Ernst Nolte 1986 ausgelösten Historikerstreit. Als dessen Fazit kann man zusammenfassen:
-Der geplante Völkermord an den Juden war bisher einzigartig in der Geschichte.
-Er darf aber deswegen nicht der vergleichenden Forschung mit anderen Völkermorden entzogen werden.
-Dabei darf die Frage der Schuld nicht so weit relativiert werden, dass die Deutschen eigentlich nichts anderes taten und zuließen als andere Nationen vorher und nachher auch.
Im Ergebnis hielten die meisten Historiker daran fest, dass der Holocaust als Einzelereignis von der Größenordnung der Opferzahlen wie der Systematik seiner Durchführung her einzigartig war und sich nicht im obigen Sinn „relativieren“ lasse.
Mittwoch, 21. Februar 2007 17:19
Krokodil †: Kriche ist keine Nation
aber auch das ist man von solchen braungefärbten Billigpublizisten gewohnt, die berechtigte Kritik an
einer Institution mit anti-israelischem Propaganda-Geseihere zu vergleichen.
Irgendein antisemitisch gedünktes Bürschchen verglich hier unlängst die Kritik an der katholischen Kirche mit den Nazi-dunkelbraunen Parolen: Die Juden sind schuld. Ein primitiv-rhetorischer Akt, der nur aufzeigt, was in den Köpfen solcher braunen Genossen tief verankert ist.
Irgendein antisemitisch gedünktes Bürschchen verglich hier unlängst die Kritik an der katholischen Kirche mit den Nazi-dunkelbraunen Parolen: Die Juden sind schuld. Ein primitiv-rhetorischer Akt, der nur aufzeigt, was in den Köpfen solcher braunen Genossen tief verankert ist.
Mittwoch, 21. Februar 2007 16:47
sniperhdk: hab mal genau hingeschaut…
…also ungefähr wie, war ja nicht gegen die Israelis, sondern gegen Israel.
Mittwoch, 21. Februar 2007 15:41
Arkanum †: got the message, Krokodil
Habe auch schon geantwortet.
Mittwoch, 21. Februar 2007 15:37
Krokodil †: Die Antichristenkeule
selbsternannter Menschenretter und Holocaustopferzahlen-Anzweifler nehme ich gelassen hin.
Wer genau hinsieht, begreift auch, dass es dabei gar nicht gegen Christen geht. Aber gut, von solchen Leuten kann man nicht erwarten, dass sie etwas genau lesen und das dann auch noch verstehen.
Wer genau hinsieht, begreift auch, dass es dabei gar nicht gegen Christen geht. Aber gut, von solchen Leuten kann man nicht erwarten, dass sie etwas genau lesen und das dann auch noch verstehen.
Mittwoch, 21. Februar 2007 03:09
sniperhdk: Sobeks antichristen Propaganda
„Mit öffentlichen Geldern werden unter anderem bezahlt oder unterstützt: Die Militärseelsorge, der
Religionsunterricht an staatlichen Schulen, theologische Fakultäten, Bischöfe und Pfarrer, Kirchentage,
kirchliche Jugendheime, kirchliche Kindertagesstätten, kirchliche Bibliotheken und Konfessionsschulen.
Dabei geben die Kirchen für öffentliche Sozialeinrichtungen nur 5 – 8 % ihrer Kirchensteuereinnahmen
aus. Den Rest bezahlen die privaten Nutzer, der Staat und die Krankenkassen. Diese Daten werden gerne
verschleiert. Sie erweisen das »Sozialengagement« der Kirchen als frommes Märchen…
Zumindest sind es immer noch Christen, die dort ihren Dienst am Menschen tun und abgesehen davon, selbst wenn man nichts tun würde, sind Waffen ja nicht der Exportschlager des Vatikans, im verbotenen Vergleich zu anderen Scheinheiligen.
Zumindest sind es immer noch Christen, die dort ihren Dienst am Menschen tun und abgesehen davon, selbst wenn man nichts tun würde, sind Waffen ja nicht der Exportschlager des Vatikans, im verbotenen Vergleich zu anderen Scheinheiligen.
Mittwoch, 21. Februar 2007 00:40
the.catholic: an:Alucard †:
Bist Du Bene**** Lilien***?
Dienstag, 20. Februar 2007 00:30
Krokodil †: Das hätte das P. gerne
„Sie bleiben eine ganz lächerliche Kinder- und Plastiktrompete in diesen Diskursen, denen sie intellektuell
gar nicht gewachsen sind!„
Die typische Diffamierung als Folge des üblichen Argumentationsmangel. P. hätte gerne, dass ihr oder ihm am liebsten gar niemand gewachsen ist.
Irgendein Politiker sagte mal folgende Worte: „mir ist keiner gewachsen“. Huih wurde der ausgelacht
„Was sollte diese neueste Opferzahl und die triumphierende Gebärde, mit der Sie meinten, sie mal so eben irgendjemandem um die Ohren schlagen zu können!“
Tja, da habe ich wohl wiedermal auf’s Knöpfchen gedrückt, da wo es ziemlich schmerzt, weil erneut klar wurde, dass es keinesfalls um irgendwelche Kinderrechte geht. Mit der Reaktion lieferte P. doch glatt noch die Bestätigung selbst. Herzlichen Dank an dieser Stelle.
Die typische Diffamierung als Folge des üblichen Argumentationsmangel. P. hätte gerne, dass ihr oder ihm am liebsten gar niemand gewachsen ist.
Irgendein Politiker sagte mal folgende Worte: „mir ist keiner gewachsen“. Huih wurde der ausgelacht
„Was sollte diese neueste Opferzahl und die triumphierende Gebärde, mit der Sie meinten, sie mal so eben irgendjemandem um die Ohren schlagen zu können!“
Tja, da habe ich wohl wiedermal auf’s Knöpfchen gedrückt, da wo es ziemlich schmerzt, weil erneut klar wurde, dass es keinesfalls um irgendwelche Kinderrechte geht. Mit der Reaktion lieferte P. doch glatt noch die Bestätigung selbst. Herzlichen Dank an dieser Stelle.
Dienstag, 20. Februar 2007 00:28
Arkanum †: Laila tov, Ruth
(wußte nicht, daß das so heißt, danke.)
Jedenfalls hat diese Seite ihre ganz eigenen Regeln, auch was das Thema von Sperrungen und Löschungen angeht. Sie werden das sicher noch Stück für Stück herausfinden. Ich habe selbst eine ganze Weile gebraucht und einige hier halten mich für einen Troll, was ich in meiner Replik an Pünktchen etwas auf die Schippe genommen hatte.
Dem Kommentar von Aurelius habe ich momentan
nichts mehr hinzuzufügen! Kurz, präzise und zutreffend.
Auf ein andermal, ich werde demnächst offline gehen.
Jedenfalls hat diese Seite ihre ganz eigenen Regeln, auch was das Thema von Sperrungen und Löschungen angeht. Sie werden das sicher noch Stück für Stück herausfinden. Ich habe selbst eine ganze Weile gebraucht und einige hier halten mich für einen Troll, was ich in meiner Replik an Pünktchen etwas auf die Schippe genommen hatte.
Auf ein andermal, ich werde demnächst offline gehen.
Dienstag, 20. Februar 2007 00:22
Ruth: Irritation
Danke abermals für die Aufkärung.
Dass ich dieses Forum für ein christliches hielt, liegt am Logo.
Im übrigen kam ich auf dieses Forum durch „Google-Alerts“.
Gute Nacht / Laila tov
Dass ich dieses Forum für ein christliches hielt, liegt am Logo.
Im übrigen kam ich auf dieses Forum durch „Google-Alerts“.
Gute Nacht / Laila tov
Montag, 19. Februar 2007 23:53
Arkanum †: Mit der IP, Ruth, haben Sie recht.
Allerdings würde ich das mit dem „christlichen Forum“ vorsichtig genießen! Viele der Leserbeiträge,
und auch manche der Artikel, hätten in vielen christlichen Foren keine Chance. Hier auf kreuz.net gelten
demgegenüber ziemlich eigenwillige Regeln, um es höflich auszudrücken – aber das werden Sie sicher
schnell verinnerlichen. Überhaupt bin ich überrascht, daß Sie als Jüdin hier noch vergleichsweise
höflich behandelt wurden. Nicht daß das für mich einen Unterschied machen würde, und auch nicht daß
es für Pünktchen oder Krokodil einen Unterschied machen würde, aber die schlimmsten Forentrolle wie
rudolfsohn sind Ihnen noch nicht direkt begegnet. In diesem Fall hilft es nur, standhaft zu bleiben. Dann
geben diese Typen schnell klein bei. Die sind nur mit dem Maul groß.
Ihnen Shalom, bzw.gute Nacht!
Ihnen Shalom, bzw.gute Nacht!
Montag, 19. Februar 2007 23:47
Aurelius: @Ruth
Es ist das erste Mal, dass ich mich in einem christlichen Forum befinde und staune nicht schlecht, was
hier vor sich geht.
Falsch.
Sie befinden sich auf kreuz.net. Hier geht es um katholischen Traditionalismus (oder „katholischen“ Traditionalismus, je nach dem).
Von Christentum hat hier keiner was gesagt.
Falsch.
Sie befinden sich auf kreuz.net. Hier geht es um katholischen Traditionalismus (oder „katholischen“ Traditionalismus, je nach dem).
Von Christentum hat hier keiner was gesagt.
Montag, 19. Februar 2007 23:43
Ruth: Einen Zweitnick brauchte ich noch nie
@ Arkanum
Danke für Ihr Vertrauen.
Es ist das erste Mal, dass ich mich in einem christlichen Forum befinde und staune nicht schlecht, was hier vor sich geht. Streitigkeiten gibt es überall, welche dann auch wiederum beigelegt werden. Auch ohne grössere Beleidigungen.
Ich schreibe dies hier nicht, um mich zu rechtfertigen, wüsste auch keinen Grund. Doch einen Zweitnick habe ich bisher in keinen der Foren benötigt. Ich stehe zu dem was ich schreibe.
Und so dumm ist die Administration auch nicht, sie erkennen einen an der IP-Adresse.
VG
Ruth
Danke für Ihr Vertrauen.
Es ist das erste Mal, dass ich mich in einem christlichen Forum befinde und staune nicht schlecht, was hier vor sich geht. Streitigkeiten gibt es überall, welche dann auch wiederum beigelegt werden. Auch ohne grössere Beleidigungen.
Ich schreibe dies hier nicht, um mich zu rechtfertigen, wüsste auch keinen Grund. Doch einen Zweitnick habe ich bisher in keinen der Foren benötigt. Ich stehe zu dem was ich schreibe.
Und so dumm ist die Administration auch nicht, sie erkennen einen an der IP-Adresse.
VG
Ruth
Montag, 19. Februar 2007 23:42
Krokodil †: Grenzenlose Heuchelei
„Sehen Sie, mit sowas macht man sich hier ganz lächerlich “
Ich mache mich sicher nicht lächerlich, wenn ich diese grenzenlose Heuchelei dahinter aufzeige, zumindest nicht bei vernunftbegabten menschlichen Lebewesen
„das es Ihnen in Ihrer selbstgefällig-theatralischen Pose der Chefanklägerin nicht im geringsten um Wahrheit und akten geht, sondern lediglich um billige Stimmungsmache!“
Die eigenen negativen Charaktereigenschaften und Machenschaften auf die Kontrahenten zu projezieren, war schon immer einer der am leichtesten zu durchschauenden Tricks.
„Keine einzige der Welteligionen hat so viele humanitäre, karitative und soziale Werke, Organisationen, Hilsprojekte und Initiativen hervorgebracht bis auf den heutigen Tag wie das Christentum“
„Mit öffentlichen Geldern werden unter anderem bezahlt oder unterstützt: Die Militärseelsorge, der Religionsunterricht an staatlichen Schulen, theologische Fakultäten, Bischöfe und Pfarrer, Kirchentage, kirchliche Jugendheime, kirchliche Kindertagesstätten, kirchliche Bibliotheken und Konfessionsschulen. Dabei geben die Kirchen für öffentliche Sozialeinrichtungen nur 5 – 8 % ihrer Kirchensteuereinnahmen aus. Den Rest bezahlen die privaten Nutzer, der Staat und die Krankenkassen. Diese Daten werden gerne verschleiert. Sie erweisen das »Sozialengagement« der Kirchen als frommes Märchen…
Und jetzt bestimmt wieder zur Ausrede: diese Seite ist blablaba…
Ich mache mich sicher nicht lächerlich, wenn ich diese grenzenlose Heuchelei dahinter aufzeige, zumindest nicht bei vernunftbegabten menschlichen Lebewesen
„das es Ihnen in Ihrer selbstgefällig-theatralischen Pose der Chefanklägerin nicht im geringsten um Wahrheit und akten geht, sondern lediglich um billige Stimmungsmache!“
Die eigenen negativen Charaktereigenschaften und Machenschaften auf die Kontrahenten zu projezieren, war schon immer einer der am leichtesten zu durchschauenden Tricks.
„Keine einzige der Welteligionen hat so viele humanitäre, karitative und soziale Werke, Organisationen, Hilsprojekte und Initiativen hervorgebracht bis auf den heutigen Tag wie das Christentum“
„Mit öffentlichen Geldern werden unter anderem bezahlt oder unterstützt: Die Militärseelsorge, der Religionsunterricht an staatlichen Schulen, theologische Fakultäten, Bischöfe und Pfarrer, Kirchentage, kirchliche Jugendheime, kirchliche Kindertagesstätten, kirchliche Bibliotheken und Konfessionsschulen. Dabei geben die Kirchen für öffentliche Sozialeinrichtungen nur 5 – 8 % ihrer Kirchensteuereinnahmen aus. Den Rest bezahlen die privaten Nutzer, der Staat und die Krankenkassen. Diese Daten werden gerne verschleiert. Sie erweisen das »Sozialengagement« der Kirchen als frommes Märchen…
Und jetzt bestimmt wieder zur Ausrede: diese Seite ist blablaba…
Montag, 19. Februar 2007 23:28
Pünktchen: Kroko
Sie bleiben eine ganz lächerliche Kinder- und Plastiktrompete in diesen Diskursen, denen sie intellektuell gar nicht gewachsen sind! Was sollte diese neueste Opferzahl und die triumphierende Gebärde, mit der Sie meinten, sie mal so eben irgendjemandem um die Ohren schlagen zu können! Hier beweist sich, da ich recht hatte: Sie sind unfähig zur qualifizierten Auseinandersetzung, zur besonnen Sichtung und Kritik von Quellen und außerdem natürlich intellektuell unterbelichtet. Das sind dann etwas viele Hypotheken für ein so Möchte-gern-Großmächtiges Auftreten in diesen Foren!
Montag, 19. Februar 2007 23:23
Arkanum †: Eigentlich, Domenico = Pünktchen,
könnte ich das auch aus den identischen Beiträgen im Thread (Sie haben die 600er geknackt, ich gratuliere)
ablesen.
Bitte lassen Sie sich das gesagt sein von jemand, der laut der Stimme aus dem Tradiland und mit Ihren Worten in der Oberliga der Trolle spielt, vielleicht sogar als Vizepokalsieger nach DDL…
aber
nichts für ungut! War nicht böse gemeint.
Bitte lassen Sie sich das gesagt sein von jemand, der laut der Stimme aus dem Tradiland und mit Ihren Worten in der Oberliga der Trolle spielt, vielleicht sogar als Vizepokalsieger nach DDL…
Montag, 19. Februar 2007 23:18
Domenico Tuttisanti: Arkanum
Ich bin keine „Sockenpuppe“. sondern pünktchen und den Zweitaccount „D.T.“ mache ich (fast) immer als solchen kenntlich! Nur daher wissen Sie es ja!
Montag, 19. Februar 2007 23:16
Krokodil †: Im Gegensatz zu P.
habe ich sicher keinen Zweitaccount nötig. Es ist der erbärmliche Versuch, Menschen einfach wegzureden,
die mit diesem bescheuerten und absurden Babycaust-Holocaust-Vergleich nicht einverstanden sind.
„Meine Reaktion auf Ihre statements unter dem Finkelstein-thread am 11. Februar 2007 16:03 bezogen sich auf Ihren Versuch, den Massenmord-Begriff für den Holocaust soz. zu „monopolisieren““
Aber klar doch, ich argumentiere über die Thesen Finkelsteins zum Thema Holocaust-Industrie, empfehle Literatur, in der diese Thesen widerlegt werden und dann wird mit diesem Schwachsinn „Babycaust“ dazwischen gekläfft. Logisch, ich „monopolisiere“ dabei den „Massenmord-Begriff“, es darf laut gelacht werden
Gleich der nächste Lacher:
„Es kommt mir allerdings auf diese Vergleiche nicht so sehr an“
Darum ja auch „Babycaust“, der ja „viel viel schlimmer“ war als der Holocaust
„Meine Reaktion auf Ihre statements unter dem Finkelstein-thread am 11. Februar 2007 16:03 bezogen sich auf Ihren Versuch, den Massenmord-Begriff für den Holocaust soz. zu „monopolisieren““
Aber klar doch, ich argumentiere über die Thesen Finkelsteins zum Thema Holocaust-Industrie, empfehle Literatur, in der diese Thesen widerlegt werden und dann wird mit diesem Schwachsinn „Babycaust“ dazwischen gekläfft. Logisch, ich „monopolisiere“ dabei den „Massenmord-Begriff“, es darf laut gelacht werden
Gleich der nächste Lacher:
„Es kommt mir allerdings auf diese Vergleiche nicht so sehr an“
Darum ja auch „Babycaust“, der ja „viel viel schlimmer“ war als der Holocaust
Montag, 19. Februar 2007 23:15
Pünktchen: Achtung, alle die Köpfe einziehen: Kroko präsentiert eine neue Opferbilanz !!!
JEDES Jahr 6 Millionen! Wo bleibt da diese Institution namens Kirche mit ihrem billionenschweren Vermögen
Sehen Sie, mit sowas macht man sich hier ganz lächerlich und Sie liefern auch noch den Beweis, das es Ihnen in Ihrer selbstgefällig-theatralischen Pose der Chefanklägerin nicht im geringsten um Wahrheit und akten geht, sondern lediglich um billige Stimmungsmache!
Keine einzige der Welteligionen hat so viele humanitäre, karitative und soziale Werke, Organisationen, Hilsprojekte und Initiativen hervorgebracht bis auf den heutigen Tag wie das Christentum und in ihm unter den vielen konfessionellen Wohlfahrtsoganisationen die katholischen! DAS ist Fakt und sonst gar nichts!
Opferzahlen herauszubrüllen wie Kroko ist einfach! Etwas tun, selber etwas opfern und sich engagieren (manchmal unter Gefahr des eigenen Lebens) das ist was ganz anderes.
Kroko, so bleiben Sie ein Troll der Bezirksliga – Sorry!
Sehen Sie, mit sowas macht man sich hier ganz lächerlich und Sie liefern auch noch den Beweis, das es Ihnen in Ihrer selbstgefällig-theatralischen Pose der Chefanklägerin nicht im geringsten um Wahrheit und akten geht, sondern lediglich um billige Stimmungsmache!
Keine einzige der Welteligionen hat so viele humanitäre, karitative und soziale Werke, Organisationen, Hilsprojekte und Initiativen hervorgebracht bis auf den heutigen Tag wie das Christentum und in ihm unter den vielen konfessionellen Wohlfahrtsoganisationen die katholischen! DAS ist Fakt und sonst gar nichts!
Opferzahlen herauszubrüllen wie Kroko ist einfach! Etwas tun, selber etwas opfern und sich engagieren (manchmal unter Gefahr des eigenen Lebens) das ist was ganz anderes.
Kroko, so bleiben Sie ein Troll der Bezirksliga – Sorry!
Montag, 19. Februar 2007 23:07
Arkanum †: Sehen Sie, Ruth…
genau das hatte ich mit der Sockenpuppengeschichte gemeint. Übrigens: Domenico Tuttisanti ist Pünktchens Sockenpuppe… nichts für ungut. Ich glaube Ihnen, daß Sie einfach Ruth sind.
Montag, 19. Februar 2007 23:00
Domenico Tuttisanti: Nochwas, Kroko,
wenn Sie schon zur gleichen Zeit wie Ihr gestern eröffneter Zweitaccount „Ruth“ hier wiederauftauchen, dann sollten Sie wenigstens stilistisch und sprachlich das Unternehmen besser tarnen. Lassen Sie „Ruth“ doch etwas in anderen threads herumtollen und nicht ausschließlich in den gleichen wie Sie und immer zeitgleich mit Ihrem Auftauchen und immer bezogen auf Ihre agumentativen Kalamitäten! Das ist stümperhaft. Damit bleiben Sie als Troll ein Bezirksligist, obwohl sie doch so gerne in die Oberliga aufgenommen werden wollen!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
