Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
Im Wiener Stephansdom werden Homo-Paarungen als „Liebende“ behandelt und sogar paarweise gesegnet. Mit dem Segen des Kardinals. Ein Kommentar.
(kreuz.net, Wien) Am kommenden Mittwoch wollen die unverantwortlichen Verantwortlichen im Wiener Stephansdom
Homo-Paarungen segnen.Offiziell wird der Anlaß als „Segnungsgottesdienst für Liebende“ verkauft. Dazu hat der Wiener Dompfarrer, Hw. Anton Faber, ausdrücklich auch Homos eingeladen.
Was Homo-Paarungen mit Liebenden gemeinsam haben, ist das Geheimnis des Dompfarrers.
Wegen bestehender kirchlicher Vorschriften würden Homos allerdings nur einzeln gesegnet, behauptete Hw. Faber letztes Jahr, und er behauptet es heuer wieder.
Somit werden gefallene Homos in Wien offenbar gesegnet, statt zur Reue geführt und im Beichtstuhl absolviert.
Hw. Faber glaubt nicht, daß Gott „homosexuelle Paare“, „homosexuell empfindende“ Menschen ausschließe, und daher seien diese auch „nicht ausgeschlossen“.
Damit ist auch klar, daß der Dompfarrer mit seinem „Einzelsegen“ für Homos ein Doppelspiel treibt.
Die Methode hat System
Mit dieser Vorgehensweise werden in der Kirche seit Jahren – und mit Erfolg – unmoralische und antikatholische Praktiken durchgesetzt.
Man schreitet zur bösen Tat und beteuert gleichzeitig mit Hilfe verbaler Zweideutigkeiten, daß das, was man sieht, nicht das ist, was man sieht.
Das ereignet sich mit Wissen und schweigender Zustimmung der zuständigen Bischöfe.
Daß diese Praktiken im Gegensatz zum kraftlosen, wortreichen Blabla kirchlicher Dokumente stehen, stört niemanden: Wo kein Kläger ist, da ist kein Richter.
Diese Widersprüche werden mit den üblichen Rechtfertigungen und Zweideutigkeiten überspielt.
Die – sogenannten – Hirten schauen zu und handeln, indem sie nicht handeln.
Schnell wird das antikatholische Treiben zu einem Gewohnheitsrecht.
Schlußendlich mausert es sich zur Quasi-Regel und dann zur eisernen Norm des kirchlichen Handelns.
Ritual für Homo-Segnungen
Letztes Jahr erklärte der Wiener Dompfarrer öffentlich, daß er sich einen eigenen „Segnungsritus für Homo-Paarungen“ wünscht.
Im Februar 2006 schritt er sodann bei der Valentinssegnung im Stephansdom zur Tat.
Die Zeremonie – von ihm durchgeführt und von Kardinal Schönborn überwacht – entartete gezielt zu einer Homo-Manifestation.
Ein Homo-Ideologe, der in kirchlichen Kreisen verkehrt und dem Segenspriester persönlich bekannt war, wurde im Wiener Stephansdom samt seinem Unzuchtspartner öffentlich gesegnet:
„Der Priester legt uns beiden gleichzeitig die Hände auf die Schultern, betet um den Segen Gottes für unsere Partnerschaft »in guten und in bösen Tagen«.“
Natürlich hatte Dompfarrer Faber im Vorfeld hoch und heilig versprochen, „nichts von dem [zu] machen, was dem Heiligen Vater da nicht recht wäre. Wir segnen keine Lebensgemeinschaften. Wir machen keine homosexuellen Ehe-Segnungen, sondern wir segnen jeden in seiner Sehnsucht nach Liebe“.
Das gehört zur Taktik des „Sag das eine – und tue das andere“.
Die Verantwortung des Kardinals
Der Dompfarrer handelte nicht allein. Er erklärte vor den Medien, daß die Feier „natürlich“ mit dem Wiener Kardinal abgesprochen war.
Hat er gelogen? Offenbar nicht. Andernfalls hätte Kardinal Schönborn die Aussage dementiert oder über seinen Pressesprecher dementieren lassen.
Es ist auch nicht bekannt, daß der Kardinal, nachdem in seinem Dom und unter seiner Nase Homo-Paarungen gesegnet worden waren, Maßnahmen ergriffen hätte.
Im Gegenteil. Heuer findet das himmeltraurige Spektakel wieder statt.
Die Fakten lassen nur eine Deutung zu: Der Wiener Homo-Kardinal steht hinter den Homo-Segnungen seines Dompfarrers.
Beschwichtigungskatholiken, die das, was sie sehen, nicht sehen wollen und mit den Mißbräuchen unter einer Decke stecken, werden schnell mit den üblichen Sprüchen aufwarten:
„Der Kardinal hat nichts gewußt.“
„Er wollte das eigentlich nicht.“
„Er war ja nicht dabei.“
„Er muß mit einem riesigen Stab antikatholischer Hauptamtlicher zurechtkommen.“
„Was soll der Arme allein denn schon tun?“
Wollen die Beschwichtiger damit sagen, daß der Wiener Kardinal nicht einmal mehr Herr in seiner eigenen Dompfarrei ist?

Dann gibt es nur einen Schluß: Der Kardinal sollte Dompfarrer werden und der Dompfarrer Kardinal.
Kardinal Schönborn wird sich entscheiden müssen, ob er das Amt, das er vom Papst angenommen hat, auch ausüben will.
Bis Mittwoch hat er Zeit, darüber nachzudenken.
Am Mittwoch werden wir es wissen.
© Bilder: GNU-Lizenz
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Samstag, 7. Juli 2007 11:02
Rudolfus: Erzbischof P. Dr. Christoph Cardinal Schönborn v. Wien als lupenreiner Apostaten-SPÖ-Staatsbischof
Erzbischof P. Christoph Schönborn aus dem Predigerorden des hl. Dominikus wurde vom Papst als oberster
Seelenhirte von Wien ernannt, um den Seelen seiner Diözese den Weg zum ewigen Seelenheil zu weisen –
nachdem man seinem unmittelbaren Vorgänger Erzbischof Dr. Cardinal Groer durch die österreichische Antikirchenpropaganda, angeführt durch die damals SPÖ-nahe unsägliche profil-Wochenzeitung (damals im Besitz der christlich geprägten Raiffeisenbank und damals auch Österreichs einzige Wochenpolitzeitung) und durch den österreichische SPÖ-geführten Staats- (und Staatsporno)rundfunk ORF – natürlich im Staats- und Regierungsbesitz – durch die Lügen eines Schweizer Sektenmitgliedes öffentlich einen Anticardinalsmedienprozeß gemacht hatte, während dasselbe Sektenmitglied niemals eine Anklage vor der Judikative der Republik erhoben hatte, sodaß der damalige Cardinal-Erzbischof und gebürtige alte Wiener bis zu seinem Tod, behandelt durch ein österreichisches Staatskrankenhaus, weiterhin als ein unbescholtener Staatsbürger Österreichs zu gelten hatte.
Der Nachfolger des in Österreich öffentlich geschändeten Cardinal Groer – ähnlich wie dies auch die Staaten unter Hitler, Stalin und unter der UdSSR in völlig identer Weise mit den katholischen Bischöfen praktiziert hatten – erweist sich inzwischen nur mehr als willfähriges Instrument der SPÖ-Staatsideologie, ähnlich wie die seinerzeitigen NSDAP- oder SED-hörigen Christen im NS-Deutschen Reich (1933-1945) oder in der DDR (1949-1990).
nachdem man seinem unmittelbaren Vorgänger Erzbischof Dr. Cardinal Groer durch die österreichische Antikirchenpropaganda, angeführt durch die damals SPÖ-nahe unsägliche profil-Wochenzeitung (damals im Besitz der christlich geprägten Raiffeisenbank und damals auch Österreichs einzige Wochenpolitzeitung) und durch den österreichische SPÖ-geführten Staats- (und Staatsporno)rundfunk ORF – natürlich im Staats- und Regierungsbesitz – durch die Lügen eines Schweizer Sektenmitgliedes öffentlich einen Anticardinalsmedienprozeß gemacht hatte, während dasselbe Sektenmitglied niemals eine Anklage vor der Judikative der Republik erhoben hatte, sodaß der damalige Cardinal-Erzbischof und gebürtige alte Wiener bis zu seinem Tod, behandelt durch ein österreichisches Staatskrankenhaus, weiterhin als ein unbescholtener Staatsbürger Österreichs zu gelten hatte.
Der Nachfolger des in Österreich öffentlich geschändeten Cardinal Groer – ähnlich wie dies auch die Staaten unter Hitler, Stalin und unter der UdSSR in völlig identer Weise mit den katholischen Bischöfen praktiziert hatten – erweist sich inzwischen nur mehr als willfähriges Instrument der SPÖ-Staatsideologie, ähnlich wie die seinerzeitigen NSDAP- oder SED-hörigen Christen im NS-Deutschen Reich (1933-1945) oder in der DDR (1949-1990).
Freitag, 27. April 2007 13:25
Czibo Nieznany: Keine Doppelrolle rückwärts
Da bleibt dem Wiener Kardinal nur zu wünschen, dass er sich richtig entscheidet, standhaft auf seinem Posten bleibt, nicht den Kardinalshut abnimmt und so seine Haltung durch blaustrümpfige Moralapostel madig machen lässt. Er soll bloß keinen Rückzieher machen wegen des aufgeregten jenseitigen Hennengefuchtels.
Mittwoch, 28. Februar 2007 04:17
sniperhdk: geistiges Erbe Görings?
Am 22.12.94 berichtete „Die Welt“, daß das israelische Religionsministerium eine Liste mit ca. zehntausend
„Bastarden“, bzw. „Unreinen“ erstellt habe, welche selbst und über 10 Folgegenerationen hinweg keine
jüdischen Partner heiraten dürfen.
Die „Saale Zeitung“ berichtete am 30.1.1996, daß sich Juden aus Äthiopien in Israel diskremiert fühlen. Sie
schreibt: „Wozu soll ich in der israelischen Armee in einer Kampfeinheit dienen, wenn man mir sagt, daß
mein Blut nichts wert ist?“ empört sich ein junger äthiopischer Jude im israelischen Rundfunk…
Was für unpassender Vergleich, genauso wie das Kapfgeschrei von Kroko, mit der sie immer wieder den Dialog ersetzt.
„Bastarden“, bzw. „Unreinen“ erstellt habe, welche selbst und über 10 Folgegenerationen hinweg keine
jüdischen Partner heiraten dürfen.
Die „Saale Zeitung“ berichtete am 30.1.1996, daß sich Juden aus Äthiopien in Israel diskremiert fühlen. Sie
schreibt: „Wozu soll ich in der israelischen Armee in einer Kampfeinheit dienen, wenn man mir sagt, daß
mein Blut nichts wert ist?“ empört sich ein junger äthiopischer Jude im israelischen Rundfunk…
Was für unpassender Vergleich, genauso wie das Kapfgeschrei von Kroko, mit der sie immer wieder den Dialog ersetzt.
Sonntag, 25. Februar 2007 11:50
Arkanum †: Hallo Ruth,
schön daß Sie wieder da sind.
Ich werde heute nicht viel zum Posten kommen, möchte Ihnen aber Mut zusprechen (den haben Sie sowieso, wenn Sie hier posten). Auch an Krokodil liebe Grüße!
Ich werde heute nicht viel zum Posten kommen, möchte Ihnen aber Mut zusprechen (den haben Sie sowieso, wenn Sie hier posten). Auch an Krokodil liebe Grüße!
Sonntag, 25. Februar 2007 09:41
Ruth: Ist es wieder soweit?
Ich glaubte meine Augen nicht zu trauen, als ich dies hier alles las.
Ist es wieder soweit, dass ein Jude bestimmte Merkmale besitzen muss, um für andere erkennbar zu sein?
Schwarze Haare, schwarze Augen und eine Hakennase vielleicht? Diese „Merkmale“ gab es schon einmal.
Es liest sich hier frei nach dem Motto Göring:Wer bei mir Jude ist, bestimme ich.
Haben sich Juden etwa anders zuverhalten, als Nichtjuden?
Gibt es denn noch kein Rezept „Wie backe ich mir meinen eigenen Juden“? Nein? Dann wird es wohl Zeit.
Shalom und einen schönen Sonntag
Ist es wieder soweit, dass ein Jude bestimmte Merkmale besitzen muss, um für andere erkennbar zu sein?
Schwarze Haare, schwarze Augen und eine Hakennase vielleicht? Diese „Merkmale“ gab es schon einmal.
Es liest sich hier frei nach dem Motto Göring:Wer bei mir Jude ist, bestimme ich.
Haben sich Juden etwa anders zuverhalten, als Nichtjuden?
Gibt es denn noch kein Rezept „Wie backe ich mir meinen eigenen Juden“? Nein? Dann wird es wohl Zeit.
Shalom und einen schönen Sonntag
Freitag, 23. Februar 2007 01:11
Krokodil †: TV-Juden
„Nun ich kenne bewusster Weise, Juden nur aus dem Fernsehen und diese als meist vorbildliche Persönlichkeiten,
die sich für die Menschen und das Leben einsetzen.“
Um die antisemitische Gesinnung widerlegen zu wollen wirkt man meistens irgendwann philosemitisch.
„Sie beschimpfen alle anderen ethnischen Gruppen“
Wüßte nicht, wo ich alle anderen ethnischen Gruppen beschimpft hätte. Hat wohl zuviel Weihrauch abbekommen.
Dann das hier im Abschluß der Predigt:
„um so Antisemitismus zu erzeugen.“
Die Schuld für den Antisemitismus wird von Antisemiten grundsätzlich anderen vorgeworfen, aber nicht den Antisemiten selbst. Diesen Figuren ist nichts zu schade, keine Lächerlichkeit zu lächerlich, kein Blödsinn zu blöd um sich selbst ständig zu entlarven.
Um die antisemitische Gesinnung widerlegen zu wollen wirkt man meistens irgendwann philosemitisch.
„Sie beschimpfen alle anderen ethnischen Gruppen“
Wüßte nicht, wo ich alle anderen ethnischen Gruppen beschimpft hätte. Hat wohl zuviel Weihrauch abbekommen.
Dann das hier im Abschluß der Predigt:
„um so Antisemitismus zu erzeugen.“
Die Schuld für den Antisemitismus wird von Antisemiten grundsätzlich anderen vorgeworfen, aber nicht den Antisemiten selbst. Diesen Figuren ist nichts zu schade, keine Lächerlichkeit zu lächerlich, kein Blödsinn zu blöd um sich selbst ständig zu entlarven.
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