In Portugal scheinen die Lebensfeinde den Sieg davonzutragen. Doch für ein bindendes Ergebnis war die
Wahlbeteiligung zu niedrig.
Das Ergebnis der Abstimmung: Für die Legalisierung der Abtreibung: 59,25
%. Für die Rechte der Kinder: 40,75 %.
Abtreibungsleiche
(kreuz.net, Lissabon) Portugal hat heute über die Legalisierung der Kinderabtreibung in den ersten zehn
Wochen abgestimmt.
Ergebnis des Referendums
Die Wahlbeteiligung lag bei 43,61%.
Für die Legalisierung
der Abtreibung stimmten 59,25%. Für die Rechte der Kinder stimmten 40,75%.
Das Referendum ist wegen
der geringen Beteiligung nicht verbindlich. Für ein bindendes Ergebnis hätten über 50 Prozent zur Urne
kommen müssen.
„Sieg der Katholiken“
Der sozialistische Ministerpräsident José Socrates hatte bereits
im Vorfeld angekündigt, bei zu geringer Wahlbeteiligung aber einem positiven Abstimmungsergebnis, die
Kinderabtreibung über das Parlament einzuführen.
In diesem Sinn erklärte der Ministerpräsident das
Ergebnis für „eindeutig“. Seine Partei werde den Willen des portugiesischen Volkes respektieren. Die
Kinderabtreibung werde aufhören, ein Verbrechen zu sein.
Der Parteichef des Linksblocks, Francisco Louçã,
bezeichnete das Ergebnis als verbindlich und freute sich über den „außerordentlichen Sieg“.
Bei der Abstimmung: Der Patriarch von Lissabon, Kardinal Policarpo
„Sieger
sind auch alle Katholiken“, weil sie „mehrheitlich für Ja gestimmt haben“.
Die Lebensschutzvereinigung
„Nein Danke“, kommentierte das Abstimmungsergebnis als Rückschritt für den Schutz des menschlichen Lebens.
Es sei auch ein „Rückschritt in der Verteidigung der Interessen und der Würde der Frauen“.
Der Erzbischof
der nordportugiesischen Stadt Braga und Vorsitzende der portugiesischen Bischofskonferenz, Mons. Jorge
Ortiga, betonte in einer Stellungnahme, daß das Ergebnis des Referendums nicht entscheidend sei, weil
die Kirche immer daran festgehalten habe, daß man über die Frage des Lebens nicht abstimmen könne.
Das Leben sei das grundlegende Recht aller Menschen und die Quelle für alle weiteren Rechte.
Nord/Süd-Gefälle
In der Hauptstadt Lissabon waren 72% der Wähler für die Libaralisierung des lebensfeindlichen Gesetzes.
In den südlichen Distrikten stimmten zwischen 70% und 85% der Wähler gegen die Rechte der ungeborenen
Kinder.
Bereits im Jahr 1998 sprach sich der südliche – ärmere – Teil Portugals für die Legalisierung
der Kinderabtreibung aus.
Im Gegensatz zum letzten Referendum stimmten diesmal auch mehrere nördliche
Distrikte mit einer Mehrheit gegen das Lebensrecht ihrer ungeborenen Mitmenschen. So auch der Distrikt
Leira, in dem der Marienwallfahrtsort Fatima liegt.
Auf der Inselgruppe Madeira im östlichen Atlantischen
Ozean stimmten 65 % der Wahlbeteiligten für das Lebensrecht der Ungeborenen.
Der Stimmzettel
Die Frage
auf dem Stimmzettel war verschleiernd formuliert:
„Sind Sie damit einverstanden, daß eine freiwillige
Unterbrechung der Schwangerschaft – wenn sie auf Wunsch der Frau während der ersten zehn Wochen in einem
dazu berechtigten Spital vorgenommen wird – straffrei sein soll?“
Stimmzettel für das Referendum zur Legalisierung der Kinderabtreibung
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260 Lesermeinungen
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Wolf: Ideologie Den Ausführungen Pünktchens und Anderer stimme ich vollinhaltlich zu! Solchen Unsinn,
Gott sei tot, zitiere ich natürlich nicht. Mit Gott bezeichnen wir u. a. den Urheber allen Seins. Wäre
Gott tot, wäre Sie es auch! Ideologie bedeutet die Sicht der gesamten Wirklichkeit unter dem Gesichtspunkt
einer einzigen Idee, so sieht der Sozialismus alles durch die soziale Brille. Umerziehungslager gibt es
überall da, wo Ideologien ausreichend Macht haben, wie u.a der Sozialismus beweist. Den 68ern fehlt hierzu
noch eine ausreichende Machtbasis. Noch nie etwas von politischer Korrektheit gehört? Also von wegen,
die 68er drängten ihre Meinung nicht auf! Und ohne den 68erbedingten Bewußtseinswandel hätte es die
Freigabe der Abtreibung nie gegeben. Ideologien sind also lebensgefährlich! Natürlich hat es immer sexuelle
Ausschweifungen gegeben. Nur die 68er haben solchen Mißbrauch für in Ordnung erklärt. Zur Vermeidung
unerwünschter Folgen war die Legalisierung der Abtreibung notwendig! Also auch die 68er gehen, wie jede
Ideologie, die hierzu die Macht hat, über Leichen! Die bürgerlichen Revolutionen (einschließlich 1989
in Ostdeutschland), den Arbeiteraufstand von 1953 in einem Atemzug mit der 68er Revolution zu nennen,
ist geradezu blasphemisch, beleidigend für die bürgerlichen Revolutionen. Wieso ausgerechnet die 68er
der Demokratie gut getan haben, bleibt Ihr Geheimnis. Sie bestätigen lediglich meine Auffassung, daß
Ideologien Denkhilfen für Gehirnprothesengräger sind!
@ Sulpicius Wer besitzt denn Ihrer Meinung nach die Deutungshoheit darüber, was man unter Freiheit zu
verstehen hat. Etwa Sie? Wer besitzt denn die Deutungshoheit darüber, was man unter „Katholischer Kirche“
verstehen muß? Etwa die SPD oder die Protestanten?
#258 Agathänon 01:00:59 | Mittwoch, 21. Februar 2007
das wölfchen versteht unter Freiheit das was ihm in seiner Loge ins Gehirn getrichtert wurde, nämlich:
„Tue was du willst“ Die französische schein – „Aufklärung“ ist ein bluttriefendes Monstrum. Die Entwicklung
der Welt hin zu Gott kann aber auch von den Logen nicht langfristig aufgehalten werden. Zur Zeit erringen
sie noch Schein und Pyrrhussiege aber die Zeit des Satans beginnt abzulaufen.
@ Pünktchen Ich unterscheide mich von den Traditionalisten hier in kreuz.net insoweit, als ich das II.
Vatikan. Konzil und die kathol. Soziallehre anerkenne Deshalb wollten Sie wohl auch zum Sturm auf Bischof
Algermissen aufrufen, richtig? und auch die Tatsache, daß Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit natürlich
eine Wurzel im Christentum hat. Das ist schon mal ein Anfang. Die meisten Aufklärer wollten und wollen
sich allerdings aus der Bervormundung durch die Kirche lösen. Wie gesagt, Ihnen geht es darum die Deutungshoheit
über den Begriff „Aufklärung“ zu erlangen. Aber übrigens sind diese Ideale auch im Sinne von: Vertierung,
Vermassung, Kollektivierung pervertierungsfähig Siehe den Punkt „Deutungshoheit“. Soweit kommts noch,
daß die Kirche definiert was Aufklärung ist! die „freie Liebe“ – flankiert von Pille und Abtreibung –
galt als Schlüssel zum Lebensglück Die Saint Simonisten bspw. kultivierten „Kommune 1“ und „Freie Liebe“
schon kurz nach 1789. So neu ist das also keineswegs. hatte recht damit, den Freiheitsbegriff der Aufklärung
von diesen Pervertierungen zu unterscheiden! Wie gesagt, die Deutungshoheit darüber was man unter Freiheit
zu verstehen hat, besitzt glücklicherweise nicht die Kirche. Sonst würde man demnächst wohl Ständestaat
und Sklaverei zur „wahren Freiheit“ küren. Ein Aufklärer wie kant z.B. kann ich mir gar nicht im Bordell
vorstellen. Und das obwohl er auf dem berüchtigten Index stand?
#255 Pünktchen 21:49:01 | Dienstag, 20. Februar 2007
Tja, Krokodil, ich sehe nicht, was man an den Zitaten beanstanden könnte! Freilich könnten Sie die sinnentstellenden
Kürzungen unterlassen! (Früher haben Sie sogar dreist Zitate von mir erfunden!) Für meine Analysen
Ihres Argumentationsstils und des dahinterstehenden psychologischen und (womöglich pathogenen) Verdrängungsmechanismus
ernte ich von zahlreichen Akademikern zustimmende mails! Sie dagegen, beste BHVB Kroko, blasen diffamierende
und haltlose Behauptungen heraus, die keiner Überprüfung standhalten!
#254 Arkanum † 21:43:18 | Dienstag, 20. Februar 2007
Krokodil? Geht E-Mail? Nur für eine kurze Nachricht. Dafür müßten Sie auf „Anmelden“ gehen und das
entsprechende Kästchen markieren. Danach können Sie die Mailbox gerne wieder abschalten. Sie bleiben
mir gegenüber anonym. Okay?
#253 Krokodil † 21:36:27 | Dienstag, 20. Februar 2007
Wenn man an einen Gott glaubt, dann sicher. Aber manche glauben auch an die Macht einer Redaktion, die
solche u. weitere Auswürfe von P. hier stehen lässt, während sie willkürlich Kommentare meinerseits
entfernt: „Leserin Kroko schändet auf diese Weise die Holocaustopfer durch Mißbrauch ihres Gedenkens
für eigene unlautere Zwecke und schindet nur immer weiter die Ungeborenen, die von ihr wehrlos und schutzlos
dem Edelstahlbesteck“ „Jemand, der die eigene Mitschuld am Babymord (durch propagandistische Unterstützung,
ideologische Rechtfertigung und vermutlich auch durch eigene begangene und/oder angestiftete Abtreibungen)
leugnet und von sich wegschiebt, zugleich aber die Hitlerschen Morde dazu mißbraucht, vom eigenen Versagen
abzulenken! „ „Sie sind und bleiben für mich eine Babycaustleugnerin!“ „Bilder der von Kroko niederträchtig
und frech geleugneten Morde und Massenverbrechen!“ „Kroko ist und bleibt reflexionsbeschädigt“ „Kroko
wäre unter den Nazis ein 1a-Euthansie-Anstaltsleiter geworden!“ „Als gewissenloser und niederträchtiger,
dabei argumentativ und intellektuell minderbemittelter Verharmloser und Leugner des Babycaust hat sich
hier mehrfach betätigt“
#251 Krokodil † 20:29:20 | Dienstag, 20. Februar 2007
@ HeinrichvonOfterdingen: „Aus Songtexten nehmen Sie ihre Lebensphilosophie. Darum ist sie so primitiv.
Wachen Sie auf!“ Ich schrieb lediglich, was hinter der satirischen Anspielung in diesem Zitat steckt.
Aber ich kann Ihnen auch das hier anbieten, wenn Ihnen solche Artikel lieber sind: Kann man mit Logik
alles begründen? www.dittmar-online.net/…ion/logik/logik.html
#250 Pünktchen 20:22:07 | Dienstag, 20. Februar 2007
@ Heinrich:Witzig formuliert, aber auch ein bißchen überpointiert. Ein Aufklärer wie kant z.B. kann
ich mir gar nicht im Bordell vorstellen. @Johann: Das könnte natürlich sein. Vielleicht fragen wir Kroko,
wo sie die Schulbank gedrückt hat! Dann könnte man eine Warnmeldung rausgeben!
Liebs Pünktchen, Wer die große geistesgeschichtliche Strömung der „Aufklärung“ mit Sexualaufklärung
gleichsetzt, der sollte vielleicht noch mal auf die Schulbank zurückgeschickt werden!!?? Einerseits ja!
Andererseits war es immer auch ein Anliegen der Aufklärer, dass sie sich nach dem Bordellbesuch nicht
vor sich selbst schämen müssen. Irgendwo hatte jeder von denen den Punkt wo er sich von Gott lossagte.
Und häufig war es dieser. Der Aufstand gegen Gott mit all seinen großen Worten und Thesen beginnt meistens
in der Hose.
#247 Pünktchen 20:05:14 | Dienstag, 20. Februar 2007
Wer die große geistesgeschichtliche Strömung der „Aufklärung“ mit Sexualaufklärung gleichsetzt, der
sollte vielleicht noch mal auf die Schulbank zurückgeschickt werden!!??
#245 Krokodil † 19:53:03 | Dienstag, 20. Februar 2007
Aufklärung und Christentum Das Christentum war stets bemüht, eine sexuelle Aufklärung zu verhindern.
Ein Zitat aus einem Text einer österreichischen Band: „Wer schwul ist, ist des Todes, spricht der Herr
Kaplan, Das Virus ist der Teufel und ist im A… dahoam.“ Auch wenn es nur eine satirische Anspielung
ist, so steckt dahinter doch die Wahrheit über die Einstellung so mancher religiöser Prediger. Noch
heute gibt es zahlreiche Vertreter die behaupten, AIDS sei eine Strafe Gottes. Ist das tatsächlich „Aufklärung“?
Das sei nur als Beispiel erwähnt. Das Christentum hat das „moralische“ Denken vor allem in Europa negativ
geprägt, über Jahrhunderte hinweg. Heute entfernt man sich zunehmend von dieser „prüden“ Moral. Weil
heute Karneval ist, noch ein Zitat zum Schmunzeln aus dem gleichen Song wie oben: „Der Pappa greift zum
Grappa, erhebt sein Glas in Rom Selig sei der Samen, verflucht sei das Kondom“ Das verfluchte Kondom,
wäre es nur nicht gerissen…
#244 Pünktchen 18:48:23 | Dienstag, 20. Februar 2007
_Wolf Ich weiß nicht, wen Sie als „HardcoreKatholiken“ betrachten wollen. Ich unterscheide mich von den
Traditionalisten hier in kreuz.net insoweit, als ich das II. Vatikan. Konzil und die kathol. Soziallehre
anerkenne und auch die Tatsache, daß Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit natürlich eine Wurzel im
Christentum hat. Aber übrigens sind diese Ideale auch im Sinne von: Vertierung, Vermassung, Kollektivierung
pervertierungsfähig, insbesondere dann, wenn sie keine Begrenzung durch sittliche Vernunft und natürliches
Sittengesetz kennen. Die 68er-Bewegung hatte sehr wohl Probleme mit diesen Tendenzen! Der Emanzipationsbegriff
ging so weit, daß man sich von den biologischen Grundlagen der Existenz zu emanzipieren wähnte, die
„freie Liebe“ – flankiert von Pille und Abtreibung – galt als Schlüssel zum Lebensglück (und bloß nicht
die Ehe! „Wer einmal mit dem selben pennt, gehört schon zum Establishment“), die Rote Armee Fraktion
als Endlösung der Kapitalistenfrage, usw. usf. Herr Guttenberger hatte recht damit, den Freiheitsbegriff
der Aufklärung von diesen Pervertierungen zu unterscheiden!
@ Pünktchen Was genau wollen Sie nun mit diesem Geschwurbel aussagen? Soweit ich weiß, sind die 68er
Studenten nicht auf die Straße gegangen um die Legalisierung der Abtreibung zu fordern, sondern aus anderen
Gründen. Es ist völlig abstrus wenn Hardcore Katholiken auf einmal 1789 als positives Ereignis verkaufen
wollen. Hier geht es einfach nur um eine Vereinnahmung eines Begriffs mit dem Ziel die Deutungshoheit
über diesen Begriff zu erlangen. Metternich, Karlsbader Beschlüsse, Zensur, Heilige Allianz: das war
die Reaktion der Konservativen und der Kirche auf 1789. Jetzt auf einmal tun Sie so als hätte die Kirche
zur Avantgarde gehört.
#242 Pünktchen 18:02:29 | Dienstag, 20. Februar 2007
Viele verkennen, in welchem Maße die Aufklärung auf christlicher Tradition fußte und sie – wenn auch
mit einer Spitze gegen die Kirche – fortführte! Dies gilt besonders für die antike Naturrechtslehre,
die bei Thomas v. Aquin rezipiert und von den aufgeklärten Rechtsphilosophen aufgegriffen und entfaltet
wurde.
#241 Krokodil † 17:16:04 | Dienstag, 20. Februar 2007
von Natur aus rechts? „Naturrechtstradition fußenden und durch Christentum und Aufklärung gestützten
Auffassung, daß Mensche“ Durch Christentum und Aufklärung – zwei Dinge die sich beißen
#240 Pünktchen 09:58:09 | Dienstag, 20. Februar 2007
„Freiheit“, „Revolution“ Sehr geehrter Herr Guttenberger, es ist Ihnen zustimmen! Weder sind „Revolutionen“
an sich emanzipativ im Sinne der einzelnen (s. die Islamischen „Revolutionen“!), noch gibt es eine „Freiheit“
an sich! Freiheit ist ein Relationsbegriff, er bezeichnet die Abwesenheit von Zwang für a)jemanden von
b)jemand oder etwas anderem. Der Freiheitsbegriff Ihres Diskussionspartners liest sich so: Zitat Wolf:
Ich kann nicht erkennen, daß 1968 großartig etwas anderes gefordert wurde als in den Revolutionen vorher?
Freie Liebe und ähnliches gab es schon während und nach der Französischen Revolution. Was war das Ziel
dieser Revolution wenn nicht die Befreiung des Einzelnen? In der abendländischen, auf der antiken Naturrechtstradition
fußenden und durch Christentum und Aufklärung gestützten Auffassung, daß Menschen bestimmte Rechte
von Natur aus zukommen, hat der Freiheitsbegriff einen zentralen Platz. Freiheit bedeutet daher politisch
Selbstbestimmung in den Grenzen, die von den legitimen Selbstbestimmungsansprüchen aller anderen gesetzt
werden. Daß die Ermordung von ungeborenen Kindern, Bindungs- und Verantwortungslosigkeit, Drogenfreigabe,
Pornographie, Pädophilie, und „freie Liebe“ auch unter den Begriff der „Freiheit“ fallen können, ist
richtig! In diesem Sinne könnte nämlich ein Krebsgeschwür sagen, durch sein Wachstum „emanzipiere“
es sich vom Wirtsorgan, während wir alle doch wissen: durch sein Wachstum ruiniert der Krebs das Organ
und geht mit diesem am Ende sogar selbst zugrunde.
@ Guttenberger Da die Religion Verbindung mit Gott bedeutet, Gott aber unsterblich ist, stirbt auch die
Religion nicht. Tolle Argumentation! Schon mal was von „Gott ist tot!“ gehört? Ich zum Bsp. glaube nicht
an Gott. Es gibt heute dutzendweise Atheisten, deren Religion ist oftmals eine bestimmte Ideologie. So
daß man umgekehrt sagen kann: die Ideologie der Religiösen ist ihre Religion. Eine Diskussion mit Ihnen
zu diesem Thema dürfte sinnlos sein. Für Sie ist das Wort „Ideologie“ einfach nur ein Kampfbegriff und
Ihre ganze Argumentation besteht darin zu belegen daß etwas was Ihnen gefällt „nicht ideologisch“ ist,
während alles andere „ideologisch“ ist. Solche Diskussionen sind sinnlos. Die 1789er, 1830er und 1848er
haben sich in Ablehnung der absoluten Fürstengewalt ausdrücklich oder zumindest inhaltlich für Freiheit,
Gleichheit und Brüderlichkeit eingesetzt. Der Arbeiteraufstand in der DDR, die 68er Studentenrevolte
und schließlich die (erste geglückte) bürgerliche Revolution in Ostdeutschland, haben der Demokratie
äußerst gut getan. Tun Sie doch nicht so als wäre die Katholische Kirche jemals auch nur ein entfernter
Symphatisant von 1789 gewesen! Das ist so glaubwürdig wie ein Opus Dei Mitglied das Schiller zitiert!
Im übrigen haben die 68er niemandem ihre Meinung aufgezwungen. Es gibt einfach heute noch Menschen die
bestimmte Ansichten haben. Die passen Ihnen nicht. Und nun? Müssen diese Leute nun in ein Umerziehungslager
wo sie das Glaubensbekenntnis auswendig lernen müssen?
Wolf: Ideologie Die 1789er, 1830er und 1848er haben sich in Ablehnung der absoluten Fürstengewalt ausdrücklich
oder zumindest inhaltlich für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit eingesetzt. Hierbei stehen Freiheit
und Gleichheit in ähnlichem Spannungsverhältnis, wie die beiden Themen eines symphonischen Satzes: bei
absoluter Gleichheit keine Freiheit und umgekehrt. Die Sozialisten ideologisieren die Gleichheit mit den
bekannten fatalen Folgen, die 68er die Freiheit mit in etwa denselben Folgen: beide Ideologien gehen,
wie jede zur Macht gekommene Ideologie, über Leichen. Bei den 68ern sind es die Leichen der abgetriebenen
Kinder. Bei Fortentwicklung der Tradition der genannten Jahre sind sowohl die Freiheit des Einzelnen,
als auch die Gleichheit aller grundgesetzlich gesichert. Zwar geht Gemeinwohl vor Eigennutz, wenn es z.B.
um die Enteignung von Grundstücken zum Straßenbau geht, aber der Zugriffsmöglichkeit in die Lebensgestaltung
des Einzelnen sind deutliche Grenzen gezogen. Dem Tod der Religion folgt die Ideologie stimmt sicher nicht.
Da die Religion Verbindung mit Gott bedeutet, Gott aber unsterblich ist, stirbt auch die Religion nicht.
Vielmehr ist der Katholizismus die ideologische Ausgabe der Katholizität und vom Konzil überwunden,
von Restbeständen wie den Piusbrüdern abgesehen. Beim Vergleich der kodifizierten Wirklichkeit, hier
einer fernöstlichen Religion, mit der gelebten Wirklichkeit, hier dem Christentum schneidet die eigene
Religion immer schlechter ab. Forts. folgt
@ Guttenberger Der Unterschied liegt darin, daß die 1789er, 1830er und 1848er sich für eine ernst zu
nehmende Wertordnung eingesetzt haben. Geht das auch etwas genauer? Wofür haben sie sich denn eingesetzt?
Für die 68er hingegen ist der Wunsch des Einzelnen letzte Wirklichkeit und hierbei auch der Gang über
Leichen gestattet, wie die Freigabe der Abtreibung zeigt. Was ist denn ein 68er für Sie? Ich kann nicht
erkennen, daß 1968 großartig etwas anderes gefordert wurde als in den Revolutionen vorher? Freie Liebe
und ähnliches gab es schon während und nach der Französischen Revolution. Was war das Ziel dieser Revolution
wenn nicht die Befreiung des Einzelnen? Leichen gab es bei allen Revolutionen genug und eine gewisse Freigabe
(Fristenlösung) von Abtreibung gibt es selbst in erzkonservativen islamischen Ländern weil der Mensch
laut Koran erst nach einer gewissen Zeit eine Seele erhält. Wenn Sie den Unterschied zwischen Religion
und Ideologie tatsächlich nicht kennen, lassen Sie sich bitte Ihr Schulgeld wiedergeben! Als die Religion
starb, entstand die Ideologie. Was wissen Sie überhaupt über die Lehre Buddas? Genug um daraus die Hoffnung
zu schöpfen die ich im Christentum leider nicht finden kann.
Wolf: Ideologie Der Unterschied liegt darin, daß die 1789er, 1830er und 1848er sich für eine ernst zu
nehmende Wertordnung eingesetzt haben. Für die 68er hingegen ist der Wunsch des Einzelnen letzte Wirklichkeit
und hierbei auch der Gang über Leichen gestattet, wie die Freigabe der Abtreibung zeigt. Was haben die
Dogmen der Kirche mit Ideologie zu tun? Wenn Sie den Unterschied zwischen Religion und Ideologie tatsächlich
nicht kennen, lassen Sie sich bitte Ihr Schulgeld wiedergeben! Was wissen Sie überhaupt über die Lehre
Buddas?
Absicht hatte ich auch nicht vermutet. Vielleicht sehen wir uns ja mal drüben? Da braut sich wohl einiges
zusammen…! So, jetzt muß ich aber los, der sündige Karneval wartet… Ihnen alles Gute!
#234 Krokodil † 20:44:07 | Sonntag, 18. Februar 2007
@ Lauschi Oh Entschuldigung, mir ist vorhin das „u“ aus dem Namen gefallen bei der Anrede, war keine Absicht.
:(3 Danke für diesen Link, werde ich mir noch genauer ansehen. Ihnen auch noch einen schönen Abend.
Ja, das ist wirklich heftig. Meinen wohl, sie könnten etwas erreichen, indem sie eine Socke auf den Namen
dessen, den sie fürchten, anmelden. Dabei braucht man bloß mal die Rechtschreibung dieser Leute anzusehen
und den Inhalt zu vergleichen – das genaue Gegenteil von dem, was der echte WK schreibt. P.S.: sagt Ihnen
kreuts.net etwas? Kein Rechtschreibfehler. Das Forum dort ist schon in Betrieb… :(3 Schönen Abend noch!
#232 Krokodil † 20:27:51 | Sonntag, 18. Februar 2007
Ist denen auch zu peinlich, verkriechen sich und tauchen dann mit Kläffereien zwischendurch auf Hallo
Laschi, ja, ich habe es schon mitbekommen. Manche registrieren sich ausschließlich, um zu provozieren
und Diskussionen systematisch zu zerstören. Orth scheint das nur Recht zu sein, daher auch sein Schweigen
bei den Störfaktoren aber Pöbeln bei der Abwehr. Dazu gehören Trolle oder jene, die Angst davor haben,
dass man ihr eingeschränktes Weltbild zerstört. Bruder Thermophil, der sich unter einer virtuellen Kutte
versteckt, möchte in seiner Hasspredigt jedoch etwas über mich suggerieren: Hass auf Araber, Sinti und
Roma, was ich jedoch mit meiner Gegenantwort widerlege. Mein Kommentar, auf den ich mich dabei beziehe,
steht in diesem Thema Den Holocaust hat es nie gegeben www.kreuz.net/article.4668.html
#230 Krokodil † 20:05:53 | Sonntag, 18. Februar 2007
Nichts sachliches anzubieten haben aber das Maul aufreissen. Bei Hasspredigten und trollartigen Kindergartenkram
jedoch in Schweigen vertiefen. So kennt man Figuren wie Orth usw.
@ Krokodil Schon gelesen, was ich über die neueste Provokationssocke gepostet habe? Segelt unter falscher
Flagge. Einfach ignorieren scheint mir das beste zu sein.
#227 Krokodil † 19:35:01 | Sonntag, 18. Februar 2007
Wo Bruder Thermophils Hasspredigten zu lesen sind, meine Antwort darauf: „besonders aber die arabischen
Teufel, außerdem Sinti und Roma,“ Ihre verlogene und erstunkene Hasspredigt, die Sie als „Evangelium“
meinerseits verkaufen wollen, stinkt bis zum Himmel. Vielleich hat Gott auch eine Nase und kann es riechen.
Dabei vergessen Sie doch glatt u. a. die Jenischen in Ihrer Aufzählung hinter Sinti und Roma. Ich wiederhole
einen Kommentar meinerseits: „Durch den Einsatz u. a. der Politiker wurde zwar etwas positives erreicht,
das Holocaustmahnmal, aber leider auch etwas negatives, vielleicht auch nicht beabsichtigt: eine Klassifizierung
der Opfergruppen. Andere Opfergruppen wie z. B. Sinti, Roma und Jenische rücken durch diese Politik in
den Hintergrund, werden vernachlässigt. Einerseits wird die Anzahl dafür verantwortlich gemacht, andererseits
macht es keinen Unterschied bei den Opfern selbst. Auch an diesen Menschen wurde ein Genozid begangen,
nicht weniger qualvoll, nicht weniger schmerzhaft für die Angehörigen und deren Nachfahren.“ Nun predigen
Sie von mir aus weiter Ihre frei erfundenen „Evangelien“ von Ihrer virtuellen Kanzel. Leider kann der
aus Ihrem Maul triefende Speichel nicht den Boden dieser Kanzel unter Ihren Füßen aufweichen, da diese
nur eine virtuelle ist, ich würde nämlich zu gerne zusehen, wie Sie herunterplumpsen. Nicole mit ihrem
kindischen Gehabe muss natürlich auch wieder ihren Kindergarten-Müll hier anbringen. Aber von Forentrollen
kennt man ja nichts besseres.
schni… schna… Schnappi Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil Ich schnappe gern, das ist mein Lieblingsspiel
Ich schleich’ mich an die Mama ran Und zeig’ ihr wie ich schnappen kann Schni schna schnappi – schnappi
schnappi schnapp Schni schna schnappi – schnappi schnappi schnapp Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil
Und vom schnappen, da krieg’ ich nicht zu viel Liedertext Ich beiß dem Papi kurz in’s Bein Und dann,
dann schlaf’ ich einfach ein Schni schna schnappi – schnappi schnappi schnapp (schnap) Schni schna schnappi
(ja) – schnappi schnappi schnapp (schnap) Schnappi Schni schna schnappi – schnappi schnappi schnapp (jap)
Schni schna schnappi – schnappi schnappi schnapp
#225 freddie schenk 12:04:30 | Sonntag, 18. Februar 2007
Gebetsmühlenartig Och Thermophil; denkste, dass dein Traktat durch gebetsmühlenartige Wiederholung besser
wird? Oder sollen wirs stereo oder sogar quadro lesen können?
EVANGELIUM nach KROKODILUS Im Anfang war die Holokuh Und die Holokuh gilt uns als göttlich, ja, manche
sagen: sie ist Gott! In ihr war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint
in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen. Sie kam in ihr Eigentum; aber die ihren nahmen
sie nicht auf. Die sie aber aufnahmen, denen gab sie Macht, Richter über alle zu sein, die Holokuhs Göttlichkeit
anzweifeln: die warmen Brüder, die eiskalten katholischen Schwestern, die Völker der Erde, besonders
aber die arabischen Teufel, außerdem Sinti und Roma, und all die vielen Menschen bösen Willens, die
noch nicht ihre Knie beugen vor der Holokuh, die da lebt und herrscht über allen Himmeln und weit weit
jenseits allen menschlichen Begreifens und Vergleichens von Ewigkeit zu Ewigkeit
#223 VirFortis 10:12:13 | Sonntag, 18. Februar 2007
krokodil ist nicht des dialoges würdig offensichtlich eine linke emanze die selber schon 10 mal abgetrieben
hat – aus diesem grund stammt ihre motivation hier leute zu beschimpfen zu beleidugen, die abtreibung
zu verharmlosen. Außerdem macht sie hier dauernd Propagande für ihre kommunistische Ideologie – der
Webmaster sollte das unterbinden…
#222 Krokodil † 02:47:25 | Sonntag, 18. Februar 2007
Hallo methusalix Ja, dieser alemannische Dialekt klingt auch sehr nach diesem „schwyzerdütsch“. Dieses
„gsi“ ist zum Beispiel ganz typisch. Soweit ich weiß, hat sich das Schwäbische teilweise aus dem Alemannischen
abgekapselt, so etwa ab dem 13. oder 14. Jahrhundert, bin aber nicht ganz sicher. Und ja, es gibt mehrere
Amtssprachen in Österreich, dazu noch weitere anerkannte und geschützte Sprachen ethnischer Minderheiten.
#221 methusalix † 01:56:04 | Sonntag, 18. Februar 2007
Hallo Krok! „dütschsprachiga Östriicher“, das sind deutschsprachige Österreicher Also so wie Sie das
schreiben ist es beinahe schon der nordöstlichen Schweiz (nördlich von Grischun) zuzuordnen; aber doch
alemannischer Sprachraum, insofern richtig zitiert. Was mich besonders freut ist dass Sie die deutschsprachigen
Österreicher speziell erwähnen, da es ja in Österreich neben Deutsch eben auch noch einige andere Amtssprachen
gibt. Chapeau!
#220 Krokodil † 13:38:36 | Samstag, 17. Februar 2007
Vielen Dank Sniper Sie reden mich in Ihrer Überschrift mit Geko an. Das finde ich sehr nett von Ihnen,
denn damit bestätigen Sie mir Ihren Respekt vor mir und wissen über meine Kompetenz bescheid: Geko vermittelt
Wissen und Handlungskompetenz in Fragen der Chancengleichheit. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie werden
(neue) gleichstellungspolitische Konzepte reflektiert und implementiert? web.fu-berlin.de/gender-kompetenz/ :(3
#219 sniperhdk 07:04:03 | Samstag, 17. Februar 2007
Geko und sein altrömischer Differenzierungszwang Wir nennen das im pseudophsychologischen Fachkreis den
Romkomplex. Diese sahen bereits seltsame Unterschiede zwischen z.B.: den allemanischen, germanischen und/
oder den gallischen Kelten. Klar sind kulturelle Unterschiede vorhanden aber bedeutend mehr Gemeinsamkeiten,
das ist schon immer so gewesen. Die Philologie geht von einer Ursprache und einen Volk aus, nur soviel
zur Ihrer sprachlichen Differenzierung. Im übrigen ist die korrekte Definition von Ethnie relativiert.
Die einzige Konstante ist das vorhandensein einer Gruppe ansonsten ist sie bedingungslos. Eine ethnische
Gruppe muß weder von einem anderen Kulturkreis eingeschlossen sein, noch lässt sie sich durch Banalitäten
wie z.B. Wiener Würstchen definieren.
#218 Krokodil † 02:11:41 | Samstag, 17. Februar 2007
@ sniperhdk „Das sollten Sie nochmal ganz genau nachlesen, um nicht noch irgendwo zu differenzieren, wo
man nicht sollte, weils da keinen Unterschied gibt. Das geht doch bestimmt noch besser.“ Oh doch, da kann
man noch weiter differenzieren. Bleiben wir bei unserem hübschen Beispiel Schwaben, im schwäbischen
Dialekt (alemannisch) „Schwoba“ genannt. Differenzieren wir dort zum Beispiel die „Donauschwaben“, ein
kurzer Hinweis im alemanischen Dialekt: Di Donauschwoba sind nit nu Schwoba gsi. Es sin oh an Hufa Rheinländer,
Saxa, Bayern und dütschsprachiga Östriicher drunter gsi. als.wikipedia.org/wiki/Donauschwaben Ich übersetze
ihnen das kurz: * „Schwoba“ kennen Sie ja schon. * „Hufa Rheinländer“ heißt: Haufen Rheinländer, also
ein Kulturkreis im Rheinland, wo Karneval gefeiert wird. * „Saxa“ das sind Sachsen * „Bayern“, die hießen
früher „Bajuwaren“ „dütschsprachiga Östriicher“, das sind deutschsprachige Österreicher Vielleicht
können Sie sich nun in etwa vorstellen, wieviele einzelne Kulturkreise alleine der Kulturkreis Schwaben
hat. Dann können Sie sich sicher auch vorstellen, dass die Frage Ihrerseits, was eine ethnische Ethik
über die Seele sage, nicht ohne genaue Differenzierung beantwortet werden kann. Ich habe noch ein Zitat
von Ihnen: „Kroko schnappt den eigenen Schwanz“ Sehen Sie, das ist einer meiner Vorteile Ihnen gegenüber,
denn da ich nicht christlich bin, darf ich das, ätsch
@ Guttenberger Ihre Gleichsetzung von 68er Ideologie und Aufklärung macht auf mich den Eindruck, daß
Sie selbst nicht nur linientreuer 68er, sondern ein regelrechter Hardliner sind. Nö. Können Sie noch
was anderes außer mit albernen Etikettierungen um sich zu schmeißen? Was unterscheidet denn einen 68er
von einem 1848er? Oder einem 1789er? Oder einem 1830er? Oder einem Studenten auf dem Hambacher Fest usw.?
Was ist eine Ideologie, egal welche und welcher Farbe, schließlich anderes, als eine Denkhilfe für Gehinprothesenträger!
Das sagen ausgerechnet Sie? Was sind denn all ihre Dogmen, Gebote, Verbote und und und, anderes als „Denkhilfen
für Gehirnprothesenträgern“? Was hat im Übrigen die 68er Ideologie mit dem Mittelalter und der nachfolgenden
Entgwicklung vor1968 zu tun? Die herrschende Ideologie im Mittelalter war der katholische Glaube. Ich
habe nur versucht die Errungenschaften dieser Zeit mit den Errungenschaften von Nach-1789 zu vergleichen.
Monothesmus als Irrweg der Menschheit: Witz? Nein, die Wahrheit. Religionen wie der Buddhismus oder der
Hinduismus sind meines Erachtens weit näher an der Wahrheit als die monotheistischen Religionen.
#216 sniperhdk 00:38:45 | Samstag, 17. Februar 2007
Nur weiter so. Wie Sie sicherlich wissen, bezeichnet eine Ethnie eine Personengruppe innerhalb einer bestimmten
Kultur. Das sollten Sie nochmal ganz genau nachlesen, um nicht noch irgendwo zu differenzieren, wo man
nicht sollte, weils da keinen Unterschied gibt. Das geht doch bestimmt noch besser.
#214 Krokodil † 00:30:44 | Samstag, 17. Februar 2007
@ Freddie Schenk Ich stand nur ein wenig auf der Leitung. Liegt aber sicherlich am Karneval Hier ist
zur Zeit die Hölle los mit diesem Karneval, da wird heftig triumphiert. So, musste ja endlich mal wieder
etwas zum Thema schreiben Gute Nacht Euch beiden,
#212 Krokodil † 00:21:56 | Samstag, 17. Februar 2007
@ sniperhdk In der Erstellung meines Frageformulars ist mir ein Fehler unterlaufen, es sind natürlich
mehrere Themen von mir, nicht nur ein Thema. Ich hoffe, das hat Sie jetzt nicht zu sehr verwirrt. Ich
habe eben noch eine andere Frage Ihrerseits gelesen: „ich würde gerne wissen, was ethnische Ethik über
die Seele besagt, gibt es die und wenn ab welcher Woche?“ Nun, da Sie von einer „ethnischen Seele“ reden,
ist nicht ganz klar, welche „ethnische“ Sie damit meinen. Wie Sie sicherlich wissen, bezeichnet eine Ethnie
eine Personengruppe innerhalb einer bestimmten Kultur. Alleine in Deutschland gibt es zahlreiche solcher
„Kulturkreise“, die in den einzelnen Bundesländern und Regionen zu finden sind. Nehmen wir als Beispiel
die Region Schwaben. Wenn wir uns in diesem Kulturkreis bewegen und über Seelen diskutieren möchten,
benötigen wir weder Ethik noch Biologie: Schwäbische Seele de.wikipedia.org/…hw%C3%A4bische_Seele
Es erübrigt sich hier auch die Frage, ab welcher Woche es sie gibt, sie ist jederzeit beim Bäcker erhältlich.
#211 freddie schenk 00:21:13 | Samstag, 17. Februar 2007
Arkanum Klasse, danke dir. Da will ich schon seit ner viertel Stunde im Bett und jetzt kommen hier Schlag
auf Schlag die interessanten Postings. Mist. Ich muss doch um halb sieben aufstehn. Nehmt Rücksicht
auf mich, hört auf zu posten!!! Sofort.
#210 Arkanum † 00:10:31 | Samstag, 17. Februar 2007
Das mache ich gerne. Wir wollen ja nicht, daß der/die Ärmste noch einem wildgewordenen Rudolfssohn über
den Weg läuft, ohne sich vorher umgesehen zu haben. So etwas hat schon viele hoffnungsvolle und (wie
ich vermute) aufgeschlossene Neuteilnehmer abgeschreckt. Wäre mir ja selber fast so ergangen. Gute Nacht,
träum was Schönes, freddie.
#209 freddie schenk 00:04:38 | Samstag, 17. Februar 2007
Gute Nacht, Arkanum Kümmerst du dich noch um cives_romanus? Würde mich ehrlich interessieren, wie er
die Sache hier so einschätzt. Jedenfalls scheint er ganz vernünftig zu sein. Vielleicht verhilft er
uns ja doch noch zu Gesprächen und Diskussionen, die zwar kontrovers, aber respektvoll sind!?
#206 Krokodil † 23:44:42 | Freitag, 16. Februar 2007
Ach Sniper, irgendwie tun Sie mir richtig leid. Nicht weil Sie hier pseudpsychologische Hühnerkacke über
mich predigen, die sowieso keinen interessiert, nein, weil Sie verstehen wollen aber nicht verstehen können.
DAS hier: * Philosophie * Ethik * Moral sind EURE Themen, Ja? Müsste soweit noch halbwegs nachvollziehbar
sein. So, nun überreiche ich Ihnen ein Formular, in dem Sie nur noch Kreuzchen machen müssen, Sie verstehen
schon, multiple choice: Krokos Thema ist: [ ] Glockenläuten [ ] Coca Cola [ ] Toleranz gegenüber Andersdenkenden
[ ] Quiz-Show im Vatikan [ ] Relativierung und Verharmlosung d. HC durch Vergleiche [ ] Karneval [ ] Tierschutz
[ ] Philophobie [ ] Jesus Wenn Sie dieses Formular richtig ausfüllen und das dann Euren Themen gegenüber
stellen, erkennen Sie vielleicht auch die „Differenzen“ im Differentialgetriebe. Wir können dann auch
mal „philosophieren“, nur ist bis jetzt noch nicht die Zeit dafür.
#205 sniperhdk 23:18:41 | Freitag, 16. Februar 2007
Dr. Sobek sein Kreuz(.net)zug und sein ethischer Holocaust Verschätzt haben sich wohl die meisten bereits
in ihm. Der glorifizierte Einzug in die Holocaustdebatte feierte er mit einer ganzen Menge negierenden
Geschrei und den passenden Link dazu. Schnell bezog er Stellung auf der richtigen Seite und will sich
so unterbewußt auch gleich als jüdisch etablieren, ohne jedoch dazu zu stehen. So naturgesetzmäßig,
wie er glaubt, unter die Decke des Humanismus geschlüpft, entfalltet er sein ganzes Potenzial. Seine
Hauptziele hierbei sind Christen, Deutsche und seit kurzem auch die Moslems.(Zitat:Siehe auch Beispiel
Islamismus, in dem auch dann ein Sieg gefeiert wird, obwohl sie kaum noch hecheln können.) Sein Problem
ist jedoch nicht die Differenzierung, denn das kann er sehr wohl. So kann er auch ganz klar menschliches
Leben in Stufen differenzieren und eine chronologisch bedingte Wertigkeit zuordnen. Desweiteren tritt
er nochmal unbemerkt nach, da er durch das Leugnen methaphysicher Relevanzen dem Geistlichen jegliche
Bedeutung aberkennt. Die Wirkung all dieser Ursachen, ist ein bedingtes Steuern durch Gefühle hin zum
Antisemitismus, den er durch seine Hetze bewusst und gezielt erzeugen will. Seine permanent unpassenden
Vergleiche, die immer auf die theologischen, ethischen und ethnischen Gefühle andere abzielen, verraten
ihn als das, was er wirklich ist. Das Aberkennen philosophischer Relevanz ist jedoch nötig, um das Kartenhaus
seines Pseudohumanismus nicht einstürzen zu lassen. Bravo Schnappi, so macht man das!!! :)3
#204 Krokodil † 21:57:02 | Freitag, 16. Februar 2007
Pünktchen Pünni schrieb: „Daß Sie jetzt eine gewisse Unsicherheit bzgl. des Unrechtscharakters von
vorgeburtlichen Kindstötungen an den Tag legen, ja sogar den Begriff „Mord“ nicht kategorisch ausschließen,
verbuche ich jetzt glatt als Erfolg!“ U. a. bereits am 11. Februar von mir geschrieben: „dass man auch
in dem von Ihnen genannten Fall nicht von einem Massenmord reden kann, sondern allenfalls, wenn man unbedingt
von einem „Mord“ reden kann, von einem „Serienmord“:“ Ich habe hier also bereits das Wort „Mord“ nicht
abgestritten. Allerdings, und das ist nunmal Tatsache, wird die Abtreibung nicht als „Mord“ strafrechtlich
verfolgt. Es ist eine Straftat, aber kein Mord, zumindest im juristischen Sinne. Die Unterstellung, ich
würde „Morde“ leugnen ist daher so oder so eine Verleumdung, egal, ob man die Abtreibung als Mord deklarieren
möchte oder nicht. Dazu weiter die Behauptung, ich würde „Massenverbrechen“ verleugnen. Davon könnte
man erst dann reden, wenn ich die Abtreibungen verleugnen würde, was allerdings überhaupt nicht der
Fall ist, es wird also damit die Verleumdung noch verschärft. Aber wir können gerne weiter diskutieren,
wenn sie Ihre Aggressivität zügeln und nicht mit solchen Methoden fortfahren, das muss auch für Sie
möglich sein. Ich verspreche Ihnen dafür im Gegenzug, dass Sie am Ende sehr überrascht sein werden
von mir, und zwar im positiven Sinne.
#203 Pünktchen 21:29:55 | Freitag, 16. Februar 2007
Kroko schließt nicht aus, daß die Abtreibung ein „Mord“ sei! Wenn sie dies nicht ausschließen kann,
frage ich mich: Falls sich jemand des Beginns menschlichen Lebens nicht sicher ist und den mörderischen
Charakter von Abtreibung nicht ausschließen kann, wie könnte der noch für eine Fristenregelung plädieren?
Müßte er nicht sagen: angesichts der in Frage stehenden Rechtsgüter muß eine Abwägung im Zweifel
dem Leben eines Menschen den Vorzug geben? Und wieder Karin Struck: Dabei muß keiner von uns, auch ich
nicht, den Beweis antreten, daß das Kind im Mutterleib eine menschliche Person ist. Die das bestreiten,
müssen den Beweis antreten. Aber sie können es nicht! Je weniger sie es können, umso gröber, verbal
gewalttätiger oder sophistisch hochgestochener argumentieren sie und rechtfertigen ihr Tun. www.human-life.ch/…001/struck-karin.htm
#201 Pünktchen 21:13:09 | Freitag, 16. Februar 2007
Krokolein, Sie können diese Drohung gerne endlos wiederholen! Sie sind und bleiben für mich eine Babycaustleugnerin!
Daß Sie jetzt eine gewisse Unsicherheit bzgl. des Unrechtscharakters von vorgeburtlichen Kindstötungen
an den Tag legen, ja sogar den Begriff „Mord“ nicht kategorisch ausschließen, verbuche ich jetzt glatt
als Erfolg! :)3
Wolf: System Ich habe geschrieben: „so gut wiein jedem System“ und nicht „in jedem System“ Voraussetzung
ist natürlich eine ernst zu nehmende Rechtsordnung, in der die Kirche ihre Botschaft frei und ungehindert
verkünden kann. Diese Voraussetzung erbringt die braune Diktatur nachweislich nicht, wie alleine die
vielen im KZ-Toten beweisen! Ihre Gleichsetzung von 68er Ideologie und Aufklärung macht auf mich den
Eindruck, daß Sie selbst nicht nur linientreuer 68er, sondern ein regelrechter Hardliner sind. Was ist
eine Ideologie, egal welche und welcher Farbe, schließlich anderes, als eine Denkhilfe für Gehinprothesenträger!
Was hat im Übrigen die 68er Ideologie mit dem Mittelalter und der nachfolgenden Entgwicklung vor1968
zu tun? Monothesmus als Irrweg der Menschheit: Witz? Oh, si tacuisses…!
#199 Krokodil † 21:06:48 | Freitag, 16. Februar 2007
Zur Demonstration, um was es u. a. geht kopiere ich folgendes auch hier herein: „„der von Kroko niederträchtig
und frech geleugneten Morde und Massenverbrechen!“ Jede einzelne dieser bösartigen Verleumdungen wäre
ein Fall für den Staatsanwalt. Ich habe nichteinmal gesagt, dass es kein „Mord“ sei sondern dass man
sich darüber streiten kann, in einem Kommentar schrieb ich sogar, man mag es als „Mord“ bezeichnen dürfen.
Gegen dieses kriminelle Treiben werde ich vorgehen, gegebenfalls auch mit rechtlichen Mitteln, denn anders
sehe ich bald keine Möglichkeit mehr. Man muss sich nicht alles bieten lassen, auch nicht im Internet.
#198 Pünktchen 21:00:42 | Freitag, 16. Februar 2007
„Wie armselig, wie billig, wie lächerlich“ ist doch die Drohung mit dem Staatsanwalt, Kroko-Schnappi.
das hatten wir hier alles schon vor Jahren und in Kontexten, die eher ihr Zuhause sind. Die Leute haben
sich sogar manchmal Prügel angedroht und wer weiß was noch alles … Aber auf ihr Niveau kann ich gar
nicht herabsinken, selbst wenn ich wollte, Kroko. Da Sie mir aber eine so schöne Vorlage bieten, hier
gleich noch einige Aussagen der deutschen Schriftstellerin und Exkommunistin [link]Karin Struck[link]www.human-life.ch/…uck-karin.htm[link],
einer wirklich mutigen und bewundernswerten Frau: Frauen, auch oder gerade abtreibende Frauen wissen im
tiefsten Inneren, daß ihr Kind immer und von Anfang an Mensch und Person ist. Sie wissen es selbst in
ihren Verdrängungen und Negierungen, etwa wenn sie eine Adoption als Alternative ablehnen. Da wissen
sie es ganz besonders, weil sie innerlich wissen, daß sie Adoption als Trennung von einem Menschen, einer
Person erleben werden, und sie fürchten den Schmerz. Sie wissen, wenn sie abtreiben, daß ihr Kind ein
Mensch mit all seiner Würde ist, auch da, wo ihr ungeborenes Kind Projektionsfeld des abgelehnten oder
sie ablehnenden oder im Stich lassenden Kindsvaters ist, von dem sie sich durch den Akt der Abtreibung
befreien zu können hoffen. Bei dieser fehlgeleiteten Hoffnung ist das Diktum, das Kind sei eine Unperson
und noch kein Mensch, nur eine sehr, sehr kurze Surrogat-„Hilfe“. Die Frauen möchten es für einen kurzen
Augenblick glauben, daß sie ein Niemand …
#197 Krokodil † 20:43:18 | Freitag, 16. Februar 2007
Abwechslung zum langweiligen Laierkasten Jetzt hat Pünktchen überhaupt kein Pseudoargument mehr parat
und muss gleich die Länge des gesamten Kommentars mit dem Text aus einer anderen Seite zukippen. Wie
armselig, wie billig, wie lächerlich.
#196 Pünktchen 20:30:27 | Freitag, 16. Februar 2007
Statt des Gelabers von Kroko hier ein wertvoller Link: Ich beginne mit der einfachsten Logik: Wer bestimmt,
wann das vorgeburtliche Kind „noch ein Zellhaufen“ und ab wann es „ein Mensch, eine Person“ ist? Es gibt
keine Instanz in der Welt, die das bestimmen könnte. Nur tiefste Irrationalität und interessegeleitetes
Zweckdenken und -wünschen können behaupten, von einem Augenblick zum anderen – irgendwo zwischen dem
Ende des dritten und Beginn des vierten vorgeburtlichen Monats – erst beginne das schützenswerte personale
Leben des Kindes. Diese Irrationalität nutzt die Verborgenheit des embryonalen Lebens, die Vorherrschaft
des Optischen und der Bilder, für die das für den schnellen Blick Unspektakuläre des embryonalen und
fötalen Menschenlebens verzichtbar ist – sie nutzt die Verborgenheit der frühen vorgeburtlichen Person
für deren Abwertung („Zellhaufen“!) und für die Rechtfertigung von deren Vernichtung. Dies ist ja der
eigentliche Grund all der Anstrengungen, das Personsein des vorgeburtlichen Kindes zu negieren: Die zweckmäßige
Vernichtung (oder neuerdings Nutzung) soll als ein Humanes gerechtfertigt werden. Man geht noch viel weiter:
Die Vernichtung soll als etwas Hohes, zu Lobendes, ja zu Verherrlichendes angesehen werden („flächendeckende
Abtreibungskliniken“ als Errungenschaften, etwa gleichbedeutend mit flächendeckenden Kindergarteneinrichtungen!).
www.human-life.ch/…001/struck-karin.htm
#195 Krokodil † 20:27:54 | Freitag, 16. Februar 2007
Pünktchen Sie haben überhaupt nicht mehr das Recht mit dem Moralfinger zu wedeln, denn durch Ihre kriminellen
Äußerungen stellen Sie sich selbst mit anderen Verbrechern auf eine Stufe. Überfordert? Mit was? Mit
Ihren lächerlichen Pseudoargumenten? Oder Ihren Luftblasen? Es darf laut gelacht werden, nicht nur weil
Fasching ist! Spielen Sie im Sandkasten weiter, wenn Sie Unterhaltungen mit Erwachsenen nicht gewachsen
sind!
#194 Pünktchen 19:34:11 | Freitag, 16. Februar 2007
Krokolein putzig: >>Philosophisch-ethische und moralische Debatten sind in diesem Zusammen nicht wirklich
mein Thema.<< Sie sind nicht nur nicht ihr Thema, sie überfordern sie intellektuell bei weitem! Warum
mischt sie sich dann in solche Debatten ein? Sie hat schließlich weder von naturwissenschaftlicher Seite
noch von ethisch-philosophischer irgendetwas von eineinger Substanz beigetragen …???
#193 Krokodil † 16:20:37 | Freitag, 16. Februar 2007
Wie der Irrsinn seinen Lauf nimmt Die ganze brüchige Argumentationsgrundlage der Abtreiber wird doch
sehr schön sichtbar! Nicht so durchsichtig wie das Lügengebilde selbsternannter Lebensretter, denen
es gar nicht um Abtreibung sondern nur um die Instrumentalisierung dieser für persönliche Zwecke geht.
„„ist nicht wirklich mein Thema““ Wieder das typische Herausziehen eines einzelnen Zitates um es in einem
falschen Kontext wieder zu geben. Meine Güte, dass ich auch fortlaufend bestätigt werden muss. Nochmals
zum Mitmeiseln: Philosophisch-ethische und moralische Debatten sind in diesem Zusammen nicht wirklich
mein Thema. Ist das sooo schwer zu begreifen? Stöhr: „Befürwortung schwerster Verbrechen“ Alleine mit
dieser Äußerung, machen Sie sich selbst strafbar. Aber genau das gehört zu den eigentlichen Punkten,
um die es mir in dieser Sache geht: diese widerrechtlichen Verleumdungen gegen jene, die lediglich Gegendarstellungen
untermauert mit Fakten bringen, die pauschale Kriminalisierung usw. Sie werden keinen einzigen Kommentar
von mir finden, in dem ich pauschal „ja“ zur Abtreibung sage. Falls doch, dann zeigen Sie mir das bitte.
Sie können aber auch gerne versuchen, mich in wenigsten einem meiner Kommentare sachlich zu widerlegen.
Können Sie nicht? Nicole: Was versprechen Sie sich mit Ihrem lachhaften Beitrag? Haben Sie nichts zur
Sache anzubieten?
Schnappi, schnipp, schnapp! Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil. Komm aus Ägypten, das liegt direkt
am Nil. Zuerst lag ich in einem Ei, dann schni-,schna-,schnappte ich mich frei Schni Schna Schnappi Schnappi
Schnappi Schnapp Schni Schna Schnappi Schnappi Schnappi Schnapp Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil,
hab scharfe Zähne, und davon ganz schön viel. Ich schnapp mir was ich schnappen kann, ja ich schnapp
zu, weil ich das so gut kann.
Auch hier die Frage an das „katholische“ Kreuz.net: Warum ist Krokodil wegen seiner Verharmlosung bzw.
Befürwortung schwerster Verbrechen nicht schon längst gesperrt worden ?
#189 Pünktchen 15:29:11 | Freitag, 16. Februar 2007
Kroko, das Schnappimonster, Wissenschaft und philosophisches Gequatsche sind nunmal 2 Paar Stiefel Und
warum ist dann Schnappis „Argumentation“ sowohl a) außerphilosophisch als auch: b) außerwissenschaftlich?
Schnappi, gestern hattest Du die ganze Wahrheit über Deine Berufung zu dieser Debatte offenbart in den
Worten: „ist nicht wirklich mein Thema“ Jedes weitere Wort, das Schnappi hier hereinsetzt, validiert diese
kurzzeitig aufgeblitzte, bittere Selbsterkenntnis von Schnappi, unserem kleinen Krokodil!
#188 Krokodil † 15:11:40 | Freitag, 16. Februar 2007
Profilisierungssucht und religiöser Fanatismus Wissenschaft und philosophisches Gequatsche sind nunmal
2 Paar Stiefel, auch wenn das nicht in das auf ein Minimum eingeengte Blickfeld dieser Person passt. Da
kann man schon „Hurra“ schreien, wenn man nicht fähig ist, über den eigenen Tellerrand zu sehen. Für
religiöse Fanatiker ist es üblich bei einer Niederlage zu triumphieren. Siehe auch Beispiel Islamismus,
in dem auch dann ein Sieg gefeiert wird, obwohl sie kaum noch hecheln können. „Was ist die Wahrheit (in
einem jew. Erkenntnis- und Wissensgebiet)?“ Wenn eine notorische Lügnerin von einer „Wahrheit“ spricht,
kann das nur noch als zynischer Witz verstanden werden. „Welches mögliche Ergebnis welcher wissenschaftlichen
Disziplin liefert mir die Ergebnisse, die ich brauche!“ Diese Frage müsste aus der Sicht dieser Person
anders lauten: wie kann ich Bestätigung für meine hochgradige Profilisierungssucht finden. Denn die
gesamte Abtreibungsdebatte ist für sie nur zu einem Instrument speziell für diesen Zweck geworden. Eine
sachliche Auseinandersetzung zu diesem Thema hat sie von Anfang an versucht, mit allen Mitteln zu verhindern.
Dabei war sie es selbst, die mich mit diesem Schwachsinn namens „Babycaust“ bewarf und mich regelrecht
damit anheulte, als es um nichts anderes ging, als um die Finkelstein-Debatte. Das sind die richtigen,
andere Menschen wegen einer Sache anheulen aber eine weitere sachliche Auseindandersetzung zu dieser Sache
verhindern wollen. So erkennt man die Fanatiker, die etwas nur instrumentalisieren.
#187 Pünktchen 14:26:10 | Freitag, 16. Februar 2007
Kroko sucht „brauchbare Ergebnisse“ Kroko, das kleine Schnappi-Monster, schnappt sich wieder Stückchen
aus allen Wissensgebieten! Und das liest sich dann so: >Philosophie in der Abtreibung ist ein Thema, über
das stundenlang diskutiert werden kann aber wie bereits gesagt, zu keinem brauchbaren Ergebnis führt,
auch dann nicht, wenn der Philosoph Kant zur Argumentation einbezogen wird.< Hurra, Kroko konnte uns nicht
zeigen, wie „die Wissenschaften“ (Zitat Kroko) zu einem „brauchbaren Ergebnis“ kommen und „die Philosophie“
leistet es also auch nicht! Was ist ein brauchbares Ergebnis? In den Wissenschaften und auch in der Philosophie
gibt es zwar Ergebnisse, aber deren „Brauchbarkeit“ ist eine ganz andere und zumeist sogar außerwissenschaftliche
Frage. Die Hauptfrage an Wissenschaft und menschliches Erkenntnisstreben allgemein ist dagegen: Was ist
ein zutreffendes und wirklichkeitsgerechtes Ergebnis? Was ist die Wahrheit (in einem jew. Erkenntnis-
und Wissensgebiet)? Kroko bestätigt damit den Verdacht, den auch sein Hin-und Herspringen zwischen verschiedenen
konkurrierenden Begründungsmustern schon erwecken mußte, er sucht „Ergebnisse“ unter dem Gesichtspunkt
der eigenen – unreflektierten – Interessen! In der Abtreibungsdebatte leitet ihn also nur die Frage: Kroko,
das Schnappi-monster:>Welches mögliche Ergebnis welcher wissenschaftlichen Disziplin liefert mir die
Ergebnisse, die ich brauche! Ich brauche ein Ergebnis, das mich die Abtreibung rechtfertigen läßt, …
. also dilettiere ich überall herum!…<
#186 Krokodil † 13:55:42 | Freitag, 16. Februar 2007
Blödsinn kennt keine Grenzen Auf die ständigen Wiederholungen falscher Behauptungen dieser Pünktchen
gehe ich an dieser Stelle nicht mehr ein, irgendwann wird es selbst mir zu blöde. sniperhdk schrieb:
„Es ist auch dieser Dualismus, auf den sich jeder Philosoph wie Kant beruft.“ Es gibt nur einen Teilbereich
in der Wissenschaft, der sich mit dem Dualismus beschäftigt: die Quantenphysik. Ansonsten ist es ein
universeller Begriff, der in vielen Bereichen u. a. eben auch in der Philosophie Anwendung findet. Philosophie
in der Abtreibung ist ein Thema, über das stundenlang diskutiert werden kann aber wie bereits gesagt,
zu keinem brauchbaren Ergebnis führt, auch dann nicht, wenn der Philosoph Kant zur Argumentation einbezogen
wird. „Tja, was sagen sie denn dazu, Herr Dr., so als Pseudo-Nazijäger?“ Wer nicht weiß, was das Wort
„Pseudo“ bedeutet, sollte einfach den Mund halten. „Desweiteren Frage ich mich, welcher verwirrten Ideologie
Sie nachhängen?“ „Verwirrt“ weil Sie wiedermal nichts begreifen. „Jude sind Sie auch nicht, sonst müßten
Ihre Volksgenossen sich wohl kaum mehr fragen, warum manche andere ethnischen Ethiker immer wieder behaupten,
die Juden seien selbst schuld am Antisemitismus.“ Aha, es sind also „Ethiker“ die behaupten, Juden seien
selbst Schuld am Antisemitismus. Dann war also auch z. B. Propagandaminister Goebbels ein „Ethiker“. „Wer
Jude ist, bestimme ich“ meinte u. a. auch Göring: Hermann Göring de.wikipedia.org/…/Hermann_G%C3%B6ring
Die altbewährte Katalogisierung von Juden und Nichtjuden nach Klischees.
#185 Pünktchen 09:21:59 | Freitag, 16. Februar 2007
Reflexionsausfall und inhaltliche Unsicherheit sind keine „Differenziertheit“ Die Biologie gibt keine
andere Auskunft als die, daß mit der Verschmelzung von menschlicher Ei- und Samenzelle die Lebensgeschichte
eines Menschen beginnt, einer einzigartigen Person, deren menschliches (!) Wesen sich zu keinem Zeitpunkt
verändern wird. Eine ethische Reflexion betont, daß die Würde eines Menschen unabhängig vom Alter,
der Größe, der Rasse usw. in seinem bloßen Menschsein (gleichursprünglich:) erkannt und anerkannt
wird! Krokos verzweifelte Rechtfertigungsversuche für die Abtreibung gründen in einer schlichten Vermischung
der Ebenen und einer heillosen normativen Urteilsunsicherheit (diese als „Differenziertheit“ verkauft,
in Wahrheit ein einfacher naturalist. Fehlschluß!). Dabei können eklatante Widersprüche nicht ausbleiben:
Zunächst berief sich Kroko nämlich auf die „Wissenschaften“ und glaubte darin den Gewährsmann für
ein soz. „gestuftes“ Lebensrecht zu finden. Philosophische Reflexionen wurden mir angelastet! Kroko wörtlich:„Philosophisches
Gequatsche wird als wissenschaftlicher Diskurs verkauft“ (14. Februar 2007 14:32), der Hinweis auf Kant
wurde abgetan mit der Bemerkung: Kroko hielte sich an die Wissenschaften! Nun muß er aber erkennen, daß
diese in der Frage des Lebensbeginns keine ihm sympathische Auskunft geben und schon hat er eine neue
Berufungsinstanz (15. Februar 2007 21:22): „ das sind philosophisch-ethische Fragen, auf die die Wissenschaft
keine Antwort geben kann.“ Aber die sollte es doch eben erst (s.o.) richten!
@ sniper Ihr heiteres Beruferaten ist doch mal eine nette Abwechslung. Ich hoffe, Sie verübeln es mir
nicht, daß ich den gesuchten Beruf allzu schnell geraten, ja, errechnet habe: wenn sich einer mit den
Inhalten von Schmierblättern so gut auskennt, dann ist er „Drücker“ bei einer Schmierblattabotruppe.
Jetzt weiß man ja, daß mit diesen Menschen zuweilen nicht sehr pfleglich umgegangen wird, insbesondere,
wenn die erwarteten Umsatzzahlen nicht erreicht werden. Wer unter einem solchen Druck steht, kann schon
mal die Nerven verlieren.
#183 sniperhdk 08:20:58 | Freitag, 16. Februar 2007
@Kroko schnappt den eigenen Schwanz Ist der natürliche Dualismus, in dem wir leben und der allgegenwärtig
ist, auch eine metaphysische Frage? Es ist auch dieser Dualismus, auf den sich jeder Philosoph wie Kant
beruft. Allerdings drückt er sich der Dummköpfe wegen vorsichtig aus. Sie wissen schon, die die alles
besser wissen wollen, aber sich noch nie eigene Gedanken gemacht. Die würden nämlich soweit gehen und
sogar das noch leugnen wenn nötig. Wobei diese Menschen eigentlich ein natürliches Paradox sind, da
sie eine Menge Input haben, aber keine Verarbeitung. Sie sind deshalb scheinbar schlau, werden aber auch
immer dumm bleiben. Mich würde nur interessieren warum das Recht von gestern das Unrecht von heute sein
soll? Tja, was sagen sie denn dazu, Herr Dr., so als Pseudo-Nazijäger? Desweiteren Frage ich mich, welcher
verwirrten Ideologie Sie nachhängen? Mir fällt auf Anhieb keine ein, die zum einen Leben schützen will
und zum anderen bestimmen was Leben ist. Außer vielleicht der Satanismus, deren Anhänger natürlich
versuchen würde, die Menschen mit einer Lüge zum Unrecht zu bewegen. Aber das wäre ja absurd. Jude
sind Sie auch nicht, sonst müßten Ihre Volksgenossen sich wohl kaum mehr fragen, warum manche andere
ethnischen Ethiker immer wieder behaupten, die Juden seien selbst schuld am Antisemitismus. Nein ich denke
Sie sind einfach ein schuldbewusster, deutscher Katholik, in dem das Fegefeuer der Reue, wie die 1000
jährige Flamme Roms brennt und der wie sein Christus die Schuld eines Volkes mitträgt.
#182 Krokodil † 23:58:43 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@ Graf von Galen „Wenn heute der Beginn der Existenz eines neuen Menschen verschleiert wird, dann nicht
deshalb weil man es nicht weiß, sondern weil man es nicht wissen will !“ Das ist ganz typisch: nur weil
der Zeitpunkt des Beginns eines „menschlichen Lebens“ wissenschaftlich nicht eindeutig nachgewiesen werden
kann, muss es doch eine „Verschleierung“ sein. Verzeihung, das ist kein Ansatz für eine Diskussion auf
sachlicher Ebene sondern nur eine Behauptung, die ebenfalls nicht belegbar ist.
#180 Graf von Galen 23:33:41 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Wider den Mord an den Ungeborenen, @ Krokodil Wenn heute der Beginn der Existenz eines neuen Menschen
verschleiert wird, dann nicht deshalb weil man es nicht weiß, sondern weil man es nicht wissen will !
#179 Krokodil † 22:19:04 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Pünktchen bastelt sich ihre eigene Wissenschaft „Daß die befruchtete Eizelle einer Frau „menschliches
Leben“ darstellt, ist eine Aussage der Biologie.“ Eine Aussage der Biologie ist, dass nicht bestimmt werden
kann, ab wann „menschliches Leben“ beginnt. Warum ignoriert Pünktchen auch diese Tatsache? „ist vom biologischen
Standpunkt davon auszugehen, das mit der Verschmelzung von Ei und Samenzelle menschliches Leben beginnt.“
Aha, „es ist davon auszugehen“, also doch wieder keine eindeutige Tatsache. „In diesem Sinne spricht auch
das GG und das BVerfG von „menschlichem Leben“.“ Das BVerfG spricht auch nicht von einem „Mord“ bei einer
Abtreibung
#177 Krokodil † 21:59:09 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Fortsetzung Da es schlicht und einfach unmöglich ist, den Zeitpunkt zu bestimmen, ab wann ein „menschliches
Leben“ beginnt, kann auch nicht definitiv festgelegt werden, ab wann das „Lebensrecht“ Anwendung finden
kann. Es bleiben also nur ethische und philosophische Fragen oder die Debatten über moralische Wertvorstellungen
übrig, über die man ewig diskutieren kann und am Ende doch zu keinem brauchbaren Ergebnis führen. Wie
auch in der Biologie festgelegt, sind auch Ei- und Samenzellen „menschlich“, unterschieden wird auch in
„tote“ und „lebende“ Samenzellen. Würde man also diverse ideologische Vorstellungen weiter ausführen,
wäre bereits bei einer Ei- oder Samenzelle ein „menschliches Leben“ existent, nicht erst bei der Verschmelzung.
Ich möchte mal wissen, wie dann erst ein „Lebensrecht“ angewendet werden müsste. Man könnte das noch
weiter ausführen und eine Reise in die Welt des Mikrokosmos unternehmen, in dem ebenso sehr viel Leben
stattfindet und uns dann z. B. über Viren und Bakterien unterhalten. Welche „Lebensrechte“ hätten die
wohl? Wahrscheinlich wirft mir nun Pünktchen vor, ich würde Babys mit Bakterien vergleichen Nein,
es ist nur zur Verdeutlichung gemeint, wie weit man in der Diskussion um Leben gehen könnte. Bleiben
wir also auf dem Boden, beim „menschlichen Leben“, dessen Beginnzeitpunkt nicht festgestellt werden kann.
Also Fragen im Bereich der Moral, Philosophie und Ethik, was aber nicht wirklich mein Thema ist
#176 Pünktchen 21:43:25 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Kroko: „Dazu müssten wir erneut ausschweifen“ Eine einfache Frage und eine ausschweifende Nicht-Antwort!
Die Frage war: Respektieren Sie das Leben der Ungeborenen oder nicht? Machen Sie es vom Vorhandensein
irgendwelcher Zustandsmomente (Schmerzempfinden) abhängig oder nicht? Kroko, Hand auf’s Herz, jetzt wird
es schon sehr eng für Sie! Ich habe fast schon ein wenig Mitleid! Daß die befruchtete Eizelle einer
Frau „menschliches Leben“ darstellt, ist eine Aussage der Biologie. Sie ist offensichtlich wahr, denn
nur der gewaltsame Eingriff gegen dieses Leben kann noch verhindern, das es sich fortentwickelt. Da ein
menschlicher Fötus unmöglich außermenschlich sein kann (er ist kein Hunde-Fötus z.B.) ist vom biologischen
Standpunkt davon auszugehen, das mit der Verschmelzung von Ei und Samenzelle menschliches Leben beginnt.
In diesem Sinne spricht auch das GG und das BVerfG von „menschlichem Leben“. Ich kann aber auch andersherum
fragen: Was in Ihren „ausschweifenden“ Überlegungen kann als Rechtfertigungsgrund für eine Fristenlösung
dienen? Warum haben Sie überhaupt auf Schmerzempfinden und Bewußtsein rekurriert in Ihrer Argumentation
zugunsten der Abtreibung? Was wollten Sie denn damit sagen?
@ Pünktchen Lesen Sie doch einfach meine Antwort: Antwort für das Pünktchen www.kreuz.net/…ticle.4689-page.html
Hinter dem historischen Diskurs möchten Sie sich wohl verstecken? Pardon? Außerdem hatte ich Sie gefragt,
ob Sie im Ernst das Unrecht, das Menschen in früheren Zeiten zugefügt wurde als Persilschein für neues
Unrecht ansehen! Woraus schließen Sie das denn? Mich würde nur interessieren warum das Recht von gestern
das Unrecht von heute sein soll? Sind wir uns darin einig? Entschuldigung, wann genau habe ich denn etwas
Unrechtes gefordert?
#174 Krokodil † 21:22:56 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Pünktchen weiter hysterisch Das fette Geschmiere widerlegt nicht im Ansatz meine Argumentation und meinen
Standpunkt. Sie faselt ständig von einem „naturalistischen Fehlschluss“, ohne diesen auch nur ansatzweise
begründen oder nachweisen zu können, da auch diese nur ihrer eigenen Phantasie entspringt. „Nun scheint
bei ihm langsam der Groschen gefallen zu sein, denn jetzt verlegt er sich auf’s Bestreiten von Aussagen,
die von ihm gemacht wurden!“ Nirgendwo bestreite ich eine meiner Aussagen, dazu hätte ich auch gar keinen
Grund. „Wie, Kroko, hälst Du es nun mit dem Lebensrecht der Ungeborenen, auch wenn diese (noch) keinen
Schmerz empfinden?“ Dazu müssten wir erneut ausschweifen und uns wieder mit der Frage beschäftigen,
ab wann überhaupt ein „menschliches Leben“ beginnt: Welche Eigenschaften den Menschen zum Menschen machen
bzw. eine Person ausmachen, welcher Stellenwert dem embryonalen Leben im Vergleich mit andern Werten zukommt –
das sind philosophisch-ethische Fragen, auf die die Wissenschaft keine Antwort geben kann. Biologische
Fakten Es ist nicht möglich, einen Augenblick festzulegen, von wo an „menschliches Leben“ beginnt. Denn
Leben ist ein Prozess. Es beginnt nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt, sondern wird von Generation zu
Generation weiter gegeben. Jede reife menschliche Ei- bzw. Samenzelle ist „menschlich“ und lebendig und
enthält je die Hälfte der Chromosomen und der Erbanlagen eines evtl. daraus entstehenden Embryos…
www.svss-uspda.ch/…e/facts/biologie.htm Fortsetzung folgt
#173 Pünktchen 21:13:48 | Donnerstag, 15. Februar 2007
_ Wolf Hinter dem historischen Diskurs möchten Sie sich wohl verstecken? Ich hatte Sie gefragt, ob Sie
die Vorsatztötung von Ungeborenen für erlaubt halten. Außerdem hatte ich Sie gefragt, ob Sie im Ernst
das Unrecht, das Menschen in früheren Zeiten zugefügt wurde als Persilschein für neues Unrecht ansehen!
Tatsachenbehauptungen sind Behauptungen über Tatsachen! Aber jede vergangene Tatsache, wie immer sie
sich darstellt, ist kein Rechtfertigungsgrund für heutige Rechtsbrüche. Sind wir uns darin einig?
@ Pünktchen Auch die „Aufklärung“ hat Wurzeln im Christentum Das hätten Sie gern! Die Aufklärung hat
vor allem mal Wurzeln im Hellenentum. Der Monotheismus ist im Grunde ein Irrweg der Menschheit. Abgesehen
von der in dieser Form fragwürdigen Tatsachenbehauptung, was wollen Sie nun eigentlich aussagen? Die
Mutter darf morden, weil in früheren Jahrhunderten Sklaven gehalten wurden? Wieso finden Sie Behautung
fragwürdig wenn Sie ihr gleichzeitig zugestehen eine „Tatsachenbehauptung“ zu sein? Was hat die Kirche
denn konkret gegen Sklaverei unternommen? Im Islam ist die Befreiung eines Sklaven eine gute Tat und es
gibt mehrfache Berichte entsprechender Freikäufe durch Mohammed und seine Anhänger. Wie viele Sklaven
hat denn die Kirche befreit?
#171 Pünktchen 21:02:26 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Bisher hatte Krokodil den Hinweis auf den naturalist. Fehlschluß in seiner Argumenation schlicht ignoriert,
bzw nicht verstanden! Nun scheint bei ihm langsam der Groschen gefallen zu sein, denn jetzt verlegt er
sich auf’s Bestreiten von Aussagen, die von ihm gemacht wurden! Wenn Kroko den gekennzeichneten natural.
Fehlschluß vom fehlenden Schmerzempfinden auf’s fehlende Lebensrecht nicht gemacht haben will, dann fragen
wir ihn doch einfach: Wie, Kroko, hälst Du es nun mit dem Lebensrecht der Ungeborenen, auch wenn diese
(noch) keinen Schmerz empfinden? Lehnst Du eine Fristenlösung ab oder befürwortest Du sie? Wenn ja,
warum?
#170 Krokodil † 20:49:03 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Pünktchens unlogische Verknüpfungen „Er sagt: Embryonen haben noch kein Schmerzempfinden“ Das ist wissenschaftlich
erwiesen. „also haben sie auch kein Lebensrecht.“ Das habe ich nicht behauptet, es entspringt nur der
Phantasie Pünktchens u. a. als Folge ihrer Unfähigkeit differenzierter Betrachtung. „Diesen Unsinn nennt
Kroko „Differenzierung““ Etwas selbst zusammenphantasieren was ich nicht behauptet habe, kann wohl kaum
mir angelastet werden. „während er in Wahrheit einen Reflexionsausfall kennzeichnet“ So ein Blödsinn,
ich kennzeichne überhaupt keinen Reflexionsausfall. Bei Pünktchen ist offensichtlich etwas ganz anderes
ausgefallen, was man auch in Zusammenhang mit einer Reflexion stellen kann. „Die verschiedenen Stadien
menschlicher Entwicklung kann man sehr wohl „differenzieren“,“ Ach tatsächlich? Prompt folgt das hier:
„Die Nazis haben auch „differenziert“: zwischen Juden und Ariern z.B.: … die Folgen sind bekannt!“ Ein
Versuch der Gleichstellung mit Nazis über einen Begriff, den sie selbst bestätigt „Antisemitismus“
eignet sich als Totschlagvokabel und Diffamierungsmittel natürlich immer dann, wenn man argumentativ
nichts mehr zu bieten hat“ Das hat ausgerechnet die nötig, die mit Totschlagvokabeln ihre gesamte Pseudoargumentation
aufbaut, „Babycaustleugner“, „Massenmordleugner“ seien dabei nur als Beispiele erwähnt. „Der vollkommen
sinnlose Versuch, die Ermordung von Millionen ungeborener Menschen zu leugnen,“ Die Millionen Abtreibungen
verleugne ich nirgendwo.
#169 Pünktchen 20:45:11 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Auch die „Aufklärung“ hat Wurzeln im Christentum und die „Wissenschaften“ verhalten sich nicht einfach
antagonistisch zu metaphysischen Wahrheiten. @Wolf: Sie haben soeben geschrieben: Wenn die Kirche kein
Problem damit hatte, daß ein Sklavenhalter über Leben oder Tod seines „Eigentums“ bestimmen konnte,
warum um alles in der Welt wollen Sie dieses Recht dann nicht einer werdenden Mutter zugestehn? Abgesehen
von der in dieser Form fragwürdigen Tatsachenbehauptung, was wollen Sie nun eigentlich aussagen? Die
Mutter darf morden, weil in früheren Jahrhunderten Sklaven gehalten wurden? Wolf, sagen Sie, sind Sie
noch bei Trost?
Insoweit kann die Kirche so gut wie in jeder Gesellschaftsordnung gut leben. Das hat man während der
Nazizeit gemerkt! Schön, daß sie es wenigstens offen zugeben. Wenn die Kirche kein Problem damit hatte,
daß ein Sklavenhalter über Leben oder Tod seines „Eigentums“ bestimmen konnte, warum um alles in der
Welt wollen Sie dieses Recht dann nicht einer werdenden Mutter zugestehn? Daß eine Kultur sich durch
massenweise Vernichtung von Menschenleben selbst vernichtet und sich so selbst ihr eigenes Grab schaufelt,
ist tatsächlich einmalig in der Geschichte Im Mittelalter lebten in Dtl. ca. 8 Mio. Menschen. Heute sind
es mehr als 80 Mio. Bürger. Entschuldigung, aber ist das nicht in erster Linie Aufklärung, Wissenschaft
und Fortschritt zu verdanken? Wer schauffelt sich sein Grab? Niemals zuvor haben auf der Welt so viele
Menschen gelebt wie heute. Daß in China oder Indien mehr als eine Milliarde Menschen leben, verdanken
Sie ausschließlich Wissenschaft und Technik! Und die wäre ohne Aufklärung nicht möglich. Was erzählen
Sie also für einen Unsinn? owohl, soweit erkennbar, wohl keine Ideologie und kein System so viele Tote
auf dem Gewissen hat, wie die von 1968. Oh je! Kein „System“ und keine „Ideologie“ hat jemals so vielen
Menschen das Leben auf der Erde ermöglicht wie die Aufklärung. Niemals zuvor haben die Deutschen oder
Europäer in solch einem Wohlstand gelebt wie heute!
#167 Krokodil † 20:14:11 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Johann Orth „peinlich, wievieler Knoten im Gehirn es bedarf, um politisch korrekten Schwachsinn nicht
nur zu glauben, sondern auch zu verbreiten. Wo solche Krokodile ihr Maul aufreissen, entsteht sofort eine
intelligenzfreie, aber richtig gutmenschliche Zone.“ Peinlich ist es für Sie, weil Sie absolut nichts
sachliches entgegenhalten können und nur noch diffamieren möchten, was Ihnen jedoch auch nichts nützt,
da mich diese Diffamierungen a) nicht interessieren und ich b) von Argumentationslosen solche Diffamierungen
gewohnt bin.
#166 Pünktchen 20:04:58 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Der Vorwurf der Holocaust-„Leugnung“ und des „Antisemitismus“ eignet sich als Totschlagvokabel und Diffamierungsmittel
natürlich immer dann, wenn man argumentativ nichts mehr zu bieten hat. Das können Sie an diesem thread
wunderbar ablesen, Benedikt! Der Dreh-und Angelpunkt ist der naturalist. Fehlschluß bei Kroko, auf den
ich mehrfach hingewiesen hatte (s. u.a. gestern 15:00 Uhr): Kroko springt unvermittelt von der deskriptiven
Ebene auf die normative. Er sagt: Embryonen haben noch kein Schmerzempfinden, also haben sie auch kein
Lebensrecht. Diesen Unsinn nennt Kroko „Differenzierung“,während er in Wahrheit einen Reflexionsausfall
kennzeichnet. Die verschiedenen Stadien menschlicher Entwicklung kann man sehr wohl „differenzieren“,
wenn man zugleich Differenzen im Lebensrecht, abhängig vom Grad irgendeiner Entwicklung, strikt ablehnt.
Die Nazis haben auch „differenziert“: zwischen Juden und Ariern z.B.: … die Folgen sind bekannt!
#165 Benedikt 19:45:04 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@ Wolf Wenn Sie redlich wären, würden Sie zugeben daß Sie sich anlässlich der Holocaust Leugner Konferenz
in Theran wohlwollend über den selbsternannten Wiener Oberrabbiner einer imaginären Gemeinde, Friedman,
geäußert haben. Das sagt wohl alles! Der ist aber kein Holocaustleugner – er hat lt „SZ“ Opfer in der
eigenen Familie.
#164 Pünktchen 19:22:20 | Donnerstag, 15. Februar 2007
J.Orth, Sie haben recht! Ich frage mich im Ernst, ob sich die Auseinandersetzung mit manchen Leuten hier
lohnt, die argumentativ so sehr auf dem Zahnfleisch laufen wie Kroko. Der vollkommen sinnlose Versuch,
die Ermordung von Millionen ungeborener Menschen zu leugnen, wird nicht dadurch entschuldigt, daß man
die Naziverbrechen an den mitteleurop. Juden beschwört. In diesem Sinne bleibt Kroko ein ideologischer
Helfershelfer der im Vollbetrieb weiter mordenden Maschinerie der Abtreibungsärzte, auch weil er den
Blick der Öffentlichkeit vom ganz und gar aktuellen Mord ablenkt (auf einen historischen und in seiner
Unrechtscharakteristik und Scheußlichkeit fraglosen). Kroko hat nicht den Mut, sich sein aktuelles Versagen
in einer solchen Menschenrechtsfrage wie dem unveräußerlichen Recht auf Leben einzugestehen und ist
ständig damit beschäftigt, die Opfer des Nationalsozialismus in billigen bilanztechnischen Argumenten
zu verwursten. Die aktuellen Verbrechen fördert und leugnet er, die historischen Verbrechen instrumentalisiert
er – puh, was für ein schäbiger Typ
Abtreibung Pünktchen v. 13.2., 15.58: dann bin ich beruhigt. – Zur Slaverei usw.: die Kirche hat sich
nie um Strukturen gekümmert, sondern versucht, vorhandene Strukturen in ihrem Inneren im christlichen
Sinne umzugestalten, s. hierzu die Ausführungen des Apostels Paulus zum Sklaventum. Insoweit kann die
Kirche so gut wie in jeder Gesellschaftsordnung gut leben. Bei den bisherigen Auseinandersetzungen zum
Thema Abtreibung wurde weitestgehend übersehen, daß die Freigabe der Tötung vorgeburtlichen Lebens
ohne die von den 68ern verursachte Bewußtseinsänderung kaum möglich gewesen wäre. Damit hat diese
Ideologie, wie andere zur Macht gekommenen Ideologien auch, Menschenleben gekostet! Daß eine Kultur sich
durch massenweise Vernichtung von Menschenleben selbst vernichtet und sich so selbst ihr eigenes Grab
schaufelt, ist tatsächlich einmalig in der Geschichte, wie Pünktchen zutreffend feststellt. Solche Dekadenz
ist aber, wie die Geschichte lehrt typisch für eine sich überlebt habende Gesellschaft. Es ist müßig,
die Anzahl der Toten zu vergleichen, die jede einzelne Ideologie verursacht hat, denn jeder einzelne Tote
ist schon einer zu viel, owohl, soweit erkennbar, wohl keine Ideologie und kein System so viele Tote auf
dem Gewissen hat, wie die von 1968. Daß eine ganze Kultur, eine nicht geringe Anzahl von Völkern, Selbstmord
begeht, haben die in Staat und Gesellschaft Verantwortlichen offenbar noch nicht gemerkt.
#162 Johann Orth 19:02:59 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Krokodil: peinlich, wievieler Knoten im Gehirn es bedarf, um politisch korrekten Schwachsinn nicht nur
zu glauben, sondern auch zu verbreiten. Wo solche Krokodile ihr Maul aufreissen, entsteht sofort eine
intelligenzfreie, aber richtig gutmenschliche Zone.
#161 Krokodil † 18:56:56 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Weitere Alibi-Schutzfunktion „Es war Dr. med Nathanson, der als ehemaliger Abtreibungsarzt und Pro coice-Aktivist
den Vergleich zwischen dem Babycaust und dem Holocaust gezogen hat! Dieser Mann ist nicht nur Jude, sondern
hat auch selber Angehörige in den Konzentrationslagern verloren!“ Um nicht antisemitisch zu wirken, bedienen
sich Judenhasser häufig ihrer „Alibi-Juden“. Doch Antisemitismus bleibt auch dann Antisemitismus, wenn
er von einem Juden kommt, genauso wie Deutschenhass ein Deutschenhass bleibt, wenn er von einem Deutschen
kommt. Dieser Methode bedient sich auch „Pünktchen“, um die Grausamkeiten des Holocaustes zu verharmlosen
und die seelischen Leiden der Opfer, deren Angehörigen und Nachfolger zu verwässern, in dem sie sich
auf ihren Alibi-Juden beruft. Völlig irrsinnig die weitere Behauptung: „Was wohl die wahren Holocaustleugner,
die es ja leider gibt, dazu sagen werden? Sie werden dem Babycaustleugner Kroko-Schnappi von Herzen zustimmen!“
Im Gegensatz zu dem erfundenen Wort „Babycaust“ ist der Holocaust eine Tatsache. Es wird hier also eine
existierende Tatsache mit einer nicht existenten Sache (nicht das Wort Babycaust selbst, denn das existiert
ja, auch wenn es völliger Blödsinn ist) miteinander verknüpft. Was mich allerdings nicht wundert, denn
wer mit realistischen Fakten nicht dienen kann und in einer Scheinargumentation verfällt, den bleiben
nur noch solche unlogischen Verknüpfungen übrig.