08:01:01 | Montag, 12. Februar 2007
Schmerztherapie und Kreuz Christi + Weinende Muttergottes? + Die Laien werden’s richten + Moderner Traditionalist + Vortragslächeln
Schmerztherapie und Kreuz ChristiVatikan. Papst Benedikt XVI. forderte beim sonntäglichen Angelus eine
verstärkte Forschung im Bereich der Schmerztherapie. Der Papst äußerte sich zum Welttag der Kranken.
Er erinnerte auch an den Gedenktag Unserer Lieben Frau von Lourdes, der gestern nicht begangen wurde.
In dem französischen Erscheinungsort würden die Kranken lernen, ihr Leiden leichter anzunehmen, es mit
Christi Kreuz zu verbinden und für das Heil der Welt aufzuopfern.
Weinende Muttergottes?Sri Lanka.
Inmitten des srilankesischen Bürgerkrieges soll eine Muttergottesstatue Blut geweint haben. Das berichtete
der römische Nachrichtendienst ‘AsiaNews’. Es handelt sich um eine weinende Abbildung der Muttergottes
von Lourdes in der Stadt Jaffna – im Norden der Insel. Die Statue wurde in die nächste Kirche gebracht.
Der Ortsbischof hat sich zum angeblichen Wunder noch nicht geäußert.
Die Laien werden’s richtenItalien.
Die Missionierung der Freikirchlicher ist für die Kirche in Lateinamerika „ein großes Drama“. Das erklärte
der aus Brasilien stammende Präfekt der Kleruskongregation Claudio Kardinal Hummes. Der Kirchenfürst
äußerte sich laut ‘Radio Vatikan’ bei einem Vortrag an der Päpstlichen Universität Regina Apostolorum
in Rom. In Brasilien läuft jedes Jahr ein Prozent der Katholiken zu Sekten über. Seit 1991 ist die Zahl
der Katholiken im Land von 83% auf 67% gesunken. Jetzt hofft Kardinal Hummes auf eine neue Missionsoffensive
der Laien.
Moderner TraditionalistFrankreich. Der Generalobere des altrituellen
Instituts vom Guten
Hirten, Hw. Philippe Laguérie, betreibt seit kurzem einen
eigenen Weblog. Auf dem täglich aktualisierten
Internet-Tagebuch stellt er sich den Fragen der Gläubigen.
Vortragslächeln„Der Vorsitzende der ‘Evangelischen
Kirche in Deutschland’ Bischof Huber ist ein alter Mann, er redet gern, und weil auch er frohen Herzens
ist (ja, in der Kirche der frohen Herzen muß er frohen Herzens sein), lächelt er immer. Er kann auch
anders, das heißt unerbittlich, dreinschauen, wenn es nicht so läuft, wie er sich das vorstellt. Sein
Lächeln ist aber kein beseeltes oder ein beseligendes Lächeln, sondern ein Vortragslächeln, ja ein
Amtsträgerlächeln. Bischof Huber lächelt, aber er verliert dabei seine Zuhörer nicht aus den Augen.
Gute Funktionsträger können das, lächeln und klammern, freundlich blicken und die Reaktionen kontrollieren.
Auch das Unternehmen EKD braucht Führungskräfte, das Evangelium allein reicht nicht mehr aus.“
Eberhard
Rathgeb in der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’ vom 29. Januar 2007 unter dem Titel: „Herzen aus Papier:
Ein Zukunftskongreß in Wittenberg“.
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#11
TomekMH 00:14:09 | Mittwoch, 11. Januar 2012
#10
Artois † 22:35:58 | Mittwoch, 14. Februar 2007
#9
Hypatia 22:29:15 | Mittwoch, 14. Februar 2007
#8
Artois † 22:28:26 | Mittwoch, 14. Februar 2007
#7
Hypatia 22:20:03 | Mittwoch, 14. Februar 2007
#6
Artois † 22:11:12 | Mittwoch, 14. Februar 2007
#5
Gotthard 18:49:57 | Montag, 12. Februar 2007
#4
freddie schenk 18:46:04 | Montag, 12. Februar 2007
#3
st.georg 17:20:40 | Montag, 12. Februar 2007
#2
Artois † 17:11:18 | Montag, 12. Februar 2007
#1
möchtegern-kathole 09:50:58 | Montag, 12. Februar 2007