Der Bischof von Innsbruck walzt mit einer Jungbäuerin durch den vollen Ballsaal im Kongreßzentrum in Innsbruck. Für Spott brauchte er dabei nicht zu sorgen. Das Bild.
(kreuz.net, Innsbruck) Alljährlich findet im ‘Congress’ in Innsbruck der Bauernbundball statt – heuer
am 9. Februar.
Es handelt sich – nach Angaben der Veranstalter – um ein Ballereignis der Sonderklasse.
6000 Besucher fanden sich zusammen. Insgesamt zehn Musikgruppen sorgten für Unterhaltung.
Geprägt
wird der Bauernbundball jeweils von den Mitgliedern der Jungbauernschaft und Landjugend, die dem Ball
Lebenslust und Fröhlichkeit verleihen.
Die österreichische Landjugend ist eine der größten Jugendorganisationen
des Landes. Die Mitglieder – zwischen 14 und 35 Jahren alt – verbindet das Interesse an Brauchtum, Sport,
Kultur, Weiterbildung und Gemeinschaft.
Der Innsbrucker Bauernbundball wurde dieses Jahr von 70 jungen
Paaren aus Osttirol eröffnet.
Die Veranstaltung war auch von Vertretern aus Politik, Landwirtschaft,
Wirtschaft und Verwaltung besucht.
Mit von der Partie war auch der Bischof von Innsbruck, Mons. Manfred
Scheuer.
Dessen Kommen wertete Bauernbunddirektor Peter Raggl als „Zeichen der Verbundenheit und Wertschätzung
für die Landwirtschaft“.
Großen Andrang gab es auch beim Auswahlverfahren für den berühmt berüchtigten
Jungbauernkalender.
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Soweit ist es mit der Katholischen Kirche nun schon gekommen, zerfleischen sich gegenseitig über so weltbewegende
Probleme ob Bischöfe tanzen dürfen. Da waren die Bischöfe vor 500 ahren noch andere Kaliber. Tagsüber
Hexen und Ketzer verbrannt und abends… na da war das Tanzen wohl nur das Vorspiel.
@ Typ – eine dumme Nuß… Sie sind ganz und gar im Irrtum. Weder besteht die hl. Offenbarung nur aus
der hl. Schrift, noch mußte sie in ihrer Entfaltung schon beim Tod der Apostel völlig ausgeformt vorhanden
sein. Der Unterschied zwischen legitimer Entfaltung der Tradition und revolutionärem Bruch der Tradition
ist wie der Vergleich des natürlichen Wachstum eines Baumes und seinem Umschneiden. Ich habe nur aufgezeigt,
dass Sie nicht einmal mit Ihrem dummen – noch dazu unter falschen theoretischen Voraussetzunge ausgewählten –
Beispielen Recht haben. Z.B. zum Schweinefleisch. Christus hat sich auch nicht als Schmied oder Kuchenbäcker
betätigt, obwohl es diese Berufe schon gab. Dennoch sind sie legitim. Was zum jüdischen Speisegesetz
und den anderen Gesetzen, welchen die Heiden nie unterworfen waren, zu sagen ist, ist schon aus der Hl.
Schrift ablesbar. Aus der mündlichen Überlieferung sowieso. Die griechische Liturgiesprache gab es von
Angebinn, weil die konvertierenden Proselytengemeinden vorrangig griechischsprachig waren. Schon zur Zeit
des Apostels Paulus gab es sicher mehr griechischsprachige Christen als Aramäischsprachige. Latein als
Liturgiesprache: Lateinische Hymnen in der Liturgie gab es inn der Römischen Liturgie jedenfalls sehr
früh. Sie zu Lebzeiten des Apostels Johannes (+ 100 n. Chr. ?) mit Gewißheit auszuschließen, grenzt
an Hochmut.
@ Stimme aus dem Psychotenland Es wurde täglich zelebriert. Z.B. berichtet Plinius der Jüngere davon,
dass sich die Christen täglich vor Sonnenaufgang zur Hl. Messe zusammenfänden. Falsch. Plinius spricht
von „bestimmten Tagen“, also nicht von allen. Schon die hl. Evangelien berichten von der Tafel, die über
dem gekreuzigten, welche über dem Gekreuzigten befestigt war: „INRI“ – Ieusus Nazaränus Rex Iudaeorum.
Die hl. Evangelien wurden von Anbeginn in der Hl. Messe gelesen. Was hat das mit der Liturgiesprache zu
tun? Man sang ja später auch in der lateinischen Liturgie „Kyrieleison“, ohne dass Griechisch Liturgiesprache
gewesen wäre. Schweinefleisch Seit dem Apostelkonzil zu Jerusalem für Heidenchristen ganz unstrittig
erlaubt. Hm. Also Ihr Argument lautete doch: WEIL Christus UND die Apostel nicht tanzten, darf das auch
ein heutiger Bischof nicht. Christus aber hat kein Schweinefleisch gegessen, dass das sog. „Apostelkonzil“
war ja erst später. Also keinesfalls“Christus UND die Apostel“ Kirchweihriten wieder ein Irrtum: schon
über den Gräbern der Apostel und Märtyrer wurden Kirchen gebaut und geweiht Hat Jesus Christus oder
die Apostel Kirchen geweiht? Bitte Belegstellen aus dem NT! Christentum nördlich der Alpen Woher wissen
Sie das? Zumal es unstrittig Christen in Rom gab? Gegenfrage: Woher wissen Sie, dass Christus und die
Apostel nicht getanzt haben? Zumal es unstrittig war, dass sie an Hochzeitspartys teilgenommen haben.
Sehr schwacher (ahnungsloser) Typ! „Typ“ meinte: Also wenn das ein Argument ist, dann gilt es auch für
folgende Dinge, die sich allesamt bei Christus und den Aposteln nicht finden: – Eucharistiefeier („Messopfer“)
an allen Sonn- und Festtagen oder gar an allen Tagen Ein Irrtum: Es wurde täglich zelebriert. Z.B. berichtet
Plinius der Jüngere davon, dass sich die Christen täglich vor Sonnenaufgang zur Hl. Messe zusammenfänden.
– lateinische Sprache in der Liturgie Ein Irrtum: Schon die hl. Evangelien berichten von der Tafel, die
über dem gekreuzigten, welche über dem Gekreuzigten befestigt war: „INRI“ – Ieusus Nazaränus Rex Iudaeorum.
Die hl. Evangelien wurden von Anbeginn in der Hl. Messe gelesen. – Frauenkleidung für kirchliche Amtsträger-
(Klerikerkleidung) Die Priestergewänder stammen von den damaligen Kleidungen ab, auch wenn sie heute
mit Frauenkleidung Ähnlichkeiten aufweisen. Berücksichtigt aber nicht lokale Traditionen wie Schottland
– Schweinefleisch Seit dem Apostelkonzil zu Jerusalem für Heidenchristen ganz unstrittig erlaubt. – Kirchweihriten
wieder ein Irrtum: schon über den Gräbern der Apostel und Märtyrer wurden Kirchen gebaut und geweiht –
zu Lebzeiten zumindest des längst lebenden Apostels Johannes. – Christentum nördlich der Alpen Woher
wissen Sie das? Zumal es unstrittig Christen in Rom gab? – Stufengebet Psalm Judica: Älter als Christus
in seiner menschl. Natur! Sie dürfen also keinesfalls schlussfolgern, dass alle diese Dinge in der Kirche
unerwünscht sind! Leider nur 1.500 Z
@ Stimme aus dem Psycholand Es bedarf gar keines besonderen Nachweises, dass Kleriker gemäß der Tradition
nicht dazu berufen sind, das Tanzbein zu schwingen. Derartige Lustbarkeiten finden sich schon bei Christus
und den Aposteln nicht. Also wenn das ein Argument ist, dann gilt es auch für folgende Dinge, die sich
allesamt bei Christus und den Aposteln nicht finden: – Eucharistiefeier („Messopfer“) an allen Sonn- und
Festtagen oder gar an allen Tagen – lateinische Sprache in der Liturgie – Internetforen – Frauenkleidung
für kirchliche Amtsträger – Schweinefleisch – Kirchweihriten – Christentum nördlich der Alpen – die
Anrede „Hochwürden“ – die Beschlüsse des Konzils von Trient – Transsubstantiationslehre – die Summa
theologiae des Thomas von Aquin – Benediktinerklöster – Pflichtzölibat für bestimmte kirchliche Ämter
– Klerikerkleidung – Rosenkranzandachten – Stufengebet – gedruckte Messbücher, Breviere und Katechismen
– deutsche Umlaute – dass Messbuch von 1570 Darf ich also in Ihrem Sinne schlussfolgern, dass alle diese
Dinge in der Kirche, wie Sie sie gerne hätten, unerwünscht sind?
#60 thaumaturgos 14:17:09 | Dienstag, 13. Februar 2007
… Hat nicht der Frevler Woytila am eucharistischen Kongress in Bologna das gleiche getan … ich wusste
gar nicht, dass da auch ein bauernbundball war … vor, während oder nach den EC?
Lustbarkeiten von Klerikern in der Vorfastenzeit? Typ: So auch hier: Der Bischof sieht auch gar nicht
so glücklich aus beim Tanzen… Vielleicht hat er ja auch nur getanzt, weil er seine Gastgeber nicht
beschämen wollte, weil die ihn gebeten haben, und weil er so gerade – wie es sich für einen Priester
gehört – in der Nachfolge Christi Menschen nahe ist und ihnen wie unser Herr bei der Hochzeit zu Kana
zu Freude und Fröhlichkeit verhilft. Das „Nicht-so-glückliche-Dreinschauen“ des hwst. Herrn Bischofs
kann auch daran liegen, dass er [von der Redaktion zensuriert]… @ Dr. Reggazoni: Prinzipielle Zustimmung!
Ansonsten: Es bedarf gar keines besonderen Nachweises, dass Kleriker gemäß der Tradition nicht dazu
berufen sind, das Tanzbein zu schwingen. Derartige Lustbarkeiten finden sich schon bei Christus und den
Aposteln nicht. Auch Karneval entspricht ja nicht der Tradition, da zu seinem Höhepunkt – wie derzeit –
eigentlich schon die Vorfastenzeit „läuft“, also der Übergang zur eigentlichen Fastenzeit. Da hat und
hätte ein Kleriker eigentlich anderes zu tun. @ Reflektor: Auf Ihre Gefühle kommt es überhaupt nicht
an. Die sind so wichtig wie ein dreckiger Tinnef!
#58 Agiafortuni 11:17:23 | Dienstag, 13. Februar 2007
Der Diener steht nicht höher als sein Meister Warum stösst man sich daran, dass ein Bischof das Bein
schwingt. Hat nicht der Frevler Woytila am eucharistischen Kongress in Bologna das gleiche getan?
@C.Hüller Ich dachte, hier geht’s um’s Tanzen von Bistumsleitern… Ja, so war’s ja auch. Bis die Schlimme
aus dem Tradiland wieder einen überflüssigen Seitenhieb machen musste. Pardon, dass ich mir dir Freiheit
(ach ja: das Wort soll ich ja nicht benutzen) nahm, darauf zu reagieren. Übrigens: Sie werden es nicht
schaffen, mich zu ebensolchen Verwünschungen hinzureißen. Bei all den (unüberwindbaren) Gegensätzen
habe ich mir zumindest so viel Respekt bewahrt, dass ich anderen (auch Ihnen) so etwas nicht wünsche.
Sie sind für mich ein Fremder- wie könnte ich einem Fremden gegenüber so viel Hass empfinden, dass
ich ihm eine unschöne Krankheit wünsche? Nö, geht nicht. Und Hassgefühle sind auch immer ein Hinweis
auf nicht ausgetragene, innere Kämpfe.
@ Reflector Ich dachte, hier geht’s um’s Tanzen von Bistumsleitern… „Herr Hüller, Ihre Meiung kenne
ich…“ Danke, da sind Sie nicht allein. Sie sind ein echter Kenner, wie mir scheint. Homophobia überall
halt, selbst auf dem Bauernfest…
Ach, Johann, ganz so tiiiiiief haben Sie sonst nicht gestapelt… Ein bisschen Schamgefühl scheint ja
immerhin dabei zu sein- so deute ich die falsche Schreibweise der mir gewünschten Immunschwäche. Damit
können Sie sich gleich zu Bruder T. gesellen- der hat mir das auch schon gewünscht. Wie soll ich sagen?
Es bestätigt mir meine Einschätzung der „christlichen Nähe“ dieser Seite. Wenn auch andere hier versuchen,
einigermaßen zivil und erzogen zu erscheinen: Leute wie Sie zerstören diesen Eindruck mit wenigen Worten.
Das ist Ihr Problerm- nicht meines!
#54 Johann Orth 21:11:46 | Montag, 12. Februar 2007
„Ich bin froh, dass ich diese Freiheit besitze …“ Tja. Und dann kommt Ääz. Und dann hoffen wir auf
eine echte Bewusstseinserweiterung. Für Sie. Bis zum Tode ist es für eine Umkehr nicht zu spät. Auch
nicht für Unsymps wie Sie.
@gunther maria michel: Sie schreiben in Ihrer Tirade ua: „Schon mal die Evangelien und die Apostelbriefe
gelesen? Schon mal was von Askese gehört? Daran muß sich der Priester ausrichten!“ Sehr verehrter Gunther!
Diese Frage sollten Sie sich eigentlich selber stellen und sie auch ehrlich beantworten. Und dann sollten
Sie unbedingt anfangen zu lesen, bevor Sie weitere unqualifizierte Kommentare abgeben. Jesus war alles
andere als ein Asket. Die Askese (nicht das Fasten!) ist dem Judentum fremd. Sie kommt aus der Gnosis
und dem Neuplatonismus in das Christentum und hat mit der Botschaft Jesu überhaupt nichts zu tun. Lk
7,34 und Mt 11,19 Worte Jesu zur Menge: Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt; darauf sagt
ihr: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder! Je ungebildeter die Leute, desto
leichter lassen sie sich indoktrinieren und fanatisieren. Auch dieses Forum beweist es.
@Schlingel aus dem Tradiland Ihren Worten… Die Ausübung der Homosexualität ist einfach dreckig und
pervers …muß ich jetzt doch ganz deutlich widersprechen. Ich erlebe Homosexualität als etwas wunderbares,
schönes, das Bewußtsein erweiterndes!!! Letzteres, weil mir durch Menschen wie Sie vor Augen geführt
wird, wie wichtig ist, im Menschen ein Individuum zu sehen und nicht nach irgendwelchen Schubladen eine
Katalogisierung in gut/schlecht oder sündig/sündenfrei zu machen. Ich bin froh, dass ich diese Freiheit
besitze, mir ein Urteil zu einem Menschen zu bilden, ohne vorher unter seine Bettdecke geschaut zu haben.
Diese Sicht ist Ihnen durch Ihre katholische Lehre genommen. Das akzeptiere ich. Ich mache sie mir deshalb
aber nicht zu eigen! (Herr Hüller, Ihren Standpunkt zu diesem Thema kenne ich x-fach! Aber bitte: Tun
Sie sich keinen Zwang an!)
Volkskirche darf kulturell nicht abseits stehen Es ist schon verwunderlich, was hier manche Leser am „flotten
Tänzchen“ des Bischofs auszusetzen haben. Die Kath. Kirche ist eine Volkskirche, zumindest war sie das
mal. Volkskirche zu sein heißt im Volk verwurzelt zu sein. Dazu gehört unzweifelhaft auch das landwirtschaftlich-bäuerlich
geprägte Milieu. Das „im-Volk-verwurzelt-sein“ bedingt und erfordert, dass ihre Vertreter mit der kulturellen
Tradition der Gläubigen vertraut sind und diese nicht rundum ablehnen, sondern im Gegenteil den Gläubigen
demonstrieren, dass sie ebenfalls zum Volk gehören. Also muss der Bischof ggfalls eben auch einmal das
Tanzbein schwingen. Das Volk merkt: „Aha, das ist einer von uns.“ Der Bischof auf dem Bild macht dies
auch offenbar in keiner Weise unbeholfen; dies tapfer durchgestanden zu haben, erscheint mir eher als
eine nicht geringzuschätzende Demonstration der Volksnähe und Volksverbundenheit, die gerade die kath.
Kirche schon immer stark gemacht hat und sie den „Draht zum Volk“ bewahren ließ.
@ruhri Na, wenn du ein „endgültiges Ende“ bei einem Treffen mit dir prophezeist, klinbgt das schon arg
nach Gewaltandrohung. Wenn du’s anders meinst, bitte, dann klär es auf. Das mit dem du. Nunja, im Internet
ist das so üblich. Auch, wenn dir das nicht gefällt.
@freddie schenk Ich weiß nicht aus welchem Zusammenhang immer Gewalt gelesen wird. Spontanbekehrungen
soll es auch heute noch geben. Sie sind die besten Zeugnisse unserer Zeit. Aber Danke für Ihren Hinweis!
Kennen wir uns persönlich, daß Sie mit mit per DU verkehren? Ich denke nicht! Meine freundliche Bitte:
unterlassen dieses Gehabe.
Jetzt droht der Ruhri schon ruhri postet: persönliches Treff gefälligst?Dann hat Ihr Unsinn sofort ein
endgültig Ende Klingt verdammt nach Androhung von Gewalt und mehr. Ruhri; hast wol zu viele John Wayne-Filme
gesehen, wie?
@ gmm Schon mal die Evangelien und die Apostelbriefe gelesen? Schon mal was von Askese gehört? Daran
muß sich der Priester ausrichten! Schon mal davon gehört, dass sogar die härtesten aller christlichen
Asketen, die frühen Mönchsväter, jedesmal das Fasten unterbrachen, wenn Gäste kamen? Weil die Liebe
zum Gast mehr zählte als die Askese. So auch hier: Der Bischof sieht auch gar nicht so glücklich aus
beim Tanzen… Vielleicht hat er ja auch nur getanzt, weil er seine Gastgeber nicht beschämen wollte,
weil die ihn gebeten haben, und weil er so gerade – wie es sich für einen Priester gehört – in der Nachfolge
Christi Menschen nahe ist und ihnen wie unser Herr bei der Hochzeit zu Kana zu Freude und Fröhlichkeit
verhilft. Ein wahrhaft viel priesterlicheres Verhalten als das Herumreiten auf pseudokatholischen (und
in Wirklichkeit bloß westeuropäisch-bürgerlichen) Scheintugenden à la „Das gehört sich aber nicht“…
Und an diesen komischen Kerl, der da immer seinen Klerofaschismus ausbreitet: Ein Priester, dessen Heimat
der Beichtstuhl ist, wird nach spätestens einer Woche so höllische Rückenschmerzen haben, dass er zu
überhaupt keinen priesterlichen Dienst mehr fähig sein wird.
#44 Regina 1961 18:16:01 | Montag, 12. Februar 2007
G.M.M. Mein Lieber, aber doch nicht DAUERND!!! Auch Priester sind nur Menschen!!!. Würde der Bischof
jedes Wochenende an so einer Veranstaltung teilnehmen, lkönnte ich so einen Aufstand ja noch halbwegs
verstehen. Aber wenn das „Mal“ zur Faschingszeit geschieht oder auf einer privaten Feier, … Laßt doch
bitte die Kirche im Dorf. Ich glaub, unser Herrgott lacht mit. Da wir Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen
worden sind, ist es einfach ein zwingender Schluß, daß Gott Humor haben muß. Und kommt mir bitte nicht
schon wieder mit dem Kreuzestod Jesu Christi. Ja wofür ist er dann gestorben? Damit wir erlöst sind!
Und nicht darum, daß wir wie die Trauerhansel und -hanselinnen durch die Welt laufen.
Ich frage mich, warum Bischof Scheuer so aufgedunsen ist? Wahrscheinlich hat er sich an seinen eigenen
(semihäretischen) Rat nicht gehalten, dass Priester von Homosexuellen lernen können/sollen. Denn das
Sehen auf gepflegtes Äusseres ist wohl einer der ganz wenigen Pluspunkte, die man bei Homosexuellen feststellen
kann. Eine von ihrer Einstellung (und auch Lebensweise) her linksliberale Künstlerin hat mir einmal erzählt,
wie Homosexuelle bei einer Orgie – noch in der Zeit der Strafbarkeit der unter Erwachsenen geübten Homosexualität
(also in den 1960er Jahren) – zusammengekommen sind. „So viele schöne Männer auf einem Haufen“ habe
sie nie davor oder danach gesehen – und alles Angehörige gehobener Berufe wie Rechtsanwälte, Steuerberater,
leitende Beamte, Ärzte, Professoren udgl. Sie hat den Schwulen dann geholfen, die alarmierten (Begehung
von Straftaten) Bullen abzulenken, bis die das für ein harmloses Treffen hielten. Aber in der Folge –
als die Herren zu schmusen und fummeln anfingen – mußte sie dennoch die „traute Stätte“ fluchtartig
verlassen – es war nämlich so widerlich, dass sie es nicht aushalten konnte. Wie gesagt, obwohl die weder
katholisch noch konservativ ist. Die Ausübung der Homosexualität ist einfach dreckig und pervers, da
können diese Sex-Götzendiener blöken, was sie wollen. Eine Todsünde sowieso. Den Artikel Gott zur
heiligen Katharina über den Homo-Klerus www.kreuz.net/article.1547.html muß ich aus gegebenem Anlaß
in Erinnerung rufen.
So, das habt Ihr jetzt davon!!! Ich schicke diesem Herren jetzt eine CD-Sammlung mit Walzern und Disco-Classics,
auf dass er demnächst bei der baluen Donau und Donna Summer nicht mehr an sich halten kann. Und dann
will ich Euch Fundi-Herzchen heulend an der Tanzfläche sitzen sehen. Ihr könnt dann ja zu Chopins Trauermarsch
Arm in Arm ein bisschen schunkeln. Okay?
Ein Bischof/ Priester hat nicht zu tanzen, wie PetrusII ganz richtig sagte: es gehört sich nicht zu seinem
Beruf und seiner Berufung. Was meint Ihr wohl, was die schwarze Farbe der Priesterkleidung bedeutet? Schwarz
heißt Sterben für das Irdische, Absage an die Welt, Leben allein für das Reich Gottes. Wer das tut,
aus Liebe zu Christus, der wird deshalb kein Sauertopf, sondern geistige Freude haben. Wenn schon der
Klerus und die Gottgeweihten nicht mehr christusgemäß wollen, wer bleibt dann noch übrig, um den Menschen
begreiflich zu machen – nicht allein in Worten, sondern so, daß sie es spüren können –, daß es ein
anderes Leben gibt als nur dieses Irdische? Der Kleriker soll mit den Leuten freundlich sein, aber nicht
sich mit ihnen gemein machen. Er verliert damit seine Würde. Schon mal die Evangelien und die Apostelbriefe
gelesen? Schon mal was von Askese gehört? Daran muß sich der Priester ausrichten!
#38 Regina 1961 17:39:06 | Montag, 12. Februar 2007
Hohoho Hoffentlich geht die Satire hier noch ein wenig weiter. Ich weiß ja bald nicht mehr, wo ich
mich vor Lachen noch krummlegen soll. Wie können erwachsene Menschen sich allen Ernstes darüber aufregen,
daß ein Bischof oder sonst ein Priester mal tanzt. (ruhrgebietler, halten Sie jetzt bitte den Mund bzw.
die „Endlosschleife“. Ich kenne sie sdchon fast auswendig. Sieht so aus, als hätten Sie vom Direktorium
für katholische Priester abgeschrieben, nur un einer etwas verschärften Form!) Klasse Journalismus.
Weiter so kreuznetler. In mir habt ihr einen echten Fan!!!
@stimme der vernunft – persönliches Treff gefälligst? Dann hat Ihr Unsinn sofort ein endgültig Ende!
Aber dazu müssten Sie erst einmal Ihren Mann stehen Ihr Dutzerei wird Ihre Neurose nicht beseitigen!
Also, so eine ruhrgebietsfaselei… …ich glaube jetzt wirklich nicht, dass eine katholische Erziehung
allein für so etwas verantwortlich sein kann. Da müssen die Erziehungberechtigten noch einiges anderen
„angerichtet“ haben. Tse tse tse…was man im Jahr 2007 so zu lesen bekommt. Es entsteht hier leider der
ganz starke Eindruck, dass religiöse Erziehung vielles erreichen mag- ein entspanntes, selbstbewußtes
Auftreten scheint nicht dazuzugehören. Also, liebe katholische Lehre(r): Gib/Geben Sie Deinen/Ihren Schützlingen
doch etwas mehr Selbstvertrauen, dann sehen sie auch nicht in allem einen Dämon, Teufels Werk oder Verdammnis.
Wenn es auch schwerfällt, einem r.ruhrgebietler noch „höflich“ entgegenzutreten (er selbst ist ja nicht
gerade zimperlich in der Wortwahl): Er möge eines Tages doch noch soviel Souveranität erlangen, dass
er über einigen Dingen einfach „drübersteht“- und dazu gehört dann auch ein Tänzchen eines Kirchenvertreters
mit einer Bäuerin. Sie wird davon nicht schwanger und er wird deshalb auch keine Polka bei der nächsten
Messe spielen lassen!
@stimme der vernunft – wer bezahlt Ihren Strom das Sie hier ungestraft Ihr Pöbeleien zum Besten geben
können? Bei Ihnen dreht es sich ganz klar um Profilneurose und nicht um kath. Priester – also, hier zu
nachlesen und verstehen: Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und nicht
dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen Bewegung. Seine Heimat ist der
Beichtstuhl! Seine Wirkstädte der Altar, seine Arbeit die würdige Zelebrierung des hlg. Messopfers,
seine Freizeitbeschäftigung ist das sammeln von Seelen für den Himmel, seine Kleidung das Skapulier.
Sein Gürtel ist der Rosenkranz, seine Mutter ist die Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan
ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner in den Wogen der Welt ist Jesus Christus im allerheiligsten
Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht
@potti für Don Camillo fehlt dir erstens das Format und zweitens war der nicht einmal annäherungsweise
so verkniffen und verbissen wie du. Aber sag mal, warum soll die Redaktion Don Camillo und Peppone sperren?
@gotthard, stimme der kotzerei ist das nicht herrlich… erinnert mich an Don Camillo und Peppone. Ich
als Don Camillo und Sie beide als… aber lassen wir das. Sie stellen so etwas wie den Kollatteralschaden
des V-II dar, eine Belustigung für’s Volk, ohne jemals den Himmel zu erreichen. Die Tragik ist, daß
für Irrlichter wie Sie wirklich der Segen Jesus Christus kommen muß. „Doof“ nur, daß ich Ihre Bekehrung
nicht mitbekommen werde! Was für eine Zeitverschwendung! Jedem Menschen kann der Glaube mitgeteilt werden –
nur keinem Fanatiker! @Redaktion: bitte sperren Sie o.g. Seelen in diesem Forum. Grund: Verführung zum
BÖSEN!
@potti darfst es ruhig noch dreimal wiederholen, es wird dadurch nicht besser: Getretener Quark wird breit,
nicht stark. Behalte also deine merkwürdigen Ansichten über Priester für dich, hier interessieren sie
niemanden.
@stimme der vernunft – sind SO BLÖD? hier dreht es sich um die EWIGKEIT und nicht um Ihre persönlich
Profilneurose! Haben Sie im geringsten verstanden, was ein katholischer Priester ist? Oder brauchen Sie,
wie die landorgel, schlagkräftigen Nachhilfeuntericht! Übrigens habe ich Ihnen bislang nicht das Du
angeboten – oder sind Sie nicht Mann’s genug für eine persönliche Begegnung? Sie sind doch wenigstens
teilalphabetisiert: lesen Sie und denken Sie nach, bevor Sie ungefiltert Ihre Dummheiten hier verbreiten!
Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft
oder einer sonstigen charismatischen Bewegung. Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Wirkstädte der
Altar, seine Arbeit die würdige Zelebrierung des hlg. Messopfers, seine Freizeitbeschäftigung ist das
sammeln von Seelen für den Himmel, seine Kleidung das Skapulier. Sein Gürtel ist der Rosenkranz, seine
Mutter ist die Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan ist der hlg. Erzengel Michael! Sein
Banner in den Wogen der Welt ist Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen!
Er ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht,
@möchtegern du solltest dich entschliessen, nicht nur gern zu möchten, sondern ganz einfach katholisch
zu werden. dann verstehst du auch vielleicht bald was von priestern.
@möchtegern Da war doch der Auftritt des hier so verehrten Bischofs Krenn von St.Pölten vor ein paar
jahren beim Silvester-Stadl was anderes: Kein Tanz, dafür sichtbar betrunken … da hätte er wirklich
seinen Stab mitnehmen sollen. Das passt alles wieder einmal in das +net Bischofs-bashing gegen alles was
irgendwie nur den Hauch von aktuellem Lebensgefühl hat! „Heimat des Priesters ist der Beichtstuhl …“
Grauenhaft, so ein pervertierter Glaube.
Zeitundewigkeit Der Rat deines Spirituals in allen Ehren, aber wir sind inzwischen ungefähr 90 Jahre
weiter und da wird niemand eifersüchtig, wenn der Bischof mit jemandem tanzt (überschätzt euch mal
nicht, ihr Kleriker, so gut sehen die meisten von euch auch wieder nicht aus, und der fragliche Bischof,
naja)
Sorry, der Artikel ist unvollständig und daher mißverständlich: Zuvor hatte eine junge Dame den Ballsaal
gereinigt, deren Schwiegermutter mal einen Tankwart aus Gelnhausen per Anhalter mitgenommen hatte. Dieser
Tankwart erzählte während der Fahrt von seinem Neffen, der in St.Olaf eine Gaststätte betreibt, wo
schon mal ein Schwuler eine Limonade getrunken haben soll. Hier wurde also von einem Katholiken ein zwar
oberflächlich gereinigtes Parkett beschritten (betanzt), dass aber durch unglückliche Verquickung mit
dem sündigen Hauch der Homosexualität befleckt ist. Ist jetzt alle klar? Ansonsten: Toller Artikel!!!
Super Recherche!!! Weiter so!!! :)3
Abstand nehmen Als Priester/Bischof sollte man aufs Tanzen mit Frauen/Mädchen verzichten, um Eifersucht
bei Frauen/Mädchen zu vermeiden und unliebsames Gerede (Ärgernis). Ein kluger Zölibatärer wird gleichmäßigen
Abstand zu allen Frauen/Mädchen halten und dies auch notfalls einfordern. Mit diesem klugen Rat meines
Spirituals bin ich gut gefahren.
also zu einem Faschingsball … … sollte Ihre Heiligkeit schon im Bischofsornat kommen, so mit Stab
und Purpur. Der Stab ist auch auf dem Weg nach Hause gut, wenn man schon etwas getrunken hat – schliesslich,
warum sollen Bischöfe nicht auch mal bisschen über den Durst trinken? Und vielleicht mit der Narrenkappe
aus dem Faschingsgottesdienst – damit die Leute gleich wissen, dass es sich um enen Vertreter der Amtskirche
handelt :(3
mal etwas zum nachdenken (besonders für „die stimme der vernunft“) Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus
bis in den Tod verschrieben und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen
Bewegung. Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Wirkstädte der Altar, seine Arbeit die würdige Zelebrierung
des hlg. Messopfers, seine Freizeitbeschäftigung ist das sammeln von Seelen für den Himmel, seine Kleidung
das Skapulier. Sein Gürtel ist der Rosenkranz, seine Mutter ist die Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe
gg. den Satan ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner in den Wogen der Welt ist Jesus Christus im allerheiligsten
Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht,
Tag und Nacht! Noch Fragen??
Thementipp Liebe Redaktion, auf der Titelseite der jüngsten Ausgabe des „Bonifatiusboten“ (Kirchenzeitung
für das Bistum Fulda) ist ein Foto zu sehen, bei dem unser Bischof Heinz Josef Algermissen seinen ausgeschiedenen
Limburger Amtsbruder Bischof Franz Kamphaus zum Abschied aus dem Bischofsamt brüderlich umarmt. Das wäre
doch einen Artikel unter der Überschrift: Tuntenbischöfe treibens in aller Öffentlichkeitwert.
@Bischof Es gehört sich für einen Bischof nicht, zu tanzen. Das gleiche gilt für die Priester und Ordensleute.
Wie verblendet sind sie überhaupt, nicht mehr zu sehen, dass das Verhalten vieler Priester, Bischöfe
und Kardinäle zu wünschen übrig lässt. Fällt Ihnen nicht mehr auf, wie sehr zur Zeit der Teufel wirkt?
Er spürt, dass seine Zeit bald zu Ende ist. Das neue Pfingsten lässt grüssen. Danach wird man sehen…
Nix, nix und nochmal nix Mann o Mann! Dieses Portal bringt auch nix zustande. Jeder Mist wird hier rumgerührt.
Wenn nichts passiert in der Welt, dann kann man doch wohl auch nichts schreiben!?! Vorschau: Lesen Sie
demnächst hier … 1) Die Kuh kackt auf der Wiese. Dabei hat sie ihren Schwanz gehoben. 2) Der Bischof
von XY hat gehustet. Wann wird der Papst endlich eingreifen? 3) … Ganz nett waren aber die Artikel und
die Reaktionen über die SJMler in der Rhön. Wann lesen wir denn darüber mal wieder etwas?
Mark 6, 22 Warum sollte nicht auch ein Bischof bei freudigen Anläßen tanzen? So schlimme Folgen wie
sie Salomes Tanz für Johannes den Täufer bei Herodes Antipas Fest hatte, blieben Mons. Scheuer ja Gott
sei Dank erspart.
An die eigene Nase packen Vor jedem Posting fordert die Redaktion uns auf: Bitte bedenken Sie, daß Ihr
Beitrag noch über Jahre hinweg unveränderlich abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar
sein wird. Liebe Redaktion, das gilt aber auch für Ihre Artikel und Kommentare.
Hallo Stimme der Vernunft Köstlich, deine Vorschläge. Zu deiner Frage: Was will uns dieser Artikel
sagen? Die Antwort: Nix! Wie all die anderen Pseudoartikel auch.
Ähm??? Was will uns dieser Artikel sagen? Ich hätte noch ein paar Vorschläge für hetznet-Artikel:
– Nachts ist es kälter als draussen – Sack Reis in China umgefallen – Sensationelle Entdeckung der Tradition:
Weihrauch riecht – Skandal in Wien: Hund kackt aufs Trottoir – Arsen und Spitzendeckchen: Pusemuckeler
Chemielaborant fordert die Zulassung der alten Messe – Skandal in Stuttgart: Ab 2007 nur noch neue Messe,
die alte wird neuer Nutzung zugeführt
Puuuuuuuuuuuuups Äh, ‘tschuldigung, ich habe gerade gepupst. Schreibt kreuz.net jetzt einen Artikel?
Titel: Ein flotter Hintern in der Hose, der Freddie ist schwul! dass ich gar nicht schwul bin, interessiert
ja nicht, Hauptsache die Überschrift passt ins Welt eh kreuzbild.
Ich hoffe, dass hier endlich mal ein Artikel über den Skandal erscheint, dass alle Priester, Bischöfe,
Kardinäle und sogar der Papst auch gelegentlich Blähungen haben und dann … ich mag es ja kaum aussprechen …
pfurzen. Dann wäre die aktuelle Berichterstattung von kreuz.net über allerlei Pfürze und Belangslosigkeiten
dieser Welt wenigstens endlich mal komplett.
@verfasser „für spott brauchte er nicht zu sorgen…“ – na dann ist ja gut – dann taten dies ja andere !
und warum soll – in einem landwirtschaftlich geprägten gebiet – der ortsbischof nicht zu einem solchen
ball gehen ???? rätsel über rätsel… oder waren abtreibungsbefürwortende jungbäuerinnen, schwule ,
gesegnete jungbauern und sedisvakante priester anwesend…*fg