Mons. Scheuer, Innsbruck
Eine flotte Sohle aufs Parkett
Der Bischof von Innsbruck walzt mit einer Jungbäuerin durch den vollen Ballsaal im Kongreßzentrum in Innsbruck. Für Spott brauchte er dabei nicht zu sorgen. Das Bild.
Mons. Manfred Scheuer
Mons. Manfred Scheuer
© www.tiroler-bauernbund.at
(kreuz.net, Innsbruck) Alljährlich findet im ‘Congress’ in Innsbruck der Bauernbundball statt – heuer am 9. Februar.

Es handelt sich – nach Angaben der Veranstalter – um ein Ballereignis der Sonderklasse.

6000 Besucher fanden sich zusammen. Insgesamt zehn Musikgruppen sorgten für Unterhaltung.

Geprägt wird der Bauernbundball jeweils von den Mitgliedern der Jungbauernschaft und Landjugend, die dem Ball Lebenslust und Fröhlichkeit verleihen.

Die österreichische Landjugend ist eine der größten Jugendorganisationen des Landes. Die Mitglieder – zwischen 14 und 35 Jahren alt – verbindet das Interesse an Brauchtum, Sport, Kultur, Weiterbildung und Gemeinschaft.

Der Innsbrucker Bauernbundball wurde dieses Jahr von 70 jungen Paaren aus Osttirol eröffnet.

Die Veranstaltung war auch von Vertretern aus Politik, Landwirtschaft, Wirtschaft und Verwaltung besucht.

Mit von der Partie war auch der Bischof von Innsbruck, Mons. Manfred Scheuer.

Dessen Kommen wertete Bauernbunddirektor Peter Raggl als „Zeichen der Verbundenheit und Wertschätzung für die Landwirtschaft“.

Großen Andrang gab es auch beim Auswahlverfahren für den berühmt berüchtigten Jungbauernkalender.

Bischof Scheuers Anwesenheit wurde als Zeichen der Verbundenheit mit der Landwirtschaft gewertet.
Bischof Scheuers Anwesenheit wurde als Zeichen der Verbundenheit mit der Landwirtschaft gewertet.
© www.tiroler-bauernbund.at
      
66 Lesermeinungen
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#66   Flavius Iulianus   01:49:05 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Soweit ist es mit der Katholischen Kirche nun schon gekommen,
zerfleischen sich gegenseitig über so weltbewegende Probleme ob Bischöfe tanzen dürfen.
Da waren die Bischöfe vor 500 ahren noch andere Kaliber. Tagsüber Hexen und Ketzer verbrannt und abends… na da war das Tanzen wohl nur das Vorspiel.
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#65   Stimme aus dem Tradiland   19:44:13 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ Typ – eine dumme Nuß…
Sie sind ganz und gar im Irrtum. Weder besteht die hl. Offenbarung nur aus der hl. Schrift, noch mußte sie in ihrer Entfaltung schon beim Tod der Apostel völlig ausgeformt vorhanden sein.
Der Unterschied zwischen legitimer Entfaltung der Tradition und revolutionärem Bruch der Tradition ist wie der Vergleich des natürlichen Wachstum eines Baumes und seinem Umschneiden.
Ich habe nur aufgezeigt, dass Sie nicht einmal mit Ihrem dummen – noch dazu unter falschen theoretischen Voraussetzunge ausgewählten – Beispielen Recht haben.
Z.B. zum Schweinefleisch. Christus hat sich auch nicht als Schmied oder Kuchenbäcker betätigt, obwohl es diese Berufe schon gab. Dennoch sind sie legitim. Was zum jüdischen Speisegesetz und den anderen Gesetzen, welchen die Heiden nie unterworfen waren, zu sagen ist, ist schon aus der Hl. Schrift ablesbar. Aus der mündlichen Überlieferung sowieso.
Die griechische Liturgiesprache gab es von Angebinn, weil die konvertierenden Proselytengemeinden vorrangig griechischsprachig waren. Schon zur Zeit des Apostels Paulus gab es sicher mehr griechischsprachige Christen als Aramäischsprachige.
Latein als Liturgiesprache: Lateinische Hymnen in der Liturgie gab es inn der Römischen Liturgie jedenfalls sehr früh. Sie zu Lebzeiten des Apostels Johannes (+ 100 n. Chr. ?) mit Gewißheit auszuschließen, grenzt an Hochmut.
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#64   Fragender   19:20:54 | Dienstag, 13. Februar 2007
hat nicht Jesus…
… mal einer Hochzeit, auf der er offenbar anwesend war, so ca. 600 Liter feinen Weines geschenkt!
… so ein Schlingel aber auch ;-)
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#63   Typ   18:25:34 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ Stimme aus dem Psychotenland
Es wurde täglich zelebriert. Z.B. berichtet Plinius der Jüngere davon, dass sich die Christen täglich vor Sonnenaufgang zur Hl. Messe zusammenfänden.
Falsch. Plinius spricht von „bestimmten Tagen“, also nicht von allen.
Schon die hl. Evangelien berichten von der Tafel, die über dem gekreuzigten, welche über dem Gekreuzigten befestigt war: „INRI“ – Ieusus Nazaränus Rex Iudaeorum. Die hl. Evangelien wurden von Anbeginn in der Hl. Messe gelesen.
Was hat das mit der Liturgiesprache zu tun? Man sang ja später auch in der lateinischen Liturgie „Kyrieleison“, ohne dass Griechisch Liturgiesprache gewesen wäre.
Schweinefleisch Seit dem Apostelkonzil zu Jerusalem für Heidenchristen ganz unstrittig erlaubt.
Hm. Also Ihr Argument lautete doch: WEIL Christus UND die Apostel nicht tanzten, darf das auch ein heutiger Bischof nicht. Christus aber hat kein Schweinefleisch gegessen, dass das sog. „Apostelkonzil“ war ja erst später. Also keinesfalls“Christus UND die Apostel“
Kirchweihriten wieder ein Irrtum: schon über den Gräbern der Apostel und Märtyrer wurden Kirchen gebaut und geweiht
Hat Jesus Christus oder die Apostel Kirchen geweiht? Bitte Belegstellen aus dem NT!
Christentum nördlich der Alpen Woher wissen Sie das? Zumal es unstrittig Christen in Rom gab?
Gegenfrage: Woher wissen Sie, dass Christus und die Apostel nicht getanzt haben? Zumal es unstrittig war, dass sie an Hochzeitspartys teilgenommen haben.
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#62   Stimme aus dem Tradiland   17:46:18 | Dienstag, 13. Februar 2007
Sehr schwacher (ahnungsloser) Typ!
„Typ“ meinte: Also wenn das ein Argument ist, dann gilt es auch für folgende Dinge, die sich allesamt bei Christus und den Aposteln nicht finden:
– Eucharistiefeier („Messopfer“) an allen Sonn- und Festtagen oder gar an allen Tagen
Ein Irrtum: Es wurde täglich zelebriert. Z.B. berichtet Plinius der Jüngere davon, dass sich die Christen täglich vor Sonnenaufgang zur Hl. Messe zusammenfänden.
– lateinische Sprache in der Liturgie
Ein Irrtum: Schon die hl. Evangelien berichten von der Tafel, die über dem gekreuzigten, welche über dem Gekreuzigten befestigt war: „INRI“ – Ieusus Nazaränus Rex Iudaeorum. Die hl. Evangelien wurden von Anbeginn in der Hl. Messe gelesen.
– Frauenkleidung für kirchliche Amtsträger- (Klerikerkleidung)
Die Priestergewänder stammen von den damaligen Kleidungen ab, auch wenn sie heute mit Frauenkleidung Ähnlichkeiten aufweisen. Berücksichtigt aber nicht lokale Traditionen wie Schottland
– Schweinefleisch
Seit dem Apostelkonzil zu Jerusalem für Heidenchristen ganz unstrittig erlaubt.
– Kirchweihriten
wieder ein Irrtum: schon über den Gräbern der Apostel und Märtyrer wurden Kirchen gebaut und geweiht – zu Lebzeiten zumindest des längst lebenden Apostels Johannes.
– Christentum nördlich der Alpen
Woher wissen Sie das? Zumal es unstrittig Christen in Rom gab?
– Stufengebet
Psalm Judica: Älter als Christus in seiner menschl. Natur!
Sie dürfen also keinesfalls schlussfolgern, dass alle diese Dinge in der Kirche unerwünscht sind! Leider nur 1.500 Z
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#61   Typ   16:06:16 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ Stimme aus dem Psycholand
Es bedarf gar keines besonderen Nachweises, dass Kleriker gemäß der Tradition nicht dazu berufen sind, das Tanzbein zu schwingen. Derartige Lustbarkeiten finden sich schon bei Christus und den Aposteln nicht.
Also wenn das ein Argument ist, dann gilt es auch für folgende Dinge, die sich allesamt bei Christus und den Aposteln nicht finden:
– Eucharistiefeier („Messopfer“) an allen Sonn- und Festtagen oder gar an allen Tagen
– lateinische Sprache in der Liturgie
– Internetforen
– Frauenkleidung für kirchliche Amtsträger
– Schweinefleisch
– Kirchweihriten
– Christentum nördlich der Alpen
– die Anrede „Hochwürden“
– die Beschlüsse des Konzils von Trient
– Transsubstantiationslehre
– die Summa theologiae des Thomas von Aquin
– Benediktinerklöster
– Pflichtzölibat für bestimmte kirchliche Ämter
– Klerikerkleidung
– Rosenkranzandachten
– Stufengebet
– gedruckte Messbücher, Breviere und Katechismen
– deutsche Umlaute
– dass Messbuch von 1570
Darf ich also in Ihrem Sinne schlussfolgern, dass alle diese Dinge in der Kirche, wie Sie sie gerne hätten, unerwünscht sind?
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#60   thaumaturgos   14:17:09 | Dienstag, 13. Februar 2007
… Hat nicht der Frevler Woytila am eucharistischen Kongress in Bologna das gleiche getan …
ich wusste gar nicht, dass da auch ein bauernbundball war … vor, während oder nach den EC?
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#59   Stimme aus dem Tradiland   11:48:23 | Dienstag, 13. Februar 2007
Lustbarkeiten von Klerikern in der Vorfastenzeit?
Typ: So auch hier: Der Bischof sieht auch gar nicht so glücklich aus beim Tanzen… Vielleicht hat er ja auch nur getanzt, weil er seine Gastgeber nicht beschämen wollte, weil die ihn gebeten haben, und weil er so gerade – wie es sich für einen Priester gehört – in der Nachfolge Christi Menschen nahe ist und ihnen wie unser Herr bei der Hochzeit zu Kana zu Freude und Fröhlichkeit verhilft.
Das „Nicht-so-glückliche-Dreinschauen“ des hwst. Herrn Bischofs kann auch daran liegen, dass er [von der Redaktion zensuriert]…
@ Dr. Reggazoni: Prinzipielle Zustimmung!
Ansonsten: Es bedarf gar keines besonderen Nachweises, dass Kleriker gemäß der Tradition nicht dazu berufen sind, das Tanzbein zu schwingen. Derartige Lustbarkeiten finden sich schon bei Christus und den Aposteln nicht. Auch Karneval entspricht ja nicht der Tradition, da zu seinem Höhepunkt – wie derzeit – eigentlich schon die Vorfastenzeit „läuft“, also der Übergang zur eigentlichen Fastenzeit.
Da hat und hätte ein Kleriker eigentlich anderes zu tun.
@ Reflektor: Auf Ihre Gefühle kommt es überhaupt nicht an. Die sind so wichtig wie ein dreckiger Tinnef!
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#58   Agiafortuni   11:17:23 | Dienstag, 13. Februar 2007
Der Diener steht nicht höher als sein Meister
Warum stösst man sich daran, dass ein Bischof das Bein schwingt. Hat nicht der Frevler Woytila am eucharistischen Kongress in Bologna das gleiche getan?
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#57   Reflektor   22:01:21 | Montag, 12. Februar 2007
@C.Hüller
Ich dachte, hier geht’s um’s Tanzen von Bistumsleitern…
Ja, so war’s ja auch. Bis die Schlimme aus dem Tradiland wieder einen überflüssigen Seitenhieb machen musste. Pardon, dass ich mir dir Freiheit (ach ja: das Wort soll ich ja nicht benutzen) nahm, darauf zu reagieren. Übrigens: Sie werden es nicht schaffen, mich zu ebensolchen Verwünschungen hinzureißen. Bei all den (unüberwindbaren)
Gegensätzen habe ich mir zumindest so viel Respekt bewahrt, dass ich anderen (auch Ihnen) so etwas nicht wünsche. Sie sind für mich ein Fremder- wie könnte ich einem Fremden gegenüber so viel Hass empfinden, dass ich ihm eine unschöne Krankheit wünsche? Nö, geht nicht. Und Hassgefühle sind auch immer ein Hinweis auf
nicht ausgetragene, innere Kämpfe.
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#56   Christian Hüller   21:45:12 | Montag, 12. Februar 2007
@ Reflector
Ich dachte, hier geht’s um’s Tanzen von Bistumsleitern…
„Herr Hüller, Ihre Meiung kenne ich…“
Danke, da sind Sie nicht allein.
Sie sind ein echter Kenner, wie mir scheint. Homophobia überall halt, selbst auf dem Bauernfest…
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#55   Reflektor   21:19:33 | Montag, 12. Februar 2007
Ach, Johann, ganz so tiiiiiief haben Sie sonst nicht gestapelt…
Ein bisschen Schamgefühl scheint ja immerhin dabei zu sein- so deute ich die falsche Schreibweise der mir gewünschten Immunschwäche. Damit können Sie sich gleich zu Bruder T. gesellen- der hat mir das auch schon gewünscht. Wie soll ich sagen? Es bestätigt mir meine Einschätzung der „christlichen Nähe“ dieser Seite. Wenn auch andere hier versuchen, einigermaßen zivil und erzogen zu erscheinen: Leute wie Sie zerstören diesen Eindruck mit wenigen Worten. Das ist Ihr Problerm- nicht meines!
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#54   Johann Orth   21:11:46 | Montag, 12. Februar 2007
„Ich bin froh, dass ich diese Freiheit besitze …“
Tja. Und dann kommt Ääz. Und dann hoffen wir auf eine echte Bewusstseinserweiterung. Für Sie.
Bis zum Tode ist es für eine Umkehr nicht zu spät. Auch nicht für Unsymps wie Sie.
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#53   Leblhuber   21:02:31 | Montag, 12. Februar 2007
@gunther maria michel:
Sie schreiben in Ihrer Tirade ua:
„Schon mal die Evangelien und die Apostelbriefe gelesen? Schon mal was von Askese gehört? Daran muß sich der Priester ausrichten!“
Sehr verehrter Gunther!
Diese Frage sollten Sie sich eigentlich selber stellen und sie auch ehrlich beantworten.
Und dann sollten Sie unbedingt anfangen zu lesen, bevor Sie weitere unqualifizierte Kommentare abgeben.
Jesus war alles andere als ein Asket. Die Askese (nicht das Fasten!) ist dem Judentum fremd. Sie kommt aus der Gnosis und dem Neuplatonismus in das Christentum und hat mit der Botschaft Jesu überhaupt nichts zu tun.
Lk 7,34 und Mt 11,19
Worte Jesu zur Menge: Der Menschensohn ist gekommen, er isst und trinkt; darauf sagt ihr: Dieser Fresser und Säufer, dieser Freund der Zöllner und Sünder!
Je ungebildeter die Leute, desto leichter lassen sie sich indoktrinieren und fanatisieren. Auch dieses Forum beweist es.
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#52   Reflektor   21:01:40 | Montag, 12. Februar 2007
@Schlingel aus dem Tradiland
Ihren Worten…
Die Ausübung der Homosexualität ist einfach dreckig und pervers
…muß ich jetzt doch ganz deutlich widersprechen. Ich erlebe Homosexualität als etwas wunderbares, schönes, das Bewußtsein erweiterndes!!! Letzteres, weil mir durch Menschen wie Sie vor Augen geführt wird, wie wichtig ist, im Menschen ein Individuum zu sehen und nicht nach irgendwelchen Schubladen eine Katalogisierung in gut/schlecht oder sündig/sündenfrei zu machen. Ich bin froh, dass ich diese Freiheit besitze, mir ein Urteil zu einem Menschen zu bilden, ohne vorher unter seine Bettdecke geschaut zu haben. Diese Sicht ist Ihnen durch Ihre katholische Lehre genommen. Das akzeptiere ich. Ich mache sie mir deshalb aber nicht zu eigen!
(Herr Hüller, Ihren Standpunkt zu diesem Thema kenne ich x-fach! Aber bitte: Tun Sie sich keinen Zwang an!)
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#51   Gotthard   20:58:31 | Montag, 12. Februar 2007
Frage
Darf ein Priester schießen?
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#50   Christian Hüller   20:47:02 | Montag, 12. Februar 2007
Volkskirche darf kulturell nicht abseits stehen
Es ist schon verwunderlich, was hier manche Leser am „flotten Tänzchen“ des Bischofs auszusetzen haben. Die Kath. Kirche ist eine Volkskirche, zumindest war sie das mal. Volkskirche zu sein heißt im Volk verwurzelt zu sein.
Dazu gehört unzweifelhaft auch das landwirtschaftlich-bäuerlich geprägte Milieu. Das „im-Volk-verwurzelt-sein“ bedingt und erfordert, dass ihre Vertreter mit der kulturellen Tradition der Gläubigen vertraut sind und diese nicht rundum ablehnen, sondern im Gegenteil den Gläubigen demonstrieren, dass sie ebenfalls zum Volk gehören.
Also muss der Bischof ggfalls eben auch einmal das Tanzbein schwingen. Das Volk merkt: „Aha, das ist einer von uns.“ Der Bischof auf dem Bild macht dies auch offenbar in keiner Weise unbeholfen; dies tapfer durchgestanden zu haben, erscheint mir eher als eine nicht geringzuschätzende Demonstration der Volksnähe und Volksverbundenheit, die gerade die kath. Kirche schon immer stark gemacht hat und sie den „Draht zum Volk“ bewahren ließ.
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#49   freddie schenk   19:00:29 | Montag, 12. Februar 2007
@ruhri
Na, wenn du ein „endgültiges Ende“ bei einem Treffen mit dir prophezeist, klinbgt das schon arg nach Gewaltandrohung. Wenn du’s anders meinst, bitte, dann klär es auf.
Das mit dem du. Nunja, im Internet ist das so üblich. Auch, wenn dir das nicht gefällt. :-)
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#48   r.ruhrgebietler   18:49:02 | Montag, 12. Februar 2007
@freddie schenk
Ich weiß nicht aus welchem Zusammenhang immer Gewalt gelesen wird. Spontanbekehrungen soll es auch heute noch geben. Sie sind die besten Zeugnisse unserer Zeit.
Aber Danke für Ihren Hinweis!
Kennen wir uns persönlich, daß Sie mit mit per DU verkehren? Ich denke nicht! Meine freundliche Bitte: unterlassen dieses Gehabe.
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#47   freddie schenk   18:39:20 | Montag, 12. Februar 2007
Jetzt droht der Ruhri schon
ruhri postet: persönliches Treff gefälligst?Dann hat Ihr Unsinn sofort ein endgültig Ende
Klingt verdammt nach Androhung von Gewalt und mehr. Ruhri; hast wol zu viele John Wayne-Filme gesehen, wie?
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#46   Regina 1961   18:23:20 | Montag, 12. Februar 2007
Eine Woche Beichtstuhl
Genau, dann braucht man auch einmal ein flottes Tänzchen! ^-^
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#45   Typ   18:19:50 | Montag, 12. Februar 2007
@ gmm
Schon mal die Evangelien und die Apostelbriefe gelesen? Schon mal was von Askese gehört? Daran muß sich der Priester ausrichten!
Schon mal davon gehört, dass sogar die härtesten aller christlichen Asketen, die frühen Mönchsväter, jedesmal das Fasten unterbrachen, wenn Gäste kamen? Weil die Liebe zum Gast mehr zählte als die Askese.
So auch hier: Der Bischof sieht auch gar nicht so glücklich aus beim Tanzen… Vielleicht hat er ja auch nur getanzt, weil er seine Gastgeber nicht beschämen wollte, weil die ihn gebeten haben, und weil er so gerade – wie es sich für einen Priester gehört – in der Nachfolge Christi Menschen nahe ist und ihnen wie unser Herr bei der Hochzeit zu Kana zu Freude und Fröhlichkeit verhilft. Ein wahrhaft viel priesterlicheres Verhalten als das Herumreiten auf pseudokatholischen (und in Wirklichkeit bloß westeuropäisch-bürgerlichen) Scheintugenden à la „Das gehört sich aber nicht“…
Und an diesen komischen Kerl, der da immer seinen Klerofaschismus ausbreitet: Ein Priester, dessen Heimat der Beichtstuhl ist, wird nach spätestens einer Woche so höllische Rückenschmerzen haben, dass er zu überhaupt keinen priesterlichen Dienst mehr fähig sein wird.
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#44   Regina 1961   18:16:01 | Montag, 12. Februar 2007
G.M.M.
Mein Lieber, aber doch nicht DAUERND!!! Auch Priester sind nur Menschen!!!. Würde der Bischof jedes Wochenende an so einer Veranstaltung teilnehmen, lkönnte ich so einen Aufstand ja noch halbwegs verstehen. Aber wenn das „Mal“ zur Faschingszeit geschieht oder auf einer privaten Feier, …
Laßt doch bitte die Kirche im Dorf. Ich glaub, unser Herrgott lacht mit. Da wir Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen worden sind, ist es einfach ein zwingender Schluß, daß Gott Humor haben muß.
Und kommt mir bitte nicht schon wieder mit dem Kreuzestod Jesu Christi. Ja wofür ist er dann gestorben? Damit wir erlöst sind! Und nicht darum, daß wir wie die Trauerhansel und -hanselinnen durch die Welt laufen.
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#43   Morgenrot   18:15:27 | Montag, 12. Februar 2007
Oh ja,
ein flottes Pärchen, alle Achtung! ^-^ ;-)
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#42   Stimme aus dem Tradiland   18:07:30 | Montag, 12. Februar 2007
Ich frage mich, warum Bischof Scheuer so aufgedunsen ist?
Wahrscheinlich hat er sich an seinen eigenen (semihäretischen) Rat nicht gehalten, dass Priester von Homosexuellen lernen können/sollen. Denn das Sehen auf gepflegtes Äusseres ist wohl einer der ganz wenigen Pluspunkte, die man bei Homosexuellen feststellen kann.
Eine von ihrer Einstellung (und auch Lebensweise) her linksliberale Künstlerin hat mir einmal erzählt, wie Homosexuelle bei einer Orgie – noch in der Zeit der Strafbarkeit der unter Erwachsenen geübten Homosexualität (also in den 1960er Jahren) – zusammengekommen sind.
„So viele schöne Männer auf einem Haufen“ habe sie nie davor oder danach gesehen – und alles Angehörige gehobener Berufe wie Rechtsanwälte, Steuerberater, leitende Beamte, Ärzte, Professoren udgl. Sie hat den Schwulen dann geholfen, die alarmierten (Begehung von Straftaten) Bullen abzulenken, bis die das für ein harmloses Treffen hielten.
Aber in der Folge – als die Herren zu schmusen und fummeln anfingen – mußte sie dennoch die „traute Stätte“ fluchtartig verlassen – es war nämlich so widerlich, dass sie es nicht aushalten konnte.
Wie gesagt, obwohl die weder katholisch noch konservativ ist. Die Ausübung der Homosexualität ist einfach dreckig und pervers, da können diese Sex-Götzendiener blöken, was sie wollen. Eine Todsünde sowieso.
Den Artikel Gott zur heiligen Katharina über den Homo-Klerus www.kreuz.net/article.1547.html muß ich aus gegebenem Anlaß in Erinnerung rufen.
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#41   Reflektor   17:53:12 | Montag, 12. Februar 2007
So, das habt Ihr jetzt davon!!!
Ich schicke diesem Herren jetzt eine CD-Sammlung mit Walzern und Disco-Classics, auf dass er demnächst bei der
baluen Donau und Donna Summer nicht mehr an sich halten kann. Und dann will ich Euch Fundi-Herzchen heulend an der Tanzfläche sitzen sehen. Ihr könnt dann ja zu Chopins Trauermarsch Arm in Arm ein bisschen schunkeln. Okay?
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#40   Sulpicius   17:52:59 | Montag, 12. Februar 2007
Ähem…
walzt mit einer Jungbäuerin
Ähem, in der Tat, im wahrsten Sinne des Wortes. Anders kann man es wohl nicht sagen… Ups.
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#39   gunther maria michel   17:45:27 | Montag, 12. Februar 2007
Ein Bischof/ Priester
hat nicht zu tanzen, wie PetrusII ganz richtig sagte: es gehört sich nicht zu seinem Beruf und seiner Berufung.
Was meint Ihr wohl, was die schwarze Farbe der Priesterkleidung bedeutet? Schwarz heißt Sterben für das Irdische, Absage an die Welt, Leben allein für das Reich Gottes. Wer das tut, aus Liebe zu Christus, der wird deshalb kein Sauertopf, sondern geistige Freude haben. Wenn schon der Klerus und die Gottgeweihten nicht mehr christusgemäß wollen, wer bleibt dann noch übrig, um den Menschen begreiflich zu machen – nicht allein in Worten, sondern so, daß sie es spüren können –, daß es ein anderes Leben gibt als nur dieses Irdische?
Der Kleriker soll mit den Leuten freundlich sein, aber nicht sich mit ihnen gemein machen. Er verliert damit seine Würde.
Schon mal die Evangelien und die Apostelbriefe gelesen? Schon mal was von Askese gehört? Daran muß sich der Priester ausrichten!
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#38   Regina 1961   17:39:06 | Montag, 12. Februar 2007
Hohoho
:-D :-D Hoffentlich geht die Satire hier noch ein wenig weiter. Ich weiß ja bald nicht mehr, wo ich mich vor Lachen noch krummlegen soll. :-D :-D
Wie können erwachsene Menschen sich allen Ernstes darüber aufregen, daß ein Bischof oder sonst ein Priester mal tanzt. (ruhrgebietler, halten Sie jetzt bitte den Mund bzw. die „Endlosschleife“. Ich kenne sie sdchon fast auswendig. Sieht so aus, als hätten Sie vom Direktorium für katholische Priester abgeschrieben, nur un einer etwas verschärften Form!)
Klasse Journalismus. Weiter so kreuznetler. In mir habt ihr einen echten Fan!!!
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#37   r.ruhrgebietler   17:34:58 | Montag, 12. Februar 2007
@stimme der vernunft – persönliches Treff gefälligst?
Dann hat Ihr Unsinn sofort ein endgültig Ende! Aber dazu müssten Sie erst einmal Ihren Mann stehen :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Ihr Dutzerei wird Ihre Neurose nicht beseitigen!
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#36   Reflektor   17:34:41 | Montag, 12. Februar 2007
Also, so eine ruhrgebietsfaselei…
…ich glaube jetzt wirklich nicht, dass eine katholische Erziehung allein für so etwas verantwortlich sein kann. Da
müssen die Erziehungberechtigten noch einiges anderen „angerichtet“ haben. Tse tse tse…was man im Jahr 2007 so zu lesen bekommt. Es entsteht hier leider der ganz starke Eindruck, dass religiöse Erziehung vielles erreichen mag- ein entspanntes, selbstbewußtes Auftreten scheint nicht dazuzugehören. Also, liebe katholische Lehre(r): Gib/Geben Sie Deinen/Ihren Schützlingen doch etwas mehr Selbstvertrauen, dann sehen sie auch nicht in allem einen
Dämon, Teufels Werk oder Verdammnis. Wenn es auch schwerfällt, einem r.ruhrgebietler noch „höflich“ entgegenzutreten (er selbst ist ja nicht gerade zimperlich in der Wortwahl): Er möge eines Tages doch noch soviel
Souveranität erlangen, dass er über einigen Dingen einfach „drübersteht“- und dazu gehört dann auch ein Tänzchen eines Kirchenvertreters mit einer Bäuerin. Sie wird davon nicht schwanger und er wird deshalb auch keine Polka bei der nächsten Messe spielen lassen!
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#35   stimme der vernunft †   17:31:52 | Montag, 12. Februar 2007
meinen Strom zahl ich selber
Und wer zahlt deinen, der dir nix einfällt als ewig den gleichen Unsinn zu kopieren?
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#34   r.ruhrgebietler   17:27:25 | Montag, 12. Februar 2007
@stimme der vernunft – wer bezahlt Ihren Strom
das Sie hier ungestraft Ihr Pöbeleien zum Besten geben können?
Bei Ihnen dreht es sich ganz klar um Profilneurose und nicht um kath. Priester – also, hier zu nachlesen und verstehen:
Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen Bewegung. Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Wirkstädte der Altar, seine Arbeit die würdige Zelebrierung des hlg. Messopfers, seine Freizeitbeschäftigung ist das sammeln von Seelen für den Himmel, seine Kleidung das Skapulier. Sein Gürtel ist der Rosenkranz, seine Mutter ist die Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner in den Wogen der Welt ist Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht
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#33   stimme der vernunft †   17:24:27 | Montag, 12. Februar 2007
@potti
für Don Camillo fehlt dir erstens das Format und zweitens war der nicht einmal annäherungsweise so verkniffen und verbissen wie du.
Aber sag mal, warum soll die Redaktion Don Camillo und Peppone sperren?
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#32   r.ruhrgebietler   17:20:54 | Montag, 12. Februar 2007
@gotthard, stimme der kotzerei
ist das nicht herrlich… erinnert mich an Don Camillo und Peppone. Ich als Don Camillo und Sie beide als… aber lassen wir das. Sie stellen so etwas wie den Kollatteralschaden des V-II dar, eine Belustigung für’s Volk, ohne jemals den Himmel zu erreichen. :-D Die Tragik ist, daß für Irrlichter wie Sie wirklich der Segen Jesus Christus kommen muß. „Doof“ nur, daß ich Ihre Bekehrung nicht mitbekommen werde!
Was für eine Zeitverschwendung! Jedem Menschen kann der Glaube mitgeteilt werden – nur keinem Fanatiker!
@Redaktion: bitte sperren Sie o.g. Seelen in diesem Forum. Grund: Verführung zum BÖSEN!
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#31   stimme der vernunft †   17:11:36 | Montag, 12. Februar 2007
@potti
darfst es ruhig noch dreimal wiederholen, es wird dadurch nicht besser: Getretener Quark wird breit, nicht stark.
Behalte also deine merkwürdigen Ansichten über Priester für dich, hier interessieren sie niemanden.
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#30   möchtegern-kathole   17:10:41 | Montag, 12. Februar 2007
@stimme
was ich bin und was ich werden will, geht Sie nichts an.
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#29   Gotthard   17:10:37 | Montag, 12. Februar 2007
@ruhrgebiet
Deine Platte läuft also doch in Endlosschleife …
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#28   r.ruhrgebietler   17:08:40 | Montag, 12. Februar 2007
@stimme der vernunft – sind SO BLÖD?
hier dreht es sich um die EWIGKEIT und nicht um Ihre persönlich Profilneurose! Haben Sie im geringsten verstanden, was ein katholischer Priester ist? Oder brauchen Sie, wie die landorgel, schlagkräftigen Nachhilfeuntericht! Übrigens habe ich Ihnen bislang nicht das Du angeboten – oder sind Sie nicht Mann’s genug für eine persönliche Begegnung?
Sie sind doch wenigstens teilalphabetisiert: lesen Sie und denken Sie nach, bevor Sie ungefiltert Ihre Dummheiten hier verbreiten!
Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen Bewegung. Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Wirkstädte der Altar, seine Arbeit die würdige Zelebrierung des hlg. Messopfers, seine Freizeitbeschäftigung ist das sammeln von Seelen für den Himmel, seine Kleidung das Skapulier. Sein Gürtel ist der Rosenkranz, seine Mutter ist die Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner in den Wogen der Welt ist Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht,
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#27   stimme der vernunft †   17:05:02 | Montag, 12. Februar 2007
@möchtegern
du solltest dich entschliessen, nicht nur gern zu möchten, sondern ganz einfach katholisch zu werden. dann verstehst du auch vielleicht bald was von priestern.
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#26   möchtegern-kathole   17:03:05 | Montag, 12. Februar 2007
es ist wohl eine sache …
… der vernunft, dass ein Priester nicht tanzt. Umgekehrt, wenn er also tanzt … :-O
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#25   leshandl1   17:00:43 | Montag, 12. Februar 2007
@möchtegern
Da war doch der Auftritt des hier so verehrten Bischofs Krenn von St.Pölten vor ein paar jahren beim Silvester-Stadl was anderes: Kein Tanz, dafür sichtbar betrunken … da hätte er wirklich seinen Stab mitnehmen sollen.
Das passt alles wieder einmal in das +net Bischofs-bashing gegen alles was irgendwie nur den Hauch von aktuellem Lebensgefühl hat! „Heimat des Priesters ist der Beichtstuhl …“ Grauenhaft, so ein pervertierter Glaube.
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#24   stimme der vernunft †   16:56:15 | Montag, 12. Februar 2007
Zeitundewigkeit
Der Rat deines Spirituals in allen Ehren, aber wir sind inzwischen ungefähr 90 Jahre weiter und da wird niemand eifersüchtig, wenn der Bischof mit jemandem tanzt (überschätzt euch mal nicht, ihr Kleriker, so gut sehen die meisten von euch auch wieder nicht aus, und der fragliche Bischof, naja)
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#23   Reflektor   16:54:01 | Montag, 12. Februar 2007
Sorry, der Artikel ist unvollständig und daher mißverständlich:
Zuvor hatte eine junge Dame den Ballsaal gereinigt, deren Schwiegermutter mal einen Tankwart aus Gelnhausen per Anhalter mitgenommen hatte. Dieser Tankwart erzählte während der Fahrt von seinem Neffen, der in St.Olaf eine Gaststätte betreibt, wo schon mal ein Schwuler eine Limonade getrunken haben soll. Hier wurde also von einem Katholiken ein zwar oberflächlich gereinigtes Parkett beschritten (betanzt), dass aber durch unglückliche Verquickung mit dem sündigen Hauch der Homosexualität befleckt ist. Ist jetzt alle klar? Ansonsten: Toller Artikel!!!
Super Recherche!!! Weiter so!!!
:)3
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#22   zeitundewigkeit   16:53:40 | Montag, 12. Februar 2007
Abstand nehmen
Als Priester/Bischof sollte man aufs Tanzen mit Frauen/Mädchen verzichten, um Eifersucht bei Frauen/Mädchen zu vermeiden und unliebsames Gerede (Ärgernis). Ein kluger Zölibatärer wird gleichmäßigen Abstand zu allen Frauen/Mädchen halten und dies auch notfalls einfordern. Mit diesem klugen Rat meines Spirituals bin ich gut gefahren.
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#21   stimme der vernunft †   16:53:25 | Montag, 12. Februar 2007
@potti
Was ein Krampf.
Wir sprechen hier von katholischen Priestern und nicht von deinen Sekten-Druiden!
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#20   möchtegern-kathole   16:52:22 | Montag, 12. Februar 2007
also zu einem Faschingsball …
… sollte Ihre Heiligkeit schon im Bischofsornat kommen, so mit Stab und Purpur. Der Stab ist auch auf dem Weg nach Hause gut, wenn man schon etwas getrunken hat – schliesslich, warum sollen Bischöfe nicht auch mal bisschen über den Durst trinken?
Und vielleicht mit der Narrenkappe aus dem Faschingsgottesdienst – damit die Leute gleich wissen, dass es sich um enen Vertreter der Amtskirche handelt :(3
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#19   Christian Hüller   16:51:17 | Montag, 12. Februar 2007
Heuchelei
Schmarrn.
Welches Priesterbild liegt hier vor?
Der Priester als emotions- und spaßloser Messautomat?
Aufpassen ==============> Heuchelei.
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#18   r.ruhrgebietler   16:47:58 | Montag, 12. Februar 2007
mal etwas zum nachdenken
(besonders für „die stimme der vernunft“)
Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen Bewegung. Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Wirkstädte der Altar, seine Arbeit die würdige Zelebrierung des hlg. Messopfers, seine Freizeitbeschäftigung ist das sammeln von Seelen für den Himmel, seine Kleidung das Skapulier. Sein Gürtel ist der Rosenkranz, seine Mutter ist die Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner in den Wogen der Welt ist Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht, Tag und Nacht!
Noch Fragen??
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#17   stimme der vernunft †   16:47:18 | Montag, 12. Februar 2007
@freddie
na die brüderliche Umarmung der Bischöfe!
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#16   freddie schenk   16:32:23 | Montag, 12. Februar 2007
@stimme
Na gut, aber ich habe keine Ahnung in welchem kontext du mir das schreibst. Bitte um Aufklärung.
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#15   stimme der vernunft †   16:29:36 | Montag, 12. Februar 2007
@freddie
sorry, nicht Bubenstreich, Bubendummheiten.
So hat Bischof Krenn von St. Pölten seine knutschenden Seminaristen entschuldigt.
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#14   freddie schenk   16:19:00 | Montag, 12. Februar 2007
@stimme
Wie meinst ‘n das?
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#13   stimme der vernunft †   16:13:26 | Montag, 12. Februar 2007
@freddie
pah, das war doch nur ein bubenstreich!
@petrus: warum dürfen Bischöfe nicht tanzen? Sind die dafür zu heilig?
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#12   freddie schenk   16:06:50 | Montag, 12. Februar 2007
Thementipp
Liebe Redaktion,
auf der Titelseite der jüngsten Ausgabe des „Bonifatiusboten“ (Kirchenzeitung für das Bistum Fulda) ist ein Foto zu sehen, bei dem unser Bischof Heinz Josef Algermissen seinen ausgeschiedenen Limburger Amtsbruder Bischof Franz Kamphaus zum Abschied aus dem Bischofsamt brüderlich umarmt.
Das wäre doch einen Artikel unter der Überschrift: Tuntenbischöfe treibens in aller Öffentlichkeitwert.
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#11   PetrusII   16:06:49 | Montag, 12. Februar 2007
@Bischof
Es gehört sich für einen Bischof nicht, zu tanzen. Das gleiche gilt für die Priester und Ordensleute.
Wie verblendet sind sie überhaupt, nicht mehr zu sehen, dass das Verhalten vieler Priester, Bischöfe und Kardinäle zu wünschen übrig lässt.
Fällt Ihnen nicht mehr auf, wie sehr zur Zeit der Teufel wirkt? Er spürt, dass seine Zeit bald zu Ende ist.
Das neue Pfingsten lässt grüssen.
Danach wird man sehen… :'(
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#10   Mitten drin statt nur dabei   16:01:04 | Montag, 12. Februar 2007
Nix, nix und nochmal nix
Mann o Mann!
Dieses Portal bringt auch nix zustande.
Jeder Mist wird hier rumgerührt.
Wenn nichts passiert in der Welt, dann kann man doch wohl auch nichts schreiben!?!
Vorschau: Lesen Sie demnächst hier …
1) Die Kuh kackt auf der Wiese. Dabei hat sie ihren Schwanz gehoben.
2) Der Bischof von XY hat gehustet. Wann wird der Papst endlich eingreifen?
3) …
Ganz nett waren aber die Artikel und die Reaktionen über die SJMler in der Rhön. Wann lesen wir denn darüber mal wieder etwas? ^-^
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#9   Hypatia   15:59:07 | Montag, 12. Februar 2007
Mark 6, 22
Warum sollte nicht auch ein Bischof bei freudigen Anläßen tanzen? So schlimme Folgen wie sie Salomes Tanz für Johannes den Täufer bei Herodes Antipas Fest hatte, blieben Mons. Scheuer ja Gott sei Dank erspart.
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#8   freddie schenk   15:50:47 | Montag, 12. Februar 2007
An die eigene Nase packen
Vor jedem Posting fordert die Redaktion uns auf:
Bitte bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg unveränderlich abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar sein wird.
Liebe Redaktion, das gilt aber auch für Ihre Artikel und Kommentare. :-$
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#7   Agathenon †   15:45:36 | Montag, 12. Februar 2007
Stimme der Vernunft –
bitte sprechen Sie weiter! :-D :-D :-D
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#6   freddie schenk   15:43:27 | Montag, 12. Februar 2007
Hallo Stimme der Vernunft
Köstlich, deine Vorschläge. :-D
Zu deiner Frage:
Was will uns dieser Artikel sagen?
Die Antwort: Nix! Wie all die anderen Pseudoartikel auch.
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#5   stimme der vernunft †   15:40:53 | Montag, 12. Februar 2007
Ähm???
Was will uns dieser Artikel sagen?
Ich hätte noch ein paar Vorschläge für hetznet-Artikel:
– Nachts ist es kälter als draussen
– Sack Reis in China umgefallen
– Sensationelle Entdeckung der Tradition: Weihrauch riecht
– Skandal in Wien: Hund kackt aufs Trottoir
– Arsen und Spitzendeckchen: Pusemuckeler Chemielaborant fordert die Zulassung der alten Messe
– Skandal in Stuttgart: Ab 2007 nur noch neue Messe, die alte wird neuer Nutzung zugeführt
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#4   freddie schenk   15:40:31 | Montag, 12. Februar 2007
Puuuuuuuuuuuuups
Äh, ‘tschuldigung, ich habe gerade gepupst. Schreibt kreuz.net jetzt einen Artikel?
Titel: Ein flotter Hintern in der Hose, der Freddie ist schwul!
dass ich gar nicht schwul bin, interessiert ja nicht, Hauptsache die Überschrift passt ins Welt eh kreuzbild.
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#3   thaumaturgos   15:34:05 | Montag, 12. Februar 2007
unser bischof tanzt …
und den tradis der secta marcelli bricht scho’ wieder die apokalypse ins leben
wie schön …
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#2   freddie schenk   15:33:59 | Montag, 12. Februar 2007
Ich hoffe,
dass hier endlich mal ein Artikel über den Skandal erscheint, dass alle Priester, Bischöfe, Kardinäle und sogar der Papst auch gelegentlich Blähungen haben und dann … ich mag es ja kaum aussprechen … pfurzen. Dann wäre die aktuelle Berichterstattung von kreuz.net über allerlei Pfürze und Belangslosigkeiten dieser Welt wenigstens endlich mal komplett.
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#1   st.georg   15:26:48 | Montag, 12. Februar 2007
@verfasser
„für spott brauchte er nicht zu sorgen…“ – na dann ist ja gut – dann taten dies ja andere !
und warum soll – in einem landwirtschaftlich geprägten gebiet – der ortsbischof nicht zu einem solchen ball gehen ???? rätsel über rätsel… oder waren abtreibungsbefürwortende jungbäuerinnen, schwule , gesegnete jungbauern und sedisvakante priester anwesend…*fg
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