Martin Mosebach
Infame Scheußlichkeit
Das „Design“ heutiger Meßgewänder und Altargeräte sei überwiegend von geradezu „infamer Scheußlichkeit“ – erklärte ein deutscher Schriftsteller im Interview.
Papst Benedikt XVI. am 15. Oktober
Papst Benedikt XVI. am 15. Oktober
(kreuz.net, Frankfurt am Main) In vielen Ländern hat die Kirche jede Verbindung mit der Überlieferung verloren.

Das bedauert der deutsche Schriftsteller Martin Mosebach (55) in einem Interview mit der katholischen Zeitung ‘Tagespost’.

Die Kirche verdränge vielfach die Tatsache, daß ihre Existenzberechtigung allein auf dem paulinischen „Tradidi quod accepi“ – Ich habe das Empfangene weitergegeben – beruht.

Mosebach entlarvt jene Kirchenvertreter, denen es bei den zahllosen Traditionsbrüchen allmählich unheimlich wird und die deshalb statt von „Traditionsbruch“ lieber von der „lebendigen Tradition“ reden würden.

Die Kirche müsse einsehen, daß die Rückwärtsgewandtheit – in der liberal-aufgeklärten Gegenwart einer der negativsten Begriffe – ihr eigentliches Wesen darstelle: „Nur wer zurückblickt, sieht Jesus“.

Das „Design“ heutiger Meßgewänder und Altargeräte sei überwiegend von geradezu „infamer Scheußlichkeit“.

Aber zweifellos könne man damit gültige Messen zelebrieren.

Die Schönheit werde in den religiösen Milieus Deutschlands mit stumpfem Widerwillen betrachtet oder hämisch denunziert:

„Wenn die religiöse Wahrheit, daß Schönheit eine Eigenschaft und Wirkungsform Gottes ist, in unserer Sphäre wirklich begriffen worden wäre, hätten die Verwüstung der Liturgie, die Schändung unzähliger Kirchen bis jüngst die des Freiburger Münsters und die Katastrophe der neuen religiösen Musik niemals stattfinden können.“

Die makellose Schönheit der roten Moschee oder des Grabmals des indischen Herrschers Humayun († 1556) in Dehli vermag Mosebach nur als Zeugnisse göttlicher Inspiration zu begreifen.

Die theologischen Konsequenzen, die sich aus diesem Urteil ergeben, interessieren ihn nicht: „Dazu ist mein Eindruck von dieser evident gottgewirkten Schönheit zu stark.“

Kein Zusammenhang zwischen Moral und Vernunft?

Auf die menschliche Vernunft angesprochen erklärt Mosebach, daß das Gute in der gefallenen Welt keineswegs immer als das Vernünftige erscheine.

Zwischen Moral und Vernunft bestehe kein notwendiger Zusammenhang.

Das Gute vernünftig begründen zu wollen, gerate sogar zu etwas „besonders Fatalem“.

Es gebe nichts schlimmer als utilitaristische Begründungen der Moral:

„Das Gute ist nicht gut, weil es vernünftig ist, sondern weil es ein Gedanke Gottes ist.“
      
43 Lesermeinungen
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#43   stat crux   17:26:32 | Samstag, 17. Februar 2007
New Age
Auf dem Maskenball der Prinzengarde wird es auch die eine oder andere Scheußlichkeit (und sicher einige, die sich als Papst verkleiden) geben, aber Liturgie wird daraus noch lange nicht.
Alaaf!
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#42   Benedikt   15:45:15 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Mitra
Ich kann nicht erkennen, was an dieser Mitra nun „New Age“ sein soll. Es ist ohne Zweifel ein moderneres Werk, aber lang nicht so schlimm wie das, was man bisweilen an angeblicher Messgewandung zu sehen bekommt. Man schaue sich nur mal die Bilder dieser (Name ist mir entfallen) Austellungs-Messe für Kirchenbedarf an. Dagegen ist diese Mitra völlig harmlos. Den Papst hier abzubilden bedeutet, ihn als Exponenten der Fehlentwicklung bei den Messausstattungen darzustellen. Dadurch wird dieses tatsächlich bestehende Problem völlig verharmlost.
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#41   Thaddäus   07:00:36 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Benedikt
„Infam ist aber auch, ausgerechnet ein Papstbild zu so einer Story zu bringen“
Infam ist eher, dass ein solches Papstfoto überhaupt möglich ist…
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#40   Athanasius   00:53:40 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Benedikt
Wieso infam? Es zeigt nur auf, dass das Problem der Liturgie(gewänder) keins nur der deutschen Bistümer ist, sondern ein universeller Problemfall.
Es ist ganz objektiv, keine Photoshop-Photographie. Benedikt XVI. ist tatsächlich in jener New-Age-Kleidung zur Messfeier auf dem Petersplatz erschienen. Ob es einem nun gefällt oder nicht. Mir gefällt das nicht, aber es ist nun mal die Tatsache.
Echte Messgewänder der lateinischen Tradition findet man z.B. hier. www.paxhouse.com/vestments.html
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#39   Benedikt   17:08:36 | Dienstag, 13. Februar 2007
Gewänder
Das „Design“ heutiger Meßgewänder und Altargeräte sei überwiegend von geradezu „infamer Scheußlichkeit“.
Naja, so ganz von der Hand lässt sich das leider nicht weisen. Infam ist aber auch, ausgerechnet ein Papstbild zu so einer Story zu bringen.
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#38   Aurelius   15:45:12 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ stimme der vernunft
Ganz zu schweigen von den grauenvollen Farben hier www.kreuz.net/…cle/article.3915.jpg.
Autsch! Die Mischung von rot und rosa tut echt weh in den Augen.
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#37   stimme der vernunft †   15:39:41 | Dienstag, 13. Februar 2007
Geschmackvoll
Da lobe ich mir doch diese geschmackvolle Kleidung www.katholieknederland.nl/…/kn_571813_felle.jpg. Man beachte die rosa Rüschenärmelchen, sehr adrett. Störend allerdings die komischen Symbole auf der Kasel, vermutlich kaballistische Lebensbaumsymbolik, pfui Teufel!
Dagegen hier: www.unavoce-ve.it/09-06-26-03.JPG Die Kasel 7 Nummern zu klein und die Symbole, nein wirklich. Wie schreibt doch xnet zurecht: Ein Design von geradezu infamer Scheusslichkeit!
Ganz zu schweigen von den grauenvollen Farben hier www.kreuz.net/…cle/article.3915.jpg. Da muss man xnet mal recht geben: Das Design der Messgewänder heutzutage lässt sehr zu wünschen übrig.
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#36   thaumaturgos   14:14:54 | Dienstag, 13. Februar 2007
„Zitat: Papst Paul VI!!!dass ich nicht lache, das ist kein zitat, sonder volle aus dem zusammenhang
und bei jeder seminararbeit im ersten studienabschnitt nicht zulässig
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#35   freddie schenk   12:55:53 | Dienstag, 13. Februar 2007
PetrusII
Selten sooooo gelacht. Haste noch mehr davon? Dann aber schnell ab in die Bütt bevor am Aschermittwoch wieder alles vorbei ist. :-D HELAU!
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#34   PetrusII   12:43:36 | Dienstag, 13. Februar 2007
Es stimmt viele Kirchen und Gegenstände sind nur noch Satanisch geprägt
Wenn wir die neuen Kreuze in den Kirchen anschauen, kann einem nur noch schlecht werden. Selbst die Altarkreuze auf den Mahltischen sehen aus, als wurde unser Heiland durch den Fleischwolf gedreht.
Wehe ein ungeborenes Kind wäre so missgebildet wie eine von den Heiligenstatuen und Kreuzen in den neuen Kirchen, das Kind wird sofort umgebracht.
Es ist eine Kultur Satans >:)
Zu dem Bild:
Was sind das nur für Symbole und Farben? Zum Übergeben!!! :-!
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#33   Sirilo   12:32:46 | Dienstag, 13. Februar 2007
@stimme der vernunft
Ich habe das so verstanden, daß Robert Ketelhohn den Daniel Stöhr einen Schwachkopf genannt hat, weil dieser den Herrn Mosebach als Satanisten bezeichnet hat…
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#32   landorganist   11:44:24 | Dienstag, 13. Februar 2007
Über Geschmack
lässt sich bekanntlich streiten. Nur mit Tradis nicht, wenn die nicht barocke Kaseln, Spitzendeckchen, etc. sehen, sind sie unzufrieden.
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#31   stimme der vernunft †   11:00:25 | Dienstag, 13. Februar 2007
warum nennt ketzerhohn
den Mosebach einen hirnlosen Schwachkopf? Er ist ein Satanist, ok, das wurde mit Zitat belegt, aber warum hirnlos und Schwachkopf?
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#30   Ydefix   09:35:12 | Dienstag, 13. Februar 2007
@Ketelhohn:
Seien Sie froh, dass in der „BRD“ der Straftatbestand der Beleidigung nicht gesetzlich definiert ist!
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#29   Hermann der Lahme   08:00:54 | Dienstag, 13. Februar 2007
zu sakralen modernen Gebäuden
ich konnte am 03.03. in Moskau neben vielen alten wunderschönen orthodoxen Kirchen die wiederaufgebaute Patriachats-Kathedrale bewundern, wo absolut nichts modernes zu finden ist. 2 Moskauer Katholiken zeigten sich mehr als verwundert über die schrecklichen „Bahnhofshallen“, welche im Westen als Kirchen bezeichnet werden. Genau so bezeichnete ein lutherischer Pastor vor einigen Jahren in Nida/Litauen die neue katholische Kirche, während er stolz seine alte
lutherische Kirche mit Bildern und Statuen im romanischen Stil erläuterte.
H-d-L
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#28   Robert Ketelhohn   07:31:34 | Dienstag, 13. Februar 2007
–--
Hirnloser Schwachkopf.
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#27   Ydefix   02:13:15 | Dienstag, 13. Februar 2007
Zitat:
„Die makellose Schönheit der roten Moschee oder des Grabmals des indischen Herrschers Humayun († 1556) in Dehli vermag Mosebach nur als Zeugnisse göttlicher Inspiration zu begreifen.“
Also: Mosebach ist ein Satanist.
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#26   OnanIV   01:11:07 | Dienstag, 13. Februar 2007
5zeichen
Warum wohl haben Sie sich entleeret????
a) weil die menschen heute nicht mehr latein sondern die landessprache bzw. englisch sprechen
b) weil es entleert und seit 80-100 jahren nicht mehr entleeret heißt
c) weil die politik versäumt hat, dass volk arm genug zu halten, jetzt hat das volk durch reichliche ressourcen begonnen für sich selbst zu denken (hartz4 versucht gerade diesen fehler in deutschland wieder gutzumachen)
d) die schwulen freimaurer sind schuld
lg
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#25   Genoveva   23:53:58 | Montag, 12. Februar 2007
Si tacuisses, …
Er hat ja mit manchen seiner Intuitionen und Beobachtungen sehr recht. Zu so mancher Kirchenausstattung und so manchem Messgewand fällt einem in der Tat spontan Pater Brown ein: „Hübsch häßlich habt Ihr’s hier“.
Aber das Theologisieren sollte der Herr Schriftsteller sich besser verkneifen.
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#24   möchtegern-kathole   23:13:41 | Montag, 12. Februar 2007
@gotthard
und ungelogen?
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#23   Gotthard   23:12:01 | Montag, 12. Februar 2007
@möchtegern-kathole
von welcher Institution sind Sie denn?
Catholic Watch – German department…
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#22   möchtegern-kathole   23:07:16 | Montag, 12. Februar 2007
@Gotthard
Wenn Sie hier
„klar doch – mit Schmerzensgeld-Zulage“
sagen – wenn auch mit süffisantem Unterton – das quasi „beruflich“ zu lesen und zu schreiben: von welcher Institution sind Sie denn?
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#21   Gotthard   22:53:50 | Montag, 12. Februar 2007
@Quis ut Deus
ich wünsche Dir auch einen heilsamen Schlaf …
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#20   QUIS UT DEUS   22:51:50 | Montag, 12. Februar 2007
@ALLE lieben Katholiken guten willens betet und opfert bitte!
Darío Kardinal Castrillón HoyosAuch die Neue Liturgie war nicht „das“ Heilmittel. Waren unsere Kirchen früher voller oder leerer? Sie haben sich entleert.!!!!
Warum wohl haben Sie sich entleeret????
Gott wird nicht mehr angebetet verherrlicht etc.
Die tridentinische hl Messe ist das unblutige Kreuzesopfer
die Priester die Sie feiern opfern sich für Jesus auf und werden übergossen mit Gnaden im Himmel!
Sie kämpfen gegen den Satan der in die Kirche eingedrungen ist!Zitat: Papst Paul VI!!!
Die hl.tridentinische Messe und die hl. Kommunion ist das grösste was ein Katholik an Gnaden empfangen kann!
Betet liebe Katholiken damit die hl.tridentinische Messe für alle Priester freigegeben wird,es können Millionen von Menschen gerettet werden! o^/ o^/ o^/
Gute Nacht meine lieben Freunde ;-) behüte Euch der ALLMäCHTIGE EWIGE GOTT unser HERR und RICHTER!!! o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#19   Aurelius   22:47:56 | Montag, 12. Februar 2007
@ st.georg
…müssen „wir“ das jetzt schon selber machen – dafür gibt es hier doch die ewig gleichen „plattenspieler“…
Nein, müssen „wir“ nicht, aber wenn das mal einer von „uns“ übernimmt, klingt das gleich schon etwas anders… Die anderen Plattenspieler leiern nämlich ganz furchtbar.
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#18   Sirilo   22:44:30 | Montag, 12. Februar 2007
@Heinrich vO
Bei „Lebensbaum“ habe ich nicht an die Kabbala gedacht, sondern auf die Darstellung des Kreuzes als Lebensbaum auf den Lettnern so mancher mittelalterlicher Kathedralen.
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#17   st.georg   22:42:54 | Montag, 12. Februar 2007
@aurelius
…müssen „wir“ das jetzt schon selber machen – dafür gibt es hier doch die ewig gleichen „plattenspieler“…
@gotthard : hir hilft beten nicht mehr… wir können nur auf eine prophezeiung hoffen… erde an prof. drexel : besteht noch hoffnung für quis… – was telephantasiert ihnen gott zu diesem fall ?
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#16   Aurelius   22:39:14 | Montag, 12. Februar 2007
st. georg
Ich weiß, ich weiß… konnte es mir nicht verkneifen, die Notlagen-Platte aufzulegen. Wollte endlich mal der erste sein. :-)
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#15   Gotthard   22:36:27 | Montag, 12. Februar 2007
@ALLE lieben Katholiken guten willens betet und opfert bitte!
dass „Quis ut Deus“ wieder gesundet!!!!!!!!!
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#14   st.georg   22:34:56 | Montag, 12. Februar 2007
@aurelius
…na, das sieht der papst aber anders – und der ist für uns! katholiken doch wohl massgebend… gell
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#13   Aurelius   22:33:35 | Montag, 12. Februar 2007
@ st. georg
Erzbischof Lefebvre ist gar nicht exkommuniziert, der hat nämlich aus einer Notlage heraus gehandelt.
Ätsch.
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#12   st.georg   22:27:38 | Montag, 12. Februar 2007
@quis…
…nicht doch jeden abend den geistesgestörten drexel…
und der franz. missionsbischof ist exkommuniziert und, und, und,… quis nicht immer wieder… und was an historisierend-pseudobarocken spitzenröckchen zu schön sein soll…
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#11   QUIS UT DEUS   21:39:15 | Montag, 12. Februar 2007
@ALLE lieben Katholiken guten willens betet und opfert bitte!
hier kann man alles schöne von Gott sehen,Liturgie,schöne Meßgewänder und Altargeräte etc.
fsspx.org/…ktur/ObenStrukt.html
alle sind herzlich vom Lieben Gott eingeladen um diese schwerste Kirchenkrise zu überstehen und das geht am besten mit dem grossen heiligmässigen Erzbischof Lefebvre Werk der Priesterbruderschaft Pius X
„ Ich bin nur ein Bischof der Katholischen Kirche, der Fortfährt, die Lehre weiterzugeben.Ich glaube, dass man- und dies wird zweifellos nicht lange auf sich warten lassen-auf mein Grab die Worte des hl. Paulus schreiben kann: Tradidi vobis quod et accepi- ich habe euch überliefert, was ich selbst empfangen habe.“ o^/ o^/ o^/
Im Buch von Prof. Drexel nach zu lesen:
Jesus sagt zu Prof. Drexel Seite 120 „Der Glaube ist mehr als der Gehorsam“
Meine Kirche lebt inmitten eines Abfalls und der Zerstörung.Sie lebt in ungezählten Gläubigen und Getreuuen.In der Geschichte dieser Meiner Kirche hat es immer wieder zufolge schlechter Priester und lauer Hirten Zeiten des Niederganges,des Abfalls und der Verwüstung gegeben.Doch der Geist Gottes ist stärker und er hat über den Trümmern und Gräbern der Untreue und des Verrats die kleingewordene Kirche sich erheben und neu erblühen lassen.DAS WERK VON ECONE MEINES DIENERS MARCEL LEFEBVRE GEHT NICHT UNTER!!!!!!
DEO GRATIAS !!!! o^/ !:) o^/
Beten wir liebe Katholiken mit guten willens!
Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus…
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#10   HeinrichvonOfterdingen   21:17:08 | Montag, 12. Februar 2007
Danke Sirilo,
für den Hinweis mit dem Hinweis auf den Lebensbaum oder Ez Chajim aus der Kabbala. Mit Ratzingers Kopf als Sefirah Malchut, welche die Wurzel der unteren Reiche ist. Ich wäre da so schnell nicht drauf gekommen.
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#9   Dagmar Kunze   21:15:15 | Montag, 12. Februar 2007
lagerfeld lässt büssen
„allen recht zu machen ist schwer“, wussten schon andere. benedikt hat bisher sehr schöne und geschmackvolle gewänder getragen, siehe deutschland besuche.
„einen auf arm machen“ sind in der kirchengeschichte auch nichts anderes als moden gewesen, nur mit umgekehrtem vorzeichen. nicht umsonst warnt jesus vor dem schau-fasten.
optisch stört mich vielmehr der schwarze beerdigungsrock der ministranten.
dagmar kunze
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#8   Gotthard   20:41:20 | Montag, 12. Februar 2007
@möchtegern-kathole
Oder sind Sie beruflich dazu verpflichtet, kreuz.net zu lesen?
klar doch – mit Schmerzensgeld-Zulage.
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#7   sca   20:31:05 | Montag, 12. Februar 2007
Laubfrosch
@ sirillo
…also, ich bin zwar normalerweise kein altmodischer Mensch, aber ich muß ganz ehrlich sagen, mir gefällt die Mitra nicht – das schaut irgendwie so laubfroschartig aus… ;-)
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#6   Sirilo   20:00:46 | Montag, 12. Februar 2007
Schöne Mitra
Die Mitra, die der Papst auf dem Foto trägt, ist meiner Meinung nach keineswegs von einer „infamen Scheußlichkeit“; ich deute sie als eine schone Darstellung des Kreuzes als Lebensbaum.
(Im übrigen halte ich den mäßig bekannten Schriftsteller Mosebach nicht für eine maßgebende Autorität in kirchlichen Dingen.)
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#5   möchtegern-kathole   20:00:11 | Montag, 12. Februar 2007
@Gotthard
das ist halt der Stil von kreuz.net. Sie müssen das ja nicht lesen, oder?
Oder sind Sie beruflich dazu verpflichtet, kreuz.net zu lesen?
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#4   Gotthard   19:33:47 | Montag, 12. Februar 2007
Nacherzählungen
immer diese Nacherzählungen angeblicher Interviews. Warum nicht kurz und knapp ein Link zum Original?
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#3   sca   19:27:51 | Montag, 12. Februar 2007
Meßgewänder
cooles Design – immer gefragt! o^/ ^-^
Die neue schrille Kollektion – einfach „zum Wiehern“!
Besonderes Highlight der Saison: Cooles Soutane mit Tik-Tak-Toe-Muster – siehe Bild beim Artikel www.kath.net/2005/detail.php?id=10252
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#2   Typ   19:22:34 | Montag, 12. Februar 2007
Bitte was?
Zwischen Moral und Vernunft bestehe kein notwendiger Zusammenhang.
Wenn er das glaubt, ist er ein Häretiker. So einfach ist das.
Vgl.: KKK 1849; sowie Sir 17,6-7
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#1   wolfgang e.   18:56:15 | Montag, 12. Februar 2007
Rückwärtsgewandt?
Wenn Tradition für Mosebach „Rückwärtsgewandtheit“ bedeutet, hat er, glaube ich, nicht ganz verstanden, was christliche Tradition ist.
„Wer die Hand an den Pflug legt, und noch einmal zurückblickt, ist meiner nicht würdig…“
Die Christen blicken vorwärts auf die Wiederkunft Christi und das ewige Leben (Daher auch die Ostung der Kirchen.)
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