(kreuz.net) Schweden wird als das große Vorbild für Deutschland hingestellt.
Schweden steht für Vereinbarkeit
von Familie und Beruf, für höhere Geburtenzahlen und für sogenannte frühkindliche „Bildung“ in staatlichen
Kinderkrippen.
So höre und lese ich von meinen zahlreichen Kontakten in Deutschland.
Deutsche Politiker,
Journalisten und Wissenschaftler werden nicht müde, das schwedisch-skandinavische Familienmodell zur
Nachahmung anzupreisen.
Deshalb wende ich mich heute mit einer dringenden Warnung an die deutschen Mütter:
Schweden ist kein kinderfreundliches Land.
Der schwedische Wohlfahrtsstaat taugt nicht als Modell für
Familienfreundlichkeit. Denn Kinder und alte Menschen werden beiseite geschoben. Es geht Ihnen dabei schlecht.
Kleine Kinder, die ganztags fremdbetreut werden, lachen wenig.
Sie spielen nicht frei, phantasievoll
und unbekümmert.
Die schwedischen Kindertagesstätten entpuppen sich nach 25jähriger Erfahrung als
das größte soziale und wirtschaftliche Desaster des Landes.
In den Schulen herrscht Gewalt. Eltern
und Lehrer werden bedroht.
Jedes dritte schwedische Kind leidet an einer psychologischen Störung.
Depressionen,
Alkohol- und Drogenprobleme unter Jugendlichen nehmen in beängstigender Weise zu.
Zuerst wurde der Ruf der Nur-Hausfrau in den Schmutz
gezogen, um der Hausfrau schließlich ihre Rechte zu entziehen.
Dann wurde der durchschnittlichen Familie
mit einem Einkommen – durch Änderungen in der Besteuerung – die Existenzmöglichkeit genommen.
Eine
massive Propaganda für ein frühes Weggeben der Kinder in Tagesstätten hat bewirkt, daß junge Eltern
häufig einen totalen Mangel an Selbstvertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten als Eltern haben.
In den
Gesetzesbüchern ist das Wort Familie durch das Wort Haushalte ersetzt worden.
Enorme Beträge werden
in das System der Kindertagesstätten investiert. Diejenigen, welche ihre Kinder selber aufziehen wollen,
erhalten nichts.
In Deutschland beobachte ich in letzter Zeit ähnliche Tendenzen.
Die schwedischen
Kinder verlieren ihr Zuhause und ihre Familien viel zu früh. Deshalb appelliere ich an Euch deutsche
Mütter:
Rettet Euren Kindern wenigstens die ersten drei Jahre! Gebt Eure unter Dreijährigen nicht ohne
Not in institutionelle Betreuung!
Keine fremde Person ist in der Lage, Eurem Kind die Liebe und Aufmerksamkeit
entgegenzubringen, die der liebenden Verbindung zwischen Euch und Eurem Kind entspricht.
Kinder wollen
den Alltag mit uns teilen, nicht nur besondere Augenblicke an zwei kurzen Stunden nach Feierabend.
Sie
wollen ihre Mütter erreichbar und präsent haben.
Die Mutter ist das Grundnahrungsmittel für ihr kleines
Kind.
Email-Adressen der Empfänger
41 Lesermeinungen
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#42 methusalix † 00:28:14 | Freitag, 16. Februar 2007
@Philomena W. Also irgendwie klingt Ihre Erklärung sehr nach einer Schmonzette mit dem Titel: Desiree,
geschrieben von Annemarie Selinko. Trotzdem ist sie natürlich richtig.
#41 sniperhdk 22:57:27 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@PhilomenaWolkenstein Was halten Sie von der Theorie, das Lady Di eine Infiltrantin, des angelsächsischen
Arms der Hannoveraner war. In der Öffentlichkeit, war immer der Glaube verbreitet, man könnte sie dort
nicht leiden, da sie ja nur eine Bürgerliche sei. Die Wahrheit hinter dem Glauben ist jedoch, das ihre
Linie über Winston Churchill, direkt auf William den Eroberer alias William von der Normandie, zurückreicht
und sie damit rein monarchistisch gesehen, sogar einen legitiemeren Anspruch auf die Krone hätte. Aus
antisemitischen Kreisen, was in gewisser Weise recht paradox ist, hört man sogar, die Stelle im Todestunnel,
läge unter einem alten Opferplatz des ‘Merowinger’.
#40 methusalix † 18:04:59 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@Defensor Fidei Meine Schlüsse hieraus: Schweden ist nicht das Maß aller Dinge. Hier stimme ich Ihnen
uneingeschränkt zu und ergänze: die konservative katholische Ideologie auch nicht und ebenso nicht eine
sozialistische, wie sie z. B. in der zu Recht verblichenen Deutschen Demokratischen Republik gefahren
wurde. Das Mass aller Dinge in diesem Fall ist die Möglichkeit Kinder mit ordentlicher Bildung zu versehen
in einem sicheren Land aufwachsen zu lassen. Hier sind primär die Eltern gefordert und wenn die es nicht
können oder wollen, die Gemeinschaft, in der diese Kinder leben; also wir alle. Das Versagen von Eltern
ist immer auch das Versagen der Umgebung der Eltern.
Napoleon, die Frauen und die Schweden Also, das hat alles schon irgendwie miteinander zu tun. 1. Napoleon
war in erster Ehe mit Josephine de Beauharnais verheiratet. Die Frau brachte zwei Kinder mit, Hortense
wurde mit Jerome, einem Bruder von Napoleon verheiratet, hatte zwei Kinder, von denen eines als Napoleon
III regierte. Der Sohn Eugene heiratete in das Bayrische Fürstenhaus Leuchtenberg ein. Eine Tochter aus
dieser Verbindung heiratete später den Sohn von Jean Baptiste Bernadotte, der als französischer Marschall
vom letzten schwedischen Vasa – König adoptiert wurde und die jetzige schwedische Königsdynastie begründet
hat. 2. Da Josephine Napoleon einerseits schamlos betrogen hat (u.a. mit ihrem Oberstallmeister) und andererseits
ob ihres fortgerschrittenen Alters keine Kinder mehr bekommen konnte, heiratete Napoleon Marie Louise
von Österreich, Tocher Franz I(I). Mit ihr hatte er einen Sohn, Napoleon II bzw Franz, Herzog von Reichstatt,
gestorben in sehr jungen Jahren in Wien und Schwarm von Sophie in Bayern, der Mutter Kaiser Franz Josephs.
Marie Louise wurde später Herzogin in Parma, heiratete ihren Liebhaber und wurde eine viel geliebte Landesmutter.
So weit, so kompliziert. (Das die Frau des Marschalls Napoleons erste Liebe und seine Schwägerin war,
könnte man auch noch erwähnen …)
#38 Defensor Fidei 10:52:12 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@ methusalix …Studie hin, Studie her Europa ist eben kein einheitliches Gebilde. Unterschiede wird es
immer geben – und das ist auch gut so. Das Leben in Schweden wird nie mit dem in Italien vergleichbar
sein. Jedes Land hat seine Vorzüge. Wer aufgrund der Attraktivität für Kinder lieber nach Lappland
ziehen möchte, den will ich nicht aufhalten. Obwohl Frankreich in der Studie relativ weit hinten liegt,
glaube ich kaum, daß die fr. Kinder/Jugendlichen tauschen möchten. Im Grunde ist man in Fr. doch immer
noch davon überzeugt, daß es sich bei ihrem Land um ein Geschenk Gottes an den Planeten Erde handelt
(was ich in gew. Maße auch nachvollziehen kann). Man hat dort andere Vorzüge. Interessant ist z.B. das
schlechte Abschneiden der Nordeuropäer in der Dimension 4 (Beziehung zu Eltern & Gleichaltrigen). Auch
die eigene Einschätzung ist nicht überragend. Bei Lebensweise & Risiken schneidet D so schlecht ab,
weil hier der Konsum von Tabak und Alkohol weit überdurchschnittlich ist. Nach dem Konsum anderer Drogen
wurden zum Glück für das ein oder andere europ. Land nicht gefragt. Kriterien für die „Gesundheit“
waren lediglich a) Säuglingssterbl. & Geburtsgewicht, b) Anteil geimpfter Kinder, c) Unfälle und Verletzungen.
Meine Schlüsse hieraus: Schweden ist nicht das Maß aller Dinge. Die Eltern-Kind-Bez. schätze ich beispielsweise
viel höher ein, als einen eigenen Schreibtisch und regelmäßige Urlaubsreisen. Was folgern Sie nun eigentlich
aus der Spitzenstellung v. Bay & B-W? Vorbilder für Deutschland?
#37 methusalix † 02:15:48 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@Defensor Fidei Das nehme ich freudig zur Kenntnis. Interessant wäre jetzt was Sie hieraus für Schlüsse
ziehen? Ich ziehe daraus den Schluss, dass die Aussage: „Das schwedische Paradies ist die Hölle“ erstunken
und erlogen ist. Den Kindern dort geht es deutlich besser als bei uns, vor allem denen mit Handicap; eine
meiner Cousinen hat einen schwerstbehinderten Sohn. Wenn ich ähnliche Fälle hier in Deutschland mit
ihrer Situation vergleiche, dann ist hier in Deutschland „die Hölle“ und in Schweden das Paradies. Das
gilt selbstverständlich auch für nichtbehinderte Kinder, wie ich aus eigener Anschauung weiss. Ich habe
einige Zeit dort gelebt und gearbeitet und kenne auch die aktuellen Verhältnisse, da ein Teil meiner
Familie heute noch dort lebt. Wenn diese, durch die katholisch-konservative Ideologie ausgelöste Lüge
von der „Kinderhölle Schweden“ nicht so ärgerlich wäre, könnte man beinahe drüber lachen. Ich weiss
aber, dass die meisten Schweden nicht lachen, sondern nur verwundert den Kopf schütteln über soviel
unverschämte Lügen. Dreimal dürfen Sie raten, woher ich das weiss.
#36 Defensor Fidei 23:45:56 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ methusalix …richtig und nicht gefälscht, aber auch nicht der Wahrheit letzter Schluß »Ich glaube
nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe…«, so sagte schon W. Churchill zu Recht. Er wollte
damit zum Ausdruck bringen, daß man Zahlenangaben des Gegners mit einem Gewissen Mißtrauen begegnen
sollte. Diese Aussage hat ihre Berechtigung. Bei Umfragen oder Statistiken muß man schon sehr genau hinschauen
und darf nie völlig unkritisch („kritisch“ iSv „untersuchen“) sein. Die Fragestellung, die Art der Untersuchung,
die Aufmachung und viele andere Aspekte sind beim Lesen einer statistischen Untersuchung von enormer Bedeutung.
Daran wollte ich mit meinem Zitat lediglich erinnern. Exemplarisch genannt habe ich den Begriff der „materiellen
Armut“. Wo fängt diese an, wie will man sie beurteilen und was für Schlüsse kann man schließlich daraus
ziehen? All diese Fragen muß man sich stellen. Grundlage für die Unicef-Studie waren u.a. Urlaubsfahrten,
Bücher und ein eigener Platz für Hausaufgaben. Ich wollte mit meinen angemeldeten Zweifeln also nicht
die Zahlen als solche in Zweifel ziehen, sondern vor einer „blinden“ Kenntnisnahme und falschen Schlußfolgerungen
warnen. Schließlich habe ich aber Ihren Hinweis aufgegriffen und mir die betreffende Unicef-Studie angeschaut.
Dabei sind mir nun gewisse Dinge aufgefallen. Unter anderem die Tatsache, daß Bayern und Baden-Württemberg
in der betreffenden Studie von allen Bundesländern am besten abgeschnitten haben. Das nehme ich freudig
zur Kenntnis. Interessant wäre jetzt was Sie hieraus für Schlüsse ziehen?
#35 methusalix † 22:38:48 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Also wie entscheiden die Herren jetzt? Richtig oder gefälscht? stephan: @methusalix Vielen Dank für
Ihre Link, wahrscheinlich haben Sie gedacht, den liest eh keiner. Was stellen wir fest? Die südlichen
Bundesländer Bayer und Ba-Wü schneiden in der Gesamtwertung besser ab als… Defensor Fidei: Einen Blick
wert?! Studien wie die, die methusalix hier zitiert, sind immer mit einer gewissen Vorsicht zu genießen.
Wir wissen alle, daß man nur solchen Statistiken trauen sollte, die man selber gefälscht hat. Ich nehme
an, dass die Ergebnisse für Bayern und Baden-Württemberg nicht gefälscht sind und die für die anderen,
vor allem die östlichen, Bundesländer gefälscht. Oder sind die Ergebnisse für die Südschiene gefälscht
und die für den Osten und Holland richtig und die für Schweden halb- oder dreiviertelfalsch? Nein, das
kann nicht sein, dann wären ja… also wo waren wir jetzt? Ich merke schon, meine Herren, nur Egebnisse,
die Ihnen in den Kram passen können richtig sein, alle anderen sind von Sozialisten, Kommunisten und
sonstigen antikatholischen Kräften zu Ihren Ungunsten gefälscht, oder haben die Ergebnisse mich jetzt
schon wieder getäu…?
#34 Defensor Fidei 20:45:02 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Einen Blick wert?! Studien wie die, die methusalix hier zitiert, sind immer mit einer gewissen Vorsicht
zu genießen. Wir wissen alle, daß man nur solchen Statistiken trauen sollte, die man selber gefälscht
hat. Genaues hinsehen ist also angesagt. Vor allem der Begriff „materielle Armut“ ist äußerst problematisch.
Wer „materiell reich“ ist, kann geistig ausgesprochen arm sein. Was ist nun schlimmer? Trotzdem ist ein
Blick in die Unicef-Studie ganz interessant. Die im Artikel gemachten Äußerungen der grandios gescheiterten
Ministerpräsidentin (,Tänzerin) und jetzigen Vorsitzenden von Unicef-Deutschland Heide Simonis kann
man dabei ja getrost überspringen. Interessant ist bei dieser Studie vor allem ein Vergleich der einzelnen
Bundesländer. Es darf mal geraten werden wer die Plätze 1 und 2 belegt: Baden-Württemberg und Bayern.
Kein Wunder. Sind es doch die Bundesländer, die am wenigsten Kinder „outsourcen“. Scheinbar ist in dieser
Studie die Erziehung durch die Eltern also noch nicht von vornherein als Malus gewertet worden. Trotzdem
hat unsere Bundesfamilienministerin nichts besseres zu tun, als den Eindruck zu vermitteln, daß die Union
nur noch das Familienmodell der (voll) erwerbstätigen Frau fördern wolle.
@methusalix Vielen Dank für Ihre Link, wahrscheinlich haben Sie gedacht, den liest eh keiner. Was stellen
wir fest? Die südlichen Bundesländer Bayer und Ba-Wü schneiden in der Gesamtwertung besser ab als Testsieger
Holland, im Vergleich der schulischen Leistungen landet Bayern gleich hinter Spitzenreiter Finnland noch
vor den anderen Skandinaviern. Und das obwohl es im Süden die geringste Betreuungsdichte für Kleinkinder
und keine Gesamtschulen gibt. Thema verfehlt, setzen! Wenn wir in besagtem Spiegel-Online-Artikel lesen,
daß 40% der Kinder sich beklagen, daß ihre Eltern zu wenig mit ihnen sprechen, klingt das für mich
eher wie eine Bestätigung des Schweden-Artikels hier. Außerdem weist die Studie ja angeblich auch darauf
hin, daß in Deutschland nicht nur berufstätige Mütter, sondern auch Hausfrauen und Mütter allgemein
schlecht angesehen sind und ich denke da nähern wir uns dem Kern des Problems eher als wenn wir weiter
darüber diskutieren, wie es möglich ist mehr Frauen in den Arbeitsmarkt zu zwingen. (Und damit die Arbeitslosenrate
zu steigern und die Arbeitsbedingungen zu verschlechtern – eine andere Studie sagte diese Woche aus, daß
bis zu 70% aller erwerbstätigen Frauen Niedriglöhne beziehen)
dass den Familien … … die ihre Kinder selber aufziehen, in Deutschland das Existenzrecht genommen
werden soll ist offenkundig. Die Hoheit über den Kinderbetten wird den Eltern nur um den Preis eines
geringen Einkommens bleiben.
#31 methusalix † 18:54:37 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@athanasius1957: Schwedens Hölle Teil 4 UNICEF-VERGLEICHSSTUDIE Kinder in Deutschland leben schlechter
als in vielen EU-Staaten Von Björn Hengst Kinderfreundliches Deutschland? Von wegen. Heranwachsende leben
hierzulande deutlich schlechter als in vielen Nachbarstaaten. In einem internationalen Vergleich landet
die Bundesrepublik auf Rang elf – weit hinter den führenden Ländern Niederlande und Schweden. www.spiegel.de/…,1518,466304,00.html
Da geht es den Kindern so richtig mies; in diesem „sozialistischen“ Land voller Ketzer.
#30 sniperhdk 07:54:20 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Sirilo Napoleons erste Frau, Josephine Beauharnais, geb. Tascher de la Pagerie, war keineswegs unfruchtbar.
Sie hatte zwei Kinder (einen Sohn und eine Tochter), nur eben nicht mit Napoleon. Das kann ich nicht,
aber selbst wenn, wären meine Worte nur soviel Wert, wie Sie ihnen ohne Prüfung zumessen. Daher dies…
…um sich selbst eine Legitimation zu verschaffen, ließ er den Abbé Pichon Genealogien erstellen und
der Frage nachgehen, ob das Geschlecht der Merowinger…Diese Genealogien, finden Sie zumindest noch in
der bibliothéque national Paris, aber das ist wirklich bedeutunglos, da seine 2 Frau auf jeden Fall merowingianisch
war und mit ihr auch Kinder. Es gibt noch andere ‘Werbung in diesem Sinne wie DaVinci. Mit ‘Revelation’
machte bereits vor Jahren die Linie Martel deutlich, das sie auch einen Anspruch auf den Titel ‘Nachkomme
Christus’ hat. Und auch der englisch-schottische Arm, die Stewarts ließen es sich auf anderen Medien
nicht nehmen, dies zu verdeutlichen.
#29 athanasius1957 07:02:39 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Schwedens Hölle Teil 3 Unter Des Pudels Kern www.kreuz.net/article.4038.html findet sich folgendes: Das
Privileg der Kindererziehung sich entreißen zu lassen, ist nicht eine Frage des Wollens, sondern eine
Frage der Möglichkeiten. In Hamburg sitzt eine Mutter im Gefängnis aufgrund der Tatsache, daß sie ihre
Kinder zu Hause unterrichten wollte und um den schädlichen Einfluß der ideologisch bedingten Erziehung
zu verhindern. Das Nachfolgeestablishment der Frankfurter Schule macht genau das, was Hitler schon 1933
seine Leute sagen ließ: A puppet of Socialist experimentation by the name of Adolf Hitler spoke of this
in November, 1933 when he said, „When an opponent declares, ‘I will not come over to your side,’ I calmly
say, ‘Your child belongs to us already…What are you? You will pass on. Your descendants, however, now
stand in the new camp. In a short time they will know nothing else but this new community.’“ This belief
was echoed by an article in The Official Journal of the American Humanist Association (1983) „I am convinced
that the battle for humankind’s future must be waged and won in the public school classroom by teachers
who correctly view their role as the proselytizers of a new faith… the rotting corpse of Christianity,
together with all its adjacent evils and misery, and the new faith of Humanism…“ Zitat aus Homosexual
„Change Agents“ Facilitate Implosion of American Culture www.apfn.org/…7/08/gay_agenda.html
#28 sniperhdk 00:18:53 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Ansgar Ich glaube auch kaum, daß „Satanismus“ das Hauptproblem Skandinaviens ist. Satanisten sind ja
religiös ex negativo, „glauben“ an etwas, sind bereit, diesem Ideal Opfer zu bringen. Doch viele Schweden
sind explizit un-theistisch: Sie leugnen Gott nicht, soviel Energie bringen sie nicht auf. Ihnen ist Gott
egal. Das ist nicht satanisch, sondern schlicht träge. Mit allen Konsequenzen für das Gemeinwesen. Wie
kommen Sie denn darauf , das ich Sie überzeugen will. Ansonsten, schauen Sie sich die Welt doch an, Mord,
Krieg und Ausbeutung überall, Satanismus ? Ein Theologischer Aspekt von einem Glaubensbekenntnis, dessen
Regeln und seinen Anti. Dabei ist es völlig egal, was Sie glauben.
#26 Hoffnung 23:06:05 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ Stöhr Daniel Daniel Stöhr schrieb: Naja, wenn methusalixGlaubensunterweisung als „Indoktrination“
bezeichnet, dann ist ja klar, wo seine gesitige Grundlage liegt (jedenfalls nicht im kath. Glauben). Warum
er sich so aufregt, ist mir allerdings nicht klar. Da muss doch irgendwas dahinter stecken, das ihn zu
einem solchen Verhalten treibt. Jo, er hofft darauf dass auch Sie vielleicht zur Einsicht kommen. Die
im Artikel angeführten Eigenschafften für die Schwedische Gesellschaft können Sie in diesem unserem
achso hochheiligem deutschen Heimatlande (wenn es denn wiedermal von einem kath. Kaiser regiert wird)
ebenso und schlimmernoch antreffen. Auch im Einzuggebiet katholischer Kindertagesstätten. Natürlich
nehme ich traditionskatholische Kindergärten da raus. Gegen massiver Hirnwäsche sind die kleinen ansich
wehrlos. Aber Sie legen die Zukunft für traditionskatholischen Priesternachwus und andere Psychosen.
@methusalix Jetzt hören Sie aber mal mit dem Pisa auf. Ich habe neulich bereits an anderer Stelle darauf
hingewiesen, daß das Grundschulniveau in der DDR höher war als heute und trotzdem würde ich keinem
Kind wünschen in der DDR aufzuwachsen. Gute schulische Leistungen haben nichts damit zu tun ob jemand
glücklich oder frei ist, schon eher ob der Lehrer die Meute im Griff hat.
#24 obelix † 19:58:48 | Dienstag, 13. Februar 2007
Glaubensunterweisung vs. Indoktrination Daniel Stöhr: Naja, wenn methusalixGlaubensunterweisung als „Indoktrination“
bezeichnet, dann ist ja klar, wo seine gesitige Grundlage liegt… Wissen Sie, Daniel Stöhr, es kommt
drauf an wer wen auf welche Art unterweist. So wie das hier von den hochgeschätzten Mitdiskutanten oft
gehandhabt wird, praktisch auschliesslich vermittelst Invektiven, Verbalinjurien und Schuldzuweisungen
extremster Art mit anschliessender „Exkommunikation“, ist das keine „Glaubensunterweisung“ sondern übelste
Indoktrination, eines Julius Streicher oder, im intelligenteren Fall, Josef Göbbels würdig. Katechese
gibt es hier nicht und ich kann mir schlechterdings nicht vorstellen, dass ein Kindergarten, der nach
den oben genannten Kriterien (Schuldzuweisung, Ausgrenzung, Miesmachen) geführt wird, also fundamentalkatholisch
indoktriniert, normale, unbeschädigte Kinder entlässt. Aber darum geht es ihnen (klein geschrieben!)
wohl: fundamentalistische Indoktrination. Deswegen muss ein so erfolgreiches Land wie Schweden „die Hölle“
sein. Ist es auch für jeden Fundamentalisten, egal ob katholisch, evangelikal oder muslimisch. Für die
restlichen 99,99 Prozent kann es der Himmel auf Erden sein. Ich habe da gelebt und ein Teil meiner Familie
lebt heute noch da. Vergnügt und – katholisch! Samt Kindern, Enkeln und Urenkeln!
Naja, wenn methusalix Glaubensunterweisung als „Indoktrination“ bezeichnet, dann ist ja klar, wo seine
gesitige Grundlage liegt (jedenfalls nicht im kath. Glauben). Warum er sich so aufregt, ist mir allerdings
nicht klar. Da muss doch irgendwas dahinter stecken, das ihn zu einem solchen Verhalten treibt.
#22 methusalix † 19:25:18 | Dienstag, 13. Februar 2007
Mal ne ganz andere Frage. Wie kriegen die Skandinavier denn nur diese hervorragenden PISA-Ergebnisse hin?
In dieser „schwedischen Hölle“ (Zitat von athanasius1957), die ja so wohl auch in Norwegen, Finnland
und Dänemark lodert. Das geht doch nur, wenn die Kinder sich wohl fühlen und gerne in den Kindergarten
und die Schule gehen. freddie schenk @zeitundewigkeit: … Ich frage mich jedoch, ob nicht zuletzt die
Fokussierung auf dein Studium dazu führen kann, dass du an der Wirklichkeit vorbei argumentierst. Zwischen
aufopferungsvollen Müttern einerseits und Geld scheffelnden Karrieretussen gibt es aber noch eine ganze
Menge dazwischen. … Merken Sie was, freddie? Blind auf beiden Augen für jede Art von Zwischentönen.
Farbenblind sowieso (ausser für schwarz/braun). zeitundewigkeit: @freddi schenk …Kindergärten, die
einem christlichen Ideal verpflichtet sind, sind zu empfehlen. Es geht also nicht um Kinderfremdbetreuung,
Geld und Feministen, es geht um Indoktrination! Wenn diese katholisch ist, OK! Wenn diese „sozialistisch“
ist, ist sie des Teufels. Ansgar: @ sniperhdk Großartig verquaster Unsinn!…warum die Familie eines
napoleonischen Generals aus Südfrankreich „merowingisch“ ist. Sirilo: @sniperhdk Wie wollen Sie nachweisen,
daß die Familie Tascher de la Pagerie „merowingianischen“ Ursprungs ist? Oh Gott! Und ich dachte immer
in Schweden regiere die Dynastie Vasa! (bitte Ironiedetektor einschalten!)
#21 Hoffnung 18:16:50 | Dienstag, 13. Februar 2007
Ich hörte ABBA, und fahre morgen mit dem Volvo zu Ikea Der „Elendester Sünder“ schrieb elend sündhaft
folgendes: „Der Schwedeist das Dämlichste, was jemals auf die Erde gespieen worden ist. Die einzigen
Dinge, die er hervorzubringen vermochte und mit denen er seitdem die Welt quält, sind IKEA, Volvo und
ABBA. Allein der dicke Gustav Adolf vermochte es, diesem Volk einmal richtig in den Hintern zu treten
und auch hier nur zum Schaden für Europa und die Kirche.“ Mit ein wenig Gnade dürfen wir in wenigen
Ja’hren nach Schweden auswandern
#18 Beobachterin 13:57:55 | Dienstag, 13. Februar 2007
kranke Gesellschaft Depressionen, Alkohol- und Drogenprobleme unter Jugendlichen nehmen auch bei uns in
beängstigender Weise zu. Wir haben eine ein weiten Teilen kranke Gesellschaft. Über die Ursachen dafür
kann man viel auf kreuz.net lesen, aber die Verantwortlichen schließen die Augen und lügen sich selbst
etwas in die Taschen.
von der Leyen Kann mir jemand erklären, wie eine Mutter – Ursula von der Leyen – von sieben Kindern auf
die Idee kommen kann, das beste für das Kind sei die Unterbrinung in einer Krippe? Zuwenig Kinder? Anna
Wahlgren hat deren neun. Ist das die kritische Masse? Wer Schweden verstehen will, muß in die sozialistische
Vergangenheit des schwedischen Modells zurück. Alva Myrdal propagierte bereits in den 30iger Jahren die
staatliche Rundumversorgung bzw. kasernierung auch der kleinsten Kinder. Nichts neues. Auch Engels/Marx
vertraten schon im 19. Jahrhundert das Programm von der „gesellschaftlichen „Kindererziehung, allerdings
nicht, um die Arbeiterfrauen von der Kindererziehung zu befreien, sondern um die Verwahrlosung der Kinder
arbeitender Frauen zu verhindern. Was im 19. Jahrhundert eine sozialistische Notlösung war, wird heute
zur Vorstellung vom Familienparadies. Verkehrte Welt.
#16 athanasius1957 13:17:38 | Dienstag, 13. Februar 2007
Fortsetzung Schwedens Hölle Der Fels 02-2002 www.der-fels.de/2002/02-2002.pdf Ein anderes Beispiel über
Schwedens Bereitschaft als Experimentierfeld zu dienen, ist die kürzlich ergangene Gesetzesvorlage, die
den Teren auf dem Bauernhof ein „Grundrecht“ zubilligt. Viele von Ihnen haben sicherlich schon von der
schwedischen Autorin Astrid Lindgren gehört, deren Bücher in Dutzende von Sprachen übersetzt worden
sind. Auf ihre Initiative hin startete eine Kampagne für „mehr menschliche Bedingungen“ für Tiere auf
dem Bauernhof (Schweine, Hühner und Kühe), die schließlich zu einem Gesetz führten, das das Ende für
viele Tausende von schwedischen Farmern bedeutet, die es sich einfach nicht leisten können, ihren Tieren
Stallungen entsprechend den neuen Bestimmungen zu bauen. Sogar die New York Times schrieb 1988 darüber.
Was ist von einer Nation zu halten, die ihren Tieren bessere und mehr Rechte einräumt als ihren Menschenkindern?
Sollten nicht andere Länder ernsthaft ein Land mit einer so genannten Demokratie untersuchen, das Eltern
und Kindern das Recht des Zusammenlebens in den ersten wichtigen Lebensjahren verneint, gleichzeitig aber
Schweinen und Hühnern das Recht auf „ausreichenden Platz und artgerechte Behandlung“ zuspricht? Wie wird
die Zukunft aussehen? Was wird zum Beispiel passieren, wenn Kinder, die vom Standpunkt der Eltern betrachtet
als „Hindernisse“ aufwachsen, später die Regierungsgeschäfte der Nation übernehmen? Werden sie, die
niemals mit Liebe und Gefühlen in Kontakt kamen, auf die alternde Elterngeneration herab
@ sniperhdk So vermögen Sie mich nicht zu überzeugen. Vermeintliche „merowingianische“ Hochzeitsstrategien
Napoleons haben nichts mit den skandinavischen Königshäusern zu tun. Ich glaube auch kaum, daß „Satanismus“
das Hauptproblem Skandinaviens ist. Satanisten sind ja religiös ex negativo, „glauben“ an etwas, sind
bereit, diesem Ideal Opfer zu bringen. Doch viele Schweden sind explizit un-theistisch: Sie leugnen Gott
nicht, soviel Energie bringen sie nicht auf. Ihnen ist Gott egal. Das ist nicht satanisch, sondern schlicht
träge. Mit allen Konsequenzen für das Gemeinwesen.
@sniperhdk Napoleons erste Frau, Josephine Beauharnais, geb. Tascher de la Pagerie, war keineswegs unfruchtbar.
Sie hatte zwei Kinder (einen Sohn und eine Tochter), nur eben nicht mit Napoleon. Wie wollen Sie nachweisen,
daß die Familie Tascher de la Pagerie „merowingianischen“ Ursprungs ist?
#13 sniperhdk 12:27:19 | Dienstag, 13. Februar 2007
@Asgar Napoleon selber betrieb intensiv Forschung auf diesem Gebiet und heiratete dann 2 merowingianische
Frauen, die 1 schoss er ab, weil sie unfruchtbar war und er nicht seine eigene Dynastie begründen konnte.
Dies diente dazu, seine eigenen Machtansprüche zu untermauern. Die alten merowingianischen Weltmachtträume.
Des wieteren muß die ‘Metaphysik des Satanismus’ mal intensiv studieren, um Sie an ihren Früchten zu
erkennen, kleines Beispiel und Sinn des ganzen: Bringe die Menschen dazu aus freien Willen sich diesem
zu unterwerfen, auch im Glauben sie tuen eigentlich Gutes. Einer der grössten philosophischen Siege des
Satanismus. Dazu dient der idologische Ersatz von heute, sowie der neue Sexkult und vieles mehr.
#12 freddie schenk 12:10:12 | Dienstag, 13. Februar 2007
@zeitundewigkeit 1. zustimmung 2. zustimmung 3. Mit dem schwedischen Modell und seinen Hintergründen
befasse ich micht nicht. Sollte ihre These stimmen, auch hier Zustimmung. Fazit: Wenn Eltern ihre Kinder
(so wie ich und meine Frau das tun) aus freien Stücken und ihre Verantwortung nicht generell abgebend
auch zeitweise einer Betreungsperson überantworten, ist das mitunter eine Bereicherung für die gesamte
Familie.
#11 sniperhdk 11:52:36 | Dienstag, 13. Februar 2007
getarnter Satanismus und Geld als Mittel zur Steuerung Die sozialen Verhältnisse der Familie zu stören,
sprich ‘Entwurzelung’ war schon immer Ziel und Grundlage aller mörderischen Ideologien wie dem braunen
und roten Sozialismus, Scientologie und auch dem Kapitalismus, der sozial am Ende genauso mörderisch
und kein Stück besser ist. Nur so kann man natürliche Verhältnisse durch Ideologie ersetzen und so
jede Art des Massenmordens nützlich bis gut erscheinen lassen. Ich persönlich bevorzuge das Waldorfschulsystem
www.nna-news.org/de/ als Alternative, das in Amerika zur Zeit von bestimmten Kräften massiv attackiert
und sektianisch beschimpft wird.
@freddi schenk 1. Gegen eine (Mit-)Erziehung durch Oma und Opa ist nichts einzuwenden. Im Gegenteil: Großeltern
sind in der Regel Träger der Kultur. 2. Natürlich ist der Kontakt mit anderen Kindern für die soziale
Entwicklung ab dem 3. Lebensjahr notwendig. Kindergärten, die einem christlichen Ideal verpflichtet sind,
sind zu empfehlen. 3. Bei dem schwedischen Modell (und das war Grundlage meines Artikels) geht es darum,
wie einst in der „DDR“, Kinder möglichst bald nach der Geburt vor der Berufsarbeit in den Hort zugeben
und nach getaner Arbeit wieder abzuholen – und dies auch noch mit Steuergeldern zu finanzieren, während
die „nicht berufstätigen“ Mütter kein staatliche Unterstützung bekommen. Ist das nicht auch eine Verletzung
des GLEICHHEITSGRUNDSATZES?
@ sniperhdk Großartig verquaster Unsinn! Aber ich habe eine Schwäche für derart abstruse Thesen. Nur
müssen Sie mir erklären, warum die Familie eines napoleonischen Generals aus Südfrankreich „merowingisch“
ist.
Ausnahmsweise geht es nicht um Geld wenn bereits Säuglinge fremdbetreut werden. Die Ideologisierung der
Arbeit geht einher mit der Abwertung der Erziehungs- und Hausfrauentätigkeit. Die Kindererziehung muß
also im Kollektiv erledigt werden. Man erhoffte sich die Überwindung der patriachalen Kleinfamilie im
Rußland nach der Oktoberrevolution, auch in den Kibbuzim israelischer Siedler. Rußland hat sich inzwischen
erledigt und in den Kibbuzim hat die Realität die Utopie eingeholt.
#7 sniperhdk 11:30:38 | Dienstag, 13. Februar 2007
monarchistische Pöbelherrschaft Dies ist kein Einzelfall. Ähnliche Strukturen werden auch in Norwegen,
Schweden und Dänemark gefunden. Alles Staaten, in denen noch eine Monarchie großen Einfluß auf die
Regierungspolitik haben und die als Musterbeispiel für die sogenannten’sozialen Reformen’ gelten, wie
sie auch in Deutschland von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft propagadiert werden. Ein möglicherweise
nicht unbedeutender Faktor ist, das diese Monarchien merowingisch sind, der sogenannten Familie von Jesus
und Maria Magdalena, die sich zur Zeit intensiv versucht im Massenbewusstsein als solche zu manifestieren.
Und was braucht man, um einen neuen Messias aufstehen zulassen?! Na denn Wunsch danach, also eine verkommene
soziale Lage weltweit, die nach im schreit, damit auch jeder brav ‘Danke’ sagt
#6 Pünktchen 11:12:41 | Dienstag, 13. Februar 2007
Der Feminismus hat nicht nur Frauen zu Mörderinnen an ihren Ungeborenen gemacht, sondern auch Mütter
zu reinen „Gebärerinnen“, die ihre „Brut“ bedenkenlos fremdbetreuen lassen…In beiden Fällen gilt:
Hauptsache die Kasse stimmt!
Schwedens Hölle Des Pudels Kern Dienstag, 17. Oktober 2006 08:13 www.kreuz.net/article.4038.html schrieb
folgendes: Früher sprach man viel vom Segen: von Schwangeren wurde gesagt, sie seien „gesegneten Leibes“.
von jenen mit Kindern, sie seien mit Kindern gesegnet. Empfehlenswert bzgl. Schwerden in diesem Zusammenhang
ist der Artikel „Wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören können“ von Jan-Olaf Gustafsson in Der
Fels 2/2002; pp 39-41 www.der-fels.de/2002/02-2002.pdf. Dort wird insbesondere die destruktive Tätigkeit
von Alva Myrdal de.wikipedia.org/wiki/Alva_Myrdal, Friedensnobelpreis 1982, und ihrem Gatten Gunnar Myrdal
de.wikipedia.org/wiki/Gunnar_Myrdal, Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1974, hervorgehoben. Anfang
der 30er Jahre wechselten sie die Partei und wurden Mitglieder der herrschenden Partei (Sozialdemokratie)
in Schweden. Kurz danach wurde ihnen der Auftrag erteilt, Pläne für „die moderne Familie“ und für die
Gesellschaft von morgen auszuarbeiten. In ihrem Buch „Krisen in der Bevölkerungsfrage“ schrieb Alva Myrdal:
„Für schwache, dumme, faule, nicht ehrgeizige oder andere weniger intelligente Individuen (hiermit sind
die nicht berufstätigen Mütter gemeint, die sich zuhause um ihre Kinder kümmern, Anm. d. Red.) ist
es noch möglich, weiter in der häuslichen Atmosphäre zu bleiben und ihren Weg sowohl als Hausfrauen
und Dienerinnen zu gehen. Und am Ende die Prostitution, für die sie als Dienerinnen immer zur Verfügung
stehen.“ Auch der Artikel Durchbruch in der Hirnforschung, die amerikanische Wende www.christa-meves.de/…n/kolumnen/kol10.htm
auf der Homepage von Christa Meves de.wikipedia.org/wiki/Christa_Meves zeigt von der Wichtigkeit der Mutter
in den ersten drei Lebensmonaten.
@zeitundewigkeit Mütter, die ihre Kinder selber erziehen, die Zeit und Liebe in ihre Kinder investieren
und viele Opfer für sie bringen, müssen finanziell unterstützt werden, nicht die, die ihre Kinder ohne
Not fremdbetreuen lassen, um Karriere zu machen und Geld zu scheffeln. Wenn ich mich recht erinnere, hast
du letzte nacht geschrieben, dass du in einem Priesterseminar sitzt und dich auf dein Priesteramt vorbereitest.
Recht so. Werde ein guter Seelsorger und Hirte! Ich frage mich jedoch, ob nicht zuletzt die Fokussierung
auf dein Studium dazu führen kann, dass du an der Wirklichkeit vorbei argumentierst. Zwischen aufopferungsvollen
Müttern einerseits und Geld scheffelnden Karrieretussen gibt es aber noch eine ganze Menge dazwischen.
Zum Beispiel Ehen und Familien, in denen Mann und Frau sich gemeinsam um den haushalt und die Kinder kümmern
und in denen gleichzeitig auch beide, zumindest teilweise, ihrem Beruf nachgehen. Neben der Tatsache,
dass das nicht zwingend aus Karrieregeilheit geschehen muss oder rein pekunär begründet ist, besteht
die Möglichkeit, dass beide das gern tun – einfach, weil es ihrem persönlichen Lebensmodell entspricht.
Auch dann, wenn das gemeinsame Kind zeitweise von Fremden (oder der eigenen Großmutter) betreut wird.
Die Betreuung durch die eigene Omma hat es übrigens immer gegeben, das war bisher noch nie anstößig,
oder? Auch für ein Kleinkind kann es durchaus reizvoll bzw. lehrreich sein im sozialen kontakt mit anderen
an sich selber zu wachsen.
#3 catharina 10:49:57 | Dienstag, 13. Februar 2007
Notwendige Entmythologisierung Ja, es ist unbedingt notwendig, den Mythos Schweden seiner Unwahrheit zu
überführen. Nicht nur die typischen SPIEGEL- und ZEIT-Leser werden regelmäßig mit beeindruckenden
Schilderungen über die ideale Familienpolitik in diesem Land vollgepumpt. Man spürt die Absicht und
ist verstimmt. Letztlich ist es doch der Krieg gegen die traditionelle Familie, der da geführt wird.
Bitte genauere Informationen! Werte Redaktion/Autorin ich habe auch bisher nicht geglaubt, dass Schweden
das Musterland für einen gläubigen Konservativen/Katholiken darstellt. Aber wenn man dass schon hier
mitteilt, sollte man doch alle relevanten Fakten angeben. In soweit meine Frage zur mittlerweile schlechteren
Besteuerung der klassischen Ein-Einkommen-Familie. Ich kann mir das nur in soweit vorstellen, als das
es früher auch im schwedischen Steuerrecht ein dem deutschen Ehegattensplitting vergleichbares Institut
gegeben hat, dass mittlerweile abgeschafft bzw. geändert wurde und für alle im Haushalt lebenden Personen
gilt. In letzterem Fall sollte das aber für die katholische Vier-Kinder-Familie auch noch lohnend sein.
Ich bitte um Antwort.
Wie recht hat diese Frau! Längst hat die Hirnforschung erkannt, wie notwendig die Mutter mindestens in
den ersten drei Jahren für eine positive psychische und geistige Entwicklung eines Kindes ist. Eine kluge
Frau (Christa Meves) weist seit Jahrzehnten darauf hin. Mütter, die ihre Kinder selber erziehen, die
Zeit und Liebe in ihre Kinder investieren und viele Opfer für sie bringen, müssen finanziell unterstützt
werden, nicht die, die ihre Kinder ohne Not fremdbetreuen lassen, um Karriere zu machen und Geld zu scheffeln.