Kinderbetreuung
Das schwedische Paradies ist die Hölle
Die Industrie braucht keine Väter und Mütter, sondern produktive Arbeitskräfte. Die Konsequenzen sind furchtbar. Von Anna Wahlgren.
Kleine Kinder, die ganztags fremdbetreut werden, lachen wenig
Kleine Kinder, die ganztags fremdbetreut werden, lachen wenig
© pixelquelle.de
(kreuz.net) Schweden wird als das große Vorbild für Deutschland hingestellt.

Schweden steht für Vereinbarkeit von Familie und Beruf, für höhere Geburtenzahlen und für sogenannte frühkindliche „Bildung“ in staatlichen Kinderkrippen.

So höre und lese ich von meinen zahlreichen Kontakten in Deutschland.

Deutsche Politiker, Journalisten und Wissenschaftler werden nicht müde, das schwedisch-skandinavische Familienmodell zur Nachahmung anzupreisen.

Deshalb wende ich mich heute mit einer dringenden Warnung an die deutschen Mütter: Schweden ist kein kinderfreundliches Land.

Der schwedische Wohlfahrtsstaat taugt nicht als Modell für Familienfreundlichkeit. Denn Kinder und alte Menschen werden beiseite geschoben. Es geht Ihnen dabei schlecht.

Kleine Kinder, die ganztags fremdbetreut werden, lachen wenig.

Sie spielen nicht frei, phantasievoll und unbekümmert.

Die schwedischen Kindertagesstätten entpuppen sich nach 25jähriger Erfahrung als das größte soziale und wirtschaftliche Desaster des Landes.

In den Schulen herrscht Gewalt. Eltern und Lehrer werden bedroht.

Jedes dritte schwedische Kind leidet an einer psychologischen Störung.

Depressionen, Alkohol- und Drogenprobleme unter Jugendlichen nehmen in beängstigender Weise zu.

Jedes Jahr begehen hundert Kinder Selbstmord.

Die Mutter ist das Grundnahrungsmittel für ihr kleines Kind.
Die Mutter ist das Grundnahrungsmittel für ihr kleines Kind.
© pixelquelle.de
Wie konnte es dazu kommen?

Zuerst wurde der Ruf der Nur-Hausfrau in den Schmutz gezogen, um der Hausfrau schließlich ihre Rechte zu entziehen.

Dann wurde der durchschnittlichen Familie mit einem Einkommen – durch Änderungen in der Besteuerung – die Existenzmöglichkeit genommen.

Eine massive Propaganda für ein frühes Weggeben der Kinder in Tagesstätten hat bewirkt, daß junge Eltern häufig einen totalen Mangel an Selbstvertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten als Eltern haben.

In den Gesetzesbüchern ist das Wort Familie durch das Wort Haushalte ersetzt worden.

Enorme Beträge werden in das System der Kindertagesstätten investiert. Diejenigen, welche ihre Kinder selber aufziehen wollen, erhalten nichts.

In Deutschland beobachte ich in letzter Zeit ähnliche Tendenzen.

Die schwedischen Kinder verlieren ihr Zuhause und ihre Familien viel zu früh. Deshalb appelliere ich an Euch deutsche Mütter:

Rettet Euren Kindern wenigstens die ersten drei Jahre! Gebt Eure unter Dreijährigen nicht ohne Not in institutionelle Betreuung!

Keine fremde Person ist in der Lage, Eurem Kind die Liebe und Aufmerksamkeit entgegenzubringen, die der liebenden Verbindung zwischen Euch und Eurem Kind entspricht.

Kinder wollen den Alltag mit uns teilen, nicht nur besondere Augenblicke an zwei kurzen Stunden nach Feierabend.

Sie wollen ihre Mütter erreichbar und präsent haben.

Die Mutter ist das Grundnahrungsmittel für ihr kleines Kind.
      
41 Lesermeinungen
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#42   methusalix †   00:28:14 | Freitag, 16. Februar 2007
@Philomena W.
Also irgendwie klingt Ihre Erklärung sehr nach einer Schmonzette mit dem Titel: Desiree, geschrieben von Annemarie Selinko. Trotzdem ist sie natürlich richtig.
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#41   sniperhdk   22:57:27 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@PhilomenaWolkenstein
Was halten Sie von der Theorie, das Lady Di eine Infiltrantin, des angelsächsischen Arms der Hannoveraner war. In der Öffentlichkeit, war immer der Glaube verbreitet, man könnte sie dort nicht leiden, da sie ja nur eine Bürgerliche sei. Die Wahrheit hinter dem Glauben ist jedoch, das ihre Linie über Winston Churchill, direkt auf William den Eroberer alias William von der Normandie, zurückreicht und sie damit rein monarchistisch gesehen, sogar einen legitiemeren Anspruch auf die Krone hätte. Aus antisemitischen Kreisen, was in gewisser Weise recht paradox ist, hört man sogar, die Stelle im Todestunnel, läge unter einem alten Opferplatz des ‘Merowinger’.
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#40   methusalix †   18:04:59 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@Defensor Fidei
Meine Schlüsse hieraus: Schweden ist nicht das Maß aller Dinge.
Hier stimme ich Ihnen uneingeschränkt zu und ergänze: die konservative katholische Ideologie auch nicht und ebenso nicht eine sozialistische, wie sie z. B. in der zu Recht verblichenen Deutschen Demokratischen Republik gefahren wurde.
Das Mass aller Dinge in diesem Fall ist die Möglichkeit Kinder mit ordentlicher Bildung zu versehen in einem sicheren Land aufwachsen zu lassen. Hier sind primär die Eltern gefordert und wenn die es nicht können oder wollen, die Gemeinschaft, in der diese Kinder leben; also wir alle.
Das Versagen von Eltern ist immer auch das Versagen der Umgebung der Eltern.
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#39   PhilomenaWolkenstein   16:50:56 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Napoleon, die Frauen und die Schweden
Also, das hat alles schon irgendwie miteinander zu tun.
1. Napoleon war in erster Ehe mit Josephine de Beauharnais verheiratet. Die Frau brachte zwei Kinder mit, Hortense wurde mit Jerome, einem Bruder von Napoleon verheiratet, hatte zwei Kinder, von denen eines als Napoleon III regierte. Der Sohn Eugene heiratete in das Bayrische Fürstenhaus Leuchtenberg ein. Eine Tochter aus dieser Verbindung heiratete später den Sohn von Jean Baptiste Bernadotte, der als französischer Marschall vom letzten schwedischen Vasa – König adoptiert wurde und die jetzige schwedische Königsdynastie begründet hat.
2. Da Josephine Napoleon einerseits schamlos betrogen hat (u.a. mit ihrem Oberstallmeister) und andererseits ob ihres fortgerschrittenen Alters keine Kinder mehr bekommen konnte, heiratete Napoleon Marie Louise von Österreich, Tocher Franz I(I). Mit ihr hatte er einen Sohn, Napoleon II bzw Franz, Herzog von Reichstatt, gestorben in sehr jungen Jahren in Wien und Schwarm von Sophie in Bayern, der Mutter Kaiser Franz Josephs.
Marie Louise wurde später Herzogin in Parma, heiratete ihren Liebhaber und wurde eine viel geliebte Landesmutter.
So weit, so kompliziert. (Das die Frau des Marschalls Napoleons erste Liebe und seine Schwägerin war, könnte man auch noch erwähnen …)
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#38   Defensor Fidei   10:52:12 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@ methusalix …Studie hin, Studie her
Europa ist eben kein einheitliches Gebilde. Unterschiede wird es immer geben – und das ist auch gut so. Das Leben in Schweden wird nie mit dem in Italien vergleichbar sein. Jedes Land hat seine Vorzüge. Wer aufgrund der Attraktivität für Kinder lieber nach Lappland ziehen möchte, den will ich nicht aufhalten. Obwohl Frankreich in der Studie relativ weit hinten liegt, glaube ich kaum, daß die fr. Kinder/Jugendlichen tauschen möchten. Im Grunde ist man in Fr. doch immer noch davon überzeugt, daß es sich bei ihrem Land um ein Geschenk Gottes an den Planeten Erde handelt (was ich in gew. Maße auch nachvollziehen kann). Man hat dort andere Vorzüge.
Interessant ist z.B. das schlechte Abschneiden der Nordeuropäer in der Dimension 4 (Beziehung zu Eltern & Gleichaltrigen). Auch die eigene Einschätzung ist nicht überragend. Bei Lebensweise & Risiken schneidet D so schlecht ab, weil hier der Konsum von Tabak und Alkohol weit überdurchschnittlich ist. Nach dem Konsum anderer Drogen wurden zum Glück für das ein oder andere europ. Land nicht gefragt. Kriterien für die „Gesundheit“ waren lediglich a) Säuglingssterbl. & Geburtsgewicht,
b) Anteil geimpfter Kinder, c) Unfälle und Verletzungen.
Meine Schlüsse hieraus: Schweden ist nicht das Maß aller Dinge. Die Eltern-Kind-Bez. schätze ich beispielsweise viel höher ein, als einen eigenen Schreibtisch und regelmäßige Urlaubsreisen.
Was folgern Sie nun eigentlich aus der Spitzenstellung v. Bay & B-W? Vorbilder für Deutschland?
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#37   methusalix †   02:15:48 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@Defensor Fidei
Das nehme ich freudig zur Kenntnis. Interessant wäre jetzt was Sie hieraus für Schlüsse ziehen?
Ich ziehe daraus den Schluss, dass die Aussage: „Das schwedische Paradies ist die Hölle“ erstunken und erlogen ist. Den Kindern dort geht es deutlich besser als bei uns, vor allem denen mit Handicap; eine meiner Cousinen hat einen schwerstbehinderten Sohn. Wenn ich ähnliche Fälle hier in Deutschland mit ihrer Situation vergleiche, dann ist hier in Deutschland „die Hölle“ und in Schweden das Paradies.
Das gilt selbstverständlich auch für nichtbehinderte Kinder, wie ich aus eigener Anschauung weiss. Ich habe einige Zeit dort gelebt und gearbeitet und kenne auch die aktuellen Verhältnisse, da ein Teil meiner Familie heute noch dort lebt.
Wenn diese, durch die katholisch-konservative Ideologie ausgelöste Lüge von der „Kinderhölle Schweden“ nicht so ärgerlich wäre, könnte man beinahe drüber lachen. Ich weiss aber, dass die meisten Schweden nicht lachen, sondern nur verwundert den Kopf schütteln über soviel unverschämte Lügen. Dreimal dürfen Sie raten, woher ich das weiss.
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#36   Defensor Fidei   23:45:56 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ methusalix …richtig und nicht gefälscht, aber auch nicht der Wahrheit letzter Schluß
»Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe…«, so sagte schon W. Churchill zu Recht. Er wollte damit zum Ausdruck bringen, daß man Zahlenangaben des Gegners mit einem Gewissen Mißtrauen begegnen sollte. Diese Aussage hat ihre Berechtigung. Bei Umfragen oder Statistiken muß man schon sehr genau hinschauen und darf nie völlig unkritisch („kritisch“ iSv „untersuchen“) sein. Die Fragestellung, die Art der Untersuchung, die Aufmachung und viele andere Aspekte sind beim Lesen einer statistischen Untersuchung von enormer Bedeutung. Daran wollte ich mit meinem Zitat lediglich erinnern.
Exemplarisch genannt habe ich den Begriff der „materiellen Armut“. Wo fängt diese an, wie will man sie beurteilen und was für Schlüsse kann man schließlich daraus ziehen? All diese Fragen muß man sich stellen. Grundlage für die Unicef-Studie waren u.a. Urlaubsfahrten, Bücher und ein eigener Platz für Hausaufgaben.
Ich wollte mit meinen angemeldeten Zweifeln also nicht die Zahlen als solche in Zweifel ziehen, sondern vor einer „blinden“ Kenntnisnahme und falschen Schlußfolgerungen warnen.
Schließlich habe ich aber Ihren Hinweis aufgegriffen und mir die betreffende Unicef-Studie angeschaut. Dabei sind mir nun gewisse Dinge aufgefallen. Unter anderem die Tatsache, daß Bayern und Baden-Württemberg in der betreffenden Studie von allen Bundesländern am besten abgeschnitten haben.
Das nehme ich freudig zur Kenntnis. Interessant wäre jetzt was Sie hieraus für Schlüsse ziehen?
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#35   methusalix †   22:38:48 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Also wie entscheiden die Herren jetzt? Richtig oder gefälscht?
stephan: @methusalix
Vielen Dank für Ihre Link, wahrscheinlich haben Sie gedacht, den liest eh keiner. Was stellen wir fest? Die südlichen Bundesländer Bayer und Ba-Wü schneiden in der Gesamtwertung besser ab als…
Defensor Fidei: Einen Blick wert?!
Studien wie die, die methusalix hier zitiert, sind immer mit einer gewissen Vorsicht zu genießen. Wir wissen alle, daß man nur solchen Statistiken trauen sollte, die man selber gefälscht hat.
Ich nehme an, dass die Ergebnisse für Bayern und Baden-Württemberg nicht gefälscht sind und die für die anderen, vor allem die östlichen, Bundesländer gefälscht. Oder sind die Ergebnisse für die Südschiene gefälscht und die für den Osten und Holland richtig und die für Schweden halb- oder dreiviertelfalsch? Nein, das kann nicht sein, dann wären ja… also wo waren wir jetzt?
Ich merke schon, meine Herren, nur Egebnisse, die Ihnen in den Kram passen können richtig sein, alle anderen sind von Sozialisten, Kommunisten und sonstigen antikatholischen Kräften zu Ihren Ungunsten gefälscht, oder haben die Ergebnisse mich jetzt schon wieder getäu…?
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#34   Defensor Fidei   20:45:02 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Einen Blick wert?!
Studien wie die, die methusalix hier zitiert, sind immer mit einer gewissen Vorsicht zu genießen. Wir wissen alle, daß man nur solchen Statistiken trauen sollte, die man selber gefälscht hat. Genaues hinsehen ist also angesagt. Vor allem der Begriff „materielle Armut“ ist äußerst problematisch. Wer „materiell reich“ ist, kann geistig ausgesprochen arm sein. Was ist nun schlimmer?
Trotzdem ist ein Blick in die Unicef-Studie ganz interessant. Die im Artikel gemachten Äußerungen der grandios gescheiterten Ministerpräsidentin (,Tänzerin) und jetzigen Vorsitzenden von Unicef-Deutschland Heide Simonis kann man dabei ja getrost überspringen.
Interessant ist bei dieser Studie vor allem ein Vergleich der einzelnen Bundesländer. Es darf mal geraten werden wer die Plätze 1 und 2 belegt: Baden-Württemberg und Bayern. Kein Wunder. Sind es doch die Bundesländer, die am wenigsten Kinder „outsourcen“.
Scheinbar ist in dieser Studie die Erziehung durch die Eltern also noch nicht von vornherein als Malus gewertet worden.
Trotzdem hat unsere Bundesfamilienministerin nichts besseres zu tun, als den Eindruck zu vermitteln, daß die Union nur noch das Familienmodell der (voll) erwerbstätigen Frau fördern wolle.
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#33   stephan   20:32:56 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@methusalix
Vielen Dank für Ihre Link, wahrscheinlich haben Sie gedacht, den liest eh keiner. Was stellen wir fest? Die südlichen Bundesländer Bayer und Ba-Wü schneiden in der Gesamtwertung besser ab als Testsieger Holland, im Vergleich der schulischen Leistungen landet Bayern gleich hinter Spitzenreiter Finnland noch vor den anderen Skandinaviern. Und das obwohl es im Süden die geringste Betreuungsdichte für Kleinkinder und keine Gesamtschulen gibt. Thema verfehlt, setzen!
Wenn wir in besagtem Spiegel-Online-Artikel lesen, daß 40% der Kinder sich beklagen, daß ihre Eltern zu wenig mit ihnen sprechen, klingt das für mich eher wie eine Bestätigung des Schweden-Artikels hier. Außerdem weist die Studie ja angeblich auch darauf hin, daß in Deutschland nicht nur berufstätige Mütter, sondern auch Hausfrauen und Mütter allgemein schlecht angesehen sind und ich denke da nähern wir uns dem Kern des Problems eher als wenn wir weiter darüber diskutieren, wie es möglich ist mehr Frauen in den Arbeitsmarkt zu zwingen. (Und damit die Arbeitslosenrate zu steigern und die Arbeitsbedingungen zu verschlechtern – eine andere Studie sagte diese Woche aus, daß bis zu 70% aller erwerbstätigen Frauen Niedriglöhne beziehen)
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#32   möchtegern-kathole   20:05:32 | Mittwoch, 14. Februar 2007
dass den Familien …
… die ihre Kinder selber aufziehen, in Deutschland das Existenzrecht genommen werden soll ist offenkundig.
Die Hoheit über den Kinderbetten wird den Eltern nur um den Preis eines geringen Einkommens bleiben.
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#31   methusalix †   18:54:37 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@athanasius1957: Schwedens Hölle Teil 4
UNICEF-VERGLEICHSSTUDIE
Kinder in Deutschland leben schlechter als in vielen EU-Staaten
Von Björn Hengst
Kinderfreundliches Deutschland? Von wegen. Heranwachsende leben hierzulande deutlich schlechter als in vielen Nachbarstaaten. In einem internationalen Vergleich landet die Bundesrepublik auf Rang elf – weit hinter den führenden Ländern Niederlande und Schweden. www.spiegel.de/…,1518,466304,00.html
Da geht es den Kindern so richtig mies; in diesem „sozialistischen“ Land voller Ketzer.
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#30   sniperhdk   07:54:20 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Sirilo
Napoleons erste Frau, Josephine Beauharnais, geb. Tascher de la Pagerie, war keineswegs unfruchtbar. Sie hatte zwei Kinder (einen Sohn und eine Tochter), nur eben nicht mit Napoleon.
Das kann ich nicht, aber selbst wenn, wären meine Worte nur soviel Wert, wie Sie ihnen ohne Prüfung zumessen. Daher dies…
…um sich selbst eine Legitimation zu verschaffen, ließ er den Abbé Pichon Genealogien erstellen und der Frage nachgehen, ob das Geschlecht der Merowinger…Diese Genealogien, finden Sie zumindest noch in der bibliothéque national Paris, aber das ist wirklich bedeutunglos, da seine 2 Frau auf jeden Fall merowingianisch war und mit ihr auch Kinder.
Es gibt noch andere ‘Werbung in diesem Sinne wie DaVinci. Mit ‘Revelation’ machte bereits vor Jahren die Linie Martel deutlich, das sie auch einen Anspruch auf den Titel ‘Nachkomme Christus’ hat.
Und auch der englisch-schottische Arm, die Stewarts ließen es sich auf anderen Medien nicht nehmen, dies zu verdeutlichen.
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#29   athanasius1957   07:02:39 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Schwedens Hölle Teil 3
Unter Des Pudels Kern www.kreuz.net/article.4038.html findet sich folgendes:
Das Privileg der Kindererziehung sich entreißen zu lassen, ist nicht eine Frage des Wollens, sondern eine Frage der Möglichkeiten.
In Hamburg sitzt eine Mutter im Gefängnis aufgrund der Tatsache, daß sie ihre Kinder zu Hause unterrichten wollte und um den schädlichen Einfluß der ideologisch bedingten Erziehung zu verhindern.
Das Nachfolgeestablishment der Frankfurter Schule macht genau das, was Hitler schon 1933 seine Leute sagen ließ:
A puppet of Socialist experimentation by the name of Adolf Hitler spoke of this in November, 1933 when he said,
„When an opponent declares, ‘I will not come over to your side,’ I calmly say, ‘Your child belongs to us already…What are you? You will pass on. Your descendants, however, now stand in the new camp. In a short time they will know nothing else but this new community.’“
This belief was echoed by an article in The Official Journal of the American Humanist Association (1983) „I am convinced that the battle for humankind’s future must be waged and won in the public school classroom by teachers who correctly view their role as the proselytizers of a new faith… the rotting corpse of Christianity, together with all its adjacent evils and misery, and the new faith of Humanism…“ Zitat aus Homosexual „Change Agents“ Facilitate Implosion of American Culture www.apfn.org/…7/08/gay_agenda.html
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#28   sniperhdk   00:18:53 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Ansgar
Ich glaube auch kaum, daß „Satanismus“ das Hauptproblem Skandinaviens ist. Satanisten sind ja religiös ex negativo, „glauben“ an etwas, sind bereit, diesem Ideal Opfer zu bringen. Doch viele Schweden sind explizit un-theistisch: Sie leugnen Gott nicht, soviel Energie bringen sie nicht auf. Ihnen ist Gott egal. Das ist nicht satanisch, sondern schlicht träge. Mit allen Konsequenzen für das Gemeinwesen.
Wie kommen Sie denn darauf , das ich Sie überzeugen will. Ansonsten, schauen Sie sich die Welt doch an, Mord, Krieg und Ausbeutung überall, Satanismus ? Ein Theologischer Aspekt von einem Glaubensbekenntnis, dessen Regeln und seinen Anti. Dabei ist es völlig egal, was Sie glauben.
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#27   OnanIV   00:11:48 | Mittwoch, 14. Februar 2007
wider dem idiotischer artikel
so tendenziös, dass ich nicht mal weiß wo ich mit dem widersprechen anfangen soll…
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#26   Hoffnung   23:06:05 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ Stöhr Daniel
Daniel Stöhr schrieb: Naja, wenn methusalixGlaubensunterweisung als „Indoktrination“ bezeichnet, dann ist ja klar, wo seine gesitige Grundlage liegt (jedenfalls nicht im kath. Glauben). Warum er sich so aufregt, ist mir allerdings nicht klar. Da muss doch irgendwas dahinter stecken, das ihn zu einem solchen Verhalten treibt.
Jo, er hofft darauf dass auch Sie vielleicht zur Einsicht kommen. Die im Artikel angeführten Eigenschafften für die Schwedische Gesellschaft können Sie in diesem unserem achso hochheiligem deutschen Heimatlande (wenn es denn wiedermal von einem kath. Kaiser regiert wird) ebenso und schlimmernoch antreffen. Auch im Einzuggebiet katholischer Kindertagesstätten. Natürlich nehme ich traditionskatholische Kindergärten da raus. Gegen massiver Hirnwäsche sind die kleinen ansich wehrlos. Aber Sie legen die Zukunft für traditionskatholischen Priesternachwus und andere Psychosen.
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#25   stephan   21:43:21 | Dienstag, 13. Februar 2007
@methusalix
Jetzt hören Sie aber mal mit dem Pisa auf. Ich habe neulich bereits an anderer Stelle darauf hingewiesen, daß das Grundschulniveau in der DDR höher war als heute und trotzdem würde ich keinem Kind wünschen in der DDR aufzuwachsen. Gute schulische Leistungen haben nichts damit zu tun ob jemand glücklich oder frei ist, schon eher ob der Lehrer die Meute im Griff hat.
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#24   obelix †   19:58:48 | Dienstag, 13. Februar 2007
Glaubensunterweisung vs. Indoktrination
Daniel Stöhr: Naja, wenn methusalixGlaubensunterweisung als „Indoktrination“ bezeichnet, dann ist ja klar, wo seine gesitige Grundlage liegt…
Wissen Sie, Daniel Stöhr, es kommt drauf an wer wen auf welche Art unterweist. So wie das hier von den hochgeschätzten Mitdiskutanten oft gehandhabt wird, praktisch auschliesslich vermittelst Invektiven, Verbalinjurien und Schuldzuweisungen extremster Art mit anschliessender „Exkommunikation“, ist das keine „Glaubensunterweisung“ sondern übelste Indoktrination, eines Julius Streicher oder, im intelligenteren Fall, Josef Göbbels würdig.
Katechese gibt es hier nicht und ich kann mir schlechterdings nicht vorstellen, dass ein Kindergarten, der nach den oben genannten Kriterien (Schuldzuweisung, Ausgrenzung, Miesmachen) geführt wird, also fundamentalkatholisch indoktriniert, normale, unbeschädigte Kinder entlässt.
Aber darum geht es ihnen (klein geschrieben!) wohl: fundamentalistische Indoktrination. Deswegen muss ein so erfolgreiches Land wie Schweden „die Hölle“ sein. Ist es auch für jeden Fundamentalisten, egal ob katholisch, evangelikal oder muslimisch. Für die restlichen 99,99 Prozent kann es der Himmel auf Erden sein. Ich habe da gelebt und ein Teil meiner Familie lebt heute noch da. Vergnügt und – katholisch! Samt Kindern, Enkeln und Urenkeln!
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#23   Ydefix   19:31:26 | Dienstag, 13. Februar 2007
Naja, wenn methusalix
Glaubensunterweisung als „Indoktrination“ bezeichnet, dann ist ja klar, wo seine gesitige Grundlage liegt (jedenfalls nicht im kath. Glauben). Warum er sich so aufregt, ist mir allerdings nicht klar. Da muss doch irgendwas dahinter stecken, das ihn zu einem solchen Verhalten treibt.
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#22   methusalix †   19:25:18 | Dienstag, 13. Februar 2007
Mal ne ganz andere Frage.
Wie kriegen die Skandinavier denn nur diese hervorragenden PISA-Ergebnisse hin? In dieser „schwedischen Hölle“ (Zitat von athanasius1957), die ja so wohl auch in Norwegen, Finnland und Dänemark lodert. Das geht doch nur, wenn die Kinder sich wohl fühlen und gerne in den Kindergarten und die Schule gehen.
freddie schenk @zeitundewigkeit: … Ich frage mich jedoch, ob nicht zuletzt die Fokussierung auf dein Studium dazu führen kann, dass du an der Wirklichkeit vorbei argumentierst. Zwischen aufopferungsvollen Müttern einerseits und Geld scheffelnden Karrieretussen gibt es aber noch eine ganze Menge dazwischen. …
Merken Sie was, freddie? Blind auf beiden Augen für jede Art von Zwischentönen. Farbenblind sowieso (ausser für schwarz/braun).
zeitundewigkeit: @freddi schenk
…Kindergärten, die einem christlichen Ideal verpflichtet sind, sind zu empfehlen.
Es geht also nicht um Kinderfremdbetreuung, Geld und Feministen, es geht um Indoktrination! Wenn diese katholisch ist, OK! Wenn diese „sozialistisch“ ist, ist sie des Teufels.
Ansgar: @ sniperhdk
Großartig verquaster Unsinn!…warum die Familie eines napoleonischen Generals aus Südfrankreich „merowingisch“ ist.
Sirilo: @sniperhdk
Wie wollen Sie nachweisen, daß die Familie Tascher de la Pagerie „merowingianischen“ Ursprungs ist?
Oh Gott! Und ich dachte immer in Schweden regiere die Dynastie Vasa! (bitte Ironiedetektor einschalten!)
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#21   Hoffnung   18:16:50 | Dienstag, 13. Februar 2007
Ich hörte ABBA, und fahre morgen mit dem Volvo zu Ikea
Der „Elendester Sünder“ schrieb elend sündhaft folgendes: „Der Schwedeist das Dämlichste, was jemals auf die Erde gespieen worden ist. Die einzigen Dinge, die er hervorzubringen vermochte und mit denen er seitdem die Welt quält, sind IKEA, Volvo und ABBA. Allein der dicke Gustav Adolf vermochte es, diesem Volk einmal richtig in den Hintern zu treten und auch hier nur zum Schaden für Europa und die Kirche.“
Mit ein wenig Gnade dürfen wir in wenigen Ja’hren nach Schweden auswandern
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#20   freddie schenk   14:54:40 | Dienstag, 13. Februar 2007
Der Elendste Sünder
kommt und prompt wird deutlich, dass Blödsinn einen Namen hat.
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#18   Beobachterin   13:57:55 | Dienstag, 13. Februar 2007
kranke Gesellschaft
Depressionen, Alkohol- und Drogenprobleme unter Jugendlichen nehmen auch bei uns in beängstigender Weise zu. Wir haben eine ein weiten Teilen kranke Gesellschaft.
Über die Ursachen dafür kann man viel auf kreuz.net lesen, aber die Verantwortlichen schließen die Augen und lügen sich selbst etwas in die Taschen.
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#17   miles immaculatae   13:53:38 | Dienstag, 13. Februar 2007
von der Leyen
Kann mir jemand erklären, wie eine Mutter – Ursula von der Leyen – von sieben Kindern auf die Idee kommen kann, das beste für das Kind sei die Unterbrinung in einer Krippe? Zuwenig Kinder? Anna Wahlgren hat deren neun. Ist das die kritische Masse?
Wer Schweden verstehen will, muß in die sozialistische Vergangenheit des schwedischen Modells zurück. Alva Myrdal propagierte bereits in den 30iger Jahren die staatliche Rundumversorgung bzw. kasernierung auch der kleinsten Kinder. Nichts neues. Auch Engels/Marx vertraten schon im 19. Jahrhundert das Programm von der „gesellschaftlichen „Kindererziehung, allerdings nicht, um die Arbeiterfrauen von der Kindererziehung zu befreien, sondern um die Verwahrlosung der Kinder arbeitender Frauen zu verhindern. Was im 19. Jahrhundert eine sozialistische Notlösung war, wird heute zur Vorstellung vom Familienparadies. Verkehrte Welt.
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#16   athanasius1957   13:17:38 | Dienstag, 13. Februar 2007
Fortsetzung Schwedens Hölle
Der Fels 02-2002 www.der-fels.de/2002/02-2002.pdf Ein anderes Beispiel über Schwedens Bereitschaft als Experimentierfeld zu dienen, ist die kürzlich ergangene Gesetzesvorlage, die den Teren auf dem Bauernhof ein „Grundrecht“ zubilligt. Viele von Ihnen haben sicherlich schon von der schwedischen
Autorin Astrid Lindgren gehört, deren Bücher in Dutzende von Sprachen übersetzt worden sind. Auf ihre Initiative hin startete eine Kampagne für „mehr menschliche Bedingungen“ für Tiere auf dem Bauernhof (Schweine, Hühner und Kühe), die schließlich zu einem Gesetz führten, das das Ende für viele Tausende von schwedischen Farmern bedeutet, die es sich einfach nicht leisten können, ihren Tieren Stallungen entsprechend den neuen Bestimmungen zu bauen.
Sogar die New York Times schrieb 1988 darüber. Was ist von einer Nation zu halten, die ihren Tieren bessere und mehr Rechte einräumt als ihren Menschenkindern? Sollten nicht andere Länder ernsthaft ein Land mit einer so genannten Demokratie untersuchen, das Eltern und Kindern das Recht des Zusammenlebens in den ersten wichtigen Lebensjahren verneint, gleichzeitig aber Schweinen und Hühnern das Recht auf „ausreichenden Platz und artgerechte Behandlung“ zuspricht?
Wie wird die Zukunft aussehen? Was wird zum Beispiel passieren, wenn Kinder, die vom Standpunkt der Eltern betrachtet als „Hindernisse“ aufwachsen, später die Regierungsgeschäfte der Nation übernehmen? Werden sie, die niemals mit Liebe und Gefühlen in Kontakt kamen,
auf die alternde Elterngeneration herab
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#15   Ansgar   13:02:44 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ sniperhdk
So vermögen Sie mich nicht zu überzeugen. Vermeintliche „merowingianische“ Hochzeitsstrategien Napoleons haben nichts mit den skandinavischen Königshäusern zu tun.
Ich glaube auch kaum, daß „Satanismus“ das Hauptproblem Skandinaviens ist. Satanisten sind ja religiös ex negativo, „glauben“ an etwas, sind bereit, diesem Ideal Opfer zu bringen. Doch viele Schweden sind explizit un-theistisch: Sie leugnen Gott nicht, soviel Energie bringen sie nicht auf. Ihnen ist Gott egal. Das ist nicht satanisch, sondern schlicht träge. Mit allen Konsequenzen für das Gemeinwesen.
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#14   Sirilo   12:49:18 | Dienstag, 13. Februar 2007
@sniperhdk
Napoleons erste Frau, Josephine Beauharnais, geb. Tascher de la Pagerie, war keineswegs unfruchtbar. Sie hatte zwei Kinder (einen Sohn und eine Tochter), nur eben nicht mit Napoleon. Wie wollen Sie nachweisen, daß die Familie Tascher de la Pagerie „merowingianischen“ Ursprungs ist?
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#13   sniperhdk   12:27:19 | Dienstag, 13. Februar 2007
@Asgar
Napoleon selber betrieb intensiv Forschung auf diesem Gebiet und heiratete dann 2 merowingianische Frauen, die 1 schoss er ab, weil sie unfruchtbar war und er nicht seine eigene Dynastie begründen konnte. Dies diente dazu, seine eigenen Machtansprüche zu untermauern. Die alten merowingianischen Weltmachtträume.
Des wieteren muß die ‘Metaphysik des Satanismus’ mal intensiv studieren, um Sie an ihren Früchten zu erkennen, kleines Beispiel und Sinn des ganzen:
Bringe die Menschen dazu aus freien Willen sich diesem zu unterwerfen, auch im Glauben sie tuen eigentlich Gutes. Einer der grössten philosophischen Siege des Satanismus. Dazu dient der idologische Ersatz von heute, sowie der neue Sexkult und vieles mehr.
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#12   freddie schenk   12:10:12 | Dienstag, 13. Februar 2007
@zeitundewigkeit
1. zustimmung
2. zustimmung
3. Mit dem schwedischen Modell und seinen Hintergründen befasse ich micht nicht. Sollte ihre These stimmen, auch hier Zustimmung.
Fazit: Wenn Eltern ihre Kinder (so wie ich und meine Frau das tun) aus freien Stücken und ihre Verantwortung nicht generell abgebend auch zeitweise einer Betreungsperson überantworten, ist das mitunter eine Bereicherung für die gesamte Familie.
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#11   sniperhdk   11:52:36 | Dienstag, 13. Februar 2007
getarnter Satanismus und Geld als Mittel zur Steuerung
Die sozialen Verhältnisse der Familie zu stören, sprich ‘Entwurzelung’ war schon immer Ziel und Grundlage aller mörderischen Ideologien wie dem braunen und roten Sozialismus, Scientologie und auch dem Kapitalismus, der sozial am Ende genauso mörderisch und kein Stück besser ist. Nur so kann man natürliche Verhältnisse durch Ideologie ersetzen und so jede Art des Massenmordens nützlich bis gut erscheinen lassen. Ich persönlich bevorzuge das Waldorfschulsystem www.nna-news.org/de/ als Alternative, das in Amerika zur Zeit von bestimmten Kräften massiv attackiert und sektianisch beschimpft wird.
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#10   zeitundewigkeit   11:51:39 | Dienstag, 13. Februar 2007
@freddi schenk
1. Gegen eine (Mit-)Erziehung durch Oma und Opa ist nichts einzuwenden. Im Gegenteil: Großeltern sind in der Regel Träger der Kultur.
2. Natürlich ist der Kontakt mit anderen Kindern für die soziale Entwicklung ab dem 3. Lebensjahr notwendig. Kindergärten, die einem christlichen Ideal verpflichtet sind, sind zu empfehlen.
3. Bei dem schwedischen Modell (und das war Grundlage meines Artikels) geht es darum, wie einst in der „DDR“, Kinder möglichst bald nach der Geburt vor der Berufsarbeit in den Hort zugeben und nach getaner Arbeit wieder abzuholen – und dies auch noch mit Steuergeldern zu finanzieren, während die „nicht berufstätigen“ Mütter kein staatliche Unterstützung bekommen. Ist das nicht auch eine Verletzung des GLEICHHEITSGRUNDSATZES?
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#9   Ansgar   11:48:05 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ sniperhdk
Großartig verquaster Unsinn! Aber ich habe eine Schwäche für derart abstruse Thesen. Nur müssen Sie mir erklären, warum die Familie eines napoleonischen Generals aus Südfrankreich „merowingisch“ ist.
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#8   Hypatia   11:31:05 | Dienstag, 13. Februar 2007
Ausnahmsweise geht es nicht um Geld
wenn bereits Säuglinge fremdbetreut werden. Die Ideologisierung der Arbeit geht einher mit der Abwertung der Erziehungs- und Hausfrauentätigkeit. Die Kindererziehung muß also im Kollektiv erledigt werden. Man erhoffte sich die Überwindung der patriachalen Kleinfamilie im Rußland nach der Oktoberrevolution, auch in den Kibbuzim israelischer Siedler. Rußland hat sich inzwischen erledigt und in den Kibbuzim hat die Realität die Utopie eingeholt.
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#7   sniperhdk   11:30:38 | Dienstag, 13. Februar 2007
monarchistische Pöbelherrschaft
Dies ist kein Einzelfall. Ähnliche Strukturen werden auch in Norwegen, Schweden und Dänemark gefunden. Alles Staaten, in denen noch eine Monarchie großen Einfluß auf die Regierungspolitik haben und die als Musterbeispiel für die sogenannten’sozialen Reformen’ gelten, wie sie auch in Deutschland von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft propagadiert werden. Ein möglicherweise nicht unbedeutender Faktor ist, das diese Monarchien merowingisch sind, der sogenannten Familie von Jesus und Maria Magdalena, die sich zur Zeit intensiv versucht im Massenbewusstsein als solche zu manifestieren. Und was braucht man, um einen neuen Messias aufstehen zulassen?! Na denn Wunsch danach, also eine verkommene soziale Lage weltweit, die nach im schreit, damit auch jeder brav ‘Danke’ sagt
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#6   Pünktchen   11:12:41 | Dienstag, 13. Februar 2007
Der Feminismus
hat nicht nur Frauen zu Mörderinnen an ihren Ungeborenen gemacht, sondern auch Mütter zu reinen „Gebärerinnen“, die ihre „Brut“ bedenkenlos fremdbetreuen lassen…In beiden Fällen gilt: Hauptsache die Kasse stimmt!
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#5   athanasius1957   11:10:26 | Dienstag, 13. Februar 2007
Schwedens Hölle
Des Pudels Kern Dienstag, 17. Oktober 2006 08:13 www.kreuz.net/article.4038.html schrieb folgendes:
Früher sprach man viel vom Segen:
von Schwangeren wurde gesagt, sie seien „gesegneten Leibes“.
von jenen mit Kindern, sie seien mit Kindern gesegnet.
Empfehlenswert bzgl. Schwerden in diesem Zusammenhang ist der Artikel „Wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören können“ von Jan-Olaf Gustafsson in Der Fels 2/2002; pp 39-41 www.der-fels.de/2002/02-2002.pdf. Dort wird insbesondere die destruktive Tätigkeit von Alva Myrdal de.wikipedia.org/wiki/Alva_Myrdal, Friedensnobelpreis 1982, und ihrem Gatten Gunnar Myrdal de.wikipedia.org/wiki/Gunnar_Myrdal, Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1974, hervorgehoben. Anfang der 30er Jahre wechselten sie die Partei und wurden Mitglieder der herrschenden Partei (Sozialdemokratie) in Schweden. Kurz danach wurde ihnen der Auftrag erteilt, Pläne für „die moderne Familie“ und für die Gesellschaft von morgen auszuarbeiten.
In ihrem Buch „Krisen in der Bevölkerungsfrage“ schrieb Alva Myrdal: „Für schwache, dumme, faule, nicht ehrgeizige oder andere weniger intelligente Individuen (hiermit sind die nicht berufstätigen Mütter gemeint, die sich zuhause um ihre Kinder kümmern, Anm. d. Red.) ist es noch möglich, weiter in der häuslichen Atmosphäre zu bleiben und ihren Weg sowohl als Hausfrauen und Dienerinnen zu gehen.
Und am Ende die Prostitution, für die sie als Dienerinnen immer zur Verfügung stehen.“
Auch der Artikel Durchbruch in der Hirnforschung, die amerikanische Wende www.christa-meves.de/…n/kolumnen/kol10.htm auf der Homepage von Christa Meves de.wikipedia.org/wiki/Christa_Meves zeigt von der Wichtigkeit der Mutter in den ersten drei Lebensmonaten.
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#4   freddie schenk   11:03:13 | Dienstag, 13. Februar 2007
@zeitundewigkeit
Mütter, die ihre Kinder selber erziehen, die Zeit und Liebe in ihre Kinder investieren und viele Opfer für sie bringen, müssen finanziell unterstützt werden, nicht die, die ihre Kinder ohne Not fremdbetreuen lassen, um Karriere zu machen und Geld zu scheffeln.
Wenn ich mich recht erinnere, hast du letzte nacht geschrieben, dass du in einem Priesterseminar sitzt und dich auf dein Priesteramt vorbereitest. Recht so. Werde ein guter Seelsorger und Hirte! Ich frage mich jedoch, ob nicht zuletzt die Fokussierung auf dein Studium dazu führen kann, dass du an der Wirklichkeit vorbei argumentierst. Zwischen aufopferungsvollen Müttern einerseits und Geld scheffelnden Karrieretussen gibt es aber noch eine ganze Menge dazwischen. Zum Beispiel Ehen und Familien, in denen Mann und Frau sich gemeinsam um den haushalt und die Kinder kümmern und in denen gleichzeitig auch beide, zumindest teilweise, ihrem Beruf nachgehen. Neben der Tatsache, dass das nicht zwingend aus Karrieregeilheit geschehen muss oder rein pekunär begründet ist, besteht die Möglichkeit, dass beide das gern tun – einfach, weil es ihrem persönlichen Lebensmodell entspricht. Auch dann, wenn das gemeinsame Kind zeitweise von Fremden (oder der eigenen Großmutter) betreut wird. Die Betreuung durch die eigene Omma hat es übrigens immer gegeben, das war bisher noch nie anstößig, oder? Auch für ein Kleinkind kann es durchaus reizvoll bzw. lehrreich sein im sozialen kontakt mit anderen an sich selber zu wachsen.
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#3   catharina   10:49:57 | Dienstag, 13. Februar 2007
Notwendige Entmythologisierung
Ja, es ist unbedingt notwendig, den Mythos Schweden seiner Unwahrheit zu überführen. Nicht nur die typischen SPIEGEL- und ZEIT-Leser werden regelmäßig mit beeindruckenden Schilderungen über die ideale Familienpolitik in diesem Land vollgepumpt. Man spürt die Absicht und ist verstimmt. Letztlich ist es doch der Krieg gegen die traditionelle Familie, der da geführt wird.
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#2   adoro te devote   10:46:02 | Dienstag, 13. Februar 2007
Bitte genauere Informationen!
Werte Redaktion/Autorin
ich habe auch bisher nicht geglaubt, dass Schweden das Musterland für einen gläubigen Konservativen/Katholiken darstellt. Aber wenn man dass schon hier mitteilt, sollte man doch alle relevanten Fakten angeben.
In soweit meine Frage zur mittlerweile schlechteren Besteuerung der klassischen Ein-Einkommen-Familie. Ich kann mir das nur in soweit vorstellen, als das es früher auch im schwedischen Steuerrecht ein dem deutschen Ehegattensplitting vergleichbares Institut gegeben hat, dass mittlerweile abgeschafft bzw. geändert wurde und für alle im Haushalt lebenden Personen gilt. In letzterem Fall sollte das aber für die katholische Vier-Kinder-Familie auch noch lohnend sein.
Ich bitte um Antwort.
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#1   zeitundewigkeit   10:40:24 | Dienstag, 13. Februar 2007
Wie recht hat
diese Frau! Längst hat die Hirnforschung erkannt, wie notwendig die Mutter mindestens in den ersten drei Jahren für eine positive psychische und geistige Entwicklung eines Kindes ist. Eine kluge Frau (Christa Meves) weist seit Jahrzehnten darauf hin.
Mütter, die ihre Kinder selber erziehen, die Zeit und Liebe in ihre Kinder investieren und viele Opfer für sie bringen, müssen finanziell unterstützt werden, nicht die, die ihre Kinder ohne Not fremdbetreuen lassen, um Karriere zu machen und Geld zu scheffeln.
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