Die aussterbenden Herz-Jesu-Missionare haben letztes Jahr in der Schweiz ein großes Gebäude verkauft. Die große Überraschung kam einige Monate später.
Brüdereinkleidung und -profeß im Priesterseminar der FSSPX im französischen Flavigny am 29. September 2006.
(kreuz.net, Freiburg) Letztes Jahr verkaufte die Provinz Frankreich/Schweiz der Herz Jesu Missionare ihr
ehemaliges Priesterseminar ‘Villa Vandel’.
Die Liegenschaft befindet sich im 5000-Seelen-Dorf Châtel-Saint-Denis
im Kanton Freiburg – 40 Kilometer südwestlich der Kantonshauptstadt Freiburg in der Nordschweiz.
Käufer
der Anlage war ein Verein ‘Ecole Villa Vandel’ – ‘Schule Villa Vandel’. Der Zusammenschluß will dort
nach eigenen Angaben eine „nichtkonfessionelle Privatschule“ eröffnen.
Die verkaufte Villa wurde Mitte
der 1930er Jahre von den Herz-Jesu-Missionaren errichtet. Sie diente ursprünglich als Priesterseminar.
Weil der Nachwuchs versiegte, wurde das Gebäude in ein Bildungshaus umfunktioniert.
Im Jahr 2000 beschloß
der Orden, die Liegenschaft ganz abzustoßen. Dabei wurden sowohl Sekten als auch die Priesterbruderschaft
St. Pius X. als Käufer kategorisch ausgeschlossen.
Im Frühjahr 2006 verkaufte man das Gebäude schließlich
an den Verein ‘Ecole Villa Vandel’.
Die große Überraschung kam, als der schweizerische Distriktsobere
der Piusbruderschaft, Pater Henry Wuilloud, im letzten Herbst plötzlich und „mit Stolz“ verkündigte,
die Villa erworben zu haben.
Pater Wuilloud schrieb seine Stellungnahme für das französischsprachige
schweizerische Mitteilungsblatt der Piusbruderschaft.
Das Evangelium verbiete es nicht, „listig“ zu sein –
erklärte Pater Wuilloud:
„Wir haben uns für diese Taktik entschieden und es hat geklappt. Deo Gratias.“
Die Herz-Jesu-Missionare vermuten aufgrund des Artikels von Pater Wuilloud, daß die Piusbruderschaft
die Liegenschaft über einen Strohmann gekauft hat.
Das berichtete das schweizerische Dreiwochenmagazin
‘La Gruyère’.
Für den Provinzobere der Missionare, den Franzosen Pater Daniel Auguié (54), ist es
dabei nebensächlich, ob eine Schule gegründet wird oder nicht: „Das Problem ist, daß Ecône dahintersteckt.
Wir wurden getäuscht.“
Die Missionare haben die Annullierung des Kaufvertrages eingeklagt. Ihr Anwalt
beruft sich auf arglistige Täuschung.
Gegenwärtig liegt der Fall beim Bezirksgericht Veveyse im Kanton
Freiburg.
In der Zwischenzeit hat sich die Käufervereinigung ‘Ecole Villa Vandel’ erklärt.
Angesichts
der schmalen Finanzmittel habe man sich nach Wohltätern umgesehen – so die zukünftige Direktorin der
Schule, Brigitte Bless.
Diese Hilfe habe man bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. gefunden.
Die
Bruderschaft werde zwei Lehrpersonen zur Verfügung stellen: „Im Gegenzug stellen wir ihnen den obersten
Stock der Villa zur Verfügung.“
„Wir sind frei, Hilfe dort zu finden, wo wir können“ – so Frau Bless.
Die Schule mit einem angeschlossenen Bubeninternat will bereits im nächsten Herbst mit einer ersten
Sekundarschulklasse – erste Oberstufe – beginnen.
Pater Wuilloud hat seine Darlegungen vom letzten Herbst
in der Zwischenzeit als „ungeschickt“ zurückgenommen.
Die Vereinigung ‘Ecole Villa Vandel’ habe sich
aus Kostengründen zur Zusammenarbeit mit der Piusbruderschaft entschieden:
„Wir sind nicht die Eigentümer.“
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68 Lesermeinungen
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#68 Krokodil † 20:43:39 | Montag, 19. Februar 2007
Danke Agathänon für die Erinnerung an einen nicht unwichtigen Artikel über den Schwachsinn namens „Babycaust“:
Gedenkjahr 2005 und die radikalen Abtreibungsgegner Oder: Babycaust statt Holocaustgedenken www.ceiberweiber.at/2004/gedenkjahr.htm
Wer etwas marxistisches in diesem Artikel findet, möchte mich bitte aufklären und dies sachlich begründen.
Stephanus schrieb: „liebes krokodil, werden wir wieder sachlich“ klingt einladend und versöhnend, aber
noch im gleichen Satz: „ich habe ihm ja zugebilligt, daß er gar nicht anders kann, siehe erbsündlich
belastete schöpfung!!!“ Das nennt er also sachlich, die Hand reichen und dabei ins Gesicht spucken. Sachlich
nennt er wahrscheinlich auch das: „ist ihre unwissenheit in geschichte!!!“ Pardon, auf eine derartige
Sachlichkeit kann getrost verzichtet werden. Auf die Schönfärberei der Kreuzzüge so wie die erbärmlichen
Rechtfertigungsversuche der Morde an unzähligen unschuldigen Menschen gehe ich nicht weiter ein. Aber
eine kurze Bemerkung zum vorletzten Satz kann ich mir einfach nicht verkneifen: „Damals waren wir einigermaßen
erfolgreich, heute sind wir es nicht !!!“ Gott sei Dank.
krokodils geistige herkonft erkennt man an die von ihr gesendeten Links wie www.ceiberweiber.at – eine
Seite von Radikalmarxistinnen, Lesbierinnen und Hardcoreemanzen…
krokodile und ihre wut über den sündenfall liebes krokodil, werden wir wieder sachlich, ich habe ihm
ja zugebilligt, daß er gar nicht anders kann, siehe erbsündlich belastete schöpfung!!! wofür sie aber
was können, ist ihre unwissenheit in geschichte!!! da haben sie sich weiterzubilden: es ist doch nicht
so, daß es in jenen tagen eine organisation der kriegsführung gegeben hätte, wie wir sie heute kennen.
heute sind für jeden kämpfenden soldaten zig kameraden im einsatz um den kämpfer zu organisieren, zu
verpflegen usw. früher nahm man sich das was vor ort greifbar war, daß hatte natürlich die „plünderung“
und verwüstung ganzer landstriche zur folge. ausserdem gab es keinen wehrdienst, die söldner waren oft
menschen die heute für mich und morgen für meinen gegener in die schlacht zog, der brauchte nur mehr
beute in aussicht zu stellen usw. das hatte mit religion usw. überhaupt nichts zu tun. vielmehr dem ansinnen:
wie komme ich über die runden: wer am meisten bietet dem leihe ich meinen arm. nichts mehr und nichts
weniger. dann kamen da noch einige andere gegebenheiten und von religion sprechen wir dann noch einige
abschnitte weiter hinten. ob das gut war, oder richtig, darüber zu streiten ist heute müßig. tatsache
jedenfalls ist: die christen konnten nicht mehr ohne furcht um leib und leben ihre heiligsten pilgerstätten
besuchen und forderten militärischen schutz, der wurde ihnen gegeben, sehr zum mißfallen der muslime.Damals
waren wir einigermaßen erfolgreich, heute sind wir es nicht !!!da müssen wir dran arbeiten!
#64 Alois Hudal 14:25:20 | Montag, 19. Februar 2007
@Pio: Die „Mädels von Schönenberg“, wie Sie die Schülerinnen nennen, mögen kulturell nicht zuletzt
dank Schwester Michaela einiges drauf haben. Dies betrifft allerdings nur die religiöse und kulturelle
Erziehung. Die Erziehung zu Persönlichkeiten, die einen normalen Umgang im menschlichen Miteinander pflegen,
läßt hier leider schwer zu wünschen übrig, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.
#63 Krokodil † 20:58:30 | Freitag, 16. Februar 2007
Methoden diverser Abtreibungsgegner Nur für die anderen um zu demonstrieren, welche „Methoden“ ich u.
a. meine: „„der von Kroko niederträchtig und frech geleugneten Morde und Massenverbrechen!“ Jede einzelne
dieser bösartigen Verleumdungen wäre ein Fall für den Staatsanwalt. Ich habe nichteinmal gesagt, dass
es kein „Mord“ sei sondern dass man sich darüber streiten kann, in einem Kommentar schrieb ich sogar,
man mag es als „Mord“ bezeichnen dürfen. Gegen solche „kriminellen Methoden“ u. a. werde ich weiter angehen.
#61 Krokodil † 17:48:11 | Freitag, 16. Februar 2007
@ Arkanum Er oder sie hat aber auch noch nie widersprochen, wenn ich über sie oder ihn in weiblicher
Form schreibe. Holocaustleugnung habe ich auch nicht vorgeworfen, mir geht es lediglich um diverse Methoden,
die bei diesem Thema angelegt werden, mir wiederum wurde häufig genug „Babycaustleugner“ vorgeworfen.
#59 Krokodil † 17:14:28 | Freitag, 16. Februar 2007
@ Arkanum Ich weiß nicht, ob Mann oder Frau, man sieht „die Person“ ja nicht Nicole: Wenn der Kindergarten
geschlossen hat, gibt es noch zahlreiche andere Orte, an denen Sie sich austoben können. Hier wirken
Sie nur noch wie ein kindischer Forentroll.
Schnappi, schnipp, schnapp! Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil. Komm aus Ägypten, das liegt direkt
am Nil. Zuerst lag ich in einem Ei, dann schni-,schna-,schnappte ich mich frei Schni Schna Schnappi Schnappi
Schnappi Schnapp Schni Schna Schnappi Schnappi Schnappi Schnapp Ich bin Schnappi, das kleine Krokodil,
hab scharfe Zähne, und davon ganz schön viel. Ich schnapp mir was ich schnappen kann, ja ich schnapp
zu, weil ich das so gut kann.
#56 Krokodil † 14:14:12 | Freitag, 16. Februar 2007
stephanus Ihre billige Polemik über das Krokodil, die zu nichts anderem dienen soll als der Diffamierung
meiner Person, lässt über Ihren menschenverachtenden Versuch der Rechtfertigung des Mordes an unzähligen
Menschen wie Muslime nicht hinwegtäuschen. Vielen Dank, Sie haben damit sehr viel über sich selbst geschrieben.
#55 Stephanus 03:33:52 | Freitag, 16. Februar 2007
lady van hellsing und das krokodil… das gefällt mir, werte lady van hellsing, das unter den kaisern
geeinte deutschland, sagen wir grob ab 1000, daß hatte schon was, selbst die protestanten in preußen
waren nicht übel, vom letzten, wilhelm einmal abgesehen, da habe ich einige zweifel, ob der gute mann
wirklich gut zu „fuß“war. allein die entscheidung für den gaskrieg, daß ist allerschlimmst. zu was
der pöbel fähig ist, daß sehen wir ja heute noch samstag für samstag in so manchem fußballstadion
und alltäglich in der politik! das krokodil ist eine kreatur die ahnungslose + wehrlose lebewesen heimtükisch
in den tod reißt! das klingt zwar fürchterlich, ist aber in der erbsündebelasteten schöpfung scheinbar
nicht anders möglich, immerhin will das tier ja auch überleben. das es aber viel zu oft sein maul aufreißt
und seinen pestatem verbreitet (gehen sie mal mit einem ausgebildeten pfleger nahegenug ran, es ist furchtbar),daß
ist auf jeden fall viel unnötiger als es die kreuzritter damals im heiligen land waren. denn: bleiben
wir doch bei den fakten: hätten die muslime den christen ihre heiligen stätten gelassen, bzw wären
sie nicht mit zunehmender härte gegen christliche pilger vorgegangen, hätten diese nicht von truppen
beschützt werden müssen: die geschichte des johanniterordens (später auch malteserorden) von neutralen
historikern beschrieben, ist eine einzige anklage gegen die mordlüsternen moslems bei nennung ihrer guten
taten und eine entlastung der christlichen ritter bei nennung ihrer fehler.
#54 Krokodil † 23:47:59 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Pünktchens Verdrehungen und Lügen „es könne Historie als Opfer-Bilanzbuchhaltung betreiben“ Nicht ich
betreibe irgendeine Opfer-Bilanzbuchhaltung, sondern Pünktchen selbst, denn ihre den Holocaust verharmlosende
Pseuodargumentation baut ausschließlich auf Opferzahlen auf, der „Babycaust“ sei durch die Anzahl der
abgetriebenen Föten „viel viel schlimmer“ als der Holocaust. „und leitet die Rechtfertigung seines reflexionsbeschädigten
Gutmenschentums“ Wer keine Argumente hat, dem bleibt nur noch Diffamierung übrig. „Wie billig, wie lächerlich!“
Nicht mit sachlichen Argumenten dienen können, Aussagen verdrehen, andere schwer beleidigen, übelst
verleumden, lügen, dass sich die Balken biegen, das ist nicht nur billig und lächerlich! –
#52 OnanIV 20:19:06 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@Athanasius nachdem ich keiner dieser sünden anhänge, hab ich auch ein problem mit der bekehrung. wovon
sollte ich mich denn abwenden? nur weil sich jemand der kirche (oder einer splittergruppe) unterwirft,
heißt das noch lange nicht, dass dieser kein arschloch ist :(3 was die gehirnwäsche betrifft… es scheint
viele zu geben, deren gehirn einer wäsche bedürfte…
#51 Athanasius 19:25:32 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@Onanist Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist eine römisch-katholische Pia Unio. Ideologien bringen
Sekten hervor, z.B. die Homo-Sekten in vielen Städten, die eine Gehirnwäsche verkünden und Ausschluß
betreiben. Katholiken und die Katholische Kirche empfangen jeden. Jeden reumütigen und gutwilligen Menschen.
Auch wenn es ein Arschloch ist. Auch für Sie ist es noch nicht zu spät. Wir müssen uns alle täglich
von unseren Sünden bekehren, zuerst von den Todsünden Mord, Neid, Hass und Unzucht.
wieso haben eigentlich alle ein problem mit dem fsspx sollen die doch kaufen was sie wollen, die zeugen
jehovas und scientology dürfen das doch auch. in einer welt in der alles relativ ist, ist mir das doch
auch relativ egal
#48 Pünktchen 18:19:20 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Sehen, Sie Lady I., so geht das bei Schnappi, dem Schnapp-Dir-Opfer-Krokodil! Wer dem Krokodil widerspricht,
bekommt mindestens zehn Millionen Tote (woher? – Das findet sich schon!) aufgebrummt! VORSICHT !
#47 Krokodil † 18:02:19 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Lady Integra Wingates Hellsing: Die Sachlichkeit können Sie in Ihrer religiösen Verblendung auch nicht
wahrnehmen, wundert mich daher nicht. Was Sie bislang hier brachten ist Verharmlosung, Verleugnung, Geschichtsverfälschung,
christlicher Hass und so weiter. Sie bieten damit keine Grundlagen für eine sinnvolle Auseinandersetzung.
#46 Pünktchen 18:01:21 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Schnappi, das kleine Krokodil, glaubt wirklich, es könne Historie als Opfer-Bilanzbuchhaltung betreiben
und leitet die Rechtfertigung seines reflexionsbeschädigten Gutmenschentums (incl. Babycaustleugnung!)
aus viktimilogischem „Guthaben“ ab. Die Opfer der NS-Zeit (so-und-so-viele Millionen) plus die Opfer der
Kreuzzüge (so-uns-so-viele-Millionen) wähnt Schnappi auf seiner „Haben-Seite“, bzw. stellt sie Argumentationsgegnern
in Rechnung.- Wie billig, wie lächerlich! Sloterdijk nannte dies verächtlich „viktimologisches Bilanzieren“.
(Allerdings Vorsicht: Die Zahlen sind oft frei erfunden!) Er hatte noch ein anderes schönes Wort: „Entrüstungsindustrie“
Dies beschreibt diese ganze unreflektierte und unseriöse Hobby-Historie des selbsternannten Gutmenschentums
unserer Tage (auf SPIEGEL-/STERN-Niveau) am besten!
@ Krokodil Keines ihrer Argumente war sachlich, bzw. mit einem historischen Beleg gestützt. Besonders
die Frage nach dem Sinn ist nach wie vor noch unbefriedigend beantwortet.
#44 Krokodil † 17:44:44 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Lady Integra Wingates Hellsing: „Ich maße mir mal an lediglich realistisch zu sein“ Wie realistisch Sie
sind, bestätigen Sie selbst mit Ihren Kommentaren. Waren es etwa keine Einzelfälle? Nein, das waren
sie bei weitem nicht. Weder bei den barbarischen Kreuzzügen im Nahen Osten, noch in Europa. Aber das
kann eine realitätsfremde Person wie Sie ja nicht wissen. „Weiterhin müssen wir uns fragen, war dieser
Krieg denn wirklich so sinnlos wie uns moderne Historiker und Politiker immer glauben machen wollen?“
Man sollte wenigstens daraus lernen. Stattdessen wird von Personen wie Ihnen nur noch verharmlost. „Die
beste Strategie war es ganz einfach anzugreifen und die teuflische Brut in die Hölle zu schicken!“ Aus
Ihnen spricht die Indoktrination christlicher Hassprediger, die „teuflische Brut in die Hölle schicken“.
Wer sich nicht der christlichen Ideologie unterwarf, wurde schon damals als „teuflische Brut“ bezeichnet,
die in die Hölle geschickt werden sollte. Zeigen Sie weiter Ihre wahres Gesicht, das Ihnen das Christentum
aufsetzte.
Krokodil Meine religiöse Verblendung? Ich maße mir mal an lediglich realistisch zu sein. Das im Krieg
durch eine Soldateska immer Verbrechen verübt werden und wurden dürfte jedem klar sein, ebenso wie die
Tatsache, dass es unumgänglich ist! Und Einzelfälle waren es dennoch. Durch das Argument der Verharmlosung
lenken sie lediglich vom wahren Sachverhalt ab. Waren es etwa keine Einzelfälle? Weiterhin müssen wir
uns fragen, war dieser Krieg denn wirklich so sinnlos wie uns moderne Historiker und Politiker immer glauben
machen wollen? Die Sarazenen standen zu Beginn des 1. Kreuzzuges bereits am Bosporus und das marode Byzanz
hätte nicht mehr lange Wiederstand leisten können. Dann hätten die Sarazenen in ihrem krankhaften Bekehrungswahn
die christlichen Länder angegriffen. Die beste Strategie war es ganz einfach anzugreifen und die teuflische
Brut in die Hölle zu schicken!
#41 Krokodil † 17:20:54 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Lady Integra Wingates Hellsing: „Die Intervention der Kreuzritter im heiligen Land war eine militärische
Hilfeleistung an die unterdrückten Christen“ Ach, darum wurden ja auch Christen selbst ermordet: „Christliche
und moslemische Chronisten berichten, dass die Kreuzfahrer nach der Erstürmung der Stadt ein grausames
Gemetzel unter den Moslems und den Juden anrichteten und auch noch in der Stadt verbliebene Christen (koptische
wie syrische) niedermachten“ de.wikipedia.org/wiki/Erster_Kreuzzug „Und die Abschlachtungen der Kreuzritter
waren Einzelfälle“ Verharmlosen Sie ruhig weiter die Brutalität der barbarischen Kreuzritter. Damit
zeigen Sie nur Ihr wahres Gesicht! Ihre religiöse Verblendung lässt Sie nicht mehr in der Realität
leben.
@ Krokodil Die Intervention der Kreuzritter im heiligen Land war eine militärische Hilfeleistung an die
unterdrückten Christen, an das bedrängte Byzanz und zur Befreiung Jerusalems gedacht. Die Kreuzritter
hatten sehr wohl etwas dort verloren! Und die Abschlachtungen der Kreuzritter waren Einzelfälle, hervorgerufen
durch gewisse Adlige oder einfach die mordlustige Soldateska. Genau so gab es aber die edlen Anführer
der Christen, und ihrer waren nicht wenige!
#37 Krokodil † 02:49:55 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ Lady Integra Wingates Hellsing „Es ist schade, dass das Wort „Kreuzzug“ heute so negativ belastet ist.“
Ja, so furchtbar schade, waren doch so tolle tapfere Helden damals „Das Andenken der edlen Ritter, die
in das ferne Israel zogen um alles was uns teuer ist gegen die Despoten aus dem Osten zu verteidigen“
Oh die edlen Ritter, die so ganz nebenbei zigtausende unschuldiger Moslems und Juden abschlachteten, die
edlen Ritter, in einem Land, in dem sie absolut nichts verloren hatten!
Monti Unter den Kaisern war Deutschland zumindest einig, stark und zuversichtlich. Doch viele Hunde sind
des Hasen Tod und so endete die Kaiserzeit in der Diktatur des Pöbels.
Kinderkreuzzug Es ist schade, dass das Wort „Kreuzzug“ heute so negativ belastet ist. Das Andenken der
edlen Ritter, die in das ferne Israel zogen um alles was uns teuer ist gegen die Despoten aus dem Osten
zu verteidigen, unsere Freiheit, unsere Kultur, unsere Überlieferung, unseren Glauben, dieses Andenken
wird heute nur noch mit Füßen getreten, von oben herab mit dem blick des „Aufgeklärten“ betrachtet
und von Halbgebildeten Geschichtslehrern vor unteren Schulklassen zur historischen Fehlentscheidung des
Abendlandes hin relativiert. Daher können wir uns stolz als Kreuzfahrer bezeichen wenn wir unseren Glauben
verteidigen, wir können uns freuen, dass wir, wenn auch nicht mit Waffen, so doch mit dem Gebet gegen
das Böse kämpfen.
#32 Athanasius 22:47:17 | Dienstag, 13. Februar 2007
@Monti Angeblich hat die Kontrarevolution und Kontrareformation der römisch-katholischen Pia Unio FSSPX
vielen Erfolg, sonst würden sich ihre Gegner nicht so vokal und agressiv rühren. Und am Ende siegt Jesus
Christus doch. Die Wahrheit ist gross, et praevalet. Die Revolution dagegen frisst ihre eigenen Kinder.
Die bösen, böösen ‘Piusbrüder’ dagegen erziehen ihre Kinder. Und zwar in einem geistlichen Frieden.
Der Eucharistische Kinderkreuzzug wurde vom Verehrw. Hw. Pr. Edward Poppe aus Flandern errichtet zur Vermehrung
der eucharistischen Frömmigkeit unter Kindern. Sie ist ein geistiges Kampfmittel gegen die Apostasie
und die Revolution. Sie hat mit Nostalgie nichts zu tun, auch nicht mit der linksliberalen Geschichtsverfälschung
hinsichtlich der sehr komplexen Ereignisse der historischen Kreuzzüge. Sie hat mit Glaubenswahrheiten
und Liebe zu tun. Vor allem Gottes- und Nächstenliebe. Ein Kind das an diesem Kreuzzug teilnimmt, kommt
gut erzogen wieder raus, und tut Gott, der Gesellschaft und vor allem seinen Nächsten auch, viel gutes.
Die Liebe zur Eucharistie, ist die Liebe die man – so Hw. Poppe – auch üben sollte gegenüber jedem Mitmenschen,
darauf wird Christus uns strengstens urteilen beim Letzten Gericht. Und wer gutes tut, begegnet gutes.
(Auf niederländisch, der Sprache Hw. Poppes: Wie goed doed, goed ontmoet.)
Jaja, die Piusbruderschaft… die von sog. „schöngeistigen“ Frauen geführten Salons, in denen zunächst
die Enzyklopädisten, also jene, die meinen alles Wissen der Welt sammeln zu können, wie auch die freidenkerischen,
sich vom Dogma der Kirche lossagenden Freigeister, die ungestraft ihr Unwesen treiben und an der Autorität
von Thron und Altar herumkritteln können. Später werden in diesen Salons die Freimaurer die französische
Revolution vorbereiten,Text aus dem u.a. Link Da kann man mal wieder sehen, wohin die Piusbrüder wollen.
Getreu dem Motto: „Wir wollen unsern’ alten Kaiser Wilhelm wieder habn’ „ Aber nein, der war ja evangelisch,
äh, protestantisch.
Lieber Benedikt, Ein anderes Geschlecht vorzutäuschen ist mir eigentlich nur aus einigen Fällen in der
Leichtathletik bekannt. Bei Schulanmeldungen soll das eher selten sein Sie sehen selbst das falsch! Die
russischen Leichtathletinnen haben halt so intensiven Bartwuchs. So what!
Wiederaufbau in Deutschland Liebe Mitbrüder der Piusbruderschaft! Sehr gut! Ich stehe auf eurer Seite!
Hoffentlich können Sie bald auch im Kloster in der Eifel mit dem Wiederaufbau der Kirche in Deutschland
anfangen. God bless!
Schülerinnen von Schöneberg Die Mädels vom Gymnasium haben echt was los. Alleine die aufwendigen Kostüme
sprechen für sich. Solche Aufführungen vorzubereiten sprechen auch für das Gymnasium. Eine ganzheitliche
Förderung der Mädchen. Noch mehr Bilder vom Theater fsspx.info/special/?id=img11653974… Worum es in
dem gezeigten Stück geht fsspx.info/news/news.php?show=3080
@ Redaktion Haben sie Erasmus von Rotterdamms Kommentar gelöscht weil er in Englisch verfasst war und
sie es für eine freimaurerische Geheimsprache hielten? Oder hielten sie den Kommentar für homosexuell?
Ich kenne den guten Erasmus zufällig sehr gut und kann sagen, dass er kein Homo ist! The(rm)ophil, schluck
deinen Kommentar runter!
#23 Athanasius 18:59:33 | Dienstag, 13. Februar 2007
Sehr gute Strategie So erwerben Siemens und Philips schon Jahre Gebäuden. Übrigens ist Verkaufsauschluß
gegen das schweizer Grundrecht, daß Diskriminierung auf religiöser Basis verbietet (z.B. weil man wie
die MSC die Piusbruderschaft wegen „zu konservativ“ ausschliesst). Eher sollte man die angeblichen MSC,
die leider bestimmt von ihrem Gründer nicht mehr für sein Werk gehalten werden würden würde er heute
auf die Erde aus dem Himmel zurückkehren, eine Buße verhängen wegen Diskriminierung. Es ist absolut
richtig, daß man mit Strohmännern arbeiten darf. Man darf ja auch billiger einkaufen durch einen Strohmann,
man darf nur nicht zwingen. Eine Vertragsannulierung kann nicht mehr erfolgen. Verkauft ist verkauft.
So lange nur unterschrieben ist. Heute wieder eine echt römisch-katholische und nicht pseudokatholische
Unterrichtseinrichtung dazu in der Schweiz. Nach dem teueren Neubau (ink. neoklassische Kirche mit viel
Marmor) in Wil (CH), ist dieses „Anmieten“ bestimmt billiger. Der Haß auf die FSSPX wäre übrigens auch
gegen die FSSP oder Christkönigsinstitut dagewesen, täuscht euch nicht. Der Modernismus ist nicht tolerant,
auch nicht für jene, die den Kampf an sich aufgegeben haben. Jedes Hl. Messopfer ist Teil des geistigen
Kampfes gegen die Mächte der Finsternis. Und wie Leo XIII. in einer Vision sah, herrscht heute der MOdernismus
(Ideologie der Antiveritas) fast überall. Aber Römisch-Katholische Kontrareformation ist nahe!
#21 Benedikt 17:34:49 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ wiener Ein anderes Geschlecht vorzutäuschen ist mir eigentlich nur aus einigen Fällen in der Leichtathletik
bekannt. Bei Schulanmeldungen soll das eher selten sein .
@wiener sind es aber nicht, sondern Schülerinnen aus Schönenberg. Aber Frauen in Männerklamotten werden
von den Tradis genauso ungern gesehen wie Männer in Frauenkleidern! Wenn’s jedoch von den Piusbrüdern
selbst kommt, ist’s bestimmt erlaubt und gottgefällig.
#18 Benedikt 16:56:42 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ wiener … dass ich beim ersten sehen des fotos ein ganz anderes thema erwartet hätte: männer mit
langer lockiger perücke, effeminierter kleidung und femininem auftreten … Wieso Männer? Da das Schöneberger
Gymnasium ein Mädchengymnasium ist, gehe ich mal davon aus, dass der „Mann“ ebenfalls eine Frau ist.
Sozusagen eine Umkehr früherer Theaterpraktiken.
ich muss zugeben … … dass ich beim ersten sehen des fotos ein ganz anderes thema erwartet hätte:
männer mit langer lockiger perücke, effeminierter kleidung und femininem auftreten … und wie beruhigt
war ich, dass es doch nur um die piusbrüder (und nicht etwa um andere brüder) geht!
#5 Pünktchen 14:57:02 | Dienstag, 13. Februar 2007
Ach wenn doch Rom zu seiner üblichen Umarmungsstrategie finden würde auch hinsichtl. der FSSPX: etwa,
indem der Piusbruderschaft sogar eine Vorkaufsrecht eingeräumt würde !!! Wofür fürchten sich die Herren
Prälaten und Patres denn ???
Da entwickelt der V2-Orden auf einmal ungeahnte Ernergien… Im Verfahren zur Rückabwicklung des Kaufvertrages
wird es der Orden schwer haben, durchzukommen. Denn in der Person des Vereins – der Eigentümer ist –
haben sie sich ja nicht geirrt. Dass dieser Verein mit der FSSPX zusammenarbeitet, ist ein unerheblicher
Motivirrtum. Wenn der Verein im Grundbuch steht, ist auch die Aussage des FSSPX-Paters „wir haben gekauft“
unrichtig. @ FioreGraz: An das habe ich auch gedacht. Strohmann ist in Ordnung, lügnen ist nicht in Ordnung –
sollte tatsächlich behauptet worden sein, eine „nichtkonfessionelle Schule“ gründen zu wollen. Die FSSPX
hat soetwas gar nicht nötig. Sie ist auch nicht verantwortlich für die inhaltlichen und architektonischen
Zerstörungen der V2-Kirche.