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Dienstag, 13. Februar 2007 19:34
Der Erzbischof von Köln kann sich keinen Ehebrecher als Vorsitzenden der bayerischen Christlichsozialen vorstellen. Der gegenwärtige Landwirtschafsminister gehöre eher zum Arzt – nicht auf den Sessel eines Parteichefs.
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Mittwoch, 21. Februar 2007 22:59
Jörg Guttenberger, Köln: Genovefa: Werte, Seehofer
Werte, die gegen die Gebote des Herrn ausgespielt werden, sind Unwerte! Gerne gebe ich aber zu, daß das Wort „Wert“ heute weitgehend in einem verflachenden Sinn gebraucht wird.

Seehofers Informationsverhalten wäre in Ordnung, wenn er nicht für eine christliche Partei anträte und dort auch noch Vorsitzender werden wollte!

Die Öffentlichkeit hat einen Anspruch darauf, zu wissen, wie es ein solcher Kandidat mit seinem Christentum hält! Zwar ist richtig, ein Fehltritt besagt noch nichts über seine Grundeinstellung zum Gebot des Herrn. Aber gerade deswegen wäre nun eine entsprechende Erklärung dringend erforderlich. Die Öffentlichkeit hat einen Anspruch darauf, zu wissen, ob ein Kandidat sich zu diesem Zweck nur ein christliches Mäntelchen umhängt und sonst für 68er Ideen steht, oder ob er öffentlich und privat rückhaltslos christliche Grundhaltung vertritt!

Für einen Christen gibt es keine zweigeteilte Persönlichkeit: entweder er ist immer Christ oder nie! Das u. a. unterscheidet uns ja gerade positiv von den Vertretern von Ideologien.
Mittwoch, 21. Februar 2007 11:54
ist da immer noch kein Ende! Es handelt sich wohl um einen kleinen Formfehler. Seehofer hat seine Ehe nicht rechtzeitig in Rom scheiden (bzw. annullieren, so der dortige euphemistische Wortgebrauch) lassen. Vielleicht war er aber auch noch gar nicht kirchlich verheiratet, hat also noch alle Optionen offen. Wer weiß das? Und nun hat er eine gut katholische Juristin entdeckt und will endlich mit ihr eine christliche Ehe schließen und da kommen diese moralinsauren Bösredner daher.
Mittwoch, 21. Februar 2007 11:37
Lorenz: Gerade hier gefunden…
…in einem Akt oberster Hirtensorge hat uns unser geliebter Papst dieses Wort geschenkt: „Die Sünde ist nicht in den anderen – in Institutionen oder wichtigen Funktionsträgern –, sondern bei sich selber zu suchen. Dadurch wächst die Tugend der Demut.“ Wer die Unschuld sucht, braucht in dieser Welt nicht zu fahnden.
Dienstag, 20. Februar 2007 10:20
Genoveva: @Jörg: Sie verbiegen die Tatsachen …
Host Seehofer hat seinen Fehltritt weder öffentlich bedauert noch öffentlich gerechtfertigt. Er hat sich schlicht geweigert, diese Angelegenheit öffentlich zu diskutieren. Das ist völlig korrekt und angemessen. Niemand hat das Recht, hieraus zu folgern, daß er sein Verhalten als richtig ansieht.

Ihnen sollte bekannt sein, daß Sündigen keineswegs identisch ist mit der Ablehnung der Gebote Gottes – diesen Schluß ziehen Sie aber offensichtlich.

Meine Polemik gegen den Begriff „Werte“ haben Sie nicht verstanden. „Wert“ ist in der allgemeinen Wahrnehmung ein soziologischer Begriff, der typische Slogan lautet: „Wir müssen zu einem Wertekonsens kommen“. Die Güter der christlichen Moral sind aber nichts, was wir im Konsens definieren, sondern sie sind uns vorgegeben.

Sie können diesen unsauberen Gebrauch des Begriffs „Werte“ allenthalben feststellen. „Toleranz“, „Gleichheit“ sind solche typischen Werte in unserer Gesellschaft. Das ist zunächst ja nichts Negatives, sie haben allerdings die fatale Tendenz, gegen die christlichen Gebote ausgespielt zu werden. Daher habe ich starke Aversionen gegen die Übernahme dieses Neusprech.

Die von Ihnen angesprochenen „geistlichen Werte“ sind übrigens ein schönes Beispiel: Das letzte Ziel des geistlichen Lebens ist Gott, das höchste Gut des Menschen. Setzen Sie hier „Wert“ ein und alles wird flach.
Sonntag, 18. Februar 2007 22:45
Jörg Guttenberger, Köln: Genoveva: Werte
Werte werden an der Börse gehandelt“ Finden Sie nicht ein wenig arg oberflächlich? Noch nie etwas von geistigen Werten gehört?

Seehofer hat durch Ehebruch in unverantwortlicher Form gegen menschliche Werte allgemein und christliche Werge insbesondere verstoßen. Wo soll das uneheliche Kind seine menschliche und familiäre Heimat finden? Patchwork ist kein ernstzunehmender Ersatz. Der Gesetzgeber hat lediglich für eine angemessene wirtschaftliche Grundlage Unehelicher gesorgt, zu allem anderen ist er überfordert.

Seehofer hat seinen Fehltritt, soweit bekannt, in keiner Weise bedauert oder sich von ihm öffentlich distanziert. Damit ist klar, er hält sein Verhalten für in Ordnung. Somit ist die öffentliche Kritik Meisners berechtigt.

Man kann einen Menschen nicht trennen in privat und öffentlich, sondern mß ihn in seiner Gesamtheit als ganzen Menschen sehen. Entweder er vertritt eine ernst zu nehmende Wertordnung, dann tut er es öffentlich und privat. Tut er es nur öffentlich, ist er ein Schauspieler in ungutem Sinn.

Wir dürfen von uns erwachsenen Menschen ein Verhalten erwarten, das wir jederzeit gegenüber jedem verantworten können! Andernfalls sind wir in unserer Eigenschaft als erwachsene Menschen nicht ernst zu nehmen. Ängstliche Vertuscherei gehört in den Kindergarten.
Samstag, 17. Februar 2007 16:35
Genoveva: Lieber Lorenz, ganz einer Meinung sind wir nicht
Ein Christ soll natürlich den Sünder zurechtweisen, darf ihn aber nicht verfolgen, schon gar nicht im Sinne kollektiver Verfolgung.
Die Zurechtweisung des Sünders gehört nicht in die Öffentlichkeit. Es sei denn, die Sünde wäre eine solche, die selbst Öffentlichkeitscharakter hätte. Das ist hier aber nicht der Fall (auch nicht dadurch, daß dieser Sachverhalt aus der Privatsphäre in die Öffentlichkeit gezerrt worden ist).

Es ist sehr ärgerlich, daß der Kardinal sich an dieser Stelle in einen mit unsauberen Mitteln geführten politischen Machtkampf hat einspannen lassen. Das ist nicht nur nicht seine Aufgabe, sondern im Gegenteil: Das darf er nicht tun.
Samstag, 17. Februar 2007 15:44
Lorenz: Sehr schön, Genoveva
Ein Christ soll natürlich den Sünder zurechtweisen, darf ihn aber nicht verfolgen, schon gar nicht im Sinne kollektiver Verfolgung. Es gilt immer nur die Sünde zu bekämpfen, nicht aber den Sünder. Sollten die Äußerungen des geschätzten Kardinals eine kollektive Hetze gegen Seehofer initiieren oder unterstützen, wäre es ratsam, Meißner ergriffe noch einmal das Wort und missbilligte solche Wirkungen.
Samstag, 17. Februar 2007 01:27
Genoveva: @Jörg Guttenberg, Sie verzerren die Tatsachen
Ein Politiker, der christliche Werte ablehnt und das auch noch durch seinen Lebenswandel zeigt, …
Herr Seehofer lehnt keine christlichen Werte ab – er hat sich einen persönlichen Fehltritt geleistet. Das sollte er mit seiner Frau, der involvierten Dame und seinem Beichtvater abmachen. In keiner öffentlichen Stellungnahme hat Herr Seehofer sein Verhalten als richtig und vorbildlich bezeichnet.

Die erste und zentrale Feststellung der christlichen Lehre zum Thema Moral lautet: Wir sind alle Sünder. Das sollte auch der Herr Kardinal in Köln wissen und nicht drauflosreden wir ein Pharisäer. Es ist nicht die Aufgabe eines Bischofs, einen ertappten Sünder öffentlich noch einen Tritt zu versetzen.

Die Tatsache, daß die moralische Verfehlung eines Politikers öffentlich wird, macht ihn nicht per se unglaubwürdig. Das wäre nur der Fall, wenn er vorher als „Moralapostel“ aufgetreten wäre, was hier nicht der Fall ist.

Ich kann dieses Werte-Gefasel nicht mehr hören. Der christliche Glaube kennt das Gute und er kennt auch Güter – Werte werden an der Börse gehandelt.

Was bei diesem Neusprech herauskommt, kann man ihrem Beitrag entnehmen. Dort ist vom „Wert eines Menschen“ die Rede – denken Sie einmal einige Minuten ruhig darüber nach.
Freitag, 16. Februar 2007 23:16
Jörg Guttenberger, Köln: Genoveva und andere
Zum Thema ist grundsätzlich zu sagen, daß sich eine als christlich verkaufende Partei kirchlicher Kritik stellen muß, will sie ihren christlichen Charakter ernst nehmen. Andernfalls sollte sie auf das „C“ verzichten und sich sich einen ihrer geistigen Ausrichtung angemessenen anderen Namen geben, statt Etikettenschwindel zu betreben. Das ist eine Frage der Glaubwürdigkeit. Damit ist die Kritik Kardinal Meisners an Seehofer in Ordnung („Tretet auf, sei es gelegen oder ungelegen!“)!

Man darf von jedem erwachsenen Menschen Eintreten für eine ernstzunehmende, als richtig erkannte Wertordnung erwarten, will er nicht bloßer Funtionär sein. Das gilt selbstverständlich auch für Politiker.

Ein Politiker, der christliche Werte ablehnt und das auch noch durch seinen Lebenswandel zeigt, ist in einer christlichen Partei genauso fehl am Platz, wie ein Mitglied der sozialdemokratischen Partei, der mit sozialdemokratischen Gedankengut nichts im Sinne hat oder ein FDP-Mitglied, der liberales Wertverständnis ablehnt! Das ist eine Frage der persönlichen Glaubwürdigkeit. Mit seiner Glaubwürdigkeit steht und fällt der Wert eines Menschen.

Dem widerspricht nicht die Funktion der Politik als Kunst des Möglichen und die Notwendigkeit angemessener Kompromisse.
Donnerstag, 15. Februar 2007 23:29
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Bayern, @ Sacerdos Helveticus
Wasch mir den Pelz und mach mich nicht naß !Wenn Sie auf politischer Ebene nur mit solchen
Leuten zusammenarbeiten wollen, die die reine
katholische Lehre vertreten, können Sie es auch gleich
lassen, da Sie damit in einer Demokratie beim heutigen
Stand der Säkularisierung keinerlei Einflußmöglichkeit
mehr hätten.
Hat Kardinal von Galen den Nationalkatholiken Graf von
Stauffenberg verurteilt, weil er mit Nichtkatholiken
zusammen Widerstand gegen die Nationalsozialisten
geleistet hat ?
Sie machen sich Ihre Sache zu einfach !
Donnerstag, 15. Februar 2007 17:42
sacerdos helveticus: @„Graf von Galen“
Sie schrieben:
Es geht um den Fortbestand
Deutschlands und des deutschen Volkes. Ich denke, da
darf man in der Wahl seiner Verbündeten nicht allzu
wählerisch sein
.
Dass ist Utilitarismus pur und ziemlich reiner Machiavellismus und keinesfalls von der katholischen Moraltheologie gedeckte Handlungsnorm
Legen Sie Ihr Nick ab, mit dem Sie einen Seligen der Katholischen Kirche, der gegen braunen Staatsterror aufstand, besudeln!
Donnerstag, 15. Februar 2007 16:13
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Bayern, @ Vir fortis
Wenn ich mich recht entsinne, war der erste Vorsitzende
der u.g. Partei, von Thadden, ein Verfolgter des dritten
Reiches. Von daher glaube ich nicht an Ihre Nachfolge-
parteitheorie. Es geht um den Fortbestand
Deutschlands und des deutschen Volkes. Ich denke, da
darf man in der Wahl seiner Verbündeten nicht allzu
wählerisch sein. Wenn es nicht bald gelingt, die Betondecke, die die 68’er über Deutschland gelegt
haben, zu sprengen, dann war es das.
Donnerstag, 15. Februar 2007 11:58
sacerdos helveticus: Seehofers Ehen!
Bisher nicht bekannt, war mir, dass Seehofer bereits geschieden war.
Darauf stiess ich erst durch Meldungen in der Presse von heute, wo sich seine erste Ehefrau zu Worte meldet.
Das heisst: Sollte die erste Ehe kirchlich gültig gewesen sein und auch nicht annuliert worden sein (wer weiss etwas dazu?), so wäre ja bereits die Beziehung mit seiner „zweiten Ehefrau“ eigentlich kirchlich gesehen nur ein Konkubinat und er hätte sich halt seit seiner neuesten Affäre eine zweite Konkubine zugelegt.
Donnerstag, 15. Februar 2007 00:30
jetzt is schluss! Ich verzieh mich aus eurem Naziforum, damit ihr eure Ruhe habt. An alle Pribruianer: ihr könnt mich mal!

Many Kisses, euer Alucard

PS: Redaktion, ihr macht mich nich fertig und wenn ich gewollt hätte, hätte ich euer Forum noch Jahre lang zugespamt. Aber das ist mir wirklich zu dumm.
Gruß an alle Homos und andere Bösen!
Mittwoch, 14. Februar 2007 23:35
VirFortis: Graf--
du weißt aber schon dass die NPD jene Partei ist deren Vorgängerexemplar nach Beendigung eines siegreichen Krieges den Papst öffentlich am Petersplatz auf einem Laternenpfahl aufhängen wollte.
Außerdem ist dies eine Scheinopposition die aus taktischen und strategischen Gründen christliche werte heuchelt.
Der Zusammenbruch des freimaurerstaates kommt ohnehin irgendwann – da braucht es keine Nazis dazu.
Mittwoch, 14. Februar 2007 23:27
wenn eine bekannte Person sündigt, und so sündigt dass es Bild weis – dann ist es öffentlich?

Natürlich wurde das nur aufgedeckt, um ihm zu schaden, weil er nicht „richtig“ gehandelt hat im Sinne seiner Chefs. Trotzdem exculpiert das nicht.

Und dass sich Meisner dafür einspannen lässt – eine traurige Episode der deut. Kirche. Traurig, weil er das tut, was er normal tun muss, in einer Intention, die verboten ist, nämlich einem zu schaden und nicht der Moral und ihm selbst auf die Sprünge zu helfen.
Mittwoch, 14. Februar 2007 23:23
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Bayern, @ St. Georg
Ihr Kommentar ist völlig unsachlich.
Daß ein Protestant keine katholische Politik machen wird,
ist ja wohl klar und ein Kumpel von der u.g. Kotztüte
sich nicht für unser Volk und Vaterland einsetzen wird, ist ja wohl auch offensichtlich.
Es stimmt allerdings, daß ich ein Sympathisant der von
Ihnen genannten Partei bin.
Mittwoch, 14. Februar 2007 22:37
Sirilo: @möchtegern-kathole
Wer hat hier bitte „öffentlich gesündigt“? BILD hat geschrieben, daß Herr Seehofer und seine angebliche Geliebte nicht ein einziges Mal zusammen in der Öffentlichkeit gesehen wurden. Man zerreißt sich also das Maul und weiß eigentlich nicht genau, worüber.
Mittwoch, 14. Februar 2007 21:23
möchtegern-kathole: wer öffentlich sündigt …
… wird auch öffentlich dafür einstehen müssen – er kann ja jederzeit die sache beenden, das erlären und gut is.

Aber andere Frage: was hat das den Huber gekostet? Und muss das der Meisner versteuern???
Mittwoch, 14. Februar 2007 20:47
Dummi: Anmerkung
Richtet nicht dann werdet auch Ihr nicht gerichtet werden – denn mit dem Maß mit dem Ihr messt werdet auch Ihr gemessen werden.
Mittwoch, 14. Februar 2007 20:30
Romulus: @Heinrich
Neurom

Sonst geht’s Dir aber noch gut, oder? Alter Sektierer!
Mittwoch, 14. Februar 2007 20:21
HeinrichvonOfterdingen: An alle, die das Gewissen vor allem beim Blick in fremde Schlafzimmer entdecken:
„Ich bin sechsunddreißig, da finde ich zwei Abtreibungen auf ein lustvolles, knapp zwanzigjähriges Geschlechtsleben relativ wenig.“ – Jutta Ditfurth, Cosmopolitan 8/88Immerhin hat Seehofer 3 Kinder! Und in Neurom ist das mit der Ehe ja wohl nur ein Formfehler. Annulliert wird sowieso alles, bei einem Politiker ohnehin. Also was solls. Frau Merkel ist in zweiter Ehe „verheiratet“ und hat kein Kind.
Mittwoch, 14. Februar 2007 19:47
möchtegern-kathole: 14-Stunden-Tag ist besonders …
… dann sehr aufreibend, wenn man 2 Frauen hat

Also ich finde es gut, wenn die CSU den Seehofer wählt, weil diese Partei dadurch zugibt, nicht mehr christlich zu sein.
Mittwoch, 14. Februar 2007 15:13
Genoveva: @Meisner: Lesen bildet …
Ein Blick ins Grungesetz hätte den Herrn Kardinal belehren können, daß sein Satz:

Die Vermittlung von Werten durch die Politik erfordere ein vorbildliches persönliches Verhalten der Politiker.
Nonsens ist. Es ist nicht Aufgabe der Politiker „Werte zu vermitteln“ (was immer dieses merkwürdige Wort auch bedeuten mag). Es ist die Aufgabe der Politiker Politik zu machen. Ich persönlich präferiere in dieser Position Menschen, die über ein geordnetes Familienleben verfügen. Letztlich ist mir ein guter Finanzminister mit einer „Konkubine“ aber lieber als eine fachliche Flasche, bei der (zumindest nach außen) das Familienleben in Ordnung ist.

Man sollte sich auch klar machen, daß ein „geordnetes Familienleben“ für einen Menschen mit einem 14-Stunden-Tag nicht leicht zu verwirklichen ist.
Mittwoch, 14. Februar 2007 14:33
Lorenz: Lady Integra
Ein Politiker muss natürlich natürlich nach seiner Überzeugung leben, um seiner Vobildfunktion gerecht zu weden

Ist das nicht eine quasiislamische Überschätzung unserer Möglichkeiten, die Sünde zu besiegen. Wird ein Politiker durch seine Sünden disqualifiziert oder durch seinen Umgang mit seiner Sündhaftigkeit? Über letzteren weiß ich freilich nichts.
Mittwoch, 14. Februar 2007 13:49
muss natürlich natürlich nach seiner Überzeugung leben um seiner Vobildfunktion gerecht zu weden, was bei den CDU Politikern natürlich von vorne herein nicht erfüllt werden, kann, da sie nicht einmal das „C“ aus dem Namen der Partei leben.
Mittwoch, 14. Februar 2007 13:31
bonifatius: der Mob kotzt
Welch ein Aufschrei der Homos und Ehebrechersympathisanten Von Barmherzigkeit reden dann noch einige. Die hat er schon dreimal missbraucht. Drei Frauen verschlissen und dann noch christlicher Bannerträger werden. Nein danke. Eine Frage noch: was tun sie alle, die auf dem Ofen der sexuellen Lust nur so köcheln, in diesem Forum? Wollen sie es etwa gar mit ihrem Sperrfeuer zu nicht machen?
P.S. Der Kardinal hat endlich Stellung bezog. Andere Würdenträger bekommen ja schon die Hosen voll, wenn sie erinnert werden, Mut zu zeigen und Sünde Sünde nennen.
Mittwoch, 14. Februar 2007 13:01
Lorenz: Sollen Ehebrecher schweigen?
Der Meinung des geschätzen Kardinals ist entgegenzuhalten, dass es nicht unbedingt vom Verhalten des Politikers, sondern vor allem von seiner Überzeugung abhängig ist, ob er seiner Vorbildfunktion gerecht wird. Die Wahrheit bleibt doch die Wahrheit unabhängig vom Verhalten dessen, der sie bezeugt. So kann ein Ehebrecher freilich Ehebruch geißeln, also politisch verantwortungsvoll handeln.
Mittwoch, 14. Februar 2007 12:56
laikos: Psychiatrie Nachhilfe
Schizophrenie und gesplatene Persönlichkeitsstörung sind zwei unterschiedliche Dinge. Natürlich kann es bei Schizophrenie auch zu Persönlichkeitsspaltung kommen. Dies ist aber in der Praxis nur sehr selten der Fall. Wenn man schon solche Diagnosen als psychiatrischer Laie stellt dann bitte unter dem Begriff „psychisch gestört“. Das Schizophrenie eine gespaltene Persönlichkeit bedeutet ist eine psychiatrische Irrlehre. Heute spricht man überhaupt nicht mehr von gespaltener Persönlichkeit sondern von disassoziativer Persönlichkeitsstörung.
Mittwoch, 14. Februar 2007 09:50
Desperatus: @Heggi
Ups, das tut mir jetzt aber unendlich leid, wenn ich Sie verärgert haben sollte. Ich bemühe mich wirklich redlich, die Artikel hier ernst zu nehemn.
Mittwoch, 14. Februar 2007 09:47
Heggi: Deperatus
Auch was, schwätzen Sie doch nicht so geschwollen daher. kreuz.net gibt Ihnen nur ein Forum, und Sie nutzen es ja auch weidlich, um sich selbst in Szene zu setzen. Bei kath.net z.B. wären Sie längst „vom Sender geflogen“. Freuen Sie sich doch darüber, daß Sie sich hier bis zur äußersten Schmerzgrenze für andere ausmären können!
Mittwoch, 14. Februar 2007 09:30
Desperatus: @Zeitundewigkeit
Das wird ja immer schlimmer. Haben sie immer noch nicht verstanden, daß es auf dieser Seite weder um Journalismus geht noch um Nachrichten, sondern allein um die Selbstdarstellung einer sich selbst für unfehlbar haltenden quantité négligable?
Mittwoch, 14. Februar 2007 09:28
Heggi: Da sich der Sache Seehofer
inzwischen auch kath.net angenommen hat und sich im Bericht auf den „Müchener Merkur“ stützt, der sich wieder auf den Kölner „Express“ beruft und der wiederum die Sache auf dem Hintergrund der „Bild“-Berichterstattung am Kochen hält, ist ja alles paletti, oder??
Mittwoch, 14. Februar 2007 09:18
zeitundewigkeit: @Desperatus
andere verwünschen (verfluchen) – das lassen Sie bitte.
Auf Grund eines Journalistenartikels zu urteilen, ist sehr gewagt; daher: altera pars…
Mittwoch, 14. Februar 2007 09:10
Desperatus: @Zeitundewigkeit
Wie, zweifeln Sie etwa den absoluten Wahrheitsgehalt des unfehlbaren Kreuz.net an? Schande über Sie und ewige Verdammnis.
Mittwoch, 14. Februar 2007 09:08
zeitundewigkeit: Was hat der Kardinal wirklich gesagt.
Wo kann man seine Aussagen nachlesen?
Mittwoch, 14. Februar 2007 08:05
FioreGraz: Komisch
und verlogen gerade für Tradis ist das ganze Theater. Nach solchen Massstäben müssten wir die Mehrheit der Päpste und Kirchenfürsten der Tradition verdammen. Denn da ist es egal, sie verteidigten den Glauben und die Lehre der katholischen Kirche dafür sind sie da, ob sie nun persönlich sündigten wie der Teufel selbst und zu Zeiten der Pronolratie alles auf den Rücken legten was ihnen vor die Lunte kam ist dann bedauerlich aber akzeptabel. Wasser predigen und Wein trinken, hier verlangt man von einem Nichgweichten, was 90% der Gweichten nicht schaffen, auch im Leben ein Vorbild zu sein.

Auserdem sagte Christus selbst zu den Pharisäern und Schriftgelehrten „tut was sie euch sagen auf ihr handeln achtet aber nicht.“ Solange er weis was richtig oder falsch ist und dieses Ideal auch in seiner Regierungstätigkeit verwirklicht, gibt es nichts auszusetzen, Seine Privaten Sünden muß er mit Gott ausmachen.

LG
Fiore
Mittwoch, 14. Februar 2007 07:19
r.ruhrgebietler: @savonarola – falsch gedacht!
Kamerad Jochen hat wohl gesprochen!
Auch wenn er Ihrer unmaßgeblichen Meinung nach aus dem Osten stammt…
Mittwoch, 14. Februar 2007 03:15
savonarola: Da lacht doch… keiner
Was kann ein am unteren Rand der Mittelmäßigkeit begabter Absolvent eines provinziellen Ostzonenseminars eigentlich zur Theologie sagen?

Was kann ein alter Mann, dem die Welt per se verdächtig ist, jungen Menschen sagen, die ihren Weg darin suchen wollen (wollen) ?

Was kann ein Mitglied des Bischofskollegiums über Kollegialität sagen, der sich einen feuchten Schmutz um die Meinung der anderen kümmert ?

Was kann ein Mann, der sich permanent zum Enfanterible macht, Leuten sagen, die an ernsthaften Diskussionen interessiert sind ?

Da lacht doch… keiner
Mittwoch, 14. Februar 2007 01:45
freddie schenk: Meisner muss pusten
Wenn der Bericht wahr ist, dann hat der Kölner Kardinal moralische Vorbehalte gegen eine Wahl von Seehofer zum CSU-Vorsitzenden.

Könnte es sein, dass Meisner zu den Mitherausgebern dieses internetten Pamphletes hier gehört? Da äußert der sich doch tatsächlich im „Express“ über eine Hören-Sagen-Geschichte aus der „Bild“, die „kreuz.net“ selbstverständlich genüßlich weiter verbreitet. Der Herr Kardinal ist wohl immer noch in seinem peinlichen Weltjugendtagstsaumel und die kreuz.net-Redaktion versorgt ihn vermutlich mit Kölsch vom Fass. Prost! Hoffentlich kommt der bei der Rückfahrt von der „Express“-Redaktion ins Bischofshaus in keine Verkehrskontrolle. Am Ende müsste er noch pusten.
Mittwoch, 14. Februar 2007 00:00
st.georg: @…v.galen
sie sind eine schande ! für den chatnamen, den sie tragen… und stehen sie nicht der npd nahe ? na sehen sie, dann können sie ja nicht katholisch sein – da hätte sicher ihr namenspatron etwas dagegen…
Dienstag, 13. Februar 2007 23:50
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Bayern
Schlimmer als ein Ehebrecher an der Spitze der CSU
ist nach meiner Meinung ein Protestant als Minister-
präsident des ehemals katholischen Bayernlandes.
Wobei bei Herrn Beckstein verschärfend hinzu kommt,
daß dieser ein Freund des Koksers, Hurenbockes
und Antichristen und Antideutschen Friedmanns ist.
Dienstag, 13. Februar 2007 22:52
Hoffnung: Gutmensch Meisner
Das eigentliche Problem liegt darin, dass Herr Meisner, wie viele andere auch, immer noch glauben das die CSU eine Christlich aufgebaute Partei ist. Sie hoffiert den Mammon besser als andere und bringt Ihm viele Opfer da. Das man Sie dennoch für „Christlich“ hält liegt daran, dass die Kirche in Deutschland ebenso dem Mammon verfallen ist. Daher die Ähnlichkeiten
Dienstag, 13. Februar 2007 22:51
Ich für meinen Teil bin vorsichtig mit den Begriffen von „links“ und „rechts“, aber Deutschland benötigt eine Partei mit einer klaaren politischen Linie, in der Werte und Vorstellungen des Christentums vertreten sind, das Land braucht einen Glauben, Freiheit und neue Hoffnung. In CDU und SPD können wir all dies nicht finden.
Dienstag, 13. Februar 2007 22:50
monti: @Lady
wollte eigentlich fragen, wo die „richtige“ Richtung ist, aber der unselige Graf hat meine Frage ja schon beantwortet.
Dienstag, 13. Februar 2007 22:50
obelix †: Gehört diese ganze Geschichte nicht eigentlich in den Beichtstuhl?
Und das auch nur dann, wenn der Sünder diesen aufsucht und um Absolution bittet? Und greift dann nicht auch das Beichtgeheiminis?

Also welcher Teufel reitet den Kardinal, die ganz privaten Sünden eines Menschen an die Öffentlichkeit zu zerren?

Versteht er das unter „Seelsorge“? Hofft er mit solchen Mätzchen seine Kirche wieder voller zu bekommen?

Ich fürchte sehr, dass diese erneute Eskapade des Herrn Kardinal eher abschreckende Wirkung auf die Schäfchen haben wird. Leider nicht abschreckend in dem Sinn, den sich einige unserer hochgeschätzten Mitdiskutanten hier wünschen. Abschreckend weiter zu sündigen. Eher abschreckend vor einem Besuch im Beichtstuhl. Und in der heiligen Messe.
Dienstag, 13. Februar 2007 22:43
Rodolfo Panetta: Schade um Seehofer
Joachim Kardinal Meisner hat recht. Unter diesen Lebensumständen gehört Seehofer nicht in die Politik. Von den politischen Ideen her wäre er der bessere Mann gewesen.
Dienstag, 13. Februar 2007 22:43
Graf von Galen: Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Lady Hellsing
Da kann man Ihnen nur zustimmen. Hoffentlich kippt
möglichst bald die Regierung und die Stimmung nach
rechts.
Dienstag, 13. Februar 2007 22:38
Dass die CDU nichts mit dem Christentum zu tun hat, ist wohl auch dem letzten klargeworden, abgesehen davon, dass die Kirche das Attribut „christlich“ im Namen einer Partei untersagt hat. Die CDU als Partei hat weder eine klare Linie, noch unterscheidet sie sich wesentlich von ihrer großen Konkurenz, der SPD. Wirklich, das letzte was dieses Land braucht, ist eine konservative Regierung. Konservativ ist die CDU ja auch nicht, wie alle die nicht wissen, was zu tun ist ist sie genau in der Mitte und solange das Volk satt ist und in Wohlstand lebt werden die Parteien, die eine am wenigsten klare politische Linie haben, auch die stärksten sein. Ist das Volk aber unzufrieden, kann die Macht der CDU schnell schwinden und wir können nur hoffen, dass dies schnell der Fall bald eintreten wird und die Stimmung in die richtige Richtung kippt.
Dienstag, 13. Februar 2007 22:33
Gotthard: @QUIS UT DEUS:
ich freue mich, dass du lateinische Seiten findest.
Kannst Du uns Unbedarften auch den deutschen Text Deiner Kampfgebete mitteilen?
Dienstag, 13. Februar 2007 22:16
Fragender: eigentlich völlig egal…
… denn die CSU ist keine christliche Partei.

Konservativ ja, aber sonst rechts, „law and order“-orientiert und frei von jeglicher Nächstenliebe…

… mit Christentum hat das gar nix zu tun…
Dienstag, 13. Februar 2007 22:04
Desperatus: @michael
Sie haben das Suscipiat vergessen und das Confteor
Dienstag, 13. Februar 2007 22:01
QUIS UT DEUS: @Kardinal Meisner BRAVO!
Einer der ganz wenigen der noch Mut hat,im Deutschen Sprachraum!

Orate, fratres:ut meum ac vestrum sacrificium acceptabile fiat apud Deum Patrem omnipoténtem.

Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria.
Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix.
Ut digni efficiamur promissionibus Christi.

Sancte Michael Archangele, defende nos in praelio; contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. Imperet illi Deus supplices deprecamur: tuque, princeps
militiae caeléstis, satanam aliosque spiritus malignos, qui ad perditionem
animarum pervagantur in mundo, divina virtute in inférnum detrude. Amen.
Cor Jesu sacritissimum,
Miserére nobis.
Dienstag, 13. Februar 2007 22:00
Desperatus: @gunsenum
Ist doch klar: Am donnerstag ist Weiberfastnacht mit S.E.J.C.M.
Dienstag, 13. Februar 2007 21:55
Gotthard: warum jetzt?
Was treibt Meisner gerade jetzt zu diesem Angriff?
Seit er in Köln ist, hätte er ganz viele Gelegenheiten gehabt, gegen Spitzenpoliter der CDU und CSU in dieser Art und Weise anzugehen…
Was treibt ihn jetzt zu dieser Parteinahme?
Dienstag, 13. Februar 2007 21:43
Gunsenum: Dieser rotgewandete…
…alberne Vogel aus Köln soll sich um die Verfehlungen seiner Priester kümmern. (und ihr Piusbrüder könnt jetzt getrost den Schnabel halten, denn bei Euch gibt es sowas auch, auch wenn ihrs nicht wahrhaben wollt!!!).
Wo sind wir eigentlich, dass sich Kirchen“barone“ derart in die Politik einmischen! Lächerlich!
Dienstag, 13. Februar 2007 21:24
Arkanum †: Ist das, was die Bildzeitung behauptet,
eigentlich schon bewiesen oder von Herrn Seehofer bestätigt worden?
Dienstag, 13. Februar 2007 20:59
Romulus: @Gotthard
Wir sollten diesen Sedisvakantisten Heini und den gestöhrten Daniel geflissentlich ignorieren.
Dienstag, 13. Februar 2007 20:54
Gotthard: @Heinrich…
der Sohn vom Nazi-Staatsrechtler Ernst Rudolf Huber.
Wer ist Dir denn durch welche Gehirnwindungen gelaufen?

In der römisch-katholischen Kirche ist es das Gleiche
War da nicht auch ein Sohn von Martin Bormann Priester?

Heinrich, Du bist ein echt Lahmer – für’s Untergestell tut es mir leid … aber sonst…
Dienstag, 13. Februar 2007 20:51
Daniel Stöhr: @Heinrich v. Ofterdingen:
„Wie weit sind wir gekommen, wenn Häretiker Bischöfe und Päpste werden?“

Das geht eben nicht:
http://www.sedisvakantismus.org/…ulle_CEAO_Paul_4.htm
Dienstag, 13. Februar 2007 20:46
HeinrichvonOfterdingen: Des Herrn Kardinal Denkfehler ist,
dass er die CSU für eine christliche Partei hält.

Wie will er denn Vorsitzender einer christlichen Partei werden? Wie weit sind wir eigentlich gekommen?

Ja wie weit sind wir gekommen? In der römisch-katholischen Kirche ist es das Gleiche. Wie weit sind wir gekommen, wenn Häretiker Bischöfe und Päpste werden?

Vielleicht ist es ja auch ein Werbetrick der „C“SU, so nach dem Motto auch der Herr Kardinal bestätigt uns, dass wir ach so christlich sind. Und wie war das mit Frau Merkel, die ist auch geschieden wiederverheiratet. Ach ja protestantisch nicht christlich und, Herr Kardinal, da ist ja der Bischof Huber von der anderen Fraktion zuständig, der Sohn vom Nazi-Staatsrechtler Ernst Rudolf Huber. Der sieht das nicht so eng.
Prost Mahlzeit!
Dienstag, 13. Februar 2007 20:36
Bauschi: Die CSU
Dienstag, 13. Februar 2007 20:32
Romulus: @Sulpicius
Sehe ich ganz genauso wie Du. Schön, dass der Kardinal die Entscheidungslinie für die CSU vorgegeben hat. Ich denke, wir dürfen uns auf Huber freuen. Is auch besser so.
Dienstag, 13. Februar 2007 20:29
Desperatus: @suplicius
„Scheint doch ziemlich organisiert zu sein das Ganze…“

was ist die Quelle solcher Erkenntnis?
Dienstag, 13. Februar 2007 20:27
Sulpicius: Ein bißchen auf die Fingerchen kloppen…
… schadet nie! Im Gegenteil.
Dienstag, 13. Februar 2007 20:23
Astaroth †: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 13. Februar 2007 20:21
Navon: Was…
… soll ein Eheloser über eheliche Treue sagen?

Das ist, als würde ein Blinder sich über Farben äußern (wobei man dem Blinden keinen Vorwurf wegen seiner Blindheit machen kann).
Dienstag, 13. Februar 2007 20:21
Sulpicius: Na ja,…
wegen eineseitensprunges

… Ausrutscher? Scheint doch ziemlich organisiert zu sein das Ganze…
Dienstag, 13. Februar 2007 20:20
Desperatus: Warum
beantwortet denn keiner meine Fragen?
Dienstag, 13. Februar 2007 20:15
Bauschi: Hat da
ein Massensterben eingesetzt?
Dienstag, 13. Februar 2007 20:13
KISS †: @ Redaktion
Wie gesagt, um mich fertigzumachen, müsst ihr schon früher aufstehen
Many KISSes, euer Alucard
Dienstag, 13. Februar 2007 20:10
Desperatus: Und weiter
Wenn ein Politiker wegen eineseitensprunges – der übrigens einen künftigen rentenzahler hervorbringt – nicht nmehr4 tzragbar ist, werden dann von Seiner Eminenz auch alle Priester vor die Tür gesetzt, die irgendwann mal Sex hatten?
Dienstag, 13. Februar 2007 20:09
Agathenon †: Und ein Kardinal, der sich aus der Bildzeitung „informiert“?
Alaaf!
Alaaaf!
Alaaaaf!
Dienstag, 13. Februar 2007 20:08
Sulpicius: Es freut mich, daß…
… ein „christlicher“ Politiker als Heuchler entlarvt ist.
Dienstag, 13. Februar 2007 20:07
Desperatus: Eheliche Treue
Gehört eheliche Treue denn zum Parteiprogramm der CSU? Kontrolliert seine Eminenz jetzt die Betten der Mandatsträger?
Sind Geschiedene denn auch untragbar?
Ist ein Seitensprung tolerierbar?
Welche Wirkung hat die Beichte?
Wo ist die Grenze zwischen Seitensprung und Konkubinat?
Dienstag, 13. Februar 2007 20:05
tetrade: Sind schwanderer Frauen Nutten?
Eine 32 Jährige KONKUBINE…Frau…werdendende Mutter…
Müssen schwangerer Frauen mit Nutten gleichgesetzt werden?
Dienstag, 13. Februar 2007 20:04
obelix †: Hier redet ein Blinder (Kardinal) von der Farbe!
Tut mir leid Freunde des rheinische Karnevals, aber das muss jetzt sein! NARRI NARRO!
Dienstag, 13. Februar 2007 19:58
Sulpicius: Ein deutliches Wort…
… zur rechten Zeit. Danke, Kardinal Meisner. CDU/CSU Nein danke!
Dienstag, 13. Februar 2007 19:48
Agathenon †: Den ersten zwei Vorpostern
volle Zustimmung! Tätääää!
Dienstag, 13. Februar 2007 19:45
Gotthard: Gespräch
ich hoffe, der Kardinal hat vor diesem Interview das Gespräch mit dem Minister gesucht bzw zumindest einen Brief geschrieben.
Dienstag, 13. Februar 2007 19:45
Aurelius: Meisner und die Christdemokraten/-sozialen, Teil 3.546
Wenn unser Oberhirte nicht mindestens zwei Mal pro Jahr was zur CDU bzw CSU sagen kann, scheinen ihn schlimme Blähungen zu quälen.

Diemal kam der Kardinal aber zur besten Jahreszeit. Wird der Kardinal denn jetzt endlich auch noch zum Rheinländer?

Darauf ein dreifaches

KÖLLE

ALAAAAAF!

MEISNER

ALAAAAAAAAAAAF!!

SEEHOFER

ALAAAAAAAAAAAAAAFF!
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