Kardinal Meisner
Was soll ein Ehebrecher über eheliche Treue sagen?
Der Erzbischof von Köln kann sich keinen Ehebrecher als Vorsitzenden der bayerischen Christlichsozialen vorstellen. Der gegenwärtige Landwirtschafsminister gehöre eher zum Arzt – nicht auf den Sessel eines Parteichefs.
Joachim Kardinal Meisner
Joachim Kardinal Meisner
(kreuz.net, Köln) Der Kölner Kardinal Joachim Meisner hat klare Worte zur Kandidatur von Horst Seehofer (57) für den CSU-Parteivorsitz gefunden.

Der Kirchenfürst sprach mit der Kölner Boulevardzeitung ‘Express’.

Seehofer ist gegenwärtig deutscher Landwirtschaftsminister. Er ist mit Ehefrau Karin (48) verheiratet und hat drei Kinder (20, 18, 15).

Mitte Januar berichtete die deutsche Boulevardzeitung ‘Bild’, daß eine 32jährige Konkubine von Seehofer im fünften Monat schwanger sei.

Wenn der Bericht wahr ist, dann hat der Kölner Kardinal moralische Vorbehalte gegen eine Wahl von Seehofer zum CSU-Vorsitzenden.

Horst Seehofer
Horst Seehofer
„Wie will er denn Vorsitzender einer christlichen Partei werden? Wie weit sind wir eigentlich gekommen?“ – fragt der Kardinal.

Die Vermittlung von Werten durch die Politik erfordere ein vorbildliches persönliches Verhalten der Politiker. Ein Politiker als Person des öffentlichen Lebens müsse sich gegebenenfalls auch nach seinem persönlichen Lebensstil beurteilen lassen.

Wenn ein Politiker permanent „ein Desaster nach dem anderen“ in seiner Familie erlebt, heiße es gemeinhin: „Blendet das Private aus! In der Politik geht es um etwas ganz anderes.“

Darauf erwidert Kardinal Meisner: „Haben wir es denn bei ihm mit zwei verschiedenen Menschen zu tun? Oder ist er eine gespaltene Persönlichkeit? Dann ist er schizophren und gehört zum Arzt, aber nicht auf einen Ministersessel.“

Wenn man über Wertevermittlung rede, müsse man an das private Leben öffentlicher Personen besondere Ansprüche stellen dürfen.

„Was soll denn ein mehrfach geschiedener Politiker über eheliche Treue sagen?“

„Da lachen doch alle.“
      
80 Lesermeinungen
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#81   Jörg Guttenberger, Köln   22:59:52 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Genovefa: Werte, Seehofer
Werte, die gegen die Gebote des Herrn ausgespielt werden, sind Unwerte! Gerne gebe ich aber zu, daß das Wort „Wert“ heute weitgehend in einem verflachenden Sinn gebraucht wird.
Seehofers Informationsverhalten wäre in Ordnung, wenn er nicht für eine christliche Partei anträte und dort auch noch Vorsitzender werden wollte!
Die Öffentlichkeit hat einen Anspruch darauf, zu wissen, wie es ein solcher Kandidat mit seinem Christentum hält! Zwar ist richtig, ein Fehltritt besagt noch nichts über seine Grundeinstellung zum Gebot des Herrn. Aber gerade deswegen wäre nun eine entsprechende Erklärung dringend erforderlich. Die Öffentlichkeit hat einen Anspruch darauf, zu wissen, ob ein Kandidat sich zu diesem Zweck nur ein christliches Mäntelchen umhängt und sonst für 68er Ideen steht, oder ob er öffentlich und privat rückhaltslos christliche Grundhaltung vertritt!
Für einen Christen gibt es keine zweigeteilte Persönlichkeit: entweder er ist immer Christ oder nie! Das u. a. unterscheidet uns ja gerade positiv von den Vertretern von Ideologien.
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#80   HeinrichvonOfterdingen   11:54:06 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Mensch,
ist da immer noch kein Ende! Es handelt sich wohl um einen kleinen Formfehler. Seehofer hat seine Ehe nicht rechtzeitig in Rom scheiden (bzw. annullieren, so der dortige euphemistische Wortgebrauch) lassen. Vielleicht war er aber auch noch gar nicht kirchlich verheiratet, hat also noch alle Optionen offen. Wer weiß das? Und nun hat er eine gut katholische Juristin entdeckt und will endlich mit ihr eine christliche Ehe schließen und da kommen diese moralinsauren Bösredner daher.
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#79   Lorenz   11:37:50 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Gerade hier gefunden…
…in einem Akt oberster Hirtensorge hat uns unser geliebter Papst dieses Wort geschenkt: „Die Sünde ist nicht in den anderen – in Institutionen oder wichtigen Funktionsträgern –, sondern bei sich selber zu suchen. Dadurch wächst die Tugend der Demut.“ Wer die Unschuld sucht, braucht in dieser Welt nicht zu fahnden.
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#78   Genoveva   10:20:43 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Jörg: Sie verbiegen die Tatsachen …
Host Seehofer hat seinen Fehltritt weder öffentlich bedauert noch öffentlich gerechtfertigt. Er hat sich schlicht geweigert, diese Angelegenheit öffentlich zu diskutieren. Das ist völlig korrekt und angemessen. Niemand hat das Recht, hieraus zu folgern, daß er sein Verhalten als richtig ansieht.
Ihnen sollte bekannt sein, daß Sündigen keineswegs identisch ist mit der Ablehnung der Gebote Gottes – diesen Schluß ziehen Sie aber offensichtlich.
Meine Polemik gegen den Begriff „Werte“ haben Sie nicht verstanden. „Wert“ ist in der allgemeinen Wahrnehmung ein soziologischer Begriff, der typische Slogan lautet: „Wir müssen zu einem Wertekonsens kommen“. Die Güter der christlichen Moral sind aber nichts, was wir im Konsens definieren, sondern sie sind uns vorgegeben.
Sie können diesen unsauberen Gebrauch des Begriffs „Werte“ allenthalben feststellen. „Toleranz“, „Gleichheit“ sind solche typischen Werte in unserer Gesellschaft. Das ist zunächst ja nichts Negatives, sie haben allerdings die fatale Tendenz, gegen die christlichen Gebote ausgespielt zu werden. Daher habe ich starke Aversionen gegen die Übernahme dieses Neusprech.
Die von Ihnen angesprochenen „geistlichen Werte“ sind übrigens ein schönes Beispiel: Das letzte Ziel des geistlichen Lebens ist Gott, das höchste Gut des Menschen. Setzen Sie hier „Wert“ ein und alles wird flach.
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#77   Jörg Guttenberger, Köln   22:45:08 | Sonntag, 18. Februar 2007
Genoveva: Werte
„Werte werden an der Börse gehandelt“ Finden Sie nicht ein wenig arg oberflächlich? Noch nie etwas von geistigen Werten gehört?
Seehofer hat durch Ehebruch in unverantwortlicher Form gegen menschliche Werte allgemein und christliche Werge insbesondere verstoßen. Wo soll das uneheliche Kind seine menschliche und familiäre Heimat finden? Patchwork ist kein ernstzunehmender Ersatz. Der Gesetzgeber hat lediglich für eine angemessene wirtschaftliche Grundlage Unehelicher gesorgt, zu allem anderen ist er überfordert.
Seehofer hat seinen Fehltritt, soweit bekannt, in keiner Weise bedauert oder sich von ihm öffentlich distanziert. Damit ist klar, er hält sein Verhalten für in Ordnung. Somit ist die öffentliche Kritik Meisners berechtigt.
Man kann einen Menschen nicht trennen in privat und öffentlich, sondern mß ihn in seiner Gesamtheit als ganzen Menschen sehen. Entweder er vertritt eine ernst zu nehmende Wertordnung, dann tut er es öffentlich und privat. Tut er es nur öffentlich, ist er ein Schauspieler in ungutem Sinn.
Wir dürfen von uns erwachsenen Menschen ein Verhalten erwarten, das wir jederzeit gegenüber jedem verantworten können! Andernfalls sind wir in unserer Eigenschaft als erwachsene Menschen nicht ernst zu nehmen. Ängstliche Vertuscherei gehört in den Kindergarten.
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#76   Genoveva   16:35:37 | Samstag, 17. Februar 2007
Lieber Lorenz, ganz einer Meinung sind wir nicht
Ein Christ soll natürlich den Sünder zurechtweisen, darf ihn aber nicht verfolgen, schon gar nicht im Sinne kollektiver Verfolgung.
Die Zurechtweisung des Sünders gehört nicht in die Öffentlichkeit. Es sei denn, die Sünde wäre eine solche, die selbst Öffentlichkeitscharakter hätte. Das ist hier aber nicht der Fall (auch nicht dadurch, daß dieser Sachverhalt aus der Privatsphäre in die Öffentlichkeit gezerrt worden ist).
Es ist sehr ärgerlich, daß der Kardinal sich an dieser Stelle in einen mit unsauberen Mitteln geführten politischen Machtkampf hat einspannen lassen. Das ist nicht nur nicht seine Aufgabe, sondern im Gegenteil: Das darf er nicht tun.
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#75   Lorenz   15:44:46 | Samstag, 17. Februar 2007
Sehr schön, Genoveva
Ein Christ soll natürlich den Sünder zurechtweisen, darf ihn aber nicht verfolgen, schon gar nicht im Sinne kollektiver Verfolgung. Es gilt immer nur die Sünde zu bekämpfen, nicht aber den Sünder. Sollten die Äußerungen des geschätzten Kardinals eine kollektive Hetze gegen Seehofer initiieren oder unterstützen, wäre es ratsam, Meißner ergriffe noch einmal das Wort und missbilligte solche Wirkungen.
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#74   Genoveva   01:27:31 | Samstag, 17. Februar 2007
@Jörg Guttenberg, Sie verzerren die Tatsachen
Ein Politiker, der christliche Werte ablehnt und das auch noch durch seinen Lebenswandel zeigt, …
Herr Seehofer lehnt keine christlichen Werte ab – er hat sich einen persönlichen Fehltritt geleistet. Das sollte er mit seiner Frau, der involvierten Dame und seinem Beichtvater abmachen. In keiner öffentlichen Stellungnahme hat Herr Seehofer sein Verhalten als richtig und vorbildlich bezeichnet.
Die erste und zentrale Feststellung der christlichen Lehre zum Thema Moral lautet: Wir sind alle Sünder. Das sollte auch der Herr Kardinal in Köln wissen und nicht drauflosreden wir ein Pharisäer. Es ist nicht die Aufgabe eines Bischofs, einen ertappten Sünder öffentlich noch einen Tritt zu versetzen.
Die Tatsache, daß die moralische Verfehlung eines Politikers öffentlich wird, macht ihn nicht per se unglaubwürdig. Das wäre nur der Fall, wenn er vorher als „Moralapostel“ aufgetreten wäre, was hier nicht der Fall ist.
Ich kann dieses Werte-Gefasel nicht mehr hören. Der christliche Glaube kennt das Gute und er kennt auch Güter – Werte werden an der Börse gehandelt.
Was bei diesem Neusprech herauskommt, kann man ihrem Beitrag entnehmen. Dort ist vom „Wert eines Menschen“ die Rede – denken Sie einmal einige Minuten ruhig darüber nach.
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#73   Jörg Guttenberger, Köln   23:16:07 | Freitag, 16. Februar 2007
Genoveva und andere
Zum Thema ist grundsätzlich zu sagen, daß sich eine als christlich verkaufende Partei kirchlicher Kritik stellen muß, will sie ihren christlichen Charakter ernst nehmen. Andernfalls sollte sie auf das „C“ verzichten und sich sich einen ihrer geistigen Ausrichtung angemessenen anderen Namen geben, statt Etikettenschwindel zu betreben. Das ist eine Frage der Glaubwürdigkeit. Damit ist die Kritik Kardinal Meisners an Seehofer in Ordnung („Tretet auf, sei es gelegen oder ungelegen!“)!
Man darf von jedem erwachsenen Menschen Eintreten für eine ernstzunehmende, als richtig erkannte Wertordnung erwarten, will er nicht bloßer Funtionär sein. Das gilt selbstverständlich auch für Politiker.
Ein Politiker, der christliche Werte ablehnt und das auch noch durch seinen Lebenswandel zeigt, ist in einer christlichen Partei genauso fehl am Platz, wie ein Mitglied der sozialdemokratischen Partei, der mit sozialdemokratischen Gedankengut nichts im Sinne hat oder ein FDP-Mitglied, der liberales Wertverständnis ablehnt! Das ist eine Frage der persönlichen Glaubwürdigkeit. Mit seiner Glaubwürdigkeit steht und fällt der Wert eines Menschen.
Dem widerspricht nicht die Funktion der Politik als Kunst des Möglichen und die Notwendigkeit angemessener Kompromisse.
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#72   Graf von Galen   23:29:25 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Für ein freies und heiliges Bayern, @ Sacerdos Helveticus
Wasch mir den Pelz und mach mich nicht naß !Wenn Sie auf politischer Ebene nur mit solchen
Leuten zusammenarbeiten wollen, die die reine
katholische Lehre vertreten, können Sie es auch gleich
lassen, da Sie damit in einer Demokratie beim heutigen
Stand der Säkularisierung keinerlei Einflußmöglichkeit
mehr hätten.
Hat Kardinal von Galen den Nationalkatholiken Graf von
Stauffenberg verurteilt, weil er mit Nichtkatholiken
zusammen Widerstand gegen die Nationalsozialisten
geleistet hat ?
Sie machen sich Ihre Sache zu einfach !
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#71   sacerdos helveticus   17:42:21 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@„Graf von Galen“
Sie schrieben:
Es geht um den Fortbestand
Deutschlands und des deutschen Volkes. Ich denke, da
darf man in der Wahl seiner Verbündeten nicht allzu
wählerisch sein.
Dass ist Utilitarismus pur und ziemlich reiner Machiavellismus und keinesfalls von der katholischen Moraltheologie gedeckte Handlungsnorm
Legen Sie Ihr Nick ab, mit dem Sie einen Seligen der Katholischen Kirche, der gegen braunen Staatsterror aufstand, besudeln!
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#70   Graf von Galen   16:13:05 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Für ein freies und heiliges Bayern, @ Vir fortis
Wenn ich mich recht entsinne, war der erste Vorsitzende
der u.g. Partei, von Thadden, ein Verfolgter des dritten
Reiches. Von daher glaube ich nicht an Ihre Nachfolge-
parteitheorie. Es geht um den Fortbestand
Deutschlands und des deutschen Volkes. Ich denke, da
darf man in der Wahl seiner Verbündeten nicht allzu
wählerisch sein. Wenn es nicht bald gelingt, die Betondecke, die die 68’er über Deutschland gelegt
haben, zu sprengen, dann war es das.
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#69   sacerdos helveticus   11:58:07 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Seehofers Ehen!
Bisher nicht bekannt, war mir, dass Seehofer bereits geschieden war.
Darauf stiess ich erst durch Meldungen in der Presse von heute, wo sich seine erste Ehefrau zu Worte meldet.
Das heisst: Sollte die erste Ehe kirchlich gültig gewesen sein und auch nicht annuliert worden sein (wer weiss etwas dazu?), so wäre ja bereits die Beziehung mit seiner „zweiten Ehefrau“ eigentlich kirchlich gesehen nur ein Konkubinat und er hätte sich halt seit seiner neuesten Affäre eine zweite Konkubine zugelegt.
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#68   Lady Integra Wingates Hellsing   00:30:35 | Donnerstag, 15. Februar 2007
O.K. Leute…
jetzt is schluss! Ich verzieh mich aus eurem Naziforum, damit ihr eure Ruhe habt. An alle Pribruianer: ihr könnt mich mal!
Many Kisses, euer Alucard
PS: Redaktion, ihr macht mich nich fertig und wenn ich gewollt hätte, hätte ich euer Forum noch Jahre lang zugespamt. Aber das ist mir wirklich zu dumm.
Gruß an alle Homos und andere Bösen!
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#67   VirFortis   23:35:56 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Graf--
du weißt aber schon dass die NPD jene Partei ist deren Vorgängerexemplar nach Beendigung eines siegreichen Krieges den Papst öffentlich am Petersplatz auf einem Laternenpfahl aufhängen wollte.
Außerdem ist dies eine Scheinopposition die aus taktischen und strategischen Gründen christliche werte heuchelt.
Der Zusammenbruch des freimaurerstaates kommt ohnehin irgendwann – da braucht es keine Nazis dazu.
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#66   möchtegern-kathole   23:27:48 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Sirilo
wenn eine bekannte Person sündigt, und so sündigt dass es Bild weis – dann ist es öffentlich?
Natürlich wurde das nur aufgedeckt, um ihm zu schaden, weil er nicht „richtig“ gehandelt hat im Sinne seiner Chefs. Trotzdem exculpiert das nicht.
Und dass sich Meisner dafür einspannen lässt – eine traurige Episode der deut. Kirche. Traurig, weil er das tut, was er normal tun muss, in einer Intention, die verboten ist, nämlich einem zu schaden und nicht der Moral und ihm selbst auf die Sprünge zu helfen.
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#65   Graf von Galen   23:23:55 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Für ein freies und heiliges Bayern, @ St. Georg
Ihr Kommentar ist völlig unsachlich.
Daß ein Protestant keine katholische Politik machen wird,
ist ja wohl klar und ein Kumpel von der u.g. Kotztüte
sich nicht für unser Volk und Vaterland einsetzen wird, ist ja wohl auch offensichtlich.
Es stimmt allerdings, daß ich ein Sympathisant der von
Ihnen genannten Partei bin.
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#64   Sirilo   22:37:09 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@möchtegern-kathole
Wer hat hier bitte „öffentlich gesündigt“? BILD hat geschrieben, daß Herr Seehofer und seine angebliche Geliebte nicht ein einziges Mal zusammen in der Öffentlichkeit gesehen wurden. Man zerreißt sich also das Maul und weiß eigentlich nicht genau, worüber.
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#63   möchtegern-kathole   21:23:46 | Mittwoch, 14. Februar 2007
wer öffentlich sündigt …
… wird auch öffentlich dafür einstehen müssen – er kann ja jederzeit die sache beenden, das erlären und gut is.
Aber andere Frage: was hat das den Huber gekostet? Und muss das der Meisner versteuern???
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#62   Dummi   20:47:26 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Anmerkung
Richtet nicht dann werdet auch Ihr nicht gerichtet werden – denn mit dem Maß mit dem Ihr messt werdet auch Ihr gemessen werden.
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#61   Romulus   20:30:51 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Heinrich
…Neurom…
Sonst geht’s Dir aber noch gut, oder? Alter Sektierer!
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#60   HeinrichvonOfterdingen   20:21:01 | Mittwoch, 14. Februar 2007
An alle, die das Gewissen vor allem beim Blick in fremde Schlafzimmer entdecken:
„Ich bin sechsunddreißig, da finde ich zwei Abtreibungen auf ein lustvolles, knapp zwanzigjähriges Geschlechtsleben relativ wenig.“ – Jutta Ditfurth, Cosmopolitan 8/88
Immerhin hat Seehofer 3 Kinder! Und in Neurom ist das mit der Ehe ja wohl nur ein Formfehler. Annulliert wird sowieso alles, bei einem Politiker ohnehin. Also was solls. Frau Merkel ist in zweiter Ehe „verheiratet“ und hat kein Kind.
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#59   möchtegern-kathole   19:47:05 | Mittwoch, 14. Februar 2007
14-Stunden-Tag ist besonders …
… dann sehr aufreibend, wenn man 2 Frauen hat :-D
Also ich finde es gut, wenn die CSU den Seehofer wählt, weil diese Partei dadurch zugibt, nicht mehr christlich zu sein.
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#58   Genoveva   15:13:56 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Meisner: Lesen bildet …
Ein Blick ins Grungesetz hätte den Herrn Kardinal belehren können, daß sein Satz:
Die Vermittlung von Werten durch die Politik erfordere ein vorbildliches persönliches Verhalten der Politiker.
Nonsens ist. Es ist nicht Aufgabe der Politiker „Werte zu vermitteln“ (was immer dieses merkwürdige Wort auch bedeuten mag). Es ist die Aufgabe der Politiker Politik zu machen. Ich persönlich präferiere in dieser Position Menschen, die über ein geordnetes Familienleben verfügen. Letztlich ist mir ein guter Finanzminister mit einer „Konkubine“ aber lieber als eine fachliche Flasche, bei der (zumindest nach außen) das Familienleben in Ordnung ist.
Man sollte sich auch klar machen, daß ein „geordnetes Familienleben“ für einen Menschen mit einem 14-Stunden-Tag nicht leicht zu verwirklichen ist.
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#57   Lorenz   14:33:11 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Lady Integra
Ein Politiker muss natürlich natürlich nach seiner Überzeugung leben, um seiner Vobildfunktion gerecht zu weden
Ist das nicht eine quasiislamische Überschätzung unserer Möglichkeiten, die Sünde zu besiegen. Wird ein Politiker durch seine Sünden disqualifiziert oder durch seinen Umgang mit seiner Sündhaftigkeit? Über letzteren weiß ich freilich nichts.
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#56   Lady Integra Wingates Hellsing   13:49:53 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Ein Politiker
muss natürlich natürlich nach seiner Überzeugung leben um seiner Vobildfunktion gerecht zu weden, was bei den CDU Politikern natürlich von vorne herein nicht erfüllt werden, kann, da sie nicht einmal das „C“ aus dem Namen der Partei leben.
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#55   bonifatius   13:31:34 | Mittwoch, 14. Februar 2007
der Mob kotzt
Welch ein Aufschrei der Homos und Ehebrechersympathisanten Von Barmherzigkeit reden dann noch einige. Die hat er schon dreimal missbraucht. Drei Frauen verschlissen und dann noch christlicher Bannerträger werden. Nein danke. Eine Frage noch: was tun sie alle, die auf dem Ofen der sexuellen Lust nur so köcheln, in diesem Forum? Wollen sie es etwa gar mit ihrem Sperrfeuer zu nicht machen?
P.S. Der Kardinal hat endlich Stellung bezog. Andere Würdenträger bekommen ja schon die Hosen voll, wenn sie erinnert werden, Mut zu zeigen und Sünde Sünde nennen.
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#54   Lorenz   13:01:53 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Sollen Ehebrecher schweigen?
Der Meinung des geschätzen Kardinals ist entgegenzuhalten, dass es nicht unbedingt vom Verhalten des Politikers, sondern vor allem von seiner Überzeugung abhängig ist, ob er seiner Vorbildfunktion gerecht wird. Die Wahrheit bleibt doch die Wahrheit unabhängig vom Verhalten dessen, der sie bezeugt. So kann ein Ehebrecher freilich Ehebruch geißeln, also politisch verantwortungsvoll handeln.
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#53   laikos   12:56:42 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Psychiatrie Nachhilfe
Schizophrenie und gesplatene Persönlichkeitsstörung sind zwei unterschiedliche Dinge. Natürlich kann es bei Schizophrenie auch zu Persönlichkeitsspaltung kommen. Dies ist aber in der Praxis nur sehr selten der Fall. Wenn man schon solche Diagnosen als psychiatrischer Laie stellt dann bitte unter dem Begriff „psychisch gestört“. Das Schizophrenie eine gespaltene Persönlichkeit bedeutet ist eine psychiatrische Irrlehre. Heute spricht man überhaupt nicht mehr von gespaltener Persönlichkeit sondern von disassoziativer Persönlichkeitsstörung.
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#52   Desperatus †   09:50:28 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Heggi
Ups, das tut mir jetzt aber unendlich leid, wenn ich Sie verärgert haben sollte. Ich bemühe mich wirklich redlich, die Artikel hier ernst zu nehemn.
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#51   Heggi   09:47:49 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Deperatus
Auch was, schwätzen Sie doch nicht so geschwollen daher. kreuz.net gibt Ihnen nur ein Forum, und Sie nutzen es ja auch weidlich, um sich selbst in Szene zu setzen. Bei kath.net z.B. wären Sie längst „vom Sender geflogen“. Freuen Sie sich doch darüber, daß Sie sich hier bis zur äußersten Schmerzgrenze für andere ausmären können!
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#50   Desperatus †   09:30:21 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Zeitundewigkeit
Das wird ja immer schlimmer. Haben sie immer noch nicht verstanden, daß es auf dieser Seite weder um Journalismus geht noch um Nachrichten, sondern allein um die Selbstdarstellung einer sich selbst für unfehlbar haltenden quantité négligable?
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#49   Heggi   09:28:28 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Da sich der Sache Seehofer
inzwischen auch kath.net angenommen hat und sich im Bericht auf den „Müchener Merkur“ stützt, der sich wieder auf den Kölner „Express“ beruft und der wiederum die Sache auf dem Hintergrund der „Bild“-Berichterstattung am Kochen hält, ist ja alles paletti, oder??
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#48   zeitundewigkeit   09:18:32 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Desperatus
andere verwünschen (verfluchen) – das lassen Sie bitte.
Auf Grund eines Journalistenartikels zu urteilen, ist sehr gewagt; daher: altera pars…
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#47   Desperatus †   09:10:31 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Zeitundewigkeit
Wie, zweifeln Sie etwa den absoluten Wahrheitsgehalt des unfehlbaren Kreuz.net an? Schande über Sie und ewige Verdammnis.
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#46   zeitundewigkeit   09:08:48 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Was hat der Kardinal wirklich gesagt.
Wo kann man seine Aussagen nachlesen?
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#45   FioreGraz   08:05:12 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Komisch
und verlogen gerade für Tradis ist das ganze Theater. Nach solchen Massstäben müssten wir die Mehrheit der Päpste und Kirchenfürsten der Tradition verdammen. Denn da ist es egal, sie verteidigten den Glauben und die Lehre der katholischen Kirche dafür sind sie da, ob sie nun persönlich sündigten wie der Teufel selbst und zu Zeiten der Pronolratie alles auf den Rücken legten was ihnen vor die Lunte kam ist dann bedauerlich aber akzeptabel. Wasser predigen und Wein trinken, hier verlangt man von einem Nichgweichten, was 90% der Gweichten nicht schaffen, auch im Leben ein Vorbild zu sein.
Auserdem sagte Christus selbst zu den Pharisäern und Schriftgelehrten „tut was sie euch sagen auf ihr handeln achtet aber nicht.“ Solange er weis was richtig oder falsch ist und dieses Ideal auch in seiner Regierungstätigkeit verwirklicht, gibt es nichts auszusetzen, Seine Privaten Sünden muß er mit Gott ausmachen.
LG
Fiore
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#44   r.ruhrgebietler   07:19:15 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@savonarola – falsch gedacht!
Kamerad Jochen hat wohl gesprochen!
Auch wenn er Ihrer unmaßgeblichen Meinung nach aus dem Osten stammt…
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#43   savonarola   03:15:45 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Da lacht doch… keiner
Was kann ein am unteren Rand der Mittelmäßigkeit begabter Absolvent eines provinziellen Ostzonenseminars eigentlich zur Theologie sagen?
Was kann ein alter Mann, dem die Welt per se verdächtig ist, jungen Menschen sagen, die ihren Weg darin suchen wollen (wollen) ?
Was kann ein Mitglied des Bischofskollegiums über Kollegialität sagen, der sich einen feuchten Schmutz um die Meinung der anderen kümmert ?
Was kann ein Mann, der sich permanent zum Enfanterible macht, Leuten sagen, die an ernsthaften Diskussionen interessiert sind ?
Da lacht doch… keiner
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#42   freddie schenk   01:45:00 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Meisner muss pusten
Wenn der Bericht wahr ist, dann hat der Kölner Kardinal moralische Vorbehalte gegen eine Wahl von Seehofer zum CSU-Vorsitzenden.
Könnte es sein, dass Meisner zu den Mitherausgebern dieses internetten Pamphletes hier gehört? Da äußert der sich doch tatsächlich im „Express“ über eine Hören-Sagen-Geschichte aus der „Bild“, die „kreuz.net“ selbstverständlich genüßlich weiter verbreitet. Der Herr Kardinal ist wohl immer noch in seinem peinlichen Weltjugendtagstsaumel und die kreuz.net-Redaktion versorgt ihn vermutlich mit Kölsch vom Fass. Prost! Hoffentlich kommt der bei der Rückfahrt von der „Express“-Redaktion ins Bischofshaus in keine Verkehrskontrolle. Am Ende müsste er noch pusten.
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#41   st.georg   00:00:01 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@…v.galen
sie sind eine schande ! für den chatnamen, den sie tragen… und stehen sie nicht der npd nahe ? na sehen sie, dann können sie ja nicht katholisch sein – da hätte sicher ihr namenspatron etwas dagegen…
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#40   Graf von Galen   23:50:37 | Dienstag, 13. Februar 2007
Für ein freies und heiliges Bayern
Schlimmer als ein Ehebrecher an der Spitze der CSU
ist nach meiner Meinung ein Protestant als Minister-
präsident des ehemals katholischen Bayernlandes.
Wobei bei Herrn Beckstein verschärfend hinzu kommt,
daß dieser ein Freund des Koksers, Hurenbockes
und Antichristen und Antideutschen Friedmanns ist.
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#39   Hoffnung   22:52:54 | Dienstag, 13. Februar 2007
Gutmensch Meisner
Das eigentliche Problem liegt darin, dass Herr Meisner, wie viele andere auch, immer noch glauben das die CSU eine Christlich aufgebaute Partei ist. Sie hoffiert den Mammon besser als andere und bringt Ihm viele Opfer da. Das man Sie dennoch für „Christlich“ hält liegt daran, dass die Kirche in Deutschland ebenso dem Mammon verfallen ist. Daher die Ähnlichkeiten ^-^
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#38   Lady Integra Wingates Hellsing   22:51:09 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ Graf von Galen
Ich für meinen Teil bin vorsichtig mit den Begriffen von „links“ und „rechts“, aber Deutschland benötigt eine Partei mit einer klaaren politischen Linie, in der Werte und Vorstellungen des Christentums vertreten sind, das Land braucht einen Glauben, Freiheit und neue Hoffnung. In CDU und SPD können wir all dies nicht finden.
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#37   monti   22:50:20 | Dienstag, 13. Februar 2007
@Lady
wollte eigentlich fragen, wo die „richtige“ Richtung ist, aber der unselige Graf hat meine Frage ja schon beantwortet.
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#36   obelix †   22:50:11 | Dienstag, 13. Februar 2007
Gehört diese ganze Geschichte nicht eigentlich in den Beichtstuhl?
Und das auch nur dann, wenn der Sünder diesen aufsucht und um Absolution bittet? Und greift dann nicht auch das Beichtgeheiminis?
Also welcher Teufel reitet den Kardinal, die ganz privaten Sünden eines Menschen an die Öffentlichkeit zu zerren?
Versteht er das unter „Seelsorge“? Hofft er mit solchen Mätzchen seine Kirche wieder voller zu bekommen?
Ich fürchte sehr, dass diese erneute Eskapade des Herrn Kardinal eher abschreckende Wirkung auf die Schäfchen haben wird. Leider nicht abschreckend in dem Sinn, den sich einige unserer hochgeschätzten Mitdiskutanten hier wünschen. Abschreckend weiter zu sündigen. Eher abschreckend vor einem Besuch im Beichtstuhl. Und in der heiligen Messe.
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#35   Rodolfo Panetta   22:43:54 | Dienstag, 13. Februar 2007
Schade um Seehofer
Joachim Kardinal Meisner hat recht. Unter diesen Lebensumständen gehört Seehofer nicht in die Politik. Von den politischen Ideen her wäre er der bessere Mann gewesen.
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#34   Graf von Galen   22:43:47 | Dienstag, 13. Februar 2007
Für ein freies und heiliges Deutschland, @ Lady Hellsing
Da kann man Ihnen nur zustimmen. Hoffentlich kippt
möglichst bald die Regierung und die Stimmung nach
rechts.
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#33   Lady Integra Wingates Hellsing   22:38:46 | Dienstag, 13. Februar 2007
CDU forever?
Dass die CDU nichts mit dem Christentum zu tun hat, ist wohl auch dem letzten klargeworden, abgesehen davon, dass die Kirche das Attribut „christlich“ im Namen einer Partei untersagt hat. Die CDU als Partei hat weder eine klare Linie, noch unterscheidet sie sich wesentlich von ihrer großen Konkurenz, der SPD. Wirklich, das letzte was dieses Land braucht, ist eine konservative Regierung. Konservativ ist die CDU ja auch nicht, wie alle die nicht wissen, was zu tun ist ist sie genau in der Mitte und solange das Volk satt ist und in Wohlstand lebt werden die Parteien, die eine am wenigsten klare politische Linie haben, auch die stärksten sein. Ist das Volk aber unzufrieden, kann die Macht der CDU schnell schwinden und wir können nur hoffen, dass dies schnell der Fall bald eintreten wird und die Stimmung in die richtige Richtung kippt.
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#32   Gotthard   22:33:31 | Dienstag, 13. Februar 2007
@QUIS UT DEUS:
ich freue mich, dass du lateinische Seiten findest.
Kannst Du uns Unbedarften auch den deutschen Text Deiner Kampfgebete mitteilen?
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#31   Fragender   22:16:45 | Dienstag, 13. Februar 2007
eigentlich völlig egal…
… denn die CSU ist keine christliche Partei.
Konservativ ja, aber sonst rechts, „law and order“-orientiert und frei von jeglicher Nächstenliebe…
… mit Christentum hat das gar nix zu tun…
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#30   Desperatus †   22:04:52 | Dienstag, 13. Februar 2007
@michael
Sie haben das Suscipiat vergessen und das Confteor
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#29   QUIS UT DEUS   22:01:49 | Dienstag, 13. Februar 2007
@Kardinal Meisner BRAVO!
Einer der ganz wenigen der noch Mut hat,im Deutschen Sprachraum! :(3 :(3 :(3
Orate, fratres:ut meum ac vestrum sacrificium acceptabile fiat apud Deum Patrem omnipoténtem.
Salve Regina ,mater misericordiae;vita, dulcedo et spes nostra,salve.Ad te clamamus éxsules filii Hevae.Ad te suspiramus geméntes et flentes in hac lacrimarum valle.Eja ergo ,advocata nostra, illos tuos misericordes oculos ad nos convérte.Et Jesum benedictum fructum ventris tui,nobis post hoc exsilium ostende.O clemens o pia o dulcis Virgo Maria.
Ora pro nobis,sancta Dei Genetrix. :(3 :(3 :(3
Ut digni efficiamur promissionibus Christi.
Sancte Michael Archangele, defende nos in praelio; contra nequitiam et insidias diaboli esto praesidium. Imperet illi Deus supplices deprecamur: tuque, princeps
militiae caeléstis, satanam aliosque spiritus malignos, qui ad perditionem
animarum pervagantur in mundo, divina virtute in inférnum detrude. Amen.
Cor Jesu sacritissimum,
Miserére nobis.
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#28   Desperatus †   22:00:07 | Dienstag, 13. Februar 2007
@gunsenum
Ist doch klar: Am donnerstag ist Weiberfastnacht mit S.E.J.C.M.
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#27   Gotthard   21:55:20 | Dienstag, 13. Februar 2007
warum jetzt?
Was treibt Meisner gerade jetzt zu diesem Angriff?
Seit er in Köln ist, hätte er ganz viele Gelegenheiten gehabt, gegen Spitzenpoliter der CDU und CSU in dieser Art und Weise anzugehen…
Was treibt ihn jetzt zu dieser Parteinahme?
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#26   Gunsenum   21:43:28 | Dienstag, 13. Februar 2007
Dieser rotgewandete…
…alberne Vogel aus Köln soll sich um die Verfehlungen seiner Priester kümmern. (und ihr Piusbrüder könnt jetzt getrost den Schnabel halten, denn bei Euch gibt es sowas auch, auch wenn ihrs nicht wahrhaben wollt!!!).
Wo sind wir eigentlich, dass sich Kirchen“barone“ derart in die Politik einmischen! Lächerlich!
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#25   Arkanum †   21:24:17 | Dienstag, 13. Februar 2007
Ist das, was die Bildzeitung behauptet,
eigentlich schon bewiesen oder von Herrn Seehofer bestätigt worden?
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#24   Romulus   20:59:28 | Dienstag, 13. Februar 2007
@Gotthard
Wir sollten diesen Sedisvakantisten Heini und den gestöhrten Daniel geflissentlich ignorieren. :-[
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#23   Gotthard   20:54:40 | Dienstag, 13. Februar 2007
@Heinrich…
der Sohn vom Nazi-Staatsrechtler Ernst Rudolf Huber.
Wer ist Dir denn durch welche Gehirnwindungen gelaufen?
In der römisch-katholischen Kirche ist es das Gleiche
War da nicht auch ein Sohn von Martin Bormann Priester?
Heinrich, Du bist ein echt Lahmer – für’s Untergestell tut es mir leid … aber sonst…
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#22   Ydefix   20:51:39 | Dienstag, 13. Februar 2007
@Heinrich v. Ofterdingen:
„Wie weit sind wir gekommen, wenn Häretiker Bischöfe und Päpste werden?“
Das geht eben nicht:
www.sedisvakantismus.org/…ulle_CEAO_Paul_4.htm
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#21   HeinrichvonOfterdingen   20:46:29 | Dienstag, 13. Februar 2007
Des Herrn Kardinal Denkfehler ist,
dass er die CSU für eine christliche Partei hält.
Wie will er denn Vorsitzender einer christlichen Partei werden? Wie weit sind wir eigentlich gekommen?
Ja wie weit sind wir gekommen? In der römisch-katholischen Kirche ist es das Gleiche. Wie weit sind wir gekommen, wenn Häretiker Bischöfe und Päpste werden?
Vielleicht ist es ja auch ein Werbetrick der „C“SU, so nach dem Motto auch der Herr Kardinal bestätigt uns, dass wir ach so christlich sind. Und wie war das mit Frau Merkel, die ist auch geschieden wiederverheiratet. Ach ja protestantisch nicht christlich und, Herr Kardinal, da ist ja der Bischof Huber von der anderen Fraktion zuständig, der Sohn vom Nazi-Staatsrechtler Ernst Rudolf Huber. Der sieht das nicht so eng.
Prost Mahlzeit!
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#20   Bauschi   20:36:58 | Dienstag, 13. Februar 2007
Die CSU
scheint das anders zu sehen. www.stern.de/…er-Treue/581013.html
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#19   Romulus   20:32:49 | Dienstag, 13. Februar 2007
@Sulpicius
Sehe ich ganz genauso wie Du. Schön, dass der Kardinal die Entscheidungslinie für die CSU vorgegeben hat. Ich denke, wir dürfen uns auf Huber freuen. Is auch besser so.
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#18   Desperatus †   20:29:31 | Dienstag, 13. Februar 2007
@suplicius
„Scheint doch ziemlich organisiert zu sein das Ganze…“
was ist die Quelle solcher Erkenntnis?
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#17   Sulpicius   20:27:52 | Dienstag, 13. Februar 2007
Ein bißchen auf die Fingerchen kloppen…
… schadet nie! Im Gegenteil.
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#15   Navon   20:21:22 | Dienstag, 13. Februar 2007
Was…
… soll ein Eheloser über eheliche Treue sagen?
Das ist, als würde ein Blinder sich über Farben äußern (wobei man dem Blinden keinen Vorwurf wegen seiner Blindheit machen kann).
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#14   Sulpicius   20:21:15 | Dienstag, 13. Februar 2007
Na ja,…
wegen eineseitensprunges
… Ausrutscher? Scheint doch ziemlich organisiert zu sein das Ganze…
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#13   Desperatus †   20:20:30 | Dienstag, 13. Februar 2007
Warum
beantwortet denn keiner meine Fragen?
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#12   Bauschi   20:15:45 | Dienstag, 13. Februar 2007
Hat da
ein Massensterben eingesetzt?
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#11   KISS †   20:13:21 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ Redaktion
Wie gesagt, um mich fertigzumachen, müsst ihr schon früher aufstehen :-D
Many KISSes, euer Alucard :(3
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#10   Desperatus †   20:10:15 | Dienstag, 13. Februar 2007
Und weiter
Wenn ein Politiker wegen eineseitensprunges – der übrigens einen künftigen rentenzahler hervorbringt – nicht nmehr4 tzragbar ist, werden dann von Seiner Eminenz auch alle Priester vor die Tür gesetzt, die irgendwann mal Sex hatten?
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#9   Agathenon †   20:09:03 | Dienstag, 13. Februar 2007
Und ein Kardinal, der sich aus der Bildzeitung „informiert“?
Alaaf!
Alaaaf!
Alaaaaf!
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#8   Sulpicius   20:08:42 | Dienstag, 13. Februar 2007
Es freut mich, daß…
… ein „christlicher“ Politiker als Heuchler entlarvt ist.
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#7   Desperatus †   20:07:40 | Dienstag, 13. Februar 2007
Eheliche Treue
Gehört eheliche Treue denn zum Parteiprogramm der CSU? Kontrolliert seine Eminenz jetzt die Betten der Mandatsträger?
Sind Geschiedene denn auch untragbar?
Ist ein Seitensprung tolerierbar?
Welche Wirkung hat die Beichte?
Wo ist die Grenze zwischen Seitensprung und Konkubinat?
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#6   tetrade   20:05:48 | Dienstag, 13. Februar 2007
Sind schwanderer Frauen Nutten?
Eine 32 Jährige KONKUBINE…Frau…werdendende Mutter…
Müssen schwangerer Frauen mit Nutten gleichgesetzt werden?
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#5   obelix †   20:04:13 | Dienstag, 13. Februar 2007
Hier redet ein Blinder (Kardinal) von der Farbe!
Tut mir leid Freunde des rheinische Karnevals, aber das muss jetzt sein! NARRI NARRO!
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#4   Sulpicius   19:58:21 | Dienstag, 13. Februar 2007
Ein deutliches Wort…
… zur rechten Zeit. Danke, Kardinal Meisner. CDU/CSU Nein danke!
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#3   Agathenon †   19:48:25 | Dienstag, 13. Februar 2007
Den ersten zwei Vorpostern
:)3 volle Zustimmung! Tätääää!
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#2   Gotthard   19:45:45 | Dienstag, 13. Februar 2007
Gespräch
ich hoffe, der Kardinal hat vor diesem Interview das Gespräch mit dem Minister gesucht bzw zumindest einen Brief geschrieben.
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#1   Aurelius   19:45:37 | Dienstag, 13. Februar 2007
Meisner und die Christdemokraten/-sozialen, Teil 3.546
Wenn unser Oberhirte nicht mindestens zwei Mal pro Jahr was zur CDU bzw CSU sagen kann, scheinen ihn schlimme Blähungen zu quälen.
Diemal kam der Kardinal aber zur besten Jahreszeit. Wird der Kardinal denn jetzt endlich auch noch zum Rheinländer?
Darauf ein dreifaches
KÖLLE
ALAAAAAF!
MEISNER
ALAAAAAAAAAAAF!!
SEEHOFER
ALAAAAAAAAAAAAAAFF!
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