Nach der Vertreibung der SJM-Priester durch den Bischof von Fulda ist die dortige Situation konfus. Die Gläubigen sind eingeschüchtert.
Drei Mal zogen die Gläubigen aus der Rhön vor den Fuldaer Dom, um gegen die Entlassung dreier SJM-Patres zu demonstrieren.
(kreuz.net, Fulda) Die Situation in den Rhöngemeinden ist alles in allem konfus.
Am 1. Dezember 2006
hatte der Bischof von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen, drei verdiente Jungpriester der Kongregation
‘Servi Jesu et Mariae’ aus dem Pfarreidienst vertrieben.
Bei der Maßnahme handelte es sich offenbar
um einen Racheakt.
In der Zeit nach der Vertreibung der Patres kamen verschiedene Priester zur Aushilfe
in die verwaisten Rhönpfarreien Schwarzbach und Eckweisbach.
Liturgisch hatte jeder seine Eigenheiten.
Meßdiener waren verunsichert, Gläubige wunderten sich über so manche liturgische Neuheit.
Es kamen
auch immer wieder „prominente“ Zelebranten aus Fulda: Weihbischöfe, Domkapitulare, Regens usw…
Die
Leute sind dennoch größtenteils eingeschüchtert.
Man hat ihnen gesagt: „Wenn Ihr die Mahnwachen sein
laßt, bekommt Ihr wieder einen Priester“.
Viele sind resigniert, enttäuscht und haben keinerlei Vertrauen
mehr in den Bischof.
Andere wollen einfach nur ihre Ruhe haben und finden sich damit ab, daß die Patres
weg sind.
Einzelgespräche mit dem Bischof haben – wie es scheint – mit zwei Vertretern aus der Gemeinde
Schwarzbach stattgefunden.
Durch Geheimnistuerei werden allerhand Gerüchte provoziert.
Am ersten Februar
2007 hat Hw. Günter Etzel die Pfarreien Eckweisbach und Schwarzbach als Pfarradministrator bis zum Sommer
vorübergehend übernommen.
Hw. Etzel wird in Fulda wohnen und täglich hin- und herfahren.
Im Sommer
soll es angeblich einen neuen Priester für Schwarzbach geben, der auch ins Pfarrhaus einziehen wird.
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probst zu paderborn: Ich darf hier genau wie Sie auch meine Meinungen äußern. Dem hat auch niemand widersprochen!
Was die Sache mit den „gut geprägten“ Gemeinden angeht, so glaube ich nicht, dass es ein Verdienst der
Patres war. Daß es allein das Verdienst der Patres ist, hat auch niemand behauptet. Aber zu beweisen,
daß diese nicht einen gewissen Anteil daran haben, dürfte Ihnen schwerfallen. Denn hier wird nur von
den „armen“ Patres gesprochen, die vom „bösen“ Bischof rausgemissen wurden. In welchem Artikel bei kreuz.net
ist von ‘armen’ Patres oder vom ‘bösen’ Bischof die Rede? Es bringt auch nichts, Bescherdenbriefe nach
Rom zu schicken, denn das, was der Bischof getan hat, war und ist sein gutes Recht. Der Bischof hat das
Recht, ohne Gründe Gestellungsvertrage mit Ordensleuten zu kündigen. Sobald er aber Gründe anführt,
müssen diese verifizierbar sein. Und genau hier liegt das Problem! Wir haben … Priestermangel. Das
sollten Sie erstmal beweisen! Wer sich dem Bischof widersetzt,muss damit rechnen, dass er nicht mehr lange
in seiner Gemeinde ist. Und wer sein Bischofsamt nicht so ausübt, wie es die Kirche verlangt, muss damit
rechnen, daß er nicht mehr lange in seinem Bistum ist. Ich habe sehr guten Kontakt … Das ist auch ein
Zeichen dafür, dass sich die Bischöfe in Fulda nicht scheuen, den Menschenkontakt zu pflegen … Schön
für Sie! Dann gönnen Sie diese Erfahrung auch den Rätemitgliedern aus Schwarzbach und Eckweisbach sowie
uns Teilnehmern der Mahnwachen!
Burkhard Ich darf heir genau wie Sie auch meine Meinungen äußern. Was die Sache mit den „gut geprägten“
Gemeinden angeht, so glaube ich nicht, dass es ein Verdienst der Patres war. Denn hier wird nur von den
„armen“ Patres gesprochen, die vom „bösen“ Bichof rausgemissen wurden. Das zu Recht. Es bringt auch nichts,
Bescherdenbriefe nach Rom zu schicken, denn, dass was der Bischof getan hat, war und ist sein gutes Recht.
Er führt nur die Vorschriften aus die im Kirchenrecht verbindlich für jeden Priester stehen. Zu dem
Punkt mit der Vertretung, kann ich nur noch einmal sagen, dass es nicht jede Gemeinde so gut hat. Wir
haben keinen Bischofsmangel sondern Priestermangel, aber auch da gilt: Wer sich dem Bischof widersetzt,muss
damit rechnen, dass er nicht mehr lange in seiner Gemeinde ist. Ich habe sehr guten Kontakt zu den fuldischen
Bischöfen, dass kann und werde ich hier so oft erwähnen wie ich will. Das ist auch ein Zeichen dafür,
dass sich die Bischöfe in Fulda nicht scheuen, den Menschenkontakt zu pfelgen, und das wird ihnen auch
hier in manchen Beitrag vorgeworfen.
propst zu paderborn: Ich habe mich in den letzten Wochen schon gewundert, warum nichts mehr in dieser
Sache hier geschrieben steht. Warum wundern Sie sich angesichts einer erzwungenen Ruhe, wenn Sie gleichzeitig
der festen Überzeugung sind, daß Bischof Heinz Josef Algermissen so etwas („Wenn Ihr die Mahnwachen
sein laßt, bekommt Ihr wieder einen Priester“.) gesagt hat? Was die Vertretungen von Priestern in den
betreffenden Pfarreien angeht, so sollten sie doch glücklich sein, dass überhaupt noch jemand dort hinfahren
möchte, nachdem was dort alles vorgefallen ist. Nach all dem, was man den Gemeinden angetan hat, war
das eine Minimalverpflichtung! Außderdem bekommt nicht jede Gemeinde im Bistum Fulda gleich einen Weihbischof
als Vertretung, wenn der Priester nicht mehr da ist. Warum nicht? Ich habe mit Einen der Weihbischöfe
darüber auch gesprochen. Sie scheinen gute Kontakte zu pflegen. Das ehrt Sie! Nur fragt man sich, warum
Sie es betonen. Haben Sie das nötig? Er hat die Gemeinden als sehr positiv und aufgeschlossen erlebt
Hat jemand an der Qualität der Gemeinden, die durch vorbildliche Priester geprägt wurden, jemals gezweifelt?
… und hat dies auch dem Bischof so mitgeteilt. Mitteilungen zwischen Fuldaer (Weih-)Bischöfen werden
durch den „probst zu paderborn“ in kreuz.net veröffentlicht. Sehr interessant!
Schon lange nichts mehr gehört! Ich habe mich in den letzten Wochen schon gewundert, warum nichts mehr
in dieser Sache hier geschrieben steht. Ich finde es nicht in Ordnung, wenn hier irgendwelche Behauptungen
aufgestellt werden, die gar nicht stimmen. Ich bin der festen Überzeugung, dass Bischof Heinz Josef Algermissen
so etwas gesagt hat. Ich kenne den Bischof schon einige Zeit und kann daher sagen, dass dies so stimmt.
Was die Vertretungen von Priestern in den betreffenden Pfarreien angeht, so sollten sie doch glücklich
sein, dass überhaupt noch jemand dort hinfahren möchte, nachdem was dort alles vorgefallen ist. Außderdem
bekommt nicht jede Gemeinde im Bistum Fulda gleich einen Weihbischof als Vertretung, wenn der Priester
nicht mehr da ist. Ich habe mit Einen der Weihbischöfe darüber auch gesprochen. Er hat die Gemeinden
als sehr positiv und aufgeschlossen erlebt und hat dies auch dem Bischof so mitgeteilt.
„Wenn Ihr die Mahnwachen sein laßt, bekommt Ihr wieder einen Priester“. Wenn Paulchen recht hat und Bischof
Algermissen das gesagt hat, grenzt das an Erpressung. Geht man als Bischof so mit seinen Diözesanen um?
In dem Fall verstehe ich nun, warum äußerliche Ruhe eingekehrt ist in Schwarzbach und Eckweisbach. Es
ist festzuhalten: Die Patres der SJM wurden mit Gründen entlassen, die nicht wahrhaftig sind. Die Gläubigen
wehrten sich durch Briefe, Unterschriftenaktionen und baten den Bischof von Fulda um ein Gespräch. Das
wurde ihnen verwehrt, sie gingen auf die Straße und hielten drei friedliche Mahnwachen. Außer zwei Einzelgesprächen
im Januar hat bis heute scheinbar kein Dialog mit den Gemeinden stattgefunden. Durch eine an Erpressung
grenzende Maßnahme wurden die Menschen eingeschüchert: „Wenn Ihr die Mahnwachen sein laßt, bekommt
Ihr wieder einen Priester“. Eine Umgangsweise, die zum Himmel schreit!
#35 Burkhard 21:59:11 | Donnerstag, 15. Februar 2007
landorganist Gehören Sie auch zu denen, die Sonntags mit Stift und Notizblock bewaffnet in der letzten
Bank sitzen, um scheinbare „Verfehlungen“ des Zelebranten zu notieren? Dazu brauche ich keinen Stift,
das kann ich mir noch ganz gut merken. Na, das sind mir die liebsten Christen. Ist eine solche Äußerung
Ausdruck Ihrer Subjektivität? Wohin melden Sie denn Ihre Ergebnisse, direkt nach Rom? Ja, das ist möglich,
wie Sie wissen. Oder zu Ihrem Ortsbischof, dem Sie ja in christlicher Demut gehorchen, so wie es die Tradition
gebietet? Demut? gehorchen? Tradition? Interessante Worte aus Ihrem Mund! Sie passen auch sehr gut in
den Kontext liturgischer Eigenmächtigkeiten, oder?
#33 Ludovico 21:28:15 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Am Problem vorbei Warum ist es nicht möglich, daß über das Kernproblem diskutiert wird? Hier reden
ständig Leute mehr oder weniger aneinander vorbei. Msgr. (!) Etzel hat sich in Schwarzbach schlecht eingeführt.
Um es mit einem Bild zu sagen: Elefant im Porzellanladen! Man braucht nur seinen ersten Pfarrbrief zu
lesen: „Liebe Schwarzbacher und ‘Alliierte’! … Dabei ist es wichtig, auf guten Fundamenten weiterzubauen
(Wer hat denn die Fundamente gelegt? Etwa der Bischof?) Im augenblick komme ich aus Rom aus dem Päpstlichen
Dienst für die Orientalischen Kirchen, wo ich als Dezernent deren Finanzen neu geordnet und verwaltet
habe. (Seht, wie wichtig ich bin!) … Im Vorfeld war ich als Sekretär von Erzbischof Dyba tätig mit
diversen Nebenaufgaben … Die Priesterweihe empfing ich in Rom 1983 nach einem Studium am Germanicum
und an der Gregoriana (Wer möchte meine Bedeutung bezweifeln?) …“ Jeder Satz ein Weihrauchkorn zur
eigenen Lobhudelei o^/ (andere tun’s ja nicht!). Welch ein Tausch gegen die bescheidenen und in ihren
Aufgaben aufgehenden jungen SJM-Priester! Wie will der Bischof das verantworten?! Mit dem Wechsel in der
Seelsorge ist es wie beim Lehrerwechsel in der Schule: Ein Laissez-faire-Vertreter kann innerhalb weniger
Tage kaputt machen, was ein anderer mühsam und letztlich zugunsten der Schüler an Ordnung und Disziplin
in die jungen Menschen eingepflanzt hat. Wann werden die Menschen in Schwarzbach etc. ihre Glaubensüberzeugung
laissez faire nehmen?
#32 landorganist 20:06:03 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@Burkhard Gehören Sie auch zu denen, die Sonntags mit Stift und Notizblock bewaffnet in der letzten Bank
sitzen, um scheinbare „Verfehlungen“ des Zelebranten zu notieren? Na, das sind mir die liebsten Christen.
Wohin melden Sie denn Ihre Ergebnisse, direkt nach Rom? Oder zu Ihrem Ortsbischof, dem Sie ja in christlicher
Demut gehorchen, so wie es die Tradition gebietet?
#30 Burkhard 16:55:49 | Donnerstag, 15. Februar 2007
„Mitten drin und doch nicht dabei“ Warum jammern Sie eigentlich hier rum? Ich habe nur Ihren Thesen widersprochen,
was noch kein Jammern bedeutet. Wenn die Gemeindem gewohnt sind, dass das volle liturgische Programm läuft –
was ohne jeden Zweifel sinnvoll, gewünscht und korrekt ist – dann reden Sie doch mit den betroffenen
Priestern! Ist es meine Aufgabe, gewisse Priester auf ihr Fehlverhalten in der Liturgie aufmerksam zu
machen oder ist es nicht die Aufgabe des Bischofs, uns Priester zu schicken, die nicht nach eigenem Gutdünken
in der Liturgie etwas hinzufügen, weglassen oder verändern? Das wird keiner ablehnen!!! Garantiert nicht.
Woher wissen Sie das so genau? Aber hintenrum zu meckern, statt vorne das Maul auf zu machen, ist leider
eine schlechte Rhöner Eigenart! Wir würden ja gerne nach vorne den Mund aufmachen, aber der Bischof
will nicht mit uns sprechen.
#29 Johann Orth 15:24:03 | Donnerstag, 15. Februar 2007
„dass das volle liturgische Programm läuft“ … Wenn ich schon eine solche Sprache höre … „das volle
liturgische Programm“ … Nein Danke. Ich weiss schon, warum ich stehe, wo ich stehe.
@ Burkhard II Warum jammern sie eigentlich hier rum? Wenn die Gemeindem gewohnt sind, dass das volle liturgische
Programm läuft – was ohne jeden Zweifel sinnvoll, gewünscht und korrekt ist – dann reden Sie doch mit
den betroffenen Priestern! Das wird keiner ablehnen!!! Garantiert nicht. Aber hintenrum zu meckern, statt
vorne das Maul auf zu machen, ist leider eine schlechte Rhöner Eigenart!
#27 Maledica 13:12:49 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Mammon Hoffen wir das dem Algi bald das Geld ausgeht. Solange der Rubel der Kirchensteuer rollt, werden
die Inter-Nazis auch weiter ihre Ideologie unserer Heiligen Mutter Kirche aufzwingen
#26 Burkhard 12:52:10 | Donnerstag, 15. Februar 2007
„Mitten drin und doch nicht dabei“ Sie gehören wahrscheinlich auch zu dieser Clique aus Schwarzbach,
die den öffentlichen Protest zum Politikum macht: „Warum warst du nicht am Domplatz zum Demonstrieren?“
Nein! Gibt Ihnen das nicht zum Denken, dass noch nciht einmal ein Viertel der Schwarzbacher Gemeinde dort
war? Umkehrschluss: 75% stehen doch nicht hinter den SJMlern!!! Das ist kein logischer Umkehrschluß!
Obernüst atmet genauso auf wie Gotthards und Schwarzbach, dass Pfaffihubi weg ist! Stimmt nicht! – Einer
hat den Gottesdienst mit „Guten morgen“ begonnen. Hat der Gottesdienst denn am Abend statt gefunden? Der
Gottesdienst beginnt übrigens mit dem Introitus, also dem Lied. Schlimmer wärs, wenn er das Kreuzzeichen
ganz weg gelassen hätte! „Guten Morgen“ ist kein liturgischer Gruß. – Ein anderer sagt anstelle „Geheimnis
des Glaubens“ einfach „Geheimnis des christlichen Glaubens“. Wo liegt das Problem? Was wir da sagen, sagen
die Moslems bestimmt nicht! Also stimmts doch!?! Das Problem ist, daß hier eigenmächtige Veränderungen
vorgenommen werden, die das Vaticanum II in SC 22 ausdrücklich ablehnt. – Der nächste ändert im Hochgebet
die Texte ab. Ihnen ist schon klar, dass es vier Hochgebete gibt? In einem der von der Kirche zugelassenen
Hochgebete wurden an mehreren Stellen Worte verändert, weggelassen oder hinzugefügt. – Wieder ein anderer
läßt eine Sonntagslesung weg. Die deutsche Kirche hat von Rom (noch) die Erlaubnis, dies aus Zeitgründen
zu tun! Es wäre eine halbminütige Lesung gewesen.
#25 Maledica 10:22:41 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Dummheit der Linken @Mitten drin statt nur dabei- in der Kloake Die eingesetzten Priester lesen die Messe
ganz im Sinne des Vaticanum II Oh ist da endlich die Zentralkredenz entfernt, die Kommunionbänke gedeckt
und wird da jetzt die Messe nach dem Meßbuch von 1965 gefeiert!? Es sei angemerkt, daß die heutige Liturgiezerstörung
erst 1969 vollzogen wurde, worüber seine Heiligkeit des Öfteren angemerkt, daß so etwas von den Konzilsvätern
nie gewollt war. Das Konzil fand aber statt von 1962-65. Die Dummheit der Linken ist doch immer wieder
sehr belustigend
Hi Freddie könntest du bitte so nett sein und hier: Seite www.kreuz.net/…ticle.4689-page.html einen
Kommentar einfügen. Ich würde da gern noch was schreiben! Danke!
Die Forumshäretiker erzählen was von der katholischen Kirche – peinlich, peinlich! @ St. Georg: danke
für ihre postings hier… auch einigen anderen sei dank ! nur so wird für „unbedarfte“ leser deutlich,
dass die meisten meinungen hier nichts mit der katholischen kirche, ihrer lehre oder einer christlichen
grundhaltung zu tun haben Das stimmt insoferne, als die sehr häufigen Äusserungen von Ihnen, Landorganist &
Konsorten durchwegs – soweit eine theologische Äusserung vorliegt – als häretisch und schismatisch und
ansonsten als saublöd anzusehen sind! Der Gatte der Evelin
@ Burkhard Sie gehören wahrscheinlich auch zu dieser Clique aus Schwarzbach, die den öffentlichen Protest
zum Politikum macht: „Warum warst du nicht am Domplatz zum Demonstrieren?“ Gibt Ihnen das nicht zum Denken,
dass noch nciht einmal ein Viertel der Schwarzbacher Gemeinde dort war? Umkehrschluss: 75% stehen doch
nicht hinter den SJMlern!!! Obernüst atmet genauso auf wie Gotthards und Schwarzbach, dass Pfaffihubi
weg ist! – Einer hat den Gottesdienst mit „Guten morgen“ begonnen. Hat der Gottesdienst denn am Abend
statt gefunden? Der Gottesdienst beginnt übrigens mit dem Introitus, also dem Lied. Schlimmer wärs,
wenn er das Kreuzzeichen ganz weg gelassen hätte! – Ein anderer sagt anstelle „Geheimnis des Glaubens“
einfach „Geheimnis des christlichen Glaubens“. Wo liegt das Problem? Was wir da sagen, sagen die Moslems
bestimmt nicht! Also stimmts doch!?! – Der nächste ändert im Hochgebet die Texte ab. Ihnen ist schon
klar, dass es vier Hochgebete gibt? – Wieder ein anderer läßt eine Sonntagslesung weg. Die deutsche
Kirche hat von Rom (noch) die Erlaubnis, dies aus Zeitgründen zu tun! – Ist das im Sinne des Vaticanum
II? – Ist das NICHT im Sinne des Vaticanum II?
#16 Burkhard 22:11:28 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Wer zuletzt lacht, lacht am besten! Mitten drin und doch nicht dabei: 1) Die meisten Bewohner der betroffenen
Orte sind froh, dass die Patres endlich weg sind. Sie haben sich mit der Übergangssituation (Eckweisbach
und Schwarzbach) oder der neuen Situation (Simmershausen) angefreundet und sind sehr zufrieden! Einfach
falsch! 2) Die eingesetzten Priester lesen die Messe ganz im Sinne des Vaticanum II!!! Einer hat den Gottesdienst
mit „Guten morgen“ begonnen. Ein anderer sagt anstelle „Geheimnis des Glaubens“ einfach „Geheimnis des
christlichen Glaubens“. Der nächste ändert im Hochgebet die Texte ab. Wieder ein anderer läßt eine
Sonntagslesung weg. Ist das im Sinne des Vaticanum II?
#15 st.georg 21:37:19 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@landorganist danke für ihre postings hier… auch einigen anderen sei dank ! nur so wird für „unbedarfte“
leser deutlich, dass die meisten meinungen hier nichts mit der katholischen kirche, ihrer lehre oder einer
christlichen grundhaltung zu tun haben
#14 landorganist 20:59:41 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@der Lahme Der Wahrheit, die die römisch-katholische Kirche verkündet. Die kann man übrigens in der
Bibel nachlesen. Was ist bei Ihnen eigentlich lahm? Der Verstand? Wahrscheinlich!
Landorganist: Ihre Warnung an Neuleser ! Wir fühlen uns der Wahrheit verpflichtet und posten in diesem
Forum, um diesen Sachverhalt klarzustellen. Welcher Wahrheit und welchem Sachverhalt fühlen Sie sich
verpflichtet ? Aufgrund Ihrer bisherigen postings bestimmt nicht der authentischen kirchlichen Lehre.
Dies ist meine Meinung, aufgrund dessen was ich von Ihnen gelesen habe. H-d-L
Konfus!?! Die Situation soll konfus sein!?! Dass ich nicht lache!!! 1) Die meisten Bewohner der betroffenen
Orte sind froh, dass die Patres endlich weg sind. Sie haben sich mit der Übergangssituation (Eckweisbach
und Schwarzbach) oder der neuen Situation (Simmershausen) angefreundet und sind sehr zufrieden! 2) Gläubige
wunderten sich über so manche liturgische Neuheit. Wie bitte? Über welche Neuheiten? Die eingesetzten
Priester lesen die Messe ganz im Sinne des Vaticanum II!!! Natürlich verunsichert es die Messdiener,
wenn der Priester vor lauter Frommheit nicht umfällt oder auch mal etwas sagt, das zur Lebendigkeit und
Freude im Gottesdienst beiträgt und damit Zeugnis gibt von der Auferstehung Jesu Christi, seiner frohen
Botschaft und seiner lebendigen Kirche.
Der Hunnenkönig Die Gemeinde Schwarzbach ist zu bedauern: Der Tausch, den sie sich hat gefallen lassen
müssen, ist ein schlechter Tausch. Am Blasiuswochenende tauchte Hochw. Etzel trat mit einer, wie er sagte,
ihm persönlich gehörenden Armreliquie des hl. Blasius auf. Nach der Messe gab er den Blasiussegen „in
globo“, und zwar mit der Armreliquie. Anschließend strömte das Volk, wohl wie gewohnt, nach vorne, um
den individuellen Segen zu erhalten. Das ging so: Hochw. Etzel hielt in der linken Hand die gekreuzten
Kerzen, mit der rechten segnete er die Menschen, aber in einem Tempo, daß schätzungsweise nach 10 Minuten
alle aus der Kirche waren. Auch für die Predigt waren die Menschen zu bedauern: Die Beziehung zum Sonntagsevangelium
bestand darin, daß er persönliche Erlebnisse mit seinem Studium in Rom verband: „Auf dein Wort hin“.
Er erzählte, daß er in 14 Tagen 10 Prüfungen machen mußte, für jede die Menge von 500 Seiten zu lernen –
Oh! Was das mit dem Evangelium zu tun haben sollte, verstand niemand, es sei denn, die Zuhörer zogen
die Schlußfolgerung, daß er mehrere Prüfungen wiederholen mußte: „Auf dein Wort hin!“ Doch da „schwieg
des Sängers Höflichkeit“. Man hatte ohnehin das Gefühl, daß die ganze Predigt eine einzige Selbstbeweihräucherung
war. Oh, wie bin ich doch so groß! Zu Weihnachten beten wir: Oh, welch wunderbarer Tausch! Hier muß
man sagen: Oh, welch schlechter Tausch – gegen die SJM-Priester! Wie sehr die Menschen an sie gewöhnt
waren, konnte man in ihrem Verhalten bei der Messe
#9 landorganist 20:43:08 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Och Gott, nu is Bischof Algermissen wieder mal fällig. St. Georg, Sie haben es genau erfasst. Gehorsam
wird von den Tradis nur dann eingefordert, wenn er ihnen genehm ist. Aber so sind sie, fordern, fordern,
fordern. Deshalb nochmals mein Hinweis an neue Leser: Dieser Artikel entspricht, wie die gesamte Web-Site
„Kreuz-net“ nicht der offiziellen Lehrmeinung der römisch-katholischen Kirche! Diese Seite wird nicht
von der römisch-katholischen Kirche betrieben, noch in irgendeiner Art und Weise unterstützt. Das Lesen
auf dieser Seite geschieht auf eigene Gefahr! Seelische Schäden können nicht ausgeschlossen werden!
Wir, die Mitglieder der römisch-katholischen Kirche verurteilen die Art der Berichterstattung. Wir fühlen
uns der Wahrheit verpflichtet und posten in diesem Forum, um diesen Sachverhalt klarzustellen.
st. georg Im Bistum Fulda ist es durchaus üblich, dass gewisse Gemeindemitglieder vorentscheiden, welchen
Priester sie behalten, welchen sie abservieren oder welchen sie von vorne herein garnicht haben wollen.
Die kirchliche Obrigkeit tut das ihrige im Anschluss. Es gibt dafür genügend Beispiele. Nicht zuletzt
weil einige Damen aus Schwarzbach bemüht waren, Pater Pfaffenhuber beim Bischof anzuschwärzen, ist auch
in diesem Fall der berühmte Stein ins Rollen gekommen. Betroffen sind vor allem Priester, die nicht gerade
dem progressistisch links-liberalen Lager angehören. Den Gründungsvätern des „Fuldaer Kreises für
eine offene Kirche“ wird so etwas wohl nie widerfahren.
@burkhard hier herrscht doch ein gehöriges mass an heuchelei vor : seit wann, bestimmt denn eine gemeinde,
wer ihr pfarrer ist? – das ist ursächliche aufgabe des ortsbischofs – wie gross wäre hier die aufregung,
wenn eine gemeinde einen traditionalistischen priester ablehnen würde… da würde dann schnell nach
einem machtwort des bischofs gerufen werden … gell ?
st. georg „finanzielle unterstützung für mahnwachen gegen bischöfe“ Normale Gläubige aus den Pfarreien
sind hilflos, deshalb hielten sie friedliche Mahnwachen und beteten dabei. Diese Leute bezahlen ihre Kirchensteuer
und finanzieren ihren Bischof. Nur dieser Bischof will nicht mit diesen Leuten sprechen. Wo bleibt der
Dialog? Warum schreibt st. georg „Bischöfe“? Es geht doch um einen speziellen Bischof! Und es waren bestimmt
keine Aktionen gegen einen Bischof. Die Menschen wollten das Gespräch mit ihm. Aber das bekamen sie bis
heute wohl nicht!
Servi Jesu and Mariä Man kann sich doch freuen, wenn eine konservative und vernünftige Organisation
in einer Pfarrei wirkt! Der Bischof sollte froh und dankbar sein, dass sich nicht andere Fraktionen wie
die FSSPX eingenistet haben!
@seminarist ab zurück ins seminar und auf baukräne starren…finanzielle unterstützung für mahnwachen
gegen bischöfe…so ein schwachsinn – dich wird man ja hoffentlich nie auf eine gemeinde loslassen!
#1 Seminarist 15:57:23 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Nicht nachgeben! Man hat ihnen gesagt: „Wenn Ihr die Mahnwachen sein laßt, bekommt Ihr wieder einen Priester“.
Was denn jemand, ob die Mahnwachen immer noch stattfinden? Gibt es Möglichkeiten, denn weiteren Protest
finanziell zu unterstützen?