11:07:01 | Freitag, 16. Februar 2007
Die linksextremen „Grünen“ sorgen sich um den angeblichen Geheimbund – dessen Telephonnummer Sachkundige über die öffentlichen Verzeichnisse ausfindig machen können. Von Johannes Auer.

Homepage des Opus Dei in Österreich
(kreuz.net, Innsbruck) Im kommenden August eröffnet die katholische Personalprälatur Opus Dei am Rennweg
in Innsbruck ein neues Bildungszentrum.
Das Haus umfaßt auch ein Studentenheim. Es wird behindertengerecht
ausgebaut und besteht aus insgesamt zwölf Zimmern.
Laut Hw. Christoph Tölg vom Informationsbüro des
Opus Dei in Wien ist der wichtigste Ort des neuen Zentrums die Kapelle.
Die Gesamtkosten des Projektes
werden auf eine Million Euro veranschlagt.
Die Hälfte der Kosten wurde bereits durch Spenden gedeckt.
Weitere 400.000 Euro stammen laut Hw. Tölg aus Subventionen. Der Rest von 10% ist noch nicht finanziert.

Der Prälat des Opus Dei, Bischof Javier Echevarria
Der Bischof von Innsbruck, Mons. Manfred Scheuer, gilt als Befürworter des Neubaus.
Bisher war das
Opus Dei in Innsbruck mit dem Bildungszentrum Sillgraben präsent. Es ist in den Räumlichkeiten einer
Wohnung im Zentrum der Stadt angesiedelt.
In diesem Zentrum werden religiöse Bildungsveranstaltungen
für männliche Laien angeboten. Dort leben insgesamt fünf männliche Numerarier – zölibatär lebende
Mitglieder des Werkes. Einer davon ist Priester.
In einer vom Opus Dei herausgegebenen Broschüre findet
sich auch eine wohlwollende Grußadresse der Innsbrucker Bürgermeisterin Hilde Zach und des Tiroler Landeshauptmanns,
Herwig Van Staa – beide Politiker der christdemokratischen ÖVP.
Als harte Gegner der Personalprälatur
profiliert sich in Innsbruck die radikale, linksextreme „Grüne Partei“.
Sie fordert „umgehende Aufklärung
einer 400.000 Euro-Subvention für die Innsbrucker Zentrale des katholischen Geheimbundes Opus Dei“ –
wie die ‘Tiroler Tageszeitung’ am 12. Februar berichtete.
Der Vorwurf, daß das Opus Dei in Innsbruck
ein Geheimbund sei, dürfte allerdings etwas überzogen sein.
Der in Innsbruck ansässige Priester des
Opus Dei hört in der Spitalskirche, die vom bekannten Innsbrucker Geistlichen, Mons. Josef Wolsegger,
betreut wird, offiziell die Beichte.
Bildungsveranstaltungen des Opus Dei sind für jedermann offen.
Das Zentrum steht auch im öffentlichen Telephonbuch.
Doch die „Grünen“ bleiben unbeirrt: Eine derart
„autoritäre Gruppe“ dürfe keinesfalls mit Steuergeldern unterstützt werden.
Die Innsbrucker Bürgermeisterin
Hilde Zach stellte jedoch klar, daß bei der Förderung des geplanten Studentenheimes die Gleichberechtigung
gelten müsse.
Die Summe ist laut Frau Zach längst nicht so hoch, wie von den „Grünen“ angegeben.
Außerdem sei noch nichts beschlossen, hält sich die Bürgermeisterin ein Hintertürchen offen.
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#18
Rudolfus 09:16:55 | Dienstag, 21. August 2007
#17
Arkanum † 22:39:04 | Freitag, 16. Februar 2007
#16
freddie schenk 22:21:17 | Freitag, 16. Februar 2007
#15
Bruder Theophil 22:16:08 | Freitag, 16. Februar 2007
#14
freddie schenk 21:27:53 | Freitag, 16. Februar 2007
#13
methusalix † 19:58:44 | Freitag, 16. Februar 2007
#12
sacerdos helveticus 18:57:26 | Freitag, 16. Februar 2007
#11
Arkanum † 16:55:22 | Freitag, 16. Februar 2007
#10
simandron 16:37:22 | Freitag, 16. Februar 2007
#9
freddie schenk 13:30:36 | Freitag, 16. Februar 2007
#8
iustus 13:29:13 | Freitag, 16. Februar 2007
#7
sacerdos helveticus 13:25:37 | Freitag, 16. Februar 2007
#6
No Comment 13:24:16 | Freitag, 16. Februar 2007
#5
freddie schenk 13:04:57 | Freitag, 16. Februar 2007
#4
ottaviani 13:02:27 | Freitag, 16. Februar 2007
#3
iustus 12:41:50 | Freitag, 16. Februar 2007
#2
Pünktchen 12:31:55 | Freitag, 16. Februar 2007
#1
Benedikt 11:36:24 | Freitag, 16. Februar 2007